Die neokonservative Lachnummer von Regensburg im Interview
Nein, der Erzketzer Martin Luther ist nicht „Vater im Glauben“, sondern „Lehrer im Glauben“: Wie viele bischöfliche Bauchtänze dieser Art muß der veräppelte deutsche Katholik noch über sich ergehen lassen.
(kreuz.net, Regensburg) Mit den – immer mehr im Homosumpf versinkenden – Protestanten kann es keine „gemeinsame
Eucharistiefeier“ geben, weil es gravierende Unterschiede im Verständnis der Messe gibt.
Das erklärte
der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg im Interview mit der deutschen Tageszeitung
‘Welt’.
Es gibt keine Sonderwege – höchstens zwei
Die Unterschiede im Meßverständnis sieht Mons.
Müller darin, daß die Protestanten den Opfercharakter der Messe, die Wesensverwandlung und die Realpräsenz
ablehnen.
Die Protestanten würden die „Sakramentalität der Kirche“ nicht anerkennen.
Sie könnten
darum zwar eine Messe besuchen, aber die Kommunion nicht empfangen, erklärt der Bischof.
Sprach’s und
widersprach dem Gesagten sogleich:
„Wenn zum Beispiel jemand Jahre, vielleicht Jahrzehnte am katholischen
Gottesdienst teilnimmt, weil er mit einem katholischen Partner verheiratet ist und unser Eucharistieverständnis
akzeptiert und eigentlich Katholik ist, aber sagt, formell möchte ich nicht übertreten, dann sollte
man eben die besondere Situation pastoral bewerten.“
Trotz dieses Sonderwegs behauptet Mons. Müller
tapfer, daß es in Deutschland bei den Sakramenten „Sonderwege nicht geben“ könne.
Einen von ihm geforderten
Sonderweg hat er gar nicht bemerkt: Er dispensiert die Protestanten auch von der Beichte als Voraussetzung
für den Empfang der Heiligen Kommunion.
Er leugnet die sichtbare Einheit der Kirche
Bischof Müller
spricht dann von angeblich „großen Schnittmengen“ der Kirche mit den Protestunten.
Als erstes falsches
Beispiel nennt er „den Boden der Heiligen Schrift“ – obwohl die Protestanten nicht einmal den gesamten
Kanon der biblischen Schriften anerkennen.
Zum traurigen Jubiläum der Reformation im Jahr 2017 will
der Bischof die Kirche noch weiter protestuntisieren.
Der Bischof formuliert „plastisch“ und falsch:
„Wenn auch das Gebäude oben Risse bekommen hat, manches Stockwerk abgetragen wurde, Mauern dazwischengestellt
worden sind, so sind doch die Fundamente und der Grundriß noch gemeinsam.“
Die „Christenheit“ sei zwar
getrennt, aber angeblich „nicht total bis ins Fundament der Kirche hinein gespalten“.
Damit behauptet
er, daß die sieben Sakramente, die Glaubenslehre und die kirchliche Hierarchie nicht zum Fundament des
Glaubens gehören.
Die Reformation markiert für den Bischof eine „bleibende Wunde“.
Durch sie sei die
„sichtbare Einheit der Kirche“ verloren gegangen – widerspricht er der Glaubenswahrheit, wonach die kirchliche
Einheit in der Römischen Kirche sichtbar ist.
Reformatorische Staatstheologen als „Zeugen des Glaubens“
Die Behauptung von Karl Kardinal Lehmann von Mainz, wonach der Erzketzer Martin Luther († 1546) ein „Vater
im Glauben“ sei, findet Bischof Müller „zumindest für Katholiken zu viel gesagt“.
Er bevorzugt die
praktisch identischen Formulierungen, die eine Vatikanische ‘Internationale Dialogkommission’ ausgeheckt
hat.
Diese bezeichnete den Erzketzer im Jahr 1983 als angeblichen „Zeugen Jesu Christi“ oder als angeblichen
„Lehrer im Glauben“.
Gleichzeitig wehrt sich Mons. Müller gegen die Vorstellung, Luther sei ein „strahlender
Held gegenüber einer völlig verdorbenen Kirche“ gewesen.
Auch evangelische Kirchengeschichtler würden
sich heute gegen diese Mythen wenden – beteuert er.
Mons. Müller sieht bei Luther Licht- und Schattenseiten.
Die Lichtseiten läßt er im Dunkeln.
Es gebe bei Luther viele Fragezeichen: „Zum Beispiel hinter seinem
Verhältnis zu den Bauern, zu den Juden, zum Papst als Exponent des sakramentalen Kirchenverständnisses,
in dem er den Antichrist sah.“
Auf der anderen Seite sei er angeblich „nicht nur“ ein Spalter, Polterer
und Polemiker.
Luther habe die Kirche angeblich „auf ihren existenziellen Grund zurückführen“ wollen –
verdreht der Bischof die Geschichte.
Im Gegensatz zur Zeit der Reformation versuche die Kirche heute,
die „handelnden Personen“ nicht mehr als Streithähne wahrzunehmen – beschmutzt der Bischof die strahlenden
Heiligen der Gegenreformation.
Die von antikirchlichen Fürsten finanzierten Reformatoren und ihre heldenhaften
Kontrahenten bezeichnet er als „gemeinsame Zeugen des Glaubens“.
Was das bedeutet, ist schon jetzt klar
Zum Theolunken-Pamphlet von Anfang Februar sagte der Bischof in wörtlicher Übereinstimmung mit einem
früheren Interview, daß des Sängers Höflichkeit darüber schweige“.
Bischof Gerhard Ludwig Müller
in seiner Dogmatik
„Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten
in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung
des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß
der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.
