Fastenzeit
Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
Eine Gruppe von Saufbrüdern ließ sich in der einstmals katholischen Innerschweiz ausgerechnet am Abend des Karfreitags vollaufen. Jetzt erwartet man von Gott ein Wunder.
Blick auf das Rütli
Blick auf das Rütli
© Markus Schweiß, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Das Zentralschweizer Gasthaus Rütli hat für die Eröffnung der Saison keinen besseren Moment gefunden als den Karfreitag.

Das Restaurant befindet sich in unmittelbarer Nähe des sogenannten Rütli, einer Bergwiese am westlichen Ufer des Urnersees – eines Arms des Vierwaldstättersees.

Auf dem Rütli soll im Jahr 1291 das „ewige Bündnis“ der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen worden sein.

Dieses Bündnis gilt als Beginn der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Die Gegend galt bis zum Zweiten Vatikanum als der erzkatholische Teil der Schweiz.

Doch das hat sich inzwischen gründlich geändert.

Gelage am großen Trauertag

Am Abend des Karfreitag feierten der Maurer Reto Ziegler (24) aus dem nahegelegenen 200-Seelen-Dorf Bauen im Kanton Uriim Gasthaus Rütli mit Freunden.

Dabei floß kräftig Alkohol.

„Sie hatten einen gemütlichen Abend, hatten Spaß“ – verkennt Damian Meier, der Pikett-Offizier der Urner Kantonspolizei, die Tragik der Situation.

Denn die Gäste machten die Rechnung ohne den Wirt.

Plötzlich war einer der Saufkumpanen verschwunden.

Ziegler machte sich mit drei weiteren Festbrüdern auf die Suche nach ihm.

Dabei verlief er sich selber in dem unwegsamen Gelände und fand nicht mehr ins Gasthaus zurück.

Um 1.15 Uhr rief Ziegler einen Party-Kollegen mit seinem Mobil-Telephon an und versuchte zu erklären, wo er sich aufhielt.

Zu dieser Zeit befand sich der ursprünglich Gesuchte längst wieder bei dem Saufgelage.

In den See gestürzt

Die Clique rückte erneut aus, dieses Mal, um Ziegler zu suchen. Vergebens.

Plötzlich brach der Kontakt zu dessen Mobil-Telephon ab, weil offenbar dessen Batterie leer war.

Trotz fieberhafter Suche blieb der junge Mann verschwunden.

Am Karsamstag und Ostersonntag kämmten Gebirgsspezialisten der Kantonspolizei das Gelände ab.

Die Suche wurde am Abend des Ostersonntags erfolglos abgebrochen.

Die Fachleute gehen darum davon aus, daß Ziegler im Gelände gestolpert und in den See gestürzt ist.

Am Ostermontag beteiligte sich fast das ganze Heimatdorf des Vermißten an der Suche.

Die Eltern organisierten sogar einen privaten Helikopter.

Inzwischen sucht nur noch die Seepolizei nach dem Vermißten.

Vier Tage nach Zieglers Verschwinden besinnen sich Zieglers Freunde auf Gott.

Nach Angaben der Schweizer Schmierenzeitung ‘Blick’ hoffen zwei von ihnen, die sich an der Suche beteiligt haben, „auf ein Wunder – auf das Wunder vom Rütli“.

Gegenwärtig sucht die Kantonspolizei Uri mit Tauchern nach dem Vermißten.

Im Laufe des heutigen Morgens wurde die Leiche des Vermißten von Kollegen wenige Meter unter der Wasseroberfläche entdeckt.

Er dürfte 500 Meter südlich der Schiffsstation Rütli über eine fünf Meter hohe Felswand in den See gestürzt sein.
      
