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Kein Medienzirkus zum Geburtstag + Mit Klagen gegen Kirchensteuer-Verweigerer + Gesetz endlich durchsetzen + Zwei Drittel fürchten Verschleierung + Protestunten eben
An seinem Geburtstag empfing der Papst die neue spanische Botschafterin in Audienz.
An seinem Geburtstag empfing der Papst die neue spanische Botschafterin in Audienz.
Kein Medienzirkus zum Geburtstag

Vatikan. Gestern feierte der Papst seinen 84. Geburtstag als normalen Arbeitstag. So ernannte er den bisherigen Weihbischof Beniamino Pizziol (63) zum neuen Bischof von Vicenza in Norditalien. Ferner empfing er den neuen spanischen Botschafter beim Heiligen Stuhl. Nur zum Mittagessen lud der Papst einige Gäste sein. Wegen der Karwoche wird der Papst auch den sechsten Jahrestag seines Amtsantritts am Dienstag nicht begehen.

Mit Klagen gegen Kirchensteuer-Verweigerer

Österreich. Die Katholische Kirche in Österreich klagt den Kirchenbeitrag vermehrt gerichtlich ein. Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur ‘APA’. Im Jahr 2009 gab es 27.244 Klagen. Letztes Jahr klagte die Kirche 30.691 Fälle ein. Es handelt sich um eine Zunahme von 12,7 Prozent. Im Streitwert ergab sich eine Zunahme von 10,4 Prozent von 7,85 auf 8,67 Millionen Euro.

Gesetz endlich durchsetzen

Deutschland. Seit mehreren Tagen fordert die Extremistenpartei ‘Grüne’, die Karfreitagsruhe aufzuheben und Unterhaltungsveranstaltungen zu erlauben. Dagegen forderte Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda vor der Agentur ‘dapd’, das Tanzverbot am Karfreitag strenger zu kontrollieren. Das Gesetz sei in den letzten Jahren zu lax gehandhabt worden: „Die Ruhe am Karfreitag überhaupt rechtfertigen zu müssen, ist für mich eine Zumutung“ – erklärte der Bischof.

Zwei Drittel fürchten Verschleierung

Deutschland. 66 Prozent der Westdeutschen und 56 Prozent der Ostdeutschen sind für ein gesetzliches Verbot der Burke. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ‘Emnid’ im Auftrag der rechtsgerichteten deutschen Straßenzeitung ‘Bild’. Befragt wurden 500 Bürger über 14 Jahren.

