Politik
Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
Im Gegenteil: Wenn eine Bande von Dieben und Knechten des ‘Internationalen Währungsfonds’ brüllt, ist das ein gutes Zeichen.
Das Parlament in Budapest an der Donau
Das Parlament in Budapest an der Donau
© szeke, Flickr, CC
(kreuz.net) Die fortschrittliche ungarische Verfassung ist ein „schwerer Schlag gegen das Imperium“.

Das erklärte der oppositionelle deutsche Publizist
Jürgen Elsässer auf seinem Blog.

Ein Schutzwall gegen den Bankrott-Euro

Elsässer weist darauf hin, daß die Verfassung die ungarische Nationalwährung Forint festschreibt.

Der Euro kann in dem Land nur mit einer Verfassungsänderung eingeführt werden, die eine Zweidrittel-Mehrheit braucht.

„Sehr klug gemacht, Premier Orban“ – lobt Elsässer.

Der Spitzel ist der gescheiteste

Im weiteren nimmt Elsässer einen in der altkommunistischen deutschen Tageszeitung ‘Junge Welt’ erschienenen Artikel auseinander:

„Daß der Blödsinn sogar von Chefredakteur, Arnold Schölzel – einem der klugen Köpfe des Blattes – verfaßt wurde, läßt tief blicken, wie es im Rest der Mannschaft aussieht.“

Der aus Bremen stammende Genosse Schölzel (63) desertierte im August 1967 in das Verbrecherregime DDR.

Als Mitarbeiter der kommunistischen Staatssicherheit verpfiff er Mitglieder einer studentischen Oppositionsgruppe.

Die Linken waren zu blöd

Genosse Schölzel stellte seinen Propaganda-Artikel unter den Titel „Verfassungsputsch“.

Doch Elsässer kontert: „Super Einstieg: »Putsch« hört sich schon an wie Diktatur. Dabei ist die Regierungsmehrheit aufgrund einer freien Wahl zustande gekommen.“

Die Bildunterschrift spricht von einem „Ermächtigungsgesetz“, bei dem die Sitze der linken Opposition leer geblieben seien.

Elsässer klärt auf: Der Leser der linken Postille solle an das NS-Ermächtigungsgesetz vom März 1933 denken.

Er erinnert daran, daß damals manche Sitze leer blieben, weil die Nationalsozialisten andere Sozialisten ins Konzentrationslager verfrachtet hatten.

Doch: „In Budapest blieb die »linke Opposition« – eine Bande von Dieben und IWF-Knechten – aufgrund eigener Blödheit fern.“

Die Ungarn sind keine Maso-Deutschen

DDR-Kommunist Schölzel fuchtelt erwartungsgemäß mit dem „Antisemitismus“ durch die Gegend:

Die ungarische Verfassung knüpfe nach eigenem Bekunden an die Zeit der „faschistischen Diktatur“ (1920-1945) von Miklós Horthy († 1957) an:

„Er führte in Ungarn bereits 1920 ein erstes antisemitisches Gesetz ein“ – dämonisiert der kommunistische Spitzel.

Schölzel macht es Elsässer leicht: „Die neue ungarischer Verfassung enthält keine antisemitischen Passagen. Was soll der Hinweis also?“

Und: „Daß sich ein Staat in geschichtliche Traditionen stellt und nicht so tut, als wäre er splitternackt grad auf die Welt gekommen, muß nicht per se die Leugnung vergangener Untaten bedeuten.“

Was spricht gegen die Nationalhymne?

Der christenhassende Genosse stört sich erwartungsgemäß daran, daß die Verfassung das Christentum als Grundlage der ungarischen Zivilisation anerkennt.

Mit deutschem Staats-Masochismus bemeckert er dann, daß die Parlamentarier nach der Abstimmung die Nationalhymne sangen.

Elsässer kontert: „Warum sollte ein christlicher Staat nicht auf das Christentum Bezug nehmen? Was spricht gegen die Nationalhymne?“

Und: Die „Tausenden“ – die nach Genosse Schölzel angeblich gegen die Verfassung demonstrierten – „würde ich mir gerne genauer anschauen“.

Peinlicherweise muß der Genosse zugeben, daß die rechte Jobbik-Partei gegen die neue Verfassung votiert hat.

