Der kirchliche Niedergang in zahlreichen Ländern hinderte Johannes Paul II. nicht daran, zahllose Abbruch-Bischöfe zu ernennen – die jetzt von der Seligsprechung des Papstes, der sie ernannt hat, begeistert sind.
Der aufgebahrte Leichnam von Johannes Paul II. Im Hintergrund: drei US-amerikanische Kriegsverbrecher.
(kreuz.net) Während des Kreuzwegs am Karfreitag 2005 beklagte Kardinal Joseph Ratzinger den „Schmutz“,
der die Kirche während des letzten Pontifikates belastet hat.
Ein Teil dieses Schmutzes waren die zahlreichen
Mißbräuche, die durch Pater Marcial Maciel Degollado († 2008) verübt wurden.
Versagen im Fall Maciel
Pater Maciel gründete die Legionäre Christi. Lange Zeit galt er als Modell einer in die Tat umgesetzten
konziliaren Erneuerung.
Doch trotz der immer zahlreicher werdenden Hinweise auf seine abscheulichen Verbrechen
lehnte Johannes Paul II. es ab, eine kirchliche Untersuchung gegen ihn einzuleiten.
Pater Maciels Verbrechen
sind heute weltweit bekannt und gehören zu den schlimmsten, die je durch einen katholischen Kleriker
begangen wurden.
Trotzdem schlug Johannes Paul II. die schon seit langem und überall bekannten Vorwürfe
in den Wind, die von acht Ex-Seminaristen der Legionäre Christi gegen Pater Maciel vorgebracht wurden.
Im November 2004 ehrte Johannes Paul II. ihn sogar mit einer überschwenglichen Zeremonie im Vatikan.
Einige Tage später „erlaubte Kardinal Ratzinger in eigener Verantwortung, eine Untersuchung gegen Pater
Maciel“ [Jason Berry, „Money Paved the Way for Maciel’s Influence in the Vatican,“ National Catholic Reporter,
6 April 2010].
Zu viele blinde Flecken
Doch Johannes Paul II. mußte im wörtlichen Sinn zuerst sterben,
bevor Pater Maciel bestraft werden konnte.
Der Gründer der Legionäre Christi wurde direkt nach Amtsantritt
von Papst Benedikt XVI. aus dem aktiven priesterlichen Dienst entfernt und in ein Kloster verbannt.
Die
dargestellte Verhaltensweise von Johannes Paul II. beschränkte sich nicht auf diesen einen Fall. Sie
wurde von einem bekannten katholischen Publizisten so charakterisiert:
„Der hoch fliegende Johannes Paul
widmete sich nicht den sprießenden Skandalen.
Es oblag dem uncharismatischen Kardinal Ratzinger, diese
Dinge an die Hand zu nehmen.
So verhielt er sich auch bei anderen dornigen Themen, denen er aus dem Weg
ging – etwa beim Niedergang der katholischen Liturgie oder beim Aufstieg des Islam im ehemals christlichen
Europa“ [Ross Douthat, „The Better Pope“, New York Times, 11. April 2010].
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Ja: das Wesentliche bei einem Priester/Bischof ist, ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
daß er in der *Apostolischen Sukkzession* steht –-- alles andere ist zweitranging. Der hochselige Herr
Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) freilich hier die Quelle und der ganze Text www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
meint demgegenüber: Sukzession kann den HEiligen GEIst nicht ersetzen Mit dieser Antwort hab ich schon
Zurückgewiesen Sukzession, Die JEsus weder heischt noch will Und widerspräche ja auch schrill Dem HEilgen
GEist, den GOtt schenkt frei, Und den man zaubert nicht herbei Mit irgendwelchen frommen Riten: Geist
GOttes lässt sich nie gebieten! Nutzen der Priesterweihe fraglich Die Priester-Weihe ist ja letzt Im
Grund auf die Idee gesetzt, Die Gnade GOttes lässt sich zwingen: Durch äussre Zeichen so bedingen. Die
Zeichen sind ganz sicher richtig, In vielen Fällen auch sehr wichtig, Wobei an JEsu Vorbild auch Ich
kurz nur zu erinnern brauch: Denkt an die Jordantaufe ihr, Ans letzte Abendmahl auch hier. Nur sollte
man doch nicht vergessen, Dass stets es liegt ganz im Ermessen Des HErrn, ob SEine Gnade ER Bei einer
Segnung auch gewähr.“ Aber das sind freimaurerisch-protestantische Gedanken, die in unserer Heiligen
Katholischen Kirche tabu sein und bleiben müssen! ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Seminar @Brandenburgis @sacerdos helveticus Allerdings sollte damals wohl ein Sedis-Seminar gegründet
werden, mit Storck als Regens, daraus ist aber dann wohl nichts geworden. Dieses Seminar hat jedenfalls
einige Jahre existiert. Aus ihm gingen soviel ich weiß zumindest zwei oder drei Priester hervor, die
von Bischof Günther Storck geweiht wurden. Es existiert noch der Arbeitskreis katholischer Glaube, mit
guten Artikeln und Informationen, hier …s-katholischer-glaube.com/start.htm. Bischof Storck (1938-1993)
wurde 1973 von dem Missionsbischof Blasius Kurz O.F.M. (1894-1973) nach dem überlieferten Pontifikale
zum Priester und 1984 von Bischof Michel-Louis Guérard des Lauriers O.P. (1898-1988) ebenso zum Bischof
geweiht. Bf. Guérard steht in der Weihelinie Bf. Thucs (1981). Meines Wissens haben weder Storck noch
Guérard die Gültigkeit der Weihen von EB Lefebvre je angezweifelt. Dieser Zweifel beruht auf einem falschen
Verständnis der für die Gültigkeit der Spendung notwendigen inneren Intention (von der behauptet wird,
sie hätte dem Weihevater des EBs, Liénart, der Freimaurer gewesen sein soll, notwendigerweise gefehlt).
