(kreuz.net) Die Piusbruderschaft ist nicht das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), sondern „ein
Werk der Kirche, in der Kirche, für die Kirche“.
Das erklärte Pater Franz Schmidberger am Fest Mariä
Verkündigung zum 20. Todestag von Mons. Lefebvre in einer Predigt in Ecône.
Erzbischof Lefebvre habe
ein Instrument der göttlichen Vorsehung sein wollen.
Pater Schmidberger sieht die Bruderschaft als Werk
der Kirche und als Widerschein der vier Eigenschaften der Kirche – „einig“, „heilig“, „katholisch“ und
„apostolisch“.
Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller Jahrhunderte.
Pater Schmidberger zitiert eine Aussage von Mons. Lefebvre vor Seminaristen
in Ecône:
„Gehen Sie in die Bibliothek, und schauen Sie dort nach, was wir Sie hier lehren. Es ist nichts
anderes als die Stimme der Päpste, als die Verlautbarungen der Konzilien, als die Veröffentlichungen
der Theologen. Nichts anderes.
Und wenn Ihnen hier etwas anderes beigebracht wird, dann verlassen Sie
dieses Haus. Denn dann sind Sie nicht am richtigen Ort.“
Mons. Lefebvre betonte, daß die Bruderschaft
in der Feier der Messe aller Zeiten eins mit der Kirche ist.
In seiner Predigt erzählte Pater Schmidberger,
daß ihm Prälat Klaus Gamber († 1987), der Leiter des Liturgischen Instituts in Regensburgs, einmal eine
Kopie aus einem Meßbuch des Heiligen Bonifatius († 754) zeigte.
Es handelte sich um den Kanon der Messe –
berichtete Pater Schmidberger: „Es war genau der gleiche Kanon, den wir jetzt gleich nachher in der heiligen
Messe feiern werden.“
Der Eiter muß heraus
Pater Schmidberger betont, daß es dem Erzbischof Lefebvre
gelang, „eine Christenheit im kleinen aufzubauen“.
Die Bruderschaft müsse die Arbeit von Mons. Lefebvre
treu weiterführen:
„Wir müssen immer wieder auf die Abirrungen und Irrtümer, auf den Verrat und die
Kompromisse hinweisen, die sich hier und dort offenbaren.“
Dies geschehe nicht mit einem „Geist der Kritik,
sondern diese Kritik geschieht aus der Liebe zur Kirche heraus“.
Denn der Eiter müsse aus den Wunden
fließen, damit diese heilen.
Die Piusbruderschaft als Reserve für den Wiederaufbau
Mons. Lefebvre
hat nach Angaben von Pater Schmidberger „eine kleine Armee von Arbeitern herangebildet“.
In der Bruderschaft
gebe es „eine Kraft, die man nirgends anders in einem kirchlichen Organismus findet“:
„Aber der Papst
und die Bischöfe müssen uns rufen.“
Der Pater ist überzeugt, „daß Gott uns in der Bruderschaft –
für die heutige Zeit – eine ganz außerordentliche Gnade geschenkt hat.“
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66 Lesermeinungen
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karljosef: es ist die substanzielle Glaubensfrage! ich bin ziemlich sicher, dass die Riten in die ewig
gültige trid. Liturgie aufgehen werden – im Ritus wie von S.H. P.PIUS V verbindlich, unabänderlich und
in alle Ewigkeit gültig festgeschrieben.
Die Barmherzigkeitsnovene beginnt am kommenden Kar-Freitag und endet am Barmherzigkeitssonntag mit einer
gültigen Beichte bei einem katholisch (!) Priester(!) der ausschlisslich nur die ewig gültige trid.
Liturgie zelebriert! und anschließendem Kommunionempfang innert dieser Messe. Seele werde wach und nutze
die unendliche Barmherzigkeit Gottes!
#62 prometheus141 06:56:21 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Kirche von Jesus Christus bestand bis zum Konzil von Nicäa dann wurde sie Staatsreligion, und erst
nach dem 2. Vatikanischen Konzil tritt diese Kirche mit ihrem Ziel der Offenbarung des Geheimnisses der
Eucharistie wieder in die Fußstapfen von Jesus Christus, wenn das die Pius X Bruderschaft nicht sehen
kann und will hängt sie an einem Gebilde fest, was Jesus nie wollte, sondern : „Wer an mich glaubt, wird
die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen. , denn ich gehe
zum Vater“(Joh.14.12)
@Tomás Wenn Lefébvre nur die Lehre der Päpste und der Konzilien gelehrt hat, weshalb hat er Teile der
Lehre des Vatikanum II und der der „Konzispäpste“ abgelehnt? Ganz einfach, weil diese teilweise den vorherigen
Lehraussagen widersprechen. Oder war das „Konzil“ kein Konzil und die „Konzilspäpste“ keine Päpste?
