Piusbruderschaft
Der Eiter muß herausfließen
Die Piusbruderschaft muß auf die Abirrungen, Irrtümer und den Verrat hinweisen, die sich in der Kirche offenbaren.
Pater Schmidberger feierte die Messe zum 20. Todestag von Erzbischof Marcel Lefebvre
Pater Schmidberger feierte die Messe zum 20. Todestag von Erzbischof Marcel Lefebvre
© Piusbruderschaft, dici.org
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft ist nicht das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), sondern „ein Werk der Kirche, in der Kirche, für die Kirche“.

Das erklärte Pater Franz Schmidberger am Fest Mariä Verkündigung zum 20. Todestag von Mons. Lefebvre in einer Predigt in Ecône.

Erzbischof Lefebvre habe ein Instrument der göttlichen Vorsehung sein wollen.

Pater Schmidberger sieht die Bruderschaft als Werk der Kirche und als Widerschein der vier Eigenschaften der Kirche – „einig“, „heilig“, „katholisch“ und „apostolisch“.

Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller Jahrhunderte.

Messe zum 20. Todestag von Mons. Lefebvre

Pater Schmidberger zitiert eine Aussage von Mons. Lefebvre vor Seminaristen in Ecône:

„Gehen Sie in die Bibliothek, und schauen Sie dort nach, was wir Sie hier lehren. Es ist nichts anderes als die Stimme der Päpste, als die Verlautbarungen der Konzilien, als die Veröffentlichungen der Theologen. Nichts anderes.

Und wenn Ihnen hier etwas anderes beigebracht wird, dann verlassen Sie dieses Haus. Denn dann sind Sie nicht am richtigen Ort.“


Mons. Lefebvre betonte, daß die Bruderschaft in der Feier der Messe aller Zeiten eins mit der Kirche ist.

In seiner Predigt erzählte Pater Schmidberger, daß ihm Prälat Klaus Gamber († 1987), der Leiter des Liturgischen Instituts in Regensburgs, einmal eine Kopie aus einem Meßbuch des Heiligen Bonifatius († 754) zeigte.

Es handelte sich um den Kanon der Messe – berichtete Pater Schmidberger: „Es war genau der gleiche Kanon, den wir jetzt gleich nachher in der heiligen Messe feiern werden.“

Der Eiter muß heraus

Pater Schmidberger betont, daß es dem Erzbischof Lefebvre gelang, „eine Christenheit im kleinen aufzubauen“.

Die Bruderschaft müsse die Arbeit von Mons. Lefebvre treu weiterführen:

„Wir müssen immer wieder auf die Abirrungen und Irrtümer, auf den Verrat und die Kompromisse hinweisen, die sich hier und dort offenbaren.“

Dies geschehe nicht mit einem „Geist der Kritik, sondern diese Kritik geschieht aus der Liebe zur Kirche heraus“.

Denn der Eiter müsse aus den Wunden fließen, damit diese heilen.

Die Piusbruderschaft als Reserve für den Wiederaufbau

Mons. Lefebvre hat nach Angaben von Pater Schmidberger „eine kleine Armee von Arbeitern herangebildet“.

In der Bruderschaft gebe es „eine Kraft, die man nirgends anders in einem kirchlichen Organismus findet“:

„Aber der Papst und die Bischöfe müssen uns rufen.“

Der Pater ist überzeugt, „daß Gott uns in der Bruderschaft – für die heutige Zeit – eine ganz außerordentliche Gnade geschenkt hat.“
      
