Der Mißbrauchs-Hoax ist ein Ablenkungsmanöver: Die wahre Tragik besteht darin, daß die Kapitulations-Bischöfe über alles mögliche schwätzen, aber nicht wissen, was sie zum hochheiligen Osterfest sagen sollen.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. predigte in der Osternacht über einen „Disput zwischen Glaube und Unglaube“.
Es gehe darin letztlich um die Frage: „Sind die Unvernunft, das Unfreie und der Zufall der Ursprung aller
Dinge, oder ist der Ursprung des Seins Vernunft, Freiheit, Liebe?“
Der Schöpfungsbericht und das Johannes-Evangelium
würden dazu klar feststellen: Am Anfang steht die Vernunft.
Der Mensch sei kein Zufallsprodukt der Evolution.
Bitte wo ist die Kirchenkrise?
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt bezeichnete die Auferstehung
Christi als Durchbruch zu einem größeren Leben mit Gott.
Ostern sei ein Appell, sich vom Mitmenschen
nicht durch Egoismus oder durch das Verlangen abzugrenzen, „möglichst viel an Materiellem und an Spaßfaktor
für das eigene Leben herauszuholen“.
Der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
schwafelte, daß es an Ostern um eine „gewaltige Botschaft“ und nicht um „irgendein Ereignis“ gehe.
An
den Rändern der Kirche möge es zwar bröckeln: Aber im Inneren der Kirche wachse der heilschaffende
Glaube immer neu – mythologisierte Mons. Müller.
Diese Bischöfe machen mutlos
Der neokonservative
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg plauderte, daß die Gewißheit der Auferstehung Christi
„in Bewegung bringt und nach vorne weist“:
„Die Kirche braucht diese Orientierung in einer Zeit, in der
so manche sie tot reden wollen und wir uns manchmal mutlos vorkommen.“
Dann wandte er sich den Systemmedien
zu und erwähnte die „entsetzlichen Bilder“ aus Japan und den US-Angriffskrieg auf Libyen und Syrien.
Der altliberale Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen forderte ein Verbot der Selektion behinderter,
künstlich gezeugter Kinder.
Dieses Euthanasie-Programm soll in Deutschland unter dem klingenden Namen
„Präimplantationsdiagnostik“ eingeführt werden.
Der Mensch mache sich „zum Herren über Leben und Tod“,
wenn er im Reagenzglas gezeugte Menschen aufgrund von Erbschäden töte – so Mons. Mussinghoff.
Bischof
Franz-Josef Overbeck von Essen predigte ebenfalls gegen das Euthanasie-Programm und für ein Ende der
US-Gewalt in Arabien und Nordafrika.
Ferner forderte er einen Ausstieg aus der Atomenergie: „Ihre Gefährdungen
und Belastungen für die nach uns kommenden Generationen verhindern Leben.“
In Deutschland gibt es seit
dem fernen 1957 Kernkraftwerke.
Warum spricht keiner von der Ewigkeit?
Kardinal Joachim Meisner von
Köln verglich Ostern mit dem Gefühl beim Aufstieg eines Flugzeugs.
Es gehe „aufwärts, dem Himmel entgegen –
die Erde aber bleibt unten.“
An Weihnachten feiere die Kirche „Gott mit uns“ und in der Osternacht „Wir
sind bei Gott“.
Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück suhlte sich in der Osternacht im Mißbrauch-Hoax.
Tod und Auferstehung Christi seien nach den „Desastern“ des letzten Jahres eine Chance und eine Aufforderung
zu einem Neuanfang.
Mons. Bode verlor kein Wort über die Beichte: Dafür mahnte er zum Umweltschutz
und warnte vor der Euthanasierung am Anfang und am Ende des menschlichen Lebens.
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112 Lesermeinungen
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Bischöfliches Politiker-Blabla… @ Kraut, 25.04.11/19:02 Immer wieder typisch Kraut, immer wieder lustig,
lustig, trallalla. Er kann sich etwas gut vorstellen. Natürlich das, was ihm in den Kram passt. Und „was
natürlich zu bewei- sen wäre, doch ausschließen kann mans ganz und gar nicht.“ Er stellt seine schwachsinnigen
Thesen in’s kreuz.net und andere sollen dann die Richtigkeit beweisen. Darf ich mich einmal der Kraut’schen
Methode bedienen? Also, auch die Bruderschaft Pius X kann nicht allein von Luft und Liebe leben und damit
auch noch Kirchen kaufen. Ergo: Sie brauchen Geld. Preisfrage: Woher, wozu und wie viel? Großzügige
Spenden? Sind sie diesen edlen Spendern verpflichtet? Wozu? Kraut, gib uns Antwort!! Und denke daran,
dass Lügen Sünden sind!
