Österreich
Noch ein „Mann der Mitte“
Der altliberale Bischof von Eisenstadt, ein Hoffnungsträger der Neokonservativen, hat den österreichischen Abbruch-Bischof schlechthin, Franz Kardinal König, „sehr, sehr positiv erlebt“.
Bischof Zsifkovics bei seiner Weihe im Herbst
Bischof Zsifkovics bei seiner Weihe im Herbst
© Pressebild: Diözese Eisenstadt/Rupprecht
(kreuz.net) Der altliberale Bischof Ägidius Zsifkovics (48) von Eisenstadt im Osten Österreichs wollte als Kind Polizist werden.

Darüber plauderte er in einem langen Interview mit der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’.

Die interviewenden Journalisten beweisen ihre völlige kirchliche Ignoranz sowie ihre Unfähigkeit, die Webseite ‘www.wikipedia.org’ zu benützen, unter anderem darin, daß sie den sehr bekannten protestantischen Theologen Dietrich Bonhoeffer († 1945) als „Dietrich Ponhöfer“ bezeichnen.

Mons. Zsifkovics empfing die Bischofsweihe im September 2010.

Bischofsweihe in Eisenstadt

Zu seiner jetzigen Aufgabe erklärt er, daß die Dinge ganz anders aussehen würden, wenn man selber die Verantwortung trage.

Ohje: „Mann der Mitte“

Zur Frage, ob er sich „liberal oder konservativ“ sehe, präsentiert sich der Bischof als „Mann der Mitte“.

Das ist eine bekannte altliberale Selbstbezeichnung.

Mons. Zsifkovics beeilt sich nachzuschieben, daß er von „Schubladisierungen“ nicht viel halte.

Er halte sich eher an den altliberalen Kardinal Franz König († 2004) von Wien.

Dieser habe einmal erklärt, daß es „nicht wichtig“ sei, ob man altliberal oder neokonservativ sei. Ihm sei wichtig, einen Schritt voraus zu sein.

Diese bezüglich der Inhalte nichtssagende Aussage bezeichnet Mons. Zsifkovics als einen „klugen und weisen Weg“.

Zur von ihm provozierten Frage, ob Kardinal König „etwas wie ein Vorbild“ sei, sagte der Bischof, daß er ihn lange miterlebt habe.

Er hat den Wiener Abbruch-Kardinal „durchaus sehr, sehr positiv erlebt“.

Der Zölibat hat „sicher seine Berechtigung“

Zur Frage ob die Einführung der Priesterehe „denkbar wäre“, antwortet der Bischof geschickt: „Denkbar ist im Leben alles.“

Er sei „kein Prophet und auch kein Visionär“.

Aber der Zölibat habe in der Kirche „sicher seine Berechtigung“.

Die Begründung dafür werde „in der Öffentlichkeit“ oft verkürzt wiedergegeben.

Der Zölibat sei die Lebensform Jesu gewesen. Diese stelle ein „überaus hohes Ideal an alle Menschen“, die diesen Weg nachgehen – erklärt Mons. Zsifkovics.

Ideale seien da, um verfolgt zu werden.

Daran halte die Kirche fest:

„Ich denke, daß hat sich in den letzten 2000 Jahren als ein guter Weg bewiesen.“

Peinliche Belanglosigkeiten

Im Interview plauderte der Bischof auch davon, daß er „sehr, sehr gerne“ Süßspeisen ißt.

Darum verzichte er darauf in Vorbereitung auf Ostern: „Aber ich muß sagen, an den Wochenenden ist mir das nicht die ganze Fastenzeit hindurch gelungen.“

Er konnte bei Visitationen und Firmungen zu den besten burgenländischen Mehlspeisen nicht „nein“ sagen – ergießt sich der Bischof in peinliche Belanglosigkeiten.

In seiner Freizeit versucht er, ein wenig Sport zu treiben. Er fährt Rad, geht laufen und schwimmen.

