Macht nichts: Bischof agitiert gegen die Lehre des konzilsseligen Papstes
Konzilskirche ist, wenn reißende Wölfe vom Papst als Diözesanbischöfe bestätigt und zum Ärgernis für die Kleinen werden. Ein echter Konzilspapst schaut auch dann noch zu, wenn der Wolf zähnefletschend über den Glauben herfällt.
(kreuz.net, Sankt Gallen) Heute sind „die offiziellen Verkünder der Frohen Botschaft in der Katechese
bis auf wenige Ausnahmen Frauen“.
Das erklärte der altliberale Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen
vor der Zeitung ‘PfarreiForum’ – dem altliberalen Pfarrblatt für rund neunzig Pfarreien im Bistum Sankt
Gallen.
Die Männer nehmen Abschied von der Kirche
Als Kind hätte er sich „nicht vorstellen können,
daß der Erstkommunion- oder Beichtunterricht einmal von einer Frau erteilt würde und nicht von einem
Priester“ – erzählt der Prälat.
Dagegen dominierten weibliche Mitglieder heute auch in den verschiedenen
Räten, im Mesmerberuf oder bei den Ministranten:
„Man vergißt sehr schnell, was früher war und wie
viel schon geschehen ist“ – schwärmt der Diözesanbischof.
Für Mons. Büchel bezeugen Frauen, die sozial
arbeiteten oder unterrichteten, eine angeblich „weibliche Kirche“.
Zur Frauenordination sagt er, daß
es einfacher sei, die Priesterehe zu fordern. Denn eine Frauenordination habe es in der Kirche nie gegeben.
Die Frage der Frauenordination ist geklärt
Bischof Büchel will „Schritte suchen“, die zu einer – dem
Evangelium widersprechenden – Frauenordination führen.
So könnte er sich vorstellen, daß das nicht
existierende „Diakonat der Frau“ ein solcher Schritt sein könnte.
Immerhin fordert er Verständnis dafür,
daß die längst geklärte „Frage“ nicht „gleich morgen“ gelöst werden könne.
Es brauche bei diesen –
offensichtlich gelösten – Fragen, die nicht „von einem Tag auf den anderen gelöst“ werden könnten,
eine „gewisse Beharrlichkeit“.
In Wahrheit erklärte Papst Johannes Paul II. († 2005) bereits im Mai
1994 im Apostolischen Schreiben ‘Ordinatio Sacerdotalis’ letztverbindlich, daß die Priesterweihe Männern
vorbehalten ist.
Wie lange leistet sich die Kirche noch solche Bischöfe?
Doch Mons. Büchel gesteht
nur sehr verschwommen ein, daß die Unmöglichkeit der Frauenordination mit dogmatischer Sicherheit festgestellt
ist.
Er stellt die Sachlage so dar, als ob „man“ die Frauenordination angeblich nur „eine Weile“ nicht
fordern dürfe.
Aber „in der heutigen Gesellschaft“ könne sich die Kirche „nicht mehr leisten“ zu sagen,
daß man „darüber nicht diskutieren dürfe“ – verdreht der Bischof.
In Wahrheit kann sich die Kirche
in der heutigen Gesellschaft keine Amtsträger leisten, die sich nicht an den Glauben der Kirche halten
oder diesen relativieren.
Frauenordination für die Schweizer Sonderbar-Kirche?
Mons. Büchel möchte
Fragen wie die Frauenordination nicht zentralistisch für die ganze Kirche entschieden haben.
In diese
Richtung solle sich die „Weltkirche“ entwickeln: „Wir sollten in der Einheit sein“ – erklärt der Bischöf
und widerspricht sich sogleich: „Aber nicht überall in der Einheitlichkeit.“
In anderen Ländern existiere
die Einheitlichkeit „schon lange nicht mehr“.
Das Zweite Vatikanum nennt Mons. Büchel im Interview einen
„Aufbruch“.
Danach sei angeblich eine „restaurative, klerikalisierende Phase“ gekommen – phantasiert
er.
Bischof Büchel möchte den Frauen „nicht zumuten“, das Priesterbild der nachkonziliären Dekadenzeit
zu übernehmen.
