Piusbruderschaft
Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
Der Generalobere der Piusbruderschaft bewertet die drohende Eiligsprechung und das neue Assisi als dramatische Entwicklungen in der Kirche.
Bischof Fellay auf einem Foto der Piusbruderschaft bei der Nationalwallfahrt nach Fulda 2010.
Bischof Fellay auf einem Foto der Piusbruderschaft bei der Nationalwallfahrt nach Fulda 2010.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. betrifft dessen gesamtes Pontifikat samt der Skandale, die sich in dieser Zeit ereigneten – zum Beispiel der Korankuß oder die Bußzeremonie für angebliche Versäumnisse und Fehler der Kirche.

Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, in einem heute erschienen Brief an die Wohltäter.

Das dritte Assisi-Greuel im Herbst und die Eiligsprechung bezeichnet Mons. Fellay als unangenehme, „um nicht zu sagen dramatische“ Überraschungen dieses Jahres.

Besser Sühne statt Assisi

Mons. Fellay kritisiert das geplante interreligiöse Treffen in Assisi am 27. Oktober, das alle Menschen zu „Bauleuten der Brüderlichkeit“ machen will.

Wenn Papst Benedikt XVI. den Jahrestag des Assisi-Anlasses von 1986 feiere, könne er nicht gleichzeitig die damals begangenen Greuel tadeln.

Doch im Jahr 1986 betete Johannes Paul II. im Verein mit zahlreichen Götzenanbetern. Er duldete dabei, daß eine Buddha-Statue auf dem Tabernakel der Kirche Sankt Petrus von Assisi stand.

Mons. Fellay anerkennt, daß Benedikt XVI. für seinen Assisi-Anlaß Änderungen vorgenommen hat.

Doch er werde den Vertretern der falschen Religion nicht verkünden, daß nur die Katholische Religion zum Heil führt.

Besser Rosenkranz beten

Mons. Fellay zitiert einen längeren Abschnitt aus einem Schreiben, das der heutige deutsche Distriksoberen der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, bereits im Jahr 1986 an Wohltäter schrieb.

Der Text enthielt eine Liste von Schandtaten, die unter der Verantwortung von Johannes Paul II. oder direkt von ihm in den Jahren 1983 bis 1986 begangen wurden.

Unter anderem erwähnte Pater Schmidberger einen Besuch von Johannes Paul II. in einem buddhistischen Tempel im Mai 1984 in Thailand. Dabei setzte sich der Papst zu Füßen einer Buddhastatue.

Pater Schmidberger erinnerte auch an einen häretischen Katechismus der französischen Bischöfe und an viele andere ketzerische Aussagen verschiedener Bischöfe, die Johannes Paul II. widerstandslos duldete.

Ferner behauptete Kardinal Johannes Willebrands († 2006) als Präsident des Päpstlichen Einheitsrates in einer Botschaft vom Juni 1985, daß er gemeinsam mit den Juden auf denselben Messias warte.

Mons. Fellay ruft die Gläubigen auf, ab Ostern bis Pfingsten 2012 zwölf Millionen Rosenkränze zu beten.

Das Ziel: die Befreiung der Kirche von den gegenwärtigen Übeln.
      
