Selbst angesichts schwerster und offensichtlichster Mißstände nahm Papst Johannes Paul II. kaum seine Verantwortung als oberster Hirte der Kirche wahr.
Unzählige Internetseiten kritisieren die Kommunionspendung Johannes Paul II. an eine barbusige, als Eingeborene verkleidete Anwältin.
(kreuz.net) Es ist offensichtlich, daß Johannes Paul II. selber zum Zerfall der Liturgie beigetragen
hat.
Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die skandalöse Einführung
sogenannter Meßdienerinnen.
Johannes Paul II. kehrte dabei seine vorausgehend gemachte Feststellung
einfach um, worin er diese Neuerung noch als unvereinbar mit der zweitausendjährigen Tradition der Kirche
bezeichnet hatte.
Heidnische Räucherzeremonien
Die Inkulturation in den päpstlichen Liturgien führte
zur Einführung von Rockmusik und heidnischen Elementen.
Denken wir während seiner Pastoralreisen an
den schockierenden Auftritt einer barbusigen Lektorin in Neu-Guinea, an mit Federschmuck tanzenden und
Rasseln schüttelnden Azteken, an den Reinigungsritus in Mexiko oder an die Räucherzeremonie australischer
Aborigines, die den Bußakt ersetzte.
Die angeführte Entschuldigung,
wonach der Papst von diesen liturgischen Abirrungen vorher nichts gewußt habe, wird durch die persönliche
Wahl und Förderung des Urhebers und Organisators dieser Spektakel, Prälat Piero Marini, widerlegt.
Prälat Marini diente Johannes Paul II. fast zwanzig Jahre lang als Zeremoniar – trotz weltweiter Proteste
gegen seine grotesken Mißbräuche der Römischen Liturgie.
Der Prälat wurde erst im Jahr 2007 durch
Papst Benedikt XVI. sanft wegbefördert.
Man muß zugeben, daß die vorkonziliaren Päpste – hätten
sie die Liturgien von Johannes Paul II. oder den Zustand des Römischen Ritus miterlebt – mit einer Mischung
aus Empörung und erschrockener Ungläubigkeit reagiert hätten.
Viel Schmutz
Nicht nur die Liturgie
war am Ende des Pontifikates im Zerfall begriffen.
Kurz vor seiner Erhebung auf den Stuhl Petri bemerkte
Kardinal Joseph Ratzinger:
„Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche, gerade auch unter denen, die ihr
im Priestertum ganz zugehören sollen?“ [Kreuzweg im Kolosseum, Karfreitag 2005].
Der Schmutz, auf den
sich der damalige Kardinal bezog, war eine unglaubliche Zahl von Sittlichkeitsskandalen.
Unaussprechliche
Verbrechen von Priestern, die überall auf der Welt ans Licht kamen, waren die Ernte einer jahrzehntelangen
„konziliarer Erneuerung“ in den Seminaren.
Anstatt die Bischöfe zu bestrafen, die diesen Schmutz wachsen
ließen und ihn durch die regelmäßige Versetzung von Sexualstraftätern deckten, so daß ganze Diözesen
in den Bankrott getrieben wurden, ermöglichte Johannes Paul II. einigen der nachlässigsten Prälaten
einen sicheren Rückzug.
Beförderung eines verantwortungslosen Prälaten
Das bekannteste Beispiel ist
Bernard Francis Kardinal Law von Boston.
Der Kardinal wurde vor einem Geschworenengericht gezwungen,
seine Nachlässigkeit im Umgang mit dem grassierenden Homo-Mißbrauch von Jugendlichen durch Priester
der Erzdiözese Boston zuzugeben.
Das führte zu Entschädigungszahlen in Höhe von 100 Millionen Dollar,
die an 500 Betroffene ausbezahlt wurden.
Nach seiner Demission „bestrafte“ ihn der Papst damit, daß
er Kardinal Law zum Erzpriester von Santa Maria Maggiore – einer der schönsten Basiliken der Stadt Rom –
ernannte.
