Klerus
Der beschuldigte Priester wehrt sich
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine „Beziehung“ – erst recht keine homosexuelle Beziehung. Von Hw. Miro Gombita.
Hw. Gombita auf der Webseite 'www.bgland24.de'
Hw. Gombita auf der Webseite ‘www.bgland24.de’
(kreuz.net) Gegen mich wurde keine vorläufige Suspendierung ausgesprochen.

Die Suspendierung ist eine kirchenrechtliche Beugestrafe. Eine solche wurde nicht verhängt.

Vielmehr wurde ich bis zur kirchenrechtlichen Klärung und bis zur Wiederherstellung meines guten Rufes beurlaubt.

Richtig ist, daß ich wegen „beharrlicher Verfolgung“ zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt wurde.

Falsch ist die Darstellung, wonach „die Affäre auf einer Dreiecksgeschichte gründet“.

Es gibt keine Dreiecksgeschichte.

Ich hatte mit dem besagten Theologiestudenten eine kollegiale Freundschaft.

Eine „Beziehung“, von der in dem Bericht durch das Wort „auch“ suggeriert wird, es habe sich um eine sexuelle Beziehung gehandelt, bestand zu keinem Zeitpunkt.

Das war auch nicht der Gegenstand und das Ergebnis der Verhandlung vor dem Landesgericht Innsbruck.

Im Laufe der Zeit erfuhr ich von dem Studenten, daß er mit einem Pfarrer aus dem Tiroler Unterland in einem intimen Verhältnis lebe.

Da ich von Anfang an bei dem Studenten den Eindruck hatte, er stehe stark unter Druck, habe ich mir Sorgen um ihn gemacht. Ich wollte ihm helfen.

Den Tiroler Pfarrer als meinen Nebenbuhler zu bezeichnen, ist objektiv falsch.

Ich bin auch nicht „hinter das ungewöhnliche Dreiecksverhältnis“ gekommen, weil es nämlich kein Dreiecksverhältnis gab.

Ich habe auch nicht aus Zorn als enttäuschter Liebhaber anonyme Briefe geschrieben, sondern deshalb, weil ich Schlimmeres verhindern wollte.

Da ich aus Gesprächen mit dem Studenten zu der Überzeugung gelangt war, er fühle sich in einer Zwangslage, wollte ich den Pfarrer auf meine Weise veranlassen, seine Beziehung zu dem Studenten zu überdenken.

Daß die anonymen Briefe und die Anrufe der falsche Weg waren, ist mir inzwischen klar geworden.

Der Theologiestudent war auch nicht „mittlerweile des bayerischen Liebhabers überdrüssig“, weil ich nie sein Liebhaber war.

Ich habe den Studenten vielfach angerufen, weil ich mir Sorgen um ihn gemacht habe und weil ich sehen wollte, ob er noch wohlauf sei.

Daß ich das auch ohne anonyme Anrufe hätte erfahren können, ist mir inzwischen bewußt.

Die Sachlage war damals allerdings ziemlich kompliziert.

Ich behalte mir rechtliche Schritte gegen jeden vor, der unwahre oder nicht erweislich wahre Tatsachen über mich verbreitet.
      