66 Lesermeinungen
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#67   r.ruhrgebietler   21:22:17 | Donnerstag, 21. April 2011
karljosef:
es ist die substanzielle Glaubensfrage!
ich bin ziemlich sicher, dass die Riten in die ewig gültige trid. Liturgie aufgehen werden – im Ritus wie von S.H. P.PIUS V verbindlich, unabänderlich und in alle Ewigkeit gültig festgeschrieben.
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#66   vitrivius2010   01:41:22 | Donnerstag, 21. April 2011
KATHOLISCH SIND NUR NOCH DIE PIUSBRÜDER
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#65   karljosef   10:12:24 | Mittwoch, 20. April 2011
ruhgebietler
Wieso soll die Griechische Liturgie in die lateinische Konvergieren? Wie soll das gehen da beide gleich alt sind?
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#64   r.ruhrgebietler   09:38:26 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Barmherzigkeitsnovene
beginnt am kommenden Kar-Freitag und endet am Barmherzigkeitssonntag mit einer gültigen Beichte bei einem katholisch (!) Priester(!) der ausschlisslich nur die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert! und anschließendem Kommunionempfang innert dieser Messe.
Seele werde wach und nutze die unendliche Barmherzigkeit Gottes!
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#63   Marsilius Ficinus   08:07:56 | Mittwoch, 20. April 2011
@Prometheus141
Inwiefern wurde die Kirche unmittelbar nach dem Konzil von Nikaia Staatsreligion? Vergessen Sie da nicht ein paar Jahrzehnte?
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#62   prometheus141   06:56:21 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Kirche von Jesus Christus
bestand bis zum Konzil von Nicäa dann wurde sie Staatsreligion, und erst nach dem 2. Vatikanischen Konzil tritt diese Kirche mit ihrem Ziel der Offenbarung des Geheimnisses der Eucharistie wieder in die Fußstapfen von Jesus Christus, wenn das die Pius X Bruderschaft nicht sehen kann und will hängt sie an einem Gebilde fest, was Jesus nie wollte, sondern : „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen. , denn ich gehe zum Vater“(Joh.14.12)
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#61   Tchibo   23:51:16 | Dienstag, 19. April 2011
Sind Riten und Zeremoniells auch dann
noch gültig, wenn sie längst nicht mehr
prektiziert werden…? :-( :'( O:) :-!
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#60   Walther von Stolzing   21:45:15 | Dienstag, 19. April 2011
@Leo Miles
Danke, daß Sie Sachlichkeit in die Diskussion bringen! Sehr guter Beitrag!
:)3
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#59   Soramonas   20:10:30 | Dienstag, 19. April 2011
Der Gegner…!
Freimaurerei und Vorfeld-Organisationen wie Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis…sowie Odd-Fellow Orden und O.T.O. Satanisten…
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Gegenmittek
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#58   Leo Miles   20:09:23 | Dienstag, 19. April 2011
@Tomás
Wenn Lefébvre nur die Lehre der Päpste und der Konzilien gelehrt hat, weshalb hat er Teile der Lehre des Vatikanum II und der der „Konzispäpste“ abgelehnt?
Ganz einfach, weil diese teilweise den vorherigen Lehraussagen widersprechen.
Oder war das „Konzil“ kein Konzil und die „Konzilspäpste“ keine Päpste?
Der gewählte Papst ist gewählter Papst, bis ihn eine entsprechende Autorität des Amtes enthebt. Diese Autorität sind weder die Piusbruderschaft, noch die privatpäpstlichen Sedis.
V2 wurde gültigerweise einberufen. Aber die Ergebnisse sind sehr übel. Die Aussagen in den Konzilsdokumenten widersprechen in vielen Fällen der bisherigen katholischen Lehre. Deswegen sind sie zweifelhaft. Sie haben nicht den Beistand des Heiligen Geistes. Richtigerweise wurde kein Dokument mit der Unfehlbarkeit unterzeichnet.
r.ruhrgebietler: Ihre Aussage ist falsch. Die Lefébvre-Priester zelebrieren nicht die Messe aus der Zeit von Pius XII., sondern die Messe von Roncalli.
Das Missale Johannes XIII. widerspricht in keiner Weise dem Glauben oder der vorherigen Lehre. Also, wo ist das Problem?
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#57   Auctor   19:59:58 | Dienstag, 19. April 2011
@rudolfus
Sagen Sie mal, wie weit ist Ihre Kanonisation eigentlich schon fortgeschritten? Ich meine nun die für das „Scheinheilig“-Sprechen notwendige?
Die Mischung aus Naivität, Wunderglaube, Verschwörungstheorien und Arroganz des „heiligen Restes“ wäre nur noch zum Lachen, wenn es einem nicht leid um Ihre offenbar geschundene Seele wäre (im psychotherapeutischen Sinne, nicht geschunden von irgendwelchen unteren Oberteufeln II. Klasse zur Probe im 6. Höllenkreis oder so…)
SIE also sind berufen, der „Welt“ (hier) zu verkünden, dass der Hl. Josef sich da mit dem Hl. Geist einig ist. Welches Engelchen flüstert Ihnen so etwas? Oder erscheinen Ihnen die Herrschaften bereits in dumpfer Stube?
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#56   Rudolfus   19:12:26 | Dienstag, 19. April 2011
@Tomas: Die PB St. Pius X. zelebriert aus dem simplen Grund nach der Ordnung und nach dem Meßbuch
Johannes’ XXIII., weil dies der letzte Kalender ist, den ein Papst für das Meßbuch St. Pius’ V. erstellt hat; die Änderungen Johannes’ XXIII., die immer noch das Meßbuch St. Pius’ V. betreffen, wurden, der Praxis des Jahres 1962 entsprechend, ganz einfach mitübernommen: Und zwar bereits 1970, dem Gründungsjahr der Priestergemeinschaft (am 1. XII. 1969 war der Novus Ordo inkraftgetreten). Ihre Behauptung, die Verwendung des Kalenders und des Meßbuches aus dem Jahr 1962 wären ein Kniefall vor Wojtyla, der 1978 Papst wurde, ist somit Unsinn.
