(kreuz.net) Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. betrifft dessen gesamtes Pontifikat samt der Skandale,
die sich in dieser Zeit ereigneten – zum Beispiel der Korankuß oder die Bußzeremonie für angebliche
Versäumnisse und Fehler der Kirche.
Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X., Bischof Bernard Fellay, in einem heute erschienen Brief an die Wohltäter.
Das dritte Assisi-Greuel
im Herbst und die Eiligsprechung bezeichnet Mons. Fellay als unangenehme, „um nicht zu sagen dramatische“
Überraschungen dieses Jahres.
Besser Sühne statt Assisi
Mons. Fellay kritisiert das geplante interreligiöse
Treffen in Assisi am 27. Oktober, das alle Menschen zu „Bauleuten der Brüderlichkeit“ machen will.
Wenn
Papst Benedikt XVI. den Jahrestag des Assisi-Anlasses von 1986 feiere, könne er nicht gleichzeitig die
damals begangenen Greuel tadeln.
Doch im Jahr 1986 betete Johannes Paul II. im Verein mit zahlreichen
Götzenanbetern. Er duldete dabei, daß eine Buddha-Statue auf dem Tabernakel der Kirche Sankt Petrus
von Assisi stand.
Mons. Fellay anerkennt, daß Benedikt XVI. für seinen Assisi-Anlaß Änderungen vorgenommen
hat.
Doch er werde den Vertretern der falschen Religion nicht verkünden, daß nur die Katholische Religion
zum Heil führt.
Besser Rosenkranz beten
Mons. Fellay zitiert einen längeren Abschnitt aus einem Schreiben,
das der heutige deutsche Distriksoberen der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, bereits im Jahr 1986
an Wohltäter schrieb.
Der Text enthielt eine Liste von Schandtaten, die unter der Verantwortung von
Johannes Paul II. oder direkt von ihm in den Jahren 1983 bis 1986 begangen wurden.
Unter anderem erwähnte
Pater Schmidberger einen Besuch von Johannes Paul II. in einem buddhistischen Tempel im Mai 1984 in Thailand.
Dabei setzte sich der Papst zu Füßen einer Buddhastatue.
Pater Schmidberger erinnerte auch an einen
häretischen Katechismus der französischen Bischöfe und an viele andere ketzerische Aussagen verschiedener
Bischöfe, die Johannes Paul II. widerstandslos duldete.
Ferner behauptete Kardinal Johannes Willebrands
(† 2006) als Präsident des Päpstlichen Einheitsrates in einer Botschaft vom Juni 1985, daß er gemeinsam
mit den Juden auf denselben Messias warte.
Mons. Fellay ruft die Gläubigen auf, ab Ostern bis Pfingsten
2012 zwölf Millionen Rosenkränze zu beten.
Das Ziel: die Befreiung der Kirche von den gegenwärtigen
Übeln.
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138 Lesermeinungen
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DAS ERSTE GEBOT Der „selige Joh. Paul“ hat in Assisi nicht nur in schwerer Weise gegen das erste Gebot
gesündigt, er ist überhaupt ein ( wenigstens ) materieller Häretiker. Wie Prof. Dörmann in seinen
Untersuchungen dreier Enzykliken nachgewiesen hat, vertrat dieser Pontifex u.a. eine Allerlösungslehre
und die Trinitätslehre des Patriarchen Photius von Konstantinopel und zog daraus lehrmäßige Konsequenzen.
Mgr. Fellay dürfte sich ruhig ein wenig über die unerhörten Irrtümer des Joh.Paul II. verbreiten.
Ich hoffe, er hat die Untersuchungen Prof. Dörmanns gelesen. Der Verlag seiner Bruderschaft hat in dankenswerter
Weise zu einem günstigen Preis diese als Buch herausgegeben. Ich kann nur empfehlen, dieses Buch zu erwerben.
Dem Leser werden die Augen aufgehen, was Päpste heutzutage so alles lehren.
#139 Mufelius † 15:34:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Evelynn, wenn Sie wieder entsperrt sind können Sie ja antworten: Gesetze Wenn, wie Sie sagen, Gesetze
nur deshalb von Gott erlassen wurden, weil die Gesetze gut sind, wozu brauchen Sie dann denn Gott? Gute
Gesetze können wir selber erkennen, und das es so ist, lässt sich am Dekalog gut erkennen, denn: In
ALLEN menschlichen Gemeinschaften, unabhängig von Ort und Religion, gelten diese grundlegenden Gesetze
(ausser dem ersten natürlich, in dem es um den jüd.-chr. Gott selbst geht, das ist ja logisch), d.h.
die Schreiber der 10 Gebote haben sich einfach überlegt, was für Gesetze denn gut sind und Geltung haben
müssen in einer Gesellschaft, diese dann aufgeschrieben und als „göttlich“ ausgegeben. „Nicht Lügen“,
„Nicht stehlen“, „Nicht morden“ – das sind gute Gesetze, notwendige Gesetze einfach. Gott als Gesetzgeber
ist hier total überflüssig – und das gilt auch für alle anderen guten Gesetze / Gebote, die von Gott
kommen sollen. Die meisten blödsinnigen Gottes-Gebote haben die Christen ja auch sehr früh schon rausgeschmissen
aus Ihrem Glauben – etwa, welche Tiere „unrein“ und nicht zum Verzehr geeignet seien oder welche Stoffe
man als Kleidung tragen dürfe und welche nicht – wahrscheinlich auch deshalb, weil man diese Gesetze
eben nicht als „gut“ begründen konnte, sondern sie rein willkürlich sind. Und was die Gerechtigkeit
angeht: Klar KÖNNTEN Christen das, aber sie tun es nicht und taten es nie. Sie taten und tun für die
Gerechtigkeit in der Welt nicht mehr – aber auch nicht weniger – als andere Menschen, gleich welcher Religion.
„Dritte Welt im Ausverkauf“ Heute um 20.15 Uhr in ARTE Die Christen sind gleicher als die Gleichen der
3. bis 10. Welten. Da stimme ich Mufelius zu! Christlicher müssten sie agieren, die Christen.
@Soramonas: Nicht alle Gesetze Gottes können aus der menschlichen Vernunft erschlossen werden, viele
sind logisch begründbar, aber zu sagen, alle Gesetze Gottes wurden schon von den Platonikern verkündet,
geht zu weit. Gerade die Gesetze um den rechten Gotteskult am Sonntag – wo soll das von den Platonikern
verkündet worden sein? Es gibt noch andere Beispiele. Der Platonismus ist eine Hilfsfilosofie, aber noch
kein anonymes Christentum. Sie begeben sich damit in die Gesellschaft des Anonymchristentumshäretikers
Karl Rahner, des Allerlösungslehrers.
#135 Soramonas 19:46:01 | Dienstag, 19. April 2011
Gesetze Gottes Gesetze entsprechen dem platonischen und neuplatonischen (nach Paulus, den christlichen
Neuplatonikern und Philon von Alexandrien als Bekanntem des Paulus sowie den Kirchenvätern) LOGOS Christus
(dem allseienden und ewigen LOGOS) und dem stoischen LOGOS, den Paulus auf dem Areopag Athen mit einem
panENtheistischen Zitat des stoischen Dichters Aratos zitierte… Die Gesetze der Vernunft und LOGIK sind
Gottes Gesetze und Gottes Wille und Gesetze entsprechen ihnen.