Der gewählte Papst ist gewählter Papst, bis ihn eine entsprechende Autorität des Amtes enthebt. Diese
Autorität sind weder die Piusbruderschaft, noch die privatpäpstlichen Sedis. V2 wurde gültigerweise
einberufen. Aber die Ergebnisse sind sehr übel. Die Aussagen in den Konzilsdokumenten widersprechen in
vielen Fällen der bisherigen katholischen Lehre. Deswegen sind sie zweifelhaft. Sie haben nicht den Beistand
des Heiligen Geistes. Richtigerweise wurde kein Dokument mit der Unfehlbarkeit unterzeichnet. r.ruhrgebietler:
Ihre Aussage ist falsch. Die Lefébvre-Priester zelebrieren nicht die Messe aus der Zeit von Pius XII.,
sondern die Messe von Roncalli. Das Missale Johannes XIII. widerspricht in keiner Weise dem Glauben oder
der vorherigen Lehre. Also, wo ist das Problem?
@rudolfus Sagen Sie mal, wie weit ist Ihre Kanonisation eigentlich schon fortgeschritten? Ich meine nun
die für das „Scheinheilig“-Sprechen notwendige? Die Mischung aus Naivität, Wunderglaube, Verschwörungstheorien
und Arroganz des „heiligen Restes“ wäre nur noch zum Lachen, wenn es einem nicht leid um Ihre offenbar
geschundene Seele wäre (im psychotherapeutischen Sinne, nicht geschunden von irgendwelchen unteren Oberteufeln
II. Klasse zur Probe im 6. Höllenkreis oder so…) SIE also sind berufen, der „Welt“ (hier) zu verkünden,
dass der Hl. Josef sich da mit dem Hl. Geist einig ist. Welches Engelchen flüstert Ihnen so etwas? Oder
erscheinen Ihnen die Herrschaften bereits in dumpfer Stube?
@Tomas: Die PB St. Pius X. zelebriert aus dem simplen Grund nach der Ordnung und nach dem Meßbuch Johannes’
XXIII., weil dies der letzte Kalender ist, den ein Papst für das Meßbuch St. Pius’ V. erstellt hat;
die Änderungen Johannes’ XXIII., die immer noch das Meßbuch St. Pius’ V. betreffen, wurden, der Praxis
des Jahres 1962 entsprechend, ganz einfach mitübernommen: Und zwar bereits 1970, dem Gründungsjahr der
Priestergemeinschaft (am 1. XII. 1969 war der Novus Ordo inkraftgetreten). Ihre Behauptung, die Verwendung
des Kalenders und des Meßbuches aus dem Jahr 1962 wären ein Kniefall vor Wojtyla, der 1978 Papst wurde,
ist somit Unsinn. Die Entscheidung Lefebvres, den letztgültigen für den Römischen Ritus geltenden Kalender
zu verwenden, muß als richtig angesehen werden. Zu beanstanden ist alleine Johannes’ XXIII. Änderung
am Missale durch die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in den Meßkanon. Diese Änderung widerspricht der
Konstitution ‘Quo primum’: Der Name ‘Joseph’ sollte also im Meßkanon im von Johannes XXIII. neu editieren
Missale wieder gestrichen werden. Am besten wäre es, Menzingen würde dies in den von Menzingen verbreiteten
Meßbüchern automatisch tun, in der Setzung eines schwarzen Balkens über den Namen ‘Joseph’ im Missale.
Es gilt, ‘Quo primum’ die Treue zu halten. St. Joseph, der Schutzpatron der Kirche, befindet sich im völligen
Einklang mit dem Heiligen Geist, und wünscht deshalb alleine die Treue zum Missale St. Pius’ V. Beten
wir für Menzingen um die rechte Einsicht, auf Fürsprache St. Mariens und des hl. Pius V.
Lefébvre, die Päpste und die Konzilien „Gehen Sie in die Bibliothek, und schauen Sie dort nach, was
wir Sie hier lehren. Es ist nichts anderes als die Stimme der Päpste, als die Verlautbarungen der Konzilien,
als die Veröffentlichungen der Theologen. Nichts anderes“. Wenn Lefébvre nur die Lehre der Päpste und
der Konzilien gelehrt hat, weshalb hat er Teile der Lehre des Vatikanum II und der der „Konzispäpste“
abgelehnt? Oder war das „Konzil“ kein Konzil und die „Konzilspäpste“ keine Päpste? Richtig hätte es
heißen müssen: „Wir lehren die Lehre aller Päpste bis Pius XII. und der der Konzilien bis zum Vatikanum
(1869/1870).“ Da man aus diesem Satz hätte schließen können, daß das Vatikanum II keine Konzil war
und die „Konzilspäpste“ keine Päpste waren, hat der schlaue Lefébvre (wie immer!) es zweideutig formuliert
und der oberschlaue Schmidberger gibt es so weiter. Da die meisten Lefébvristen nur an diesen Veranstaltungen
teilnehmen, weil sie so schön sind, und nicht hinhören, wenn der Schmidberger irgdendwelche „Weisheit“
von sich gibt, fallen solche Widersprüche nicht auf. r.ruhrgebietler: Ihre Aussage ist falsch. Die Lefébvre-Priester
zelebrieren nicht die Messe aus der Zeit von Pius XII., sondern die Messe von Roncalli. Das war ein politischer
Kniefall vor dem Wojtyla.
