Der altliberale Bischof von Eisenstadt, ein Hoffnungsträger der Neokonservativen, hat den österreichischen Abbruch-Bischof schlechthin, Franz Kardinal König, „sehr, sehr positiv erlebt“.
(kreuz.net) Der altliberale Bischof Ägidius Zsifkovics (48) von Eisenstadt im Osten Österreichs wollte
als Kind Polizist werden.
Darüber plauderte er in einem langen Interview mit der österreichischen Tageszeitung
‘Kurier’.
Die interviewenden Journalisten beweisen ihre völlige kirchliche Ignoranz sowie ihre Unfähigkeit,
die Webseite ‘www.wikipedia.org’ zu benützen, unter anderem darin, daß sie den sehr bekannten protestantischen
Theologen Dietrich Bonhoeffer († 1945) als „Dietrich Ponhöfer“ bezeichnen.
Mons. Zsifkovics empfing
die Bischofsweihe im September 2010.
Zu seiner jetzigen Aufgabe erklärt er,
daß die Dinge ganz anders aussehen würden, wenn man selber die Verantwortung trage.
Ohje: „Mann der
Mitte“
Zur Frage, ob er sich „liberal oder konservativ“ sehe, präsentiert sich der Bischof als „Mann
der Mitte“.
Das ist eine bekannte altliberale Selbstbezeichnung.
Mons. Zsifkovics beeilt sich nachzuschieben,
daß er von „Schubladisierungen“ nicht viel halte.
Er halte sich eher an den altliberalen Kardinal Franz
König († 2004) von Wien.
Dieser habe einmal erklärt, daß es „nicht wichtig“ sei, ob man altliberal
oder neokonservativ sei. Ihm sei wichtig, einen Schritt voraus zu sein.
Diese bezüglich der Inhalte
nichtssagende Aussage bezeichnet Mons. Zsifkovics als einen „klugen und weisen Weg“.
Zur von ihm provozierten
Frage, ob Kardinal König „etwas wie ein Vorbild“ sei, sagte der Bischof, daß er ihn lange miterlebt
habe.
Er hat den Wiener Abbruch-Kardinal „durchaus sehr, sehr positiv erlebt“.
Der Zölibat hat „sicher
seine Berechtigung“
Zur Frage ob die Einführung der Priesterehe „denkbar wäre“, antwortet der Bischof
geschickt: „Denkbar ist im Leben alles.“
Er sei „kein Prophet und auch kein Visionär“.
Aber der Zölibat
habe in der Kirche „sicher seine Berechtigung“.
Die Begründung dafür werde „in der Öffentlichkeit“
oft verkürzt wiedergegeben.
Der Zölibat sei die Lebensform Jesu gewesen. Diese stelle ein „überaus
hohes Ideal an alle Menschen“, die diesen Weg nachgehen – erklärt Mons. Zsifkovics.
Ideale seien da,
um verfolgt zu werden.
Daran halte die Kirche fest:
„Ich denke, daß hat sich in den letzten 2000 Jahren
als ein guter Weg bewiesen.“
Peinliche Belanglosigkeiten
Im Interview plauderte der Bischof auch davon,
daß er „sehr, sehr gerne“ Süßspeisen ißt.
Darum verzichte er darauf in Vorbereitung auf Ostern: „Aber
ich muß sagen, an den Wochenenden ist mir das nicht die ganze Fastenzeit hindurch gelungen.“
Er konnte
bei Visitationen und Firmungen zu den besten burgenländischen Mehlspeisen nicht „nein“ sagen – ergießt
sich der Bischof in peinliche Belanglosigkeiten.
In seiner Freizeit versucht er, ein wenig Sport zu treiben.
Er fährt Rad, geht laufen und schwimmen.
Ferner schaut er gerne im Fernsehen Fußballspiele an – gibt
sich der Prälat kleinbürgerlich.
Zu seiner Mutter sagte er, daß er sich überlege, sie zu ihm in den
Bischofshof zu holen.
Kirche als Wirtschaftsfaktor
Als Bischof will er in zweifacher Hinsicht in Erinnerung
bleiben.
Er möchte mit seinen altliberalen Personalentscheidungen die Neuevangelisierung der Diözese
fördern.
Zweitens will er die Diözese wirtschaftlich auf eine gute Schiene bringen – „damit wir als
Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor im Burgenland in diesem pannonischen Raum den Menschen Sicherheit geben
können“.
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40 Lesermeinungen
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Ein „Mann der Mitte“ taugt nicht als Apostel des Herrn. Ein Apostel des Herrn muss radikal und kompromisslos
sein. Laue Spießbürger sind eine Schande für die Kirche
@klausvonjaus: Strenge Abstinenzfasttage sind m. W. n. nur Aschermittwoch und Karfreitag: einmalige Sättigung
ist erlaubt, zwei nichtsättigende Mahlzeiten, kein Fleisch, kein Alkohol. Mich persönlich kümmert das
wenig, nachdem ich gemäß Gen 1 ganz auf Getierkonsum verzichte, wie St. Hieronymus auch.