Elsässer hat gut lachen: „Oho! Also die neofaschistische Partei ist gegen die neue Verfassung? Müßte das aus antifaschistischer Sicht nicht dafür sprechen, es sich mit der Ablehnung dieser Verfassung nicht zu einfach zu machen?“

Der UNO-Hampelmann als Kronzeuge

Sogar der UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon wird von Genosse Schölzel ins Feld geführt.

Er forderte Ungarn vor der Abstimmung auf, sich von internationalen Institutionen beraten zu lassen.

Elsässer kommentiert schnippisch: „Ban Ki-Moon, der gerade das Bombardement gegen Libyen abgenickt hat, als Kronzeuge?“

Mit Verweis auf andere heult Genosse Schölzel, daß die Verfassung von einer starken „christlich-rechten Ideologie“ geprägt sei und „Atheisten, Homosexuelle und Alleinerziehende“ benachteilige.

Wieder hat Elsässer ein leichtes Spiel: „Von einer rechtlichen Benachteiligung dieser Gruppen ist in der Verfassung nicht die Rede: Alle Bürger sind gleich.“

Aber: „Der Staat nimmt sich heraus, die Religion der überwiegenden Mehrheit und die Familie zu schützen – ganz so steht es auch bei uns im deutschen Grundgesetz, was leider nicht mehr der Praxis entspricht.“

Die Vasallen des Westens sind gegen die Verfassung

Genosse Schölzel stört sich sogar daran, daß nicht-ungarische Minderheiten des Landes als Ungarn bezeichnet werden.

„Hallo Junge Welt, seid Ihr bescheuert?“ – ruft Elsässer dem Genossen entgegen:

„Wesen des Nazismus war es gerade, die jüdische Minderheit aus der Nation auszuschließen.“

Denn: „Was die Ungarn machen, ist das Gegenteil von Nazismus und entspricht der französischen Rechtsauffassung: Alle, egal welcher Herkunft und Religion, werden als Franzosen oder in diesem Fall als Ungarn bezeichnet.“

Schließlich beschwört Schölzel die „Opposition“, die den Text als „Verfassungsputsch“ werte.

Auch hier klärt Elsässer auf:

„Die Opposition – also die sogenannten Sozialisten – hat in den vergangenen zwanzig Jahren Ungarn an EU und IWF verkauft. Daß die schreien, heißt gar nix.“
      
