Das gibt es immer noch: Diözese verbietet Alte Messe
Ein Pfarrer wollte zu seinem sechzigsten Priesterjubiläum eine Heilige Messe im Ritus seiner Jugend. Doch da war noch ein Diözesanbischof, der erst im Dezember 2009 von Benedikt XVI. ernannt wurde.
(kreuz.net) Für den Weißen Sonntag organisierte der hochbetagte Pfarrer Pietro Mozzato von Vetrego in
seiner Pfarrei ein Hochamt im Alten Ritus.
Die 1400-Seelen-Gemeinde Vetrego ist ein Ortsteil der Stadt
Mirano – etwa 25 Kilometer nordwestlich von Venedig. Vetrego gehört zur Diözese Treviso.
Hw. Mozzato
wollte sein sechzigjähriges Priesterjubiläum mit einer Alten Messe begehen.
Als Zelebrant war Pater
Konrad zu Löwenstein von der Petrusbruderschaft vorgesehen. Der Pater betreut Altgläubige in Venedig.
Der Pfarrgemeinderat unterstützte den Wunsch des Priesters.
Hw. Mozzato ließ zu dem Anlaß eigens
Einladungen drucken.
Doch dann bekam die Diözesankurie in Treviso Wind von der Sache.
Generalvikar
Giuseppe Rizzo schritt eilig zur Tat. Er verbot die Alte Messe.
Das berichtete der Vatikanist Andrea
Tornielli kürzlich auf seiner Webseite ‘andreatornielli.it’.
Die „Diözesankurie“ stemme sich gegen
die Messe – versteckte sich der Generalvikar hinter einem Gremium.
Bischof von Treviso ist der ehemalige
Franziskaner-Konventuale und römische Kurienerzbischof, Mons. Gianfranco Gardin (67).
Er wurde erst
im Dezember 2009 von Papst Benedikt XVI. nach Treviso ernannt.
Tornielli betont, daß der örtliche Pfarrgemeinderat
die Alte Messe begrüßt hätte – und fügt hinzu:
Wenn es den Altliberalen gelegen kommt, betonen sie
die Autorität solcher Gremien – andernfalls ignorieren sie diese.
Der Pfarrgemeinderat protestierte
vergebens beim Generalvikariat in Treviso.
Nach Angaben von Tornielli bekam er nicht einmal eine Antwort.
In der Zwischenzeit hat sich Hw. Mozzato dem Amtsmißbrauch seiner Kurie gebeugt.
Die Alte Messe ist
abgesagt.
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Remedur? @clericus eines der absurden Rückzugsgefechte einer dem Untergang geweihten Generation Hier
ist Ihnen absolut zuzustimmen! Vor allem da die einzige „Weihe“, die diese Leute haben dürften, leider
eben jene „zum Untergang“ ist! Wie dem wirksam abgeholfen werden kann, und muß, zeigt das couragierte
Beispiel von Michael Oswalt …erestoration.blogspot.com/…hael-oswalt-for.html, „geweiht“ 2008, bis
2009 Kleriker der Konzilskirche für das Bistum Rockford (USA). Nachdem ihm deutlich geworden war, daß
er nicht wahrer Priester war, und die Konzilskirche nicht die Kirche Christi, fand er den Weg zum Glauben
und den Sakramenten zurück. Voraussichtlich am 29. Juni d.J. wird er in Spokane/Washington www.stmichaels.org/cmri-links.shtml
von Bischof Pivarunas zum Priester geweiht. Bischof Pivarunas (°1958), Bischofsweihe nach dem überlieferten
Pontifikale 1991, steht in der Weihelinie von Bischof Ngô-dinh-Thuc (1897-1984, Bf. 1938), über Bischof
Carmona (1912-1991, Bf. 1981).
Die alte Messe kann nicht durch lächerliche Apparatschiks unterdrückt werden. Das Getue der Kurie von
Treviso ist eines der absurden Rückzugsgefechte einer dem Untergang geweihten Generation.
DerRabe: das grundgesetz der liebe: DU SOLLST DEN HERRN DEINEN GOTT LIEBEN UND EHREN, AUS GANZEM HERZEN,
AUS GANZER SEELE IN ALL DEINEM TUN, DENKEN UND HANDELN! DAS, werte wortfechter voin+.net ist DAS GRUNDGESETZ
DER LIEBE. wer das nicht versteht, oder verstehen will ist fast schon in der Hölle!
#46 Horst Metzker 17:58:29 | Dienstag, 26. April 2011
@ Der Rabe: Und ich dachte immer Raben können nicht soviel denken. Sie haben einen wunderschönen Aufsatz
geschrieben dem jeder, und nicht nur Christ, zustimmen muß. Danke, Horst Metzker.
das grundgesetz der liebe: „Kann man über glühende Kohlen schreiten, ohne sich die Füße zu verbrennen?
