Zweites Vatikanum
Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
Die Vertreibung aus dem Paradies war der glücklichste Moment der Weltgeschichte. Denn wer will schon in träumender Unschuld unter Bäumen sitzen?
Gemeindereferentin Claudia Foerster auf der Webseite der 'Gemeinschaft der Gemeinden Korschenbroich'
Gemeindereferentin Claudia Foerster auf der Webseite der ‘Gemeinschaft der Gemeinden Korschenbroich’
(kreuz.net) Eva hat mit ihrem angeblichen Zweifel einiges angerichtet.

Das posaunte Gemeindereferentin Claudia Foerster Mitte Februar im Pfarreibrief der ‘Gemeinschaft der Gemeinden Korschenbroich’ im Bistum Aachen.

Korschenbroich ist eine 33.000-Seelen-Stadt am Niederrhein.

Es ist unklar, wo genau Evas „Zweifel“ zu lokalisieren sind.

Jedenfalls hat Eva „Erkenntnis“ gewonnen, statt in der Unschuld des Paradieses zu bleiben – konstruiert das Fräulein falsche Gegensätze.

Durch den Disput mit der Schlange habe sie gelernt, „daß Menschen nicht durch Erkenntnis sterben.“

Doch daß die Schlange für den Teufel steht, der – wie auch in diesem Fall – nicht die Wahrheit sagt, ist dem Fräulein keine Erwähnung wert.

Den von Eva ergriffenen Apfel sieht Frau Foerster als Symbol der „Erkenntnis, der Neugier, des Begehrens“.

Der Mensch hat den Tod und die Sünde erkannt

Mit Berufung auf den deutschen Dichter Friedrich Schiller († 1805) bezeichnet sie die Vertreibung aus dem Paradies als den „glücklichsten Moment“ der Weltgeschichte.

Denn: Hier sei angeblich der erste Grundstein für die Moralität des Menschen gelegt worden.

In Wahrheit ist die Vertreibung aus dem Paradiese unter anderem der Grundstein für den Tod, das Dritte Reich und die Abtreibungsrepublik Deutschland.

Fräulein Foerster stellt den biblischen Text völlig auf den Kopf: „Ohne Eva säßen wir alle noch immer in träumender Unschuld unter den Bäumen.“

Die menschliche Situation sieht sie darin, „daß wir vom Baum der Erkenntnis gegessen haben – den Baum des Lebens aber (noch) nicht erreichen können.“

In Wahrheit hat das Essen vom Baum der Erkenntnis den Menschen erst vom Baum des Lebens abgeschnitten.

Die Bibel ist nur ein Vorwand

In einer billigen Polemik gegen die Kirchenväter unterstellt Fräulein Foerster diesen, Eva „von der Erschaffung her“ als „Gefäß der Sünde“ bezeichnet zu haben.

Trotzdem kommt sie zur Erkenntnis, daß das Christentum – offenbar die gleichen Kirchenväter – Eva durch die Muttergottes „ergänzt“ hätte.

Das bringe zum Ausdruck, daß „die Lust an der Erkenntnis und der Wunsch ein eigener Mensch zu werden, nicht die Fähigkeit zur Hingabe“ zerstörten.

Spätestens jetzt löst sich Fräulein Foerster völlig vom biblischen Text und verfällt einem Hühnerhof-Feminismus:

Eva mache deutlich, „daß wir nicht wählen müssen zwischen dem sanften Mädchen Maria in uns, und der Grenzen nicht anerkennenden Frau vom Anfang – wir können beide sein.“
      
