Deutschland
Erzbischof Robert Zollitsch ignoriert das ‘Priesternetzwerk’
In Deutschland melden sich vor allem über das Internet immer mehr Katholiken zu Wort, die nicht länger bereit sind, das tatenlose Zuschauen der Obrigkeit angesichts der Verwüstung des Glaubens hinzunehmen.
Die Webseite des bekannten deutschen 'Netzwerks katholischer Priester'.
Die Webseite des bekannten deutschen ‘Netzwerks katholischer Priester’.
(kreuz.net) Über der Kirche und über den Priestern haben sich in den vergangenen Monaten dunkle Wolken zusammengezogen.

Das erklären die drei Sprecher des ‘Netzwerks katholischer Priester’ – Pfarrer Guido Rodheudt aus dem Bistum Aachen, Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz und Pfarrer Uwe Winkel aus dem Bistum Fulda – in einer Stellungnahme zur Karwoche.

Die Folgen sind nicht absehbar

Die Stellungnahme bezieht sich zuerst auf den Mißbrauchs-Hoax:

„Trotz anderslautender Beteuerungen von offizieller Seite werden die verheerenden Folgen der Mißbrauchsfälle sowie des unbeholfenen Agierens der Verantwortlichen vor den Medien erst jetzt langsam sichtbar.“

Das priesterliche Amt erleide mancherorts einen erdrutschartigen Vertrauensverlust.

Dessen Folgen seien für die seelsorgliche Arbeit „überhaupt noch nicht absehbar“.

Und: „Daß in einem Klima des Mißtrauens, der offenen Feindseligkeit und des Generalverdachts priesterliche Berufungen nicht wachsen können, muß nicht eigens erwähnt werden.“

Chance für die Seelsorge?

Die Stellungnahme spricht von einer „katastrophalen Situation“.

Deshalb ist für das ‘Priesternetzwerk’ nicht verwunderlich, daß der Zölibat unter Beschuß gerät – um so mehr, als zahlreiche Oberhirten im Strudel der Skandale „Lockerungsübungen“ an der Zölibatsverpflichtung vollführt hätten.

Das ‘Priesternetzwerk’ erinnert an eine Stellungnahme von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.

Im August 2008 bezeichnete er den Priestermangel als „Chance für die Seelsorge“. Dabei beklagte er auch, daß das kirchliche Leben sich in der Vergangenheit sehr auf den Priester konzentriert habe.

Es sei höchste Zeit, daß in der pastoralen Arbeit nicht nur männliche Priester, sondern auch Frauen tätig seien.

Das ‘Priesternetzwerk’ kommentiert: „Hier wird der Popanz einer patriarchalen Klerikerkirche beschworen.“

Gründe zur Sorge

Das ‘Priesternetzwerk’ sieht darum mit Sorge auf den von den Bischöfen angestoßenen vierjährigen Dialogprozeß.

Dafür führt die Stellungnahme vier Beispiele an:

• die Tatsache, daß Pater Hans Langendörfer, der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, das Theolunken-Pamphlet als „gutes Signal“ apostrophierte, das angeblich „Defizite und Reformerfordernisse“ aufdecken würde.

• die Tatsache, daß die Theolunken seit Jahrzehnten an Universitäten lehren, die auch von jenen Bischöfen beaufsichtigt werden, die über ihr Pamphlet empört sind.

• die Tatsache, daß die deutschen Bischöfe im März in einem „Wort an die Gemeinden“ die katholischen Kritiker des Memorandums als jene abkanzeln, „die alles beim Alten lassen wollen und sogar meinen, die Misere der Kirche liege darin, ihrem eigenen Erbe und Selbstverständnis gegenüber nicht treu genug zu sein.“

• die Tatsache, daß Erzbischof Zollitsch eine offizielle, durch den Nuntius vermittelte Bitte des ‘Priesternetzwerkes’ um ein Gespräch über Wochen ignorierte und dann mit dürren Worten ablehnte: „Ist das der Geist des vielbeschworenen Dialogs?“

