Deutschland
Er bleibt weiter im Amt
Der Papst hat einmal mehr dem Druck von der Straße her nachgegeben – nicht im Sinne einer Erneuerung der Kirche.
Die Erneuerung der Kirche ist verschoben: Karl Kardinal Lehmann wird weiterregieren.
Die Erneuerung der Kirche ist verschoben: Karl Kardinal Lehmann wird weiterregieren.
© Bistum Mainz, CC
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat den Rücktritt des altliberalen Karl Kardinal Lehmann von Mainz nicht angenommen.

Darüber informierte der Mainzer Generalvikar Dietmar Giebelmann heute in einer Email-Aussendung.

Kardinal Lehmann hatte dem Heiligen Vater entsprechend den Bestimmungen des Kirchenrechts zu seinem 75. Geburtstag am 16. Mai seinen Amtsverzicht angeboten.

Doch bereits am 19. April teilte der Apostolische Nuntius in Berlin im Auftrag der römischen Bischofskongregation mit, daß der Papst den Kardinal bittet, über den 75. Geburtstag hinausgehend weiter im Amt zu bleiben.

Der Brief fügt an: „donec aliter provideatur“ – bis anders verfügt wird.

Der Generalvikar dankt dem Papst für diese Weisung und wünscht dem Kardinal weiterhin Gesundheit und Gottes Segen.

Kardinal Lehmann ist gesundheitlich schwer angeschlagen.

In der vergangenen Zeit hat er Operationen wegen Darmkrebs über sich ergehen lassen müssen.
      