Ferner schaut er gerne im Fernsehen Fußballspiele an – gibt sich der Prälat kleinbürgerlich.

Zu seiner Mutter sagte er, daß er sich überlege, sie zu ihm in den Bischofshof zu holen.

Kirche als Wirtschaftsfaktor

Als Bischof will er in zweifacher Hinsicht in Erinnerung bleiben.

Er möchte mit seinen altliberalen Personalentscheidungen die Neuevangelisierung der Diözese fördern.

Zweitens will er die Diözese wirtschaftlich auf eine gute Schiene bringen – „damit wir als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor im Burgenland in diesem pannonischen Raum den Menschen Sicherheit geben können“.
      
40 Lesermeinungen
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#42   Vorwärts   23:20:54 | Samstag, 23. April 2011
Ein „Mann der Mitte“ taugt nicht
als Apostel des Herrn. Ein Apostel des Herrn muss radikal und kompromisslos sein.
Laue Spießbürger sind eine Schande für die Kirche
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#41   Rudolfus   13:37:45 | Samstag, 23. April 2011
@klausvonjaus: Strenge Abstinenzfasttage sind m. W. n. nur Aschermittwoch und Karfreitag:
einmalige Sättigung ist erlaubt, zwei nichtsättigende Mahlzeiten, kein Fleisch, kein Alkohol.
Mich persönlich kümmert das wenig, nachdem ich gemäß Gen 1 ganz auf Getierkonsum verzichte, wie St. Hieronymus auch.
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#40   klausvonjaus   13:31:51 | Samstag, 23. April 2011
DARF MAN HEUTE FLEISCH ESSEN ?
IST ES AM SAMSTAG NACH KARFREITAG ERLAUBT FLEISCH ZU ESSEN ???
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#39   Rudolfus   13:03:26 | Samstag, 23. April 2011
@Ghislieri: Es gibt solche und solche,
die vielen drängelnden Autofahrer, die sich an keine Tempolimits halten, erst recht nicht an die segensreichen 30-km/h-Zonen.
Chauffierte sind Verantwortungsträger und nicht alle schlecht. Heute haben natürlich v. a. Freimaurer die Verantwortung.
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#38   Antonio Michele Ghislieri   12:37:26 | Samstag, 23. April 2011
@Rudolfus
Du haßt sogar Autofahrer.
Die wirklich schlimmen erkennt man daran, dass sie alle einen Chauffeur haben und nicht selber fahren.
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#37   Rudolfus   12:34:40 | Samstag, 23. April 2011
@Gebetsmühle: Der Greueldienstbesuch in deiner Novus-Ordo-Sekte ist wertlos
Jeder, der hier als Katholik die Lehre bekennt, gefällt dem Herr tausendmal mehr als jene, die dem Greueldienst in der Novus-Ordo-Sekte beiwohnen und dort Christus verhöhnen.
Gott kennt die Seinen – Selbstgerechte wie du sind normalerweise nicht bei jenen, die zu Gott gehören.
Du haßt sogar Autofahrer. Du bist ein widerlicher, selbstgerechter Heuchler.
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#35   keineChancedenPerversen   12:07:23 | Samstag, 23. April 2011
@gebetsmühle
Heute ist nicht Karfreitag du Eierkopf!!! :-D :-D :-D :-D
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#33   keineChancedenPerversen   11:59:30 | Samstag, 23. April 2011
@gebetsmühle
Der Katholizismus ist heute fast ausgestorben. Die Konzilskirche hat den Glauben und Christus verraten.
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#32   Gebetsmühle   11:57:39 | Samstag, 23. April 2011
Erstaunlich
Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie viele angeblich gläubige Katholiken an einem Karfreitag um 15 Uhr zur Todesstunde des Herrn in einem Hassforum ihren Senf abgeben, anstatt in der Kirche des Herrn zu beten. Findet Euer Gottesdienst jetzt im Internet statt? Ich bete für Euch angebliche Katholiken, denn Ihr habt Euren Lohn schon bekommen. An Euch wird der Herr eine fette Ernte einfahren. Hass anstatt die Heiligung des Herrn, das wird Euch niemals zu Ehre gereichen. Das sage ich als gläubiger Christ. Ehre seit Gott in der Höhe.