72 Lesermeinungen
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#73   Demut   12:11:26 | Mittwoch, 2. November 2011
Claudia Foerster wagt sich hier theologisch in der Tat bedenklich weit aus dem Fenster. Schade nur, dass das mal wieder nicht einfach schön und sachlich-fachlich herausgearbeitet wurde, sondern polemisch werden muss. Fast hätte ich auch nichts inhatliches gegen diesen Artikel sagen können, aber dann kam zum Glück das hier:
„In Wahrheit ist die Vertreibung aus dem Paradiese unter anderem der Grundstein für den Tod, das Dritte Reich und die Abtreibungsrepublik Deutschland.“
Erstens interessant, dass hier das dritte Reich angeführt wird. Das müsste für die meisten hier doch recht positiv konnotiert sein.
Zweitens könnte man diese Liste beliebig verlängern: Ohne Tod kein Gekreuzigter, ohne Tod keine Auferstehung, ohne Sündenfall keine Gnade und Erlösung, keine Kirche, usw.
Was die Aussage davon ist? Achja, die existiert nicht. Mal wieder.
Ihre Gegenargumente sind mindestens genauso dämlich wie ein positiver Umdeutungsversuch des Sündenfalls.
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#72   Soramonas   16:40:11 | Sonntag, 19. Juni 2011
Gleichberechtigung für den Mann
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www.bilderberg.org
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#71   Horst Metzker   12:16:13 | Freitag, 22. April 2011
@ Danke Noricum,
jetzt habe ich es verstanden, glaube ich.
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#70   Atzmon   22:59:35 | Donnerstag, 21. April 2011
Wiedereinführung des Familienoberhauptes und staatliche Scheidungsquote
Herrlich, das NEUSPRECH im Kommentar: Fundamentalismus.
Also fassen wir zusammen: Männer im Scheidungskrieg sind (jetzt kommt der NEUE VIERKLANG (ehemals Dreiklang)): Fundamentalistisch, bestimmt homophob und sehr wahrscheinlich antisemetisch und nicht ausgeschlossen: rassistisch.
SCHÖN NEUE GOYIM WELT
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#69   Soramonas   22:53:26 | Donnerstag, 21. April 2011
Wiedereinführung des Familienoberhauptes und staatliche Scheidungsquote
Wiedereinführung des Familienoberhauptes und staatliche Scheidungsquote
Die neugegründete Interessensgemeinschaft Antifeminismus stellt politische Forderungen
www.heise.de/tp/blogs/6/149639
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#68   Noricum   21:10:27 | Donnerstag, 21. April 2011
@HorstMetzker Kath. Kulturidealismus
Gott? Welcher Gott soll bitte was einordnen? Der läßt sich gar nicht beweisen.
Der katholische Kulturidealismus der sog. kath. Tradition hingegen ist ein positives Bollwerk gegen den Zeitgeist, wie die Mona Lisa im Louvre, unabhängig von irgendwelchen Gottesbeweisen oder -erweisen. Ein Kampfbegriff gegen den Verfall und der Zersetzung ist er, ohne selbst an religiöse Gebote an sich gebunden zu sein oder diese vom Menschen einzufordern. So wollte ich diesen letzten Satz verstanden wissen.
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#67   Horst Metzker   18:31:09 | Donnerstag, 21. April 2011
@ Noricum: Wohl wahr, doch der letzte Satz?
Wir schreiben 2011 und nicht 0 und nicht 1700 Jahre vor Christus. Ein Gott kann das einordnen.
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#66   Noricum   16:38:48 | Donnerstag, 21. April 2011
ALLES relativ u. kath. Kulturidealismus
JEDER Mensch hat sein eigenes Gottesbild, die Gläubigen aller Art sollten sich nicht sagen „das glaube ich“, sondern „stimmt das wohl auch was ICH glaube“. Die Hinterfragung – um die gehts…und es kann wohl nicht JEDER recht haben, das ist doch unlogisch.
Allen noch eine schöne Osterzeit, ob heute noch, morgen oder übermorgen. Mir ist’s ganz gleich was jeder tut, lässt sich sowieso nix beweisen oder widerlegen. Zumindest hat die sog. katholische Tradition Stil und ist ein Kulturgut im Gegensatz zum Schmarrn und Widerspruch seit dem 2. Vatikanum und das ist doch schon was.
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#65   bassman   08:32:26 | Donnerstag, 21. April 2011
ruhrgebietler
Mal wieder ein Riesengag von dir, der zeigt, was du in der Birne hast! :(3
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#64   r.ruhrgebietler   08:09:48 | Donnerstag, 21. April 2011
bei den konzilibans ist
aber die Version
Mein Herz ist klein, darf niemand ‘rein, denn es ist aus Stein.
wohl die weiteste Verbreitung gefunden!
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#63   Horst Metzker   18:48:42 | Mittwoch, 20. April 2011
@ kristall: Shalom
Es geht auch mit: Mein Herz ist klein, darf niemand hinein,
als du mein liebes Jesulein. (und jetzt, grins)
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#62   kristall   18:44:29 | Mittwoch, 20. April 2011
metzker horst !
noch ein:
schalömchen ! :-S
:)3 ^-^
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#61   Horst Metzker   18:41:24 | Mittwoch, 20. April 2011
@ kristall, sie wissen doch das Christen verzeihen.
Wir, (sie meinen Juden) verzeihen ihnen. Kein Wort das ich schieb hat Jesus (wie Goldengel es meinte) beleidigt. Nur das Leben ist bunt und nicht so schwarz/weiß wie die Roben und Sultanen der Priester und Ordensleute. Denken sie mal darüber nach, ab Bischof wirds wieder bunter.
Es grüßt sie in tridentinischer Verzweiflung, Horst Metzker
