Johannes Paul II.
Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
Der kirchliche Niedergang in zahlreichen Ländern hinderte Johannes Paul II. nicht daran, zahllose Abbruch-Bischöfe zu ernennen – die jetzt von der Seligsprechung des Papstes, der sie ernannt hat, begeistert sind.
Der aufgebahrte Leichnam von Johannes Paul II. Im Hintergrund: drei US-amerikanische Kriegsverbrecher.
Der aufgebahrte Leichnam von Johannes Paul II. Im Hintergrund: drei US-amerikanische Kriegsverbrecher.
(kreuz.net) Während des Kreuzwegs am Karfreitag 2005 beklagte Kardinal Joseph Ratzinger den „Schmutz“, der die Kirche während des letzten Pontifikates belastet hat.

Ein Teil dieses Schmutzes waren die zahlreichen Mißbräuche, die durch Pater Marcial Maciel Degollado († 2008) verübt wurden.

Versagen im Fall Maciel

Pater Maciel gründete die Legionäre Christi. Lange Zeit galt er als Modell einer in die Tat umgesetzten konziliaren Erneuerung.

Doch trotz der immer zahlreicher werdenden Hinweise auf seine abscheulichen Verbrechen lehnte Johannes Paul II. es ab, eine kirchliche Untersuchung gegen ihn einzuleiten.

Pater Maciels Verbrechen sind heute weltweit bekannt und gehören zu den schlimmsten, die je durch einen katholischen Kleriker begangen wurden.

Trotzdem schlug Johannes Paul II. die schon seit langem und überall bekannten Vorwürfe in den Wind, die von acht Ex-Seminaristen der Legionäre Christi gegen Pater Maciel vorgebracht wurden.

Im November 2004 ehrte Johannes Paul II. ihn sogar mit einer überschwenglichen Zeremonie im Vatikan.

Einige Tage später „erlaubte Kardinal Ratzinger in eigener Verantwortung, eine Untersuchung gegen Pater Maciel“ [Jason Berry, „Money Paved the Way for Maciel’s Influence in the Vatican,“ National Catholic Reporter, 6 April 2010].

Zu viele blinde Flecken

Doch Johannes Paul II. mußte im wörtlichen Sinn zuerst sterben, bevor Pater Maciel bestraft werden konnte.

Der Gründer der Legionäre Christi wurde direkt nach Amtsantritt von Papst Benedikt XVI. aus dem aktiven priesterlichen Dienst entfernt und in ein Kloster verbannt.

Die dargestellte Verhaltensweise von Johannes Paul II. beschränkte sich nicht auf diesen einen Fall. Sie wurde von einem bekannten katholischen Publizisten so charakterisiert:

„Der hoch fliegende Johannes Paul widmete sich nicht den sprießenden Skandalen.

Es oblag dem uncharismatischen Kardinal Ratzinger, diese Dinge an die Hand zu nehmen.

So verhielt er sich auch bei anderen dornigen Themen, denen er aus dem Weg ging – etwa beim Niedergang der katholischen Liturgie oder beim Aufstieg des Islam im ehemals christlichen Europa“ [Ross Douthat, „The Better Pope“, New York Times, 11. April 2010].
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. 2. Ein unangebrachter Druck von unten 3. Ein besorgniserregendes Erbe 4. Konzils-Triumphalismus statt Reformen 5. Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
6. Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
7. Er war alles mögliche – nur kein Seliger 8. Der falsche Selige bei der Geisteranbetung 9. Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens 10. Ein beunruhigendes Erbe 11. Ein höchst zweifelhaftes Wunder 12. Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
      
