Die „Neue Luzerner Zeitung“ spioniert im Auftrag der Homo-Lobby
In Luzern steht ein militantes Homo-Treffen bevor. Dabei ist auch eine Veranstaltung in einer katholischen Pfarrkirche geplant. Die Lokalpresse versucht, den Widerstand dagegen im Keim zu ersticken.
(kreuz.net, Luzern) Die rührigen Journalisten der „Neuen Luzerner Zeitung“ scheuen die Sonntagsarbeit
nicht. „Ich erhielt heute Sonntag einen Telefonanruf der Neuen Luzerner Zeitung“, erklärt René Bachmann.
Bachmann wohnt in der Gegend von Luzern.
Er hat sich in der Vergangenheit kritisch zu einem in zwei Wochen
anberaumten Homo-Treffen in Luzern geäußert. Dabei ist auch eine Veranstaltung in der Luzerner Franziskanerkirche
vorgesehen.
Die „Neue Luzerner Zeitung“ ist ein Innerschweizer Regionalblatt, das sich offiziell als
„unabhängig“ bezeichnet. Die Zeitung ist für seine einseitige und unsachliche kirchliche Berichterstattung
bekannt.
Mit der gleichen Voreingenommenheit unterdrückt sie auch jede Kritik an der Homo-Ideologie.
Zur Zeit sind Journalisten der „Neuen Luzerner Zeitung“ offenbar auf der Jagd nach den Inizianten einer
Gebetsaktion.
Beter wollen nämlich während der angekündigten Homo-Veranstaltung vor der Luzerner Franziskanerkirche
den Rosenkranz rezitieren.
Entsprechende Flugblätter wurden am Samstag in Luzern verbreitet.
Bachmann
konnte dem anfragenden Journalisten nicht weiterhelfen.
Um miteinander zu reden, brauche es eine Gesprächsbereitschaft,
erklärte Bachmann: „Doch die ‘Neue Luzerner Zeitung’ ist an einer offenen Diskussion nicht interessiert.“
Das beweise unter anderem ihre Leserbriefpolitik.
Einsendungen, die sich gegen die staatliche Anerkennung
des Homo-Konkubinates wenden, würden von der umstrittenen Lokalzeitung eisern zensuriert.
Die Berichterstattung
über Homo-Themen sei außerdem eine ungefilterte Kolportierung von extremistischen Ansichten aus der
Homo-Szene.
In der jüngeren Vergangenheit wurde die Leserschaft der „Neuen Luzerner Zeitung“ mit ungefähr
vier halb- oder ganzseitigen Homo-Propaganda-Artikeln bombardiert.
„Die Luzerner Zeitung scheint nicht
zu verstehen“ – so Bachmann – „daß sie sich nicht als ‘weltanschaulich neutral’ bezeichnen und zugleich
die demokratische Diskussion verbieten kann.“
Das Blatt sei ein antiklerikales Parteiblatt der Homo-Ideologie.
Bachmann vermutet hinter der Anfrage der „Luzerner Zeitung“ eine orchestrierte Aktion. Das Blatt plane
eine gezielte Einschüchterung und Verleumdung der Organisatoren des Rosenkranzes. Der Rosenkranz wird
von 18.00 bis 20.00 Uhr gebetet. Der ökumenische Gottesdienst beginnt um 19.00 Uhr.
Die Rosenkranz-Mahnwache
wurde von einem Luzerner Priester auf Anfrage begrüßt. Man könne den Rosenkranz allerdings auch früher
ansetzen:
„Das wäre eine Gelegenheit, während der Homo-Veranstaltung vor der geschändeten Kirche mit
Trillerpfeifen zu blasen.“
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Homosexualität als Krankheit Lieber Knecht Rupprecht Mir erscheint es mehr als hölzern, die Homosexualität
als Krankheit zu bezeichnen. Ich lebte die ersten 34 Jahre meines Lebens wider meine Natur in heterosexuellen
Beziehungen und war psychisch Krank (Depressionen, Übergewicht, mangelndes Vertrauen in mich). Seit meinem
Comingout und dem Leben in einer stabilen homosexuellen Liebesbeziehnung seit 12 Jahren brauche ich keine
Ärzte mehr. Ich wünschte allen mal ein offenes, ehrliches Ohr beim Gespräch mit homosexuellen Menschen
um zu erkennen, dass wir weder krank, anteckend, gottlos noch pädophil und in Sünde leben!
Pass auf dass Ihr, Herr Backmann, nicht wie Erzpriester Jacquin in den Nacken geschlagen werdert und niedergestossen
von den Horden dieser „Kulturveranstalter“. Zumindest braucht man in Luzern wegen dieses Kollaborationsklerus
nicht mit Zerschlagung von Priestern zu rechnen, wie in Paris.
. Wie kommt es überhaupt dazu, dass es in einer Katholischen Kirche eine homosexuelle Veranstaltung geben
soll? Meint man mit ,,Veranstaltung“ etwa die ,,Beichte“? Natürlich kümmert sich die Kirche um kranke
Menschen. Denn Christus selbst hat kranken Menschen geholfen. Denn im Gegensatz zu anderen hilft die Kirche
den betroffenen Menschen, indem man seelsorgerische Hilfestellungen gibt, um von der homosexuellen Erkranken
los zu kommen. Andere dagegen verweigern ihre Hilfe, machen es sich bequem und lassen die Menschen in
ihrer homosexullen Krankheit weiterleben und dies unterstützen sie auch noch, indem sie die die Krankheit
einfach als etwas normales per Gesetz definieren und damit ist die Sache gegessen.