Wigratzbad: Wallfahrtsdirektor in die Wüste gejagt
Im Bistum Augsburg hauen sich die Neokonservativen und Altliberalen jetzt in aller Öffentlichkeit die Köpfe ein. Der Augsburger Bischof kämpft natürlich auf der Seite der Altliberalen.
Webseite der Gebetsstätte Wigratzbad
(kreuz.net, Wigratzbad) Der stramm neokonservative Wallfahrtsdirektor der Gebetsstätte Wigratzbad, Hw.
Thomas Maria Rimmel (47), muß das Feld räumen.
Das gab die Pressestelle im Bistum Augsburg heute in
einer kurzen Mitteilung bekannt.
Der bekannte Wallfahrtsort Wigratzbad befindet sich im Dekanat Lindau –
unweit der Schweizer Grenze.
Dem Pressetext liefert keine Informationen über die Hintergründe der spektakulären
Entlassung.
Es wird nur gesagt, daß Hw. Rimmel den Wallfahrtsort bereits auf den 31. Mai verlassen muß.
Er leitet die Gebetsstätte seit dem Jahr 1999.
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg zieht den Geistlichen
bis August 2012 aus dem Verkehr.
Bis dahin soll er ein Doktorat in Moraltheologie in Augsburg abschließen.
Komplimente zum Fußtritt
Scheinheilig dankt der Bischof dem Geistlichen für seine Tätigkeit.
Es
sei ihm „hervorragend gelungen, die Gebetsstätte als Wallfahrtsort zu entwickeln“ – lobt der Bischof
den Verjagten.
Hw. Rimmel habe die Gebetsstätte auch von der dort ansäßigen Petrusbruderschaft „entflechtet“.
Der Wallfahrtsdirektor hat immer sehr geachtet, die politisch korrekte Distanz zu der in der Konzilskirche
verfemten Gemeinschaft zu wahren.
Mons. Zdarsa hat bereits einen Nachfolger für Hw. Rimmel ernannt.
Es handelt sich um Hw. Nikolaus Maier (42).
Er ist seit 1999 als Leiter der Pfarreiengemeinschaft Rennertshofen
im Dekanat Neuburg tätig.
Interessanterweise hat das Bistum Augsburg erst vor einem Monat die Neuauflage
eines Buches über den Wallfahrtsort verboten.
Wie es scheint, hat sich Hw. Rimmel für dieses Buch eingesetzt?
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68 Lesermeinungen
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Herr Rimmel ist bestimmt nicht in der Wüste… …dafür hat er viel zuviel Geld bekommen seitens der
Kirche. Er war halt auch ein Kravattenpriester mit weisser Hose sogar im Empfang und nicht erkenntlich
als Priester. Herzlichen Glückwunsch auch dem neuen Kravatten-Nachfolger von Herrn Thomas Rimmel – dem
tollen Geschäftsmann!
Ich halte mich an Paulus der sagt: Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Bin zwar
Kathole doch welch Szenarium ficht mich da an? Oder muß man dies auch wieder extra erklären wie das
Meiste der Katholen, beginnend mit Betlehem?
@Mister 11 : Himmelsmutter und Muttergottes Es heißt Muttergottes. Wann lernen Sie es endlich? Nie? Ach,
ja… Sie sind ja eine laue, weichgespülte Zeitgeist- Protestantin, na dannn…mein Beileid! ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Seit Jahrhunderten wird Maria auch „Himmelsmutter“ genannt, Hier sich informieren! www.google.de/ und
zumal, seitdem ihr unser Papst Pius XII. aufgrund seiner Vollmachten 1950 mit Leib und Seele in den Himmel
angewiesen hat. Und wenn wir schon einen Vater im Himmel haben, dann ist es sicher katholisch richtig,
ihm eine Mutter zur Seite zu stellen. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
@ Rudolfus Unveränderlich ist der Ritus, den das Römische Meßbuch festsetzt. Hier darf, wie St. Pius
V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch muß für alle Zeiten
erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen Konzils von Trient.