Meines Wissens wird diese (irrige) Auffassung (die Weihen in der PB seien deshalb ungültig), innerhalb
der Kreise derer, die den apostolischen Stuhl derzeit für vakant halten, nur von der Gruppe um E. Heller
und einigen Einzelgängern geteilt. Zu Prof. Lauth habe ich keine Angaben.
#60 Brandenburgis 14:46:11 | Freitag, 29. April 2011
HAbe auch davon gehört. in den Lauth-Schriften, die ich gelesen habe, stand davon allerdings nichts.
Ich kenne „Die verstoßene Kirche“, das sind Schriften und Artikel von ca. 1965 – 1980. Da greift er zwar
Milch und Lefebvre vehement (und mit guten Gründen, wie ich meine) an, von Zweifel an den Weihen steht
da aber definitiv nichts drin. Auch Heller taucht nicht auf. Allerdings sollte damals wohl ein Sedis-Seminar
gegründet werden, mit Storck als Regens, daraus ist aber dann wohl nichts geworden.
@Brandenburgis Nahm bisher an, dass Lauth zumindest früher die Position von Thuc vertrat, nach der die
Weihen Lefebvres ungültig oder zumindest in ihrer Gültigkeit zweifelhaft seien. Zumindest von einem
Teil der Münchner Sedisvakantisten (es hat dort irgendwann scheinbar eine Spaltung gegeben zwischen Lauth
und seinem Wissenschaftlichen Schüler Heller) wird die Forderung verteten, dass z.B. Lefebvre-Priester,
die sich dem Sedisvakantismus anschliessen, „nachzuweihen“ seien.
#58 Brandenburgis 13:00:35 | Freitag, 29. April 2011
Es würde mich doch sehr wundern, wenn Lauth die These der Sedisvakanz nicht mehr vertreten hat. Daß
er wohl einen FSSPX-Priester zur Sakramentenspendung gebeten hat, spricht nicht dagegen. Lauth wußte
ja, daß dieser gültig geweiht ist und über die entsprechenden Vollmachten verfügt. Lauth hatte auch
recht gute Kontakte zur FSSPX.
@Brandenburgis Zu Prof. Lauth Allerdings hat sich Lauth nach mir vorliegenden Informationen vor seinem
Lebensende vom Sedisvakantismus abgewandt und nicht nur von einem Priester der Priestewrbruderschaft St.
Pius X. die Sterbesakramente empfangen sondern dem Vernehmen nach auch sehr positiv über Papst Benedikt
XVI. gesprochen.
#53 Brandenburgis 21:46:53 | Mittwoch, 27. April 2011
Ratzinger ist ein notorischer Häretiker. Das ist in den Spalten dieses Informationsdienstes so häufig
und ausführlich nachgewiesen worden, daß sich jede weitere Bemerkung erübrigt. Es ist also klar, daß
er niemals hat Papst werden können, und auch kein Papst ist. Es wäre absurd, wenn ein Nichtkatholik
Oberhaupt der Katholischen Kirche werden bzw. sein könnte.
Also … … Roncalli war ein Rosenkreutzer, also kein Papst. … Montini war ein Liturgiezerstörer,
also kein Papst. … Luciani war – ich weiss auch nicht –, also kein Papst. … Wojtyła war ein Ökumenist
und Befürworter der Apokatastasis (Allversöhnung) – also kein Papst. … aber was ist denn Ratzinger,
wenn er kein Papst sein soll?
@kristall: Es beruht auf dem Glaubensabfall Die ungläubigen Exegeten unter den Staatstheologen glauben
und vertrauen Jesus Christus nicht, sondern unterstellen den Zeugen Jesu Christi, sich alles ausgedacht
zu haben. Dann ist es klar, dass sie die Auferstehung Jesu für eine Fiktion halten und auch nicht glauben,
dass er seine Jünger nach seiner Auferstehung 40 Tage lang unterwiesen und über die Umstände seiner
Verurteilung vor dem ‘Hohen Rat’ und vor Pontius Pilatus aufgeklärt hat, weil die Jünger nicht dabei
waren. Das erklärt auch, dass oft nur ein Teil einer Aussage Jesu zitiert wird, der aus dem Zusammenhang
gerissen wurde, denn für sie ist das Evangelium nur Menschenwort und das dürfen sie ihrer Meinung nach
ändern. Darum werden oft Aussagen Jesu verkürzt, wie: „Lehrt alle Völker“, statt: „Macht alle Völker
zu meinen Jüngern und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe!“
Mary Cruz ! neue devise ! heutztage und schon seit längerem ! mache was du willst ! halte den schein
aufrecht ! doch !!?? ist auch einst der ruf ruiniert ! lebte es sich auch gut ungeniert !!!!
