Liturgie
Ein Kreuzchen ändert angeblich alles
Ein italienischer Liturgist hat Dinge ausgesprochen, die man jahrzehntelang nur unter vorgehaltener Hand und unter Verlust des eigenen Ansehens in der Kirche sagen durfte.
Papst Benedikt XVI. mit seinem ZEremonienmeister Guido Marini bei einer Freiluftmesse in Portugal - mit Kreuz am Mahltisch
Papst Benedikt XVI. mit seinem ZEremonienmeister Guido Marini bei einer Freiluftmesse in Portugal – mit Kreuz am Mahltisch
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Der italienische Liturgiker, Prälat Nicola Bux hat sich im Interview mit der italienischen Tageszeitung ‘Gazzetta di Reggio’ über die sogenannte Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanum geäußert.

Die damals erfolgte Einführung des Mahltisches bezeichnete er als einen „Mißbrauch“.

Der Prälat erinnert daran, daß das neugläubige Meßbuch dem Zelebranten an keiner Stelle vorschreibe, dem Kirchenvolk permanent ins Gesicht zu gaffen.

Konzelebranten der Papstmesse in Fatima meterweit vom Altar entfernt
Konzelebranten der Papstmesse in Fatima meterweit vom Altar entfernt
© Catholic Church (England and Wales), CC
Im Gegenteil werde nur an drei Stellen vorgeschrieben, daß sich der Zelebrant „zum Volk hin umdreht“ – nämlich nach dem Offertorium, beim Ecce Agnus Dei und beim Dominus vobiscum.

Aus diesen Anweisungen geht hervor, daß der Zelebrant ansonsten auch bei der Eucharistiefeier mit den Gläubigen in dieselbe Richtung blickt.

Prälat Bux erklärt: Priester und Gläubige richten sich gemeinsam zum wiederkommenden Herrn nach Osten aus.

Er findet allerdings einen Trick, um den Mahltisch zu rechtfertigen:

Wenn auf dem Tisch ein Kreuzchen stünde, auf das Volk und Priester blickten, dann würden sich alle angeblich Christus zuwenden.

Eine vom Priester privatisierte Liturgie

Der Prälat kommentierte auch die Sakralarchitektur.

Heute neige man dazu, kirchliche Kostbarkeiten in Museen abzustellen.

Doch dorthin gehörten nur Dinge, für die es keine Verwendung gebe.

Die ausrangierten – und durchaus noch brauchbaren – kirchlichen Geräte seien meist unter großen Opfern der Gläubigen angeschafft worden.

Es handle sich um einen Ausdruck der Volksfrömmigkeit.

Zu den Paramenten erklärte Prälat Bux, daß sie nicht dem persönlichen Ruhm, sondern der Ehre Gottes dienten.

Sie seien ein objektiver Ausdruck des Ritus.

Der Prälat kritisiert, daß Priester die liturgischen Gewänder privaten Vorlieben unterwerfen – ähnlich wie private Kleidungsstücke.
      