62 Lesermeinungen
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#62   Didaskala   19:27:12 | Samstag, 30. April 2011
Ja: das Wesentliche bei einem Priester/Bischof ist,
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
daß er in der *Apostolischen Sukkzession* steht –-- alles andere ist zweitranging.
Der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) freilich hier die Quelle und der ganze Text www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
meint demgegenüber:
Sukzession kann den HEiligen GEIst nicht ersetzen
Mit dieser Antwort hab ich schon
Zurückgewiesen Sukzession,
Die JEsus weder heischt noch will
Und widerspräche ja auch schrill
Dem HEilgen GEist, den GOtt schenkt frei,
Und den man zaubert nicht herbei
Mit irgendwelchen frommen Riten:
Geist GOttes lässt sich nie gebieten!
Nutzen der Priesterweihe fraglich
Die Priester-Weihe ist ja letzt
Im Grund auf die Idee gesetzt,
Die Gnade GOttes lässt sich zwingen:
Durch äussre Zeichen so bedingen.
Die Zeichen sind ganz sicher richtig,
In vielen Fällen auch sehr wichtig,
Wobei an JEsu Vorbild auch
Ich kurz nur zu erinnern brauch:
Denkt an die Jordantaufe ihr,
Ans letzte Abendmahl auch hier.
Nur sollte man doch nicht vergessen,
Dass stets es liegt ganz im Ermessen
Des HErrn, ob SEine Gnade ER
Bei einer Segnung auch gewähr.“
Aber das sind freimaurerisch-protestantische Gedanken, die in unserer Heiligen Katholischen Kirche tabu sein und bleiben müssen!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#61   Lycobates   15:13:58 | Freitag, 29. April 2011
Seminar @Brandenburgis @sacerdos helveticus
Allerdings sollte damals wohl ein Sedis-Seminar gegründet werden, mit Storck als Regens, daraus ist aber dann wohl nichts geworden.
Dieses Seminar hat jedenfalls einige Jahre existiert.
Aus ihm gingen soviel ich weiß zumindest zwei oder drei Priester hervor, die von Bischof Günther Storck geweiht wurden.
Es existiert noch der Arbeitskreis katholischer Glaube, mit guten Artikeln und Informationen, hier …s-katholischer-glaube.com/start.htm.
Bischof Storck (1938-1993) wurde 1973 von dem Missionsbischof Blasius Kurz O.F.M. (1894-1973) nach dem überlieferten Pontifikale zum Priester und 1984 von Bischof Michel-Louis Guérard des Lauriers O.P. (1898-1988) ebenso zum Bischof geweiht. Bf. Guérard steht in der Weihelinie Bf. Thucs (1981).
Meines Wissens haben weder Storck noch Guérard die Gültigkeit der Weihen von EB Lefebvre je angezweifelt. Dieser Zweifel beruht auf einem falschen Verständnis der für die Gültigkeit der Spendung notwendigen inneren Intention (von der behauptet wird, sie hätte dem Weihevater des EBs, Liénart, der Freimaurer gewesen sein soll, notwendigerweise gefehlt).
Meines Wissens wird diese (irrige) Auffassung (die Weihen in der PB seien deshalb ungültig), innerhalb der Kreise derer, die den apostolischen Stuhl derzeit für vakant halten, nur von der Gruppe um E. Heller und einigen Einzelgängern geteilt.
Zu Prof. Lauth habe ich keine Angaben.
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#60   Brandenburgis   14:46:11 | Freitag, 29. April 2011
HAbe auch davon gehört.
in den Lauth-Schriften, die ich gelesen habe, stand davon allerdings nichts. Ich kenne „Die verstoßene Kirche“, das sind Schriften und Artikel von ca. 1965 – 1980. Da greift er zwar Milch und Lefebvre vehement (und mit guten Gründen, wie ich meine) an, von Zweifel an den Weihen steht da aber definitiv nichts drin.
Auch Heller taucht nicht auf. Allerdings sollte damals wohl ein Sedis-Seminar gegründet werden, mit Storck als Regens, daraus ist aber dann wohl nichts geworden.
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#59   sacerdos helveticus   14:13:20 | Freitag, 29. April 2011
@Brandenburgis
Nahm bisher an, dass Lauth zumindest früher die Position von Thuc vertrat, nach der die Weihen Lefebvres ungültig oder zumindest in ihrer Gültigkeit zweifelhaft seien. Zumindest von einem Teil der Münchner Sedisvakantisten (es hat dort irgendwann scheinbar eine Spaltung gegeben zwischen Lauth und seinem Wissenschaftlichen Schüler Heller) wird die Forderung verteten, dass z.B. Lefebvre-Priester, die sich dem Sedisvakantismus anschliessen, „nachzuweihen“ seien.
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#58   Brandenburgis   13:00:35 | Freitag, 29. April 2011
Es würde mich doch sehr wundern,
wenn Lauth die These der Sedisvakanz nicht mehr vertreten hat. Daß er wohl einen FSSPX-Priester zur Sakramentenspendung gebeten hat, spricht nicht dagegen. Lauth wußte ja, daß dieser gültig geweiht ist und über die entsprechenden Vollmachten verfügt. Lauth hatte auch recht gute Kontakte zur FSSPX.
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#57   sacerdos helveticus   12:52:45 | Freitag, 29. April 2011
@Brandenburgis Zu Prof. Lauth
Allerdings hat sich Lauth nach mir vorliegenden Informationen vor seinem Lebensende vom Sedisvakantismus abgewandt und nicht nur von einem Priester der Priestewrbruderschaft St. Pius X. die Sterbesakramente empfangen sondern dem Vernehmen nach auch sehr positiv über Papst Benedikt XVI. gesprochen.
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#56   LASKO !   10:14:31 | Donnerstag, 28. April 2011
FAUST GOTTES !
o^/ ER HATT SEHR VIEL GETTTTANNNNNNN !!!!!!!!!!!!!!! ;-)
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#55   Brandenburgis   22:20:48 | Mittwoch, 27. April 2011
Der könnte ein echter Papst
gewesen sein. Vielleicht regierte er deshalb nur so kurze Zeit?