Der weltweite Abtreibungsmord und eine Gesellschaft am Abgrund ist vor allem auch eine Folge der falschen
Auslegungen der Heiligen Schrift und deren Verfälschung, der modernen Katechismen, und der Änderung
und Aufhebung der Gebote Gottes durch einige irreführende Konzilsdokumente des letzten Konzils mit seinen
zweideutigen Definitionen. Vor allem die ‘Religionsfreiheit’ und ‘Gewissensfreiheit’ wurden zu Dogmen
erhoben, die die Absolutheit Jesu Christi, sein Wort und das göttliche Gesetz aufheben, weil sie von
Staatstheologen als Menschenwort und nicht mehr als Gotteswort betrachtet werden.
#44 Brandenburgis 10:29:16 | Mittwoch, 27. April 2011
Lieber Tomás ich stimme Dir voll zu. Allerdings ist Lauth günstiger zu beurteilen. Er hat sich ja keinesfalls
mit der wohl nur kurzfristigen Freimaurerei Fichtes identifiziert, sondern die Philosophie Fichtes erschlossen,
was erlaubt sein muß. Seine philosophischen Erkenntnisse müssen für die Tradition erschlossen werden.
Auch seine Erkenntnisse über den „Reformprozeß“ Pauls VI. sind sehr wertvoll. Lies „Die verstoßene
Kirche“, das ist ein MUSS für jeden Sedisvakantisten.
Tomas, das ist dummes Zeug Da die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig sind, kann davon ausgeganden
werden, daß mittlerweile alle Sakramente – bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig sind. So etwas wie
eine „Konzilssekte“ gibt es nicht, es sei denn, die Gruppe der Sedisvakanten ist damit gemeint.
Unmoralischer Sumpf, Gültigkeit der Sakramente und Fichte. Die Konzilssekte ist weltweit ein unmoralischer
Sumpf. Ein argentinischer Bischof sagte mir vor Jahren: „Die Hälfte der Priester in Kolumbien haben eine
Freundin und die andere Hälfte einen Freund.“ Kein Wunder, daß Ratzinger nicht das geringste Interesse
hat, diesen Sumpf trocken zu legen. Vermutlich wird dieser Sumpf gedultet, um einen Vorwand zu haben,
das Zölibat, das es in der Praxis kaum noch eingehalten wird, offiziell abzuschaffen. Da die Bischofsweihen
in der Konzilssekte ungültig sind, kann davon ausgeganden werden, daß mittlerweile alle Sakramente –
bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig sind. Dagegen sind die Sakramente der Piusbruderschaft gültig,
weil Lefébvre selbst gültig geweihter Bischof war und die Weihen an seinen Priestern und Priesteranwärten
gültig vollzogen hat. Daran ändert nichts die Tatsache, daß sein Weihevater Freimaurer war. Dabei ist
zu beachten, daß die Piusbrüder Häretiker sind und deswegen kein Katholik an deren Kulthandlungen teilnehme
darf. Ausnahmsweise darf man bei einem Lefébvre-Priester beichten, wenn Lebensgefahr vorliegt und ein
katholische Priester nicht zu erreichen ist. Prof. Lauth war ein Schüler des antikatholischen „Philosophen“
Fichte, dem Zugehörigkeit zur Freimaurerei nachgesagt wird. Aus diesem Grund ist die „Philosophie“ von
Lauth inakzeptabel. An dieser Stelle möchte ich erinnern, daß der Idealismus (Kant, Fichte, Hegel, usw.),
der über Feuerbach zu Marx gefüht hat, von der Kirche ausdrücklich verurteil wurde.
Ein Herz und eine Seele! Worin genau soll denn ein relevanter Unterschied vorliegen zwischen der Amtsauffassung
des Papstes aus Polen und der des Papstes aus Bayern , wenn sich doch feststellen läßt: 1) Von beiden
Päpsten wurde im Petersdom nie eine alte Messe in lateinischer Sprache gefeiert. 2) Der Islamisierung
des Abendlandes haben beide alles andere als Steine in den Weg gelegt, so daß es soweit kommen konnte,
daß nun namhafte sich christlich nennende Politiker den Islam als Teil des Abendlandes feiern und – von
den Bischöfen dazu angefeuert – Milliarden Euro Steuergelder bereitstellen für Islamlehrstühle und
einen möglichst guten flächendeckenden Koranunterricht. 3) Beide haben nie daran gedacht, Bischöfe
aus ihren Ämtern zu entfernen, die pädophile Priester im Extremfall bis zu hundertmal einfach immer
anderswo einsetzten, Vertuschungs-und Schweigegelder zahlten und am Ende so die Kirche um Beträge in
Milliardenhöhe schädigten. 4) Beide haben nie daran gedacht, den Laden des Pater Maciel zu schließen
nach dem Motto „Ein Orden mit einem Monster als Gründer ist ein Unding, wäre kirchengeschichtlich was
völlig Neues „, (zumal ja auch engste Mitarbeiter von Maciel immer noch das Sagen haben) 5) Über Jahrzehnte
hinweg schätzten beide einander sehr, so daß der eine vom andern nicht lassen konnte. Die gegenseitige
Wertschätzung zeigt sich doch nun darin, daß der Bayer den Polen seligspricht. Es belehre mich eines
Besseren, wer es besser weiß! Danke!