Er gestand, Homo-Mißbraucher in seiner Erzdiözese wieder
in den pastoralen Dienst eingesetzt zu haben, ohne die Gläubigen oder die Polizei über deren Verbrechen
informiert zu haben.
Mons. Weakland trieb seine Erzdiözese infolge von Gerichtsprozessen in den Bankrott.
Seine lange Karriere als weltbekannter Totengräber von Glaube und Moral endete erst, als bekannt wurde,
daß er 450.000 Dollar aus Diözesanvermögen unterschlagen hatte, um einen Mann zu begünstigen, mit
dem er eine Homo-Affäre hatte.
Johannes Paul II. erlaubte diesem Wolf im Schafspelz, sein Amt mit 75
Jahren in aller Würde niederzulegen.
Danach publizierte der Erzbischof in einem protestantischen Verlag
seine Autobiographie unter dem Titel „Ein Pilger in der Pilgernden Kirche. Erinnerungen eines katholischen
Erzbischofs“.
Ein schmeichelhafte Rezension bezeichnete Mons. Weakland als „von den Werten des Zweiten
Vatikanums durchtränkt“.
Er habe diese „sowohl als Abt-Primas der Benediktiner als auch als Erzbischof
von Milwaukee gefördert“.
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Na Regina das wär doch was, auf nach Afrika! Aber ob die einheimischen Damen auch so zellulitegeplagt
sind und Sie da eventuell nicht ein wenig auffallen? Man könnte Sie für krank halten. Vielleicht findet
sich aber ein Medizinmann der ein Tränklein gegen die Wohlstandskrankheit bereit hält.
#72 Regina 1961 19:38:32 | Samstag, 23. April 2011
Wo ist auf diesen Bildern denn „Schmutz“? Sollte es bis zu den Redakteuren noch nicht durchgedrungen sein:
In Afrika ist eine nackte Frau nichts Anstößiges. Dort ist es eher eigenartig, wenn eine Frau vollkommen
bekleidet ist. Zumindest in den ländlichen Regionen, die noch nicht vollkommen von der westlichen „zivilisation“
vereinnahmt worden sind. Selten soviel dummes Geschreibsel gelesen. Ich freue mich riesig auf die Seligsprechung
von Johannes Paul II. Regina 1961
#71 tschurifetzen 09:37:52 | Samstag, 23. April 2011
@marienkind: Sie kennen ja weder die Bibel noch das Gesetzbuch! Gott gab dem Menschen kein Schamgefühl,
das kam erst nach dem Apfel (1 Mose 3,7). Und Exhibitionismus ist nur bei Männern strafbar (§183 StGB).
Also her mit den barbusigen Meßdienerinnen!
#69 Krakauer 08:44:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Gottlos Durch Ihre Elaborate zieht sich wie ein roter Faden,für wen Sie gezwungen sind gegen die Kirche
Christi zu schreiben: Satan! Sie sind vom Satan besessen und werden vom ihm geführt!
#68 marienkind 08:23:21 | Donnerstag, 21. April 2011
Vogel denke mal an ADAM, der hatte nur ein Blatt Und das obwohl er nur mit seiner Frau alleine war und
beide ein Fleisch waren. Aber selbst vor ihr hatte er ein gesundes Schamgefühl und bedeckte seine Blöße.
Dann ist es doch wohl selbstverständlich, dass man sich vor fremden Menschen oder gar in der Öffentlichkeit
und erst recht bei einer Hl. Messe und noch dazu vorm Hl. Vater ordentlich und sittlich bekleidet. Exhibitionismus
ist – zumindest bei uns – immer noch eine Straftat.
vitrivius2010: und du bist voll-bescheuert. wie kann ein mensch nur solche unqualifizierten und undifferenzierten
unsinn schreiben! aber zurück zum thema: den einzigen Lichtblick hatte JP-II mit der Proklamierung des
Barmherzigkeitssonntages! Und die Barmherzigkeitsnovene kann morgen auf Kar-Freitag gestartet werden –
wie schön! welch ein kleinod für die Seele, denn mit Beginn der Barmherzigkeitsnovene am Kar-Freitag
hat sie die Möglichkeit am Weissen Sonntag (aka Barmherzigkeitssonntag!) wie ein Erstkommunionkind zu
hlg. Beichte zu gehen und anschliessend in der einzig und auf ewig gültigen trid. Liturgie knieend die
Hlg. Eucharistie zu empfangen! Barmherzigkeit über Barmherzigkeit!