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#54   Mighty Counsellor †   21:48:15 | Mittwoch, 27. April 2011
Und Luciani …
… alias Johannes Paul I.?
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#53   Brandenburgis   21:46:53 | Mittwoch, 27. April 2011
Ratzinger ist ein notorischer
Häretiker. Das ist in den Spalten dieses Informationsdienstes so häufig und ausführlich nachgewiesen worden, daß sich jede weitere Bemerkung erübrigt. Es ist also klar, daß er niemals hat Papst werden können, und auch kein Papst ist. Es wäre absurd, wenn ein Nichtkatholik Oberhaupt der Katholischen Kirche werden bzw. sein könnte.
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#52   dreigestirn †   21:45:30 | Mittwoch, 27. April 2011
Da gibt es drei
Möglichkeiten:
Schwul und/oder protestantisch
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#51   Mighty Counsellor †   21:37:57 | Mittwoch, 27. April 2011
Also …
… Roncalli war ein Rosenkreutzer, also kein Papst.
… Montini war ein Liturgiezerstörer, also kein Papst.
… Luciani war – ich weiss auch nicht –, also kein Papst.
… Wojtyła war ein Ökumenist und Befürworter der Apokatastasis (Allversöhnung) – also kein Papst.
… aber was ist denn Ratzinger, wenn er kein Papst sein soll?
:-P
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#50   kristall   21:37:56 | Mittwoch, 27. April 2011
Mary Cruz !
lehre des gegenspielers: des teufels: mache was du willst ! ein slogan der auch in der werbung eingesetzt wird !!!! ^-^
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#49   Mary Cruz   21:34:16 | Mittwoch, 27. April 2011
@kristall: Es beruht auf dem Glaubensabfall
Die ungläubigen Exegeten unter den Staatstheologen glauben und vertrauen Jesus Christus nicht, sondern unterstellen den Zeugen Jesu Christi, sich alles ausgedacht zu haben.
Dann ist es klar, dass sie die Auferstehung Jesu für eine Fiktion halten und auch nicht glauben, dass er seine Jünger nach seiner Auferstehung 40 Tage lang unterwiesen und über die Umstände seiner Verurteilung vor dem ‘Hohen Rat’ und vor Pontius Pilatus aufgeklärt hat, weil die Jünger nicht dabei waren.
Das erklärt auch, dass oft nur ein Teil einer Aussage Jesu zitiert wird, der aus dem Zusammenhang gerissen wurde, denn für sie ist das Evangelium nur Menschenwort und das dürfen sie ihrer Meinung nach ändern.
Darum werden oft Aussagen Jesu verkürzt, wie: „Lehrt alle Völker“, statt: „Macht alle Völker zu meinen Jüngern und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe!“
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#48   Mighty Counsellor †   21:22:19 | Mittwoch, 27. April 2011
Tomás
„Vermutlich wird dieser Sumpf gedultet, um …“
Da klingt wohl das Indult an.
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#47   kristall   21:14:55 | Mittwoch, 27. April 2011
Mary Cruz !
neue devise ! heutztage und schon seit längerem ! mache was du willst ! halte den schein aufrecht ! doch !!?? ist auch einst der ruf ruiniert ! lebte es sich auch gut ungeniert !!!! ^-^
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#46   Mary Cruz   20:35:12 | Mittwoch, 27. April 2011
Der weltweite Abtreibungsmord und eine Gesellschaft am Abgrund
ist vor allem auch eine Folge der falschen Auslegungen der Heiligen Schrift und deren Verfälschung, der modernen Katechismen, und der Änderung und Aufhebung der Gebote Gottes durch einige irreführende Konzilsdokumente des letzten Konzils mit seinen zweideutigen Definitionen.
Vor allem die ‘Religionsfreiheit’ und ‘Gewissensfreiheit’ wurden zu Dogmen erhoben, die die Absolutheit Jesu Christi, sein Wort und das göttliche Gesetz aufheben, weil sie von Staatstheologen als Menschenwort und nicht mehr als Gotteswort betrachtet werden.
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#45   r.ruhrgebietler   20:02:19 | Mittwoch, 27. April 2011
Tomás:
Ihren Ausführungen kann ich nur zustimmen!
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#44   Brandenburgis   10:29:16 | Mittwoch, 27. April 2011
Lieber Tomás
ich stimme Dir voll zu. Allerdings ist Lauth günstiger zu beurteilen. Er hat sich ja keinesfalls mit der wohl nur kurzfristigen Freimaurerei Fichtes identifiziert, sondern die Philosophie Fichtes erschlossen, was erlaubt sein muß. Seine philosophischen Erkenntnisse müssen für die Tradition erschlossen werden. Auch seine Erkenntnisse über den „Reformprozeß“ Pauls VI. sind sehr wertvoll. Lies „Die verstoßene Kirche“, das ist ein MUSS für jeden Sedisvakantisten.
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#43   bassman   08:55:31 | Mittwoch, 27. April 2011
Tomas, das ist dummes Zeug
Da die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig sind, kann davon ausgeganden werden, daß mittlerweile alle Sakramente – bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig sind.
So etwas wie eine „Konzilssekte“ gibt es nicht, es sei denn, die Gruppe der Sedisvakanten ist damit gemeint.
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#42   Tomás   23:55:01 | Dienstag, 26. April 2011
Unmoralischer Sumpf, Gültigkeit der Sakramente und Fichte.
Die Konzilssekte ist weltweit ein unmoralischer Sumpf.
Ein argentinischer Bischof sagte mir vor Jahren: „Die Hälfte der Priester in Kolumbien haben eine Freundin und die andere Hälfte einen Freund.“
Kein Wunder, daß Ratzinger nicht das geringste Interesse hat, diesen Sumpf trocken zu legen.
Vermutlich wird dieser Sumpf gedultet, um einen Vorwand zu haben, das Zölibat, das es in der Praxis kaum noch eingehalten wird, offiziell abzuschaffen.