Sehr richtig! Und genau deswegen ist es auch statthaft, das Missale Romanum neu zu edieren: Eine Neuedition
DESSELBEN Ritus. So geschehen beispielsweise 1604, 1884, 1920, 1970 und 2002.
Neokonservative sind auch suspekt In ihrem Drang zur politischen und religiösen Correctness sind sie
die dienstbaren Knechte der herrschenden Altliberalen.
#64 Antipacelli † 21:38:55 | Sonntag, 17. April 2011
Unter Eugenio Pacelli wurde die tridentinische Messordnung grundlegend verändert!!! Man vergleiche nur
einmal ein Schott-Messbuch aus der Zeit vor 1957 mit einem zwischen 1957 und 1962 gültigen! Pacelli hat
zahlreiche Vigilien und Oktaven sowie die Kommemorationen abgeschafft. Die Kar- und Osterliturgie hat
er so sehr verändet, dass die alte Liturgie kaum mehr in der neuen wiedergefunden werden konnte. Auch
ins Breviergebet hat er massiv eingegriffen und die Pslamen der Vulgata durch die von seinem Beichtvater,
dem B’nai b’rith-hörigen, mutmaßlichen Judenstämmling Augustin Bea aus dem Hebräischen übersetzten
Psalmen ersetzt.
@ Rudolfus was hat die Seele an zugewinn für die ewige Anschauung Gottes im Himmel gewonnen, wenn sie
weiss der berger ist oder kirschbaum. das Römische Meßbuch darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont
„nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als
vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen Konzils von Trient. Schön – leier haben
die strategen um PIUS XII demselbigen aber schund zur Kürzung des Messbuches nach PIUS V untergeschoben
oder selber die Unterschriften gefälscht. und schon wurde die Welt mit J-XXIII gestraft und dessen folgen –
das V-II
@ Rudolfus Weshalb sind Sie so sicher, dass hinter Max Kirschbaum in der K.U. und M. Kirschbaum bei kreuz.net
dieselbe Person steckt? Geschützt ist der Name nicht. Meines Wissens ist der Kirschbaum in der „Kirchlichen
Umschau“ auch nicht David Berger, sondern ein Pseudonym des Herausgebers Jens Mersch.
@Antonio Michele Ghislieri: Es gibt Elemente, die mit dem Römischen Meßbuch kompatibel sind: Neue Heiligenfeste
(nachdem natürlich weiterhin neue Heilige durch den Papst dem Kalender hinzugefügt werden), neue Feste
(die teilweise in Privatoffenbarungen sogar eigens gefordert werden, wie zuletzt der Barmherzigkeitssonntag
am Weißen Sonntag, durch Christus über die hl. Faustyna). Die neuen Feste und Änderungen am Römischen
Kalender sind also sehr wohl statthaft. Unveränderlich ist der Ritus, den das Römische Meßbuch festsetzt.
Hier darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch
muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen
Konzils von Trient. Es ist also genau zu unterscheiden, welche Fortschreibungen durch St. Pius V. selbst
vorgesehen sind (die Feste, der Kalender) – und was den Ritus selbst betrifft. Der bleibt gleich.
@r.ruhrgebietler: Die Erlaubnis der Abendmesse und der Osternacht, die jener Papst erteilte, stand lediglich
im Gegensatz zur Bulle ‘Sanctissismus’ (1566, St. Pius V.), vgl. hierzu ‘wikipedia.de’ über ‘Pius V.’.
Die Kommunionnüchternheit ab Mitternacht war lediglich ein Kirchengesetz und wurde durch die Frau in
Amsterdam auch kritisiert, die auch ein Abgehen von diesem Gesetz profezeite, geändert durch Pius XII.
