Die Konzilskirche hat die Heilige Kommunion den Schweinen vorgeworfen: Jetzt muß sie damit leben.
Bericht über die Motorrad-Segnung
(kreuz.net) Am 1. Mai soll auf dem Simplon-Paß eine Motorrad-Segnung mit Heiliger Messe stattfinden.
Der Paß verbindet den Südwestschweizer Kanton Wallis mit Italien.
Nach Angaben der Schweizer Schmierzeitung
‘Blick’ ist der Anlaß den Motorrad-Freunden „fast schon heilig“.
Sie wird vom Moto-Club Simplon organisiert
und soll dieses Jahr zum 25. Mal stattfinden.
Ungefähr 4500 Motorradfahrer erschienen jedes Jahr zu
dem Anlaß.
In den vergangenen Jahren wurde die neugläubige Eucharistiefeier von dem altliberalen Homo-Ideologen,
Pfarrer Charly Weißen, abgehalten.
Hw. Weißen gefällt sich darin, als bunter Hund – am liebsten in
Motorradkluft – aufzutreten.
Er trägt Ohrringe und einen geschwungenen Schnurrbart. Er hat auch Zeit,
selber Motorrad zu fahren.
Eine natürliche Folge der Handkommunion
Die diesjährige Motorrad-Segnung
steht „unter einem schlechten Stern“ – jammerte ‘Blick’ gestern.
Denn Zivilpfarrer Paul Martone von Brig
zelebrierte den Gottesdienst im letzten Jahr – und war entsetzt.
Vor der Tageszeitung ‘Walliser Bote’
nannte er die Veranstaltung ein „unwürdiges Spektakel“.
Denn: Mehrere Motorrad-Fahrer empfingen die
Hostie mit einer Zigarette zwischen den Fingern.
Es wurde während der Eucharistiefeier Alkohol konsumiert.
Ein Besucher habe gleich sieben Hostien verlangt.
Aus diesen Sakrilegien will Hw. Martone die Konsequenzen
ziehen und nur einen Wortgottesdienst durchführen.
Nein, die Folklore muß weitergehen
Doch der Moto-Club
Simplon hat kein Verständnis:
„Unter mehreren Tausend Besuchern ist der Anteil jener Leute, die sich
nicht entsprechend verhalten haben, nicht höher als bei einem Gottesdienst in der Kirche“ – beschönigte
der Club-Präsident vor ‘Blick’.
Während des Gottesdienstes auf dem Simplon herrsche „disziplinierte
Stille“.
Eine Umfrage auf der Webseite des Clubs hat gezeigt, daß über neunzig Prozent der Mitglieder
eine Messe wollten.
Darum sucht der Club jetzt selber einen willigen Priester.
Er sollte bereit sein,
auf dem Simplon eine „Messe zu veranstalten“.
Man wünsche auch ein „Abendmahl“ – wird der Präsident
des Moto-Clubs vielsagend zitiert.