Das bezweifle ich. Nur mal gesetzt den Fall, man hätte Christus drei Tage nach seinem Tod TOT aus dem
Grab geholt, wären -nach WISSENSCHAFTLICHEN Erklärungsversuchen über die Entstehung der Abbildungen,
unter der Voraussetzung, dass diese durch den Leichnam verursacht worden sind – diese Abbildungen ebenfalls
auf dem Grabtuch zu sehen Man ist sich einig daß diese Abbildung durch ein unerklärlich starkes Energiefeld
(eine Art Strahlung…,) entstanden sein muß. Der verklärte Leib Christi. So die Erklärung (nicht nur)
katholischer Forscher. Beispiel gloria.tv/?media=63962
@Kraut Alles gut und schön. Aber was das das GRABtuch Christi mit der AUFERSTEHUNG Christi zu tun hat,
haben Sie noch nicht erklärt. Nur mal gesetzt den Fall, man hätte Christus drei Tage nach seinem Tod
TOT aus dem Grab geholt, wären -nach WISSENSCHAFTLICHEN Erklärungsversuchen über die Entstehung der
Abbildungen, unter der Voraussetzung, dass diese durch den Leichnam verursacht worden sind – diese Abbildungen
ebenfalls auf dem Grabtuch zu sehen.
monti Das Grabtuch Christi ist eines der mystischsten Relikte und Zeugnis der Zentralfigur des Christentums:
Jesus Christus. Wer allerdings an die Auferstehung nicht glaubt, der kann genausogut seine eigene Privatsekte
gründen, wie es sie derzeit zu Tausenden gibt. Ein Sprechen des Glaubensbekenntnisses aus den Mündern
von Zweiflern kommt Heuchelei gleich. Ebenso wie die unendlichen Versuche von Gottesleugnern und irregeleiteten
Besserwissern die nichts unversucht lassen die Authentizität dieses Grabtuches in Frage zu stellen histor.ws/seppdepp/051.htm.
Wort Gottes: „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stimme seines Knechtes. Wer im Dunkel
lebt und wem kein Licht leuchtet, der ver-traue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen
und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort
der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn
sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
torotoro Dieser Text ist etwas vom Besten, das meine Wenigkeit hier und heute lesen durfte. Die Devise
in der heutigen Kirche heisst: Tritt niemandem auf den Fuss; wir haben es ja so schön friedlich. :)3
Es ist wahrlich kein Wunder, dass dieses allgemeine Gequatsche, das auch von einem linken Politiker stammen
könnte, keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass
diese „Bischöfe“ selbst keinen Glauben mehr haben. Sie befassen sich ausschließlich mit weltlichen Problemen,
für die sie logischerweise natürlich auch keine Lösungen parat haben, weil diese ja in der allumfassenden
Gottlosigkeit ihren Ursprung haben und dies von den Bischöfen entweder selbst gar nicht mehr erkannt
oder bewusst aus Feigheit vor dem Feind nicht mehr ausgesprochen wird. Man passt sich an und macht es
sich im Schatten eines Baumes bequem und sieht einfach weg, während die Herde von den Wölfen zerrissen
wird. Gibt es mal ausnahmsweise irgendwo noch einen Geistlichen, der es wagt, die ungeschminkte Wahrheit
über Todsünden wie Unzucht, Ehebruch, Homosexualität, Abtreibung etc. zu sagen, dann wird er mit tatkräftiger
Unterstüzung der Dialogbischöfe, die ihm sogleich in den Rücken fallen, medial vernichtet. Diese Bischöfe
zeichnen doch nur noch Verrat und Feigheit vor dem Feind aus. Die Katholiken, die sich abmühen, nach
der katholischen Lehre zu leben, anstatt diese dauernd verändern zu wollen, werden einfach im Regen stehengelassen.
