Eine Gruppe von Saufbrüdern ließ sich in der einstmals katholischen Innerschweiz ausgerechnet am Abend des Karfreitags vollaufen. Jetzt erwartet man von Gott ein Wunder.
(kreuz.net) Das Zentralschweizer Gasthaus Rütli hat für die Eröffnung der Saison keinen besseren Moment
gefunden als den Karfreitag.
Das Restaurant befindet sich in unmittelbarer Nähe des sogenannten Rütli,
einer Bergwiese am westlichen Ufer des Urnersees – eines Arms des Vierwaldstättersees.
Auf dem Rütli
soll im Jahr 1291 das „ewige Bündnis“ der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen worden
sein.
Dieses Bündnis gilt als Beginn der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Die Gegend galt bis zum
Zweiten Vatikanum als der erzkatholische Teil der Schweiz.
Doch das hat sich inzwischen gründlich geändert.
Gelage am großen Trauertag
Am Abend des Karfreitag feierten der Maurer Reto Ziegler (24) aus dem nahegelegenen
200-Seelen-Dorf Bauen im Kanton Uriim Gasthaus Rütli mit Freunden.
Dabei floß kräftig Alkohol.
„Sie
hatten einen gemütlichen Abend, hatten Spaß“ – verkennt Damian Meier, der Pikett-Offizier der Urner
Kantonspolizei, die Tragik der Situation.
Denn die Gäste machten die Rechnung ohne den Wirt.
Plötzlich
war einer der Saufkumpanen verschwunden.
Ziegler machte sich mit drei weiteren Festbrüdern auf die Suche
nach ihm.
Dabei verlief er sich selber in dem unwegsamen Gelände und fand nicht mehr ins Gasthaus zurück.
Um 1.15 Uhr rief Ziegler einen Party-Kollegen mit seinem Mobil-Telephon an und versuchte zu erklären,
wo er sich aufhielt.
Zu dieser Zeit befand sich der ursprünglich Gesuchte längst wieder bei dem Saufgelage.
In den See gestürzt
Die Clique rückte erneut aus, dieses Mal, um Ziegler zu suchen. Vergebens.
Plötzlich
brach der Kontakt zu dessen Mobil-Telephon ab, weil offenbar dessen Batterie leer war.
Trotz fieberhafter
Suche blieb der junge Mann verschwunden.
Am Karsamstag und Ostersonntag kämmten Gebirgsspezialisten
der Kantonspolizei das Gelände ab.
Die Suche wurde am Abend des Ostersonntags erfolglos abgebrochen.
Die Fachleute gehen darum davon aus, daß Ziegler im Gelände gestolpert und in den See gestürzt ist.
Am Ostermontag beteiligte sich fast das ganze Heimatdorf des Vermißten an der Suche.
Die Eltern organisierten
sogar einen privaten Helikopter.
Inzwischen sucht nur noch die Seepolizei nach dem Vermißten.
Vier
Tage nach Zieglers Verschwinden besinnen sich Zieglers Freunde auf Gott.
Nach Angaben der Schweizer Schmierenzeitung
‘Blick’ hoffen zwei von ihnen, die sich an der Suche beteiligt haben, „auf ein Wunder – auf das Wunder
vom Rütli“.
Gegenwärtig sucht die Kantonspolizei Uri mit Tauchern nach dem Vermißten.
Im Laufe des
heutigen Morgens wurde die Leiche des Vermißten von Kollegen wenige Meter unter der Wasseroberfläche
entdeckt.
Er dürfte 500 Meter südlich der Schiffsstation Rütli über eine fünf Meter hohe Felswand
in den See gestürzt sein.