Rom ist in die Falschübersetzung verstrickt Aus dem Gedächtnis kann ich sagen: Die deutsche Bischofskonferenz
hat in Rom ihre Übersetzung des NOM zur Genehmigung vorgelegt und sie hat die Genehmigung erhalten. Insofern
fällt die Hauptverantwortung für die falsche Übersetzung auf Rom zurück und insofern ist es m. M.
nach richtig, dass Prof. Lauth Rom diese furchtbare Sünde anlastet; er sprach von einer Fälschung der
Testamentsworte unseres Herrn, und was gibt es Schlimmeres? Eine andere Frage ist, ob damit die Ungültigkeit
des NOM gegeben ist. In zweifelhaften Fragen sollte man sich m. M. nach an der Untergrenze dessen bewegen,
was man noch sicher weiß. Die Falschheit des „für alle“ steht außer Frage, aber das besagt nicht die
Ungültigkeit. Ich bin Lauth nicht in den Sedisvakantismus gefolgt, aber ich erkenne ihm dankbar an, dass
es in ganz Deutschland keinen anderen Kreis wie um ihn gab, der auf philosophisch so hohem Niveau die
Falschheit des „für alle“ nachgewiesen hat, insbesondere durch die großen Artikelserien von Dr. Franz
Bader. Auch wenn ich Lauth nicht in den Sedisvakantismus folgen konnte, so habe ich vor ihm und seinem
philosophischen Denken immer die größte Hochachtung und verdanke ihm sehr viel. Ich denke, dass es in
ganz Deutschland keinen zweiten Philosophieprofessor gab, aus dessen Kreis mindestens vier Priesteramtskandidaten
hervorgingen, die sich dem Rettungswerk von Erzbischof Lefebvre anschlossen haben.
#39 Brandenburgis 22:13:51 | Dienstag, 26. April 2011
Velen Dank!!! Ich habe gerade zwei Bücher von Lauth gelesen von ca. 1970/75, wo er vehement für die
Feststellung der Sedisvakanz eintrat, vor allem mit dem Argument „für alle“ sei eine Fälschung der kanonischen
Wandlungsworte. Wenn allerdings im NOM-Original „pro multis“ steht, dann fällt ja eigentlich dieses Argument.
Dann verstehe ich aber nicht, wieso er so fanatisch gewesen ist.
Brandenburgis: „Orginal“ ist die lateinische Version und in ihr steht „pro multis“. Die lateinische Form
ist auch die Grundlage der berühmten an Paul VI. gerichteten „Kurze kritische Untersuchung des NOM“,
zu der die Kardinäle Ottaviani und Bacci das Vorwort geschrieben haben und die in den Worten gipfelt:
„Es ist offensichtlich, daß der Novus Ordo nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will. An diesen
Glauben jedoch ist das katholische Gewissen für immer gebunden.“ Das „für alle“ ist, eine Übersetzungssünde,
die in fast allen landessprachlichen Übersetzungen begangen wurde. Bekanntlich hat Benedikt XVI. vor
einigen Jahren verlangt, dass die Bischofskonferenzen, diesen Fehler korrigieren und einen schon längere
Zeit verstrichenen Termin für die Änderung gesetzt. Die deutsche Bischofskonferenz hat in ihrer Stellungnahme
Rom gegenüber bekräftigt, am „für alle“ festhalten zu wollen. Wenn man das zweite Jesus-Buch des Papstes
S. 156 zu dieser Problematik liest, dann kann man wohl davon ausgehen, dass er in dieser Sache einknickt
und nicht mehr auf der Änderung besteht.
#37 Brandenburgis 21:06:32 | Dienstag, 26. April 2011
@Rcükkehr-Ökumene DA stimme ich dann doch gerne zu. Vielen Dank für den interessanten Hinweis. Was
ist eigentlich Original“ des NOM? UNd steht da auch „für alle“ drin??
Brandenburgis: Das Konzil hat eine Mitschuld am NOM Prof. Georg May stellt zutreffend fest: „An der Tatsache,
daß Konzilsväter der Liturgiekonstitution zugestimmt haben, die völlig gegensätzliche, ja unversöhnliche
Auffassungen über die Gestalt einer veränderten Liturgie hatten, ist zu erkennen, daß die angenommenen
Texte derart kautschukartig sind, daß aus ihnen beinahe alles herausgelesen werden kann. Was man den
Konzilsvätern zum Vorwurf machen muß, ist die Zustimmung zu solch schwammigen Bestimmungen… „ Die
„schwammigen Bestimmungen“ erlaubten verschiedene Umsetzungen. Paul VI. wählte eine Umsetzung im „linken
Teil“ des Bereiches, den SC ermöglichte und deckte mit seiner Autorität den NOM als den Ausdruckswillen
des Konzils. Er war ja kraft seines Amtes der authentische Interpret des Konzils. Nebenbei bemerkt: Selbst
in Bezug auf die Falschübersetzung der Wandlungsworte triffte das Konzil insofern eine Schuld, als es
in Ad gentes sagt: … pro multis id est pro omnibus, also … für viele, das heißt für alle. Aber
das heißt es eben nicht!
