Johannes Paul II.
Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
Selbst angesichts schwerster und offensichtlichster Mißstände nahm Papst Johannes Paul II. kaum seine Verantwortung als oberster Hirte der Kirche wahr.
Unzählige Internetseiten kritisieren die Kommunionspendung Johannes Paul II. an eine barbusige, als Eingeborene verkleidete Anwältin.
Unzählige Internetseiten kritisieren die Kommunionspendung Johannes Paul II. an eine barbusige, als Eingeborene verkleidete Anwältin.
(kreuz.net) Es ist offensichtlich, daß Johannes Paul II. selber zum Zerfall der Liturgie beigetragen hat.

Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die skandalöse Einführung sogenannter Meßdienerinnen.

Johannes Paul II. kehrte dabei seine vorausgehend gemachte Feststellung einfach um, worin er diese Neuerung noch als unvereinbar mit der zweitausendjährigen Tradition der Kirche bezeichnet hatte.

Heidnische Räucherzeremonien

Die Inkulturation in den päpstlichen Liturgien führte zur Einführung von Rockmusik und heidnischen Elementen.

Denken wir während seiner Pastoralreisen an den schockierenden Auftritt einer barbusigen Lektorin in Neu-Guinea, an mit Federschmuck tanzenden und Rasseln schüttelnden Azteken, an den Reinigungsritus in Mexiko oder an die Räucherzeremonie australischer Aborigines, die den Bußakt ersetzte.

So sieht ein Seliger der Konzilskirche aus
Johannes Paul II. begrüßte auf dem Weg zur neugläubigen Eucharistiefeier in Papua Neuguinea am 8. Mai 1984 eine Gruppe barbusiger Damen. Sie haben sich extra für den Anlaß ausgezogen.Eine der der präparierten einheimischen Frauen trat bei einer sogenannten Gabenprozession auf.Die Nakedeien erschienen auch vor dem Papst für den Empfang der Heiligen Kommunion.

Die angeführte Entschuldigung, wonach der Papst von diesen liturgischen Abirrungen vorher nichts gewußt habe, wird durch die persönliche Wahl und Förderung des Urhebers und Organisators dieser Spektakel, Prälat Piero Marini, widerlegt.

Prälat Marini diente Johannes Paul II. fast zwanzig Jahre lang als Zeremoniar – trotz weltweiter Proteste gegen seine grotesken Mißbräuche der Römischen Liturgie.

Der Prälat wurde erst im Jahr 2007 durch Papst Benedikt XVI. sanft wegbefördert.

Man muß zugeben, daß die vorkonziliaren Päpste – hätten sie die Liturgien von Johannes Paul II. oder den Zustand des Römischen Ritus miterlebt – mit einer Mischung aus Empörung und erschrockener Ungläubigkeit reagiert hätten.

Viel Schmutz

Nicht nur die Liturgie war am Ende des Pontifikates im Zerfall begriffen.

Kurz vor seiner Erhebung auf den Stuhl Petri bemerkte Kardinal Joseph Ratzinger:

„Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche, gerade auch unter denen, die ihr im Priestertum ganz zugehören sollen?“ [Kreuzweg im Kolosseum, Karfreitag 2005].

Der Schmutz, auf den sich der damalige Kardinal bezog, war eine unglaubliche Zahl von Sittlichkeitsskandalen.

Unaussprechliche Verbrechen von Priestern, die überall auf der Welt ans Licht kamen, waren die Ernte einer jahrzehntelangen „konziliarer Erneuerung“ in den Seminaren.

Anstatt die Bischöfe zu bestrafen, die diesen Schmutz wachsen ließen und ihn durch die regelmäßige Versetzung von Sexualstraftätern deckten, so daß ganze Diözesen in den Bankrott getrieben wurden, ermöglichte Johannes Paul II. einigen der nachlässigsten Prälaten einen sicheren Rückzug.

Beförderung eines verantwortungslosen Prälaten

Das bekannteste Beispiel ist Bernard Francis Kardinal Law von Boston.

Der Kardinal wurde vor einem Geschworenengericht gezwungen, seine Nachlässigkeit im Umgang mit dem grassierenden Homo-Mißbrauch von Jugendlichen durch Priester der Erzdiözese Boston zuzugeben.

Das führte zu Entschädigungszahlen in Höhe von 100 Millionen Dollar, die an 500 Betroffene ausbezahlt wurden.

Nach seiner Demission „bestrafte“ ihn der Papst damit, daß er Kardinal Law zum Erzpriester von Santa Maria Maggiore – einer der schönsten Basiliken der Stadt Rom – ernannte.

Duldung eines Kirchenzerstörers

Denken wir an Erzbischof Rembert Weakland von Milwaukee – einen berüchtigten theologischen Abweichler.

Er gestand, Homo-Mißbraucher in seiner Erzdiözese wieder in den pastoralen Dienst eingesetzt zu haben, ohne die Gläubigen oder die Polizei über deren Verbrechen informiert zu haben.

Mons. Weakland trieb seine Erzdiözese infolge von Gerichtsprozessen in den Bankrott.

