Ernennungen
Wigratzbad: Wallfahrtsdirektor in die Wüste gejagt
Im Bistum Augsburg hauen sich die Neokonservativen und Altliberalen jetzt in aller Öffentlichkeit die Köpfe ein. Der Augsburger Bischof kämpft natürlich auf der Seite der Altliberalen.
Webseite der Gebetsstätte Wigratzbad
Webseite der Gebetsstätte Wigratzbad
(kreuz.net, Wigratzbad) Der stramm neokonservative Wallfahrtsdirektor der Gebetsstätte Wigratzbad, Hw. Thomas Maria Rimmel (47), muß das Feld räumen.

Das gab die Pressestelle im Bistum Augsburg heute in einer kurzen Mitteilung bekannt.

Der bekannte Wallfahrtsort Wigratzbad befindet sich im Dekanat Lindau – unweit der Schweizer Grenze.

Dem Pressetext liefert keine Informationen über die Hintergründe der spektakulären Entlassung.

Es wird nur gesagt, daß Hw. Rimmel den Wallfahrtsort bereits auf den 31. Mai verlassen muß. Er leitet die Gebetsstätte seit dem Jahr 1999.

Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg zieht den Geistlichen bis August 2012 aus dem Verkehr.

Bis dahin soll er ein Doktorat in Moraltheologie in Augsburg abschließen.

Komplimente zum Fußtritt

Scheinheilig dankt der Bischof dem Geistlichen für seine Tätigkeit.

Es sei ihm „hervorragend gelungen, die Gebetsstätte als Wallfahrtsort zu entwickeln“ – lobt der Bischof den Verjagten.

Hw. Rimmel habe die Gebetsstätte auch von der dort ansäßigen Petrusbruderschaft „entflechtet“.

Der Wallfahrtsdirektor hat immer sehr geachtet, die politisch korrekte Distanz zu der in der Konzilskirche verfemten Gemeinschaft zu wahren.

Mons. Zdarsa hat bereits einen Nachfolger für Hw. Rimmel ernannt.

Es handelt sich um Hw. Nikolaus Maier (42).

Er ist seit 1999 als Leiter der Pfarreiengemeinschaft Rennertshofen im Dekanat Neuburg tätig.

Interessanterweise hat das Bistum Augsburg erst vor einem Monat die Neuauflage eines Buches über den Wallfahrtsort verboten.

Wie es scheint, hat sich Hw. Rimmel für dieses Buch eingesetzt?
      