138 Lesermeinungen
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#140   HERRMANN   20:46:01 | Freitag, 6. Mai 2011
DAS ERSTE GEBOT
Der „selige Joh. Paul“ hat in Assisi nicht nur in schwerer Weise gegen das erste Gebot gesündigt, er ist überhaupt ein ( wenigstens ) materieller Häretiker. Wie Prof. Dörmann in seinen Untersuchungen dreier Enzykliken nachgewiesen hat, vertrat dieser Pontifex u.a. eine Allerlösungslehre und die Trinitätslehre des Patriarchen Photius von Konstantinopel und zog daraus lehrmäßige Konsequenzen. Mgr. Fellay dürfte sich ruhig ein wenig über die unerhörten Irrtümer des Joh.Paul II. verbreiten. Ich hoffe, er hat die Untersuchungen Prof. Dörmanns gelesen. Der Verlag seiner Bruderschaft hat in dankenswerter Weise zu einem günstigen Preis diese als Buch herausgegeben. Ich kann nur empfehlen, dieses Buch zu erwerben. Dem Leser werden die Augen aufgehen, was Päpste heutzutage so alles lehren.
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#139   Mufelius †   15:34:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Evelynn, wenn Sie wieder entsperrt sind können Sie ja antworten: Gesetze
Wenn, wie Sie sagen, Gesetze nur deshalb von Gott erlassen wurden, weil die Gesetze gut sind, wozu brauchen Sie dann denn Gott? Gute Gesetze können wir selber erkennen, und das es so ist, lässt sich am Dekalog gut erkennen, denn: In ALLEN menschlichen Gemeinschaften, unabhängig von Ort und Religion, gelten diese grundlegenden Gesetze (ausser dem ersten natürlich, in dem es um den jüd.-chr. Gott selbst geht, das ist ja logisch), d.h. die Schreiber der 10 Gebote haben sich einfach überlegt, was für Gesetze denn gut sind und Geltung haben müssen in einer Gesellschaft, diese dann aufgeschrieben und als „göttlich“ ausgegeben. „Nicht Lügen“, „Nicht stehlen“, „Nicht morden“ – das sind gute Gesetze, notwendige Gesetze einfach. Gott als Gesetzgeber ist hier total überflüssig – und das gilt auch für alle anderen guten Gesetze / Gebote, die von Gott kommen sollen. Die meisten blödsinnigen Gottes-Gebote haben die Christen ja auch sehr früh schon rausgeschmissen aus Ihrem Glauben – etwa, welche Tiere „unrein“ und nicht zum Verzehr geeignet seien oder welche Stoffe man als Kleidung tragen dürfe und welche nicht – wahrscheinlich auch deshalb, weil man diese Gesetze eben nicht als „gut“ begründen konnte, sondern sie rein willkürlich sind.
Und was die Gerechtigkeit angeht: Klar KÖNNTEN Christen das, aber sie tun es nicht und taten es nie. Sie taten und tun für die Gerechtigkeit in der Welt nicht mehr – aber auch nicht weniger – als andere Menschen, gleich welcher Religion.
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#138   kristall   20:16:57 | Dienstag, 19. April 2011
moorhuhn !!!!
erklär dies deinen freimaurerbonzen !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#137   Evelynn van der Meer   20:15:16 | Dienstag, 19. April 2011
„Dritte Welt im Ausverkauf“
Heute um 20.15 Uhr
in ARTE
Die Christen sind gleicher als die Gleichen der 3. bis 10. Welten.
Da stimme ich Mufelius zu!
Christlicher müssten sie agieren, die Christen.
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#136   Rudolfus   19:50:00 | Dienstag, 19. April 2011
@Soramonas: Nicht alle Gesetze Gottes können aus der menschlichen Vernunft erschlossen werden,
viele sind logisch begründbar, aber zu sagen, alle Gesetze Gottes wurden schon von den Platonikern verkündet, geht zu weit.
Gerade die Gesetze um den rechten Gotteskult am Sonntag – wo soll das von den Platonikern verkündet worden sein?
Es gibt noch andere Beispiele. Der Platonismus ist eine Hilfsfilosofie, aber noch kein anonymes Christentum. Sie begeben sich damit in die Gesellschaft des Anonymchristentumshäretikers Karl Rahner, des Allerlösungslehrers.
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#135   Soramonas   19:46:01 | Dienstag, 19. April 2011
Gesetze
Gottes Gesetze entsprechen dem platonischen und neuplatonischen (nach Paulus, den christlichen Neuplatonikern und Philon von Alexandrien als Bekanntem des Paulus sowie den Kirchenvätern) LOGOS Christus (dem allseienden und ewigen LOGOS) und dem stoischen LOGOS, den Paulus auf dem Areopag Athen mit einem panENtheistischen Zitat des stoischen Dichters Aratos zitierte…
Die Gesetze der Vernunft und LOGIK sind Gottes Gesetze und Gottes Wille und Gesetze entsprechen ihnen.
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#134   kristall   19:39:14 | Dienstag, 19. April 2011
tscibo !!!!
kommt er bald euer antichrist !!?? >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#133   Tchibo   19:34:22 | Dienstag, 19. April 2011
Das haben Juden doch mit den Christen
gemeinsam, dass in beiden Religionen auf den
Messias gewartet wird…, damit er kommt oder wiederkommt. Oder sollte er für die
Christen etwa nicht zu schnell kommen… ;-)
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#132   Evelynn van der Meer   19:25:05 | Dienstag, 19. April 2011
Mufelius: Ihre Frage: „Sind Gesetze gut, weil sie von Gott kommen oder kommen Gesetze von Gott
kommen oder kommen Gesetze von Gott, weil sie gut sind?
Vom guten Gott kommen nur Gebote und Gesetze, weil sie letzendlich gut für Menschen sind.
So wie Eltern ihrem Kind sagen und vorleben, daß es letztendlich gut ist, ehrlich zu leben und gut zu seinen Nächsten zu sein, auch wenn es kurzfristig Nachteile bringt, lebte uns dies Jesus Christus vor.
Die Motivation UM in den Himmel zu kommen, sich gut zu verhalten, ist keine freie, erwachsene, sondern eine angstbesetzte. Der Nächste wird dabei noch immer als Mittel zum Zweck missbraucht.
Ich spüre wie viele andere auch, dass es richtig ist, sich gut gegenüber Nächsten zu verhalten, und ich spüre, dass die Aussagen Jesu tiefste Wahrheit beinhalten.
Ich spüre, dass der BEGRIFF GOTT sowieso nur ein Begriff ist, der sich der Wirklichkeit nur annähern kann.
Es ist etwas in uns Menschen, das alle Menschen verbindet. Etwas das in allen Menschen gleich ist.
Und Gott ist dafür eine mögliche Bezeichnung.
Auch spüre ich, dass zwanghaftes Ablehnen von Schuld und dem Begriff der Schuld bzw. der Sünde die Sache nicht vollumfänglich trifft.
Der Begriff der Sünde trifft eine innere Wahrheit, die jedem Menschen inne wohnt. Z.B. ein un-, halb- oder bewusstes Gewahrsein, Weltgeschehnisse existenziell auch ohne eigene Absicht mit zu beeinflussen. Als Deutscher sind wie existenziell an der Ausbeutung der 3. bis 10. Welt beteiligt. Christen KÖNNTEN mehr Gerechtigkeit schaffen, wenn das Christliche des Christentums sich noch weiter entfaltet.
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#131   Mufelius †   11:51:20 | Dienstag, 19. April 2011
Evelynn: Das „haben wollen“ ohne Rücksicht auf Andere…
Wenn Sie sich so in der Welt umschauen, wo sitzen denn die Reichen? Doch wohl seit Jahrhuderten dort, wo das Christentum herrscht(e). Man bereichtert(e) sich seit jeher auf Kosten Afrikas, Amerikas beispielsweise, man zog in den nahen Osten, um sich Land anzueignen und löschte beispielsweise Jerusalem systematisch aus… Kommen Sie mir also nicht damit, das Christentum würde die Gier irgendwie einschränken…
Aber wiso sollte es jemand abhalten, seiner Haben-Manie zu fröhnen, auch wenn es andere verletzt?
Einfach weil es richtig ist und man erkennen kann, dass, wenn sich möglichst viele so verhalten, es auch für einen selbst zum Vorteil gereicht.
Andere Frage: Wenn Sie jetzt davon ausgingen, dass es keinen Gott gäbe, der über Sie wacht, wie der BigBrother: Würden Sie sofort losziehen und andere berauben, ausnutzen und über den Tisch ziehen? Sind Sie also nur aus Angst vor Bestrafung durch Gott nett und freunlich zu anderen Menschen? Das wäre ja der Umkehrschluss Ihrer These, oder?
Ich glaube nicht, dass dem so ist. Ich denke, Sie sind nett und freundlich zu anderen Menschen, weil Sie sich dabei einfach wohl fühlen und sie wissen, dass es richtig ist, so zu handeln, ganz unabhängig von „Gott oder nicht Gott“.
Und noch eine Frage zum Nachdenken: Sind Gesetze gut, weil sie von Gott kommen oder kommen Gesetze von Gott, weil sie gut sind?
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#130   Jörg Guttenberger, Köln   19:39:30 | Montag, 18. April 2011
Rudolfus: Budda
steht doch im r.-k. Heilignkalender. Bitte, schauen Sie unter Barlaam und Joasaph nach!
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#129   Horst Metzker   15:27:35 | Montag, 18. April 2011
Die Skandale seliggesprochen? Die ganze Kirchengeschichte seit Pius IX 1869/70 heiliggesprochen
(Sie wissen aber nicht viel was bei uns Katholen los ist?)
Zu dem hat ja sogar Gott gesprochen wenn er „ex catedre“ sprach. Was es nicht alles bei uns gibt. Da brauchen wir nicht mal die Borggias bemühen. Das geht ganz früh los.
