Ein echter Seliger hätte niemals das gesagt und getan, was sich Papst Johannes Paul II. in seinem langen Pontifikat geleistet hat.
Katholische Foren kritisieren den Korankuß des Papstes
(kreuz.net) Es gibt zahlreiche Einwände gegen eine Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005).
Während seines langen Pontifikates verwirrte dieser Papst die Katholiken immer wieder mit zahlreichen
unklugen Aussagen und Gesten, die in der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche beispiellos waren.
Hier soll an einige wenige der besser bekannten Beispiele erinnert werden:
Theologisch zweifelhafte
Entschuldigungen
Die von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 ausgesprochenen Entschuldigungen betrafen
angebliche Sünden von Katholiken in früheren Epochen der Kirchengeschichte.
Natürlich interpretierte
die Welt die „Mea culpa“-Rufe des Papstes in keiner Weise als großer Beweis für die Demut der Kirche.
Voraussehbar wurden sie als Eingeständnisse einer historischen Schuld der Kirche bei allen möglichen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit instrumentalisiert.
Mit Ausnahme der vergessenen Aussagen im Apostolischen
Schreiben ‘Dominicae Cenae’ aus dem Jahr 1980 gab es nie eine Entschuldigung für das katastrophale Versagen
lebender Mitglieder der Hierarchie und für die mangelnde Bewahrung des Glaubens und der Disziplin inmitten
des „anhaltenden Verfallsprozesses“ und der „stillen Apostasie“.
Die berüchtigten Assisi-Treffen
Während
des Assisi-Treffens im Jahr 2002 stellte Johannes Paul II. den Anhängern der „großen Weltreligionen“ –
Geisteranbetern bis Zarathustriern – im Kloster des Heiligen Franziskus in Assisi Räumlichkeiten zur
Verfügung, um in dem katholischen Heiligtum verschiedenste Kulthandlungen vorzunehmen.
In einer Ansprache
bei dem Treffen bezog sich der Papst ausdrücklich auf diese „vorbereiteten Räume“.
Er erklärte der
buntgemischten Versammlung, die auch Anhänger des Voodoo-Kultes umfaßte:
„Wir werden in unterschiedlichen
Formen beten und die religiösen Traditionen der anderen achten.“ [Ansprache an die Vertreter der Weltreligionen,
24. Januar 2002, und Liste der Teilnehmer auf ‘vatican.va’]
Das Assisi-Ereignis gab der Öffentlichkeit
den unvermeidlichen Eindruck, der durch die Wahrnehmung der weltlichen Medien noch verstärkt wurde, daß
alle Religionen Gott mehr oder weniger wohlgefällig seien.
Doch diese Meinung wurde von Papst Pius XI.
(† 1939) in seiner Enzyklika ‘Mortalium Animos’ aus dem Jahr 1928 als falsch verurteilt.
Doch welchen
anderen Grund hätte der Heilige Vater haben können, um sogenannte Vertreter der Religionen in Assisi
einzuladen, dort ihre „Gebete um den Frieden“ darzubringen?
Kann ehrlicherweise bestritten werden, daß
die Schar der vorkonziliaren Päpste dieses Spektakel einstimmig verurteilt hätte?
Der berüchtigte
Koran-Kuß
Der öffentliche Koran-Kuss des Papstes bei einer Audienz für irakische Christen und Muslime
im Jahr 1999 wurde vom damaligen chaldäisch-katholischen Patriarchen von Bagdad begrüßt.
Er nannte
ihn eine „Geste des Respekts“.
Doch dieser Respekt bezog sich auf eine Religion, deren Wesen in der Leugnung
der Dreifaltigkeit und der Göttlichkeit Jesu Christi besteht.
Die Geschichte des Islam ist durch eine
Unterdrückung der Christen gekennzeichnet.
Das erleben wir gerade im Irak und den islamischen „Republiken“
der arabischen Welt.
In diesen Rahmen gehört auch der erstaunliche Ausruf von Papst Johannes Paul II.
während seiner Heilig-Land-Reise am 21. März 2000:
„Möge der Heilige Johannes der Täufer den Islam
beschützen und das ganze Volk von Jordanien!“ [Ansprache im Wüstenwadi al-Kharrar]
Was für eine Erklärung
könnte es für dieses beispiellose Gebet zum Schutz einer falschen Religion geben – die man natürlich
von ihren Anhängern als menschliche Personen unterscheiden muß?
Diese Worte fielen übrigens in einer
päpstlichen Predigt im Heiligen Land – also genau an dem Ort, der während des Ersten Kreuzug vom Islam
befreit wurde.
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@Antipapst: Belegstelle De Romano Pontifice, II, 30, nach: www.traditioninaction.org/…085ht_Bellarmine.htm
(For men are not bound, or able to read hearts; but when they see that someone is a heretic by his external
works, they judge him to be a heretic pure and simple, and condemn him as a heretic.)
