Während des Pontifikats von Johannes Paul II. reihte sich Skandal an Skandal. Die Kanonisierung dieser Skandale wird der Kirche keinen Segen bringen.
(kreuz.net) Es gibt zahllose Einwände gegen die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005).
Bischofskreuze für Laien
Papst Johannes Paul II. schenkte den anglikanischen Laienbischöfen von Canterbury,
George Carey und Rowan Williams, Brustkreuze – das Symbol bischöflicher Autorität.
Doch die Gültigkeit
der von Carey und Williams erhaltenen anglikanischen Priester- und Bischofsweihen wurde bereits durch
die Bulle ‘Apostolicae curae’ von Papst Leo XIII. aus dem Jahr 1896 letztverbindlich ausgeschlossen.
Die Übergabe der Brustkreuze stimmt nicht einmal mit der grundlegenden moralischen Lehre der Kirche überein,
die ihre Grundlage im göttlichen und natürlichen Gesetz hat. [John Allen, „Papal Deeds Speak Louder,“
National Catholic Register, 8. November 2002]
In Togo beim Götzenanbeten
Am 9. August 1985 nahm Papst
Johannes Pauls II. aktiv an einem heidnischen Gottesdienst in einem „Heiligen Wald“ in Togo teil.
Die
eigene Tageszeitung des Papstes berichtete über sein Eintreffen an diesem Ort, als der „Zauberer begann,
die Geister anzurufen“:
„Kraft des Wassers, ich rufe dich an, Ahnen, ich rufe euch an.“
Im Anschluß
an die Anrufung der „Geister“ wurde dem Papst ein Behälter mit Wasser und Mehl überreicht.
Zuerst machte
der Heilige Vater eine leichte Verbeugung. Dann verteilte er das Gemisch in alle Richtungen.
Am Morgen
des gleichen Tages hatte er diese Handlung bereits vor der Messe durchgeführt.
Dieser „heidnische Ritus“ –
so der L’Osservatore Romano – bedeutet, daß der Empfangene das Wasser, Symbol der Fruchtbarkeit, durch
das Ausgießen mit den Ahnen teilt. [vgl. italienische Ausgabe des ‘Osservatore Romano’, 11. August 1985,
Seite 5]
Eine unbereute Tat
Kurz nach seiner Rückkehr von dieser Reise nach Rom brachte der Papst seine
Zufriedenheit mit dieser öffentlichen Teilnahme am Gebet und Ritual der Geisteranbeter zum Ausdruck:
„Das Gebetstreffen im Heiligtum am Togo-See besaß eine besondere Prägung. Zum ersten Mal habe ich zusammen
mit Animisten gebetet.“ [La Croix, 23. August 1985]
Man sollte meinen, daß dieser eine Vorfall – nicht
nur unbereut, sondern hochgepriesen – ein ausreichender Grund für die Beendigung des Heiligsprechungsprozesses
sein müßte.
Nach Johannes Pauls II. eigener Aussage betete er mit Animisten.
Diese direkte und formale
Teilnahme am heidnischen Gottesdienst war für die Kirche immer schwer sündhaft.
Der ‘Katechismus der
Katholischen Kirche’ lehrt, daß heidnischer Götzendienst nicht nur dann vorliegt, wenn der Mensch falsche
Götter oder Idole anbetet.
Er besteht auch dann, „wenn der Mensch anstelle Gottes etwas Geschaffenes
ehrt und verehrt, ob es sich nun um Götter oder Dämonen (zum Beispiel im Satanismus) oder um Macht,
Vergnügen, Rasse, Ahnen, Staat, Geld oder ähnliches handelt.“
Und: „Götzendienst lässt Gott nicht
als den einzigen Herrn gelten; er schließt also von der Gemeinschaft mit Gott aus.“ (KKK 2113)
Das war
der vielleicht ungeheuerlichste Vorfall in einer Reihe ähnlicher während der Amtszeit von Johannes Paul
II.
Dann ist Liberius auch ein Heiliger
Es ist aufschlußreich, hier an die kirchliche Entscheidung
zu erinnern, die im 4. Jahrhundert über Papst Liberius († 366) gefällt wurde.
Liberius war der erste
Bischof von Rom, der nicht heiliggesprochen wurde.
Er erwarb sich diese zweifelhafte Auszeichnung, weil
er im Exil – unter großem Druck des ihn verfolgenden Kaisers – eine mehrdeutige Lehraussage zugunsten
der Arianer unterstützte und Athanasius, den Helden der trinitarischen Rechtgläubigkeit, exkommunizierte.
Nach seiner Befreiung und Rückkehr nach Rom widerrief er diese beklagenswerten Handlungen und verteidigte
für den Rest seines Pontifikates die Rechtgläubigkeit.
Dennoch wurde seine Verehrung als Heiliger nach
seinem Tod abgelehnt.
Liturgie mit Laienbischöfinnen
Johannes Paul II. feierte in der Peterskirche,
dem Herzen der sichtbaren Kirche, einen „ökumenischen“ Vespergottesdienst.
Teilnehmer waren lutherischen
Laienbischöfen, auch Frauen, die von sich behaupten, Nachfolger der Apostel zu sein.
Diese Handlung
wirft die Frage auf, ob Johannes Paul II. mit diesem Vorgehen nicht seine eigene unfehlbare Lehre über
die Frauenordination aushöhlte. [John Allen, „Papal Deeds Speak Louder,“ National Catholic Register,
8. November 2002]
Eine objektive Beurteilung der Fakten muß festhalten, daß Johannes Paul II. eine
Kirche regierte und hinterließ, die im Zustand der Krise verblieb.
Die Turbulenzen, die sofort nach
dem Zweiten Vatikanum auftraten, hat er nicht beruhigt.
Licht und viel Schatten
Es ist wahr, daß dieses
Pontifikat einige außerordentliche Errungenschaften aufzuweisen hat.
Wir denken an seine bemerkenswerte
und energische Verteidigung des menschlichen Lebens angesichts einer sich immer weiter ausbreitenden Kultur
des Todes.
Wir denken an mehrere gewichtige Sozial-Enzykliken, an seine unfehlbare Lehräußerung gegen
eine Frauenordination und an das Motu proprio ‘Ecclesia Dei’, das zumindest ein erster Schritt auf dem
Weg zur Befreiung der Alten Messe durch Papst Benedikt XVI. war.
In keiner Weise stellen wir die persönliche
Frömmigkeit und das intensive Gebetsleben von Johannes Paul II. in Frage.
Dieses war für jene, die
ihn kannten, offensichtlich.
Trotzdem läßt sich nicht bestreiten, daß jeder Vorgänger von Johannes
Paul II. auf dem Thron Petri, über den zerstörerischen und weitverbreiteten Ungehorsam, den Widerspruch
gegen die Lehre, den liturgischen Verfall, die Sittlichkeitsskandale und über den bis zum Ende seines
Pontifikates andauernden Niedergang des Gottesdienstbesuches schockiert und bestürzt gewesen wäre.