57 Lesermeinungen
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#57   Ernst von Zwiefalten   11:21:08 | Freitag, 29. April 2011
@Walter von Stolzing
Wie dem auch sei –- ich finde, dass die ungarische Nationalhymne eine der schönsten ist.
100% Zustimmung, da sind wir uns völlig einig
Viele Grüße
EvZ
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#56   Leo Miles   19:48:05 | Donnerstag, 28. April 2011
Kommies
sind halt nichts weiter als lächerliche Systemidioten und Judenknechte. Zu etwas anderem sind sie nicht da.
Ich hoffe, Ungarn bleibt tapfer. Unsere „Freunde“ in Tel Aviv werden sicher geifern. Der Mossad wird bereits seine Schergen in Bewegung setzen. Es wird Terroranschläge geben. Vielleicht sogar einen Krieg äh eine Befreiungsaktion gegen Ungarn vom Zaune gebrochen. Und die „revolutionären“ Kommies werden kriechen und Speichel lecken.
Heil Dir, christliches Ungarn! Deo gratias
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#55   Walther von Stolzing   13:42:27 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ernst von Zwiefalten
Jedoch ist der Hymnusz – übrigens auch ein terminus technicus des calvinistischen ungarischen Gottesdienstes – musikalisch schon vom Genfer Psalter abhängig, ich bin aber kein Musikwissenschaftler und muss mich auf die Analysen Phillippis verlassen.
Es mag ja sein, dass Erkel sich hat vom Genfer Psalter hat inspirieren lassen. Mir ist der Genfer Psalter nicht bekannt, insofern kann ich da nichts zu sagen. Ganz deutlich hörbar ist aber die Inspiration durch den sogenannten „Verbunkos“, also die Musik der Zigeuner, die ihre Wurzeln in militärischen Werbetänzen des 18. Jahrunderts hatte und von der man im 19. Jahrhundert glaubte, es sei originäre ungarische Volksmusik. Erst Bela Bartók und Zoltan Kodály haben dann erst die wirkliche Musik des ungarischen Volkes entdeckt und verarbeitet. Bis dahin hat man eben die Zigeunermusik für Volksmusik gehalten und egal ob Brahms in seinen „Ungarischen Tänzen“ oder Liszt in seinen „Ungarischen Rhapsodien“ oder Erkel in seinen Opern –- sie alle verwendeten den „Verbunkos“.
Ganz bezeichnend für diesen Stil ist das Motiv des „Hackenzusammenschages“, ein punktiertes Motiv, das in der Einleitung und Schluss des „Hymnusz“ im zweiten und vierten Takt auf der zweiten und dritten Zählzeit erklingt. www.datenbank-europa.de/…opa/noten/ungarn.gif
Und so ist wohl neben calvinistischen Hymnen das, was man zu Erkels Zeit für ungarische Volksmusik hielt, in den „Hymnusz“ eingeflossen. Wie dem auch sei –- ich finde, dass die ungarische Nationalhymne eine der schönsten ist.
Mit besten Grüßen
WvSt
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#54   Josef_G   12:09:40 | Donnerstag, 28. April 2011
Meine Meinung zu der neuen ungarischen Verfassung
habe ich hier www.kreuz.net/article.13065.html geschrieben.
Die Jobbik beanstandete, daß in der Verfassung der Schutz des ungarischen Bodens nicht enthalten war.
Daß es nicht unbedingt darauf ankommt, was in einem Grundgesetz steht, zeigen die Geschehnisse der letzten Tage.
Wo auch immer freiwillige Helfer (Bürgerwehr) versuchen, die öffentliche Ordnung in Dörfern mit einem bestimmten Romaanteil aufrechtzuerhalten, erscheint die Polizei. Nicht, um gegen die kriminellen Zigeuner vorzugehen, sondern um die Mitglierer der Bürgerwehr in Gewahrsam zu nehmen. Die Bürgerwehr tut nichts außer ohne Waffen zu patroullieren, und so die potentiellen Diebe abzuschrecken. Die Polizei ist weder gewillt, noch in der Lage, die Bevölkerung zu schützen.
