22:52:31 | Montag, 18. April 2011
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine „Beziehung“ – erst recht keine homosexuelle Beziehung. Von Hw. Miro Gombita.

Hw. Gombita auf der Webseite ‘www.bgland24.de’
(kreuz.net) Gegen mich wurde keine vorläufige
Suspendierung ausgesprochen.
Die Suspendierung ist eine
kirchenrechtliche Beugestrafe. Eine solche wurde nicht verhängt.
Vielmehr wurde ich bis zur kirchenrechtlichen
Klärung und bis zur Wiederherstellung meines guten Rufes beurlaubt.
Richtig ist, daß ich wegen „beharrlicher
Verfolgung“ zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt wurde.
Falsch ist die Darstellung, wonach „die
Affäre auf einer Dreiecksgeschichte gründet“.
Es gibt keine Dreiecksgeschichte.
Ich hatte mit dem
besagten Theologiestudenten eine kollegiale Freundschaft.
Eine „Beziehung“, von der in dem
Bericht durch
das Wort „auch“ suggeriert wird, es habe sich um eine sexuelle Beziehung gehandelt, bestand zu keinem
Zeitpunkt.
Das war auch nicht der Gegenstand und das Ergebnis der Verhandlung vor dem Landesgericht Innsbruck.
Im Laufe der Zeit erfuhr ich von dem Studenten, daß er mit einem Pfarrer aus dem Tiroler Unterland in
einem intimen Verhältnis lebe.
Da ich von Anfang an bei dem Studenten den Eindruck hatte, er stehe stark
unter Druck, habe ich mir Sorgen um ihn gemacht. Ich wollte ihm helfen.
Den Tiroler Pfarrer als meinen
Nebenbuhler zu bezeichnen, ist objektiv falsch.
Ich bin auch nicht „hinter das ungewöhnliche Dreiecksverhältnis“
gekommen, weil es nämlich kein Dreiecksverhältnis gab.
Ich habe auch nicht aus Zorn als enttäuschter
Liebhaber anonyme Briefe geschrieben, sondern deshalb, weil ich Schlimmeres verhindern wollte.
Da ich
aus Gesprächen mit dem Studenten zu der Überzeugung gelangt war, er fühle sich in einer Zwangslage,
wollte ich den Pfarrer auf meine Weise veranlassen, seine Beziehung zu dem Studenten zu überdenken.
Daß die anonymen Briefe und die Anrufe der falsche Weg waren, ist mir inzwischen klar geworden.
Der
Theologiestudent war auch nicht „mittlerweile des bayerischen Liebhabers überdrüssig“, weil ich nie
sein Liebhaber war.
Ich habe den Studenten vielfach angerufen, weil ich mir Sorgen um ihn gemacht habe
und weil ich sehen wollte, ob er noch wohlauf sei.
Daß ich das auch ohne anonyme Anrufe hätte erfahren
können, ist mir inzwischen bewußt.
Die Sachlage war damals allerdings ziemlich kompliziert.
Ich behalte
mir rechtliche Schritte gegen jeden vor, der unwahre oder nicht erweislich wahre Tatsachen über mich
verbreitet.
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Josefus 09:34:05 | Mittwoch, 20. April 2011
#29
kristall 20:46:18 | Dienstag, 19. April 2011
#25
Vogel 16:20:41 | Dienstag, 19. April 2011
#21
Krakauer 12:12:34 | Dienstag, 19. April 2011
#20
Vogel 12:06:55 | Dienstag, 19. April 2011
#18
bassman 11:57:25 | Dienstag, 19. April 2011
#17
Vogel 11:41:13 | Dienstag, 19. April 2011
#16
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Goldengel 09:48:13 | Dienstag, 19. April 2011
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bejorommer 09:42:33 | Dienstag, 19. April 2011
#13
Krakauer 09:26:44 | Dienstag, 19. April 2011
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lux in tenebris 08:33:06 | Dienstag, 19. April 2011
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#9
Rudolfus 01:30:47 | Dienstag, 19. April 2011
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Michael_Banks † 00:10:21 | Dienstag, 19. April 2011
#6
DerRabe 23:38:58 | Montag, 18. April 2011
#5
Michael_Banks † 23:36:57 | Montag, 18. April 2011
#4
DerRabe 23:34:31 | Montag, 18. April 2011
#3
Atzmon 23:32:45 | Montag, 18. April 2011
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DerRabe 23:28:27 | Montag, 18. April 2011
#1
Gotthard 23:22:00 | Montag, 18. April 2011