Homosexualität
Auf dem Marsch in den Homo-Staat
Die Schweiz sinkt unbeirrt Richtung Aids-Genossenschaft. Heute wurde die Homo-Unzucht standesamtsfähig. Knapp 60% der Bevölkerung sprachen sich zugunsten des Homo-Konkubinats aus – und für eine Diskriminierung anderer menschlicher Wohngemeinschaften.
(kreuz.net, Bern) In der Schweiz erleidet der gesunde Menschenverstand eine weitere Niederlage. Das staatlich anerkannte Homo-Konkubinat, das eine Rechtsungleichheit zwischen Homo-Paaren und anderen menschlichen Wohngemeinschaften durchsetzt, ist Gesetz.

Damit hat die Homo-Ideologie und ihre Aggression gegen die Meinungsfreiheit einen weiteren Sieg errungen.

Künftig werden die gleichgeschlechtlichen Unzüchtigen in der Schweiz der Ehe gleichgestellt. Noch dürfen sie keine Kinder adoptieren. Doch das ist nur eine Frage der Zeit.

Das bedrückende Gesetz wurde mit 58 Prozent ‘Ja’-Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag für Schweizer Verhältnisse mit knapp 57 Prozent sehr hoch.

Die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates wurde bereits letztes Jahr in der größeren Parlamentskammer, dem Nationalrat, mit 112 zu 51 und in der kleineren Kammer, dem Ständerat, mit 33 zu 5 Stimmen angenommen.

Doch die Evangelische Volkspartei (EVP), die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) und andere Organisationen setzten ein Referendum gegen das neue Gesetz durch. Die katholischen Christdemokraten standen abseits.

Zwei Personen gleichen Geschlechts, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, können nun ihre Partnerschaft beim Zivilstandsamt eintragen lassen. Ihr Zivilstand lautet „in eingetragener Partnerschaft“.

In Fragen des Erbrechts, der Sozialversicherungen, der beruflichen Vorsorge und des Steuerrechts werden Homos damit den Status von Eheleuten erhalten.

Das Gesetz verpflichtet die Homosexuellen – in Anlehnung an die Ehe – einander Beistand zu leisten und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Sie sollen gemeinsam für den Unterhalt sorgen und dürfen nur einvernehmlich über ihre Wohnung verfügen.

Auf Verlangen muß dem anderen Partner Auskunft über Einkommen, Vermögen und Schulden gegeben werden. Die Eintragung der Partnerschaft hat, im Unterschied zur Ehe, keine Auswirkungen auf den gesetzlichen Namen.

Auch die Auflösung des Homo-Konkubinats folgt dem Prinzip der Ehe.

Die eingetragene Partnerschaft endet mit dem Tod. Außerdem kann sie – analog zur zivilrechtlichen Scheidung einer Ehe – gerichtlich aufgelöst werden.

Die Schweizer Bischöfe sprachen sich im Vorfeld gegen das Gesetz aus. Es sei „gesellschaftspolitisch falsch“ und „unklug“. Man sei gegen ein eheähnliches Partnerschaftsgesetz.

Konkret unternahm die Kirche gegen die Vorlage nichts.

Eine Körperbehinderte erklärte vor einem Zürcher Wahllokal gegenüber Journalisten, daß sie mit ‘Nein’ gestimmt habe. Sie lebt mit ihrem Bruder in einer Wohngemeinschaft und werde von diesem auch finanziell unterstützt.

„Warum gesteht man uns nicht dieselben Rechte zu wie den Homosexuellen?“ – fragte sie: „Aber ich muß schon froh sein, daß ich in diesem Land der Abtreibung entkommen bin.“
      