.
Die deutschen Bischöfe seien „für die Unverfälschtheit
und Integrität der Glaubenslehre verantwortlich“ – drückt Mons. Müller statt dessen den Finger in die
eiternde Wunde.
Dann folgen leere, unverbindliche Versprechen: Die Bischöfe würden sich „mit der Stellung
der theologischen Ausbildungsstätten und der Kirchlichkeit der Theologie befassen“.
Eilig beschwichtigt
er: Es solle „nicht zuerst“ Sanktionen gegen die deutschen Abfall-Theolunken.
Gleichzeitig könne nicht
„hingenommen werden, wenn die zukünftigen Priester und Religionslehrer sich eine mangelnde Kirchlichkeit
gefallen lassen müssen“.
Dieser Zustand wird von den verantwortungslosen deutschen Bischöfen seit Jahrzehnten
hingenommen.
Darum ist schon jetzt klar, daß die großspurigen Sprüche von Bischof Müller nur eines
bedeuten – nichts.
Email-Adressen der Empfänger
81 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die neokonservative Lachnummer… „Informelle, materielle oder formelle Häretiker; affirmatives und definiertes
Dogma; Pseudo- oder Nicht-Papst.“ Das sind die Themen, die hier wieder und wieder durchgeschwurbelt werden.
Da ein bisserl Latein, hier fruchtlose Ausflüge in’s Kirchenrecht und dann die hinterfotzige Namensnennung
des Sepp Ratzinger. Wenn in einem kath.Portal Mitchristen als „Kirchenvieh“ betitelt werden, dann stört
das offensichtlich niemand? Wenn die Abwesenheit von Gottes-, Nächsten- und Fein- desliebe beklagt wird,
dann antwortet man mit infor- melle, materielle oder siehe oben! Hier wird ein völlig ungenießbarer
Frühlingssalat gemixt nach dem Rezept, von allem was ich nicht kenne und von dem ich nichts weiss eine
kräftige Prise. Wenn wenigstens ein Gänse- blümchen oder zwei Brennessel dabei wären! @ Krakauer:
Was soll der Hinweis auf die Orthodoxie? Haben Sie von mir schon einmal ein kritisches Wort da- rüber
gelesen? Mit Sicherheit nicht. Bauen Sie mir da keinen Popanz auf, den es auch nicht ansatzweise bei mir
gibt. Und nebenbei bemerkt, wenn ich abschreibe, dann lasse ich es Sie mit einem Quellennachweis wissen.
Dass sich niemand über das“Kirchenvieh“ beschwert, könnte daran liegen, dass Leser dieses „kath.“ Portal
nicht ernst nehmen oder sich schon verabschiedet haben. Und das mit was? Mit Recht!
@Walter v. Stoltzing: Wir können leider nichts dafür, daß Sie nicht verstehen, was hier geschrieben
wird. Niemand behauptet, daß die für alle Zeiten eingesetzte Konstitution ein Dogma ist. Sie ist allerdings
unaufhebbar, weil sie ganz den Gottesdienstdogmen von Trient entspricht und sie der hl. Papst unter der
Zornandrohung Gottes für unaufhebbar erklärt hat. Sie wird durch Gottes Zorn behütet. Ein Papst, der
ihr widerspricht, ist wohl häretisch, weil er den Gottesdienstdogmen von Trient indirekt widerspricht
(vgl. Paul VI. und Co). Ein Papst, der ihr zuwiderhandelt, ist damit Rom ungehorsam und faktisch schismatisch.
Das hat nichts mit einem Dogma zu tun. Leider ist Ihnen das anscheinend zu hoch. Also schweigen Sie besser,
anstatt über Dinge zu reden, über die Sie nichts verstehen.
#80 Brandenburgis 16:59:40 | Freitag, 22. April 2011
Es ist klar, daß Ratzinger kein Papst ist. Seine Bücher und Reden sind eine Kloake von Häresien und
offenen Lügen. Er ist ein Betrüger, dieser Charakterzug ist auch das Geheimnis seines „Erfolgs“.
Wort Gottes: „Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten, die
Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben
sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden übrig
gelassen.“ Jes. 24/5-6
Rudolfus und der häretische Halb-Papst Es gibt keine informelle Häretiker, sondern nur materielle und
formelle Häretiker. Ein materieller Häretiker ist jemand, der ohne es zu wissen, ein Dogma leugnet.
Ein formelle Häretiker leugnet gegen besseres Wissen einen Glaubensatz. Ebenso wenig gibt es affirmative
Dogmen, die man leugnen kann und definitier Dogmen, die man nicht leugenen darf. Dogma ist Dogma. Woher
haben Sie die Begriffe informeller Häretiker, formeller Papst, affirmatives Dogma und definiertes Dogma?
Vom Schmidberger? Montini hat die Häresien des „Konzils“ anerkannt und propagiert und leugnete den Opfercharakter
der Messe. Da Montini studierter Theologe war und von vielen Seiten darauf aufmerksam wurde, daß sich
dabei um Häresien handelt, kann bei ihm keine unverschuldete Unkenntnis angenommen werde. Damit war Montini
ein formelle Häretiker und kein Papst. Es ist schon seltsam, daß Sie klar sehen, daß Müller ein Häretiker
ist und demzufolge kein Kirchenamt besitzen kann, aber behaupten zugleich, die „Konzilspäpste“ würden
nur affirmative Dogmen leugnen und seien formelle Päpste, so etwas wie ein Halb-Papst. Die Kleinen hängt
man und die Großen läßt man laufen! Sie rufen zum Widerstand gegen den Sepp Ratziger, der Ihrer Meinung
Papst ist, auf. Damit verleiten Sie die Katholiken eine Sünde gegen die Gehorsamspflicht gegenüber dem
Papst zu begehen. Außerdem versetzen sich in den Verdacht, das Dogma des Primats des Papstes zu leugnen.