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74 Lesermeinungen
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YukiOnna Dann kennen Sie ja die Gefahren eines übermässigen Alkoholgenusses. Alles, was man im Übermaß
verschwendet wie einen guten Wein oder auch die Liebe ist nicht sinnvoll. Ein guter Wein ist ein Genuß –
geradezu heilig mutet es einem an, wenn dieser warm die Kehle entlang rinnt in sinnlicher Atmosphäre
und auch die Liebe im rechten Maß genossen, bringt tiefe seelische Freude – doch wer beides verschwendet,
hat nicht mal mehr den körperlichen und seelischen Genuß, den uns diese bringen kann. All dies in Maßen
genossen, bringt weitaus mehr ein. In diesem Fall ist weniger eben mehr, denn die Übersättigung dessen
macht verdrießlich und übel gelaunt und regt zur weiteren Verschwendung an, welche zur Sucht wird –
und diese Sucht ist kein Genuß mehr, sondern wird zur Sünde, denn die Verschwendung ist dekadent.
@Goldengel: Das mit den traurigen Schicksalen war ja auch nicht auf den Betrunkenen, der gegen einen Baum
fährt bezogen, sondern auf die Geschichte von Vogel mit dem verunglückten Jungen. Das Beispiel mit dem
betrunkenen Autofahrer habe ich nur benutzt, um deutlich zu machen, dass man manchmal nachvollziehen kann
warum jemand gestorben ist, da z.B. Alkohol am Steuer als häufige Konsequenz Unfälle zur Folge haben
kann. Und das dies keine Strafe Gottes ist, sondern eben einfach eine logische Konsequenz für unverantwortliches
Handeln. Traurige Schicksale war z.B. eher auf Kinder die ermordet wurden und deren Angehörige bezogen,
also auf Fälle, bei denen Menschen ohne eigene Mitschuld sterben. Ich habe nie etwas über „arme Trunkenbolde“
geschrieben, und ich habe auch keine Menschen, die betrunken Auto fahren, verteidigt. Es tut mir leid,
wenn das in meinem Beitrag nicht deutlich genug für sie wurde. Einer meiner Verwandten ist wegen einem
betrunkenen Autofahrer überfahren worden und gestorben, ich würde niemals so leichtfertig mit diesem
Thema umgehen. Die Geschichte, die ihn diesem Artikel von kreuz.net thematisiert wurde, sehe ich als traurig
an, da der Mann ja nicht betrunken Auto gefahren ist, sondern einfach mit Freunden einen netten Abend
verbringen wollte und auf der Suche nach einem seiner Freunde verunglückt ist.
YukiOnna Ja, das stimmt. Es gibt viele traurige Dinge für die es überhaupt keine zufriedenstellende
Erklärung gibt und so viele traurige Schicksale In diesem Fall hat man sich einfach voll laufen lassen.
Dieses „Schicksal“ nach dem Suff z.B. einen Autounfall zu verursachen, wo dann Unschuldige sterben, ist
lediglich die logische Konsequenz eines unverantwortlichen Verhaltens seiner Umgebung gegenüber. Wenn
man sich also VOLL SAUFEN möchte, dann bitte in den eigenen vier Wänden, wo man das Haus erst nach dem
Ausschlafen des Rausches verlässt, damit man nicht auch noch andere Menschen im Straßenverkehr gefährdet.
Aber ich nehme an, so weit denkt man heute in dieser Selbstmitleid-Gesellschaft nicht mehr. Der Suff des
einen hat schon viel Tod den Nüchternen gebracht – bitte auch DARAN zu denken. Und ihr Selbstgerechten –
wenn eurer Kind oder euer Ehepartner von einem Besoffenen zu Tode gefahren wird, dann sieht eure Sichtweise
auf die „armen Trunkenbolde“ wohl anders aus, gell !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@Vogel: Ja, das stimmt. Es gibt viele traurige Dinge für die es überhaupt keine zufriedenstellende Erklärung
gibt und so viele traurige Schicksale. Natürlich ist es manchmal eine Konsequenz, wenn z.B. jemand betrunken
gegen einen Baum fährt und stirbt, aber ich denke nicht dass das irgendetwas mit der Rache Gottes an
einem Menschen zu tun hat. Die Geschichte von ihrer bekannten Familie hat mich sehr berührt. Bei Abtreibung
bin ich geteilter Meinung, in manchen Fällen befürwörte ich sie. @Pascal: Ich habe mir schon gedacht
das ich von kristall keine vernünftige Antwort bekommen werde, wollte es aber wenigstens mal versuchen.