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#31   Rudolfus   08:02:35 | Samstag, 23. April 2011
@r.ruhrgebietler: Die Barmherzigkeitsnovene kann auch heute gestartet werden.
Sie endet dann genau am Barmherzigkeitsfest.
Am wirkungsvollsten ist sie natürlich als Vorbereitung zum Fest,
dennoch: Die von Christus versprochene Gnade des Barmherzigkeitsfestes (Vergebung aller Sündenstrafen bei Kommunionempfang [Beichte/Absolution und Würdigkeit vorausgesetzt]) gilt auch ohne Barmherzigkeitsnovene.
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#30   r.ruhrgebietler   07:55:28 | Samstag, 23. April 2011
heute ist der zweite Tag
der Barmherzigkeitsnovene. Wer gestern nicht starten konnte wird um diese Gnade ärmer bleiben und ein weiteres Jahr warten müssen.
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#29   Brandenburgis   21:14:56 | Freitag, 22. April 2011
Was immmer es gewesen ist,
ich nehme es zurück und verhalte mich treu und brav. Dazu gleich ein Bibelspruch: Gott hat gesetzt in der Gemeinde aufs erste die Apostel, aufs andre die Propheten, aufs dritte die Lehrer, darnach die Wundertäter, darnach die Gaben, gesund zu machen, Helfer, Regierer, mancherlei Sprachen. Sind sie alle Apostel? Sind sie alle Propheten? Sind sie alle Lehrer? Sind sie alle Wundertäter? Haben sie alle Gaben, gesund zu machen? Reden sie alle mancherlei Sprachen? Können sie alle auslegen ?
Strebet aber nach den besten Gaben!
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#28   JohannSebastianBach   21:09:14 | Freitag, 22. April 2011
@brandenburgis
War da nicht irgendwas mit dem Patenkind und der Bibel…?
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#27   Brandenburgis   21:01:59 | Freitag, 22. April 2011
BIbelschänder?
Seit wann bin ich denn Bibelschänder. Ich schätze doch die hl. Schrift außerordentlich, wenn auch nicht bis hin zum „sola scriptura“.
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#26   JohannSebastianBach   20:46:19 | Freitag, 22. April 2011
@brandenburgis
Die verkommene Klarisse ist mit ihrem dümmlichen Gesabbel also auch noch da …
Jaja, und der Bibelschänder auch… :-D
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#25   Brandenburgis   20:25:29 | Freitag, 22. April 2011
Die verkommene Klarisse
ist mit ihrem dümmlichen Gesabbel also auch noch da …
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#24   Vogel   20:25:24 | Freitag, 22. April 2011
ABU45
am Besten verknoten lassen, ein rotes Schleifchen drum und fertig.
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#23   clarissa colonia   20:23:30 | Freitag, 22. April 2011
„… reicht es bei jedem Unterbeleuchteten …“
… ob das der untaugliche Versuch sein soll, den ganzen cumulus der unterbelichteten Bruderschaftsherren episkopabel scheinen zu lassen?
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#22   Abu   20:20:03 | Freitag, 22. April 2011
Das ist ja schön, Vogel,
wenn ein Mann ehrlich zu sich selber ist, keine Frage.
Wer sehr triebstark ist, soll lieber heiraten als Priester werden.
Aber Sie haben einen Penisgesteuerten beschrieben, und wozu ich dem raten sollte, weiß ich auch nicht.
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#21   Vogel   20:04:42 | Freitag, 22. April 2011
ABU45
wenn ein Mann merkt, dass er für das zölibatäre Leben nicht geeignet ist und ehrlicherweise vor dem großen Versrpechen die „Kurve kratzt“ ist er doch ein ehrlicher Mann, vor dem man Respekt haben kann.