Dies alles wurde noch verschärft, durch die häufig sehr schlechten Bischofsernennungen und eine Reihe
höchst fragwürdiger päpstlicher Aussagen und Taten, an die wir soeben exemplarisch erinnert haben.
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Kommt ein Vogel geflogen Grüß Gott, bin auch mal da heute… ist jemand von Euch Fernseh-gestresst?
Ich dachte ja heute, ich sehe nicht richtig, meine 3 Männer sitzen einträchtig vorm Fernseher und schauen
Küss mich, Kate… aber wehe die Mama will man Rosamunde Pilcher sehen (so was ist schon seit Jahren
gestrichen)… Anbei eine akkustisch kaum zu verstehende Predigt von Papst Johannes PAUL II aus FULDA
[link]www.fuldaer zeitung.de/videos/weisstdunoch[link]www.fuldaer zeitung.de/videos/weisstdunoch[link]
Außerdem möchte ich Euch schon mal aufrufen zu Wetten, dass FULDA – also ohne den mittelscharfen Delikatess-Senf
von Thomy Vom 2.Mai bis 9. Juni 2011 nehmen wir an einer Städte-Wette-Teil. (Äthiopien-Hilfe von Karl-Heinz
Böhm) Konto-Nr. 40065627 BLZ: 53050180, Sparkasse FD (schaut lieber nochmal nach) FD wettet, dass wir
21618 EURO spenden (ist doch ein Klacks, oder) – Wenn Karlheinz Böhm und Almaz verlieren, werden sie
ein äthiopisches Kulturevent in Fulda veranstalten. An Karlheinz Böhm könnt ihr Euch alle mal eine
Scheibe abschneiden, ich muß mich schwer beherrschen, um nicht alle Vorteile von ihm zu erwähnen…
Mitmachen darf jeder, denke ich. So, nochmals zum Papst: Jetzt zermardern wir uns hier monatelang das
HIRN wegen der Seligsprechung des Papstes. Wenn er nun selig gesprochen ist, bedeutet das lediglich, dass
er in der Diozese ROM und in POLEN verehrt werden darf. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind
eh außen vor.
Ikonikus: Gewissenlos Das Gewissen müsste doch den User LASKO ! = Thomas Paschek, Wuppertal hindern,
als Messdiener zu agieren. Er schändet doch den Altarraum, mit seiner Gegenwart. Hat der kein Gewissen
mehr? Und dieser Pfarrer Michael Haupt? Hat der auch keines mehr? Oder freut der sich regelmäßig über
die Beichtgeschichten dieses Sünders? Es sieht ganz danach aus…
Amethyst: Wenn Du Dich über diesen Sex-Sünder , Thomas Paschek, beschweren willst, der die Gemeinde
St. Antonius/Wuppertal in den Dreck zieht, bittesehr: Pfarrer Michael Haupt Unterdörnen 137 42275 Wuppertal
Tel. 0202 – 9746014 Bei der Gelegenheit würde ich den Pfarrer fragen, auf was er noch immer wartet? Auf
die neuesten Skandal-Bett-Geschichten, die der Herr Paschek ihm stets beichtet? Wer nichts tut, muss sich
über Spott nicht wundern.
Der User LASKO ! heißt Thomas Paschek! Er wohnt in Wuppertal und bietet sich im Internet alten Damen
zum Geschlechtsverkehr an, mit dem Praktizieren der perversesten, verdorbensten, sündigsten Praktiken.
Nebenher spielt er den frommen Meßdiener in der Wuppertaler St. Antonius-Kirche. Ätzend! Der Pfarrer
dort, Monsignore Haupt, läßt ihn gewähren. Das fällt eines Tages aber auf diesen lauen Priester zurück!
Mögen Sie perversen Sex, Monsignore Haupt?
Evelynn: Da verlasse ich mich lieber auf die Universität Saarland und Herrn Karlheiz Deschner, als auf
Ihren Riecher. Und prompt haben Sie Falschzitate übernommen und sich gründlich blamiert!
B-XVI – seine besseren Argumente Wort des Herrn Jesus Christus: „…an ihren Früchten werdet ihr sie
erkennen…“ der sogn. „Papst Paul VI“ verbot die auf ewig gültige und unabänderbar trid. Liturgie,
eingeleitet von seinem Vorgänger J-XXIII und manifestiert im zweiten vatikanischen Demontage-Konzil.
Am Barmherzigkeitssonntag, der von der kleinen Kirche Jesu Christi aus als Weisser Sonntag erkannt wird
und an dem die Heilige Erstkommunion gespendet wird, an diesem Sonntag des Jahres 2011 wird der ganze
Himmel sich a) freuen, dass doch noch eniige Seelen die Barmherzigkeitsnovene gebetet haben und die damit
verbundenen Gnaden erworben haben b) tief leidend weinen ober der Schande, die ein B-XVI vollbringt in
Sachen JP-II (das ist schliesslich keine Reparationsleistung an polen!!) verüben wird. c) der Heilige
Pfarrer von Ars wird eine Rolle vorwärts in seinem Schrein machen – so hatte er die Rettung der Seelen
durch die Priester Gottes nicht gelebt und verstanden!
Man muß ja wohl nicht nachvollziehen können, 1) Daß B16 offenbar niemandem im Vatikan den Auftrag gab,
ihm eine Liste vorzulegen mit den bei Kreuz.net und in anderen Medien anzutreffenden Zweifeln an der Seligkeit
eines JPII bzw. Einwänden gegen die Seligsprechung desselben – und dann mit Eifer persönlich daran ging,
seine besseren Argumente dagegen vorzubringen ( statt seines täglichen Blabla zu allen möglichen irrelevanten
Themen). 2) Daß JPII mit Vertretern der verschiedensten und abwegigsten religiösen Vorstellungen begeistert
zuisammentraf und mit ihnen Gottesdienste feierte – wohingegen er gegenüber der alten jahrhundertelang
in Gebrauch gewesenen lateinischen Meßfeier ( wenigstens ab und zu im Petersdom) eine Einstellung an
den Tag legte, als ob es sich speziell dabei um den Abschaum aller religösen Formen handeln würde. ( P.S.
Im obigen Kreuz.net-Artikel ist die Rede von „ SCHRTTEN ZUR BEFREIUNG DER ALTEN MESSE“, als ob sie von
Kirchenfeinden verboten worden wäre – wohingegen doch kein Geringerer als Papst Paul VI sie verbot).
@Antonio Michele Ghislieri Normalerweise werden alle Innereien durch Holzwolle ersetzt. Laut dieser Quelle
bestatterweblog.de/…ierung-Embalming/248 normalerweise eben nicht. Ab „Doch wie wird denn nun einbalsamiert?“
wird eine in den USA gängige Methode beschrieben.
