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Historisches Blabla? + Teuflische Texte scheuen das Licht + Brandanschlag auf Gaudi-Basilika + Tabernakel entweiht + Die Pädophilie ist doch längst gesellschaftsfähig
Benedikt XVI. besteigt ein Flugzeug
Benedikt XVI. besteigt ein Flugzeug
© Catholic Church (England and Wales), CC
Historisches Blabla?

Deutschland. Die Thüringer Landtagsfraktion der Homo- und Abtreibungspartei FDP möchte den Papstbesuch „als Impuls für eine Wertediskussion nutzen“. Das sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Partei, Dirk Bergner, laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Der Papstbesuch sei ein Ereignis von historischer Dimension. Er bringe für das Land große Chancen und eine große Verantwortung.

Teuflische Texte scheuen das Licht

Deutschland. Für den Weißen Sonntag sendet der altliberale Skandal-Pfarrer Roland Breitenbach (75) von Schweinfurt im Bistum Würzburg seine selbstgestrickten liturgischen Texte nicht wie gewohnt vorab per Email aus. Das kündigte er gestern in einer Aussendung an. An dem Tag will der Zeitgeistliche einem sogenannten Motorradgottesdienst vorstehen.

Brandanschlag auf Gaudi-Basilika

Spanien. Gestern legte ein Brandstifter in der Basilika der Heiligen Familie in Barcelona Feuer. Das berichten spanische Medien. Der Brandstifter zündete in der Sakristei Meßgewänder an. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Der Innenraum der Basilika blieb unversehrt.

Tabernakel entweiht

Spanien. In den Morgenstunden des 13. April brach ein Unbekannter in die Pfarrkirche Sankt Maria Magadalena in der zentralspanischen Ortschaft Diempozuelos – in der Region Madrid – ein. Das berichtet der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Der Täter zerstörte den Tabernakel und die Krone einer Muttergottesstatue. Es ist unklar, ob er Hostien gestohlen oder geschändet hat. Ferner stahl er aus einer Spendenbox rund zwanzig Euro.

Die Pädophilie ist doch längst gesellschaftsfähig

„Anwohnerin Petra Jeschke zu ‘Bild’: »Merkwürdig war, daß häufiger Jungen in die Wohnung des [Knabenmörders] Martin N. kamen, dort auch übernachteten. Dann wurden immer die Gardinen geschlossen.« Was sich dann hinter den Vorhängen von Ns. Wohnung im ersten Stock abspielte, war für viele Nachbarn ein offenes Geheimnis: »Wir wußten alle, daß er es mit Kindern treibt«, sagte ein Anwohner der ‘Hamburger Morgenpost’. Doch die Nachbarn schwiegen, unternommen hat nie jemand etwas.“

Aus einem Artikel in der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’.
      