Die Entscheidung Lefebvres, den letztgültigen für den Römischen Ritus geltenden Kalender zu verwenden, muß als richtig angesehen werden.
Zu beanstanden ist alleine Johannes’ XXIII. Änderung am Missale durch die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in den Meßkanon. Diese Änderung widerspricht der Konstitution ‘Quo primum’: Der Name ‘Joseph’ sollte also im Meßkanon im von Johannes XXIII. neu editieren Missale wieder gestrichen werden. Am besten wäre es, Menzingen würde dies in den von Menzingen verbreiteten Meßbüchern automatisch tun, in der Setzung eines schwarzen Balkens über den Namen ‘Joseph’ im Missale. Es gilt, ‘Quo primum’ die Treue zu halten. St. Joseph, der Schutzpatron der Kirche, befindet sich im völligen Einklang mit dem Heiligen Geist, und wünscht deshalb alleine die Treue zum Missale St. Pius’ V.
Beten wir für Menzingen um die rechte Einsicht, auf Fürsprache St. Mariens und des hl. Pius V.
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#55   Modernist   19:00:24 | Dienstag, 19. April 2011
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#54   r.ruhrgebietler   18:59:22 | Dienstag, 19. April 2011
Quo primum
oder: wie kann menschliche bequemlichkeit dem, dem alle Ehre zusteht dennoch ein schnippchen schlagen.
WER IST WIE GOTT!!
quo primum
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#53   Tomás   18:51:13 | Dienstag, 19. April 2011
Lefébvre, die Päpste und die Konzilien
„Gehen Sie in die Bibliothek, und schauen Sie dort nach, was wir Sie hier lehren. Es ist nichts anderes als die Stimme der Päpste, als die Verlautbarungen der Konzilien, als die Veröffentlichungen der Theologen. Nichts anderes“.
Wenn Lefébvre nur die Lehre der Päpste und der Konzilien gelehrt hat, weshalb hat er Teile der Lehre des Vatikanum II und der der „Konzispäpste“ abgelehnt?
Oder war das „Konzil“ kein Konzil und die „Konzilspäpste“ keine Päpste?
Richtig hätte es heißen müssen: „Wir lehren die Lehre aller Päpste bis Pius XII. und der der Konzilien bis zum Vatikanum (1869/1870).“
Da man aus diesem Satz hätte schließen können, daß das Vatikanum II keine Konzil war und die „Konzilspäpste“ keine Päpste waren, hat der schlaue Lefébvre (wie immer!) es zweideutig formuliert und der oberschlaue Schmidberger gibt es so weiter.
Da die meisten Lefébvristen nur an diesen Veranstaltungen teilnehmen, weil sie so schön sind, und nicht hinhören, wenn der Schmidberger irgdendwelche „Weisheit“ von sich gibt, fallen solche Widersprüche nicht auf.
r.ruhrgebietler: Ihre Aussage ist falsch. Die Lefébvre-Priester zelebrieren nicht die Messe aus der Zeit von Pius XII., sondern die Messe von Roncalli.
Das war ein politischer Kniefall vor dem Wojtyla.
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#52   Rudolfus   18:38:34 | Dienstag, 19. April 2011
@karljosef: Die „ewiggültigen Riten“
Diese sind nicht nur der Römische Hauptritus, sondern alle Riten, die am 1. VII. 1570 länger als 200 Jahre Bestand hatten.
Paul Montini hat viele dieser Riten ausrotten wollen bzw. dies in einigen Fällen wohl getan, z. B. die spezifischen Ordensriten. Nur manche der spezifischen Ordensriten konnten im persönlichen Ungehorsam gegenüber Paul Montini bewahrt bleiben; selbstverständlich aber im absoluten Gehorsam zur Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, der immerwährend gültigen Konstitution, die niemand abschaffen darf, ohne sich den Zorn Gottes zuzuziehen. Paul Montini hat dies in vermessener Weise versucht: Stattdessen errichtete er ab 1. XII. 1969 den Greuel der Verwüstung an den hll. Stätten, und erfüllte somit die vom Herr vorhergesagte Schandtat der Zukunft. Die Kirche ist seit Paul Montini in eine der schlimmsten Zustände der Geschichte geraten. Lefebvre hat Paul Montini aus gutem Grund widerstanden, so wie er auch Johannes Paul Wojtyla widerstand. Wenn wir den heutigen Dreckhaufen betrachten, der die Kirche wie ein Krebsgeschwür mit Verbrechen und Blasfemie bedeckt, können wir dem Erzbischof nur aus tiefstem Herzen danken. Es wäre zu wünschen, daß auch andere Gruppen, wie Engelwerk, Opus Dei etc., dem Beispiel Lefebvres folgen, und zum Gehorsam gegenüber ‘Quo primum’ zurückkehren; das ist dank der Einsicht Benedikts XVI. in der Ritusfrage Gott sei Dank leichter möglich. Es muß aber eine völlige Trennung vom Greuel der Verwüstung geben, für den Benedikt weiter steht.
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#51   ErnstSchneider   18:07:41 | Dienstag, 19. April 2011
@Vorposter
Das hier dürfte auch ganz interessant sein.
www.youtube.com/watch?v=GshuiGyc5Rs
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#50   Modernist   17:57:57 | Dienstag, 19. April 2011
Da fühle ich mich erinnert…
an die lateinischen Worte von der Eiterbeule im Film „Der Priester“ Besonders nach Minute 4 anschauen! Leider gibt es den Film nicht mehr auf deutsch zu kaufen!
www.youtube.com/watch?v=W_VmFYLJ3eU&…
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#49   r.ruhrgebietler   17:42:23 | Dienstag, 19. April 2011
karljosef:
ein ritus (wie über 22 weitere) der in der trid. Liturgie aufgehen muss. um NACH der rückkehr des Herrn Jesus Christus zur unam sactam catholicam ecclesiam et apostolicam aufzugehen unter der Führung des Herrn Jesu selber.
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#48   karljosef   17:37:28 | Dienstag, 19. April 2011
ruhrgebietler
Was ist denn die Griechische Liturgie für Sie?
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#46   r.ruhrgebietler   17:08:34 | Dienstag, 19. April 2011
wenn wir bedenken,