28 Lesermeinungen
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#32   sacerdos helveticus   19:06:48 | Mittwoch, 20. April 2011
Abwarten!
Warten wir ab, wie sich die Sache entwickelt und hoffen wir, dass die kirchlichen Behörden ohne falsche Rücksichten die Sache klären! Entweder handelt es sich hier um eine Schutzbehauptung Pfr. Gombitas oder er hat trotz Anwendung nicht akzeptzabler Mittel immerhin das Gute bewirkt, dass ein sodomitischer Priester und ein gleich veranlagter Student, der dabei war, sich in den Klerus einzuschleichen, aufgeflogen sind. Hoffen wir, dass hier die zuständigen Behörden die notwendigen Massnahmen ergreifen (ob wie im Fall des Tiroler Pfarrers seitens der Salzburger erzdiözese angekündigt ein „ernstes Gespräch“ mit dem Generalvikar ausreicht, scheint mir jedoch zweifelhaft!)
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#31   Josefus   09:34:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Gombita sollte nicht vorverurteilt werden
Was sie schreiben, hatte kreuz.net ja auch zuerst geschrieben. Genau dagegen wehrt sich Gombita mit der Gegendarstellung. Mir scheint seine Gegendarstellung glaubhafter. Natürlich haben die Homotheologen ein Interesse Mox. Gombita mit in den Homosumpf hineinzuziehen. Sie hatten sich womöglich überführt gefühlt und vielleicht Angst, dass Gombita sich an kirchl. Behörden… wendet und dass ihr schändliches Tun nicht mehr geheim halten können und sind dann in die Offensive gegangen und haben sich an die welt. Gerichte gewandt, die natürlich nur Gombita Schuld geben. § 175 gehört unbedingt wieder in das Strafgesetzbuch.
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#29   kristall   20:46:18 | Dienstag, 19. April 2011
moorhuhn !?!?
bist du eine freimaurergöre !?!? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#26   SchwulIUndEvangelischUndStolz   20:18:58 | Dienstag, 19. April 2011
Vogel
In diesem Zuhammenhang empfehle ich folgenden Link(vorallem die Tabelle rechts ;) )
de.wikipedia.org/wiki/Homophobie
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#25   Vogel   16:20:41 | Dienstag, 19. April 2011
Evelyne
>:) Die können ja einen „Erregungstest“ durchführen, da kann man sicher feststellen, ob sie sich eher für Frauen oder Männer interessieren.
Man hält den Männern einfach zwei Fotos hin (ein hübscher Mann und eine hübsche Frau) – dann muß man vor allem auf die AUGEN (PUPILLEN) achten… wo wandern die hin ???? In der Kirche werden Männer aufgenommen, die sich auch als Vater eignen würden – also imponente MÄNNER dürfen da nicht hin… Was ist eigentlich mit den Männern, die lieber ein AUTO heiraten würden – wären die als PAPA geeignet?
Manche Männer haben einfach noch nicht ihre Vorliebe für Männer entdeckt, bevor sie sich für das Priesteramt entscheiden.
Manchmal frißt der Teufel in der Not eben auch Fliegen
So langsam komme ich auf Euer Niveau, stimmts?
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#24   Evelynn van der Meer   14:49:23 | Dienstag, 19. April 2011
Man sitzt dem HOAX auf, in der Kirche gäbe es schwule Geistliche. Alles eine Medienkampagne
der Staatsmedien.
Wer will denn Leute plötzlich vorverurteilen, wo es doch so viel Hoax in der Welt gibt!?
Vogel: Ja, mal ist es zum weinen und mal zum heulen und oft zum lachen. :'( :'( :-D ;-)
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#22   Homosex ist schwer gestört   14:13:58 | Dienstag, 19. April 2011
Sodomiten
raus aus dem Klerus.
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#21   Krakauer   12:12:34 | Dienstag, 19. April 2011
Ach, balkanische Verhältnisse
Die sind bekanntlich besonders stabil und kompliziert, eben typisch für den Balk“hahn“!
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#20   Vogel   12:06:55 | Dienstag, 19. April 2011
Evelyn
Brauchst DU Alkohol, um DICH zu berauschen?
Mir reicht schon Kreuz.net :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Bei Kreuz.net lebt man sparsam, man benötigt nicht so viele Gesichtsmuskeln :-D :-D :-D :-D :-D
oder schaust DU immmer so drein: :-( :-( :-( :-( :-(
(damit verschwendest DU zuviel Energie)
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#19   Evelynn van der Meer   12:00:32 | Dienstag, 19. April 2011
Auch wenn heterosexuelle Prieser verführt werden sollten, müssen sie noch lange nicht homosexuell
sein oder werden.
Nach einem Rausch ist man ja auch noch kein Alkohoiliker.
Warum durfte denn Hw. Gombita hier die Gegendarstellung so schön darstellen?
Gibt es zu viele altgäubige Kroaten, die die kreuz.Nettler persönlich kennen und ein gutes Wort für Herrn Gombita eingelegt haben?
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#18   bassman   11:57:25 | Dienstag, 19. April 2011
Ich bin verwirrt!!
Ich dachte, die Konzilsfrüchte reifen!! www.kreuz.net/article.13046.html
Wadd dann nu?? Dank der hervorragende Recherche der Redax war der Fall doch klare Sache!!
