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Verklärter Blick + Unzuchts-Pfarrer zurückgetreten + Äußerst beliebter Seelsorger + Priester erwürgt + Priester bekommt Bewährungsstrafe
Statue von Johannes Paul II. in Denver
Statue von Johannes Paul II. in Denver
© wallyg, Flickr, CC
Verklärter Blick

„Im Augenblick des Heimgangs [von Johannes Paul II.] wurde es dann ganz still. Unmittelbar danach machte Erzbischof Dziwisz das Licht im Zimmer an und unterbrach so die Stille des Todes, die einen jeden von uns einholt, wenn ein Abschied in die Ewigkeit genommen werden muß. Der Heilige Vater war nun am Ziel der irdischen Pilgerschaft angekommen. Der Erzbischof stimmte dann mit bewegter, aber fester Stimme das Te Deum an. In diesem Augenblick des Todes unseres geliebten Heiligen Vaters berührten sich für uns Himmel und Erde.“

Der lateinische Erzbischof von Lemberg und frühere Privatsekretär von Johannes Paul II., Mons. Mieczyslaw Mokrzycki (50), vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Unzuchts-Pfarrer zurückgetreten

Schweiz. Der unzüchtige Pfarrer von Kappel, Hw. Paul Okeke (32), hat am 6. April seine Demission eingereicht. Das berichtete die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’. Die knapp 3.000-Seelen-Ortschaft Kappel liegt im nördlichen Kanton Solothurn und gehört zum Bistum Basel. Hw. Okeke hat es mit seiner Pfarrsekretärin, einer verheirateten Mutter, getrieben. Der Bischof hat den Rücktritt angenommen.

Äußerst beliebter Seelsorger

Schweiz. Der neue Generalvikar für Graubünden im Bistum Chur, Hw. Andreas Fuchs, ist in seiner Pfarrei Wetzikon „außerordentlich beliebt“. Das mußte die in Chur erscheinende Zeitung ‘Südostschweiz’ zähneknirschend zugeben. Dafür habe er in seiner früheren Pfarrei Lenzerheide im Kanton Graubünden angeblich für Diskussionen gesorgt – verleumdet die Zeitung um jeden Preis. Hw. Fuchs stellte dazu fest, daß die Unterstellungen weitgehend falsch sind.

Priester erwürgt

Paraguay. Am Donnerstag wurde Hw. Julio Cesar Alvarez (47) in seiner Pfarrei in der Stadt Villarrica im südlichen Paraguay ermordet. Er lag stranguliert in seinem Bett. Seine Hände und Füße waren zusammengebunden. Möglicherweise handelt es sich um Raubmord. Die Polizei hat ein tatverdächtiges Brüderpaar festgenommen. Hw. Alvarez arbeitete in der Vergangenheit im diplomatischen Dienst des Vatikans – so als Nuntiatursekretär in Korea, Syrien und Kuba.

Priester bekommt Bewährungsstrafe

Deutschland. Ein 33jähriger Priester aus der 26.000-Seelen-Stadt Brilon im Erzbistum Paderborn ist zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Das berichten deutsche Medien. Der Geistliche stand wegen der Verbreitung von kinderpornographischem Material vor Gericht. Er war vor der Gerichtsverhandlung geständig. Auf seinem Computer befanden sich 600 Bilder und 14 Videos mit illegalen Inhalten. In 38 Fällen gab der Priester auch Dateien im Internet weiter.
      