Seine lange Karriere als weltbekannter Totengräber von Glaube und Moral endete erst, als bekannt wurde, daß er 450.000 Dollar aus Diözesanvermögen unterschlagen hatte, um einen Mann zu begünstigen, mit dem er eine Homo-Affäre hatte.

Johannes Paul II. erlaubte diesem Wolf im Schafspelz, sein Amt mit 75 Jahren in aller Würde niederzulegen.

Danach publizierte der Erzbischof in einem protestantischen Verlag seine Autobiographie unter dem Titel „Ein Pilger in der Pilgernden Kirche. Erinnerungen eines katholischen Erzbischofs“.

Ein schmeichelhafte Rezension bezeichnete Mons. Weakland als „von den Werten des Zweiten Vatikanums durchtränkt“.

Er habe diese „sowohl als Abt-Primas der Benediktiner als auch als Erzbischof von Milwaukee gefördert“.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. 2. Ein unangebrachter Druck von unten 3. Ein besorgniserregendes Erbe 4. Konzils-Triumphalismus statt Reformen
5. Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
6. Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten 7. Er war alles mögliche – nur kein Seliger 8. Der falsche Selige bei der Geisteranbetung 9. Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens 10. Ein beunruhigendes Erbe 11. Ein höchst zweifelhaftes Wunder 12. Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
      
