„Im Augenblick des Heimgangs [von Johannes Paul II.] wurde es dann ganz still. Unmittelbar
danach machte Erzbischof Dziwisz das Licht im Zimmer an und unterbrach so die Stille des Todes, die einen
jeden von uns einholt, wenn ein Abschied in die Ewigkeit genommen werden muß. Der Heilige Vater war nun
am Ziel der irdischen Pilgerschaft angekommen. Der Erzbischof stimmte dann mit bewegter, aber fester Stimme
das Te Deum an. In diesem Augenblick des Todes unseres geliebten Heiligen Vaters berührten sich für
uns Himmel und Erde.“
Der lateinische Erzbischof von Lemberg und frühere Privatsekretär von Johannes
Paul II., Mons. Mieczyslaw Mokrzycki (50), vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Unzuchts-Pfarrer
zurückgetreten
Schweiz. Der unzüchtige Pfarrer von Kappel, Hw. Paul Okeke (32), hat am 6. April seine
Demission eingereicht. Das berichtete die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’. Die knapp 3.000-Seelen-Ortschaft
Kappel liegt im nördlichen Kanton Solothurn und gehört zum Bistum Basel. Hw. Okeke hat es mit seiner
Pfarrsekretärin, einer verheirateten Mutter, getrieben. Der Bischof hat den Rücktritt angenommen.
Äußerst
beliebter Seelsorger
Schweiz. Der neue Generalvikar für Graubünden im Bistum Chur, Hw. Andreas Fuchs,
ist in seiner Pfarrei Wetzikon „außerordentlich beliebt“. Das mußte die in Chur erscheinende Zeitung
‘Südostschweiz’ zähneknirschend zugeben. Dafür habe er in seiner früheren Pfarrei Lenzerheide im Kanton
Graubünden angeblich für Diskussionen gesorgt – verleumdet die Zeitung um jeden Preis. Hw. Fuchs stellte
dazu fest, daß die Unterstellungen weitgehend falsch sind.
Priester erwürgt
Paraguay. Am Donnerstag
wurde Hw. Julio Cesar Alvarez (47) in seiner Pfarrei in der Stadt Villarrica im südlichen Paraguay ermordet.
Er lag stranguliert in seinem Bett. Seine Hände und Füße waren zusammengebunden. Möglicherweise handelt
es sich um Raubmord. Die Polizei hat ein tatverdächtiges Brüderpaar festgenommen. Hw. Alvarez arbeitete
in der Vergangenheit im diplomatischen Dienst des Vatikans – so als Nuntiatursekretär in Korea, Syrien
und Kuba.
Priester bekommt Bewährungsstrafe
Deutschland. Ein 33jähriger Priester aus der 26.000-Seelen-Stadt
Brilon im Erzbistum Paderborn ist zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt
worden. Das berichten deutsche Medien. Der Geistliche stand wegen der Verbreitung von kinderpornographischem
Material vor Gericht. Er war vor der Gerichtsverhandlung geständig. Auf seinem Computer befanden sich
600 Bilder und 14 Videos mit illegalen Inhalten. In 38 Fällen gab der Priester auch Dateien im Internet
weiter.
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25 Lesermeinungen
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Die besondere dämonische Verführung der Priester ist schon offenkundig, wir müssen viel um den Schutz
für die Priester beten, damit sie nicht Beute der Hölle werden. Der Engel des Gotteswortes „Weiche!“
ist nach Maria M. Meyers Engeloffenbarung St. Chesim, dessen Fürbitttag der 3. April ist, der nach Gottes
Fügung auch Maria M. Meyers Geburtstag ist – außerdem der Vortag des Todestages der Mutter des Engelwerkes
Gabriele Bitterlich (+4. April 1978). Die Tagesengel am Geburts- und Todestages haben ganz offensichtlich
einen charakterlichen Bezug zu den an diesem Tag geborenen oder verstorbenen Menschen. Wenn wir also um
das Weichen der Dämonen zu Gott beten, den Dämonen befehlen, zu weichen, sollten wir zur Unterstützung
auch St. Chesim anrufen.