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38 Lesermeinungen
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FAUST GOTTES ! o^/ Mundkommunion ist göttliches Prinzip gloria.tv/?media=27894 Theologischer Grund: Papst
Paul VI.: Die Mundkommunion ,,hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern.“ Eine
altehrwürdig Überlieferung von solcher Bedeutung zu ändern betrifft ja nicht nur die Disziplin. Es
steht auch sehr zu befürchten (timentur forte), dass die neue Form der Kommunionspendung (Handkommunion)
Gefahren nach sich zieht: Minderung der Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament. Profanierung
(Entweihung) eben dieses Sakramentes und Verfälschung der rechten Lehre,“ ,,Deshalb ermahnt der Apostolische
Stuhl Bischöfe, Priester u. Gläubige eindringlich (vehemenenter hortatur), der erprobten und hiermit
neu bestätigten Vorschrift (der Mundkommunion) beflissen Folge zu leisten (studiose obsequantur)“ (Memoriale
Domini, 1969). Diese Vorschrift hat bis heute Gültigkeit. gloria.tv/?media=27894 :)3
FAUST GOTTES ! Mundkommunion ist göttliches Prinzip Historischer Grund: Im semitischen Kulturbereich
gab es zur Zeit Jesu bei einem Gastmahl ,,kein Reichen der Speise in die Hand“. ,,Wollte ein Gastgeber
einen Gast besonders ehren, ergriff er ein Stück Speise und reichte es dem Gast in den Mund (ältere
jüdische Reisebeschreibungen erwähnen diese Sitte noch.)“ Christus reichte Judas den eingetauchten Bissen
(Joh 21,26f) und seinen Aposteln die eucharistische Speise dar (Lk 22,19). In Beachtung der jüdischen
Sitten läßt dies die Mundkommunion folgern. Das historische Indiz bestätigt den biblischen Schluß,
daß Christus die Mundkommunion als grundsätzliche Norm eingesetzt und damit zu einem ,,göttlichen Prinzip“
erhoben hat. www.gloria.tv/?media=37642
Was ist los in den Seminaren? Angesichts solcher Vorkommnisse – und das ist ja beileibe kein Einzelfall –
fragt man sich, was die Alumnen in den Priesterseminaren so den ganzen Tag machen. Offensichtlich geht
des den Verantwortlichen nicht darum, katholisch denkende, katholisch fühlende und katholisch handelnde
Priester heranzubilden. Man sollte junge Männer, die sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen, Priester
werden zu wollen, auf die Seminare der Piusbruderschaft verweisen. Dort haben sie die Garantie, den katholischen
Glauben und die katholische Liturgie unverkürzt doziert zu bekommen. Die faulen Früchte den Niederganges
sind ja mittlerweile auch in den Bistumsseminaren zu spüren; demnächst kann man sie vielleicht noch
als Altenheime für pensionierte Priester nutzen, die es bis in den Ruhestand geschafft haben. Die Verantwortlichen
für den Niedergang sind DIE BISCHÖFE!
„Pfarrer“ Charly Weißen, noch nicht einmal die Attrappe eines Pfarrers, verteilte Oblaten. Auf der Motorradparty.
Man sollte die Anwesenden, nachdem sie sich von ihrem Rausch einigermaßen erholt haben, ernsthaft befragen
warum sie sich in Reihe anstellten und von einem Verwirrten Oblaten entgegennahmen.
Würde ich auch mal gerne: in der Kirche während des Gottesdienstes rauchen. Notfalls gehe ich während
der Predigt kurz raus. Praktisch, wenn man in einer riesigen Kirche den Gottesdienst besucht und sich
in der hintersten Bank verkriechen kann.
Und ausch noch ungeoutet… Eine Analogie zu Schrankschwestern (ungeoutete Schwule)? Wenn man da mal die
Sakristeischränke öffnen würde, was da wohl zum Vorschein käme…hääh?
Jawoll, Schranksatanisten Die es lustig finden, Hostien im 10er Pack anzufordern, weil, es kann ja nichts
schiefgehen und die Lacher habe ich auf meine Seite. Wieder mal den doofen Pfaffen angeschmiert. Doch
für den richtigen Hardcore Satanismus fehlt die Traute. Halbgar, halbwarm eben.
7 Stück zu verlangen, eine Torte wäre besser! Was wollte er damit, sie vielleicht bei Ebay anbieten.
Er hätte wohl keinen Interessenten gefunden, denn man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier eine
ungültige, d. h. keine Wandlung stattgefunden hat.
Ach, das darf man nicht so eng sehen Ein Besucher habe gleich sieben Hostien verlangt. Rocker sind Schranksatanisten,
oder offen niederträchtig okkult durchsetzt. Schmeißt ihnen den Leib Christi hinterher.
@defendor: Unglaube als Wirkung, aber auch als Ursache Da sehr viele, und zwar auch im Klerus, längst
vom Glauben abgefallen sind, ist die von Ihnen angesprochene Ehrfurchtslosigkeit eigentlich schon zu einer
„Alltäglichkeit“ geworden. In vielen Diözesen wurde der Glaube so gut wie flächendeckend zerstört,
und zwar bei völliger Tatenlosigkeit der Bischöfe. Kleines Beispiel: In der Diözese L. (im nichtdeutschsprachigen
Ausland), in der ich beim Triduum Sacrum auszuhelfen hatte, berichtete mir ein Confrater, daß in ca.