Einen Tag nach der Verabschiedung der neuen Verfassung hat die Regierung ein Gesetz erlassen, welches die Tätigkeit der Bürgerwehr erschwert (praktisch der impotenten Polizei unterordnet).
Der Stimme aus Wien muß ich Recht geben:
Die Ungarn sind von ihrer Vergangenheit nicht so belastet wie die Deutschen oder Österreicher.
Es wird zwar eifrig versucht, eine Holo-Schuldkultur aufzubauen, die Bevölkerung zeigt einfach kein Interesse an der Sache.
Schuld an der Misere in Deutschland sind CDU und CSU, die nicht stolz die Rolle einer rechten Partei angenommen und gegen Extremismus jeglichen Couleurs gekämpft haben, sondern sich dieser teulischen Devise unterordnet haben:
Rechts ist per se böse, links ist per se gut. Daß sie den Ast unter sich gesägt haben, merken sie jetzt in BW…
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#53   GoethesGeliebte   11:55:15 | Donnerstag, 28. April 2011
Staatssekretär
Und sie meinen, das Würstchen, das sich da als Anwalt gerierte, würde von irgendjemandem ernstgenommen, nur weil er ein paar Paragraphen auswendig gelernt hat ?
Lachhaft, dieses Kasperltheater.
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#52   Ernst von Zwiefalten   11:47:46 | Donnerstag, 28. April 2011
@Walter von Stolzing
Sie haben schon recht, wobei ich ja auch der Ansicht bin, dass Musik über den Konfessionen steht. Jedoch ist der Hymnusz – übrigens auch ein terminus technicus des calvinistischen ungarischen Gottesdienstes – musikalisch schon vom Genfer Psalter abhängig, ich bin aber kein Musikwissenschaftler und muss mich auf die Analysen Phillippis verlassen.
Grüße
EvZ
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#51   Pius XII   11:29:33 | Donnerstag, 28. April 2011
Euro statt Forint
Die Euro-Einführung hätte auch nach alter Verfassungslage eine Zwei-Drittel-Mehrheit gebraucht. Der Forint verliert derzeit langsam gegenüber dem Euro, und das obwohl die Leitzinsen in Ungarn mit ca. 5 % deutlich über denjenigen der EZB liegen. Kurzum: Höhere Zinsen bei dennoch weicherer Währung. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass Ungarn, sobald es die Voraussetzungen erfüllt, versuchen wird, in den Euro zu kommen.
Das andere: Die Verfassung entspricht dem europäischen Standard. Die historische Rhetorik würde ich nicht zu ernst nehmen. Ungarn ist ein normales Land. Der Kirchbesuch ist deutlich schlechter als in Polen. Katholizismus kommt nicht aus Präambeln, sondern aus dem gelebten Glauben. Hier ist Ungarn genauso mau wie der Rest Europas auch. Ohne gelebten Glauben helfen auch Verfassungen nichts.
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#50   Walther von Stolzing   11:25:39 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ernst von Zwiefalten
Danke für den Link.
Dennoch lässt sich aus der siebenbürgischen Herkunft des Dichters und des Komponisten und aus dem calvinistischen Bekenntnis des Komponisten nicht schließen, dass „Himnusz“ eine clavinistische Hymne ist. In erster Linie ist es ein patriotisches Lied, das in keinster Weise in Zusammenhang mit irgendeiner Konfession steht, auch wenn mindestens einer der Autoren (also der Komponist) Calvinist war. Meines Wissens schrhieb Kölcsey ein patriotisches Gedicht, das Erkel dann bewusst als patriotische Hymne vertont hat und nicht als calvinistischen Gesag. Man würde ebensowenig auf die Idee kommen, dass Erkels Opern calvinistisch seien.
Und es würde keiner behaupten, dass beispielsweise Bruckners 7. Sinfonie katholische Musik ist nur weil der Komponist erzkatholisch war.
Entscheidend ist die Absicht der Autoren und nicht deren Herkunft bzw. Bekenntnis.
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#49   Ernst von Zwiefalten   11:08:07 | Donnerstag, 28. April 2011
