Schweiz
Macht nichts: Bischof agitiert gegen die Lehre des konzilsseligen Papstes
Konzilskirche ist, wenn reißende Wölfe vom Papst als Diözesanbischöfe bestätigt und zum Ärgernis für die Kleinen werden. Ein echter Konzilspapst schaut auch dann noch zu, wenn der Wolf zähnefletschend über den Glauben herfällt.
Die Anglikaner und Protestanten zeigen es: Wenn Frauen ordiniert werden, übernehmen sie die Mehrheit.
Die Anglikaner und Protestanten zeigen es: Wenn Frauen ordiniert werden, übernehmen sie die Mehrheit.
© scottgunn, Flickr, CC
(kreuz.net, Sankt Gallen) Heute sind „die offiziellen Verkünder der Frohen Botschaft in der Katechese bis auf wenige Ausnahmen Frauen“.

Das erklärte der altliberale Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen vor der Zeitung ‘PfarreiForum’ – dem altliberalen Pfarrblatt für rund neunzig Pfarreien im Bistum Sankt Gallen.

Die Männer nehmen Abschied von der Kirche

Als Kind hätte er sich „nicht vorstellen können, daß der Erstkommunion- oder Beichtunterricht einmal von einer Frau erteilt würde und nicht von einem Priester“ – erzählt der Prälat.

Dagegen dominierten weibliche Mitglieder heute auch in den verschiedenen Räten, im Mesmerberuf oder bei den Ministranten:

„Man vergißt sehr schnell, was früher war und wie viel schon geschehen ist“ – schwärmt der Diözesanbischof.

Für Mons. Büchel bezeugen Frauen, die sozial arbeiteten oder unterrichteten, eine angeblich „weibliche Kirche“.

Zur Frauenordination sagt er, daß es einfacher sei, die Priesterehe zu fordern. Denn eine Frauenordination habe es in der Kirche nie gegeben.

Die Frage der Frauenordination ist geklärt

Bischof Büchel will „Schritte suchen“, die zu einer – dem Evangelium widersprechenden – Frauenordination führen.

So könnte er sich vorstellen, daß das nicht existierende „Diakonat der Frau“ ein solcher Schritt sein könnte.

Immerhin fordert er Verständnis dafür, daß die längst geklärte „Frage“ nicht „gleich morgen“ gelöst werden könne.

Es brauche bei diesen – offensichtlich gelösten – Fragen, die nicht „von einem Tag auf den anderen gelöst“ werden könnten, eine „gewisse Beharrlichkeit“.

In Wahrheit erklärte Papst Johannes Paul II. († 2005) bereits im Mai 1994 im Apostolischen Schreiben ‘Ordinatio Sacerdotalis’ letztverbindlich, daß die Priesterweihe Männern vorbehalten ist.

Wie lange leistet sich die Kirche noch solche Bischöfe?

Doch Mons. Büchel gesteht nur sehr verschwommen ein, daß die Unmöglichkeit der Frauenordination mit dogmatischer Sicherheit festgestellt ist.

Er stellt die Sachlage so dar, als ob „man“ die Frauenordination angeblich nur „eine Weile“ nicht fordern dürfe.

Aber „in der heutigen Gesellschaft“ könne sich die Kirche „nicht mehr leisten“ zu sagen, daß man „darüber nicht diskutieren dürfe“ – verdreht der Bischof.

In Wahrheit kann sich die Kirche in der heutigen Gesellschaft keine Amtsträger leisten, die sich nicht an den Glauben der Kirche halten oder diesen relativieren.

Frauenordination für die Schweizer Sonderbar-Kirche?

Mons. Büchel möchte Fragen wie die Frauenordination nicht zentralistisch für die ganze Kirche entschieden haben.

In diese Richtung solle sich die „Weltkirche“ entwickeln: „Wir sollten in der Einheit sein“ – erklärt der Bischöf und widerspricht sich sogleich: „Aber nicht überall in der Einheitlichkeit.“

In anderen Ländern existiere die Einheitlichkeit „schon lange nicht mehr“.

Das Zweite Vatikanum nennt Mons. Büchel im Interview einen „Aufbruch“.

Danach sei angeblich eine „restaurative, klerikalisierende Phase“ gekommen – phantasiert er.

Bischof Büchel möchte den Frauen „nicht zumuten“, das Priesterbild der nachkonziliären Dekadenzeit zu übernehmen.
      