@karljosef: Die „ewiggültigen Riten“ Diese sind nicht nur der Römische Hauptritus, sondern alle Riten,
die am 1. VII. 1570 länger als 200 Jahre Bestand hatten. Paul Montini hat viele dieser Riten ausrotten
wollen bzw. dies in einigen Fällen wohl getan, z. B. die spezifischen Ordensriten. Nur manche der spezifischen
Ordensriten konnten im persönlichen Ungehorsam gegenüber Paul Montini bewahrt bleiben; selbstverständlich
aber im absoluten Gehorsam zur Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, der immerwährend gültigen Konstitution,
die niemand abschaffen darf, ohne sich den Zorn Gottes zuzuziehen. Paul Montini hat dies in vermessener
Weise versucht: Stattdessen errichtete er ab 1. XII. 1969 den Greuel der Verwüstung an den hll. Stätten,
und erfüllte somit die vom Herr vorhergesagte Schandtat der Zukunft. Die Kirche ist seit Paul Montini
in eine der schlimmsten Zustände der Geschichte geraten. Lefebvre hat Paul Montini aus gutem Grund widerstanden,
so wie er auch Johannes Paul Wojtyla widerstand. Wenn wir den heutigen Dreckhaufen betrachten, der die
Kirche wie ein Krebsgeschwür mit Verbrechen und Blasfemie bedeckt, können wir dem Erzbischof nur aus
tiefstem Herzen danken. Es wäre zu wünschen, daß auch andere Gruppen, wie Engelwerk, Opus Dei etc.,
dem Beispiel Lefebvres folgen, und zum Gehorsam gegenüber ‘Quo primum’ zurückkehren; das ist dank der
Einsicht Benedikts XVI. in der Ritusfrage Gott sei Dank leichter möglich. Es muß aber eine völlige
Trennung vom Greuel der Verwüstung geben, für den Benedikt weiter steht.
Da fühle ich mich erinnert… an die lateinischen Worte von der Eiterbeule im Film „Der Priester“ Besonders
nach Minute 4 anschauen! Leider gibt es den Film nicht mehr auf deutsch zu kaufen! www.youtube.com/watch?v=W_VmFYLJ3eU&…
karljosef: ein ritus (wie über 22 weitere) der in der trid. Liturgie aufgehen muss. um NACH der rückkehr
des Herrn Jesus Christus zur unam sactam catholicam ecclesiam et apostolicam aufzugehen unter der Führung
des Herrn Jesu selber.
wenn wir bedenken, dass die FSSPX tatsächlich der einzige Verein ist in der die (schon von PIUS XII verkürzte)
ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird, dann ist klar, dass ab einschl J-XXIII (mit ihm das missale
von 1962) alles ungültig sind.
@Tchibo Das Wort „jesuanisch“ wird oft (ausgenommen sind historische Darstellungen!) als Kampfbegriff
extrem progressiver Kräfte verwendet, um sich von der als defizitär betrachteten „Amtskirche“, im besonderen
der römischen Kirche, abzuheben. „Jesuanisch“ ist genauso ein Kampfbegriff wie „V2-Sekte“ oder dergleichen,
nur von der anderen Seite. Angriffspunkt ist in beiden Fällen die katholische Kirche und der Hl. Vater.
In der Formulierung „jesuanisch“ werden eigene Sichtweisen und Prämissen auf Jesus selbst zurückgeführt.
Im Extremfall ist „jesuanisch“ dann ein Synonym für „Hippie-Verhalten“. Jesus wird so nahezu als Revolutionär
gesehen, der Che Guevarra wesentlich näher steht als der römische Bischof, was von linksextremen Kräften
wie „Kirche von unten“ zumindest der Sache nach so propagiert wird. Das einseitige, von linksextremen
Prämissen geprägte Jesus-Bild, das die Formulierung „jesuanisch“ oft nahelegt, lehne ich ab bzw. halte
es für falsch. Interessanterweise sind oft diejenigen, die am lautesten das Wort „jesuanisch“ in den
Mund nehmen, die ersten, die gegenüber allem, was ihnen nicht in den Kram passt (wie zB. der usus extraordinarius),
in einer unerträglichen Intoleranz auftreten.