Ich habe ja immer noch die Hoffnung, dass das Leben der Männer nicht nur durch ihren Penis gesteuert wird und sie auch noch zumindest ein Restbestand an HIRN aufweisen, selbst beim Steigen des Hormonspiegels.
Nur hirnlose und ganz dumme Männer lassen sich
„ausschließlich“ von ihrem kleinen Freund leiten.
Man muß ja deswegen nicht total verklemmt und verkrampft durchs LEBEN hopsen, aber die Gehirnzellen hat der liebe Gott uns auch für irgendwas geschenkt – für etwas positives und nicht nur um die anderen an der Nase herumzuführen.
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#20   Abu   20:03:45 | Freitag, 22. April 2011
Sie kennen doch Bischof Müller gar nicht,
Sie kennen nur Geschreibsel von dieser Seite.
o.O
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#19   Krakauer   19:46:01 | Freitag, 22. April 2011
Taugt weder so noch so!
Sowohl ein „Bischof“ als auch ein „Polizist“ muss Orientierung geben, da der Herr das nicht kann, ist er für die Berufe nicht geeignet.
Aber ein konziliärer „Bischof“, das ist natürlich etwas Anders, dafür reicht es bei jedem „Unterbeleuchteten“!
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#18   Abu   19:09:34 | Freitag, 22. April 2011
Komischer Vogel …
Wenn ein Männlein während des Studiums bereits merkt, dass sein kleiner Freund ein recht eigenständiges Leben führt und sich kaum dressieren lässt, der sollte dann so konsequent sein und eine Frau heiraten und kleine Kinder bekommen.
Und was macht dann der, der seinen Phallus nicht dressieren kann, wenn die Gattin keine Lust hat oder die Frau Nachbarin gar so scharf daherstöckelt? Glauben Sie, der Penisgesteuerte kann seiner Ehefrau treu bleiben?
Sie sind mir ein komischer Vogel.
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#17   Didaskala   19:03:50 | Freitag, 22. April 2011
In einer Jenseits-Offenbarung in der Heilgen Stadt
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
werden die Vorzüge des Zölibats klar herausgestellt!
Kostenlos downloadbar bei dem URL:
Hier die Adresse! www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Das darf man auch für private Zwecke nutzen.
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#16   r.ruhrgebietler   19:00:07 | Freitag, 22. April 2011
wieder in abfallpriester
mehr – beten wir auch für sein Seelenheil die Barmherzigkeitsnovene!
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#15   Vogel   18:32:55 | Freitag, 22. April 2011
Zölibat, mal was anderes
eheloses Leben ist doch sicher nicht so verkehrt,
wenn jemand das auch noch in enthalsamer Art und Weisse hinbekommt, der ist doch eigentlich ein Glückspilz, oder nicht?
Wenn Männer ungebunden sind, enthalsam leben (aber wirklich keusch), was kann denen Besseres passieren?
So ganz nehme ich das den Herren aber mit ihrer Enthaltsamkeit nicht ab und da fängt dann für mich das Lügen an.
Wenn ein Männlein während des Studiums bereits merkt, dass sein kleiner Freund ein recht eigenständiges Leben führt und sich kaum dressieren lässt, der sollte dann so konsequent sein und eine Frau heiraten und kleine Kinder bekommen.
Es macht auf mich keinen großen Eindruck, wenn einige Priester heimlich still und leise eine Ge-liebte haben,
unter manchen Röcken sich ein Priester-Kind versteckt,
dies ist nicht der Sinn der Sache.
Vor JESUS kann sich eh keiner verstecken, er schaut in die Herzen, also kann man gleich IDENTISCH sein –
außen wie innnen.
Das ZÖLIBAT ist sinnvoll für die Männer, dies können.
Die Männer sollen einfach ihre eigenen GRENZEN erkennen und konsequent handeln.
JESUS läßt sich nicht kleinkriegen – wenn der Priester braucht, dann ruft er sich diese – dann muß er halt etwas lauter rufen.