Da gibt es ein junges Mädchen das schon bei der Geburt einem kleinen Buben zugesprochen war. Als es 12-13 Jahre alt war und Gefühle fürs andere Geschlecht bekam, sah sie einen gewissen Sepp als den richtigen Partner, nicht aber den Loisl den die Eltern beiderseits aussuchten. Der Loisl war kein schlechter Kerl aber ein Hallodri in Nazareth. Kurzum: Der Mond schien hell, die Grillen zirpten als unser Mädel und der Sepp schnackselten. Unser Mädel, später Maria genannt, wußte noch nichts von der vatikanischen Verhütungsmethode, und ward schwanger. Die bedeutete in der damaligen Zeit: Steinigung. Bevor nun das Bäuchlein unterm Schurz zu groß wurde das es jeder sehen konnte, kam diese ominöse Volkszählung. (Die nirgends belegt ist) Man mußte also verschwinden. In Betlehem war man auch nicht so sicher, also ging man nach Ägypthen und nach 12 Jahren nach Jerusalem.
Ein ganz normaler Vorgang für einen Zimmermann aus Nazareth? So, und ähnlich wars. Das Märchen kennt Ihr.
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#128   kristall   10:43:00 | Montag, 18. April 2011
kardinal willebrandts !!!!
er wartet gemeinsam mit den juden auf den messias !!!!
was für ein abgedrehter agent !!!! war jener !!?? >:) ;-) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#127   Mighty Counsellor †   10:34:22 | Montag, 18. April 2011
Liest man das Buch von Dörmann,
so ist man überrascht und hat wirklich das Gefühl, Johannes Paul II. hätte eine Allversöhnung verkündet.
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#126   Evelynn van der Meer   10:19:27 | Montag, 18. April 2011
Mufelius: Wenn wir über einen sehenden Philiosphen sprechen würden, hätten Sie recht.
Aber da Gott eben mit unserem dreidmensionalen, menschlichen Denken nicht zu erfassen ist, trifft es nicht zu, glaube ich.
Es klingt nicht zweifelnd, was Sie sagen.
Aus meiner Sicht ist es ein wenig lächerlich, zu glauben, Gott mit dreidimensionalem Denken erfassen zu können.
So als ob der platte Maikäfer über die Höhe spricht, wie sie wohl nur sein könne.
Das ist doch kein unlogischer Vergleich, oder?
Menschliche Haben-Wollen-Gelüste könnten grenzenlos werden, wenn es nicht eine Richtschnur gäbe.
Die goldene Regel „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das für auch keinem anderen zu“ und der kategorische Imperativ „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ sind nahezu identisch. Auch die Ergänzung Kants „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ deckt sich mit der biblischen Geschwisterlichkeit und dem Höchstgebot „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.
Aber wiso sollte es jemand abhalten, seiner Haben-Manie zu fröhnen, auch wenn es andere verletzt?
Der christliche Glaube enthält eben noch den Weg, seinen wahren inneren Willen zu entdecken.
Und das ist nicht der Haben-Wollen-Weg.
Es ist der Weg, angesichts einer nicht materiellen Weltsicht, dann wenn es nicht aus ist, sondern der Aggregatzustand ein anderer, dem wahren weitgehend nachgekommen zu sein, glaubend an einen gnädigen Gott.
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#125   Inglorious Basta   05:04:52 | Montag, 18. April 2011
@mufelius
Es ist eine Freude ihnen „zuzuhören“.
Schön das sich auch Vernunftbegabte hierher verirren
:)3 :-)
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#124   Mufelius †   04:07:24 | Montag, 18. April 2011
Evelynn: Ausflucht
Ich denke, es ist keine Ausflucht, sich nicht anzumaßen, Gott ganz zu verstehen.
Doch, sorry, ist es. Denn dies kommt unweigerlich bei allen Argumenten gegen Gott oder den Glauben – und was ist das anderes als eine Ausflucht, wenn ich jedes rationale Argument abschmettere mit der Aussage: „Gottes Wege sind unergründlich!“?
Die Prämisse der Allwissenheit Gottes birgt einige solcher Absurditäten – aber anstatt das naheliegendste anzunehmen, nämlich dass das Gottesbild falsch sein könnte (also DIESER Gott nicht existiert, so wie man sich das dachte) kommen dann solche hohlen Phrasen, die einfach nur sagen „Passt nicht zusammen, ich weiss, ist mir aber scheissegal, denn ich glaube an DIESEN Gott.“. Und das ist albern und einem Menschen, der eigenständig denken können sollte, höchst unwürdig.
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#123   Evelynn van der Meer   01:30:06 | Montag, 18. April 2011
Mufelius: Ihre Argumentation ist nachvollziehbar; zugegeben. Aber wie Sie ja so treffend
beschreiben, gibt es nicht nur religilöse Zwangssysteme/Herrschaftssysteme.
Kriege gibt es nicht nur wegen der Religion. Oder ist das Öl katholisch?
Und auch Zweifel kann man den Menschen nicht „ins Hirn“ prügeln, sondern es geht nur um Überzeugung. Und die ist nun mal an Freiheit gebunden.
Wer könnte von sich behaupten, jederzeit völlig ohne Zweifel zu sein?
Aber Sie meinen einen enormen, relevanten Zweifel, der einen denken lässt „könnte wahr sein, oder auch nicht“.
Ich denke, dass es auch ohne so einen elemenaten Zweifel möglich ist,
Gott verstehen? Ausflucht?
Ich denke, es ist keine Ausflucht, sich nicht anzumaßen, Gott ganz zu verstehen.
Das Argument, daß etwas bisher nicht wunschgemäß funktioniert, ist kein Beweis für die Unwahrheit von etwas. Edison hat oft vergeblich versucht, bis es klappte.
Und so tappt auch die Menschheit im Halbdunkel.
Aber so paradox es wirken mag, tief in sich spüren viele, dass die Wahrheit der Liebe die Unwahrheit der Gewalt am Ende besiegt.
Und ich bin überzeugt, daß viele Christen auch ohne elementaren Zweifel nicht detonieren werden.
Auch ohne elementaren Zweifel an der Wahrheit Jesu kann man es unterlassen, sich Menschen anderen Glaubens gegenüber überheblich zu gerieren, auch wenn man überzeugt ist, DIE Wahrheit zu haben.
Dazu gehört ganz einfach Toleranz.
Und Jesus war tolerant – kein Zweifel.
Toleranz und Respekt gegenüber Menschen anderen Glaubens sind der Schlüssel zur Wahrheit der Liebe ohne Gewalt.
Gute Nacht, einstweilen.
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#122   Mufelius †   01:06:27 | Montag, 18. April 2011
Mein Vorschlag, Evelynn?
Nun, zunächst führt natürlich Atheismus / Agnostizismus nicht per se zum Frieden – freilich gäbe es immer noch Kriege (um Öl vielleicht, um Land z.B.), nur eben keine Religionskriege und -konflikte mehr, was ja aber schon ein gewaltiger Fortschritt wäre, meinen Sie nicht? Aber es muss ja auch meiner Meinung nach nicht jeder Agnostiker werden (also Atheist bin ich nicht, da ich nicht 100%ig sagen kann: Es gibt keine Götter – aber ich halte es für unwahrscheinlich), es reichte völlig aus, wenn alle Menschen einsehen würden, dass ihr Glaube eben genau das ist: ein GLAUBE und somt fehleranfällig. Die absolute Wahrheit kennt niemand und wenn alle das anerkennen würden, dann wären wir schon einen Schritt weiter. Mit einer gehörigen Portion Unsicherheit wäre die Welt eine friedlichere, denn einen Zweifelnden Selbstmordattentäter gibt es nicht.
„Wer zweifelt, detoniert nicht.“ (Zitat Dieter Nuhr)
Dieser Zweifel muss natürlich in jedes Glaubenssystem eindringen – auch in weltliche, wie beispielsweise den Kommunismus. Wenn Stalin daran gezweifelt hätte, dass sein System das einzig richtige sei, dann wären wohl keine Menschen für diese „Wahrheit“ gestorben.
Mein Vorschlag also: ZWEIFELT, ihr Menschen!
(Achso, noch so nebenbei: Die Ausflucht, dass der Mensch Gott nicht ganz begreifen würde und somit nicht alles logisch sein müsse, ist absurd, wenn man sich anschaut, welche Konsequenzen diese Unlogik hat!)
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#121   Evelynn van der Meer   00:43:48 | Montag, 18. April 2011
Mufelis: Ihre Folgerung sind logisch. Zumindest auf den ersten Blick.
Aber kann es tatsächlich so sein, dass wir „die Allwissenheit Gottes“ mit unserem 3-dimensionalen, menschlichen Denken erfassen könnten.
Wenn wir von den Dimensionen Gottes sprechen, ist es vermutlich so, wie wenn ein zweidimensionales Wesen (z.B. ein Maikäfer ohne Höhe) was Kluges über die 3. Dimension, die Höhe oder über über eine größere Dimension erzählen sollte.
Das ist der Grund (kein Trick, sondern immanente
weshalb kein Mensch Gott allein rational vollständig erfassen könnte. Daher ist der -missverständliche- Begriff „Glaube“ hinzugekommen.
Jesus Christus hat sich sicher klar ausgedrückt.
Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen, ist ziemlich klar.
Vielleicht wäre es noch klarer gegangen.
Aber ich maße mir nicht an, Jesus Christus und Gott zu benoten, ob im Plan der Menschheit, von Seiten Jesu und Gottes alles auch korrekt zugegangen ist.
Ich maße mir nicht an zu wissen, ob durch noch klarere Aussagen Jesu vor 2000 Jahren damals und fortlaufend die Entwicklung der Menschen mit einem Fingerschnipp quasi im Zeitraffer schneller hätte vorstatten gehen können.
Es heisst, dass beim Fliegen die Seele nicht so schnell mit kommt.
So ähnlich könnte es mit dem Lernen bzw. der Entwicklung des Menschen auch sein.
Der erwachsene Mensch lernt wie auch das Kind im Wesentliche durch Fehler, seine Grenzen in Freiheit selbst zu setzen.
Vielleicht lernen immer mehr Christen immer mehr.