dass die FSSPX tatsächlich der einzige Verein ist in der die (schon von PIUS XII verkürzte) ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird, dann ist klar, dass ab einschl J-XXIII (mit ihm das missale von 1962) alles ungültig sind.
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#45   kristall   16:57:01 | Dienstag, 19. April 2011
nein !!!!
sondern weil du da bist vaklav !!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#44   Vaclav Klaus †   16:55:01 | Dienstag, 19. April 2011
Der Eiter fließt schon heraus
in Form der Piusbruderschaft…
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#43   Marsilius Ficinus   15:51:20 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo
Das Wort „jesuanisch“ wird oft (ausgenommen sind historische Darstellungen!) als Kampfbegriff extrem progressiver Kräfte verwendet, um sich von der als defizitär betrachteten „Amtskirche“, im besonderen der römischen Kirche, abzuheben. „Jesuanisch“ ist genauso ein Kampfbegriff wie „V2-Sekte“ oder dergleichen, nur von der anderen Seite. Angriffspunkt ist in beiden Fällen die katholische Kirche und der Hl. Vater.
In der Formulierung „jesuanisch“ werden eigene Sichtweisen und Prämissen auf Jesus selbst zurückgeführt. Im Extremfall ist „jesuanisch“ dann ein Synonym für „Hippie-Verhalten“. Jesus wird so nahezu als Revolutionär gesehen, der Che Guevarra wesentlich näher steht als der römische Bischof, was von linksextremen Kräften wie „Kirche von unten“ zumindest der Sache nach so propagiert wird.
Das einseitige, von linksextremen Prämissen geprägte Jesus-Bild, das die Formulierung „jesuanisch“ oft nahelegt, lehne ich ab bzw. halte es für falsch.
Interessanterweise sind oft diejenigen, die am lautesten das Wort „jesuanisch“ in den Mund nehmen, die ersten, die gegenüber allem, was ihnen nicht in den Kram passt (wie zB. der usus extraordinarius), in einer unerträglichen Intoleranz auftreten.
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#42   Walther von Stolzing   15:22:32 | Dienstag, 19. April 2011
@tyrarachsa: das braune Skapulier
Habe hier vor einiger Zeit gelernt, dass es hier die Meinung gibt, man könne sich alles erlauben, wenn man nur das Skapulier vom Berge trägt, da es einam ja instantly in den Himmel befördert.
Was sagen die Skapuliersträger dazu?
Bitte um Aufklärung
Das ist natürlich kompletter Unsinn.
Laut „Bulle Sabbatina“ (3. März 1322) erlangt derjenige das sogenannte „Samstagsprivileg“ (d.h. die Gottesmutter werde ihn aus dem Fegefeuer befreien), der das Skapulier trägt, in standesgemäßer Keuschheit lebt, die marianischen Tageszeiten betet und Mittwochs, Freitags und Samstags kein Fleisch isst.
Papst Pius X. hat dies bestätigt und verfügt, dass die Ablässe und das Samstagsprivileg auch derjenige erlangen kann, der die Skapuliermedaille trägt. Anstelle der Verfügungen über das Gebet ist es auch möglich, statt dessen den Engel des Herrn oder den Rosenkranz zu beten.
Das heißt nicht, dass man sich dann alles erlauben kann. Wird man auch nicht. Skapulierträger vertrauen darauf, dass Unsere Liebe Frau sie vor Totsünde bewahren wird bzw. zu sofortiger Umkehr ruft.
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#41   Gotthard   15:07:33 | Dienstag, 19. April 2011
viurtuell
Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller Jahrhunderte.
der Pius-Verein lebt also eine virtuelle Einheit – denn mit der Kirche dieses Jahrhunderts hat er keine Einheit.
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#40   Walther von Stolzing   15:04:49 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo
Grundsätzlich einmal bin ich Ihnen keine Erklärung zu nichts schuldig…!
Ich habe auch nicht geschrieben, dass Sie mir eine Erklärung schuldig sind. Wenn Sie allerdings nicht in der Lage sind, auf Nachfragen zu antworten, sollten Sie vielleicht auch keine abstrusen Behauptungen aufstellen.
Auch nicht darüber, dass ich den tridentinischen
Ritus rundweg ablehne
Das ist ja auch Ihr absoutes Recht, nur sollten Sie damit leben, dass man Ihre Gründe hinterfragt. Wenn für Sie die Liturgie der lateinischen Kirche erst im Jahre 1969 erträglich wird, so ist das Ihre Sache, nur eine Wischi-Waschi-Begründung wie „jesuanische Schlichtheit“ hält näherer Betrachtung leider nicht stand, genauso wie der Unfug, den Sie bezüglich der Paramente geschrieben haben.
und dass dieser auch in gotischen und romanischen Kaseln begangen werden kann, wie Sie glauben auch der NOM-Ritus.
Das glaube ich nicht nur, das ist eine objektiv feststellbare Tatsache …dentinische-messe-bonn.de/fotos/5SE01.htm.
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#39   tyrarachsa   14:57:25 | Dienstag, 19. April 2011
ist doch egal
„- Ist die Piusbruderschaft unfehlbar in ihrer Interpretation der Tradition?“
Habe hier vor einiger Zeit gelernt, dass es hier die Meinung gibt, man könne sich alles erlauben, wenn man nur das Skapulier vom Berge trägt, da es einam ja instantly in den Himmel befördert.
Was sagen die Skapuliersträger dazu?
Bitte um Aufklärung
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#38   Domenico Tuttisanti   14:53:14 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo ist kein Katholik:
dass ich den tridentinischen Ritus rundweg a b l e h n e
Wer d a s sagen kann, hat sich von der Tradition der Hl. Kirche rundweg abgeschnitten und von der Ritusform, die ja noch die Konzilsväter des II. Vatikanums allesamt gefeiert haben, auch noch während der Zeit des Konzils. :-@
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#37   karljosef   14:48:57 | Dienstag, 19. April 2011
Grosse Teile der Kritik der Piusbruderschaft sind nachvollziehbar
die Antwort jedoch nicht.
1/ Die Liturgiefrage wurde mit dem Motu Proprio liberalisiert.