Wir sind dem Diener Gottes Pius XII. großen Dank für all diese Reformen schuldig. Sollte Pius XII. auch
am Römischen Meßbuch etwas geändert haben, so wären diese Änderungen zu verwerfen. Ich wüßte allerdings
nicht, was Pius XII. geändert hat. Zu verwerfen ist jedenfalls die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in
den Meßkanon, die Johannes XXIII. anordnete – aus frommen Beweggründen, dennoch im Gegensatz zur Anordnung
St. Pius’ V. Viele traditionalistische Priester unterlassen deshalb die Nennung des Namens ‘Joseph’ im
Meßkanon. Damals schrieben viele mit einem Stift ‘Joseph’ in das Meßbuch des hl. Pius V. In Johannes’
XXIII. Druckversion, die auch die PBSPX und Benedikt XVI. verbreitet, ist der Name natürlich bereits
drucktechnisch hinzugefügt. Diese Änderung ist zu verwerfen. Johannes’ XXIII. Erlaubnis, die Lesungen
direkt in Volkssprache zu lesen, ist jedoch keine Änderung am Meßbuch selbst (wie ich meine). Die Lesungen
wurden bis dahin erst vor der Predigt in Volkssprache vorgetragen. Wenn man das von Johannes XXIII. neu
herausgegebene Meßbuch benützt, ist deshalb der Name ‘Joseph’ im Kanon zu streichen. (Johannes XXIII.
Taufname war ‘Angelo Giuseppe’.)
#57 KonradGeorg 18:29:21 | Sonntag, 17. April 2011
Es ist wirklich schade, daß man den Stuß, den manche hier absondern, nicht einfach löschen kann. Dann
hätte man die wertvollen Beiträge schön beieinander.
Rudolfus: kritisieren der FSSPX nicht nur allein die Amsterdamer Erscheinung, das Engelwerk und die Engelwerk-Offenbarungen,
die sogn. Anne-Botschaften www.anne-botschaften.de/, etc. aber sie kritisieren nicht, dass P. PIUS XII
schon die ersten kürzungen in der ewig gültigen trid Liturgie abzeichnete oder gar selber durchführte.
Das Resultat: schon P. PIUS V. hat davor gewarnt ungestraft änderungen, gar Kürzungen daran vorzunehmen.
Und so ist es denn genau so eingetroffen wie der Heilige P. PIUS V. es geschrieben hat. Die Strafe des
zweiten vat. Konzils! Die unerhörte Geissel, der Feuer, dass den Glauben läutert und den Abfall von
der kleinen Kirche Jesu (der sühnenden(!!!) bekennenden und kämpfenden Kirche) trennt!! Deo Gratias!
den ählichen beitrag ! kenne ich nicht ! letzt endlich ist es nicht meine sache was du glaubst ! ich
habe dich darauf aufmerksam gemacht ! also glaub was du willst !!!! :)3
@kristall: Ich kenne einen ähnlichen Beitrag aus der ‘Kirchlichen Umschau’ – ein gutes Blatt, das der
PBSPX nahesteht, in dem leider auch ein Pseudonym namens „Max Kirschbaum“ schreibt: Dieses Pseudonym taucht
im kreuz.net-Leserforum unter einem Leser auf, den man als Dr. David Berger identifizierte. Judas Berger
hat also auch in der KU mitgeschrieben. Hrsg. von ‘Theologisches’: Judas Berger. So viel soll man wissen,
wenn man diese Zeitungen liest, man sollte auch den Autorennamen lesen bzw. das Berger-Pseudonym ‘Max
Kirschbaum’ kennen. Die PB St. Pius X. kritisiert wohl immer noch die Amsterdamer Erscheinung, mag sein.
Sie kritisierte ja auch das Engelwerk und die Engelwerk-Offenbarungen, zumindest in deutschen Vorträgen.
In einer bestimmten Überskepsis treffen sich leider manche sehr starre Traditionalisten mit den Modernisten.
Die herbe KU-Kritik mag viele von der Beschäftigung mit der Frau abgehalten haben. Ich habe die Offenbarung
mittlerweile quergelesen bzw. zur Hälfte gelesen. Es gibt nichts zu beanstanden. Was Maria über Reformen
sagt, ist durch und durch katholisch und im Sinne der Reformheiligen wie auch der hl. Papst Pius X. einer
war. Die Heiligen sind alle Reformheilige. Menzingen sollte sich ein Beispiel bei seinem Patron St. Pius
X. nehmen, oder auch bei St. Pius V., dem sel. Pius IX. – alles große Reformer. St. Pius’ X. Motto lautet:
‘omnia instaurare in Christo’. Nichts anderes lehrt die Frau bei Ida v. Amsterdam: „Die Lehre ist richtig,
aber die Gesetze können sich ändern.“ Die Gesetze sollen auch verbessert werden.