74 Lesermeinungen
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#77   Tchibo   20:54:42 | Mittwoch, 27. April 2011
Der eine stirbt so
…und der andere ganz anders…
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#76   Goldengel   16:55:13 | Mittwoch, 27. April 2011
YukiOnna
Dann kennen Sie ja die Gefahren eines übermässigen Alkoholgenusses.
Alles, was man im Übermaß verschwendet wie einen guten Wein oder auch die Liebe ist nicht sinnvoll.
Ein guter Wein ist ein Genuß – geradezu heilig mutet es einem an, wenn dieser warm die Kehle entlang rinnt in sinnlicher Atmosphäre und auch die Liebe im rechten Maß genossen, bringt tiefe seelische Freude – doch wer beides verschwendet, hat nicht mal mehr den körperlichen und seelischen Genuß, den uns diese bringen kann.
All dies in Maßen genossen, bringt weitaus mehr ein. In diesem Fall ist weniger eben mehr, denn die Übersättigung dessen macht verdrießlich und übel gelaunt und regt zur weiteren Verschwendung an, welche zur Sucht wird – und diese Sucht ist kein Genuß mehr, sondern wird zur Sünde, denn die Verschwendung ist dekadent.
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#75   YukiOnna   13:04:30 | Mittwoch, 27. April 2011
@Goldengel:
Das mit den traurigen Schicksalen war ja auch nicht auf den Betrunkenen, der gegen einen Baum fährt bezogen, sondern auf die Geschichte von Vogel mit dem verunglückten Jungen.
Das Beispiel mit dem betrunkenen Autofahrer habe ich nur benutzt, um deutlich zu machen, dass man manchmal nachvollziehen kann warum jemand gestorben ist, da z.B. Alkohol am Steuer als häufige Konsequenz Unfälle zur Folge haben kann. Und das dies keine Strafe Gottes ist, sondern eben einfach eine logische Konsequenz für unverantwortliches Handeln.
Traurige Schicksale war z.B. eher auf Kinder die ermordet wurden und deren Angehörige bezogen, also auf Fälle, bei denen Menschen ohne eigene Mitschuld sterben.
Ich habe nie etwas über „arme Trunkenbolde“ geschrieben, und ich habe auch keine Menschen, die betrunken Auto fahren, verteidigt.
Es tut mir leid, wenn das in meinem Beitrag nicht deutlich genug für sie wurde. Einer meiner Verwandten ist wegen einem betrunkenen Autofahrer überfahren worden und gestorben, ich würde niemals so leichtfertig mit diesem Thema umgehen.
Die Geschichte, die ihn diesem Artikel von kreuz.net thematisiert wurde, sehe ich als traurig an, da der Mann ja nicht betrunken Auto gefahren ist, sondern einfach mit Freunden einen netten Abend verbringen wollte und auf der Suche nach einem seiner Freunde verunglückt ist.
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#74   Goldengel   08:46:49 | Mittwoch, 27. April 2011
YukiOnna
Ja, das stimmt. Es gibt viele traurige Dinge für die es überhaupt keine zufriedenstellende Erklärung gibt und so viele traurige Schicksale
In diesem Fall hat man sich einfach voll laufen lassen.
Dieses „Schicksal“ nach dem Suff z.B. einen Autounfall zu verursachen, wo dann Unschuldige sterben, ist lediglich die logische Konsequenz eines unverantwortlichen Verhaltens seiner Umgebung gegenüber.
Wenn man sich also VOLL SAUFEN möchte, dann bitte in den eigenen vier Wänden, wo man das Haus erst nach dem Ausschlafen des Rausches verlässt, damit man nicht auch noch andere Menschen im Straßenverkehr gefährdet. Aber ich nehme an, so weit denkt man heute in dieser Selbstmitleid-Gesellschaft nicht mehr.
Der Suff des einen hat schon viel Tod den Nüchternen gebracht – bitte auch DARAN zu denken.
Und ihr Selbstgerechten – wenn eurer Kind oder euer Ehepartner von einem Besoffenen zu Tode gefahren wird, dann sieht eure Sichtweise auf die
„armen Trunkenbolde“ wohl anders aus, gell !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#73   kristall   20:37:48 | Dienstag, 26. April 2011
du sprichst !
mit frau vogel ! O:O
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#72   YukiOnna   20:37:06 | Dienstag, 26. April 2011
@Vogel:
Ja, das stimmt. Es gibt viele traurige Dinge für die es überhaupt keine zufriedenstellende Erklärung gibt und so viele traurige Schicksale. Natürlich ist es manchmal eine Konsequenz, wenn z.B. jemand betrunken gegen einen Baum fährt und stirbt, aber ich denke nicht dass das irgendetwas mit der Rache Gottes an einem Menschen zu tun hat.
Die Geschichte von ihrer bekannten Familie hat mich sehr berührt.
Bei Abtreibung bin ich geteilter Meinung, in manchen Fällen befürwörte ich sie.
@Pascal:
Ich habe mir schon gedacht das ich von kristall keine vernünftige Antwort bekommen werde, wollte es aber wenigstens mal versuchen. Danke für deine Antwort auf meine Frage.
@kristall:
Ich bin übrigens eine Frau, und ich trinke aus gesundheitlichen Gründen nicht, falls sie mit ihrem Beitrag darauf anspielen wollten.
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#71   Mighty Counsellor †   20:29:34 | Dienstag, 26. April 2011
Vogel,
schnarcht Deine Frau so laut?
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#70   Vogel   20:28:42 | Dienstag, 26. April 2011
Mighty
Holzhacken, das wärs jetzt
wir gehen in die Berge und hacken das Holz, von den Bäumen die nachts „umgeschnarcht“ werden.
Ihr Priester der Welt, ihr habts so gut, ihr glaubts gar nicht… ihr müßt kein Schnarchgeräusch ertragen.
Ein besseren Schlaf gibts nicht.
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#69   Mighty Counsellor †   20:28:05 | Dienstag, 26. April 2011
Wenn man denn schon Mist ausfahren
konnte. Dieses Jahr ist das problemlos, in anderen Jahren weniger.
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#68   Blackbird   20:26:48 | Dienstag, 26. April 2011
oder…
Mist aufs Feld zu fahren – um die Protestanten zu ärgern.
Die haben sich dann mit Teppichklopfen am Fronleichnam revanchiert…
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#67   Mighty Counsellor †   20:25:02 | Dienstag, 26. April 2011
Habt Ihr das nicht mehr erlebt?
Karfreitag war auf dem (katholischen) Bauernhof eine willkommene Gelegenheit, um zu arbeiten, z.B. ins Holz zu gehen.
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#66   Vogel   20:21:07 | Dienstag, 26. April 2011
Mighty
ist es ein katholischer Trauertag, oder was?
ein arbeitsfreier Tag, der am Kalender rot markiert ist, der wird nunmal FEIERTAG genannt.
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#65   Mighty Counsellor †   20:19:46 | Dienstag, 26. April 2011
Wie gesagt, Karfreitag ist kein
katholischer Feiertag.
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#64   Vogel   20:19:39 | Dienstag, 26. April 2011
Manchmal oder sogar öfters verstehe ich Gott auch nicht
vielleicht geht das auch nicht.
Einmal habe ich eine Familie gekannt, da hat die Mutter z.B. jahrelang einen kranken Sohn gepflegt zu Hause mit Magensonde und allem möglichen. Nach etlichen JAHREN war er dann soweit fit, dass er wieder lustig mit anderen Kindern/Jugendlichen zusammensein konnte.
Er fährt das erste Mal in seinem Leben mit einem Freund zur ersten Tanzschule. Auf dem Rückweg fallen beide mit dem Motorrad hin, dann können sie nicht schnell genug aufstehen und ein Auto überfährt den Jungen.
Die Eltern mußten das damals auch erstmal verkraften.
Da versteht man den Sinn noch viel weniger.
Wenn dieser 24h sich bedrunken hat, da ist man dann auch traurig, kann aber immer noch verstehen, warum er mögllicherweise verstorben ist, es ist wie eine Art logische Konsequenz.
Manche Jugendlichen bekommen den Autoführerschein, fahren sehr schnell und verunglücken. Da ist die Frage nach dem Warum auch nicht sooo ganz groß.
Aber es gibt so viele Kinder, die sterben total unschuldig, werden entführt, umgebracht, von Fremden.
Es ist mir daher total unbegreiflich, wie ELTERN ihre eigenen Kinder umbringen können.
Und schon sind wir wieder bei der Abtreibung, so schnell gehts… Ich hatte vor jedem Kaiserschnitt von dem Arzt gesagt worden: SOLLTE etwas mit der Gebärmutter sein, dann machen wir sie gleich mit raus…
Es gibt viele Mütter, die die dann nicht mehr haben und die werden wohl vermehrt ausrasten, wenn andere ihre Babies aus Jux und Dollerei abtreiben lassen.
