Das erklärte der oppositionelle deutsche Publizist Jürgen Elsässer auf seinem Blog.
Ein Schutzwall
gegen den Bankrott-Euro
Elsässer weist darauf hin, daß die Verfassung die ungarische Nationalwährung
Forint festschreibt.
Der Euro kann in dem Land nur mit einer Verfassungsänderung eingeführt werden,
die eine Zweidrittel-Mehrheit braucht.
„Sehr klug gemacht, Premier Orban“ – lobt Elsässer.
Der Spitzel
ist der gescheiteste
Im weiteren nimmt Elsässer einen in der altkommunistischen deutschen Tageszeitung
‘Junge Welt’ erschienenen Artikel auseinander:
„Daß der Blödsinn sogar von Chefredakteur, Arnold Schölzel –
einem der klugen Köpfe des Blattes – verfaßt wurde, läßt tief blicken, wie es im Rest der Mannschaft
aussieht.“
Der aus Bremen stammende Genosse Schölzel (63) desertierte im August 1967 in das Verbrecherregime
DDR.
Als Mitarbeiter der kommunistischen Staatssicherheit verpfiff er Mitglieder einer studentischen
Oppositionsgruppe.
Die Linken waren zu blöd
Genosse Schölzel stellte seinen Propaganda-Artikel unter
den Titel „Verfassungsputsch“.
Doch Elsässer kontert: „Super Einstieg: »Putsch« hört sich schon an
wie Diktatur. Dabei ist die Regierungsmehrheit aufgrund einer freien Wahl zustande gekommen.“
Die Bildunterschrift
spricht von einem „Ermächtigungsgesetz“, bei dem die Sitze der linken Opposition leer geblieben seien.
Elsässer klärt auf: Der Leser der linken Postille solle an das NS-Ermächtigungsgesetz vom März 1933
denken.
Er erinnert daran, daß damals manche Sitze leer blieben, weil die Nationalsozialisten andere
Sozialisten ins Konzentrationslager verfrachtet hatten.
Doch: „In Budapest blieb die »linke Opposition« –
eine Bande von Dieben und IWF-Knechten – aufgrund eigener Blödheit fern.“
Die Ungarn sind keine Maso-Deutschen
DDR-Kommunist Schölzel fuchtelt erwartungsgemäß mit dem „Antisemitismus“ durch die Gegend:
Die ungarische
Verfassung knüpfe nach eigenem Bekunden an die Zeit der „faschistischen Diktatur“ (1920-1945) von Miklós
Horthy († 1957) an:
„Er führte in Ungarn bereits 1920 ein erstes antisemitisches Gesetz ein“ – dämonisiert
der kommunistische Spitzel.
Schölzel macht es Elsässer leicht: „Die neue ungarischer Verfassung enthält
keine antisemitischen Passagen. Was soll der Hinweis also?“
Und: „Daß sich ein Staat in geschichtliche
Traditionen stellt und nicht so tut, als wäre er splitternackt grad auf die Welt gekommen, muß nicht
per se die Leugnung vergangener Untaten bedeuten.“
Was spricht gegen die Nationalhymne?
Der christenhassende
Genosse stört sich erwartungsgemäß daran, daß die Verfassung das Christentum als Grundlage der ungarischen
Zivilisation anerkennt.
Mit deutschem Staats-Masochismus bemeckert er dann, daß die Parlamentarier nach
der Abstimmung die Nationalhymne sangen.
Elsässer kontert: „Warum sollte ein christlicher Staat nicht
auf das Christentum Bezug nehmen? Was spricht gegen die Nationalhymne?“
Und: Die „Tausenden“ – die nach
Genosse Schölzel angeblich gegen die Verfassung demonstrierten – „würde ich mir gerne genauer anschauen“.
Peinlicherweise muß der Genosse zugeben, daß die rechte Jobbik-Partei gegen die neue Verfassung votiert
hat.
Elsässer hat gut lachen: „Oho! Also die neofaschistische Partei ist gegen die neue Verfassung?