@Walter von Stolzing
Die Belege für meine These finden Sie bei Phillippi „Land des Segens?“ Wikipedia ist nicht immer zuverlässig. Kölcsey wurde geboren und starb in Siebenbürgen www.biographien.ac.at/oebl_4/32.pdf Erkel kommt aus den „partes“ Siebenbürgens. Er war Calvinist.
Viele Grüße
EvZ
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#48   Vorwärts   08:48:28 | Donnerstag, 28. April 2011
es zog ein Regiment vom Ungarland herauf
www.youtube.com/watch?v=lCrodrQ1gUs&…
:-)
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#47   Senatssekretär Danzig   06:09:05 | Donnerstag, 28. April 2011
Danke, Danke, Danke!
Hier: www.youtube.com/watch?v=4J-UevyYvl0 ,
Da seht Ihr, was Recht in der BRD ist.
Der Papa hält sich heraus, weil Angie ihn bezierzte!
Du,, mur, das es Zeitzeugen gibt und ein Grundgesetz und Besatzung!
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#46   vitrivius2010   02:30:25 | Donnerstag, 28. April 2011
HOMOFASCHISTISCHE FREIMAURER-NAZIS
ERTRAGEN EINE FREIE, DEMOKRATISCHE UND CHRISTLICH ORIENTIERTE VERFASSUNG NATÜRLICH NICHT…WENN DIESES NAZI-FREIMAURER-GESINDEL NICHT NACH LUST UND LAUNE TERRORISIEREN DARF DANN WERDEN DIE BRAUNEN BRÜDER SCHNELL PAMPIG UND DANN GEHTS LOS…MIT BESCHIMPFUNGEN…MIT WIRTSCHAFTSTERROR…MIT MORDANSCHLÄGEN (SIEHE HAIDER) UND PRESSEKAMPAGNEN RUND UM DEN GLOBUS…UNGARN HAT SICH GEGEN DEN FASCHISMUS GESTELLT UND SICH EINE ANTIFASCHISTISCHE VERFASSUNG GEGEBEN…BRAVO FÜR DIESEN MUT…DENN AB SOFORT WERDEN DIE UNGARN UNABLÄSSIG TERRORISIERT…VON DEN INTERNATIONALEN NAZI-FREIMAURERN…
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#45   Guapimirim   02:05:10 | Donnerstag, 28. April 2011
Bin schon gespannt,
wann EU uind NATO eine Flugverbotszone und anschließende Flächenbombardements ausschließlich ziviler Ziele fordern werden. Natürlich nur, um die Ungarn zu „retten“ – und wenn die zu Rettenden nur noch in Form von Ascheklumpen vorliegen werden: 9 Millionen tote Ungarn, der NATod wirds recht sein, wenns Geschäft darunter nicht leidet. Wie immer.
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#44   Atzmon   01:21:07 | Donnerstag, 28. April 2011
Ich dachte Nazis sind im Bau
Das passt ja schon, die Kirche und weit-rechts-außen-Parteien waren immer schon recht eng verbunden und haben voneinander profitiert.
Bist Du ein Entlaufener?
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#43   Elvenpath †   01:02:24 | Donnerstag, 28. April 2011
Passt schon
Das passt ja schon, die Kirche und weit-rechts-außen-Parteien waren immer schon recht eng verbunden und haben voneinander profitiert.
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#42   Walther von Stolzing   22:44:17 | Mittwoch, 27. April 2011
@Ernst von Zwiefalten: Ungarische Nationalhyme
Die wenigsten wissen, dass die ungarische Nationalhymne eine calvinistische Hymne ist, die in Siebenbürgen entstand, als das „kaiserliche Ungarn“ vom katholischen Habsburg besetzt war und keine Religionsfreiheit existierte, während das fortschrittliche Siebenbürgen seit ca. 1580 die gesetzliche Religionsfreiheit hatte.
Weder Text noch Musik der ungarischen Nationalhymne („Himnusz“) haben etwas mit Calvinismus zu tun oder haben in irgendeiner Weise einen konfessionellen Hintergrund. Der Text ist ein Gedicht von aus dem Jahre 1823 und stammt von Ferenc Kölcsey. Die Musik stammt von Franz Erkel, dessen Vertonung des Gedichtes von Kölcey den Wettbewerb gewann, den der Direktor des Ungarischen Nationaltheaters 1844 in Pest ausschrieb. Das ist alles auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Himnusz nachzulesen.