Genau richtig ! Kein Seliger…sondern er ist ein Heiliger Dies wird bald aus Rom zu hören sein und er
wird zur Ehre der Altäre als Heiliger erhoben werden. o^/ Aber klar doch , dass aus bestimmten vermufften
konservativen Kreisen ( möchtegern Katholiken ) dies nicht gern gehört wird. Am Besten ihr verzieht
euch mit eurerm Mittelalterlichen Getue. Für dich geliebter Seliger Papst Johannes Paul II :(3
ein weiteres Papst-Wunder … Na ja vielleicht war er doch kein Seliger sondern gar ein Heiliger, der
nach seinem Tod erst anfängt Wunder zu vollbringen. Ich fand gerade folgende Pressemitteilung zu dem
Tod von Osama bin Laden: Staatschef sieht erstes Papst-Wunder Perus Präsident Alan García hat den Tod
von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden etwas eigenwillig interpretiert. Es handele sich um das „erste Wunder“
des selig gesprochenen Papst Johannes Paul II. Der Tod von Osama bin Laden ist nach Meinung des peruanischen
Präsidenten Alan García dem am Sonntag seliggesprochenen früheren Papst Johannes Paul II. (1920-2005)
zu verdanken. „Sein erstes Wunder (nach der Seligsprechung des Papstes) war die Ausmerzung einer teuflischen
Präsenz“, meinte García im peruanischen Fernsehen. Der Staatschef sprach mit ernster Miene, und es gab
keine Anzeichen dafür, dass es sich etwa um einen skurrilen Scherz gehandelt haben könnte. Zugleich
beglückwünschte er US-Präsident Barack Obama für die erfolgreiche Jagd auf den Al-Kaida-Chef. Siehe:
www.n24.de/…ewsitem_6862912.html PS: natürlich kann sich aber auch Fragen, ob diese Ereignisse nicht
eine totale Bankrotterklärung von jeglicher Form von Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde, … etc darstellt.
Man sollte auch nie vergessen wieso es überhaupt zu dieser Form des Terrorismus kam … Wie auch immer,
die obige Pressenotiz wollte ich keinem vorenthalten. PPS: Religionen in Peru: römisch-katholisch: 81,3%,
12,5% evangelisch. Die verstehen was von Wundern !
Ach du Schreck Diese Worte fielen übrigens in einer päpstlichen Predigt im Heiligen Land – also genau
an dem Ort, der während des Ersten Kreuzug vom Islam befreit wurde. Dass bei genau diesem Kreuzzug auch
Christen von ihrem Leben befreit wurden, lassen wir mal dahingestellt, genau wie die Tatsache, dass einfach
alles niedergemäht wurde, was sich irgendwie bewegte. Manchmal ist es schön, die Bibel zu kennen: Den
Juden ein Jude, den Griechen ein Grieche. Wie sonst soll man andere konvertieren, wenn man ihnen den eigenen
Glauben nicht vorlebt. Und zwar den Glauben, den sein Gründer Jesus Christus gelehrt hat, und das ist
nicht eine Hass- Kampf- und Spottbotschaft, wie hier angenommen wird.
Elendester Sünder Wojtyla war ein geschulter Theologe und er wurde von vielen, darunter Lefébvre, darauf
aufmerksam gemacht, daß er Häresien verbreitet. Wojtyla hat aufgrund dieser Warnungen nicht seine antikatholischen
Einstellung geändert, sondern munter weiter gemacht. Wojtyla war nicht nur ein materieller, sondern ein
formeller Häretiker. Es wäre unsagbar naiv anzunehmen, daß Wojtyla so unsagbar naiv war, daß er nicht
merkte, was er tat.
#189 Antipacelli † 12:46:11 | Samstag, 30. April 2011
@Phineas: Haben Sie dafür auch die Belegstelle? Es ist vielmehr so, wie der hl. Robert Bellarmin sagt:
man muss nicht jemandes Herz lesen, um seiner Häresie zu beurteilen, vielmehr verurteilt man den Häretiker
ganz einfach nach seinen äußeren Handlungen und überführt ihn so der Häresie.
„können wir nicht wissen“… Ob JPII tatsächlich vom Glauben abgefallen war oder nur unsagbar naiv war
oder aus anderen Gründen gehandelt hat, können wir nicht wissen. Dass er nicht gläubig, also nicht
katholisch war, können wir sehr wohl wissen. Das Gegenteil kann nur behaupten, wer bösen Willen hat
und Christus verachtet. Im übrigen ist der ganze „Formalhäresie“-Kram völlig unerheblich. Es ist vielmehr
so, wie der hl. Robert Bellarmin sagt: man muss nicht jemandes Herz lesen, um seiner Häresie zu beurteilen,
vielmehr verurteilt man den Häretiker ganz einfach nach seinen äußeren Handlungen und überführt ihn
so der Häresie. So wie JP2 ja auch hinlänglich als Häretiker überführt ist anhand seiner äußeren
Taten. Das nicht anzunehmen, sondern auf irgendwelche unüberprüfbare innere Gegebenheiten zu verweisen,
zeugt lediglich von bösem Willen: man will es sich nicht „zu schwer“ machen und klare Stellung beziehen.