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#63   kristall   20:13:52 | Dienstag, 26. April 2011
yuki !!!!
fahr nach hause und klär deine brüder auf was zu tun ist !!!!
möchtegernphilosoph !!!! O:)
:)3 ^-^
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#62   YukiOnna   20:06:51 | Dienstag, 26. April 2011
@Vogel:
Ich kann ihnen nur zustimmen. Das ist genau meine Meinung.
Ich meine auch nicht, dass es eine Belohnung sein soll, sondern eher, dass Gott jemand nicht wegen Alkoholgenuss am Karfreitag in die Hölle schicken wird, wie es von einigen Usern hier angedeutet wurde (nur falls sie mich falsch verstanden haben sollten).
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#61   Pascal123   20:03:39 | Dienstag, 26. April 2011
@Yukionna
Da gibt es nichts zu verstehen. Das ist hier so. Da muss und kann man nichts verstehen. Wahrscheinlich versteht es der Artikelschreiber selber nicht. Zumal ja dieses Datum des Karfteitags völlig willkürlich von Päpsten eingesetzt wurde. Wer weiß wann Karfreitag wirklich war??? Richtig niemand!!!Vielleicht war es ja an Weihnachten und Weihnachten ist zu einem ganz anderen Datum.Wer weiß das schon??? Von daher wird es Gott herzlich wenig stören was dieser junge Mann da an diesem willkürlich gesetzten Datum gemacht hat.
Was ist denn mit den Pius Brüdern die beim Bergwandern verunglückt sind??? Wurden die auch bestraft wenn ja wofür??? Warum wurden ausgerechnet diese so ach Katholischen Männer getötet???
Die dürften nach langläufiger hier vertretener Meinung am wenigsten Dreck am stecken gehabt haben. Waren ja schliesslich Pius Brüder!!!
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#60   Vogel   20:01:34 | Dienstag, 26. April 2011
Ich muß gerade stark beherrschen
es geht mir nicht in den Kopf, warum Menschen sich erlauben so doofe Sprüche zu klopfen, obwohl möglicherweise ein Mensch sogar gestorben ist.
Das ist doch nicht lustig. Irgendwo hört doch der Spaß mal auf. Ich finde das sehr geschmacklos.
Menschen feiern nun mal gerne, die Jugend erst Recht und es ist eben an einem Karfreitag passiert.
Das hat doch mit GOTT überhauptnichts zu tun.
Es ist keine Strafe von Gott, einen Menschen zu sich zu holen und es wird auch keine Belohnung sein oder meint ihr Gott sitzt im Himmel und sagt: KOMM zum PAPI, komm, es wird Zeit, dass Du nach Hause kommst.
Falls der vermißte lebend wieder nach Hause kommt, dann kann man ihm ja mal die Leviten lesen, aber wenn er tot aufgefunden wird, dann kann man doch nur noch beten.
Es wird kein Trost für die Eltern sein, wenn wir hier lästern.
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#59   YukiOnna   19:55:39 | Dienstag, 26. April 2011
Meinen sie mich, kristall?
Wie kommen sie darauf, dass ich das nicht schon längst tue bzw. was soll diese meiner Meinung nach sinnlose Aneinanderreihung von Smileys?
Soll mir dieser Beitrag jetzt irgendetwas sagen?
Dann könnte sie seine Bedeutung bitte freundlicherweise für mich entschlüsseln.
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#58   kristall   19:40:44 | Dienstag, 26. April 2011
SORG !!!!
DICH UM FUKUSHIMA !!!! >:) :-! ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#57   YukiOnna   19:38:30 | Dienstag, 26. April 2011
Ich denke nicht,
dass sich solche Werbung von selbst ergeben hat. Ich rede jetzt wohlbemerkt nicht über diejenigen Mitglieder der Kirche, die den Angehörigen und Freunden der Opfer respektvoll und tröstend geholfen haben, ihren schweren Verlust zu verarbeiten, sondern über diejenigen, die über „gerechte Strafe für ein gottloses Treiben“ reden, damit die Leute sich aus Angst vor Bestrafung zum christlichen Glauben bekennen.
Es kommt auch bei kirchlichen Veranstaltungen zu solchen Unfällen, dass hat nichts mit einer Strafe Gottes zu tun, und dass die Menschen Panik hatten ist vollkommen verständlich, dass ist normal in solchen Situationen und hat nichts mit einer gottlosem Verhalten zu tun.