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#60   kristall   18:32:36 | Mittwoch, 20. April 2011
allesamt !
die hier anwesenden hetzende juden-typen !!!! :-S :-S :-S :-S :-S :-[ :-#
:)3 ^-^
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#59   Horst Metzker   18:29:10 | Mittwoch, 20. April 2011
@ kristall, was wollen deine Worte sagen?
Ich muß davon ausgehen das du die Bibel noch nie gelesen hast? Entwerte mal eine meiner 5 Aussagen und berücksichtige bevor du dich blamierst, „irdischen.“
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#58   kristall   18:26:19 | Mittwoch, 20. April 2011
metzker horst !
anstand null !!!! was ! jetz geben sich juden-typen wie du schon als katholiken aus !!!! :-S :-[ :-#
:)3 ^-^
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#57   Tchibo   18:24:40 | Mittwoch, 20. April 2011
Horst Metzker@Man hat es doch besser
mit gestandenen Sündenböcken
zu tun als nur mit halben… :-) :-] :-D :-(
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#56   Horst Metzker   18:22:45 | Mittwoch, 20. April 2011
@ Tchibo, schuld sind immer die Schwulen.
Es könnten aber auch die „bi’s“ sein, die sind dann nicht ganz so schuldig. Im katholischen gibts nämlich die läßlich Sünde, die Notlüge-die nicht so schlimm ist, wie die Vorteilslüge, usw. Tja, was wir Katholen alles haben. Darum sind ja auch die meisten Anderen neidisch, wir können uns immer auf irgendwas hinaus reden.
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#55   Tchibo   18:19:56 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Komödianten
sind die andern,
die in Zaitzkofen… :-[ :'( ^-^
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#54   kristall   18:16:08 | Mittwoch, 20. April 2011
metzker horst !
da du als jud ! ein überzeugter christenhetzer !!!! solltest nicht !!!! mit : jesus christus hausieren gehen !!!! >:) ;-) :-[ :-#
:)3 ^-^
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#53   Tchibo   18:13:09 | Mittwoch, 20. April 2011
Horst Metzker@…schuld an allem ist
die große Mutter
von Heroldsbach… O:O O:O
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#52   Horst Metzker   18:11:32 | Mittwoch, 20. April 2011
Ja, Tchibo auf kreuz.net, verdreht sichs jeder,
wie er es gerne braucht. Da haben Tatsachen auf einmal mit dem Teufel zu tun, und Hirngespinnste sollen Tatsachen sein. Bravo.
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#51   Tchibo   18:07:18 | Mittwoch, 20. April 2011
Wenn schon Tote nicht
in Ruhe schwul sein können…
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#50   Horst Metzker   18:04:53 | Mittwoch, 20. April 2011
Da hat doch gerade die Bildzeitung
Rufmord an einem Töpfer begangen der schwul war. Da hatten wir hier auf kreuz.net schon ganz andere Artikel.
Ich stelle fest:
1.) Jesus war beschnittener Jude, Sohn eines Zimmermanns der auch beschnitten war. Ehefrau Maria.
2.) Jesus ging mit einer geistig/geistlichen Überlegenheit auf unbedarfte Fischer los, riß sie aus ihren Familien und ging mit ihnen auf Wanderschaft.
3.) Jesus war zu irdischen Zeiten Wanderprediger.
4.) Was Apostelgeschichte und die Hieroymusevangelien daraus gemacht haben, ist eine andere Geschichte.
5.) Es geht nicht um mein Seelenleben sondern um den Geisteszustand so mancher Schreiberlinge.
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#49   damdem   09:39:19 | Mittwoch, 20. April 2011
@bassmann: Wohl kaum
Was genau gemeint ist, ist schwer in Worte zu fassen.
Man kann aber gut sagen, was nicht gemeint ist.
Der Unterschied Tier-Mensch ist mit dem Sündenfall eindeutig nicht gemeint, da der Mensch als besonderes Wesen gilt (& das gilt auch, wenn wir den zweiten Schöpfungsbericht isoliert betrachten sollten).
Der Mensch erkennt zwar Gut und Böse, aber makelhaft.
Erst der Baum des Lebens vereint Erkenntnis und Leben.
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#48   bassman   09:32:57 | Mittwoch, 20. April 2011
Hi Mufelius
Ich habe einen Kater! Einen schweren Brummer, einen Draufgänger edelster Güte. Ich denke, dass er nicht zwischen gut und böse unterscheidet sondern zwischen erlaubt und unerlaubt. Den Unterschied, den ich meine, ist dass wir Menschen aus uns selbst heraustreten können, uns betrachten und reflektieren können. Wir können ein Buch über unser Innerstes drehen. Das ist für mich der göttliche Funken in uns. Das Denken in den Kategorien gut und böse beginnt ja erst so etwa mit dem 6. oder 7. Lebensjahr. Wenn die kleinen Menschen anfangen zu begreifen: Das ist nicht nur böse, weil es nicht erlaubt ist, weil man es nicht macht, sondern z.B. anderen etwas wegnehmen ist an sich etwas Schlechtes. Natürlich sind in uns auch Instinkte am Werk. Wenn ich meine Tochter, die mit ihren 4 Jahren die „Mutter der Nation ist“ betrachte, dann wird mit das deutlich. Beste Grüße!
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#47   Mufelius †   09:13:15 | Mittwoch, 20. April 2011
„Das unterscheidet uns von den Tieren…“ @ Bassmann
Das unterscheidet uns von den Tieren, die einem Verhaltensschema folgen, das auf Instinkten basiert.