#66 tyrarachsa 02:05:41 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrivius für den Fall, dass sie mit ihrem Kommentar mich meinten, muss ich ihnen leider sagen, dass
sie ihre Menschenkenntnis im Stich gelassen hat. Außerdem erstaunt es mich doch sehr, wie schnell hier
fäkale Assoziationen aufkommen. Und das am Karfreitag…
#64 tyrarachsa 01:37:49 | Donnerstag, 21. April 2011
Brüche mit der Tradition… gab es in der katholischen geschichte viele. Einige davon waren gut, andere
nicht. Während V2 ein bei weitem nicht ausreichender Traditionsbruch zum positivereren darstellte, hat
sich die Kehrtwende, welche 1022 vollzogen wurde, als problematisch herausgestellt. Aber es ist natürlich
verständlich, dass es nicht zu ertragen war, dass die ehrlich zusammengegaunerten Kirchenbesitztümer
an weltliche Erben übergehen könnten.
Man rede nicht am Skandal vorbei! Im obigen Artikel erfahren wir, daß in den USA einzelne Kirchenfürsten
pädophile Priester immer wieder einsetzten und im Zusammenhang damit die Kirche auch noch um Hunderte
von Millionen Dollar erleichterten. Es geht aber um viel mehr: nämlich darum, daß relativ viele Kirchenfürsten
insgesamt 1 bis 2 Milliarden Dollar auf diese Weise verbrieten. Nein, um noch mehr: nämlich, daß der
Papst ihnen dabei Narrenfreiheit gewährte und daß bist heute fast alle noch ungestraft ihre Bischofsstühle
einnehmen können. Wer das zu lesen kriegt, schüttelt den Kopf! Und worüber genau ? Darüber, daß bei
Gottesdiensten die Kirchen noch immer nicht überall völlig leer sind!
Inkulturation Es fällt auf, daß unsere heutigen Katholizisten weit empfindlicher auf die Einführung
von Landesbräuchen in die Liturgie reagieren, als unsere Vorfahren. Der gesamte christliche Kult geht
auf den jüdischen Tempelkult zurück und hat in den beiden geistigen Zentren des römischen Reiches Alexandrien
und Antiochien ihre Grundausprägung erhalten. Hinzu kamen weitere Auffächerungen durch Landestraditionen.
Auch der Grundriss der altchristlichen Basilika kommt aus dem Heidentum! Im Wort „Basilika“ steckt das
griechische Wort „basileus“ = König drin. Ab dem Kaiser Herakleus im 7. Jahrhundert erhielt es die Bedeutung
„Kaiser“. Mit der Übernahme von Landesbräuchen setzt die Kirche ihre altchristlíche Tradition fort.
Eine andere Frage ist freilich, ob die einzelnen Übernahmen sich halten können oder wegen Unhaltbarkeit
wieder verschwinden müssen. Bei aller grundsätzlicher Zustimmung gibt es im Einzelfall berechtigte Meinungsverschiedenheiten.
OB hier alle Initiativen von JPII glücklich sind, ist ebenfalls eine Frage, über die sich trefflich
streiten läßt, berührt allerdings nicht seine Heligkeit, die einzig von seinem heiligmäßigen Leben
abhängt.