Email-Adressen der Empfänger
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wenn Weiber einen Bischof versuchen! Frage von Petra Mühlhauser: Sie haben einmal gesagt, dass Sie sich
vorstellen können, dass auch Frauen zum Priesteramt berufen sind. Heisst das nicht, wenn man es weiterdenkt,
dass die Kirche gegen den Heiligen Geist handelt? Antwort von Bischof Markus Büchel: Wir sollten den
Heiligen Geist nicht instrumentalisieren. Wir können aber beten, dass er uns den Weg weist und die Zeichen
der Zeit erkennen lässt. Die Frage ist eine Umverschämtheit sondergleichen. Man bzw. frau kann auch
mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Und dafür muss der Heilige Geist herhalten. Noch viel tiefer finde
ich, dass sich der Bischof überhaupt auf so etwas eingeht und nicht einfach das Interview abgebrochen
hat!
@ Rudolfus Wir haben hier ganz einfach festgestellt, daß unser Hl. Vater Johannes Paul 1994 festge-stellt
hat, daß nur Männer gültig das Weihesakrament empfangen können. Diese Entscheidung ist unfehlbar und
damit ein Dogma. Rudolfus, eine solche Feststellung ist überflüssig, denn bereits 1983 wurde dies im
neuen CIC festgelegt: Codex Iuris Canonici: Can. 1024 – Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter
Mann. So war auch „Ordinatio Sacerdotalis“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm und die „Antwort auf den
Zweifel…“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm vom 28. Oktober 1995 überflüssig – diese beiden Dokumente
gab der Vatikan nur gegen die Arroganz der Katholiken im deutschen Sprachraum heraus.
@apex: Wir haben hier ganz einfach festgestellt, daß unser Hl. Vater Johannes Paul 1994 festge- stellt
hat, daß nur Männer gültig das Weihesakrament empfangen können. Diese Entscheidung ist unfehlbar und
damit ein Dogma.
@ Rudolfus Lesen kannst du jederzeit üben, z. B. mit dem Text über die päpstliche Unfehlbarkeit von
Pius IX. und dem I. Vaticanum. hab ich schon, bevor du geboren wurdest. Wenn du den Text nicht verstehst,
kann man dir nur raten, mehr zu lesen. mit Sicherheit schreibst du aus eigener Erfahrung. Vielleicht wirst
du dann intelligenter. wie würdest du dann das erkennen können?
@apex: Dein Schreiben ist uninteressant Das von dir verlinkte Schreiben kannst du selbst lesen, wenn es
dich interessiert. Wir haben da keinen Bedarf, wie du an den vorigen Beiträgen lesen kannst. Der Papst
hat diese Frage dogmatisch unfehlbar und verbindlich geklärt. Das ist längst bekannt. Wenn du irgendwelche
andere Fragen erörtern willst, dann tu es bitte mit dir selbst. Für dich persönlich freut es mich,
daß du offenbar einigermaßen schreiben kannst. Lesen kannst du jederzeit üben, z. B. mit dem Text über
die päpstliche Unfehlbarkeit von Pius IX. und dem I. Vaticanum. Wenn du den Text nicht verstehst, kann
man dir nur raten, mehr zu lesen. Vielleicht wirst du dann intelligenter.
@sacerdos helveticus: Das Dogma des Glaubens umfaßt als affirmatives Dogma die gesamte apostolische Lehre
des Magisteriums der Kirche. Im Zweifelsfall und oder zur Präzisierung kann der Papst das affirmative
Dogma, die gesamte Glaubenslehre, in einzelnen Punkten als „definiertes Dogma“ erklären, in Form einer
außerordentlichen feierlichen Erklärung, aber auch in einem einfachen Schreiben. Auch hier, in einem
einfachen Schreiben, kann der Papst ein Dogma näherhin als definiertes Dogma erklären, er muß dies
nur kenntlich machen, indem er die Endgültigkeit herausstellt, wie es Papst Johannes Paul in ‘Mulieris
dignitatis’ getan hat. Bereits Papst Bonifaz VIII. definierte am Abschluß seines Apostolischen Schreibens
‘Unam sanctam’ als unfehlbares definiertes Dogma, daß jede Kreatur, um das Seelenheil zu erlangen, unbedingt
dem Papst untertan sein müsse (vgl. A. S. ‘Unam sanctam’, Pp. Bonifaz VIII., z. B. auf ‘KatholischeDokumente.de.tl).
Ob der Papst mit einer solchen besonderen Erklärung bereits in außerordentlicher Weise lehrt, zu dieser
Bezeichnung kann ich nichts sagen. Da müßte man die Glaubenskongregation fragen, ob eine nähere Dogmadefinierung
in einem einfachen Schreiben „außerordentlich“ heißt, oder ob es dazu einer besonderen Zeremonie bedarf,
wie in den außerordentlich verkündeten Dogmen vom 8. XII. 1854, mit dem I. Vaticanum 1870-1871 oder
vom 1. XI. 1950.