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#17   Vogel   11:41:13 | Dienstag, 19. April 2011
Ich bitte höflich um die Einhaltung des THREAD-Gebotes
wo steht oben etwas über SAUNA, SAUNA
es geht lediglich um eine belanglose Dreiecksbeziehung
ich meine, wer hat die nicht ???
Das Schwitzen im Liegen ist weniger anstrengend :-D
In die Sauna wollen oft die fettleibigen Menschen gehen,
da sie denken, dort das meise Fett zu verbrennen, auf die bequemste Art :-D
Abgesehen von den ganzen Geschichten hier in Kreuz.net
erlebe ich immer wieder von älteren Herren der Gesellschaft angelogen zu werden und habe dabei das Gefühl, es tut ihnen einfach gut, mich zu bescheißen, ja sie glauben auch noch, ich merke es nicht – witzig, witzig, witzig.
Alten Männern darf man aber den Spaß nicht verderben.
„Narzistische Persönlichkeitsstörung“ nennt man das in Fachkreisen. Innerlich fühlt man sich klein wie ein Mäuschen, äußerlich markiert man den Molly, fühlt sich etwas überheblich, hat das Gefühl man kann nur auf seiner
Ebene kommunizieren, man hält andere prinzipiell für dumm
kann selbst gutgemeinte Kritik von anderen Menschen nicht vertragen – investiert kaum Energie, etwas für das Wohl von anderen zu tun, sondern denkt nur an sein eigenes ICH.
Anerkennung, Bewunderung, Beachtung, das benötigen diese Menschen innerlich, äußerlich tun sie aber cool und bescheiden
Hallo alle narzistisch persönlichkeitsgestörten Menschen, ich bin der Ausgleich für EUCH :-D
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#16   Josefus   11:10:28 | Dienstag, 19. April 2011
ein paar Gedanken zu meinen Vorpostern
Goldengel, ich stimme ihnen zu. Gemischte Saunen zu besuchen ist überdies schamlos, was noch schwerwiegender wiegt als die gesundheitlichen Nachteile.
Die Erklärungen von Mons. Gombita wirkt auf mich glaubwürdig. Überdies behauptet er nicht, dass er die richtigen Mittel gewählt hat.
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#15   Goldengel   09:48:13 | Dienstag, 19. April 2011
Sauna ist nicht so gesund, wie man glaubt,
da diese aufgrund großer Hitze Äderchen zum Platzen bringen kann. Der Saunabesuch ist höchstens in sehr kalten Gebieten sinnvoll.
Bei normalen Außentemperaturen jedoch ist diese Hitze, da der Körper ja nicht von der Kälte durchfroren wurde, sinnlos und sogar gesundheitsschädigend.
Viele Herzinfarktpatienten sind Saunabesucher. Die Hitze stärkt nicht den Kreislauf, sondern überanstrengt den Körper.
Den Köper auf natürlichem Weg zum Schwitzen zu bringen durch Bewegung wie Joggen oder auch anstrengende Muskelübungen ist weitaus gesünder.
Doch der Mensch ist bequem und SITZT lieber beim Schwitzen :-D
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#14   bejorommer   09:42:33 | Dienstag, 19. April 2011
Krakauer – warum auch nicht
Wo und in welcher Zeit lebst Du denn noch? Ich treffe regelmäßig zwei kath. Priester in einer großen, gemischten Sauna, zwei ganz hervorragende und offene Menschen, die doch der Gesundheit wegen dorthin gehen. Dort laufe ca. 100 Menschen nackt herum, was doch heute Niemand mehr vorm Hocker reißt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#13   Krakauer   09:26:44 | Dienstag, 19. April 2011
Mein Gott, die Konzilssekte ist top!
Sie ist immer auf der Höhe der Zeit, weil sie ja auch zeitgemäß sein will. Dass erklärt natürlich auch, warum ihr „Klerus“ sich mit „Zweierbeziehungen“ nicht mehr begnügen kann, sondern auf „Dreier“ aufstocken muss.
Es soll aber auch Sau nen geben, Lehman aus Mainz ist auch ein Sau na – anhänger. Man sieht der „höhere Klerus“ ist immer weiter als der „niedere“ und niemanden juckt es.
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#12   lux in tenebris   08:33:06 | Dienstag, 19. April 2011
Wehrt sich?? Windet sich heraus!
Papperlapapp, helfen wollen! :-S :)3 Der einzige Weg der Hilfe wäre gewesen, sofort das zuständige Ordinariat über die Umtriebe dieses Seminaristen und über die skandalöse Beziehung zu jenem Kleriker aus Tirol zu unterrichten, damit Schaden von den durch den Skandal betroffenen und hintergangenen Gläubigen abgewendet werden kann. Der empörte Hochwürden hätte sich sodann besser auf seine eigentliche Aufgabe, der Seelsorge an den Gliedern der ihm übertragenen Gemeinde, konzentrieren können, anstatt sich an jenem durch und duch verdorbenen Seminaristen und seinem klerikalen Unzuchtspartner festzusaugen. :-!
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#11   DerRabe   08:08:51 | Dienstag, 19. April 2011
banks,
sie verstehen mich falsch. wir leben tatsächlich in einer welt maßlos überbewerteter sexualität. durch diese focusierung werden unzählige menschen um andere zwischenmenschliche bezüge gebracht, werden bindungslos gemacht und zum futter rein objektiver interessen. letztlich geht es dabei um die trennung von gott und damit von der liebe und schützender gerechtigkeit. schauen sie sich mal die früchte der ach so modernen und modernden welt an!
