Gomorrhismus
Verurteilter Priester beurlaubt
Die Skandal- Meldung platzte letzte Woche an die Öffentlichkeit. Die Erzdiözese München und Freising reagiert schnell. GEGENDARSTELLUNG HIER.
Der 'Berchtesgadener Anzeiger' berichtete mit Bild über die Amtseinführung des nun suspendierten Zivilpriesters Miroslav Gombita.
Der ‘Berchtesgadener Anzeiger’ berichtete mit Bild über die Amtseinführung des nun suspendierten Zivilpriesters Miroslav Gombita.
(kreuz.net) Während der gestrigen Palmweihe in der Gemeinde Unterstein im Landkreis Berchtesgadener Land gab es nur ein Thema: die Suspendierung des dortigen Zivilpriesters, Pfarrer Miroslav Gombita.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Berchtesgadener Anzeiger’ heute.

Hw. Gombita wurde am vergangenen Freitag vom Landgericht Innsbruck wegen Stalkings zweier Homosexueller zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt.

Der Verurteilte erbat sich Bedenkzeit. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

An seiner Stelle vollzog der Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof die Palmweihe.

Beim anschließenden Gottesdienst in der Untersteiner Pfarrkirche wurden die Gläubigen über die Verurteilung und Suspendierung ihres Pfarrers aufgeklärt.

„Ich bin heute hier, um die Gemeinde, die vor einer schwierigen Situation steht, zu begleiten und zu unterstützen“ – erklärte Mons. Bischof nach Angaben der Tageszeitung.

Der Weihbischof informierte nicht über die Hintergründe der Verurteilung, sondern sprach nur von „Nachstellung“. Seine Diskretion begründete er mit Persönlichkeitsrechten des Verurteilten.

Am Ende des Gottesdienstes verlas der Reichenhaller Diakon Matthias Friedl ein Schreiben des Münchner Generalvikar Peter Beer.

Dieser teilte mit, daß eine kirchenrechtliche Untersuchung gegen den Geistlichen eingeleitet wurde.

Bis dahin ist es Hw. Gombita untersagt, in irgendeiner Form als Priester tätig zu sein.

Nach dem Gottesdienst traf sich Mons. Bischof mit dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Wolfgang Graßl, und mit dessen Stellvertreter zur Klärung verschiedener Dinge.

Wie es mit Hw. Gombita weitergeht, ist derzeit nicht geklärt.

Es gilt aber als ausgeschlossen, daß er nach Unterstein zurückkehren wird.
      