68 Lesermeinungen
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#69   mathild   19:51:03 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Herr Rimmel ist bestimmt nicht in der Wüste…
…dafür hat er viel zuviel Geld bekommen seitens der Kirche. Er war halt auch ein Kravattenpriester mit weisser Hose sogar im Empfang und nicht erkenntlich als Priester.
Herzlichen Glückwunsch auch dem neuen Kravatten-Nachfolger von Herrn Thomas Rimmel – dem tollen Geschäftsmann!
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#68   Horst Metzker   14:50:27 | Montag, 18. April 2011
Ich halte mich an Paulus der sagt:
Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?
Bin zwar Kathole doch welch Szenarium ficht mich da an?
Oder muß man dies auch wieder extra erklären wie das Meiste der Katholen, beginnend mit Betlehem?
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#67   Didaskala   11:38:14 | Montag, 18. April 2011
@Mister 11 : Himmelsmutter und Muttergottes
Es heißt Muttergottes. Wann lernen Sie es endlich? Nie?
Ach, ja… Sie sind ja eine laue, weichgespülte Zeitgeist- Protestantin, na dannn…mein Beileid!
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Seit Jahrhunderten wird Maria auch „Himmelsmutter“ genannt, Hier sich informieren! www.google.de/ und zumal, seitdem ihr unser Papst Pius XII. aufgrund seiner Vollmachten 1950 mit Leib und Seele in den Himmel angewiesen hat.
Und wenn wir schon einen Vater im Himmel haben, dann ist es sicher katholisch richtig, ihm eine Mutter zur Seite zu stellen.
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#66   Cappadocius   00:18:54 | Montag, 18. April 2011
@ Rudolfus
Unveränderlich ist der Ritus, den das Römische Meßbuch festsetzt. Hier darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen Konzils von Trient.
Sehr richtig! Und genau deswegen ist es auch statthaft, das Missale Romanum neu zu edieren: Eine Neuedition DESSELBEN Ritus. So geschehen beispielsweise 1604, 1884, 1920, 1970 und 2002.
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#65   Simon Boccanegra   23:14:47 | Sonntag, 17. April 2011
Neokonservative sind auch suspekt
In ihrem Drang zur politischen und religiösen Correctness sind sie die dienstbaren Knechte der herrschenden Altliberalen.
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#64   Antipacelli †   21:38:55 | Sonntag, 17. April 2011
Unter Eugenio Pacelli wurde die tridentinische Messordnung grundlegend verändert!!!
Man vergleiche nur einmal ein Schott-Messbuch aus der Zeit vor 1957 mit einem zwischen 1957 und 1962 gültigen!
Pacelli hat zahlreiche Vigilien und Oktaven sowie die Kommemorationen abgeschafft. Die Kar- und Osterliturgie hat er so sehr verändet, dass die alte Liturgie kaum mehr in der neuen wiedergefunden werden konnte.
Auch ins Breviergebet hat er massiv eingegriffen und die Pslamen der Vulgata durch die von seinem Beichtvater, dem B’nai b’rith-hörigen, mutmaßlichen Judenstämmling Augustin Bea aus dem Hebräischen übersetzten Psalmen ersetzt.
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#63   r.ruhrgebietler   20:58:58 | Sonntag, 17. April 2011
@ Rudolfus
was hat die Seele an zugewinn für die ewige Anschauung Gottes im Himmel gewonnen, wenn sie weiss der berger ist oder kirschbaum.
das Römische Meßbuch darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen Konzils von Trient.
Schön – leier haben die strategen um PIUS XII demselbigen aber schund zur Kürzung des Messbuches nach PIUS V untergeschoben oder selber die Unterschriften gefälscht. und schon wurde die Welt mit J-XXIII gestraft und dessen folgen – das V-II
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#62   Cybuzar   20:22:06 | Sonntag, 17. April 2011
@ Rudolfus
Weshalb sind Sie so sicher, dass hinter Max Kirschbaum in der K.U. und M. Kirschbaum bei kreuz.net dieselbe Person steckt? Geschützt ist der Name nicht.
Meines Wissens ist der Kirschbaum in der „Kirchlichen Umschau“ auch nicht David Berger, sondern ein Pseudonym des Herausgebers Jens Mersch.
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#61   Rudolfus   19:33:27 | Sonntag, 17. April 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Es gibt Elemente, die mit dem Römischen Meßbuch kompatibel sind:
Neue Heiligenfeste (nachdem natürlich weiterhin neue Heilige durch den Papst dem Kalender hinzugefügt werden),
neue Feste (die teilweise in Privatoffenbarungen sogar eigens gefordert werden, wie zuletzt der Barmherzigkeitssonntag am Weißen Sonntag, durch Christus über die hl. Faustyna).