Wenn sich wirklich Gläubige dann der Pius- oder Petrubruderschaft zuwenden, weil sie diese selbstgebastelten
Mahlfeiern, die mit einem Messeopfer fast nichts mehr zu tun haben, einfach nicht mehr ertragen können,
dann heucheln die gleichen Bischöfe Bestürzung.
Habe ich auch nicht behauptet. Allerdings behaupte ich, dass es noch eine Weile gehen wird, bis die Schweiz
in der EU ist. Vielleicht geht die EU vorher kaputt …
verlasst doch einfach die katholische Kirche… und geht gleich zu den Piusbrüdern, Ihr seid ja nicht
mehr bei Trost. Wenn in der Katholischen Kirche alles so scheisse ist, wie Ihr schreibt, was wollt Ihr
dann noch dort… nein, nein, IHR SEID DIE MASOCHISTEN…
Die Auferstehung Jesu wird allgemein als eine Glaubensfrage betrachtet Auf der Grundlage der Überlieferung
kann man sie auch als ein historisches Ereignis bezeichnen, so wie andere Ereignisse in der Geschichte
im Zusammenhang mit Cäsar oder Alexander dem Großen, also auch als eine Frage der Geschichtswissenschaft.
Viele gläubigen Christen wollen aber im Gegensatz zu den Theologen nicht unbedingt historische Fragen
stellen, weil die Glaubenserfahrung, den auferstandenen Jesus in der Kirche zu erleben, wichtiger für
sie ist als nach Beweisen oder Artefakten zu suchen. Die Glaubensfrage und die historische Frage sollten
von den Theologen nicht getrennt werden, sondern zusammengebracht werden, so wie bei einer Münze, die
erst einen Wert hat, wenn sie zwei Seiten hat. Für antike Ereignisse muss es darum auch immer diese zwei
Seiten geben.
Kann ich nicht nachvollziehen, auf die Schnelle. Das heisst, sie müssen das Geld bei ihren Leuten sammeln
Aber ich kann mir gut vorstellen daß – aus islamischen Gemeinschaften weltweit mehr Kohle als genug dafür
bereitsteht, hauptsache das Ding steht und – auch wenns noch so schräg klingen mag, sogar aus deutschen
Steuertöpfen Geld dahinfließt (!). Was natürlich zu beweisen wäre, doch ausschließen kann mans ganz
und gar nicht.
Nun, von mir gibts auch keine Steuer für die katholische Kirchgemeinde, da ich ausgetreten und je länger
je mehr der Überzeugung bin, dass dieser Schritt der richtige war. Für psychologisierende Anlässe brauchts
keine Priester.
Kultbauten werden in der Schweiz nicht über allgemeine Steuern finanziert. Höchstens über Kirchensteuern.
Da aber bislang keine moslemische Gemeinschaft staatlich anerkannt ist, gibt es auch keine Steuerhoheit
für diese. Das heisst, sie müssen das Geld bei ihren Leuten sammeln. Von mir gibts keinen Franken.
Die werden zahlen müßen so wie unsere Steuergelder verschleudert werden. Sie können sichs aber Nachts
wieder holen. Am nächsten Tag sind halt keine Dachrinnen mehr dran.
Aus der Kathedrale St. Gallen: „Die Osterkerze überragt alles. Denn auch wenn sie schwer ist, wird sie
doch in die Höhe gehalten – und am Ende auf den grössten, besonders geschmückten Leuchter in der Kirche
gestellt.“ Ein Foto der „besonderen Schmucks“ würde zeigen, dass dieser weit abfällt von jeglicher Festlichkeit!
Wieder einmal typisch für KN: Ein Satz aus der Predigt von Bischof Bode wird zitiert und gesagt, er „suhle
sich im Missbrauchs-Hoax“. Der Rest wird einfach verschwiegen. Ob sich die Journalunken zumindest die
Mühe gemacht haben und den Rest der Predigt im Internet recherchiert haben? Aber das ist nun einmal der
entscheidende Unterschied: Um den Mist von KN zu verstehen, muss man wirklich nur einen Satz eines Beitrages
lesen…
diese entgotteten dummschwätzer Bischof Gregor Maria Hanke Bischof Gerhard Ludwig Müller Bischof Franz-Peter
Tebartz-van Elst Bischof Mussinghoff Bischof Franz-Josef Overbeck merken sie nicht, dass sie den Herrn
Jesus Christus zutiefst beleidigen?