21 Lesermeinungen
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#23   JUM   20:04:53 | Mittwoch, 20. April 2011
Das Ist alles nicht war was ihr hier schreibt
Ihr habt doch alle keine Ahnung Miroslav Gombita ist unschuldig er hat nichts getan er ist weder schwul noch hat er gestalkt er wollt lediglich helfen und jetzt wurde er zum Opfer.miroslav gombita hatt lediglich gestanden das er briefe geschrieben hat und telefonisch versucht hat zu helfen und nicht weil er ein verhältniss hatte und die dreiecksbeziehung aufgedeckt hat,den es gab keine beziehung zu dem Studenten er hat ihn kennen gelernt und dieser hat ihm sein herz ausgeschutet und Miro wollte Ihm helfen.Ich glaube ja das dies eine Intriege von seinen Kollegen war den die hatten ja von anfang an was gegen Ihn und haben immer GrÜnde gesucht um Ihn los zu werden,und warum weil er besser angekommen ist als sie selbst,menschlicher und nicht so gespreitzt war.und weil sie dann wieder von Ihnen selbst ablenken können denn einige sind wirklich schwul oder sind hinter Weiber her das da sau graust .ich finde es unferschemt das der BgL-Anzeiger so etwas schreibt genauso wie das ORF und auch ihr hier im Internet. kennt euch nicht aus und jeder gibt seinen Senf dazu was ihr und natürlich BGL- Anzeiger und ORF getan habt ist rufmord und kostet Miro seine Arbeit und uns Untersteiner unseren Geliebten Pfarrer er war ein guter Pfarrer hat viel für uns getan,wir stehn hinter ihm und sind geschockt das es so viele leute gibt die so viel scheise schreiben.J aus der Gemeinde Unterstein.
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#22   Prof Rempremmerding   14:30:20 | Dienstag, 19. April 2011
Homos sind wie Alkoholiker und Drogensüchtige heilbar, wenn sie es wollen!
Deswegen gibt es ja in der Konzilskirche die klerikale Homoklapse in Münsterschwarzach, wo man all diese armen Gestörten interniert. Ob bei der Quatschant Anselm Grün allerdings etwas besser wird, darf bezweifelt werden!
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#21   Tchibo   14:11:31 | Dienstag, 19. April 2011
Was soll denn die Psychotherapie…?
Um weiterhin als Priester tätig zu sein, wird er seine Homo-Störungen psychotherapeutischen behandeln lassen müssen
Wieso haben kirchliche Gremien das Recht, eine
solche herabwürdigende Behandlung von einem
geweihten Priester zu verlangen…?
Längst pfeifen es alle Spatzen von den Dächern, das Homosexualität keine Krankheit ist… Psychotherapie kann vielleicht helfen, das man nach der Behandlung wieder Blumenkohl essen mag, aber doch nicht, dass die
homosexuellen Antriebskräfte im Menschen anders
gepolt werden.
Das ist ja Lieschen-Müller-Denke… mein G*tt! :-)
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#20   Rudolfus   11:25:09 | Dienstag, 19. April 2011
Japanese quake’s center located near Marian Shrine (Akita)
www.FreeRepublic.com/focus/f-religion/2687731/posts
Die Marienstatue war 1973 vor Sr. Agnes lebendig geworden und hatte 3 Botschaften gegeben, die schrecklichste am 13. X. 1973 (Jahrestag der letzten öffentlichen Fatima-Erscheinung). Wegen der Sakrilegien gegen das Hlgst. Herz Christi habe sich der Ewige Vater entschlossen, eine schlimmere Strafe als die Sintflut zu verhängen: Ein Feuerregen, der einen Großteil der Menschheit vertilgen wird, Gute wie Schlechte.
Die GO des hl. Johannes sagt diese furchtbaren Endzeitzustände schon seit fast zwei Jahrtausenden voraus.
Die Marienerscheinung von Akita ist kirchenamtlich anerkannt.
Die Marienstatue von Akita soll auch einen Zusammenhang zu den Amsterdamer Erscheinungen haben, die seit 2002 gleichfalls kirchenamtlich anerkannt sind.
Die vielen Erscheinungen und weinenden Marienstatuen sind eine Vorbereitung. Die Statue von Akita hat über 100 Mal Blut, Tränen und Schweiß abgesondert.
Der Himmel weint.
Hat sich die Welt seit 1973 gebessert?
Nein! Die Pornografie wurde schlimmer, die Sodomie wird institutionalisiert, seit 1973 hat die liberale Kirchenhierarchie auch unzählige Verbrechen begangen.
Wir werden Gott verstehen müssen, daß Er weiter gegen die Welt losziehen wird, wie es bereits in der GO gegen die endzeitliche Welt beschrieben ist.