#35 Brandenburgis 19:30:12 | Dienstag, 26. April 2011
Es geht nicht um die Gültigkeit der Weihen, die Lefebvre erhielt, sondern um die Tatsache, daß die FSSPX
die nachkonziliaren Weihen anerkennt. DAs ist tatsächlich sehr problematisch und stellt ihre Mission
doch sehr in Frage. Auch Ihnen sollte aufgefallen sein, daß Benedikt die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe
gerade mal zurückgenommen hat, nach dem er sie ja weiland eingefädelt hatte.
#34 kammerjäger 19:20:44 | Dienstag, 26. April 2011
Bandenburger die Gültigkeit der Weihen, die Lefebvre erhielt, sind so ziemlich das allerletzte, was ich
bei diesem Herrn bezweifeln würde. Wenn es so einfach wäre, hätte die rkKirche dieses lästige Problem
nicht und Papst Benedikt könnte ein für allemal das tun, was er weiß, dass er es tun müsste: den ganzen
Verein exkommunizieren! Aus die Maus!
#33 Brandenburgis 19:09:30 | Dienstag, 26. April 2011
Die Frage nach der Weihe hat nichts mit Sektierertum zu tun. Eine Priesterweihe ist laut katholische Lehre
nur gültig, wenn sie von einem Bischof gespendet wird. Außerdem müssen Form und Materie stimmen. Diese
Lehre haben Lefebvre und seine Nachfolger völlig mißachtet.
#32 kammerjäger 19:07:21 | Dienstag, 26. April 2011
@abu Bravo! 100%ige Zusimmung! Ergänzen möchte ich noch, dass die Sekte hierbei unlogischerweise völlig
inkonsequent ist! Hier könnte sie sich ein Beispiel an Kater Lingen nehmen, der auch auf dieser Linie
richtigerweise die Gültigkeit der Priester- und Bischofsweihe Lefebvres massiv anzweifelt und darauf
verweist, dass diesem eine nachträgliche Weihe angeboten wurde… (nun ja, Sektierer unter sich… )
#31 Brandenburgis 18:44:11 | Dienstag, 26. April 2011
Der NOM wird als NOM abgelehnt und nicht als Frucht des Konzils. Bei allen Mängeln des „Konzils“, für
den NOM ist es nicht verantwortlich, im Gegenteil, die liturgischen Aussagen des Konzils sind traditionskonform.
Ihre Aussagen sollten korrigiert werden.
Das Dissidentengeschrei nützt euch überhaupt nichts! Papst Johannes Paul II. wird seliggesprochen und
heiliggesprochen. Und sollten dabei Fehler gemacht werden, was ich nicht ausschließen möchte, dann sind
es nicht die, die Pius X anführt. Es ist wie bei allen, die weggehen: Sie müssen ihren Weggang rechtfertigen.
Sie haben nämlich ein schlechtes Gewissen. Und das beruhigt man am besten, indem man seine alte Heimat
in den schwärzesten Farben malt. Weil der NOM abgelehnt wird, wird das Konzil abgelehnt, und weil das
Konzil abgelehnt wird, MÜSSEN alle nachpianischen Päpste und Bischöfe schlecht sein. Das ist auch nicht
schwer nachzuweisen, man muß ihnen nur vorwerfen, dem Konzil zu folgen und sie für alle schlechten Dinge
seither verantwortlich machen. Und schon ist man Mitglied des heiligen Restes. Jetzt kann man sich in
allen Fragen jenseits dieser Problematik BENEHMEN WIE DIE SAU.
Übrigens wurde gegen den ähnlich gelagerten Bischof der Konzilskirche Vangheluwe wohl ebenfalls kein
kanonisches Verfahren in Gang gesetzt. Auch er durfte sich in kirchlich finanzierten Luxus zurückziehen,
das war die ganze „Strafe“ für einen Kapitalverbrecher. Wie man hört, soll er inzwischen wieder weitergereist
sein, – wer weiß wohin …
#28 Brandenburgis 17:28:04 | Dienstag, 26. April 2011
Tutti“santi“. Sie haben behauptet, die Glaubenskongregation hätte „verurteilt“, wie man unten leicht
nachlesen kann. Tatsächlich hat aber die Glaubenskongregation den Verbrecher Maciel Jahrzehntelang unter
Ratzinger intransigent gedeckt und geschützt, und Ratzinger hat gleich nach seiner „Wahl“ sichergestellt,
daß es kein kanonisches Verfahren gegen Maciel geben wird. Statt dessen wurde die „Bitte“ bzw. „Einladung“
ausgesprochen, sich (auf kirchliche Kosten) zur Ruhe zu setzen. Das nennen Sie „Verurteilung“???? Sie
wissen überhaupt nicht, wovon Sie reden. Ich gehe davon aus, daß der Verbrecher Maciel bis zu seinem
Tode mit dem Segen Ratzingers seine priesterlichen Funktionen ausüben durfte. (Homogeliebte absolvieren)
Wissen Sie, mit welcher Härte die Konzilskirche Priester verfolgt und diffamiert, die lediglich dem Glauben
der Kirche treu bleiben wollten? Ich nenne hier mal Manfred Adler und könnte noch viele andere nennen.