24 Lesermeinungen
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#24   BossCo139   14:07:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
@Lilith
Ich halte mich direkt an die Aussagen der Heiligen Schrift, die vom Heiligen Geist inspiriert ist, und nicht an die gutmenschlichen Interpretationen von Wikipedia etc.pp.
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#23   Lilith   06:53:42 | Samstag, 23. Juli 2005
@BossCo
Wo steht denn das bitte so genau??
Hier lies mal diesen Artikel über Homosexualität im Neuen Testament de.wikipedia.org/…t_im_Neuen_Testament und dann reden wir weiter, ja?
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#22   BossCo139   10:38:10 | Montag, 27. Juni 2005
Homosex ist Sünde
Auch wenn es keiner wahr haben will, in der Heiligen Schrift ist Homosex eindeutig als Sünde definiert.
GOTT hat dem Menschen nicht die freude am schöpfungsgemäßen intimen Miteinandersein innerhalb der entsprechenden (ehelichen) Gemeinschaft zwischen Mann und Frau verboten, sondern nur den perversen, widernatürlichen Umgang miteinander. (s. 3.Mos.18;22ff, u. 3.Kor.6;9).
Im übrigen ist es absolut abstoßend, das schrille und aufdringlich-aggressivee Gebaren dieser Personen zu ertragen!
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#21   TracerCGN   13:32:31 | Samstag, 11. Juni 2005
Stimme der Vernunft
Ich kann mich den Glückwünschen für die Schweizer nur anschließen. Durch diese Entscheidung wurde ein weiterer wichtiger Sieg gegen militante Pseudochristen erreicht. Diese Pharisäer die im Namen Gottes Hass und Zwietracht sähen werden Ihre Strafe beim jüngsten Gericht erhalten. Frieden auf Erden!
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#20   Römisch-Katholisch   18:43:51 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Weh, dir Helvetia
Dazu kann man nur sagen: Die Mehrheit hat nicht immer recht. Das sah man schon vor drei Jahren, als eine Mehrheit der Stimmenden in der Schweiz der Fristenlösung zustimmten. Damit segneten die Schweizer das grösste Unrecht und Verbrechen in der Welt ab, nämlich die Ermordung von unschuldigen, ungeborenen Kindern.
Weh, dir Helvetia!
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#19   mrnka   15:54:01 | Montag, 6. Juni 2005
Homosexualität
In meiner Jugend war Homosexualität verboten (was ich immer für falsch gehalten habe), jetzt aber hält man sie für normal, für positiv; es darf abgetrieben werden, das ungeborene Leben wird wirtschaftlich genutzt, Sterbende werden ausgeschlachtet, um an deren Organe zu kommen – Fortschritt seit 1789. In gottlosen Demokratien ist halt alles erlaubt, wenn es denn der „Souverän“ so will.
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#18   Marcel   10:03:40 | Montag, 6. Juni 2005
Nur Christus ist die Wahrheit, das Licht, das Leben
den Islam verteufeln und gleichzeitig in der Art eines islamischen Fundamentalisten reden
Ich halte mich an die „fundamentalistischen“ vorkonziliaren Päpste, die den Islam stets als große Irrlehre verwarfen. Satan ist Ursprung jeder Irrlehre.
Die Schrift lehrt, welches Wesen die Gottessohnschaft Christi leugnet.
Eine einzige große Religion leugnet dies direkt.
Das Fundament des Katholizismus ist Christus, der für uns das Kreuz ergriff, und als einziger die Wahrheit, Liebe und den Frieden bringt.