Da die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig sind, kann davon ausgeganden werden, daß mittlerweile alle Sakramente – bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig sind.
Dagegen sind die Sakramente der Piusbruderschaft gültig, weil Lefébvre selbst gültig geweihter Bischof war und die Weihen an seinen Priestern und Priesteranwärten gültig vollzogen hat.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß sein Weihevater Freimaurer war.
Dabei ist zu beachten, daß die Piusbrüder Häretiker sind und deswegen kein Katholik an deren Kulthandlungen teilnehme darf. Ausnahmsweise darf man bei einem Lefébvre-Priester beichten, wenn Lebensgefahr vorliegt und ein katholische Priester nicht zu erreichen ist.
Prof. Lauth war ein Schüler des antikatholischen „Philosophen“ Fichte, dem Zugehörigkeit zur Freimaurerei nachgesagt wird. Aus diesem Grund ist die „Philosophie“ von Lauth inakzeptabel.
An dieser Stelle möchte ich erinnern, daß der Idealismus (Kant, Fichte, Hegel, usw.), der über Feuerbach zu Marx gefüht hat, von der Kirche ausdrücklich verurteil wurde.
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#41   Vineta   23:01:26 | Dienstag, 26. April 2011
Ein Herz und eine Seele!
Worin genau soll denn ein relevanter Unterschied vorliegen zwischen der Amtsauffassung des Papstes aus Polen und der des Papstes aus Bayern , wenn sich doch feststellen läßt:
1) Von beiden Päpsten wurde im Petersdom nie eine alte Messe in lateinischer Sprache gefeiert.
2) Der Islamisierung des Abendlandes haben beide alles andere als Steine in den Weg gelegt, so daß es soweit kommen konnte, daß nun namhafte sich christlich nennende Politiker den Islam als Teil des Abendlandes feiern und – von den Bischöfen dazu angefeuert – Milliarden Euro Steuergelder bereitstellen für Islamlehrstühle und einen möglichst guten flächendeckenden Koranunterricht.
3) Beide haben nie daran gedacht, Bischöfe aus ihren Ämtern zu entfernen, die pädophile Priester im Extremfall bis zu hundertmal einfach immer anderswo einsetzten, Vertuschungs-und Schweigegelder zahlten und am Ende so die Kirche um Beträge in Milliardenhöhe schädigten.
4) Beide haben nie daran gedacht, den Laden des Pater Maciel zu schließen nach dem Motto „Ein Orden mit einem Monster als Gründer ist ein Unding, wäre kirchengeschichtlich was völlig Neues „, (zumal ja auch engste Mitarbeiter von Maciel immer noch das Sagen haben)
5) Über Jahrzehnte hinweg schätzten beide einander sehr, so daß der eine vom andern nicht lassen konnte. Die gegenseitige Wertschätzung zeigt sich doch nun darin, daß der Bayer den Polen seligspricht.
Es belehre mich eines Besseren, wer es besser weiß! Danke!
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#40   Rückkehr-Ökumene   22:43:20 | Dienstag, 26. April 2011
Rom ist in die Falschübersetzung verstrickt
Aus dem Gedächtnis kann ich sagen: Die deutsche Bischofskonferenz hat in Rom ihre Übersetzung des NOM zur Genehmigung vorgelegt und sie hat die Genehmigung erhalten. Insofern fällt die Hauptverantwortung für die falsche Übersetzung auf Rom zurück und insofern ist es m. M. nach richtig, dass Prof. Lauth Rom diese furchtbare Sünde anlastet; er sprach von einer Fälschung der Testamentsworte unseres Herrn, und was gibt es Schlimmeres?
Eine andere Frage ist, ob damit die Ungültigkeit des NOM gegeben ist. In zweifelhaften Fragen sollte man sich m. M. nach an der Untergrenze dessen bewegen, was man noch sicher weiß. Die Falschheit des „für alle“ steht außer Frage, aber das besagt nicht die Ungültigkeit.
Ich bin Lauth nicht in den Sedisvakantismus gefolgt, aber ich erkenne ihm dankbar an, dass es in ganz Deutschland keinen anderen Kreis wie um ihn gab, der auf philosophisch so hohem Niveau die Falschheit des „für alle“ nachgewiesen hat, insbesondere durch die großen Artikelserien von Dr. Franz Bader.
Auch wenn ich Lauth nicht in den Sedisvakantismus folgen konnte, so habe ich vor ihm und seinem philosophischen Denken immer die größte Hochachtung und verdanke ihm sehr viel. Ich denke, dass es in ganz Deutschland keinen zweiten Philosophieprofessor gab, aus dessen Kreis mindestens vier Priesteramtskandidaten hervorgingen, die sich dem Rettungswerk von Erzbischof Lefebvre anschlossen haben.
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#39   Brandenburgis   22:13:51 | Dienstag, 26. April 2011
Velen Dank!!!
Ich habe gerade zwei Bücher von Lauth gelesen von ca. 1970/75, wo er vehement für die Feststellung der Sedisvakanz eintrat, vor allem mit dem Argument „für alle“ sei eine Fälschung der kanonischen Wandlungsworte. Wenn allerdings im NOM-Original „pro multis“ steht, dann fällt ja eigentlich dieses Argument. Dann verstehe ich aber nicht, wieso er so fanatisch gewesen ist.
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#38   Rückkehr-Ökumene   21:48:11 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis: „Orginal“
ist die lateinische Version und in ihr steht „pro multis“. Die lateinische Form ist auch die Grundlage der berühmten an Paul VI. gerichteten „Kurze kritische Untersuchung des NOM“, zu der die Kardinäle Ottaviani und Bacci das Vorwort geschrieben haben und die in den Worten gipfelt:
„Es ist offensichtlich, daß der Novus Ordo nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will. An diesen Glauben jedoch ist das katholische Gewissen für immer gebunden.“