Müßte das aus antifaschistischer Sicht nicht dafür sprechen, es sich mit der Ablehnung dieser Verfassung
nicht zu einfach zu machen?“
Der UNO-Hampelmann als Kronzeuge
Sogar der UNO-Generalsekretär Ban Ki
Moon wird von Genosse Schölzel ins Feld geführt.
Er forderte Ungarn vor der Abstimmung auf, sich von
internationalen Institutionen beraten zu lassen.
Elsässer kommentiert schnippisch: „Ban Ki-Moon, der
gerade das Bombardement gegen Libyen abgenickt hat, als Kronzeuge?“
Mit Verweis auf andere heult Genosse
Schölzel, daß die Verfassung von einer starken „christlich-rechten Ideologie“ geprägt sei und „Atheisten,
Homosexuelle und Alleinerziehende“ benachteilige.
Wieder hat Elsässer ein leichtes Spiel: „Von einer
rechtlichen Benachteiligung dieser Gruppen ist in der Verfassung nicht die Rede: Alle Bürger sind gleich.“
Aber: „Der Staat nimmt sich heraus, die Religion der überwiegenden Mehrheit und die Familie zu schützen –
ganz so steht es auch bei uns im deutschen Grundgesetz, was leider nicht mehr der Praxis entspricht.“
Die Vasallen des Westens sind gegen die Verfassung
Genosse Schölzel stört sich sogar daran, daß nicht-ungarische
Minderheiten des Landes als Ungarn bezeichnet werden.
„Hallo Junge Welt, seid Ihr bescheuert?“ – ruft
Elsässer dem Genossen entgegen:
„Wesen des Nazismus war es gerade, die jüdische Minderheit aus der
Nation auszuschließen.“
Denn: „Was die Ungarn machen, ist das Gegenteil von Nazismus und entspricht
der französischen Rechtsauffassung: Alle, egal welcher Herkunft und Religion, werden als Franzosen oder
in diesem Fall als Ungarn bezeichnet.“
Schließlich beschwört Schölzel die „Opposition“, die den Text
als „Verfassungsputsch“ werte.
Auch hier klärt Elsässer auf:
„Die Opposition – also die sogenannten
Sozialisten – hat in den vergangenen zwanzig Jahren Ungarn an EU und IWF verkauft. Daß die schreien,
heißt gar nix.“
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57 Lesermeinungen
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@Walter von Stolzing Wie dem auch sei –- ich finde, dass die ungarische Nationalhymne eine der schönsten
ist. 100% Zustimmung, da sind wir uns völlig einig Viele Grüße EvZ
#56 Leo Miles 19:48:05 | Donnerstag, 28. April 2011
Kommies sind halt nichts weiter als lächerliche Systemidioten und Judenknechte. Zu etwas anderem sind
sie nicht da. Ich hoffe, Ungarn bleibt tapfer. Unsere „Freunde“ in Tel Aviv werden sicher geifern. Der
Mossad wird bereits seine Schergen in Bewegung setzen. Es wird Terroranschläge geben. Vielleicht sogar
einen Krieg äh eine Befreiungsaktion gegen Ungarn vom Zaune gebrochen. Und die „revolutionären“ Kommies
werden kriechen und Speichel lecken. Heil Dir, christliches Ungarn! Deo gratias
@Ernst von Zwiefalten Jedoch ist der Hymnusz – übrigens auch ein terminus technicus des calvinistischen
ungarischen Gottesdienstes – musikalisch schon vom Genfer Psalter abhängig, ich bin aber kein Musikwissenschaftler
und muss mich auf die Analysen Phillippis verlassen. Es mag ja sein, dass Erkel sich hat vom Genfer Psalter
hat inspirieren lassen. Mir ist der Genfer Psalter nicht bekannt, insofern kann ich da nichts zu sagen.
Ganz deutlich hörbar ist aber die Inspiration durch den sogenannten „Verbunkos“, also die Musik der Zigeuner,
die ihre Wurzeln in militärischen Werbetänzen des 18. Jahrunderts hatte und von der man im 19. Jahrhundert
glaubte, es sei originäre ungarische Volksmusik. Erst Bela Bartók und Zoltan Kodály haben dann erst
die wirkliche Musik des ungarischen Volkes entdeckt und verarbeitet. Bis dahin hat man eben die Zigeunermusik
für Volksmusik gehalten und egal ob Brahms in seinen „Ungarischen Tänzen“ oder Liszt in seinen „Ungarischen
Rhapsodien“ oder Erkel in seinen Opern –- sie alle verwendeten den „Verbunkos“. Ganz bezeichnend für
diesen Stil ist das Motiv des „Hackenzusammenschages“, ein punktiertes Motiv, das in der Einleitung und
Schluss des „Hymnusz“ im zweiten und vierten Takt auf der zweiten und dritten Zählzeit erklingt. www.datenbank-europa.de/…opa/noten/ungarn.gif
Und so ist wohl neben calvinistischen Hymnen das, was man zu Erkels Zeit für ungarische Volksmusik hielt,
in den „Hymnusz“ eingeflossen. Wie dem auch sei –- ich finde, dass die ungarische Nationalhymne eine der
schönsten ist. Mit besten Grüßen WvSt
Meine Meinung zu der neuen ungarischen Verfassung habe ich hier www.kreuz.net/article.13065.html geschrieben.
Die Jobbik beanstandete, daß in der Verfassung der Schutz des ungarischen Bodens nicht enthalten war.
Daß es nicht unbedingt darauf ankommt, was in einem Grundgesetz steht, zeigen die Geschehnisse der letzten
Tage. Wo auch immer freiwillige Helfer (Bürgerwehr) versuchen, die öffentliche Ordnung in Dörfern mit
einem bestimmten Romaanteil aufrechtzuerhalten, erscheint die Polizei. Nicht, um gegen die kriminellen
Zigeuner vorzugehen, sondern um die Mitglierer der Bürgerwehr in Gewahrsam zu nehmen. Die Bürgerwehr
tut nichts außer ohne Waffen zu patroullieren, und so die potentiellen Diebe abzuschrecken. Die Polizei
ist weder gewillt, noch in der Lage, die Bevölkerung zu schützen. Einen Tag nach der Verabschiedung
der neuen Verfassung hat die Regierung ein Gesetz erlassen, welches die Tätigkeit der Bürgerwehr erschwert
(praktisch der impotenten Polizei unterordnet). Der Stimme aus Wien muß ich Recht geben: Die Ungarn sind
von ihrer Vergangenheit nicht so belastet wie die Deutschen oder Österreicher. Es wird zwar eifrig versucht,
eine Holo-Schuldkultur aufzubauen, die Bevölkerung zeigt einfach kein Interesse an der Sache. Schuld
an der Misere in Deutschland sind CDU und CSU, die nicht stolz die Rolle einer rechten Partei angenommen
und gegen Extremismus jeglichen Couleurs gekämpft haben, sondern sich dieser teulischen Devise unterordnet
haben: Rechts ist per se böse, links ist per se gut. Daß sie den Ast unter sich gesägt haben, merken
sie jetzt in BW…
Staatssekretär Und sie meinen, das Würstchen, das sich da als Anwalt gerierte, würde von irgendjemandem
ernstgenommen, nur weil er ein paar Paragraphen auswendig gelernt hat ? Lachhaft, dieses Kasperltheater.
@Walter von Stolzing Sie haben schon recht, wobei ich ja auch der Ansicht bin, dass Musik über den Konfessionen
steht. Jedoch ist der Hymnusz – übrigens auch ein terminus technicus des calvinistischen ungarischen
Gottesdienstes – musikalisch schon vom Genfer Psalter abhängig, ich bin aber kein Musikwissenschaftler
und muss mich auf die Analysen Phillippis verlassen. Grüße EvZ
#51 Pius XII 11:29:33 | Donnerstag, 28. April 2011
Euro statt Forint Die Euro-Einführung hätte auch nach alter Verfassungslage eine Zwei-Drittel-Mehrheit
gebraucht. Der Forint verliert derzeit langsam gegenüber dem Euro, und das obwohl die Leitzinsen in Ungarn
mit ca. 5 % deutlich über denjenigen der EZB liegen. Kurzum: Höhere Zinsen bei dennoch weicherer Währung.
Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass Ungarn, sobald es die Voraussetzungen erfüllt, versuchen
wird, in den Euro zu kommen. Das andere: Die Verfassung entspricht dem europäischen Standard. Die historische
Rhetorik würde ich nicht zu ernst nehmen. Ungarn ist ein normales Land. Der Kirchbesuch ist deutlich
schlechter als in Polen. Katholizismus kommt nicht aus Präambeln, sondern aus dem gelebten Glauben. Hier
ist Ungarn genauso mau wie der Rest Europas auch. Ohne gelebten Glauben helfen auch Verfassungen nichts.
@Ernst von Zwiefalten Danke für den Link. Dennoch lässt sich aus der siebenbürgischen Herkunft des
Dichters und des Komponisten und aus dem calvinistischen Bekenntnis des Komponisten nicht schließen,
dass „Himnusz“ eine clavinistische Hymne ist. In erster Linie ist es ein patriotisches Lied, das in keinster
Weise in Zusammenhang mit irgendeiner Konfession steht, auch wenn mindestens einer der Autoren (also der
Komponist) Calvinist war. Meines Wissens schrhieb Kölcsey ein patriotisches Gedicht, das Erkel dann bewusst
als patriotische Hymne vertont hat und nicht als calvinistischen Gesag. Man würde ebensowenig auf die
Idee kommen, dass Erkels Opern calvinistisch seien. Und es würde keiner behaupten, dass beispielsweise
Bruckners 7. Sinfonie katholische Musik ist nur weil der Komponist erzkatholisch war. Entscheidend ist
die Absicht der Autoren und nicht deren Herkunft bzw. Bekenntnis.
@Walter von Stolzing Die Belege für meine These finden Sie bei Phillippi „Land des Segens?“ Wikipedia
ist nicht immer zuverlässig. Kölcsey wurde geboren und starb in Siebenbürgen www.biographien.ac.at/oebl_4/32.pdf
Erkel kommt aus den „partes“ Siebenbürgens. Er war Calvinist. Viele Grüße EvZ
Danke, Danke, Danke! Hier: www.youtube.com/watch?v=4J-UevyYvl0 , Da seht Ihr, was Recht in der BRD ist.
Der Papa hält sich heraus, weil Angie ihn bezierzte! Du,, mur, das es Zeitzeugen gibt und ein Grundgesetz
und Besatzung!
#46 vitrivius2010 02:30:25 | Donnerstag, 28. April 2011
HOMOFASCHISTISCHE FREIMAURER-NAZIS ERTRAGEN EINE FREIE, DEMOKRATISCHE UND CHRISTLICH ORIENTIERTE VERFASSUNG
NATÜRLICH NICHT…WENN DIESES NAZI-FREIMAURER-GESINDEL NICHT NACH LUST UND LAUNE TERRORISIEREN DARF DANN
WERDEN DIE BRAUNEN BRÜDER SCHNELL PAMPIG UND DANN GEHTS LOS…MIT BESCHIMPFUNGEN…MIT WIRTSCHAFTSTERROR…MIT
MORDANSCHLÄGEN (SIEHE HAIDER) UND PRESSEKAMPAGNEN RUND UM DEN GLOBUS…UNGARN HAT SICH GEGEN DEN FASCHISMUS
GESTELLT UND SICH EINE ANTIFASCHISTISCHE VERFASSUNG GEGEBEN…BRAVO FÜR DIESEN MUT…DENN AB SOFORT WERDEN
DIE UNGARN UNABLÄSSIG TERRORISIERT…VON DEN INTERNATIONALEN NAZI-FREIMAURERN…
#45 Guapimirim 02:05:10 | Donnerstag, 28. April 2011
Bin schon gespannt, wann EU uind NATO eine Flugverbotszone und anschließende Flächenbombardements ausschließlich
ziviler Ziele fordern werden. Natürlich nur, um die Ungarn zu „retten“ – und wenn die zu Rettenden nur
noch in Form von Ascheklumpen vorliegen werden: 9 Millionen tote Ungarn, der NATod wirds recht sein, wenns
Geschäft darunter nicht leidet. Wie immer.
Ich dachte Nazis sind im Bau Das passt ja schon, die Kirche und weit-rechts-außen-Parteien waren immer
schon recht eng verbunden und haben voneinander profitiert. Bist Du ein Entlaufener?
@Ernst von Zwiefalten: Ungarische Nationalhyme Die wenigsten wissen, dass die ungarische Nationalhymne
eine calvinistische Hymne ist, die in Siebenbürgen entstand, als das „kaiserliche Ungarn“ vom katholischen
Habsburg besetzt war und keine Religionsfreiheit existierte, während das fortschrittliche Siebenbürgen
seit ca. 1580 die gesetzliche Religionsfreiheit hatte. Weder Text noch Musik der ungarischen Nationalhymne
(„Himnusz“) haben etwas mit Calvinismus zu tun oder haben in irgendeiner Weise einen konfessionellen Hintergrund.
Der Text ist ein Gedicht von aus dem Jahre 1823 und stammt von Ferenc Kölcsey. Die Musik stammt von Franz
Erkel, dessen Vertonung des Gedichtes von Kölcey den Wettbewerb gewann, den der Direktor des Ungarischen
Nationaltheaters 1844 in Pest ausschrieb. Das ist alles auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Himnusz nachzulesen.
jobbik hat abgeleht, weil deren Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe nicht aufgenommen wurde –
womit sich das a Land auch komplett ins Aus geschossen hätte.
In so einem schönen Parlamentsbau kommt es nicht drauf an, welche Verfassung verabschiedet wird, Hauptsache,
dass… sie nicht den Menschenrechten entspricht…!
lol… den Text muß ich mir mal besorgen. Vorallem die Währungsgeschichte ist spannend, Ungarn kann
die EUR-Einführung nämlich gar nicht ausschließen – außer durch einen technischen Trick wie Schweden
oder Austritt aus der EU.
Elsässer ist ein guter Mann Niemand ist vor Jugendsünden gefeit. ER hat keinen Mord gutgeheißen, Polizisten
aus dem Hinterhalt angegriffen. Kenne ihn persönlich und kann nur sagen: Ein sehr integrer und kluger
Mann
#34 Pelagius III. 17:31:02 | Mittwoch, 27. April 2011
@defendor „Ungarn wurde durch den hl. Stefan der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht…
diese Nation steht unter ihrem SCHUTZ !“ Soll das heißen, die Jungfrau Maria war von 1945 bis 1990 (besonders
1953!) als Schutzherrin Ungarns im Urlaub?
Manches wäre zu sagen Hier nur: Jetziger Ministerpräsident von Ungarn ist Viktor Orban, in erster Ehe
verheirateter Vater von 5 Kindern und Mitglied der evangelisch-reformierten (calvinistischen) Kirche.
Ungarische Nationalhymne Die wenigsten wissen, dass die ungarische Nationalhymne eine calvinistische Hymne
ist, die in Siebenbürgen entstand, als das „kaiserliche Ungarn“ vom katholischen Habsburg besetzt war
und keine Religionsfreiheit existierte, während das fortschrittliche Siebenbürgen seit ca. 1580 die
gesetzliche Religionsfreiheit hatte. Der heilige Stefan war übrigens für Multikultur, sein Nachfolger
Geza holte deshalb alle möglichen Nationen ins Land
Und wie sie wieder geifern… …die „Gutmenschen“ in EU und UNO… sie machen sich angebl. „Sorgen“ über
die am 25.4.11 (bewusst am Oster-Montag!) im ungarischen Parlament verabschiedeten NEUEN VERFASSUNG !