62 Lesermeinungen
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#63   Diamant †   22:54:33 | Mittwoch, 27. April 2011
Jetzt gilt Markus Büchel schon als Förderer
der Frauenordination. Toll gemacht! War das ein Leistungstest des Rotary-Clubs Flawil?
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#62   Mighty Counsellor †   22:22:20 | Mittwoch, 20. April 2011
Wenn Weiber einen Bischof versuchen!
Frage von Petra Mühlhauser:
Sie haben einmal gesagt, dass Sie sich vorstellen können, dass auch Frauen zum Priesteramt berufen sind. Heisst das nicht, wenn man es weiterdenkt, dass die Kirche gegen den Heiligen Geist handelt?
Antwort von Bischof Markus Büchel:
Wir sollten den Heiligen Geist nicht instrumentalisieren. Wir können aber beten, dass er uns den Weg weist und die Zeichen der Zeit erkennen lässt.
Die Frage ist eine Umverschämtheit sondergleichen. Man bzw. frau kann auch mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Und dafür muss der Heilige Geist herhalten. Noch viel tiefer finde ich, dass sich der Bischof überhaupt auf so etwas eingeht und nicht einfach das Interview abgebrochen hat!
>:)
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#61   apex   12:32:01 | Dienstag, 19. April 2011
@ Rudolfus
Wir haben hier ganz einfach festgestellt, daß unser Hl. Vater Johannes Paul 1994 festge-stellt hat, daß nur Männer gültig das Weihesakrament empfangen können. Diese Entscheidung ist unfehlbar und damit ein Dogma.
Rudolfus, eine solche Feststellung ist überflüssig, denn bereits 1983 wurde dies im neuen CIC festgelegt:
Codex Iuris Canonici: Can. 1024 – Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.
So war auch „Ordinatio Sacerdotalis“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm und die „Antwort auf den Zweifel…“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm vom 28. Oktober 1995 überflüssig – diese beiden Dokumente gab der Vatikan nur gegen die Arroganz der Katholiken im deutschen Sprachraum heraus.
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#60   Rudolfus   11:32:22 | Dienstag, 19. April 2011
@apex: Wir haben hier ganz einfach festgestellt, daß unser Hl. Vater Johannes Paul 1994 festge-
stellt hat, daß nur Männer gültig das Weihesakrament empfangen können. Diese Entscheidung ist unfehlbar und damit ein Dogma.
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#59   apex   11:01:56 | Dienstag, 19. April 2011
@ Rudolfus
Lesen kannst du jederzeit üben, z. B. mit dem Text über die päpstliche Unfehlbarkeit von Pius IX. und dem I. Vaticanum.
hab ich schon, bevor du geboren wurdest.
Wenn du den Text nicht verstehst, kann man dir nur raten, mehr zu lesen.
mit Sicherheit schreibst du aus eigener Erfahrung.
Vielleicht wirst du dann intelligenter.
wie würdest du dann das erkennen können?
:-D
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#58   Rudolfus   10:57:24 | Dienstag, 19. April 2011
@apex: Dein Schreiben ist uninteressant
Das von dir verlinkte Schreiben kannst du selbst lesen, wenn es dich interessiert.
Wir haben da keinen Bedarf, wie du an den vorigen Beiträgen lesen kannst.
Der Papst hat diese Frage dogmatisch unfehlbar und verbindlich geklärt. Das ist längst bekannt.
Wenn du irgendwelche andere Fragen erörtern willst, dann tu es bitte mit dir selbst. Für dich persönlich freut es mich, daß du offenbar einigermaßen schreiben kannst. Lesen kannst du jederzeit üben, z. B. mit dem Text über die päpstliche Unfehlbarkeit von Pius IX. und dem I. Vaticanum. Wenn du den Text nicht verstehst, kann man dir nur raten, mehr zu lesen. Vielleicht wirst du dann intelligenter.
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#57   apex   10:38:44 | Dienstag, 19. April 2011
@ Rudolfus
kannst du lesen?
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
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#56   Rudolfus   10:36:08 | Dienstag, 19. April 2011
@sacerdos helveticus: Das Dogma des Glaubens umfaßt als affirmatives Dogma die gesamte apostolische
Lehre des Magisteriums der Kirche. Im Zweifelsfall und oder zur Präzisierung kann der Papst das affirmative Dogma, die gesamte Glaubenslehre, in einzelnen Punkten als „definiertes Dogma“ erklären, in Form einer außerordentlichen feierlichen Erklärung, aber auch in einem einfachen Schreiben. Auch hier, in einem einfachen Schreiben, kann der Papst ein Dogma näherhin als definiertes Dogma erklären, er muß dies nur kenntlich machen, indem er die Endgültigkeit herausstellt, wie es Papst Johannes Paul in ‘Mulieris dignitatis’ getan hat. Bereits Papst Bonifaz VIII. definierte am Abschluß seines Apostolischen Schreibens ‘Unam sanctam’ als unfehlbares definiertes Dogma, daß jede Kreatur, um das Seelenheil zu erlangen, unbedingt dem Papst untertan sein müsse (vgl. A. S. ‘Unam sanctam’, Pp. Bonifaz VIII., z. B. auf ‘KatholischeDokumente.de.tl). Ob der Papst mit einer solchen besonderen Erklärung bereits in außerordentlicher Weise lehrt, zu dieser Bezeichnung kann ich nichts sagen. Da müßte man die Glaubenskongregation fragen, ob eine nähere Dogmadefinierung in einem einfachen Schreiben „außerordentlich“ heißt, oder ob es dazu einer besonderen Zeremonie bedarf, wie in den außerordentlich verkündeten Dogmen vom 8. XII. 1854, mit dem I. Vaticanum 1870-1871 oder vom 1. XI. 1950.