Das haben Juden doch mit den Christen gemeinsam, dass in beiden Religionen auf den Messias gewartet wird…,
damit er kommt oder wiederkommt. Oder sollte er für die Christen etwa nicht zu schnell kommen…
Mufelius: Ihre Frage: „Sind Gesetze gut, weil sie von Gott kommen oder kommen Gesetze von Gott kommen
oder kommen Gesetze von Gott, weil sie gut sind? Vom guten Gott kommen nur Gebote und Gesetze, weil sie
letzendlich gut für Menschen sind. So wie Eltern ihrem Kind sagen und vorleben, daß es letztendlich
gut ist, ehrlich zu leben und gut zu seinen Nächsten zu sein, auch wenn es kurzfristig Nachteile bringt,
lebte uns dies Jesus Christus vor. Die Motivation UM in den Himmel zu kommen, sich gut zu verhalten, ist
keine freie, erwachsene, sondern eine angstbesetzte. Der Nächste wird dabei noch immer als Mittel zum
Zweck missbraucht. Ich spüre wie viele andere auch, dass es richtig ist, sich gut gegenüber Nächsten
zu verhalten, und ich spüre, dass die Aussagen Jesu tiefste Wahrheit beinhalten. Ich spüre, dass der
BEGRIFF GOTT sowieso nur ein Begriff ist, der sich der Wirklichkeit nur annähern kann. Es ist etwas in
uns Menschen, das alle Menschen verbindet. Etwas das in allen Menschen gleich ist. Und Gott ist dafür
eine mögliche Bezeichnung. Auch spüre ich, dass zwanghaftes Ablehnen von Schuld und dem Begriff der
Schuld bzw. der Sünde die Sache nicht vollumfänglich trifft. Der Begriff der Sünde trifft eine innere
Wahrheit, die jedem Menschen inne wohnt. Z.B. ein un-, halb- oder bewusstes Gewahrsein, Weltgeschehnisse
existenziell auch ohne eigene Absicht mit zu beeinflussen. Als Deutscher sind wie existenziell an der
Ausbeutung der 3. bis 10. Welt beteiligt. Christen KÖNNTEN mehr Gerechtigkeit schaffen, wenn das Christliche
des Christentums sich noch weiter entfaltet.
#131 Mufelius † 11:51:20 | Dienstag, 19. April 2011
Evelynn: Das „haben wollen“ ohne Rücksicht auf Andere… Wenn Sie sich so in der Welt umschauen, wo sitzen
denn die Reichen? Doch wohl seit Jahrhuderten dort, wo das Christentum herrscht(e). Man bereichtert(e)
sich seit jeher auf Kosten Afrikas, Amerikas beispielsweise, man zog in den nahen Osten, um sich Land
anzueignen und löschte beispielsweise Jerusalem systematisch aus… Kommen Sie mir also nicht damit,
das Christentum würde die Gier irgendwie einschränken… Aber wiso sollte es jemand abhalten, seiner
Haben-Manie zu fröhnen, auch wenn es andere verletzt? Einfach weil es richtig ist und man erkennen kann,
dass, wenn sich möglichst viele so verhalten, es auch für einen selbst zum Vorteil gereicht. Andere
Frage: Wenn Sie jetzt davon ausgingen, dass es keinen Gott gäbe, der über Sie wacht, wie der BigBrother:
Würden Sie sofort losziehen und andere berauben, ausnutzen und über den Tisch ziehen? Sind Sie also
nur aus Angst vor Bestrafung durch Gott nett und freunlich zu anderen Menschen? Das wäre ja der Umkehrschluss
Ihrer These, oder? Ich glaube nicht, dass dem so ist. Ich denke, Sie sind nett und freundlich zu anderen
Menschen, weil Sie sich dabei einfach wohl fühlen und sie wissen, dass es richtig ist, so zu handeln,
ganz unabhängig von „Gott oder nicht Gott“. Und noch eine Frage zum Nachdenken: Sind Gesetze gut, weil
sie von Gott kommen oder kommen Gesetze von Gott, weil sie gut sind?
#129 Horst Metzker 15:27:35 | Montag, 18. April 2011
Die Skandale seliggesprochen? Die ganze Kirchengeschichte seit Pius IX 1869/70 heiliggesprochen (Sie wissen
aber nicht viel was bei uns Katholen los ist?) Zu dem hat ja sogar Gott gesprochen wenn er „ex catedre“
sprach. Was es nicht alles bei uns gibt. Da brauchen wir nicht mal die Borggias bemühen. Das geht ganz
früh los. Da gibt es ein junges Mädchen das schon bei der Geburt einem kleinen Buben zugesprochen war.
Als es 12-13 Jahre alt war und Gefühle fürs andere Geschlecht bekam, sah sie einen gewissen Sepp als
den richtigen Partner, nicht aber den Loisl den die Eltern beiderseits aussuchten. Der Loisl war kein
schlechter Kerl aber ein Hallodri in Nazareth. Kurzum: Der Mond schien hell, die Grillen zirpten als unser
Mädel und der Sepp schnackselten. Unser Mädel, später Maria genannt, wußte noch nichts von der vatikanischen
Verhütungsmethode, und ward schwanger. Die bedeutete in der damaligen Zeit: Steinigung. Bevor nun das
Bäuchlein unterm Schurz zu groß wurde das es jeder sehen konnte, kam diese ominöse Volkszählung. (Die
nirgends belegt ist) Man mußte also verschwinden. In Betlehem war man auch nicht so sicher, also ging
man nach Ägypthen und nach 12 Jahren nach Jerusalem. Ein ganz normaler Vorgang für einen Zimmermann
aus Nazareth? So, und ähnlich wars. Das Märchen kennt Ihr.
Mufelius: Wenn wir über einen sehenden Philiosphen sprechen würden, hätten Sie recht. Aber da Gott
eben mit unserem dreidmensionalen, menschlichen Denken nicht zu erfassen ist, trifft es nicht zu, glaube
ich. Es klingt nicht zweifelnd, was Sie sagen. Aus meiner Sicht ist es ein wenig lächerlich, zu glauben,
Gott mit dreidimensionalem Denken erfassen zu können. So als ob der platte Maikäfer über die Höhe
spricht, wie sie wohl nur sein könne. Das ist doch kein unlogischer Vergleich, oder? Menschliche Haben-Wollen-Gelüste
könnten grenzenlos werden, wenn es nicht eine Richtschnur gäbe. Die goldene Regel „Was Du nicht willst,
das man Dir tu, das für auch keinem anderen zu“ und der kategorische Imperativ „Handle nur nach derjenigen
Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ sind nahezu identisch.
Auch die Ergänzung Kants „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person
eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ deckt sich mit der
biblischen Geschwisterlichkeit und dem Höchstgebot „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Aber wiso
sollte es jemand abhalten, seiner Haben-Manie zu fröhnen, auch wenn es andere verletzt? Der christliche
Glaube enthält eben noch den Weg, seinen wahren inneren Willen zu entdecken. Und das ist nicht der Haben-Wollen-Weg.
Es ist der Weg, angesichts einer nicht materiellen Weltsicht, dann wenn es nicht aus ist, sondern der
Aggregatzustand ein anderer, dem wahren weitgehend nachgekommen zu sein, glaubend an einen gnädigen Gott.
Evelynn: Ausflucht Ich denke, es ist keine Ausflucht, sich nicht anzumaßen, Gott ganz zu verstehen. Doch,
sorry, ist es. Denn dies kommt unweigerlich bei allen Argumenten gegen Gott oder den Glauben – und was
ist das anderes als eine Ausflucht, wenn ich jedes rationale Argument abschmettere mit der Aussage: „Gottes
Wege sind unergründlich!“? Die Prämisse der Allwissenheit Gottes birgt einige solcher Absurditäten –
aber anstatt das naheliegendste anzunehmen, nämlich dass das Gottesbild falsch sein könnte (also DIESER
Gott nicht existiert, so wie man sich das dachte) kommen dann solche hohlen Phrasen, die einfach nur sagen
„Passt nicht zusammen, ich weiss, ist mir aber scheissegal, denn ich glaube an DIESEN Gott.“. Und das
ist albern und einem Menschen, der eigenständig denken können sollte, höchst unwürdig.