Danke für deine Antwort auf meine Frage. @kristall: Ich bin übrigens eine Frau, und ich trinke aus gesundheitlichen
Gründen nicht, falls sie mit ihrem Beitrag darauf anspielen wollten.
Mighty Holzhacken, das wärs jetzt wir gehen in die Berge und hacken das Holz, von den Bäumen die nachts
„umgeschnarcht“ werden. Ihr Priester der Welt, ihr habts so gut, ihr glaubts gar nicht… ihr müßt kein
Schnarchgeräusch ertragen. Ein besseren Schlaf gibts nicht.
Manchmal oder sogar öfters verstehe ich Gott auch nicht vielleicht geht das auch nicht. Einmal habe ich
eine Familie gekannt, da hat die Mutter z.B. jahrelang einen kranken Sohn gepflegt zu Hause mit Magensonde
und allem möglichen. Nach etlichen JAHREN war er dann soweit fit, dass er wieder lustig mit anderen Kindern/Jugendlichen
zusammensein konnte. Er fährt das erste Mal in seinem Leben mit einem Freund zur ersten Tanzschule. Auf
dem Rückweg fallen beide mit dem Motorrad hin, dann können sie nicht schnell genug aufstehen und ein
Auto überfährt den Jungen. Die Eltern mußten das damals auch erstmal verkraften. Da versteht man den
Sinn noch viel weniger. Wenn dieser 24h sich bedrunken hat, da ist man dann auch traurig, kann aber immer
noch verstehen, warum er mögllicherweise verstorben ist, es ist wie eine Art logische Konsequenz. Manche
Jugendlichen bekommen den Autoführerschein, fahren sehr schnell und verunglücken. Da ist die Frage nach
dem Warum auch nicht sooo ganz groß. Aber es gibt so viele Kinder, die sterben total unschuldig, werden
entführt, umgebracht, von Fremden. Es ist mir daher total unbegreiflich, wie ELTERN ihre eigenen Kinder
umbringen können. Und schon sind wir wieder bei der Abtreibung, so schnell gehts… Ich hatte vor jedem
Kaiserschnitt von dem Arzt gesagt worden: SOLLTE etwas mit der Gebärmutter sein, dann machen wir sie
gleich mit raus… Es gibt viele Mütter, die die dann nicht mehr haben und die werden wohl vermehrt ausrasten,
wenn andere ihre Babies aus Jux und Dollerei abtreiben lassen.
@Vogel: Ich kann ihnen nur zustimmen. Das ist genau meine Meinung. Ich meine auch nicht, dass es eine
Belohnung sein soll, sondern eher, dass Gott jemand nicht wegen Alkoholgenuss am Karfreitag in die Hölle
schicken wird, wie es von einigen Usern hier angedeutet wurde (nur falls sie mich falsch verstanden haben
sollten).
@Yukionna Da gibt es nichts zu verstehen. Das ist hier so. Da muss und kann man nichts verstehen. Wahrscheinlich
versteht es der Artikelschreiber selber nicht. Zumal ja dieses Datum des Karfteitags völlig willkürlich
von Päpsten eingesetzt wurde. Wer weiß wann Karfreitag wirklich war??? Richtig niemand!!!Vielleicht
war es ja an Weihnachten und Weihnachten ist zu einem ganz anderen Datum.Wer weiß das schon??? Von daher
wird es Gott herzlich wenig stören was dieser junge Mann da an diesem willkürlich gesetzten Datum gemacht
hat. Was ist denn mit den Pius Brüdern die beim Bergwandern verunglückt sind??? Wurden die auch bestraft
wenn ja wofür??? Warum wurden ausgerechnet diese so ach Katholischen Männer getötet??? Die dürften
nach langläufiger hier vertretener Meinung am wenigsten Dreck am stecken gehabt haben. Waren ja schliesslich
Pius Brüder!!!