@tyrarachsa: das braune Skapulier Habe hier vor einiger Zeit gelernt, dass es hier die Meinung gibt, man
könne sich alles erlauben, wenn man nur das Skapulier vom Berge trägt, da es einam ja instantly in den
Himmel befördert. Was sagen die Skapuliersträger dazu? Bitte um Aufklärung Das ist natürlich kompletter
Unsinn. Laut „Bulle Sabbatina“ (3. März 1322) erlangt derjenige das sogenannte „Samstagsprivileg“ (d.h.
die Gottesmutter werde ihn aus dem Fegefeuer befreien), der das Skapulier trägt, in standesgemäßer
Keuschheit lebt, die marianischen Tageszeiten betet und Mittwochs, Freitags und Samstags kein Fleisch
isst. Papst Pius X. hat dies bestätigt und verfügt, dass die Ablässe und das Samstagsprivileg auch
derjenige erlangen kann, der die Skapuliermedaille trägt. Anstelle der Verfügungen über das Gebet ist
es auch möglich, statt dessen den Engel des Herrn oder den Rosenkranz zu beten. Das heißt nicht, dass
man sich dann alles erlauben kann. Wird man auch nicht. Skapulierträger vertrauen darauf, dass Unsere
Liebe Frau sie vor Totsünde bewahren wird bzw. zu sofortiger Umkehr ruft.
viurtuell Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller Jahrhunderte. der Pius-Verein lebt also
eine virtuelle Einheit – denn mit der Kirche dieses Jahrhunderts hat er keine Einheit.
@Tchibo Grundsätzlich einmal bin ich Ihnen keine Erklärung zu nichts schuldig…! Ich habe auch nicht
geschrieben, dass Sie mir eine Erklärung schuldig sind. Wenn Sie allerdings nicht in der Lage sind, auf
Nachfragen zu antworten, sollten Sie vielleicht auch keine abstrusen Behauptungen aufstellen. Auch nicht
darüber, dass ich den tridentinischen Ritus rundweg ablehne Das ist ja auch Ihr absoutes Recht, nur sollten
Sie damit leben, dass man Ihre Gründe hinterfragt. Wenn für Sie die Liturgie der lateinischen Kirche
erst im Jahre 1969 erträglich wird, so ist das Ihre Sache, nur eine Wischi-Waschi-Begründung wie „jesuanische
Schlichtheit“ hält näherer Betrachtung leider nicht stand, genauso wie der Unfug, den Sie bezüglich
der Paramente geschrieben haben. und dass dieser auch in gotischen und romanischen Kaseln begangen werden
kann, wie Sie glauben auch der NOM-Ritus. Das glaube ich nicht nur, das ist eine objektiv feststellbare
Tatsache …dentinische-messe-bonn.de/fotos/5SE01.htm.
#39 tyrarachsa 14:57:25 | Dienstag, 19. April 2011
ist doch egal „- Ist die Piusbruderschaft unfehlbar in ihrer Interpretation der Tradition?“ Habe hier
vor einiger Zeit gelernt, dass es hier die Meinung gibt, man könne sich alles erlauben, wenn man nur
das Skapulier vom Berge trägt, da es einam ja instantly in den Himmel befördert. Was sagen die Skapuliersträger
dazu? Bitte um Aufklärung
Tchibo ist kein Katholik: dass ich den tridentinischen Ritus rundweg a b l e h n e Wer d a s sagen kann,
hat sich von der Tradition der Hl. Kirche rundweg abgeschnitten und von der Ritusform, die ja noch die
Konzilsväter des II. Vatikanums allesamt gefeiert haben, auch noch während der Zeit des Konzils.
Grosse Teile der Kritik der Piusbruderschaft sind nachvollziehbar die Antwort jedoch nicht. 1/ Die Liturgiefrage
wurde mit dem Motu Proprio liberalisiert. 2/ Es gibt nicht nur eine Liturgie. Es gibt die Griechische ,
Koptische, Syrische usw. und Lateinische. Von DER EWIG GÜLTIGEN Liturgie zu sprechen verstehe ich daher
nicht. 3/ Die Piusbruderschaft macht vieles auch Falsch. – Weihe Williamsons ( Der Typ ist ein Spinner)
– Noch keine Einigung mit Rom (andere mit Rom verbundenen Tradi Gruppen sind VII kritisch ) – Die Piusbruderschaft
schreibt den Gläubigen vor in welche Traditionelle Messe sie gehen dürfen. Mit welchem Recht? – Ist
die Piusbruderschaft unfehlbar in ihrer Interpretation der Tradition?
Walther von Stolzing @ Grundsätzlich einmal …bin ich Ihnen keine Erklärung zu nichts schuldig…!
Punktum. Auch nicht darüber, dass ich den tridentinischen Ritus rundweg ablehne und dass dieser auch
in gotischen und romanischen Kaseln begangen werden kann, wie Sie glauben auch der NOM-Ritus. Das geht
an mir vorbei…
@Tchibo Sie argumentieren nur von den Paramenten her, die im Grunden nichts mit dem Messritus zu tun haben.