Das „für alle“ ist, eine Übersetzungssünde, die in fast allen landessprachlichen Übersetzungen begangen wurde. Bekanntlich hat Benedikt XVI. vor einigen Jahren verlangt, dass die Bischofskonferenzen, diesen Fehler korrigieren und einen schon längere Zeit verstrichenen Termin für die Änderung gesetzt. Die deutsche Bischofskonferenz hat in ihrer Stellungnahme Rom gegenüber bekräftigt, am „für alle“ festhalten zu wollen.
Wenn man das zweite Jesus-Buch des Papstes S. 156 zu dieser Problematik liest, dann kann man wohl davon ausgehen, dass er in dieser Sache einknickt und nicht mehr auf der Änderung besteht.
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#37   Brandenburgis   21:06:32 | Dienstag, 26. April 2011
@Rcükkehr-Ökumene
DA stimme ich dann doch gerne zu. Vielen Dank für den interessanten Hinweis.
Was ist eigentlich Original“ des NOM? UNd steht da auch „für alle“ drin??
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#36   Rückkehr-Ökumene   21:04:16 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis: Das Konzil hat eine Mitschuld am NOM
Prof. Georg May stellt zutreffend fest:
„An der Tatsache, daß Konzilsväter der Liturgiekonstitution zugestimmt haben, die völlig gegensätzliche, ja unversöhnliche Auffassungen über die Gestalt einer veränderten Liturgie hatten, ist zu erkennen, daß die angenommenen Texte derart kautschukartig sind, daß aus ihnen beinahe alles herausgelesen werden kann.
Was man den Konzilsvätern zum Vorwurf machen muß, ist die Zustimmung zu solch schwammigen Bestimmungen… „
Die „schwammigen Bestimmungen“ erlaubten verschiedene Umsetzungen. Paul VI. wählte eine Umsetzung im „linken Teil“ des Bereiches, den SC ermöglichte und deckte mit seiner Autorität den NOM als den Ausdruckswillen des Konzils. Er war ja kraft seines Amtes der authentische Interpret des Konzils.
Nebenbei bemerkt: Selbst in Bezug auf die Falschübersetzung der Wandlungsworte triffte das Konzil insofern eine Schuld, als es in Ad gentes sagt: … pro multis id est pro omnibus, also … für viele, das heißt für alle. Aber das heißt es eben nicht!
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#35   Brandenburgis   19:30:12 | Dienstag, 26. April 2011
Es geht nicht um die Gültigkeit
der Weihen, die Lefebvre erhielt, sondern um die Tatsache, daß die FSSPX die nachkonziliaren Weihen anerkennt. DAs ist tatsächlich sehr problematisch und stellt ihre Mission doch sehr in Frage.
Auch Ihnen sollte aufgefallen sein, daß Benedikt die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe gerade mal zurückgenommen hat, nach dem er sie ja weiland eingefädelt hatte.
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#34   kammerjäger   19:20:44 | Dienstag, 26. April 2011
Bandenburger
die Gültigkeit der Weihen, die Lefebvre erhielt, sind so ziemlich das allerletzte, was ich bei diesem Herrn bezweifeln würde. Wenn es so einfach wäre, hätte die rkKirche dieses lästige Problem nicht und Papst Benedikt könnte ein für allemal das tun, was er weiß, dass er es tun müsste: den ganzen Verein exkommunizieren! Aus die Maus!
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#33   Brandenburgis   19:09:30 | Dienstag, 26. April 2011
Die Frage nach der Weihe
hat nichts mit Sektierertum zu tun. Eine Priesterweihe ist laut katholische Lehre nur gültig, wenn sie von einem Bischof gespendet wird. Außerdem müssen Form und Materie stimmen.
Diese Lehre haben Lefebvre und seine Nachfolger völlig mißachtet.
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#32   kammerjäger   19:07:21 | Dienstag, 26. April 2011
@abu Bravo!
100%ige Zusimmung!
Ergänzen möchte ich noch, dass die Sekte hierbei unlogischerweise völlig inkonsequent ist! Hier könnte sie sich ein Beispiel an Kater Lingen nehmen, der auch auf dieser Linie richtigerweise die Gültigkeit der Priester- und Bischofsweihe Lefebvres massiv anzweifelt und darauf verweist, dass diesem eine nachträgliche Weihe angeboten wurde… (nun ja, Sektierer unter sich… :-S )
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#31   Brandenburgis   18:44:11 | Dienstag, 26. April 2011
Der NOM
wird als NOM abgelehnt und nicht als Frucht des Konzils. Bei allen Mängeln des „Konzils“, für den NOM ist es nicht verantwortlich, im Gegenteil, die liturgischen Aussagen des Konzils sind traditionskonform. Ihre Aussagen sollten korrigiert werden.
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#30   Abu   18:39:50 | Dienstag, 26. April 2011
Das Dissidentengeschrei nützt euch überhaupt nichts!
Papst Johannes Paul II. wird seliggesprochen und heiliggesprochen. Und sollten dabei Fehler gemacht werden, was ich nicht ausschließen möchte, dann sind es nicht die, die Pius X anführt.
Es ist wie bei allen, die weggehen: Sie müssen ihren Weggang rechtfertigen. Sie haben nämlich ein schlechtes Gewissen. Und das beruhigt man am besten, indem man seine alte Heimat in den schwärzesten Farben malt.
Weil der NOM abgelehnt wird, wird das Konzil abgelehnt, und weil das Konzil abgelehnt wird, MÜSSEN alle nachpianischen Päpste und Bischöfe schlecht sein. Das ist auch nicht schwer nachzuweisen, man muß ihnen nur vorwerfen, dem Konzil zu folgen und sie für alle schlechten Dinge seither verantwortlich machen. Und schon ist man Mitglied des heiligen Restes. Jetzt kann man sich in allen Fragen jenseits dieser Problematik BENEHMEN WIE DIE SAU.
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#29   Humbelina   18:28:15 | Dienstag, 26. April 2011
Übrigens wurde gegen den ähnlich
gelagerten Bischof der Konzilskirche Vangheluwe wohl ebenfalls kein kanonisches Verfahren in Gang gesetzt. Auch er durfte sich in kirchlich finanzierten Luxus zurückziehen, das war die ganze „Strafe“ für einen Kapitalverbrecher. Wie man hört, soll er inzwischen wieder weitergereist sein, – wer weiß wohin …