@Ghislieri: Es gibt solche und solche, die vielen drängelnden Autofahrer, die sich an keine Tempolimits
halten, erst recht nicht an die segensreichen 30-km/h-Zonen. Chauffierte sind Verantwortungsträger und
nicht alle schlecht. Heute haben natürlich v. a. Freimaurer die Verantwortung.
@Gebetsmühle: Der Greueldienstbesuch in deiner Novus-Ordo-Sekte ist wertlos Jeder, der hier als Katholik
die Lehre bekennt, gefällt dem Herr tausendmal mehr als jene, die dem Greueldienst in der Novus-Ordo-Sekte
beiwohnen und dort Christus verhöhnen. Gott kennt die Seinen – Selbstgerechte wie du sind normalerweise
nicht bei jenen, die zu Gott gehören. Du haßt sogar Autofahrer. Du bist ein widerlicher, selbstgerechter
Heuchler.
#32 Gebetsmühle 11:57:39 | Samstag, 23. April 2011
Erstaunlich Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie viele angeblich gläubige Katholiken an einem
Karfreitag um 15 Uhr zur Todesstunde des Herrn in einem Hassforum ihren Senf abgeben, anstatt in der Kirche
des Herrn zu beten. Findet Euer Gottesdienst jetzt im Internet statt? Ich bete für Euch angebliche Katholiken,
denn Ihr habt Euren Lohn schon bekommen. An Euch wird der Herr eine fette Ernte einfahren. Hass anstatt
die Heiligung des Herrn, das wird Euch niemals zu Ehre gereichen. Das sage ich als gläubiger Christ.
Ehre seit Gott in der Höhe.
@r.ruhrgebietler: Die Barmherzigkeitsnovene kann auch heute gestartet werden. Sie endet dann genau am
Barmherzigkeitsfest. Am wirkungsvollsten ist sie natürlich als Vorbereitung zum Fest, dennoch: Die von
Christus versprochene Gnade des Barmherzigkeitsfestes (Vergebung aller Sündenstrafen bei Kommunionempfang
[Beichte/Absolution und Würdigkeit vorausgesetzt]) gilt auch ohne Barmherzigkeitsnovene.
heute ist der zweite Tag der Barmherzigkeitsnovene. Wer gestern nicht starten konnte wird um diese Gnade
ärmer bleiben und ein weiteres Jahr warten müssen.
#29 Brandenburgis 21:14:56 | Freitag, 22. April 2011
Was immmer es gewesen ist, ich nehme es zurück und verhalte mich treu und brav. Dazu gleich ein Bibelspruch:
Gott hat gesetzt in der Gemeinde aufs erste die Apostel, aufs andre die Propheten, aufs dritte die Lehrer,
darnach die Wundertäter, darnach die Gaben, gesund zu machen, Helfer, Regierer, mancherlei Sprachen.
Sind sie alle Apostel? Sind sie alle Propheten? Sind sie alle Lehrer? Sind sie alle Wundertäter? Haben
sie alle Gaben, gesund zu machen? Reden sie alle mancherlei Sprachen? Können sie alle auslegen ? Strebet
aber nach den besten Gaben!
„… reicht es bei jedem Unterbeleuchteten …“ … ob das der untaugliche Versuch sein soll, den ganzen
cumulus der unterbelichteten Bruderschaftsherren episkopabel scheinen zu lassen?
Das ist ja schön, Vogel, wenn ein Mann ehrlich zu sich selber ist, keine Frage. Wer sehr triebstark ist,
soll lieber heiraten als Priester werden. Aber Sie haben einen Penisgesteuerten beschrieben, und wozu
ich dem raten sollte, weiß ich auch nicht.
ABU45 wenn ein Mann merkt, dass er für das zölibatäre Leben nicht geeignet ist und ehrlicherweise vor
dem großen Versrpechen die „Kurve kratzt“ ist er doch ein ehrlicher Mann, vor dem man Respekt haben kann.
Ich habe ja immer noch die Hoffnung, dass das Leben der Männer nicht nur durch ihren Penis gesteuert
wird und sie auch noch zumindest ein Restbestand an HIRN aufweisen, selbst beim Steigen des Hormonspiegels.
Nur hirnlose und ganz dumme Männer lassen sich „ausschließlich“ von ihrem kleinen Freund leiten. Man
muß ja deswegen nicht total verklemmt und verkrampft durchs LEBEN hopsen, aber die Gehirnzellen hat der
liebe Gott uns auch für irgendwas geschenkt – für etwas positives und nicht nur um die anderen an der
Nase herumzuführen.