Mufelius: Ihre Argumentation ist nachvollziehbar; zugegeben. Aber wie Sie ja so treffend beschreiben,
gibt es nicht nur religilöse Zwangssysteme/Herrschaftssysteme. Kriege gibt es nicht nur wegen der Religion.
Oder ist das Öl katholisch? Und auch Zweifel kann man den Menschen nicht „ins Hirn“ prügeln, sondern
es geht nur um Überzeugung. Und die ist nun mal an Freiheit gebunden. Wer könnte von sich behaupten,
jederzeit völlig ohne Zweifel zu sein? Aber Sie meinen einen enormen, relevanten Zweifel, der einen denken
lässt „könnte wahr sein, oder auch nicht“. Ich denke, dass es auch ohne so einen elemenaten Zweifel
möglich ist, Gott verstehen? Ausflucht? Ich denke, es ist keine Ausflucht, sich nicht anzumaßen, Gott
ganz zu verstehen. Das Argument, daß etwas bisher nicht wunschgemäß funktioniert, ist kein Beweis für
die Unwahrheit von etwas. Edison hat oft vergeblich versucht, bis es klappte. Und so tappt auch die Menschheit
im Halbdunkel. Aber so paradox es wirken mag, tief in sich spüren viele, dass die Wahrheit der Liebe
die Unwahrheit der Gewalt am Ende besiegt. Und ich bin überzeugt, daß viele Christen auch ohne elementaren
Zweifel nicht detonieren werden. Auch ohne elementaren Zweifel an der Wahrheit Jesu kann man es unterlassen,
sich Menschen anderen Glaubens gegenüber überheblich zu gerieren, auch wenn man überzeugt ist, DIE
Wahrheit zu haben. Dazu gehört ganz einfach Toleranz. Und Jesus war tolerant – kein Zweifel. Toleranz
und Respekt gegenüber Menschen anderen Glaubens sind der Schlüssel zur Wahrheit der Liebe ohne Gewalt.
Gute Nacht, einstweilen.
Mein Vorschlag, Evelynn? Nun, zunächst führt natürlich Atheismus / Agnostizismus nicht per se zum Frieden –
freilich gäbe es immer noch Kriege (um Öl vielleicht, um Land z.B.), nur eben keine Religionskriege
und -konflikte mehr, was ja aber schon ein gewaltiger Fortschritt wäre, meinen Sie nicht? Aber es muss
ja auch meiner Meinung nach nicht jeder Agnostiker werden (also Atheist bin ich nicht, da ich nicht 100%ig
sagen kann: Es gibt keine Götter – aber ich halte es für unwahrscheinlich), es reichte völlig aus,
wenn alle Menschen einsehen würden, dass ihr Glaube eben genau das ist: ein GLAUBE und somt fehleranfällig.
Die absolute Wahrheit kennt niemand und wenn alle das anerkennen würden, dann wären wir schon einen
Schritt weiter. Mit einer gehörigen Portion Unsicherheit wäre die Welt eine friedlichere, denn einen
Zweifelnden Selbstmordattentäter gibt es nicht. „Wer zweifelt, detoniert nicht.“ (Zitat Dieter Nuhr)
Dieser Zweifel muss natürlich in jedes Glaubenssystem eindringen – auch in weltliche, wie beispielsweise
den Kommunismus. Wenn Stalin daran gezweifelt hätte, dass sein System das einzig richtige sei, dann wären
wohl keine Menschen für diese „Wahrheit“ gestorben. Mein Vorschlag also: ZWEIFELT, ihr Menschen! (Achso,
noch so nebenbei: Die Ausflucht, dass der Mensch Gott nicht ganz begreifen würde und somit nicht alles
logisch sein müsse, ist absurd, wenn man sich anschaut, welche Konsequenzen diese Unlogik hat!)
Mufelis: Ihre Folgerung sind logisch. Zumindest auf den ersten Blick. Aber kann es tatsächlich so sein,
dass wir „die Allwissenheit Gottes“ mit unserem 3-dimensionalen, menschlichen Denken erfassen könnten.
Wenn wir von den Dimensionen Gottes sprechen, ist es vermutlich so, wie wenn ein zweidimensionales Wesen
(z.B. ein Maikäfer ohne Höhe) was Kluges über die 3. Dimension, die Höhe oder über über eine größere
Dimension erzählen sollte. Das ist der Grund (kein Trick, sondern immanente weshalb kein Mensch Gott
allein rational vollständig erfassen könnte. Daher ist der -missverständliche- Begriff „Glaube“ hinzugekommen.
Jesus Christus hat sich sicher klar ausgedrückt. Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen,
ist ziemlich klar. Vielleicht wäre es noch klarer gegangen. Aber ich maße mir nicht an, Jesus Christus
und Gott zu benoten, ob im Plan der Menschheit, von Seiten Jesu und Gottes alles auch korrekt zugegangen
ist. Ich maße mir nicht an zu wissen, ob durch noch klarere Aussagen Jesu vor 2000 Jahren damals und
fortlaufend die Entwicklung der Menschen mit einem Fingerschnipp quasi im Zeitraffer schneller hätte
vorstatten gehen können. Es heisst, dass beim Fliegen die Seele nicht so schnell mit kommt. So ähnlich
könnte es mit dem Lernen bzw. der Entwicklung des Menschen auch sein. Der erwachsene Mensch lernt wie
auch das Kind im Wesentliche durch Fehler, seine Grenzen in Freiheit selbst zu setzen. Vielleicht lernen
immer mehr Christen immer mehr. Führt Atheismus zu wahrem Frieden? Was wäre Ihr Vorschlag/Ihre Lösung?
Nun Evelynn, Jesus von Nazareth und Anfred Nobel sind ja zumindest Ihrem Glauben nach zwei völlig verschiedene
Paar Schuhe, oder nicht? Jesus gilt Ihnen ja als Sohn Gottes (Alfred Nobel ja eher nicht, wa?!) und Gott
selbst gilt als allwissend – was bedeutet, dass er genau gewusst hat, was aus dem wird, was er da den
Leuten erzählt. Dieser Gott – also auch Jesus – hat das also absichtlich genau so gemacht und ebenfalls
absichtlich nicht deutlich gemacht, dass man keine Menschen wegen des Glaubens ermorden darf. Ebenso muss
er gewusst haben, dass die Christen die Juden durch die ganze christliche Epoche verfolgen würden, dass
Karl der Grosse (der große Mörder) die Sachsen alle umbringen würde, wenn sie nicht das Christentum
annähmen, etc etc pp. Alles unter der Prämisse eines allwissenden und allweisen Gottes selbstverfreilich.
Dass dieser Gott gleichzeitig auch „lieb“ sein soll, geht schlicht nicht. Der Auswege daraus gibt es mehrerlei.
Entweder war Jesus nicht „Gottes Sohn“ (1) oder Gott ist nicht allwissend (2) oder er ist nicht lieb (3) –
oder es gibt ihn nicht (4). Ich tendiere zu 1 und 4. Jesus war schlicht ein Philosoph, der für damalige
Verhältnisse wirklich gute Sachen gesagt hat, aber eben auch nicht frei von Irrtümern war, wie eben
jeder andere Mensch auch. Dass sich aus seinen Lehren eine weltumfassende Religion ergeben würde hat
er selbst kaum geahnt, wie ich meine, denn sonst hätte er sich wahrscheinlich in wichtigen Punkten klarer
geäußert.
