Deutschland
Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
Es braucht nicht viel, um den von den Haßmedien als Monster präsentierten Bischof Walter Mixa von seinen Vorhaben abzubringen.
Webseite von Bischof Mixa abgedreht: "Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz waren dergestalt daß zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig hilfreich zu sein scheint."
Webseite von Bischof Mixa abgedreht: „Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz waren dergestalt daß zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig hilfreich zu sein scheint.“
(kreuz.net) Den deutschen Bischöfen – allen voran Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg – ist es ohne viel Mühen gelungen, die von Bischof Walter Mixa angekündigte Webseite plattzuwalzen.

Ihre Eröffnung war von Mons. Mixa unter der Adresse ‘bischof-mixa.de’ für den 25. April geplant worden.

Bis vor einigen Tagen war bereits auf rotem Hintergrund ein weißes „Bischof-Mixa-Logo“ zu sehen sowie eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer für Presseanfragen.

Doch wer die Seite jetzt aufruft, bekommt eine kurze Nachricht mit schwarzer Schrift auf weißem Grund:

„Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz waren dergestalt daß zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig hilfreich zu sein scheint.“

Mit anderen Worten: Die altliberalen deutschen Rachebischöfe sind erfolgreich Sturm gegen die harmlose Webseite gelaufen.

„Ganz bewußt“

Erst am 12. April hatte Mons. Mixa den Kontakt zur Kirchenhaß-Zeitung ‘Donaukurier’ gesucht.

In einem Interview mit dem Schmierblatt kündigte er an, mit seiner Homepage und in sozialen Internet-Netzwerken junge Menschen ansprechen und für den Glauben gewinnen zu wollen.

„Mir geht es um die Neuevangelisierung, die Papst Benedikt XVI. als das entscheidende Gegenwarts- und Zukunftsprogramm der Kirche herausgestellt hat“, beteuerte er in dem Interview: „Da möchte ich mich ganz bewußt engagieren“.

Damals stellte er sich noch vor, wie ein „Wanderbischof im Mittelalter“ wirken zu können – nur mit den modernen Kommunikationsmitteln wie dem Internet.

Offensichtlich machte er dabei die Rechnung ohne seinen fehlenden Mut und ohne seine altliberalen Rache-Mitbrüder.

Merkwürdiger Medienberater

Zu dem Termin mit dem ‘Donaukurier’ wurde Mons. Mixa – nach Angaben der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeinen’ vom 14. April – von dem Bamberger Medienberater Matthias Neller (40) begleitet.

Dieser betreibt dort die Werbeagentur ‘dialomedia GmbH’. Die Firma hat auch Bischof Mixas Internetseite produziert und war deren administrativer Ansprechpartner.

Der Bischof lernte Neller im Januar über einen gemeinsamen Bekannten – einen noch von Mons. Mixa für Eichstätt geweihten Bamberger Priester – kennen.

Die ‘Augsburger Allgemeine’ informiert nur selektiv über Neller.

Er habe beim Lokalsender ‘Radio Bamberg’ volontiert und vertreibe in einem Internetauktionshaus unter anderem ein „Weihrauch-Set“ und den „Kühlschrankmagnet Marienerscheinung“.

Sein Bruder Peter stellte sich im Jahr 2006 erfolglos in der von den Genossen regierten Stadt Bamberg als CSU-Oberbürgermeisterkandidat zur Wahl.

Leute, die Neller kennen, würden ihn als einen „quirligen Typen“ beschreiben – lenkt das Blatt ab.

Warum verschweigt die ‘Augsburger Allgemeine’, daß Neller offenbar ein Homo-Gestörter ist.

Im Juli 2007 ging er mit dem als Unternehmer vorgestellten homo-gestörten Jürgen Geiling ein vom Staat privilegiertes Homo-Konkubinat ein.

Damals saß Neller für die CSU im Bamberger Stadtrat.
      