Führt Atheismus zu wahrem Frieden?
Was wäre Ihr Vorschlag/Ihre Lösung?
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#120   Mufelius †   00:24:47 | Montag, 18. April 2011
Nun Evelynn, Jesus von Nazareth und Anfred Nobel
sind ja zumindest Ihrem Glauben nach zwei völlig verschiedene Paar Schuhe, oder nicht? Jesus gilt Ihnen ja als Sohn Gottes (Alfred Nobel ja eher nicht, wa?!) und Gott selbst gilt als allwissend – was bedeutet, dass er genau gewusst hat, was aus dem wird, was er da den Leuten erzählt. Dieser Gott – also auch Jesus – hat das also absichtlich genau so gemacht und ebenfalls absichtlich nicht deutlich gemacht, dass man keine Menschen wegen des Glaubens ermorden darf. Ebenso muss er gewusst haben, dass die Christen die Juden durch die ganze christliche Epoche verfolgen würden, dass Karl der Grosse (der große Mörder) die Sachsen alle umbringen würde, wenn sie nicht das Christentum annähmen, etc etc pp. Alles unter der Prämisse eines allwissenden und allweisen Gottes selbstverfreilich.
Dass dieser Gott gleichzeitig auch „lieb“ sein soll, geht schlicht nicht.
Der Auswege daraus gibt es mehrerlei. Entweder war Jesus nicht „Gottes Sohn“ (1) oder Gott ist nicht allwissend (2) oder er ist nicht lieb (3) – oder es gibt ihn nicht (4).
Ich tendiere zu 1 und 4. Jesus war schlicht ein Philosoph, der für damalige Verhältnisse wirklich gute Sachen gesagt hat, aber eben auch nicht frei von Irrtümern war, wie eben jeder andere Mensch auch. Dass sich aus seinen Lehren eine weltumfassende Religion ergeben würde hat er selbst kaum geahnt, wie ich meine, denn sonst hätte er sich wahrscheinlich in wichtigen Punkten klarer geäußert.
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#119   Evelynn van der Meer   00:21:26 | Montag, 18. April 2011
Du könntest
es nutzen.
Wenn Du es umsetzt, würde es nicht nur mich freuen.
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#118   kristall   00:13:18 | Montag, 18. April 2011
evelyn !
das hast du aber schön geschrieben ! O:O
:)3 ^-^
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#117   Evelynn van der Meer   00:09:02 | Montag, 18. April 2011
Mufelius: So wenig wie man Alfred Nobel anlasten kann, wenn jemand mit Dynamit tötet
kann man Jesus anlasten, wenn sich jemand zum Krieg führen auf Jesus beruft.
Beides besitzt Sprengkraft.
Man kann Dynamit zum Tunnelbau benutzen oder zum friedlichen Sprengen.
Man kann die Botschaft Jesus dazu benutzen, um die Ketten des Hasses, der Nicht-Vergebung, der Rache und vieles mehr zu sprengen.
Je größer die Chance von etwas ist, umso größer ist leider auch seine Gefahr bei einem Missbrauch.
Die Verkehrung der Wahrheit Jesu erzeugt/e Religionskriege.
Die Anwendung der Wahrheit Jesu kann aber auch das Gegenteil erzeugen. Und es gibt Christen, die wie Jesus für diese Überzeugung ihr Leben liessen.
So einfach die Wahrheit Jesu ist, so schwer ist sie in der Umsetzung und so anfällig ist sie für Missbrauch.
Wer von Aggression, Rache, Nicht-Vergebung, Selbstüberhöhung und Vollstrecker-Manie in Besitz genommen ist, missbraucht Jesus.
Die Realität ist nun mal, dass es Jesus Christus gab.
Das heisst es gibt nur einen Weg.
Und der ist nicht, die Wahrheit Jesu zu leugnen
(denn was wahr ist, bleibt wahr),
sondern
für Seine Wahrheit (die uns umfasst) einzutreten
und dieser zu immer größerer Entfaltung zu verhelfen.
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#116   Mufelius †   23:35:48 | Sonntag, 17. April 2011
Ernst von Zwiefalten: Hm
Na, das kann so massiv nicht gewesen sein, denn wahnsinnig viele Juden gab es ja nicht. Oder sie waren einfach nicht erfolgreich im missionieren – was erklärbar ist dadurch, dass ihnen die millitärische Macht fehlte, andere Völker gewaltsam zu bekehren, denn nur so funktionierte massenhafte Bekehrung im Allgemeinen.
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#115   Ernst von Zwiefalten   23:30:56 | Sonntag, 17. April 2011
@Mufelius
Nein, das Judentum hat schon vor der Zeit Jesu massiv Mission betrieben. www.google.de/search?hl=de&client=o…=
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#114   Mufelius †   23:19:53 | Sonntag, 17. April 2011
Schön wäre es, Evelynn.
In Wirklichkeit hat erst Jesus den ewigen Krieg gebracht zwischen den Religionen. Vor ihm gab es nur ein winziges, weltgeschichtlich völlig unbedeutendes Völkchen, welches dem intoleranten Monotheismus anhing: Die Juden. Und diese hatten keine Missons-Ambitionen. Und dann kam Jesus und erschuf – wahrscheinlich sogar aus Versehen – einen Glauben, der wie kein anderer vor ihm intolerant und machtstrebend war. Und als dieser Glaube Macht bekam – im römischen Reich – nahm der endlose Religions-Krieg seinen Anfang. Seither wurden unzählige „heidnische“ Völker aus religiösen Gründen ausgelöscht, dann bekriegten sich die Christen gegenseitig wegen lächerlich kleiner Unterschiede im Glauben Jahrhunderte lang und jagten, folterten und ermordeten „Ketzer“, also Menschen, die etwas „falsches“ glaubten. All das hat Jesus in die Welt gebracht, obs Ihnen nun gefällt oder nicht und ob es Absicht war oder nicht.
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#113   Evelynn van der Meer   22:58:18 | Sonntag, 17. April 2011
Jesus Christus hat diesen Kreis durchbrochen
Nicht nur im Garten Gethseme hat er bewiesen, was Friede bedeutet: Er maßregelte den Kirchengründer/Fels Petrus, dass Krieg keine Antwort auf Aggression ist und setzte dem Soldaten sein von Petrus abgeschlagenes Ohr wieder an.
Friede ist die Anwort auf Krieg, befahl uns Jesus.
Wer diese Aussage Jesu relativiert und dort die Diktatur des Relativismus anwendet, ist nicht in Jesus.
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#112   Mufelius †   22:50:20 | Sonntag, 17. April 2011
Ja, genau Rabe, deshalb muss man Krieg führen, ewigen heiligen Krieg.
Mir ists egal, wie Sie Ihren Willen zum Krieg begründen. Diejenigen, die mein(t)en, die Wahrheit gepachtet zu haben waren und sind immer diejenigen, die die Welt in Schutt und Asche leg(t)en. Ob Sie nun Mohammed, Papst Urban II., Kaiser Karl der Große, Kaiser Matthias, Napoleon, Hitler, Stalin, Mao usw hiessen spielt keine Rolle. Im Namen der jeweiligen Wahrheit starben und sterben ungezählte Menschen. Das muss ein Ende haben!
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#111   DerRabe   22:24:25 | Sonntag, 17. April 2011
mufelius,
wie dumm sind sie eigentlich?
sie betrachten es als krieg dem krieg den krieg zu erklären und setzen daher alles auf den faulen frieden. dem krieg gegen das geschützte menschenbild kann nicht mit falscher toleranz begegnet werden! denn auf diesem wege wird das böse immer mächtiger und das gute schläft immer mehr ein.
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#110   Traditiosbewusst   20:52:55 | Sonntag, 17. April 2011
Richtig
:)3 :)3 stimme vollkommen überein mit der Aussage.
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#109   r.ruhrgebietler   18:15:57 | Sonntag, 17. April 2011
Rudolfus:
Sonntag, 17. April 2011 17:33 :)3 :)3
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#108   Evelynn van der Meer   17:47:13 | Sonntag, 17. April 2011
Cybuzar, bassmann
Na, klar, das Gott mit seiner Weisheit und Allwissenheit nicht prahlt, sollte man am besten zuvor Rudolfus und r.ruhrgebietler nennen.
Undn nicht zu vergessen kreuz.net
Was kreuz.net für verbindlich erklärt, daran ist Gott und Gottes Wahrheit ja gebunden.
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#107   bassman   17:43:05 | Sonntag, 17. April 2011
Evelynn
Du hast leider den ruhrgebietler vergessen (Gott-Vater opfert sich) und den Antipacelli (der Gott der Väter ist nicht der Gott, der sich in Jesus offenbart)!!
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#106   Cybuzar   17:42:13 | Sonntag, 17. April 2011
War das ein Tippfehler?
Muss es nicht Rudolfus und vielleicht Gott heißen? :-S
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#105   Evelynn van der Meer   17:39:21 | Sonntag, 17. April 2011
Allwissend ist nur ein einer allein
Gott und vielleicht noch Rudolfus.
Die sogenannten Modernisten zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie nicht das allein-ewig-Gültigkeits-Monopol beanspruchen wie die Ultra-Allwissend-Gläubigen.
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#104   Rudolfus   17:33:14 | Sonntag, 17. April 2011
@Modernistenapostat Guttenberger aus Köln: Buddha steht nicht im katholischen Heiligenkalender
Modernisten sind wirklich ein doofes Pack – kennen wir auch aus deren allwissender Schriftexegese …
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#103   Mufelius †   16:19:00 | Sonntag, 17. April 2011
Ah, Ok, Rabe, also wollen Sie Krieg.
Krieg für immer und ewig. Na, glücklicherweise geht die RKK mittlerweile einen anderen Weg.
:-)
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#102   Jörg Guttenberger, Köln   15:34:51 | Sonntag, 17. April 2011