So ist es mit dem, der zur Frau seines Nächsten geht. keiner bleibt ungestraft, der sie berührt.“ Spr.
6 „Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand, nur wer sich selbst vernich-ten will, läßt sich darauf ein.“
Spr. 6 Der Weg zum Ehebruch: „Dein Herz schweife nicht ab auf ihre Wege, verirre dich nicht auf ihre Pfade!
Denn zahlreich sind die Erschlagenen, die sie gefällt hat; viele sind es, die sie ermordet hat; ihr Haus
ist ein Weg der Unterwelt, er führt zu den Kammern des Todes.“ Spr. 7 Zwei ausdrückliche Gebote Gottes:
Du sollst nicht Ehebrechen! Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib! Wer Lust auf die Frau eines
anderen bekommt, steht in der unmittel-baren Vorstufe zum Ehebruch! Wer gegen diese Gebote verstößt,
ver-stößt gegen das Grundgesetz der Liebe! Die Ehebruchagenturen schießen in unserem Land wie Pilze
aus dem Boden! Familien werden so zerstört und entweiht, unsägliches Elend begünstigt. Das natürliche
Sittengesetz zum Schutz der Lebens und der Menschenwürde, zum Schutz der Familien wird immer weniger
verteidigt. Damit bereiten wir uns den persönlichen und gesellschaftlichen Untergang!!
Langsam wird ein jeder älter, … „Ein Pfarrer wollte zu seinem sechzigsten Priesterjubiläum eine Heilige
Messe im Ritus seiner Jugend.“ … verändert sich. Langsam wird der Ritus älter, verändert sich.
Brandeburgis: wenigstens ist der Erzbischof dem Frevler und Apologet des Banausentums Montini entgegengetreten.
Leider war er nicht immer konsequent, denn nachdem er den berechtigten Verdacht ausgesprochen hatte, dass
der Stuhl Petri fehl besetzt sein könnte, hat er sich sehr zum Schaden der Bruderschaft auf Verhandlungen
mit dem modernistischen Rom eingelassen. An dieser Inkohärenz krankt die Bruderschaft bis auf den heutigen
Tag
jeder rechtgläubige Katholike sollte daraus die erforderliche Konsequenz ziehen: er hat in der Konzilssekte
nichts zu suchen, denn so lange er sich ihren Oberen unterwirft, läuft er Gefahr auf solche Vögel wie
den Bischof von Treviso zu stossen und bleibt ihrer Willkür ausgeliefert.
@ruhri wen Satan schon fest im griff, den verfolgt er auch nicht. gottlos, bitte erst nachdenken, dann
tippern! die Barmherzigkeitsnovene scheint ja doch Wirkung zu zeigen bei Dir. Du bist absolut ruhiger
geworden. Gott sei Dank!
Mein lieber ruhrgebietler, mit dem Dank fuer Ihre Ostergruess will ich meinen Wunsch vereibinen, dass
auch Sie und die Ihren ein gnadenvolles Osterfest feiern und erleben durften. Mi care Antonio, wenn Sie
vorliegenden Sachverhalt als Beweis der „Durchgeknalltheit des modernistischen Klerus’“ ansehen, dann
werden Sie wohl auch ohne „Wenn“ und „Aber“ die bruderschaftlichen Rechtsbrueche anerkennen und einraeumen,
oder?
@marienkind Vielleicht liest man in Rom ja kreuz.net. Dass diejenigen, die hier Dinge lancieren diese
Seite auch lesen (und wenns mit dem Privat Modus ist), davon können Sie ausgehen.
Mimi: Ich verstehe nicht, warum manche so eine extreme Angst vor dem alten Ritus haben Ganz einfach, weil
manche mit dem hier im Bund stehen, und dieser genau um die Kraft und Wirkung des alten Ritus weiß und
deshalb alles Heilige bekämpft. Aber das ganze ist hochtraurig und eigentlich ein absoluter Skandal,
den man sofort nach Rom hätte melden müssen. Vielleicht liest man in Rom ja kreuz.net.
Ich verstehe nicht… … warum die Messe abgesagt worden ist. Kein Bischof hat das Recht, die alte Messe
zu verbieten. Wofür gibt es Summorum Pontificum?! Ich verstehe nicht, warum manche so eine extreme Angst
vor dem alten Ritus haben… es scheint wirklich so zu sein, als würde dieser ihnen tief im Innern durchaus
bewusst machen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Aber das ganze ist hochtraurig und eigentlich ein
absoluter Skandal, den man sofort nach Rom hätte melden müssen.