Treuherzige Hoffnungen

Im Zusammenhang mit dem Dialogprozeß stellt das ‘Priesternetzwerk’ mit Blick auf die deutschen Bischöfe die Fragen:

Wer der Glaubenszerstörung tatenlos schaute, die glaubenstreuen Priestern im Stich ließ, nicht den Mut hatte, in der Bischofskonferenz gegen deutsche Sonderwege zu protestieren, „wird er sich widersetzen können, wenn er sich mit den »Reformforderungen« einer medial aufgeputschten Menschenmenge konfrontiert sieht?“

Das ‘Priesternetzwerk’ erklärt dazu treuherzig:

„Unsere Hoffnungen richten sich angesichts dieser Misere einmal mehr auf den Heiligen Vater, der unser Vaterland im September besuchen wird.“

Denn die Situation der deutschen Katholiken ist – so das Netzwerk – nicht durch eine vage „Förderung des innerkirchlichen Gesprächs über die Suche nach Gott“ oder durch „emotional abgerüstete Kirchenvisionen“ zu verbessern.

Den Katholiken reicht es

Das ‘Priesternetzwerk’ nimmt kein Blatt vor den Mund:

„Der Katholizismus in Deutschland ist in einer Weise gespalten, daß selbst besonnene Kommentatoren offen von einer schismatischen Situation sprechen.“

Weder unter den Priestern noch unter den Gläubigen bestehe ein Konsens darüber, was eigentlich katholisch ist: „Ist das den Erstverantwortlichen noch nicht aufgefallen?“

Doch trotz dieses „Schreckensszenario“ übersieht das ‘Priesternetzwerk’ nicht, daß es auf breiter Front einen katholischen Widerstand gibt:

„Neben einigen profilierten Journalisten haben sich insbesondere über das Internet Gläubige aus allen Schichten und Ständen zu Wort gemeldet, die das tatenlose Zuschauen der Obrigkeit angesichts der Verwüstung des Glaubens nicht länger hinzunehmen bereit sind.“

Damit ist für das ‘Priesternetzwerk’ klar, „daß den Mainstream-Medien die Deutungshoheit über kirchliche Entwicklungen entzogen wurde.“
      