@bejorommer: Einbalsamierung Lieber Goldengel, auch ich halte Einbalsamierungen für eine für Christen
und Katholiken vollkommen unwürdige Geschichte, wenn man bedenkt, was da alles auch einem normalen Körper
herausgenommen und entfernt werden muß. Aus einem „normalen Körper“ (was immer Sie damit auch meinen)
werden bei der Einbalsamierung die Körperflüssigkeiten, vor allem das Blut, durch Einbalsamierungsflüssigkeit
ersetzt. Ansonsten werden Mageninhalt und Darminhalt entfernt. Können Sie mir jetzt mal bitte erklären,
warum das Ersetzen des Blutes und das Entfernen des Magen- und Darminhaltes für Christen eine „vollkommen
unwürdige Geschichte“ sein soll?
@tchibo@bejorommer Ich habe an diesem Tag Geburtstag! Und ich hab kein Problem damit, dass an diesem Tag
die Seligsprechung JPII stattfindet! Ich hatte wesentlich mehr daran zu knabbern als am 1. Mai vor einigen
Jahren der FC Bayern in St. Petersburg verloren hat!
#94 bejorommer 20:07:20 | Donnerstag, 28. April 2011
Goldengel – Einbalsamierung Lieber Goldengel, auch ich halte Einbalsamierungen für eine für Christen
und Katholiken vollkommen unwürdige Geschichte, wenn man bedenkt, was da alles auch einem normalen Körper
herausgenommen und entfernt werden muß. Für Heiden vielleicht verständlich. Für Christen aber eine
unvertständliche, fragliche und komische Zumutung. Als ob ein Bild keine bessere Erinnerung wäre? Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#91 Lycobates 19:49:45 | Donnerstag, 28. April 2011
Orthodoxe Aushilfe? @Tomás Burgorus behauptet, bei den Weihen der Anglikaner sei immer ein „orthodoxe“
Bischof dabei. Unklar ist welche Aufgabe dieser Schismatiker hat. Wenn er nur dabei ist, ohne tätig zu
werden, oder die ungültige Form der Anglikaner verwendet, ist die Weihe ungültig. Sollte er die Weihe
mit dem „orthodoxen“ Weiheritus vornehmen, ist die Weihe gültig. So ist es. Leser Burgorus hat das auch
früher schon behauptet. Der Punkt wurde im Oktober 2009 www.kreuz.net/article.10030.html hier bereits
erörtert. Um gültig zu sein, müßte der orthodoxe Bichof aber nicht nur SELBER die Weihe ALS HAUPTKONSEKRATOR
nach dem orthodoxen (nicht dem anglikanischen!) Ritual vornehmen, sondern den anglikanischen Kandidaten
zunächst auch (zum Diakon und) zum Priester weihen (ebenfalls nach dem orthodoxen Ritual). Eine Bischofsweihe
per saltum (mit Überspringung der Priesterweihe) ist ungültig.
@ Goldengel Christus spricht: Lasst die Toten ruhen! Wo sagt Jesus das? Ich kenne nur Mt 8,21f bzw Lk
9,59f: laß die Toten ihre Toten begraben! Das können Sie aber nicht meinen, denn da geht es darum, daß
sich ein Berufener durch nichts von der Nachfolge Jesu abhalten lassen soll, nicht einmal durch die Pflicht,
einen verstorbenen Angehörigen zu begraben. Einen Ausspruch Lasst die Toten ruhen! kann ich nicht finden.
@r.ruhrgebietler: Weiß nicht Gott allein, was wir brauchen? Im Übrigen sollte es Sie doch durchaus stutzig
machen, wenn der Herr bejorommer Ihrer Meinung ist? Was sagt uns das???
#83 Brandenburgis 18:25:48 | Donnerstag, 28. April 2011
@PiusXII. Mich ehrt ihr Interesse durchaus. Ich würde mal sagen, daß ich mit „endgültig“ von vornherein
nicht mehr als einige Wochen gemeint habe. Sodann habe ich einen deutlichen Tendenzwechsel bei x-net wahrgenommen,
der mich mit Optimismus erfüllt hat. Ich habe eingesehen, daß es x-net tatsächlich um den katholischen
Glauben geht. Da konnte ich nicht länger abseits stehen! Warum auf ewig beleidigte Leberwurst spielen?
In unseren Zeiten bringt das doch nichts! Viele Freunde konnten dafür auch kein Verständnis aufbringen.
#81 Goldengel 18:13:59 | Donnerstag, 28. April 2011
Mighty Counsellor man soll die Seele nicht auf Erden binden durch Vergötterung, denn Christus spricht:
Lasst die Toten ruhen! Wer sich einbalsamieren lässt, trachtet nach dem Leben, nicht nach dem Himmelreich,
denn die Seele ist wichtig, nicht der Leichnam. Ein Graus, dass man das überhaupt erwähnen muss. Wie
schwach doch der Glaube ist, dass sich viele selbst noch am Leichnam festhalten und dies „Leben“ nennen.
#79 Goldengel 18:07:15 | Donnerstag, 28. April 2011
Christus: Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost sie zerstören, und wo Diebe durchgraben
und stehlen; aber sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie zerstören, und wo Diebe
weder durchgraben noch stehlen; denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. (Matthäus 6,19-21)
Sind wir in Ägypten oder was, dass wir die Leichen einbalsamieren ? Oder will man die Seele im Körper
versauern lassen und miteinbalsamieren ? Lasst die Seele frei, um Gottes Willen !
Schnucki Auch Euer Hinkelstein ist umstritten…: de.wikipedia.org/…i/Norman_Finkelstein Karlheinz Deschner
hat folgende Preise erhalten: de.wikipedia.org/…i/Karlheinz_Deschner Sie meinen Fachwissenschaftler
kritisieren Deschner? Dabei nehme ich an, dass Sie Theologen als Fachwisenschaftler bezeichnen. Wer kann
aber garantieren, dass es sich bei den Theologen, die Deschner kritisieren, nicht um Theolunken handelt?
Seit kreuz.net weiß man doch, dass es neben Theologen als Fachwissenschaftlern auch Theolunken als Fachwissenschaftler
gibt. Deschner hat sicherlich sehr gut recherchiert. Dies bestätigen wohl seine vielen Preise. Und sogar
Sie selbst haben das eine Zitat ja sowieso bestätigt, nur mit der Einschränkung, Thomas von Aquin habe
nicht alle Juden als Sklaven der Kirche angesehen, sondern nur einen Teil. Danke sehr. Leider habe ich
keine Orginalausgaben von Thomas von Aquin vorliegen. Sie? Da verlasse ich mich lieber auf die Universität
Saarland und Herrn Karlheiz Deschner, als auf Ihren Riecher.
@Seligsprechung: Weltklasse Leisutng auf dem Platz! Linkskatholische und rechtsdraußen-Stehende sind
sich einig: Keine Seligsprechung! Empfehlung: Sonntag ab 930 Uhr k-tv oder ewtn oder 2df schauen und Ecclesia
triumphans erleben und mitfeiern! Im Ernst: Wie „bejorommer“ und „r.ruhrge…“ genau wissen wollen, was
im Himmel los ist, das ist schon originell! Auch Ihnen erbitten wir die Fürsprache des Sel. Johannes
Paul II’!
