Alte Messe
Der bedrängte Bischof getraut sich nicht
Die deutschen Naziwahn-Medien warten nur darauf, an dem Limburger Oberhirten ein Exempel zu statuieren und seine – sowieso nicht besonders mutigen – Mitbrüder einzuschüchtern. Daß Mons. Tebartz-van Elst zurückweicht, kann man, menschlich gesprochen, verstehen.
Vorbereitungen für die Karfreitagsliturgie
Vorbereitungen für die Karfreitagsliturgie
© jdbradley, Flickr, CC
(kreuz.net, Limburg) Im Monat Februar bat ein Altgläubiger das Bischöfliche Ordinariat von Limburg zweimal per Email um die Erlaubnis einer Zelebration der Alten Karfreitagsliturgie in der Limburger Kirche Sankt Anna.

Die 33.000-Seelen-Bischofsstadt Limburg an der Lahn liegt rund fünfzig Kilometer nordwestlich von Frankfurt am Main.

In Sankt Anna gibt es eine feste Gruppe von Altgläubigen, die jeden ersten und dritten Freitag im Monat einer Alten Messe beiwohnt.

Für die Zelebration der Karfreitagsliturgie wäre ein Geistlicher bereitgestanden.

Doch am 22. Februar schmetterte Generalvikar Franz Kaspar den Antrag schriftlich ab.

Hw. Kaspar fällte seinen Entscheid nicht im Alleingang, sondern in ausdrücklicher Absprache mit dem neokonservativen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.

In dem Schreiben wurden keine Gründe für die Entscheidung angegeben.

Versuche der Altgläubigen, diese in Erfahrung zu bringen, verliefen im Sand.

Sie wandten sich darum an die vatikanische Kommission ‘Ecclesia Dei’.

Doch von Rom kam bisher ebenfalls keine Antwort.

Die Gründe für die bischöfliche Ablehnung der Liturgie liegen auf der Hand.

Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Wiederbetätigung dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten.

Bekanntlich ist die Nazi-Keule in HS-Deutschland das übliche Unterwerfungs-Instrument unter das von den nicht demokratisch gewählten Medienbossen kontrollierte links-dekadente Homo- und Abtreibungsregime.

Dazu veranstalten die Herren der öffentlichen Meinung in Deutschland regelmäßige Medien-Pogrome.

Aus dem deutschen Episkopat haben die Medienbosse insbesondere den Limburger Bischof ausgewählt, um an ihm ein Exempel zu statuieren und um ihn und die anderen Bischöfe einzuschüchtern.

Wie man jetzt sieht, sind diese Versuche nicht ohne Erfolg geblieben.
      