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#55   apex   08:09:01 | Dienstag, 19. April 2011
wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
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#54   sacerdos helveticus   01:48:59 | Dienstag, 19. April 2011
@Rudolfus
Dass es sich bei der Erklärung über den Ausschluss der frau vom Weihepriestertum um ein Dogma handeln soll, kann ich leider nicht sehen. Sie unterscheiden hier nicht zwischen ordentlichem und ausserordentlichem Lehramt. Bei jener Erklärung handelt es sich um eine irreformable Erklärung des Ordentlichen Lehramtes und nicht um eine Dogmatisierung. Habe bisher auch nie in der Fachliteratur die These, dass es sich hier um eine Dogmatisierung handle, vertreten gesehen.
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#53   kristall   00:30:22 | Dienstag, 19. April 2011
rudolfuß !!!!
halt dein verlogenes maul !!!! ;-)
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#52   Rudolfus   00:18:49 | Dienstag, 19. April 2011
@Antonio Ghislieri: So ist es mit allen definierten Dogmen des Papstes,
vom Dreifaltigkeitsdogma bis zum Papstunfehlbarkeitsdogma selbst und dem Dogma von der nur Männern vorbehaltenen Klerusweihe.
Die nächste bereits vorhandene Lehre, die der Papst feststellt, wird die Lehre über Maria als Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin sein (vgl. die Profezeiung Mariens in Amsterdam). So gesehen ein Hinweis, daß Christus nicht vorher auftreten bzw. in Herrlichkeit wiederkommen wird als Richter, solange der Papst dieses Dogma nicht verkündet hat. Diesem Dogma wird eine große Friedenszeit folgen, wie die Frau aller Völker, Maria, in Amsterdam profezeite. Eine große Verheißung. Denn vorher wird es große Geißeln gegen die Welt geben.
Unsere Frau in Akita, Japan, 1973: Es wird eine größere Strafe als die Sintflut kommen. Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit vernichten. Der Ewige Vater duldet nicht länger die Verletzungen gegen das Heiligste Herz Christi!
Ebenso eine alte Profezeiung aus dem 1500er-England:
When pictures look alive, with movements free,
When ships, like fishes, swim beneath,
When men, outstripping birds, can soar the sky,
Then half the world shall die.
Auch der Mann mit dem seltsamen Kreuz wurde im England während der 1600er vorhergesagt, vgl. ‘CatholicProphecy.org’ und das dort angebotene E-Buch.
Maria in Akita sagte dasselbe.
Das Epizentrum des großen Bebens soll bei Akita gelegen haben, vgl. hierzu Artikel zu dem Thema, z. B. auf ‘FreeRepublic.com/Focus/F-Religion/2687731/posts’
Die furchtbare Botschaft v. Akita…
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#51   Antonio Michele Ghislieri   23:20:45 | Montag, 18. April 2011
@Rudolfus
Das war in etwa so, wie wenn der Papst unfehlbar die Schwerkraft definiert.
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#50   Rudolfus   23:10:27 | Montag, 18. April 2011
@sacerdos helveticus: Um das zu wissen, braucht man nicht die Glaubenskongregation
Es ist völlig ausreichend, das kirchliche Dogma über die Unfehlbarkeit des Papstes zu lesen. Eine Lehre des Papstes ist endgültig, wenn er sie „endgültig“ nennt. Dann lehrt er aus dem Lehrstuhl Petri.
Jeder Katholik sollte das Unfehlbarkeitsdogma immer präsent haben.
Die Schulreligionbücher wurden durch die V2-Freimaurer leider durch Ethikunterrichtbücher ausgetauscht, etwa ab 1970.
In einem katholischen Schulbuch müßte das Unfehlbarkeitsdogma jedem zugänglich gemacht werden. Über Internetz kann jeder den Text lesen.
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#49   sacerdos helveticus   22:59:47 | Montag, 18. April 2011
@Gotthard
Zumindest hat die Glaubenskongregation zu jener Erklärung Johannes Pauls II. zur Frauenordination mit Approbation durch en Hl. Vater erklärt, dass es sich hier um eine irreformable Erklärung des Ordentlichen Lehramtes handelt, die „Unfehlbar“sei (das Wort wird ausdrücklich gebraucht)!
Bezüglich der Weihe von Frauen zum Sakramentalen Diakonat (etwas Anderes wäre die „Weihe“ zu Diakoninnen im Sinne jenes Amtes in der Alten Kirche, das prinzipiell reaktiviert werden könnte, aber nicht zum sakramentalen Ordo gehörte) sind namhafte Dogmatiker der Ansicht, dass eine solche Weihe wegen der Einhheit des Weihesakramentes a priori ungültig wäre!
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#48   Antonio Michele Ghislieri   22:47:09 | Montag, 18. April 2011
@Rudolfus
Er hat nur etwas ins Gedächtnis gerufen, was wir eh schon wußten.
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#47   Rudolfus   22:41:20 | Montag, 18. April 2011
@Gotthard: Eine endgültige Entscheidung eines Papstes in Glaubensfragen ist dann endgültig und
verbindlich, wenn es der Papst ausdrücklich so erklärt.