Taugt weder so noch so! Sowohl ein „Bischof“ als auch ein „Polizist“ muss Orientierung geben, da der Herr
das nicht kann, ist er für die Berufe nicht geeignet. Aber ein konziliärer „Bischof“, das ist natürlich
etwas Anders, dafür reicht es bei jedem „Unterbeleuchteten“!
Komischer Vogel … Wenn ein Männlein während des Studiums bereits merkt, dass sein kleiner Freund ein
recht eigenständiges Leben führt und sich kaum dressieren lässt, der sollte dann so konsequent sein
und eine Frau heiraten und kleine Kinder bekommen. Und was macht dann der, der seinen Phallus nicht dressieren
kann, wenn die Gattin keine Lust hat oder die Frau Nachbarin gar so scharf daherstöckelt? Glauben Sie,
der Penisgesteuerte kann seiner Ehefrau treu bleiben? Sie sind mir ein komischer Vogel.
In einer Jenseits-Offenbarung in der Heilgen Stadt ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
werden die Vorzüge des Zölibats klar herausgestellt! Kostenlos downloadbar bei dem URL: Hier die Adresse!
www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf Das darf man auch für private Zwecke nutzen. ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Zölibat, mal was anderes eheloses Leben ist doch sicher nicht so verkehrt, wenn jemand das auch noch
in enthalsamer Art und Weisse hinbekommt, der ist doch eigentlich ein Glückspilz, oder nicht? Wenn Männer
ungebunden sind, enthalsam leben (aber wirklich keusch), was kann denen Besseres passieren? So ganz nehme
ich das den Herren aber mit ihrer Enthaltsamkeit nicht ab und da fängt dann für mich das Lügen an.
Wenn ein Männlein während des Studiums bereits merkt, dass sein kleiner Freund ein recht eigenständiges
Leben führt und sich kaum dressieren lässt, der sollte dann so konsequent sein und eine Frau heiraten
und kleine Kinder bekommen. Es macht auf mich keinen großen Eindruck, wenn einige Priester heimlich still
und leise eine Ge-liebte haben, unter manchen Röcken sich ein Priester-Kind versteckt, dies ist nicht
der Sinn der Sache. Vor JESUS kann sich eh keiner verstecken, er schaut in die Herzen, also kann man gleich
IDENTISCH sein – außen wie innnen. Das ZÖLIBAT ist sinnvoll für die Männer, dies können. Die Männer
sollen einfach ihre eigenen GRENZEN erkennen und konsequent handeln. JESUS läßt sich nicht kleinkriegen –
wenn der Priester braucht, dann ruft er sich diese – dann muß er halt etwas lauter rufen. ZUERST müssen
wir die KINDER, die JUGENDLICHEN usw. in der KIRCHE haben – regelmäßig, dann brauchen wir uns keine
Sorgen mehr machen um den Priesternachwuchs. ZÖLIBAT hin oder her, er ist ein GRÜNDCHEN, aber nicht
der HAUPTGRUND für den Priestermangel.
@Tomas Auch Lefebvre trug fast alle Beschlüsse des Konzils mit seiner Unterschrift mit. Was bedeutet
es für die Gültigkeit der Weihen Lefebvres und damit für die Autorität seines Lehrens wie für die
Gültigkeit der von ihm gespendeten Sakramente, daß er die Priester- und Bischofsweihe aus der Hand des
Freimaurers und Satanisten Rampolla empfing? Denn bei einem Freimaurer und Satanisten kann man nicht mehr
von der recta intentio ausgehen, die aber für die Gültigkeit des Sakramentes maßgeblich ist. Deshalb
soll ja auch Sedisvakantist Thuc von Lefebvre „Nachweihe“ verlangt und ihm sogar angeboten haben.
#13 kammerjäger 17:32:02 | Freitag, 22. April 2011
ja, so ist es Darum: Hört auf diesen Tomatschky! ER kennt die Wahrheit! ER sagt die Wahrheit! ER hat
die Wahrheit! ER ist die Wahrheit! Tomatschky der Papst der Endzeit?