Inkulturation Die Inkulturation in den päpstlichen Liturgien führte zur Einführung von Rockmusik und
heidnischen Elementen. das ist furchtbar … die Inkulturation führte auch zur Einführung von Weihrauch
und Orgel. Die Inkulturation führte auch zur Einführung von Messgewändern – und Mitren Gegen alle Inkulturation!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
für Goldengel – ein Nacktärschchen sieht anders aus schau Dich mal nach dem Duschen von hinten im Spiegel
an, dann kannst DU mal ein schönes Nachtärschchen sehen (na ja, relativ) Oben der HERR ist doch gebührend
bekleidet – denke mal an ADAM, der hatte nur ein Blatt.
no greuel da es keine Greuel gab, ist dieser Artikel haltlos … es wurden nur nicht immer die komischen
Geschmäcker der Pius-Vereins-Mitläufer getroffen.
Rudi – Essen Sie einmal eine ordentliche polonische Krakauer und schauen wir einmal, ob dieses Woytila-Mittel
Sie von von Ihrer Phobie befreit. Sollte das nicht der Fall sein, dann begeben Sie sich bitte dringend
zum nächsten Konzilspsychiater, auf das er Ihnen einen konziliaren Einlauf macht, dann geht es Ihnen
vielleicht besser, armes, krankens Geschöpf. Lasset zum Herrn uns beten! Herr, erbarme Dich.
Coneselohr > Kristalloid Diese Symbole von Johannes Paul II. sind doch nicht schlimm. Das hat doch keine
Folgen für den Katholizismus. Zum Glück gibt es nämlich noch das katholische Volk!
Die FSSPX hat wieder eine Nische gefunden: Gegen Johannes Paul II. und dessen Seligsprechung schiessen,
weil der ja für die Allversöhnung war und nach dem II. Vatikanum regierte und wegen Assisi und überhaupt.
Oder wie ging diese crux.ret-typische Argumentationskette (inklusive drei Salti) schon wieder? Lächerlich.
Junge, Junge! Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die skandalöse
Einführung sogenannter Meßdienerinnen. Da hat jemand heute morgen ganz offensichtlich seine Pillen nicht
genommen.
Ruhrgebietler Karol Woityla darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden…
Sagen Sie uns doch, wie hoch sie „es“ denn haben möchten. Offenbar sind Sie ja Schreinermeister, Aussteller
oder sonst irgendetwas in dieser Kategorie, nicht?
@Sekten-Krakauer = Gregor Nazianz: Jeder, der von der Kirche abgefallen ist, gleich wegen einfachen Schismas
oder wegen Häresie – auf die Byzanzsekte trifft beides zu – ,ist Apostat, Sie Byzanzapostat.
Peinliche Fotoserie Dass diese Fotos der Glaubenskongegration und der Kongragation für die Seligsprechung
unbekannt geblieben sind, ist unwahrscheinlich. Also hat man ganz genau die gleichen Ansichten wie sie
JP2 hatte. Diese Fotos sind ein Skandal und irgendwann wird einer kommen, der man Image dieses „Seligen“
ganz schön kratzen wird. Dann wird es superpeinlich!
Gregorius Nazianzenus: ihre 10 Gebote sehen aber deutlich anders aus als die 10 Gebote Gottes, der der
Schöpfer des Himmels und der Erde ist und dessen einziger Sohn Jesus Christus ist! dort lautet das 1.
Gebot: du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit all deinen Sinnen.
noch fragen? oder wollen sie die Geschichte umschreiben?
@redaktion Aber bei den Missbräuchen nhandelt es sich um sehr seltene Homo-Schändungen und einem Hoax
der Medien-Bosse, die die Kirche in den Ruin treiben möchte. Sicher, die Bischöfe haben versagt, weil
sie die Kirche nicht ausreichend verteidigt haben.
Rudolfus Ihnen ist doch schon hinreichend nachgewiesen worden, das sich nicht zwischen schismatisch, häretisch
und apostatisch unterscheiden können. Lernen Sie dieses gefälligst! Dann dürfen Sie wieder schreiben
oder es gibt was auf die Schmutzfinger!