Auch den angeblich schlichten NOM kann man in barocken Messgewändern zelebrieren genau wie die Tridentinische
Messe in schlichter gotischer Kasel zelebriert werden kann (ein befreundeter Priester trägt übrigens
auch gerne eine Romanische Kasel, schlichter geht es kaum). Sie sind immer noch eine Erklärung schuldig,
warum der NOM denn angeblich so „jesuanisch schlicht“ ist.
@Mitten drin: Die Tradition der Kirche ist von Christus eingesetzt, die Tradition ist somit Christus.
Die Lehre der Kirche ist in ihren Dogmen unfehlbar. Christus selbst führt das Lehramt im Heiligen Geist –
diesem haben alle zu gehorchen, auch nachfolgende Päpste. Wer die Dogmen leugnet, wie die Modernisten,
steht nicht mehr im katholischen Glauben. Somit steht alleine die Tradition für die Kirche. Wer die Dogmen
und die Riten nicht bewahrt, steht außerhalb der Kirche, also die gesamte Hierarchie seit Papst Paul
VI. Diese Hierarchie steht nicht mehr für die Kirche, sondern ist schismatisch. Gott sei Dank gibt es
noch die St.-Pius-X.-Bruderschaft, die somit die Eine, Heilige Kirche bewahrt, auch gegen die Modernistenverräter,
die seit Paul VI. auf dem Papstthron sitzen. Diese handeln gegen den Heiligen Geist, zelebrieren den Greuel
der Verwüstung, und haben seither mit ihren Skandalen und Ärgernissen die ihnen anvertraute Kirche fast
vollständig ruiniert, obwohl sie selbst gar nicht ganz in Einheit mit der Kirche stehen und lediglich
deren Ämter und Gebäude verwalten. Die Restauration wird kommen. Die Kirchenhierarchie war das letzte
Mal so kaputt vor dem Tridentinum. Es wird ein Papst kommen, der die Ordnung wiederherstellt. Das ist
zwingend notwendig.
Marsilius Ficinus @ Evangelisch und jesuanisch sollte die Gestaltung des G*ttesdienstes dennoch sein.
Und wenn die Priester weiße Alben tragen mit einer Batikstola ist es mir doch auch recht. Aber die Baßgeigengewänder
mit Tüllgardinenalben, Schühchen, Handschühchen, etc. sind in einer unerträglichen Weise feminin…,
dass man sich leicht auf einer anderen Veranstaltung wähnen könnte…
@ Rudolfus Übrig bleiben wird die Tradition der Kirche, bewahrt durch die traditionstreue Gemeinschaft,
die einheitlich aufgestellt ist Damit haben Sie sich verraten!!! Es geht Ihnen und den Piusbrüdern nur
um die Tradition der Kirche, aber nicht um deren Ursprung und schon gar nicht um Jesus Christus!
Liebe Tussi Domenica… das war ja abzuwarten… Mit dem Rücken an der Wand stehen und dann dem von mir
wertgeschätzten Pfarrer Breitenbach einen Fußtritt zu verabreichen. Das ist so Ihre Masche… Kommen
Sie auch ohne Breitenbach aus… das kann ich mir nur schwer vorstellen. Er hat in Ihrem Seelen- und Glaubensleben
offenbar die sehr wichtige Funktion, damit Gefühlswallungen und dergleichen ablassen und unflätig werden
können… O:O Aber der Dreck muss ja auch mal aus Ihrem Körper raus…?
@Tchibo Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern zum letzten Abendmahl geschritten und wurde auch nicht
in solchen Gewändern gekreuzigt. Sondern üm seinen Leibrock sollen die Kriegsknechte gewürfelt haben…
Theologisch betrachtet gründet die Messliturgie im Letzten Abendmahl, ist aber keine einfache Nachahmung
desselben. Dies wird in vielen Diskussionen hier oft übersehen. Zum anderen ist die Verwendung kostbarer
Paramente auch in der ostkirchlichen Tradition, ja sogar in einigen Kirchen der reformatorischen Tradition
üblich. Und auch in der ordentlichen Liturgie der Kirche haben sie ihren Ort. Dass manche Kleriker hier
eine graue Albe mit Batikstola bevorzugen, entspricht mitnichten der liturgischen Gesetzgebung der Kirche
und ist der Feiergestalt der katholischen Liturgie sehr abträglich. Auf das Zweite Vatikanische Konzil
können sie sich keineswegs berufen.
@Mitten drin: Die PB St. Pius X. bewahrt das Erbe der Kirche nahezu alleone Wer dies nicht tut und dieses
Erbe durch Häresien und dem Greuel der Verwüstung entweiht, ist schismatisch, also das modernistische
Rom und dessen uneiniger Haufen, der sich zum Richter über die traditionstreue Gemeinschaft aufspielen
will – soll er sich aufspielen: ihm brechen ohnehin bereits die Fundamente weg. Übrig bleiben wird die
Tradition der Kirche, bewahrt durch die traditionstreue Gemeinschaft, die einheitlich aufgestellt ist.