32 Lesermeinungen
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#33   r.ruhrgebietler   17:18:14 | Donnerstag, 28. April 2011
hinweg mit dem
vom Glauben abgefallen l :-@ hmann!
es ist eine der Seelen vor denen Jesus Christus in der Barmherzigkeitsnovene ekelte!
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#32   LASKO !   10:15:57 | Donnerstag, 28. April 2011
FAUST GOTTES !
ZWEITER MARTIN LUTHER !
MODERNIST DER NUR VERBREITET MISST ! :-!
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#31   kristall   15:12:07 | Mittwoch, 27. April 2011
lehmann !!!!
ist eh schon so alt !!!! :-S
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#30   Sefirot   15:10:38 | Mittwoch, 27. April 2011
Was würde die gegenwärtige Kirche auch
ohne Kardinal Lehmann …? Herr Schmidberger
ist ja wohl keine Alternative…
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#29   Tomás   10:50:36 | Mittwoch, 27. April 2011
Ratzinger und der Druck von der Straße her
Wickerl hat Recht!
Weshalb sollte Ratzinger etwas gegen Lehmann haben?
Beide sind Ultramodernisten und Schüler des Chefideologen des „Konzils“, Karl Rahner.
Ratzinger, der hier dem Druck von der Straße her nachgegeben haben soll, war sehr wohl in der Lage gegen den Willen der deutschen „Bischöfe“, ausgenommen Dyba, und den Druck von der Straße her, die Auflösung der „Beratungsstellen“ gem. §218 a StGB durchzusetzen.
Hier wird eine Doppelstrategie betrieben. Die „Bischöfe“ treiben den Modernismus voran und Ratzinger schaut tatenlos zu, weil er angeblich dagegen nichts unternehmen kann.
Damit rutscht die Konzissekte immer weiter nach links ab, der arme „Heilige Vater“, der unter dieser Situation so fürchterlich leidet, behält sein „frommes“ Gesicht und Konservativen und Pseudotraditionalisten bemitleiden ihn und solidarisieren sich mit ihm.
Damit hat die Führung der Konzilssekte, sie selbstverständlich in der „Mitte“ steht, sowohl den linken als auch den rechten Flügel unter Kontrolle.
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#28   wickerl   06:40:49 | Mittwoch, 27. April 2011
falsche Hoffnung
Ich glaube nicht dass es der Druck der Straße war, ich schätze die Lage so ein, dass das die Leute sind die der Papst auf seiner Linie sieht
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#27   Siegfried   01:08:57 | Mittwoch, 27. April 2011
zu andromeda_promethium: Oj,oje!
die Frage stellt sich, warum handeln die Päpste, Johannes Paul II. und Benedikt XVI. anders als ihre Vorgänger. Seit der Amtszeit der Piuspäpste war es üblich,bis Papst Paul VI. wurde, nach der Amtsübernahme ( Papstkrönung ) immer öffentlich die Freimauerei, die Mitgliedschaft in einer ihrer Organisationen,deren Unterstützung exkommunizierte.
Dieser Defekt führte in der Zeit von Joh. Paul II. zu einer innerkirchlichen Verirrung. Nachdem immer mehr Anfragen an den Heiligen Stuhl gerichtet wurden hatte die Glaubenskongregation unter dem damaligen Präsidenten Joseph Kardinal Ratzinger den Auftrag die Anfragen zu beantworten. Die Antwort lautete; „die RKK und die Freimauerei haben keine übereinstimmende Anschauung.“ Heute ist es üblich, daß die Rotarier und die Lionsgruppen sehr häufig Priester angeln, indem sie in der Öffenttlichkeit Priester, auch Missionare ehren für angebliche wertvolle Dienste und diesen einen Ehrentitel mit einer Geldzuweisung übergeben. Die so geehrten Personen, werden von nun an immer wieder eingeladen zu Treffen. Natürlich gehen viele junge, so geehrte Priester dort hin, ohne zu wissen wo sie nun mitwirken. Wo sie nun geistig umgeschult werden. Ein Freund von mir, ein sehr aktiver Missionspriester der Benediktiner, wurde in Afrika so geehrte und freute sich riesig darüber. Er steht zu dieser Anerkennung und kann oder will nicht glauben, daß dies die Vorhut der Freimaurer ist. Warum kein Schutz von Rom oder den Bischöfen, für den Klerus?
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#26   Evelynn van der Meer   22:39:55 | Dienstag, 26. April 2011
„Vox Populi“ – Stimme des Volkes einmal ein Segen, dann wieder des Teufels
In diesem Thread www.kreuz.net/article.13089.html wurde von kreuz.net doch die „Vox Populi“ – Stimme des Volkes so außerordentlich hochgelobt, als sie sich für ein Referendum zur Entscheidung über das Vorhaben eines „Homo-Gesetzes“ in Liechtenstein ausgesprochen hat.
Wenn’s aber den besonders „Frommen“ und weniger Kosequenten nicht in den Kram passt wird die „Vox Populi“ – Stimme des Volkes zum „Druck der Straße…
Der Papst hat einmal mehr dem Druck von der Straße her nachgegeben – nicht im Sinne einer Erneuerung der Kirche.
Zick-Zack-Logik,
Zick-Zack-Konsequenz,
Zick-Zack-Glaube: Jaja, Jesus hat als höchstes Gebot aufgetragen Gott und die Nächsten zu lieben, aber wir dürfen trotzdem Hass gegen andere Menschen schüren und sie veruteilen. Lest mal, wie wir uns über den Papst und die RKK-Bischöfe lustig und sie verächtlich machen und Agressionen gegen sie schüren. Das macht uns Spass und wie dürfen das, weil uns Jesus das erlaubt hat.