80 % (!) der dortigen Pfarren seit Jahrzehnten gar keine gültige Wandlung mehr stattgefunden habe, weil
bei der „Konsekration“ nicht die gültige forma („Hoc est enim corpus meum“ –„Denn dies ist mein Leib“)
verwendet werde, sondern gesagt werde: „Dies ist das Brot für das Leben der Welt“, „Das bin ich für
euch“ usw. usf. Und was tut der zuständige Bischof? – Nichts! Oder nein, etwas tut er doch: er läßt
Priester wie den angeführten Confrater, der wegen des Schwerverbrechens der Zelebration der alten römischen
Messe bei ihm angezeigt werden, zu einem „Gespräch“ vorladen. Man sollte die diversen Papiertiger (und
zwar auch in Rom), die immer wieder ihre Orakelsprüche von einer „Reform der Reform“, einer notwendigen
„allmählichen Wiederentdeckung der sakralen Dimension der Liturgie“ von sich geben, einmal fragen, wie
sie sich die Verwirklichung ihrer „zukunftsträchtigen Visionen“ vorstellen, wenn mancherorts fast keine
Träger der gewünschten Entwicklung vorhanden sind! Hier wäre dringenst Remedur zu schaffen!
Wenn die Ehrfurchts-Losigkeit vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …in einem „Ausflugsprogramm“
noch beworben wird… dann wird das hl. Mess-OPFER zum unverbindlichen „Mahl-Halten“ mit „Selbstbediengungs“-Anspruch…
In der konsekrierten heiligen Hostie – also nach der hl. Wandlung – empfangen wir den LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Also sind nicht mehr Brot und Wein
vorhanden… sondern NUR NOCH die G e s t a l t von Brot und Wein. Leider wird heute durch einen mancherorts
Weichspülkatholizismus diese unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht,
dass gleichsam der die lutherischen, häretischen „Impanationslehre“ – nach der Brot und Wein nicht verwandelt
würden, sondern Christus im und mit dem Brot gegessen wird – Vorschub geleistet wird… was wir mancherorts
– durch die im Ungehorsam erzwungene „stehende Handkommunion, ausgeteilt von Heerscharen von unberechtigten
„LaienkommunionhelferInnen – an Ent-Ehrungen des allerheiligsten Altarsakramentes mitansehen müssen,
lässt den rapiden Zerfall der EHR-FURCHT vor dem hochheiligen LEIB CHRISTI nur erahnen… SEINE HOCHHEILIGE
GEGENWART in der konsekrierten heiligen Hostie – in j e d e m deren Partikelchen ! – wird heute oft derart
„wegtoleriert“, dass das Bewusstsein des in der konsekrierten hl. Hostie gegenwärtigen ALLERHEILIGSTEN
– des Leibes, des Blutes, der Seele und der Gottheit CHRISTI – völlig verloren geht… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#16 marienkind 18:05:13 | Mittwoch, 27. April 2011
>sca: Mehrere Motorrad-Fahrer empfingen die Hostie mit Kaugummi im Mund Unglaublich, aber so was habe
ich selbst erst kürzlich in einer NOM erlebt. Es war an Palmsonntag eine Hl. Messe (NOM) mit den diesjährigen
Kommunionkindern. Eine der Kommunionmütter war direkt neben mir in der Bank und kaute während der ganzen
Messe sehr intensiv und geräuschvoll auf einem Kaugummi herum, ging dann mit dem Kaugummi im Mund zum
Kommunionempfang (natürlich Handkommunion) und danach ging es bis zum Ende der Messe Kaugummi kauend
weiter. Ich war derart abgelenkt und unandächtig, weil ich unentwegt daran denken mußte, wie sie wohl
in ihrem Mund Hostie und Kaugummi auseinander gehalten hat. Ich kann mir bis jetzt noch nicht richtig
vorstellen, wie sowas geht. Wir haben als Kinder gelernt, daß man die Hl. Hostie nicht mit den Zähnen
berühren darf.