#45 marienkind 17:41:55 | Mittwoch, 20. April 2011
Mönchlein / Goldengel Mönchlein: …Damit man den Menschen hin führen kann zum Christentum… Na klar
doch, wir können uns ja vor lauter Ansturm nicht mehr retten? Wo ist denn die Schwemme der zum Christentum
hingeführten Menschen? Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Zumindest in unserem ehemals christlichen
Abendland ist ein Rückgang der kath. Christen und ein Glaubensabfall auf ganzer Linie zu verzeichnen.
Klöster schließen wegen Nachwuchsmangel, alleweil wird eine andere einer Kirche profaniert… Goldengel:
Fragen Sie doch den Nacktarsch am Foto, ob der christlich geworden ist. :)3 Herrlicher Kommentar. Derb
aber absolut richtig und der Situation entsprechend. Vollste Zustimmung! Sie haben den Nagel auf den Kopf
getroffen.
10 Gebote, Hauptgebot der Liebe, Seligpreisungen, Gebet, sein Kreuz tragen … das ist ein Lebensprogramm.
Damit hat man genug zu tun. Bleibt eigentlich keine Zeit für kreuz.net Soviel für heute. Mach’s gut.
@Gregor Nazianzenus: Du bist ein Sektenapostat Die Fatima-Erscheinung ist natürlich römisch-katholisch.
Wenn sich Rußland bekehren wird, dann zur Kirche Christi. Deine Sekte von Byzanz führt in die Hölle
wie Luther auch. Du bist auf dem direkten Weg zur Hölle.
Gotthard, Der Altardienst ist nur vom geweihten Mann (Bischof, Priester, Diakon) zu verrichten. Das ist
apostolische Tradition und von Christus selbst so gewollt. Andere gottesdienstliche Aufgaben können auch
von Frauen wahrgenommen werden. Sie können das natürlich rationalistisch hinterfragen und abändern,
und die römische Kirche tut es ja auch. Aber ich werde es eben nicht mehr länger mitmachen.
gotthard gern geschehen. Gotthard, denk mal die Barmherzigkeitsnovene. vielleicht wird deine verkorkste
konziliban-seele doch noch wachgerüttelt und bekehrt sich! ich habe da hoffnung!
Bekehrung. Das Petrusamt ist ein Dienstamt. Petrus ist da, um die Kirche in der Einheit des wahren Glaubens
und der Liebe zusammenzuhalten und um seine Brüder im Bischofsamt zu stärken. Wozu sollen sich die Orthodoxen
bekehren? Zu Christus? Er ist ja das Haupt der Kirche! Den katholischen Glauben und die katholische Sittenlehre,
die apostolische Hierarchie und die Sakramente –-- das alles haben die Orthodoxen. Wozu sollen sie sich
bekehren? Vielleicht interpretieren Sie ja die Worte der Fatima-Erscheinung „Russland wird sich bekehren“
falsch. Die Erscheinung sagt ja nicht: zur römischen Kirche, oder zum Papsttum. Wozu sollte Russland
das? Das russische Volk wird sich (cum grano salis) in seiner Gänze vom Atheismus und Materialismus zu
Jesus Christus und seiner Kirche bekehren. Das ist allerdings zu hoffen.
zu Mönchlein: Ihr Dummen Kinder ach Mönchlein, für jede Dummheit gibt es Menschen, die darin noch etwas
an geistvolles finden wollen. Du sollst aber die Menschen im allgemeinen nicht so blöde hinstellen, wie
Du es versuchst. Die katholischen Gläubigen sind in der Zeit von Johannes Paul II. im Glauben nicht gewachsen.