@Brandenburgis: Die Modernistenpäpste leugnen lediglich das affirmative Dogma, definierte Dogmen werden
zu indirekt geleugnet, um diese als formelle Apostaten festsetzen zu können. Sie bleiben damit formell
Päpste, verdienen aber Ungehorsam, um ganz katholisch zu bleiben – siehe das Beispiel des PBSPX-Gründers.
#76 vitrivius2010 12:22:46 | Freitag, 22. April 2011
ABSPALTUNG EIN SEGEN, KEIN DRAMA SO SIND WIR EIN PAAR MILLIONEN KETZER LOS GEWORDEN…WARUM DIESES STÄNDIGE
BEDAUERN ??? DIE PROTESTUNTEN SOLLEN DOCH ZUR HÖLLE FAHREN…ZUSAMMEN MIT IHREM LUTHER; HITLER UND HIMMLER…KAMPF
DEN NAZIS…
#74 Brandenburgis 12:08:11 | Freitag, 22. April 2011
@Rudolfus da der amtierende Pseudo-Papst zahllose Dogmen in seinen Büchern und Ansprachen geleugnet hat,
ist er jedenfalls kein Katholik und bekleidet kein kirchliches Amt.
o weichspüler vom wort gottes… …erlöst uns vom wort gottes im namen gottes! ihr könnt es! danke!
danke! danke! bitte dringend um weichspülung. rechnung zahle ich später!: Ihr habt gehört, daß gesagt
worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht,
hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt,
dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht,
als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“ Matthäus 5/27-30
@Tomás: Nach katholischer Lehre ist nur jener von der Kirche abgefallen, der formell-amtlich Häre- tiker
oder Schismatiker ist. Es gibt auch zahllose informelle Häretiker und informelle Schismatiker, die das
affirmative Dogma, aber noch nicht das definierte Dogma leugnen, die den Päpsten ungehorsam sind, wie
etwa alle Päpste seit Paul VI. der ewiggültige Konstitution ‘Quo primum’ (1. VII. 1570, St. Pius V.)
ungehorsam sind, damit informell-schismatisch sind, nachdem ‘Quo primum’ kein Anathema im wörtlichen
Sinn verhängt, sondern nur das Zornwalten Gottes, den Fluch Gottes, androht. Informelle Häretiker, die
das affirmative Dogma leugnen, machen die Verkündung des definitiven Dogmas historisch nötig: z. B.
das definierte Dogma über die Göttlichkeit Christi, über die allerheiligste Dreifaltigkeit, über Mariens
Jungfräulichkeit. Wer diese definierten Dogmen leugnet, ist exkommuniziert, also nachweislich Bischof
Ludwig M. Müller, der amtlich die reale Jungfräulichkeit Mariens leugnet, der damit eo ipso (= durch
die Tat selbst) automatisch ausgeschlossen und Apostat ist, und logischerweise auch keine Kirchenämter
innehaben kann. Zahllose Scheinkatholiken sind mitbetroffen, auch Scheinkard. Kasper, der Dogmen generell
als „dumm“ leugnet. Auch Dr. Kasper ist damit kein Katholik und kein Kardinal. Übrige Theologen können
zwar Modernisten sein, wie Paul VI. und seine Nachfolger, leugnen aber keine formellen Dogmen, sind also
lediglich inoffiziell-häretisch und -schismatisch: Man muß sich ihnen widersetzen, weil sie wie arianismusbegünstigende
Päpste die Häresie begünstigen.
bitte um weichspülung folgender… …worte jesu christi: „Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß
angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint
auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes
Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus
23/27-32
Tomas-Einheit Also sind wir uns dahingehend einig, daß Trennung von Irrlehrern nicht Spaltung im negativen
Sinne ist, sondern Wiedererrichtung wahrer Kirche. Reformation kann ja auch auf Deutsch mit „Wiedererrichtung“
übersetzt werden. Natürlich sind Sie und die konservativen Lutheraner sich völlig UNeinig, welche Kirche
die wahre ist. Hr. Bischof Müller erweckte aber den Eindruck, als wäre Abspaltung als solche falsch.
Und er erwähnte auch nicht die inhaltliche Uneinigkeit der RKK.
Vorschreiber! Schreiben – vielleicht auch abschreiben – können Sie, aber von wahren Glauben an unseren
Herrn Jesus Christus – vertreten durch die wahre orthodoxe Kirche – haben Sie leider keine Ahnung, sondern
vermengen in glaublicher Intensität Theologie und Politik. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht,
dass Rom bereits seit dem Schisma 1054 von der Kirche sich getrennt hat und mit seiner Synode Vaticanum
II und deren Interpretation zur Häresie bekennt, wenn nicht sogar durch das Verhalten der Herren Woytila
und Ratzinger den dahinter stehenden Glauben das Christentum verlassen hat, d. h. apostatisch geworden
ist?