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#10   Nils Dacke   02:19:23 | Dienstag, 19. April 2011
Wenn…
…der Priester dem Theologiestudent hätte helfen wollen, dann hätte er dem Regens die letzten Dokumente der Bildungskongregation um die Ohren hauen sollen:
* 4. November 2005 Kongregation für das katholische Bildungswesen, Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen.
* 30. Oktober 2008 Kongregation für das katholische Bildungswesen, Orientierungen für den Gebrauch psychologischer Kompetenzen bei der Auswahl und der Ausbildung der Priesteramtskandidaten.
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#9   Rudolfus   01:30:47 | Dienstag, 19. April 2011
Hoffentlich wird der Theologiestudent von jeder Klerusweihe ferngehalten,
auch der Tiroler Sodomiegeistliche sollte sofort laiisiert werden.
Der verleumdete slowakisch-bayerische Geistliche hat sich zurecht um das Seelenheil des Theologiestudenten gesorgt. Als Lohn wurde er nun selbst verleumdet – in der geheimfreimaurerischen Berichterstattung, die lügt, wo’s nur geht, auch im Fall des authentischen Turiner Grabtuches, dessen geschobene Datierung ins Mittelalter aus dem Jahre 1988 längst widerlegt wurde, welches in der freimaurerischen Tageschau und sonstigen Manipulationsmedien aber immer noch als „mittelalterliche Fälschung“ bezeichnet wird.
Der slowakische Geistliche ist ganz seiner seelsorglichen Mission nachgekommen. Überhaupt ist festzustellen, daß viele östliche Geistliche sehr segensreich wirken.
Beten wir für diesen schwer verleumdeten Seelsorger.
Der Teufel und seine Diener möchten jeden Priester und bekennenden Christen verleumden und mit Dreck bewerfen, am liebsten natürlich ganz für Satans Sache gewinnen.
Die übrigen guten Christen werden vorzugsweise verleumdet.
Hier hilft nur die Zuflucht zu Maria, der Zertreterin der Lüge und Satans. Ein Ave Maria läßt die Hölle erbeben. Besonders gnadenreich ist auch das Gebet, das uns Maria durch Frau Ida v. Amsterdam gelehrt hat:
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist. Laß den Heiligen Geist in den Herzen aller Völker wohnen, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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#8   Maximus Confessor   00:33:19 | Dienstag, 19. April 2011
Gombita muss Bischof werden!!!
Seine Höchstehrwürdige Exzellenz Hw. Gombita hat völlig richtig gehandelt. Um andere, insbesondere geweihte Gottesmänner aus dem perversen Homo-Sumpf herauszuziehen ist nach der Lehre der Kirche jedes Mittel erlaubt. Bravo und weiter so, Hochwürden!
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#7   Michael_Banks †   00:10:21 | Dienstag, 19. April 2011
Wenn man
so fixiert auf Sex ist wie sie RAbe und noch so einige andere hier wird man wahrscheinlich auch in der Relativitätstheorie oder einer Reperaturanleitung für Boxermotoren sexuelle Anspielungen finden.
Ja ich habe die Gegendarstellung gelesen.
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#6   DerRabe   23:38:58 | Montag, 18. April 2011
banks,
anonyme aktionen sind verurteilenswert. haben sie die gegendarstellung eigentlich gelesen u8njd haben sie sie zwischen den zeilen gelesen. in einer welt maßlos überbewerterer sexualität kommen immer mehr unter das fallbeil des sexus.
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#5   Michael_Banks †   23:36:57 | Montag, 18. April 2011
Da geht
wohl der kreuz.net Redaktion der Ar… auf Grundeis das sie so schnell die Gegendarstellung veröffentlichen …
Tja man sollte halt mal lernen das eine Lüge auch durch mehrfaches Wiederholen nicht besser wird und das man sich vielleicht tunlichst an Tatsachen halten sollte und nicht das laue vom Himmel herab erzählen sollte.
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#4   DerRabe   23:34:31 | Montag, 18. April 2011
wenn sich manch ein hochwürden…
…um wirklich arme schäfchen so kümmern würde wie um kesse studenten dann wärs um die nächstenliebe gut bestellt. nmit kümmern mein ich natürlich nicht kümmern im sexuellen sinne.
es ist alles zum kotzen
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#3   Atzmon   23:32:45 | Montag, 18. April 2011
TUNTENALRM im PFARRHAUS
Dagegen ist Marienhof ein Mädcheninternat Schöneberg
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#2   DerRabe   23:28:27 | Montag, 18. April 2011
geht es auczu bei geistlichen…
…nur noch um sex? die darstellung des herrn gombita zeugt von schlechtigkeit. mir wird schlecht weil wir alle so schlecht sind.
gott sei uns armen würstchen gnädig!
immerzu geht es bei den priestern nur um sex. das hat der zeitgeist gemacht!
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#1   Gotthard   23:22:00 | Montag, 18. April 2011
wow …
zu solch einer Darstellung ist diese Redaktion fähig!
Toll … hätte ich nie gedacht.
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