Die Gläubigen allgemein wurden im Wissenstand auf die Ebene von Vorschulkindern zurück gebildet. Wenn
das Deine religiöse Bildung ist, dann bitte schweige und fange an zu lernen. Die gesamte vorkonziliale
religiöse und katholische Literatur kann behilflich sein.
gotthard du bist schon über 100 jahre fällig in die kisten zu hüpfen und den deckel zu zu ziehen so
viel müll wie du hier schreibst kann selbst ein total doofer nicht aushalten
@gregorius die Einführung von weiblichen Altardienern ist, wie Papst Johannes Paul II. selbst noch geschrieben
hatte kurz vor seiner Kehrtwendung um 180 Grad in dieser Frage, ein Bruch mit 2000 Jahren Tradition. und
was spricht dagegen? Dieser Traditionsbruch kam schon 100 Jahre zu spät …
Karol Woityla darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden – diese seligsprechung
ist eine Farce! ALLERDINGS, und das kann nicht genug betont werden!!, hat er den Barmherzigkeitssonntag
gegründet – ganz im Willen Gottes! DAS alleine ist unschätzbar viel wert! Es sei an dieser Stelle an
die Barmherzigkeitsnovene erinnert, die am Kar-Freitag beginnt und am Barmherzigkeitssonntag endet – in
einer Beichte und dem Besucht der ewig gültigen trid. Liturgie ( beides natürlich von einem Priester
zelebriert, der ausschliesslich nur die trid. Liturgie zelebriert!!) Gott, wie barmherzig bist Du!!Ich
danke Dir!!!
@„ein Katholik“: Du bist ein dummer Mensch Gesetze Gottes haben mit technischem Fortschritt nichts zu
tun. Melde dich bitte von der Kirche ab, damit du dich nicht länger irrtümlich als „Katholik“ bezeichnest.
#22 Mufelius † 16:07:07 | Mittwoch, 20. April 2011
ein_Katholik: Glücklicherweise Glücklicherweise gab es schon immer mutige Menschen, die den ewigen Bremsern
eine lange Nase gedreht haben – sonst hätten wir nicht nur keine Eisenbahn und kein Flugzeug, sondern
würden immer noch in Afrika auf den Bäumen hocken… „WAAAAS? Hier runter gehen?? Wir waren schon immer
auf den Bäumen, und so bleibts!“
#21 ein_Katholik 16:04:10 | Mittwoch, 20. April 2011
Woher kommt der Ekel und die Abscheu vor Frauen? Vor 2000 Jahren hat man bei Gottesdeienst sehr viel anders
gemacht als heute. Seit 1919 können Frauen in Deutschland wählen. Das ist auch ein Bruch mit der Tradition
gewesen. So wie sich ein Papst um 180 Grad besinnen kann in Punkto Ministrantinnen, kann sich ein Papst
auch in Punkto Zölibat besinnen. Bei allen Neuerungen wird von den Bremsern der Teufel an die Wand gemalt.
Weder Auto noch Eisenbahn noch Flugzeug hätten wir heute, würden wir auf die Traditionalisten-Eiferer
hören.
@Gregor: Es gibt nur eine Kirche Christi. Diese Kirche ist die Kirche des Petrus und dessen unfehlbar
lehrenden Nachfolgers. Wer dieser Kirche nicht zugehört, wird ewig verdammt werden, also auch die Byzanzapostaten,
für deren Seelenheil und Rückkehr die Kirche betet. Rußland wird sich dereinst wieder zur Kirche bekehren.
Dies ist durch die Gottesmutter und Mutter der Kirche in Fatima vorhergesagt worden. Maria ist natürlich
römisch-katholisch, und Sie wünscht die Rückkehr des abgefallenen Ostens. Dies wird geschehen. Es wäre
bereits geschehen, hätten die Päpste die vom Unbefleckten Herz Mariens geforderte namentliche Rußlandweihe,
zusammen mit dem Episkopat der Kirche, erfüllt. So müssen wir noch auf die Bekehrung Rußlands warten.
Sie wird kommen.
Rudolfus, die orthodoxe Kirche i s t die katholische Kirche, die von Christus gegründet wurde und die
den Glauben der Apostel und Väter aus dem 1. Jahrtausend im wesentlichen unverändert bewahrt hat. Die
Brüche in Glauben und im Kult geschahen und geschehen weiterhin nicht auf ihrer Seite, sondern auf Seiten
der römischen Kirche.