Assisi – Papst Johannes Paul II
Durch den Brief von Bischof Fellay wird der gesamte Unterschied des Traditionsverständnisses zwischenn Ron und Econe deutlich:
Rom hat ein konservatives Traditionsverständnis nach der Auforderung des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Wir wissen heiute, u. a. vor Jahren im „Christ in der Gegenwart“ veröffentlicht, daß Budda selbst im römischen Heiligenkalender steht: die Erzählung der heiligen Barlaam und Joasaph ist nur eine christlich gefärbte Buddaerzählung, so daß diese beiden Heiligen für Budda stehen. Damit ist nichts dagegen einzuwenden, wenn eine Buddastate auf dem Altar steht, der in den genannten heiligen Barlaam und Joasaph verehrt wird.
Die Pius-Brüder hingegen haben ein reaktionäres Traditionsverständnis, sie sind keine Anhäger der Tradition, sondern des Traditionalismus, also der ideologischen Ausgabe der Tradition, die bis hin zum Epigonenhaften geht. Denn Hand in Hand mit fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnis geht eine wachsende und vertiefende Erkenntnis des eigenen Glaubensgutes, die u. a. erkennt, daß vieles, aber keineswegs alles, was wir aus unserer (excklusiven) biblischen Offenbarung wissen, in anderen Religionen ebenfalls bekannt ist. Das gilt insbesondere für die asketischen Schriften Buddas.
„Der hl. Geist wird euch an alles erinnern und in die Wahrhet einführen“, also keine neuen Wahrheiten eröffnen, sondern die bereits verkündeten vertiefen.
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#101   Leo Miles   15:03:37 | Sonntag, 17. April 2011
@Przybislav Iamesseblo
Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und 3.
Meinen Sie, das ist von der Bruderschaft gewünscht?
Weshalb wurde Distede geschlossen?
Wissen Sie es? Meinen Sie, es wurde geschlossen, um Berufungen zu vermeiden?
Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit dem katholischen Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt
Das ist eine gute Frage. Aber die Bruderschaft hat ja Schulen in Deutschland. Okay, was fehlt, ist ein Jungengymnasium, wie es in Distedde bestand.
Was würden Sie sich wünschen?
Meine persönliche Meinung: Ein großes Problem ist die zunehmende Vernebelung durch den Weltgeist. Niemand ist davor absolut sicher. Hinzu kommt ein Fortschreiten der Emanzipation, ja des Feminismus, auch in grundsätzlich traditionellen Kreisen. Möglicherweise ist allgemein die Vorbereitung, Erziehung usw der Kinder nicht wirklich gut. Möglicherweise ist es auch ein spezifisches Problem der Deutschen. Möglicherweise hängt da viel mit ihrer Geschichte und Sozialisation zusammen.
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#100   Przybislav Iamesseblo   14:43:22 | Sonntag, 17. April 2011
zur Lage der Piusbruderschaft in Deutschland
Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und 3. Weshalb wurde Distede geschlossen? Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit dem katholischen Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt.
Zu viele Präjudizien sind seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli geschaffen worden, damit diie Konzilssekte, ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen, wieder katholisch wird.
Das Problem ist die Wahl des Frevlers Roncalli. Sie wurde von Frankreich aus ferngesteuert und dafür liegen eindeutige Beweise vor, doch leider hat Kardinal Ottaviani dazu die Hand geboten. Will man unter Berufung auf „Cum ex postolatu officio“ die Wahl des Frevlers Roncalli durch das vornehmlich von glaubenstreuen Katholiken beherrschte Konklave als Fehlentscheidung bezeichnen, so beinhaltet diese Annahme, dass die Wahl des Nachfolgers Petri nicht das Charisma der Unfehlbarkeit besitzt. Keine leicht zu bewältigende Angelegenheit doch ist es besser davon auszugehen als Roncalli, Montini und Woytila als echte Päpste anzusehen. Bei Ratzinger bin ich mir nicht sicher, den obgleich er in den Spuren seiner frevelhaften Vorgänger schreitet hat er dennoch eine Wende vollzogen
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#99   Leo Miles   14:10:43 | Sonntag, 17. April 2011
@Przybislav Iamesseblo
Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage der Piusbruderschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich
Können Sie das näher erläutern? Wie ist denn die Lage der Bruderschaft in Deutschland?
Schliesslich sollte Bischof Fellay seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken
Was ist der „reine Wein“?
@Tomás
Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist und ein Häretiker laut Kirchenlehre kein Papst sein kann
Die Theorie ist die eine Seite, das endgültige Urteil ist eine ganz andere Seite. Das Problem der Sedi-Bewegung ist, daß sie Urteile vorwegnehmen will, die ihr nicht zustehen. Würde die Sedi-Bewegung der richtige Weg sein, dann wären auch Chaos, Selbstjustiz und Privatpäpsterei richtig.
Wenn Tissier de Mallerais meint, der Sepp Ratzinger Stellvertreter Gottes auf Erden ist, dann muß er ihm auch ehren und gehorchen
1. Er ist gewählter Papst. Mehr sagt Bischof Tissier de Mallerais nicht.
2. Niemals muß man dem Unglauben gehorchen. Auch einem gewählten Papst muß man nicht in die Hölle folgen. Ihre Auffassung ist lächerlich und stellt den Papst als gottgleich dar.
Wenn er glaubt, der Ratzinger kein Papst ist, muß es in aller Öffentlichkeit sagen und sich von ihm vollständig trennen
Er ist gewählter Papst. Daran gibt es nichts zu glauben. Es ist eine Tatsache.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht
Doch, die einzig vernünftige, nämlich den Weg Lefebvres.
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#98   DerRabe   13:42:38 | Sonntag, 17. April 2011
mufelius,
es wäre höchst fatl einen faulen frieden aufzubauen! wasser ist nicht sand und sand ist um des faulen friedens willen nicht als wasser zu empfehlen.
sollten sie diesen weg dennoch empfehlen erklären sie gott selbst zum lügner, der nicht will, dass der mensch fremde götter neben ihm habe.
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#97   Mufelius †   13:13:01 | Sonntag, 17. April 2011
Götze unter Götzen…
Rabe, wie sehen Sie das?
Sollen die Religionen der Welt (namentlich Islam und Christentum – die beide sind die Haupt-Stänkerer) so weitermachen wie bisher und sich gegenseitig bekriegen und sich hassen – oder sollte man versuchen, friedlich miteinander auszukommen?
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#96   DerRabe   13:08:31 | Sonntag, 17. April 2011
warum hat jesus mit der…
…samaritrin am brunnen gesprochen? warum erwähnte jesus lobend den barmherzigen samariter?
das treffen in assisi muss für keinen ein anstoß sein, wohl aber wenn christus zum götzen unter götzen erklärt wird.
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#95   Rudolfus   13:08:03 | Sonntag, 17. April 2011
@P. I.: Die hohe Zahl der Rosenkranzgebete ist eine wunderbare Sache, sie soll noch erhöht werden,
das ist völlig im Sinne der Gottesmutter, die zum mindestens täglichen einmal gebeteten Rosenkranz in Ihren Erscheinungen auffordert. Der Rosenkranz ist Marias Hauptgebetsanliegen. Der Heilige Geist hat dem Rosenkranzgebet unerhörte Macht verliehen. Eine Menschheit, die geschlossen den Rosenkranz beten würde, könnte von Gott allen Segen erlangen, und alle Anliegen, die entsprechend der göttlichen Ordnung liegen.
Würde der Papst mit dem Weltepiskopat namentlich Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen, würde sich Rußland wieder zur Römisch-Katholischen Kirche bekehren. Das ist ein Versprechen, das Maria der Kirche über Ihre Mittlerin, die Ew. Sr. Lucia, gegeben hat, leider hat kein einziger Papst seit Pius XII. die Bitte so erfüllt, wie von Maria gefordert: die namentliche Weihe Rußlands, zusammen mit dem Weltepiskopat.
Wenn wir die Ereignisse 1989-1991 bedenken, so können wir uns die Rückkehr Rußlands zur Römisch-Katholischen Kirche wunderbar vorstellen. So bleibt Rußland, das sich wie durch ein Wunder der Kommunistischen Partei entledigt hat, immer noch der Byzanzsekte verhaftet, die zumindest eine apostolische Tradition und Weihe besitzt. Keiner der führenden Russen steht der Byzanzsekte heute fern. Rußland wäre aller Wahrscheinlichkeit bereits ein katholisches Land, wäre etwa der Fatima-Frömmler Wojtyla der Bitte Mariens nachgekommen, und hätte Rußland mit dem Weltepiskopat geweiht. Wojytla verfälschte 2000 sogar die 3. Botschaft von Fatima über die Apostasie Roms.
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#94   bassman   11:16:36 | Sonntag, 17. April 2011
Klarstellen, Tomas??
Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist und ein Häretiker laut Kirchenlehre kein Papst sein kann.
Es kann nichts klargestellt werden, was nicht ist. Das ist doch eine ganz einfache Kiste. Ihr Sedis könnt noch so laut rumgrölen! Die Kirche ist die Kirche und der Papst ist Papst. Da bedarf es auch keiner Argumente.