Protestunten eben

Deutschland. Die Synode der evangelischen Gemeinschaft in Baden hat entschieden, bezüglich von Homo-Unzüchtigen in evangelischen Pfarrhäusern keine feste Regelung zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’. Auch künftig wird die Kirchenverwaltung die Frage im Einzelfall und in Absprache mit den evangelischen Gemeinden entscheiden.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Homosex ist schwer gestört   10:52:16 | Montag, 18. April 2011
Protestunten
Die Nichtfestlegung der Luther-Sekte ist abzulehenen.
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#26   Mighty Counsellor †   10:31:52 | Montag, 18. April 2011
Mit Klagen gegen Kirchensteuer-Verweigerer
Ich nehme an, das geht nur gegen Verpflichtete, nicht gegen sogenannt Ausgetretene?
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#25   teofil   00:26:33 | Montag, 18. April 2011
Es ist sicher erstrebenswert, dass auch Evangelische hier
teilnehmen.
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#24   SchwulIUndEvangelischUndStolz   22:03:46 | Sonntag, 17. April 2011
Tanzverbot am Karfreitag
Ehrlich gesagt bin ich erschüttert das so etwas in DE existiert.
Es erübrigt sich also zu erwähnen, dass ich in diesem Punkt die Grünen unterstütze.
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#23   マンフレド   19:33:19 | Sonntag, 17. April 2011
Karfreitag
1)In der katholischen Kirche gibt es Heilige Messen.Gottesdienste gibt es bei den Protestanten oder eben am Karfreitag bei den Katholiken.
2)Karfreitag ist der EINE Tag im Kirchenjahr an dem es in der RKK keine Heilige Messe gibt.
3)Karfreitag ist ein sog.„Stiller Feiertag“ und sollte dementprechend begangen werden.Und es stimmt das in den katholisch geprägten Ländern der Karfreitag ein ganz normaler Arbeitstag ist.Meistens jedenfals.
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#22   Meinerven   17:13:56 | Sonntag, 17. April 2011
Pflicht oder nicht
Als Christ sollte es mir ein Bedürfnis sein, Tod und Auferstehung Christi auch durch den Besuch der entsprechenden Gottesdienst zu würdigen. Beides gehört für mich zusammen, wie die zwei Seiten einer Medaille.
Auch wenn der Buß- und Bettag in D kein Feiertag mehr ist, so seh ich als Evangelische doch zu, dass ich an dem Tag frei nehmen kann. Kappt das nicht, dann versuch ich, zumindest meinen Dienst so zu legen, dass mir ein Gottesdienstbesuch möglich ist. Zumindest letzteres hat bisher immer funktioniert.
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#21   Rudolfus   15:16:33 | Sonntag, 17. April 2011
@juemuc: In deiner Privatreligion –
belege deine Behauptung.
Weder Karfreitag oder Karsamstag sind verpflichtend – sonst wäre der Karfreitag ja auch ein arbeitsfreier Tag in katholischen Ländern.
Nur der Ostersonntag ist verpflichtend.
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#20   juemuc   14:28:28 | Sonntag, 17. April 2011
Selbstverständlich…
ist der Karfreitag ein katholischer Feiertag. Er ist nämlich Teil des Triduum Sanctum und hat somit Hochfestcharakter. Der Gottesdienstbesuch ist somit auch verpflichtend.
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#19   Rudolfus   13:54:16 | Sonntag, 17. April 2011
Religiöse Staatsfeiertage sind in einem laizistischen Staat problematisch,
in einem Staat, in dem Religion und Staat strikt getrennt sind.
Wenn die Mehrheit christlich ist, ist ein religiöser Staatsfeiertag kein Problem. So wäre es wohl auch ideal, daß ein christliches Volk religiöse Staatsfeiertage hat, auch wenn der Staat selbst religionsfrei ist. Minderheiten wie Muslime müssen sich eben an Freitagen freinehmen. Die Mehrheitsreligion in einem traditionell katholischen Land ist natürlich katholisch, deshalb auch katholische Staatsfeiertage.
Bei einer Abschaffung dieser Staatsfeiertage stünden Christen vor dem Problem, daß Sonn- und Feiertag frei knechtlicher Arbeit sein soll, ähnlich wie für Juden der Sabbat.
Ein Christ müßte sich sonst freinehmen, um Sonn- und Feiertag entsprechend den Zehn Geboten zu heiligen. Praktikabel ist das schon, schließlich gibt es katholische Minderheiten oder strikt laizistische Staaten wie Frankreich und die USA. Aber selbst die USA haben Weihnachten als Staatsfeiertag. Auch die freien Sonntage etwa an Schulen sind christlichen Ursprungs. Ein mehrheitlich christliches Volk kann auch in einem laizistischen Staat durchaus religiöse Staatsfeiertage haben. Ein Volk, das die christliche Religion nicht mehr schätzt, verliert dann auch seine Feiertage. Wir Christen können uns dann freinehmen. Das dürfte wegen der freien Tage, die einem zustehen, kein Problem sein. Nur Schüler und Studenten können sich nicht einfach freinehmen, da man sonst Wichtiges vom Unterricht versäumt.
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#18   Anno   13:35:43 | Sonntag, 17. April 2011
christliche Feiertage
Das die christlichen Feiertage nicht für Andersgläubige und Atheisten gelten sollen ist sicherlich eine gute Idee, aber nicht praktikabel.