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#40   Kraut   01:37:59 | Donnerstag, 28. April 2011
Von Hampelmännern wie „de boer“,
die nicht befähigt sind über den Tellerrand nur ansatzweise hinauszublicken, ist nichts anderes zu erwarten als Hohn und Häme gegen einen wahrhaftigen Mann Gottes.
Der Löwe von Münster ließ sich nicht beeindrucken von den angekündigten Repressalien einer Handvoll rachsüchtiger Heiden unter den Nationalsozialisten. Obwohl auf sehr dünnem Eis donnerte er trotzdem seine Predigten hinaus zum deutschen Volk.
Genauso unbeirrt vetrat er den Glauben und die Liebe zu seinem Volk auch in der Nachkriegszeit, vor allem kroch er den Siegern nicht in den Hintern.
Er blieb sich und GOTT bis zum Tode treu. Männer solchen Schlages benötigt die angeschlagene Kirche heute mehr denn je!
Redaktion benachrichtigen
#39   Inglorious Basta   23:32:42 | Mittwoch, 27. April 2011
Selber Schuld liebe „Altgläubige“
Das man zwingend einer bestimmten (geradeeinmal 2000 Jahre jungen) Organisation angehören muss um mit dem Herrn des Universums im reinen zu sein fand ich schon immer befremdlich aber Katholiken sehen das nuneinmal anders.
Wenn als Ergebniss des ganzen aber Gläubige nicht auf die Weise zu ihrem Gott beten können wie es ihnen gefällt dann ist das in erster Linie eines…ziemlich naheliegend.
So läuft es nunmal in autoritären, bürokratisch geprägten Organisationen. Meistens bekommen es ja nicht unbedingt Traditionalisten ab, was vielleicht deren pikierte Überraschung erklärt. Kirche, so erklärte mir einmal ein dort tätiger heisst nunmal auch das nicht jeder machen kann was er will.
„Aber wir dachten es heisst das jeder machen muss was WIR wollen.“ heulen nun die Traditionalisten auf.
V2 sei schuld und die bösen Medien…Natürlich nicht.
Es ist dem betreiben eher konservativer Kräfte zuzurechnen das die Kirche so Autoritär ist, nun müssen es die Konservativen auch Ausbaden.
Die Alternative wäre wohl eine weniger zentralistische Kirche in der die Limburger feiern könnten wie es ihnen behagte, auch wenn das dem ein oder anderen vielleicht aufstößt. Das ist den Leuten durchaus zu gönnen denn hier scheint die Hinwendung zur alten Lithurgie nicht durch antisemitische Tendenzen (wie bei gewissen Bruderschaften) begleitet zu sein. Es spräche also nix dagegen, außer natürlich das die die Kirchenoberen ein wenig ihrer Macht abgeben müssten… und das wäre ja nicht in Gottes Sinne…ODER? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#38   Mighty Counsellor †   22:44:36 | Mittwoch, 27. April 2011
Nach Rom würd’ ich nie schreiben.
Sie wandten sich darum an die vatikanische Kommission ‘Ecclesia Dei’. Doch von Rom kam bisher ebenfalls keine Antwort.
… in diesen Bürokraten-Moloch …
… schlimmer als jede Staatsverfügung …
… ja, schlimmer als Brüssel …
Redaktion benachrichtigen
#37   Amaretto †   21:46:48 | Mittwoch, 27. April 2011
Awwer sischer isser dess!!!
www.kreuz.net/article.7703.html
Redaktion benachrichtigen
#36   Mighty Counsellor †   21:28:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
ist doch Mons. Analog?
Redaktion benachrichtigen
#35   Brandenburgis   19:15:21 | Mittwoch, 27. April 2011
VIelen Dank, doch
bin ich wirklich in der Lage, mir eine Vielzahl von Passworten zu merken. Gern bin ich bereit, mich einer online-Gedächtnisprüfung zu unterziehen, falls es so etwas gibt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Frommm   18:34:47 | Mittwoch, 27. April 2011
Brandenburgis: Na, jetzt enttäuscht du mich aber!
Passwörter können per Cookies gespeichert werden. Das tun in aller Regel die Vergesslichen! Wer sie behalten kann, der gibt sie immer wieder neu ein um vor Fremdzugriffen zu schützen!
Redaktion benachrichtigen
#33   Brandenburgis   18:29:30 | Mittwoch, 27. April 2011
@Fromm
Passworte werden gewöhnlich in cookies gespeichert. Da ich ein schöpferischer Denker bin, verwende ich jedoch keine Parolen. Einzig gegenüber schlichterem Personal sind Schlagworte angebracht.
Redaktion benachrichtigen
#32   Frommm   18:10:08 | Mittwoch, 27. April 2011
Ja, Brandenburgis, dich hier wiederzulesen ist so erstaunlich,
weil alte Menschen Probleme mit dem Kurzzeitgedächnis haben und Dir nach 7 Monaten dein Login-Passwort wieder eingefallen ist. Respekt. (oder hast du dich niemals ausgeloggt…?)
Ich habe bemerkt, wie fleissig du in den vergangenen Tagen gepostet hast; unglaublich!!
