Es braucht nicht viel, um den von den Haßmedien als Monster präsentierten Bischof Walter Mixa von seinen Vorhaben abzubringen.
Webseite von Bischof Mixa abgedreht: „Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz waren dergestalt daß zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig hilfreich zu sein scheint.“
(kreuz.net) Den deutschen Bischöfen – allen voran Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg – ist es ohne
viel Mühen gelungen, die von Bischof Walter Mixa angekündigte Webseite plattzuwalzen.
Ihre Eröffnung
war von Mons. Mixa unter der Adresse ‘bischof-mixa.de’ für den 25. April geplant worden.
Bis vor einigen
Tagen war bereits auf rotem Hintergrund ein weißes „Bischof-Mixa-Logo“ zu sehen sowie eine E-Mail-Adresse
und eine Telefonnummer für Presseanfragen.
Doch wer die Seite jetzt aufruft, bekommt eine kurze Nachricht
mit schwarzer Schrift auf weißem Grund:
„Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz
waren dergestalt daß zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig
hilfreich zu sein scheint.“
Mit anderen Worten: Die altliberalen deutschen Rachebischöfe sind erfolgreich
Sturm gegen die harmlose Webseite gelaufen.
„Ganz bewußt“
Erst am 12. April hatte Mons. Mixa den Kontakt
zur Kirchenhaß-Zeitung ‘Donaukurier’ gesucht.
In einem Interview mit dem Schmierblatt kündigte er an,
mit seiner Homepage und in sozialen Internet-Netzwerken junge Menschen ansprechen und für den Glauben
gewinnen zu wollen.
„Mir geht es um die Neuevangelisierung, die Papst Benedikt XVI. als das entscheidende
Gegenwarts- und Zukunftsprogramm der Kirche herausgestellt hat“, beteuerte er in dem Interview: „Da möchte
ich mich ganz bewußt engagieren“.
Damals stellte er sich noch vor, wie ein „Wanderbischof im Mittelalter“
wirken zu können – nur mit den modernen Kommunikationsmitteln wie dem Internet.
Offensichtlich machte
er dabei die Rechnung ohne seinen fehlenden Mut und ohne seine altliberalen Rache-Mitbrüder.
Merkwürdiger
Medienberater
Zu dem Termin mit dem ‘Donaukurier’ wurde Mons. Mixa – nach Angaben der Tageszeitung ‘Augsburger
Allgemeinen’ vom 14. April – von dem Bamberger Medienberater Matthias Neller (40) begleitet.
Dieser betreibt
dort die Werbeagentur ‘dialomedia GmbH’. Die Firma hat auch Bischof Mixas Internetseite produziert und
war deren administrativer Ansprechpartner.
Der Bischof lernte Neller im Januar über einen gemeinsamen
Bekannten – einen noch von Mons. Mixa für Eichstätt geweihten Bamberger Priester – kennen.
Die ‘Augsburger
Allgemeine’ informiert nur selektiv über Neller.
Er habe beim Lokalsender ‘Radio Bamberg’ volontiert
und vertreibe in einem Internetauktionshaus unter anderem ein „Weihrauch-Set“ und den „Kühlschrankmagnet
Marienerscheinung“.
Sein Bruder Peter stellte sich im Jahr 2006 erfolglos in der von den Genossen regierten
Stadt Bamberg als CSU-Oberbürgermeisterkandidat zur Wahl.
Leute, die Neller kennen, würden ihn als
einen „quirligen Typen“ beschreiben – lenkt das Blatt ab.
Warum verschweigt die ‘Augsburger Allgemeine’,
daß Neller offenbar ein Homo-Gestörter ist.
Im Juli 2007 ging er mit dem als Unternehmer vorgestellten
homo-gestörten Jürgen Geiling ein vom Staat privilegiertes Homo-Konkubinat ein.
Damals saß Neller
für die CSU im Bamberger Stadtrat.