2/ Es gibt nicht nur eine Liturgie. Es gibt die Griechische , Koptische, Syrische usw. und Lateinische.
Von DER EWIG GÜLTIGEN Liturgie zu sprechen verstehe ich daher nicht.
3/ Die Piusbruderschaft macht vieles auch Falsch.
– Weihe Williamsons ( Der Typ ist ein Spinner)
– Noch keine Einigung mit Rom (andere mit Rom verbundenen Tradi Gruppen sind VII kritisch )
– Die Piusbruderschaft schreibt den Gläubigen vor in welche Traditionelle Messe sie gehen dürfen. Mit welchem Recht?
– Ist die Piusbruderschaft unfehlbar in ihrer Interpretation der Tradition?
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#36   Tridentinus   14:46:56 | Dienstag, 19. April 2011
Weiß niemand,
seit wann der Altar in Econe so gestaltet ist?
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#35   Tchibo   14:43:34 | Dienstag, 19. April 2011
Walther von Stolzing @ Grundsätzlich einmal
…bin ich Ihnen keine Erklärung zu nichts
schuldig…! Punktum.
Auch nicht darüber, dass ich den tridentinischen
Ritus rundweg ablehne und dass dieser auch in
gotischen und romanischen Kaseln begangen
werden kann, wie Sie glauben auch der NOM-Ritus.
Das geht an mir vorbei…
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#34   Walther von Stolzing   14:37:12 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo
Sie argumentieren nur von den Paramenten her, die im Grunden nichts mit dem Messritus zu tun haben.
Auch den angeblich schlichten NOM kann man in barocken Messgewändern zelebrieren genau wie die Tridentinische Messe in schlichter gotischer Kasel zelebriert werden kann (ein befreundeter Priester trägt übrigens auch gerne eine Romanische Kasel, schlichter geht es kaum).
Sie sind immer noch eine Erklärung schuldig, warum der NOM denn angeblich so „jesuanisch schlicht“ ist.
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#33   Rudolfus   14:33:21 | Dienstag, 19. April 2011
@Mitten drin: Die Tradition der Kirche ist von Christus eingesetzt,
die Tradition ist somit Christus. Die Lehre der Kirche ist in ihren Dogmen unfehlbar.
Christus selbst führt das Lehramt im Heiligen Geist – diesem haben alle zu gehorchen, auch nachfolgende Päpste.
Wer die Dogmen leugnet, wie die Modernisten, steht nicht mehr im katholischen Glauben.
Somit steht alleine die Tradition für die Kirche.
Wer die Dogmen und die Riten nicht bewahrt, steht außerhalb der Kirche, also die gesamte Hierarchie seit Papst Paul VI.
Diese Hierarchie steht nicht mehr für die Kirche, sondern ist schismatisch.
Gott sei Dank gibt es noch die St.-Pius-X.-Bruderschaft, die somit die Eine, Heilige Kirche bewahrt, auch gegen die Modernistenverräter, die seit Paul VI. auf dem Papstthron sitzen.
Diese handeln gegen den Heiligen Geist, zelebrieren den Greuel der Verwüstung, und haben seither mit ihren Skandalen und Ärgernissen die ihnen anvertraute Kirche fast vollständig ruiniert, obwohl sie selbst gar nicht ganz in Einheit mit der Kirche stehen und lediglich deren Ämter und Gebäude verwalten.
Die Restauration wird kommen. Die Kirchenhierarchie war das letzte Mal so kaputt vor dem Tridentinum.
Es wird ein Papst kommen, der die Ordnung wiederherstellt. Das ist zwingend notwendig.
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#32   Tchibo   14:29:37 | Dienstag, 19. April 2011
Marsilius Ficinus @ Evangelisch und jesuanisch
sollte die Gestaltung des G*ttesdienstes dennoch
sein. Und wenn die Priester weiße Alben tragen
mit einer Batikstola ist es mir doch auch recht.
Aber die Baßgeigengewänder mit Tüllgardinenalben,
Schühchen, Handschühchen, etc. sind in einer unerträglichen Weise feminin…, dass man sich leicht
auf einer anderen Veranstaltung wähnen könnte… :-[
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#31   de Boer †   14:24:24 | Dienstag, 19. April 2011
14:22Mitten drin statt nur dabei
hatten Sie etwas anderes Erwartet?
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#30   Mitten drin statt nur dabei   14:22:27 | Dienstag, 19. April 2011
@ Rudolfus
Übrig bleiben wird die Tradition der Kirche, bewahrt durch die traditionstreue Gemeinschaft, die einheitlich aufgestellt ist
Damit haben Sie sich verraten!!!
Es geht Ihnen und den Piusbrüdern nur um die Tradition der Kirche, aber nicht um deren Ursprung und schon gar nicht um Jesus Christus!
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#29   Domenico Tuttisanti   14:19:53 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
Kommen Sie auch ohne Breitenbach aus…
Ganz und gar sogar!
(Ob man das auch von Ihnen wird sagen können? :-S )
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#28   Tridentinus   14:19:30 | Dienstag, 19. April 2011
Kann mir vielleicht mal jemand freundlicherweise sagen,
seit wann der Altar in Econe so gestaltet ist wie auf den Bildern zu diesem Beitrag?
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#27   Tchibo   14:18:21 | Dienstag, 19. April 2011
Liebe Tussi Domenica… das war ja abzuwarten…
Mit dem Rücken an der Wand stehen und
dann dem von mir wertgeschätzten Pfarrer
Breitenbach einen Fußtritt zu verabreichen.
Das ist so Ihre Masche…
Kommen Sie auch ohne Breitenbach aus…
das kann ich mir nur schwer vorstellen. Er hat
in Ihrem Seelen- und Glaubensleben offenbar
die sehr wichtige Funktion, damit Gefühlswallungen
und dergleichen ablassen und unflätig
werden können… :-! :-! :-! O:O
Aber der Dreck muss ja auch mal aus
Ihrem Körper raus…?
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#26   Marsilius Ficinus   14:17:48 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo
Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern zum letzten Abendmahl geschritten und wurde
auch nicht in solchen Gewändern gekreuzigt.
Sondern üm seinen Leibrock sollen die Kriegsknechte