Die neuen Feste und Änderungen am Römischen Kalender sind also sehr wohl statthaft.
Unveränderlich ist der Ritus, den das Römische Meßbuch festsetzt. Hier darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen Konzils von Trient.
Es ist also genau zu unterscheiden, welche Fortschreibungen durch St. Pius V. selbst vorgesehen sind (die Feste, der Kalender) – und was den Ritus selbst betrifft. Der bleibt gleich.
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#60   Antonio Michele Ghislieri   19:07:49 | Sonntag, 17. April 2011
@Rudolfus
Ich halte es für Blödsinn zu glauben, dass buchstäblich jede Änderung von Pius V. verboten wurde.
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#59   Rudolfus   19:00:40 | Sonntag, 17. April 2011
@r.ruhrgebietler: Die Erlaubnis der Abendmesse und der Osternacht, die jener Papst erteilte,
stand lediglich im Gegensatz zur Bulle ‘Sanctissismus’ (1566, St. Pius V.), vgl. hierzu ‘wikipedia.de’ über ‘Pius V.’. Die Kommunionnüchternheit ab Mitternacht war lediglich ein Kirchengesetz und wurde durch die Frau in Amsterdam auch kritisiert, die auch ein Abgehen von diesem Gesetz profezeite, geändert durch Pius XII.
Wir sind dem Diener Gottes Pius XII. großen Dank für all diese Reformen schuldig.
Sollte Pius XII. auch am Römischen Meßbuch etwas geändert haben, so wären diese Änderungen zu verwerfen. Ich wüßte allerdings nicht, was Pius XII. geändert hat.
Zu verwerfen ist jedenfalls die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in den Meßkanon, die Johannes XXIII. anordnete – aus frommen Beweggründen, dennoch im Gegensatz zur Anordnung St. Pius’ V. Viele traditionalistische Priester unterlassen deshalb die Nennung des Namens ‘Joseph’ im Meßkanon. Damals schrieben viele mit einem Stift ‘Joseph’ in das Meßbuch des hl. Pius V. In Johannes’ XXIII. Druckversion, die auch die PBSPX und Benedikt XVI. verbreitet, ist der Name natürlich bereits drucktechnisch hinzugefügt.
Diese Änderung ist zu verwerfen.
Johannes’ XXIII. Erlaubnis, die Lesungen direkt in Volkssprache zu lesen, ist jedoch keine Änderung am Meßbuch selbst (wie ich meine). Die Lesungen wurden bis dahin erst vor der Predigt in Volkssprache vorgetragen.
Wenn man das von Johannes XXIII. neu herausgegebene Meßbuch benützt, ist deshalb der Name ‘Joseph’ im Kanon zu streichen.
(Johannes XXIII. Taufname war ‘Angelo Giuseppe’.)
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#58   Antonio Michele Ghislieri   18:45:51 | Sonntag, 17. April 2011
@r.ruhrgebietler
Was hat Pius XII denn an der
hlg. Messe geändert?
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#57   KonradGeorg   18:29:21 | Sonntag, 17. April 2011
Es ist wirklich schade, daß man den Stuß, den manche hier absondern,
nicht einfach löschen kann.
Dann hätte man die wertvollen Beiträge schön beieinander.
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#56   Mufelius †   18:22:52 | Sonntag, 17. April 2011
Haha, „Judas Berger“
Na, wird mal wieder der Botschafter geköpft weil die Botschaft so fürchterlich ist?
:-!
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#55   r.ruhrgebietler   18:22:51 | Sonntag, 17. April 2011
Rudolfus: kritisieren der FSSPX
nicht nur allein die Amsterdamer Erscheinung, das Engelwerk und die Engelwerk-Offenbarungen, die sogn. Anne-Botschaften www.anne-botschaften.de/, etc.
aber sie kritisieren nicht, dass P. PIUS XII schon die ersten kürzungen in der ewig gültigen trid Liturgie abzeichnete oder gar selber durchführte. Das Resultat: schon P. PIUS V. hat davor gewarnt ungestraft änderungen, gar Kürzungen daran vorzunehmen. Und so ist es denn genau so eingetroffen wie der Heilige P. PIUS V. es geschrieben hat. Die Strafe des zweiten vat. Konzils! Die unerhörte Geissel, der Feuer, dass den Glauben läutert und den Abfall von der kleinen Kirche Jesu (der sühnenden(!!!) bekennenden und kämpfenden Kirche) trennt!!
Deo Gratias!
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#54   kristall   18:15:06 | Sonntag, 17. April 2011
den ählichen beitrag !
kenne ich nicht ! letzt endlich ist es nicht meine sache was du glaubst ! ich habe dich darauf aufmerksam gemacht ! also glaub was du willst !!!!
:)3 ^-^
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#53   Rudolfus   18:10:09 | Sonntag, 17. April 2011
@kristall: Ich kenne einen ähnlichen Beitrag aus der ‘Kirchlichen Umschau’ –