„… when men, outstripping birds, can soar the sky, then half the world shall die.“ (England, 1500er)
Wir Christen werden eher hoffen, daß Gott diese Welt in großen Teilen auslöscht.
Kyrie eleiso…
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#19   Prof Rempremmerding   10:27:47 | Dienstag, 19. April 2011
WAS DIE MUTTERGOTTES IN LA SALETTE DAZU SAGT:
Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr; es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern.
Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.
KYRIE ELEISON!
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#18   DerRabe   23:36:53 | Montag, 18. April 2011
priester sollen sich nach gott…
…verzehren und nach dem heil der seelen und nicht nach dildos und dergleichen.
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#17   kristall   23:01:50 | Montag, 18. April 2011
didaskala !!!!
laß dich einweisen du armer hund !!!! :-! :-[ ^-^
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#16   Paul M.   22:57:09 | Montag, 18. April 2011
Alle sollten in die Klappse…
Um weiterhin als Priester tätig zu sein, wird er seine Homo-Störungen psychotherapeutischen behandeln lassen müssen.
Alle Homoperversen sollten ihre Lustmolch-Erkrankung behandeln lassen. Wenn gar nichts hilft, muss über eine K********n nachgedacht werden! :-)
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#15   Didaskala   22:57:07 | Montag, 18. April 2011
Ist es denn soooo schlimm, wenn
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
ein hochwürdiger einfacher Priester Klick www.suite101.de/…ller-priester-a48654 oder der gottsöberste höchstwürdigster Kardinal-Erzbischof von Wien wie der hier de.wikipedia.org/…s_Hermann_Gro%C3%ABr homophil veranlagt ist?
Himmellaudon: warum sollte (conjunctivus deliberativus) denn die sexuelle Inklination bei Zölibatairen überhaupt eine Rolle spielen?
Es fragt doch auch niemand, wie ein Notär, ein Marktfierant, ein Fleischhauer, ein Gaserer, ein Kaffeesieder, ein Taxler, ein Mehlspeiskoch, ein Amtsmanipulant, ein Rauchfangkehrer, ein Lehrkanzelinhaber, ein Heurigenwirt oder ein Spitalsverwalter und Aberhunderte andere sexuell gepoolt sind!
Gehts: hier wird doch jeder homophile Mensch gleich mit Gewandlaus, mit Kinderverzahrer, zumindest mit Exzedent gleichgesetzt.
Die Sekkiererei, welcher insonders die hochwürdigen homophilen Priester ausgesetzt sind, bis sie als Watschenmann gotikeit endlich gedeftet und zur Gänze petschiert sind, stinkt zum Himmel!
Ehebaldigst psychiatriert und zuvor einzelweis getrischackt müssen jene saggrischen Naderer und Kraxen werden, welche die Homophilen das Haxl stellen, nicht aber diese selbst: ramatama!
Djehre!
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#14   tyrarachsa   22:50:13 | Montag, 18. April 2011
was ich noch nicht verstehe…
wann ist man ein ins Priestertum eingeschlichener Homo? Und wann ein sterbender Esel?
Wenn sie sich bitte um Aufklärung bemühen könnten ;-)
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#13   Rudolfus   22:34:36 | Montag, 18. April 2011
Diese Situation ist leider typisch für den Zustand der liberalen Hierarchie seit der diabolischen
Vatikankonferenz 1962-1965. Ein großer Teil lebt im Konkubinat – so viel zur Verleumdung der Kirchenhasser, die Priester wären größtenteils Sodomiten (man lese nur den gotthassenden Vaticanum-II-Exseminaristen ‘Auctor’, der wieder die Priester so verleumdet) –, ein anderer, bedeutend geringerer Teil ist sodomitisch, und dieser Teil ist auch für die Efebofilie- und Pädofilieskandale zuständig. Man lese nur ‘Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church’ von Michael S. Rose über die US-Seminare und US-Kongregationen, bereits vor 10 Jahren als Buch herausgekommen. Die Zahlen sprechen für sich: Die liberalen V2-Diözesen in den USA sind oftmals wegen Schadensersatzzahlungen insolvent, die liberalen US-Jesuiten gleichfalls. Die Liberalen lernen es nie. Weiter ziehen sie über Disziplin und Tradition her, um sich weiter an die Menschen heranzumachen: Dann, wenn man ihnen Vertrauen entgegenbringt, verführen sie weiter zu ihrer Perversion und verursachen ihre berühmten Skandale wie seit der Liberalisierung ab den Jahren der Vatikankonferenz. Zumindest in den USA sind sie Gott sei Dank inzwischen schwer behindert: Diözesen und Jesuiten müssen ihre Häuser verkaufen. Wenn die Gründe, die dazu führten, nicht so furchtbar wären, könnte man sich freuen.