Das modernistisch-schismatische Rom sollte sich besser um seinen eigenen Haufen sorgen. Die St.-Pius-Gemeinschaft
darf stolz darauf sein, nicht zu Ihrem Sauhaufen zu gehören: Ihr Sauhaufen ist mit Sicherheit nicht die
Eine, Heilige, Apostolische Kirche, lediglich deren Amtsträgern haben meistens noch gültig die Ämter
inne. Verräter bleiben sie so und so. Wer den Glauben leugnet, dessen Leugnung zuläßt, verdient keinen
Gehorsam: Sie können ja nicht einmal für Ordnung im eigenen Haus sorgen. Nachdem sich die PB niemals
vom katholischen Rom getrennt hat, ist ihr scheinheiliger Vorwurf hinfällig. Bringen Sie einmal Ordnung
in Ihren Haufen, stellen Sie die Liturgie der Kirche wieder her, den Antimodernisteneid, dann können
Sie über eine Rückkehr zur Einheit mit der Kirche nachdenken. Bis dahin kann der Papst nicht als vollständig
in Einheit mit der Kirche angesehen werden. Er duldet die Häresien, ist also Teilschismatiker, nicht
ganz im Schisma, aber in Teilen schon – und Ihre DBK ist das auch. Jeder macht, was er will. Die Einheit
ist in Menzinge…
#23 Cappadocius 14:11:15 | Dienstag, 19. April 2011
@ Domenico Also ich habe in meinem vorkonziliaren Religionsunterricht gelernt, dass der Priester beim
Messopfer Christus repräsentiert. Da wäre ein Lendenschurz allemal angemessener als eine barocke Bassgeige.
Tchibo Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern … Die Messe ist auch keine Re-Inszenierung des letzten
Abendmahles, das nicht umsonst ein „letztes“ war. Die Kirche – als Braut Christi – darf sich schmücken,
ja sie soll es sogar. Immer im Bewusstsein freilich dessen, dass sie ihren wahren Schmuck einzig Christus,
ihrem dornengekrönten Bräutigam, verdankt. i.Ü.: Möchten Sie etwa, dass Hw. Breitenbach jetzt im Lendentuch
zelebriert? Gott, bewahre!
„einig“, „heilig“, „katholisch“ und „apostolisch“??? Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller
Jahrhunderte. Das mag sein, aber wohl nicht in Einheit mit unserem Herrn Jesus Christus und seinen Jüngern
aus dem ersten Jahrhundert! Einig? Wer sich abspaltet, ist nicht einig. Heilig? Scheinheilig und selbstgefällig
wären bessere Umschreibungen. Katholisch? So ein kleiner verrückter Haufen wie diese Piusbrüder kann
wohl kaum „allumfassend“ sein, sondern wohl eher beschränkt – das aber auf ganzer Linie! Apostolisch?
Wer sich nur auf das Erbe der letzten (anderthalb)tausend Jahre beruft, aber den Anfang vergisst, kann
wohl kaum apostolisch sein.
Hw Prof. May untermauert die Worte von Hw Schmidberger ! In einem kurzen Interview hat Hw Prof. May die
Aussage von Hw Schmidberger In der Bruderschaft gebe es „eine Kraft, die man nirgends anders in einem
kirchlichen Organismus findet“: untermauert; sein Fazit: „Wir brauchen die Piusbruderschaft!“ www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Die hl. Messe der Jahrhunderte wäre ohne das unerschütterliche Bekenntnis der Piusbruderschaft langsam
aber sich im aufbruchbewegten Rausch einer unbedachten Fensteröffnung „verdunstet“; heute klagen hw Priester
über eine „Ratlosigkeit“ angesichts der weit verbreiteten bischöflichen Tatenlosigkeit www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Der Hirte muss seine Schafe durch das Tal der Tränen führen und sie nicht in diesem „ganz human belassen“
wollen; die Wahrheit Jesus Christus: „ Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe (…) „
wie sollen die Schafe Schutz und Leitung erfahren, wenn sich manche Hirten selbst als Wölfe im Schafspelz
erweisen; doch die Wahrheit Jesus Christus behütet keine Wölfe ( auch wenn sie sich im Schafspelz geben )
sondern nur Schafe www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html die hl. Tradition wird die Kirche gesunden www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern zum letzten Abendmahl geschritten und wurde auch nicht in solchen
Gewändern gekreuzigt. Sondern üm seinen Leibrock sollen die Kriegsknechte gewürfelt haben…
Beide Bilder kommen aus längst vergangenen Zeiten. Ich ziehe den NOM-Ritus in seiner evangelischen und
jesuanischen Schlichtheit in jedem Fall vor, weil er ausdrucksstärker ist und völlig ohne unverständliche
Showeffekte auskommt…
Päpstliche Änderungen am Kalender sind im Einklang mit dem Meßbuch des hl. Pius V. Der Diener Gottes
Pius XII. war nicht der einzige Papst, der am Kalender nach dem 1. VII. 1570 Änderungen vorgenommen hat.