29 Lesermeinungen
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#29   hieronymus333   07:25:38 | Donnerstag, 21. April 2011
war für viele Nachbarn ein offenes Geheimnis
Tolle Nachbarn, anscheinend alles Kinderhasser! :-D
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#28   vitrivius2010   01:48:08 | Donnerstag, 21. April 2011
ES REICHT…JETZT MUSS GEHANDELT WERDEN
NAZIS, PÄDOPHILE, FREIMAURER UND HOMO-PERVERSE MÜSSEN GESETZLICH VERBOTEN WERDEN…NIE WIEDER HITLER…NIE WIEDER ROSA VON PRAUNHEIM…NIE WIEDER LEHMANN…
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#27   Vineta   22:06:28 | Mittwoch, 20. April 2011
Dreist und schamlos!
Obzwar längst Markenzeichen aller etablierten Blockparteien, ist dieses Phänomen bes. bei der FDP zu beobachten:
Prinzipien, Verantwortungsbewußtsein für D’s Zukunft usw. hat man nicht – statt dessen tappt man rat-, plan-, ziel-,orientierungslos im dunkeln, gähnt gelangweilt über der Frage: Wofür könnten wir uns denn öffentlich starkmachen, um prozentual bei der nächsten Umfrage besser dazustehen?
Vor Jahren z.B. hatte da mal ein Abgeordneter die Idee, sich als Gegner der Rechtschreibreform aufzuplustern. Er sammelte dafür Stimmen bei FDP-Politikern. Es gelang ihm, einige hinter sich zu scharen, die in Mittelfranken geschlossen. Den Großteil der FDP-Volksvertreter hingegen ließ das Thema kalt. Und bald hörte man nichts mehr von der Sache.
So sind sie bei jeder Thematik – unsere Politclowns! Gierig auf viele Stimmen der verblödeten Wähler, gierig auf Regierungsbänken zu sitzen statt nur auf Oppositionsbänken. Nach außen tun sie so, als würden sie sich vor Anstrengung fürs Wohl des Vaterlandes verzehren, während sie nicht mal wissen, wofür die 306 Mrd. € Steuereinnahmen des letzten Jahres ausgegeben wurden, und es berührt sie nicht im geringsten, wenn dieser Tage der Präsident des Steuerzahlerbundes Däke dieser Tage anhand 50 absurder Beispiele aufzeigt, wie wieder mal nur 27 Mrd. Euro für allerlei Unfug verpulvert wurden.
Soso, im Hinblick auf den Papstbesuch sammelt ein FDPler andere um sich mit dem Thema, wie man das blöde Volk glauben macht, der FDP liege viel an Ethik.
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#26   Czibo   20:31:29 | Mittwoch, 20. April 2011
@Tchibo
Das Treffen der Biker ist bestimmt Seelsorge, das würde ich nicht in Frage stellen. Und es ist auch Liturgie dabei, aber mit Sicherheit nicht jene, die den liturgischen Büchern folgt, wie sie von der Kirche vorgeschrieben sind. Und mit liturgischen Büchern meine ich übrigens die der nachkonziliaren Liturgiereform. Diese werden von Herrn Breitenbach geflissentlich ignoriert. Und das ist schon bedenklich, wie ich finde. Eine Art von Bastelliturgie halt…
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#25   Thomasius   18:51:59 | Mittwoch, 20. April 2011
Und die Nichtpädophilen?
bazonline.ch/…stobt/story/20670171
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#24   Paul M.   18:21:00 | Mittwoch, 20. April 2011
Goldengel:Pascal 123
Vom Dauerfi##en mit Homogestörten, wie ihm, hat er das! :-!
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#23   Goldengel   14:42:21 | Mittwoch, 20. April 2011
Pascal 123
Sie haben mal geschrieben dass Sie Aids haben – woher haben Sie denn das? Jetzt im Ernst.
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#22   monens   13:25:18 | Mittwoch, 20. April 2011
„Werte“ gibt es auf der Bank !
Das immer gleiche freigeistliche Geleiere von „Wertediskussion“ zeigt nicht nur die geistige Umnachtung der Urheber dieser Ideologie sondern umreisst auch deren ideologisches „Programm“; so meinen sie von einem angebl. „Impuls für eine Wertediskussion“ schwadronieren zu müssen und meinen in Wirklichkeit den Versuch der Infiltrierung der hl. Kirche mit dem Gift des Weltgeistes; die freigeistlichen „Werte“ sind fein säuberlich auf Bankkonten und in Tresoren gehortet und diese „Werte“ sind es, die auch auf den Schild des Götzentums erhoben worden sind; der Freigeist führt seinen ideologischen Krieg gegen die Wahrheit Jesus Christus heute „ganz human“, auch durch Lakaien in der Kirche, und nennt dies „Wertediskussion“; über die Wahrheit Jesus Christus kann es keinerlei „Diskussion“ geben