52 Lesermeinungen
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#54   vitrivius2010   12:26:41 | Freitag, 22. April 2011
MIXA, HEILIGER BISCHOF, GOTT SEGNE SIE
BETET FÜR UNSEREN HEILIGEN BISCHOF MIXA, DEM MÄRTYRER FÜR DEN RECHTEN GLAUBEN… :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#53   Goldengel   15:39:09 | Donnerstag, 21. April 2011
Schüttel
Mixa ist ein verlogener Heuchler und Egomane!
Ich bitte Sie solche Aussagen zu unterlassen.
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#52   Schüttel   15:34:45 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrifius
Mixa ist ein verlogener Heuchler und Egomane! Von wegen „Heiliger“; schon zum zweiten mal hat er mit einem schwulen Medienmann ein „comeback“ probiert. Da ist ein David Berger ehrlicher
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#51   vitrivius2010   01:35:40 | Donnerstag, 21. April 2011
MIXA IST EIN HEILIGER
GOTT SCHÜTZE SIE HEILIGER BISCHOF…UND ALLES GUTE ZUM 70.en GEBURTSTAG :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#50   Didaskala   22:17:08 | Mittwoch, 20. April 2011
@Benjamin Reich: Sachurteile und Werturteile
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Es ist sachlich falsch, den Grafen Colloredo hier mehr de.wikipedia.org/…onymus_von_Colloredo_(1732%E2%80%931812) schlechter Regentschaft zu bezichtigen. Tatsächlich fällt das Urteil auch seiner Gegener hinsichtlich seiner landesherrlichen und staatsökonomischen Fähigkeiten und Leistung unisono *sehr gut* aus. Daß Salzburg in Schulden versank, ist den napoleonischen Kriegen zuzuschreiben, die (nicht nur) Salzburg im wahrsten Sinne ver=heerten.
Auch Clemens August hier mehr de.wikipedia.org/…ns_August_von_Bayern wird von den Kirchenhistorikern in Bezug auf seine Maßnahmen um die engmaschige Seelsorge im Erzbistum anerkannt. Daß der nicht keusch lebte, trifft (zumindest) für diese Zeit nicht bloss auf ihn zu.
Ihre Werturteile in Bezug auf die Musik von Mozart und Haydn düften von den Kirchenmusikern kaum geteilt werden. Im Gegenteil: in der entsprechenden Literatur gelten Beide als Muster einer tiefgläubig ausgedrückten Musik.
Ihre Aussage, das „Requiem“ von Mozart „triefe vor freimaurerischer Ketzerei“ enthält eine Wertung, die wohl auf Kurzsichtigkeit, Verblendung oder Unkenntnis beruht. Ihre Kennzeichnung „freimaurerische Ketzerei“ für die Musik bedürfte zudem einer erklärenden Begündung.
In der älteren wie neueren katholischen aszetischen Literatur wird die Vertonung des „Dies irae“ in KV 626 als non plus ultra gerühmt.
Vielleicht gewöhnen Sie sich an, singuläre kategorische Urteile ideologischer Art vorsichtiger zu formulieren.
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#49   Benjamin Reich   18:09:00 | Mittwoch, 20. April 2011
@Didaskala
Und Maria hat in Fatima geoffenbart, dass der Feind in der Mitte der Kirche bereits Platz gefunden hat.
Fürsterzbischof Coloredo führte das
Fürsterzbistum Salzburg in den Ruin. Erzbischof Clemens August ist durch seine Hofhaltung und seine Schlösser bekannt, nicht für seine kirchliche Tätigkeit.
Nur weil ein Komponist katholische Texte vertont ist er noch lange nicht katholisch. Hören Sie sich das Mozart-Requiem an, wie es von freimaurerischer Ketzerei trieft. Seine opernhaften Entstellungen der heiligen Liturgie in der Krönungsmesse oder der c-Moll-Messe gar nicht zu erwähnen. Und Haydn, der heiligste Texte in rokohafte Tendelei verdreht, das kann nur ein ketzerischer Musikus und kein tiefgläubiger Komponist.
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#48   kristall   18:06:52 | Mittwoch, 20. April 2011
kommen !!?? die jungstiller botschaften aus der hölle !!??
dadaskala >:)
:)3 ^-^
