Christenverfolgung
Noch kein Frühling: Es kommt eine CDU-Schwalbe geflogen
Die Religionsfreiheit muß auch in der Europäischen Union verteidigt werden, wenn dort versucht wird, den Glauben aus der Öffentlichkeit zu drängen.
Philipp Mißfelder
Philipp Mißfelder
© Junge Union Deutschlands, CC
(kreuz.net) Moslems haben einem koptischen Christen Ende März in Ägypten ein Ohr abgeschnitten.

Er hatte einer Muselmanin eine Wohnung vermietet und war in Verdacht geraten, mit ihr eine Liebesbeziehung zu unterhalten.

Daran erinnerte Philipp Mißfelder am Montag in einem Gastkommentar für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.

Mißfelder ist Mitglied des deutschen Bundestages, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied des Präsidiums der CDU.

Bei dem Verbrechen handelte es sich um eine Bestrafung nach der islamischen Scharia.

Christen sind Zweitklass-Menschen

Nach Mißfelders Angaben ist das ein Vorfall unter vielen.

Er erinnert an den Terroranschlag vom 1. Januar auf die koptische Gemeinde in Alexandria. Dabei kamen mehr als zwanzig Menschen ums Leben.

Der Abgeordnete zitiert den Weltverfolgungsindex der Hilfsorganisation ‘Open Doors’.

Danach werden hundert Millionen Christen in fünfzig Staaten wegen ihrer Religion ausgegrenzt, bedroht oder sogar ermordet:

„Mittlerweile ist das Christentum die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft.“

Das gilt auch für den Eu-Beitrittskandidaten Türkei.

Dort wird die christliche Minderheit noch immer stark bedrängt, der Bau von Kirchen ist nahezu unmöglich, die Priesterseminare bleiben geschlossen.

Am schlimmsten ist die Situation im kommunistischen Nordkorea. Das Land verhaftet Christen willkürlich und überwacht Gottesdienste.

Den Gläubigen drohen Gefängnis, Arbeitslager oder die Hinrichtung.

Auch in Staaten wie dem Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien oder den Malediven werden Christen massiv bedrängt.

Die zerfallende deutsche Gesellschaft braucht das Christentum

Mißfelder fordert: „ Diese Menschenrechtsverletzungen und brutalen Verbrechen müssen von der internationalen Staatengemeinschaft geächtet werden.“

Und: „Als Christen sind wir zur Solidarität mit unseren leidenden Schwestern und Brüdern verpflichtet.“

Es gelte daher, die universell geltende Religionsfreiheit zum Schwerpunkt deutscher und europäischer Menschenrechtspolitik zu machen:

„Sie muß in Institutionen wie den Vereinten Nationen oder gegen Bestrebungen innerhalb der Europäischen Union, den Glauben aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen, verteidigt werden.“

Auch in Deutschland dürfe die „sinnstiftende Botschaft Gottes, der in Jesus Christus Mensch wurde, nicht ausgeblendet werden“:

Seine Bindungskraft sei in der deutschen Gesellschaft mehr denn je gefragt.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Vineta   00:06:24 | Dienstag, 19. April 2011
Und da ist keiner, der lacht?
Mißfelder führt uns die Zustände in der islamischen Welt recht drastisch vor Augen und appelliert an die UNO, dagegen einzuschreiten –
als ob er nicht in erster Linie dafür verantwortlich wäre, mit ganz konkreten Maßnahmen zu verhindern, daß diese Zustände nicht auch bei uns einreißen, wo sich mit tatkräftiger Unterstützung durch seine Partei eine billionenteure islamische Welt von bereits 7,3 Mio. Moslems etablieren konnte.
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#20   Cybuzar   16:47:39 | Montag, 18. April 2011
Die Rede war von der echten Kiki.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Laut der falschen, die ein Mann ist, gebe es im Iran keinen Puff. Prüfen wir’s nach!
Kinderprostitution im Iran
Alleine in Teheran 250 Bordelle nachtgesang.tumblr.com/…ns-dunkles-geheimnis
Aber klar, für die falsche ist der Iran ein moralisches Vorbild. :-D :-!
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#19   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   16:38:58 | Montag, 18. April 2011
@Lügner Czybuzar
Die echte Kiki hat keinen Unterstrich (_) im Lesernamen und würde auch niemals die Legalisierung von Kinderprostitution bejubeln.
Sie sind ein Lügner und Verleumder! Ich habe niemals Kinderprostitution bejubelt! :-!
Kiki.
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#18   monens   16:28:48 | Montag, 18. April 2011
Das freigeistliche „ganz humane“ EU-Kartenhaus beginnt zu wanken !
Wenn sich schon die „ganz human freigeistlich“ gebende EU nicht dazu verpflichtet fühlt, sich für die RECHTE der verfolgten Christen einsetzen zu müssen und stattdessen meint weiter an der Wahnidee eines „entchristlichten“ Europas basteln zu müssen, so werden sie bald nichts mehr zu basteln haben; soeben wurde vermeldet, dass in UNGARN das dortige Parlament die neue Verfassung des Lebens angenommen hat; diese fusst auf der christlichen Prägung Ungarns
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
der Freigeist soll nicht mehr Schindluder treiben können mit der tiefen christlichen Verwurzelung jenes Landes; bereits in Italien ist der freigeistlich „ganz humane“ Versuch der „Entchristlichung“ fehlgeschlagen; und nun erfährt der Freigeist gar durch Ungarn eine schallende Ohrfeige; diese wird der Freigeist sicherlich doch auch „ganz human“ verkraften können; Europa ist und bleibt christlich geprägt
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
die Versuche der „ganz humanen Selbsterlösung“ freigeistlich-weltethischer Ideologie ( über Leichen von millionen ermodeter ungeborener Kinder ) versanden je länger je mehr im freigeistlichen Sumpf der menschlichen Selbstüberhöhung; Totentanzgesellschaften als Menetekel für „weltreligioninfizierte“ Gutmenschbaukastenbastler
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
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#17   kristall   15:56:11 | Montag, 18. April 2011
gallow !
das weiß ich ! ich meint ja den scheißkünstlerdreck ! der dir so gefällt !!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#16   Gallowglas   15:53:32 | Montag, 18. April 2011
@kristall
ich habe nirgends geschrieben, daß ich Kirchen(gestaltung) für Kunst halte …
>:)
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#15   kristall   15:33:15 | Montag, 18. April 2011
gallow !
du solltest dreck nicht als kunst ansehen ! ^-^
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#14   Gallowglas   15:17:57 | Montag, 18. April 2011
@kristall
droht hier der musel !!??
nein, hier warnt der Atheist … denn wenn bei uns die Religionsfreiheit endlich wirklich durchgesetzt würde, dann gäbe es auch keine Möglichkeit mehr, ständig unsere Rechte zu ignorieren, ergo würden so einige Privilegien der Kirchen fallen …
Und wenn man weiß, wie Christen schon jammern, wenn sie sich nur an die gleichen Gesetze wie alle anderen halten müssen und nicht bevorzugt werden, dann wird das lustig …
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#13   Cybuzar   15:04:05 | Montag, 18. April 2011
Bitte sehr, kristall…
außerdem ist das nicht Kiki.
Die echte Kiki hat keinen Unterstrich (_) im Lesernamen und würde auch niemals die Legalisierung von Kinderprostitution bejubeln.
Die korrekte Anrede wäre also „Fake des Isidore Ducasse“.
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#12   kristall   14:59:09 | Montag, 18. April 2011
Cibuzar !
danke für die aussage ! kiki solte nicht märchen verbreiten ! ^-^