www.razyboard.com/…07697-5914191-0.html
freigeistliche „Wertediskussion“ zeigt doch schon längst ihre „Früchte“; menschliche Selbstvergötterung als „Wahlspruch“
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
freigeistliche „Wertediskussion“ will ein nebulöses „Etwas“ als imaginäres „höheres Etwas“ auftischen und dieses als „zeitgemässe Weltreligion“ vorlügen; freigeistliche „Wertediskussion“ lässt „ganz human“ alles gelten, nur nicht die Wahrheit Jesus Christus und Seine hl. Kirche
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
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#21   Pascal123   13:09:19 | Mittwoch, 20. April 2011
@Goldengel
Da haben Sie gerade zu des Kern von Pädophilie getroffen.
Schauen Sie – diese Kinder waren teilweise schon über das Nicht-Denken-Alter heraus.
Wie man da als Kind seinen Eltern nichts über so ein Grauen berichten kann ist auch mir ein Rätsel
Es ist mitnichten „nur“ der sexuelle Aspekt sondern im weit aus größeren Maße ist es die Macht über das Kind. Auch bei Vergewaltigungen von Frauen spielt Macht über den Körper und auch die psyche der Frau eine weit aus größere Rolle als es der reine Akt tut.
Wie man da als Kind seinen Eltern nichts über so ein Grauen berichten kann…
Dann seien Sie doch froh das Sie so etwas nicht erdulden und über sich ergehen lassen mussten und nie müssen.
Die unterschwellige Schuld die Sie hier den Kindern/Jugendlichen zuweisen weil Sie ja nichts erzählt haben ist schon perfide.
Warum erzählt das Kind nicht „was der Papa/Onkel/Betreuer da macht“.
Dreimal dürfen Sie raten???
Weil es gesagt bekommt
– das es richtig ist und das alle Papas/Onkel so machen
– das es Liebe ist und das Kind das Lieblingskind/Prinzessin
– weil das Kind Gefühle für die Person hat keine sexuellen Gefühle sondern Zuneigung,Liebe dem Vater gegenüber,aber auch Scham,Angst,Schuld.
Pädophilie ist ein Konstrukt von Macht,Angst,Schmerz,Gefühlen,Drohungen usw.
Danke Sie Gott das es Ihnen auf immer ein Rätsel bleiben wird.
Na kommen Sie drauf
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#20   Sefirot   12:43:35 | Mittwoch, 20. April 2011
Aus der Spendenbox
Das berichtet der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Der Täter zerstörte den Tabernakel und die Krone einer Muttergottesstatue. Es ist unklar, ob er Hostien gestohlen oder geschändet hat. Ferner stahl er aus einer Spendenbox rund zwanzig Euro.
Das ist ja viel weniger als Judas bekommen hat…20 Euro mpf mpf!!!
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#19   Tchibo   12:22:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Seelsorge vor Ort und am Menschen…
Für den Weißen Sonntag sendet der altliberale Skandal-Pfarrer Roland Breitenbach (75) von Schweinfurt im Bistum Würzburg seine selbstgestrickten liturgischen Texte nicht wie gewohnt vorab per Email aus. Das kündigte er gestern in einer Aussendung an. An dem Tag will der Zeitgeistliche einem sogenannten Motorradgottesdienst vorstehen.
An dem Motorradgottesdienst nehmen alljährlich zahlreiche Biker aus der ganzen Republik teil. Es ist ein großes Familientreffen der Motorradfahrer und die Kirche ist bis auf die Altarstufen mit Bikern gefüllt, ebenso draußen auf dem Vorplatz der Kirche, wohin der Mogo übertragen wird.
Sie, die Biker, lassen sich nach dem Gottesdienst von Pfarrer Roland Breitenbach und Diakon Stefan Philipps segnen, bevor sie mit sanft surrenden Motoren in die Saison losbreschen.
Das ist Seelsorge vor Ort und am Menschen, wie sie Roland Breitenbach betreibt und keine Liturgiesorge, damit die Rubriken eingehalten werden… :-D :(3 :-D
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#18   Vogel   12:05:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Goldengel
Guten Tag Goldengel, DU hast mir „Selbstherrlichkeit“ vorgeworfen.
Wer von uns beiden ist eigentlich der „Selbstherrlichere“?
Wer sucht eigentlich die Schuld bei den anderen?
Wer kritisiert immer die „böse“ Gesellschaft?
Wer von uns beiden sucht in erster Linie die Schuld bei sich selbst?????
An das Gebot: DU sollst nicht ehebrechen
scheinen wir uns beide ja hoffentlich zu halten.
Wie sieht es aber mit dem Gebot: DU sollts nicht lügen