25 Lesermeinungen
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#26   Rudolfus   13:28:44 | Sonntag, 17. April 2011
Die besondere dämonische Verführung der Priester ist schon offenkundig,
wir müssen viel um den Schutz für die Priester beten, damit sie nicht Beute der Hölle werden. Der Engel des Gotteswortes „Weiche!“ ist nach Maria M. Meyers Engeloffenbarung St. Chesim, dessen Fürbitttag der 3. April ist, der nach Gottes Fügung auch Maria M. Meyers Geburtstag ist – außerdem der Vortag des Todestages der Mutter des Engelwerkes Gabriele Bitterlich (+4. April 1978).
Die Tagesengel am Geburts- und Todestages haben ganz offensichtlich einen charakterlichen Bezug zu den an diesem Tag geborenen oder verstorbenen Menschen.
Wenn wir also um das Weichen der Dämonen zu Gott beten, den Dämonen befehlen, zu weichen, sollten wir zur Unterstützung auch St. Chesim anrufen.
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#25   kristall   21:55:10 | Samstag, 16. April 2011
JESUS CHRISTUS !!!
SPRACH: GEHE HIN UND SÜNDIGE NICHT MEHR !!!
diese abgebrannten typen hier !!!! wollen mit aller gewalt den spieß umdrehen !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#24   lux in tenebris   21:48:00 | Samstag, 16. April 2011
teofil: Edel aber falsch gedacht!
„In diesem Sinne, wäre viel edler gegenüber kirchlichen Dienern, die irgendeine Schwäche gezeigt haben, den gütigen Schutzengel zu spielen und ihm verzeihen…“
Nur dem sündigen Diener, der wahrhaft bereut und wahrhaft umkehrt, kann man verzeihen, die anderen bekommen die Geißel des gerechten Zorns zu spüren, so hat es Jesu selbst gelehrt und praktiziert. :-O :)3
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#23   kristall   21:42:51 | Samstag, 16. April 2011
bla,bla,bla,bla !!!!!
gutmensch-bla !!!! :-! :-[ ^-^
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#22   teofil   21:38:33 | Samstag, 16. April 2011
Im Prinzip dürfte man niemanden verurteilen,
dass man einmal selber nicht verurteilt wird. Auch den Rinder-Zucht-Pfarrer nicht. Außerdem kann man nie genug Informationen über nähere Umstände haben. In diesem Sinne, wäre viel edler gegenüber kirchlichen Dienern, die irgendeine Schwäche gezeigt haben, den gütigen Schutzengel zu spielen und ihm verzeihen…
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#21   Mufelius †   20:52:59 | Samstag, 16. April 2011
Wickerl, Sie merkens auch net, wa?
Solche Sprüche sind doch Herrschaftsfestiger par exellance… so naiv können Sie doch nicht sein, dass sie das nicht sehen: „Egal wie ich mich aufführe, ihr habt mich mit Respekt zu behandeln – sagt GOTT! Also Fresse halten, Ihr Pack!“ Genau das ist die Aussage… Wer Dina Berlanguer sein soll weiss ich nicht, aber diese Aussage da oben ist ja seit jeher Kirchengesetz… und zwar deshalb, damit die Hirten die Sau rauslassen können während sie eigentlich bescheiden die Schafe hüten sollten…
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#20   kristall   20:47:57 | Samstag, 16. April 2011
wickerl !
deine aussagen sollten sich allererst die abgefallenen priester hinter die ohren schreiben !!! die sich als priester weihen lassen !!!! weil sie ein bequemes leben haben wollen !!!! >:) :-[ ^-^
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#19   bellumiustum   20:40:19 | Samstag, 16. April 2011
Hochwürden war ein Unternehmer
Der in Paraguay ermorderte Priester betrieb lt. Paraguayschen Medien mehrere Firmen (so z.B. eine Rinderzucht, die auf einen Strohmann eingetragen war) und hatte auf der Bank einen für dortige Verhältnisse enormen Gelkdbetrag (etw 8.000 Euro) abgehoben, wobei er beobachtet wurde. Was die späteren Mörder nicht wußten- er hatte das meiste auf einer anderen Bank wieder eingezahlt (das nennt man Geldwäsche – in Europa). Ermordet wurde er, weil er nicht verraten wollte, wo er sein Geld versteckt hat. Das geschieht in Paraguay täglich. Nur dass es Priester trifft, ist seltener. Aber wenn jemand im Hauptberuf offenkundig einem anderen Herrn dient, ist das Risiko, wie ein „einfacher Reicher“ betrachtet zu werden, vorhanden…
Und die müssen sich in Paraguay schützen, mit hohen Zäunen, Mauern und Bodyguards.
Den wirklich „armen“ Priestern geschieht nichts, die sind hochangesehen. Der jetzige Staatspräsident war auch ein solcher, arm an weltlichen Mitteln (dafür reicher gesegnet mit Kindern, aber das ist eine andere Geschichte!)…
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#18   wickerl   20:37:40 | Samstag, 16. April 2011
eindringliche Warnung
Jesus sagt zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester auch wenn er noch so unwürdig lebt, so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil der die Wandlung vollziehen kann, und er daher mit allerhöchstem Respekt behandelt werden soll. Dem wird nicht entsprochen, wenn man jemanden als Unzuchtspfarrer oder als Abfallpriester bezeichnet, in Anspielung auf den Begriff Müll . Kreuznet sollte damit aufhören.
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#17   Kreuznetter †   18:04:31 | Samstag, 16. April 2011
Konsequenzen für gestalkten Tiroler Pfarrer
Am Freitag ist ein Priester aus Bayern wegen Stalkings zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Dieser Prozess hat nun auch ein kirchliches Nachspiel – allerdings für das Opfer. Der Mann ist Pfarrer im Tiroler Unterland.
tirol.orf.at/stories/510492/
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#16   Mister 11   17:45:32 | Samstag, 16. April 2011
Blechtonne: Genau!
Er ist dem Mammon und den Männerschw###en verfallen!
Lohn?
Ja – die ewigfinstere HÖLLE !!!