Sind Sie sich da so sicher? Ich denke, Sie hatten nie einen Hund oder eine Katze. „Gut und Böse“ können Hunde nämlich sehr wohl unterscheiden und sie sind auch nicht nur von Instinkten gesteuert. Mein Hund Max hat früher manchmal Dinge angestellt, von denen er genau wusste, dass ers nicht darf – beispielsweise den Vorratsschrank aufgemacht und ihn geplündert, heimlich. Wenn man dann in die Küche kam und ihn ertappt hat, dann hat er immer sofort innegehalten und ist ganz schuldbewusst abgehauen, obwohl wir ihn nie geschlagen haben. Er wusste, dass er etwas „böses“ tut.
Und andersrum sind wir Menschen auch zu einem nicht geringen Teil gesteuert von Dingen, die wir nicht beeinflussen können, ob man das nun Instinkt oder Biologie nennt spielt keine Rolle. So kann man bei Männern im Speichel den testosterongehalt messen – und er steigt unweigerlich an, wenn der Mann mit einer Frau redet – ganz gleich, ob diese sein Typ ist, das funktioniert auch bei einem 18jährigen Mann, der mit einer 80jährigen Frau spricht. Nur so ein Beispiel, derer es viele gibt.
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#46   bassman   08:53:11 | Mittwoch, 20. April 2011
Wer den Schöpfungsbericht
wortwörtlich versteht, der sollte zu der freien evangelischen Gemeinde gehen. Die ist bei uns gerade um die Ecke.
Ist die Schlange nicht ein Geschöpf des Gartens? Teil Gottes Schöpfung? Ist es nicht so, dass der Mensch dort sein Menschsein erkannt hat? Menschsein, das mit der Freiheit beschenkt ist, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Zu Unterscheiden, was gut und was böse ist? So sind wir geschaffen. Das unterscheidet uns von den Tieren, die einem Verhaltensschema folgen, das auf Instinkten basiert.
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#45   KonradGeorg   23:50:24 | Dienstag, 19. April 2011
@ Trismegistos; Sie sollten wenigstens gelegentlich den Spiegel lesen, oder lieber vielleicht
Spiegel online!
www.spiegel.de/…/0,1518,druck-381627, …
Wie die Erde zur Scheibe wurde, von Philip Wolf
Hochinteressant, erhellend!
Von der päpstlichen Unfehlbarkeit haben Sie leider nicht einmal einen blassen Schimmer.
@ Blaumeise; wie recht sie doch haben!
@ Der Frau Claudia Foerster ins Poesie-Album:
Gott hat Eva zur Ergänzung Adams geschaffen, nicht als Konkurrenz. Mann und Frau sind gleichwertig, Gott sei Dank sind sie nicht gleich!
Als Eva sich von Adam abwandte, hat sie sich von ihrer eigentlichen Aufgabe entfernt und wurde so für Satan ansprechbar.
Mit einem rhetorischen Trick, der auch heute immer noch bei Ideologien zieht, hat er sie hereingelegt: „Ihr werdet bestimmt nicht [gleich] sterben“.
Herr Jesus Christus, sende jetzt deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die Jungfau Maria unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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#44   Leo Miles   19:55:48 | Dienstag, 19. April 2011
Zum Glück
Eva mache deutlich, „daß wir nicht wählen müssen zwischen dem sanften Mädchen Maria in uns, und der Grenzen nicht anerkennenden Frau vom Anfang – wir können beide sein.“
werden diesem Treiben von Gott doch Grenzen gesetzt. Aber man sieht hier wunderbar, wohin es führt, wenn man das Feld den Frauen überläßt: in die grenzenlose Dummheit und in den grenzenlosen Untergang. Vielen Dank Frau Gemeindereferentin für diese Selbstoffenbarung!
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#43   Vorwärts   19:00:14 | Dienstag, 19. April 2011
durchgeknallte Psychoschlampe
wo ist ihr Mann der sie massregelt für diesen unglaublichen Bullshit. Schwule und ungläubige Weiber „repräsentieren“ heute die Brd Kirche und der Satan feiert ein Fest in der Hölle
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#42   kristall   18:41:13 | Dienstag, 19. April 2011
metzker horst !!!!
dein herr wird doch nicht der teufel >:) sein!!?? ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#41   Blaumeise   18:35:13 | Dienstag, 19. April 2011
„Das Wort zum Sonntag“ in meiner Lokalzeitung ist von dieser Art…
…Woche für Woche menschenfreundliche Phrasen. Ich glaube, die haben das alles aus einer pastoraltheologischen Rezeptsammlung. Es geht- wie bei vielen Predigten- immer nach dem gleichen Muster: eine Geschichte, ein Beispiel aus dem Leben (man muß schließlich „die Menschen da abholen, wo sie sind…), zum Schluss noch die Kurve gekratzt und ein Stichwort aus dem Sonntags-Evangelium eingebaut.
Ich möchte auch so ein pastoral-theologisches Rezeptbuch haben ! Damit ich mitreden kann…
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#40   monens   18:07:28 | Dienstag, 19. April 2011
Die Maske fallen gelassen !
Die durch den User „Horst Metzker“ verächtliche Nennung der Wahrheit Jesus Christus als „Wanderprediger aus Galliläa“ lässt tief in eine wohl freigeistlich entstellte Seele blicken; aber natürlich „ganz human“ wird der freigeistliche Hass auf die Wahrheit Jesus Christus versucht in bittersüsse Galle zu tauchen; wer derart Schäbiges von sich gibt, der kann sich gleich zu jenem sog. „Künstler“ gesellen, dessen abartiger Schund nun aber mittlerweile der „Entsorgung“ anheimgefallen ist ( der Schandfleck wurde zerstört) ; die geistige Umnachtung durch die Mächte der Finsternis lässt nicht nur Schand“künstler“ dementsprechend äusserlich aussehen sondern lassen auch die Seelen dessen Sympathisanten/innen selbst zu Kloakenseelen mutieren; bald 85 000 treuherzige Christen lassen sich derartigen Schund und derartige Verhöhnungen der Wahrheit Jesus Christus nicht mehr gefallen