Es gibt zwar eine eindeutige Aussage myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-1242011.html der ansonsten hochgelobten Myrta Maria, dass dem jetzigen Papst zu folgen ist, aber bei dieser Botschaft wird sich ein Hörfehler eingeschlichen haben, denken die Wahren wohl.
Zick-Zack, Rad ab.
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#24   Siegfried   17:07:42 | Dienstag, 26. April 2011
zu kammerjäger: Die Besten lässt man nicht so einfach gehen!
Sie glauben, Sie müssen nichts denken, das blödsinnige Reden bzw. Schreiben zeigt von keiner ausgeprägten Leistung. Ihnen dürfte entgangen sein, ein Skapulier tragen ohne die erforderliche innere Grundhaltung, Lebenseinstellung und Lebensgestaltung sind ein Zeichen des Aberglauben. Das Skapulier tragen, bedeutet das persönliche Leben im Glauben der einen Heiligen und Apostolischen Kirche und in der Liebe zur Gottesmutter, zu unserem Erlöser Jesus Christus und zur Allmächtigen, Allerheiligsten Dreifaltigkeit auszurichten, sind eine Einheit. In dieser Einheit kann uns die Gottesmutter den Weg der Gnaden führen.
Merke:„wer glaubt ist niemals abergläubig“ . Aus diesem grunde kann auch ihrem Kandidaten nicht ohne weiteres ein Skapulier geschenkt werden. Sollte der Oberhirte von Mainz,den Sinn und den inneren Glauben hierfür haben, dann hat er bestimmt ein Skapulier. Wenn nicht, dann hält er auch nichts davon. Menschen dürfen nicht zum Tragen gezwungen werden. Sie können sich unserem Gebet für das Seelenheil von Kardinal Lehmann anschließen. Dieses Gebet bedarf er mit großer Sicherheit, wie ein jeder von uns.
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#23   kristall   16:46:10 | Dienstag, 26. April 2011
HUGO VON
HOFMANNSTHAL !!!
:)3 ^-^
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#22   kammerjäger   16:43:50 | Dienstag, 26. April 2011
Die Besten lässt man nicht so einfach gehen!
Bravo!
Den Gegnern von Kardinal Lehmann möchte ich sagen, dass sie diesem doch das berühmte Skapulier schenken mögen, mit welchem man sich das Fegefeuer erspart, wenn man am Freitag stirbt. Das wäre ein wahrhaft christliche Handlungsweise (Das Tragen von Talismanen, magischen Gegenständen und vodookultartigen Dingen natürlich nicht!) O:)
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#21   kristall   16:42:30 | Dienstag, 26. April 2011
JEDER !!!!
MANN !!!! ;-) :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#20   marienkind   16:36:49 | Dienstag, 26. April 2011
Siegfried
Danke für Ihren Beitrag. Ich glaube Ihnen jedes Wort! Für mich war von vornherein klar, dass hier Korruption im Spiel war – so wie damals, als er seinen Kardinalshut erzwungen hat. L >:) genbrüder halten nun mal zusammen, wenn es um die Verwirklichung ihrer Pläne zur Zerstörung der RKK geht.
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#19   Theolungus †   16:27:31 | Dienstag, 26. April 2011
Unserem Kardinal Karl
Glück und Segen!
Ad multos annos!
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#18   r.ruhrgebietler   16:25:36 | Dienstag, 26. April 2011
der pfälzer
saumagen – hinweg mit dem dt. episkopat!
der Ehre halber sollten diese figuren alle ihr bisherigen bezüge und sachvergünstigungen zurückerstatten – idealerweise verzinst zum prozentsatz der lebenshaltungskosten!
die ämter müssen sie ohnehin alle lassen!
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#17   Altliberaler Protestunt   16:15:49 | Dienstag, 26. April 2011
…der Titel ist ja (fast) freundlich.
Da muss wohl der Verfasser dieses Artikels gerade einen guten Tag haben, dass er sich nicht „weiter auslässt“.
Normalerweise hätte man sich hier mindestens einen „altliberalen Theolunken- Kardinal“ oder ähnliches erwartet.
Aber ein blindes Huhn findet auch manchmal ein Korn. :-)
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#16   Siegfried   16:03:54 | Dienstag, 26. April 2011
was ist geschehen?
Lehmann hat bereits zu dem Zeitpunkt, als er dem Hl. Stuhl seine Altersgrenze mitgerteilt hat, alle in Mainz nicht unbedingt katholischen Vereine aufgerufen aktiv zu werden. Lehmann hat in Erfharung gebracht, daß bei ihm eine Verlängerung nicht vorgesehen ist. Nun haben seine Verbindungen (der deutsche Vereinsmeier Lehmann) für Unterschriftsaktionen gesorgt, die beim Heiligen Stuhl einzureichen waren. Die Vereine hatten dafür zu sorgen, dem Heiligen Vater ihren erhaltenen Auftrag mitzuteilen, Lehmann sei unersetzlich und müsse im Amt verlängert werden. Da der Heilige Vater nichts unternommen hat, wurde Zollitsch aktiv und sehr jäzornig, wie Inseider wissen, hatt der Schüler von Lehmann wie ein Wahnsinniger getobt, es wurden von ihm Schritte der DBK angedroht wenn Lehmann nicht bis nach dem Besuch vom Papst im Amt bleibe. Die römische Kongregation für die Bischöfe hat darauf hin die Verlängerung ausgesprochen. Lehmann und sein Schüler Zollitsch haben eine ausgesprochene Fähigkeit zum innerkirchlichen Mobbing. Der selbe Schritt wie unter Papst Johannes Paul II., mit dem er den Kardinalshut erzwungen hat. Bei der Überreichung des roten Birett sagte der Papst zu ihm, für alle im Tv zu hören; „L. sie auch, nun aber mehr Zeit für das Bistum Mainz!“,. Dies zur Erinnerung, für alle die der Ernennung im TV beigewaht haben. Möge dies nicht zu einem größeren theologisch, protestantischen Angriff auf den Papst führen bei seinem Besuch in der BRD.