Aber die alten Parolen von damals sitzen noch, 1a Langzeitgedächtnis ;-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Brandenburgis   18:00:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Fromm, du solltest Freude äußern,
wie der Vater des verlorenen Sohns! Die Redatunken haben mich tatsächlich willkürlich und rechtswidrig gesperrt. 7 Monate Boykott waren die angemessene Antwort. Es freut mich allerdings, daß Du Dich meiner entsinnst, keine Selbstverständlichkeit in unserer kurzlebigen Zeit! ICh kann mich auch noch an Deine geistvollen Beiträge erinnern!
Redaktion benachrichtigen
#30   Frommm   17:27:48 | Mittwoch, 27. April 2011
Brandenburgis, nachdem ich einige Tage nicht
hier war um ungestört das wahre Osterfest feiern zu können, müssen meine alten Augen sie hier wiedersehen. Noch im August haben sie theatralisch das Forum auf ewig verlassen, weil es die Redatunken gewagt haben, sie zu sperren. Wie eine beleidigte Leberwurst haben sie reagiert und nun verlässt sie aller Stolz und sie tauchen wieder auf. Nein, mein Lieber, das hätte ich nicht erwartet…
Redaktion benachrichtigen
#29   Dr. Christoph Heger   17:23:58 | Mittwoch, 27. April 2011
Eine Unverschämtheit gegen den seligen v. Galen
Hier hat vor rund zwei Stunden ein gewisser de Boer den seligen Kardinal von Galen geglaubt anflegeln zu dürfen:
Der Löwe von Münster … hat die Kriegszüge Nazideutschlands in seinen Predigten heiß und inning begrüßt
Diese Unverschämtheit sollte nicht kommentarlos übergangen werden. Der selige Kardinal hat – im Unterschied zu heutigen Schwätzern in Politik und Kirche – nichts gesagt, dessen er sich heute zu schämen hätte.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#28   Tomás   16:59:50 | Mittwoch, 27. April 2011
Altritualisten und Konzilssekte
Nach dem Motu Propio von Ratzinger Art. 2, S.12 ist die traditionelle Karfreitag-Liturgie nicht frei gegeben, weil dabei wir für die Bekehrung der untreuen Juden gebetet.
Wenn der „Bischof“ von Limburg den Antrag abgelehnt hat, hat er im Sinne der Bestimmungen der Konzilssekte gehandelt.
Die Aussage der Piusbruderschaft, Ratzinger habe die komplette Liturgie von Johannes XXIII uneingeschränkt frei gegeben und die „Bischöfe“ seien in ihrem Widerstand entmachtet worden, ist falsch.
Im übrigen ist es grundsätzlich nicht zulässig, in einer modernistischen Pagode die katholische Liturgie zu feiern, auch wenn diese Pagode bis zum „Konzil“ eine katholische Kirche war. Kein Altritualist kommt auf den Gedanken, einem protestantischen Pastor um Erlaubnis zu beten, in seinem Tempel, der vor der „Reformation“ eine katholische Kirche war, eine Messe zu feiern.
Es ist ratsam, daß die „Altritualisten“ endlich kappieren, daß sie in der Konzilssekte nicht erwünscht sind, und sich wahren katholischen Gruppe anschließen. Damit sind nicht pseudotraditionalistische Gruppierungen wie die Petrus- und die Piusbruderschaft gemeint. Würden sie sich diesen Bruderschaften anschließen, kämen sie vom Regen in die Traufe.
Redaktion benachrichtigen
#27   monens   16:29:37 | Mittwoch, 27. April 2011
Seit wann schreiben andere vor für wen die hl. Kirche zu beten habe ?
Die eine heilige katholische und apsotolische Kirche ist der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; sie umspannt Zeit und Ewigkeit; mit der Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes, Jesus Christus, zur Sühne der Sünden der Welt, ist die Fülle der Zeit angebrochen; die Endzeit;
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
das Reich Gottes hat hier auf Erden bereits durch die streitende irdische Kirche begonnen; es kann keinen „Sonderweg“ geben; alleine die hl. Kirche ist die Mutter der Lebendigen, die auch für jene sühnopfernd bittet, die noch fern sind von ihr; also auch für die Juden, damit sie ihre verstockten Herzen der Wahrheit Jesus Christus öffnen mögen; besonders einbezogen werden diese bei der Karftreitagsliturgie in der hl. Messe der Jahrhunderte
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Das Kommen der Wahrheit Jesus Christus hat die Weissagungen der Propheten des Alten Bundes erfüllt und den Neuen und Ewigen Bund eingesetzt
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