aus?
Wer hat mir meine „Treue“ vorgeworfen und dass ich es nicht mal merke, dass ein PRIESTER mich bereits verlassen habe und Du seist der Bischof?
Dein Altardienst sei schon länger hier, dies glaube ich DIr sogar – Meßdiener wirste wohl gewesen sein.
Aber ob Du tatsächlich ein Bischof bist, dies bezweifle ich stark.
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#17   JohannSebastianBach   11:51:25 | Mittwoch, 20. April 2011
@Rudolfus
Lieber ein Volltrottel als ein rudolfus…
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#16   Rudolfus   11:23:42 | Mittwoch, 20. April 2011
@von Goethe: Du bist ein Volltrottel
Natürlich hat man mitbekommen, was die Nazis mit den Juden machten. Kein Deutscher konnte da etwas ändern.
Nur die Westalliierten in ihrer Lufthoheit, aber die haben die SS-Lager bis Kriegsende intakt gelassen, auch die Eisenbahnlinien, und nur die deutschen Zivilisiedlungen bombardiert. Der Genozid gegen die deutschen Juden war den Westalliierten, den Angelsachsen recht, schließlich wollten sie selbst den Genozid an allen Deutschen, die jüdischen Deutschen gehörten für sie dazu. Die SS tat also nur das, was die Angelsachsen selbst gegen die nichtjüdischen Deutschen praktizierten, und was sie auch für die jüdischen Deutschen wünschten: die Ausrottung des Deutschen Volkes.
Deswegen hatte man aus New York auch die Nazipartei per Millionenspenden künstlich zur Macht in Berlin verholfen.
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#15   Goldengel   11:17:58 | Mittwoch, 20. April 2011
GoethesGeliebte
damals längst überfälliger Korrekturen, ist doch nicht Ursache sondern Begleiterscheinung gesellschaftlicher Entwicklung.
Längst überfällig?
Meinen Sie nun das Frauenbild?
Also ich bin sicher für die gesunde Emanzipation der Frau, also Wahlrecht, Uni-Zugang und somit berufliche freie Wahl ect.
Werte – das ist auch so ein Wort, dass man nicht auf jede Zeit anwenden kann. Wie von mir schon geschrieben hatte die antike römische Gesellschaft alles andere als Werte und heute sind wir eben wieder schon so weit, dass jede Form der Unzucht, wie damals auch, schon zum guten Ton gehört.
Ob man dies nun gesellschaftlich notwendig erachtet, liegt in den Augen des jeweiligen Betrachters.
Als ob die starre Fixierung auf mittelalterliche Normen irgendwelchen Erfolg gezeigt hätte, dafür ist doch das Nischendasein von Sekten wie der Piussler der beste Beweis.
Wie sie die Piusleute mit dem Mittelalter gleichsetzen können, ist mir ein Rätsel.
Meinen Sie übrigens jenes „Nischendasein“, welches Sie Sektiererei nennen – dass man nur an Christus glaubt und ihn als Herrn annimmt, so sehe ich das anders.
Wenn man heute schon so weit ist, dass man, wenn man Zeugnis für Christus ablegt als Katholik als Sektierer angesehen wird, wirft das doch ein recht intolerantes Licht auf diese „korrigierte Gesellschaft“, welche sich in ihren Sünden badet und die Gebote Gottes mit Füßen tritt.
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#14   Rudolfus   11:15:19 | Mittwoch, 20. April 2011
@Goldengel: Ich habe die vorchristliche Zeit nirgendwo erwähnt,
ich spreche alleine über die Zeit ab den Umsturz-1960ern.
Das alte Heidentum war verkommen, das dürfte wohl bekannt sein.
Warum müssen wir hier vor allem an das besonders dekadente Großbritannien denken, das ähnliche Zustände bereits im 19. Jahrhundert wiederentdeckte. Wer britisches Fernsehen sieht, sieht wie krank GB ist. Das Festland ist diesem Freimaurervolk nachgefolgt. Die Freimaurer wurden 1717 in England gegründet. Der I. Weltkrieg gegen das katholische Imperium Österreich wurde von Freimaurern durch die Ermordung des Thronfolgers geheim provoziert. Es ist kein Zufall, daß während dieses Freimaurerkrieges die Gottesmutter ausgerechnet 1917, 200 Jahre nach 1717, erschienen ist und erklärte, der Krieg ist eine Strafe für die Sünden. Sie sagte auch die Machtergreifung des Kommunismus voraus (geschehen wenige Wochen nach der letzten Erscheinung vom 13. X. 1917).