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#41   Blackbird   22:00:12 | Mittwoch, 27. April 2011
jobbik
hat abgeleht, weil deren Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe nicht aufgenommen wurde – womit sich das a
Land auch komplett ins Aus geschossen hätte.
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#40   Rodolfo Panetta   21:22:06 | Mittwoch, 27. April 2011
Eine gute Analyse der Situation Ungarns
Interessiert hätte mich noch, aus welchen Gründen Jobbik gegen die neue Verfassung gestimmt hat.
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#39   Brandenburgis   20:54:25 | Mittwoch, 27. April 2011
Die DDR war auch nicht
verbrecherischer als die BRD.
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#38   dreigestirn †   20:53:15 | Mittwoch, 27. April 2011
Auf Atzmon
trifft wohl dasselbe zu, wie auf kreuz.net. Ein Lob ist eigentlich eine Anti-Empfehlung…
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#37   Tchibo   20:49:41 | Mittwoch, 27. April 2011
In so einem schönen Parlamentsbau
kommt es nicht drauf an, welche Verfassung
verabschiedet wird, Hauptsache, dass… sie
nicht den Menschenrechten entspricht…! :-[ :'(
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#36   Blackbird   20:32:48 | Mittwoch, 27. April 2011
lol…
den Text muß ich mir mal besorgen. Vorallem die Währungsgeschichte ist spannend, Ungarn kann die EUR-Einführung nämlich gar nicht ausschließen – außer durch einen technischen Trick wie Schweden oder Austritt aus der EU.
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#35   Atzmon   19:05:06 | Mittwoch, 27. April 2011
Elsässer ist ein guter Mann
Niemand ist vor Jugendsünden gefeit. ER hat keinen Mord gutgeheißen, Polizisten aus dem Hinterhalt angegriffen. Kenne ihn persönlich und kann nur sagen: Ein sehr integrer und kluger Mann
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#34   Pelagius III.   17:31:02 | Mittwoch, 27. April 2011
@defendor
„Ungarn wurde durch den hl. Stefan der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht…
diese Nation steht unter ihrem SCHUTZ !“
Soll das heißen, die Jungfrau Maria war von 1945 bis 1990 (besonders 1953!) als Schutzherrin Ungarns im Urlaub?
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#33   Fundi   17:18:08 | Mittwoch, 27. April 2011
Manches wäre zu sagen
Hier nur: Jetziger Ministerpräsident von Ungarn ist Viktor Orban, in erster Ehe verheirateter Vater von 5 Kindern und Mitglied der evangelisch-reformierten (calvinistischen) Kirche.
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#32   Ernst von Zwiefalten   17:13:49 | Mittwoch, 27. April 2011
Ungarische Nationalhymne
Die wenigsten wissen, dass die ungarische Nationalhymne eine calvinistische Hymne ist, die in Siebenbürgen entstand, als das „kaiserliche Ungarn“ vom katholischen Habsburg besetzt war und keine Religionsfreiheit existierte, während das fortschrittliche Siebenbürgen seit ca. 1580 die gesetzliche Religionsfreiheit hatte.
Der heilige Stefan war übrigens für Multikultur, sein Nachfolger Geza holte deshalb alle möglichen Nationen ins Land
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#31   defendor   16:52:20 | Mittwoch, 27. April 2011
Und wie sie wieder geifern…
…die „Gutmenschen“ in EU und UNO…
sie machen sich angebl. „Sorgen“ über die
am 25.4.11 (bewusst am Oster-Montag!)
im ungarischen Parlament verabschiedeten
NEUEN VERFASSUNG !
„Sorgen“…?
worüber denn ?
Etwa über die ungarische
– explizit CHRISTLICH geprägte –
Verfassung des LEBENS ?:
„Wir anerkennen die die Nation erhaltende Kraft des Christentums“.