FreiherrvonderTrenck: auch ihre Seele ist in Gefahr auf ewig verloren zu sein! warum lästern sie also?
@gotthard wen Satan schon fest im griff, den verfolgt er auch nicht. gottlos, bitte erst nachdenken, dann
tippern! @clarissa colonia Ihnen ein gesegnetes Osterfest!
@ruhri ja, natürlich werde ich verfolgt: Satan und die entgotteten Gestalten sind es, die dem fürten
der finsterniss willfhärig sind. Du bist wahrhaft zu bedauern. Ich nenne das allerdings religiösen Verfolgungswahn.
Möge dich die Barmherzigkeits-Novene etwas ruhigstellen.
#21 Alois Bischof 18:33:18 | Sonntag, 24. April 2011
Kein Rückgrat Der Pfarrer hat, obwohl mindestens 84jährig, leider kein Rückgrat, denn er beugt sich
dem Diktat eines angeblichen (konziliaren) „Bischofs“ der Diözese Treviso. Dabei hätte er einfach weitermachen
sollen. Aber weder ‘Motu Proprio’-Veranstaltungen von Ratzingers Gnaden, noch die Bischöfe von Benedikt
XVI. Gnaden, noch die leicht nachgebende Petrusbruderschaft, haben Rückgrat.
kammerjäger Wozu bedurfte es eines Pius“priesters“ – Sich aber einen lefebvristischen Sekten“priester“
zu holen Von nichts eine Ahnung haben, aber seinen Senf dazugeben! Es handelte sich in diesem Fall um
einen Priester der Petrusbruderschaft, also einer romtreuen Ecclesia Dei-Gemeinschaft.
Nun, wieder mal ein schlagender Beweis, dass die christifideles entweder von infulierten Rechtsagnostikern
oder von fraternalen Rechtsnihilisten geleitet werden … wenn der Bericht der Wahrheit entspricht …
gotthard möge der Segen des Auferstanden deinen kleinen Geist erleuchten und dich irgendwann einmal empfänglich
machen für Sühne, Reue und Demut dem Auferstandenen gegenüber! ja, natürlich werde ich verfolgt: Satan
und die entgotteten Gestalten sind es, die dem fürten der finsterniss willfhärig sind. tu quoque filius –
leider. also kehre um, solange du noch durch die Gnade Gottes umkehren darfst!
Ostersonntag 2011 und die Nachrichten über Christenverfolgungen innert Deutschland verstummen nicht!
nicht nur in Fulda werden recht(!)gläubige Christen verfolgt! es ist eine Schande! Allen Seelen der kleinen
Kirche Jesu Christi, die ausschliesslich die auf ewig gültige trid. Liturgie besuchen ein gutes Osterfest
2011 unter dem Segen Jesu Christi! Allen anderen Seelen ein gute Bekehrung zum Auferstandenen!
#12 kammerjäger 15:53:34 | Sonntag, 24. April 2011
Ich stelle richtig und nehme zur Kenntnis, dass es sich bei dem eingeladenen Priester um einen Kleriker
der Petrusbruderschaft handelt, die – offiziell – in vollem Einklang zur rkKirche steht und der sektiererische
Ansichten – offiziell – in ihren Aussagen nicht nachgesagt werden können. Warum der Jubilar seinen Jubiläumsgottesdienst
nicht selber zelebriert, bleibt trotzdem unbeantwortet. Die Mutmaßung, dass er vielleicht aufgrund seines
Alters oder seiner Gesundheit die Messe im alten Ritus nicht „lesen könne“ (wie es im tradideutsch heißt)
entbehrt jeder Logik: dann ist er wohl auch zur Leitung einer Pfarre ungeeignet… Der“alte“Ritus nur
für junge gesunde und topfit sowie sportliche Kleriker?
#11 Horst Metzker 15:22:27 | Sonntag, 24. April 2011
Mal grundsätzlich, welcher Märchenheini muß man denn sein um zu glauben im alten Ritus wären die Kirchen
wieder voll? In meine Pfarrkirche passen sitzend 700 Menschen. Gehen sie mal am Sonntag zum Hauptgottesdienst
dann finden sie vielleicht noch 40-50. Der Priester ist 40 und stockkonservativ. Lieblingssprache natürlich
Latain. Aussage eines 85-jährigen junggebliebenen Priesters und Freundes: Wir haben ja so viele Baustellen.
Ginge es nach mir, würde ich gleich mal die Firmung abschaffen. Was wollen sie heute einem 13-14jährigen
über die Tauferneuerung erzählen. Der freut sich über die Geschenke, geht zur Messe mit den Gotteslob
in der Linken, und die rechte Hand in der Hosentasche wo sie mit einem Kondom spielen.