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#93   Inglorious Basta   02:35:50 | Sonntag, 17. April 2011
@atzmon…
Das sie vom Zionismus nicht viel halten ist ja bekannt, das sie ihn aber auch gleich zum größten und einzigem Problem unserer Welt erklären ist sogar für ihre Verhältnisse ziemlich hart.
Wenn sie irgendwo im Gazastreifen sitzen und täglich von Israelischen Soldaten schikaniert werden kann ich sie irgendwie sogar verstehen.
Aber abgesehen davon…Zionismus…also die Idee das die Juden ihren eigenen Staat auf eben jenem Terretorium haben ist schon ziemlich durch. Den Staat gibt es schon und die meisten die dort in Zukunft leben werden sind schon da. Und selbst wenn sie alle dort weg gehen…wohin sollten sie? Zu ihnen? Ich kann mir nicht vorstellen das sie das freut. Und so wünschenswert eine Beendigung des Nahostkonflikts wäre…es ist nunmal nicht der einzige Krisenherd und schon garnicht der Grund warum Löwen gerne Fleisch fressen oder Menschen manchmal A…löcher sind.
Komisch auch das in der Bibel der Zionismus nicht nur nicht verurteilt sondern ausdrücklich begrüßt wird.
(Klar, immerhin waren die allermeisten Bibelautoren Juden die die Ziele des Zionismus durchaus unterstützt hätten)
Im ganzen 1. Teil geht es darum das die Juden gerne ein eigenes Reich hätten und „böse“ waren immer diejenigen die es ihnen streitig machen wollten während solche als Helden verehrt wurden die es verteidigten. (David, Samson, Salomon, Esther etc.)
Behaupten sie etwa das im vielleicht wichtigstem Buch der Welt das größte Problem der Welt verharmlost wird?
Das ist ja fast schon ketzerisch… ;-)
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#92   Tomás   01:15:38 | Sonntag, 17. April 2011
Bassmann
Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist und ein Häretiker laut Kirchenlehre kein Papst sein kann.
Wenn Tissier de Mallerais meint, der Sepp Ratzinger Stellvertreter Gottes auf Erden ist, dann muß er ihm auch ehren und gehorchen, so wie das Dogma des Primates des Papstes es vorschreibt, statt ihn als Verräter zu beschimpfen.
Wenn er glaubt, der Ratzinger kein Papst ist, muß es in aller Öffentlichkeit sagen und sich von ihm vollständig trennen.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
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#91   Atzmon   00:50:25 | Sonntag, 17. April 2011
Was wir nicht schaffen werden
werden unsere Kinder schaffen. Ein Welt ohne Terror, ohne Menschenmord, ohne Hinrichtung ohne genetischer Selektion: Eine Welt der Liebe, der Gnade, der Gerechtigkeit. Der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit. Auf saftigen Wiesen, Löwe und Schaf miteinander. kurzum: Eine Welt Ohne ZIONISMUS: A WORLD WTHOUT ZIONISM. Und wenn wir in einem Armageddon unser Leben lassen müssen, gibt es ein schöneres Opfer? Mein Leben für das leben der Menschheit! So soll es sein.
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#90   kristall   00:23:38 | Sonntag, 17. April 2011
teofil !!!!
gegen den dreck den du von dir gibst sind die zeugen jehowas lämmchen !!!! du flasche !!!! ;-)
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#89   Guapimirim   00:20:14 | Sonntag, 17. April 2011
Antonio Michele Ghislieri:
Dass Leute wie Sie, für die der Massenmörder Pol Pot und seine westdeutschen Finanziers nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfen, weil dies eine „Relativierung des Holocaust“ bedeute, andere Menschen des Hasses bezichtigen, ist der absolute Gipfel.
Massenmord MUSS strafrechtlich verfolgt werden und zwar auch dann, wenn Ihre Parteifreunde diesen verübt haben.
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#88   teofil   23:47:40 | Samstag, 16. April 2011
Die Zeugen Jehowas ist wahrscheinlich
die fanatischste Sekte, die ich mir vorstellen kann. So viel masslosen Gift können sie verstreuen auf andere Sekten. Ich war bei ihrem Bezirks-Kongress. Kenne ihre Bibel, CD’s und Zeitschriften. Nun die Pius-Brüder hier sind ähnlich pathologisch-cholerisch: super gescheit und hasserfühlt. Was hat das für einen Sinn! Bekehrt euch, solange es noch Zeit ist! Es ist eh Fasten-Zeit? Zeigt ihr dass ihr liebende Christen seids! Liebt alle, auch die ihnen unlieben Päpste. Nur daran werden wir einmal gemessen werden, oder?
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#87   Przybislav Iamesseblo   23:42:46 | Samstag, 16. April 2011
wenn Bischof Fellay die Gläubigen zum
Rosenkranzgebet auffordert, so ist das in Ordnung. Nicht in Ordnung ist seine Schaumschlägerei mit den Ziffern. Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage der Piusbruderschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich. Schliesslich sollte Bischof Fellay seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken.
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#86   prometheus141   22:50:53 | Samstag, 16. April 2011
Den Gegnern von Assisi sei gesagt
Er hat die Mutter aller Kirchen nicht verstanden, dadurch fördert er die Gegner aller Kirchen, die die Menschheit auf 500 Millionen reduzieren wollen: www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm
Doch wer kein Mystiker ist, wird nicht mehr sein, das hat schon Karl Rahner verkündet und er hat am Geheimnis der Eucharistie im Zweiten Vatikanischen Konzil mitgearbeitet. Wer ist also der Gegner der Mutter aller Kirchen? Die nicht die Botschaft von Jesus Christus verstanden haben. Denn es geht um die innere Kirche Gottes, um das Antlitz Gottes, was gleichzeitig die Braut Christi ist aber nicht seine Frau und es geht um Josef, der als Diener Gottes auch Maria dient, so wie der Priester Gott dient und dem Geheimnis der Eucharistie. Es sind all die daheimgebliebene Söhne, die den Vater im Himmel noch nicht verstanden haben, sondern nur ihre äußeren Regeln, die sie nicht verinnerlicht haben, weil sie nicht wissen was das VERZEIHEN ist. So bleibt die Frage offen, wer ist der verlorene Sohn, der zum Vater zurückgekehrt ist? Zum Vater im Himmel wohlgemerkt…
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#85   Reconquista †   22:00:06 | Samstag, 16. April 2011
@nixnutz: Jeder der den Ratzinger hier von Kind auf kennt
weiss, dass er ein durch und durch falscher und pathologischer Typ ist, genauso wie sein cholerischer Bruder.
Ratzinger ist ein verlogener Kirchenfunktionär und Karrierist, der den jeweiligen Zeitgeist genau berechnet hat. So kam es zum Schwenk vom Krawattenpriester und V-II-Vordenker zum Scheinkonservativen für die Dummen. :-D
Wer glaubt Ratzinger würde irgendetwas zum Besseren wenden wollen, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Alles nur taktische Mätzchen, der Mann ist ein in der Wolle gefärbter Modernist und hat das auch immer zugegeben.
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#84   r.ruhrgebietler   20:48:19 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli:
sie aufgeblasener scheinkatholik!
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#83   Krakauer   20:02:06 | Samstag, 16. April 2011
Bassmann
Nein, man belügt sich, „katholisch“ sein zu wollen, hat aber die Begriffsfüllung so geändert, dass „konziliar“ eben die gesamte Entwicklung umfasst, über die Sie und Ihresgleichen hier informiert werden und z. T. auch vernünftig diskutieren, insofern nennt man sich „katholisch“, steht aber nicht mehr in Verbindung mit der von Christus gegründeten Kirche. 1. Schritt 1054 Lösung in schismatischer Form
2. Schritt sog. II Vat. Konzil = Einleitung der Häresie und Durchsetzung
3. „Pontifikate“ Woytila und Ratzinger = Häresie offenkundig = Assisi etc, u. U. sogar Abfall vom Christenum und damit offene Apostasie.
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#82   Antipacelli †   19:30:37 | Samstag, 16. April 2011
@Ruhrgebietler: Eine gute Frage!
Wenn Sie uns Ihre Meinung dazu verraten, werde ich Ihnen auch meine sagen! :-S
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#81   r.ruhrgebietler   19:26:41 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli: nachgefragt
wann setzten denn ihrer meinung nach die zerstörung der Kirche Jesu Christi ein?
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#80   Antipacelli †   18:49:24 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: Bilden Sie sich erst einmal, bevor Sie in Foren wie diesem disktuieren!!!
1. Bereits Erzbischof Marcel Lefebvre wußte 1988 bei einem Vortrag in Sidders darüber zu berichten, wie der „Heilige Stuhl“ im Namen des Konzils den Tod der katholischen Staaten begünstigt hat: „Das Ergebnis war das Einfallen der Sekten in Lateinamerika, die mit vielen Dollars aus Nordamerika gekommen waren, diese Sekten, die bis dahin in diesen Staaten verboten waren, um den Glauben ihrer Bürger zu schützen.“ „Die Zahl der Katholiken, die [im Zeitraum von 1968 bis 1988] auf diese Weise von ihrem Glauben abgefallen sind, wird auf 40 bis 60 Millionen geschätzt.“