Prophetische Botschaften gibt es viele …radamus-prophezeiungen.de/…eiungen-aktuell.html Wo genau liegt
die Grenze zwischen prophetischen Botschaften die wahr sind zu prophetischen Botschaften die unwahr sind
und zur Wahrsagerei. Solche prophetischen Borschaften kommen mir sehr unwahr vor: Die Kristallstädte
von Lemuria www.das-lichtportal.de/…htips/gechannelt.htm (solche Sachen fndet man ja sonst bei diesem
Kopp-Verlag über Atlantis und Ufos usw.)
@kristall: Am besten, du liest selbst die 59 profetischen Botschaften, die uns die Frau vom Frühjah…
1945 bis 1959 gegeben hat, zu finden auf ‘de-vrouwe.info’. Es gibt nichts zu beanstanden. Sowohl Papst
Pius’ XII. Abberufung „zu den Unsrigen“, als auch viel mehr wurde profezeit. Die Erscheinung ist himmlischen
Ursprungs, wie Heroldsbach und Marienfried etc. auch. Das Bild steht in der Tradition der Wundertätigen
Medaille aus Paris 1830, in der Maria das Dogma von 1854 vorbereitete. Das in Amsterdam profezeite Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin-Dogma
wird kommen – „nach Kampf“: Danach wird eine große Friedenszeit beginnen. Einfach alle Botschaften lesen –
oder vorgelsen in der CD-Box bestellen, z. B. bei ‘mediatrix.at’. Das gegebene Gebet soll vor dem Bild
gebetet werden – daheim am besten im Großformat aufhängen. Botschaften nachlesen unter ‘de-vrouwe.info’,
und dann das Bild bestellen.
marienkind ! vielleicht interessiert dich das !? : über die frau aller völker googeln: theologisches/
katholische monatszeitschrift / jahrgang 35 / nr.4 __________________________________________________
absatz:411 :)3
Mutige Taten Es warlich mutige Taten des neuen Bischofs von Augsburg. Er macht sich sicher gute Freunde
bei den Abgefallenen und Altliberalen. Es ist wirklich mutig Konservative zu entlassen und Bücher zu
verbieten wo man genau weis, das es keinen lauten Protest vom üblichen Kirchenmob gibt. Da hätte sich
Hw. Thomas Rimmel doch besser mit den Petrusbrüder verstanden. Eine besinnliche und betrachtende heilige
Karwoche wünschend Jowaho13
marienkind ! und das lallen in angeblicher „sprache“ ??? des heiligen geistes ??? ist auch betrug !!!!
und die auslegung des gelalles ist auch betrug !!!!…usw… :)3
kristall: ich will mit den charismatikern nichts zu tun haben !!! Ich auch. Ich fliehe vor den Charismatikern
wie der Teufel vorm Weihwasser! Dieses Lobpreisgetue mit stundenlangem Hände in die Luft strecken und
Halleluja rufen ist absolut nicht mein Ding. Da bet ich doch lieber das Te Deum. Und dieses Hände auflegen
und rückwärts fallen, das man dann „Ruhen im Hl. Geist“ nennt – was soll das? Ich frag mich, in welchem
Geist sie dann ruhen.
@kristall+@marienkind Ja, dieser Ort wird seit längerer Zeit umgepolt durch die charismatischen, psychologischen
und therapeutischen Angebote. Manches davon mag in Ordnung gehen und lauteren Herzens geschehen, aber
es dürfen auch Priester Kurse halten, die in ihrer Biographie homosexueller Aktivitäten überführt
worden sind und weiterhin solches Unwesen treben.
ach gotthard was auch immer du hier schreibst… gewaltbereit – ja Jesus Christus tat sich für uns Gewalt
an den Willen Gott-Vaters zu erfüllen. Unpopulär und in der Bibel zumindest mit gepflegten Worten. Doch
schauen wir die Bibelszene da ER das Chaos aus den Tempeln entfernte: da ist ER ganz und gar nach deiner
meinung gewalttätig! ER trieb die Wechsler etc. zum Tempel hinaus. Gotthard, schreibhier keine müll!