„Sorgen“…? worüber denn ? Etwa über die ungarische – explizit CHRISTLICH geprägte – Verfassung des
LEBENS ?: „Wir anerkennen die die Nation erhaltende Kraft des Christentums“. – Schauen wir etwas detaillierter
den Artikel K über den SCHUTZ DER EHE zwischen MANN und FRAU sowie den SCHUTZ DER FAMILIE an: „Ungarn
schützt die Institution der Ehe als eine Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, die durch
freiwillige Entscheidung zustande gekommen ist, sowie die Familie als Grundlage des Fortbestehens der
Nation. Ungarn fördert die Entscheidung zum Kind“ – und Auszüge aus den Artikeln II und III betreffend
dem SCHUTZ DES UNGEBORENEN LEBENS ! Artikel II: „Dem Leben des Fötus gebührt AB SEINER EMPFÄNGNIS Schutz“;
weiter das Verbot im Artikel III: „einer auf menschliche Rassenveredelung abzielenden Praxis, der Verwendung
des menschlichen Körpers oder von Körperteilen zur Erzielung von Gewinn, sowie das Klonen von Menschen“
– Ungarn wurde durch den hl. Stefan der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht… diese
Nation steht unter ihrem SCHUTZ ! Möge UNGARN den Anstoss zu einer Riegel-Schiebung für die freimaurerische
EU-Diktatur geben ! dominus-iesus.de/…-Dr-Gloria-Polo-Orti
@Nixnutz Vor einiger Zeit – Mixa war noch Bischof – gab es eine Radiosendung mit Priesterkandidaten aus
dem Augsburger Seminar. Einer von ihnen erklärte, daß er in einer Kutsche zu seiner Primiz fahren wolle,
in einem barocken Meßgewand, mit einem Birett auf dem Kopf, und daß als Schlußlied die Bayernhymne
gesungen werden sollte. Sehr schön. Warum auch nicht? Höffentlich tröstet Sie das ein wenig. Mache
ich den Eindruck, dass ich Trost bräuchte? Aber trotzdem danke
@ Walther von Stolzing Vor einiger Zeit – Mixa war noch Bischof – gab es eine Radiosendung mit Priesterkandidaten
aus dem Augsburger Seminar. Einer von ihnen erklärte, daß er in einer Kutsche zu seiner Primiz fahren
wolle, in einem barocken Meßgewand, mit einem Birett auf dem Kopf, und daß als Schlußlied die Bayernhymne
gesungen werden sollte. Höffentlich tröstet Sie das ein wenig.
Die Ungarn haben Glück Sie sind von ihrer Vergangenheit nicht so belastet wie die Deutschen oder Österreicher –
kritische, nicht-linke Stimmen können mit der Faschismuskeule nicht einfach zum Schweigen gebracht werden –
auch wenn das in den deutschen oder österreichischen Medien versucht wird. Ein Volk, das auf seine Identität
stolz ist, ist in Europa, wo die Geschichtsschreibung erst ab dem 2. Weltkrieg beginnt, etwas seltenes –
daher sind die Anfeindungen überhaupt nicht verwunderlich.
Ungarische Nationalhymne Ich kann mich sehr gut an ein Pontifikalamt in der Budapester St.-Matthias-Kirche
Neujahr 1991 oder 1992 erinnern. Als Ordinarium wurde die Ungarische Krönungsmesse von Franz Liszt gespielt
und gesungen (die zur Krönung von Kaiser Franz Josef und Kaierin Elisabeth zum König und zur Königin
Ungarns in eben jener St.-Matthias-Kirche komponiert worden ist). Nach der Messe wurde auch die Nationalhymne
www.youtube.com/watch?v=0Q6UFEjZBQk gepielt und gesungen –- Soli, Chor, Orchester, Orgel und Volk. Im
Gegensatz zum dekadenten HS-Deutschland, wo Nationalfarben und -hymne nur im Zusammenhang mit Fussball
und Lena hervorgeholt werden, ist man in Ungarn stolz auf seine Nation und singt als Bekenntnis zu dieser
auch gerne die Nationalhymne. Und wer sich darüber aufregt, dass nach einer Abstimmung über die Verfassung
die Nationalhymne gesungen wird, kann sie nicht mehr alle haben.
#25 dreigestirn † 16:09:42 | Mittwoch, 27. April 2011
Diese stehen natürlich im krassen Gegensatz zu den heiligen Heldenredakteuren von kreuz.net, die durch
Gott und alle Engel und Heiligen demokratisch für dieses Amt gewählt wurden. Sie alleine werden das
Himmelreich betreten dürfen, neben den neuen Gottessöhnen wie kraut, antipacelli, atzmon und Co. Für
den Blechheini gibt es auch noch Hoffnung, denn selig sind die geistig armen. Ich will auch ehrlich gesagt
nicht in den Himmel, ich kenn da niemanden…
#19 dreigestirn † 15:54:03 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Nixnutz, nein denn Kretschmann ist zur Homofaschistenkinderschändersatanistenporno-Partei (habe ich
irgendwas vergessen?) gewechselt und ist somit Satan!!!