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#47   Didaskala   14:50:15 | Mittwoch, 20. April 2011
@Benjamin Reich: Jung-Stilling als Freimaurer
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Zu der Zeit, als Jung-Stilling als Professor für Ökonomik zu Kaiserslautern in die Loge „Karl August zu den drei flammenden Herzen“ aufgenommen wurde, waren die Logen noch Vereinigungen von Männern mit dem Hauptzweck des Wirkens zum Wohle benachteiligter Menschen.
Viele Geistliche, ja auch Bischöfe und Erzbischöfe, waren Freimaurer. Genannt sei der Kölner Erzbischof Clemens August und der Salzburger Erzbischof Hieronymus Colloredo, um nur zwei bedeutende Männer der Zeit zu nennen. Auch eine Großzahl katholischer Gelehrter und Künstler (wie Mozart und Haydn) waren Logenbrüder.
Katholische Fürsten waren nicht selten Meister vom Stuhl der Loge. So amtete der Landesherr von Jung-Stilling, Kurfürst Karl Theodor, als Meister vom Stuhl der Loge „Karl zur Eintracht“ (Karl übrigens benannt nach Karl Borromäus) in der Residenzstadt Mannheim. Die Loge in Kaiserslautern, der Jung-Stilling für einige Jahre angehörte, war eine Filialloge (Deputationsloge, wie man damals sagte) der Loge in Mannheim.
Nach und nach drang von Frankreich her ein jeder geoffenbarten Religion gegenüber feindlich gesinnter Geist in die deutschen Logen. Dieser verband sich mit einer revolutionären Gesinnung gegen die damalige Staatsordnung; nicht nur Karl Theodor verbot daher alle Logen.
Es ist nach alledem wohl kaum gerechtfertigt, Jung-Stilling in abschätzigem Sinne als „Freimaurer“ einzuordnen. Vielemehr gilt es, die Zeitumstände ins Auge zu fassen.
‘'''''''''''''…
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#46   kristall   14:15:32 | Mittwoch, 20. April 2011
viktorill !
außer polemik deinerseits ! was kannst du den petrubrüdern in der argumentation !? an verfehlungen vorwerfen !? ;-) ^-^
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#45   ViktorIII   14:09:17 | Mittwoch, 20. April 2011
An den Krakauer …
Mit ihrer Meinung, dass die Petrusbrüder im Konzilssumpf ertrinken dürften sie vermutlich recht haben.
Man kann Gott danken, dass die Piusbrüder den Katholischen Glauben retten, indem sie sich weigern, der Konzilskirche nur das geringste Existenzrecht zu zu gestehen !!
Msgr. Levebvre sei Dank :)3 :)3 :(3 !!
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#44   kristall   12:28:01 | Mittwoch, 20. April 2011
der jungstiller !!!! ein seltamer typ !!!!
auf den von didaskala verlinkten katholischen forum ! fragt sich einer !?: ob vielleicht die jungstiller-botschaften aus der hölle !!!! kommen !!!! >:) ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#43   Benjamin Reich   12:05:06 | Mittwoch, 20. April 2011
@adlimina und Ddaskala
Wie kann jemand über den Konfessionene stehen?
Nur einer Spezies von Menschen ist dies möglich, die sich selbst dorthin erhebenden Freimaurer, von denen Jung-Stilling einer war.
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#42   adlimina   12:02:59 | Mittwoch, 20. April 2011
@Didaskala
Danke. Wer hätte es für möglich halten wollen, in diesem Forum eine so sachliche Information über eine so geartete Thematik bzw. Person zu erhalten?! Als wäre da ein Hauch von Ostern zu spüren …
;-)
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#41   Didaskala   11:37:03 | Mittwoch, 20. April 2011
@adlimina: Johann Heinrich Jung-Stilling
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
war ein deutscher Arzt, Theologie, Ökonom und Literat, der aber über den Konfessionen stand:
Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) www.uni-siegen.de/~stilling