JPII ist dabei aus dem Grab zu Ehren der Altäre erhoben zu werden Liebe Leser, seit ein paar Stunden
ist die Webcam die das Grab des Johannes Paul II. überträgt, ausgeschaltet. Womöglich sind sie im Vatikan
dabei, die sterblichen Überreste aus dem Grab zu entnehmen um sie am Sonntag bei der Seligsprechung den
Gläubigen auszustellen. Darüber können wir uns alle freuen, dass wir Ihn gleich offiziell als Seligen
verehren dürfen!
Evelynn, dünnscheisst … Halten wir fest: Sie können „Zitierkartelle“ angeben, ohne eine einzige (!)
persönlich verifizierte Quellenangabe! Es macht Sie auch nicht stutzig, dass alle „Zitierer“ die Zitate
völlig wortgleich voneinander übernehmen und KEINER die Belegstellen angibt. Ebenso macht es Sie nicht
stutzig, dass etliche Zitate bei Ihnen in den genannten Zitatlisten mal mit der Herkunftsangabe „Ambrosius“,
dann wieder mit „Augustinus“ angegeben wird, als handele es sich um ein und denselben? Dass ein Zitat –
wie gezeigt – vollkommen sinnentstellend wiedergegeben wird (in jedem Falle aber so, dass der Zitierte
weit über das hinaus diskrediert ist als die sinnentsprechende Wiedergabe es hergäbe), stört Sie also
auch nicht? … Was ist also jetzt mit den Zitaten? Können Sie wenigstens ein oder zwei echte und exakte
Belegstellen anführen? Erscheint Ihnen Deschner als vertrauenswürdige Quelle, obwohl er von Fachwissenschaftlern
heftig kritisiert wird?
Filzlaus Dann schau mal nach, ob es die von Dir angeführte Seite www.kirchenkritik.de tatsächlich gibt…
Das In Rede stehende Zitat findet sich zum Beispiel auf: www.heiliges-roemisches-reich.at …liges-roemisches-reich.at/forum/thread.php?threadid=1629&…
Es findet sich aber vor allem bei der Uni Saarland: siehe hier …ydok.sulb.uni-saarland.de/…yse_der_Religion.pdf
Dabei wird als Quelle angegeben: Zitiert nach Deschner, K.-H.: Das Kreuz mit der Kirche. Düsseldorf 1992,
S. 210 f. Und Du fändest das andere Zitat mit den Juden als Sklaven um so vieles besser, wenn er nicht
alle Juden als Sklaven/Leibeigene der Kirche apostrophiert hätte, sondern nur einen Teil der Juden? Haben
alle Kirchenlehrer, alle Päpste und alle Konzile Eurer Meinung nach nur Heiliges und Richtiges von sich
gegeben? Oder waren es ab und an mal angeblich seltene Hoaxe?
@r.ruhrgebietler: Demut und Sanftmut nur die Einführung des Barmherzigkeitssonntags hat den JP-II vor
der hölle verschont! und natürlich die dazugehörenden Barmherzigkeitsnovene!!!! Da sie hier seit über
einer Woche etwas über die Barmherzigkeitsnovene herumposaunen (nach dem „Hl. Prarrer von Ars“, der „ewig
gültigen trid. Liturgie“ und den angeblichen „Verkürzungen“ an eben dieser, welche Sie Pius XII. unterstellen,
wohl Ihr flavour of the month, wie die Briten sagen), gehe ich davon aus, dass Sie heute für die sanftmütigen
und demutsvollen Seelen beten werden. Vielleicht betrachten Sie im Lichte des heutigen Novenegebets mal
Ihre Äußerungen zum Papst, zur Kirche, zum christlichen Glauben und zu Ihren Brüdern und Schwestern
in Christo…
#67 bejorommer 17:05:29 | Donnerstag, 28. April 2011
Drohende, fragliche Seligsprechung Eine hervorragende Möglichkeit noch mehr Glaubwürdigkeit leichtfertig
und mutwillig zu verspielen. Die von diesem Papst, mit seinem Kondomverbot verschuldeten Aidstoten versucht
man offenbar vor Gott zu verbergen und unter den Teppich zu kehren Der Glaubwürdigkeitsschwund wird so
immer verständlicher. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Gott bewahre uns vor einem Heiligen JP-II (nur die Einführung des Barmherzigkeitssonntags hat den JP-II
vor der hölle verschont! und natürlich die dazugehörenden Barmherzigkeitsnovene!!!!)
Schampus für den Koran-Seligen Der erste Papst der einen Koran öffentlich küsste, wird selig gesprochen.
Da kann man die Korken knallen lassen, aber nicht um zu feiern sondern sich zu betrinken. Prost Gemeinde!
Der hl. Thomas und der Beginn des menschlichen Leben Die Zitate von Evelynn scheinen nicht richtig zu
sein. Sofern ich weiß, hat der hl. Thomas gelehrt, das menschliche Leben etliche Tage nach der Zeugung
beginnt. Diese Meinung ist falsch, und wurde von der Kirche auch verworfen, denn das menschliche Leben
beginnt mit der Zeugung. Daher ist jede Abtreibung, dazu gehören die Frühabtreibungen, die vor der Nidation
statt finden und durch die „Pille“ verursacht werden, die Tötung eines Menschen, die moralisch als Mord
einzustufen ist. Ob Evelynn in der Lage ist, die Quellen anzugeben? Es ist ein sehr probates Mittel, die
Feinde der Kirche aufzufordern, ihre Behauptungen mit Quellenangaben zu belegen.
#62 bejorommer 16:43:53 | Donnerstag, 28. April 2011
äußerst fragliche Seligsprechung Ob die Seligsprechung nicht auf einen Deal zwischen Ratzinger und seinem
Vorgänger zurückzuführen sein könnte?????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Wojtyla und die Anglikaner Wenn der Ratzinger den Apostaten und Scheinpapst Wojtyla „selig“ sprechen will,
beweist er nur, daß er nicht katholisch ist und kein Papst sein kann. Papst Leo XIII erklärte in „Apostolicae
curae“ die anglikanischen Weihen für ungültig, weil in der Weiheform weder die Weihestufe noch die Gewalten
der betreffende Weihestufe eindeutig bezeichnet werden. Die Bischofsweihe der Konzilssekte besitzt diesen
selben gravierenden Formfehler und aus diesem Grund ebenso ungültig. Burgorus behauptet, bei den Weihen
der Anglikaner sei immer ein „orthodoxe“ Bischof dabei. Unklar ist welche Aufgabe dieser Schismatiker
hat. Wenn er nur dabei ist, ohne tätig zu werden, oder die ungültige Form der Anglikaner verwendet,
ist die Weihe ungültig. Sollte er die Weihe mit dem „orthodoxen“ Weiheritus vornehmen, ist die Weihe
gültig. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß die Anglikaner – wie die Piusbruderschaft –
den Primat des Papstes leugnen und damit auch Häretiker sind, die ohne Bekehrung in der Kirche nicht
aufgenommen werden können, auch wenn sie gegen die Homosexualität und Frauenordination sind. Wenn der
Ratzinger die Anglikaner und die Piusbrüder, als Bausteine der Welt-Einheits-Religion, in die Konzilssekte
offiziell eingliedern will, ist die Kirche nicht tangiert.