@Rudolfus Dass es sich bei der Erklärung über den Ausschluss der frau vom Weihepriestertum um ein Dogma
handeln soll, kann ich leider nicht sehen. Sie unterscheiden hier nicht zwischen ordentlichem und ausserordentlichem
Lehramt. Bei jener Erklärung handelt es sich um eine irreformable Erklärung des Ordentlichen Lehramtes
und nicht um eine Dogmatisierung. Habe bisher auch nie in der Fachliteratur die These, dass es sich hier
um eine Dogmatisierung handle, vertreten gesehen.
@Antonio Ghislieri: So ist es mit allen definierten Dogmen des Papstes, vom Dreifaltigkeitsdogma bis zum
Papstunfehlbarkeitsdogma selbst und dem Dogma von der nur Männern vorbehaltenen Klerusweihe. Die nächste
bereits vorhandene Lehre, die der Papst feststellt, wird die Lehre über Maria als Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin
sein (vgl. die Profezeiung Mariens in Amsterdam). So gesehen ein Hinweis, daß Christus nicht vorher auftreten
bzw. in Herrlichkeit wiederkommen wird als Richter, solange der Papst dieses Dogma nicht verkündet hat.
Diesem Dogma wird eine große Friedenszeit folgen, wie die Frau aller Völker, Maria, in Amsterdam profezeite.
Eine große Verheißung. Denn vorher wird es große Geißeln gegen die Welt geben. Unsere Frau in Akita,
Japan, 1973: Es wird eine größere Strafe als die Sintflut kommen. Feuer wird vom Himmel fallen und einen
großen Teil der Menschheit vernichten. Der Ewige Vater duldet nicht länger die Verletzungen gegen das
Heiligste Herz Christi! Ebenso eine alte Profezeiung aus dem 1500er-England: When pictures look alive,
with movements free, When ships, like fishes, swim beneath, When men, outstripping birds, can soar the
sky, Then half the world shall die. Auch der Mann mit dem seltsamen Kreuz wurde im England während der
1600er vorhergesagt, vgl. ‘CatholicProphecy.org’ und das dort angebotene E-Buch. Maria in Akita sagte
dasselbe. Das Epizentrum des großen Bebens soll bei Akita gelegen haben, vgl. hierzu Artikel zu dem Thema,
z. B. auf ‘FreeRepublic.com/Focus/F-Religion/2687731/posts’ Die furchtbare Botschaft v. Akita…
@sacerdos helveticus: Um das zu wissen, braucht man nicht die Glaubenskongregation Es ist völlig ausreichend,
das kirchliche Dogma über die Unfehlbarkeit des Papstes zu lesen. Eine Lehre des Papstes ist endgültig,
wenn er sie „endgültig“ nennt. Dann lehrt er aus dem Lehrstuhl Petri. Jeder Katholik sollte das Unfehlbarkeitsdogma
immer präsent haben. Die Schulreligionbücher wurden durch die V2-Freimaurer leider durch Ethikunterrichtbücher
ausgetauscht, etwa ab 1970. In einem katholischen Schulbuch müßte das Unfehlbarkeitsdogma jedem zugänglich
gemacht werden. Über Internetz kann jeder den Text lesen.
@Gotthard Zumindest hat die Glaubenskongregation zu jener Erklärung Johannes Pauls II. zur Frauenordination
mit Approbation durch en Hl. Vater erklärt, dass es sich hier um eine irreformable Erklärung des Ordentlichen
Lehramtes handelt, die „Unfehlbar“sei (das Wort wird ausdrücklich gebraucht)! Bezüglich der Weihe von
Frauen zum Sakramentalen Diakonat (etwas Anderes wäre die „Weihe“ zu Diakoninnen im Sinne jenes Amtes
in der Alten Kirche, das prinzipiell reaktiviert werden könnte, aber nicht zum sakramentalen Ordo gehörte)
sind namhafte Dogmatiker der Ansicht, dass eine solche Weihe wegen der Einhheit des Weihesakramentes a
priori ungültig wäre!
@Gotthard: Eine endgültige Entscheidung eines Papstes in Glaubensfragen ist dann endgültig und verbindlich,
wenn es der Papst ausdrücklich so erklärt. Damit ist die so deklarierte Erklärung des Papstes selbstverständlich
unfehlbar entsprechend dem Unfehlbarkeitsdogma des sel. Pius IX. und der I. Vatikankirchenversammlung,
also mitnichten „eine massive Meinung des Papstes“, sondern eine endgültige Unfehlbarkeitsentscheidung,
für die wir Papst Johannes Paul II. von Herzen danken dürfen – eine der wenigen Verdienste der regierungsmäßigen
Schreckenszeit dieses Papstes. Die Weihe von Frauen zu Klerikern ist ungültig.
kein Dogma „Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung
der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl.
Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich
alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „ Gott sei Dank ist das keine
unfehlbare Lehrentscheidung! Dazu fehlen die vom VAT I. aufgestellten Bedingungen. Dies ist zwar eine
massive Meinung des Papstes – aber nicht für alle Ewigkeit – genau wie die von Pius V. zur Messe nicht
unfehlbar war.
@ Meinerven wie gut ein Mensch Gott versteht, ist bestimmt nicht vom Geschlecht abhängig. wo steht das?
wer sagt das? – Gott? schon der hl. Paulus wußte, wo der Frauen Platz ist: „denn der Mann ist das Haupt
der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie
aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.“
Welch ein grauenhaftes Bild ! Nicht auszudenken, wenn es den „aufbruchbewegten“ Abbruchprotagonisten/innen
gelungen wäre, die längst ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ in der hl. Kirche zu erzwingen
pst Joh. Paul II. „Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche
Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu
stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „ sollten besonders
„Aufbruchbewegte“, wie S.E. Bischof Büchel, unter den Hirten der Meinung sein, sie müssten diese ENDGÜLTIGE
Entscheidung durch unbedachte Handlungen „in Frage stellen“, so blüht ihnen dies www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
natürlich ist ein Bischof der Sorte S.E. Büchel der „Schulterklopferei“ sicher; schliesslich beabsichtigt
er die Kathedrale zu verunstalten; „Vorlagen“ genug hat er ja www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
und dass die „Mehrheit“ in der Katechese Frauen sind, wissen und sehen wir; die feministische Abbruch“theologie“
ist unübersehbar www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html Gelobt sei Jesus Christus, dass Er Zustände
wie die im Artikel gezeigten Bild für Seine Kirche untersagt
Das ganze Interview mit Bischof Markus … … hier: www.pfarreiforum.ch/einblicke/index.php. Daselbst
auch zu lesen: „Eine Christin, die sich sozial einsetzt in der Gesellschaft, gibt ein Zeugnis für eine
weibliche Kirche. Eine Frau, die sich lehrend einsetzt, gibt Zeugnis für eine weibliche Kirche.“ Eine
weibliche Kirche? „Das hat auch damit zu tun, dass wir nach dem Aufbruch des Vatikanum wieder eher in
eine restaurative, klerikalisierende Phase gekommen sind.“ Schönes Beispiel für die klerikalisierende
Phase: der Dompfarrer von St. Gallen. „Das ist eine priesterliche Funktion, die wir alle haben.“ Konsequenterweise
wäre nicht die Frauenordination, sondern die Abschaffung des Priesterstandes zu fordern. Das wäre Gleichberechtigung
(égalité) in Reinform.
Meinerven Sie unterschätzen die Bedeutung der sexuellen Prägung & u.a.m. den damit verbundenen psychologischen
Aspekt beim Verstehen. Eine nochmalige (?) Lektüre von Gadamers „Wahrheit und Methode“ wird dringend
empfohlen. Jesus Christus hat gewiß nicht ohne Grund nur Männer zum Apostelamt berufen. Wobei beim Apostelamt
es nicht primär ums „Verstehen“ geht.
Vineta, hab gegoogelt! Die Kosten für den Schwangerschaftsabbruch selbst betragen in den ersten drei
Monaten etwa 360 Euro (medikamentöser Abbruch) bis 460 Euro (Vakuumaspiration). Die Kosten für Vor-
und Nachuntersuchung sowie Behandlung etwaiger Komplikationen werden von allen Kostenträgern (gesetzliche
Krankenkassen, Beamtenbeihilfe, „Sozialämter“, private Krankenversicherung) übernommen. Ebenso werden
die Kosten für Abbrüche von Schwangerschaften mit medizinischer Indikation übernommen. Schwangerschaftsabbrüche
mit kriminologischer Indikation werden von den gesetzlichen Kostenträgern ebenfalls übernommen, von
privaten Krankenversicherungen teilweise auch. Schwangerschaftsabbrüche nach der Beratungsregelung müssen
selbst bezahlt werden. Frauen mit geringem eigenem Einkommen (2008 unter 966 Euro bzw. 941 Euro in den
neuen Bundesländern) erhalten (unabhängig von ihrer Versicherung) die Behandlung kostenfrei, wenn sie
dies vor dem Eingriff beantragen. Die Kosten für diese Abbrüche werden über die gesetzlichen Krankenkassen
abgerechnet und dann der Krankenkasse vom jeweiligen Bundesland erstattet[126]. Aus Wikipedia. Hab auch
noch andere Seiten gefunden auf denen sinngemäß dasselbe stand, aber nicht so kompakt und daher wenig
zitierfähig. Sorry für den falschen Strang.