ein gutes Blatt, das der PBSPX nahesteht, in dem leider auch ein Pseudonym namens „Max Kirschbaum“ schreibt: Dieses Pseudonym taucht im kreuz.net-Leserforum unter einem Leser auf, den man als Dr. David Berger identifizierte. Judas Berger hat also auch in der KU mitgeschrieben. Hrsg. von ‘Theologisches’: Judas Berger.
So viel soll man wissen, wenn man diese Zeitungen liest, man sollte auch den Autorennamen lesen bzw. das Berger-Pseudonym ‘Max Kirschbaum’ kennen.
Die PB St. Pius X. kritisiert wohl immer noch die Amsterdamer Erscheinung, mag sein. Sie kritisierte ja auch das Engelwerk und die Engelwerk-Offenbarungen, zumindest in deutschen Vorträgen.
In einer bestimmten Überskepsis treffen sich leider manche sehr starre Traditionalisten mit den Modernisten.
Die herbe KU-Kritik mag viele von der Beschäftigung mit der Frau abgehalten haben. Ich habe die Offenbarung mittlerweile quergelesen bzw. zur Hälfte gelesen. Es gibt nichts zu beanstanden. Was Maria über Reformen sagt, ist durch und durch katholisch und im Sinne der Reformheiligen wie auch der hl. Papst Pius X. einer war. Die Heiligen sind alle Reformheilige. Menzingen sollte sich ein Beispiel bei seinem Patron St. Pius X. nehmen, oder auch bei St. Pius V., dem sel. Pius IX. – alles große Reformer. St. Pius’ X. Motto lautet: ‘omnia instaurare in Christo’. Nichts anderes lehrt die Frau bei Ida v. Amsterdam: „Die Lehre ist richtig, aber die Gesetze können sich ändern.“ Die Gesetze sollen auch verbessert werden.
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#52   kristall   18:10:04 | Sonntag, 17. April 2011
moorhuhn !
hast du denkprobleme !!?? wo habe ich etwas von prophezeiungen geschrieben !!?? ich habe dagegen geschrieben ! klar !) :-P :-[ :-D :-D :-D :)3 ^-^
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#51   Evelynn van der Meer   18:03:49 | Sonntag, 17. April 2011
Prophetische Botschaften gibt es viele
…radamus-prophezeiungen.de/…eiungen-aktuell.html
Wo genau liegt die Grenze zwischen prophetischen Botschaften die wahr sind zu prophetischen Botschaften die unwahr sind und zur Wahrsagerei.
Solche prophetischen Borschaften kommen mir sehr unwahr vor:
Die Kristallstädte von Lemuria www.das-lichtportal.de/…htips/gechannelt.htm
(solche Sachen fndet man ja sonst bei diesem Kopp-Verlag über Atlantis und Ufos usw.)
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#50   kristall   17:57:29 | Sonntag, 17. April 2011
und du lies dir den beitrag !!!
den ich marienkind angezeigt habe !!!
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#49   Rudolfus   17:52:46 | Sonntag, 17. April 2011
@kristall: Am besten, du liest selbst die 59 profetischen Botschaften, die uns die Frau vom Frühjah…
1945 bis 1959 gegeben hat, zu finden auf ‘de-vrouwe.info’. Es gibt nichts zu beanstanden. Sowohl Papst Pius’ XII. Abberufung „zu den Unsrigen“, als auch viel mehr wurde profezeit. Die Erscheinung ist himmlischen Ursprungs, wie Heroldsbach und Marienfried etc. auch.
Das Bild steht in der Tradition der Wundertätigen Medaille aus Paris 1830, in der Maria das Dogma von 1854 vorbereitete.
Das in Amsterdam profezeite Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin-Dogma wird kommen – „nach Kampf“: Danach wird eine große Friedenszeit beginnen.
Einfach alle Botschaften lesen – oder vorgelsen in der CD-Box bestellen, z. B. bei ‘mediatrix.at’.
Das gegebene Gebet soll vor dem Bild gebetet werden – daheim am besten im Großformat aufhängen. Botschaften nachlesen unter ‘de-vrouwe.info’, und dann das Bild bestellen.
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#48   kristall   16:55:03 | Sonntag, 17. April 2011
marienkind !
vielleicht interessiert dich das !? : über die frau aller völker
googeln: theologisches/ katholische monatszeitschrift /
jahrgang 35 / nr.4
__________________________________________________
absatz:411
:)3 ^-^
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#47   Jowaho13   15:48:36 | Sonntag, 17. April 2011
Mutige Taten
Es warlich mutige Taten des neuen Bischofs von Augsburg.
Er macht sich sicher gute Freunde bei den Abgefallenen und Altliberalen.
Es ist wirklich mutig Konservative zu entlassen und Bücher zu verbieten wo man genau weis, das es keinen lauten Protest vom üblichen Kirchenmob gibt.
Da hätte sich Hw. Thomas Rimmel doch besser mit den Petrusbrüder verstanden.
Eine besinnliche und betrachtende heilige Karwoche wünschend Jowaho13 :'(
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#46   kristall   15:03:19 | Sonntag, 17. April 2011
marienkind !