www.razyboard.com/…08950-6060938-0.html
wie sehr der Exorzismus gerade heute dringlich denn je ist, zeigen verdrehte Zeitgenossen des Freigeistes und ihrer Türabtreter/innen; zum EXORZISMUS ein beeindruckender FILM am Gründonnerstag 23.15 Uhr im WDR
www.razyboard.com/…07891-6060909-0.html
Der Mensch hat diese irdische Zeit um sich zu entscheiden; FÜR das ewige LEBEN oder den ewigen Tod
www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
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#39   Meinerven   18:07:06 | Dienstag, 19. April 2011
Ohne die Vertreibung aus dem Garten Eden…
…säßen wir eben nicht gelangweilt unter irgend welchen Bäumen herum. Wir wären in der Gegenwart Gottes, und das stell ich mir alles andere als langweilig vor! Immerhin ist dies doch das, worauf sich jeder gläubige Christ freut…
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#38   Goldengel   17:54:53 | Dienstag, 19. April 2011
um Gottes Willen – haben Sie jetzt Christus beleidigt, Herr Metzker
Wenn ich Herr schreibe meine ich den Höchsten,
keinen Wanderprediger aus Galliläa
Zu Ihrer Erinnerung: Christus ist der höchste Geist, der je diese Erde betreten hat und der unsere Seelen retten kann und dafür am Kreuz für uns hingerichtet wurde, weil er uns den Vater brachte.
Ich bitte Sie dringend Christus nicht als einen Wanderprediger abzutun.
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#36   kristall   17:03:38 | Dienstag, 19. April 2011
welchen herr !?!?
meinst du ?!?! ;-)
:)3 ^-^
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#35   Horst Metzker   17:01:17 | Dienstag, 19. April 2011
Die Konzilskirche braucht niemand?
Dann sagen sie mir mal wer die Tridentinische braucht. Berücksichtigen sie aber wir schreiben 2011 und der Herr ist immer noch unter uns und möchte sich nicht langweilen.
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#34   damdem   16:47:32 | Dienstag, 19. April 2011
@tyrarachsa: Der Smiley
Sie haben mir also einen Smiley geschickt. Ja, ich sah ihn. Vielen Dank!
Höflichkeit ist ja auch eine Tugend, und ich will gerne versuchen, mich daran zu halten.
So sei Ihnen in aller Höflichkeit versichert, dass ich mich weder von einer französischen Revolution noch von einer diese begünstigenden Ideologie zum guten Menschen bekehren lassen würde.
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#33   tyrarachsa   16:38:41 | Dienstag, 19. April 2011
@ dandem
Wer weicht denn wem aus?
Ich finde es bezeichnend, dass sie sich nicht auf meinen Kommentarbezogen haben, sondern auf meine ironische rethorische Frage.
Oder kann es sein, dass sie meinen Smily übersehen haben?
Bitte um Aufklärung ;-)
@ monens:
Wie es scheint ist der mensch nicht aufgeklärt genug. Wie sonst kann es sein, dass ufgrund einer religös begründeten Latexallergie viele Tote in kauf genommen werden, heute weltweit mehr Hexen getötet werden, als im Mittelalter, Menschen sich selbst und andere in die Luft sprengen, westliche Präsidenten sich für ihre Kriege auf Gott berufen, etc.
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#32   monens   16:33:04 | Dienstag, 19. April 2011
„Aufklärung“ ?; aber ist der „ganz humane“ Mensch nicht bereits genug „auf-ab-geklärt“ ?
Abgeklärt zynisch im Umgang mit der „Definition“ des Lebens; abgeklärt zynisch in der Seelenverderberei bereits in den Schulen durch die Auftischung des Lügenmärchens „Makroevolution“; abgeklärt zynisch durch das Verkaufen des MORDES an ungeborenen Kindern als „mediznischen Eingriff an Patientinnnen“; die Entstellung der Würde des Menschen hat in den letzten Jahren einen Namen erhalten; „Makroevolutions“theorie; der Versuch der Entwürdigung des von der hl. Dreifaltigkeit, Gott, als Einheit von Leib und Seele erschaffenen Menschen
www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html
„aufgeklärte“ Seelenverderberei aber hat über Jahrzehnte hinweg versucht, die Würde des Menschen in der Wüste der „Religion der Vernunft“ zu schleifen
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
grössenwahnsinnige menschliche Gesinnungsverrücktheiten gaben und geben sich die Klinke in die Hand; eine davon heisst „Makroevolution“; die Folge dieser Verachtung der Würde des Menschen von der EMPFÄNGNIS bis zum natürlichen Tode ist die Selbstvergötterung des Menschen; MORD an ungeborenen Kindern, Beihilfe zum SelbstMORD bei Aelteren und Kranken, dazwischen Ausleben bis zum seelischen und körperlichen Zerfall;
UNGARN macht da nicht mehr mit; die neue Verfassung des Lebens
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
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#31   damdem   16:25:48 | Dienstag, 19. April 2011
@tyrarachsa
Sie fragten mich, wie ich den Menschen zubereiten würde.
Schlagen Sie die Zeitung auf, und Sie erblicken sofort, wie der eine den andern frisst.
Ich finde es ziemlich erbärmlich, wie die Atheisten den Argumenten ausweichen.
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#30   tyrarachsa   15:59:13 | Dienstag, 19. April 2011
@ Rudolfus
Können sie ihre Behauptungen mit Beispielen belegen?
z.B: „Das Mittelalter hat in nahezu allen Texten an die Kugelform der Erde geglaubt“
und vor allem:
„obwohl nahezu alle Argumente gegen den Darwinismus zutreffend sind und der Darwinismus nicht länger haltbar ist.“
Bitte um Aufklärung ;-)
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#29   Rudolfus   15:13:28 | Dienstag, 19. April 2011
@Trismegistos: Das Mittelalter hat in nahezu allen Texten an die Kugelform der Erde geglaubt,
damit gehört deine Geschichte ins Reich der Märchen.
Die Unfehlbarkeit des Papstes würde sich außerdem nur auf Glaubenslehren beziehen, auf die apostolische Offenbarung, deshalb wäre der Papst deiner Fantasie, der soetwas behaupten würde, auch nicht unter dem Schutz der kirchlichen Unfehlbarkeit.
Du solltest auch nicht Inkompetenz mit „Konservativismus“ oder gar „Erzkonservativismus“ verwechseln (wo ist der Unterschied),
es gibt nur redliche und unredliche, in jedem Wissenschaftsbetrieb, die oft versuchen, richtige Erkenntnisse zu bekämpfen, weil sie nicht aus deren Mitte kamen. Das ist in nachkirchlicher Wissenschaftszeit nicht anders. Albert Einstein wurde auch als Scharlatan beschimpft – nicht durch die Kirchenfakultäten, sondern durch weltliche Systemfakultäten.
Die Darwingläubigen sind nicht anders. Der Darwinismus muß als falsch angesehen werden. Wer das sagt, wird durch die weltlichen Fakultäten beschimpft, obwohl nahezu alle Argumente gegen den Darwinismus zutreffend sind und der Darwinismus nicht länger haltbar ist. So viel zum Heute. Echte Wissenschaftler werden durch Fakultätsscheinwissenschaftler persönlich diskreditiert und deren Erkenntnisse diskreditiert bzw. Beweisstücke weggesperrt. In früheren Zeiten war dies nicht anders. Früher wurde verbrannt, heute wird nur Rufmord betrieben. Auch Päpste verbrannten ihnen nicht genehme Wissenschaftler wie Papst Clemens Giordano Bruno. In jedem Fall besitzt ein Inhaber des Papstamtes keine Lehrvollmacht in solchen Fragen…
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#28   tyrarachsa   15:05:58 | Dienstag, 19. April 2011
@ Trismegistos
Auch wenn ich prinzipell ihrer meinung bin, gilt die unfehlbarkeit erst seit 1870. Ist also eine recht neue Erfindung um den römischen Machtapparat zu schmieren.
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#27   Trismegistos III   14:59:53 | Dienstag, 19. April 2011
Hingabe
hier sind wieder einmal Theoretiker am Werk. Die Frau (bitte nicht Fäulein) hat doch Recht.
Liebe Leute, die Erzkonservativen hatten doch noch nie Recht. Ein Beispiel das für viele steht: Ein unfehlbarer Pabst behauptete die Erde sei eine Scheibe. Erst mehrere hundert Jahr später, sagte einer seiner Nachfolger, ganz leise, das war ein Irrtum, die Erde ist tatsächlich eine Kugel.
Das ist nicht nur ein Beweis dafür, dasss die Unfehlbarkeit nicht vorhanden ist, sondern auch dafür, dass die ewig Gestrigen die Welt nie nach Vorne gebracht haben.
In Erwartung Eurer deftigen, aber geistlosen, Beschimpfungen verbleibe ich mit besten Grüsse
Trismegistos
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#26   Krakauer   14:46:29 | Dienstag, 19. April 2011
Glückwunsch!
Der war gut, passt zu diesem eierlegenden Konzilshuhn!
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#25   tyrarachsa   14:46:27 | Dienstag, 19. April 2011
@ prof Remmidemmi
Irgedwie fällt mir da gerade ein Gedicht von Goethe über den Storch ein. Es endet folgendermaßen:
„Wodurch, gefragt mit Reverenz, kann er sein recht beweisen,
als durch die löbliche Tendenz aufs Kirchendach zu scheißen.“
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#24   Tchibo   14:44:49 | Dienstag, 19. April 2011
Prof Rempremmerding
sehr :-! :-! :-! akademisch… :-! :-! :-! wirklich :-! :-! :-!
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#23   Prof Rempremmerding   14:39:01 | Dienstag, 19. April 2011
Warum haben Theozicken eine Gehirnwindung mehr als die Hühner?
Damit sie nicht wie diese auf den Hof scheißen! :-D
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#22   Goldengel   14:38:39 | Dienstag, 19. April 2011
Die Vertreibung aus dem Paradies
Fräulein Foerster stellt den biblischen Text völlig auf den Kopf: „Ohne Eva säßen wir alle noch immer in träumender Unschuld unter den Bäumen.“
Durch die Vertreibung aus dem Paradies wurde die Abkehr von Gott eingeleitet, wie immer diese Vertreibung auch von statten gegangen ist.
Zu meinen, dass die Vertreibung aus dem Geist Gottes, also dem Paradies, eine positive Sache gewesen wäre, ist für einen Katholiken wohl sehr sonderbar.
Auch die Formulierung „träumende Unschuld“ als negativ zu betrachten, zeigt, dass hier das Wort „Unschuld“ mit Dummheit gleichgesetzt wird.
Kinder sind unschuldig, aber nicht dumm.
Erwachsene können aber sehr dumm sein, aber sicher nicht mehr unschuldig.
Deshalb ist die Vertreibung aus dem Paradies ja auch die Abkehr vor der Unschuld. Eine Katastrophe für die Seele, aber eine Freude für jene, welche die Unschuld als etwas „Dummes“ erachten und dabei doch leider ohne es zu wissen, dem Vertreiber aus dem Paradies nur all zu gerne die Hand geben.
Christus: Gott vergibt ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Dummheit ist die Abkehr vor der Unschuld.
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#21   tyrarachsa   14:37:12 | Dienstag, 19. April 2011
@ dandem
mag sein, dass sie das Gegenteil für bequemer halten, aber es wäre evolutionär ein Nachteil.