@Ernst Schneider Aber es steht ausser Zweifel das Religionen insbesondere die Monotheistischen der Welt
nur Ärger eingebracht haben. Eine Welt ohnen Religionen wäre für alle besser. Ich denke, wenn es keine
Religionen gäbe, hätten die kriegslüsternen Parteien andere Gründe gefunden, um Kriege zu führen.
@Kraut Eines der wichtigsten Relikte des Christentums, von unzähligen Gläubigen, Pilgern und Wallfahrern
schon aufgesucht – für den Gotthard nix wert. Das hat Gotthard nirgendwo gesagt. Ich bin weiß Gott kein
Freund von ihm, aber wenn SIE mir erklären könnten, was das Grabtuch Christi mit seiner AUFERSTEHUNG
zu tun hat (und bitte nicht das Geschwafel von Goldengel wiederholen), wäre mir sehr geholfen.
Eher bescheiden Kardinal Joachim Meisner von Köln verglich Ostern mit dem Gefühl beim Aufstieg eines
Flugzeugs. Es gehe „aufwärts, dem Himmel entgegen – die Erde aber bleibt unten.“ Und falls das Flugzeug
wieder unbeschadet auf die Erde zurückkehrt? Wie weit reicht das Kerosin?
ErnstSchneider: Aber leider auch einige unschöne Begleiterscheinungen wie z.b. der 30jährige Krieg der
mehr Opfer gefordert hat als WK I und WK II zusammen. Kennen Sie auch noch etwas anderes als WK I und
WK II? Preisfrage: Auf wessen Konto gehen über 100 Millionen Tote im 20. Jahrhundert? Aber es ist all
zu offensichtlich, dass Sie von diesen Tatsachen ablenken wollen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein
darf, nicht wahr? Es kann ja nicht sein, dass eine gottlose Ideologie, eine gottlose Regierung mehr Menschenleben
fordert, als die „Hexenverfolgung“ der ach so bösen und ach so allein verantwortlichen Katholiken.
Vogel Ihr Eintrag von 25. April 2011 13:06 ist mir ein Rätsel. Machen Sie sich doch nicht so viel Gedanken
über mich, sondern eher über Ihren Glauben an Christus oder eben über die RKK, falls es Ihnen beliebt.
Aber bitte, bitte,…lassen Sie mich aus dem Spiel bei Ihren Gedankenspielen, da Ihnen erstens das Denken
doch sehr schwer fällt, wie ich in einem anderen Thread lesen konnte und zweites meine Person Ihnen unbekannt
ist. Dies ist hier eine katholische Seite und nicht facebook. Alles was Sie sich also über meine Person
so zusammenreimen, ist völliger Blödsinn.
Kondome – Goldengel Kondome sind keine Religion. Goldengel, es ist noch nicht allzulange her, da hast
DU mal geschrieben, dass die Frauen die Pille nehmen, was ja auch für den Mann bequemer sei als für
die Frauen, denn welcher Mann nehme schon gerne Kondome… Irgendann hast Du auch mal geschrieben: Ach,
mein Frauenbild – meinst Du das von gestern Oder: Es ist schon sehr mutig, dass ich hier in KREUZ.net
etwas gegen Abtreibung schreibe, dass werde ich sonst nirgends tun… Goldengel, ich höre DIr zu bzw.
ich lese Deine Texte. Goldengel, sei einfach mal ganz DU und wenn DU nicht so eine perfekte Einstellung
im wirklichen Leben hast, wie DU sie hier so darstellst, dann ists auch nicht schlimm. SEI einfach DU,
genau so wollen wir DICH.
Osterpredigt eines Bischofs. Homilie des hl. Vaters Johannes Chrystostomus zum Hochfest der Auferstehung
des Herrn rittertum.wordpress.com/…uferstehung-des-herr/ Frohe und gesegnete Ostern!
Gotthard – ein komischer Vogel das Grabtuch hat mit dem Glauben an die Auferstehung nichts zu tun – und
kann es auch nicht! Eines der wichtigsten Relikte des Christentums, von unzähligen Gläubigen, Pilgern
und Wallfahrern schon aufgesucht – für den Gotthard nix wert. Sag, mein Lieber, gehst du heut nachmittag
mit einem Stoß Wachtürme spazieren?