Damit ist die so deklarierte Erklärung des Papstes selbstverständlich unfehlbar entsprechend dem Unfehlbarkeitsdogma des sel. Pius IX. und der I. Vatikankirchenversammlung,
also mitnichten „eine massive Meinung des Papstes“, sondern eine endgültige Unfehlbarkeitsentscheidung, für die wir Papst Johannes Paul II. von Herzen danken dürfen – eine der wenigen Verdienste der regierungsmäßigen Schreckenszeit dieses Papstes.
Die Weihe von Frauen zu Klerikern ist ungültig.
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#46   Gotthard   22:30:07 | Montag, 18. April 2011
kein Dogma
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „
Gott sei Dank ist das keine unfehlbare Lehrentscheidung!
Dazu fehlen die vom VAT I. aufgestellten Bedingungen.
Dies ist zwar eine massive Meinung des Papstes – aber nicht für alle Ewigkeit – genau wie die von Pius V. zur Messe nicht unfehlbar war.
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#45   apex   20:21:03 | Montag, 18. April 2011
@ Meinerven
wie gut ein Mensch Gott versteht, ist bestimmt nicht vom Geschlecht abhängig.
wo steht das? wer sagt das? – Gott?
schon der hl. Paulus wußte, wo der Frauen Platz ist:
„denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.
Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.“
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#44   Mighty Counsellor †   13:13:20 | Montag, 18. April 2011
Ja, wenn der Bischof gegen die Lehre
von Johannes Paul II. agitiert, steht er eigentlich auf der Seite der Pius-Brüder.
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#43   monens   13:12:26 | Montag, 18. April 2011
Welch ein grauenhaftes Bild !
Nicht auszudenken, wenn es den „aufbruchbewegten“ Abbruchprotagonisten/innen gelungen wäre, die längst ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ in der hl. Kirche zu erzwingen
pst Joh. Paul II.
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „
sollten besonders „Aufbruchbewegte“, wie S.E. Bischof Büchel, unter den Hirten der Meinung sein, sie müssten diese ENDGÜLTIGE Entscheidung durch unbedachte Handlungen „in Frage stellen“, so blüht ihnen dies
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
natürlich ist ein Bischof der Sorte S.E. Büchel der „Schulterklopferei“ sicher; schliesslich beabsichtigt er die Kathedrale zu verunstalten; „Vorlagen“ genug hat er ja
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
und dass die „Mehrheit“ in der Katechese Frauen sind, wissen und sehen wir; die feministische Abbruch“theologie“ ist unübersehbar
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Gelobt sei Jesus Christus, dass Er Zustände wie die im Artikel gezeigten Bild für Seine Kirche untersagt
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#42   Mighty Counsellor †   12:01:12 | Montag, 18. April 2011
Das ganze Interview mit Bischof Markus …
… hier: www.pfarreiforum.ch/einblicke/index.php.
Daselbst auch zu lesen:
„Eine Christin, die sich sozial einsetzt in der Gesellschaft, gibt ein Zeugnis für eine weibliche Kirche. Eine Frau, die sich lehrend einsetzt, gibt Zeugnis für eine weibliche Kirche.“
Eine weibliche Kirche?
„Das hat auch damit zu tun, dass wir nach dem Aufbruch des Vatikanum wieder eher in eine restaurative, klerikalisierende Phase gekommen sind.“
Schönes Beispiel für die klerikalisierende Phase: der Dompfarrer von St. Gallen.
„Das ist eine priesterliche Funktion, die wir alle haben.“
Konsequenterweise wäre nicht die Frauenordination, sondern die Abschaffung des Priesterstandes zu fordern. Das wäre Gleichberechtigung (égalité) in Reinform.
:-!
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#41   Sycamore   11:13:43 | Montag, 18. April 2011
Meinerven
Sie unterschätzen die Bedeutung der sexuellen Prägung
& u.a.m. den damit verbundenen psychologischen Aspekt
beim Verstehen.
Eine nochmalige (?) Lektüre von Gadamers „Wahrheit und Methode“ wird dringend empfohlen.
Jesus Christus hat gewiß nicht ohne Grund nur Männer zum Apostelamt berufen. Wobei beim Apostelamt es nicht primär ums „Verstehen“ geht.
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#40   Mighty Counsellor †   10:26:31 | Montag, 18. April 2011
Egal, wenn Frauen Katechese betreiben,
aber das, was sie beibringen, sollte zumindest katholisch sein. Ist es aber nicht mehr, nicht einmal im Ansatz.
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#39   Meinerven   08:44:35 | Montag, 18. April 2011
@Apex:
wie gut ein Mensch Gott versteht, ist bestimmt nicht vom Geschlecht abhängig.
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#38   Mufelius †   00:06:59 | Montag, 18. April 2011
Vineta, hab gegoogelt!
Die Kosten für den Schwangerschaftsabbruch selbst betragen in den ersten drei Monaten etwa 360 Euro (medikamentöser Abbruch) bis 460 Euro (Vakuumaspiration).