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#56   Blackbird   19:33:32 | Dienstag, 26. April 2011
selbst
für kreuz.net-Maßstäbe ein unterirdisch blödsinniger Artikel.
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#55   Kraut   19:05:27 | Dienstag, 26. April 2011
Aber das ergab sich doch zwangsläufig selbst!
die mit den Toten dieser Tragödie Werbung machen wollen für die Kirche
Die haben definitiv selbst Werbung gemacht mit dieser Aufführung die katastrophal endete, die daselbst schon nahezu apokalyptisches Auftreten hatte.
Bitte, sehen Sie sich diese Bilder im Nachhinein nur nochmal an; all diese entgleisten und verwirrten Menschen, wie sie herumtaumeln, als hätten sie sich vom führenden Bande Gottes gelöst.
Die Kirche braucht hier keine Werbung zu machen, da sie schon allezeit eindringlich vor so etwas gewarnt hat.
Ohne Gott, alles Spott!
(Bismarck)
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#54   YukiOnna   18:56:16 | Dienstag, 26. April 2011
Teilweise
haben sie recht, aber ich meine auch diejenigen, die mit den Toten dieser Tragödie Werbung machen wollen für die Kirche, indem sie es als Strafe ansehen und somit die Menschen durch Angstmacherei zum Glauben zwingen wollen.
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#53   Kraut   18:41:25 | Dienstag, 26. April 2011
Falls sie die Veranstalter dieses Treibens meinen,
sowie all diejenigen die sich aus Gewinnsucht und Mediengeilheit an diesem profilieren wollten, da könnten Sie recht haben.
Und bitte, fangen sie jetzt nicht mit der Loveparade an, da haben manche Fanatiker schon genug Leid unter den Betroffenen angerichtet.
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#52   YukiOnna   18:30:08 | Dienstag, 26. April 2011
Warum sollte Gott so etwas tun?
Warum sollte Gott Menschen auf diese Weise bestrafen, vor allem noch am Todestag seines Sohnes, der ja nach dem christlichen Glauben die Sünden der Menschen auf sich genommen hat und somit die Vergebung der Sünden unter den Menschen bewirkt hat?
Denken einige Leute wirklich, dass Gott so kleingeistig handeln würde?
Und bitte, fangen sie jetzt nicht mit der Loveparade an, da haben manche Fanatiker schon genug Leid unter den Betroffenen angerichtet.
Es sind eben nicht alle Leute christlich, aber solange man ein guter Mensch ist, denke ich nicht dass Gott einen in irgendeine Hölle wirft, schon gar nicht weil man am Karfreitag einen über de Durst getrunken haben.
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#51   Kraut   18:07:28 | Dienstag, 26. April 2011
Hier und da holt sie Gott auf den Boden der Tatsachen zurück
Man kann ja mal die Familie des Toten befragen was sie vom Karfreitag so halten.
Ebenso wie die Familien der Toten der unseligen Loveparade letztens die nicht wenige Tote forderte. Fragen Sie die mal was sie von solchen gotteslästerlichen Veranstaltungen mittlerweilen halten.
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#50   YukiOnna   17:52:16 | Dienstag, 26. April 2011
Respektlos:
Ich finde es abartig, wie hier teilweise über den Toten gesprochen wird.
Ich denke, es war einfach nur ein Unfall und hatte nichts mit einer angeblichen „Schändung“ des Karfreitags zu tun.
Es erschreckt mich, wie hier von manchen auf so lästerliche Art und Weise über jemanden geredet wird, ohne Mitgefühl zu zeigen, mit ihm, aber auch mit seinen Angehörigen und Freunden, welche ihn sicherlich sehr vermissen werden.
Das hat nichts mit Nächstenliebe zu tun, und Gott wird den Toten mit offenen Armen empfangen, da bin ich mir sicher.
Es sind übrigens auch schon Leute gestorben, weil ein Kirchendach eingestürzt ist, da würde auch niemand von göttlicher Vergeltung oder ähnlichem sprechen.
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#49   Abu   17:38:10 | Dienstag, 26. April 2011
Ach, toter Trinker!
Requiem aeternam dona ei, Domine.
Et lux perpetua luceat ei.
Requiescat in pace.
Amen.