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52 Lesermeinungen
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#52 Schüttel 15:34:45 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrifius Mixa ist ein verlogener Heuchler und Egomane! Von wegen „Heiliger“; schon zum zweiten mal
hat er mit einem schwulen Medienmann ein „comeback“ probiert. Da ist ein David Berger ehrlicher
@Benjamin Reich: Sachurteile und Werturteile ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Es ist sachlich falsch, den Grafen Colloredo hier mehr de.wikipedia.org/…onymus_von_Colloredo_(1732%E2%80%931812)
schlechter Regentschaft zu bezichtigen. Tatsächlich fällt das Urteil auch seiner Gegener hinsichtlich
seiner landesherrlichen und staatsökonomischen Fähigkeiten und Leistung unisono *sehr gut* aus. Daß
Salzburg in Schulden versank, ist den napoleonischen Kriegen zuzuschreiben, die (nicht nur) Salzburg im
wahrsten Sinne ver=heerten. Auch Clemens August hier mehr de.wikipedia.org/…ns_August_von_Bayern wird
von den Kirchenhistorikern in Bezug auf seine Maßnahmen um die engmaschige Seelsorge im Erzbistum anerkannt.
Daß der nicht keusch lebte, trifft (zumindest) für diese Zeit nicht bloss auf ihn zu. Ihre Werturteile
in Bezug auf die Musik von Mozart und Haydn düften von den Kirchenmusikern kaum geteilt werden. Im Gegenteil:
in der entsprechenden Literatur gelten Beide als Muster einer tiefgläubig ausgedrückten Musik. Ihre
Aussage, das „Requiem“ von Mozart „triefe vor freimaurerischer Ketzerei“ enthält eine Wertung, die wohl
auf Kurzsichtigkeit, Verblendung oder Unkenntnis beruht. Ihre Kennzeichnung „freimaurerische Ketzerei“
für die Musik bedürfte zudem einer erklärenden Begündung. In der älteren wie neueren katholischen
aszetischen Literatur wird die Vertonung des „Dies irae“ in KV 626 als non plus ultra gerühmt. Vielleicht
gewöhnen Sie sich an, singuläre kategorische Urteile ideologischer Art vorsichtiger zu formulieren.
@Didaskala Und Maria hat in Fatima geoffenbart, dass der Feind in der Mitte der Kirche bereits Platz gefunden
hat. Fürsterzbischof Coloredo führte das Fürsterzbistum Salzburg in den Ruin. Erzbischof Clemens August
ist durch seine Hofhaltung und seine Schlösser bekannt, nicht für seine kirchliche Tätigkeit. Nur weil
ein Komponist katholische Texte vertont ist er noch lange nicht katholisch. Hören Sie sich das Mozart-Requiem
an, wie es von freimaurerischer Ketzerei trieft. Seine opernhaften Entstellungen der heiligen Liturgie
in der Krönungsmesse oder der c-Moll-Messe gar nicht zu erwähnen. Und Haydn, der heiligste Texte in
rokohafte Tendelei verdreht, das kann nur ein ketzerischer Musikus und kein tiefgläubiger Komponist.