Die 3. Botschaft sollte durch den Papst 1960 der Welt verkündet werden und knüpft an die Worte über den Glauben der Kirche an. Der Inhalt ist die Sorge um den Glauben der Kirche. Daß dies der Inhalt ist, erkennt man bereits an den Ereignissen, die Rom und die Römische Kirche nach 1960 durchmachten: die große Apostasie, die Verkommenheit der Welt. All diese Zustände sind bereit in der Geheimen Offenbarung (GO), bei Christus und den Gemeindebriefen selbst vorhergesagt.
Maria versucht zu retten, was zu retten ist. Deshalb die vielen tränenden Statuen und Erscheinungen wie Maria in Akita, Japan, 13. X. 1973.
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#13   GoethesGeliebte   10:44:35 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudolfus
Nach dem II. Vaticanum wurde die Antimoral propagiert, die Antidisziplin, so wie in der Restgesellschaft bis heute.
Machen Sie sich doch nicht lächerlich, Ihre zwangsneurotische Ablehnung damals längst überfälliger Korrekturen, ist doch nicht Ursache sondern Begleiterscheinung gesellschaftlicher Entwicklung.
Als ob die starre Fixierung auf mittelalterliche Normen irgendwelchen Erfolg gezeigt hätte, dafür ist doch das Nischendasein von Sekten wie der Piussler der beste Beweis.
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#12   Goldengel   10:26:32 | Mittwoch, 20. April 2011
Rodolfus
Da muss ich Sie nun Ihre historischen Kenntnisse verbessern.
Im Alten Rom zierten ganze Häuserwände pornografische Kritzeleien und ein in Stein gehauener Phallus war sogar als Wegweiser angebracht. Zu behaupten, dass die Gesellschaft nur heute so verkommen wäre, stimmt so nicht.
In der Antike war es noch schlimmer: dort wurden Kinder als Lustsklaven gehalten und die Hurerei gehörte zum guten Ton. Wer also als Ehemann keine Hetäre hatte, gehörte damals gar nicht zur Elite. Dort traf man sich sogar in Hetärenhäuser und diese Huren waren deren gesellschaftlicher Triumph. Je mehr Hetären, desto größer war damals das Ansehen.
Und die HS Kultur blühte und gedeihte dort wie keine andere.
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#11   Anno   10:14:35 | Mittwoch, 20. April 2011
Schande!
Wenn sich verirrte Selen an den Häusern Gottes vergreifen, ist es mit unserer christlichen Wertegemeinschaft nicht mehr weit her. Wir mussten uns schon daran gewöhnen, dass Kirchen nur noch zu den Gottesdiensten geöffnet sind, aber diese Angriffe auf Gotteshäuser zeigen wie verfault unsere Gesellschaft geworden ist.
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#10   Rudolfus   10:07:36 | Mittwoch, 20. April 2011
Die menschliche Gesellschaft ist moralisch noch nie so verkommen wie seit der 2. Hälfte des 20.
Jahrhunderts. Die relativ vielen sexuellen Mißbrauchsfälle im Klerus betreffen fast ausschließlich den modernistischen Klerus nach der Liberalisierung der Vatikankonferenz, in der die Kirche durch eine Modernistensekte in Haß gegen die Tradition umgemodelt wurde. Aber bei weitem nicht nur der Klerus ist voll solcher Verbrechen, zahlreiche Schulen und Vereine ebenso. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Fänomen, und die V2-Bischöfe, -Äbte und -Ordensobere haben mitgespielt, und sie spielen auch heute noch mit, indem sie das Konkubinat inoffiziell ausdrücklich dulden, und auch nichts gegen die bei weitem selteneren sodomitischen Seilschaften unternehmen, die bei weitem seltenerer sind als Konkubinnen (so viel zur Verleumdung der Christenvolksverhetzer, die meisten Priester wären Sodomiten [der Exseminarist ‘auctor’ ist einer dieser lügenden Hetzer, der sich gleichzeitig über die Morallehre der Kirche lustig macht, und die statistische Wahrheit leugnet, in welchen Jahren denn all die Verbrechen im Klerus geschahen: Fast die Hälfte während der 1970er, als also all die liberalen Antichristenreformen die Kirche verwüsteten, und die authentische Kirche in den Hinterhof verbannt wurde]). Vor dem II. Vaticanum waren das Einzelfälle, wie in jedem Verein, die von der Kirchenautorität auch verfolgt wurden. Nach dem II. Vaticanum wurde die Antimoral propagiert, die Antidisziplin, so wie in der Restgesellschaft bis heute.
Die Restgesellschaft huldigt offen der Pornografie.
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#9   JohannWolfgangvonGoethe   10:05:59 | Mittwoch, 20. April 2011
Wen wunderts auch!