#27 kammerjäger 16:38:48 | Dienstag, 26. April 2011
Das will ich auch! Sicher war Pater Marcial nicht sündlos. Er trug jedoch das Skapulier der Heiligen
Jungfrau vom Berge Karmel und wurde damit von schwerer Sünde freigehalten und konnte (wenn überhaupt!)
höchstens zwei Tage im Fegfeuer weilen: Trage das Schnapulier und tue was du willst… Wo bitte bekomme
ich so etwas? Zahle viel und gerne!
Brandenburgis Sie scheinen kein gottgläubiger Mensch zu sein – sonst würden Sie nicht mit solcher Leichtfertigkeit
Verleumdungen in die Welt setzen. Denken Sie nur einen Moment an das achte Gebot und ans Gericht Gottes
am Ende der Zeiten!
#25 Brandenburgis 15:36:06 | Dienstag, 26. April 2011
Tuttisanti Sie sind ein Sympathisant der Verbrecher, und besonders Ratzingers, der, wie man allein mit
x-net Meldungen lückenlos und lupenrein dokumentieren kann, den Kriminellen Maciel geschützt und gedeckt
hat, gleichfalls den Perversen-Orden Legionäre Christi vor seiner anstehenden und rechtmäßigen Vernichtung
bewahrt hat.
Sehen Sie, Brandenburgis, wegen solcher Aussagen: „Daß Sie dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch
gutheißen und entschuldigen“ nenne ich Sie weiterhin eine L a b e r t a s c h e! Übrigens, Labertasche,
wer so blindwütig austeilt und um sich haut wie Sie, sollte selber nicht dünnhäutig sein … Klaro?
#23 Brandenburgis 15:18:45 | Dienstag, 26. April 2011
HA, ha und deswegen wurde den Seminaristen auch erlaubt, Fotos des Kriminellen zu verehren, und der ganze
Pädophilen-Orden wurde ungeschoren gelassen. Darauf hat das Kirche 2000 Jahre lang gewartet. Daß Sie
dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch gutheißen und entschuldigen, wundert mich doch sehr.
Brandenburgis Sie vermischen offenbar die weltliche Gerichtsbarkeit mit der kirchlichen. Nach ersterer
gelten übrigens die ihm zur Last gelegten Untaten mglw. als verjährt. Die Verurteilung durch die Glaubenskongregation
erfolgte anderthalb Jahre vor seinem Tod und läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen.
#21 Brandenburgis 15:01:33 | Dienstag, 26. April 2011
„Ein Verfahren … … blieb erspart.“ Das nenne ich Täterschutz und Rechtsbeugung. Daß er „nicht mehr
verhandlungsfähig war“ streite ich ab. Darüber liegt kein Gutachten vor. Ein Verfahren hätte ohne weiteres
durchgeführt werden können. Sein ergaunertes Vermögen durfte er ebenfalls behalten und an seine vielen
Kinder und Geliebten verteilen. Die „Verurteilung“ durch die Glaubenskongregation erfolgte, wenn ich
nicht irre, erst nach dem Tod des perversen Papst-Proteges.
Hier noch einmal die Petition zugunsten von Pater Maciel ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
„Grüß Gott! Eine teuflische Kampagne wurde losgetreten, um unseren hoch verehrten Gründer der Legionäre
Christi und des Regnum Christi zu verleumden. Pater Marcial Maciel (1920-2008) hat unter dem Schutz unserer
Himmelsmutter (der Pater Marcial sein Werk unterstellt hatte) Großartiges für unsere Kirche geleistet!
Es ist hier nicht der Ort, die vielen Waisenhäuser, Schulen, Seminare und andere Einrichtungen aufzuzählen,
die Pater Marcial durch seinen unermüdlichen Einsatz gegründet hat. Über 600 junge Männer führte
er den heiligen Priestertum zu. Wegen dieser Erfolge versuchen satanische Mächte das Andenken dieses
hervorragenden Mannes zu beschmutzen. Sicher war Pater Marcial nicht sündlos. Er trug jedoch das Skapulier
der Heiligen Jungfrau vom Berge Karmel und wurde damit von schwerer Sünde freigehalten und konnte (wenn
überhaupt!) höchstens zwei Tage im Fegfeuer weilen: www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm denn
er starb an einem Mittwoch. Mit diesem Schreiben bitten wir Sie, sich beim Heiligen Stuhl für die völlige
Rehabilitierung von Pater Marcial einzusetzen. Zu diesem Zweck ersuchen wir Sie, die als Anlage beigefügte
Petition auf elektronischem Weg oder nach Ausdruck durch den Postdienst an die angegebene Adresse zu senden.