@Benjamin Reich: Jung-Stilling als Freimaurer ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’ Zu der Zeit,
als Jung-Stilling als Professor für Ökonomik zu Kaiserslautern in die Loge „Karl August zu den drei
flammenden Herzen“ aufgenommen wurde, waren die Logen noch Vereinigungen von Männern mit dem Hauptzweck
des Wirkens zum Wohle benachteiligter Menschen. Viele Geistliche, ja auch Bischöfe und Erzbischöfe,
waren Freimaurer. Genannt sei der Kölner Erzbischof Clemens August und der Salzburger Erzbischof Hieronymus
Colloredo, um nur zwei bedeutende Männer der Zeit zu nennen. Auch eine Großzahl katholischer Gelehrter
und Künstler (wie Mozart und Haydn) waren Logenbrüder. Katholische Fürsten waren nicht selten Meister
vom Stuhl der Loge. So amtete der Landesherr von Jung-Stilling, Kurfürst Karl Theodor, als Meister vom
Stuhl der Loge „Karl zur Eintracht“ (Karl übrigens benannt nach Karl Borromäus) in der Residenzstadt
Mannheim. Die Loge in Kaiserslautern, der Jung-Stilling für einige Jahre angehörte, war eine Filialloge
(Deputationsloge, wie man damals sagte) der Loge in Mannheim. Nach und nach drang von Frankreich her ein
jeder geoffenbarten Religion gegenüber feindlich gesinnter Geist in die deutschen Logen. Dieser verband
sich mit einer revolutionären Gesinnung gegen die damalige Staatsordnung; nicht nur Karl Theodor verbot
daher alle Logen. Es ist nach alledem wohl kaum gerechtfertigt, Jung-Stilling in abschätzigem Sinne als
„Freimaurer“ einzuordnen. Vielemehr gilt es, die Zeitumstände ins Auge zu fassen. ‘'''''''''''''…
An den Krakauer … Mit ihrer Meinung, dass die Petrusbrüder im Konzilssumpf ertrinken dürften sie vermutlich
recht haben. Man kann Gott danken, dass die Piusbrüder den Katholischen Glauben retten, indem sie sich
weigern, der Konzilskirche nur das geringste Existenzrecht zu zu gestehen !! Msgr. Levebvre sei Dank :)3
:)3 :(3 !!
der jungstiller !!!! ein seltamer typ !!!! auf den von didaskala verlinkten katholischen forum ! fragt
sich einer !?: ob vielleicht die jungstiller-botschaften aus der hölle !!!! kommen !!!! :)3
@adlimina und Ddaskala Wie kann jemand über den Konfessionene stehen? Nur einer Spezies von Menschen
ist dies möglich, die sich selbst dorthin erhebenden Freimaurer, von denen Jung-Stilling einer war.
@Didaskala Danke. Wer hätte es für möglich halten wollen, in diesem Forum eine so sachliche Information
über eine so geartete Thematik bzw. Person zu erhalten?! Als wäre da ein Hauch von Ostern zu spüren …
@adlimina: Johann Heinrich Jung-Stilling ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
war ein deutscher Arzt, Theologie, Ökonom und Literat, der aber über den Konfessionen stand: Johann
Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) www.uni-siegen.de/~stilling und in vielem (etwa: Lehre vom Läuterungsort,
Fürsprache der Heiligen) dem Katholizismus nahestand. Viele seiner Werke werden bis heute immer wieder
nachgedruckt; seine „Lebensgeschichte“ blieb bis heute ein auch in viele Sprachen übersetzer Bestseller.
Ganz bestimmt war Jung-Stilling *kein* „Esoteriker“, wie unser lieber Mitforist kristall meint. Bei dem
angegebenen URL sind „nachtodliche Belehrungen“ von Jung-Stilling angeboten, die auch in einem „Gästebuch“
dort sowie in vielen Foren lebhaft diskutiert werden. Diese sind jedoch kaum Kundmachungen von Jung-Stilling
aus dem Jenseits. Vielmehr wird hier versucht, das Denken von Jung-Stilling, seine besondere Sicht von
Gott und der Welt, in unsere Zeit einzubringen. Der Verfasser dieser „Jenseitsbotschaften“ ist der lateinischen
und griechischen Sprache mächtig und kennt sich in der Theologie (auch der des Thomas von Aquin) gut
aus. Über seine Identität wird in diesem katholischen Forum hier Hier www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3&sid=5313b9…
einiges gesagt. Wenn kristall diese „Jenseitsbotschaften“ als „Esoterik“ abtut, dann offenbar deswegen,
weil sie intellektuell und sprachlich (meistens parig greimte Jamben) dem Leser einiges abverlangen. Jedenfalls
sind diese nicht zum nur Drüberlesen: in fast jeder Zeile steckt eine Aussage im Sinne der Logik.
Krakauer Konzilssekte! Witzig, wenn so kleine Sektierer das sagen. Es gibt da ein Sprichwort von kleinen
Hunden, die mit großen Hunden pinkeln gehen wollen, aber das Bein nicht hoch genug kriegen. So ist das,
wenn Leute wie du vom „Herrn Ratzinger“ und der „Konzilssekte“ reden!!