Die neokonservative Lachnummer… Jetzt geht’s aber los! „…daß des Sängers Höflichkeit da- rüber
schweige“ anklicken und da erfährt man, dass es ein neokonservatives Kirchenvieh“ gibt. Der seltsame
Verein hier hüllt sich in das Mäntelchen des ‘wahren Katholizismus – und wenn man das Mäntelchen auch
nur ein wenig lüftet, oder es ihnen ganz wegnimmt, dann offenbart sich ihr ganzes Dilemma. Sie haben
von der christkatholischen Lehre nichts, aber gar nichts verstanden, wobei man fragt, können sie nicht,
oder wollen sie nicht. Gottesliebe, Nächstenliebe oder Feindesliebe blenden sie aus, weil es sich nicht
mit ihrem (Macht-) Anspruch vereinbaren lässt! Wutschnaubende, dampfige, alte Ackergäule, die sich vor
jeden noch so kaputten Karren spannen lassen. Man braucht ja selbst nicht zu denken; man lässt denken,
z.B. von Williamson und Leuten sei- nes unterirdischen Kalibers, Schmidberger, ein Ehrgeiz- ling, genießt
seine Bekanntheit, Wesentliches habe ich von ihm weder gehört, noch gelesen. Überhaupt, das Personal
der Zehnerpiusse, hat sich mir bisher als nicht intuektuell präsentiert. Zurück zur Gottesliebe. Die
Pius- se lieben sich, wie mir scheint, mehr selber als Gott. Dazu ist die Bezeichnung „Kirchenvieh“ für
eine Kirche eine abgrundtiefe Verächtlichmachung der Gläubigen!! Das „Kirchenvieh“ erinnert sich an
Stalins und Hitlers Zeiten – und vergisst dies nicht so schnell, und deshalb werden es immer weniger,
die euch auf den glibberigen Leim gehen! Gott sei Dank!
:Antonio Michele Ghislieri Lefébvre hat sich geweigert, sich in die „Konzilskirche“ zu integrieren, weil
diese häterisch und schismatisch ist, aber hat abgelehnt, sich von ihr vollständig zu trennen. Um diese
widersprüchliche Haltung theoretisch zu begründen, hat er eine „Kirche“ zu der Häretiker gehören,
die eine Messe und Sakramente promulgiert, die für den Glauben und Rettung der Seelen schädlich sind,
die häretische allgemeine liturgische und kirchenrechtliche Bestimmungen erläßt, den „Falschen“ oder
die „Falsche“ heilig spricht und deren Lehre mit Häresien, Irrtümer und Zweitdeutigkeiten durchsetzt
ist, erfunden. Damit hat Lefébvre die Einheit, Heiligkeit und Unfehlbarkeit der Kirche geleugnet. Für
ihn gab es auch den häretischen „Papst“, dem man nur gehorchen muß, wenn er etwas anordnet, was im Sinne
der Tradition ist. Damit widersprach Lefébvre die Lehre der Kirche, nach der ein Häretiker sich außerhalb
der Kirche befindet und aus diesem Grund kein Papst sein kann, und hat auch das Dogma des Primats des
Papstes geleugnet. Da die Piusbruderschaft diese Häresien übernommen hat und diese auch verbreiten,
ist jeder Katholik verpflichtet, jeden Kontakt zu dieser scheinkatholichen Sekte abzubrechen. Wobei Streitgespräche
zwecks Konversion erlaubt sind.
@Tomás Was Marcel Lefebvre betrifft irren Sie Sich. Er war der einzige Bischof, der nach der modernistischen
Machtergreifung durch das sog. 2.vatikanische Konzil glaubenstreu geblieben ist. Aus der Einheit der Kirche
herausgekippt sind die modernistischen Päpste und ihre Klientel. Ich weiss, das ist für viele schwer
zu glauben, weil man einer Art Mehrheitsprinzip anhängt, da wo die vielen sind, da scheint ein Irrtum
ausgeschlossen. Tja, wir leben eben in besonderen Zeiten.
Mein lieber kraut… mach dich doch nicht lächerlich! Ich bin weder Hans Dampf noch der Kaiser von China,
oder der Papst! Was du mit irgendwelchen anderen hier hast, geht mich nichts an! Aber mal allen Ernstes…die
Leviten lesen…du?????? Dich nimmt doch hier keiner ernst…oder glaubst du, dass sich ein Hans
Dampf wegen dir Torfnase zurückgezogen hat? Bilde dir bloß nichts ein! Mir ist das alles völlig egal,aber
nimm es mir nicht übel- aber irgendwie spinnst du oder leidest unter Verfolgunsgwahn!
Die Einheit der Kirche im Glauben Fundi: Meine Aussage bezog sich auf die Einheit der Kirche im Glauben.
Häretiker wie Luther, Montini und Lefébvre haben nicht die Kirche gespaltet, was unmögllich ist, sondern
zusammen mit ihren Anhängern sich von der Kirche getrennt. Als „Ersatzkirchen“ haben sie die „evangelische
lutherische Kirche“ bzw. die Konzilssekte bzw. die Piusbruderschaft gegründet.
ha-ha-ha-ha, ja der spanische Fußballpokal ist das witzig!!! Wär er dir nur auf die Mütze gefallen…
ha-ha-ha- Ich lach mich schief Warum schreibst du nicht mehr unter Hans Dampf? Hab ich dir letztens zuviel
die Leviten gelesen, was.
@atzmon Zeig doch lieber mal die Bilder, wie der spanische Fussballpokal vom Bus runtergefallen ist und
anschließend von demselben noch mal überfahren wurde…hahahahahahahahahaahaha
Kannst du kicken, Jungchen Er pöbelt hier rum, wird gaaaaaanz kleinlaut, wenn er von anderen bezichtigt
wird, ihnen den Tod gewünscht zu haben und geht darauf in keinster Weise ein! Über sowas kann ich nur
lachen. Und wenns euch hier nicht gefällt steht es euch frei zu verschwinden. Wenn die Ferkel in den
Pferdestall rennen dürfen sie nicht quieken wenn sie getreten werden. Heißt: Wer sich gebührend benimmt
wird auch nicht schräg angemacht.