2. Etwa ein Drittel der Zeugen Jehovas lebt in Lateinamerika. Bei weltweit etwa 7 Mio. Mitgliedern entspricht das etwa 2,7 Millionen!!
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#79   bassman   18:30:24 | Samstag, 16. April 2011
Da liegt genau das Problem, Antipacelli
Das ist keine „Tatsache“ – das ist deine persönliche private Meinung. Nicht mehr, nicht weniger. Die kannst du gerne haben.
Dass Papst Benedikt Papst ist, ist keine persönliche private Meinung. DAS ist eine Tatsache. Jeder hat das Recht, vor Tatsachen die Augen zu schließen. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache!
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#78   Antipacelli †   18:22:27 | Samstag, 16. April 2011
@ahnungslos( tuend)er bassman: Tatsache ist, dass durch das „Zweite Vatikanum“ und dessen Politik
der Kirchenzerstörung, sprich der Abschaffung der katholischen Staaten durch die Konzilserklärung Dignitatis humanae („Religionsfreiheit“), die Katholische Kirche und der katholische Glaube insbesondere in Lateinamerika gewaltig ins Hintertreffen geraten sind, zugunst von aus den USA eingeschleusten Sekten, an erster Stelle den „Zeugen Jehovas“!!! o^/ :-@
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#77   Tchibo   18:19:40 | Samstag, 16. April 2011
Die Piusbrüderschaft ist als Bremser
völlig unegeeignet…Das ist vielleich
auch ganz gut so… Piusbischof Fellay…!
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#76   bassman   18:12:02 | Samstag, 16. April 2011
Krakauer
Kein Mensch nennt sich konziliar. Es gibt Konsiliare. Aber das ist etwas anderes.
Antipacelli: ich gehe mal davon aus, dass du noch nie in einem „Entwicklungsland“ warst und auch noch niemanden aus einem „Entwicklungsland“ kennen gelernt hast. Das ist eine traurige, wenn nicht gar überhebliche Sicht, die du da vertrittst. Meine eigentliche Frage beantwortet das nicht.
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#75   Krakauer   18:06:42 | Samstag, 16. April 2011
Betitelung
Sie nennen sich: konziliar!
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#74   Antipacelli †   18:06:00 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: In den Industrienationen sind die meisten davon inzwischen so lau,
dass sie sich für Ratzinger & Konsorten ohnehin nicht interessieren.
In den Entwicklungsländern mag das einfach Volk noch frömmer sein. In den meisten Fällen handelt es sich um arme Verführte, die einem leid tun können!
Die einzigen, die es blicken müssten, es aber entweder nicht tun oder keine Konsequenzen ziehen wollen, sind die Scheinbischöfe. Die glauben immer noch, geweihte Bischöfe zu sein, obwohl sie es nie und nimmer sein können!!!
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#73   bassman   18:00:32 | Samstag, 16. April 2011
Katholik Antipacelli
Und was sind die anderen 1,2 Milliarden papsttreuen Christen, auch Katholiken genannt??
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#72   r.ruhrgebietler   17:56:47 | Samstag, 16. April 2011
Frage mich wer diese Wohltäter sind.
öhm… kirchensteuerzahler?? so heissen doch die finanzieres der konzilssekte…
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#71   Antipacelli †   17:54:50 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: Welche Irrlehre???
„Sedis“ sind orthodoxe (rechtgläubige) Katholiken!!! o^/ :-P :-@
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#70   bassman   17:49:52 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli
Du hast Recht! Meine Meinung es ebenso unbedeutend wie die Irrlehre von euch Sedis! Kein Schwein interssiert das. Es ist völlig belanglos. Flüssiger als Wasser! Überflüssig!
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#69   Inglorious Basta   17:45:11 | Samstag, 16. April 2011
Jemand spendet diesen Typen Geld? Frage mich wer diese Wohltäter sind.
„angebliche Versäumnisse und Fehler“?
schöne Formulierung. Lässt tief blicken.
Man sollte die Piusbrüder mal zur Kirchengeschichte befragen…So stelle ich mir ein (ehrliches) Interview vor:
Kreuzzüge? Schade das wir verloren haben
Hexenverbrennung? Warum denn nicht
Verfolgung Andersdenkender? Gerne
Ausnutzung der Leibeigenschaft? Vermissen wir sehr
Zwangschristianisierung? Das waren noch Zeiten
Holocaust? Holo…was?
Inquistion? Wir arbeiten daran
Diese Leute regen sich wirklich über ein interreligiöses Treffen auf. Solange man nicht Scientology oder die Satanisten einläd finde ich nichts daran auszusetzen.
Bescheidenheit war ja noch nie eine Piusstärke sehr wohl aber eine Stärke des Mannes den sie anbeten.
Wenn man seine Feinde „lieben“ soll dann doch erst recht seine Kollegen.
Man sehe es einmal so…all die anderen Religionsführer die die Einladung annahmen dürften ähnliche Bedenken gehabt haben aber ihnen und JP2 (und zu meiner persönlichen Überraschung) sogar B16, :)3 ist klar das die Erde weder ein friedlicher noch ein gottgefälligerer Ort wird wenn sich Religionen in seinem Namen bis aufs Blut bekämpfen.
Es werden (aller Wahrscheinlichkeit nach) nie alle Menschen einer Religion angehören…umso wichtiger ist doch das sich die verschiedenen Religionen einigermaßen vertragen.
Ob dann der eine seine Statue auf den Altar des anderen ungünstig positioniert KANN und DARF nicht von Belang sein wenn Frieden und Einigkeit auf der Welt auf dem Spiel stehen.
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#68   Krakauer   17:41:32 | Samstag, 16. April 2011
Hoffentlich aufgewacht!
Nachdem sich der Generalobere längere Zeit der intensivsten Rom-Schön-Träumerei hingegeben hat, ist es nun für ihn an der Zeit aufzuwachen und seine Herde vor den römischen Wölfen zu schützen, ansonsten wird er mit der Piusbruderschaft vom römischen Moloch aufgesogen und verschwinden.
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#67   Antipacelli †   17:34:24 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: Glauben Sie im Ernst, es interessiert hier irgend jemanden, wen Sie als „völlig gestört“
ansehen und wen nicht??? :-S
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#66   bassman   17:16:16 | Samstag, 16. April 2011
Warum sollte jemand klarstellen
dass Ratzinger nicht Papst ist? Warum sollte jemand lügen? Warum sollte jemand das Offensichtliche negieren?? Natürlich ist der Papst Papst! Nur völlig Gestörte zweifeln daran!
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#65   marienkind   17:15:58 | Samstag, 16. April 2011
interreligiöse Treffen in Assisi am 27. Oktober,
das alle Menschen zu „Bauleuten der Brüderlichkeit“ machen will.
Ja, und wenn der Bau dann vollendet ist, wird das „gelungene Werk“ mit einer Fr:-# maurerbruderkette gebührend gefeiert, d. h. die „Bauleute“ bilden einen Kreis, fassen sich dabei an den Händen und singen aus Leibeskräften „Nun Brüder sind wir frohgemut…“ :-!
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#64   Tomás   17:13:15 | Samstag, 16. April 2011
Reconquista: Der Verräter Ratzinger
Tissier de Mallerais hat zwar Ratzinger als Verräter bezeichnet, aber nicht klar gestellt, daß Ratzinger kein Papst ist und seine Anhäger aufgefordert, sich von diesem Scheinpapst vollständig zu trennen.
Das klopfen von markanten Sprüchen ist nutzlos, solange daraus nicht die Konsequenzen gezogen werden.
Es sieht so aus, als ob Tissier de Mallerais sich als der „harte“ Gegenpol zum Duo Schmidberger/Fellay darstellen will, um damit zu verhindern, daß die „Harten“ die Piusbruderschaft verlassen.
Die Piusbruderschaft – wie die meisten Parteien – besteht aus einem rechten und einem linken Flügel und einer Mitte.
Damit will die Bruderschaft alle ihre Anhänger bei der Stange halten.
Im diesem Licht sollte man auch die „harten“ Sprüche von Tissier de Mallerais und Williamson verstehen und sich keine falsche Hoffnungen machen.
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#63   Nixnutz   17:11:01 | Samstag, 16. April 2011
@ Reconquista
Gibt es in Ihrer Heimatstadt Traunstein noch mehr Leute, die über den ranghöchsten Oberbayern an der römischen Kurie so nett reden wie Sie?
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#62   Evelynn van der Meer   17:09:26 | Samstag, 16. April 2011
Wo hat Jesus Christus oder wo haben seine Jünger erklärt, dass er nur ein Nicht-Ganz-Erlöser sei,
und Miterlöser benötige?
Hat man vor der Exkommunikation der Wahrheit die Ehre gegeben und das auf gegenüber Rom erklärt, was Pius-Bischof Tissier de Mallerais sagten und andere auch dachten
(Bischof Tissier de Mallerais hat den Apostaten Joseph Ratzinger anlässlich der Subdiakonatsweihen am 09.April in Zaitzkofen in der Predigt offen und richtig als „Verräter“ bezeichnet.)
oder hat man das weggelassen?
Wahrheit kann man auch durch Weglassen brechen.
So weit ist es also mit der Wahrheit her.
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#61   bassman   17:01:38 | Samstag, 16. April 2011
Dieser „Bischof“