lies mal die Bibel. antipacelli ist ein arogantes stück konziliban der vermutlich zufällig auf teile
seiner hier gebrachten schmierereien stösst. anpöbeln lassen werde ich mich natürlich nicht. wer austeilt
muss einstecken können, dass gilt für dich, das gilt für jeden schreiberling oder auch real in meinung
befindlichen. Am heutigen Palmsonntag gedenkt die Kirche Jesu Christi der Passion Jesu(und nicht alleine /
nur einzug Jesu in Jerusalem)! würde man das darauf reduzieren wäre es wie Erdbeertorte ohne Erdbeeren.
Wohlan, Seele, geh zur Beicht, empfange würdig und im Stande der Gnade knieend den eucharistischen Jesus
innert einer andächtig besuchten trid. Liturgie! In diesem Sinne mach ich mich jetzt auf den Weg! Gelobt
sei Jesus Christus!
@ruhri sie arogantes stück konziliban! als mensch zu blöd und als schwein zu klein ohren! wow ruhri.
Da hast Du aber Deine Contenance verloren … Läßt einen tiefen Blick gewähren in Dein Inneres …
Deine fromme Fassade kleistert Deine wirkliche gewaltbereite und chaotische Einstellung kaum zu.
WIR brauchen keine unsicheren Kantonisten die unseren PLAN infrage stellen! Wir brauchen willfährige
Deutsche, äh willfährige Männer, Frauen und Transsexuelle UNSERER SCHÖNEN NEUN WELT, die sich für
uns, ob unbewusst oder mit glühendem Herzen, in den Dienst stellen. Die mit heißem Herzen und kühlem
Verstand der Arschfickerei das Wort reden, der Toleranz für jede erdenkliche Schweinerei, einer blabla-Katechese,
die jedem das Wort redet und eben so grässlich LAUWARM ist, vor der sogar IHR Herr Jesus Christus gewarnt
hat.
#36 dreigestirn † 20:14:36 | Samstag, 16. April 2011
Du musst das verstehen Palpantina, Lebensschutz hört für Mary dann auf wenn das Kind geboren wurde.
Tatsächliches Leben betrifft das also in der Tat nicht…
@Mary Cruz: Ah ja. Und’n KZ ist der ideale Ort zum Büssen oder was. *AUTSCH* Ich glaube, schlechte Karten
bei Gott hat, wer sich ein KZ wünscht. Kann das sein? o^/
@PalpatinaI: Weil Buße eben besser ist, als beim Jüngsten Gericht als reueloser Todsünder in der Hölle
zu landen. Wer für seine Taten nicht büßen will, hat schlechte Karten bei GOTT!
#33 dreigestirn † 20:04:09 | Samstag, 16. April 2011
Dumm nur, wenn man scheiße schreibt, Hakenkreuzlein. Wage es nicht von Lebensschutz zu sprechen, wenn
du Leute egal welcher Facon ins KZ wünschst. Aber du bist eh nicht ganz richtig im Kopf, ich erinnere
mich da an Äußerungen über die sogenannten „Ufonauten“
@Mary Cruz Es ist wenig damenhaft von Ihnen, sich überhaupt für sowas wie ein KZ zu erwärmen, egal
für wen. Man staunt hier immer wieder darüber, welche Ausbrüche der Nächstenliebe sich die selbsternannten
Oberchristen hier leisten.