@Horst Metzker: Natürlich würde ich Ihnen nicht Recht geben. Die Konsekration bewirkt die Transsubstantiation
(Wesensverwandlung) und nicht eine bloße „Segnung“.
#14 Horst Metzker 17:53:38 | Mittwoch, 27. April 2011
@ clericus: Würden sie mir Recht geben, wenn ich sage: Eine Hostie ist eine fade Weizenoblade, gesegnet
aber ist es der Laib des Herrn? Hier geht es um Hostien.
Handlungsbedarf besteht für das Bistum aber noch in anderer Hinsicht. Z.B. hat es klar und eindeutig
die katholische Lehre über Meßopfer und Altarssakrament zur Geltung bringen. Nicht nur die Angehörigen
des Motorradclubs werden um die vollständige Verkündigung des Glaubens schon seit Jahrzehnten betrogen,
so daß es nicht verwundern kann, wenn hier von „Abendmahl“ gesprochen wird. Vor allem sollte die Handkommunion
endlich abgeschafft werden, dann würde selbst Außenstehenden ohne viele Worte klar, daß es hier nicht
um irgendein „gesegnetes Brot“, sondern den Herrn des Himmels und der Erde geht!
#12 Horst Metzker 17:44:06 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Sie geehrtes kreuz-Bild.net, was hat die, wie sie es nennen, Konzilskirche zu tun mit Hostien die noch
gar nicht gewiht waren? Bösester Pragmatismus der Kirche um 1830-40 vielleicht. Schämen sie sich. Buße:
7x Kreuzweg auf den Knien.
Bistum handelt! Der Gerechtigkeit halber ist hinzuzufügen, dass das zuständige Bistum Sitten scheinbar
-nachdem man durch H.H. Martone, den Zelebranten des Vorjahhres, auf die Missstände aufmerksam gemacht
wurde-, die Forderung dieses priesters, die Motorradsegnung nur mit einem Wortgottesdienst zu verbinden
und auf die Feier der Hl. Messe zu verzichten, unterstützt und der Generalvikar nach einem Pressebericht
auch die anderen Priester der Diözese angewiesen hat, bei Anfrage durch den Motorradclub keine Messe
zu übernehmen: Somit soll dann wohl verhindert werden, dass die Priester gegeneinander ausgespielt werden.
Also hat sich die Diözese eben nicht damit abgefunden und will-wie es scheint- den Missbrauch nicht länger
dulden.
Abusus non tollit usum! Mehrere Motorrad-Fahrer empfingen die Hostie mit einer Zigarette zwischen den
Fingern. „Mehrere Motorrad-Fahrer empfingen die Hostie mit Kaugummi im Mund“…wäre ein Beispiel für
eine Möglichkeit für unwürdige Mundkommunion. Weitere Variante: „Mehrere Motorrad-Fahrer hielten während
des Empfangs der Mundkommunion eine Tschick zwischen den Fingern.“ Geht alles – wenn man will! Auch bei
Mundkommunion. Es wurde während der Eucharistiefeier Alkohol konsumiert. Da kann die Handkommunion nichts
dafür. Ein Besucher habe gleich sieben Hostien verlangt. Das geht theoretisch auf bei Mundkommunion –
man liefere mir den Beweis dafür, daß noch nie in einer Messe jemand angekommen ist und 7 Stück Hostien
direttissima in den Mund gesteckt bekommen wollte. Fazit: Auch Mundkommunion kann mißbraucht werden –
und Abusus Non Tollit Usum.
Fast schon heilig Es ist an sich eine schöne Einstellung, wenn Motorradfahrer auf ihre Segnung Wert legen
und dabei auch die Eucharistie besuchen möchten. Aber „fast schon heilig“! Da musste ich wirklich laut
lachen.