@Gregor Nazi: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: Die Eine, Heilige, Römische, Katholische und Apostolische
Kirche, die vom Haupt der Apostel, dem Nachfolger Petri mit dem Bischofskollegium geleitet wird. Die Sekte
von Byzanz, die Sie meinen, ist eine scheinorthodoxe Sekte, die sich außerhalb der Kirche befindet. Wer
gegen Irrungen des Papstes protestieren will, muß also auf jeden Fall Mitglied der Römisch-Katholischen
Kirche bleiben, die die einzige Kirche Christi ist. Menzingen und die Gemeinschaft des hl. Pius X. ist
sich dessen voll bewußt, widersteht zwar dem Papst, weiß aber sehr wohl, daß dieser das Universale
Haupt der Universalen Kirche ist.
Stern77 Aber einen verwesenden Leichnam in einer Kirche in einem Glas-Sarg auszustellen, das ist natürlich
kein bisschen obskur? Das finde ich auch sonderbar und überhaupt nicht sinnvoll, zumal Christus darauf
hingewiesen hat, dass der Geist mehr ist, als der Körper.
Wenn ich mir solche Artikel durchlese… wird mir der gute JPII, dessen Seligsprechung ich nicht unbedingt
so schnell vorangetrieben hätte, immer sympathischer! Danke kreuz.net.
Barbusig… ist natürlich das Hinterletzte was ein Katholik tolerieren kann! Das geht natürlich überhaupt
nicht! Aber einen verwesenden Leichnam in einer Kirche in einem Glas-Sarg auszustellen, das ist natürlich
kein bisschen obskur? de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Kl… Ihr fundamentalistischen Katholiken
seid schon lustig!
Gotthard, Sie können ruhig ironisieren, aber die Einführung von weiblichen Altardienern ist, wie Papst
Johannes Paul II. selbst noch geschrieben hatte kurz vor seiner Kehrtwendung um 180 Grad in dieser Frage,
ein Bruch mit 2000 Jahren Tradition. Auch die altchristlichen Diakonissen waren keine Altardienerinnen.
Ein Grund mehr, zur orthodoxen Kirche heimzukehren.
Kein Pfifferling wird mit den künstlichen Empörungen über angebliche liturgische Greuel Papstmessen
gewonnen. Keiner… vielleicht ein müdes Lächeln… über die Kleingeisterei !
Auch mal was als „Neue Meldung“ «Jesus hat Sie lieb»: Religiöser Telefonist verliert Job Hamm – Das
Landesarbeitsgericht in Hamm hat die fristlose Kündigung eines tief religiösen Callcenter-Agenten aus
Bochum bestätigt. Der Versandhandel QVC hatte den Mann Anfang 2010 vor die Tür gesetzt, weil er sich
von Kunden am Telefon stets mit den Worten «Jesus hat Sie lieb» verabschiedet hatte. In erster Instanz
hatte das Arbeitsgericht Bochum der Klage des Angestellten stattgegeben. Der Arbeitgeber legte Berufung
ein. Die Richter in Hamm zeigten sich nicht davon überzeugt, dass der 29-Jährige in Gewissenskonflikte
geraten wäre, wenn er die Abschiedsformel weggelassen hätte. (dpa) Gerade im Kölner Stadtanzeiger gelesen!
Diskutiert doch bitte mal hierüber!
Skandal!!!!!!!!!!!!!!! Erstmals in ihrer Geschichte erlebte die Kirche während dieses Pontifikats die
skandalöse Einführung sogenannter Meßdienerinnen. Skandal … Skandal!
Furchtbare liturgische Gräuel !?! Nunja, furchtbare liturgische Gräuel hat die Kirche schon viele verübt:
Weiter blieb auch das Schädelreliquiar des hl. Vitalis von 1517 erhalten. Die innen mit vergoldetem Silber
gefasste Hirnschale kann abgenommen werden, so dass man bei feierlichen Anlässen daraus trinken konnte.