35 Lesermeinungen
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#40   Konsequent katholisch †   21:33:15 | Samstag, 23. April 2011
@Atzmon: Ich tippe eher auf Holz vom selben Scheit!
Und warum „Seine Exzellenz“? Zollitsch ist kein gültig geweihter Bischof!!! :-@
Trotz seiner Mitgliedschaft in der sich besonders katholisch geben-den Schönstattbewegung ist Zollitsch definitiv Neuprotestant, wie viele andere Konzilssektierer eben auch! o^/
Auch der Scheinpapst Roncalli („Johannes XXIII.“) war übrigens Rosenkreuzer! :-S
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#39   Atzmon   21:27:09 | Samstag, 23. April 2011
Es sollte sich einmal das „Bischofs“wappen dieses Verräters ansehen. Darauf sind Kreuze und Rosen
abgebildet.
Nicht irgendeine Rose, sondern diese Rose ähnelt dem Wappen Luthers
…edition-alpha-et-omega.de/lotrose.JPG
Wobei die Frage bleibt, ob Luther und Seine Exzellenz Holz vom selben Scheit sind, oder ob Seine Exzellenz in Luther seinen geistigen vater sieht.
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#38   Konsequent katholisch †   21:10:57 | Samstag, 23. April 2011
Das „Priesternetzwerk“ sollte endlich einmal erkennen, dass Zollitsch nicht Bischof ist!!!
Es sollte sich einmal das „Bischofs“wappen dieses Verräters ansehen. Darauf sind Kreuze und Rosen abgebildet. Woraus folgt: Zollitsch ist ein Rosenkreuzer!!!
Abgesehen davon sollte sich das „Priesternetzwerk“ einmal mit der Problematik des neuen Weiheritus befassen. Dann würden diese Scheinpriester sehr schnell erkennen, dass die meisten von ihnen nicht gültig geweiht sind.
Abgesehen davon sollte dem „Priesternetzwerk“ klar sein, dass der Vatikan längst in Juden- und Freimaurerhand (was im Endeffekt dasselbe ist!) ist. Es sei ihm dringend die Lektüre von Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html empfohlen!!! :)3 :)% o^/
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#37   kurt friedgen   12:10:36 | Samstag, 23. April 2011
Ach, Gotthard,
… wenn man Augen und Ohren so verschließt wie Sie
dann nützen auch handfeste Belege nichts!
Und im übrigen: „Erzbischof“ Zollitsch ist der größte Schleimer den es gibt! Der kriecht doch vor den linken Medien dass es eine Art hat! Und jetzt fordert er „Anwesenheitspflicht“ im Bundestag bei der Papstrede!
Wen will er damit wieder beeindrucken? Wer so viele Nebelkerzen wirft wie diese Grinsrübe, der muss es doch sehr nötig haben!!
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#36   Gotthard   21:05:59 | Freitag, 22. April 2011
@Conrad
Hinzu kommt dass die Priester die mit Herz und Seele das Priesteramt ausfüllen, bekämpft werden.
durch wen?
womit?
ich bitte mal um handfeste Belege!!!
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#35   Conrad   19:29:45 | Freitag, 22. April 2011
Ökumenische Kirche?
Sie ist längst da! Der Ritt in Richtung Protestanten ist noch nicht zu Ende. Es Ist doch anzunehmen dass die Deutschen Bischöfe über den Zustand der Katholische bestens informiert Die Gottesdienstbesucher-Zahlen an Sonn und Feiertagen belegen eindeutig einen schon krankhaften Abwärtstrend. Die Bischöfe agieren am Volk vorbei, wie die Politiker die ebenso den Draht zum Volk verloren haben. Und alle wundern sich und fragen woran das wohl liegen kann. Hinzu kommt dass die Priester die mit Herz und Seele das Priesteramt ausfüllen, bekämpft werden. Da ist der Slogan für den Katholikentag 2012, Aufbruch wagen, längst in Frage gestellt. Ja wohin wollen sie denn, sie ja jetzt schon am Ende.
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#34   DerRabe   12:11:58 | Freitag, 22. April 2011
in der hölle sind so viele…
…biischofsmützen wie die allergrässlichsten teufelspfützen!
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#33   vitrivius2010   12:10:59 | Freitag, 22. April 2011
GERMANEN UND ROM
SCHON SEIT EWIGEN ZEITEN EIN GESPANNTES VERHÄLTNIS
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#32   FreiherrvonderTrenck   12:09:23 | Freitag, 22. April 2011
Ooooooooooooooooh,
da wird man als braver Preuße mal wieder von der Redaksion gelöscht!
Eine Ehre!!!
:)3
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#31   Burgorus   11:57:20 | Freitag, 22. April 2011
Brrräääch, kotz, pfui.