teofil: Edel aber falsch gedacht! „In diesem Sinne, wäre viel edler gegenüber kirchlichen Dienern, die
irgendeine Schwäche gezeigt haben, den gütigen Schutzengel zu spielen und ihm verzeihen…“ Nur dem
sündigen Diener, der wahrhaft bereut und wahrhaft umkehrt, kann man verzeihen, die anderen bekommen die
Geißel des gerechten Zorns zu spüren, so hat es Jesu selbst gelehrt und praktiziert. :)3
Im Prinzip dürfte man niemanden verurteilen, dass man einmal selber nicht verurteilt wird. Auch den Rinder-Zucht-Pfarrer
nicht. Außerdem kann man nie genug Informationen über nähere Umstände haben. In diesem Sinne, wäre
viel edler gegenüber kirchlichen Dienern, die irgendeine Schwäche gezeigt haben, den gütigen Schutzengel
zu spielen und ihm verzeihen…
Wickerl, Sie merkens auch net, wa? Solche Sprüche sind doch Herrschaftsfestiger par exellance… so naiv
können Sie doch nicht sein, dass sie das nicht sehen: „Egal wie ich mich aufführe, ihr habt mich mit
Respekt zu behandeln – sagt GOTT! Also Fresse halten, Ihr Pack!“ Genau das ist die Aussage… Wer Dina
Berlanguer sein soll weiss ich nicht, aber diese Aussage da oben ist ja seit jeher Kirchengesetz… und
zwar deshalb, damit die Hirten die Sau rauslassen können während sie eigentlich bescheiden die Schafe
hüten sollten…
wickerl ! deine aussagen sollten sich allererst die abgefallenen priester hinter die ohren schreiben !!!
die sich als priester weihen lassen !!!! weil sie ein bequemes leben haben wollen !!!!
#19 bellumiustum 20:40:19 | Samstag, 16. April 2011
Hochwürden war ein Unternehmer Der in Paraguay ermorderte Priester betrieb lt. Paraguayschen Medien mehrere
Firmen (so z.B. eine Rinderzucht, die auf einen Strohmann eingetragen war) und hatte auf der Bank einen
für dortige Verhältnisse enormen Gelkdbetrag (etw 8.000 Euro) abgehoben, wobei er beobachtet wurde.
Was die späteren Mörder nicht wußten- er hatte das meiste auf einer anderen Bank wieder eingezahlt
(das nennt man Geldwäsche – in Europa). Ermordet wurde er, weil er nicht verraten wollte, wo er sein
Geld versteckt hat. Das geschieht in Paraguay täglich. Nur dass es Priester trifft, ist seltener. Aber
wenn jemand im Hauptberuf offenkundig einem anderen Herrn dient, ist das Risiko, wie ein „einfacher Reicher“
betrachtet zu werden, vorhanden… Und die müssen sich in Paraguay schützen, mit hohen Zäunen, Mauern
und Bodyguards. Den wirklich „armen“ Priestern geschieht nichts, die sind hochangesehen. Der jetzige Staatspräsident
war auch ein solcher, arm an weltlichen Mitteln (dafür reicher gesegnet mit Kindern, aber das ist eine
andere Geschichte!)…
eindringliche Warnung Jesus sagt zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester auch wenn er noch
so unwürdig lebt, so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil
der die Wandlung vollziehen kann, und er daher mit allerhöchstem Respekt behandelt werden soll. Dem wird
nicht entsprochen, wenn man jemanden als Unzuchtspfarrer oder als Abfallpriester bezeichnet, in Anspielung
auf den Begriff Müll . Kreuznet sollte damit aufhören.
#17 Kreuznetter † 18:04:31 | Samstag, 16. April 2011
Konsequenzen für gestalkten Tiroler Pfarrer Am Freitag ist ein Priester aus Bayern wegen Stalkings zu
einer Geldstrafe verurteilt worden. Dieser Prozess hat nun auch ein kirchliches Nachspiel – allerdings
für das Opfer. Der Mann ist Pfarrer im Tiroler Unterland. tirol.orf.at/stories/510492/
#14 Blechtonne † 16:11:00 | Samstag, 16. April 2011
@Bejorommer Dem Unterhosen-Öffner und Abfall-Katholiken Berger darf man überhaupt nichts glauben. Dieser
Typ macht sein selbstverschuldes Versagen unter großem Geheule zu Geld.