Ich bin davonüberzeugt, dass eine Abkehr von religiöser Moral hin zu einer humanistischen Ethik ein bedeutender Fortschritt wäre und die Welt friedlicher machen würde.
Wie würden sie ihren Nächsten denn zubereiten, wenn sie nicht religiös wären?
Bitte um Aufklärung ;-)
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#20   Tchibo   14:36:35 | Dienstag, 19. April 2011
Damdem@ Aber einen Menschen fressen,
…dazu würde ich mich nicht
hinreißen lassen wollen… Mit
Jesus ist es ja so, dass er voll
Mensch und Gott gewesen ist,
also auch die Möglichkeit
gehabt haben muss, zu sündigen,
sonst wäre er nicht voll Mensch gewesen
und wir hätten den Einstieg zum Arianismus.
Darüber, dass er gesündigt habe, ist in der
Bibel nichts zu lesen. Gehen wir also einmal
davon aus, dass er trotz seines Menscheins
nicht gesündigt hat, weil in der
Bibel nichts darüber zu finden ist… :-)
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#19   damdem   14:04:41 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo Menschsein
Sie haben sehr richtig gesagt: Menschsein bedeutet sündig sein und schuldig werden können. Ausnahmen sind Jesus und Maria.
Eines aber versichere ich Ihnen: Ohne religiöse Bindung (und ohne den Glauben, dass auch mein Nächster daran gebunden ist) würde ich den Menschen fressen und das mit Vergnügen. Mag es den natürlichen Trieb zum guten Willen geben – der gegenteilige wäre weit bequemer.
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#18   Tchibo   13:56:07 | Dienstag, 19. April 2011
damdem@ Menschsein bedeutet immer
auch sündig sein und schuldig werden können.
Da spielt es keine Rolle ob der Mensch befreit
werden will oder nicht. Wichtig ist doch, dass
er versucht stattdessen richtig, im Sinne von
gut zu handeln, wobei der Mensch trotzdem
auch schuldig werden kann.
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#17   damdem   13:49:02 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo Erkenntnis
Was ist denn die Erkenntnis von Gut und Böse?
„Da erkannten sie, dass sie nackt waren“.
Und also: Da erkannten sie, dass es Anlass zur Unzufriedenheit, zum Egoismus, zur Sünde gebe.
Und damit hatte die Sünde (Verstoss) die Sündigkeit (Hang zum Egoismus) geboren.
Davon möchten Sie also nicht befreit werden???
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#16   monens   13:38:36 | Dienstag, 19. April 2011
Wer schützt Gläubige vor derartigen Verdrehten ?
Diese Aufgabe käme eigentlich den zuständigen hw Bischöfen zu; was sich in den letzten Jahrzehnten an häretischer Grundgesinnung in vielen Diözesen breitgemacht hat und breitgetreten worden ist, ist kaum zu beschreiben; die im Artikel genannte sog. „Gemeindereferentin“ spiegelt nur das wieder, was über Jahre im sog. „Religionsunterricht / Katechetikunterricht“ als „röm. kath. Glaube“ aufgetischt worden ist und in Wirklichkeit aufbruchbewegter Abbruchunsinn ist; wen Bischöfe derartigem Treiben tatenlos zusehen, so werden sie zu Mitläufern des Versuches der Erzwingung einer „neuen Kirche“ freigeistlicher Verdrehung; ob im sog. „Religionsunterricht“ wie von einer Schülerin beklagt:
Unser Religionslehrer ist geschieden, er scheint die Sakramente nicht so ernst zu nehmen, er kritisiert die Kirche statt sie uns verständlich zu machen – und dennoch DARF er Religion unterrichten? Ich verstehe das nicht! Wo sind da die klaren Vorschriften?
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
oder in den Gemeinden durch „aufbruchbewegte“ Damen
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
oder an der Universität durch „aufbruchbewegte“ Abbruchpamphletiker/innen
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
der „Ausverkauf“ des wahren Glaubens ist in vollem Gange; „ganz human“ und „weltoffen“, denn dies ist „chic“!
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#15   Tchibo   13:20:59 | Dienstag, 19. April 2011
Befreiung statt Vertreibung…
Fräulein Foerster stellt den biblischen Text völlig auf den Kopf: „Ohne Eva säßen wir alle noch immer in träumender Unschuld unter den Bäumen.“
…und würden uns furchtbar langweilen, wie wieder
ein schöner Tag herumgehen mag. Den ganzen lieben langen Tag herrliche Äpfel am Baum hängen zu sehen
und keinen essen zu dürfen, praktisch gar nix tun zu dürfen was Spaß macht und immer in Angst sein vor dem Schöpfer, der sich seiner Sache wohl doch nicht ganz sicher zu sein scheint… Kann so ein Paradies aussehen?
Aber doch wirklich nicht… Da hat Claudia Förster nicht zu Unrecht versucht, die biblische Geschichte mal auf den Kopf zu stellen…Dann kommt die Befreiung vom Paradies bei raus, eben nicht die Vertreibung… Und das ist doch ganz gut so…? :-) O:) :-)
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#14   Blechtonne †   13:05:21 | Dienstag, 19. April 2011
Frauen sind von Gott
nicht zum Denken geschaffen worden. Wenn eine Frau es trotzdem versucht, kommt ein unfaßbar großer Unsinn wie oben raus. Alles wird verdreht und durcheinander geworfen wie Wäsche in einer Waschmaschine. Gemeindereferenntinnern sind der größte anzunehmende Unfug seit dem 2. Vatikanischen Kotzil. Frau sollen nach Willen ihrem Ehemann eine treue Gefährtin sein, die die Kinder erzieht und den Haushalt versieht. Das Denken übernimmt nach Gottes weiser Vorhersehung der Mann.