Auf Wikipedia müht man sich ab, die im Internet kursierenden Listen mit Falschzitaten zu korrigieren.
Hier ein Beispiel. Bezeichnenderweise tauchen beide Falschzitate auch bei „Evelynn“ auf… * Auch darin
begeht die Kirche kein Unrecht, weil sie, da diese Juden (von denen vorher die Rede war) Leibeigene der
Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.“ – Summa theologica, II-II, q. 10, a. 10, RESPONDEO (Mein
Vorschlag ist es dieses Zitat ganz zu streichen. Durch eine falsche Übersetzung sollte der Eindruck erweckt
werden, alle Juden seien Sklave der Kirche. Nachdem diese Fälschung berichtigt wurde ist das Zitat belanglos).
* „Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).“ –
zitiert in: kirchenkritik.de (Ich schlage vor dieses tendenziöse Zitat ganz zu löschen, welches sich
ausdrücklich auf eine tendenziöse Website bezieht, ohne Referenzen. Es wurden hier mehrere falsche Thomaszitate
eingefügt, um den Eindruck zu erwecken, Thomas sei ein Frauenfeind, was absurd ist. Er hält den Mann
METAPHYSISCH für eine vollkommenere Realisierung des Menschseins. Auf der anderen Seite hat er für Frauen
die grösste Hochachtung. Er ist kein Frauenhasser wie Luther. Wir sind hier nicht im Kulturkampf. Bei
vorgeblich frauenfeindlichen Zitaten bitte die Quellen angeben!)
#58 Karl Murx 16:04:37 | Donnerstag, 28. April 2011
Die Redaktion: „Dann ist Liberius auch ein Heiliger.“ Nun, liebe Redaktion, laut dem hieronymianischen
Martyrologium war das Fest des heiligen Liberius am 23. September. Mindestens ist dies so laut Angaben
des alten LThK. In der Catholic Encyclopedia von 1907 wird ausdrücklich auf die Fälschung hingewiesen,
die der angeblich kompromittierende Brief „Studens paci“ darstellt. Das alte LThK sieht das zwar anders,
jedoch muß auch das LThK zugeben, daß Liberius sich an der Synode von Rimini nicht beteiligt hatte,
sondern den Teilnehmern, außer den Wortführern, Verzeihung anbot, sofern sie widerrufen. Das ist wohl
kaum als Zustimmung zum Arianismus zu deuten: Migne, PL, Band 8, 1372 ff. …ocumentacatholicaomnia.eu/…ae_et_Dicta,_MLT.pdf
#57 bejorommer 16:00:08 | Donnerstag, 28. April 2011
Evelinn Thomas von Aquin Ich denke, Thomas von Aquin kann man ohnehin nicht in allem so unbeingt ernst
nehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender KaTHOLIK
Goldengel jetzt habe ich tatsächlich den Computer extra noch mal angemacht, um nach einer REAKTION auf
meinen Text zu schauen – siehste wieder ein Mosaiksteinchen meiner Persönlichkeits-Struktur. Ich war
noch nie bei so einem Weltgebetstreffen und trotzdm war es real? Ich war noch nie bei einem Katholikentag.
Wenn ich schon das Gedröhne der Musik in einem Festzelt höre, egal welches Thema gerade ansteht, dann
reichts mir schon von vorne herein – ohne mich – jedenfalls äußerst selten. Dann setze ich mich aber
liebe unter den Sternenhimmel und drinke ein GLAS Wein oder so ähnlich. DU mußt mal nachts mit ein paar
Freunden bei einem Kreuz auf einem Berg stehen und dann in den klaren Sternenhimmel schauen, dann fühlt
man sich doch dem lieben GOTT am allernähsten. Udo Jürgens sagt: Die LIEBE steht über allem, da hat
er ja auch Recht – aber zur LIEBE gehört etwas mehr, als das AUSZIEHEN der KLEIDER. Udo Jürgens sagt:
Die Sinnlichkeit gehört dazu, ich gebe ihm auch Recht, aber die brauche ich nicht im Fließbandtakt,
es sollte schon etwas Besonderes sein
Der Kirchenlehrer und Heilige Thomas von Aquin hat noch mehr zum Besten gegeben… Kostproben: _ Auch
darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter
verfügen kann. + Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer
Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener
Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann. + Der wesentliche Wert der Frau
liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. + Das Weib verhält sich zum
Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum). + Ein männlicher
Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften
Samen oder feuchte Winde. KL Th. v. Aquin Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa daß Menschen, die doch
einmal sterben müssen, dabei umkommen? + Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach
seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern
dienen. KL Augustinus Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist. + Die
Sklaverei ist ein Gottesgeschenk. KL Ambrosius Verheiratete erhalten im Himmel schlechtere Plätze als
die Eunuchen. KL Hieronymus Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!
Papst Pius II. Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes
als ein wohltuendes Weib. Synode zu Tyrnau
#53 Pius XII 13:51:58 | Donnerstag, 28. April 2011
Hey Brandenburgis! „Danke Goldengel“ ist aber keine Antwort auf meine Frage nach der Bedeutung des Wortes
„endgültig“ bei Ihnen! Wer oder was hat Sie dazu veranlasst, wortbrüchig zu werden? Oder schert Sie
einfach Ihr Geschwätz von gestern nicht? Wer sich derartig pathetisch wie seinerzeit Sie hier verabschiedet,
der schuldet ja wohl ein paar erklärende Worte für den Wiedereintritt. Wie schon Herbert Wehner sagte:
„Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen“.
den Mangel an katholischer Gesinnung hat der Frevler Woytila mit einer meisterhaften Fähigkeit zur Selbstdarstellung
wettgemacht. Als weitere Skandale sind sein Auftritt im Luthertempel, in der Synagoge, die Seligsprechung
seines frevelhaften Vorgängers Roncalli sowie seine frevelhaftes Schuldbekenntnis zu nennen.
#47 Alois Bischof 13:20:33 | Donnerstag, 28. April 2011
Wer am Grabe Mohammeds betet, gilt nach dem hl. Thomas von Aquin als Abtrünniger. Als öffentlicher Apostat.