Akt der Apostasie Ich hatte unten fälschlich „schismatischer Akt“ geschrieben. Sofern die Photographie
echt ist, handelt es sich sichtbar um einen Akt der Apostasie. Ob JPII tatsächlich vom Glauben abgefallen
war oder nur unsagbar naiv war oder aus anderen Gründen gehandelt hat, können wir nicht wissen.
#181 LASKO ! 10:08:43 | Donnerstag, 28. April 2011
FAUST GOTTES ! o^/ allah IST EIN GÖTZE ! UND KEIN GOTT NUR EINER IST ES DER WAHRE JESUS CHRISTUS IN DREI
PERSON ? DAS WAHR NICHT RICHTIG DER KUSS WEG MIT DEM islam ZUM teufel WEIL ES IST VON teufel DIESE GEHASSSSSSSTE
FALSCHE RELIGION satans AB INS FEUWER MIN DEM SCHEISS koran :
#176 Antipacelli † 23:16:19 | Mittwoch, 27. April 2011
@M. C.: Oder eine Wasserpfeife??? @Atzmon: Ich habe für Sie noch noch was gefunden! Hier also noch
Lefebvres „Dubia“ als PDF www.google.de/url?q=http://lacri… :)% o^/ Die 39 Zweifel (lat. dubia) selbst
finden Sie ab Seite 34…!!!
Nun, von Rahner verstehe ich nicht einen einzigen Satz. Der kann mir mit seinem existentialen Zeugs auch
den Buckel runterrutschen. Das kann gar nicht katholisch sein.
#171 Antipacelli † 22:58:31 | Mittwoch, 27. April 2011
@Atzmon: Wenn Sie theologisch interessiert, des Französischen und Lateinischen mächtig sind und die
„Dubia“ schon kennen, hier ist die Antwort jesusmarie.free.fr/…ponse_aux_dubia.html von Ratzinger &
Konsorten darauf! :)%
Danke für die Hinweise Erratum: Der Brief seiner Eminenz Ratzinger ist auf den 29.05.1985 datiert. Ratze-Rahner
nimmt Bezug auf einen Brief des Johannes Paul II. v. 20.07.1983
#165 Antipacelli † 22:38:15 | Mittwoch, 27. April 2011
@Atzmon: Eines der beiden Daten ist falsch! Der 29.5.85 liegt vor dem 20.7.86. Wie kann sich dann Ratzinger
in seinem Schreiben mit ersterem Datum auf letzteres beziehen??? @Phineas Super Beitrag! :)3
Meine Wenigkeit ist ein recht braver Katholik mit Erstkommunion in den 70ern. Aber mit der Religionsfreiheit
und dem Ökumenismus als Resultate des Konzils kann ich nicht viel anfangen. (Was Lefebvre zum Bischofskollegium
mit dem Papst an der Spitze genau meinte, habe ich bis heute nicht verstanden.) Insofern bringe ich sogar
Verständnis für die Kritik am Konzil auf. Aber man muss auf der Hut sein: Mit solcher Kritik bringt
man sich bei den Wellness-Katholiken arg ins Abseits. @ Brandenburgis: FSSPX anerkannte NOM?
@Antipacelli Dass Ratzinger ein Häretiker ist, hat er spätestens mit seiner Antwort auf die „Dubia“
von Erzbischof Marcel Lefebvre von 1986 bewiesen. Interessant. Diesen Briefwechsel kenne ich nicht. Ich
kenne nur das Antwortschreiben Seiner Eminenz Ratzinger auf Seine Eminenz Lefebvre vom 29.05.1985. Hier
wird Seine Exzellenz Ratzinger sehr pharisäisch, wenn er fordert: „Ich kann daher nur wiederholen, was
ich Ihnen im Namen des heiligen Vaters in meinem Brief v. 20.07.86 schrieb: „Sie können den Wunsch nach
einer Erklärung oder einer erklärenden Entfaltung zu diesem oder jenem Punkt zum Ausdruck bringen, aber
sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind- mit dem Lehramt
und der Tradition behaupten“ Ratze-Rahner im Lauf: Ausgezeichnet. Erst mal das Schiff an die Wand fahren,
und dann darf darüber gemäkelt werden. ob der Kiel richtig geteert wurde.