Vorschreiber! Die Abspaltung von der Piusbruderschaft wird bis zu der offiziellen Aufhebung durch den
Nachfolger des Herrn Ratzinger warten müssen, denn dieser wird sie auf Linie bringen, somit in die Konzilssekte
integrieren, so dass es keines „Bischofs“ bedarf, weil sie im Konzilsmorast ertrinken!
… ohne Worte … Wenn ich Bischof Mixa wäre, und man mich so behandelt hätte, da könnten die mich
alle Mal gern haben !! Ich würde mir meinen Ruhestand gemütlich machen und alle fünfe Grade sein lassen.
Sollen doch die Modernisten schauen, wohin sie mit ihrer Konzilskirche kommen !! Oder ich bäte den Papst
darum, Bischof für die Petrusbruderschaft sein zu dürfen. Die warten schon so lange auf einen Bischof,
der ihnen versprochen ist. Wäre das keine Alternative !!!! o^/ :)%
kreuz.net macht sich alleweil interessanter, oder einen ganz schönen Ritz ins Kleid, weil Ostern ist
oder einfach so aus Laune bei der linden Frühlingsluft…, die aber auch verpufft…
jung-stiller !!!! oder auch jung-stilling genannt ! ist ein protestantischer esoteriker !!!! der lieblingsheilige
von didaskala !!!! alles klar !? adlimina :)3
So kennen wir leider Bischof Mixa Bischof Dr. Walter Mixa hat in so manchem Punkt öffentlich Mut bewiesen
und Wahrheiten ausgesprochen. Aber dann kam die Haßkampagne seiner Gegner. Und wie verhält sich der
Bischof? Er knickt ein, verhaspelt sich in seinen Aussagen, gibt nach. Dann will er wieder den aufrechten
Weg gehen und zur Glaubensverkündigung beitragen. Das stinkt seinen Gegnern gewaltig! Sie husten dreimal
und – Bischof Mixa fällt schon wieder um. Ja was soll denn das? Viele konservative Katholiken hatten
tiefe Sympathien für Bischof Mixa, aber er kann seine Anhänger wahrlich enttäuschen. Warum fällt es
ihm denn so schwer, einmal Mannesmut zu zeigen und seine Meinung nicht zu revidieren?!
Die Geschichter in Deutschland ändert ihr Gesicht was Luther, Napoleon, Bismarck , der vorletzte deutsche
Reichskanzler in seinem Haß gegen die Kirche und der Kommunismus nicht vermochte, das erreichen die Inseider.
Der Glaube ist fast gänzlich vernichtet begonnen mit Erzbischof Döpfner (Liturgie- und Sakramentenzerstörung)
bis zur endgültigen Glaubenszerstörung erreicht worden. Männer, die ein Versprechen für die Wahrheit
ablegten. Die aber die Wahrheit nicht achten. Bischof Mixa, das Wort von Jesus Christus unserem Erlöser
trifft besonders auf Sie zu; „sie haben mich verfolgt, sie werden auch Euch verolgen!“. Unter oben aufgezählten
Herren der Politik haben alle Bischöfe gelitten, sie wurden alle verfolgt. Die Politik ist heute in vielen
Bereichen nicht menschenfreundlicher, asl damals. Nur heute werden ungeborene Kinder getötet und dies
weltweit. Die heutigen Hirten sehen und hören dies nicht. Sie verkündigen heute mehrfach das Evangelium
der Politik (Freimauerei), so gehören sie zu derer Einheit und können nicht verfolgt werden. Wenn diese
Herren das Gewissen der Menschen im Zeitgeist nicht beruhigen würden, dann könnte ein größerer Teil
der Menschen die Wahrheit erkennen, dies würde den Weg zum freimauerischen Weltziel zerstören. Erzbischof
Zollitsch, Kardinal Lehmann und alle Mitläufer tragen Ihre Verantwortung vor den Richterstuhl unseres
Erlösers. Hier wird ihnen bewußt, ihre Allerlösung ist eine sehr größe Verirrung und Häresie. Erzbischof
Z llitsch bitte bekehren Sie sich, solange Sie noch Zeit haben.