Na dann Prost, liebe traditionsbewusste Katholiken, wenn ihr das nächste Mal aus feierlichem Anlass aus
der Hirnschale des Heiligen Vitalis www.erzbistum-muenchen.de/…rrei/Page008172.aspx trinkt!!! Ach, war
das früher eine schöne Tradition in der Kirche, und so feierlich! Die Pius-Brüder sollten auch das
Hirnschalen Trinken wieder aufnehmen, (oder haben sie das nie abgeschafft)? Einfach zünftig, diese Katholiken!
@Don Bosco: Die kirchliche Lehrunfehlbarkeit bezieht sich ausschließlich auf die gegebene apostoli- sche
Offenbarung, die mit dem letzten Apostel Christi endet. Diese Lehre wird durch das päpstliche Lehramt
unfehlbar dargelegt. Außerhalb dieses Lehramtes dem Papst eine Unfehlbarkeit zuzuschreiben, ist eine
falsche Theorie, z. B. wenn man behauptet, die Verleihung des Heiligentitels an jemanden, der nicht Teil
der apostolischen Offenbarung ist, wäre unfehlbar. Der Papst ist hier nicht unfehlbar, deswegen können
nachapostolische Heilige rein theoretisch ihren Titel wieder verlieren. Die Theorie, daß nachapostolische
Heilige ihren Titel „irrtumslos“ erhalten, ist falsch. Unfehlbar wäre z. B. die Heiligsprechung Josefs
und Mariens, ähnlich dem Dogma vom 1. XI. 1950 über Mariens Himmelfahrt.
Das muss ein Fehler sein… „Der Schmutz, auf den sich der damalige Kardinal bezog, war eine unglaubliche
Zahl von Sittlichkeitsskandalen.“ Bislang hieß es hier immer, im kirchlichen Bereich kämen Mißbräuche
äußerst selten vor.
Wie kann ein Papst überhaupt eine solche Tat, so eine gewaltige Fehlentscheidung begehen?!? Ich meine
Selig- bzw. Heiligsprechungen sind doch meines Wissens nach unfehlbare Entscheidungen. Naja, vielleicht
tut sich noch was die verbliebenen Tage, damit es nicht dazu kommt.
Guiseppe Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken. na,
na, na – nur nicht übertreiben. Es geht hier nicht nur ums Essen und Trinken, sondern um eine heilige
Sache. Übrigens sollte man auch einem Oberhirten der RKK mit RESPEKT begegnen und nicht nacktbusig vor
ihm hintreten. Diese absichtliche Provokation fällt doch auf.
Pharisäer-Portal Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken.
Ich glaube, Johannes Paul II. hat so manches auch für ihn Unangenehme ertragen, was auch ein Opfer war.
Mönchlein Wir Christen haben in der Urkirche soviel heidnischen mit übernommen Papst Johasnnes Paul
II. auf seiner Missionsreisen,ging es um die Gesinnung der Liturgie Ich kann mich nicht erinnern, dass
wir je nacktbusig und nacktarschig eine Hl.Messe gefeiert hätten. Ist das die neue „Gesinnung der Liturgie“?
Damit man den Menschen hin führen kann zum Christentum… Also das Ergebnis davon ist doch eher, dass
die Christen zum Heidentum geführt wurden. Fragen Sie doch den Nacktarsch am Foto, ob der christlich
geworden ist. Ha, ha, ha, ha,…
Ihr Dummen Kinder von Kreuz .net… Papst Johasnnes Paul II. auf seiner Missionsreisen,ging es um die
Gesinnung der Liturgie . Wir Christen haben in der Urkirche soviel heidnischen mit übernommen…und warum?…Damit
man den Menschen hin führen kann zum Christentum…wieso seit IHR nur so verbissen???Eben wie die Pharisäer…
Empörung Man muß zugeben, daß die vorkonziliaren Päpste – hätten sie die Liturgien von Johannes Paul
II. oder den Zustand des Römischen Ritus miterlebt – mit einer Mischung aus Empörung und erschrockener
Ungläubigkeit reagiert hätten. Begeisterung wäre sicher keine aufgekommen.