@Blechtonne Aber leider auch einige unschöne Begleiterscheinungen wie z.b. der 30jährige Krieg der mehr
Opfer gefordert hat als WK I und WK II zusammen. Da gings doch auch in der Hauptsache um die Religion.
#59 Blechtonne † 11:10:21 | Montag, 25. April 2011
@ErnstSchneider: im Gegenteil. Die monotheistischen Religionen haben Moral und sittliche Orientierung
in die Welt gebracht. Ohne sie würden sich die Menschen am Teufel orientieren (was viele trotz der religiösen
Gebote leider tun.)
Auch wenns einigen jetzt nicht gefällt. Aber es steht ausser Zweifel das Religionen insbesondere die
Monotheistischen der Welt nur Ärger eingebracht haben. Eine Welt ohnen Religionen wäre für alle besser.
Wer selbstkritisch ist, ist dumm? Sorry, das sehe ich genau andersrum. Wer die bewiesenen Opfer christlichen
Glaubens leugnet aber die Auferstehung als objektiv bewiesen ansieht, muss sich nicht wundern, nicht ernst
genommen zu werden. Nur wer das Leben Jesu Christi durch die Nachfolge Jesu in Gedanken, Worten und Taten
bezeugt, kann überzeugen. Wer aber Menschen zu Hass gegen andere Menschen aufstachelt oder zum Verurteilen
von Menschen aufruft, bezeugt eine Hass-Glaubensabart mit christlichen Elementen.
uiuiuiui Als Christus auferstanden ist, hat sich seine göttliche Energie in das Grabtuch geradezu hinein
gebrannt… Was hier nicht alles für Privatreligionen vertreten sind…
Gotthard Klar doch ist das Ihre Meinung, denn solche Beweise zählen ja nicht für Sie. Als Christus auferstanden
ist, hat sich seine göttliche Energie in das Grabtuch geradezu hinein gebrannt zum Entsetzen des Satans
und deshalb hatte der Satan auch alles versucht dieses Tuch zu vernichten – es ist ihm nicht gelungen
und nun negieren Sie diese göttliche Energie. Klar doch – was bleibt Ihnen denn auch schon anderes übrig.
@goldengel Das Grabtuch zeigt den Abdruck seines auferstandenen Körpers, der sich als Beweis eingebrannt
hat das Grabtuch hat mit dem Glauben an die Auferstehung nichts zu tun – und kann es auch nicht!
Evelynn van der Meer Wir müssen nicht fordern, an Jesus Christus zu glauben anzuerkennen, sondern wir
müssen selbstkritisch einladen und durch unser Reden und Handeln zu überzeugen versuchen. Christus sprach:Glaubt
an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Dies ist sehr wohl eine Aufforderung und auf Selbstkritik
der Dummen hat Christus sicher nicht gezählt, denn diese ist selten ein guter Ratgeber in Glaubensfragen
in Bezug auf die Ewigkeit Gottes. Aber für die Auferstehung Jesu im Fleische gibt es keinen allgemeingültigen
Beweis, außer überlieferte Erzählungen von wenigen, von sondern nur einen individuellen, den sich jeder
selbst geben kann und der heisst Glauben. Das machen Sie ja ganz schlau – wie eine Schlange winden Sie
sich in die Hirnwindungen jener, die nur so la, la glauben und das ist Ihr Trumpf, gell. Mißtrauen schüren
und den Glauben so langsam Schritt für Schritt abzustellen, damit man am Ende dasitzt und meint: ja,
sicher dieser Jesus war doch nur ein Prediger aus Galiläa und sonst nichts. Extra für Sie, als Aufforderung
zu glauben: JESUS ist der SOHN GOTTES und er ist auferstanden und dafür gibt es BEWEISE – nämlich jene,
dass seine Jünger und auch andere Personen sein Fleisch berührt haben und mit ihm gesprochen haben.
Geister berührt man nicht und man spricht auch nicht mit ihnen. Das Grabtuch zeigt den Abdruck seines
auferstandenen Körpers, der sich als Beweis eingebrannt hat – Sie glauben nicht daran, ist alleine IHR
Problem.