Ich muß gerade stark beherrschen es geht mir nicht in den Kopf, warum Menschen sich erlauben so doofe
Sprüche zu klopfen, obwohl möglicherweise ein Mensch sogar gestorben ist. Das ist doch nicht lustig.
Irgendwo hört doch der Spaß mal auf. Ich finde das sehr geschmacklos. Menschen feiern nun mal gerne,
die Jugend erst Recht und es ist eben an einem Karfreitag passiert. Das hat doch mit GOTT überhauptnichts
zu tun. Es ist keine Strafe von Gott, einen Menschen zu sich zu holen und es wird auch keine Belohnung
sein oder meint ihr Gott sitzt im Himmel und sagt: KOMM zum PAPI, komm, es wird Zeit, dass Du nach Hause
kommst. Falls der vermißte lebend wieder nach Hause kommt, dann kann man ihm ja mal die Leviten lesen,
aber wenn er tot aufgefunden wird, dann kann man doch nur noch beten. Es wird kein Trost für die Eltern
sein, wenn wir hier lästern.
Meinen sie mich, kristall? Wie kommen sie darauf, dass ich das nicht schon längst tue bzw. was soll diese
meiner Meinung nach sinnlose Aneinanderreihung von Smileys? Soll mir dieser Beitrag jetzt irgendetwas
sagen? Dann könnte sie seine Bedeutung bitte freundlicherweise für mich entschlüsseln.
Ich denke nicht, dass sich solche Werbung von selbst ergeben hat. Ich rede jetzt wohlbemerkt nicht über
diejenigen Mitglieder der Kirche, die den Angehörigen und Freunden der Opfer respektvoll und tröstend
geholfen haben, ihren schweren Verlust zu verarbeiten, sondern über diejenigen, die über „gerechte Strafe
für ein gottloses Treiben“ reden, damit die Leute sich aus Angst vor Bestrafung zum christlichen Glauben
bekennen. Es kommt auch bei kirchlichen Veranstaltungen zu solchen Unfällen, dass hat nichts mit einer
Strafe Gottes zu tun, und dass die Menschen Panik hatten ist vollkommen verständlich, dass ist normal
in solchen Situationen und hat nichts mit einer gottlosem Verhalten zu tun.
Aber das ergab sich doch zwangsläufig selbst! die mit den Toten dieser Tragödie Werbung machen wollen
für die Kirche Die haben definitiv selbst Werbung gemacht mit dieser Aufführung die katastrophal endete,
die daselbst schon nahezu apokalyptisches Auftreten hatte. Bitte, sehen Sie sich diese Bilder im Nachhinein
nur nochmal an; all diese entgleisten und verwirrten Menschen, wie sie herumtaumeln, als hätten sie sich
vom führenden Bande Gottes gelöst. Die Kirche braucht hier keine Werbung zu machen, da sie schon allezeit
eindringlich vor so etwas gewarnt hat. Ohne Gott, alles Spott! (Bismarck)
Teilweise haben sie recht, aber ich meine auch diejenigen, die mit den Toten dieser Tragödie Werbung
machen wollen für die Kirche, indem sie es als Strafe ansehen und somit die Menschen durch Angstmacherei
zum Glauben zwingen wollen.
Falls sie die Veranstalter dieses Treibens meinen, sowie all diejenigen die sich aus Gewinnsucht und Mediengeilheit
an diesem profilieren wollten, da könnten Sie recht haben. Und bitte, fangen sie jetzt nicht mit der
Loveparade an, da haben manche Fanatiker schon genug Leid unter den Betroffenen angerichtet.