Was soll man von Johannes Paul II. halten, wenn er sogar selbst lobt, daß er aktiv am Animismus-Kult
teilgenommen hat. Oder später auch in Benin und Nordamerika an Ahnenkult und Spiritismus teilgenommen
hat. Kann ein Voodoo-Eingeweihter auch zur gleichen Zeit Bischof und sogar Oberhirte der heiligen römischen
Kirche sein? Fragen über Fragen. Die ‘Seligsprechung’ ist nicht das Problem. Das ist nur eine Verfallserscheinung
der verunsicherten ‘neokonservativen’ (nur – manchmal sogar puritanische, dann wieder fahrlässige – Morallehre,
ohne katholische Dogmen und ohne unversehrte apostolische Kirche und Nachfolge) Kräfte im Vatikan und
sonstwo in der Konzilskirche, die 1965 auf dem II. Vatikanum begründet wurde und sehr schnell die römisch-katholische
Kirchen quasi ‘annektierte’ bzw. ‘übernahm’. Durch feindliche Mächte. Eine Verfallserscheinung. Für
traditionstreue Katholiken die der römisch-katholischen Kirche der Jahrhunderte treu geblieben sind und
in Meßzentren samt altem und jüngerem Klerus ausharren, ist die Kritik an der ‘Seligsprechung’ (entgegen
allen kanonischen Normen, sogar des konziliaren 1983-Codex) nur ein Zeichen der Hoffnung.
#42 Goldengel 12:29:51 | Donnerstag, 28. April 2011
Vogel Sehr gut haben Sie den Assis-Zirkus geschildert, so real: RESPEKT :(3 Vergessen darf man eben nie,
dass Christus unendliches Leid auf sich genommen hat, um die Seelen ins Haus des Vaters zu bringen. Das
hat kein anderer Mensch getan in dieser Welt.
Romantische Vorsellung von einem Weltgebetstreffen Polizisten in Hülle und Fülle Straßensperren leere
Pappbecher auf der Staße Servietten mit Resten von Ketchup am Straßenrand Staus Toi-toi Zelte Unterkünfte
in Turnhallen Schlafsäcke Pommes Frites zieren die Staße ach und hier hat jemand ein Eis verkleckert
-Mama, ich bin gerade in Hundekacki getreten -dort liegt ein Mann am Gehweg, der hat zuviel getrunken
Goldengel, keep cool, wenig ZEIT zum Beten hier eine Diskussion, dort ein Theater, Neugier, Neugier, Neugier
KOPFWEH vom vielen Lärm wo bleibt da überhaupt die ANDACHT, die innere RUHE fehlt Goldengel, sei froh,
wenn die Menschen dort überhaupt sowas wie ein Gebet auf die Reihe bringen. Hab keine Angst, die Menschen
gehen nicht als Katholiken hin und kommen als Hinduisten heim. Vom Buddhist zum Katholik in 3 Minuten,
so funktonierts sicher auch nicht. MAN bekommt doch höchstens mal einen kleinen HAUCH von den anderen
mit. Für ein Bruchteil von Sekunden denkt man sicher auch mal an GOTT.
Goldengel Und nur am Rande sei die Bemerkung erlaubt, daß schon Paulus (2. Thess. 2, 4) prophetisch gewarnt
hat, vor jemandem, der sich Papst nennen würde: Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles,
was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.
Donnerstag, 28. April 2011 10:59Goldengel: Zur Abwechslung stelle ich mal was Christliches rein: Es wäre
schön, wenn Sie nicht nur „mal was Christiliches“ rein stellen würden, sondern auf einer angeblich katholischen
Seite nur was Katholisches. Das mal als Anregung. Auch für die Redaktion. Jesus rief dazu auf umzukehren!
Es ist nie zu spät. Fangen Sie an!
#37 Goldengel 12:08:57 | Donnerstag, 28. April 2011
dreigestirn was macht denn die christliche Botschaft zur allein selig machenden? Das diese Frage von Ihnen
kommt, wundert mich nicht. Diese Gruppe hat genau den selben Wahrheitsanspruch wie das Christentum Wahrheitsanspruch
hat der, welcher seine Gottessohnschaft bewiesen hat durch die Auferstehung und durch unzählige Wunder
und Heilungen, die der Sohn Gottes vollbracht hat. Andere haben sich nur „groß gemacht und sich profiliert
durch philosophisches Weibergequassel wie einst die dekadenten Lustgriechen“, doch der Sohn Gottes hat
„ES VOLLBRACHT“. Sie können aber gerne hier weiter provozieren. Ach ja – und nach Assisi können Sie
auch gehen und dort Ihren Religonen huldigen – denn dazu ist Assisi ja nun da laut den Wendehälse-Katholiken
und diese nennen es dann „Frieden“ – klar hat der Teufel seinen Frieden, wenn man Christus als einen unter
vielen einreiht und ihm so seine Gottessohnschaft bereit ist zu nehmen. Lustig, lustig, tralalalala …komm,
freuen Sie sich doch. Sie haben Ihr Ziel erreicht.
Das Gebet gehört jeder Religion, denn nicht der Mensch hat darüber zu richten, was in seinem Sinne ist.
Ihre Haltung ist Anmassung und Gotteslästerung, denn Sie negieren beständig seine wichtigste Botschaft,
das Gebot der Liebe zu den Menschen !
Guten Tag, Grüß Gott ist JESUS wirklich deswegen ans Kreuz genagelt geworden, weil er sich alleine als
Gottes Sohn angesehen hat? Ich dachte, er ist ans Kreuz genagelt worden, weil er zu viele ANHÄNGER hatte,
viele wollten nur noch ihm nachfolgen. Er war etwas revolutionär und hat den „HOHEN HERREN“ auch seine
MEINUNG gesagt. JESUS hat zu viel Erfolg gehabt, die anderen waren neidisch und eifersüchtig und haben
ihre Felle davonschwimmen sehen, ihre MACHT. Wenn jemand sagt: Ich bin der Sohn Gottes, ich ganz alleine,
dann kann man ihn eventuell in die Psychatrie einliefern, wenn man mit seinen Gedankengängen nicht einverstanden
ist. JESUS hat alles auf den KOPF gestellt. Am Sabbat durften gute Taten getan werden. Er hat mit den
Sündern gesprochen. Er hat sich die Füße ölen lassen, von einer Sünderin. Er hat einer Sünderin
verziehen. Er war Jünger von Johannes, auch Johannes ist damals geköpft worden. JESUS ist zornig geworden
und hat die HÄNDLER aus der Kirche geschmissen. KÖNIGE; das waren alle „SÖHNE Gottes“ angeblich. JESUS
kam um den Menschen zu zeigen, wer der richtige SOHN GOTTES ist. JESUS war ein revolutionärer Mensch,
der sich nicht gescheut hat MENSCHEN – egal von welchem Stand – seine MEINUNG zu sagen. Die Charaktereigenschaften
verliert ein Mensch nicht, es sind seine persönlichen ZÜGE, auch noch nach 2000 Jahren. Ich zweifle
ja mittlerweile dran, dass die Menschen in den letzten 2000 Jahren überhaupt etwas gelernt haben. DIE
Welt ist bereits erlöst, JESUS hats getan.