Mufelius: So wenig wie man Alfred Nobel anlasten kann, wenn jemand mit Dynamit tötet kann man Jesus anlasten,
wenn sich jemand zum Krieg führen auf Jesus beruft. Beides besitzt Sprengkraft. Man kann Dynamit zum
Tunnelbau benutzen oder zum friedlichen Sprengen. Man kann die Botschaft Jesus dazu benutzen, um die Ketten
des Hasses, der Nicht-Vergebung, der Rache und vieles mehr zu sprengen. Je größer die Chance von etwas
ist, umso größer ist leider auch seine Gefahr bei einem Missbrauch. Die Verkehrung der Wahrheit Jesu
erzeugt/e Religionskriege. Die Anwendung der Wahrheit Jesu kann aber auch das Gegenteil erzeugen. Und
es gibt Christen, die wie Jesus für diese Überzeugung ihr Leben liessen. So einfach die Wahrheit Jesu
ist, so schwer ist sie in der Umsetzung und so anfällig ist sie für Missbrauch. Wer von Aggression,
Rache, Nicht-Vergebung, Selbstüberhöhung und Vollstrecker-Manie in Besitz genommen ist, missbraucht
Jesus. Die Realität ist nun mal, dass es Jesus Christus gab. Das heisst es gibt nur einen Weg. Und der
ist nicht, die Wahrheit Jesu zu leugnen (denn was wahr ist, bleibt wahr), sondern für Seine Wahrheit
(die uns umfasst) einzutreten und dieser zu immer größerer Entfaltung zu verhelfen.
#116 Mufelius † 23:35:48 | Sonntag, 17. April 2011
Ernst von Zwiefalten: Hm Na, das kann so massiv nicht gewesen sein, denn wahnsinnig viele Juden gab es
ja nicht. Oder sie waren einfach nicht erfolgreich im missionieren – was erklärbar ist dadurch, dass
ihnen die millitärische Macht fehlte, andere Völker gewaltsam zu bekehren, denn nur so funktionierte
massenhafte Bekehrung im Allgemeinen.
#114 Mufelius † 23:19:53 | Sonntag, 17. April 2011
Schön wäre es, Evelynn. In Wirklichkeit hat erst Jesus den ewigen Krieg gebracht zwischen den Religionen.
Vor ihm gab es nur ein winziges, weltgeschichtlich völlig unbedeutendes Völkchen, welches dem intoleranten
Monotheismus anhing: Die Juden. Und diese hatten keine Missons-Ambitionen. Und dann kam Jesus und erschuf –
wahrscheinlich sogar aus Versehen – einen Glauben, der wie kein anderer vor ihm intolerant und machtstrebend
war. Und als dieser Glaube Macht bekam – im römischen Reich – nahm der endlose Religions-Krieg seinen
Anfang. Seither wurden unzählige „heidnische“ Völker aus religiösen Gründen ausgelöscht, dann bekriegten
sich die Christen gegenseitig wegen lächerlich kleiner Unterschiede im Glauben Jahrhunderte lang und
jagten, folterten und ermordeten „Ketzer“, also Menschen, die etwas „falsches“ glaubten. All das hat Jesus
in die Welt gebracht, obs Ihnen nun gefällt oder nicht und ob es Absicht war oder nicht.
Jesus Christus hat diesen Kreis durchbrochen Nicht nur im Garten Gethseme hat er bewiesen, was Friede
bedeutet: Er maßregelte den Kirchengründer/Fels Petrus, dass Krieg keine Antwort auf Aggression ist
und setzte dem Soldaten sein von Petrus abgeschlagenes Ohr wieder an. Friede ist die Anwort auf Krieg,
befahl uns Jesus. Wer diese Aussage Jesu relativiert und dort die Diktatur des Relativismus anwendet,
ist nicht in Jesus.
#112 Mufelius † 22:50:20 | Sonntag, 17. April 2011
Ja, genau Rabe, deshalb muss man Krieg führen, ewigen heiligen Krieg. Mir ists egal, wie Sie Ihren Willen
zum Krieg begründen. Diejenigen, die mein(t)en, die Wahrheit gepachtet zu haben waren und sind immer
diejenigen, die die Welt in Schutt und Asche leg(t)en. Ob Sie nun Mohammed, Papst Urban II., Kaiser Karl
der Große, Kaiser Matthias, Napoleon, Hitler, Stalin, Mao usw hiessen spielt keine Rolle. Im Namen der
jeweiligen Wahrheit starben und sterben ungezählte Menschen. Das muss ein Ende haben!
mufelius, wie dumm sind sie eigentlich? sie betrachten es als krieg dem krieg den krieg zu erklären und
setzen daher alles auf den faulen frieden. dem krieg gegen das geschützte menschenbild kann nicht mit
falscher toleranz begegnet werden! denn auf diesem wege wird das böse immer mächtiger und das gute schläft
immer mehr ein.
Cybuzar, bassmann Na, klar, das Gott mit seiner Weisheit und Allwissenheit nicht prahlt, sollte man am
besten zuvor Rudolfus und r.ruhrgebietler nennen. Undn nicht zu vergessen kreuz.net Was kreuz.net für
verbindlich erklärt, daran ist Gott und Gottes Wahrheit ja gebunden.
Evelynn Du hast leider den ruhrgebietler vergessen (Gott-Vater opfert sich) und den Antipacelli (der Gott
der Väter ist nicht der Gott, der sich in Jesus offenbart)!!
Allwissend ist nur ein einer allein Gott und vielleicht noch Rudolfus. Die sogenannten Modernisten zeichnen
sich ja gerade dadurch aus, dass sie nicht das allein-ewig-Gültigkeits-Monopol beanspruchen wie die Ultra-Allwissend-Gläubigen.
@Modernistenapostat Guttenberger aus Köln: Buddha steht nicht im katholischen Heiligenkalender Modernisten
sind wirklich ein doofes Pack – kennen wir auch aus deren allwissender Schriftexegese …
Assisi – Papst Johannes Paul II Durch den Brief von Bischof Fellay wird der gesamte Unterschied des Traditionsverständnisses
zwischenn Ron und Econe deutlich: Rom hat ein konservatives Traditionsverständnis nach der Auforderung
des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Wir wissen heiute, u. a. vor Jahren im „Christ
in der Gegenwart“ veröffentlicht, daß Budda selbst im römischen Heiligenkalender steht: die Erzählung
der heiligen Barlaam und Joasaph ist nur eine christlich gefärbte Buddaerzählung, so daß diese beiden
Heiligen für Budda stehen. Damit ist nichts dagegen einzuwenden, wenn eine Buddastate auf dem Altar steht,
der in den genannten heiligen Barlaam und Joasaph verehrt wird. Die Pius-Brüder hingegen haben ein reaktionäres
Traditionsverständnis, sie sind keine Anhäger der Tradition, sondern des Traditionalismus, also der
ideologischen Ausgabe der Tradition, die bis hin zum Epigonenhaften geht. Denn Hand in Hand mit fortschreitender
wissenschaftlicher Erkenntnis geht eine wachsende und vertiefende Erkenntnis des eigenen Glaubensgutes,
die u. a. erkennt, daß vieles, aber keineswegs alles, was wir aus unserer (excklusiven) biblischen Offenbarung
wissen, in anderen Religionen ebenfalls bekannt ist. Das gilt insbesondere für die asketischen Schriften
Buddas. „Der hl. Geist wird euch an alles erinnern und in die Wahrhet einführen“, also keine neuen Wahrheiten
eröffnen, sondern die bereits verkündeten vertiefen.