FAUST GOTTES ! KEINER KANN ES VERBIETEN ! o^/ NIE VERBOTEN !!! „ DIE HEILIGE MESSE ALLER ZEITEN IST DAS
HEILIGE DEN HEILIGEN DAS WAHRE SOLL SEIN UND NICHT DER NOVUS ORDO “
@kammerjäger In Ihrer Verblendung scheinen Sie die Fähigkeit zu lesen eingebüsst zu haben: Der als
Zelebrant vorgesehene Priester ist Mitglied der Priesterbruderschaft St. Petrus und betreut in Venedig
mit Erlaubnis des zuständigen Diözesanbischofs die Gemeinde der Gläubigen, die sich der „Ausserordentlichen
Form des Römischen Ritus“ verbunden fühlen und unterliegt bezüglich der Ausübung seiner priesterlichen
Vollmachten nun keinerlei Beschränkungen. Warum dieser und nicht der Jubilar der Zelebrant sein sollte,
weiss ich jedoch auch nicht. Vielleicht -aber das ist nur eine Mutmassung- traute er sich die Zelebration
nicht mehr zu sei es aus gesundheitlichen Gründen oder weil er vielleicht die Zelebration „Alten Messe“
nicht mehr beherrschte.
@kammerjäger, 14.08 Uhr Das Verbot war nicht logisch, sondern ideologisch. Abgesehen davon, dass kein
Priester der Piusbruderschaft, sondern der Petrusbruderschaft eingeladen wurde (sicherlich ein Versehen
in Ihrem Kommentar), ist ihr Kommentar irreführend. Sie sprechen von „Sektenpriestern“. Wieso? Die Pius-
sowie auch die Petrusbruderschaft feiern die Messe aller Zeiten wie sie bis zum 2. vatikanischen Konzil
unantastbar war. Erst seit diesem Konzil wurde die hl. Messe plötzlich völlig umgestaltet und bringt
nicht mehr das zum Ausdruck, was sie bis dahin war, nämlich die unblutige Erneuerung des Opfertodes Christi.
Jetzt wird fast ausschließlich vom Mahl und vom gemeinsamen Essen gesprochen, vom Opfer will fast niemand
mehr etwas wissen – am wenigsten die neugläubigen Priester. Das erklärt auch, warum sich viele Bischöfe,
so auch der in Treviso, so sehr gegen die Messe aller Zeiten wehren – weil sie sie eben als Angriff auf
ihre eigene Person und ihre jetziges Handeln und Predigen werten. Deshalb war dieses Verbot ideologisch
und unangebracht. Trotz allem, die Wahrheit wird sich nicht ewig unterdrücken lassen.
Wenn es den Altliberalen gelegen kommt, betonen sie die Autorität solcher Gremien – andernfalls ign…
Das ist wie hier, normalerweise werden diese Gremien eher als überfüssig dargestellt, aber wenn es dann
paßt… Vielleicht sind ja die Katholiken und die Altengläubigen gar nicht so weit voneinander entfernt.
Das Verbot war logisch und angebracht Wozu bedurfte es eines Pius“priesters“, wenn der Pfarrer sein Jubiläum
mit seiner Gemeinde feiern will? Gibt es bei der Piussekte jetzt etwa auch Konzelebration? Wenn der Pfarrer
sein Jubiläum hätte feiern wollen (und keine billige Polemik betreiben), hätte er die Messe mit seiner
Gemeinde im alten Ritus gefeiert. Keinen hätte es gestört! Sich aber einen lefebvristischen Sekten“priester“
zu holen und dann zu verkünden, er wolle sein Jubiläum mit der Messe seiner Jugend feiern… Wieso ist
sich die Piusbruderschaft nicht zu schade dafür, dass ihr allein seligmachender Ritus lediglich der Nostalgie
wegen („Messe seiner Jugend“) „gebucht“ wird?
so mancher bischof… …schweigt zu bösen dingen in der welt und sagt nur was der welt gefällt natürlich
stets sozialkritik das ist schon ein dauertick, nicht ernst gemeint doch stets parat gelingt ein treffliches
spagat.
Alter Ritus – neuer Ritus was soll denn der Pipifatz. Wenn sich ein Priester wünscht, mal im Ritus seiner
JUGEND den Gottesdienst zu halten, wird doch wohl keiner was dagegen haben. Meine Laune geht gerade in
RIchtung positiv, ich könnte wieder lustig werden. Goldengel, Gottes SEGEN für DICH und DEINE FAMILIE.
Übrigens, Freunde sind wir Sterne, sie sind nicht immer zu sehen, aber immer da.