Die Kosten für Vor- und Nachuntersuchung sowie Behandlung etwaiger Komplikationen werden von allen Kostenträgern (gesetzliche Krankenkassen, Beamtenbeihilfe, „Sozialämter“, private Krankenversicherung) übernommen. Ebenso werden die Kosten für Abbrüche von Schwangerschaften mit medizinischer Indikation übernommen. Schwangerschaftsabbrüche mit kriminologischer Indikation werden von den gesetzlichen Kostenträgern ebenfalls übernommen, von privaten Krankenversicherungen teilweise auch.
Schwangerschaftsabbrüche nach der Beratungsregelung müssen selbst bezahlt werden. Frauen mit geringem eigenem Einkommen (2008 unter 966 Euro bzw. 941 Euro in den neuen Bundesländern) erhalten (unabhängig von ihrer Versicherung) die Behandlung kostenfrei, wenn sie dies vor dem Eingriff beantragen. Die Kosten für diese Abbrüche werden über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet und dann der Krankenkasse vom jeweiligen Bundesland erstattet[126].
Aus Wikipedia. Hab auch noch andere Seiten gefunden auf denen sinngemäß dasselbe stand, aber nicht so kompakt und daher wenig zitierfähig.
Sorry für den falschen Strang.
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#37   Sycamore   00:02:47 | Montag, 18. April 2011
Vollumfänglich Priester ist nur der Bischof als Apostelnachfolger …
„‘Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann [vir]’ (CIC, can. 1024). Jesus, der Herr, hat Männer [viri] gewählt, um das Kollegium der zwölf Apostel zu bilden (Mk 3, 14-19;Lk 6,
12-16), und die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter wählten (1 Tim 3, 1-13; 2 Tim 1,6; Tit 1, 5-9), die ihnen in ihrer Aufgabe nachfolgen sollten (Klemens v. Rom, Kor.42,4; 44.3).
Das Bischofskollegium, mit dem die Priester im Priestertum vereint sind, vergegenwärtigt das Kollegium der Zwölf bis zur Wiederkehr Christi. Die Kirche weiß sich durch diese Wahl, die der Herr selbst getroffen hat, gebunden. Darum ist es nicht möglich, Frauen zu weihen (MD 26-27; CDF, Erkl. ‘Inter insigniores’).“ (KKK 1577)
„Niemand hat ein ‘Recht’ darauf, das Sakrament der Weihe zu empfangen. Keiner maßt sich dieses Amt selbst an. Man muß dazu von Gott berufen sein (Hebr. 5,4). Wer Anzeichen wahrzunehmen glaubt, daß Gott ihn zum geweihten Dienst beruft, muß seinen Wunsch demütig der Autorität der Kirche unterbreiten, der die Verantwortung und das Recht zukommt, jemanden zum Empfang der Weihen zuzulassen. Wie jede Gnade kann auch dieses Sakrament nur als ein unverdientes Geschenk ‘empfangen’ werden.“ (KKK 1578)
@Gotthard
Jeder Christenmensch ist dazu berufen,
Christus als den Herrn zu bekennen.
Jesus war auch von Frauen umgeben, die an ihn glaubten, ihn liebten und ihm dienten. Er hätte einige von diesen Frauen als Apostel wählen können.
Er hat es nicht getan. Er hat nur Männer dazu gewählt.
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#36   apex   23:42:48 | Sonntag, 17. April 2011
@ Gotthard
… schade, dass eine Frau die erste Zeugin der Auferstehung wurde!
ja, Gott wollte so, weil er wußte, dass durch die gesprächigen Frauen sich die Nachricht von der Auferstehung schnell verbreiten wird.
So ein Mist, dass es von einer Frau ein Messias-Bekenntnis gibt …
So ein Glück, dass durch eine Frau der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde.
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#35   Ernst von Zwiefalten   23:24:58 | Sonntag, 17. April 2011
@Sycamore
Das Problem ist in meinen Augen nicht die Frauenordination. Diese Frage wird von ihren Befürwortern (übrigens in der ganzen Christenheit!) nur vorgeschoben, um von ihrer eigenen dünnen Theologie abzulenken.
Leider haben aber die wenigsten Befürworter der Frauenordination (es gab sie wohl schon zur Zeit des Apostels Paulus, erst später kam man davon ab) das hohe theologische Niveau einer Phyllis Trible divinity.wfu.edu/trible.html.
Deshalb ist die Kirche insgesamt in einem so schlechten Zustand. Mit der Frauenordination hofft man „billiger“ davonzukommen, als wenn man endlich einmal die theologische Ausbildung anspruchsvoller gestalten würde.
So viel für heute. Ich merke, ich werde müde.
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#34   Evelynn van der Meer   22:52:55 | Sonntag, 17. April 2011
Da ich katholisch bin, stehe ich voll und ganz zur Kirche. Aber ich würde es verstehen, wenn
jemand, der mit dem katholischen Glauben nichts anfangen kann, nach der Lektüre von kreuz.net der Meinung ist, dass dieser katholische Glaube sofort verboten werden müsste und alle Würdenträgern die Würden aberkannt werden müssten.
Begründungen:
Weil eine Kirche, in der sich Katholiken und katholische Würden- und Pseudowürdenträger ständig gegenseitig vorwerfen, nicht katholisch zu sein und gegenseitig beschimpfen, also ein Reich, das sich uneins ist, nicht allen ernstes vorbildlich sein könne und dies sogar vom Religionsgründer so erklärt wurde.
Weil sich ausschließende Offenbarungen und Prophezeihungen und Marienverehrungen einen Verehrungskult hervorbringen, die das Anliegen einer Religion übersteigen.
Weil Ultra-Wahr-Gläubige durch grobes Agitieren die erlaubten Grenzen von Religion sehr weit überschreiten.
Dass die Demokratie noch so gnädig mit der katholischen Kirche umgeht, muss man ihr sehr danken!