ist doch neben Willi das beste Beispiel dafür, dass die Aufhebung der Exkommunikation „Perlen vor die Säue“ war!
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#60   Reconquista †   16:53:01 | Samstag, 16. April 2011
Bischof Tissier de Mallerais
hat den Apostaten Joseph Ratzinger anlässlich der Subdiakonatsweihen am 09.April in Zaitzkofen in der Predigt offen und richtig als „Verräter“ bezeichnet.
GENAUSO IST ES !! :)3
Und Ratzinger wird seine Strafe noch zu Lebzeiten und bald bekommen !
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#59   AlbanischOrthodoxerRitter1555   16:32:12 | Samstag, 16. April 2011
ErnstSchneider:
momentmal mir wurde gedroht, ziemlich häftig sogar. Ich wollte lediglich klar machen das ich nur vor Gott angst habe, und nicht vor irgendeiner „Frau“ die versucht mir zu drohen.
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#58   ErnstSchneider   16:28:56 | Samstag, 16. April 2011
@Albaner
Eigentlich hatte ich angefangen dich für vernünftig zu halten.
Das war wohl etwas voreilig von mir,wenn ich mir dein Posting von 16:17 anschaue.
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#57   AlbanischOrthodoxerRitter1555   16:17:41 | Samstag, 16. April 2011
Palpatina I.:
Haha du willst mir drohen? na dann versuch mal meine Adresse in „sankt Gallen“ herauszufinden xDD
Denn ich bin keineswegs ängstlich dich und deinen Bekannten Rektal durchzunehmen !
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#56   Thomasius   16:16:07 | Samstag, 16. April 2011
Sektenleiter
Was haben Sekten eigentlich mit der Kirche zu tun?
Dass Sekten gerne psychisch Gestörte um sich scharen ist doch bekannt.
Übrigens: Schon Tertullian fand Schauspieler nicht so ungewöhnlich nett.
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#55   Palpatina I. †   16:13:53 | Samstag, 16. April 2011
@Albaner
Ich klinke mich jetzt vorerst mal aus, aber ich sag dir noch was.
Rein zufällig arbeitet ein guter Bekannter von mir auf dem kantonalen Migrationsamt in St. Gallen.
Also wenn du hier irgendwann wieder mit irgendwelchem Gedöns anfangen willst, sollst du wissen: deine Identität ist schnell aufgeflogen und ehe du Papp sagen kannst, sitzt du auch schon im Flugzeug nach Tirana.
Oder Pristina?
Naja, ist mir auch egal.
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#54   AlbanischOrthodoxerRitter1555   16:11:53 | Samstag, 16. April 2011
Palpatina I.:
Ja das wundert mich
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#53   Mufelius †   16:09:28 | Samstag, 16. April 2011
Aber ruhrgebietler, wollen Sie Fellay etwa widersprechen? / IZAAK
ruhrgebietler: Immerhin ist Fellay es doch, der Gottes Eingreifen mit 12 Millionen Rosenkränzen kaufen will. Und wie schon gefragt (und ja, ich hatte ZWÖLFTAUSEND im Kopf vorhin), was, wenns ein paar weniger werden und der Kaufpreis nicht ganz erreicht wird? Kommt dann trotzdem der Wandel, den Fellay erkaufen will? Und wenn ja, wie macht Gott das dann? Wühlt der dann in den Gehirnen des RKK-Personals rum und nimmt ihm den freien Willen wie so ein Marionettenspieler, oder was? Und wieso eigentlich 12 Millionen? Wieso nicht 1 Mio, oder 15 Mio? Woher diese Zahl? Wo ist die Preisliste ausgehängt? Also für ein kleines Häuschen im Grünen muss das ja wesentlich weniger sein… oder für einen kleinen Eingriff im Hirn meines Chefs, so dass der mir – na, ich will ja nicht gierig erscheinen – 10000€ im Monat zahlt, dann kann ich mir das Häuschen auch selbst bauen. Was meinens, ruhrgebieler, wieviele Rosenkränze will Gott bezahlt haben dafür? Ist ja für ihn ein Klacks, verglichen mit der Veränderung der RKK, die Fellay kaufen möchte…
IZAAK. Was schreiben Sie hier son Blödsinn und verschwenden kostbare Gebetszeit? Auf auf! 12 Millionen Rosenkränze beten sich nicht von alleine! Wenn der Handel nicht klappt sind Sie schuld, weil Sie nicht genug gebetet haben und stattdessen die Zeit hier auf Kreuznet damit verbracht haben, sich zu blamieren, im Klugscheiss-Modus.
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#52   Palpatina I. †   16:07:54 | Samstag, 16. April 2011
Wieso fragst du mich das?
Weil ich sage, dass ich nicht grundsätzlich was gegen Albaner habe?
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#51   Konsequent katholisch †   16:07:03 | Samstag, 16. April 2011
Damals, im Juni 2006…
Wie es wohl zu diesen Bildern mgrlefebvre.blogspot.com/…6_07_01_archive.html kam??? :-(
Zufall??? o.O
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#50   AlbanischOrthodoxerRitter1555   16:04:47 | Samstag, 16. April 2011
Palpatina I.:
Sie wohnen nicht wirklich in der Schweiz oder?
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#49   Palpatina I. †   16:03:39 | Samstag, 16. April 2011
Tja, mein Lieber,
solange die sich integrieren und Verfassung und Rechtsstaat akzeptieren, statt auf kreuz.net mit ihren Gewaltfantasien zu hausieren, hab ich nicht mal was gegen Albaner.
^-^
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#48   Blechtonne †   16:02:32 | Samstag, 16. April 2011
bejorommer:
Was fält Dir ein, einen Papst als sebstherrlich zu bezeichnen. Ein Papst ist der Stellvertreter Gottes und es keinem Katholiken zu, ihn zu beleidigen. Bist du ein Bruder von Herrn Lingen, der den Papst ganz leugnet? Aus demselben verblödeten Bundesland kommt ihr ja.
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#47   AlbanischOrthodoxerRitter1555   16:01:15 | Samstag, 16. April 2011
Palpatina I.:
machen sie sich da mal keine Sorgen, denn nicht mehr lange und Schweiz ist ein 2tes Kosovo, es gibt ja jetzt schon fast mehr Albaner in der Schweiz als „Schweizer“ xD :-D :)3 ;-)
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#46   Sinah   15:59:34 | Samstag, 16. April 2011
„Der Generalobere
erneuert zugleich seine Kritik am geplanten Weltfriedenstreffen in Assisi. Die Begegnung, zu der Papst Benedikt XVI. eingeladen hatte, werde unweigerlich das »skandalöse« Treffen vor 25 Jahren in Erinnerung rufen, so Fellay…“ (gloria.tv/KNA)
Die Begegnung wird nicht „unweigerlich“ das 1986-Treffen in Erinnerung rufen, das Zusammenfinden in diesem Jahr wird ja gerade wegen des Assisi-Frevels vor 25 Jahren abgehalten – eben als Jubiliäumsfest! Praktisch wird es ein Jubeljahr sein, eine Nachäffung des römisch-katholischen Jubeljahres. Deswegen ist es abwegig und ärgerniserregend, wenn die Fsspx wieder einmal jubilierend feststellt: „Es ist durchaus erfreulich, daß zweideutige religiöse und parareligiöse Gesten gestrichen werden und wir danken dem Hl. Vater dafür“
„Der Generalobere der traditionalistischen Piusbruderschaft, Bernard Fellay, übt Kritik an der bevorstehenden Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.
Damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine skandalösesten Unternehmungen gewürdigt…“
Genauso wie die Gesamtheit des bisherigen Pontifikats B16 und damit auch seine skandalösen Aussagen durch die Dialoge der Fsspx, mit Umarmungen begonnen, gewürdigt wurden, eines Pontifex, der von sich sagte, den Kurs Johannes Paul II. fortsetzen zu wollen.
Im übrigen: Hätten nicht die vier Fsspx-Bischöfe schon längst in Eigenverantwortung einen Protest-Brief an B16 schreiben müssen, statt Zitate von vor 25 Jahren zu zitieren.
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#45   Palpatina I. †   15:58:27 | Samstag, 16. April 2011
Och, Albanerchen,
da wär ich jetzt nie drauf gekommen :-S
Ausserdem bin ich sowieso weder ein Gothicmädchen noch wohne ich an einem Ort, wie ihn Paulchen beschreibt.
Aber du wohnst vermutlich wirklich in St. Gallen. Fragt sich nur, wie lange noch (du weisst sicher, es ist ein Wahljahr und gewisse Parteien wollen Wähler gewinnen, indem sie zeigen, wie ernst es ihnen mit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist)
;-) :)3
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#44   AlbanischOrthodoxerRitter1555   15:55:09 | Samstag, 16. April 2011
Palpatina I.
Ne nich wirklich, das war nur ein „Scherz“…
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#43   bejorommer   15:54:55 | Samstag, 16. April 2011
Vaclav -wirkt wo er will
Gebete können nur dann etwas bewirken, wenn man sensibel und bescheiden genug ist, daß Wirken des heiligen Geistes auch wahrzunehmen.
Der heilige Geist wirkt bekanntlich wo er will, auch im Christenvolk und läßt sich von Niemand, sicherlich auch nicht von einem, noch so selbstherrlichen, Papst vereinnahmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Kaatholik
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#42   ErnstSchneider   15:54:44 | Samstag, 16. April 2011
@Albaner
Ja heute.Hab erst ein paar Seiten drin gelesen.
Frag mich wenn ichs durch habe.
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#41   Palpatina I. †   15:53:29 | Samstag, 16. April 2011
@Albanischer Hirnakrobat
Na du, was machst du um diese Zeit online? Ich dachte, du wolltest mich heute besuchen :-P
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