es ist bezeichnend, dass nun selbst das sühnopfernde Fürbittgebet für Irrende zum „Stein des Anstosses“ wird; sicherlich ganz im Sinne des freigeistlich „ganz human“ vorangetriebenen Versuches der Etablierung einer „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; freilich vergebens !
Redaktion benachrichtigen
#26   Nixnutz   16:23:02 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Jubärens
Wo steht, daß es die alte Karfreitagsbitte schon seit dem 2. Jahrhundert gab und daß sie damals so lautete wie bis 1971?
Redaktion benachrichtigen
#25   Jubärens   16:14:27 | Mittwoch, 27. April 2011
Um was es geht / wovor der Bischof Angst hat
Karfreitagsbitte der Kirche seit dem 2. Jh:
Lasset uns auch beten für die (treulosen) Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“ / „Allmächtiger ewiger Gott, du schließest sogar die treulosen Juden von deiner Erbarmung nicht aus; erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor dich bringen: Möchten sie das Licht deiner Wahrheit, welches Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch ihn, unseren Herrn.“
Reform 1971, dt. Fassung 1974:
„Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als erstes zu deinem Eigentum erwählt hast: Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen“
Reformierte Fassung für den trident. Ritus 2008:
„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen. Allmächtiger ewiger Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird.
Redaktion benachrichtigen
#24   Brandenburgis   15:12:59 | Mittwoch, 27. April 2011
Altrituelle haben
ein natürliches Recht, die kirchlichen Liturgien in kirchlichen Räumen durchzuführen. Jeder Eingriff in dieses Recht ist Rechtsbeugung. Dies betrifft vor allem die dringend notwendige Karfreitagsliturgie, zumal diese nur einmal im Jahre gefeiert wird. Die neugläubige LIturgie ist als heterodox abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Sefirot   15:09:35 | Mittwoch, 27. April 2011
Es gibt keinen Grund, den Altrituellen
kirchliche Räume für deren private Feiern zur
Verfügung zu stellen. Wenn sie einmal einen
Fuß in der Tür haben, bekommt man nur noch
Zores in die Gemeinde und das muss ja wohl
nicht sein. Wer glaubenseifersüchtig ist, kann
auch unter freiem Himmel ganz gut glauben,
wenn er will…
Redaktion benachrichtigen
#22   de Boer †   15:02:42 | Mittwoch, 27. April 2011
Kraut: Der Löwe von Münster
… und der hat die Kriegszüge Nazideutschlands in seinen Predigten heiß und inning begrüßt, diese Predigten wurden, logischer Weise im Ramen der hier herbeigesehnten Liturgie gehalten. Vielleicht haben die Medien ja doch gar nicht so unrecht, mit ihren Vermutungen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Kraut   14:27:19 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Löwe von Münster
ist für mich persönlich ein wahrhaftiger.
marienkind
:)3 !
Redaktion benachrichtigen
#20   Amaretto †   14:20:17 | Mittwoch, 27. April 2011
Nicht mal im engsten Sinn analog!
www.kreuz.net/article.7703.html
Redaktion benachrichtigen
#19   marienkind   14:19:03 | Mittwoch, 27. April 2011
Kraut
auch Esel muß es geben
und diese sind sogar auserwählte Tiere, die in unserem Glauben eine große Rolle spielten:
– z. B. trug ein Esel die Gottesmutter übers Gebirge zu ihrer Base Elisabeth
– ein Esel war bei der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem Zeuge
– er diente der Hl. Familie bei der Flucht nach Ägypten als Reit- und Lasttier
– und am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein
Redaktion benachrichtigen
#18   ErnstSchneider   14:05:51 | Mittwoch, 27. April 2011
@Kraut
Wenns wenigstens noch Löwen wären.Ist aber nicht.
Also kein Grund neidisch zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#17   Kraut   13:58:56 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Löwe von Limburg,Der Löwe von Essen.Der Löwe von England
Der Esel von kreuz.net ist auf die Löwen neidisch.
Ernst, auch Esel muß es geben. Nicht traurig sein. :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#16   Amaretto †   13:55:30 | Mittwoch, 27. April 2011
Ei, ei, ei
jetzt hat das Frollein von der Redaksion sich doch auch mal den Limburger Erbeerschorsch aufs Korn genommen!
Mutig, mutig!
3 Pluspunkte!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#15   ragenvrede   13:48:35 | Mittwoch, 27. April 2011
Ich will mehr…
…Schiffsverkehr!
Redaktion benachrichtigen
#14   ErnstSchneider   13:12:23 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Löwe von Limburg,Der Löwe von Essen.Der Löwe von England