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#33   Tomás   22:40:47 | Sonntag, 17. April 2011
Weihe von Frauen in der Konzilssekte
In der Kirche ist die Weihe von Frauen durch Göttliches Recht ausgeschlossen. Die Weihe einer Frau ist nicht nur unerlaubt, sondern sogar ungültig.
In der Konzilssekte, die die Antikirche ist und immer das Gegenteil tut von dem, was die Kirche tut, sieht es selbstverständlich anders aus.
Wojtyla hat – wie die Leser Konrad richtig bemerkt – in seinem Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ Frauen von der Priesterweihe, aber nicht von der Diakonatsweihe ausgeschlossen.
Wenn Frauen zu „Diakoninin“ geweiht werden dürfen, weshalb nicht zu „Priesterinin“?
Erst werden „Ministrantinin“, „Kommunionhelferinin“, usw. eingesetzt. Danach werden Frauen zu „Diakoninin“ geweiht und anschließend…im Jahr 2020 hat die Konzilssekte – sollte diese noch existieren – die „Päpstin“ Johanna Paula III.
Die übliche Salamitaktik.
Außerdem sind die Weihen – wegen der ungültigen Bischofsweihen – in der Konzilssekte ungültig. Dabei ist unerheblich, ob eine Frau oder ein Mann „geweiht“ wird.
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#32   Gotthard   20:54:29 | Sonntag, 17. April 2011
@sycamore
Ich kann mir schwer vorstellen, jeden Sonntag Frau Pfarrerin Evelynn van den Murks als Verkünderin des Kuschelgottes mit schlechtem Geschmack zu hören, bei ihr als Beichtmütterchen zu beichten,
und sonstige Sakramente von ihr zu empfangen.
So etwas würde meine bescheidenen Duldungskräfte übersteigen und mich dazu zwingen, unsere verlotterte römische Kirche zu verlassen und beim orientalischen Ritus um Aufnahme zu bettel…
alle Achtung zu Deinem Frauenbild … schade, dass eine Frau die erste Zeugin der Auferstehung wurde!
So ein Mist, dass es von einer Frau ein Messias-Bekenntnis gibt …
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#31   Krakauer   20:38:13 | Sonntag, 17. April 2011
Antwort zur „Bischofsfrage“
Die „konziliare“ Sekte wird sich noch viele solcher Funktionsträger leisten, denn sie hat noch viel zu zerstören. Die Protestunten sind da schon weit voraus und die römisch-konziliare Gemeinschaft sollte sich eilen, vielleicht überholt sie die von ihr Abgefallenen noch!
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#30   Sycamore   19:44:53 | Sonntag, 17. April 2011
Der bischöfliche Witzbold aus Sankt Gallen…
Der gute Bischof von Sankt Gallen, dessen Gesichtszüge
in frappierender Weise denen von Bischof Walter Mixa ähneln,
lehnt sich schon öfter in letzter Zeit sehr gewagt aus dem Fenster. Und dies erst in seinem 6. Bischofsjahr. Er soll aufpassen,
daß eine kräftige Windböe ihn aus seinen konziliaren Träumen aufweckt und zum Boden der Wirklichkeit hinunterreißt.
Tja, die Frauen in der Kirche … Sie sehnen sich nach Höherem
und verwechseln gerne die Theologie mit der Soziologie oder,
noch skurriler, mit der Frauenbewegung.
Der evangelische Theologe und Ordinarius an der Ludwig-Maximilian-Universität zu München, Friedrich Wilhelm Graf, beklagte neulich
die Tatsache, daß die Mehrheit der evangelischen Pfarrstellen von Frauen besetzt seien.
Sie stammten aus einfachen Verhältnissen und verkündeten
einen Kuschelgott mit schlechtem Geschmack.
Wenn Witzbolde wie Bischof Bücher eines Tages die Mehrheitsmeinung in der römisch katholischen Kirche stellten
und den Marsch durch die Institution vollzogen hätten,
dann würde uns Katholiken das gleiche traurige Schicksal blühen.
Ich kann mir schwer vorstellen, jeden Sonntag Frau Pfarrerin Evelynn van den Murks als Verkünderin des Kuschelgottes mit schlechtem Geschmack zu hören, bei ihr als Beichtmütterchen zu beichten,
und sonstige Sakramente von ihr zu empfangen.
So etwas würde meine bescheidenen Duldungskräfte übersteigen und mich dazu zwingen, unsere verlotterte römische Kirche zu verlassen und beim orientalischen Ritus um Aufnahme zu bettel…
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#29   Rudolfus   19:26:25 | Sonntag, 17. April 2011
@Nixnutz: Hauptsache, du anerkennst die katholische Lehre, damit du in den Himmel kommst.
In dieser katholischen Lehre ist der Klerusstand – ein Weihesakrament in mehreren Stufen – für die Männer reserviert, so wie für Frauen die Mutterschaft reserviert ist.
Wenn du diese Realität anerkennst, gehörst du zur Kirche und wirst gerettet. Wenn nicht, leugnest du das katholische Dogma und läufst Gefahr, ewig verloren zu gehen.
Frauen als Kleriker sind in der göttlichen Ordnung genausowenig erlaubt wie Männer, die die Mutterschaft an sich reißen wollen. Wer das versucht zu verwirklichen, ist geistig verwirrt, und handelt gegen Gott, und zieht sich Gottes Zorn zu.
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#28   kristall   17:31:59 | Sonntag, 17. April 2011
moorhuhn !
den müll verbreitest du hier ! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#27   Evelynn van der Meer   17:28:26 | Sonntag, 17. April 2011
der Sinnlos-Schwätzer-Experte spricht aus eigener Erfahrung