und das lallen in angeblicher „sprache“ ??? des heiligen geistes ??? ist auch betrug !!!! und die auslegung des gelalles ist auch betrug !!!!…usw… ^-^ :)3
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#45   marienkind   14:37:08 | Sonntag, 17. April 2011
kristall:
ich will mit den charismatikern nichts zu tun haben !!!
Ich auch. Ich fliehe vor den Charismatikern wie der Teufel vorm Weihwasser! Dieses Lobpreisgetue mit stundenlangem Hände in die Luft strecken und Halleluja rufen ist absolut nicht mein Ding. Da bet ich doch lieber das Te Deum. Und dieses Hände auflegen und rückwärts fallen, das man dann „Ruhen im Hl. Geist“ nennt – was soll das? Ich frag mich, in welchem Geist sie dann ruhen.
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#44   kristall   14:03:07 | Sonntag, 17. April 2011
adlimina !
ich will mit den charismatikern nichts zu tun haben !!! ^-^
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#43   adlimina   13:54:12 | Sonntag, 17. April 2011
@kristall+@marienkind
Ja, dieser Ort wird seit längerer Zeit umgepolt durch die charismatischen, psychologischen und therapeutischen Angebote. Manches davon mag in Ordnung gehen und lauteren Herzens geschehen, aber es dürfen auch Priester Kurse halten, die in ihrer Biographie homosexueller Aktivitäten überführt worden sind und weiterhin solches Unwesen treben.
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#42   r.ruhrgebietler   06:32:55 | Sonntag, 17. April 2011
ach gotthard
was auch immer du hier schreibst…
gewaltbereit – ja Jesus Christus tat sich für uns Gewalt an den Willen Gott-Vaters zu erfüllen. Unpopulär und in der Bibel zumindest mit gepflegten Worten. Doch schauen wir die Bibelszene da ER das Chaos aus den Tempeln entfernte: da ist ER ganz und gar nach deiner meinung gewalttätig! ER trieb die Wechsler etc. zum Tempel hinaus. Gotthard, schreibhier keine müll! lies mal die Bibel.
antipacelli ist ein arogantes stück konziliban der vermutlich zufällig auf teile seiner hier gebrachten schmierereien stösst. anpöbeln lassen werde ich mich natürlich nicht. wer austeilt muss einstecken können, dass gilt für dich, das gilt für jeden schreiberling oder auch real in meinung befindlichen.
Am heutigen Palmsonntag gedenkt die Kirche Jesu Christi der Passion Jesu(und nicht alleine / nur einzug Jesu in Jerusalem)! würde man das darauf reduzieren wäre es wie Erdbeertorte ohne Erdbeeren. Wohlan, Seele, geh zur Beicht, empfange würdig und im Stande der Gnade knieend den eucharistischen Jesus innert einer andächtig besuchten trid. Liturgie! In diesem Sinne mach ich mich jetzt auf den Weg!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#41   Gotthard   22:54:38 | Samstag, 16. April 2011
@ruhri
sie arogantes stück konziliban!
als mensch zu blöd und als schwein zu klein ohren!
wow ruhri. Da hast Du aber Deine Contenance verloren … Läßt einen tiefen Blick gewähren in Dein Inneres … Deine fromme Fassade kleistert Deine wirkliche gewaltbereite und chaotische Einstellung kaum zu.
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#40   Atzmon   22:21:24 | Samstag, 16. April 2011
WIR brauchen keine unsicheren Kantonisten
die unseren PLAN infrage stellen! Wir brauchen willfährige Deutsche, äh willfährige Männer, Frauen und Transsexuelle UNSERER SCHÖNEN NEUN WELT, die sich für uns, ob unbewusst oder mit glühendem Herzen, in den Dienst stellen. Die mit heißem Herzen und kühlem Verstand der Arschfickerei das Wort reden, der Toleranz für jede erdenkliche Schweinerei, einer blabla-Katechese, die jedem das Wort redet und eben so grässlich LAUWARM ist, vor der sogar IHR Herr Jesus Christus gewarnt hat.
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#39   Tchibo   22:08:01 | Samstag, 16. April 2011
Soll das die Aufgabe einer Frau sein,
die angeblich Jesus geboren hat…
Seit wann ist Maria eine Rachegöttin…? :-S
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#38   lux in tenebris   21:35:52 | Samstag, 16. April 2011
Maria vom Sieg
wird allen Teufeln in Prälatenkitteln, die sich an Wigratzbad vergreifen, den Kopf zertreten! :-P :)3
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#37   r.ruhrgebietler   20:47:41 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli:
sie arogantes stück konziliban!
als mensch zu blöd und als schwein zu klein ohren!
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#36   dreigestirn †   20:14:36 | Samstag, 16. April 2011
Du musst das
verstehen Palpantina, Lebensschutz hört für Mary dann auf wenn das Kind geboren wurde. Tatsächliches Leben betrifft das also in der Tat nicht…