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#28   Brandenburgis   17:28:04 | Dienstag, 26. April 2011
Tutti“santi“. Sie haben
behauptet, die Glaubenskongregation hätte „verurteilt“, wie man unten leicht nachlesen kann. Tatsächlich hat aber die Glaubenskongregation den Verbrecher Maciel Jahrzehntelang unter Ratzinger intransigent gedeckt und geschützt, und Ratzinger hat gleich nach seiner „Wahl“ sichergestellt, daß es kein kanonisches Verfahren gegen Maciel geben wird. Statt dessen wurde die „Bitte“ bzw. „Einladung“ ausgesprochen, sich (auf kirchliche Kosten) zur Ruhe zu setzen. Das nennen Sie „Verurteilung“???? Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie reden. Ich gehe davon aus, daß der Verbrecher Maciel bis zu seinem Tode mit dem Segen Ratzingers seine priesterlichen Funktionen ausüben durfte. (Homogeliebte absolvieren) Wissen Sie, mit welcher Härte die Konzilskirche Priester verfolgt und diffamiert, die lediglich dem Glauben der Kirche treu bleiben wollten? Ich nenne hier mal Manfred Adler und könnte noch viele andere nennen.
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#27   kammerjäger   16:38:48 | Dienstag, 26. April 2011
Das will ich auch!
Sicher war Pater Marcial nicht sündlos. Er trug jedoch das Skapulier der Heiligen Jungfrau vom Berge Karmel und wurde damit von schwerer Sünde freigehalten und konnte (wenn überhaupt!) höchstens zwei Tage im Fegfeuer weilen:
Trage das Schnapulier und tue was du willst… :-D
Wo bitte bekomme ich so etwas? Zahle viel und gerne!
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#26   Domenico Tuttisanti   16:19:13 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Sie scheinen kein gottgläubiger Mensch zu sein – sonst würden Sie nicht mit solcher Leichtfertigkeit Verleumdungen in die Welt setzen.
Denken Sie nur einen Moment an das achte Gebot und ans Gericht Gottes am Ende der Zeiten!
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#25   Brandenburgis   15:36:06 | Dienstag, 26. April 2011
Tuttisanti
Sie sind ein Sympathisant der Verbrecher, und besonders Ratzingers, der, wie man allein mit x-net Meldungen lückenlos und lupenrein dokumentieren kann, den Kriminellen Maciel geschützt und gedeckt hat, gleichfalls den Perversen-Orden Legionäre Christi vor seiner anstehenden und rechtmäßigen Vernichtung bewahrt hat.
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#24   Domenico Tuttisanti   15:25:20 | Dienstag, 26. April 2011
Sehen Sie, Brandenburgis,
wegen solcher Aussagen:
„Daß Sie dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch gutheißen und entschuldigen“
nenne ich Sie weiterhin eine L a b e r t a s c h e!
Übrigens, Labertasche, wer so blindwütig austeilt und um sich haut wie Sie, sollte selber nicht dünnhäutig sein … Klaro? ;-)
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#23   Brandenburgis   15:18:45 | Dienstag, 26. April 2011
HA, ha
und deswegen wurde den Seminaristen auch erlaubt, Fotos des Kriminellen zu verehren, und der ganze Pädophilen-Orden wurde ungeschoren gelassen. Darauf hat das Kirche 2000 Jahre lang gewartet. Daß Sie dieses ekelerregende Verbrechertum auch noch gutheißen und entschuldigen, wundert mich doch sehr.
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#22   Domenico Tuttisanti   15:08:25 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Sie vermischen offenbar die weltliche Gerichtsbarkeit mit der kirchlichen. Nach ersterer gelten übrigens die ihm zur Last gelegten Untaten mglw. als verjährt. Die Verurteilung durch die Glaubenskongregation erfolgte anderthalb Jahre vor seinem Tod und läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen.
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#21   Brandenburgis   15:01:33 | Dienstag, 26. April 2011
„Ein Verfahren …
… blieb erspart.“
Das nenne ich Täterschutz und Rechtsbeugung. Daß er „nicht mehr verhandlungsfähig war“ streite ich ab. Darüber liegt kein Gutachten vor. Ein Verfahren hätte ohne weiteres durchgeführt werden können.
Sein ergaunertes Vermögen durfte er ebenfalls behalten und an seine vielen Kinder und Geliebten verteilen.
Die „Verurteilung“ :-D :-D :-D durch die Glaubenskongregation erfolgte, wenn ich nicht irre, erst nach dem Tod des perversen Papst-Proteges.
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#20   kristall   14:20:51 | Dienstag, 26. April 2011
wo ist er, wo ist er, wo ist er…
der jungstiller :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#19   Didaskala   14:14:43 | Dienstag, 26. April 2011
Hier noch einmal die Petition zugunsten von Pater Maciel
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
„Grüß Gott!
Eine teuflische Kampagne wurde losgetreten, um unseren hoch verehrten Gründer der Legionäre Christi und des Regnum Christi zu verleumden.
Pater Marcial Maciel (1920-2008) hat unter dem Schutz unserer Himmelsmutter (der Pater Marcial sein Werk unterstellt hatte) Großartiges für unsere Kirche geleistet! Es ist hier nicht der Ort, die vielen Waisenhäuser, Schulen, Seminare und andere Einrichtungen aufzuzählen, die Pater Marcial durch seinen unermüdlichen Einsatz gegründet hat.
Über 600 junge Männer führte er den heiligen Priestertum zu.
Wegen dieser Erfolge versuchen satanische Mächte das Andenken dieses hervorragenden Mannes zu beschmutzen.
Sicher war Pater Marcial nicht sündlos. Er trug jedoch das Skapulier der Heiligen Jungfrau vom Berge Karmel und wurde damit von schwerer Sünde freigehalten und konnte (wenn überhaupt!) höchstens zwei Tage im Fegfeuer weilen:
www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
denn er starb an einem Mittwoch.
Mit diesem Schreiben bitten wir Sie, sich beim Heiligen Stuhl für die völlige Rehabilitierung von Pater Marcial einzusetzen.
Zu diesem Zweck ersuchen wir Sie, die als Anlage beigefügte Petition auf elektronischem Weg oder nach Ausdruck durch den Postdienst an die angegebene Adresse zu senden.
Möge unsere Himmelsmutter Sie beschützen!
Mit Dank für Ihre Hilfe“
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#18   Domenico Tuttisanti   14:08:47 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
Ein Verfahren blieb dem aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr verhandlungsfähigen 86-jährigen erspart, nicht aber die demütigende öff. Verurteilung durch die Glaubenskonkregation – mit ausdrücklicher Billigung und auf Betreiben des Papstes.
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#17   Brandenburgis   14:03:10 | Dienstag, 26. April 2011
Also hat er nun ein
kirchenrechtliches Verfahren durchgeführt, Ja oder Nein, Tuttisanti????
Und welche Strafe hat er bekommen? Normalerweise gehören solche Leute natürlich an den Galgen. Welche analoge Strafe hat nun Ratzinger verhängt?? Sie zeihen mich hier öffentlich der Lüge und können keine einzige Frage beantworten???
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#16   Domenico Tuttisanti   13:55:00 | Dienstag, 26. April 2011
Brandenburgis
… statt dessen luxuriös unterbringen lassen auf Kirchensteuerkosten
Da wissen Sie aber mehr als ich! Vielleicht nennen Sie auch noch die Quelle Ihres „Wissens“ ? :-S
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#15   Brandenburgis   13:48:42 | Dienstag, 26. April 2011
@Domenico Tuttisanti
Meines Wissens hat Ratzinger als „Papst“ angesichts des „schlechten Gesundheitszustandes“ de Multiverbechers auf ein kirchenrechtliches Verfahren verzichtet und ihn statt dessen luxuriös unterbringen lassen auf Kirchensteuerkosten.
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#14   Dr.phil Z. Laus   13:43:08 | Dienstag, 26. April 2011
Evelynn: Die Sünde hassen, den Sünder lieben.
Dies fällt natürlich schwer, z.B. wenn Sie es mit Mördern, Räubern und Kinderschändern zu tun haben. Auch diese Sünder zu lieben, kann nicht heissen, „sie NICHT zu verurteilen“, wie Sie immer schreiben! Die Sünde verurteilen, heisst immer auch den Sünder verurteilen, insoweit er sündigt. Andernfalls hiesse es ja: dem Mord, Raub und Kinderschänden tatenlos und wortlos zuzusehen…
Der Sünder verdient es, dass seine Sünde auch Sünde genannt wird. Er verdient es um der Chance willen, sich zu bessern und – nach vollkommener und tätiger Reue – die Vergebung des Allerhöchsten zu erlangen … Wer über alles den Mantel der Nichtverurteilung wirft, handelt auf keinen Fall jesuanisch.
Jesus HAT Sünden UND Sünder verurteilt (z.B. Pharisäer, Händler, Schriftgelehrte…)! Jesus ist KEIN Moderater, sondern ein Radikaler, wenn er sagt:
Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt. 5, 20)
Verabschieden Sie sich von Ihrem Herz-Jesu-Kitsch und nehmen Sie den historischen Jesus, d.h. den radikalen Moralisten und moralischen Rigoristen aus Nazareth in Galiläa etwas genauer ins Auge, statt ihn zu einem „Piep-piep-piep-Ich-hab-Euch-alle-lieb!“-Kasper zu verfälschen!
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#13   Domenico Tuttisanti   13:17:37 | Dienstag, 26. April 2011
Labertasche Brandenburgis
Sie sprachen NICHT vom Papst, sondern von „Ratzinger“. Der Papst hat Maciel Degollado deutlich gemassregelt und ihm öffentl. Auftritte und die Wahrnehmung seiner pristerl. Vollmachten untersagt.
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#12   Brandenburgis   13:04:32 | Dienstag, 26. April 2011
@Domenico Tuttisanti
Ich sprach von der Situation nach dem Ableben Woytilas. Was ist denn in den, sagen wir mal, 3 Jahren danach passiert mit all den Hyprkriminellen, die Woytila im Vatikan und im Weltepiskopat etc. instalaliert hat. Ich sage es Ihnen: Gar nichts: Sie wurden für ihr multikriminelles Handeln gehätschelt und belobigt.
Für die „Labertasche“ entschuldigen Sie sich mal schleunigst.
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#11   Schüttel   12:47:57 | Dienstag, 26. April 2011
Von JPII ernannte Abbruchbischöfe:
Krenn, Haas, Laun, Groer, Mixa, Meisner, Müller, Eder,
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#10   HarroMeyerling   11:56:09 | Dienstag, 26. April 2011
Die Sünde vergeben
Und wenn Gott einige seiner Diener mit besonderer sexueller Appetenz versehen hat, wird er schon wissen, warum. Wir sollten das im Christlichen Sinne vergeben
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#9   Evelynn van der Meer   11:37:59 | Dienstag, 26. April 2011
Filzlaus: Wenn man diese Trennung vornimmt, den Sünder wirklich nicht zu hassen.
Das tun hier aber leider so viele nicht.
Diese Gefahr ist genauso groß, wie zu meinen, es würde sich durch den Glauben an Jesus Christus erübrigen, nach Kräften ein Leben nach Gottes Geboten anzustreben.
Hier wird immer nur unterstellt, diejenigen, die hier kritisch schreiben, sind für Promiskuität und das Missachten sämtlicher Gebote Gottes.
Das ist aber falsch!
Aber sehr viele hier geben sich beim Gebote Verkünden dem Hass gegen Menschen und dem Verurteilen von Menschen hin und kehren dadurch den Glauben an die Liebe Gottes ins Gegenteil womit sie keinem katholischen Glauben mehr anhängen, sondern nur einer verzerrten Glaubensabart mit katholischen Elementen.