ZUERST müssen wir die KINDER, die JUGENDLICHEN usw. in der KIRCHE haben – regelmäßig, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr machen um den Priesternachwuchs.
ZÖLIBAT hin oder her, er ist ein GRÜNDCHEN,
aber nicht der HAUPTGRUND für den Priestermangel.
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#14   Abu   18:13:45 | Freitag, 22. April 2011
@Tomas
Auch Lefebvre trug fast alle Beschlüsse des Konzils mit seiner Unterschrift mit.
Was bedeutet es für die Gültigkeit der Weihen Lefebvres und damit für die Autorität seines Lehrens wie für die Gültigkeit der von ihm gespendeten Sakramente, daß er die Priester- und Bischofsweihe aus der Hand des Freimaurers und Satanisten Rampolla empfing?
Denn bei einem Freimaurer und Satanisten kann man nicht mehr von der recta intentio ausgehen, die aber für die Gültigkeit des Sakramentes maßgeblich ist. Deshalb soll ja auch Sedisvakantist Thuc von Lefebvre „Nachweihe“ verlangt und ihm sogar angeboten haben.
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#13   kammerjäger   17:32:02 | Freitag, 22. April 2011
ja, so ist es
Darum: Hört auf diesen Tomatschky!
ER kennt die Wahrheit!
ER sagt die Wahrheit!
ER hat die Wahrheit!
ER ist die Wahrheit!
Tomatschky der Papst der Endzeit?
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#12   Tomás   16:33:48 | Freitag, 22. April 2011
: Abu.Das Wunder des Konzils
Selbsverständlich ist das „Konzil“ nicht aus dem Nichts entstanden, sondern ist die Folge einer jahrhunderten langen Unterwanderung der Kirche durch antikatholischen Kräfte.
Der hl. Pius X. hat versucht, diese Kräfte zu bekämpfen. Nur mit einem mittelmäßigen Erfolg. Sein Nachfolger, Benedikt XV., der ehemaliger Privatsekretär von Rampolla in Madrid, stellte praktisch den Kampf gegen den Modernismus ein.
Pius XI. traf auch keine Maßnahme gegen die Modernisten und Pius XII. ging aus Angst vor einer Konfrontation mit den französischen Bischöfen nicht gegen die „Nouvelle Theologie vor.
Bei Beginn des „Konzils“ waren viele Bischöfe überzeugte Modernisten oder mindestens modernistisch angehaucht und die Konservativen lau und unentschlossen.
Bezeichnend dafür ist die Tatsache, daß die häretischen „Konzilsdokumenten“, trotz der in der Öffentlichkeit erhobenen Einwände, von 96 oder 97 % der Konzilsväter angenommen wurden.
Aus diesem Grund ist es falsch, den Zeiten vor dem Konzil nachzutrauern und Pius XII. als die große Leuchte darzustellen.
Das Selbe gilt auch für die Piusbruderschaft.
Schmidberger, Fellay und andere Rädelsführer marschieren in die Konzissekte, d. h. in den totalen Abfall vom Glauben, und die graue und amorphe Masse von feigen bzw. naiven Priestern, Seminaristen und Laien latsch hinterher.
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#11   Blechtonne †   15:44:31 | Freitag, 22. April 2011
Esel finden
andere Esel toll
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#10   kammerjäger   15:30:26 | Freitag, 22. April 2011
@rudolfus
Am Karfreitag wenigstens könnten Sie sich der Preisgabe der Lächerlichkeit enthalten, die Ihnen ansonsten sehr viel Freude und Genugtuung zu vermitteln vermag.
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#9   Rudolfus   14:44:59 | Freitag, 22. April 2011
In der Diözese Eisenstadt hat sich in den ersten Jahrzehnten der Zweiten Republik eine inter-
essante Marienerscheinung zugetragen. Der damalige Ordinarius stellte sich dagegen, verurteilte die Erscheinung und exkommunizierte die Seherin Frau Lex, wie dies auch andere Ordinariuskollegen in Deutschland in solchen Fällen taten (wie bei Heroldsbach, dem deutschen Fatima). Es liegt in diesen Fällen keine Häresie vor, die Seher sind auch glaubhaft, d. h. die Ordinariusentscheidungen müssen als reine Willkürentscheidungen angesehen werden.