74 Lesermeinungen
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#74   Kraut   09:31:58 | Sonntag, 24. April 2011
Na Regina
das wär doch was, auf nach Afrika! Aber ob die einheimischen Damen auch so zellulitegeplagt sind und Sie da eventuell nicht ein wenig auffallen?
Man könnte Sie für krank halten. Vielleicht findet sich aber ein Medizinmann der ein Tränklein gegen die Wohlstandskrankheit bereit hält.
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#73   Thomasius   09:18:10 | Sonntag, 24. April 2011
Aber er hat doch zahlreiche „Heilige“ produziert!!!
www.faz.net/…common~Scontent.html
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#72   Regina 1961   19:38:32 | Samstag, 23. April 2011
Wo ist auf diesen Bildern denn „Schmutz“?
Sollte es bis zu den Redakteuren noch nicht durchgedrungen sein: In Afrika ist eine nackte Frau nichts Anstößiges. Dort ist es eher eigenartig, wenn eine Frau vollkommen bekleidet ist. Zumindest in den ländlichen Regionen, die noch nicht vollkommen von der westlichen „zivilisation“ vereinnahmt worden sind. Selten soviel dummes Geschreibsel gelesen.
Ich freue mich riesig auf die Seligsprechung von Johannes Paul II.
Regina 1961
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#71   tschurifetzen   09:37:52 | Samstag, 23. April 2011
@marienkind:
Sie kennen ja weder die Bibel noch das Gesetzbuch! Gott gab dem Menschen kein Schamgefühl, das kam erst nach dem Apfel (1 Mose 3,7).
Und Exhibitionismus ist nur bei Männern strafbar (§183 StGB).
Also her mit den barbusigen Meßdienerinnen!
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#70   Mighty Counsellor †   18:23:50 | Donnerstag, 21. April 2011
Auf den Bildern sind überall Menschen.
Was ist daran zu kritisieren?
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#69   Krakauer   08:44:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Gottlos
Durch Ihre Elaborate zieht sich wie ein roter Faden,für wen Sie gezwungen sind gegen die Kirche Christi zu schreiben: Satan!
Sie sind vom Satan besessen und werden vom ihm geführt!
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#68   marienkind   08:23:21 | Donnerstag, 21. April 2011
Vogel
denke mal an ADAM, der hatte nur ein Blatt
Und das obwohl er nur mit seiner Frau alleine war und beide ein Fleisch waren. Aber selbst vor ihr hatte er ein gesundes Schamgefühl und bedeckte seine Blöße.
Dann ist es doch wohl selbstverständlich, dass man sich vor fremden Menschen oder gar in der Öffentlichkeit und erst recht bei einer Hl. Messe und noch dazu vorm Hl. Vater ordentlich und sittlich bekleidet.
Exhibitionismus ist – zumindest bei uns – immer noch eine Straftat.
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#67   r.ruhrgebietler   07:38:19 | Donnerstag, 21. April 2011
vitrivius2010:
und du bist voll-bescheuert. wie kann ein mensch nur solche unqualifizierten und undifferenzierten unsinn schreiben!
aber zurück zum thema:
den einzigen Lichtblick hatte JP-II mit der Proklamierung des Barmherzigkeitssonntages! Und die Barmherzigkeitsnovene kann morgen auf Kar-Freitag gestartet werden – wie schön! welch ein kleinod für die Seele, denn mit Beginn der Barmherzigkeitsnovene am Kar-Freitag hat sie die Möglichkeit am Weissen Sonntag (aka Barmherzigkeitssonntag!) wie ein Erstkommunionkind zu hlg. Beichte zu gehen und anschliessend in der einzig und auf ewig gültigen trid. Liturgie knieend die Hlg. Eucharistie zu empfangen! Barmherzigkeit über Barmherzigkeit!
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#66   tyrarachsa   02:05:41 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrivius
für den Fall, dass sie mit ihrem Kommentar mich meinten, muss ich ihnen leider sagen, dass sie ihre Menschenkenntnis im Stich gelassen hat.
Außerdem erstaunt es mich doch sehr, wie schnell hier fäkale Assoziationen aufkommen. Und das am Karfreitag…
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#65   vitrivius2010   01:40:15 | Donnerstag, 21. April 2011
SCHON WIEDER SO EIN ANAL-FASCHIST
DER DIE KIRCHE BELEIDIGT UND BESPUCKT…HOMO-NAZIS SIND DER KOT SATANS…HITLER WAR EIN SCHWULER FREIMAURER…
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#64   tyrarachsa   01:37:49 | Donnerstag, 21. April 2011
Brüche mit der Tradition…
gab es in der katholischen geschichte viele. Einige davon waren gut, andere nicht. Während V2 ein bei weitem nicht ausreichender Traditionsbruch zum positivereren darstellte, hat sich die Kehrtwende, welche 1022 vollzogen wurde, als problematisch herausgestellt. Aber es ist natürlich verständlich, dass es nicht zu ertragen war, dass die ehrlich zusammengegaunerten Kirchenbesitztümer an weltliche Erben übergehen könnten.
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#63   vitrivius2010   01:21:24 | Donnerstag, 21. April 2011
BISCHÖFE SIND SCHULD
DIE VERROTETTEN KONZILS-BISCHÖFE SIND AN ALLEM SCHULD…NUR NOCH DIE PIUSBRUDERSCHAFT DARF SICH KATHOLISCH NENNEN
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#62   Vineta   01:10:12 | Donnerstag, 21. April 2011
Man rede nicht am Skandal vorbei!
Im obigen Artikel erfahren wir, daß in den USA einzelne Kirchenfürsten pädophile Priester immer wieder einsetzten und im Zusammenhang damit die Kirche auch noch um Hunderte von Millionen Dollar erleichterten.
Es geht aber um viel mehr: nämlich darum, daß relativ viele Kirchenfürsten insgesamt 1 bis 2 Milliarden Dollar auf diese Weise verbrieten.