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#24   Christussucher   23:45:19 | Sonntag, 6. November 2011
*Wenn auf dem Tisch ein Kreuzchen stünde, auf das Volk und Priester blickten, dann würden sich alle angeblich Christus zuwenden.
_
Ein Kreuz ist ein Kreuz und somit Zeichen für Christus und Zeichen unseres Glaubens und nicht Gläubchen
Redaktion benachrichtigen
#23   Rudolfus   13:46:45 | Mittwoch, 20. April 2011
@Forum: Es freut mich, daß du dich ärgerst
Ansonsten gibt es mit dir nichts zu diskutieren, nachdem du im Jugendlichenalter steckengeblieben bist und deiner falschen Argumente überführst, in die Sprache eines Minderjährigen zurückfällst. Diesen Eindruck der Regierung Nichtvolljähriger gewinnt man leider in der Kirchenregierung. So ist der Aufruf des Herrn „Werdet wie die Kinder“ sicher nicht gemeint – denn die Modernisten stehen auf der Stufe verkommener Jugendlicher.
Redaktion benachrichtigen
#22   Forum   13:37:21 | Mittwoch, 20. April 2011
RUDI-DUMMI
Es spricht Bände, dass Typen wie RUDI-DUMMI unflätig sich benehmen, weil sie nicht mehr weiter wissen. Sie holen zum Rundschlag aus und zeigen ihr wahres Gesicht.
Es spricht auch Bände, wie viel Bosheit hier produziert wird!
Redaktion benachrichtigen
#21   Tchibo   00:06:28 | Mittwoch, 20. April 2011
Der Papst an einem Mahltisch,
damit werden alle abgestraft, die sich
den märchenhaften Träumen hingeben,
der Tridentinismus würde aus den
Sakristeischränken des Vatikan hervorgekramt,
entmottet und tageslichttauglich gemacht… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#20   Rudolfus   20:43:06 | Dienstag, 19. April 2011
@Forum: Deine Ausdrucksweise ist so primitiv wie wir es von der antichristlichen Modernisten-
sekte nicht anders erwarten, dein Glaubensnichtwissen genauso. Primitive Antichristen. Kein Wunder, daß eure Sekte so viele Opfer von geisteskranken Tätern hervorbringt. Ein primitiver Satanshaufen, der dem Greuel der Verwüstung huldigt.
Redaktion benachrichtigen
#19   Prof Rempremmerding   20:35:00 | Dienstag, 19. April 2011
NOM IST NICHT KATHOLISCHE LITURGIE
sondern ein ökumenischer Bastardritus, an dessen Perversität auch ein Kreuzlein auf dem Luthertisch nichts ändert!
Redaktion benachrichtigen
#18   Walther von Stolzing   20:32:51 | Dienstag, 19. April 2011
celebratio versus ad orientem
Der entscheidende Punkt ist nicht, ob der Priester nun zum Volke hin zelebriert oder nicht, sondern dass es alte christliche Tradition ist, Richtung Osten zu beten und zu zelebrieren. Die aufgehende Sonne ist das Symbol für den wiederkehrenden Christus. Da aus diesem Grunde die meisten Kirchen geostet sind, beten Priester und Volk in dieselbe Richtung.
Der Petersdom in Rom (wie auch die Lateransbasilika, Santa Maria Maggiore und St. Paul vor den Mauern) ist gewestet, d.h. am Hauptaltar aus ist immer „zum Volk“ zelebriert worden, wie man hier am Beispiel einer einfachen Messe zelebriert von Pius XII. gut sehen kann www.gloria.tv/?media=143075.
Was Hw. Bux schreibt, ist nichts Neues. Steht so auch schon alles in Der Geist der Liturgie von Joseph Ratzinger.
Redaktion benachrichtigen
#17   Forum   20:28:34 | Dienstag, 19. April 2011
RUDI-DUMMI
die für alle zeiten festgesetzten RITEN…
von WEM? von GOTT? von Menschen?
Redaktion benachrichtigen
#16   kristall   20:02:48 | Dienstag, 19. April 2011
moorhuhn !
was heuchelst du hier !!?? wo auch du nicht getauft bist im namen des dreifaltigen gottes !!! ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#15   Evelynn van der Meer   19:58:57 | Dienstag, 19. April 2011
…wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, werde ich MITTEN UNTER IHNEN sein…
heisst es. Es heisst nicht, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, werde ich vor ihnen stehen, damit sie mich vehrehren können, ohne die Möglichkeit zu haben, sich anzuschauen.
Redaktion benachrichtigen
#14   kristall   19:55:24 | Dienstag, 19. April 2011
was schert einen protesterer !!!!
wie dich !!!! der katholische glauben !!?? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#13   Rudolfus   19:55:06 | Dienstag, 19. April 2011
@Forum: Angegafft wird man alleine in der Neuen Greuelliturgie,
eine völlig unausgereifte Liturgie, die ihren widergöttlichen Ursprung schon durch den Haß ihrer Urheber und Verfechter gegen die Tradition der Kirche belegt.
Die für alle Zeiten festgesetzten Riten sind jene von ‘Quo primum’, das unaufhebbar ist.