Signum – man fragt sich Wenn man den Zahlen des neuen Buches „Der heilige Schein“ von David Berger glauben
kann, fragt man sich wie viel Prozent der Priester zwischen 30 und 70 überhaupt noch das Zölibat uneingeschränkt
leben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Diktion hat es mit seiner Pfarrsekretärin und verheirateten Mutter getrieben Ich weiß nicht, wie es
den Verfassern dieser Homepage geht. Ich habe mir nach der Pubertät diese Ausdrucksweise wieder abgewöhnt.
Aber selbige soll sich bei manchen länger hinziehen … SignSal
@Ehrenmann Vielen Dank für die Richtigstellung! Es ist unfassbar. Ich frage mich, was wohl die Menschen
empfinden müßen, welche bei solchen Priestern regelmäßig ihre Beichte abgelegt haben.
@Mrs.Cologne: Entschuldigung, habe die verkehrte Seite verlinkt. Hier die richtige. derstandard.at/…Stalkings-verurteilt
Übrigens: scheint mir nur die Spitze des Eisberges zu sein.
Intrige misslungen ! Nach dem unmissvertständlichen Festhalten des Vaticans an S.E. Bischof Huonder haben
die „Wir sind Kirche“ Krakelgruppierungen Schlagseite erhalten; vom grossen Zuspruch der Gläubigen für
seine Bemühungen für die Gesundung der hl. Kirche getragen, fällt S.E. Bischof Huonder in der dortigen
Diözese Chur weiter segensreiche Personalentscheide; ihm gebührt daher weitere Unterstützung www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
Die Ernennung von Hw Fuchs zum Generalvikar ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung dringend nötiger
Wiederbelebung der hl. Tradition; S.E. Bischof Huonder steht im Einklang mit den Forderungen des Hw Prof.
May in dessen Darlegungen über vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung; Hw May betont, dass
was nach dem Pastoralkonzil kam „noch viel schlimmer als das Konzil selber war“ www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
in welche Richtung die Weichen des Ungehorsams nach dem Vaticanum II. gestellt worden sind, lässt sich
heute an den erschreckend lau- und gleichgültigen „Vorstellungen“ veranschlaulichen, die als Makulatur
noch mit „Liturgie“ betitelt werden; nicht die Welt erfuhr eine Evangelisation sondern die Kirche wurde
mehr und mehr verweltlicht; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html Europa ist wieder Missionsland !
Diese Meldung passt dazu! „Vermutlich Eifersucht innerhalb einer Dreiecksbeziehung hat am Freitag für
einen Pfarrer aus Bayern vor dem Innsbrucker Landesgericht geendet. Der 44-jährige gebürtige Slowake
wurde wegen Stalkings gegenüber einem Tiroler Priester und einem Theologiestudenten zu einer Geldstrafe
verurteilt. Beide Gottesdiener hatten eine Liebesbeziehung mit dem jungen Mann. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.“ noe.orf.at/stories/223407
Laut Wahrheitskriterium: „Passt es uns in den Kram“: „außerordentlich beliebt“ ist heute mal eine WICHTIGE
KATEGORIE! Wie auch Jesus schon sagte: macht Euch „außerordentlich beliebt“, gell. Naja, zumindest bei
diesem Hw. Herrn ist das das wichtige Kriterium, weil es in den Kram passt. Wenn „Konzilsvertreter“ „außerordentlich
beliebt“ sind, ist das natürlich was anderes… zumindest nach dem „außerordentlich beliebt“en größten
europ. Portal, das sich katholisch nennt.
Priester bekommt Bewährungsstrafe DAs Ganze ist wenig werbewirksam für das unselige „Pflicht“zölibat
und beweist, daß die gottgegebene menschliche Sexualität auch mit einem Pflichtzölibat, und auch nicht
mit einer Priester-oder gar Bischofsweihe abzuschalten ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik