Orden
Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
Einerseits sagt er richtiges und wichtiges. Aber warum machte er einen Homo-Lobbyisten zum Theologie-Professor an der klostereigenen Hochschule?
Abt Gregor Henckel Donnersmarck
Abt Gregor Henckel Donnersmarck
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Abt Gregor Graf Henckel von Donnersmarck (68) befürchtet, daß Europa gerade dabei ist, sich abzuschaffen.

In zweihundert Jahren könnte es keine Europäer „in unserem Sinne“ mehr geben.

Der Abt wurde in Breslau geboren. Bis im Februar leitete er das Zisterzienser-Kloster Heiligenkreuz bei Wien.

Er äußerte sich vor der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Theorie und Praxis

Abt Henckel von Donnersmarck nimmt vor der Zeitung kein Blatt vor den Mund:

„Der Europäer, wie wir ihn kennen, hat sich quasi in einen Suizid gestürzt und zwar in Gestalt der Destabilisierung von Ehe und Familie sowie der Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“.

Und: „Diskriminierung bedeutet nicht nur, daß man Gleiches ungleich stellt, sondern ebenso, daß man Ungleiches gleich stellt“ – so der Geistliche.

Es ist für ihn eine Tatsache, daß die Ehe schwerst diskriminiert wird, wenn man ihr Lebensgemeinschaften, die nicht ihrem Charakter entsprächen, ähnlich oder gleich macht.

Mit dieser Aussage nimmt der Abt seinen Mund reichlich voll.

Denn während seiner Zeit als Großkanzler engagierte die Philosophisch-Theologischen Hochschule in Heiligenkreuz den berüchtigten österreichischen Homo-Lobbisten Andreas Schnider als Professor für Religionspädagogik und Katechetik.

Er sieht keinen Ausweg

Abt Henckel von Donnersmarck kritisiert, daß die meisten Europäer Freiheit und Wohlstand als Endpunkt der Entwicklung betrachteten.

Daraus resultiere eine Unlust an der Zukunft:

„Früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, daß es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst.“

Einen Ausweg aus dem verweltlichten, diktatorischen Relativismus, der sich in Europa breitmache und den er als die eigentliche Gefahr unserer Zeit identifiziert, sehe der Abt in naher Zukunft nicht.

Doch ihm macht Hoffnung, daß das Christentum angeblich weltweit „im Aufschwung“ begriffen sei.
      
46 Lesermeinungen
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#47   ErnstSchneider   02:13:04 | Freitag, 29. April 2011
Sich über andere Menschen stellen
und merken nicht wie tief sie schon gesunken sind.
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#46   Evelynn van der Meer   01:56:24 | Freitag, 29. April 2011
Nur Schwachteln sprechen von „Schwuchteln“
Wer schwach ist,
schwach im Glauben,
schwach im Selbstbewusstsein,
schwach in der Liebe,
braucht Sündenböcke,
gegen die er Hass schüren kann.
Mit der Redewendung „Schwuchteln“, „Homoperverse“ und ähnlichen Ausdrücken, geben sich solche Schwachteln zu erkennen, die es für ihr Ego dringend brauchen, sich über andere Menschen zu stellen.
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#45   Abu   07:30:22 | Donnerstag, 28. April 2011
Ja, der Abt ist ein echter Katholik
der hat nämlich wie alle vernünftigen Menschen keine Angst vor dem Islam und folgt darin dem Heiligen Vater. www.rpp2011.org/
:-)
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#44   Gallowglas   05:51:17 | Donnerstag, 28. April 2011
@vitrivius2010:
Dann bekämpf dich mal schön selber …
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#43   Vineta   03:10:59 | Donnerstag, 28. April 2011
Nur keinem ins Gewissen reden!
„Der Europäer, wie wir ihn kennen, hat sich quasi in einen Suizid gestürzt und zwar in Gestalt der Destabilisierung von Ehe und Familie sowie der Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“.
Wenn man als Abt so redet, erspart sich vieles:
Man braucht dann nicht zu thematisieren:
Daß Episkopat und Klerus nicht den Anfängen dieses dekadenten Verhaltens wehrten.
Daß sie nie deutlich alle Parteien beim Namen nannten, die dem mit Gesetzen und Fördergeldern den Weg bahnten und Katholiken davon abzuhalten versuchten, sie zu wählen.
Daß sie nie anprangerten, wie die Politiker die Geburtendefizite ( schon seit den 1960er Jahren) mit Muselimporten ausgeglichen haben.
Daß sie im Gegenteil mit den entsprechenden Politikern oft herzlichen Umgang pflegten.
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#42   vitrivius2010   02:44:59 | Donnerstag, 28. April 2011
RETTET EUROPA – BEKÄMPFT DEN FASCHISMUS
HOMOSEXUELLE NAZI-FREIMAURER UNTERDRÜCKEN EUROPA…BÜRGER WEHRT EUCH GEGEN DIESE HOMO-PERVERSEN NAZIS…FREIHEIT FÜR EUROPA UND DIE GANZE WELT…HOMO-FASCHISTISCHE FREIMAURER-BANDEN TERRORISIEREN DIE GANZE WELT…NUR DER FRIEDEN UND DIE LIEBE ZÄHLEN…MENSCHENRECHT ERKÄMPFEN…GEGEN DIE NAZI-MAURER…
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#41   Rose im Kreuz   23:12:28 | Mittwoch, 27. April 2011
katholisches Hochschwul-Budget für Heiligenkreuz
In zweihundert Jahren wird es keine Europäer „in unserem Sinne“ mehr geben. Die katholische Kirche schafft in Europa keine zweihundert Jahre mehr, deshalb beschränkt sie sich schon jetzt nur mehr auf die Homosexualität.
In Heiligenkreuz könnte man das hochschwule Hochschulbudget mit einem Kinder-Handel für erzkatholische Schwuchteln (samt Segen des Wiener Dompfarrers) bestreiten.
Die durch die katholische Seelsorge zerstörten Familien könnten ihre überflüssig gewordenen Kinder in eine „Andreas-Schnider-Kinderentsorgungsklappe“ einwerfen, die dann diversen Homo-Initiativen zur analen Familiensimulation (gegen einen Kirchensteuerbeitrag oder einen Hochschwulgroschen) zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise könnte die katholische Kirche nach 1968 noch ein wenig bestehen bleiben.
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#40   Diamant †   22:53:21 | Mittwoch, 27. April 2011
Welch blöde Aussage:
In zweihundert Jahren könnte es keine Europäer „in unserem Sinne“ mehr geben.
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#39   Mighty Counsellor †   21:31:21 | Mittwoch, 27. April 2011
Ungleichbehandlung oder Diskriminierung?
Und: „Diskriminierung bedeutet nicht nur, daß man Gleiches ungleich stellt, sondern ebenso, daß man Ungleiches gleich stellt“ – so der Geistliche.
Eher:
Ungleichbehandlung statt Diskriminierung. Diskriminierung bedeutet (deutliche) Herabsetzung.
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#38   Rose im Kreuz   19:38:21 | Mittwoch, 27. April 2011
Die Transgender-Hochschule in Heiligenkreuz
Was hat der Transgender-Papst, Andreas Schnider, zu sagen:
„Die ideologischen Einseitigkeiten des katholisch geprägten Österreich der Nachkriegszeit, insbesondere die Tradition des Wegschauens, sollten längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt sein.“
derstandard.at/1759339
Die katholische Transgender-Hochschul-Logik:
Wenn der Zölibat weg muss, dann müssen auch Ehe und Familie auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden. Jedes im Schoße der Familie aufgewachsene Kind ist sentimental-historischer Müll, der seiner Beseitigung harrt. Weg mit dem Kinds-Dreck, der einst der faschistischen Institution „Familie“ entsprang! Ab in die katholischen Abtreibungskliniken, für die Herr Schnider gleich den Ehrenschutz übernehmen könnte:
www.kreuz.net/article.11928.html
Die Nicht-Getöteten dürfen die geehelichten Homos auf entsprechend einzurichtenden Börsen käuflich erwerben.
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#37   wickerl   19:04:07 | Mittwoch, 27. April 2011
man muss nur hinschauen
@franz Schauen Sie sich doch das Bild an, ein weißes Hemd das keinesfalls zu einem und unter ein Ordensgewand passt , und ein dunkler Fleck bedeckt den obersten Knopf , was sonst als ein Krawattenknoten!
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#36   Franz_J   14:40:22 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Wickerl: ____VERLEUMDER
*
*
wickerl: Krwattenmönch
Dem Bild nach ein Krawattenpriester der das Klostergewand nur noch als Mantel trägt,
*
*
…was hat die Muttergottes über Leute gesagt die Priester und Bischöfe verleumden ???
Und wenn du wirklich glaubst, daß er vom Ordenshabit nur noch den Mantel trägt, siehst du auf diesem Bild diepresse.com/…ck20110108194128.jpg dann den obersten Knopf seiner Krawatte !
Und hier hat24.files.wordpress.com/…012624_2264001_n.jpg?w=400&h=300,
und hier upload.wikimedia.org/…kel-Donnersmarck.jpg.
Und dieses Bild …sche-kirche-steiermark.at/…d30ec699f7fc0983.jpg zeigt die beiden unterschiedlichen Hemden, die die beiden Äbte unter ihrem Skapulier tragen, …doch von Krawatten seh ich hier nichts !!!
Und du noch immer ?
mit Gruß aus dem Chiemgau.
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#35   defendor   14:06:23 | Mittwoch, 27. April 2011
Wenn der „Chor“ der entmenschlichten „Humanisten“ in ihren „Hit“…
…von einem angebl. „religionsneutralen Europa“ einstimmt…
dann zeitigt diese „Humanität“
– losgelöst von der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS –
auch Früchte der Kultur des Todes…
die Hofierung von Irrlehren und falschen Philosophien ist heute inflationär und führt dazu, dass sich Europa gar in der Tat bald
„selbst abschafft“…
durch Vorenthaltung des wahren Glaubens „verhungert / verdurstet“ !
Die Heilige Mutter Kirche wird schlecht geredet wo es nur geht…
ihre unfehlbare Lehre der Lächerlichkeit preisgegeben…
selbstredend im „humanen Mantel“ des menschlichen Grössenwahnes.
Wohin dieser Wahnwitz eines vorgetäuschten „religonsneutralen“ Europas führen kann, sehen wir an der
„gesetzlichen“ Förderung der UNZUCHT
und an der
Barbarei des MASSENMORDES von ungeborenen beseelten Kindern.
EUROPA war
niemals
„religionsneutral“
und wird es auch
niemals
sein !
In UNGARN besinnt man sich ohne Wenn und Aber wieder darauf…
die Präambel der neuen Verfassung:
„Gott segne die Ungarn.
Wir sind stolz, dass unser König, der Heilige Stephan, vor 1000 Jahren den ungarischen Staat auf festem Fundament geschaffen und unser Land zum Teil des christlichen Europas gemacht hat…
Wir anerkennen die die Nation erhaltende Kraft des Christentums…“
–-
und in einem besonderen Artikel:
„Dem Leben des Fötus gebührt AB SEINER EMPFÄNGNIS Schutz“
–-
Das LICHT einer Verfassung des Lebens im düsteren Europa !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#34   Nixnutz   13:54:52 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Erklären Sie mir bitte, was eine „Ehrabneigung“ ist?
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#33   kristall   13:46:03 | Mittwoch, 27. April 2011
auch dein geschreibsel !
ist satire ! milde gesagt ! moorhuhn !!!! O:O
:)3 ^-^
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#32   Evelynn van der Meer   13:36:49 | Mittwoch, 27. April 2011
90% Satire-Accounts
Die Aussagen des Satire-Accounts „Blechtonne“ sind natürlich nicht ernstgemeint. Hier versucht jemand, traditionalistische und/oder konservative Positionen durch absurde Übertreibungen zu diskreditieren.
Wenn Blechtonne, der noch einigermaßen gemäßigt redet ein Account sein soll, der absurde Übertreibungen los lässt, dann sind 90% der Wahr-Gläubigen hier Satire-Accounts, und die Redkation eine Satire-Redaktion.
Wenn dem so ist, dann Kompliment der ganzen Seite für diese unlustige Satire.
Ich befürchte nur, dass dem leider nicht so ist.
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#30   Blechtonne †   13:31:06 | Mittwoch, 27. April 2011
@Nixnutz
Schon wieder diese Lüge, die von der Homo-Lobby bewußt gestreut wird: Michelangelo sei schwul gewesen. Eine Lüge wird durch Wiederholung nicht wahrer. Michelangelo war normal. Sonst hätte er niemals die Sixtinische Kapelle bemalen dürfen. Der Vatikan ist doch nicht blöd und holt sich den Homo-Teufel in das Haus.
Diese billige Masche der Homo-Lobby, Prominente nach ihrem Tod für homopervers zu erklären, ist längst durchschaut. Auf diese Lügen fällt niemand mehr herein. Sie bleiben aber schändlich, weil Verstorbene sich gegen diese Ehrabneigung nicht mehr wehren können.
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#29   ErnstSchneider   13:20:00 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne
Jetzt gehen dir wohl die Argumente aus bnei dem Blech das du momentan von dir gibst.
Keine Sorge meinem Chef ist es nicht egal wie gearbeitet wird.
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#28   Nixnutz   13:19:33 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Der schwule Michelangelo hat schlechter und fehlerhafter gearbeitet als welcher „normale Kollege“?
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#27   dreigestirn †   13:19:09 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Ernst, dass
liegt selbstverständlich daran, das alle Bereiche unseres Lebens von HS-Faschisten regiert werden. Wären wir in einer anständigen katholischen Monarchie, so wärest du längst in ein Internierungslager eingeliefert worden. Um Ungeziefer von dir fernzuhalten wirst du dann da begast. Wenn du dabei stirbst ist das dann dein Pech, in der Regel sterben da nämlich alle an Typhus…
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#26   Blechtonne †   13:18:34 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider:
Entweder bist du von Homounzüchtigen umgeben oder deinem Chef ist es egal, wie ihr arbeitet.
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#25   ErnstSchneider   13:16:35 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne
Ich nehme mal an du nützt auch Windows oder nicht.
Ich hatte im Job aber noch nie Probleme weil ich angeblich schlechter arbeite als die anderen.
Wie kommts.
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#24   Blechtonne †   13:14:25 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider
Dir gehen offenbar die Argumente aus. Du kannst nicht leugnen, dass Homounzüchtige schlechter arbeiten als ihre normalen Kollegen. Das ist auch nicht verwunderlich, da sie ganz von ihrem kranken Trieb beherrscht werden.
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#23   ErnstSchneider   13:07:24 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne
Und ich halte dich für Witz-Account.
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#22   Blechtonne †   13:05:15 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider
Alan Turing kenne ich nicht. Konrad Zuse war normal, nicht homounzüchtig.
Ich gebe Dir recht, dass bei Microsoft offenbar viele Homounzüchtige sind, anders kann ich mir die vielen Fehler auch nicht erklären.
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#21   ErnstSchneider   13:01:24 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne
Sag mal wieviel Liter Bier hast du dir wieder in die Rübe gekippt.
Ich sprach von Alan Turing und nicht von Konrad Zuse.
Man soll eben nicht mehr saufen wie mit aller Gewalt reingeht.
Dann müssten die Programmierer von Microsoft ja auch alle schwul sein bei den ganzen Fehlern in Windows.
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#20   Blechtonne †   12:32:22 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider
Konrad Zuse war nicht homopervers. Ich schließe gar nicht aus, dass Homounzüchtige versuchen zu programmieren: es gibt schließlich genug Fehler in der Software, was das beweist. Die Homounzüchtigen sollten aber bedenken, dass sie erst ihre Homounzucht beseitigen müssen, bevor sie gute Arbeit abliefern können.
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#19   Sign   12:23:10 | Mittwoch, 27. April 2011
Lustsklaven
gibt es auch heute noch – siehe den unseligen Tod von Rudolph Moshammer.
Nur ein Beispiel.
@Ernst Schneider
Sie lassen sich das nicht gefallen? Nun, das müssen Sie auch nicht. Aber seien Sie hinterher nicht irritiert, wenn Ihnen Ihre vermeintliche Freiheit zum Schluss wie ein Gefängnis vorkommt.
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#18   kristall   12:23:08 | Mittwoch, 27. April 2011
wickerl !
richtig !!!! er ist wahrscheinlich ein manager !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#17   wickerl   12:19:43 | Mittwoch, 27. April 2011
Krwattenmönch
Dem Bild nach ein Krawattenpriester der das Klostergewand nur noch als Mantel trägt,
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#16   Nixnutz   12:16:42 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Domenico Tuttisanti
Thomas Mann zeugte fünf Kinder.
Welches seiner sechs Kinder haben Sie jetzt unterschlagen?
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#15   Goldengel   12:03:35 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
Die sexuelle Dekadenz sich allen Perversitäten hinzugeben und dann noch zu meinen, man wäre „modern“ oder es entspräche dem heutigen Zeitgeist, ist nicht richtig.
Sexuelle Dekadenzen gab es immer schon, vor allem in der Antike – dort hielt man sich sogar Lustknaben. Knaben, die dies übrigens sicher nicht schätzten, denn diese waren oftmals Sklaven. Ein Umstand über die sich die HS Männer damals nur allzu gerne hinwegsetzten, denn Sexualität ging diesen dekadenten, selbstverliebten Philosophentypen über alles. Was die Emotionen anderer jedoch betraf, hatten diese einfach „still zu halten“ und sich zu „ergeben“. Dies nur zu den „guten“ sexuell in jeder Richtung so Aktiven. Eigentlich waren die meisten ja bi. So hatte ein „Mann von guten Ruf“ damals eine Ehefrau, eine Hetäre und seine männlichen Lustsklaven.
Die Menschen ändern sich nicht, denn die Sünden sind immer die selben.
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#14   Domenico Tuttisanti   11:58:16 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
lediglich um die absurde Behauptung, dass sexuelle Orientierung und Intelligenz in einen gegenseitigen Bezug zueinander zu bringen sind.
Natürlich ist dies absurd! Haben Sie von Blechtonne jemals etwas Nicht-Absurdes gelesen?
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#13   ErnstSchneider   11:58:01 | Mittwoch, 27. April 2011
@Goldengel
Und genau damit habe ich ein Problem das eine Organisation sich anmasst den Menschen zu sagen was sie zu tun oder zu lassen haben.
Ich lass mir das nicht gefallen.
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#12   kammerjäger   11:55:02 | Mittwoch, 27. April 2011
Vorschreiber
Mir geht es nicht darum, wie einzelne Homosexuelle mit ihrem Schwulsein umgegangen sind usw., sondern lediglich um die absurde Behauptung, dass sexuelle Orientierung und Intelligenz in einen gegenseitigen Bezug zueinander zu bringen sind.
Im Übrigen: Dieses von kreuz.net hier so hochgespielte Thema ist doch schon längst keines mehr (wenn man von islamischen! Ländern und einigen westlichen Fundamentalistensekten absieht)… :-S
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#11   Goldengel   11:54:38 | Mittwoch, 27. April 2011
Schneider u.a.
„Der Europäer, wie wir ihn kennen, hat sich quasi in einen Suizid gestürzt und zwar in Gestalt der Destabilisierung von Ehe und Familie sowie der Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“.
Es ist egal, ob ein Mensch HS ist oder nicht. Das hat nichts mit seiner intellektuellen Leistung zu tun.
Der Abt hat in seinen Worten auch nicht die HS gedemütigt, sondern er stellte fest, dass diese Lebensgemeinschaften nicht im Sinne der RKK wären, welche den Auftrag hat die Gebote Gottes zu ehren.
Auch Scheidung ist Sünde für die RKK und durch die Patchworkfamilien werden Familien auseinander gerissen – diese Sünden und auch die Abtreibung hat der Abt auch angesprochen. Es geht hier nicht nur um die HS, es geht auch um Heterosünden. Und es ist auch keine Sünde HS Gefühle zu haben, Sünde wird es erst, wenn diese sexuell ausgelebt werden – deshalb kann die RKK solche Gemeinschaften auch nicht durch eine Ehe absegnen.
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#10   Domenico Tuttisanti   11:49:54 | Mittwoch, 27. April 2011
kammerjäger
Die Aussagen des Satire-Accounts „Blechtonne“ sind natürlich nicht ernstgemeint. Hier versucht jemand, traditionalistische und/oder konservative Positionen durch absurde Übertreibungen zu diskreditieren.
Bei Ihrer Aufzählung bemühen Sie auch Thomas Mann. Gerade dieser eignet sich aber gar nicht als Beispiel für einen selbstbewußten „Schwulen“. Der Nobelpreisträger behielt zeitlebens große innere Distanz zu seiner homophilen Neigung und lebte diese bewußt nicht aus. Vielmehr gründete er sogar eine Familie und zeugte fünf Kinder. (Er spricht an einer Stelle von dem „strengen Glück“ der Ehe …) Sein Sohn Klaus, ebenfalls homosexuell veranlagt, entspricht schon eher dem Bild eines „offen schwul“ lebenden Mannes. Klaus wird drogenabhängig und wählt 1949 den Freitod.
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#9   ErnstSchneider   11:47:04 | Mittwoch, 27. April 2011
@Verbeulte Blechtonne.
Woher willst du wissen das nicht auch Schwule an der Entwicklung des Computers und des Internets nicht auch beteiligt waren.
Was war z.b. mit Alan Turing der massgeblich an der Entwicklung der Computer beteiligt war.
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#8   kammerjäger   11:35:33 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechschwätzer
Sie sind ein dummer Mensch, sonst würden Sie nicht Dinge in Zusammenhang bringen, die miteinander nichts zu tun haben!
Z.B. SOPHOKLES, SOKRATES, PLATON waren schwul!
LEONARDO DA VINCI und MICHELANGELO ebenfalls!
Auch ALEXANDER von HUMBOLDT, FRIEDRICH A. KRUPP sowie PETER I. TSCHAIKOWSKY, THOMAS MANN und MAGNUS HIRSCHFELD waren schwul, schwul, schwul!
Viele weitere Beispiele:
www.puuchica.net/…SchwuleundLesben.htm
Schwul ist man wie man Linkshänder ist. Wo ist Ihr Problem? Auch mir scheint der Gedanke an Sex mit einem Mann geradezu ekelhaft. Trotzdem: Wenn jemand so empfindet, ist das in Ordnung! Aus die Maus!
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#7   Tomás   11:19:00 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Herr „Abt“ und der Zeitgeist
Rodolgo Panetta: Dieser gute Herr ist ein Modernist, der gewisse Mißstände kritisiert, aber nicht daran denkt, die Konsequenzen zu ziehen, weil dann müßte er mit dem rot-grünen Zeitgeist brechen, was er überhaupt nicht will, weil er Kind dieses Zeigeistes ist.
Er ist wie die Piusbrüder, die regelmäßig die Mißstände in der Konzilssekte beklagen, aber den Problemen nicht auf den Grund gehen, weil ansonsten müßte sich von dieser Sekte trennen.
In beiden Fällen wird nur Scheinkritik geübt und es werden keine Konsequenzen gezogen.
Dazu paßt sehr gut Tatsache, daß er einen Homo-Propagandisten zum Professor gemacht hat.
Solche Wischiwaschi-Konservative kann man ohne weiteres abhaken und vergessen.
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#6   Pius XII   11:17:13 | Mittwoch, 27. April 2011
Gegenrede
Das Problem an Henkell-Donnersmarcks Argumentation ist, dass er den Islam positiv sieht. Er argumentiert also dahingehend, dass der Islam besser sei als der westliche Agnostizismus. Im Ergebnis also mit dem Islam gegen den Liberalismus. Und das ist m.E. gefährlicher Unsinn. Richtig ist doch, dass der Islam den Westen ingesamt – also religiösen wie liberalen Flügel – herausfordert und in der Antwort auf die islamische Herausforderung die Chance zur Wiederentdeckung der eigenen Spiritualität liegt – die dann Europa erneuern kann.
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#5   ReformderZukunft   10:42:24 | Mittwoch, 27. April 2011
FOCUS
Das stimmt so nicht ganz, denn der Beitrag stand als erstes im FOCUS, dem deutschen Nachrichtenmagazin !
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#4   kristall   10:41:52 | Mittwoch, 27. April 2011
BLA !!!!
BLA !!!! O:O
:)3 ^-^
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#3   Blechtonne †   10:41:18 | Mittwoch, 27. April 2011
@Evelynn
Du redest Unsinn. Weder der Computer noch das Internet sind von Homounzüchtigen erfunden worden. Das ist gar nicht möglich, da dies eine Intelligenz voraussetzt, über die Homounzüchtige nicht verfürgen, weil der widernatürliche Homotrieb die Gehirnzellen blockieren. Deine Aussage beweist aber einmal mehr, dass Frauen nicht denken und schreiben sollen, sondern nch Gottes Willen den Huashalt und die Kinder versorgen sollen.
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#2   Evelynn van der Meer   10:31:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Homo-Lobbist, was’n das?
Sollte da etwa ein Lobbyist gemeint sein?
Was heisst Lobbyist in diesem Zusammenhang…?
Will er die Patres und Kollegen und Schüler schwul machen?
Ja geht sowas denn so einfach?
Wenn man alles von Schwulen meiden soll, warum wird dann ein Computer und das Internet genutzt, wenn es doch von schwulen Menschen erfunden wurde?
Oder Prunkbilder in Kirchen und Kathdralen -wieso werden die von schwulen Menschen gemalten Gemälde nicht einfach überpinselt?
Oder wieso werden Kasel, die von schwulen Händler erworben wurden, nicht einfach verbrannt?
Oder ebenso die Haare, die von einem Homo-Friseur geschnitten wurden, angesengt?
Doch ihm macht Hoffnung, daß das Christentum angeblich weltweit „im Aufschwung“ begriffen sei.
Na dann ist ja alles bestens mit dem Christentum bestellt.
Änderungen überflüssig.
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#1   Rodolfo Panetta   10:25:02 | Mittwoch, 27. April 2011
Deutsche Kirche kungelt mit dem Zeitgeist
Deshalb sieht der Abt keinen Ausweg. Warum ruft er denn nicht zum Bruch mit dem herrschenden politischen Quatsch auf?
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