sinnlose Sprüche und dämliches Gequake.
Ich spreche mit Dir nicht kristall. Sprich mit Deinesgleichen!
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#26   apex   17:27:45 | Sonntag, 17. April 2011
@ Meinerven
dein Link, apex,ist hoffentlich nicht ganz ernst gemeint.
Du wirst doch wohl noch unterscheiden können zwischen diesen Astro- und Esoterikdamen und christgläubigen Frauen, unabhängig davon, ob du jetzt für oder gegen eine Weihe von Frauen bist.
es gibt keine Frauen, die die Absichten Gottes besser verstehen können, als ein Mann.
Was nicht automatisch bedeutet, dass alle Männer Gott so verstehen, wie er verstanden werden will.
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#25   kristall   17:26:27 | Sonntag, 17. April 2011
moorhuhn !
sinnloses geschwätz deinerseits ! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#24   Evelynn van der Meer   17:21:50 | Sonntag, 17. April 2011
Agitieren? Das Agitationsmonopol kann Bischof Büchel sicher nicht brechen. Das Agitations-Monopol-
Konsortium berichtet, dass der Bischof eine Meinung hat.
Er hat gegen keinen Papst agitiert.
Jesus aber erklärte, dass ein Mensch gegen die Liebe verstösst, wenn er sich über andere erhebt und anderen Schlechtes wünscht. Dagegen agitieren so viele, dass es eine Schande ist, sich mit „katholisch“ auf Jesus zu berufen.
r.ruhrgebietler hat recht! Tatsächlich ist es nicht nachvollziehbar, warum plötzlich Reconquista gekeult wurde; er durfte sich doch jahrelang aufführen wie die „katholische“ Axt im Rausch; wie hätte er lernen sollen, sich anders zu verhalten? Und wieso wird er nun urplötzlich gekeult?
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#23   Meinerven   17:20:31 | Sonntag, 17. April 2011
dein Link, apex,
ist hoffentlich nicht ganz ernst gemeint.
Du wirst doch wohl noch unterscheiden können zwischen diesen Astro- und Esoterikdamen und christgläubigen Frauen, unabhängig davon, ob du jetzt für oder gegen eine Weihe von Frauen bist.
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#22   Paul M.   17:15:50 | Sonntag, 17. April 2011
INFO:
Hassweib-Userin
homo_sapiens-sapiens
ist die gesperrte und „gekillte“ Userin Palpatina I. !!!
BITTE EBENSO SPERREN!
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#21   apex   16:50:19 | Sonntag, 17. April 2011
@ Frau in der Kirche
so endet die Kirche, wenn sie Frauen zum Priesteramt zulassen wird:
www.youtube.com/watch?v=FYCjKJ4IeOk
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#20   Abraham II.   16:41:30 | Sonntag, 17. April 2011
Frau im Priesteramt ist Amtsanmaßung!
Frauen zum Priester zu weihen, halte ich für eine Amtsanmaßung und zwar aus folgendem Grund: unsere himmlische Mutter Maria ist die höchste Frau in der katholischen Kirche. Sie hat vor Gott die größte Fürbittmacht und kann für uns große Gnaden erflehen. Sie kann uns sogar segnen, aber sie ist nicht Priesterin. Jesus hat beim Abendmahl seine Apostel zu Priestern eingesetzt und ein Priester ist in seinen Augen gewissermaßen sogar höher gestellt, da er die Sakramente spenden kann, das Messopfer darbringen u.s.w. Um heilig zu werden muß man nicht unbedingt Priester sein.Vor Gott ist ein guter Katholik oft größer als ein schlechter Priester.
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#19   apex   16:29:11 | Sonntag, 17. April 2011
@ Kleine Kirchenmaus
Aber bei euren Artikeln und Kommentaren finde ich so viel verbale Gewalt, so viel verbalen Vernichtungswillen, ja so viel Hass.
offensichtlich kannst du die Geister nicht unterscheiden.
Ihr seid noch weit entfernt vom Willen Jesu.
was weiß du schon vom Willen Jesu, Frau?
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#17   apex   16:20:59 | Sonntag, 17. April 2011
@ mathild
Wielange leistet sich die Kirche…so einen Papst, der das GANZE auch noch zulässt !
auch die Bischöfe haben das Recht, das zu unterbinden, warum beschwerst du dich nicht über sie?
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#16   mathild   16:04:14 | Sonntag, 17. April 2011
Wielange leistet sich die Kirche…
…so einen Papst, der das GANZE auch noch zulässt !
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#15   Nixnutz   16:00:20 | Sonntag, 17. April 2011
Frauen können nicht Diakon werden
Wozu auch? Hauptsache, sie dienen brav.
Vom früheren Speyerer Weihbischof Ernst Gutting war einmal Folgendes zu lesen:
„Jesus hat gesagt: ‘Der Menschensohn ist nicht gekommen um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen.’ Später haben die Männer das Dienen an die Frauen delegiert.“
PS: Im griechischen Text steht für „dienen“ diakonésai. Mk 10,45; Mt 20,28
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#14   apex   15:17:00 | Sonntag, 17. April 2011
@ Konrad
Papst Johannes Paul II hat 1994 die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von der Diakonweihe ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also von der Lehre der Kirche nicht definitv abgelehnt.
Codex Iuris Canonici: Can. 1024 – Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.