#34 dreigestirn † 12:03:32 | Donnerstag, 28. April 2011
Goldengel, was macht denn die christliche Botschaft zur allein selig machenden? Die Tatsache, dass Jesus
Gottes Sohn gewesen sein soll? Wer behauptet das? Die Christen. Stell dir mal folgende Situation vor:
Irgendwo auf der Welt taucht ein, vielleicht charismatischer, große Reden schwingender Mann auf, der
Anhänger um sich schart. Diese sind so beeindruckt von ihm, dass sie glauben in ihm Gottes Sohn zu erkennen.
Nach dessen Tod ziehen sie in die Welt hinaus und erzählen allen von der frohen Botschaft, die eben dieser
Mann verkündete. Um ein paar mehr Leute für sich zu gewinnen, wird die Person verklärt und erhöht.
So wird aus einem Mann der mit Sicherheit auch seine Fehler gehabt hat, Gottes Sohn. Wenn nun diese Leute
zu dir kommen und dir erzählen wollen, dass sie die einzig wahre Wahrheit besitzen und das ihr Messias
der wirklich wahre wäre, was würdest du denn denken? Sie können sich auf dasselbe berufen wie du, denn
laut ihrer heiligen Schrift ist nicht Jesus Gottes Sohn, sondern ihr verstorbener Anführer. Diese Gruppe
hat genau den selben Wahrheitsanspruch wie das Christentum und kann sich genau wie das Christentum auf
seine heiligen Schriften berufen, die allein dadurch heilig sind, dass die Gläubigen es sagen.
#33 Goldengel 11:57:52 | Donnerstag, 28. April 2011
das Gebet gehört Christus Denn das Gebet gehört der Hl.Trinität Gottes alleine für einen Christen.
Wer mit Götzendienern betet, der nimmt auch deren Götzen an, doch wer NUR Christus sein Gebet zuwendet,
der nimmt den an, den Gott uns gesandt hat. Christus war eins mit dem Vater und er sprach: Wer an mich
glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat und wer mich sieht, sieht den, der
mich gesandt hat. Ich kann nichts von mir selbst tun, so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist
gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Für genau
diese Botschaften wurde Christus gekreuzigt und genau DESHALB hat man Christus treu zu sein und man hat
es nicht Unfrieden zu nennen, wenn man seinen Geist annimmt, der gleichzeitig der Geist des Vaters ist.
Der Unfrieden kommt von den, der Christus gekreuzigt hat, denn dieser Geist kann Gott nicht verkraften,
weil er die Dunkelheit ist und das Licht Christi blendet ihn und so nennt er dieses Licht „Unfrieden“.
FAUST GOTTES ! WER GEGEN DEN PAPST IST DER IST GEGEN DEN HERRN JESUS CHRISTUS UNS SEINER WAHREN HEILIGEN
KIRCHE ROMA CATHOLICA ! #MITTEN IN DER VIELFACHEN AUFLEHNUNG GEGEN DAS PÄPSTLICHE LEHR-UND HIRTENAMT
DAS FUNDAMET DER KIRCHE VERSPRECHE ICH DEM HEILIGEN VATER DIE TREUE ZU HALTEN VEREINT MIT DEN IHM VERBUNDENEN
BISCHÖFEN UND PRIESTERN UNTER DEINEM MÜTTERLICHEN SCHUTZ WOLLEN WIR DIE APOSTEL TRADITION „FSSPX-FSSP“
DER HEUTE SO NOTWENDIGEN GEBETS-UND LIEBESGEMEINSCHAFT FÜR UNSEREN PAPST SEIN UND ERFLEHEN FÜR IHN DEINEN
BESONDEREN SCHUTZ AUCH VERSPRECHE ICH DIR FÜR ALLE SEELEN ZU BETEN UND-SOWEIT ES MIR MÖGLICH IST-MENSCHEN
DIE MIR BEGEGNEN IMMER ZU DIR ZUZUFÜHREN UND ZU EINER ECHTEN VEREHRUNG DEINES HERZENS ZU BEWEGEN DA DIE
„GOTTLOSIGKEIT“ SEHR VIELEN GLÄUBIGEN DEN WAHREN GLAUBEN GERAUBT HAT DIE ENTWEIHUNG BIS IN DEN HEILIGEN
TEMPEL GOTTES EINGEZOGEN IST DAS BÖSE UND DIE SÜNDE IMMER MEHR DIE WELT ÜBERFLUTEN WAGE ICH VERTRAUENSVOLL
DIE AUGEN ZU DIR ZU ERHEBEN DU MUTTER JESU UND MEINE MÄCHTIGE UND BARMHERZIGE MUTTER UND BITTE DICH JETZT
ERNEUT UM DIE RETTUNG ALLER DEINER KINDER-O GÜTIGE O MILDE O SÜßE JUNGFRAU MARIA !#
#28 Goldengel 11:44:18 | Donnerstag, 28. April 2011
Pius XII Wieso erlauben Sie sich hier Mitforisten vor den Kopf zu stoßen. Es kann Ihnen völlig wurscht
sein, ob hier jemand schreibt oder nicht. Ist das Ihre Form der Christlichkeit? Jemanden hinaus zu mobben?
Wenn man mit Einträgen nicht einverstanden ist hat man eine Möglichkeit: dagegen argumentieren.
#27 Pius XII 11:38:40 | Donnerstag, 28. April 2011
Brandenburgis, alter Prinzipientreuer! Ich melde mich nach zwei Tagen zurück,allerdings lediglich um
meinen endgültigen Ausstieg als Mitdiskutant bei x-net zu vermelden. „Meinen [fett]endgültigen[fett]
Ausstieg aus Mitdiskutant“ – das war im August letzten Jahres. Seit wann sind acht Monate denn „endgültig“?
Ich hatte übrigens ohnehin nicht erwartet, dass „endgültig“ bei Ihnen wirklich endgültig bedeutet.
Ich gestehe sogar, dass ich mit Ihrem Revival bereits nach ein bis zwei Monaten gerechnet hatte. Denn
ein derartig sozial Isolierter wie Sie mit einem dennoch derartig hohen Mitteilungsbedürfnis – der braucht
einfach seine Bühne, gell? Nun werden Sie uns also wieder hier mit Ihren unhöflichen, aggressiven und
meistenteils völlig absurden Bemerkungen erheitern. Nun denn!
#26 Goldengel 11:29:58 | Donnerstag, 28. April 2011
GoethesGeliebte wie oft muss man es Ihnen denn noch erklären, es geht in Assisi nicht um die unsinnige
Frage, welche Religion Recht haben… Eine unsinnige Frage? Für Sie mag es eine unsinnige Frage sein,
dass man in Assisi Götzen anbetet und anscheinend auch für sämtliche „Christen“ oder wie sich diese
Wendehälse auch immer nennen. Zu Ihrer Information: Christus wurde genau deshalb gekreuzigt, weil er
den Alleinanspruch für sich als Erlöser forderte, kraft seiner Gottessohnschaft. Es ist mir schleierhaft,
wie jemand, der sich Christ nennt, hier dagegen sein kann. Es ist mir schleierhaft, wie jemand, der sich
Christ nennt dort hinrennen kann zur Götzenverehrung.! Und wer nun wieder mit dem Finger auf irgendwelche
Bibelstellen zeigt, offenbart nur sein völliges Unverständnis christlicher Botschaft. So, so ? Dann
hat für Sie das Evangelium also keine Bedeutung Klar doch – warum auch? Gegen Friedensgespräche habe
ich nichts, aber gegen gemeinsames Beten, denn das Gebet gebührt für uns Katholiken nur Christus. Christus:
Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben. Dies ein Satz des Gottessohnes – und Christus
hat für uns eine Bedeutung, auch wenn für Sie Christus keine Bedeutung hat. Und wer meint, dass die
Sätze Christi ein Fingerzeig wären, die man nicht beachten soll und diese noch als lächerlich empfindet,
der mag weiterhin sein Haupt vor Götzen beugen.