Wer den wahren Glauben nicht hat! Was soll ein „Theologe“, wie die im Artikel anzitierten, seinen Zuhörern
auch anderes offerieren, denn bei einem Verlust des eigenen Glaubens kann doch nur ein allgemein seichtes
Geschwätz herauskommen, aber auch deshalb, um die übrig gebliebenen Zuhörern nicht zu erschrecken,
sonst hört sich den Unfug nur noch der an, der im Rollstuhl dort hin verbracht wird und aus eigener Kraft
diesen Ort nicht mehr verlassen kann:
Bischöfliches Politiker-Blabla… @ Vorwärts: Wer bitte ist die Dumpfbacke? Ich hoffe doch sehr, nicht
Evelynn v.d.Meer! Als ich mir nach Herausgabe des Kompendiums dieses zur Hand nahm, stellte ich mir, wie
zu anderen Gelegen- heiten schon früher, wieder die Frage, warum wir immer glauben müssen. Für mich
sind Glauben und Müssen un- vereinbar. Ich sehe im christlichen Glauben ein Vertrauen auf den Herrn,
das heißt, ich habe die Chance, an ihn glauben zu dürfen! Auch wenn gelegentlich Natur- und andere Wissenschaftler
Gott verleugnen, ich darf jeden- falls an ihn glauben, und darauf hoffen, dass er mir zum Heil werde.
Angebliche Gottesbeweise hin oder her, gäbe es sie oder gibt es sie nicht, ich DARF glauben und hoffen!
Und dieses Glaubendürfen nehmen mir auch viele unselige Beiträge nicht, die hier immer wieder, im wahrsten
Sinne des Wortes, herumgeistern!
Dumpfbacke wir sprechen über die Historizität der Auferstehung nicht über Fehltritte von Religionen.
Wenn sie aufgrund ihrer Ressentiments gegen die katholische Wahrheit polemisch nach Bauchgefühl Themen
vermischen und unfähig sind zur rationalen conclusio sollten sie statt theologische Fragen zu erörten
lieber das Buffet für den nächsten Pfarrcafe planen. Zu ihrem Absolutheitsanspruch: ja selbstverständlich
haben wir den, ja was denn sonst (wie übrigens auch die Falschen Religionen) nur ein dummer Idiot (wie
sie?) hängt einer Religion an von der er nicht 100 % überzeugt sei sie sei nicht absolut wahr. Das wäre
eine Farce, ein Widerspruch und eine Beleidigung an den Intellekt
Es soll dazu dienen, den Kopf frei zu machen vom arroganten und überheblichen Fordern alle Welt müsse
wohl das Offenkundige, den christlichen Glauben annehmen. Es gibt so viel Leid, das Menschen duch Religionen,
auch durch die christliche Religion, anderen Menschen angetan haben. Die jüdische Religion hat lieblosen
Gewalt-Gerechtigkeits-Wahn Jesus Christus hingerichtet. Aber auch im Namen des christlichen Glaubens und
des Islam mussten viele Menschen ihr Leben lassen. Dass angesichts dessen überheblich-arrogante Alleswisser-Schreihälse,
die Menschen verurteilen und mit Proletensprache attackieren, nicht überzeugen können, dass der christliche
Glaube der wahrste Glaube ist und Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, kann daher nicht
verwundern.