@Przybislav Iamesseblo Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und 3. Meinen Sie, das
ist von der Bruderschaft gewünscht? Weshalb wurde Distede geschlossen? Wissen Sie es? Meinen Sie, es
wurde geschlossen, um Berufungen zu vermeiden? Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit
dem katholischen Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt Das ist
eine gute Frage. Aber die Bruderschaft hat ja Schulen in Deutschland. Okay, was fehlt, ist ein Jungengymnasium,
wie es in Distedde bestand. Was würden Sie sich wünschen? Meine persönliche Meinung: Ein großes Problem
ist die zunehmende Vernebelung durch den Weltgeist. Niemand ist davor absolut sicher. Hinzu kommt ein
Fortschreiten der Emanzipation, ja des Feminismus, auch in grundsätzlich traditionellen Kreisen. Möglicherweise
ist allgemein die Vorbereitung, Erziehung usw der Kinder nicht wirklich gut. Möglicherweise ist es auch
ein spezifisches Problem der Deutschen. Möglicherweise hängt da viel mit ihrer Geschichte und Sozialisation
zusammen.
zur Lage der Piusbruderschaft in Deutschland Seit Jahren schwankt die Zahl der Berufungen zwischen 1 und
3. Weshalb wurde Distede geschlossen? Wie sollen Kinder katholischer Eltern von Kind auf mit dem katholischen
Glaubensgut vertraut gemacht werden, wenn es dazu keine Bildungsstätte gibt. Zu viele Präjudizien sind
seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli geschaffen worden, damit diie Konzilssekte, ohne einen Prozess
gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen, wieder katholisch wird. Das Problem ist
die Wahl des Frevlers Roncalli. Sie wurde von Frankreich aus ferngesteuert und dafür liegen eindeutige
Beweise vor, doch leider hat Kardinal Ottaviani dazu die Hand geboten. Will man unter Berufung auf „Cum
ex postolatu officio“ die Wahl des Frevlers Roncalli durch das vornehmlich von glaubenstreuen Katholiken
beherrschte Konklave als Fehlentscheidung bezeichnen, so beinhaltet diese Annahme, dass die Wahl des Nachfolgers
Petri nicht das Charisma der Unfehlbarkeit besitzt. Keine leicht zu bewältigende Angelegenheit doch ist
es besser davon auszugehen als Roncalli, Montini und Woytila als echte Päpste anzusehen. Bei Ratzinger
bin ich mir nicht sicher, den obgleich er in den Spuren seiner frevelhaften Vorgänger schreitet hat er
dennoch eine Wende vollzogen
@Przybislav Iamesseblo Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage der Piusbruderschaft
in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich Können Sie das näher
erläutern? Wie ist denn die Lage der Bruderschaft in Deutschland? Schliesslich sollte Bischof Fellay
seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken Was ist der „reine Wein“? @Tomás
Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist und ein Häretiker
laut Kirchenlehre kein Papst sein kann Die Theorie ist die eine Seite, das endgültige Urteil ist eine
ganz andere Seite. Das Problem der Sedi-Bewegung ist, daß sie Urteile vorwegnehmen will, die ihr nicht
zustehen. Würde die Sedi-Bewegung der richtige Weg sein, dann wären auch Chaos, Selbstjustiz und Privatpäpsterei
richtig. Wenn Tissier de Mallerais meint, der Sepp Ratzinger Stellvertreter Gottes auf Erden ist, dann
muß er ihm auch ehren und gehorchen 1. Er ist gewählter Papst. Mehr sagt Bischof Tissier de Mallerais
nicht. 2. Niemals muß man dem Unglauben gehorchen. Auch einem gewählten Papst muß man nicht in die
Hölle folgen. Ihre Auffassung ist lächerlich und stellt den Papst als gottgleich dar. Wenn er glaubt,
der Ratzinger kein Papst ist, muß es in aller Öffentlichkeit sagen und sich von ihm vollständig trennen
Er ist gewählter Papst. Daran gibt es nichts zu glauben. Es ist eine Tatsache. Eine dritte Möglichkeit
gibt es nicht Doch, die einzig vernünftige, nämlich den Weg Lefebvres.
mufelius, es wäre höchst fatl einen faulen frieden aufzubauen! wasser ist nicht sand und sand ist um
des faulen friedens willen nicht als wasser zu empfehlen. sollten sie diesen weg dennoch empfehlen erklären
sie gott selbst zum lügner, der nicht will, dass der mensch fremde götter neben ihm habe.
Götze unter Götzen… Rabe, wie sehen Sie das? Sollen die Religionen der Welt (namentlich Islam und
Christentum – die beide sind die Haupt-Stänkerer) so weitermachen wie bisher und sich gegenseitig bekriegen
und sich hassen – oder sollte man versuchen, friedlich miteinander auszukommen?
warum hat jesus mit der… …samaritrin am brunnen gesprochen? warum erwähnte jesus lobend den barmherzigen
samariter? das treffen in assisi muss für keinen ein anstoß sein, wohl aber wenn christus zum götzen
unter götzen erklärt wird.
@P. I.: Die hohe Zahl der Rosenkranzgebete ist eine wunderbare Sache, sie soll noch erhöht werden, das
ist völlig im Sinne der Gottesmutter, die zum mindestens täglichen einmal gebeteten Rosenkranz in Ihren
Erscheinungen auffordert. Der Rosenkranz ist Marias Hauptgebetsanliegen. Der Heilige Geist hat dem Rosenkranzgebet
unerhörte Macht verliehen. Eine Menschheit, die geschlossen den Rosenkranz beten würde, könnte von
Gott allen Segen erlangen, und alle Anliegen, die entsprechend der göttlichen Ordnung liegen. Würde
der Papst mit dem Weltepiskopat namentlich Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen, würde sich
Rußland wieder zur Römisch-Katholischen Kirche bekehren. Das ist ein Versprechen, das Maria der Kirche
über Ihre Mittlerin, die Ew. Sr. Lucia, gegeben hat, leider hat kein einziger Papst seit Pius XII. die
Bitte so erfüllt, wie von Maria gefordert: die namentliche Weihe Rußlands, zusammen mit dem Weltepiskopat.
Wenn wir die Ereignisse 1989-1991 bedenken, so können wir uns die Rückkehr Rußlands zur Römisch-Katholischen
Kirche wunderbar vorstellen. So bleibt Rußland, das sich wie durch ein Wunder der Kommunistischen Partei
entledigt hat, immer noch der Byzanzsekte verhaftet, die zumindest eine apostolische Tradition und Weihe
besitzt. Keiner der führenden Russen steht der Byzanzsekte heute fern. Rußland wäre aller Wahrscheinlichkeit
bereits ein katholisches Land, wäre etwa der Fatima-Frömmler Wojtyla der Bitte Mariens nachgekommen,
und hätte Rußland mit dem Weltepiskopat geweiht. Wojytla verfälschte 2000 sogar die 3. Botschaft von
Fatima über die Apostasie Roms.
Klarstellen, Tomas?? Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist
und ein Häretiker laut Kirchenlehre kein Papst sein kann. Es kann nichts klargestellt werden, was nicht
ist. Das ist doch eine ganz einfache Kiste. Ihr Sedis könnt noch so laut rumgrölen! Die Kirche ist die
Kirche und der Papst ist Papst. Da bedarf es auch keiner Argumente.