#55 Vorwärts 22:06:57 | Donnerstag, 21. April 2011
Feiern sollten dem Klientel angepasst werden meint Johann selbstverständlich ist für Familie „Johann
Sebastian Bach“ www.perperidis.de/…ages/Schimpansen.jpg eine Andere weniger anspruchsvolle Form zu wählen.
Jaja dreigestirn …der Name gefällt mir als Rheinländer ja irgendwie… wießt du, den kraut kann ich
nicht einschätzen! Er pöbelt hier rum, wird gaaaaaanz kleinlaut, wenn er von anderen bezichtigt wird,
ihnen den Tod gewünscht zu haben und geht darauf in keinster Weise ein! Es gab hier mal einen Poster
„Noch ein landorganist“- der hat jeden anderen hier als Faschisten beschimpft und in der Tat- einem den
Tod mitsamt seiner Familie gewünscht! kraut „argumentiert“hier ähnlich, sodass ich den Eindruck nicht
loswerde, er könnte eine Art Wiedergeburt sein…
@kraut Ihre subtile, assoziale, antichristliche und menschenverachtende Wortwahl beqweist mir nur, dass
sie auch in der Lage sind, anderen Postern hier den Tod zu wünschen!
Eigentlich klar. Und was die tridentinische Messe anbelangt-ich war einfach nur gelangweilt Zerrt man
ein Hausschwein in eine Oper darf man nicht erwarten daß es klüger wird. Man treibt es auch grunzend
wieder hinaus.
Ach Atzmon Doch,ich habe zwei Interviews mit Schmidberger gesehen und gehört! Es hat mir gereicht! Selbstgerecht,
arrogant, üblelaunig, belehrend…das „liebe“ ich! Und das, was er auf der Internetseite der Bruderschaft
von sich gibt, ist genauso! Du siehst- ich bin regelmäßiger Besucher der Pius-Sekten-Seite und jedesmal
aufs neue schockiert, dass der Papst sich von solchen Vögeln an der Nase rumführen läßt! Das ist ein
Vorwurf, den ich dem Papst mache! In der Sache, nicht persönlich! Und was die tridentinische Messe anbelangt-ich
war einfach nur gelangweilt und hab mir gedacht- Mensch, wärst du doch in eine richtige Kirche gegangen!
Sorry, aber da unterscheide ich mich von David- das hab ich ihm auch schon persönlich gasagt!
Das hat zwar nichts mit dem ursprünglichen Thema zu schaffen aber schön zu wissen, wie Du über die
Bruderschaft denkst – und noch besser- wie >Du Dir Dein Urteil bildetest: Es kommt auf das Vertrauen an,
was irgendjemand rüberbringt! Ich habe zwei relativ lange Interviews mit Schmidberger gesehen- der Mann
ist so was von ätzend und unsympathisch- sorry, das ist ein Kotzbrocken, wie er im Buche steht! Das nehme
ich Dir nicht ab. Weder, dass Du diese „zwei langen Interviews“ gesehen hast, und somit auch nicht, wie
Du zu deiner Einschätzung gelangtest. Ich aheb zweimal eine tridentinische Messe bei der Piusbruderschaft
besucht- danach war ich ein für alle Mal geheilt von diesen Clowns! Selbstsüchtig, egoistisch, oberlehrerhaft
und vollkommen unglaubwürdig- das sind meine Eindrücke von der Pius-Bruderschaft! Und ich hab mir in
der Tat Mühe gegeben! Herzlichen Glückwunsch. Dann gehörst Du zu den wenigen Prozenten, die den Alten
Ritus so wahrnahmen. Selbst ein Herr berger, war ja -in eigenen Worten- „angefixt“ („Einstiegsdroge“).
Schon diese Wortwahl setzt Ihm, König Berger, die Krone auf.
@Atzmon Schau Dir das „Gehalt“ eines Priesters der Bruderschaft an. Das ist mir doch vollkommen wurscht!
Von einem wie Schmidberger würde ich noch nicht mal ein paar gebrauchte Turnschuhe kaufen! Es kommt auf
das Vertrauen an, was irgendjemand rüberbringt! Ich habe zwei relativ lange Interviews mit Schmidberger
gesehen- der Mann ist so was von ätzend und unsympathisch- sorry, das ist ein Kotzbrocken, wie er im
Buche steht! Ich aheb zweimal eine tridentinische Messe bei der Piusbruderschaft besucht- danach war ich
ein für alle Mal geheilt von diesen Clowns! Selbstsüchtig, egoistisch, oberlehrerhaft und vollkommen
unglaubwürdig- das sind meine Eindrücke von der Pius-Bruderschaft! Und ich hab mir in der Tat Mühe
gegeben!
Ach so? dann lass doch die Priester einfach mit einem Lendenschurz a la Jesus und den entsprechenden Sandalen
rumlaufen und alles wäre geritzt! Lendenschurz tragen wilde Völker im Amazonas. Das war sicherlich nicht
die Kleiderordnung in Palästina der Zeitenwende. Ihr seid doch sogenannte Antimodernisten! Und dann steht
ihr noch Gold, Silber, Brokat und Tüllgardinen als Kleidung! Das ist nicht antimodern, sondern allenfalls
hochgradig schwul, schwuchtelig und tuntenhaft! Ist es das Gold und das Silber der Bischöfe? Ist es Ihr
Eigentum oder ist es Teil des Amtes, das sie tragen? Da Du ja so wissend bist, was die Bruderschaft betrifft,
wirst Du auch einen Unterschied zwischen der Soutane und dem Pontifikalgewand erkennen. Du unterstellst
den Würdenträgern Eigenliebe und Selbstsucht. Und Besitz. Schau Dir das „Gehalt“ eines Priesters der
Bruderschaft an. Dann reden wir weiter.