Nein, um noch mehr: nämlich, daß der Papst ihnen dabei Narrenfreiheit gewährte und daß bist heute fast alle noch ungestraft ihre Bischofsstühle einnehmen können.
Wer das zu lesen kriegt, schüttelt den Kopf! Und worüber genau ? Darüber, daß bei Gottesdiensten die Kirchen noch immer nicht überall völlig leer sind!
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#61   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:50 | Donnerstag, 21. April 2011
Inkulturation
Es fällt auf, daß unsere heutigen Katholizisten weit empfindlicher auf die Einführung von Landesbräuchen in die Liturgie reagieren, als unsere Vorfahren.
Der gesamte christliche Kult geht auf den jüdischen Tempelkult zurück und hat in den beiden geistigen Zentren des römischen Reiches Alexandrien und Antiochien ihre Grundausprägung erhalten. Hinzu kamen weitere Auffächerungen durch Landestraditionen.
Auch der Grundriss der altchristlichen Basilika kommt aus dem Heidentum! Im Wort „Basilika“ steckt das griechische Wort „basileus“ = König drin. Ab dem Kaiser Herakleus im 7. Jahrhundert erhielt es die Bedeutung „Kaiser“.
Mit der Übernahme von Landesbräuchen setzt die Kirche ihre altchristlíche Tradition fort. Eine andere Frage ist freilich, ob die einzelnen Übernahmen sich halten können oder wegen Unhaltbarkeit wieder verschwinden müssen. Bei aller grundsätzlicher Zustimmung gibt es im Einzelfall berechtigte Meinungsverschiedenheiten.
OB hier alle Initiativen von JPII glücklich sind, ist ebenfalls eine Frage, über die sich trefflich streiten läßt, berührt allerdings nicht seine Heligkeit, die einzig von seinem heiligmäßigen Leben abhängt.
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#60   Gotthard   23:35:55 | Mittwoch, 20. April 2011
Inkulturation
Die Inkulturation in den päpstlichen Liturgien führte zur Einführung von Rockmusik und heidnischen Elementen.
das ist furchtbar … die Inkulturation führte auch zur Einführung von Weihrauch und Orgel.
Die Inkulturation führte auch zur Einführung von Messgewändern – und Mitren
Gegen alle Inkulturation!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#59   Vogel   23:11:02 | Mittwoch, 20. April 2011
für Goldengel – ein Nacktärschchen sieht anders aus
schau Dich mal nach dem Duschen von hinten im Spiegel an, dann kannst DU mal ein schönes Nachtärschchen sehen (na ja, relativ)
Oben der HERR ist doch gebührend bekleidet –
denke mal an ADAM, der hatte nur ein Blatt.
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#58   Gotthard   22:59:27 | Mittwoch, 20. April 2011
no greuel
da es keine Greuel gab, ist dieser Artikel haltlos … es wurden nur nicht immer die komischen Geschmäcker der Pius-Vereins-Mitläufer getroffen.
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#57   Krakauer   22:32:50 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudi – Essen Sie
einmal eine ordentliche polonische Krakauer und schauen wir einmal, ob dieses Woytila-Mittel Sie von von Ihrer Phobie befreit. Sollte das nicht der Fall sein, dann begeben Sie sich bitte dringend zum nächsten Konzilspsychiater, auf das er Ihnen einen konziliaren Einlauf macht, dann geht es Ihnen vielleicht besser, armes, krankens Geschöpf. Lasset zum Herrn uns beten! Herr, erbarme Dich.
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#56   Mighty Counsellor †   22:07:33 | Mittwoch, 20. April 2011
Coneselohr > Kristalloid
Diese Symbole von Johannes Paul II. sind doch nicht schlimm. Das hat doch keine Folgen für den Katholizismus.
Zum Glück gibt es nämlich noch das katholische Volk!
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#55   kristall   22:03:50 | Mittwoch, 20. April 2011
Mighty Coneselohr !!!!
der zweite paul hätte nun wirklich nicht den koran küßen müßen.
nighty :-S gell
:)3 ^-^
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#54   Mighty Counsellor †   21:56:56 | Mittwoch, 20. April 2011
Die FSSPX hat wieder eine Nische gefunden:
Gegen Johannes Paul II. und dessen Seligsprechung schiessen, weil der ja für die Allversöhnung war und nach dem II. Vatikanum regierte und wegen Assisi und überhaupt. Oder wie ging diese crux.ret-typische Argumentationskette (inklusive drei Salti) schon wieder?
Lächerlich.
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#53   bassman   21:33:50 | Mittwoch, 20. April 2011
Junge, Junge!
Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die skandalöse Einführung sogenannter Meßdienerinnen.
Da hat jemand heute morgen ganz offensichtlich seine Pillen nicht genommen.
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#52   Bonjour   20:56:23 | Mittwoch, 20. April 2011
Ruhrgebietler
Karol Woityla
darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden…
Sagen Sie uns doch, wie hoch sie „es“ denn haben möchten. Offenbar sind Sie ja Schreinermeister, Aussteller oder sonst irgendetwas in dieser Kategorie, nicht?
:-S
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#51   Rudolfus   18:49:36 | Mittwoch, 20. April 2011
@Sekten-Krakauer = Gregor Nazianz: Jeder, der von der Kirche abgefallen ist, gleich wegen einfachen
Schismas oder wegen Häresie – auf die Byzanzsekte trifft beides zu – ,ist Apostat, Sie Byzanzapostat.
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#50   Romulus   18:26:16 | Mittwoch, 20. April 2011
Peinliche Fotoserie