Möge unsere Himmelsmutter Sie beschützen! Mit Dank für Ihre Hilfe“
Brandenburgis Ein Verfahren blieb dem aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr verhandlungsfähigen
86-jährigen erspart, nicht aber die demütigende öff. Verurteilung durch die Glaubenskonkregation –
mit ausdrücklicher Billigung und auf Betreiben des Papstes.
#17 Brandenburgis 14:03:10 | Dienstag, 26. April 2011
Also hat er nun ein kirchenrechtliches Verfahren durchgeführt, Ja oder Nein, Tuttisanti???? Und welche
Strafe hat er bekommen? Normalerweise gehören solche Leute natürlich an den Galgen. Welche analoge Strafe
hat nun Ratzinger verhängt?? Sie zeihen mich hier öffentlich der Lüge und können keine einzige Frage
beantworten???
Brandenburgis … statt dessen luxuriös unterbringen lassen auf Kirchensteuerkosten Da wissen Sie aber
mehr als ich! Vielleicht nennen Sie auch noch die Quelle Ihres „Wissens“ ?
#15 Brandenburgis 13:48:42 | Dienstag, 26. April 2011
@Domenico Tuttisanti Meines Wissens hat Ratzinger als „Papst“ angesichts des „schlechten Gesundheitszustandes“
de Multiverbechers auf ein kirchenrechtliches Verfahren verzichtet und ihn statt dessen luxuriös unterbringen
lassen auf Kirchensteuerkosten.
Evelynn: Die Sünde hassen, den Sünder lieben. Dies fällt natürlich schwer, z.B. wenn Sie es mit Mördern,
Räubern und Kinderschändern zu tun haben. Auch diese Sünder zu lieben, kann nicht heissen, „sie NICHT
zu verurteilen“, wie Sie immer schreiben! Die Sünde verurteilen, heisst immer auch den Sünder verurteilen,
insoweit er sündigt. Andernfalls hiesse es ja: dem Mord, Raub und Kinderschänden tatenlos und wortlos
zuzusehen… Der Sünder verdient es, dass seine Sünde auch Sünde genannt wird. Er verdient es um der
Chance willen, sich zu bessern und – nach vollkommener und tätiger Reue – die Vergebung des Allerhöchsten
zu erlangen … Wer über alles den Mantel der Nichtverurteilung wirft, handelt auf keinen Fall jesuanisch.
Jesus HAT Sünden UND Sünder verurteilt (z.B. Pharisäer, Händler, Schriftgelehrte…)! Jesus ist KEIN
Moderater, sondern ein Radikaler, wenn er sagt: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die
der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt. 5, 20) Verabschieden
Sie sich von Ihrem Herz-Jesu-Kitsch und nehmen Sie den historischen Jesus, d.h. den radikalen Moralisten
und moralischen Rigoristen aus Nazareth in Galiläa etwas genauer ins Auge, statt ihn zu einem „Piep-piep-piep-Ich-hab-Euch-alle-lieb!“-Kasper
zu verfälschen!
Labertasche Brandenburgis Sie sprachen NICHT vom Papst, sondern von „Ratzinger“. Der Papst hat Maciel
Degollado deutlich gemassregelt und ihm öffentl. Auftritte und die Wahrnehmung seiner pristerl. Vollmachten
untersagt.
#12 Brandenburgis 13:04:32 | Dienstag, 26. April 2011
@Domenico Tuttisanti Ich sprach von der Situation nach dem Ableben Woytilas. Was ist denn in den, sagen
wir mal, 3 Jahren danach passiert mit all den Hyprkriminellen, die Woytila im Vatikan und im Weltepiskopat
etc. instalaliert hat. Ich sage es Ihnen: Gar nichts: Sie wurden für ihr multikriminelles Handeln gehätschelt
und belobigt. Für die „Labertasche“ entschuldigen Sie sich mal schleunigst.
Die Sünde vergeben Und wenn Gott einige seiner Diener mit besonderer sexueller Appetenz versehen hat,
wird er schon wissen, warum. Wir sollten das im Christlichen Sinne vergeben
Filzlaus: Wenn man diese Trennung vornimmt, den Sünder wirklich nicht zu hassen. Das tun hier aber leider
so viele nicht. Diese Gefahr ist genauso groß, wie zu meinen, es würde sich durch den Glauben an Jesus
Christus erübrigen, nach Kräften ein Leben nach Gottes Geboten anzustreben. Hier wird immer nur unterstellt,
diejenigen, die hier kritisch schreiben, sind für Promiskuität und das Missachten sämtlicher Gebote
Gottes. Das ist aber falsch! Aber sehr viele hier geben sich beim Gebote Verkünden dem Hass gegen Menschen
und dem Verurteilen von Menschen hin und kehren dadurch den Glauben an die Liebe Gottes ins Gegenteil
womit sie keinem katholischen Glauben mehr anhängen, sondern nur einer verzerrten Glaubensabart mit katholischen
Elementen. DAS ist die Wahrheit! Und Jesus ist der Weg. Uund nicht Hass der Verurteilung von Menschen.