Warum sollte Gott so etwas tun? Warum sollte Gott Menschen auf diese Weise bestrafen, vor allem noch am
Todestag seines Sohnes, der ja nach dem christlichen Glauben die Sünden der Menschen auf sich genommen
hat und somit die Vergebung der Sünden unter den Menschen bewirkt hat? Denken einige Leute wirklich,
dass Gott so kleingeistig handeln würde? Und bitte, fangen sie jetzt nicht mit der Loveparade an, da
haben manche Fanatiker schon genug Leid unter den Betroffenen angerichtet. Es sind eben nicht alle Leute
christlich, aber solange man ein guter Mensch ist, denke ich nicht dass Gott einen in irgendeine Hölle
wirft, schon gar nicht weil man am Karfreitag einen über de Durst getrunken haben.
Hier und da holt sie Gott auf den Boden der Tatsachen zurück Man kann ja mal die Familie des Toten befragen
was sie vom Karfreitag so halten. Ebenso wie die Familien der Toten der unseligen Loveparade letztens
die nicht wenige Tote forderte. Fragen Sie die mal was sie von solchen gotteslästerlichen Veranstaltungen
mittlerweilen halten.
Respektlos: Ich finde es abartig, wie hier teilweise über den Toten gesprochen wird. Ich denke, es war
einfach nur ein Unfall und hatte nichts mit einer angeblichen „Schändung“ des Karfreitags zu tun. Es
erschreckt mich, wie hier von manchen auf so lästerliche Art und Weise über jemanden geredet wird, ohne
Mitgefühl zu zeigen, mit ihm, aber auch mit seinen Angehörigen und Freunden, welche ihn sicherlich sehr
vermissen werden. Das hat nichts mit Nächstenliebe zu tun, und Gott wird den Toten mit offenen Armen
empfangen, da bin ich mir sicher. Es sind übrigens auch schon Leute gestorben, weil ein Kirchendach eingestürzt
ist, da würde auch niemand von göttlicher Vergeltung oder ähnlichem sprechen.
@Blechtonne Ja ja bestimmt. War das ne Strafe Gottes??? Wofür?? Für einen von Menschen willkürlich
gesetzten Feiertag?? Richtet sich Gott etwa nach menschlichen Kalendern??? Dann bleiben sie doch zu Hause
und tun Gotteswerk!!!Ich glaube aber kaum das Internet surfen dazu gehört schon gar nicht auf Kr___.net.
Dieser Beschäftigung haben Sie an den Kar und Osterfeiertagen aber ganz schön gefröhnt. Was das keine
Schändung des Karfteitags??? Wenn Nein warum nicht????
Ist das bescheuert!!!! Was soll so ein Scheiß?? Da fragt man sich was der Redakteur nimmt oder warum
nicht genug davon um so einen hämischen Artikel zuverfassen. Echt ekelhaft der Artikel. Naj Gott verschont
niemanden. Die Piusbrüder hat er ja auch beim Bergwandern dahin gerafft. Wofür wohl??? Anstatt das man
über den Tod des jungen Mannes bestürzt ist kommt so eine SCH… dabei raus. Ekelhaft. Das hat weder
was mit Katholisch und schon gar nichts mit christlichem Glauben zu tun!!!!
Sag mir was Du liest… Sag mir, was Du liest, und ich sage Dir, wer Du bist! Zu diesem Zitat habe ich
hier zum og. Artikel eine Frage geschrieben. Warum wurde mein Beitrag gelöscht? Hier heisst es im Artikel,
dass der BLICK eine Schmierenzeitung ist und NET benützt diese Schmierenzeitung als Quelle. Was heisst
das?
Karfreitag – Arbeitstag, aber auch Fasttag Karfreitag ist es nicht verboten zu arbeiten, es ist nicht
einmal ein katholischer Feiertag. (Blechtonne, Ernst Schneider) Aber es ist der wichtigste Fasttag. Deswegen
sind die Eröffnung einer Saison in einem Gasthaus und ein Saufgelage denkbar unangebracht. In einer ehemals
katholischen Hochburg sollte man dies wissen. Um so schwerer wiegt es. Hoffen wir, dass der Vermisste
vielleicht doch noch lebend gefunden wird und dass man aus dem Geschehenen seine Lehren zieht.