#16 dreigestirn † 15:48:50 | Mittwoch, 27. April 2011
Ich weiß ja nicht, was Blechheini an dem griechischen 50 Cent Stück abstoßend findet? Das 2 Eurostück
zeigt Europa reitend auf dem Stier Zeus… Ist es von nun an pervers wenn Frauen auf Tieren reiten? Ist
halt ein Griechischer Mythos, eben das gleiche wie die Jesus-Storys: Mythen in Tüten…
#15 Blechtonne † 15:48:48 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider Dann bitte ich höflich darum, mir eine andere Münze zu geben. Manchmal ist die Kassiererin
zuerst etwas verdutzt, aber sie tauscht die Münze dann aus.
#14 Frau Suhrbier 15:47:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Blechtonne: Sind Sie gesetzlich krankenversichert? Kleben Sie den vitruvianischen Menschen auf der Chipkarte
mit einem katholischen Andachtsbildchen zu?
@ Blechtonne Wenn eine italienische Münze das sternförmige Pflasterungsmuster des Kapitols in Rom zeigt,
können Sie sie guten Gewissens in die Hand nehmen. Sie ist nicht obszön. Das Muster wurde ja von dem
völlig unschwulen Michelangelo entworfen.
@ Blechtonne Und was machst du wenn du an der Supermarktkasse ausgerechnet solches Wechslgeld bekommst.Wegen
ein paar Münzen die dir nicht gefallen den ganzen Betrieb aufhalten. Das möchte ich gerne mal erleben.
Das ist ja mal wieder Realsatire pur hier. Das mit der Vatikanbank ist auch keine so gute Idee.Eine Bank
die nachweislich für die Mafia Geld wäscht.Ob das das wahre ist
#10 Blechtonne † 15:40:31 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider Zwangsweise mit dem Euro. Ich achte zumindest darauf, dass mir niemand die obzönen griechischen
und italienischen Münzen unterjubelt. Meine Hoffnung ist, dass die Vatikanbank die Geschäfte der EZB
übernimmt.
Jürgen Elsässer ist alter „Genosse“. Er war Mitglied des Kommunistischen Bundes. Müßte also für +net
ebenso inakzeptabel sein wie Winfried Kretschmann.
#5 Blechtonne † 15:34:39 | Mittwoch, 27. April 2011
@dreigestirn Die europäische Währung. Die EZB hat beispielsweise das griechische 2 € und 50 ct Stück
durchgehen lassen, dass eine nackte Schlampe bei perversen Spielen mit einem Ochsen zeigt. Das italienische
1 € Stüch „ziert“ ein nackter Mann. Solche Porno-Aussetzer sind zwar nicht verwunderlich, wenn man
bedenkt, dass die europäische Zentralbank ihr Gebäude im berüchtigten Frankfurter Rotlichtbezirk errichtet
hat. Aber das ist ein Skandal für sich. Ich lehne den Euro in seiner jetzigen Form aus moralischen Gründen
ab.
#2 Blechtonne † 15:23:46 | Mittwoch, 27. April 2011
Ungarn kann die Keimzelle eines neuen katholischen Europas werden. Das Land befindet sich auf einem vielversprechenden
Weg. Gut ist auch, dass Ungarn seine eigene Währung beibehält anstatt auf den Porno-Euro zu setzen.
#1 dreigestirn † 15:18:56 | Mittwoch, 27. April 2011
Kennt man ja „Im Gegenteil: Wenn eine Bande von Dieben und Knechten des ‘Internationalen Währungsfonds’
brüllt, ist das ein gutes Zeichen.“ Eine Hasstirade von kreuz.net gegen gewisse Personen ist mit Sicherheit
eher ein Qualitätsmerkmal…