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#15   Das Kind   15:29:27 | Dienstag, 26. April 2011
@mult
Jedes Gremium endet halt mit einem guten Essen. Deshalb gibt es so viele Lebemänner unter den Prälaten, die allein schon wegen ihrer Leibesfülle nicht mehr knien können.
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#14   karljosef   15:24:48 | Dienstag, 26. April 2011
Übergewicht
ist keine Sünde.
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#13   Guiseppe   15:00:27 | Dienstag, 26. April 2011
Besser als ein dynamischer Lehmann-Schüler
Besser als ein dynamischer Lehmann-Schüler als Nachfolger.
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#12   Kraut   14:56:49 | Dienstag, 26. April 2011
donec aliter provideatur?
Oder bis sich in den Reihen irgendwann einmal besseres hervortut?
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#11   Blechtonne †   14:56:46 | Dienstag, 26. April 2011
@mult:
Mich stört es, wenn ein Bischof zuviel ißt. Es macht den Eindruck, als sei ihm Essen wichtiger als Gott und als sei ihm die religiöse Tradition und Bedeutung des Fasten völlig unbekannt.
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#10   marienkind   14:54:57 | Dienstag, 26. April 2011
donec aliter provideatur“ – bis anders verfügt wird.
Ostern ist vorbei – jetzt geht es auf Pfingsten zu. Beten und vertrauen wir auf das Wirken des Hl. Geistes.
Vielleicht wollte man Lehmann nur einen Gefälligkeitsdienst erweisen, nachdem es ja bei seiner Kardinalsernennung mehr als peinlich zuging. Zur Erinnerung: Es waren mehrere Anläufe und die Einschaltung der Presse und Öffentlichkeit erforderlich.
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#9   Frau Suhrbier   14:54:27 | Dienstag, 26. April 2011
mult:
Es sind heutzutage nicht unbedingt die leute am Schlankesten, die sich am billigsten ernähren. Die preiswerten Fertigprodukte, von denen leider prekäre Existenzen häufig zu viel essen, enthalten viele Kalorien, Zucker, Fett, Geschmacksverstärker.
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#8   ErnstSchneider   14:54:14 | Dienstag, 26. April 2011
@mult
Bei den Bischofsgehältern hierzulande die auch noch vom Steuerzahler aufgebracht werden ist das ja wohl kein Problem jeden Tag ein Luxusmahl zu sich zu nehmen.
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#7   mult   14:49:26 | Dienstag, 26. April 2011
Blechtonne
Volle Zustimmung, falls Sie das ernst meinen!
Auch mein Bischof dürfte seine Verpflegung monatlich einen satten vierstelligen Betrag Wert sein, was man deutlich sehen kann. Ich frage mich ernsthaft, wie man sich so völlig selbstverständlich gehen lassen kann, während andere Leute sich nur Grundnahrungsmittel vom Aldi leisten können.
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#6   karljosef   14:38:48 | Dienstag, 26. April 2011
ich mag
Lehmann nicht
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#5   kristall   14:22:19 | Dienstag, 26. April 2011
KOMMT ZEIT !!!
KOMMT RAT !!!
:)3 ^-^
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#4   Das Kind   14:03:13 | Dienstag, 26. April 2011
Es wäre zu hoffen,
dass auch ein hoher Repäsentant der heiligen Kirche am Ende seines Weges Fehler einsieht und eingesteht. Leider aber sind viele dieser Kirchenfürsten eitler als ein Geck und kümmern sich mehr um ihre Hinterlassenschaft in der Geschichte als um das Urteil Gottes.
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#3   Blechtonne †   14:01:56 | Dienstag, 26. April 2011
Der Papst wird wissen,
was er tut. Wahrscheinlich gibt es keinen möglichen Nachfolger. Ich bin aber der Meinung, ein Kardinal sollte nicht so dick sein.
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#2   marienkind   13:58:13 | Dienstag, 26. April 2011
nicht gut
aber das war leider zu befürchten.
Die Frage ist jetzt nur, wie lange er noch sein Unwesen treiben darf. Vielleicht handelt es sich ja nur um einige Monate, um ihn sein Gesicht wahren zu lassen. Denn normalerweise wird bei Kardinälen immer Aufschub gewährt. Wäre schon peinlich für ihn, wenn bei ihm eine Ausnahme gemacht würde.
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#1   Das Kind   13:56:36 | Dienstag, 26. April 2011
Eine logische Entwicklung
Wer wäre auch in der Lage, ein solches Vernichtungswerk weiterzuführen?
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