Bei den ganz klar häretischen oder falschprofetischen Erscheinungen wie Medjugorje und Bayside wären die Ordinarii sogar verpflichtet, die falschen Erscheinungen endlich zu verurteilen und die Seher wieder auf die rechte Bahn zu lotsen.
Andere, in früheren Zeiten abgelehnte Erscheinungen, die keine Häresien und falsche Profetien beinhalten, sollte man als Gläubiger dennoch möglichst Glauben schenken und die heutigen Ordinarii bitten, die Erscheinungen nun anzuerkennen. Viele große Privatoffenbarungen waren vorher verboten, ehe sie zu kirchlichen Ehren kamen. Wir mögen hier an die Barmherzigkeitsoffenbarung der hl. Sr. Faustyna und an die Offenbarung der Frau aller Völker denken.
Die Eisenberger Erscheinung scheint glaubwürdig zu sein, deren Profetien harren noch der Erfüllung: die Gefahr des Weltkommunismus, die auch nach dem Ende der UdSSR durch China und Nordkorea real bleibt. Die wilde Musik und die wilden Jugendlichen sind im heutigen Burgenland natürlich längst Alltag. Die weißen Kreuze sind in Bundesdeutschland bereits real.
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#8   DerRabe   14:22:02 | Freitag, 22. April 2011
Bestrafen:
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
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#7   Abu   14:20:52 | Freitag, 22. April 2011
Das Wunder des Konzils
Aber wie haben es dann die ganzen vorkonziliar aufgewachsenen, ausgebildeten und geweihten Bischöfe des Konzils geschafft, die ganzen Dinge zu beschließen, von denen die Konzilsgegner sagen, sie seien die Ursache dessen, was danach alles den Bach runtergegangen ist?
Sind die alle von Rahner und Ratzinger heimlich unter Drogen gesetzt worden?
Ich frage das deshalb, weil ja ständig gesagt wird, daß der oder der Scheiß vor dem Konzil ganz undenkbar gewesen sei.
Aber wer hat dann auf dem Konzil zu den Grundlagen dessen ja gesagt? Die Majorität.
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#6   DerRabe   14:05:30 | Freitag, 22. April 2011
man küsst schwerste irrtümer,
man küsst schwerste verbrechen
man küsst die verspottung christi
man küsst das geld
man küsst die verführung
man küsst den teufel
man küsst sich selbst
man küsst die lumperei
man küsst und küsst und küsst…
man ist ja so verschmust!
wort gottes:
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
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#5   clarissa colonia   13:52:03 | Freitag, 22. April 2011
Ein apostatischer Violinist …
Hugo Rahner?
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#4   kristall   13:42:20 | Freitag, 22. April 2011
könig !!!
ist der unterschied !!!! >:) :-! ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ ^-^
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#3   Przybislav Iamesseblo   13:41:26 | Freitag, 22. April 2011
eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte
Kardinal König war eine der übelsten Gestalten der Konzilssekte. Ihm es zu verdanken, dass der Apostat Rahner an der letzten Räubersynode die erste Geige spielen konnte.
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#2   tyrarachsa   13:36:11 | Freitag, 22. April 2011
was…
ist der Unterschied?
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#1   kristall   13:31:45 | Freitag, 22. April 2011
BISCHOF ZSIVKOVICS
HAT DIE LEHRE VON JESUS CHRISTUS !!! IN DIE PRAXIS UMZUSETZEN !!! UND NICHT SINNLOSES GESCHWÄTZ ZU VERBREITEN !!! ;-) :-[ ^-^ :)3
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