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#11   Cybuzar   14:47:02 | Montag, 18. April 2011
@ kristall
Gerade im Iran wird die Prostitution nicht einmal unter den Teppich gekehrt, sondern sie blüht ganz offen im Rahmen der „Zeitehe“, schon mit Mädchen ab 13 Jahren, und das gilt dort weder als Sünde noch als Straftat.
Ob man das als „moralisch voraus“ qualifizieren kann?
Da habe ich meine Zweifel. :-|
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#10   kristall   14:46:24 | Montag, 18. April 2011
kiki !
wie schon gesagt ! das gleiche wie im westen !!!! von der sünde wird halt nicht gesprochen !!!! schwamm drüber ! klar !? ^-^
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#9   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   14:24:00 | Montag, 18. April 2011
@kristall
Es ist aber schon ein Unterschied, ob Sünde noch als Sünde gesehen wird und deswegen von den Sündern im Verborgenen betrieben werden muss. Oder ob man die Sünde gar nicht mehr als Sünde sieht.
Ich finde, dass es im Islam noch weitestgehend gesunde Familienstrukturen gibt; die Kinder wachsen nicht in Patchworkfamilien auf; Mütter kümmern sich noch um ihre Kinder;
Klar wird es auch Homounzucht geben, aber nicht staatlich geduldet!
nur meine Meinung – Kiki.
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#8   Obermaier †   14:01:24 | Montag, 18. April 2011
Andreas Thiel über Haustiere und Religion.
Sehenswert. Klick www.youtube.com/watch?v=B2tiB_77tV8&….
Einfach genial, der Mann.
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#7   kristall   14:01:00 | Montag, 18. April 2011
das gibt es bei denen auch alles !!!!
nur unter den teppich gekehrt !!!! klar kiki !!!! :-[ ;-) >:)
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#6   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   13:48:29 | Montag, 18. April 2011
Islam
Der Islam betet einen Götzen an.
In Sachen Moral ist aber z.B. der Iran dem Westen weit voraus.
Im Iran z.B. : konsequente Homo- und Antiunzuchtsgesetzgebung, keine Sex-Shops und Puffs, normales Familienleben, kein Emanzentum usw
Kiki.
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#5   Tomás   13:41:13 | Montag, 18. April 2011
„C“DU/„C“SU und Islam
Die Kritik an dem Islam und die Verteidigung des Christentums von Herrn Mißfelder ist berechtigt, aber damit wird es sich in den „christlichen“ Parteien nicht durchsetzen könne, denn diese Parteien werden von Protestante, Modernisten oder sogar Atheisten, die sich strickt weigern, den Islam zu „diskriminieren“ und der Meinung sind, Religion sei Privatsache und aus diesem Grund, habe das Christentum in der Gesellschaft nichts zu suchen, geführt.
Dies ist nicht verwunderlich, wenn man weiß, daß die (un)geistigen Mentoren der „C“DU/„C“SU, die „EKD“ und die Konzilskirche sind.
Die „EKD“ ist ein ultraliberaler und links gepolter Haufen und die Funktionäre der Konzilskirche beten zusammen mit den Moslems Allah an und treten vehement für die Trennung von Kirche und Staat ein. Selbsverständlich gegen einen islamischen „Gott“esstaat haben die modernistischen „Bischöfe“ nichts einzuwenden.
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#4   Mighty Counsellor †   12:46:39 | Montag, 18. April 2011
Das schweizerische Reisebüro Kuoni
bietet seit Neuestem Reise für Homophile in muslimische Länder an. Einer der Vorsitzenden der Muslime in der Schweiz meint dazu, das sei eine geistige Invasion in diese Länder, wenn westliche Sitten dort importiert würden.
Ich meine: Die erste geistige Invasion kommt von Leuten wie diesem Musel-Typ und bedroht den Westen. Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?
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#3   kristall   12:41:35 | Montag, 18. April 2011
gallow !
droht hier der musel !!?? :-S
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#2   Mighty Counsellor †   12:32:49 | Montag, 18. April 2011
Nur Sinn oder auch Heil?
Auch in Deutschland dürfe die „sinnstiftende Botschaft Gottes, der in Jesus Christus Mensch wurde, nicht ausgeblendet werden“: Seine Bindungskraft sei in der deutschen Gesellschaft mehr denn je gefragt.
– Es heisst nicht „sinnstiftend“ sondern „heilsstiftend“.
– „Seine Bindungskraft“: Wessen Bindungskraft?
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#1   Gallowglas   12:31:37 | Montag, 18. April 2011
Vorsicht !
Wenn bei uns wirklich endlich die Religionsfreiheit den Stellenwert erhält, der ihr zusteht, dann wird es für „Christen“ eurer Couleur ziemlich eng werden …
Mal sehen, vielleicht schafft es die Union doch mal, etwas positives zu erreichen (unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich)
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