Wir leben in einem säkularen Umfeld und es würden von der Wirtschaft keine Christen mehr eingestellt werden, da diese deutlich teurer wären als Atheisten bzw. Andersgläubige.
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#17   marienkind   13:21:32 | Sonntag, 17. April 2011
Melchisedek
Christliche Feiertage nur für Christen
:)3
Aber nein, die christlichen Feiertage will ganz sicher niemand abschaffen. Da sind sich alle einig. Nutznießer eines arbeitsfreien Tages wollen schließlich querbeet alle sein, ob Christen, Juden, Hottentott… Da gilt dann die Forderung nach „Gleichbehandlung“. Aber diese Tage im christlichen Sinne zu verbringen, da hört es dann auf. Fun und Action ist dann angesagt.
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#16   Melchisedek   13:06:48 | Sonntag, 17. April 2011
@Rudolfus: Ich werde auf meine Karfreitagsliturgie Punkt 15h um die neunte Stunde nicht verzichten
Das mit den Feiertagen in der diktatorischen EudSSR mag absehbar sein und ist auch Ziel der links-grünen Faschisten das Christliche zur Minderheit zu machen und dann jegliche Gestaltungsmacht abzusprechen.
Hätten wir aber eine kampfbereite Kirche oder würde sie sich für Gleichheit und Gerechtigkeit einstehen, würde es nicht hingenommen werden, dass selbst an Schulen und Kindergärten Muslime an musl. Feiertagen längst frei haben und wie in Rheinland- Pfalz am ganzen Ramadan für alle (!!) Schüler keine Schulaufgaben geschreiben werden sollen, während die gleichen schizophrenen Leute das Hackbeil an christliche Feiertage anlegen.
Daher: Christliche Feiertage nur für Christen,
die anderen sollen ihre Humanisten-, Energiespar- und/oder gendermainstram- Gedenktag feiern- aber ohne mich !!
Diejenigen, die stets nach Trennung von Staat und Religion schreien ( dabei wollen sie nur die Trennung von Christentum und Staat, denn auch die Muslime erhalten millionen Gelder an Fördermittel und der zentrale Empörungsrat erhät auch mind. 5 Mio/Jahr ) soll man bei Abschaffung der staatlich missbrauchten kirchlichen Feiertage beim Wort nehmen und die wahrlich kirchlichen Feiertage zu solchen erklären. Im Iran oder Syrien ist es selbstverständlich, dass nur die Christen am Sonntag frei haben und an ihren Feiertagen. ( die Muslims haben am Freitag frei )
Bei der Kalenderreform Papst Gregor XIII. 1582 beharrten die Lutheraner darauf, dass die berühmten 10 Tage nicht übersprungen werden
;-) :&) :…
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#15   Rudolfus   12:20:00 | Sonntag, 17. April 2011
@sct: Am Karfreitag besteht keine Gottesdienstpflicht für das Volk, deshalb ist der Tag auch kein
Staatsfeiertag in katholischen Ländern. Der Tag ist theologisch natürlich sehr wichtig, weil der Tag des Kreuzesopfers.
Die Protestanten, die sich überwiegend des katholischen Kalenders bedienen (!), haben diesen Feiertag aus guten Gründen zum Staatsfeiertag erklärt.
Ich verstehe leider nicht, wieso die Kirche an diesem Tag kein Meßopfer zelebriert, und ich weiß auch nicht, ob dies nur in manchen Riten der Kirche so ist, oder in allen Kirchen. Die Karfreitagsliturgie ist trotzdem sehr erhebend, zusammen mit der Kreuzesverehrung, und sehr tröstend an diesem strengen Fasttag, wenn es uns möglich ist, um 3 Uhr nachmittags der Karfreitagsliturgie beizuwohnen.
Gemäß der Offenbarung Christi an die hl. Faustyna steht Christi Barmherzigkeit jedem Tag an 3h nachmittags für alle Anliegen weit offen, wenn wir an die große Einsamkeit Christi gedenken.
Katholiken in lutherischen Ländern sind sicher nicht schlecht dran, wenn sie an diesem Tag mit der lutherischen Mehrheit frei haben und den Gottesdienst sicher besuchen können.
Nachdem Christen so oder so zur Minderheit werden, werden christliche Feiertage in der EU sicherlich irgenwann ohnehin abgeschafft werden, wie in allen laizistischen Ländern wie Frankreich und USA.
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#14   marienkind   11:50:28 | Sonntag, 17. April 2011
Kristall
und die moslems nicht vergessen !!!
:)3 Ja natürlich, ebenso alle Atheisten und Andersgläubigen.
Liebe Grüße :(3
und einen gesegneten Palmsonntag
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#13   kristall   11:47:29 | Sonntag, 17. April 2011
marienkind !!!
natürlich !!! und die moslems nicht vergessen !!!
gruß :(3
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#12   marienkind   11:45:37 | Sonntag, 17. April 2011
kristall
die grünen !!!!gehören in die hallen der werktätigen
:)3
Gilt natürlich auch für alle anderen christlichen Feiertage:
– Ostermontag
– Christi Himmelfahrt
– Pfingstmontag
– Fronleichnam
– Maria Himmelfahrt
– Allerheiligen
– die Weihnachtsfeiertage
– Dreikönig
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#11   kristall   11:43:52 | Sonntag, 17. April 2011
haher !!!!
hahahahahahahahah… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ^-^
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#10   Rudolfus   11:40:37 | Sonntag, 17. April 2011
Die schismatische Kirchenhierarchie hat keinerlei Recht, Kirchensteuer einzuheben, auch wenn sie