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#14   Blechtonne †   16:11:00 | Samstag, 16. April 2011
@Bejorommer
Dem Unterhosen-Öffner und Abfall-Katholiken Berger darf man überhaupt nichts glauben. Dieser Typ macht sein selbstverschuldes Versagen unter großem Geheule zu Geld.
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#13   bejorommer   16:06:25 | Samstag, 16. April 2011
Signum – man fragt sich
Wenn man den Zahlen des neuen Buches „Der heilige Schein“ von David Berger glauben kann, fragt man sich wie viel Prozent der Priester zwischen 30 und 70 überhaupt noch das Zölibat uneingeschränkt leben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#12   kristall   13:52:51 | Samstag, 16. April 2011
GUT SO !!!
HIER WIRD KLARTEXT GESPROCHEN !!! ^-^
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#11   SignumSalutis †   13:39:14 | Samstag, 16. April 2011
Diktion
hat es mit seiner Pfarrsekretärin und verheirateten Mutter getrieben
Ich weiß nicht, wie es den Verfassern dieser Homepage geht. Ich habe mir nach der Pubertät diese Ausdrucksweise wieder abgewöhnt. Aber selbige soll sich bei manchen länger hinziehen … :-P
SignSal
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#10   Ehrenmann   12:27:27 | Samstag, 16. April 2011
@Mrs.Cologne
Jetzt gibt es anscheinend kirchliche Konsequenzen:
tirol.orf.at/stories/510492/
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#9   Mrs.Cologne   12:06:20 | Samstag, 16. April 2011
@Ehrenmann
Vielen Dank für die Richtigstellung! Es ist unfassbar. Ich frage mich, was wohl die Menschen empfinden müßen, welche bei solchen Priestern regelmäßig ihre Beichte abgelegt haben.
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#8   Ehrenmann   11:47:25 | Samstag, 16. April 2011
@Mrs.Cologne:
Entschuldigung, habe die verkehrte Seite verlinkt. Hier die richtige.
derstandard.at/…Stalkings-verurteilt
Übrigens: scheint mir nur die Spitze des Eisberges zu sein.
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#7   Mrs.Cologne   11:31:53 | Samstag, 16. April 2011
@‘Ehre’nmann
Das habe ich. Deshalb ja meine Frage. Ihre Meldung finde ich darunter nicht.
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#6   Ehrenmann   11:16:24 | Samstag, 16. April 2011
@Mrs.Cologne:
Folgen sie dem link, der unter Meldung zu finden ist.
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#5   monens   10:52:39 | Samstag, 16. April 2011
Intrige misslungen !
Nach dem unmissvertständlichen Festhalten des Vaticans an S.E. Bischof Huonder haben die „Wir sind Kirche“ Krakelgruppierungen Schlagseite erhalten; vom grossen Zuspruch der Gläubigen für seine Bemühungen für die Gesundung der hl. Kirche getragen, fällt S.E. Bischof Huonder in der dortigen Diözese Chur weiter segensreiche Personalentscheide; ihm gebührt daher weitere Unterstützung
www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
Die Ernennung von Hw Fuchs zum Generalvikar ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung dringend nötiger Wiederbelebung der hl. Tradition; S.E. Bischof Huonder steht im Einklang mit den Forderungen des Hw Prof. May in dessen Darlegungen über vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung; Hw May betont, dass was nach dem Pastoralkonzil kam
„noch viel schlimmer als das Konzil selber war“
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
in welche Richtung die Weichen des Ungehorsams nach dem Vaticanum II. gestellt worden sind, lässt sich heute an den erschreckend lau- und gleichgültigen „Vorstellungen“ veranschlaulichen, die als Makulatur noch mit „Liturgie“ betitelt werden; nicht die Welt erfuhr eine Evangelisation sondern die Kirche wurde mehr und mehr verweltlicht;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
Europa ist wieder Missionsland !
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#4   Mrs.Cologne   10:12:40 | Samstag, 16. April 2011
@‘Ehre’nmann
Haben Sie denn auch eine Quelle für Ihre Meldung?
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#3   Ehrenmann   09:55:17 | Samstag, 16. April 2011
Diese Meldung passt dazu!
„Vermutlich Eifersucht innerhalb einer Dreiecksbeziehung hat am Freitag für einen Pfarrer aus Bayern vor dem Innsbrucker Landesgericht geendet. Der 44-jährige gebürtige Slowake wurde wegen Stalkings gegenüber einem Tiroler Priester und einem Theologiestudenten zu einer Geldstrafe verurteilt. Beide Gottesdiener hatten eine Liebesbeziehung mit dem jungen Mann. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.“
noe.orf.at/stories/223407
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#2   Evelynn van der Meer   09:41:36 | Samstag, 16. April 2011
Laut Wahrheitskriterium: „Passt es uns in den Kram“: „außerordentlich beliebt“ ist heute mal eine
WICHTIGE KATEGORIE!
Wie auch Jesus schon sagte: macht Euch „außerordentlich beliebt“, gell.
Naja, zumindest bei diesem Hw. Herrn ist das das wichtige Kriterium, weil es in den Kram passt.
Wenn „Konzilsvertreter“ „außerordentlich beliebt“ sind, ist das natürlich was anderes…
zumindest nach dem „außerordentlich beliebt“en größten europ. Portal, das sich katholisch nennt.
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#1   bejorommer   09:39:19 | Samstag, 16. April 2011
Priester bekommt Bewährungsstrafe
DAs Ganze ist wenig werbewirksam für das unselige „Pflicht“zölibat und beweist, daß die gottgegebene menschliche Sexualität auch mit einem Pflichtzölibat, und auch nicht mit einer Priester-oder gar Bischofsweihe abzuschalten ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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