gewürfelt haben…
Theologisch betrachtet gründet die Messliturgie im Letzten Abendmahl, ist aber keine einfache Nachahmung desselben. Dies wird in vielen Diskussionen hier oft übersehen. Zum anderen ist die Verwendung kostbarer Paramente auch in der ostkirchlichen Tradition, ja sogar in einigen Kirchen der reformatorischen Tradition üblich. Und auch in der ordentlichen Liturgie der Kirche haben sie ihren Ort. Dass manche Kleriker hier eine graue Albe mit Batikstola bevorzugen, entspricht mitnichten der liturgischen Gesetzgebung der Kirche und ist der Feiergestalt der katholischen Liturgie sehr abträglich. Auf das Zweite Vatikanische Konzil können sie sich keineswegs berufen.
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#25   Rudolfus   14:17:21 | Dienstag, 19. April 2011
@Mitten drin: Die PB St. Pius X. bewahrt das Erbe der Kirche nahezu alleone
Wer dies nicht tut und dieses Erbe durch Häresien und dem Greuel der Verwüstung entweiht, ist schismatisch, also das modernistische Rom und dessen uneiniger Haufen, der sich zum Richter über die traditionstreue Gemeinschaft aufspielen will – soll er sich aufspielen: ihm brechen ohnehin bereits die Fundamente weg. Übrig bleiben wird die Tradition der Kirche, bewahrt durch die traditionstreue Gemeinschaft, die einheitlich aufgestellt ist. Das modernistisch-schismatische Rom sollte sich besser um seinen eigenen Haufen sorgen. Die St.-Pius-Gemeinschaft darf stolz darauf sein, nicht zu Ihrem Sauhaufen zu gehören: Ihr Sauhaufen ist mit Sicherheit nicht die Eine, Heilige, Apostolische Kirche, lediglich deren Amtsträgern haben meistens noch gültig die Ämter inne. Verräter bleiben sie so und so. Wer den Glauben leugnet, dessen Leugnung zuläßt, verdient keinen Gehorsam: Sie können ja nicht einmal für Ordnung im eigenen Haus sorgen.
Nachdem sich die PB niemals vom katholischen Rom getrennt hat, ist ihr scheinheiliger Vorwurf hinfällig.
Bringen Sie einmal Ordnung in Ihren Haufen, stellen Sie die Liturgie der Kirche wieder her, den Antimodernisteneid, dann können Sie über eine Rückkehr zur Einheit mit der Kirche nachdenken.
Bis dahin kann der Papst nicht als vollständig in Einheit mit der Kirche angesehen werden. Er duldet die Häresien, ist also Teilschismatiker, nicht ganz im Schisma, aber in Teilen schon – und Ihre DBK ist das auch. Jeder macht, was er will. Die Einheit ist in Menzinge…
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#24   Domenico Tuttisanti   14:13:25 | Dienstag, 19. April 2011
Domenico
Ja, er repräsentiert Christus, der als ewiger Hoherpriester vor Gott, den Vater, tritt. (Hebr.brief!)
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#23   Cappadocius   14:11:15 | Dienstag, 19. April 2011
@ Domenico
Also ich habe in meinem vorkonziliaren Religionsunterricht gelernt, dass der Priester beim Messopfer Christus repräsentiert. Da wäre ein Lendenschurz allemal angemessener als eine barocke Bassgeige. :-D :-D :-D
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#22   Domenico Tuttisanti   14:09:34 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern …
Die Messe ist auch keine Re-Inszenierung des letzten Abendmahles, das nicht umsonst ein „letztes“ war.
Die Kirche – als Braut Christi – darf sich schmücken, ja sie soll es sogar. Immer im Bewusstsein freilich dessen, dass sie ihren wahren Schmuck einzig Christus, ihrem dornengekrönten Bräutigam, verdankt.
i.Ü.: Möchten Sie etwa, dass Hw. Breitenbach jetzt im Lendentuch zelebriert? Gott, bewahre! :-@ :-!
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#21   Mitten drin statt nur dabei   14:07:02 | Dienstag, 19. April 2011
„einig“, „heilig“, „katholisch“ und „apostolisch“???
Die Bruderschaft lebe in Einheit mit der Kirche aller Jahrhunderte.
Das mag sein, aber wohl nicht in Einheit mit unserem Herrn Jesus Christus und seinen Jüngern aus dem ersten Jahrhundert!
Einig?
Wer sich abspaltet, ist nicht einig.
Heilig?
Scheinheilig und selbstgefällig wären bessere Umschreibungen.
Katholisch?
So ein kleiner verrückter Haufen wie diese Piusbrüder kann wohl kaum „allumfassend“ sein, sondern wohl eher beschränkt – das aber auf ganzer Linie!
Apostolisch?
Wer sich nur auf das Erbe der letzten (anderthalb)tausend Jahre beruft, aber den Anfang vergisst, kann wohl kaum apostolisch sein.
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#20   monens   14:04:21 | Dienstag, 19. April 2011
Hw Prof. May untermauert die Worte von Hw Schmidberger !
In einem kurzen Interview hat Hw Prof. May die Aussage von Hw Schmidberger
In der Bruderschaft gebe es „eine Kraft, die man nirgends anders in einem kirchlichen Organismus findet“:
untermauert; sein Fazit:
„Wir brauchen die Piusbruderschaft!“
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Die hl. Messe der Jahrhunderte wäre ohne das unerschütterliche Bekenntnis der Piusbruderschaft langsam aber sich im aufbruchbewegten Rausch einer unbedachten Fensteröffnung „verdunstet“; heute klagen hw Priester über eine „Ratlosigkeit“ angesichts der weit verbreiteten bischöflichen Tatenlosigkeit
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Der Hirte muss seine Schafe durch das Tal der Tränen führen und sie nicht in diesem „ganz human belassen“ wollen; die Wahrheit Jesus Christus:
„ Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe (…) „
wie sollen die Schafe Schutz und Leitung erfahren, wenn sich manche Hirten selbst als Wölfe im Schafspelz erweisen; doch die Wahrheit Jesus Christus behütet keine Wölfe ( auch wenn sie sich im Schafspelz geben ) sondern nur Schafe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
die hl. Tradition wird die Kirche gesunden