und in vielem (etwa: Lehre vom Läuterungsort, Fürsprache der Heiligen) dem Katholizismus nahestand. Viele seiner Werke werden bis heute immer wieder nachgedruckt; seine „Lebensgeschichte“ blieb bis heute ein auch in viele Sprachen übersetzer Bestseller.
Ganz bestimmt war Jung-Stilling *kein* „Esoteriker“, wie unser lieber Mitforist kristall meint.
Bei dem angegebenen URL sind „nachtodliche Belehrungen“ von Jung-Stilling angeboten, die auch in einem „Gästebuch“ dort sowie in vielen Foren lebhaft diskutiert werden. Diese sind jedoch kaum Kundmachungen von Jung-Stilling aus dem Jenseits.
Vielmehr wird hier versucht, das Denken von Jung-Stilling, seine besondere Sicht von Gott und der Welt, in unsere Zeit einzubringen. Der Verfasser dieser „Jenseitsbotschaften“ ist der lateinischen und griechischen Sprache mächtig und kennt sich in der Theologie (auch der des Thomas von Aquin) gut aus.
Über seine Identität wird in diesem katholischen Forum hier
Hier www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3&sid=5313b9…
einiges gesagt.
Wenn kristall diese „Jenseitsbotschaften“ als „Esoterik“ abtut, dann offenbar deswegen, weil sie intellektuell und sprachlich (meistens parig greimte Jamben) dem Leser einiges abverlangen.
Jedenfalls sind diese nicht zum nur Drüberlesen: in fast jeder Zeile steckt eine Aussage im Sinne der Logik.
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#40   Anno   10:06:18 | Mittwoch, 20. April 2011
Schade!!
Hätte gerne gelesen was Msg. Mixa zu sagen hat.
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#39   bassman   08:19:44 | Mittwoch, 20. April 2011
Krakauer
:-D :-D Konzilssekte! Witzig, wenn so kleine Sektierer das sagen. Es gibt da ein Sprichwort von kleinen Hunden, die mit großen Hunden pinkeln gehen wollen, aber das Bein nicht hoch genug kriegen. So ist das, wenn Leute wie du vom „Herrn Ratzinger“ und der „Konzilssekte“ reden!!
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#38   Krakauer   08:06:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Vorschreiber!
Die Abspaltung von der Piusbruderschaft wird bis zu der offiziellen Aufhebung durch den Nachfolger des Herrn Ratzinger warten müssen, denn dieser wird sie auf Linie bringen, somit in die Konzilssekte integrieren, so dass es keines „Bischofs“ bedarf, weil sie im Konzilsmorast ertrinken!
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#37   ViktorIII   07:46:11 | Mittwoch, 20. April 2011
… ohne Worte …
Wenn ich Bischof Mixa wäre, und man mich so behandelt hätte, da könnten die mich alle Mal gern haben !!
Ich würde mir meinen Ruhestand gemütlich machen und alle fünfe Grade sein lassen.
Sollen doch die Modernisten schauen, wohin sie mit ihrer Konzilskirche kommen !!
Oder ich bäte den Papst darum, Bischof für die Petrusbruderschaft sein zu dürfen. Die warten schon so lange auf einen Bischof, der ihnen versprochen ist.
Wäre das keine Alternative !!!! o^/ :)% :-D
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#36   Schüttel   06:30:17 | Mittwoch, 20. April 2011
Fluchtbischof
war wohl die treffende +net Bezeichnung für Mixa.
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#35   Atzmon   00:41:19 | Mittwoch, 20. April 2011
Kod Bethlehema – Ensemble Unicorn
www.youtube.com/watch?v=mVb8EE2xKHE
:(3 o^/
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#34   kristall   23:47:43 | Dienstag, 19. April 2011
googeln !!
kannst du auch ! o.O
:)3 ^-^
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#33   adlimina   23:44:41 | Dienstag, 19. April 2011
@kristall
Kann ich jetzt schlaflos darüber grübeln, was das schon wieder sein soll … Sie sind in ganz besonderen geistigen Welten zuhause.
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#32   Tchibo   23:43:30 | Dienstag, 19. April 2011