Dass diese Fotos der Glaubenskongegration und der Kongragation für die Seligsprechung unbekannt geblieben sind, ist unwahrscheinlich. Also hat man ganz genau die gleichen Ansichten wie sie JP2 hatte. Diese Fotos sind ein Skandal und irgendwann wird einer kommen, der man Image dieses „Seligen“ ganz schön kratzen wird. Dann wird es superpeinlich!
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#49   r.ruhrgebietler   18:23:36 | Mittwoch, 20. April 2011
Gregorius Nazianzenus:
ihre 10 Gebote sehen aber deutlich anders aus als die 10 Gebote Gottes, der der Schöpfer des Himmels und der Erde ist und dessen einziger Sohn Jesus Christus ist!
dort lautet das 1. Gebot: du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit all deinen Sinnen.
noch fragen? oder wollen sie die Geschichte umschreiben?
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#48   Benjamin Reich   17:54:45 | Mittwoch, 20. April 2011
@redaktion
Aber bei den Missbräuchen nhandelt es sich um sehr seltene Homo-Schändungen und einem Hoax der Medien-Bosse, die die Kirche in den Ruin treiben möchte. Sicher, die Bischöfe haben versagt, weil sie die Kirche nicht ausreichend verteidigt haben.
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#47   Gregorius Nazianzenus   17:54:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Würdiger Gesang zur Fastenzeit
ancientfaith.com/player/afmusic.php
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#46   Krakauer   17:46:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudolfus
Ihnen ist doch schon hinreichend nachgewiesen worden, das sich nicht zwischen schismatisch,
häretisch und apostatisch unterscheiden können.
Lernen Sie dieses gefälligst! Dann dürfen Sie wieder schreiben oder es gibt was auf die Schmutzfinger!
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#45   marienkind   17:41:55 | Mittwoch, 20. April 2011
Mönchlein / Goldengel
Mönchlein:
…Damit man den Menschen hin führen kann zum Christentum…
:-D Na klar doch, wir können uns ja vor lauter Ansturm nicht mehr retten? Wo ist denn die Schwemme der zum Christentum hingeführten Menschen? Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Zumindest in unserem ehemals christlichen Abendland ist ein Rückgang der kath. Christen und ein Glaubensabfall auf ganzer Linie zu verzeichnen. Klöster schließen wegen Nachwuchsmangel, alleweil wird eine andere einer Kirche profaniert…
Goldengel:
Fragen Sie doch den Nacktarsch am Foto, ob der christlich geworden ist.
:)3 Herrlicher Kommentar. Derb aber absolut richtig und der Situation entsprechend. Vollste Zustimmung! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
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#44   kristall   17:41:54 | Mittwoch, 20. April 2011
nazius !
eines noch ! warum warst du dann hier !? ^-^
machs auch gut !
:)3 ^-^
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#43   Gregorius Nazianzenus   17:36:19 | Mittwoch, 20. April 2011
10 Gebote,
Hauptgebot der Liebe,
Seligpreisungen,
Gebet,
sein Kreuz tragen …
das ist ein Lebensprogramm.
Damit hat man genug zu tun.
Bleibt eigentlich keine Zeit für kreuz.net
Soviel für heute.
Mach’s gut.
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#42   kristall   17:32:57 | Mittwoch, 20. April 2011
nazius !
ja paß auf dich auf !!! :)3 ^-^
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#41   Rudolfus   17:30:55 | Mittwoch, 20. April 2011
@Gregor Nazianzenus: Du bist ein Sektenapostat
Die Fatima-Erscheinung ist natürlich römisch-katholisch.
Wenn sich Rußland bekehren wird, dann zur Kirche Christi.
Deine Sekte von Byzanz führt in die Hölle wie Luther auch. Du bist auf dem direkten Weg zur Hölle.
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#40   Gregorius Nazianzenus   17:30:45 | Mittwoch, 20. April 2011
Tja, kristall,
man wundert sich, wieviel Macht der Teufel heute hat.
Und man muss aufpassen, dass man nicht selbst zu seinem Opfer wird.
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#39   kristall   17:12:50 | Mittwoch, 20. April 2011
das „automatische schreiben“ !!!!
was vassula praktiziert ! den okultisten ein begriff !!!! müßte vassula doch hellhörig machen !? ^-^
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#38   Gregorius Nazianzenus   17:08:00 | Mittwoch, 20. April 2011
Grüß Dich, kristall,
ich hoffe, Vassula bekehrt sich.
Ich schätze, der Dämon hat sie im Griff, und sie bildet sich ein, es wäre Jesus Christus.
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#37   Gotthard   17:03:06 | Mittwoch, 20. April 2011
@ruhri
wohin willst Du mich bekehren?
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#36   r.ruhrgebietler   17:02:25 | Mittwoch, 20. April 2011
Gotthard:
schade dass du nicht um die ecke wohnst
wir hätten lustige begegnungen und der Deiner Bekehrung!
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#35   Gotthard   16:59:46 | Mittwoch, 20. April 2011
@ruhri
denk mal die Barmherzigkeitsnovene
immer dieser neumodische fromme Kram!
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#34   Gregorius Nazianzenus   16:59:40 | Mittwoch, 20. April 2011
Gotthard,
Der Altardienst ist nur vom geweihten Mann (Bischof, Priester, Diakon) zu verrichten. Das ist apostolische Tradition und von Christus selbst so gewollt.
Andere gottesdienstliche Aufgaben können auch von Frauen wahrgenommen werden.