#46 Didaskala 21:25:29 | Donnerstag, 21. April 2011
Das ständige Gehetze gegen den Heiligen ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Martin den Deutschen verstehe ich nicht. Dogmatisch überschneiden sich doch heute die theologischen Richtungen
innerhalb des Luthertums einerseits und der römisch-katholischen Theologie andererseits. Von reformierter
Seite werden die Lutheraner daher als „Semipapisten“ und ähnlich gescholten und geschmnäht. Liturgisch,
in der praktischen gottedeinstlichen Gestaltung, ist auch immer weniger Unterschiedliches zu erkennen.
Die gottöbersten Pius-Brüder und die sich zu Besonderem berufenen Netzwerk-Priester bilden doch die
Ausnahme, wenn sie in Brokatgewändern mit dem Rücken zur Gemeinde vor einem „Hoch“-Altar stehen und
in ausländischer Sprache etwas aufsagen oder vorsingen. Oder ist die Hetze gegen den Heiligen Martin
von Wittenberg gerade dieser Konvergenz zuzuschreiben? Es wurde schon einmal bemerkt, daß offenbar eine
Affinität (eine „Wahlverwandtschaft“, würde Goethe gesagt haben) zwischen der Redaktion und homophil
veranlagten Menschen besteht, was sich aus den gebetsmühleartigen Verfluchungen gegen diese Mitmenschen
niederschlägt. Aber tröstlich ist der Markvers aus der Zeit der Reformsation: der Rückbesinnung auf
die christliche Botschaft: ^^^^„Gottes Kraft und Luthers Lehr’ Erlöschen nu und nimmermehr!“^^^^^ ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Okay atzmon… dann lass doch die Priester einfach mit einem Lendenschurz a la Jesus und den entsprechenden
Sandalen rumlaufen und alles wäre geritzt! Ihr seid doch sogenannte Antimodernisten! Und dann steht ihr
noch Gold, Silber, Brokat und Tüllgardinen als Kleidung! Das ist nicht antimodern, sondern allenfalls
hochgradig schwul, schwuchtelig und tuntenhaft!
Meine Argumentation ist keines falls lächerlich, sondern stringent Würde ein Rcihter in Bermudashorts
irgendwo am Strand von Mallorca rumlaufen, würdest du wahrscheinlich nicht sagebn, er möge bei der nächsten
Gerichtsverhandlung auch in Bermuda-Shorts auftreten! Deine Argumentation ist in sofern vollkommen lächerlich!
„Der Bischof“ war schließlich in klerikalem Auftrag unterwegs, was man von einem Richter am Badestrand
nicht behaupten kann. Im Übrigen warfen die römischen Soldaten das Los um die Kleider Jesu. Die Kleider
Christi waren somit von Wert, was die Legende widerlegt, er habe auf Seine Erscheinung keinen Wert gelegt.
Lieber atzmon Würde ein Rcihter in Bermudashorts irgendwo am Strand von Mallorca rumlaufen, würdest
du wahrscheinlich nicht sagebn, er möge bei der nächsten Gerichtsverhandlung auch in Bermuda-Shorts
auftreten! Deine Argumentation ist in sofern vollkommen lächerlich! Auf welcher Seite stehst Du eigentlich?
Na-auf deiner ganz bestimmt nicht!
Da sieht man es wieder welche Früchte die „Umerziehung“ trägt. Das Deutsche kennt den Begriff „Amtsträger“.
in diesem Morphem finden wir zwei Wörter: Den Träger und das Amt. jemand trägt sein Amt. Also sind
es zwei Entitäten. Im Mischmasch der Revolution wird das gern zusammengemanscht. Wie so vieles. Eine
Person verdient Respekt oder nicht. Unabhängig vom Amt. Aber für die Kinder der Revolution ist ein Amtskleid
per se eine Ungeheuerlichkeit. In Deiner Logik müsste in der schönen Neuen VII -Kleiderordnung sämtliche
Amtsgewänder überflüssig werden. Warum nicht im Hawaihemd und Bermudashorts das Pontifikalamt begehen?
Woran machst Du „Glaubwürdigkeit“ und „Authentizität“ (schäbiges Soziologen-Deutsch übrigens)fest?
An der Kleidung? Auf welcher Seite stehst Du eigentlich?
Ach atzmon weißt du, in Bermuda-Shorts oder Hawai- Hemd, wär er genauso Bischof wie ohne oder im Soutanenkostüm!
Entweder jemand hat den Respekt und die Autorität oder er hat sie eben nicht! Und das ist garantiert
nicht von der Kleidung abhängig! Ein Bischof Müller (auch wenn ich ihn in manchen Dingen kritisiere)
wirkt im kurzärmeligen Hemd aber zehnmal glaubwürdiger und authentischer, als der Herr Schmidberger
in seiner Zwangsjacke!
Ach wirklich? Also, zunächst Mal wirkt der Bischof in seinem kurzärmeligen Hemd sehr sympathisch. Damit
stellt er sich auch äußerlich noch eher auf die Ebene der Kinder, als wenn er irgendein Soutanenkostüm
o.ä. an hätte! Das macht den Bischof in diesem Moment nahbar. Auf mich macht das den Eindruck einer
Anbiederung. Möchte „der Bischof“ nicht zwischen Amt und Person unterscheiden? Die Person tritt hinter
dem Amt zurück. Sonst könnte er ja auch im Hawaihemd und Bermudashorts, ach, das gab es ja auch schon…
Zu Herrn Müller Also, zunächst Mal wirkt der Bischof in seinem kurzärmeligen Hemd sehr sympathisch.