Schauen wir etwas detaillierter den
Artikel K
über
den SCHUTZ DER EHE zwischen MANN und FRAU
sowie den
SCHUTZ DER FAMILIE
an:
„Ungarn schützt die Institution der Ehe als eine Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, die durch freiwillige Entscheidung zustande gekommen ist, sowie die Familie als Grundlage des Fortbestehens der Nation.
Ungarn fördert die Entscheidung zum Kind“

und Auszüge aus den
Artikeln II und III
betreffend dem
SCHUTZ DES UNGEBORENEN LEBENS !
Artikel II:
„Dem Leben des Fötus gebührt AB SEINER EMPFÄNGNIS Schutz“;
weiter das Verbot im Artikel III:
„einer auf menschliche Rassenveredelung abzielenden Praxis, der Verwendung des menschlichen Körpers oder von Körperteilen zur Erzielung von Gewinn, sowie das Klonen von Menschen“

Ungarn wurde durch den hl. Stefan der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht…
diese Nation steht unter ihrem SCHUTZ !
Möge UNGARN den Anstoss zu einer Riegel-Schiebung für die freimaurerische EU-Diktatur geben !
dominus-iesus.de/…-Dr-Gloria-Polo-Orti
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#30   Walther von Stolzing   16:46:03 | Mittwoch, 27. April 2011
@Nixnutz
Vor einiger Zeit – Mixa war noch Bischof – gab es eine Radiosendung mit Priesterkandidaten aus dem Augsburger Seminar. Einer von ihnen erklärte, daß er in einer Kutsche zu seiner Primiz fahren wolle, in einem barocken Meßgewand, mit einem Birett auf dem Kopf, und daß als Schlußlied die Bayernhymne gesungen werden sollte.
Sehr schön. Warum auch nicht?
Höffentlich tröstet Sie das ein wenig.
Mache ich den Eindruck, dass ich Trost bräuchte? Aber trotzdem danke :-)
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#29   Nixnutz   16:29:57 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Walther von Stolzing
Vor einiger Zeit – Mixa war noch Bischof – gab es eine Radiosendung mit Priesterkandidaten aus dem Augsburger Seminar. Einer von ihnen erklärte, daß er in einer Kutsche zu seiner Primiz fahren wolle, in einem barocken Meßgewand, mit einem Birett auf dem Kopf, und daß als Schlußlied die Bayernhymne gesungen werden sollte.
Höffentlich tröstet Sie das ein wenig.
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#28   Stimme aus Wien   16:26:27 | Mittwoch, 27. April 2011
Die Ungarn haben Glück
Sie sind von ihrer Vergangenheit nicht so belastet wie die Deutschen oder Österreicher – kritische, nicht-linke Stimmen können mit der Faschismuskeule nicht einfach zum Schweigen gebracht werden – auch wenn das in den deutschen oder österreichischen Medien versucht wird.
Ein Volk, das auf seine Identität stolz ist, ist in Europa, wo die Geschichtsschreibung erst ab dem 2. Weltkrieg beginnt, etwas seltenes – daher sind die Anfeindungen überhaupt nicht verwunderlich.
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#27   Walther von Stolzing   16:18:20 | Mittwoch, 27. April 2011
Ungarische Nationalhymne
Ich kann mich sehr gut an ein Pontifikalamt in der Budapester St.-Matthias-Kirche Neujahr 1991 oder 1992 erinnern. Als Ordinarium wurde die Ungarische Krönungsmesse von Franz Liszt gespielt und gesungen (die zur Krönung von Kaiser Franz Josef und Kaierin Elisabeth zum König und zur Königin Ungarns in eben jener St.-Matthias-Kirche komponiert worden ist). Nach der Messe wurde auch die Nationalhymne www.youtube.com/watch?v=0Q6UFEjZBQk gepielt und gesungen –- Soli, Chor, Orchester, Orgel und Volk.
Im Gegensatz zum dekadenten HS-Deutschland, wo Nationalfarben und -hymne nur im Zusammenhang mit Fussball und Lena hervorgeholt werden, ist man in Ungarn stolz auf seine Nation und singt als Bekenntnis zu dieser auch gerne die Nationalhymne.
Und wer sich darüber aufregt, dass nach einer Abstimmung über die Verfassung die Nationalhymne gesungen wird, kann sie nicht mehr alle haben.
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#26   Nixnutz   16:16:25 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
ja, das ist eine reizende Gesellschaft, auf die man gut verzichten kann.
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#25   dreigestirn †   16:09:42 | Mittwoch, 27. April 2011
Diese stehen
natürlich im krassen Gegensatz zu den heiligen Heldenredakteuren von kreuz.net, die durch Gott und alle Engel und Heiligen demokratisch für dieses Amt gewählt wurden. Sie alleine werden das Himmelreich betreten dürfen, neben den neuen Gottessöhnen wie kraut, antipacelli, atzmon und Co.
Für den Blechheini gibt es auch noch Hoffnung, denn selig sind die geistig armen. Ich will auch ehrlich gesagt nicht in den Himmel, ich kenn da niemanden…
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#24   Nixnutz   16:03:47 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
Ja!!! Und ich verwende eine Nazi-Keule als Unterwerfungs-Instrument unter die nicht demokratisch gewählten Medienbosse!
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#23   Cybuzar   16:02:54 | Mittwoch, 27. April 2011
Es fehlen noch
die Freimaurer, die Halachajuden und die Roten Khmer. ;-)
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#22   dreigestirn †   16:00:16 | Mittwoch, 27. April 2011
Dann bist du
also ein Homofaschistenkinderschändersatanistenporno-Nazi? :-D :-D
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#21   Nixnutz   15:58:41 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
Nix vergessen. Der Name von Kretschmanns Partei ist so schön, daß ich sie demnächst wählen werde.
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#20   kristall   15:58:32 | Mittwoch, 27. April 2011
dreigestirn !!!!
hat schon geantwortet !!!! :-[ :-D :-D :-D
:)3 ^-^