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#35   Palpatina I. †   20:10:21 | Samstag, 16. April 2011
@Mary Cruz: Ah ja.
Und’n KZ ist der ideale Ort zum Büssen oder was.
*AUTSCH*
Ich glaube, schlechte Karten bei Gott hat, wer sich ein KZ wünscht. Kann das sein?
o.O o^/ O:)
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#34   Mary Cruz   20:08:10 | Samstag, 16. April 2011
@PalpatinaI:
Weil Buße eben besser ist, als beim Jüngsten Gericht als reueloser Todsünder in der Hölle zu landen.
Wer für seine Taten nicht büßen will, hat schlechte Karten bei GOTT!
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#33   dreigestirn †   20:04:09 | Samstag, 16. April 2011
Dumm nur, wenn man
scheiße schreibt, Hakenkreuzlein.
Wage es nicht von Lebensschutz zu sprechen, wenn du Leute egal welcher Facon ins KZ wünschst. Aber du bist eh nicht ganz richtig im Kopf, ich erinnere mich da an Äußerungen über die sogenannten „Ufonauten“ :-D
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#32   Palpatina I. †   19:59:41 | Samstag, 16. April 2011
@Mary Cruz
Es ist wenig damenhaft von Ihnen, sich überhaupt für sowas wie ein KZ zu erwärmen, egal für wen.
Man staunt hier immer wieder darüber, welche Ausbrüche der Nächstenliebe sich die selbsternannten Oberchristen hier leisten.
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#31   dreigestirn †   19:57:28 | Samstag, 16. April 2011
Ein geradezu
glänzender Vertreter dieser Spinner ist Alfred Rosenberg, Vater der These, Jesus sei ein Germane :-D :-D :-D
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#30   Mary Cruz   19:56:57 | Samstag, 16. April 2011
Dreigestirn:
Ja, auf Kinderschänder, Kindermörder und Verleumder wie Sie beläuft sich die Einschränkung nicht.
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#29   Palpatina I. †   19:51:42 | Samstag, 16. April 2011
@dreigestirn: und ich dachte immer…
…in Nazisprech heisse selbiges „Halbjude“. o.O
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#28   jolie   19:50:28 | Samstag, 16. April 2011
hw maier
ist ein hervorragender priester.
das vorgehen des bischofs von augsburg in der sache wigratzbad sowie seine einstellung zur „echten“ messe sollte man besser nicht kommentieren.
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#27   dreigestirn †   19:49:27 | Samstag, 16. April 2011
Dass glauben
sogar ein paar irre Nazis und halten eben diesen Legionär für einen Germanen und wollen damit behaupten Jesus sei Arier gewesen :-D
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#26   Palpatina I. †   19:47:50 | Samstag, 16. April 2011
Huhu dreigestirn,
wer weiss ob nicht vielleicht ein römischer Legionär… :-O
Huiiiii ganz schlimm, nicht auszudenken ;-)
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#25   dreigestirn †   19:45:08 | Samstag, 16. April 2011
Wieso denn
Marielein? Ich bezeichne jemanden, der es sich herausnimmt Leute ins KZ schicken zu wollen, (und das war ihren Beteurungen zum Trotz nicht nur auf Kinderschänder beschränkt) als das was er oder sie ist.
Sie sind abgesehen davon auch noch eine elendige Heuchlerin…
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#24   Mary Cruz   19:41:55 | Samstag, 16. April 2011
Ich nehme an, dass die kreuz.net – Redaktion
die Verleumdung von „Dreigestirn“ löschen wird.
Wenn nicht, dann sind Verleumdungen hier erlaubt.
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#23   Antipacelli †   19:24:36 | Samstag, 16. April 2011
@Ruhrgebietler: Halbgebildete Scheinkatholiken wie du verdienen keinen anderen Ton!!!
Ich habe gesprochen!!! :-P :-@ :-P
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#22   r.ruhrgebietler   19:22:10 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli:
sie prolet! unterlassen sie ihre konziliaren pöbelallüren!
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#20   Antipacelli †   19:15:42 | Samstag, 16. April 2011
@Ruhrgebietler: Bilde dich mal!!!
Die erste große Beschneidung der kath. Liturgie wurde am 1. Januar 1956 unter Pacelli („Pius XII.“) rechtskräftig.
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#19   Mary Cruz   19:13:37 | Samstag, 16. April 2011
@marienkind:
Sonntag, 10. April 2011 20:24
marienkind:
Richtig. Als Mensch Jesus von Nazareth war er natürlich gläubiger Jude – ebenso wie seine Eltern, Maria und Josef – und hat auch danach gelebt. Das fing mit seiner Beschneidung an, wie dies für alle gläubigen Juden nach dem jüdischen Gesetz üblich war und ging bis hin zur Feier des jüdischen Paschamahls mit ungesäuertem Brot. Und schließlich bezeichnete ER sich selbst sich „König der Juden“.