Apostatenpapst Wojtyła und sein geliebter Islam Pseudopapst JP2 küsste den Kloran, weil Pseudopapst
JP2 das Klo lieber hatte als die Wahrheit. Pseudopapst JP2 forderte den heiligen Johannes den Täufer
auf, den Islam zu beschützen, weil Pseudopapst JP2 die Taufe hasste und den Durchfall liebte. Pseudopapst
JP2 hat alles in seiner Macht Stehende getan, um die Seelen von Millionen in den Abgrund zu reißen. Wie
grausam muss Gottes Rache sein! Der Islam mit seinem Kloran existiert geradezu als Gegensatz zum Christentum,
er kann gar nicht existieren ohne das Christentum, welches er permanent verflucht. Wojtyła war ein Vollstrecker
dessen, was die „Weisen von Zion“ planten: eine Einheitsreligion und insbesondere die Vernichtung der
Kirche.
#161 Antipacelli † 22:31:01 | Mittwoch, 27. April 2011
@M. C.: Genau!!! So sagt z.B. der „Dogmatiker“ Piuspater Gaudron: „DH enthält keine Häresie, sondern
‘nur’ einen Irrtum.“ Und das, obwohl es sich beim „Zweiten Vatikanum“ um eine Versammlung aller katholischen
Bischofe handelte und sie zusammen mit „Papst“ Paul VI. DH promulgierten, also als ordentliches Lehramt
unfehlbar hätten lehren müssen. Auch wird der Irrlehre in DH durch einen Offenbarungsbezug (vgl. insbes.
DH 9 und 12) erst recht der Anschein einer unfehlbaren Lehre gegeben, was Gaudron und die anderen Piushanseln
natürlich nicht wahrhaben, jedenfalls (wie z.B. ein Dr. Wolfgang Schüler) die nötigen theologisch-dogmatischen
und kirchenrechlich-praktischen Konsequenzen (siehe meine letzten Postings) daraus ziehen wollen! @Mary
Cruz Wer am Karfreitag das heilige Kreuz Jesu nicht küsst, wird es ein paar Monate später unter dem
Blick von Götzendienern erst recht nicht tun!!! o^/
#158 Antipacelli † 22:22:15 | Mittwoch, 27. April 2011
@M. C.: Das dürfte auch der größte Fehler Lefebvres gewesen und auch heute noch der größte Fehler
seiner Nachfolger sein. Dass sie, obwohl sie klar den Widerspruch zwischen QC und DH erkannten, daraus
nicht ableiten wollten oder konnten, dass jeder, der hartnäckig an DH festhält, ein Häretiker ist und
damit seines kirchlichen Amtes verlustig geht, falls er es überhaupt jemals rechtmäßig innehatte!
#155 Antipacelli † 22:15:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Ein satanistischer Scheinpapst wie Joseph Ratzinger, der am Karfreitag nicht einmal das Heilige Kreuz
küsst, hat schon längst alle seine kirchlichen Ämter verloren (falls er jemals eines innehatte) und
kann daher auch keine toten Globetrottel, Schauspieler, Polen oder Juden im Sinne der Kirche „selig sprechen“!
o^/ Dass Ratzinger ein Häretiker ist, hat er spätestens mit seiner Antwort auf die „Dubia“ von Erzbischof
Marcel Lefebvre von 1986 bewiesen. Lefebvre hatte darin den Widerspruch zwischen der unfehlbaren (Ex-cathedra-)Enzyklika
Quanta cura Pius IX. und der „Konzilserklärung Dignitatis humanae“ über das angebliche „Recht auf Religionsfreiheit“
anhand dreier Beispielsätze nachgewiesen. o^/ Der damalige Vorsitzende der antikatholischen „Glaubenskongre-gation“
Joseph Ratzinger konnte die Beweise natürlich nicht widerlegen!
Ja, eben: stimmt! Die von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 ausgesprochenen Entschuldigungen betrafen
angebliche Sünden von Katholiken in früheren Epochen der Kirchengeschichte.
Danke, Herr Dr. Heger, für diese – wie immer – gehaltreichen Ausführungen! Sie erinnern mich an den
gerechten Vorschlag, das Problem der männlichen Unbeherrschtheit nicht durch Verschleierung der Frauen
zu lösen, sondern lieber durch Zwangsfesselung der Männer.
Nein, es ist kein Zufall Die Abschließung der Frau vor der Öffentlichkeit im Haus und in verhüllender
Kleidung wird von Muslimen oft damit verteidigt, daß solchermaßen die Gefahr einer Vergewaltigung verringert
werde. Der darin liegende und für den Nicht-Muslim verblüffende Gedanke, daß dieses Risiko nicht Anlaß
gibt, der Frau besonderen Schutz angedeihen zu lassen, sondern ihr schwerwiegende Einschränkungen zuzumuten,
beherrscht das islamische Denken durchgängig: Das Risiko einer Vergewaltigung hat die Frau zu tragen.