Dumpfbacke Gottes Existenz ist ebensowenig „beweisbar“ im Sinne der Empirie wie Auferstehung. Und doch
sind beide offenkundig durch unzählige Indizien die ein Gesamtbild abrunden. Was also sonst soll das
Schattenboxen und insistieren auf detailhafte wissenschaftliche Nachprüfbarkeit bezwecken wenn nicht
die Leugnung des offenkundigen. Diese Argumentationskette ist ähnlich wie bei Leugnern vom Massenvernichtungen
dieses Jahrhunderts
Es gibt keine wissenschaftlichen FAKTEN, daher gibt es auch keine wissenschaftlichen Beweise Sonst würde
er ja nicht christlicher Glaube heissen, sondern christliche Wissenschaft (das Ding von Mary Baker Eddy
ist nochmal was anderes). Wie ich schon sagte: Den letzte Beweis, ob es sich um FAKTEN handelt, von denen
geschrieben und erzählt wird, kann nur jeder für sich selbst und sich selbst „beweisen“. Auch deshalb
kann man niemand verurteilen, wenn er nicht glauben kann, zumal oft diejenigen, die überzeugen wollen,
vorlügen, es gäbe absolute oder objektive Beweise und daher müsse der andere glauben und zumal das
überzeugende Nachfolge-Reden, Nachfolge-Schreiben und Nachfolge-Verhalten gelinde gesagt zu wünschen
übrig lässt. Demut empfahl uns Jesus. Wer aber Hochmut und Verurteilung anderer Menschen als katholische
Tugend betrachtet, vertritt eine Glaubensabart mit katholischen Elementen. Wir müssen nicht fordern,
an Jesus Christus zu glauben anzuerkennen, sondern wir müssen selbstkritisch einladen und durch unser
Reden und Handeln zu überzeugen versuchen. Nochmal zur Klarstellung: Dass Jesus von Nazareth gelebt hat,
leugnet niemand, da dies historisch ausreichend erwiesen ist. Aber für die Auferstehung Jesu im Fleische
gibt es keinen allgemeingültigen Beweis, außer überlieferte Erzählungen von wenigen, von sondern nur
einen individuellen, den sich jeder selbst geben kann und der heisst Glauben.
FerkelGotthard es gibt sehr viele Indizien. Ähnlich einem Detektiv der genau weiß wer der Mörder ist
da er tausende Hinweise hat aber keinen empirischen Beweis. Bei der Auferstehung gibt es zig Indizien
wie das leere Grab, die Erscheinungen, die todesmutige Verkündigung, die rasante Verbreitung etc etc. –
Alles deutet auf ein gewaltiges Ereignis hin. Ohne einen Gewaltigen Umbruch wäre der Lauf der Dinge unmöglich
gewesen. Da sie aber wie schon festgestellt wurde eher ein sehr dummer Mensch sind, Gotthard verlangen
sie nach empirischen naturwissenschaftlichen Beweisen. Ich frage sie : welche Beweise, wenn nicht Zeugnisse
gibt es für das Leben von Ramses, die Ermordung Cäsars etc etc oder irgendein anderes Geschehnis der
Historie das unbestreitbar stattgefunden hat. Richtig: Überlieferung die irgendwann festgehalten wurde.
In diesem Sinne ist Auferstehung eines der bestens belegten historischen Geschehnisse
Befrag doch mal Zeitzeugen der jüngsten Ereignisse wie z.B. die Stigmata des HL. Pater Pio, was auch
noch möglich sein dürfte. Oder welche Fakten bräuchtest Du hierzu, Gotthard?
@vorwärts Sobald einer anfängt zu interpretieren und zu deuten leugneter bereits die Tatsächlichkeit
der Historizität der Auferstehung welche harten Fakten gibt es für die Historizität der Aufersteheung?
Ich betone: Historizität und Fakten!!!!!!!!!!!!
Unser Bischof hat heute gesagt: „Ich befinde mich jetzt in einer ähnlichen Lage wie der Evangelist Johannes
im Jahre 100, denn ich darf die Frohe Botschaft von der Auferstehung verkündigen, und zwar so, dass die
Leute es glauben.“ Schön.
Osterpredigten sind nichts Anderes als sachliche und eindringliche Information über eine historische
Wahrheit. Sobald einer anfängt zu interpretieren und zu deuten leugneter bereits die Tatsächlichkeit
der Historizität der Auferstehung
es gibt Priester die nicht an die Auferstehung glauben und diese in religiös verbrämter Sprache symbolhaft
deuten. Diese schlimmste Art von Ungläubigen schwafelt dann von „Auferstehungen in der Natur“, „Auferstehungen
durch Umdenken im Leben“ etc etc. Das wichtigste historische Ereignis der Weltgeschichte wird von diesen
Ferkel zum Symbol und zur Chiffre degradiert was ein etsetzliches Skandalon darstellt da es die Wahrheit
im Mark verhöhnt. Die Sprache verrät den Ungläubigen, er spricht stets von diesseitigen sozialen Dingen
und blendet in gemeingefährlicher krimineller Weise das eigentliche und wichtigste aus – das Unausweichliche
Endziel des Menschen in ewiger Glückseligkeit oder Verdammnis. Jede Seelsorge hat im Blick auf das Jenseits
zu geschehen
Na Redax Lasst ihn doch ein bissel mythologisieren. Schliesslich haben sich die Erfinder des heutigen
Christentums auch ausgiebig bei bereits vorhandenen Mythen bedient, um die alleinseeligmachende Religion
zu kreieren. Da schließt sich der Kreis – und der ewige Kreislauf von Tod und Auferstehung ist ein ganz
altes, klassisches Thema. Also alles in Butter
@mighty Der Glaube wächst immer neu? Das hat einen heidnischen Beigeschmack. ja klar, was denn sonst?