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#48   noch ein Landorganist   16:23:42 | Dienstag, 26. April 2011
Säufer ersoffen
:-D :-D :-D
einer aus der Teufelsbrut verreckt und kehrt heim zu seinem Fürsten >:) plötzlich wollen die anderen fromm werden? Von wegen :-@
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#47   Pascal123   15:28:06 | Dienstag, 26. April 2011
@Blechtonne
Ja ja bestimmt. War das ne Strafe Gottes??? Wofür?? Für einen von Menschen willkürlich gesetzten Feiertag??
Richtet sich Gott etwa nach menschlichen Kalendern???
Dann bleiben sie doch zu Hause und tun Gotteswerk!!!Ich glaube aber kaum das Internet surfen dazu gehört schon gar nicht auf Kr___.net.
Dieser Beschäftigung haben Sie an den Kar und Osterfeiertagen aber ganz schön gefröhnt.
Was das keine Schändung des Karfteitags???
Wenn Nein warum nicht????
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#46   Blechtonne †   15:14:57 | Dienstag, 26. April 2011
@Pascal123
Der Artikel ist eine Warnung, den Karfreitag zu schänden. Diese Warnung ist nötig.
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#45   Pascal123   15:07:43 | Dienstag, 26. April 2011
Ist das bescheuert!!!!
Was soll so ein Scheiß?? Da fragt man sich was der Redakteur nimmt oder warum nicht genug davon um so einen hämischen Artikel zuverfassen.
Echt ekelhaft der Artikel. Naj Gott verschont niemanden. Die Piusbrüder hat er ja auch beim Bergwandern dahin gerafft. Wofür wohl???
Anstatt das man über den Tod des jungen Mannes bestürzt ist kommt so eine SCH… dabei raus.
Ekelhaft. Das hat weder was mit Katholisch und schon gar nichts mit christlichem Glauben zu tun!!!!
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#44   kristall   15:03:40 | Dienstag, 26. April 2011
ROCK IM PARK ????
ODER WAS ??? HÄÄ !!!! ;-)
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#43   Guiseppe   14:38:12 | Dienstag, 26. April 2011
R.I.P.
R.I.P.! R.I.P. R.I.P.
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#42   Josefus   14:28:10 | Dienstag, 26. April 2011
Traurige Gewissheit – der Gesuchte ist tot
www.blick.ch/…el-vom-ruetli-171225
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#41   kristall   14:24:09 | Dienstag, 26. April 2011
DIE BILDZEITUNG !!!!
WÄR WAS FÜR DICH !!!! :-S
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#40   Forum   14:22:28 | Dienstag, 26. April 2011
Sag mir was Du liest…
Sag mir, was Du liest, und ich sage Dir, wer Du bist!
Zu diesem Zitat habe ich hier zum og. Artikel eine Frage geschrieben. Warum wurde mein Beitrag gelöscht?
Hier heisst es im Artikel, dass der BLICK eine Schmierenzeitung ist und NET benützt diese Schmierenzeitung als Quelle.
Was heisst das?
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#39   Josefus   13:43:46 | Dienstag, 26. April 2011
Karfreitag – Arbeitstag, aber auch Fasttag
Karfreitag ist es nicht verboten zu arbeiten, es ist nicht einmal ein katholischer Feiertag. (Blechtonne, Ernst Schneider)
Aber es ist der wichtigste Fasttag. Deswegen sind die Eröffnung einer Saison in einem Gasthaus und ein Saufgelage denkbar unangebracht. In einer ehemals katholischen Hochburg sollte man dies wissen. Um so schwerer wiegt es.
Hoffen wir, dass der Vermisste vielleicht doch noch lebend gefunden wird und dass man aus dem Geschehenen seine Lehren zieht.
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#38   Vogel   13:40:28 | Dienstag, 26. April 2011
Kristall
Kristall: :-)
bei welcher Silbe liegt die Betonung? :-D
Blechtönnchen: :-)
Ist ja gut, ich muß jetzt eh mal meiner von Gott vorgesehenen ROLLE nachgehen.
Keiner hat HUNGER heute nach dem OSTER-MENÜ,
aber KOCHEN muß man trotzdem.
Goldengel:
ich bergrüße DICH recht herzlich im Kreise meiner
Geschwisterchen ^-^
Wie siehts mit ONKELN, TANTEN, NEFFEN und NICHTEN aus – werden die eventuell auch berücksichtigt.
Ich muß heute nur lachen, besser als weinen –
Goldengel, nehme mir ja nicht meine FREUDE heute
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#37   Blechtonne †   13:37:21 | Dienstag, 26. April 2011