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#13   Rudolfus   15:13:34 | Sonntag, 17. April 2011
@Privattheoretiker juemuc: Der ständige Diakonat ist gleichfalls die 1. Stufe des einen Weihesakra-
mentes, Diakone sind Kleriker, deshalb keine Frauen.
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#12   Leo Miles   15:05:54 | Sonntag, 17. April 2011
@apex
Danke ;-)
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#11   apex   15:02:35 | Sonntag, 17. April 2011
@ Leo Miles
Warum fördern die Abgefallenen insbesondere die Frauen?
damit durch die Inkompetenz der Frauen der Glaube an Jesus Christus verschwindet.
Warum fördern die „Aufgeklärten“ den Feminismus?
damit die Welt durch die Vergözung der Frau Gott vergisst.
Warum wandte sich Satan an Eva…
weil er wusste, dass eine Frau leicht zu beeindrucken, zu beeinflussen und für den Spaß – gegen Gott zu rebellieren – leicht zu verführen ist.
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#10   Leo Miles   14:51:43 | Sonntag, 17. April 2011
Wie heißt
es doch schon in der Apokalypse: „Die Frau reitet das Tier“…
Warum fördern die Abgefallenen insbesondere die Frauen?
Warum fördern die „Aufgeklärten“ den Feminismus?
Warum wandte sich Satan an Eva…
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#9   r.ruhrgebietler   14:03:44 | Sonntag, 17. April 2011
sonderbar
dass die redaktion diesen artikel veröffentlicht, aber RECONQUISTA aussperrt! schon eigenartig!
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#8   juemuc   13:54:57 | Sonntag, 17. April 2011
@ Rudolfus
Die Diakonenweihe gibt es sowohl als Weihestufe, als auch, beim ständigen Diakonat, für sich stehend. Daher ist die Aussage falsch, dass die Ungültigkeitserklärung für alle Weihestufen gelten muss.
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#7   ragenvrede   12:39:44 | Sonntag, 17. April 2011
Keine Phantasiegewänder…
Die Mädels tragen die anglikanische liturgische Kleidung. Und die ist im Vergleich zu Messgewändern usw. von der Stange gar nicht mal so geschmacklos.
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#6   Rudolfus   12:37:00 | Sonntag, 17. April 2011
@Konrad: Es gibt nur ein Weihesakrament, die kirchliche Ungültigkeitserklärung gilt deshalb für
alle Weihestufen.
Wenn die Priesterweihe für Frauen ungültig ist, gilt dies logischerweise für alle Stufen des Weihesakramentes.
Eine Diakoninnenweihe, die es früher gab, ist deshalb kein Sakrament, selbst wenn das Weihegebet dem Diakonenweihegebet sehr ähnlich ist. Es ist also nur eine Sakramentalie (= von der Kirche eingesetzt, nicht von Christus, wie die 7 Sakramente).
Natürlich kann die Kirche jederzeit, wie früher, Diakoninnen weihen. Die Frage ist, wieso die Kirchenautorität dies nicht wieder tut, nachdem dies alte Tradition ist. Das II. Vaticanum hat offenbar nicht daran gedacht. Die beiden Nach-Vaticanum-Päpste Paul und Johannes Paul auch nicht, Benedikt regiert erst seit 2005 und hat auch nicht daran gedacht. Warum nicht? Paul hat doch so viel reformiert, er hätte den Frauendiakonat restaurieren sollen.
Benedikt XVI. wäre diese Restauration zuzutrauen, alleine schon, weil er aus Deutschland, einem sehr aufgeschlossenen Land kommt. Polen ist sehr konservativ, deswegen kam für Johannes Paul der Frauendiakonat wohl niemals in Betracht. Bei Benedikt XVI. ist dies wegen seiner deutschen Herkunft schon anders gelagert. Gerade unter Paul VI. und Johannes Paul II. verfielen Zigtausende Priester der Perversion, wurden sogar Verbrecher, ein Frauendiakonat würde dem dekadent gewordenen Priesterstand sicherlich gute Impulse geben. Auch hier hat Johannes Paul versagt. Benedikt muß nun die Trümmer beseitigen. Diakoninnen könnten da hilfreich sein. Man sollte Benedikt darum bitte…
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#5   DerRabe   12:33:41 | Sonntag, 17. April 2011
wie toll ist es alle die frauen…
…in den tollen phantasiegewändern zu sehen.
wann sehen wir endlich die erste päpstin? ich persönlich schlage rita süßmut vor, die queen of betroffenheit.
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#4   Konrad   12:11:12 | Sonntag, 17. April 2011
Papst Johannes Paul II hat 1994
die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von der Diakonweihe ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also von der Lehre der Kirche nicht definitv abgelehnt.
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#3   Vaclav Klaus †   12:02:00 | Sonntag, 17. April 2011
Vox dei – vox populi
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#2   Rose im Kreuz   11:57:33 | Sonntag, 17. April 2011
Fashion & Accessoires für Quoten-Frauen
Aus dem Katalog:
Fashion & Accessoires für die Frau des kathol. Priesters, seines männlichen Beischläfers oder für die Frau im Fasching.
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#1   kristall   11:34:21 | Sonntag, 17. April 2011
EMANZEN !!!!
KIRCHE !!!! ;-) :-[ ^-^
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