Das Fundament des Islam ist Mohamed, der das Schwert ergriff, und den Irrtum, Haß und Krieg brachte.
Es gibt wesensverschiedene Fundamente und so sind ihre „Anhänger“.
Äusserung über den Papst
Mein Dank an Athanasius für die Korrektur Ihres Irrtums.
Die Kirche betet in den Litaneien der Bittage (wenigstens in der Messe aller Zeiten) folgendes: „Daß Du den apostolischen Oberhirten und alle Stände der Kirche in der heiligen Religion erhalten wollest, wir bitten Dich, erhöre uns!“
Damit ist ausdrücklich gesagt, daß das große Unglück eintreten kann, daß der oberste Hirte „aus der katholischen Religion“ fällt.
Nichts anderes geschah, als Petrus den Christus dreimal verleugnete, als der Petrus-Nachfolger in Assisi durch Abhängen der Kreuze Christus verleugnete (damit Christus dem dann folgenden Götzenkult kein Ärgernis bereite), als Papst Liberius die Lehre des Arianismus unterschrieb, uam.
Man muß das päpstliche Unfehlbarkeits-Dogma richtig verstehen.
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#17   stimme der vernunft †   09:28:39 | Montag, 6. Juni 2005
Sieg abendländischer Werte
Schön zu hören dass fast 60% der Schweizer über gesunden Menschenverstand verfügen und dass sich nur eine Minderheit von Hetzpropaganda a la kreuz.net beeinflussen lässt.
Ein Sieg für die christlich-abendländische Werte, und eine Ohrfeige für die Vorkämpfer eines Ayatollah-Staates unter dem Zeichen des Kreuzes.
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#16   Milziade   08:44:31 | Montag, 6. Juni 2005
Katastrophe
Was in der Schweiz passiert ist, ist eine absolute Katastrophe.
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#15   Pelagius   08:32:21 | Montag, 6. Juni 2005
Schande
Wir haben uns daran gewöhnt, vonseiten kirchlicher Obrigkeit Schuldbekenntnisse zu vernehmen, die – ausdrücklich oder implizit – früheren Kirchenmännern an die Brust schlagen.
Wir kennen mittlerweile auch den Klagegesang über das angebliche Versagen der deutsch(sprachig)en Bischöfe im Nationalsozialismus in allen Modulationen.
Diese Vorwürfe sind teilweise fragwürdig, teilweise falsch, teilweise direkt infam.
Jetzt aber, liebe Katholiken, sind wir die Zeitzeugen: Jetzt erleben wir es selbst, wie sich der größte Teil der Hierarchie angesichts der Zerstörung der öffentlichen Moral, der Wegbereitung für die staatlich anerkannte und geförderte Perversion sowie der Zerstörung der Grundzelle der menschlichen Gemeinschaft beharrlich ausschweigt.
Ein paar zahme Allgemeinplätze ohne den Charakter des Mahnens, des Anprangerns, ändern daran herzlich wenig.
Es ist nicht an uns, Anklage zu erheben. Aber Augen, Ohren und Mund brauchen wir uns dennoch nicht aus zu verkleben.
Sagen wir es doch offen heraus: Es ist eine Schande.
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#14   GerdEric   08:30:20 | Montag, 6. Juni 2005
was sagt die Kirche eigentlich zu den Masochisten in ihren Reihen?
Wie ich das in der Schweiz verstehe,
so hat dort die Mehrheit eine Neuerung bestimmt.
Nur weil dort etwas erlaubt wird,
was bisher verboten war,
deshalb bricht doch eine „christliche-abendländische“ Kultur nicht zusammen.
Nun ist dann wohl Überzeugungsarbeit gefordert,
das wir die Menschen auf den Pfad der Lehre des Juden Jesus zurück bringen,
oder scheuen seine „Jünger“ diese Arbeit?
sind die faul und bequem geworden?