Diese Änderungen sind auch in St. Pius’ V. Sinne für die Zukunft der Kirche. Natürlich wünscht St.
Pius V. auch weiterhin neue Seligen- und Heiligenfeste und gibt den Nachfolgern den ihnen zustehenden
Spielraum, neue Themenfeste zu verkünden, die bekanntlich oft direkt auf Privatoffenbarungen zurückgehen
(Fronleichnam, Feste des Hlgst. Herzens Jesu, des Unbefleckten Herzens Mariens, der Göttlichen Barmherzigkeit).
Unser Heiliger Vater St. Pius V. wußte das natürlich und wollte weder sich selbst, noch seinen Nachfolgern
das Recht nehmen, neue Seligen-, Heiligen- und Themenfeste zu verkünden. Natürlich hat St. Pius V. auch
nach dem 1. VII. 1570 selig- und heiliggesprochen, wie ich annehme (verstorben 1572), oder hatte dies
zumindest vor. Die einzige Meßritusänderung, die mir bekannt ist, ist die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’
in den Meßkanon durch Johannes XXIII. Die Priester im Römischen Ritus mußten also manuell den Namen
‘Joseph’ in die Druckversion einfügen. Diese Maßnahme steht kaum im Einklang mit St. Pius’ V. Konstitution,
die Änderungen am Missale selbst verwirft. Sehr traditionelle Priester lassen diesen Namen deshalb weg.
Johannes XXIII. gestattete auch, die Lesungen anstatt in Latein direkt in Volkssprache zu halten. Ich
würde sagen, diese Erlaubnis steht nicht im Widerspruch zum Änderungsverbot im Missale, im Gegensatz
zur ‘Josef’-Hinzufügung…
@Tchibo: Requiem? Das bedeutet doch, ein ganzes Requiem Wenn Sie sich schon die Bilder angeschaut haben
und Sie meinen, daraufhin hier einen klugen Spruch loslassen zu müssen, dann schauen Sie nochmal hin.
Offensichtlich handelt es sich bei der Messe um kein Requiem, da der Priester und die Leviten kein schwarzen
Paramenten tragen.
Wer hat diese Leute zum Wächteramt über die Kirche bestellt? ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
„Die Piusbruderschaft muß auf die Abirrungen, Irrtümer und den Verrat hinweisen, die sich in der Kirche
offenbaren.“ Mit einem heidnischen Schriftsteller würde ich in Bezug auf diese Aussage antworten: arrogantia
non ferenda. Weder die Kirchenleitung, noch die theologische Wissenschaft und schon gar nicht das Kirchenvolk
haben diese anmasslichen, überheblichen Wichtigtuer in dieses Amt berufen. Auch ist bis anhin nicht bekannt
geworden, daß irgend eine der vielen erschienenen Marias von einer solchen Beauftragung an die Piusbrüder
gesprochen hätte. Oder weiß jemand dazu mehr? ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Ist mir sehr wichtig… Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht zu sehen, wenn er das
Opfer Christi darbringt. …und ich lege großen Wert darauf…, weil dann auch das „Brot“ und die heilige
Schale zu sehen sind!
Tchibo entzückende Priesterrücken anzuschauen Die Aufmerksamkeit in der Hl. Messe im röm. Ritus nach
der ao. Form wird auf das Wesentliche gelenkt. Dies ist das heilige Opfer des Altars und die Anwesenheit
des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein. Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht
zu sehen, wenn er das Opfer Christi darbringt. (Und erst recht will ich nicht in >>> solche Gesichter
www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg <<< blicken müssen!)
Eine Anerkennung auch der Erscheinung Mariens als Frau aller Völker wäre für die St.-Pius-X.- Gemeinschaft
sehr wünschenswert, nachdem gerade die Priesterbruderschaft St. Pius X. gleichsam die Rolle der Universalen
Kirche übernehmen muß. Das Gebet und das Bild, das uns die Himmelskönigin gegeben hat, ist durch die
Güte des Heiligen Geistes mit großen Privilegien ausgestattet. Maria erschien Ida mehrere Male, so,
wie Sie auf dem Bild abgebildet sein wollte, es sollte genauso sein, wie es Maria und der Heilige Geist
wollten. Eine eigene Andacht in der St.-Pius-X.-Gemeinschaft zu Ehren der Frau aller Völker, unter diesem
Titel und Bild, wäre sehr gnadenreich für diese so wichtige Mission. Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters,
sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit
sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria
war, unsere Fürsprecherin sein. Beten wir auch für den hwst. Bischof von Amsterdam, Mons. Punt, der
sich dem Heiligen Geist und Mariens Botschaft in seiner Diözese geöffnet hat. Möge ihn Maria auf seinem
Weg begleiten und die auftretenden diabolischen Angriffe durch St. Michaël und dessen Heere in Mariens
Auftrag abwehren. Auch eine Anerkennung der Engelwerk-Offenbarung, wie sie bereits einige Bischöfe erteilt
hatten, wäre sehr gnadenvoll, wenngleich nicht ungefährlich. Die Engelwerk-Offenbarung war von Beginn
an durch den Apostolischen Administrator für Innsbruck begleitet und gefördert worden und war selbst
von Pp. Pius XII. gelobt worden.