kreuz.net macht sich alleweil
interessanter, oder einen ganz
schönen Ritz ins Kleid, weil Ostern
ist oder einfach so aus Laune
bei der linden Frühlingsluft…,
die aber auch verpufft… :-D :-D :-D
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#31   kristall   23:37:26 | Dienstag, 19. April 2011
adlimina !
der jungstiller war ein kapazunder ! :-S
gut nächtle noch ! adlimina o.O
:)3 ^-^
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#30   adlimina   23:33:20 | Dienstag, 19. April 2011
aha, kristall, Danke!
:)% Herr, lass Verstand regnen!
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#29   Amaretto †   23:30:10 | Dienstag, 19. April 2011
Den Mixa
braucht doch niemand mehr zu plätten! Das hat er doch schon selber gemacht!
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#28   kristall   23:16:30 | Dienstag, 19. April 2011
jung-stiller !!!!
oder auch jung-stilling genannt ! ist ein protestantischer esoteriker !!!! der lieblingsheilige von didaskala !!!! alles klar !?
adlimina o.O
:)3 ^-^
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#27   adlimina   23:02:10 | Dienstag, 19. April 2011
@kristall
Was soll „jungstillerer“ bedeuten?
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#26   Rodolfo Panetta   22:54:47 | Dienstag, 19. April 2011
So kennen wir leider Bischof Mixa
Bischof Dr. Walter Mixa hat in so manchem Punkt öffentlich Mut bewiesen und Wahrheiten ausgesprochen. Aber dann kam die Haßkampagne seiner Gegner. Und wie verhält sich der Bischof? Er knickt ein, verhaspelt sich in seinen Aussagen, gibt nach.
Dann will er wieder den aufrechten Weg gehen und zur Glaubensverkündigung beitragen. Das stinkt seinen Gegnern gewaltig! Sie husten dreimal und – Bischof Mixa fällt schon wieder um.
Ja was soll denn das? Viele konservative Katholiken hatten tiefe Sympathien für Bischof Mixa, aber er kann seine Anhänger wahrlich enttäuschen. Warum fällt es ihm denn so schwer, einmal Mannesmut zu zeigen und seine Meinung nicht zu revidieren?!
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#25   Siegfried   21:45:51 | Dienstag, 19. April 2011
Die Geschichter in Deutschland ändert ihr Gesicht
was Luther, Napoleon, Bismarck , der vorletzte deutsche Reichskanzler in seinem Haß gegen die Kirche und der Kommunismus nicht vermochte, das erreichen die Inseider. Der Glaube ist fast gänzlich vernichtet begonnen mit Erzbischof Döpfner (Liturgie- und Sakramentenzerstörung) bis zur endgültigen Glaubenszerstörung erreicht worden. Männer, die ein Versprechen für die Wahrheit ablegten. Die aber die Wahrheit nicht achten.
Bischof Mixa, das Wort von Jesus Christus unserem Erlöser trifft besonders auf Sie zu; „sie haben mich verfolgt, sie werden auch Euch verolgen!“. Unter oben aufgezählten Herren der Politik haben alle Bischöfe gelitten, sie wurden alle verfolgt. Die Politik ist heute in vielen Bereichen nicht menschenfreundlicher, asl damals. Nur heute werden ungeborene Kinder getötet und dies weltweit. Die heutigen Hirten sehen und hören dies nicht. Sie verkündigen heute mehrfach das Evangelium der Politik (Freimauerei), so gehören sie zu derer Einheit und können nicht verfolgt werden. Wenn diese Herren das Gewissen der Menschen im Zeitgeist nicht beruhigen würden, dann könnte ein größerer Teil der Menschen die Wahrheit erkennen, dies würde den Weg zum freimauerischen Weltziel zerstören.
Erzbischof Zollitsch, Kardinal Lehmann und alle Mitläufer tragen Ihre Verantwortung vor den Richterstuhl unseres Erlösers. Hier wird ihnen bewußt, ihre Allerlösung ist eine sehr größe Verirrung und Häresie. Erzbischof ZO:) llitsch bitte bekehren Sie sich, solange Sie noch Zeit haben.