Glaube ist schließlich nichts, was man hat – was man sich unter den Arm klemmen könnte. Mit jeder Taufe
wächst der Glaube neu … wie denn sonst?
Zweifelhaft „An den Rändern der Kirche möge es zwar bröckeln: Aber im Inneren der Kirche wachse der
heilschaffende Glaube immer neu – mythologisierte Mons. Müller.“ Der Glaube wächst immer neu? Das hat
einen heidnischen Beigeschmack. Das Dumme dabei ist, dass diese Meinung mit derjenigen der Redax einig
ginge.
Nun, Zitate aus dem Kontext reissen … … will auch gekonnt sein. Schoen, dass die Redaktion so ohne
Not den Beweis erbringt, dass sie wenigstens das beherrscht …
Vernunft im Schreibbüro „Der Schöpfungsbericht und das Johannes-Evangelium würden dazu klar feststellen:
Am Anfang steht die Vernunft.“ Erstaunlich, dass hier die Redaktionsstube mit dem hellenistisch eingefärbten
Benedikt XVI. einig geht.
@vorwärts Gotthard – saublödes Geschwafel -dafür bist du bekannt mein Gott, was hat dich denn sooo
aus der Fassung gebracht? Wer sich aber als Christ bezeichnet und die Auferstehung leugnet verhöhnt den
Glauben und ist und bleibt in meinen Augen ein Schwein. ich bitte gnädig um einen Beweis für deine These.
Ohne Beweis ist alles dummes Geschwätz!
Antonio naja was auf den Gotthard wohl zutreffen wird ? saudumm und geistig behindert ? voll beabsichtigt
und ein Schwein ? the answer my friend is blowing in the wind… und der Herr wirds schon wissen aber
dass er aus dem Maul stinkt ist offenkundig…
#20 Rose im Kreuz 22:26:55 | Sonntag, 24. April 2011
Die Teutschen Bischöfe sind unschuldige Ministranten im Vergleich zum Wiener Dolmpfarrer Faber – „Jesu
steht auf … bindet sich eine Schürze um“ – „Das Schicksal Jesu zeigt, dass jeder scheitern kann“ – „Als
Jesus am Kreuz hängt … In dieser Situation erklärt sich Gott solidarisch mit den Leiden der Menschen“ www.oe24.at/…-uns-Ostern/24676717
@Vorwärts Die Bezeichnung „Schwein“ setzt meinem Sprachgebrauch eine Absicht voraus. Diese wiederum setzt
eine gewisse Einsichtsfähigkeit voraus. Ich finde Sie setzen da ziemlich viel voraus, mehr jedenfalls
als man ohne nähere Kenntnis der Person voraussetzen kann. Die Steigerung von „dumm“ ist nicht „Schwein“
sondern „saudumm“.
Evelyn Wenn wer sagt er glaubt nicht an Christus und das ganze Geschehen ist das zwar dumm aber legitim.
Wer sich aber als Christ bezeichnet und die Auferstehung leugnet verhöhnt den Glauben und ist und bleibt
in meinen Augen ein Schwein. Interessant dass sie immer Nächstenliebe und Freundlichkeit genau dort einfordern
wo der Glaube geleugnet wird – sie werden doch nict auch ein Ferkel sein ?????
Ein Glaube mit dem es vereinbar ist, andere mit „ungläubiges Schwein“ zu bezeichnen, hat nichts mit dem
Glauben an Jesus Christus zu tun. Es ist eine abartige Glaubensabart mit katholischen Elementen. Got sei
Dank hat uns Jesus Christus viel dazu gesagt, um die Geister zu unterscheiden.