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#19   dreigestirn †   15:54:03 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Nixnutz,
nein denn Kretschmann ist zur Homofaschistenkinderschändersatanistenporno-Partei (habe ich irgendwas vergessen?) gewechselt und ist somit Satan!!!
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#18   ErnstSchneider   15:52:17 | Mittwoch, 27. April 2011
Verdutzt?
Die fragt sich eher insgeheim ob sie noch alle Weihwasserkesselchen im Schrank haben.
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#17   Nixnutz   15:49:03 | Mittwoch, 27. April 2011
@ kristall
Demnach weiß auch Kretschmann, wovon er spricht.
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#16   dreigestirn †   15:48:50 | Mittwoch, 27. April 2011
Ich weiß ja nicht,
was Blechheini an dem griechischen 50 Cent Stück abstoßend findet? Das 2 Eurostück zeigt Europa reitend auf dem Stier Zeus… Ist es von nun an pervers wenn Frauen auf Tieren reiten? Ist halt ein Griechischer Mythos, eben das gleiche wie die Jesus-Storys: Mythen in Tüten…
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#15   Blechtonne †   15:48:48 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider
Dann bitte ich höflich darum, mir eine andere Münze zu geben. Manchmal ist die Kassiererin zuerst etwas verdutzt, aber sie tauscht die Münze dann aus.
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#14   Frau Suhrbier   15:47:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Blechtonne:
Sind Sie gesetzlich krankenversichert? Kleben Sie den vitruvianischen Menschen auf der Chipkarte mit einem katholischen Andachtsbildchen zu?
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#13   Nixnutz   15:46:43 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Wenn eine italienische Münze das sternförmige Pflasterungsmuster des Kapitols in Rom zeigt, können Sie sie guten Gewissens in die Hand nehmen. Sie ist nicht obszön. Das Muster wurde ja von dem völlig unschwulen Michelangelo entworfen.
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#12   ErnstSchneider   15:45:20 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Und was machst du wenn du an der Supermarktkasse ausgerechnet solches Wechslgeld bekommst.Wegen ein paar Münzen die dir nicht gefallen den ganzen Betrieb aufhalten.
Das möchte ich gerne mal erleben.
Das ist ja mal wieder Realsatire pur hier.
Das mit der Vatikanbank ist auch keine so gute Idee.Eine Bank die nachweislich für die Mafia Geld wäscht.Ob das das wahre ist :-S :-|
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#11   kristall   15:44:34 | Mittwoch, 27. April 2011
nixnutz !
deshalb weiß elsässer genau wovon er spricht !!!! ^-^
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#10   Blechtonne †   15:40:31 | Mittwoch, 27. April 2011
@ErnstSchneider
Zwangsweise mit dem Euro. Ich achte zumindest darauf, dass mir niemand die obzönen griechischen und italienischen Münzen unterjubelt. Meine Hoffnung ist, dass die Vatikanbank die Geschäfte der EZB übernimmt.
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#9   Nixnutz   15:40:15 | Mittwoch, 27. April 2011
Jürgen Elsässer
ist alter „Genosse“. Er war Mitglied des Kommunistischen Bundes. Müßte also für +net ebenso inakzeptabel sein wie Winfried Kretschmann.
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#8   ErnstSchneider   15:38:37 | Mittwoch, 27. April 2011
@dreigestirn
Aber auch Schulden werden in Euro abgerechnet. :-S :-|
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#7   dreigestirn †   15:37:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Blechtonne
lebt wahrscheinlich auf Pump und hatte deswegen noch nie nen Euro in der Hand :-D
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#6   ErnstSchneider   15:35:37 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne
Und mit welchem Geld gehst du einkaufen.? :-O :-S
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#5   Blechtonne †   15:34:39 | Mittwoch, 27. April 2011
@dreigestirn
Die europäische Währung. Die EZB hat beispielsweise das griechische 2 € und 50 ct Stück durchgehen lassen, dass eine nackte Schlampe bei perversen Spielen mit einem Ochsen zeigt. Das italienische 1 € Stüch „ziert“ ein nackter Mann. Solche Porno-Aussetzer sind zwar nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die europäische Zentralbank ihr Gebäude im berüchtigten Frankfurter Rotlichtbezirk errichtet hat. Aber das ist ein Skandal für sich. Ich lehne den Euro in seiner jetzigen Form aus moralischen Gründen ab.
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#4   dreigestirn †   15:25:54 | Mittwoch, 27. April 2011
Was ist denn
nun schon wieder ein Porno-Euro?
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#3   kristall   15:25:28 | Mittwoch, 27. April 2011
DIE ZUKUNFT !!!
WIRD ZEIGEN !!! WIE SICH DIE SACHE ENTWICKELN WIRD !!! ^-^
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#2   Blechtonne †   15:23:46 | Mittwoch, 27. April 2011
Ungarn
kann die Keimzelle eines neuen katholischen Europas werden. Das Land befindet sich auf einem vielversprechenden Weg. Gut ist auch, dass Ungarn seine eigene Währung beibehält anstatt auf den Porno-Euro zu setzen.
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#1   dreigestirn †   15:18:56 | Mittwoch, 27. April 2011
Kennt man ja
„Im Gegenteil: Wenn eine Bande von Dieben und Knechten des ‘Internationalen Währungsfonds’ brüllt, ist das ein gutes Zeichen.“
Eine Hasstirade von kreuz.net gegen gewisse Personen ist mit Sicherheit eher ein Qualitätsmerkmal…
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