@ErnstSchneider
Biologisch mag das gehen. Das ist aber nicht erlaubt. Der Samen darf nur innerhalb der Ehe und nur zur Fortpflanzung verwendet werden. Sonst ist es eine Sünde.
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#36   ErnstSchneider   13:34:44 | Dienstag, 26. April 2011
@Blechtonne
Mit dem Samen anderer Männer gehts aber auch. ;-) ^-^
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#35   Goldengel   13:29:35 | Dienstag, 26. April 2011
Vogel
Matth. 12,49
Jesus spricht über Verwandschaft:
Siehe, meine Mutter und meine Brüder; 50. denn wer den Willen meines Vaters in den Himmeln tut, dieser ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
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#34   Blechtonne †   13:27:53 | Dienstag, 26. April 2011
@Vogel
Dei Ehefrau braucht den Samen ihres Mannes, damit sie die von Gott vorgesehene Rolle als Mutter erlangen kann.
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#33   kristall   13:23:24 | Dienstag, 26. April 2011
wie !?
kommst du darauf ?
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#32   Vogel   13:21:58 | Dienstag, 26. April 2011
Goldengel und Kristall
seid ihr miteinander verwandt :-D
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#31   kristall   13:20:01 | Dienstag, 26. April 2011
alles !
klar !!!
:)3 ^-^
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#30   Goldengel   13:19:07 | Dienstag, 26. April 2011
kristall
Ein weißes Hemd – schööööön O:)
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#29   kristall   13:18:08 | Dienstag, 26. April 2011
weißt du !
ich trage ein weißes hemd ! darum ?!
:)3 ^-^
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#28   Goldengel   13:15:45 | Dienstag, 26. April 2011
kristall
Wenn man sich verrenken möchte.
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#27   kristall   13:14:28 | Dienstag, 26. April 2011
der arm
ist verdeckt
:)3 ^-^
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#26   Modernist   13:14:06 | Dienstag, 26. April 2011
Stern 77
ist Recht zu geben!
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#25   Goldengel   13:11:57 | Dienstag, 26. April 2011
kristall
Dann überkreuzen Sie sich aber.
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#24   kristall   13:10:19 | Dienstag, 26. April 2011
der daumen
der linken hand
:)3 ^-^
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#23   Goldengel   13:09:06 | Dienstag, 26. April 2011
kristall
Weil der Daumen verkehrt ist :-[ :-D
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#22   kristall   13:07:40 | Dienstag, 26. April 2011
goldengel
warum ???…
:)3 ^-^
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#21   Goldengel   13:05:52 | Dienstag, 26. April 2011
kristall
Wenn Sie das Gesichtchen so setzen, sieht es besser aus: ^-^ :)3
:-D
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#20   kristall   13:04:12 | Dienstag, 26. April 2011
DANN LIES !!!!
DIE BILDZEITUNG !!!!
:)3 ^-^
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#18   Blechtonne †   13:00:36 | Dienstag, 26. April 2011
Rütli?
Kein Wunder, dass diese verkommenen Rütli-Schüler sich nicht schämen, sich am Karfreitag in einer Spelunke vollaufen zu lassen. In einer katholischen Monarchie wird das Hartzer-Rütli-Gesindel in Bet- und Arbeitshäusern gesteckt. Da lommt sowas nicht mehr vor.
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#17   kristall   12:54:26 | Dienstag, 26. April 2011
DAS RÜTLI
SCHÖNE BERGWIESE !!!
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#15   Vogel   12:35:47 | Dienstag, 26. April 2011
WEHE DEM, EUREN KINDERN PASSIERT DAS,
dann werdet ihr etwas demütiger mit EUREN ÄUßerungen.
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#14   marienkind   12:25:19 | Dienstag, 26. April 2011
ErnstSchneider
Und was soll uns dieser Artikel jetzt sagen
Daß GOTT Seiner nicht spotten lässt!
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#13   kristall   12:23:12 | Dienstag, 26. April 2011