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#24   kristall   21:22:12 | Dienstag, 19. April 2011
jungstillerer !!!!
bischof !!!! fehlt auch noch !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#23   Didaskala   21:19:23 | Dienstag, 19. April 2011
Da fehlen aber unsere marianischen Bischöfe!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Rachebischöfe, Märtyrerbischöfe,Lefebrvebischöfe, Petrusbischöfe, Fluchtbischöfe, Medienberaterbischöfe, Vagantenbischöfe, Konversionsbischöfe, Titularbischöfe, wirkliche Bischöfe (im Sinne des Zweiten Testaments…),
neoliberale Bischöfe, tridentinische Bischöfe, altliberale Bischöfe, Piusbischöfe, Monzetta-Bischöfe, Kurien-und -erzbischöfe… Das reicht
Lourdes-Bischöfe, Medjugorje-Bischöfe, Fatima-Bischöfe, Sievenich-Bischöfe usw., usw. (derzeit allein im deutschsprachigen Raum gut 600 Marien-Wallfahrtsorte).
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#22   Rose im Kreuz   20:49:15 | Dienstag, 19. April 2011
Wer braucht schon Bischof Mixa, wir haben ja den Wiener Stephansdolm:
Der Wiener Freimaurerversteher und Dompfarrer erklärt uns Ostern naturgemäß viel besser als der Katholik Mixa:
www.oe24.at/…-uns-Ostern/24676717
„Das Schicksal Jesu zeigt, dass jeder scheitern kann.“
„Als Jesus am Kreuz hängt, schreit er: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. Fabers Erklärung: In dieser Situation erklärt sich Gott solidarisch mit den Leiden der Menschen.“
Der Karsamstag heißt von nun an: „Tag der Depression“
Im Homos-Segnen ist der Wiener Dompfarrer fast so gut wie als Theologe:
www.kreuz.net/article.12415.html
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#21   kristall   20:05:01 | Dienstag, 19. April 2011
fakel !!!!
meinst du vielleicht !!?? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#20   Evelynn van der Meer   20:03:33 | Dienstag, 19. April 2011
Hallo, fundamental-palpatina,
vertrag Dich doch wieder dem Goldengelchen.
In Bayern gibt es den Ausdruck Faké auch.
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#19   Tchibo   20:01:35 | Dienstag, 19. April 2011
Cappadocius @ Danke für den
Tip… die wichtige Gruppe hätte ich vor lauter Bischofsschwemme total vergessen… jede Menge
Spitzhüte: Es kam der Spitzhut angegangen,
falleriii und fallera…und so weiter… :-( :-D
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#18   Nixnutz   20:00:28 | Dienstag, 19. April 2011
So so,
jetzt gibt’s anscheinend auch eine Fake-palpatina!
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#17   Cappadocius   19:51:27 | Dienstag, 19. April 2011
@ tchibo
Nicht zu vergessen die neokonservativen Bischöfe und die altliberal-neokonservativen Bischöfe! :-D :-D :-D
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#16   Prof Rempremmerding   19:47:46 | Dienstag, 19. April 2011
ZUM GLÜCK GIBT’S KREUZ.NET!
Wenigstens eine noch nicht geknebelte Stimme im ansonsten verwesenden deutschsprachigen Konzils“katholizismus“!
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#15   Krakauer   19:44:47 | Dienstag, 19. April 2011
Nicht zu vergessen „T(s)chibo-Bischöfe“
Um Ihnen als Schweinfurter gerecht zu werden.
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#13   palpatina I   19:35:11 | Dienstag, 19. April 2011
Bischof Mixa
Die Jagd auf Bischof Mixa war und ist unwürdig!
Einer der wenigen guten Bischöfe!
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#12   Tchibo   19:26:29 | Dienstag, 19. April 2011
Rachebischöfe, Märtyrerbischöfe,
Lefebrvebischöfe, Petrusbischöfe, Fluchtbischöfe,
Medienberaterbischöfe, Vagantenbischöfe, Konversionsbischöfe, Titularbischöfe, wirkliche
Bischöfe (im Sinne des Zweiten Testaments…),
neoliberale Bischöfe, tridentinische Bischöfe,