Immer hat sie mit mangelnder islamischer Kleidung oder mit unislamisch freiem Betragen dem Vergewaltiger
Anreiz und Gelegenheit gegeben. Und selbst wenn ein solcher Vorwurf einmal gar nicht erhoben werden kann,
ist nichts desto weniger die Ehre der Familie beschädigt. Wenn es auch der islamischen Rechtgläubigkeit
entgegen ist, die den Selbstmord ablehnt, so ist doch die Erwartung weitverbreitet, daß die Frau diesen
Ehrverlust durch Selbsttötung zu verhindern hat. Der Gedanke, daß das Risiko einer Vergewaltigung von
der Frau zu tragen ist, beherrscht auch das islamische Recht. Es kennt praktisch keinen strafrechtlichen
Schutz der Frau, da es ihr die untragbare Beweislast auferlegt, vier männliche Zeugen aufzubieten, die
nicht nur eine deutliche Gewalteinwirkung, sondern die Penetration gesehen zu haben bezeugen müssen.
MfG Christoph Heger
… dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden. naja das ist halt das Temperament…
„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind
ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit
und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung
für Integration,)
„Ist es etwa Zufall, dass die Vergewaltigungsstatistiken in vielen europäischen Ländern von Muslimen
dominiert werden? Frankreich: 95%. Dänemark: 75%. Die norwegische Hauptstadt Oslo im Jahr 2007: 72,8%
nicht-norwegische Täter, meist Asylbewerber aus afrikanisch-arabischen Ländern mit einem „anderen Frauenbild“.
In dem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass der australische Mufti Taj El-Din Hamid Hilaly
die Schuld an Vergewaltigungen bei unverhüllten Frauen sucht, die „wie Fleischköder für Hunde“ seien.
Die Bereicherung ist auch hierzulande bereits angekommen: Ein Kölner Polizist soll Alice Schwarzer berichtet
haben, dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden. In berlin ist jetzt
die 27-jährige franz. Künstlerin Pilar Valadie g e k ö p f t worden. Ein Senegalese wird der Tat verdächtigt
und sitzt in Untersuchungshaft. Weitere Einzelheiten und mglw. passende Koranverse gibt’s >>> h i e r
www.pi-news.net/…anzosin-kehle-durch/ <<<!
einen dämon erledigt man durch ignorieren. tutti antimufti muss immer im mittelpunkt sein. er ist unterdrücker,
rassist, lügner, betrüger, also ein dämon. er ist krank und muss hass schüren. das ist seine nahrung.
das kommt von talmud. gegen gott kann man nicht gewinnen. er wird ihn genau dorthin führen, wo er will.
der teufel lacht über ihn und nutzt ihn aus. auch wenn ihn seine geselleschaft jetzt füttert. seine
aufgabe ist gegen gott zu kämpfen. er ist der gottesfeind und versteckt sich hinter jesus und kirche.
melde dich bei gadaffi als söldner, er liesst die gleichen bücher. einen dämon erledigt man durch ignorieren.
@Horst Metzker und kristall: Schönen Dank für Ihre freundlichen Komplimente! Für Aufklärendes über
den Islam darf ich auf den Blog von Dr. Sami Aldeeb, einem angesehenen Fachmann für Internationales Recht,
verweisen: Savoir ou se faire avoir blog.sami-aldeeb.com/. Allerdings sind die meisten Beiträge in französischer
Sprache, viele in arabischer Sprache, aber immerhin öfter auch welche in englischer Sprache. MfG Christoph
Heger
@Freude: Im Himmel und auf Erden! Der, der im Haus des Vaters Eingang gefunden hat, wird schon bald zur
ehre der Alätre erhoben! Und bei alldem erlebt die Welt: Ecclesia triumphans!
#137 bejorommer 17:54:45 | Mittwoch, 27. April 2011
Goldengel – alles Mögliche – nur kein Seliger Glaubt man allen Ernstes, daß Päpste sich so gegenseitig
an die Seite Gottes befördern können? Wird so nicht die Glaubwürdigkeit mit Füßen getreten. Nur mit
Müh und Not hat man da doch ein fragliches Wunder herbei schaffen können. Wozu die Eile? Will Herr Ratzinge
auch die Heiligsprechung noch selbst innerhalb seines Pontifikats betreiben? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Immer wenn Tussisahne weint, weil die Feinde zu frech oder zu viele sind, setzt sich „Dr. Christoph Heger“
an den PC … Wissen Sie was, Herr „Dr. Heger“, wer welches Buch warum und wie rezensiert, ist völlig
uninteressant. Aber lesen sollten Sie Bahners Buch, es ist eine sehr gründliche und differenzierte Sektion
mancher Gewährsleute …
Ich kann Dir schon welche vorstellen, kristall, im Gegensatz zur hysterischen Tussi sind das aber dann
lebendige Menschen. Und sie sind nicht schlecht.