Damit stellt er sich auch äußerlich noch eher auf die Ebene der Kinder, als wenn er irgendein Soutanenkostüm
o.ä. an hätte! Das macht den Bischof in diesem Moment nahbar. Das mit der Kommunion, naja, da verstrickt
er sich in der Tat in Widersprüche! Völlig unabhängig, ob er das bejaht oder verneint- auf mein Gewissen
hat das keinen Einfluß! Tatsache ist nach wie vor, das Jesus Christus der Einladende ist- sowohl zum
evangelischen Abendmahl wie auch zur Eucharistie/Kommunion! Und an einen Jesus Christus, der mich in der
Kirche am Marktplatz einlädt und 300 Meter weiter in der Kirche an der Hauptstraße nichts mehr mit mir
zu tun haben will, mag ich nun wirklich nicht glauben! Letztendlich entscheidet ganz allein das Gewissen!
Dies sagen auch mittlerweile immer mehr röm.-kath. Geistliche. Wenn ich als evangelischer christ an der
Kommunion teilnehme, dann übernehme ich dafür die volle Verantwortung. Und da ich weiß, dass Christus
der Einladende ist und mich nicht verstößt, kann ich diese Verantowrtung auch mit absolut reinem Gewissen
übernehmen! Im übrigen ist es doch so- vor allem in konfessionsverschiedenen Familien in der ein Elternteil
gläubiger Katholik und das andere gläubiger Protestant sind, droht doch die große Gefahr, das wenn
die Kinder röm.-kath. sind, diese sich mit dem evangelischen Elternteil solidarisieren, wenn dieses ausgeschlossen
wird!
#38 Goldengel 20:09:02 | Donnerstag, 21. April 2011
tyrarachsa herzlos ist der, welcher Sünden verbreitet. Selbst schuld, wenn man darin versinkt. Das Leben
ist kein Kinderspiel. Wer übrigens mal auch an andere denkt und somit nicht sündigt, der braucht sich
selbst dann auch nicht in Selbstmitleid zu baden. Vorher sich an die 10 Gebote halten und dann nicht jammern
gehen. Übrigens ist das: und wir lassen uns volllaufen! – wohl die einzige Medizin, welche hier noch
zu helfen scheint. Denkapperat aus – Alkmund auf! Psychotherapie im Aidsclub !
#37 tyrarachsa 20:05:01 | Donnerstag, 21. April 2011
@ Goldengel Entweder siehaben nur den ersten Satz von mightys post gelesen, oder sie sind an herzlosigkeit
nicht zu überbieten. @Mighty: Wünsche ihnen einen guten Abend und hoffe, sie können ihn ein wenig aufrichten.
@Fundi Tja, Ihre Meinungen sind etwas bizarr, aber vielleicht sind Sie einfach uninformiert, wäre doch
möglich! Würde Sie Ihrer Verantwortung nicht ganz entledigen, Sie haben ja auch eine Informationsverpflichtung,
aber vielleicht sind sie ja auch von dieser teilweise absolutiert, z.B. mangels Intelligenz. Sachen gibts,
gelle!
#35 Goldengel 19:55:50 | Donnerstag, 21. April 2011
Mighty Counsellor Ich geh jetzt in eine Homo-Bar, Welch nette Aufforderung, welch Christlichkeit, welch
ein Anreiz für die mitlesende Jugend. Auf, auf in den Aidsclub zur „Verbrüderung“ !
@Melchisedek Wurde auch Zeit, dass Ihre Füsse wieder mal gewaschen wurden! Stinkt ja bis hierher! Tja,
Ostern liegt diesesmal ziemlich spät, was über eine Jahr hinausgeht, das zählt bei der Fußhygiene
doppelt.
Ghislieri Dann diskutieren Sie hier mal über den gesunden Baum RKK (hier oft Konzilssekte genannt) –
im übrigen sollen Sie ja da bleiben, wenn Sie ihn (RKK) für gesund halten. NUR für diejenigen, die
die RKK NICHT dafür halten, seien es Piusbrüder oder Lutheraner (was ich beides nicht bin), ist die
RKK negative Abspaltung, ihre jeweils eigene positive.
#30 Diamant † 19:43:05 | Donnerstag, 21. April 2011
Karfreitag „Ich glaube nämlich, dass 50 Prozent der Nürnberger gar nicht wissen, was am Karfreitag wirklich
war“, sagte Wessel der „Abendzeitung“. Nun, wissen tut das kein Mensch!
#28 Melchisedek 19:35:06 | Donnerstag, 21. April 2011
Ich glaub mich tritt ein Pferd: Todesanzeige von Jesus Christus erschienen www.bild.de/…f-17536424.bild.html
Das ist ja schön, um das verdummte Volk wachzurütteln: Aber wenn die Auferstehungsanzeige nicht folgt,
hat der Dekan seinen Beruf verfehlt. Die Blicke der verdummten und umerzogenen, glaubenshaSSenden Deutschen
hätte ich aber zu gerne bei Lektüre der Zeitung gesehen. Im Nürnberger Dialekt: ‘‘Du Mama, wer issn
des, der do in grauer Vorzeit gschtorbn is. Wer hottn des do neigestellt und aufgebm ??’’