Vollumfänglich Priester ist nur der Bischof als Apostelnachfolger … „‘Die heilige Weihe empfängt gültig
nur ein getaufter Mann [vir]’ (CIC, can. 1024). Jesus, der Herr, hat Männer [viri] gewählt, um das Kollegium
der zwölf Apostel zu bilden (Mk 3, 14-19;Lk 6, 12-16), und die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter
wählten (1 Tim 3, 1-13; 2 Tim 1,6; Tit 1, 5-9), die ihnen in ihrer Aufgabe nachfolgen sollten (Klemens
v. Rom, Kor.42,4; 44.3). Das Bischofskollegium, mit dem die Priester im Priestertum vereint sind, vergegenwärtigt
das Kollegium der Zwölf bis zur Wiederkehr Christi. Die Kirche weiß sich durch diese Wahl, die der Herr
selbst getroffen hat, gebunden. Darum ist es nicht möglich, Frauen zu weihen (MD 26-27; CDF, Erkl. ‘Inter
insigniores’).“ (KKK 1577) „Niemand hat ein ‘Recht’ darauf, das Sakrament der Weihe zu empfangen. Keiner
maßt sich dieses Amt selbst an. Man muß dazu von Gott berufen sein (Hebr. 5,4). Wer Anzeichen wahrzunehmen
glaubt, daß Gott ihn zum geweihten Dienst beruft, muß seinen Wunsch demütig der Autorität der Kirche
unterbreiten, der die Verantwortung und das Recht zukommt, jemanden zum Empfang der Weihen zuzulassen.
Wie jede Gnade kann auch dieses Sakrament nur als ein unverdientes Geschenk ‘empfangen’ werden.“ (KKK
1578) @Gotthard Jeder Christenmensch ist dazu berufen, Christus als den Herrn zu bekennen. Jesus war auch
von Frauen umgeben, die an ihn glaubten, ihn liebten und ihm dienten. Er hätte einige von diesen Frauen
als Apostel wählen können. Er hat es nicht getan. Er hat nur Männer dazu gewählt.
@ Gotthard … schade, dass eine Frau die erste Zeugin der Auferstehung wurde! ja, Gott wollte so, weil
er wußte, dass durch die gesprächigen Frauen sich die Nachricht von der Auferstehung schnell verbreiten
wird. So ein Mist, dass es von einer Frau ein Messias-Bekenntnis gibt … So ein Glück, dass durch eine
Frau der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde.
@Sycamore Das Problem ist in meinen Augen nicht die Frauenordination. Diese Frage wird von ihren Befürwortern
(übrigens in der ganzen Christenheit!) nur vorgeschoben, um von ihrer eigenen dünnen Theologie abzulenken.
Leider haben aber die wenigsten Befürworter der Frauenordination (es gab sie wohl schon zur Zeit des
Apostels Paulus, erst später kam man davon ab) das hohe theologische Niveau einer Phyllis Trible divinity.wfu.edu/trible.html.
Deshalb ist die Kirche insgesamt in einem so schlechten Zustand. Mit der Frauenordination hofft man „billiger“
davonzukommen, als wenn man endlich einmal die theologische Ausbildung anspruchsvoller gestalten würde.
So viel für heute. Ich merke, ich werde müde.
Da ich katholisch bin, stehe ich voll und ganz zur Kirche. Aber ich würde es verstehen, wenn jemand,
der mit dem katholischen Glauben nichts anfangen kann, nach der Lektüre von kreuz.net der Meinung ist,
dass dieser katholische Glaube sofort verboten werden müsste und alle Würdenträgern die Würden aberkannt
werden müssten. Begründungen: Weil eine Kirche, in der sich Katholiken und katholische Würden- und
Pseudowürdenträger ständig gegenseitig vorwerfen, nicht katholisch zu sein und gegenseitig beschimpfen,
also ein Reich, das sich uneins ist, nicht allen ernstes vorbildlich sein könne und dies sogar vom Religionsgründer
so erklärt wurde. Weil sich ausschließende Offenbarungen und Prophezeihungen und Marienverehrungen einen
Verehrungskult hervorbringen, die das Anliegen einer Religion übersteigen. Weil Ultra-Wahr-Gläubige
durch grobes Agitieren die erlaubten Grenzen von Religion sehr weit überschreiten. Dass die Demokratie
noch so gnädig mit der katholischen Kirche umgeht, muss man ihr sehr danken!