dies durch Klagen vertuschen will.
Man sieht eben den wahren „Gott“ der macht- und geldgeilen V2-Sektierer: das Geld. Sie sonnen sich in Autorität und verführen die Christen zum Bösen.
Der Hl. Vater hat zum Ärger der geldgeilen Lehmanns und Co erklärt, jeder Katholik hat das Recht, aus dem Staatskirchensteuerverein auszutreten. Betroffen sind ausschließlich Deutschland mit Österreich und die Schweiz.
Der bösartige Geldanbeter Häretikerkardinal Lehmann erklärte sofort, er werde sich an die Entscheidung nicht halten.
Lehmann ist kein Katholik. Er haßt die Kirche und den Glauben aus tiefsten antichristlichen Herzen. Es geht ihm nur ums Geld. Er exkommuniziert illegal – mit ihm die übrigen Staatsbischöfe in den genannten Ländern – die Gläubigen, die rechtmäßig aus dem Staatskirchenverein austreten und im Einklang mit dem Hl. Vater keine Kirchensteuer mehr zahlen.
Der Wegfall dieser Millionen, der den Verräterbischöfen alles bedeutet, wird von diesen Bischöfen natürlich nicht einfach hingenommen.
Die staatlich verklagten Gläubigen sollten sofort über ihre echte Rechtssituation informiert werden. Die Staatsbischöfe in D, Ö, CH sind nichts anderes als Finanzbetrüger. Sie verlangen sogar gerichtlich Kirchensteuer, obwohl sie wissen, daß der Hl. Vater die Kirchensteuerpflicht abgesetzt hat. Es sind immer noch jene, die 1846 in LaSalette als geld- und machtgierige Kloaken bezeichnet wurden. Sie haben als Liberale nach 1962 tausendfach Skandalfälle hervorgebracht.
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#9   haher   11:39:25 | Sonntag, 17. April 2011
die Redaktösen und ihr Getöse …
diese grotesken Texte hier sind selbst sprachlich, grammatikalisch, orthographisch und logisch eine Zumutung! grätznet eben :-!
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#8   kristall   11:27:50 | Sonntag, 17. April 2011
die grünen !!!!
gehören in die hallen der werktätigen !!!! wo sie das bruttosozialprodukt erhöhen !!!! :-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#7   marienkind   11:17:07 | Sonntag, 17. April 2011
Karfreitagsruhe
Dann sollen die Grünen doch den Karfreitag für alle Atheisten und Andersgläubige ganz abschaffen und zu einem normalen Arbeitstag machen. Wozu brauchen diese Leute denn einen kirchlichen Feiertag?
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#6   kristall   11:09:58 | Sonntag, 17. April 2011
Melchisedek !
im allgemeinen haben die grünen mit arbeit nichts am hut !!!! die haben sich funktionnärsposten erschlichen !!! und sind sesselbubser !!!! :-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#5   Melchisedek   10:19:25 | Sonntag, 17. April 2011
@sct:…grüne Wahnvorstellungen…psychotisches Verhalten dritten Grades
Erst recht ein Grund, dass die Ungläubigen links-grünen arbeiten gehen sollten, um mit ihrem glaubenszersetzenden Gelaber das Andenken und Sterben unseres Herrn Jesus Christus nicht noch mehr in der Schmutz zu ziehen.
So nämlich sieht deren Definition von Toleranz aus, die sie bei den Musels doch tagtäglich angewendet sehen möchten: RÜCKSICHTNAHME !
Die links- grünen Faschisten hingegen erklären als neue HerrenraSSe, dass der Karfreitag nicht mehr geheiligt sein darf und jeder machen soll, was er will.
Daher Initiative:
Karfreitag Feiertag nur für Christen !
Energiespartag Feiertag für links-grüne Atheisten !
:&) :)3 :)3
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#4   Anno   09:53:52 | Sonntag, 17. April 2011
Karfreitagsruhe
Auch Atheisten und Andersgläubige werden ein Tag der Ruhe und Besinnung verkraften.
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#3   sct   09:44:37 | Sonntag, 17. April 2011
Karfreitag-Kein katholischer Feiertag!
In katholischen Ländern(Polen,Italien etc.)ist es ein ganz normaler Arbeitstag.
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#2   Fundi   09:38:42 | Sonntag, 17. April 2011
Protestanten
In Durmersheim bei Karlsruhe in Baden befindet sich die strikt konservative Lutherische Bekenntnisgemeinde (im Internet zu finden unter „Lutherische Bekenntniskirche“), die auch andere konservative lutherische Gemeinden nennt. Im nordbadischen Heidelberg findet man die ebenfalls konservative Selbständige Evangelisch-Reformierte Kirche.
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#1   Tomás   09:04:04 | Sonntag, 17. April 2011
Die Grünen und die „C“DU/„C“SU
Daß die Öko-Marxistische Partei „Die Günen“ antichristlich ist und aus diesem Grund alle christliche Symbole, dazu gehört auch der Karfreitag, bekämpf ist kein Novum.
Daß Herr Algermissen dagegen scheinheilig protestiert, ohne dagegen etwas zu unternehmen, paßt auch sehr gut zur Konzilssekte.
Die Tatsache, daß die „C“DU/„C“SU mit diesen Leuten zusammenarbeit, zeigt (wieder einmal!), daß die „christlichen“ Parteien Parteien für Katholiken nicht wählbar sind. Auch nicht, weil diese (vermeintlich) das geringere Übel sind. Parteien, die sich kaum noch von den anderen Parteien unterscheiden, sind nicht das geringere Übel, sondern nur ein Übel.
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