Und Jesus ist das Leben. Und nicht ein totes Hassgeschwurbel und Hasstiraden auf Menschen mit Gebotsbeiwerk.
Komischerweise will die eine Krähe hier der anderen kein Auge aushacken, und verichtet dabei auf das
Kritisieren von Hasstiraden gegen Menschen. Leider bleibt dabei die Wahrheit auf der Stecke. Der Weg ist
schmal vom katholischen Nachfolger Jesu zum Hassparolenplärrer zu werden, wenn man die Nächstenliebe
der Menschenverurteilung nachordnet.
Die Sünde hassen, den Sünder lieben. Auch Jesus hat Menschen zurück- und zurechtgewiesen, die Gott
und seinem Reich nicht dienen wollten. Man liebt Menschen keineswegs, wenn man sie in ihrer Sünde gewähren
läßt – Gott und der Wahrheit gegenüber gleichgültig. Händler vertreibt Jesus gewaltsam (!) aus dem
Tempel, Petrus bekommt zu hören: „Hinweg von mir, Satan!“, als dieser ihn überreden wollte, den Kreuzweg
zu meiden, der Sünderin wird vergeben, aber sie hört die Worte: Sündige hinfort nicht mehr! Ein Gebet,
zu sprechen von Evelynn, der/die in Gefahr ist, Jesus zu verkitschen zu einem Alles-und-jedem-Verzeiher:
Gekreuzigter Herr Jesus, lehre mich die Sünde zu hassen, Gott aber und seine Gebote über alles zu lieben
und meinen Nächsten wie mich selbst. Auch als Gebet für den Rosenkranz geeignet, zu beten auf den kleinen
Perlen. Dazwischen (auf den großen): O, mein Jesus, bewahre mich … (usw)
Der zentralste blinde Fleck von Kirchenhassern: Mangel an Liebe! Vor Mangel an Liebe kann gar nicht oft
genug gewarnt werden! Das höchste Gebot Jesu mündete in der Liebe! Liebe Gott aus aller Kraft und Deine
Nächsten wie Dich selbst! Liebevoller Umgang mit Nächsten bedeutet kein Aufstacheln zum Hass gegen Menschen
und kein Veruteilen von Menschen. Wer solcherlei abscheulicher Haltungen mit der Liebe zu Gott rechtfertigt,
verhält sich wie von Jesus seinerzeit kritisierten angeblichen Glaubensgrechten. Er riss ihnen die Maske
von ihrem lieblosen Gesicht.
Hier ist der Artikel aus der „Kirchenhasser-Zeitung“ (nach kreuz.net) New York Times: Auch das Thema Groer
wird hier erwähnt. www.nytimes.com/…inion/12douthat.html
Lirum, larum, Löffelstiel – alles in allem: Es war nicht viel… …, was wir in diesem Artikel erfahren.
SEit Jahren geriert sich die Berichterstattung hier um immer wieder das Gleiche. Öde. Das sind keine
Nachrichten (Grad gar nicht katholische Nachrichten!)! Die Piusbruderschaft und ihre Fangemeinde schafft
es ganz perfekt, ihr legitimes Anliegen durch überflüssige, uninteressante und absolut hinterfotzig
recherchierte und verfaßte Berichte selbst zu sabotieren. Nur weiter so, dann marginalisiert man sich
selbst! Wie herrlich wäre eine ernsthafte und seriöse katholische Nachrichtenseite. Aber das bleibt
zumindest unter dieser Webdomain – – – ein Traum!
Labertasche Brandenburgis Maciel war ein persönlicher Freund des reichsten Mannes von Mexiko, Carlos
Slim, der nicht nur die Legionäre großzügig förderte, sondern insbesondere auch seinen „Freund“ Maciel!
Dieser war also nicht auf Zuwendungen vonseiten der Kirche angewiesen. Im Gegenteil! Maciel verfügte
über Mittel SICH die Kardinäle einzukaufen. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder die Namen der
Kardinäle: Angelo Sodano, Eduardo Martínez Somalo und Stanislaw Dziwisz. Im GEGENSATZ dazu hatte Kardinal
Ratzinger den Versuch, ihn bestechen zu wollen, höflich, aber mit Bestimmtheit zurückgewiesen! So jedenfalls
zu erfahren in dem überaus lesenswerten Artikel von Berry: >>> Money paved way for Maciel’s influence
in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican <<< von Jason Berry. Wörtlich heisst es: One cardinal
who rebuffed a Legion financial gift was Joseph Ratzinger. In 1997 he gave a lecture on theology to Legionaries.
When a Legionary handed him an envelope, saying it was for his charitable use, Ratzinger refused. „He
was tough as nails in a very cordial way,“ a witness said.
unverantwortlich die Seligsprechung des Frevlers Woytila ist, ebenso wie jene des Frevlers Roncalli, unverantwortlich
und Benedikt XVI hat mit ihrer Zulassung viel an Kredit bei den glaubenstreuen Katholiken innerhalb der
Konzilssekte eingebüsst. Leider ist Benedikt XVI der Gefangene seiner falschen Ekklesiologie die er seinerzeit
für seinen Meister- Kardinal Frings unseligen Gedenkens – entworfen hat.