Kristall Kristall: bei welcher Silbe liegt die Betonung? Blechtönnchen: Ist ja gut, ich muß jetzt
eh mal meiner von Gott vorgesehenen ROLLE nachgehen. Keiner hat HUNGER heute nach dem OSTER-MENÜ, aber
KOCHEN muß man trotzdem. Goldengel: ich bergrüße DICH recht herzlich im Kreise meiner Geschwisterchen
Wie siehts mit ONKELN, TANTEN, NEFFEN und NICHTEN aus – werden die eventuell auch berücksichtigt. Ich
muß heute nur lachen, besser als weinen – Goldengel, nehme mir ja nicht meine FREUDE heute
#37 Blechtonne † 13:37:21 | Dienstag, 26. April 2011
@ErnstSchneider Biologisch mag das gehen. Das ist aber nicht erlaubt. Der Samen darf nur innerhalb der
Ehe und nur zur Fortpflanzung verwendet werden. Sonst ist es eine Sünde.
Vogel Matth. 12,49 Jesus spricht über Verwandschaft: Siehe, meine Mutter und meine Brüder; 50. denn
wer den Willen meines Vaters in den Himmeln tut, dieser ist mein Bruder und meine Schwester und meine
Mutter.
#18 Blechtonne † 13:00:36 | Dienstag, 26. April 2011
Rütli? Kein Wunder, dass diese verkommenen Rütli-Schüler sich nicht schämen, sich am Karfreitag in
einer Spelunke vollaufen zu lassen. In einer katholischen Monarchie wird das Hartzer-Rütli-Gesindel in
Bet- und Arbeitshäusern gesteckt. Da lommt sowas nicht mehr vor.
Karfreitag ist für viele ein Ausflugstag Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre, dann hätte der Wirt
die Gaststätte am Sontag aufgemacht, dann hätten die Jugendlichen nicht so viel getrunken dann hätten
die Eltern gesagt: Heute wird nicht gesoffen Es ist aber nunmal passiert und es ist traurig. In FD hat
sich am Gründonnerstag auch einer etwas betrunken, ist über die Bundesstraße gelaufen, doppelt überrollt
worden – schiebt man da jetzt die SCHULD auf jemand, ich glaube man ist nur noch traurig. Die gleiche
Familie hat vor vielen Jahren schon mal ein Kind verloren, dass bei einer Herzoperation verstorben ist.
Diese FAMILIEN fragen nur noch nach dem WARUM. Wir sitzen am Karfreitag auch nicht den ganzen Tag im Stübchen
und nicht den ganzen Tag in der Kirche, man erwartet einfach, dass es in einer Gaststätte etwas gibt –
alles außer FLEISCH
Ach was Mein Seelenheil hat keinen Schaden genommen.Wovon auch. Und wenn ja spätestens bei der nächsten
Gehaltsabrechnung wäre es wieder im Lot gewesen. Seinen Kunden kann man auch verständlich machen, dass
es religiöse Gebote unf Feiertage gibt, die man achten muss. Das ist kein Problem, Das ist spätestens
dann ein Problem wenn die Bänder stillstehen.
#8 Blechtonne † 11:48:06 | Dienstag, 26. April 2011
@ErnstSchneider Es lohnt sich nicht, wegen steuerfreier Feiertagszuschläge sein Seelenheil aufs Spiel
zu setzen. Seinen Kunden kann man auch verständlich machen, dass es religiöse Gebote unf Feiertage gibt,
die man achten muss. Das ist kein Problem, wenn man sonst gut arbeitet.
#3 Blechtonne † 11:39:15 | Dienstag, 26. April 2011
Sowas passiert, wenn sich sich die gottlose Grüne Jugend mit ihrem Tanzverlangen am Karfreitaq durchsetzt.
Wäre dieser Mann am Karfreitag in die Kirche gegangen wie das normal ist, wäre er nicht ertrunken.
Und was soll uns dieser Artikel jetzt sagen Da ist einer Stockbesoffen in einen See gestürzt.Was hat
das mit Karfreitag zu tun. Fällt euch nichts besseres mehr ein.