Walther von Stolzing Pius XII. hat die Karwochenriten geändert und somit de facto gekürzt. Außerdem
hat er viele Oktaven abgeschafft und auch leicht in die Liturgie vom Fest „Darstellung des Herrn“ eingegriffen.
Gesegnete Kar- und Ostertage Hyazinth
Das bedeutet doch, ein ganzes Requiem lang entzückende Priesterrücken anzuschauen, wenn man mit Ernst
die vier Bilder verfolgt. Die Ministranten haben gehorsamst zu knieen, damit das Ritual we4nigstens etwas
Demut verbreitet, trotz der goldenen Gewänder der düster dreinblickenden Ritualvollzieher…
Ruhrpotti Die Mystik muss gelebt und nicht abgelehnt werden Mystik ist das gottgewirkte innerseelische
Erleben des Göttlichen und führt zu der Erkenntnis, dass Gott nicht wissbar, nicht erklärbar und nicht
verstehbar ist. Mystik führt automatisch zum Idealismus und zur negativen Theologie, wie auch der Idealismus
immer zur Mystik führt. Dies ist aber unerträglich für allwissende Aristoteliker, die die Wahrheit
im Begriff suchen. Begriffe erzeugen aber nur eine unvollkommene abstrakte menschliche Vorstellung des
Gegenstandes den sie bezeichnen und führen zum Anthropomorphismus, wo Gott zum Zerrbild menschlicher
Vorstellungen wird, was gegen das Gebot „ Du sollst dir kein Bild (= keine Vorstellung von Gott) machen“,
verstösst. Die positive Theologie braucht daher die negative Theologie immer als Korrektiv. Die negative
Theologie führt aber ihrerseits auch wieder zum Idealismus. Daher die Reserviertheit der aristotelisch
geprägten Theologie gegen die Mystik.
@r.ruhrgebietler PIUS XII verkürzte den Messritus in unzulässiger Weise entgegen den unmissverständlichen
Weisungen seines Vorgängers dem Hlg. P. PIUS V. Ja? Wo hat Pius XII. denn den Messritus „verkürzt“?
Legen Sie mal los (es sei denn, Sie sind gerade zu beschäftigt, Ihr Seelenheil aufzuopfern oder darüber
zu meditieren, wie sich Gott-Vater selbst geopfert hat, wie Sie es erst kürzlich hier kundgetan haben.
#2 Tridentinus 12:44:18 | Dienstag, 19. April 2011
Ich habe der Altar von Econe ganz anders in Erinnerung und zwar viel besser zum Stil der Kirche passend
als jetzt. Trügt diese Erinnerung, oder war nicht vorher der Altar umschreitbar, natürlich mit Tabernakel
und Leuchtern und mit einem großen darüber hängenden Kreuz im romanischen Stil? Das entsprach auch
viel besser dem optischen Zusammenspiel mit den drei Apsisfenstern. Kann mich jemand dazu informieren?
Ganz unpassend ist für diesen Baustil jedenfalls, daß der Altar ganz und gaar mit einem schleierartigen
Antependium verhüllt ist, schöner wäre der einfache Naturstein. Die Altarspitzen sind zwar schön,
passen aber ebenfalls nicht zum Stil der Kirche, nicht einmal zum jetzigen Altaraufsatz. Mich würde wirklich
interessieren, worauf diese Änderungen zurückzuführen sind.
und sich dabei ganz schwer vorsehen nicht auf die eigenen Macken hingewiesen zu werden: – Die Mystik muss
gelebt und nicht abgelehnt werden – PIUS XII verkürzte den Messritus in unzulässiger Weise entgegen
den unmissverständlichen Weisungen seines Vorgängers dem Hlg. P. PIUS V. Hw. Pater Schmidberger ist
gut beraten erst einmal vor der eigenen Tür zu kehren und im eigenen jaus aufzuräumen bevor er anderen
den Weg weisen tut (und auch MUSS!!) … so ist die kleine Armee von Arbeitern eher nur eine gute Handlangertruppe;
gutes Bodenpersonal Gottes schaut doch ein wenig anders aus!