#25 Burgorus 11:27:58 | Donnerstag, 28. April 2011
gültig! Doch die Gültigkeit der von Carey und Williams erhaltenen anglikanischen Priester- und Bischofsweihen
wurde bereits durch die Bulle ‘Apostolicae curae’ von Papst Leo XIII. aus dem Jahr 1896 letztverbindlich
ausgeschlossen. Seither jedoch ist bei jeder anglikanischen Weihe ein gültig geweihter orthodoxer Bischof
mit dabei. Dass die orthodoxen Bischöfe gültig geweiht sind und somit auch selbst gültig weihen können,
dürfte ja unumstritten sein.
Ach Goldengel wie oft muss man es Ihnen denn noch erklären, es geht in Assisi nicht um die unsinnige
Frage, welche Religion Recht hat, da jeder Gläubige die Seine als die Rechte ansieht, sondern darum,
daß die Religionen einen Beitrag zum Weltfrieden und der Völkerverständigung beitragen. Es ist mir
schleierhaft, wie jemand, der sich Christ nennt, hier dagegen sein kann. Und wer nun wieder mit dem Finger
auf irgendwelche Bibelstellen zeigt, offenbart nur sein völliges Unverständnis christlicher Botschaft.
#21 Goldengel 11:08:09 | Donnerstag, 28. April 2011
Christus spricht: Lasst die Toten ruhen ! Vielleicht sollte man das auch mal berücksichtigen und uns
diesen Satz der heidnischen Ahnenanbetung vor Augen führen: Kraft des Wassers, ich rufe dich an, Ahnen,
ich rufe euch an.“ Der Ahnenkult = Götzenkult! Aber wer keinen Gott hat, der braucht eben Ahnen. Dasselbe
passiert in Assisi – auch dort setzt sich der Götzendienst fort ! Wer einmal die Hand des Götzen nimmt,
der nimmt sie immer, denn um Christus ganz anzunehmen, muss man STARK sein und kein Wendehals. Man kann
nicht nach Assisi gehen und im selben Zug sagen, dass man Christus seine Treue hält, wenn man gleichzeitig
Angst hat, den Götzendienern die Botschaft Christus als den alleinigen Erlöser zu präsentieren. Angst,
Angst, Angst…vor den Medien, vor den Götzendienern, vor allem und jedem. Christus starb für uns am
Kreuz. ER hatte sich selbst geopfert und manche schaffen es nicht mal an einem katholischen Ort wie Assisi
zu Christus zu stehen und verraten ihn durch einen „respektvollen Handschlag“ Gott erbarme Dich o^/
#20 Brandenburgis 11:06:54 | Donnerstag, 28. April 2011
Wie gesagt, Auctor Sie sind Partner der Kriminalität Woytilas. Das schätzt Gott überhaupt nicht. Schauen
Sie halt in die Bibel hinein, das ist Ihr Schicksal ausreichend deutlich beschrieben. Und die Gottesmutter
selbst sagt: Gewaltige stößt Gott vom Stuhl hinunter in den Schwefelpfuhl.
#18 Goldengel 10:59:07 | Donnerstag, 28. April 2011
peinlich Kraft des Wassers, ich rufe dich an, Ahnen, ich rufe euch an.“ Zur Abwechslung stelle ich mal
was Christliches rein: Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib
uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unser’n Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung sondern
erlöse uns von dem Bösen, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Vater
unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im
Himmel so auch auf Erden. Amen. Zur ERINNERUNG ! o^/
@brandenburgis Es wird alles unendlich anders sein. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, daß SIE dem
Herrn beim Gericht NICHT ins Ohr flüstern werden, wer zu seiner Rechten und wer zu seiner Linken zu stehen
hat! Hybris, ja vielmehr vollkommen überspannte Hybris – letztlich wie bei allen Ihren „Mitstreitern“
in der Regel zurückzuführen auf eine mit dem kleinen Freud’schen Einmaleins zu attestierende Profilneurose.
Im wirklichen Leben nix zu sagen – aber hier sogar über die Seelen richten!
#16 Krakauer 10:56:03 | Donnerstag, 28. April 2011
Philolein! Ihre Zeilen zeugen von einer wahrhaft kindlichen Naivität, die bar jeden eigenen Denkens oder
noch des Versuches hierzu ist. Beten Sie zu dem bald von der Konzilssekte erklärten Seligen, Gott wird
diese apostatische Seele nicht kennen!
Es ist wahr, daß dieses Pontifikat NUR eine bemerkenswerte Errungenschaft aufzuweisen hat: Die Einführung
der Barmherzigkeitsnovene und den damit verbundenen Barmherzigkeitssonntag (auch als Weisser Sonntag bekannt,
an dem die kleine Kirche Jesu Christi die Heilige Erstkommunion spendet!)
#12 philomena 10:42:13 | Donnerstag, 28. April 2011
Die Kirche entscheidet… … über die Erwählung von Seligen und Heiligen. Daran ändert auch die ununterbrochene
Hetze in diesem Forum nicht. Über Johannes Paul II. hat die heilige Kirche entschieden und nicht die
laut jaulenden Schismatiker dieses Forums, die sich in ihrer Hybris für erhabener und rechtgläubiger
halten, als der Papst Benedikt. Im Gegensatz zu ihnen wird das Urteil über sie nicht in dieser Welt gesprochen.
Aber sie fürchten wohl weniger daS Gottesgericht, als den Zusammenbruch ihrer ganzen antikirchlichen
Thesen. Gott schütze die Kirche vor solchen falschen Propheten!
#11 marienkind 10:41:42 | Donnerstag, 28. April 2011
LASKO !: FAUST GOTTES ! WER GEGEN DEN PAPST IST DER IST GEGEN DEN HERRN JESUS CHRISTUS ! MITTEN IN DER
VIELFACHEN AUFLEHNUNG GEGEN DAS PÄPSTLICHE LEHR-UND HIRTENAMT… Auch wieder wahr. Sollte das jetzt das
erbetene Zeichen gewesen sein? Bist Du auch Mitglied der Marianischen Priesterbewegung von Don Gobbi?
Aber diese Einfügung „TRADITION „FSSPX-FSSP“ im Weihegebet kenne ich nicht.