@atzmon… Das sie vom Zionismus nicht viel halten ist ja bekannt, das sie ihn aber auch gleich zum größten
und einzigem Problem unserer Welt erklären ist sogar für ihre Verhältnisse ziemlich hart. Wenn sie
irgendwo im Gazastreifen sitzen und täglich von Israelischen Soldaten schikaniert werden kann ich sie
irgendwie sogar verstehen. Aber abgesehen davon…Zionismus…also die Idee das die Juden ihren eigenen
Staat auf eben jenem Terretorium haben ist schon ziemlich durch. Den Staat gibt es schon und die meisten
die dort in Zukunft leben werden sind schon da. Und selbst wenn sie alle dort weg gehen…wohin sollten
sie? Zu ihnen? Ich kann mir nicht vorstellen das sie das freut. Und so wünschenswert eine Beendigung
des Nahostkonflikts wäre…es ist nunmal nicht der einzige Krisenherd und schon garnicht der Grund warum
Löwen gerne Fleisch fressen oder Menschen manchmal A…löcher sind. Komisch auch das in der Bibel der
Zionismus nicht nur nicht verurteilt sondern ausdrücklich begrüßt wird. (Klar, immerhin waren die allermeisten
Bibelautoren Juden die die Ziele des Zionismus durchaus unterstützt hätten) Im ganzen 1. Teil geht es
darum das die Juden gerne ein eigenes Reich hätten und „böse“ waren immer diejenigen die es ihnen streitig
machen wollten während solche als Helden verehrt wurden die es verteidigten. (David, Samson, Salomon,
Esther etc.) Behaupten sie etwa das im vielleicht wichtigstem Buch der Welt das größte Problem der Welt
verharmlost wird? Das ist ja fast schon ketzerisch…
Bassmann Es muß klargestellt werde, daß Ratzinger keine Papst ist, weil ein Häretiker ist und ein Häretiker
laut Kirchenlehre kein Papst sein kann. Wenn Tissier de Mallerais meint, der Sepp Ratzinger Stellvertreter
Gottes auf Erden ist, dann muß er ihm auch ehren und gehorchen, so wie das Dogma des Primates des Papstes
es vorschreibt, statt ihn als Verräter zu beschimpfen. Wenn er glaubt, der Ratzinger kein Papst ist,
muß es in aller Öffentlichkeit sagen und sich von ihm vollständig trennen. Eine dritte Möglichkeit
gibt es nicht.
Was wir nicht schaffen werden werden unsere Kinder schaffen. Ein Welt ohne Terror, ohne Menschenmord,
ohne Hinrichtung ohne genetischer Selektion: Eine Welt der Liebe, der Gnade, der Gerechtigkeit. Der Barmherzigkeit
und der Gerechtigkeit. Auf saftigen Wiesen, Löwe und Schaf miteinander. kurzum: Eine Welt Ohne ZIONISMUS:
A WORLD WTHOUT ZIONISM. Und wenn wir in einem Armageddon unser Leben lassen müssen, gibt es ein schöneres
Opfer? Mein Leben für das leben der Menschheit! So soll es sein.
Antonio Michele Ghislieri: Dass Leute wie Sie, für die der Massenmörder Pol Pot und seine westdeutschen
Finanziers nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfen, weil dies eine „Relativierung des Holocaust“
bedeute, andere Menschen des Hasses bezichtigen, ist der absolute Gipfel. Massenmord MUSS strafrechtlich
verfolgt werden und zwar auch dann, wenn Ihre Parteifreunde diesen verübt haben.
Die Zeugen Jehowas ist wahrscheinlich die fanatischste Sekte, die ich mir vorstellen kann. So viel masslosen
Gift können sie verstreuen auf andere Sekten. Ich war bei ihrem Bezirks-Kongress. Kenne ihre Bibel, CD’s
und Zeitschriften. Nun die Pius-Brüder hier sind ähnlich pathologisch-cholerisch: super gescheit und
hasserfühlt. Was hat das für einen Sinn! Bekehrt euch, solange es noch Zeit ist! Es ist eh Fasten-Zeit?
Zeigt ihr dass ihr liebende Christen seids! Liebt alle, auch die ihnen unlieben Päpste. Nur daran werden
wir einmal gemessen werden, oder?
wenn Bischof Fellay die Gläubigen zum Rosenkranzgebet auffordert, so ist das in Ordnung. Nicht in Ordnung
ist seine Schaumschlägerei mit den Ziffern. Ausserdem täte Bischof Fellay gut daran sich mit der Lage
der Piusbruderschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Sie ist nämlich alles andere als erfreulich.
Schliesslich sollte Bischof Fellay seinen Gläubigen endlich klaren Wein über die Rom Gespräche einschenken.
#86 prometheus141 22:50:53 | Samstag, 16. April 2011
Den Gegnern von Assisi sei gesagt Er hat die Mutter aller Kirchen nicht verstanden, dadurch fördert er
die Gegner aller Kirchen, die die Menschheit auf 500 Millionen reduzieren wollen: www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm
Doch wer kein Mystiker ist, wird nicht mehr sein, das hat schon Karl Rahner verkündet und er hat am Geheimnis
der Eucharistie im Zweiten Vatikanischen Konzil mitgearbeitet. Wer ist also der Gegner der Mutter aller
Kirchen? Die nicht die Botschaft von Jesus Christus verstanden haben. Denn es geht um die innere Kirche
Gottes, um das Antlitz Gottes, was gleichzeitig die Braut Christi ist aber nicht seine Frau und es geht
um Josef, der als Diener Gottes auch Maria dient, so wie der Priester Gott dient und dem Geheimnis der
Eucharistie. Es sind all die daheimgebliebene Söhne, die den Vater im Himmel noch nicht verstanden haben,
sondern nur ihre äußeren Regeln, die sie nicht verinnerlicht haben, weil sie nicht wissen was das VERZEIHEN
ist. So bleibt die Frage offen, wer ist der verlorene Sohn, der zum Vater zurückgekehrt ist? Zum Vater
im Himmel wohlgemerkt…
#85 Reconquista † 22:00:06 | Samstag, 16. April 2011
@nixnutz: Jeder der den Ratzinger hier von Kind auf kennt weiss, dass er ein durch und durch falscher
und pathologischer Typ ist, genauso wie sein cholerischer Bruder. Ratzinger ist ein verlogener Kirchenfunktionär
und Karrierist, der den jeweiligen Zeitgeist genau berechnet hat. So kam es zum Schwenk vom Krawattenpriester
und V-II-Vordenker zum Scheinkonservativen für die Dummen. Wer glaubt Ratzinger würde irgendetwas zum
Besseren wenden wollen, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Alles nur taktische
Mätzchen, der Mann ist ein in der Wolle gefärbter Modernist und hat das auch immer zugegeben.
Bassmann Nein, man belügt sich, „katholisch“ sein zu wollen, hat aber die Begriffsfüllung so geändert,
dass „konziliar“ eben die gesamte Entwicklung umfasst, über die Sie und Ihresgleichen hier informiert
werden und z. T. auch vernünftig diskutieren, insofern nennt man sich „katholisch“, steht aber nicht
mehr in Verbindung mit der von Christus gegründeten Kirche. 1. Schritt 1054 Lösung in schismatischer
Form 2. Schritt sog. II Vat. Konzil = Einleitung der Häresie und Durchsetzung 3. „Pontifikate“ Woytila
und Ratzinger = Häresie offenkundig = Assisi etc, u. U. sogar Abfall vom Christenum und damit offene
Apostasie.