Weihe von Frauen in der Konzilssekte In der Kirche ist die Weihe von Frauen durch Göttliches Recht ausgeschlossen.
Die Weihe einer Frau ist nicht nur unerlaubt, sondern sogar ungültig. In der Konzilssekte, die die Antikirche
ist und immer das Gegenteil tut von dem, was die Kirche tut, sieht es selbstverständlich anders aus.
Wojtyla hat – wie die Leser Konrad richtig bemerkt – in seinem Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ Frauen
von der Priesterweihe, aber nicht von der Diakonatsweihe ausgeschlossen. Wenn Frauen zu „Diakoninin“ geweiht
werden dürfen, weshalb nicht zu „Priesterinin“? Erst werden „Ministrantinin“, „Kommunionhelferinin“,
usw. eingesetzt. Danach werden Frauen zu „Diakoninin“ geweiht und anschließend…im Jahr 2020 hat die
Konzilssekte – sollte diese noch existieren – die „Päpstin“ Johanna Paula III. Die übliche Salamitaktik.
Außerdem sind die Weihen – wegen der ungültigen Bischofsweihen – in der Konzilssekte ungültig. Dabei
ist unerheblich, ob eine Frau oder ein Mann „geweiht“ wird.
@sycamore Ich kann mir schwer vorstellen, jeden Sonntag Frau Pfarrerin Evelynn van den Murks als Verkünderin
des Kuschelgottes mit schlechtem Geschmack zu hören, bei ihr als Beichtmütterchen zu beichten, und sonstige
Sakramente von ihr zu empfangen. So etwas würde meine bescheidenen Duldungskräfte übersteigen und mich
dazu zwingen, unsere verlotterte römische Kirche zu verlassen und beim orientalischen Ritus um Aufnahme
zu bettel… alle Achtung zu Deinem Frauenbild … schade, dass eine Frau die erste Zeugin der Auferstehung
wurde! So ein Mist, dass es von einer Frau ein Messias-Bekenntnis gibt …
Antwort zur „Bischofsfrage“ Die „konziliare“ Sekte wird sich noch viele solcher Funktionsträger leisten,
denn sie hat noch viel zu zerstören. Die Protestunten sind da schon weit voraus und die römisch-konziliare
Gemeinschaft sollte sich eilen, vielleicht überholt sie die von ihr Abgefallenen noch!
Der bischöfliche Witzbold aus Sankt Gallen… Der gute Bischof von Sankt Gallen, dessen Gesichtszüge
in frappierender Weise denen von Bischof Walter Mixa ähneln, lehnt sich schon öfter in letzter Zeit
sehr gewagt aus dem Fenster. Und dies erst in seinem 6. Bischofsjahr. Er soll aufpassen, daß eine kräftige
Windböe ihn aus seinen konziliaren Träumen aufweckt und zum Boden der Wirklichkeit hinunterreißt. Tja,
die Frauen in der Kirche … Sie sehnen sich nach Höherem und verwechseln gerne die Theologie mit der
Soziologie oder, noch skurriler, mit der Frauenbewegung. Der evangelische Theologe und Ordinarius an der
Ludwig-Maximilian-Universität zu München, Friedrich Wilhelm Graf, beklagte neulich die Tatsache, daß
die Mehrheit der evangelischen Pfarrstellen von Frauen besetzt seien. Sie stammten aus einfachen Verhältnissen
und verkündeten einen Kuschelgott mit schlechtem Geschmack. Wenn Witzbolde wie Bischof Bücher eines
Tages die Mehrheitsmeinung in der römisch katholischen Kirche stellten und den Marsch durch die Institution
vollzogen hätten, dann würde uns Katholiken das gleiche traurige Schicksal blühen. Ich kann mir schwer
vorstellen, jeden Sonntag Frau Pfarrerin Evelynn van den Murks als Verkünderin des Kuschelgottes mit
schlechtem Geschmack zu hören, bei ihr als Beichtmütterchen zu beichten, und sonstige Sakramente von
ihr zu empfangen. So etwas würde meine bescheidenen Duldungskräfte übersteigen und mich dazu zwingen,
unsere verlotterte römische Kirche zu verlassen und beim orientalischen Ritus um Aufnahme zu bettel…
@Nixnutz: Hauptsache, du anerkennst die katholische Lehre, damit du in den Himmel kommst. In dieser katholischen
Lehre ist der Klerusstand – ein Weihesakrament in mehreren Stufen – für die Männer reserviert, so wie
für Frauen die Mutterschaft reserviert ist. Wenn du diese Realität anerkennst, gehörst du zur Kirche
und wirst gerettet. Wenn nicht, leugnest du das katholische Dogma und läufst Gefahr, ewig verloren zu
gehen. Frauen als Kleriker sind in der göttlichen Ordnung genausowenig erlaubt wie Männer, die die Mutterschaft
an sich reißen wollen. Wer das versucht zu verwirklichen, ist geistig verwirrt, und handelt gegen Gott,
und zieht sich Gottes Zorn zu.