Die mutigen Islam-Verharmloser Daß die SZ ihre Aufgabe in der Verharmlosung des Islams und der Verbellung
seiner Kritiker sieht, konnte man vor kurzem beobachten, als FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahners sein
eigenes Buch über die „bösen Islamkritiker“ gleich zweimal – in FAZ und FAS – ganzseitig bewarb und
dafür in der SZ hymnisch gefeiert wurde – während sich ansonsten, auch in der FAZ, Spott und Hohn über
ihn ergoß. Es ist ja auch zu komisch: In den Zeiten, da (wie schon Johannes Gross sarkastisch feststellte)
der Widerstand gegen den National-Sozialismus täglich zunimmt, erzählen uns diese todesmutigen Helden,
die da auf einen toten Hund einprügeln, etwas vom friedlichen Islam. MfG Christoph Heger
#132 bejorommer 17:36:51 | Mittwoch, 27. April 2011
Goldengel – fehlender Respekt vor der Größe Gottes Wo bleibt der Respekt vor der Größe Gottes, wenn
Menschen glauben, was auch für einen Papst gilt, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken
zu können? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#129 Horst Metzker 17:34:57 | Mittwoch, 27. April 2011
Wir leben mit einer Religion die demagogisch für die Welt zu alt ist, und die hat Gott nicht verdient.
Allein auf seinem Zwischenstopp in Madrid, 1992 auf dem Weg in die Dominikanische meinte er sagen zu müssen:
Die Weltkirche ist so stolz auf die spanischen Katholiken, ist man sich doch bewußt ihrer Verdienste
um die Bekehrung der Latainamerikaner.(Er muß nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt haben.) Eine
Mutter Theresa ließ unter marternden Schmerzen, (gleichwohl man anders gekonnt hätte) die Menschen in
Kalkuta verrecken. (Sie müssen jubilieren wenn sie mehr leiden dürfen als Christus) Solche lebensverachtende
Typen schicken wir zu Herrn. Wer soll denn da noch in den Himmel wollen? Über 10.000 Heilige hat „katholisch“
schon kreiert, und auch wieder einige fallen gelassen, weil es sich durch die Zeit herausstellte: „Ja
so heilig, ist der Hund doch nicht.“
#126 dreigestirn † 17:27:24 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Tuttifrutti Dein hirnloses Geschwätz ist mal wieder kennzeichnend. Aber schön, dass du ruhri folgend,
alle Menschen die nicht an die Bibel glauben, aus Deutschland rausschmeißen willst. Darauf folgte meine
Antwort: erst lesen, dann denken und zuletzt vielleicht auf intelligente Art und Weise antworten (wozu
du ja nicht in der Lage bist). Hast du eigentlich bei der letzten Bundestagswahl vergeblich nach der Horst
Schlämmer Partei gesucht?
Das „Zentralorgan der Islamverharmlosung“, Tuttisani, so kann man wirklich nur von einem geschlossenen
System aus sprechen, einem geistig geschlossenen System, physisch geschlossene folgen dann oft später …
Aber ist schon klar: SIE suchen nach dem „Zentralorgan der Islamhetze“ oder „Islampanik“, was bei Ihnen
so ziemlich dasselbe ist. Wenn Sie so schöne Differenzierungübungen machen wollen, bitte: Wir sind Deutschland.
Ja: Wir sind ein Volk. Weil diese Menschen mit ausländischen Wurzeln mir wichtig sind, will ich nicht,
dass sie verletzt werden in durchaus notwendigen Debatten. Legendenbildungen, die Zementierung von Vorurteilen
und Ausgrenzungen dürfen wir nicht zulassen. Das ist in unserem eigenen nationalen Interesse… Es ist
längst Konsens, dass man Deutsch lernen muss, wenn man hier lebt. Es ist Konsens, dass in Deutschland
deutsches Recht und Gesetz zu gelten hat… Zu allererst brauchen wir aber eine klare Haltung. Ein Verständnis
von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt,
sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört
zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen
auch zu Deutschland. Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe in seinem West-östlichen Divan
zum Ausdruck gebracht: „Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident
sind nicht mehr zu trennen.“ Bundespräsident Wulff am 3.10.2010
#124 Goldengel 17:21:02 | Mittwoch, 27. April 2011
bejorommer Man kann vielleicht sogar über einen Deal spekulieren, den die beiden untereinander ausgehandelt
haben könnten. So was selten Dämliches haben Sie wirklich noch nie von sich gegeben. Und wie sieht dieser
Deal aus? Vielleicht so: Wenn du mich selig sprichst, mach ich dir die Himmelstüre auf, Kekse und Wein
organisiere ich auch für die Willkommensparty, aber nur wenn ich auf Erden selig bin und es dort für
mich ne Extraparty gibt.
#122 bejorommer 17:16:50 | Mittwoch, 27. April 2011
Drohende Seligsprechung Mit diesem Akt erweist Herr Ratzinger der Glaubwürdigkeit und der allgemeinen
Wertschätzung von Selig- und Heiligsprechungen einen ganz miserabelen und ganz schlechten Dienst. Man
kann vielleicht sogar über einen Deal spekulieren, den die beiden untereinander ausgehandelt haben könnten.