Es ist aber schon sonderbar, dass die Eltern ja gar nichts mitbekommen haben sollen.
Schließlich wollen ja uch Millionen von Deutschen nichts von den Greueln der Nazis mitbekommen haben, obwohl das damals noch viel offensichtlicher war!
Also Leute, was sollten wir uns (incl. Kirche) denn dann um die paar nissbrauchten Kinder scheren, wenn viele unserer Vorfahren selbst allgegenwärtigem Staatsterror mit Blindheit begegnet sind!
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#8   Goldengel   09:55:00 | Mittwoch, 20. April 2011
GoethesGeliebte
Es ist aber schon sonderbar, dass die Eltern ja gar nichts mitbekommen haben sollen. Schauen Sie – diese Kinder waren teilweise schon über das Nicht-Denken-Alter heraus.
Wie man da als Kind seinen Eltern nichts über so ein Grauen berichten kann ist auch mir ein Rätsel. Entweder waren die Eltern so streng, dass diese Kinder auch Angst vor den Eltern hatten oder die Eltern haben ihren Kindern nicht geglaubt. Beides übrigens zeigt auch kein gutes Eltern-Kind-Verhältnis an.
Es stellen sich sehr wohl Fragen, wie damals überhaupt mit Kindern umgegangen wurde und zwar von BEIDEN Seiten aus.
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#7   GoethesGeliebte   09:47:57 | Mittwoch, 20. April 2011
@jubärens
So waren ja auch die sexuellen Missbräuche der Odenwaldschullehrer bei vielen Schüler-Eltern ein offenes Geheimnis.
Können Sie auch nur den Hauch eines Beweises für solch niederträchtige Behauptungen beibringen ?
Eure Menschenverachtung ist zum Kotzen.
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#6   Goldengel   09:46:26 | Mittwoch, 20. April 2011
Jubärens
Dieses verallgemeinerte Gewissenlosigkeit in der Bevölkerung…
Diese Gewissenlosigkeit entsteht durch die Toleranz allem und jeden gegenüber. Heute leben wir in einer Welt, wo es sogar gewünscht ist, Sünden wie Unkeuschheit anzunehmen – wehe dem, der dies nicht tut – der ist schnell der Intolerante dieser sündenheischenden Gesellschaft, welche sich in ihren Sünden noch preisen geht.
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#5   Jubärens   09:40:02 | Mittwoch, 20. April 2011
Gewissenlosigkeit gegenüber pädosexuellen Verbrechen seit den 68ern
„Was sich dann hinter den Vorhängen (des pädosexuellen Kindermörders) Martin Ns. Wohnung im ersten Stock abspielte, war für viele Nachbarn ein offenes Geheimnis: »Wir wußten alle, daß er es mit Kindern treibt«, sagte ein Anwohner der ‘Hamburger Morgenpost’. Doch die Nachbarn schwiegen, unternommen hat nie jemand etwas.“ (Bild)
Dieses verallgemeinerte Gewissenlosigkeit in der Bevölkerung, dass jede Version und Perversion von sexueller (Selbst-)Befriedigung erlaubt sei, ist das Ergebnis der sog. Sexuellen Revolution der 68er.
So waren ja auch die sexuellen Missbräuche der Odenwaldschullehrer bei vielen Schüler-Eltern ein offenes Geheimnis.
Die Mütter mancher der missbrauchten Söhne haben den galanten Homo-Schulleiter Gerold Becker angehimmelt als äußerst fähigen Pädagogen = „Kinder-Füher“).
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#4   Simplicissimus   09:35:12 | Mittwoch, 20. April 2011
blechtonne
Bemerkenswert gute Einsicht !
Die Liberalen sind nicht (mehr) wählbar. Also …
… ab sofort Grüne wählen !
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#3   Blechtonne †   09:08:54 | Mittwoch, 20. April 2011
Die Liberalen
sollten den Papstbesuch zum Anlaß nehmen, sich zu besinnen und ihre gottlose Hosendellen-Partei aufzulösen. Eine Zukunft hat dieser Verein eh nicht. Liberale sind bekanntermaßen die Stricher der Polit-Szene, die es mit jedem machen. Der Wähler hat diese moralisch verkommenne Partei längst durchschaut.
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#2   Kraut   09:02:08 | Mittwoch, 20. April 2011
Breitenbach bangt wohl um seinen Auftritt
wenn er sein immer mehr ausartendes Geseier vorab rauslassen würde.
Eines Tages hält er auf Motorradpartys und Ralleys seine Predigten.
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#1   bassman   08:16:19 | Mittwoch, 20. April 2011
Historisches Blabla??
Nicht alle erachten den Papstbesuch so gering wie ein berühmtes katholisches Nachrichtenportal!!!
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