#80 Antipacelli † 18:49:24 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: Bilden Sie sich erst einmal, bevor Sie in Foren wie diesem disktuieren!!! 1. Bereits Erzbischof
Marcel Lefebvre wußte 1988 bei einem Vortrag in Sidders darüber zu berichten, wie der „Heilige Stuhl“
im Namen des Konzils den Tod der katholischen Staaten begünstigt hat: „Das Ergebnis war das Einfallen
der Sekten in Lateinamerika, die mit vielen Dollars aus Nordamerika gekommen waren, diese Sekten, die
bis dahin in diesen Staaten verboten waren, um den Glauben ihrer Bürger zu schützen.“ „Die Zahl der
Katholiken, die [im Zeitraum von 1968 bis 1988] auf diese Weise von ihrem Glauben abgefallen sind, wird
auf 40 bis 60 Millionen geschätzt.“ 2. Etwa ein Drittel der Zeugen Jehovas lebt in Lateinamerika. Bei
weltweit etwa 7 Mio. Mitgliedern entspricht das etwa 2,7 Millionen!!
Da liegt genau das Problem, Antipacelli Das ist keine „Tatsache“ – das ist deine persönliche private
Meinung. Nicht mehr, nicht weniger. Die kannst du gerne haben. Dass Papst Benedikt Papst ist, ist keine
persönliche private Meinung. DAS ist eine Tatsache. Jeder hat das Recht, vor Tatsachen die Augen zu schließen.
Das ändert allerdings nichts an der Tatsache!
#78 Antipacelli † 18:22:27 | Samstag, 16. April 2011
@ahnungslos( tuend)er bassman: Tatsache ist, dass durch das „Zweite Vatikanum“ und dessen Politik der
Kirchenzerstörung, sprich der Abschaffung der katholischen Staaten durch die Konzilserklärung Dignitatis
humanae („Religionsfreiheit“), die Katholische Kirche und der katholische Glaube insbesondere in Lateinamerika
gewaltig ins Hintertreffen geraten sind, zugunst von aus den USA eingeschleusten Sekten, an erster Stelle
den „Zeugen Jehovas“!!! o^/
Krakauer Kein Mensch nennt sich konziliar. Es gibt Konsiliare. Aber das ist etwas anderes. Antipacelli:
ich gehe mal davon aus, dass du noch nie in einem „Entwicklungsland“ warst und auch noch niemanden aus
einem „Entwicklungsland“ kennen gelernt hast. Das ist eine traurige, wenn nicht gar überhebliche Sicht,
die du da vertrittst. Meine eigentliche Frage beantwortet das nicht.
#74 Antipacelli † 18:06:00 | Samstag, 16. April 2011
@bassman: In den Industrienationen sind die meisten davon inzwischen so lau, dass sie sich für Ratzinger &
Konsorten ohnehin nicht interessieren. In den Entwicklungsländern mag das einfach Volk noch frömmer
sein. In den meisten Fällen handelt es sich um arme Verführte, die einem leid tun können! Die einzigen,
die es blicken müssten, es aber entweder nicht tun oder keine Konsequenzen ziehen wollen, sind die Scheinbischöfe.
Die glauben immer noch, geweihte Bischöfe zu sein, obwohl sie es nie und nimmer sein können!!!
Antipacelli Du hast Recht! Meine Meinung es ebenso unbedeutend wie die Irrlehre von euch Sedis! Kein Schwein
interssiert das. Es ist völlig belanglos. Flüssiger als Wasser! Überflüssig!
Jemand spendet diesen Typen Geld? Frage mich wer diese Wohltäter sind. „angebliche Versäumnisse und
Fehler“? schöne Formulierung. Lässt tief blicken. Man sollte die Piusbrüder mal zur Kirchengeschichte
befragen…So stelle ich mir ein (ehrliches) Interview vor: Kreuzzüge? Schade das wir verloren haben
Hexenverbrennung? Warum denn nicht Verfolgung Andersdenkender? Gerne Ausnutzung der Leibeigenschaft? Vermissen
wir sehr Zwangschristianisierung? Das waren noch Zeiten Holocaust? Holo…was? Inquistion? Wir arbeiten
daran Diese Leute regen sich wirklich über ein interreligiöses Treffen auf. Solange man nicht Scientology
oder die Satanisten einläd finde ich nichts daran auszusetzen. Bescheidenheit war ja noch nie eine Piusstärke
sehr wohl aber eine Stärke des Mannes den sie anbeten. Wenn man seine Feinde „lieben“ soll dann doch
erst recht seine Kollegen. Man sehe es einmal so…all die anderen Religionsführer die die Einladung
annahmen dürften ähnliche Bedenken gehabt haben aber ihnen und JP2 (und zu meiner persönlichen Überraschung)
sogar B16, :)3 ist klar das die Erde weder ein friedlicher noch ein gottgefälligerer Ort wird wenn sich
Religionen in seinem Namen bis aufs Blut bekämpfen. Es werden (aller Wahrscheinlichkeit nach) nie alle
Menschen einer Religion angehören…umso wichtiger ist doch das sich die verschiedenen Religionen einigermaßen
vertragen. Ob dann der eine seine Statue auf den Altar des anderen ungünstig positioniert KANN und DARF
nicht von Belang sein wenn Frieden und Einigkeit auf der Welt auf dem Spiel stehen.
Hoffentlich aufgewacht! Nachdem sich der Generalobere längere Zeit der intensivsten Rom-Schön-Träumerei
hingegeben hat, ist es nun für ihn an der Zeit aufzuwachen und seine Herde vor den römischen Wölfen
zu schützen, ansonsten wird er mit der Piusbruderschaft vom römischen Moloch aufgesogen und verschwinden.
Warum sollte jemand klarstellen dass Ratzinger nicht Papst ist? Warum sollte jemand lügen? Warum sollte
jemand das Offensichtliche negieren?? Natürlich ist der Papst Papst! Nur völlig Gestörte zweifeln daran!
interreligiöse Treffen in Assisi am 27. Oktober, das alle Menschen zu „Bauleuten der Brüderlichkeit“
machen will. Ja, und wenn der Bau dann vollendet ist, wird das „gelungene Werk“ mit einer Fr maurerbruderkette
gebührend gefeiert, d. h. die „Bauleute“ bilden einen Kreis, fassen sich dabei an den Händen und singen
aus Leibeskräften „Nun Brüder sind wir frohgemut…“
Reconquista: Der Verräter Ratzinger Tissier de Mallerais hat zwar Ratzinger als Verräter bezeichnet,
aber nicht klar gestellt, daß Ratzinger kein Papst ist und seine Anhäger aufgefordert, sich von diesem
Scheinpapst vollständig zu trennen. Das klopfen von markanten Sprüchen ist nutzlos, solange daraus nicht
die Konsequenzen gezogen werden. Es sieht so aus, als ob Tissier de Mallerais sich als der „harte“ Gegenpol
zum Duo Schmidberger/Fellay darstellen will, um damit zu verhindern, daß die „Harten“ die Piusbruderschaft
verlassen. Die Piusbruderschaft – wie die meisten Parteien – besteht aus einem rechten und einem linken
Flügel und einer Mitte. Damit will die Bruderschaft alle ihre Anhänger bei der Stange halten. Im diesem
Licht sollte man auch die „harten“ Sprüche von Tissier de Mallerais und Williamson verstehen und sich
keine falsche Hoffnungen machen.
@ Reconquista Gibt es in Ihrer Heimatstadt Traunstein noch mehr Leute, die über den ranghöchsten Oberbayern
an der römischen Kurie so nett reden wie Sie?
Wo hat Jesus Christus oder wo haben seine Jünger erklärt, dass er nur ein Nicht-Ganz-Erlöser sei, und
Miterlöser benötige? Hat man vor der Exkommunikation der Wahrheit die Ehre gegeben und das auf gegenüber
Rom erklärt, was Pius-Bischof Tissier de Mallerais sagten und andere auch dachten (Bischof Tissier de
Mallerais hat den Apostaten Joseph Ratzinger anlässlich der Subdiakonatsweihen am 09.April in Zaitzkofen
in der Predigt offen und richtig als „Verräter“ bezeichnet.) oder hat man das weggelassen? Wahrheit kann
man auch durch Weglassen brechen. So weit ist es also mit der Wahrheit her.