Sie können das natürlich rationalistisch hinterfragen und abändern, und die römische Kirche tut es ja auch.
Aber ich werde es eben nicht mehr länger mitmachen.
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#33   kristall   16:56:26 | Mittwoch, 20. April 2011
grüß dich nazius !
schreibt vassula schon wieder ein buch !? ^-^
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#32   r.ruhrgebietler   16:56:18 | Mittwoch, 20. April 2011
gotthard
gern geschehen.
Gotthard, denk mal die Barmherzigkeitsnovene.
vielleicht wird deine verkorkste konziliban-seele doch noch wachgerüttelt und bekehrt sich! ich habe da hoffnung!
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#31   Gotthard   16:52:39 | Mittwoch, 20. April 2011
@ruhri
du bist schon über 100 jahre fällig in die kisten zu hüpfen und den deckel zu zu ziehen
Danke für Deine guten Wünsche…
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#30   Gregorius Nazianzenus   16:51:45 | Mittwoch, 20. April 2011
Bekehrung.
Das Petrusamt ist ein Dienstamt. Petrus ist da, um die Kirche in der Einheit des wahren Glaubens und der Liebe zusammenzuhalten und um seine Brüder im Bischofsamt zu stärken.
Wozu sollen sich die Orthodoxen bekehren? Zu Christus? Er ist ja das Haupt der Kirche!
Den katholischen Glauben und die katholische Sittenlehre, die apostolische Hierarchie und die Sakramente –-- das alles haben die Orthodoxen.
Wozu sollen sie sich bekehren?
Vielleicht interpretieren Sie ja die Worte der Fatima-Erscheinung „Russland wird sich bekehren“ falsch. Die Erscheinung sagt ja nicht: zur römischen Kirche, oder zum Papsttum. Wozu sollte Russland das?
Das russische Volk wird sich (cum grano salis) in seiner Gänze vom Atheismus und Materialismus zu Jesus Christus und seiner Kirche bekehren. Das ist allerdings zu hoffen.
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#29   Siegfried   16:48:41 | Mittwoch, 20. April 2011
zu Mönchlein: Ihr Dummen Kinder
ach Mönchlein, für jede Dummheit gibt es Menschen, die darin noch etwas an geistvolles finden wollen. Du sollst aber die Menschen im allgemeinen nicht so blöde hinstellen, wie Du es versuchst. Die katholischen Gläubigen sind in der Zeit von Johannes Paul II. im Glauben nicht gewachsen. Die Gläubigen allgemein wurden im Wissenstand auf die Ebene von Vorschulkindern zurück gebildet. Wenn das Deine religiöse Bildung ist, dann bitte schweige und fange an zu lernen. Die gesamte vorkonziliale religiöse und katholische Literatur kann behilflich sein.
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#28   r.ruhrgebietler   16:43:47 | Mittwoch, 20. April 2011
gotthard
du bist schon über 100 jahre fällig in die kisten zu hüpfen und den deckel zu zu ziehen
so viel müll wie du hier schreibst kann selbst ein total doofer nicht aushalten
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#27   Walther von Stolzing   16:39:41 | Mittwoch, 20. April 2011
@Stern77: Link
Irgendwie hat das in Ihrem Posting (15:31) mit dem Link nicht so ganz geklappt.
Könnten Sie ihn nochmal posten?
Danke im Voraus!
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#26   Gotthard   16:30:14 | Mittwoch, 20. April 2011
@gregorius
die Einführung von weiblichen Altardienern ist, wie Papst Johannes Paul II. selbst noch geschrieben hatte kurz vor seiner Kehrtwendung um 180 Grad in dieser Frage, ein Bruch mit 2000 Jahren Tradition.
und was spricht dagegen?
Dieser Traditionsbruch kam schon 100 Jahre zu spät …
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#25   r.ruhrgebietler   16:22:39 | Mittwoch, 20. April 2011
Karol Woityla
darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden – diese seligsprechung ist eine Farce!
ALLERDINGS, und das kann nicht genug betont werden!!, hat er den Barmherzigkeitssonntag gegründet – ganz im Willen Gottes! DAS alleine ist unschätzbar viel wert!
Es sei an dieser Stelle an die Barmherzigkeitsnovene erinnert, die am Kar-Freitag beginnt und am Barmherzigkeitssonntag endet – in einer Beichte und dem Besucht der ewig gültigen trid. Liturgie ( beides natürlich von einem Priester zelebriert, der ausschliesslich nur die trid. Liturgie zelebriert!!)
Gott, wie barmherzig bist Du!!Ich danke Dir!!!
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#24   Rudolfus   16:08:52 | Mittwoch, 20. April 2011
@„ein Katholik“: Du bist ein dummer Mensch
Gesetze Gottes haben mit technischem Fortschritt nichts zu tun.
Melde dich bitte von der Kirche ab, damit du dich nicht länger irrtümlich als „Katholik“ bezeichnest.
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#23   haher   16:07:36 | Mittwoch, 20. April 2011
jaja …
kotzt Euch einfach weiter täglich aus … Der Großherzigkeit einen Karol Woityla tut Eure modrige, morbide und boshafte Gülle keinen Abbruch!! :-D :-! :-D :-! :-D :-!
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#22   Mufelius †   16:07:07 | Mittwoch, 20. April 2011
ein_Katholik: Glücklicherweise
Glücklicherweise gab es schon immer mutige Menschen, die den ewigen Bremsern eine lange Nase gedreht haben – sonst hätten wir nicht nur keine Eisenbahn und kein Flugzeug, sondern würden immer noch in Afrika auf den Bäumen hocken… „WAAAAS? Hier runter gehen?? Wir waren schon immer auf den Bäumen, und so bleibts!“
:-D
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#21   ein_Katholik   16:04:10 | Mittwoch, 20. April 2011