Ein paar Fragen zu Ihrem obigen Beitrag: Halten Sie Josef für den leiblichen Vater Jesu Christi – und wo steht in der Hl. Schrift, dass Jesus sich selbst als „König der Juden“ bezeichnet?
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#18   r.ruhrgebietler   19:11:26 | Samstag, 16. April 2011
in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus
was ist das denn für ein Quatsch??
die ewig gültige Liturgie in der Version VOR J-XXIII (1962) stellt wohl eine noch halbwegs gute Liturgie dar. die verkürzte Version von 1962 (j-xxiii, wie er auch bei den FSSPX’lern verwendet wird ist schon unvollständig…)
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#17   kristall   18:46:11 | Samstag, 16. April 2011
was wird !!??
aus den charismatikern !? bekommen die auch den laufpaß !!??
:)3 ^-^
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#16   sacerdos helveticus   18:29:49 | Samstag, 16. April 2011
Guter Wechsel!
Nach mir vorliegenden Informationen ist H.H. Pfr Maier der Hl. Messe in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus wohlgesonnen und hat in seinen Pfarreien (Vorwiegend oder überhaupt) auch die Zelebration in gemeinsamer Gebetsrichtung mit dem Volk gepflegt, auch hat er in seinen Pfarreien mit grossem Aufwand wertvolle paramente und sakrale Gegenstände wiederherstellen lassen und wieder in Dienst genommen !
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#15   Palmström   18:14:53 | Samstag, 16. April 2011
Wäre ja zu schön gewesen, würde man
in Wigratzbad den unverdienten Schlaf
des Ungerechten ausüben dürfen… :-)
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#14   marienkind   18:14:35 | Samstag, 16. April 2011
kristall
wie ich weiß hat es auch charismatische seminare in wigratzbad
ja, bedauerlicherweise in letzter Zeit fast nur noch. Das ist leider ein ganz wunder Punkt und für mich ein Grund, warum ich nicht mehr so oft dort bin.
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#13   Antipacelli †   18:11:35 | Samstag, 16. April 2011
@„marienkind“: Als Kneche waren die Petrusbrüder ja wohl immer willkommen –
aber eigene Forderungen durften sie offensichtlich nicht stellen!!! :-# :-# :-#
Wenn sie aber schon so viel für die Konzilssekte leisteten – ob immer guten Gewissens, darf dahingestellt bleiben –, sollte sich diese ihnen gegenüber zumindest dadurch erkenntlich zeigen, dass sie wenigstens deren Messzeiten in der Gnadenkapelle in ihre Prospekte und Gottesdienstanzeiger mit aufnimmt. Das wäre nun wirklich das mindeste, was man erwarten können muss!!! o^/ :-@
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#12   kristall   18:08:42 | Samstag, 16. April 2011
marienkind !
wie ich weiß hat es auch charismatische seminare in wigratzbad gegeben ! das zeigt ! dass in wigratzbad etwas schief läuft ! ^-^
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#11   Cybuzar   18:03:44 | Samstag, 16. April 2011
Nach der „Entflechtung“ jetzt die „Entmixung“?
Danach sieht es bei genauerem Hinsehen aus.
Der amtierende Wallfahrtsdirektor war ein getreuer Anhänger www.sueddeutsche.de/…-schaefchen-1.942233 von Bischof Mixa, wie auch der schon genannte Pfarrer Fink, der mit Rimmel und Weihbischof Laun Herausgeber des Sarrach-Buches ist.
Um das Buch alleine geht es nach meinem Dafürhalten aber nicht: der Nachfolger ist, soweit es sich aus dem Zeitpunkt der Ordination schließen lässt, ein Dammertz-Mann. Das spricht für einen deutlichen Richtungswechsel, der weit über das Verbot eines Buches und dessen Durchsetzung hinaus geht.
Eher sind Buchverbot und Personalwechsel Folgen der selben Entwicklung, als dass letzterer durch ersteres bedingt wird.
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#10   marienkind   18:02:35 | Samstag, 16. April 2011
Antipacelli
Die „Entflechtung von der Petrusbruderschaft“ sah in der Praxis so aus,dass die von den Petrusbrüdern zelebrierten Messen im trident. Ritus keine Erwähnung fanden in den vom Freimaurerfreund Rimmel herausgegebenen Wallfahrtsprospekten!!
Warum sollten sie auch? Die Gebetsstätte, für die Dir. Rimmel verantwortlich ist, untersteht der Diözese Augsburg, während die Petrusbruderschaft Rom untersteht und jede hat ihre eigenen Schriften: „Wigratzbad aktuell“ für die Gebetsstätte und „Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus“.