+
+
+
anderes Thema (besser eine Frage, weil ich nirgends dazu komme. Was bedeuten die Namen der mitgekreuzigten „Schächer“, Dismas und Gestas (ich will nicht die Geschichte, die kenne ich, ich möchte nur die Bedeutung))
Danke
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#13   highnoon †   08:26:43 | Montag, 6. Juni 2005
@ Marcel
Unanständig, den Zeit seines Lebens für die unverfälschte katholische Lehre eingetretenen Erzbischof Lefevbre in einem Atemzug mit dem Ketzer Küng zu nennen.
Lefevbre war ein aufständischer Schismatiker…
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#12   Athanasius   08:10:06 | Montag, 6. Juni 2005
@Konrad
Mensch hör mal auf mit deinem Neokonservatismus. Henri de Lubac ist unter Ketzereiverdacht gewesen während vielen Jahren!
Nachhilfe: im Vat. I wird die päpstliche Glaubensautorität „aus sich selbst heraus“ – „Ex sese, non ex consensu ecclesiae“ definiert
Dies trifft nicht auf den Aussagen des „Marcel“ zu. „Denn der heilige Geist wurde den Thronfolgern Petri nicht etwa versprochen, damit sie durch seine Erleuchtung eine neue Lehre offenbaren könnten, sondern damit sie unter seiner Inspirierung das überlieferte Glaubensgut treu bewahren würden.“ (Pastor Aeternus, 6)
Und da hat Marcel recht.
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Zu diesen anderen frustrierten Menschen würde ich auch nicht viel mehr sagen. Die Behauptung die christliche Ehe sei neuzeitlich, findet man direkt in revolutionären Büchern der Franz. Freimaurerei wieder. Es ist grosser Unsinn, sogar die heidnischen Römer hatten eine Ehe-Regelung ähnlich wie die christliche, nur dass Scheidung dabei vorkommen konnte. Die Germanen hatte eine gleichartige Regelung. (cf. Tacitus, ‘De Terris Germanicis’) Und sag’s mal zu einem Juden seine Ehe sei „neuzeitlich“… Er wird mit Recht sagen, dass seine Struktur der Ehe bereits Tausende Jahre existiert.
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#11   Konrad   07:34:34 | Montag, 6. Juni 2005
Gallowglas
Sie sind also offen Atheist. Denn das Gesetz Gottes gilt eben überall und hat nichts mit den Grenzen einer sichtbaren Kirche zu tun. Was treiben Sie in diesem Forum von sich streitenden Christen? In wessen Namen agieren Sie – oder ist „kreuz.net“ Ihnen irgendein Anliegen? Wenn Sie Atheist sind und doch Ihres Atheismus nicht ganz sicher (das ist zu vermuten aufgrund Ihrer Aktivitäten hier), dann studieren Sie das Buch von Henri de Lubac, Humanismus ohne Gott.
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#10   FioreGraz   07:31:48 | Montag, 6. Juni 2005
@mrnka
Bald wird man auch sein Haustier heiraten dürfen; oder einen Affen im Zoo.
Und wenns nach dir ginge würden bald wieder die Scheiterhaufen brennen, Bücher verboten, …
LG
Fiore
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#9   Gallowglas   06:04:08 | Montag, 6. Juni 2005
@ Konrad
Dein sog. „Gesetz Gottes“ gilt bestenfalls innerhalb der Kirchen, aber in der realen Welt gelten die Gesetze, die demokratisch zu stande gekommen sind. Religiöse Diktaturen haben noch nie Gutes gebracht, wie die Geschichte gezeit hat …
@mrnka
Homosexuelle Partnerschafften und Ehen gab es quer durch die Geschichte, das ist keine neue Erfinung, so wie du es darstellen willst …
Es ist vielmehr so, daß das, was ihr Christen unter „Ehe“ versteht, eine eher neuzeitliche Erfindung (genauergesagt erst seit Ende des Mittelalters in der Form existent)
Und ich warte immernoch auf Argumente für die Behauptung, eine ELP schade irgendwem …
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#8   mrnka   05:36:23 | Montag, 6. Juni 2005
Schöne neue Welt
Noch vor wenigen Jahrzehnten hätte sich niemand derlei Perversionen vorstellen können.
Die Umwertung der Werte beschleunigt sich. Der arme Nietzsche ist in der Tat der Philisoph des 21. Jahrhunderts.
Bald wird man auch sein Haustier heiraten dürfen; oder einen Affen im Zoo.
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#7   highnoon †   23:36:42 | Sonntag, 5. Juni 2005
Homo-Staat
ist Deutschland also schon ein Homo-Staat, da dort schon länger ähnliche Gesetze für Lebenspartnerschaften bestehen?
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#6   Konrad   21:22:58 | Sonntag, 5. Juni 2005
Antwort