ALKOHOLVERBOT IM KORAN !!??
ja wenn der kümmelschnaps nicht wär !!?? :-S :-[ :-D ^-^
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#12   Vogel   12:17:24 | Dienstag, 26. April 2011
Karfreitag ist für viele ein Ausflugstag
Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre,
dann hätte der Wirt die Gaststätte am Sontag aufgemacht,
dann hätten die Jugendlichen nicht so viel getrunken
dann hätten die Eltern gesagt: Heute wird nicht gesoffen
Es ist aber nunmal passiert und es ist traurig.
In FD hat sich am Gründonnerstag auch einer etwas betrunken, ist über die Bundesstraße gelaufen, doppelt überrollt worden – schiebt man da jetzt die SCHULD auf jemand, ich glaube man ist nur noch traurig.
Die gleiche Familie hat vor vielen Jahren schon mal ein Kind verloren, dass bei einer Herzoperation verstorben ist.
Diese FAMILIEN fragen nur noch nach dem WARUM.
Wir sitzen am Karfreitag auch nicht den ganzen Tag im Stübchen und nicht den ganzen Tag in der Kirche,
man erwartet einfach, dass es in einer Gaststätte etwas gibt – alles außer FLEISCH
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#11   Dr. Schlämmer   12:11:01 | Dienstag, 26. April 2011
Zu viel Wein gesoffen …
und dann abgesoffen.
Deswegen gibt es im Koran ein Alkoholverbot.
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#9   ErnstSchneider   11:50:24 | Dienstag, 26. April 2011
Ach was
Mein Seelenheil hat keinen Schaden genommen.Wovon auch.
Und wenn ja spätestens bei der nächsten Gehaltsabrechnung wäre es wieder im Lot gewesen.
Seinen Kunden kann man auch verständlich machen, dass es religiöse Gebote unf Feiertage gibt, die man achten muss. Das ist kein Problem,
Das ist spätestens dann ein Problem wenn die Bänder stillstehen.
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#8   Blechtonne †   11:48:06 | Dienstag, 26. April 2011
@ErnstSchneider
Es lohnt sich nicht, wegen steuerfreier Feiertagszuschläge sein Seelenheil aufs Spiel zu setzen.
Seinen Kunden kann man auch verständlich machen, dass es religiöse Gebote unf Feiertage gibt, die man achten muss. Das ist kein Problem, wenn man sonst gut arbeitet.
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#7   ErnstSchneider   11:44:44 | Dienstag, 26. April 2011
@Blechtonne
Erstens weil es nicht anderes ging.Weil dringende Kundenabrufe zu erledigen waren.
Und zweitens wegen der Steuerfreien Feiertagszuschläge.
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#6   Blechtonne †   11:42:39 | Dienstag, 26. April 2011
@ErnstSchneider
Warum arbeitest Du am karfreitag? Karfreitag ist ein Tag der Besinnung und des Gebets.
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#5   ErnstSchneider   11:41:01 | Dienstag, 26. April 2011
Da hätte
ich ja an Karfreitag einen Arbeitsunfall haben müssen.
Ist aber nichts passiert.
Aber diese art von Hass ist ja hier nichts neues.
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#4   Botschafter   11:39:15 | Dienstag, 26. April 2011
Schadenfreude
Schadenfreude, Häme wie immer…
weil jene etwas getan haben, das Ihr auch gerne gemacht hättet…
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#3   Blechtonne †   11:39:15 | Dienstag, 26. April 2011
Sowas passiert,
wenn sich sich die gottlose Grüne Jugend mit ihrem Tanzverlangen am Karfreitaq durchsetzt. Wäre dieser Mann am Karfreitag in die Kirche gegangen wie das normal ist, wäre er nicht ertrunken.
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#2   Brandenburgis   11:37:53 | Dienstag, 26. April 2011
Es ist klar, daß ein Tag
wie der Karfreitag zu Exzessen einladet.-
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#1   ErnstSchneider   11:33:18 | Dienstag, 26. April 2011
Und was soll uns dieser Artikel jetzt sagen
Da ist einer Stockbesoffen in einen See gestürzt.Was hat das mit Karfreitag zu tun.
Fällt euch nichts besseres mehr ein.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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