hw maier ist ein hervorragender priester. das vorgehen des bischofs von augsburg in der sache wigratzbad
sowie seine einstellung zur „echten“ messe sollte man besser nicht kommentieren. denkt der freche jolie
#25 dreigestirn † 19:45:08 | Samstag, 16. April 2011
Wieso denn Marielein? Ich bezeichne jemanden, der es sich herausnimmt Leute ins KZ schicken zu wollen,
(und das war ihren Beteurungen zum Trotz nicht nur auf Kinderschänder beschränkt) als das was er oder
sie ist. Sie sind abgesehen davon auch noch eine elendige Heuchlerin…
@marienkind: Sonntag, 10. April 2011 20:24 marienkind: Richtig. Als Mensch Jesus von Nazareth war er natürlich
gläubiger Jude – ebenso wie seine Eltern, Maria und Josef – und hat auch danach gelebt. Das fing mit
seiner Beschneidung an, wie dies für alle gläubigen Juden nach dem jüdischen Gesetz üblich war und
ging bis hin zur Feier des jüdischen Paschamahls mit ungesäuertem Brot. Und schließlich bezeichnete
ER sich selbst sich „König der Juden“. Ein paar Fragen zu Ihrem obigen Beitrag: Halten Sie Josef für
den leiblichen Vater Jesu Christi – und wo steht in der Hl. Schrift, dass Jesus sich selbst als „König
der Juden“ bezeichnet?
in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus was ist das denn für ein Quatsch?? die ewig gültige
Liturgie in der Version VOR J-XXIII (1962) stellt wohl eine noch halbwegs gute Liturgie dar. die verkürzte
Version von 1962 (j-xxiii, wie er auch bei den FSSPX’lern verwendet wird ist schon unvollständig…)
Guter Wechsel! Nach mir vorliegenden Informationen ist H.H. Pfr Maier der Hl. Messe in der ausserordentlichen
Form des Römischen Ritus wohlgesonnen und hat in seinen Pfarreien (Vorwiegend oder überhaupt) auch die
Zelebration in gemeinsamer Gebetsrichtung mit dem Volk gepflegt, auch hat er in seinen Pfarreien mit grossem
Aufwand wertvolle paramente und sakrale Gegenstände wiederherstellen lassen und wieder in Dienst genommen
!
kristall wie ich weiß hat es auch charismatische seminare in wigratzbad ja, bedauerlicherweise in letzter
Zeit fast nur noch. Das ist leider ein ganz wunder Punkt und für mich ein Grund, warum ich nicht mehr
so oft dort bin.
#13 Antipacelli † 18:11:35 | Samstag, 16. April 2011
@„marienkind“: Als Kneche waren die Petrusbrüder ja wohl immer willkommen – aber eigene Forderungen durften
sie offensichtlich nicht stellen!!! Wenn sie aber schon so viel für die Konzilssekte leisteten – ob
immer guten Gewissens, darf dahingestellt bleiben –, sollte sich diese ihnen gegenüber zumindest dadurch
erkenntlich zeigen, dass sie wenigstens deren Messzeiten in der Gnadenkapelle in ihre Prospekte und Gottesdienstanzeiger
mit aufnimmt. Das wäre nun wirklich das mindeste, was man erwarten können muss!!! o^/
Nach der „Entflechtung“ jetzt die „Entmixung“? Danach sieht es bei genauerem Hinsehen aus. Der amtierende
Wallfahrtsdirektor war ein getreuer Anhänger www.sueddeutsche.de/…-schaefchen-1.942233 von Bischof
Mixa, wie auch der schon genannte Pfarrer Fink, der mit Rimmel und Weihbischof Laun Herausgeber des Sarrach-Buches
ist. Um das Buch alleine geht es nach meinem Dafürhalten aber nicht: der Nachfolger ist, soweit es sich
aus dem Zeitpunkt der Ordination schließen lässt, ein Dammertz-Mann. Das spricht für einen deutlichen
Richtungswechsel, der weit über das Verbot eines Buches und dessen Durchsetzung hinaus geht. Eher sind
Buchverbot und Personalwechsel Folgen der selben Entwicklung, als dass letzterer durch ersteres bedingt
wird.