Dass beide freundschaftlichen Umgang pflegten, zeigt schon allein die Tatsache, daß die Petrusbruderschaft alle kirchlichen Einrichtungen der Gebetsstätte nutzen konnte, die Priester der Petrusbruderschaft regelmäßig bei den Sühnenächten aushalfen, indem sie Beichte hörten und beim Kommunionspenden mit eingesetzt waren, ebenso beim Spenden des Einzelsegens an Krankentagen eingebunden waren und außerdem auch immer wieder Predigten oder Exerzitien hielten. Auch die Fronleichnamprozessionen wurden immer gemeinsam begangen…
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#9   Mister 11   17:58:30 | Samstag, 16. April 2011
Didaskala = FEBRON:
Es heißt Muttergottes. :(3
Wann lernen Sie es endlich?
Nie?
Ach, ja… Sie sind ja eine laue, weichgespülte Zeitgeist- Protestantin, na dannn…mein Beileid!
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#8   Das Kind   17:44:36 | Samstag, 16. April 2011
Der lange Arm der homophilen Freimaurer …
Schon der verdiente Augsburger Diözesanpriester Hw. Erich Maria Fink wurde seinerzeit nach Russland verjagt, weil er die Homo-Hölle im Augsburger Priesterseminar an höchsten Stellen kritisierte.
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#7   Antipacelli †   17:42:04 | Samstag, 16. April 2011
Die „Entflechtung von der Petrusbruderschaft“ sah in der Praxis so aus,
dass die von den Petrusbrüdern zelebrierten Messen im trident. Ritus keine Erwähnung fanden in den vom Freimaurerfreund Rimmel herausgegebenen Wallfahrtsprospekten!! :-[
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#6   Didaskala   17:40:31 | Samstag, 16. April 2011
Dahinter steckt wohl die Absicht, daß man
die Kundmachung der Himmelsmutter von Wigratzbad den Gläubigen vorenthalten und die dort geschehenen Wunder Klick www.martin-willing.com/nkw/wigratzbad.htm leugnen will.
Im deutschsprachigen Raum gibt es an die 400 Gnaden- und Erscheinungsorte, an denen inbrünstig zur Himmelsmutter gefleht wird.
Die Evangelischen anerkennen mit ihrem nachdrücklichen „sola fide“ allein Jesus Christus als ihren Herrn.
Mit ihrem „sola scriptura“ glauben die Armen nur an die befreiende Heilsbotschaft des Evangeliums!
Wir Katholiken haben aberzum Zeichen der besonderen Gnade auch die Himmelsmutter Maria in vielfacher Gestalt und mit Tausenden von aktuellen Botschaften, zu denen ständig neue hinzutreten –-- teilweise ganz schreckliche, höchst beunruhigende Vorhersagen.
Aber aller Schickanen zum Trotz werden wir Katholiken es uns nicht nehmen lassen, mit freudigen Eifer die marianischen Erscheinungsstätten zu besuchen, anstatt wie Protestanten und Freimaurer unser Gebet allein an den fernen, irgendwo im Himmel thronenden Gott zu richten,.
Unsere Mutter in Wigratzbad heißt auch „Maria vom Sieg“. Das ist zeichenhaft: *ihr* wird der Sieg sein!
Zeigen wir unsere Verbundenheit mit unserer Mutter von Wigratzbad und pilgern unverdrossen und zu ihr an ihre Gnaden- und Wunderstätte.
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#5   r.ruhrgebietler   17:39:21 | Samstag, 16. April 2011
welchen Einfluass hat das
darauf, dass ab jetzt dort nur noch die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird?
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#4   marienkind   17:32:17 | Samstag, 16. April 2011
Wallfahrtsdirektor in die Wüste gejagt
Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Es gibt schon seit über einem halben Jahr das Gerücht, dass Rimmel nach Rom gehen würde, um dort zu studieren.
Aber schade ist es auf jeden Fall. Rimmel war ein exzellenter Prediger, der die Massen anzog. Was wird jetzt aus Wigratzbad?
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#3   Antonio Michele Ghislieri   17:25:45 | Samstag, 16. April 2011
@Cappadocius
Bis dahin soll er ein Doktorat in Moraltheologie in Augsburg abschließen.
Der Bischof will verhindern, dass so bedauerliche Fehler passieren wie beim Hochadel?
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#2   Cappadocius   17:12:22 | Samstag, 16. April 2011
Nur so zur Information
Wie es scheint, hat sich Hw. Rimmel für dieses Buch eingesetzt?
Aussagesätze enden mit einem Punkt.
Fragesätze enden mit einem Fragezeichen.
Das da oben ist ein Aussagesatz.
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#1   Cybuzar   17:05:07 | Samstag, 16. April 2011
Nicht nur eingesetzt,
Wie es scheint, hat sich Hw. Rimmel für dieses Buch eingesetzt?
er ist Mitinhaber des betreffenden Verlags „Kirche heute“.
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