#22 Rose im Kreuz 20:49:15 | Dienstag, 19. April 2011
Wer braucht schon Bischof Mixa, wir haben ja den Wiener Stephansdolm: Der Wiener Freimaurerversteher und
Dompfarrer erklärt uns Ostern naturgemäß viel besser als der Katholik Mixa: www.oe24.at/…-uns-Ostern/24676717
„Das Schicksal Jesu zeigt, dass jeder scheitern kann.“ „Als Jesus am Kreuz hängt, schreit er: „Mein Gott,
mein Gott, warum hast du mich verlassen. Fabers Erklärung: In dieser Situation erklärt sich Gott solidarisch
mit den Leiden der Menschen.“ Der Karsamstag heißt von nun an: „Tag der Depression“ Im Homos-Segnen ist
der Wiener Dompfarrer fast so gut wie als Theologe: www.kreuz.net/article.12415.html
Cappadocius @ Danke für den Tip… die wichtige Gruppe hätte ich vor lauter Bischofsschwemme total vergessen…
jede Menge Spitzhüte: Es kam der Spitzhut angegangen, falleriii und fallera…und so weiter…
@chrsitlicher Goldengel So isser der Goldengel. Grad noch mit dem erhobenen Zeigefinger gedroht und jetzt
gehts wieder christlich um „Schlampen“ und Schlampenpriester“ usw. Kiki.
dafür dürfen Zölibatbrecher Ihren „Dienst“ weiter am Allerheiligsten verrichten. Denn ne Schlampe haben
ist ja keine Sünde mehr. Das 6. Gebot wird zwar von einigen Geistlichen gebrochen, aber das muss man
in so einer verschlampten Gesellschaft, welche der häretischen Antike schon gleichkommt, schon verstehen.
Jeder will schließlich seine „Gaude“ haben. Also ein engagierter pensionierter Bischof darf sich nicht
dem Evangelium widmen, aber die Schlampenpriester, dürfen sündigen, ihren unverdienten Lohn kassieren
und das 6. Gebot laufend ohne Unterlaß brechen. Einfach so – weil die Hurerei „modern“ ist.
#6 Cappadocius 17:47:45 | Dienstag, 19. April 2011
Übrigens In diesem Beitrag heute www.kreuz.net/article.13056.html wurde noch gefordert, die Kirche müsste
mal wie jeder normale Arbeitgeber illoyale Mitarbeiter sofort feuern. Und dann soll es gut sein, wenn
ein abgesetzter und/oder freiwillig zurückgetretener Abteilungsleiter plötzlich die Firmenpolitik weiterhin
auf einer privaten Internetseite vertritt – sogar ohne Absprache mit den jetzigen amtierenden anderen
Abteilungsleitern? In welcher Firma gibt’s das denn?
Fragen über Fragen Und wenn die platt walzenden Rachebischöfe die Waffe der Vorsehung waren, um den
armen, ahnungslosen, allzu gutgläubigen Bischof Mixa vor dem Homo-Abgrund zu bewahren? Hätte kreuz.net
der Initiative denn seinen Segen gegeben, wenn sie mit Hilfe eines „Homo-Gestörten“ gestartet wäre?
unrelevant „Warum verschweigt die ‘Augsburger Allgemeine’ aber, daß Neller offenbar ein Homo-Gestörter
ist.“ Weil das Privatleben des Herrn Neller inhaltlich unrelevant ist.
#2 Cappadocius 17:11:03 | Dienstag, 19. April 2011
Held! Wenn Bischof Mixa so schnell einknickt, ist er dann wirklich noch ein wahrer Heldenbischof und Bekennerbischof?
Mal schauen, welchen Titel kreuz.net sich für ihn als nächstes überlegt: „Versagerbischof“, „Glaubensverräterbischof“,
„Unbischof“, „Abischof“ und „Schweinepriester“ wären noch frei!