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#19   Tchibo   13:58:36 | Dienstag, 19. April 2011
Er ist nicht mit goldbrokatenen Gewändern
zum letzten Abendmahl geschritten und wurde
auch nicht in solchen Gewändern gekreuzigt.
Sondern üm seinen Leibrock sollen die Kriegsknechte
gewürfelt haben…
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#18   Walther von Stolzing   13:55:37 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo: „jesuanische Schlichtheit“?
evangelischen und jesuanischen Schlichtheit
Unser Herr ist also „schlicht“?
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#17   Tchibo   13:50:07 | Dienstag, 19. April 2011
Beide Bilder kommen aus längst vergangenen
Zeiten. Ich ziehe den NOM-Ritus in seiner
evangelischen und jesuanischen Schlichtheit
in jedem Fall vor, weil er ausdrucksstärker ist
und völlig ohne unverständliche Showeffekte auskommt…
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#16   Domenico Tuttisanti   13:41:30 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
weil dann auch das „Brot“ und die heilige Schale zu sehen sind!
Das sind sie auch in der alten Messe.
h i e r farm4.static.flickr.com/…79543_686a5292df.jpg und h i e r upload.wikimedia.org/…a_tridentina_002.jpg !
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#15   Rudolfus   13:39:32 | Dienstag, 19. April 2011
Päpstliche Änderungen am Kalender sind im Einklang mit dem Meßbuch des hl. Pius V.
Der Diener Gottes Pius XII. war nicht der einzige Papst, der am Kalender nach dem 1. VII. 1570 Änderungen vorgenommen hat. Diese Änderungen sind auch in St. Pius’ V. Sinne für die Zukunft der Kirche.
Natürlich wünscht St. Pius V. auch weiterhin neue Seligen- und Heiligenfeste und gibt den Nachfolgern den ihnen zustehenden Spielraum, neue Themenfeste zu verkünden, die bekanntlich oft direkt auf Privatoffenbarungen zurückgehen (Fronleichnam, Feste des Hlgst. Herzens Jesu, des Unbefleckten Herzens Mariens, der Göttlichen Barmherzigkeit). Unser Heiliger Vater St. Pius V. wußte das natürlich und wollte weder sich selbst, noch seinen Nachfolgern das Recht nehmen, neue Seligen-, Heiligen- und Themenfeste zu verkünden. Natürlich hat St. Pius V. auch nach dem 1. VII. 1570 selig- und heiliggesprochen, wie ich annehme (verstorben 1572), oder hatte dies zumindest vor.
Die einzige Meßritusänderung, die mir bekannt ist, ist die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in den Meßkanon durch Johannes XXIII. Die Priester im Römischen Ritus mußten also manuell den Namen ‘Joseph’ in die Druckversion einfügen.
Diese Maßnahme steht kaum im Einklang mit St. Pius’ V. Konstitution, die Änderungen am Missale selbst verwirft. Sehr traditionelle Priester lassen diesen Namen deshalb weg.
Johannes XXIII. gestattete auch, die Lesungen anstatt in Latein direkt in Volkssprache zu halten. Ich würde sagen, diese Erlaubnis steht nicht im Widerspruch zum Änderungsverbot im Missale, im Gegensatz zur ‘Josef’-Hinzufügung…
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#14   Walther von Stolzing   13:35:47 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo: Requiem?
Das bedeutet doch, ein ganzes Requiem
Wenn Sie sich schon die Bilder angeschaut haben und Sie meinen, daraufhin hier einen klugen Spruch loslassen zu müssen, dann schauen Sie nochmal hin.
Offensichtlich handelt es sich bei der Messe um kein Requiem, da der Priester und die Leviten kein schwarzen Paramenten tragen.
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#13   Didaskala   13:28:17 | Dienstag, 19. April 2011
Wer hat diese Leute zum Wächteramt über die Kirche bestellt?
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
„Die Piusbruderschaft muß auf die Abirrungen, Irrtümer und den Verrat hinweisen, die sich in der Kirche offenbaren.“
Mit einem heidnischen Schriftsteller würde ich in Bezug auf diese Aussage antworten: arrogantia non ferenda.
Weder die Kirchenleitung, noch die theologische Wissenschaft und schon gar nicht das Kirchenvolk haben diese anmasslichen, überheblichen Wichtigtuer in dieses Amt berufen.
Auch ist bis anhin nicht bekannt geworden, daß irgend eine der vielen erschienenen Marias von einer solchen Beauftragung an die Piusbrüder gesprochen hätte.
Oder weiß jemand dazu mehr?
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#12   Tchibo   13:25:59 | Dienstag, 19. April 2011
Ist mir sehr wichtig…
Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht zu sehen, wenn er das Opfer Christi darbringt.
…und ich lege großen Wert darauf…, weil dann auch das „Brot“ und die heilige Schale zu sehen sind!
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#11   Walther von Stolzing   13:25:26 | Dienstag, 19. April 2011
@Hyazinth: das ist richtig…
… hat aber nichts mit dem Messritus als solchen zu tun.
Ihnen auch gesegnete Kartage.
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#10   Domenico Tuttisanti   13:23:37 | Dienstag, 19. April 2011
Tchibo
entzückende Priesterrücken anzuschauen
Die Aufmerksamkeit in der Hl. Messe im röm. Ritus nach der ao. Form wird auf das Wesentliche gelenkt. Dies ist das heilige Opfer des Altars und die Anwesenheit des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein.
Ich lege keinen Wert darauf, einem Priester ins Gesicht zu sehen, wenn er das Opfer Christi darbringt.
(Und erst recht will ich nicht in >>> solche Gesichter www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg <<< blicken müssen!)
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#9   Rudolfus   13:23:15 | Dienstag, 19. April 2011
Eine Anerkennung auch der Erscheinung Mariens als Frau aller Völker wäre für die St.-Pius-X.-