Ist also freies Stimmrecht und Demokratie nur dann gut, wenn die Entscheidungen, die dadurch getroffen werden, deinen Vorstellungen entsprechen ?
Seltsames Weltbild, welches du da hast …
Konrad: hier ist der Yersinia-Freimaurer-Geist wieder am Werk, vielleicht ein anonymer FSSPXler? Es geht nicht um „meine Vorstellungen“, sondern um das Gesetz Gottes, das durch keine „demokratischen“ Entscheide abschafbar ist.
PS @Marcel:
Hans Küng und EB Marcel Lefebvre wurden nur formal auf gleiche Ebene gestellt. Ihr gemeinsamer Nenner ist – ohne moralische Wertung der Motive – ihr objektiver Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi. Was soll an dieser unleugbaren Feststellung „unanständig“ sein? Aber es war schon immer Art der Fanatiker, den Anstand für sich zu reklamieren (siehe Himmlers Posener Rede!). In der Schweiz ist die vom diabolos verursachte Verwirrung extrem. Die wenigen guten Kräfte (etwa Bischof Koch von Basel) sind noch zu schwach, um eine Wende oder einen Neubeginn herbeizuführen. Der Haß auf Benedikt XVI. ist nirgends im deutschsprachigen Bereich so gross wie in der Schweiz.
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#5   Gallowglas   20:44:33 | Sonntag, 5. Juni 2005
@Konrad
Ist also freies Stimmrecht und Demokratie nur dann gut, wenn die Entscheidungen, die dadurch getroffen werden, deinen Vorstellungen entsprechen ?
Seltsames Weltbild, welches du da hast …
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#4   Konrad   20:28:33 | Sonntag, 5. Juni 2005
@Marcel
Die Unanständigkeit, mit der Sie den Islam verteufeln und gleichzeitig in der Art eines islamischen Fundamentalisten reden, bemerken Sie wohl nicht, wohl aber viele Leser dieses Forums. Wobei Sie sich selbst verraten haben mit der Äusserung über den Papst, die genauso von Luther oder Küng stammen könnte! (Nachhilfe: im Vat. I wird die päpstliche Glaubensautorität „aus sich selbst heraus“ – „Ex sese, non ex consensu ecclesiae“ definiert).
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#3   Marcel   20:19:33 | Sonntag, 5. Juni 2005
Die Wahrheit liegt in Christus allein, nicht in der „Mitte“.
Eine Folge auch der religiösen Polarisierung im Lande zwischen Küng und Lefebvre, des Fehlens einer katholischen Mitte.
Unanständig, den Zeit seines Lebens für die unverfälschte katholische Lehre eingetretenen Erzbischof Lefevbre in einem Atemzug mit dem Ketzer Küng zu nennen.
Unanständig, uns mit der Tradition verbundene Katholiken, die aus Gehorsam gegenüber dem Glauben der Kirche die falschen Neuerungen seit der letzten Synode ablehnen, die in Assisi und dem pästlichen Korankuß gipfelten, als „den Islam in der Kirche“ zu diffamieren. Weil wir im Gegensatz zu vielen papalistischen Verirrten gut wissen, daß der Islam eine von Satan gestiftete Religion ist, beleidigt Ihre Unverschämtheit besonders.
Die Autorität des Papstes leitet sich aus dem Dienst des Glaubens ab und nicht aus sich selbst heraus.
Der hl. Vizenz von Lerin schrieb im 5. Jahrhundert für die Konraden: „Was wird also der katholische Christ tun, wenn ein kleiner Teil der Kirche sich von der Gemeinschaft, vom allgemeinen Glauben trennen sollte? Wozu sonst sollte er sich entschließen, als dem vergifteten und verdorebenen Glied den gesamten, gesunden gebliebenen Leib vorzuziehen? Und wenn eine neue Seuche mit aller Kraft versucht, nicht mehr nur einen kleinen Teil der Kirche, sondern die gesamte Kirche auf einmal zu vergiften? Dann wird er umsomehr darauf bedacht sein, an dem von altersher Bestehenden festzuhalten, das offensichtlich von keiner lügnerischen Neuerung mehr verführt werden kann.“
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#2   Konrad   20:01:13 | Sonntag, 5. Juni 2005
Gute Nacht Schweiz
du hast dich selbst abgeschafft. Das freie Stimmrecht, einst dein Stolz, hast du pervertiert. Eine Folge auch der religiösen Polarisierung im Lande zwischen Küng und Lefebvre, des Fehlens einer katholischen Mitte.
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#1   kreuzi   17:36:36 | Sonntag, 5. Juni 2005
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Eine Bevölkerung, die pro Abtreibung und pro Drogen abstimmt, muss zwangsläufig auch pro Homoehe abstimmen. Nicht umsonst ist die Schweiz ein Staat der Reichen und Fremdenfeindlichen. Alles zuwider dem Christentum, wie deren Gesetze.
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