Ihr Verbalamoklauf richtet sich also gegen fast sämtliche traditionelle Riten der Kirche. Angegafft wird man doch wirklich nur von dem Geistlichen, der hinter dem Volksaltar wie ein Fernsehkoch steht, und das auch nur, wenn er im Novus-Ordo-Greuelgeist zelebriert. Ein Zelebrant, der mit Blick zum Volk im überlieferten Ritus zelebriert, blickt auf den Altar und das Kreuz, nicht auf das Volk wie im Greuelritus.
Redaktion benachrichtigen
#12   Forum   19:48:14 | Dienstag, 19. April 2011
GAFFEN
Es ist schade, dass die Verfechter der alten, tridentischen Liturgie nur GAFFEN können und wegen dieses Mangels unbedingt an der alten, tridentinischen Liturgie festhalten. Könnten sie wie die meisten Menschen freundlich sehen, anschauen, den anderen mit Wohlwollen erblicken, dann würden sie auch die tiefreligiöse, reich theologische LITURGIE, die uns nachj dem II. Vaticanum geschenkt wurde, feiern. Aber Menschen die nur gaffen können…
Ja, Jesus war wahrlich kein Gaffer, er konnte mit einem menschenfreundlichen Gesicht die Menschen anschauen und sie aufrichten!
Redaktion benachrichtigen
#11   Tchibo   19:30:24 | Dienstag, 19. April 2011
So ein Schmarren…
Der Prälat erinnert daran, daß das neugläubige Meßbuch dem Zelebranten an keiner Stelle vorschreibe, dem Kirchenvolk permanent ins Gesicht zu gaffen.
So ein Schmarren: Das wird auch kein Priester tun…,
selbst wenn es als Rubrik im Messbuch festgelegt wäre… :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   Rudolfus   19:00:21 | Dienstag, 19. April 2011
In einer Kirche, die für den Hochaltar gebaut ist, ist kein Platz für den Volksaltar.
Dieser zeigt nur auf, daß in Rom ein diabolischer Umsturz geschehen ist, der völlig antikatholisch ist,
und daß der Greuel der Verwüstung, wie von Daniel und vom Herrn profezeit, errichtet wurde,
und daß diese Kirchen zu meiden sind.
Ein Katholik kann in solchen Kirchen, in denen gegen den Hochaltar zelebriert wird, regulär nur am Greuel der Verwüstung teilnehmen.
Manche Novus-Ordo-Priester, die man persönlich kennt, sind zwar fähig, auch am Volksaltar, entgegen dem Hochaltar, eine würdige Meßfeier darzubringen, allerdings nur dann, wenn die Kommunion knieend und mit Hostiepatene erteilt wird; die Priester, die dies tun, sind wenige, wie vielleicht in einer alten Kirche, die von der Novus-Ordo-Personalprälatur Opus Dei verwaltet wird, oder von den Novus-Ordo-Vetus-Ordo-Servi Jesu et Mariae.
Solche Fälle sind seltene Ausnahmen; das Spannungsfeld der Abwendung vom Hochaltar bleibt bestehen, selbst wenn der Novus Ordo in diesen seltenen Fällen würdig zelebriert wird.
Regulärerweise, in den Pfarren und Kathedralen, kann ein Katholik an solchen Meßfeiern nicht teilnehmen; er wird zu den überlieferten Riten, gemäß ‘Quo primum’, gehen müssen: im lateinischen Ritus allen voran zur PBSPX, in den östlichen Riten in den östlichen Sonderkirchen. Diese Sonderkirchen findet man nur in Großstädten.
Ein Katholik bleibt also auf das Werk Erzbischof Lefebvres, die PB St. Pius X., angewiesen, für die wir viel beten, und daß die Gesamtkirche, durch Mariens und der Engel Hilfe, wieder gesunde.
Redaktion benachrichtigen
#9   monens   18:21:21 | Dienstag, 19. April 2011
In manchen Diözesen ist die röm. kath. Identität „wegdialogisiert“ worden !
Was uns heute als nachkonziliäre „Errungenschaften“ vorgesetzt werden, sind zum erdrückenden Teil Relikte einer „aufbruchbewegten“ Generation von „Neuerern“, deren Ausrichtung auf eine beabsichtigte „Laienkirche“ mit der Täuschung durch einen sog. „Volksaltar“ erste konkrete Züge annahm; sogleich folgte die den wahren Glauben der Gefahr der Verdunstung aussetzende sog. „Hand- und Stehkommunion“ ( natürlich wiederum ohne jegliche Erlaubnis !);
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
und heute wird versucht, diesen sog. „Altartisch“ irgendwie „glaubenskonform“ zu reden; die Realität sieht in weiten Teilen vieler Diözesen einfach nur grausam aus
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
will die Kirche zur raschen Gesundung finden, so wird ein ebenso rasche wieder Aufhebung des Indultes der sog. „Hand- und Stehkommunion“ vorangehen müssen, in dessen Folge auch der sog. „Altartisch“ mit versanden wird und mit beiden auch die Ideologie der „aufbruchbewegten“ Abbrucharbeiter/innen am wahren Glauben; Hw Prof. May nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er die unabdingbar notwendigen vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung aufführt; die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition ist lebenswichtige Arznei für die kränkelnde hl. Kirche
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Redaktion benachrichtigen
#8   Evelynn van der Meer   18:05:04 | Dienstag, 19. April 2011