der Sinnlos-Schwätzer-Experte spricht aus eigener Erfahrung sinnlose Sprüche und dämliches Gequake.
Ich spreche mit Dir nicht kristall. Sprich mit Deinesgleichen!
@ Meinerven dein Link, apex,ist hoffentlich nicht ganz ernst gemeint. Du wirst doch wohl noch unterscheiden
können zwischen diesen Astro- und Esoterikdamen und christgläubigen Frauen, unabhängig davon, ob du
jetzt für oder gegen eine Weihe von Frauen bist. es gibt keine Frauen, die die Absichten Gottes besser
verstehen können, als ein Mann. Was nicht automatisch bedeutet, dass alle Männer Gott so verstehen,
wie er verstanden werden will.
Agitieren? Das Agitationsmonopol kann Bischof Büchel sicher nicht brechen. Das Agitations-Monopol- Konsortium
berichtet, dass der Bischof eine Meinung hat. Er hat gegen keinen Papst agitiert. Jesus aber erklärte,
dass ein Mensch gegen die Liebe verstösst, wenn er sich über andere erhebt und anderen Schlechtes wünscht.
Dagegen agitieren so viele, dass es eine Schande ist, sich mit „katholisch“ auf Jesus zu berufen. r.ruhrgebietler
hat recht! Tatsächlich ist es nicht nachvollziehbar, warum plötzlich Reconquista gekeult wurde; er durfte
sich doch jahrelang aufführen wie die „katholische“ Axt im Rausch; wie hätte er lernen sollen, sich
anders zu verhalten? Und wieso wird er nun urplötzlich gekeult?
dein Link, apex, ist hoffentlich nicht ganz ernst gemeint. Du wirst doch wohl noch unterscheiden können
zwischen diesen Astro- und Esoterikdamen und christgläubigen Frauen, unabhängig davon, ob du jetzt für
oder gegen eine Weihe von Frauen bist.
#20 Abraham II. 16:41:30 | Sonntag, 17. April 2011
Frau im Priesteramt ist Amtsanmaßung! Frauen zum Priester zu weihen, halte ich für eine Amtsanmaßung
und zwar aus folgendem Grund: unsere himmlische Mutter Maria ist die höchste Frau in der katholischen
Kirche. Sie hat vor Gott die größte Fürbittmacht und kann für uns große Gnaden erflehen. Sie kann
uns sogar segnen, aber sie ist nicht Priesterin. Jesus hat beim Abendmahl seine Apostel zu Priestern eingesetzt
und ein Priester ist in seinen Augen gewissermaßen sogar höher gestellt, da er die Sakramente spenden
kann, das Messopfer darbringen u.s.w. Um heilig zu werden muß man nicht unbedingt Priester sein.Vor Gott
ist ein guter Katholik oft größer als ein schlechter Priester.
@ Kleine Kirchenmaus Aber bei euren Artikeln und Kommentaren finde ich so viel verbale Gewalt, so viel
verbalen Vernichtungswillen, ja so viel Hass. offensichtlich kannst du die Geister nicht unterscheiden.
Ihr seid noch weit entfernt vom Willen Jesu. was weiß du schon vom Willen Jesu, Frau?
@ mathild Wielange leistet sich die Kirche…so einen Papst, der das GANZE auch noch zulässt ! auch die
Bischöfe haben das Recht, das zu unterbinden, warum beschwerst du dich nicht über sie?