Woher kommt der Ekel und die Abscheu vor Frauen?
Vor 2000 Jahren hat man bei Gottesdeienst sehr viel anders gemacht als heute.
Seit 1919 können Frauen in Deutschland wählen.
Das ist auch ein Bruch mit der Tradition gewesen.
So wie sich ein Papst um 180 Grad besinnen kann in Punkto Ministrantinnen, kann sich ein Papst auch in Punkto Zölibat besinnen.
Bei allen Neuerungen wird von den Bremsern der Teufel an die Wand gemalt.
Weder Auto noch Eisenbahn noch Flugzeug hätten wir heute, würden wir auf die Traditionalisten-Eiferer hören.
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#20   Rudolfus   15:57:39 | Mittwoch, 20. April 2011
@Gregor: Es gibt nur eine Kirche Christi.
Diese Kirche ist die Kirche des Petrus und dessen unfehlbar lehrenden Nachfolgers.
Wer dieser Kirche nicht zugehört, wird ewig verdammt werden, also auch die Byzanzapostaten, für deren Seelenheil und Rückkehr die Kirche betet.
Rußland wird sich dereinst wieder zur Kirche bekehren. Dies ist durch die Gottesmutter und Mutter der Kirche in Fatima vorhergesagt worden. Maria ist natürlich römisch-katholisch, und Sie wünscht die Rückkehr des abgefallenen Ostens. Dies wird geschehen. Es wäre bereits geschehen, hätten die Päpste die vom Unbefleckten Herz Mariens geforderte namentliche Rußlandweihe, zusammen mit dem Episkopat der Kirche, erfüllt. So müssen wir noch auf die Bekehrung Rußlands warten. Sie wird kommen.
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#19   Gregorius Nazianzenus   15:52:20 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudolfus,
die orthodoxe Kirche i s t die katholische Kirche, die von Christus gegründet wurde und die den Glauben der Apostel und Väter aus dem 1. Jahrtausend im wesentlichen unverändert bewahrt hat. Die Brüche in Glauben und im Kult geschahen und geschehen weiterhin nicht auf ihrer Seite, sondern auf Seiten der römischen Kirche.
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#18   Rudolfus   15:44:26 | Mittwoch, 20. April 2011
@Gregor Nazi: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: Die Eine, Heilige, Römische, Katholische und
Apostolische Kirche, die vom Haupt der Apostel, dem Nachfolger Petri mit dem Bischofskollegium geleitet wird. Die Sekte von Byzanz, die Sie meinen, ist eine scheinorthodoxe Sekte, die sich außerhalb der Kirche befindet. Wer gegen Irrungen des Papstes protestieren will, muß also auf jeden Fall Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche bleiben, die die einzige Kirche Christi ist. Menzingen und die Gemeinschaft des hl. Pius X. ist sich dessen voll bewußt, widersteht zwar dem Papst, weiß aber sehr wohl, daß dieser das Universale Haupt der Universalen Kirche ist.
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#17   Goldengel   15:44:04 | Mittwoch, 20. April 2011
Stern77
Aber einen verwesenden Leichnam in einer Kirche in einem Glas-Sarg auszustellen, das ist natürlich kein bisschen obskur?
Das finde ich auch sonderbar und überhaupt nicht sinnvoll, zumal Christus darauf hingewiesen hat, dass der Geist mehr ist, als der Körper.
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#16   Modernist   15:43:59 | Mittwoch, 20. April 2011
Wenn ich mir solche Artikel durchlese…
wird mir der gute JPII, dessen Seligsprechung ich nicht unbedingt so schnell vorangetrieben hätte, immer sympathischer! Danke kreuz.net. ^-^
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#15   Stern77   15:31:23 | Mittwoch, 20. April 2011
Barbusig…
ist natürlich das Hinterletzte was ein Katholik tolerieren kann!
Das geht natürlich überhaupt nicht!
Aber einen verwesenden Leichnam in einer Kirche in einem Glas-Sarg auszustellen, das ist natürlich kein bisschen obskur?
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Kl…
Ihr fundamentalistischen Katholiken seid schon lustig!
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#14   Gregorius Nazianzenus   15:29:29 | Mittwoch, 20. April 2011
Gotthard,
Sie können ruhig ironisieren, aber die Einführung von weiblichen Altardienern ist, wie Papst Johannes Paul II. selbst noch geschrieben hatte kurz vor seiner Kehrtwendung um 180 Grad in dieser Frage, ein Bruch mit 2000 Jahren Tradition.
Auch die altchristlichen Diakonissen waren keine Altardienerinnen.
Ein Grund mehr, zur orthodoxen Kirche heimzukehren.
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#13   Sefirot   15:29:01 | Mittwoch, 20. April 2011
Kein Pfifferling wird mit den
künstlichen Empörungen über angebliche liturgische
Greuel Papstmessen gewonnen. Keiner… vielleicht
ein müdes Lächeln… über die Kleingeisterei !
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#12   JohannWolfgangvonGoethe   15:24:14 | Mittwoch, 20. April 2011
Auch mal was als „Neue Meldung“
«Jesus hat Sie lieb»: Religiöser Telefonist verliert Job
Hamm – Das Landesarbeitsgericht in Hamm hat die fristlose Kündigung eines tief religiösen Callcenter-Agenten aus Bochum bestätigt. Der Versandhandel QVC hatte den Mann Anfang 2010 vor die Tür gesetzt, weil er sich von Kunden am Telefon stets mit den Worten «Jesus hat Sie lieb» verabschiedet hatte. In erster Instanz hatte das Arbeitsgericht Bochum der Klage des Angestellten stattgegeben. Der Arbeitgeber legte Berufung ein. Die Richter in Hamm zeigten sich nicht davon überzeugt, dass der 29-Jährige in Gewissenskonflikte geraten wäre, wenn er die Abschiedsformel weggelassen hätte.