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#13   Rudolfus   12:34:33 | Dienstag, 19. April 2011
@Tomas: Die Gemeinschaft des hl. Pius X. ist römisch-katholisch, im Glauben, und in der Diszi-
plin. Jeder Katholik, der die katholischen Sakramente empfängt, und treu der Kirche anhängt, und sich deshalb von der verbrecherischen Modernistensekte lossagt, die die Ämter der Kirche okkupiert, wird ohne die Gemeinschaft des hl. Pius X. nicht auskommen, es sei denn, er wohnt, selten genug, in der Nähe einer traditionstreuen Pfarre, die sich auch in der Modernistenzeit etablieren konnte, dann kann er zumindest in seinem Wohnort der Kirche die Treue halten. Für jede weiteren Notwendigkeiten – Reisen, feierliche Sakramente trotz Staatskirchensteuervereinsaustritt, Eintritt in einen Orden oder Priesterseminar – kommt ein Katholik ohne die Gemeinschaft des hl. Pius nicht mehr aus. Menzingen hat die Schirmpatronanz über alle traditionstreue Katholiken. Niemand, der die Kirche verläßt, kann gerettet werden. Universalkirchlich ist die St.-Pius-X.-Bruderschaft notwendig und ein großes Geschenk des Heiligen Geistes, der zugelassen hat, daß sich die verbrecherische V2-Sekte von Rom aus etablieren durfte.
Es wäre auch zu wünschen, daß sich Engelwerk und Opus Dei von der Modernistensekte lossagen.
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#12   kristall   12:29:35 | Dienstag, 19. April 2011
claudia foerster !!!!
ist derart primitiv ! darum sollte sie aus der katholischen kirche verschwinden ! >:) ;-) :-[ ^-^ :)3
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#11   Vogel   12:11:45 | Dienstag, 19. April 2011
Hühnerhof – Feminismus
sagt bloß, die HÜHNER verzichten auch freiwillig den HAHN
und krähen jetzt selbst…
Ich sags ja immer, wenn der doofe HAHN nicht wäre, hätte Petrus JESUS nicht verraten können.
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#10   Anno   12:06:36 | Dienstag, 19. April 2011
Obskure Ansichten
„Ohne Eva säßen wir alle noch immer in träumender Unschuld unter den Bäumen.“
Wo liegt denn ihr Problem? Ist doch eine wunderbare Vorstellung in einer Welt ohne böse Einflüsse zu leben.
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#9   wickerl   12:03:19 | Dienstag, 19. April 2011
super
super Artikel
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#8   Tomás   11:57:31 | Dienstag, 19. April 2011
Konzilssekte
Aufgrund dieser Tatsachen kommt man zu dem zwingenden Ergebnis: aus der Konzilssekte austreten und mit ihr jeden Kontakt abbrechen. Dabei sollte man nicht den gravierenden Fehler begehen und zur Piusbruderschaft und ähnlichen pseudokatholischen Organisationen übertreten.
In diesem Fall käme man vom Regen in die Traufe.
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#7   Rudolfus   11:34:20 | Dienstag, 19. April 2011
@Genozidpolitiker Vaclac Klaus: Wenn das deine Meinung ist, ist das völlig in Ordnung
Eine gereinigte Kirche zeichnet es auch aus, daß nur dort jene dabei sind, die dort auch am richtigen Platz stehen.
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#6   Vaclav Klaus †   11:28:38 | Dienstag, 19. April 2011
Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
gute erkenntnis!
die vorkonziliaren pissusse und sonstige sekten freilich braucht erst recht keiner…
das bedürfnis, sich aus der wirklichkeit fort zu lügen sinkt rapide mit zunehmender bildung, demokratie und gleichberechtigung
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#5   Ehrenmann   11:25:09 | Dienstag, 19. April 2011
Begründete Unsicherheit
Ich bin mir nicht sicher, wo sich mehr Psychopaten tummeln:
In der sogenannten „Konzilssekte“ oder hier auf diesem Forum.
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#4   IZAAC   11:20:02 | Dienstag, 19. April 2011
Kann man diese Dummheit noch toppen?
Die Konzilskirche ist tot! Auch wenn das Skelett sich versucht auf den Beinen zu halten.
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#3   Krakauer   11:17:01 | Dienstag, 19. April 2011
Konzilskirche eine Psychopathenorganisation?
Wer auf diesen Seiten hinreichend gelesen und auch sonst theologisch nicht unbewandert ist, der kann nur zu dem Schluß kommen, dass die Konzilssekte eine Organisation von Psychopaten ist, die die ehemalige römische Kirche transformiert hat in einen satanischen Psychopatenclub.
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#2   Vineta   10:57:41 | Dienstag, 19. April 2011
D. Tuttisanti!
Wie lange lassen sich die Katholiken das noch bieten?
Als ob die nicht längst damit abgefunden hätten, daß diese Kirche nicht im entferntesten mehr mit einer Firma vergleichbar ist, wo das Prinzip HIRE AND FIRE gilt, sondern eine Institution, wo jeder einmal in den Kirchendienst Übernommene absolute Narrenfreiheit genießt und statt entlassen zu werden selbst um Entlassung aus dem Dienst ersuchen muß!
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#1   Domenico Tuttisanti   10:34:28 | Dienstag, 19. April 2011
Unerträgliches Psycho-Gewäsch
Wie lange lassen sich die Katholiken das noch bieten? Mit solchen und ähnlichen Seichtigkeiten aus der Abteilung „Feminismus und Esoterik“ wurde schon der landeskirchliche Protestanmtismus vollständig zerstört.
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