: Abu.Das Wunder des Konzils Selbsverständlich ist das „Konzil“ nicht aus dem Nichts entstanden, sondern
ist die Folge einer jahrhunderten langen Unterwanderung der Kirche durch antikatholischen Kräfte. Der
hl. Pius X. hat versucht, diese Kräfte zu bekämpfen. Nur mit einem mittelmäßigen Erfolg. Sein Nachfolger,
Benedikt XV., der ehemaliger Privatsekretär von Rampolla in Madrid, stellte praktisch den Kampf gegen
den Modernismus ein. Pius XI. traf auch keine Maßnahme gegen die Modernisten und Pius XII. ging aus Angst
vor einer Konfrontation mit den französischen Bischöfen nicht gegen die „Nouvelle Theologie vor. Bei
Beginn des „Konzils“ waren viele Bischöfe überzeugte Modernisten oder mindestens modernistisch angehaucht
und die Konservativen lau und unentschlossen. Bezeichnend dafür ist die Tatsache, daß die häretischen
„Konzilsdokumenten“, trotz der in der Öffentlichkeit erhobenen Einwände, von 96 oder 97 % der Konzilsväter
angenommen wurden. Aus diesem Grund ist es falsch, den Zeiten vor dem Konzil nachzutrauern und Pius XII.
als die große Leuchte darzustellen. Das Selbe gilt auch für die Piusbruderschaft. Schmidberger, Fellay
und andere Rädelsführer marschieren in die Konzissekte, d. h. in den totalen Abfall vom Glauben, und
die graue und amorphe Masse von feigen bzw. naiven Priestern, Seminaristen und Laien latsch hinterher.
#10 kammerjäger 15:30:26 | Freitag, 22. April 2011
@rudolfus Am Karfreitag wenigstens könnten Sie sich der Preisgabe der Lächerlichkeit enthalten, die
Ihnen ansonsten sehr viel Freude und Genugtuung zu vermitteln vermag.
In der Diözese Eisenstadt hat sich in den ersten Jahrzehnten der Zweiten Republik eine inter- essante
Marienerscheinung zugetragen. Der damalige Ordinarius stellte sich dagegen, verurteilte die Erscheinung
und exkommunizierte die Seherin Frau Lex, wie dies auch andere Ordinariuskollegen in Deutschland in solchen
Fällen taten (wie bei Heroldsbach, dem deutschen Fatima). Es liegt in diesen Fällen keine Häresie vor,
die Seher sind auch glaubhaft, d. h. die Ordinariusentscheidungen müssen als reine Willkürentscheidungen
angesehen werden. Bei den ganz klar häretischen oder falschprofetischen Erscheinungen wie Medjugorje
und Bayside wären die Ordinarii sogar verpflichtet, die falschen Erscheinungen endlich zu verurteilen
und die Seher wieder auf die rechte Bahn zu lotsen. Andere, in früheren Zeiten abgelehnte Erscheinungen,
die keine Häresien und falsche Profetien beinhalten, sollte man als Gläubiger dennoch möglichst Glauben
schenken und die heutigen Ordinarii bitten, die Erscheinungen nun anzuerkennen. Viele große Privatoffenbarungen
waren vorher verboten, ehe sie zu kirchlichen Ehren kamen. Wir mögen hier an die Barmherzigkeitsoffenbarung
der hl. Sr. Faustyna und an die Offenbarung der Frau aller Völker denken. Die Eisenberger Erscheinung
scheint glaubwürdig zu sein, deren Profetien harren noch der Erfüllung: die Gefahr des Weltkommunismus,
die auch nach dem Ende der UdSSR durch China und Nordkorea real bleibt. Die wilde Musik und die wilden
Jugendlichen sind im heutigen Burgenland natürlich längst Alltag. Die weißen Kreuze sind in Bundesdeutschland
bereits real.
Bestrafen: „Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst
du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36 „O mein Leib, mein Leib! Ich winde
mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden,
feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch
des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9 Ja, Frevler gibt es in meinem Volk;
sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb
mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden,
fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Waisen,
die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch
des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die
Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es
so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
Das Wunder des Konzils Aber wie haben es dann die ganzen vorkonziliar aufgewachsenen, ausgebildeten und
geweihten Bischöfe des Konzils geschafft, die ganzen Dinge zu beschließen, von denen die Konzilsgegner
sagen, sie seien die Ursache dessen, was danach alles den Bach runtergegangen ist? Sind die alle von Rahner
und Ratzinger heimlich unter Drogen gesetzt worden? Ich frage das deshalb, weil ja ständig gesagt wird,
daß der oder der Scheiß vor dem Konzil ganz undenkbar gewesen sei. Aber wer hat dann auf dem Konzil
zu den Grundlagen dessen ja gesagt? Die Majorität.
man küsst schwerste irrtümer, man küsst schwerste verbrechen man küsst die verspottung christi man
küsst das geld man küsst die verführung man küsst den teufel man küsst sich selbst man küsst die
lumperei man küsst und küsst und küsst… man ist ja so verschmust! wort gottes: „Ihr habt gesagt:
Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn
die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns
hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte Kardinal König war eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte.
Ihm es zu verdanken, dass der Apostat Rahner an der letzten Räubersynode die erste Geige spielen konnte.