Dieses duckmäuserische Eingeständnis seitens der offiziellen Verantwortlichen der katholischen Kirche gegenüber den im Licht der Massenmedien stehenden Verbrechern am menschlichen Leben, dieses Eingeständnis, „Fehler gemacht zu haben“, in welcher Hinsicht auch immer, ist die übelriechendste Kotze, die sich die Kirche jemals über die Brust hat gießen lassen.
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#30   DerRabe   10:11:32 | Freitag, 22. April 2011
wir sollen uns nach der reinheit gottes sehnen…
…und nicht nach der unreinheit in uns und um uns herum. denn die sucht nach der unreinheit spaltet die sehnsucht bis zur sucht auf und lässt nur noch wünsche des schlechten offen. wenn nur noch wünsche des schlechten da sind, weil das gute in uns zu sehr erstickt wurde, ist die trennung von gott perfekt und jeglicher götzendienst feiert triumphe. man stellt sich maximal noch einen kleinen budha in eine ecke und läßt es dabei bewenden.
jesus: deine reinheit gib mir als geschenk und erlöse mich von meiner unreinheit! jesus: wir sind alle sündige menschen und lassen in unserer lauheit und falschheit und gier das schlechte zu und verhindern das gute.
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#29   Hans Bendix   07:21:01 | Freitag, 22. April 2011
So was, aber auch!
Daß Zollitsch es wagt, das wichtige Netzwerk zu ignorieren …
… und wie tragisch, daß in einem Klima des Misstrauens keine Berufungen entstehen „können“.
Wie konnten sie das nur in Kulturkampf?
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#28   Atzmon   03:08:16 | Freitag, 22. April 2011
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#27   MaxYasgur   03:04:26 | Freitag, 22. April 2011
Eine glasklare Analyse
der sog. deutschen katholischen Kirche. Vielen Dank dafür an das PNW!
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#26   Bernd-Jupp   02:02:03 | Freitag, 22. April 2011
Ach Leute…
…müsst Ihr immer diese 3 (Rothaut, Jolie und Winkel) von der Alt-Konservativen-Tankstelle bemühen, um hier Artikel zu platzieren? Das ist doch nur peinlich. Schickt die 3 zu den Piusbrüdern, dann atmen die Gemeinden und Diözesen auf und die anderen freuen sich. Das ist auch OSTERN!!!
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#25   Diamant †   01:41:28 | Freitag, 22. April 2011
Auch Zollitsch biedert sich beim
(Weiber-)Pöbel an. Auch dieser Bischof ist ein Mann, den frau offenbar um den Finger wickeln kann. O tempora, o mores.
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#24   SG_FAN6   01:31:13 | Freitag, 22. April 2011
Lieber Romulus
Ich finde jetzt seinen Vortrag nicht so schlecht, auch nicht unsicher.
Was für mich hier eindeutig wird ist eher das was Jesus gesagt hat und wie Jesus seine Jünger ausgesucht hat. Soweit ich wieß hat Jesus keinen einzigen Prister der damaligen Zeit ausgewählt. Jetzt kann ein jeder rätseln warum er es so gemacht hat. Wer genau jetzt auf die heutige Situation schaut, kann sich ohne viel Intelligenz beantworten. Das Problem sind eindeutig die Kleriker und zwar in allen Religionen. Jesus hat uns doch gesagt, wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Daher wird sich erst Chistentum erst ausbreiten, wenn diese Zustände sich einstellen.
Ales ander ist!!!
o^/ o^/ o^/
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#22   Vomjaus   00:00:36 | Freitag, 22. April 2011
Naja, so ein echter Katholik glaubt doch wohl noch ein bisschen mehr…
Dass Jesus nicht dazu aufgerufen hat, seinen Gewaltphantasien und seinem Hass auf Menschen freien Lauf zu lassen, glauben doch auch nur Modernisten der Konzilssekte und Freimaurer.
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#21   Vorwärts   23:39:02 | Donnerstag, 21. April 2011
was ist eine Glaubensgemeinschaft ?
sehr richtig:
eine Gemeinschaft von Menschen die denselben Glauben teilen der da wäre:
Christus ist der Sohn Gottes – von Gott gezeugt, auferstanden von den Toten.
Der Modernist und der Freimaurer glaubt das Jesus nur ein Mensch war und sieht die Religion gesellschaftlich-sozial und ist deshalb kein Teil der Glaubensgemeinschaft sondern ein Ärgernis das ausgeschieden gehört
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#20   JohannSebastianBach   22:02:37 | Donnerstag, 21. April 2011
@r.ruhrgebietler
Bleiben Sie wach oder schlafen Sie in die Novene rein…?
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#19   apex   22:02:34 | Donnerstag, 21. April 2011
@ Didaskala
Wer, bitteschön, hat denn diese in sich selbst verliebten, marktschreierischen Rechthaber zum Richteramt selbst über Bischöfe bestellt?