(dpa)
Gerade im Kölner Stadtanzeiger gelesen!
Diskutiert doch bitte mal hierüber!
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#11   Gotthard   15:22:51 | Mittwoch, 20. April 2011
Skandal!!!!!!!!!!!!!!!
Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die skandalöse Einführung sogenannter Meßdienerinnen.
Skandal … Skandal!
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#10   Stern77   15:21:04 | Mittwoch, 20. April 2011
Furchtbare liturgische Gräuel !?!
Nunja, furchtbare liturgische Gräuel hat die Kirche schon viele verübt:
Weiter blieb auch das Schädelreliquiar des hl. Vitalis von 1517 erhalten. Die innen mit vergoldetem Silber gefasste Hirnschale kann abgenommen werden, so dass man bei feierlichen Anlässen daraus trinken konnte.
Na dann Prost, liebe traditionsbewusste Katholiken, wenn ihr das nächste Mal aus feierlichem Anlass aus der Hirnschale des Heiligen Vitalis www.erzbistum-muenchen.de/…rrei/Page008172.aspx trinkt!!!
Ach, war das früher eine schöne Tradition in der Kirche, und so feierlich!
Die Pius-Brüder sollten auch das Hirnschalen Trinken wieder aufnehmen, (oder haben sie das nie abgeschafft)?
Einfach zünftig, diese Katholiken!
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#9   Rudolfus   15:20:53 | Mittwoch, 20. April 2011
@Don Bosco: Die kirchliche Lehrunfehlbarkeit bezieht sich ausschließlich auf die gegebene apostoli-
sche Offenbarung, die mit dem letzten Apostel Christi endet. Diese Lehre wird durch das päpstliche Lehramt unfehlbar dargelegt. Außerhalb dieses Lehramtes dem Papst eine Unfehlbarkeit zuzuschreiben, ist eine falsche Theorie, z. B. wenn man behauptet, die Verleihung des Heiligentitels an jemanden, der nicht Teil der apostolischen Offenbarung ist, wäre unfehlbar. Der Papst ist hier nicht unfehlbar, deswegen können nachapostolische Heilige rein theoretisch ihren Titel wieder verlieren. Die Theorie, daß nachapostolische Heilige ihren Titel „irrtumslos“ erhalten, ist falsch.
Unfehlbar wäre z. B. die Heiligsprechung Josefs und Mariens, ähnlich dem Dogma vom 1. XI. 1950 über Mariens Himmelfahrt.
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#8   de Boer †   15:14:19 | Mittwoch, 20. April 2011
Das muss ein Fehler sein…
„Der Schmutz, auf den sich der damalige Kardinal bezog, war eine unglaubliche Zahl von Sittlichkeitsskandalen.“
Bislang hieß es hier immer, im kirchlichen Bereich kämen Mißbräuche äußerst selten vor.
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#7   Stern77   15:11:42 | Mittwoch, 20. April 2011
Bravo DonBosco!
Sie haben den absoluten Irrwitz der katholischen Unfehlbarkeitsdogmatik erkannt!
Glückwunsch!!!
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#6   DonBosco   15:07:49 | Mittwoch, 20. April 2011
Wie kann ein Papst überhaupt eine
solche Tat, so eine gewaltige Fehlentscheidung begehen?!? Ich meine Selig- bzw. Heiligsprechungen sind doch meines Wissens nach unfehlbare Entscheidungen. Naja, vielleicht tut sich noch was die verbliebenen Tage, damit es nicht dazu kommt.
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#5   Goldengel   15:02:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Guiseppe
Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken.
na, na, na – nur nicht übertreiben.
Es geht hier nicht nur ums Essen und Trinken, sondern um eine heilige Sache.
Übrigens sollte man auch einem Oberhirten der RKK mit RESPEKT begegnen und nicht nacktbusig vor ihm hintreten.
Diese absichtliche Provokation fällt doch auf.
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#4   Guiseppe   14:57:58 | Mittwoch, 20. April 2011
Pharisäer-Portal
Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken.
Ich glaube, Johannes Paul II. hat so manches auch für ihn Unangenehme ertragen, was auch ein Opfer war.
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#3   Goldengel   14:47:47 | Mittwoch, 20. April 2011
Mönchlein
Wir Christen haben in der Urkirche soviel heidnischen mit übernommen
Papst Johasnnes Paul II. auf seiner Missionsreisen,ging es um die Gesinnung der Liturgie
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir je nacktbusig und nacktarschig eine Hl.Messe gefeiert hätten. Ist das die neue „Gesinnung der Liturgie“?
Damit man den Menschen hin führen kann zum Christentum…
Also das Ergebnis davon ist doch eher, dass die Christen zum Heidentum geführt wurden. Fragen Sie doch den Nacktarsch am Foto, ob der christlich geworden ist.
Ha, ha, ha, ha,… :-D
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#2   Mönchlein   14:39:23 | Mittwoch, 20. April 2011
Ihr Dummen Kinder
von Kreuz .net… Papst Johasnnes Paul II. auf seiner Missionsreisen,ging es um die Gesinnung der Liturgie .
Wir Christen haben in der Urkirche soviel heidnischen mit übernommen…und warum?…Damit man den Menschen hin führen kann zum Christentum…wieso seit IHR nur so verbissen???Eben wie die Pharisäer…
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#1   Goldengel   14:27:04 | Mittwoch, 20. April 2011
Empörung
Man muß zugeben, daß die vorkonziliaren Päpste – hätten sie die Liturgien von Johannes Paul II. oder den Zustand des Römischen Ritus miterlebt – mit einer Mischung aus Empörung und erschrockener Ungläubigkeit reagiert hätten.
Begeisterung wäre sicher keine aufgekommen.
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