Darüber, wie Gott wohl zu diesem fraglichen, menschlichen Akt stehen mag, kann spekuliert werden. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
dreigestirn Nein, die Christenverfolgung, die in islam. Ländern schon seit Jahren im Gange ist, wird
schon seit Jahren (politisch korrekt) ignoriert! Auf die Opferrolle sind ja immer die anderen abonniert.
Umgekehrt sage ich Ihnen: Wer glaubt, dass durch die strikte Einhaltung des Prinzips der Religionsfreiheit
bei uns die islamischen Länder motiviert seien, solches auch bei sich selbst einzuführen und zu beachten,
der hat die letzten Jahre offenbar im Tiefschlaf verbracht!
#118 dreigestirn † 17:09:06 | Mittwoch, 27. April 2011
@ ruhrgebietler dann aber nicht heulen, wenn in anderen Ländern Christen verfolgt werden, denn die haben
in historisch muslimischen Ländern auch nichts verloren…
Domenico Tuttisanti: völlig falsch! Der Hinduismus gehört historisch NICHT hierher!! so ist es! genau
so wie die anderen im Glauben irrenden! Sie alle haben in einem Deutschland nach Gottes Geboten absolut
nichts zu suchen oder zu wohnen!
#115 Brunftus I. † 17:04:55 | Mittwoch, 27. April 2011
@Goldengel Vehrerter Goldengel, ich habe in meinem Leben schon viele schlagfertige Menschen getroffen
und eine Menge brillianter Konter gehört bzw gelesen. Aber Sie, das muss ich gestehen, übertreffen alles!
Schreiben Sie hier von sich? ist dort Ihr Zuhause? Ich bin genauso sprachlos wie damals, als ich im Kindergarten
Jessica, die Tochter unserer Nachbarn, als „Doofnase“ titulierte und sie mit einem „selber“ zurückschlug.
Ich kapituliere vor Ihrer sprachlichen Größe und ziehe mich für heute zurück!
Abu zitiert die SZ ganz so, als wisse er nicht, dass diese das Zentralorgan der Islamverharmlosung in
Deutschland ist! Der berühmte Satz von Friedrich, dass der Islam historisch (!) nicht zu Deutschland
gehöre, ist so wahr, dass nur Bekloppte ihn bestreiten können. Friedrich hätte hinzufügen können,
historisch und verfassungsrechtlich hat Deutschland mit dem Islam nichts zu tun. Die Aussage „x … gehört
zu Deutschland“ kann empirisch oder normativ verstanden werden. Friedrich sprach eindeutig – und er präzisierte
dies ja auch! – von Zugehörigkeit in einem normativen Sinne. Und in diesem Sinne gehört der orthodoxe
Islam – mit seinen Vorstellungen von Ungleichberechtigung der Geschlechter [vor dem Gesetz!], von Religionszwang,
von Körperstrafen, von Todesstrafen für Abtrünnige u. dergl. – NICHT zu Deutschland (und dabei soll
es auch bleiben!). In einem empirischen Sinne gehören zwar Muslime zu Deutschland, aber damit hat es
sich auch. Hinduisten gehören auch zu Deutschland, dennoch kann man sagen: Der Hinduismus gehört historisch
NICHT hierher. Empirisch gehören auch der Satanismus, Raub, Mord, Totschlag und Drogenkonsum zu Deutschland.
Daraus folgt aber keineswegs, dass wir diese Phänomene auch normativ-prinzipiell bejahen müssen …
Interessant ist nun, dass die Muslime auf der Islamkonferenz reflexhaft aufheulen, wenn sie aufgefordert
sind, im Sinne einer Sicherheitspartnerschaft Beiträge zu leisten zum gemeinsamen Wohlergehen. Nein,
ein echter MUSLIM f o r d e r t nur! >>> hier www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<<
#108 Brunftus I. † 16:54:44 | Mittwoch, 27. April 2011
@Tuttisanti 4600(!!!) Beiträge seit 2006!!!!! Ich will nicht wissen, wieviele Nicks Sie noch so benutzt
haben… Das ist ja eine ausgewachsene Psychose!! Haben Sie eigentlich so was wie einen Job?
#106 Brunftus I. † 16:50:50 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Abu Sie haben größere Chancen, das alles einem Türrahmen zu erklären… Das Schüren von Ängsten
ist alles, was Sarazzin-Laufbursche Tuttisanti noch geblieben ist.