Gemeinschaft sehr wünschenswert, nachdem gerade die Priesterbruderschaft St. Pius X. gleichsam die Rolle der Universalen Kirche übernehmen muß. Das Gebet und das Bild, das uns die Himmelskönigin gegeben hat, ist durch die Güte des Heiligen Geistes mit großen Privilegien ausgestattet. Maria erschien Ida mehrere Male, so, wie Sie auf dem Bild abgebildet sein wollte, es sollte genauso sein, wie es Maria und der Heilige Geist wollten.
Eine eigene Andacht in der St.-Pius-X.-Gemeinschaft zu Ehren der Frau aller Völker, unter diesem Titel und Bild, wäre sehr gnadenreich für diese so wichtige Mission.
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein.
Beten wir auch für den hwst. Bischof von Amsterdam, Mons. Punt, der sich dem Heiligen Geist und Mariens Botschaft in seiner Diözese geöffnet hat. Möge ihn Maria auf seinem Weg begleiten und die auftretenden diabolischen Angriffe durch St. Michaël und dessen Heere in Mariens Auftrag abwehren.
Auch eine Anerkennung der Engelwerk-Offenbarung, wie sie bereits einige Bischöfe erteilt hatten, wäre sehr gnadenvoll, wenngleich nicht ungefährlich. Die Engelwerk-Offenbarung war von Beginn an durch den Apostolischen Administrator für Innsbruck begleitet und gefördert worden und war selbst von Pp. Pius XII. gelobt worden.
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#8   Tchibo   13:22:38 | Dienstag, 19. April 2011
Das war ihm, dem Papst, bestimmt auch alles
zu lange und zu wiedergekäut…Deshalb die Kürzungen!
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#7   Hyazinth   13:15:14 | Dienstag, 19. April 2011
Walther von Stolzing
Pius XII. hat die Karwochenriten geändert und somit de facto gekürzt. Außerdem hat er viele Oktaven abgeschafft und auch leicht in die Liturgie vom Fest „Darstellung des Herrn“ eingegriffen.
Gesegnete Kar- und Ostertage
Hyazinth
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#6   Tchibo   13:10:34 | Dienstag, 19. April 2011
Das bedeutet doch, ein ganzes Requiem
lang entzückende Priesterrücken anzuschauen,
wenn man mit Ernst die vier Bilder verfolgt. Die
Ministranten haben gehorsamst zu knieen, damit
das Ritual we4nigstens etwas Demut verbreitet,
trotz der goldenen Gewänder der düster dreinblickenden
Ritualvollzieher…
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#5   santa rita   13:09:34 | Dienstag, 19. April 2011
Ruhrpotti
Die Mystik muss gelebt und nicht abgelehnt werden
Mystik ist das gottgewirkte innerseelische Erleben des Göttlichen und führt zu der Erkenntnis, dass Gott nicht wissbar, nicht erklärbar und nicht verstehbar ist. Mystik führt automatisch zum Idealismus und zur negativen Theologie, wie auch der Idealismus immer zur Mystik führt.
Dies ist aber unerträglich für allwissende Aristoteliker, die die Wahrheit im Begriff suchen. Begriffe erzeugen aber nur eine unvollkommene abstrakte menschliche Vorstellung des Gegenstandes den sie bezeichnen und führen zum Anthropomorphismus, wo Gott zum Zerrbild menschlicher Vorstellungen wird, was gegen das Gebot „ Du sollst dir kein Bild (= keine Vorstellung von Gott) machen“, verstösst.
Die positive Theologie braucht daher die negative Theologie immer als Korrektiv.
Die negative Theologie führt aber ihrerseits auch wieder zum Idealismus.
Daher die Reserviertheit der aristotelisch geprägten Theologie gegen die Mystik.
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#4   Walther von Stolzing   13:01:38 | Dienstag, 19. April 2011
@r.ruhrgebietler
PIUS XII verkürzte den Messritus in unzulässiger Weise entgegen den unmissverständlichen Weisungen seines Vorgängers dem Hlg. P. PIUS V.
Ja? Wo hat Pius XII. denn den Messritus „verkürzt“? Legen Sie mal los (es sei denn, Sie sind gerade zu beschäftigt, Ihr Seelenheil aufzuopfern oder darüber zu meditieren, wie sich Gott-Vater selbst geopfert hat, wie Sie es erst kürzlich hier kundgetan haben.
:-D :-D :-D
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#3   jolie   13:00:14 | Dienstag, 19. April 2011
es geht nichts
über ein gesundes selbstbewusstsein
denkt
sich
der
ebenfalls
selbstbewusste
und
freche
jolie
O:)
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#2   Tridentinus   12:44:18 | Dienstag, 19. April 2011
Ich habe der Altar von Econe
ganz anders in Erinnerung und zwar viel besser zum Stil der Kirche passend als jetzt.
Trügt diese Erinnerung, oder war nicht vorher der Altar umschreitbar, natürlich mit Tabernakel und Leuchtern und mit einem großen darüber hängenden Kreuz im romanischen Stil?
Das entsprach auch viel besser dem optischen Zusammenspiel mit den drei Apsisfenstern.
Kann mich jemand dazu informieren?
Ganz unpassend ist für diesen Baustil jedenfalls, daß der Altar ganz und gaar mit einem schleierartigen Antependium verhüllt ist, schöner wäre der einfache Naturstein. Die Altarspitzen sind zwar schön, passen aber ebenfalls nicht zum Stil der Kirche, nicht einmal zum jetzigen Altaraufsatz.
Mich würde wirklich interessieren, worauf diese Änderungen zurückzuführen sind.
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#1   r.ruhrgebietler   12:27:47 | Dienstag, 19. April 2011
und sich dabei ganz schwer vorsehen
nicht auf die eigenen Macken hingewiesen zu werden:
– Die Mystik muss gelebt und nicht abgelehnt werden
– PIUS XII verkürzte den Messritus in unzulässiger Weise entgegen den unmissverständlichen Weisungen seines Vorgängers dem Hlg. P. PIUS V.
Hw. Pater Schmidberger ist gut beraten erst einmal vor der eigenen Tür zu kehren und im eigenen jaus aufzuräumen bevor er anderen den Weg weisen tut (und auch MUSS!!)
… so ist die kleine Armee von Arbeitern eher nur eine gute Handlangertruppe; gutes Bodenpersonal Gottes schaut doch ein wenig anders aus!
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