DAS ist die Wahrheit!
Und Jesus ist der Weg. Uund nicht Hass der Verurteilung von Menschen.
Und Jesus ist das Leben. Und nicht ein totes Hassgeschwurbel und Hasstiraden auf Menschen mit Gebotsbeiwerk.
Komischerweise will die eine Krähe hier der anderen kein Auge aushacken, und verichtet dabei auf das Kritisieren von Hasstiraden gegen Menschen. Leider bleibt dabei die Wahrheit auf der Stecke.
Der Weg ist schmal vom katholischen Nachfolger Jesu zum Hassparolenplärrer zu werden, wenn man die Nächstenliebe der Menschenverurteilung nachordnet.
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#8   Dr.phil Z. Laus   11:25:49 | Dienstag, 26. April 2011
Die Sünde hassen, den Sünder lieben.
Auch Jesus hat Menschen zurück- und zurechtgewiesen,
die Gott und seinem Reich nicht dienen wollten.
Man liebt Menschen keineswegs, wenn man sie in ihrer Sünde
gewähren läßt – Gott und der Wahrheit gegenüber
gleichgültig.
Händler vertreibt Jesus gewaltsam (!) aus dem Tempel,
Petrus bekommt zu hören: „Hinweg von mir, Satan!“,
als dieser ihn überreden wollte, den Kreuzweg zu meiden,
der Sünderin wird vergeben, aber sie hört die Worte:
Sündige hinfort nicht mehr!
Ein Gebet, zu sprechen von Evelynn, der/die in Gefahr ist,
Jesus zu verkitschen zu einem Alles-und-jedem-Verzeiher:
Gekreuzigter Herr Jesus,
lehre mich die Sünde zu hassen,
Gott aber und seine Gebote über alles zu lieben
und meinen Nächsten wie mich selbst.
Auch als Gebet für den Rosenkranz geeignet, zu beten auf
den kleinen Perlen. Dazwischen (auf den großen):
O, mein Jesus, bewahre mich … (usw)
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#7   Theolungus †   11:12:23 | Dienstag, 26. April 2011
Luxus und Privilegien
von Ratzinger!
Super!!!
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#6   Evelynn van der Meer   11:06:34 | Dienstag, 26. April 2011
Der zentralste blinde Fleck von Kirchenhassern: Mangel an Liebe!
Vor Mangel an Liebe kann gar nicht oft genug gewarnt werden!
Das höchste Gebot Jesu mündete in der Liebe!
Liebe Gott aus aller Kraft und Deine Nächsten wie Dich selbst!
Liebevoller Umgang mit Nächsten bedeutet kein Aufstacheln zum Hass gegen Menschen und kein Veruteilen von Menschen.
Wer solcherlei abscheulicher Haltungen mit der Liebe zu Gott rechtfertigt, verhält sich wie von Jesus seinerzeit kritisierten angeblichen Glaubensgrechten.
Er riss ihnen die Maske von ihrem lieblosen Gesicht.
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#5   Modernist   10:55:46 | Dienstag, 26. April 2011
Hier ist der Artikel
aus der „Kirchenhasser-Zeitung“ (nach kreuz.net) New York Times: Auch das Thema Groer wird hier erwähnt.
www.nytimes.com/…inion/12douthat.html
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#4   Gunsenum   10:43:23 | Dienstag, 26. April 2011
Lirum, larum, Löffelstiel – alles in allem: Es war nicht viel…
…, was wir in diesem Artikel erfahren. SEit Jahren geriert sich die Berichterstattung hier um immer wieder das Gleiche. Öde. Das sind keine Nachrichten (Grad gar nicht katholische Nachrichten!)! Die Piusbruderschaft und ihre Fangemeinde schafft es ganz perfekt, ihr legitimes Anliegen durch überflüssige, uninteressante und absolut hinterfotzig recherchierte und verfaßte Berichte selbst zu sabotieren. Nur weiter so, dann marginalisiert man sich selbst!
Wie herrlich wäre eine ernsthafte und seriöse katholische Nachrichtenseite. Aber das bleibt zumindest unter dieser Webdomain – – – ein Traum!
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#3   Domenico Tuttisanti   10:29:14 | Dienstag, 26. April 2011
Labertasche Brandenburgis
Maciel war ein persönlicher Freund des reichsten Mannes von Mexiko, Carlos Slim, der nicht nur die Legionäre großzügig förderte, sondern insbesondere auch seinen „Freund“ Maciel! Dieser war also nicht auf Zuwendungen vonseiten der Kirche angewiesen. Im Gegenteil! Maciel verfügte über Mittel SICH die Kardinäle einzukaufen. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder die Namen der Kardinäle: Angelo Sodano, Eduardo Martínez Somalo und Stanislaw Dziwisz.
Im GEGENSATZ dazu hatte Kardinal Ratzinger den Versuch, ihn bestechen zu wollen, höflich, aber mit Bestimmtheit zurückgewiesen! So jedenfalls zu erfahren in dem überaus lesenswerten Artikel von Berry:
>>> Money paved way for Maciel’s influence in the Vatican ncronline.org/…ls-influence-vatican <<< von Jason Berry.
Wörtlich heisst es:
One cardinal who rebuffed a Legion financial gift was Joseph Ratzinger.
In 1997 he gave a lecture on theology to Legionaries. When a Legionary handed him an envelope, saying it was for his charitable use, Ratzinger refused. „He was tough as nails in a very cordial way,“ a witness said.
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#2   Przybislav Iamesseblo   10:16:02 | Dienstag, 26. April 2011
unverantwortlich
die Seligsprechung des Frevlers Woytila ist, ebenso wie jene des Frevlers Roncalli, unverantwortlich und Benedikt XVI hat mit ihrer Zulassung viel an Kredit bei den glaubenstreuen Katholiken innerhalb der Konzilssekte eingebüsst. Leider ist Benedikt XVI der Gefangene seiner falschen Ekklesiologie die er seinerzeit für seinen Meister- Kardinal Frings unseligen Gedenkens – entworfen hat.
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#1   Brandenburgis   10:06:24 | Dienstag, 26. April 2011
Auch Ratzinger hat MAciel
nicht bestraft, sondern durch Luxus und Privilegien belohnt für seine abscheulichen Taten.
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