In Deutschland werden die verbrecherischen Modernisten noch durch die durch Rom für illegal erklärte Staatskirchensteuer künstlich am Leben erhalten, deshalb die Wut der Lehmann-Zollitsch-Schönborn-Hierarchie.
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#12   DerRabe   21:17:50 | Montag, 18. April 2011
leider gibt es viele priester…
…die keine ehrfurcht mehr haben und ihre berufung nur noch als job ansehen. entsprechend kommen sie bei den gläubigen rüber… es ist todtraurig!
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#11   Atzmon   21:16:28 | Montag, 18. April 2011
„Auf den innersten Punkt kommt es an“
Tja, was der „Berchtesgadener Anzeiger“ da so treuherzig-blauäugig schrieb, das traf es wohl sehr genau. Manchmal gibt es der Herr den Seinen im Schlaf. Im Tagesschlaf. Hw. Gombita gab IMHO eine wunderbare Visitenkarte seines priesterlichen Wirkens und seines „Innersten Punktes“ zu erkennen. Wer so freundlich, erhaben zurückhaltend und demütig sein Antlitz offenbart, von dem darf der Leser viel erwarten. Und so kam es ja auch.
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#9   Semikolon   19:13:42 | Montag, 18. April 2011
@Jucmuc, Sie haben Recht, Psychotherapie hilft da nicht-
Diese Typen brauchen nur etwas mehr Sport.
Bei Hochwürden würde ich mit einem leichten Schwimmtraining am Königsee beginnen.
Täglich einmal rauf und runter schwimmen lassen und schon vergehen dem die Stalker- und Hinterlader-Flausen. Wetten?
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#8   dreigestirn †   19:05:14 | Montag, 18. April 2011
Tja auch bei
der Filterung bleibt dann ein nicht mehr zu brauchender Satz zurück – aus diesem entspringen Leute wie der Möchtegern-Ritter
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#7   Auctor   19:03:43 | Montag, 18. April 2011
Es passierte das,
was in solchen Fällen immer zu geschehen pflegt: Auszeit, wenn möglich nicht nur Urlaub sondern ein bisschen klösterliche Einkehr, dann Versetzung nach j.w.d…
„Therapie“ zur „Heilung“ ist absolut dummes Zeug, keiner der Verantwortlichen würde ernsthaft auch nur an eine solche Möglichkeit denken! Abgesehen davon, dass es solche Therapien nur in den Köpfen irgendwelcher überspannter Traditionalisten gibt, müssten – wenn es um die „Filterung“ des Ritters ginge – ungefähr 50% – 60 % der Priester sich einer solchen unterziehen…
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#6   juemuc   18:51:50 | Montag, 18. April 2011
Was für ein Schwachsinn.
Um weiterhin als Priester tätig zu sein, wird er seine Homo-Störungen psychotherapeutischen behandeln lassen müssen.
Der römisch-katholischen Kirche ist sich durchaus bewusst, dass da keine „psychotherapeutische Behandlung“ hilft. Der Pamphleteur behauptet wieder Dinge, die null Grundlage haben. Auch dass der Geistliche „entsorgt“ wurde ist einzig der Phantasie des Pamphleteurs entsprungen.
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#5   kristall   18:45:05 | Montag, 18. April 2011
WTF !!!!
bist du ein türk !!?? der ein arbeitsgenehmigung braucht !!?? :-S
:)3 ^-^
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#4   AlbanischOrthodoxerRitter1555   18:41:32 | Montag, 18. April 2011
Normale Priester für die RKK
So langsam beginnt die Filterung in der Katholischen Kirche.
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#3   kristall   18:38:42 | Montag, 18. April 2011
bist du deshalb !!??
hier !!?? moorhuhn ! O:O :-[ :-D ^-^
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#2   Evelynn van der Meer   18:35:04 | Montag, 18. April 2011
„Jetzt, wo er am Boden liegt, werden die Feigen mutig“
hieß es doch in diesem Artikel. www.kreuz.net/article.13039.html
Woran es wohl liegt, dass die einen gleicher sind als die anderen?
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