altliberale Bischöfe, Piusbischöfe, Monzetta-Bischöfe,
Kurien-und -erzbischöfe… Das reicht doch mal fürs
Erste…
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#11   kristall   18:28:58 | Dienstag, 19. April 2011
evelyn !!!!
bischof mixa kommt schon noch !!! ^-^
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#9   Goldengel   18:09:30 | Dienstag, 19. April 2011
Kiki Fake
Sie sind nicht das Original, auch wenn Sie diese teuflisch gut nachahmen.
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#8   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   18:07:33 | Dienstag, 19. April 2011
@chrsitlicher Goldengel
So isser der Goldengel. Grad noch mit dem erhobenen Zeigefinger gedroht und jetzt gehts wieder christlich um „Schlampen“ und Schlampenpriester“ usw. :-D :-D
Kiki.
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#7   Goldengel   18:01:10 | Dienstag, 19. April 2011
dafür dürfen Zölibatbrecher
Ihren „Dienst“ weiter am Allerheiligsten verrichten.
Denn ne Schlampe haben ist ja keine Sünde mehr.
Das 6. Gebot wird zwar von einigen Geistlichen gebrochen, aber das muss man in so einer verschlampten Gesellschaft, welche der häretischen Antike schon gleichkommt, schon verstehen. Jeder will schließlich seine „Gaude“ haben.
Also ein engagierter pensionierter Bischof darf sich nicht dem Evangelium widmen, aber die Schlampenpriester, dürfen sündigen, ihren unverdienten Lohn kassieren und das 6. Gebot laufend ohne Unterlaß brechen. Einfach so – weil die Hurerei „modern“ ist.
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#6   Cappadocius   17:47:45 | Dienstag, 19. April 2011
Übrigens
In diesem Beitrag heute www.kreuz.net/article.13056.html wurde noch gefordert, die Kirche müsste mal wie jeder normale Arbeitgeber illoyale Mitarbeiter sofort feuern.
Und dann soll es gut sein, wenn ein abgesetzter und/oder freiwillig zurückgetretener Abteilungsleiter plötzlich die Firmenpolitik weiterhin auf einer privaten Internetseite vertritt – sogar ohne Absprache mit den jetzigen amtierenden anderen Abteilungsleitern?
In welcher Firma gibt’s das denn? :-D :-D :-D
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#5   adlimina   17:44:38 | Dienstag, 19. April 2011
Fragen über Fragen
Und wenn die platt walzenden Rachebischöfe die Waffe der Vorsehung waren, um den armen, ahnungslosen, allzu gutgläubigen Bischof Mixa vor dem Homo-Abgrund zu bewahren? Hätte kreuz.net der Initiative denn seinen Segen gegeben, wenn sie mit Hilfe eines „Homo-Gestörten“ gestartet wäre?
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#4   tyrarachsa   17:22:34 | Dienstag, 19. April 2011
unrelevant
„Warum verschweigt die ‘Augsburger Allgemeine’ aber, daß Neller offenbar ein Homo-Gestörter ist.“
Weil das Privatleben des Herrn Neller inhaltlich unrelevant ist.
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#3   karljosef   17:11:15 | Dienstag, 19. April 2011
Mixa wurde gefeuert
Jetzt muß und soll er die Klappe halten. Das ist doch normal.
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#2   Cappadocius   17:11:03 | Dienstag, 19. April 2011
Held!
Wenn Bischof Mixa so schnell einknickt, ist er dann wirklich noch ein wahrer Heldenbischof und Bekennerbischof? :-D :-D :-D
Mal schauen, welchen Titel kreuz.net sich für ihn als nächstes überlegt: „Versagerbischof“, „Glaubensverräterbischof“, „Unbischof“, „Abischof“ und „Schweinepriester“ wären noch frei! :-D :-D :-D
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#1   kristall   17:10:01 | Dienstag, 19. April 2011
DIESE SACHE !!!
KANN BISCHOF MIXA LEICHT WIEDER ÄNDERN !!! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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