#60 Reconquista † 16:53:01 | Samstag, 16. April 2011
Bischof Tissier de Mallerais hat den Apostaten Joseph Ratzinger anlässlich der Subdiakonatsweihen am
09.April in Zaitzkofen in der Predigt offen und richtig als „Verräter“ bezeichnet. GENAUSO IST ES !!
:)3 Und Ratzinger wird seine Strafe noch zu Lebzeiten und bald bekommen !
ErnstSchneider: momentmal mir wurde gedroht, ziemlich häftig sogar. Ich wollte lediglich klar machen
das ich nur vor Gott angst habe, und nicht vor irgendeiner „Frau“ die versucht mir zu drohen.
@Albaner Eigentlich hatte ich angefangen dich für vernünftig zu halten. Das war wohl etwas voreilig
von mir,wenn ich mir dein Posting von 16:17 anschaue.
Palpatina I.: Haha du willst mir drohen? na dann versuch mal meine Adresse in „sankt Gallen“ herauszufinden
xDD Denn ich bin keineswegs ängstlich dich und deinen Bekannten Rektal durchzunehmen !
Sektenleiter Was haben Sekten eigentlich mit der Kirche zu tun? Dass Sekten gerne psychisch Gestörte
um sich scharen ist doch bekannt. Übrigens: Schon Tertullian fand Schauspieler nicht so ungewöhnlich
nett.
@Albaner Ich klinke mich jetzt vorerst mal aus, aber ich sag dir noch was. Rein zufällig arbeitet ein
guter Bekannter von mir auf dem kantonalen Migrationsamt in St. Gallen. Also wenn du hier irgendwann wieder
mit irgendwelchem Gedöns anfangen willst, sollst du wissen: deine Identität ist schnell aufgeflogen
und ehe du Papp sagen kannst, sitzt du auch schon im Flugzeug nach Tirana. Oder Pristina? Naja, ist mir
auch egal.
Aber ruhrgebietler, wollen Sie Fellay etwa widersprechen? / IZAAK ruhrgebietler: Immerhin ist Fellay es
doch, der Gottes Eingreifen mit 12 Millionen Rosenkränzen kaufen will. Und wie schon gefragt (und ja,
ich hatte ZWÖLFTAUSEND im Kopf vorhin), was, wenns ein paar weniger werden und der Kaufpreis nicht ganz
erreicht wird? Kommt dann trotzdem der Wandel, den Fellay erkaufen will? Und wenn ja, wie macht Gott das
dann? Wühlt der dann in den Gehirnen des RKK-Personals rum und nimmt ihm den freien Willen wie so ein
Marionettenspieler, oder was? Und wieso eigentlich 12 Millionen? Wieso nicht 1 Mio, oder 15 Mio? Woher
diese Zahl? Wo ist die Preisliste ausgehängt? Also für ein kleines Häuschen im Grünen muss das ja
wesentlich weniger sein… oder für einen kleinen Eingriff im Hirn meines Chefs, so dass der mir – na,
ich will ja nicht gierig erscheinen – 10000€ im Monat zahlt, dann kann ich mir das Häuschen auch selbst
bauen. Was meinens, ruhrgebieler, wieviele Rosenkränze will Gott bezahlt haben dafür? Ist ja für ihn
ein Klacks, verglichen mit der Veränderung der RKK, die Fellay kaufen möchte… IZAAK. Was schreiben
Sie hier son Blödsinn und verschwenden kostbare Gebetszeit? Auf auf! 12 Millionen Rosenkränze beten
sich nicht von alleine! Wenn der Handel nicht klappt sind Sie schuld, weil Sie nicht genug gebetet haben
und stattdessen die Zeit hier auf Kreuznet damit verbracht haben, sich zu blamieren, im Klugscheiss-Modus.
Tja, mein Lieber, solange die sich integrieren und Verfassung und Rechtsstaat akzeptieren, statt auf kreuz.net
mit ihren Gewaltfantasien zu hausieren, hab ich nicht mal was gegen Albaner.
#48 Blechtonne † 16:02:32 | Samstag, 16. April 2011
bejorommer: Was fält Dir ein, einen Papst als sebstherrlich zu bezeichnen. Ein Papst ist der Stellvertreter
Gottes und es keinem Katholiken zu, ihn zu beleidigen. Bist du ein Bruder von Herrn Lingen, der den Papst
ganz leugnet? Aus demselben verblödeten Bundesland kommt ihr ja.
Palpatina I.: machen sie sich da mal keine Sorgen, denn nicht mehr lange und Schweiz ist ein 2tes Kosovo,
es gibt ja jetzt schon fast mehr Albaner in der Schweiz als „Schweizer“ xD :)3
„Der Generalobere erneuert zugleich seine Kritik am geplanten Weltfriedenstreffen in Assisi. Die Begegnung,
zu der Papst Benedikt XVI. eingeladen hatte, werde unweigerlich das »skandalöse« Treffen vor 25 Jahren
in Erinnerung rufen, so Fellay…“ (gloria.tv/KNA) Die Begegnung wird nicht „unweigerlich“ das 1986-Treffen
in Erinnerung rufen, das Zusammenfinden in diesem Jahr wird ja gerade wegen des Assisi-Frevels vor 25
Jahren abgehalten – eben als Jubiliäumsfest! Praktisch wird es ein Jubeljahr sein, eine Nachäffung des
römisch-katholischen Jubeljahres. Deswegen ist es abwegig und ärgerniserregend, wenn die Fsspx wieder
einmal jubilierend feststellt: „Es ist durchaus erfreulich, daß zweideutige religiöse und parareligiöse
Gesten gestrichen werden und wir danken dem Hl. Vater dafür“ „Der Generalobere der traditionalistischen
Piusbruderschaft, Bernard Fellay, übt Kritik an der bevorstehenden Seligsprechung von Papst Johannes
Paul II. Damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine skandalösesten Unternehmungen
gewürdigt…“ Genauso wie die Gesamtheit des bisherigen Pontifikats B16 und damit auch seine skandalösen
Aussagen durch die Dialoge der Fsspx, mit Umarmungen begonnen, gewürdigt wurden, eines Pontifex, der
von sich sagte, den Kurs Johannes Paul II. fortsetzen zu wollen. Im übrigen: Hätten nicht die vier Fsspx-Bischöfe
schon längst in Eigenverantwortung einen Protest-Brief an B16 schreiben müssen, statt Zitate von vor
25 Jahren zu zitieren.
Och, Albanerchen, da wär ich jetzt nie drauf gekommen Ausserdem bin ich sowieso weder ein Gothicmädchen
noch wohne ich an einem Ort, wie ihn Paulchen beschreibt. Aber du wohnst vermutlich wirklich in St. Gallen.
Fragt sich nur, wie lange noch (du weisst sicher, es ist ein Wahljahr und gewisse Parteien wollen Wähler
gewinnen, indem sie zeigen, wie ernst es ihnen mit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist) :)3
Vaclav -wirkt wo er will Gebete können nur dann etwas bewirken, wenn man sensibel und bescheiden genug
ist, daß Wirken des heiligen Geistes auch wahrzunehmen. Der heilige Geist wirkt bekanntlich wo er will,
auch im Christenvolk und läßt sich von Niemand, sicherlich auch nicht von einem, noch so selbstherrlichen,
Papst vereinnahmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Kaatholik