Klar, Tussisahne, jeder Muslim muß jeden Muslim bespitzeln, massive Terrorgefahr! Aber nicht mal die
strammsten Innenminister kreischen so hysteroid herum wie Sie: Unser Innenminister Hans-Peter Friedrich
ist zwar mit seiner Realitätsverweigerung „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache,
die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt“ gescheitert, selbst sein Vorvorgänger Wolfgang
Schäuble, Security-Mann bis zum Abwinken und Initiator der Islamkonferenz, widersprach mehrfach: „Der
Islam ist längst ein Teil unseres Landes“. Besonders interessant für hiesige Hosenpiesler: „wenn wir
zuviel Furcht schüren, ist das nicht richtig.“ Die überwiegende Zahl der Zuwanderer in Deutschland sei
gut integriert. www.welt.de/…_unseres_Landes.html Hier schließt sich Friedrich an: SZ: Ist der Islam
für Sie eine böse Religion? Friedrich: Deutschland ist ein religionsfreundliches Land, das schließt
selbstverständlich auch den Islam mit ein. Jede Religion, auch der Islam, kann jedoch leider politisch
missbraucht werden. Diesem Missbrauch von Religion ist entschieden entgegenzuwirken. SZ: Ist der Islam
die derzeit missbrauchteste Religion? Friedrich: Mit Blick auf den Islamismus muss man sagen: Er ist zumindest
stark missbraucht. Den Superlativ will ich da nicht gebrauchen. Der weitaus überwiegende Teil der Muslime
in Deutschland vereinbart Religiosität mit Demokratie. (Interview in der Süddeutschen Zeitung)
Ja, Mordaufrufe im Koran, gelten nur in ganz speziellen Fällen, zeitlich und räumlich sehr eingeschränkt,
besonders wenn sie ausdrücklich mit dem Zusatz versehen sind: …[Tötet sie], wo immer sie trefft! Nur ein ganz normal Denkender kann darin lesen: ü b e r a l l und i m m e r Abu liest daraus: niemals!(
) Jetzt fehlt nur noch, dass Abu auch die vielen Millionen gewaltbereiten Muslime von seiner Lesart überzeugt!
Dann gäbe es sicher 100 000 verfolgte Christen weniger, dann hätte es auch keine über 17000 Opfer islamischen
Terrors gegeben in den letzten zehn Jahren, es hätte keine Massaker unter Gottesdienstbesuchern in Ägypten,
im Irak, in Nigeria und, und, und gegeben … Und so etwas Diskrimierendes wie eine ISLAMKONFERENZ auch
nicht!
#103 Brunftus I. † 16:34:04 | Mittwoch, 27. April 2011
@Tutisanti Hach, Tutusanti wieder am Hetzen Ich soll Ihnen mal Grüße aus unsere Redaktion bestellen!
Wir lachen immer alle gerne über Sie! Eine Mitarbeiterin würde gerne wissen, ob sie (Französin, mütterlicher
Teil der Familie aus Marokko und muslimisch) jetzt eigentlich „Halbmuselmanin“ sei und deshalb nur halb
so gefährlich für die Freiheit Europas wie ein Vollmusel? Können Sie, als Spezialist auf den Gebieten
der Terrorismusbekämpfung, Völkerkunde und der Religionswissenschaft, uns darüber Auskunft geben? Danke
im Voraus für Ihre Antwort! – Ihr Fan Brunftus.
Jo, kristall, Sie haben auch nicht geschnallt … … daß Tussisahne mit dem Mordaufruf aus dem Koran
badengegangen ist, aber als gehorsame Schülerin aller Demagogen einfach weiter Unsinn behauptet, gelle?
ISLAMKONFERENZ Die Teilnehmer an dieser merkwürdigen Veranstaltung – wann hat es jemals eine staatlich
initiierte Buddhisten- oder Italiener-Konferenz gegeben? – wollen keinen Beitrag zu mehr Sicherheit in
Deutschland leisten, sondern sie lehnen es kategorisch ab, dass das Phänomen „Terrorismus/Islamismus“
irgendetwas mit Terror/Islam zu tun haben könnte… (Könnte wohl der Alkoholismus etwas mit Alkohol
zu tun haben …??? ). >>> H i e r www.youtube.com/watch?v=lCp2m486oSo <<< die Stellungnahme eines wachen
Zeitgenossen auf youtube!
Geradezu lächerlich! Johannes Paul II. war kein Heiliger, Christ war er auch nicht, Katholik schon lange
nicht. Wer das behauptet hat nicht alle Tassen im Schrank!!
Domenico Tuttisanti glaubt JEDER Seite JEDE Information völlig ungeprüft und unkritisch, wenn sie sich
nur gegen den Islam/die Muslime richtet. Würde man sich auf diese Weise im Internet u.a. Medien über
die Kirche informieren, was käme wohl heraus?! Erhält man ein wahres und realistisches Bild der katholischen
Kirche über Drewermann und Deschner, über Dawkins und Schmidt-Salomon? Über die Humanistische Union
und Publik Forum, über den Spiegel und kirchenhasser.de?
15:18Brandenburgis: Schon gur, aber unter uns Auch da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht, allerdings
bin ich sicher, dass wir uns über die Begründung und die Folgen daraus nicht mehr einigen können.