Frauen können nicht Diakon werden Wozu auch? Hauptsache, sie dienen brav. Vom früheren Speyerer Weihbischof
Ernst Gutting war einmal Folgendes zu lesen: „Jesus hat gesagt: ‘Der Menschensohn ist nicht gekommen um
sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen.’ Später haben die Männer das Dienen an die Frauen delegiert.“
PS: Im griechischen Text steht für „dienen“ diakonésai. Mk 10,45; Mt 20,28
@ Konrad Papst Johannes Paul II hat 1994 die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von
der Diakonweihe ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also
von der Lehre der Kirche nicht definitv abgelehnt. Codex Iuris Canonici: Can. 1024 – Die heilige Weihe
empfängt gültig nur ein getaufter Mann.
@Privattheoretiker juemuc: Der ständige Diakonat ist gleichfalls die 1. Stufe des einen Weihesakra- mentes,
Diakone sind Kleriker, deshalb keine Frauen.
@ Leo Miles Warum fördern die Abgefallenen insbesondere die Frauen? damit durch die Inkompetenz der Frauen
der Glaube an Jesus Christus verschwindet. Warum fördern die „Aufgeklärten“ den Feminismus? damit die
Welt durch die Vergözung der Frau Gott vergisst. Warum wandte sich Satan an Eva… weil er wusste, dass
eine Frau leicht zu beeindrucken, zu beeinflussen und für den Spaß – gegen Gott zu rebellieren – leicht
zu verführen ist.
Wie heißt es doch schon in der Apokalypse: „Die Frau reitet das Tier“… Warum fördern die Abgefallenen
insbesondere die Frauen? Warum fördern die „Aufgeklärten“ den Feminismus? Warum wandte sich Satan an
Eva…
@ Rudolfus Die Diakonenweihe gibt es sowohl als Weihestufe, als auch, beim ständigen Diakonat, für sich
stehend. Daher ist die Aussage falsch, dass die Ungültigkeitserklärung für alle Weihestufen gelten
muss.
Keine Phantasiegewänder… Die Mädels tragen die anglikanische liturgische Kleidung. Und die ist im
Vergleich zu Messgewändern usw. von der Stange gar nicht mal so geschmacklos.
@Konrad: Es gibt nur ein Weihesakrament, die kirchliche Ungültigkeitserklärung gilt deshalb für alle
Weihestufen. Wenn die Priesterweihe für Frauen ungültig ist, gilt dies logischerweise für alle Stufen
des Weihesakramentes. Eine Diakoninnenweihe, die es früher gab, ist deshalb kein Sakrament, selbst wenn
das Weihegebet dem Diakonenweihegebet sehr ähnlich ist. Es ist also nur eine Sakramentalie (= von der
Kirche eingesetzt, nicht von Christus, wie die 7 Sakramente). Natürlich kann die Kirche jederzeit, wie
früher, Diakoninnen weihen. Die Frage ist, wieso die Kirchenautorität dies nicht wieder tut, nachdem
dies alte Tradition ist. Das II. Vaticanum hat offenbar nicht daran gedacht. Die beiden Nach-Vaticanum-Päpste
Paul und Johannes Paul auch nicht, Benedikt regiert erst seit 2005 und hat auch nicht daran gedacht. Warum
nicht? Paul hat doch so viel reformiert, er hätte den Frauendiakonat restaurieren sollen. Benedikt XVI.
wäre diese Restauration zuzutrauen, alleine schon, weil er aus Deutschland, einem sehr aufgeschlossenen
Land kommt. Polen ist sehr konservativ, deswegen kam für Johannes Paul der Frauendiakonat wohl niemals
in Betracht. Bei Benedikt XVI. ist dies wegen seiner deutschen Herkunft schon anders gelagert. Gerade
unter Paul VI. und Johannes Paul II. verfielen Zigtausende Priester der Perversion, wurden sogar Verbrecher,
ein Frauendiakonat würde dem dekadent gewordenen Priesterstand sicherlich gute Impulse geben. Auch hier
hat Johannes Paul versagt. Benedikt muß nun die Trümmer beseitigen. Diakoninnen könnten da hilfreich
sein. Man sollte Benedikt darum bitte…
wie toll ist es alle die frauen… …in den tollen phantasiegewändern zu sehen. wann sehen wir endlich
die erste päpstin? ich persönlich schlage rita süßmut vor, die queen of betroffenheit.
Papst Johannes Paul II hat 1994 die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von der Diakonweihe
ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also von der Lehre
der Kirche nicht definitv abgelehnt.
Fashion & Accessoires für Quoten-Frauen Aus dem Katalog: Fashion & Accessoires für die Frau des kathol.
Priesters, seines männlichen Beischläfers oder für die Frau im Fasching.