Gott selbst:
„Denn die Lippen des Priesters bewahren die Erkenntnis, und aus seinem Mund erwartet man Belehrung; denn er ist der Bote des Herrn der Heere.“
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#18   r.ruhrgebietler   22:01:38 | Donnerstag, 21. April 2011
nur noch zwei Stunden
bis zum Beginn der Barmherzigkeitsnovene!
Welche grosse Gande Gott uns mit dieser Novene zugesteht!
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#17   KonradGeorg   21:58:14 | Donnerstag, 21. April 2011
Aaaach @ Gotthard; was ist rechts? Rechts ist ebenso eine geistige Fehlentwicklung wie links!!!
Aber deren Ursache ist immer das Überhandnehmen linker Tendenzen, die deshalb quasi eine – rechte – Konterrevolution auslösen.
Nur die Mitte ist, wenn stock-konservativ, völlig normal.
Jede andere Richtung – weg von der Mitte – ist automatisch auf Streit und Zerwürfnis getrimmt. Was kann man „von Kindern des Vaters der Lüge“ auch anderes erwarten?
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#15   apex   21:50:28 | Donnerstag, 21. April 2011
der Glaube in Deutschland
Frauenordination, Kommunion für Wiederverheiratete, die schwule Pest zur Gottesgnade erklären, schnakseln wie die Affen und abtreiben wie am Fliesband – das ist das, was die Deutschen wollen und was die Kirche ermöglichen soll.
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#14   JohannSebastianBach   21:36:39 | Donnerstag, 21. April 2011
@IZAAC
Falsch! Das sind Blut- und Homohäretiker! Mit denen kann sich doch ein echter Christ und Katholik nicht an einenTisch setzen! Mit dir würde er wahrscheinlich auch nicht wollen…er will sich ja schließlich nicht einsuddeln lassen!
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#13   IZAAC   21:34:37 | Donnerstag, 21. April 2011
Weshalb sollte Zollitsch denen einen Gesprächstermin geben?
Die sind doch katholisch! Und Zollitsch nicht…
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#12   Gotthard   21:27:42 | Donnerstag, 21. April 2011
Wichtigtuer
da treffen sich hin und wieder drei Pfarrer aus drei verschiedenen Diözesen und geben sich einen hochtrabenden Namen – und dann meinen sie, sie wären der Nabel der – katholischen – Welt.
Außer Allgemeinplätzen haben sie nichts Zukunftsweisendes zu bieten außer einem allgemeinen Gejammer von rechts.
Also nichts Neues unter der Sonne – und Erzbischof Zollitsch tat gut daran, diesen Wichtigtuern nicht auch noch einen Gesprächstermin zu geben.
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#11   lux in tenebris   21:23:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Jesuitisch geschürter Missbrauchshorax
„Daß in einem Klima des Mißtrauens, der offenen Feindseligkeit und des Generalverdachts priesterliche Berufungen nicht wachsen können…“
Und genau das war und ist der Zweck der Übung! :-! :)3
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#10   JohannSebastianBach   20:54:48 | Donnerstag, 21. April 2011
Priesternetzwerk…??????
Priesternetzwerk – alles Theolunken, Priesterlunken und Blut- und Homosodomisten! Tja, Freunde, was ihr könnt, kann ich auch… :-D
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#9   Vorwärts   20:53:48 | Donnerstag, 21. April 2011
ein offenes Schisma
wäre wünschenswert. Damit man sich von der Fäulnis der Hölle trennen kann
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#8   r.ruhrgebietler   20:50:54 | Donnerstag, 21. April 2011
Amaretto:
besser kohlenstaub als von satan, wie bei ihnen
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#7   FreiherrvonderTrenck   20:22:55 | Donnerstag, 21. April 2011
Nicht nur benetzt!
Viel schlimmer!
>:) >:) >:)
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#6   Amaretto †   20:18:10 | Donnerstag, 21. April 2011
Gebietler,
dein Geist ist vom Kohlenstaub benetzt!
:-!
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#5   r.ruhrgebietler   20:14:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Theolungus:
aber verarschen die Seelen, die ein inniges gespür dafür haben, dass die theolunken ihnen wissentlich die unwahrheit sagen! hinweg mit den konziliban!
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#4   Theolungus †   20:06:18 | Donnerstag, 21. April 2011
Wir Theolunken
lehren nicht erst seit Jahrzehnten!!!!
:)3 :)3 :)3
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