Antipacelli Die „Entflechtung von der Petrusbruderschaft“ sah in der Praxis so aus,dass die von den Petrusbrüdern
zelebrierten Messen im trident. Ritus keine Erwähnung fanden in den vom Freimaurerfreund Rimmel herausgegebenen
Wallfahrtsprospekten!! Warum sollten sie auch? Die Gebetsstätte, für die Dir. Rimmel verantwortlich
ist, untersteht der Diözese Augsburg, während die Petrusbruderschaft Rom untersteht und jede hat ihre
eigenen Schriften: „Wigratzbad aktuell“ für die Gebetsstätte und „Informationsblatt der Priesterbruderschaft
St. Petrus“. Dass beide freundschaftlichen Umgang pflegten, zeigt schon allein die Tatsache, daß die
Petrusbruderschaft alle kirchlichen Einrichtungen der Gebetsstätte nutzen konnte, die Priester der Petrusbruderschaft
regelmäßig bei den Sühnenächten aushalfen, indem sie Beichte hörten und beim Kommunionspenden mit
eingesetzt waren, ebenso beim Spenden des Einzelsegens an Krankentagen eingebunden waren und außerdem
auch immer wieder Predigten oder Exerzitien hielten. Auch die Fronleichnamprozessionen wurden immer gemeinsam
begangen…
Didaskala = FEBRON: Es heißt Muttergottes. :(3 Wann lernen Sie es endlich? Nie? Ach, ja… Sie sind ja
eine laue, weichgespülte Zeitgeist- Protestantin, na dannn…mein Beileid!
Der lange Arm der homophilen Freimaurer … Schon der verdiente Augsburger Diözesanpriester Hw. Erich
Maria Fink wurde seinerzeit nach Russland verjagt, weil er die Homo-Hölle im Augsburger Priesterseminar
an höchsten Stellen kritisierte.
Die „Entflechtung von der Petrusbruderschaft“ sah in der Praxis so aus, dass die von den Petrusbrüdern
zelebrierten Messen im trident. Ritus keine Erwähnung fanden in den vom Freimaurerfreund Rimmel herausgegebenen
Wallfahrtsprospekten!!
Dahinter steckt wohl die Absicht, daß man die Kundmachung der Himmelsmutter von Wigratzbad den Gläubigen
vorenthalten und die dort geschehenen Wunder Klick www.martin-willing.com/nkw/wigratzbad.htm leugnen will.
Im deutschsprachigen Raum gibt es an die 400 Gnaden- und Erscheinungsorte, an denen inbrünstig zur Himmelsmutter
gefleht wird. Die Evangelischen anerkennen mit ihrem nachdrücklichen „sola fide“ allein Jesus Christus
als ihren Herrn. Mit ihrem „sola scriptura“ glauben die Armen nur an die befreiende Heilsbotschaft des
Evangeliums! Wir Katholiken haben aberzum Zeichen der besonderen Gnade auch die Himmelsmutter Maria in
vielfacher Gestalt und mit Tausenden von aktuellen Botschaften, zu denen ständig neue hinzutreten –--
teilweise ganz schreckliche, höchst beunruhigende Vorhersagen. Aber aller Schickanen zum Trotz werden
wir Katholiken es uns nicht nehmen lassen, mit freudigen Eifer die marianischen Erscheinungsstätten zu
besuchen, anstatt wie Protestanten und Freimaurer unser Gebet allein an den fernen, irgendwo im Himmel
thronenden Gott zu richten,. Unsere Mutter in Wigratzbad heißt auch „Maria vom Sieg“. Das ist zeichenhaft:
*ihr* wird der Sieg sein! Zeigen wir unsere Verbundenheit mit unserer Mutter von Wigratzbad und pilgern
unverdrossen und zu ihr an ihre Gnaden- und Wunderstätte. ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Wallfahrtsdirektor in die Wüste gejagt Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Es gibt schon seit über einem
halben Jahr das Gerücht, dass Rimmel nach Rom gehen würde, um dort zu studieren. Aber schade ist es
auf jeden Fall. Rimmel war ein exzellenter Prediger, der die Massen anzog. Was wird jetzt aus Wigratzbad?
@Cappadocius Bis dahin soll er ein Doktorat in Moraltheologie in Augsburg abschließen. Der Bischof will
verhindern, dass so bedauerliche Fehler passieren wie beim Hochadel?
Nur so zur Information Wie es scheint, hat sich Hw. Rimmel für dieses Buch eingesetzt? Aussagesätze
enden mit einem Punkt. Fragesätze enden mit einem Fragezeichen. Das da oben ist ein Aussagesatz.