Scheint ja der reinste Zoo zu sein.
Fehlt nur noch ein Dompteur.
Redaktion benachrichtigen
#13   kristall   13:11:53 | Mittwoch, 27. April 2011
moorhuhn !
das hast du schön geschrieben ! O:O
Redaktion benachrichtigen
#12   Evelynn van der Meer   13:10:25 | Mittwoch, 27. April 2011
Der Löwe von Limburg weicht nun doch zurück!?? Der arme Mann.
Daß Mons. Tebartz-van Elst zurückweicht, kann man, menschlich gesprochen, verstehen.
Das ist ja ganz was Neues!
Man kann etwas -menschlich gesprochen- verstehen?
Schade, dass ansonsten immer unmenschlich gesprochen wird und kein Verständnis für irgendetwas besteht…
Redaktion benachrichtigen
#11   Brandenburgis   12:57:17 | Mittwoch, 27. April 2011
Ich dachte, für derartige
Liturgien bedürfe es keiner Errlaubnis??
Redaktion benachrichtigen
#10   kristall   12:57:00 | Mittwoch, 27. April 2011
Frau Bier !
danke für den hinweis !
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#9   Frau Suhrbier   12:47:51 | Mittwoch, 27. April 2011
@Blechtonne:
Hat sich Deutschland 1955-1961 auch „selbst in den Darm“ geschoben?
Redaktion benachrichtigen
#8   Blechtonne †   12:44:48 | Mittwoch, 27. April 2011
@Altliberaler…
HS-Deutschland heißt Homosexuellen-Deutschland. Der Begriff bringt zum Ausdruck, dass sich Deutschland im Würgegriff der Homolobby befindet. Kein Mensch im Ausland kann begreifen, dass Deutschland einen homoperversen Außenminister hat. Deutschland schiebt sich selbst in den Darm.
Redaktion benachrichtigen
#7   Nixnutz   12:43:30 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Altliberaler Protestunt
Ich glaube, das heißt: ganz Deutschland ist schwul.
Es erstaunt ,ich, daß Sie das als „Protestunt“ nicht wissen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Atzmon   12:42:18 | Mittwoch, 27. April 2011
Ich denke, das kann man stehen lassen
Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Widerbetätigung dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten.
Redaktion benachrichtigen
#5   Altliberaler Protestunt   12:40:20 | Mittwoch, 27. April 2011
Frage
…was heißt den bitte „HS-Deutschland“??
Kann mir das wer sagen??
Ich meine die Abkürzung „HS-“?
Redaktion benachrichtigen
#4   marienkind   12:39:15 | Mittwoch, 27. April 2011
Wann kommen eigentlich
die für nach Ostern angekündigten neuen Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und was war mit der an Ostern erwarteten öffentlich gefeierten Hl. Messe des Hl. Vaters im überlieferten Ritus?
Redaktion benachrichtigen
#3   Frau Suhrbier   12:39:00 | Mittwoch, 27. April 2011
@kristall:
wenn Sie nochmal genau lesen: Es ging nicht um eine Messe, sondern um die Karfreitagsliturgie.
Redaktion benachrichtigen
#2   Nixnutz   12:31:34 | Mittwoch, 27. April 2011
Wahnsinn
Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Widerbetätigung dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten.
Bekanntlich ist die Nazi-Keule in HS-Deutschland das übliche Unterwerfungs-Instrument unter das von den nicht demokratisch gewählten Medienbossen kontrollierte links-dekadente Homo- und Abtreibungsregime.
Wer ist hier vom Wahn befallen?
Hat +net einen demokratisch gewählten Medienboss?
Daß jemand eine Keule verwendet, um sich selbst zu unterwerfen, konnte ich mir bishrr nicht vorstellen.
Redaktion benachrichtigen
#1   kristall   12:31:14 | Mittwoch, 27. April 2011
NICHT LANGE FRAGEN !!!
SONDERN SOFORT DIE ALTE MESSE FEIERN !!! DAS IST SACHE !!! :)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Alte MesseDas gibt es immer noch: Diözese verbietet Alte Messe Alte MesseKatastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt Alte MesseEntwarnung für die Ausführungsbestimmungen? Alte MesseDer Widerstand nimmt Formen an Alte MesseDie altliberale Reaktion meldet sich zurück Alte MesseDer ‘Osservatore Romano’ greift die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an Alte MesseWill man das Motu Proprio verwässern? Alte MesseDeutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus Alte MesseAngequatscht und angepackt Alte MesseRüthen: Die Intriganten sind gescheitert Alte MesseEr hätte als Clown auftreten sollen Alte MesseNur positive Erfahrungen Alte MesseWird die Alte Messe auch Kroatien erreichen? Alte MesseDas Problem des Mainzer Kardinals Alte Messe„Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net