@Fundi Ein wenig kurz gesprungen! Es gibt eine Tradition der Wahrheit in der Kirche, die bis zu Christus
und den Aposteln zurückreicht. Und es gibt unendlich viele Abspaltungen. Die gesunden Äste sind am Baum,
die schlechten sind abgehauen und verwelken neben dem Baum oder werden ins Feuer geworfen. Mit dem Baum
verbunden bleiben ist keine Abspaltung, auch wenn das aus der Sicht der abgehauenen Äste vielleicht so
aussehen mag.
#25 tyrarachsa 19:25:45 | Donnerstag, 21. April 2011
Und wenn ein guter katholik… … heute abend in der Kirche ist (ich höre schon die Glocken draußen),
wird es hier dann für kurze Zeit friedlich zugehen? Gibt es eine Messe lang keine Hetze gegen Andersgläubige,
Frauen, Schwule und Altliberale? Ein schöner Gedanke
Ghislieri-_Spaltung A) Die Bibel (also Gott) fordert Abspaltungen, damit die Wahrhaftigen offenbar werden
B) Es geht mir AUSSCHLIESSLICH darum, daß Abspaltungen von der Wahrheit negativ sind, Abspaltungen von
denen, die sich von der Wahrheit abspalten, aber positiv, was die Bibel ausdrücklich fordert: Hr. Bischof
Müller tut aber so, als ob Abspaltung als soche negativ sei…
@Fundi Sie unterstützen indirekt meine These, daß Wahrheit die Einheit macht- und derjenige, der davon
abweicht, Spalter im negativen Sinn ist, derjenige aber, der sich von den negativen Spaltern um der Wahrheit
willen trennt, positiver Spalter ist. Wer von der Wahrheit abweicht und andere auffordert ihm zu folgen
ist ein Spalter. Spalter ist immer negativ. Die Wahrheit immer positiv. Positive Spalter gibt es nicht,
allenfalls Leute, die das Bedauerliche feststellen und anderen Leuten die Augen öffnen für das was sich
wirklich abspielt. Allen ist es ja offensichlich nicht gegeben das an sich Offensichtliche (z.B. im Verhältnis
der Gläubigen zu den Modernisten) zu erkennen.
@Fundi Entgegen der Aussage, die von Hr. Bischof Müller berichtet wird, bejahen die Lutheraner die sog.
Realpräsenz, was schon im ersten verpflichtenden lutherischen Bekenntnis, dem Augsburgischen Bekenntnis,
klar gesagt wird. Tja, sie bejahen etwas was sie nicht haben können, mangels Weihe und mangels apostolischer
Sukzession. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihrem Geschwafel.
Tomas Sie unterstützen indirekt meine These, daß Wahrheit die Einheit macht- und derjenige, der davon
abweicht, Spalter im negativen Sinn ist, derjenige aber, der sich von den negativen Spaltern um der Wahrheit
willen trennt, positiver Spalter ist.
Herr Müller und die Realpräzens Der modernistische „Bischof“ von Regensburg, Herr Müller, meint, es
kann keine gemeinsame „Eucharestiefeier“ mit Protestanten geben, weil diese den Opfercharakter der Messe
und die Realpräsenz ablehnen. Hat nicht einer der Chefs der Konzilssekte, Montini, die neue „Messe“ als
Versammlung der Gemeinde unter der Leitung des Priesters definiert und damit den Opfercharakter der Messe
geleugnet? Die „Messe“, die Herr Müller zelebriert, ist kein Opfer und durch die verfälsche „Wandlungsworte“
(für alle statt für viele) kommt keine Wandlung zustande. Von daher gibt es für Herrn Müller keinen
Grund, um mit den getrennten „Brüdern“ eine gemeinsame Eucharisteifeir nicht zu feiern. Wenn Herr Müller
die gemeinsame Eucharistiefeier mit den Prostestanten ablehnt, dann spielt er den Konservativen, um zu
verhindern, daß die einigen wenigen „Frommen“, die der Konzilssekte noch bleiben, diesen Laden verlassen,
d. h. er geht auf Bauernfang. Fundi: In der Konzilssekte herrscht ein totales Chaos, aber diese ist eben
nicht die Kirche. Die Kirche ist Eine im Glauben und kann nicht gespalten sein. Der Aufstand der Protestanten
im XVI. Jahrhundert und der der Modernisten im XX., waren keine Spaltungen der Kirche, sondern Abspaltungen
von ihr.
lehmann, luther sind gerade heute ketzer gegen Jesus Christus und Sein schweres Sühneleiden, dessen die
kleine Kirche Jesu Christi am heutigen GrünDonnerstag gedenkt da er für viele Seinen Leib und Sein Blut
hingab.
Realpräsenz /Einheit Entgegen der Aussage, die von Hr. Bischof Müller berichtet wird, bejahen die Lutheraner
die sog. Realpräsenz, was schon im ersten verpflichtenden lutherischen Bekenntnis, dem Augsburgischen
Bekenntnis, klar gesagt wird. Im übrigen ist Einheit Einheit mit Christus, nicht Einheit in der Irrlehre
und mit deren Vertretern. Und selbst nach Aussagen katholischer Bischöfe – von kreuznet zu schweigen-
ist die RKK inhaltlich zutiefst gespalten ist.
#4 Ruptschik 17:41:17 | Donnerstag, 21. April 2011
Müller hat vollkommen recht… …wenn er nahelegt, dass „die sieben Sakramente, die Glaubenslehre und
die kirchliche Hierarchie nicht zum Fundament des Glaubens gehören“. Das einzige Fundament des Glaubens
ist nämlich Jesus Christus. Dass die antichristlichen Schreiberlinge dieser Webseite das nicht wissen,
ist allerdings wenig erstaunlich.