Gaffer sind auch auf Autobahnen ein Problem. Ob es aber besser wird, wenn statt des Kirchenvolks
Gott im Kreuz oder im Hochaltar angegafft wird?
Man sollte Gaffer also grundsätzlich aussperren aus der Kirche.
Am besten man öffnet die Kirche nur für Blinde.
Liturgister? Oder Liturgiker? Oder Liturlunken?
Redaktion benachrichtigen
#7   Vogel   17:21:55 | Dienstag, 19. April 2011
EUER ZIEL ist doch die Zeit vor dem V2 ?
warum treibt ihr mich so langsam aber sicher zu dem Wunsch nach einem V3? Wie macht ihr das?
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des HEILIGEN GEISTES – AMEN
Mit diesem kurzen Gebet werden wir alle vereint, Gott nimmt uns als Werkzeug, ist euch das eigentlich klar?
Durch alle, die im NAMEN des Vaters sprechen, will JESUS uns etwas sagen.
Man muß kein Piusbruder zu sein, um den ZEIT-GEIST, zumal den modernsten nicht immer gut zu finden.
Lassen wir einfach mal die ZEIT aus dem SPIEL und überlegen uns stattdessen, was der HEILIGE-GEIST
von uns will.
So, ich gehe wieder ins Kinder-Gewimmel.
Redaktion benachrichtigen
#6   Tridentinus   17:14:44 | Dienstag, 19. April 2011
Korrektur
In meinem vorangehenden Beitrag muß es richtig Usus extraordinarius heißen, ws allerdings aus dem Kontext klar sein müßte.
Redaktion benachrichtigen
#5   juemuc   17:11:14 | Dienstag, 19. April 2011
Es gibt doch genügend Möglichkeiten…
… den hintern eines Priesters anzuschauen. Lasst denjenigen die gemeinsam Gottesdienstfeier wollen und nicht nur selbigem beiwohnen, die Kommunikation mit Jesus, dessen Stellvertreter der Priester ist.
Redaktion benachrichtigen
#4   Tridentinus   16:51:58 | Dienstag, 19. April 2011
„Liturgist“
als deutschen Begriff gibt es nicht. Es handelt sich um einen Liturgiewissenschaftler oder einen Liturgiker. Ein Liturge ist jemand, der in der Liturgie einen Dienst übernimmt, im engeren Sinne Zelebrant und Assistenz.
Es gibt italienisch liturgista und englisch liturgist.
Ein Kreuzchen ändert alles, ist eine gehässige Bemerkung.
Das sogenannte Benedictine Arragement auf freistehenden Altären ist ein ganz großer Fortschritt. Und an einem solchen Altar könnte mE sogar der Usus ordinarius ggf auch „zum Volk hin“ gefeiert werden. Das müßten hier doch eigentlich alle noch ungleich besser finden als den NOM am Hochaltar.
Lefebvre sagte ja sogar, er würde lieber die alte Messe auf französisch feiern, als die neue lateinisch.
Redaktion benachrichtigen
#3   Vogel   16:44:32 | Dienstag, 19. April 2011
Mahltische – Altäre
ich finde es wunderbar, wenn Priester mit dem Gesicht zum Volk stehen …
Da entsteht ein größeres Gemeinschaftsdenken…
Im Enddefekt ist es mir aber egal, wie noch was…
Es gibt Kirchen, da wurde der Altar noch nicht umgebaut, sicher auch aus finanziellen Gründen. Da steht der Priester bei der EUCHARISTIE mit dem Rücken zur Kirche – ein schöner Rücken kann ja auch entzücken.
Sprecht ihr mit Euren Freunden eigentlich auch schon seit 45 Jahren darüber, ob es sinnvoller ist bei der Eucharistie mit dem Gesicht oder mit dem Rücken zum Volk zu stehen?
Mal ehrlich, dies geht doch sicher nur bei Kreuz.net –
den andern wirds doch schon langweilig, oder?
Redaktion benachrichtigen
#2   tyrarachsa   15:55:32 | Dienstag, 19. April 2011
Lustig finde ich…
… dass der zitierte doch in vielen Punkten recht nahe an der hier vorherrschen Position ist, sich die Überschrift aber auf das Haar in der Suppe bezieht.
wahrscheinlich war der Autor sehr froh, doch noch was gefunden zu haben, über das man hier herziehen kann.
Redaktion benachrichtigen
#1   kristall   15:34:22 | Dienstag, 19. April 2011
INTERESSANTER !!!
BERICHT !!!
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
LiturgiePalmsonntag: Eine Prozession sentimentaler Sprüche LiturgieHauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag LiturgieEine Kanevals-Liturgie für eine Kabarett-Konzilskirche LiturgieLiturgisches Chaos: Den Neuen Ritus hat es nie gegeben LiturgieGott auf den Arm genommen LiturgieEs muß „für viele“ heißen LiturgieModernisten im Goldbrokat sind optische Lügner LiturgieVor allem „Predigerinnen“ treten in Aktion Liturgie„Man denke nur an das Problem der Sprache oder an die Handkommunion“ LiturgieEin ganz normaler Familiengottesdienst LiturgieWann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte? LiturgieEin bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte LiturgieDer Bräutigam hat schon einmal normal geheiratet LiturgieSo etwas hab ich auch schon erleben müssen LiturgieBelgien: Der Kirchenhaß schlägt in blanke Gewalt um
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net