Die deutschen Naziwahn-Medien warten nur darauf, an dem Limburger Oberhirten ein Exempel zu statuieren und seine – sowieso nicht besonders mutigen – Mitbrüder einzuschüchtern. Daß Mons. Tebartz-van Elst zurückweicht, kann man, menschlich gesprochen, verstehen.
(kreuz.net, Limburg) Im Monat Februar bat ein Altgläubiger das Bischöfliche Ordinariat von Limburg zweimal
per Email um die Erlaubnis einer Zelebration der Alten Karfreitagsliturgie in der Limburger Kirche Sankt
Anna.
Die 33.000-Seelen-Bischofsstadt Limburg an der Lahn liegt rund fünfzig Kilometer nordwestlich
von Frankfurt am Main.
In Sankt Anna gibt es eine feste Gruppe von Altgläubigen, die jeden ersten und
dritten Freitag im Monat einer Alten Messe beiwohnt.
Für die Zelebration der Karfreitagsliturgie wäre
ein Geistlicher bereitgestanden.
Doch am 22. Februar schmetterte Generalvikar Franz Kaspar den Antrag
schriftlich ab.
Hw. Kaspar fällte seinen Entscheid nicht im Alleingang, sondern in ausdrücklicher Absprache
mit dem neokonservativen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.
In dem Schreiben wurden keine Gründe
für die Entscheidung angegeben.
Versuche der Altgläubigen, diese in Erfahrung zu bringen, verliefen
im Sand.
Sie wandten sich darum an die vatikanische Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Doch von Rom kam bisher
ebenfalls keine Antwort.
Die Gründe für die bischöfliche Ablehnung der Liturgie liegen auf der Hand.
Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Wiederbetätigung
dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten.
Bekanntlich
ist die Nazi-Keule in HS-Deutschland das übliche Unterwerfungs-Instrument unter das von den nicht demokratisch
gewählten Medienbossen kontrollierte links-dekadente Homo- und Abtreibungsregime.
Dazu veranstalten
die Herren der öffentlichen Meinung in Deutschland regelmäßige Medien-Pogrome.
Aus dem deutschen Episkopat
haben die Medienbosse insbesondere den Limburger Bischof ausgewählt, um an ihm ein Exempel zu statuieren
und um ihn und die anderen Bischöfe einzuschüchtern.
Wie man jetzt sieht, sind diese Versuche nicht
ohne Erfolg geblieben.
Email-Adressen der Empfänger
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Von Hampelmännern wie „de boer“, die nicht befähigt sind über den Tellerrand nur ansatzweise hinauszublicken,
ist nichts anderes zu erwarten als Hohn und Häme gegen einen wahrhaftigen Mann Gottes. Der Löwe von
Münster ließ sich nicht beeindrucken von den angekündigten Repressalien einer Handvoll rachsüchtiger
Heiden unter den Nationalsozialisten. Obwohl auf sehr dünnem Eis donnerte er trotzdem seine Predigten
hinaus zum deutschen Volk. Genauso unbeirrt vetrat er den Glauben und die Liebe zu seinem Volk auch in
der Nachkriegszeit, vor allem kroch er den Siegern nicht in den Hintern. Er blieb sich und GOTT bis zum
Tode treu. Männer solchen Schlages benötigt die angeschlagene Kirche heute mehr denn je!
Selber Schuld liebe „Altgläubige“ Das man zwingend einer bestimmten (geradeeinmal 2000 Jahre jungen)
Organisation angehören muss um mit dem Herrn des Universums im reinen zu sein fand ich schon immer befremdlich
aber Katholiken sehen das nuneinmal anders. Wenn als Ergebniss des ganzen aber Gläubige nicht auf die
Weise zu ihrem Gott beten können wie es ihnen gefällt dann ist das in erster Linie eines…ziemlich
naheliegend. So läuft es nunmal in autoritären, bürokratisch geprägten Organisationen. Meistens bekommen
es ja nicht unbedingt Traditionalisten ab, was vielleicht deren pikierte Überraschung erklärt. Kirche,
so erklärte mir einmal ein dort tätiger heisst nunmal auch das nicht jeder machen kann was er will.
„Aber wir dachten es heisst das jeder machen muss was WIR wollen.“ heulen nun die Traditionalisten auf.
V2 sei schuld und die bösen Medien…Natürlich nicht. Es ist dem betreiben eher konservativer Kräfte
zuzurechnen das die Kirche so Autoritär ist, nun müssen es die Konservativen auch Ausbaden. Die Alternative
wäre wohl eine weniger zentralistische Kirche in der die Limburger feiern könnten wie es ihnen behagte,
auch wenn das dem ein oder anderen vielleicht aufstößt. Das ist den Leuten durchaus zu gönnen denn
hier scheint die Hinwendung zur alten Lithurgie nicht durch antisemitische Tendenzen (wie bei gewissen
Bruderschaften) begleitet zu sein. Es spräche also nix dagegen, außer natürlich das die die Kirchenoberen
ein wenig ihrer Macht abgeben müssten… und das wäre ja nicht in Gottes Sinne…ODER?
Nach Rom würd’ ich nie schreiben. Sie wandten sich darum an die vatikanische Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Doch von Rom kam bisher ebenfalls keine Antwort. … in diesen Bürokraten-Moloch … … schlimmer als
jede Staatsverfügung … … ja, schlimmer als Brüssel …
#35 Brandenburgis 19:15:21 | Mittwoch, 27. April 2011
VIelen Dank, doch bin ich wirklich in der Lage, mir eine Vielzahl von Passworten zu merken. Gern bin ich
bereit, mich einer online-Gedächtnisprüfung zu unterziehen, falls es so etwas gibt.
Brandenburgis: Na, jetzt enttäuscht du mich aber! Passwörter können per Cookies gespeichert werden.
Das tun in aller Regel die Vergesslichen! Wer sie behalten kann, der gibt sie immer wieder neu ein um
vor Fremdzugriffen zu schützen!
#33 Brandenburgis 18:29:30 | Mittwoch, 27. April 2011
@Fromm Passworte werden gewöhnlich in cookies gespeichert. Da ich ein schöpferischer Denker bin, verwende
ich jedoch keine Parolen. Einzig gegenüber schlichterem Personal sind Schlagworte angebracht.
Ja, Brandenburgis, dich hier wiederzulesen ist so erstaunlich, weil alte Menschen Probleme mit dem Kurzzeitgedächnis
haben und Dir nach 7 Monaten dein Login-Passwort wieder eingefallen ist. Respekt. (oder hast du dich niemals
ausgeloggt…?) Ich habe bemerkt, wie fleissig du in den vergangenen Tagen gepostet hast; unglaublich!!
Aber die alten Parolen von damals sitzen noch, 1a Langzeitgedächtnis
#31 Brandenburgis 18:00:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Fromm, du solltest Freude äußern, wie der Vater des verlorenen Sohns! Die Redatunken haben mich tatsächlich
willkürlich und rechtswidrig gesperrt. 7 Monate Boykott waren die angemessene Antwort. Es freut mich
allerdings, daß Du Dich meiner entsinnst, keine Selbstverständlichkeit in unserer kurzlebigen Zeit!
ICh kann mich auch noch an Deine geistvollen Beiträge erinnern!
Brandenburgis, nachdem ich einige Tage nicht hier war um ungestört das wahre Osterfest feiern zu können,
müssen meine alten Augen sie hier wiedersehen. Noch im August haben sie theatralisch das Forum auf ewig
verlassen, weil es die Redatunken gewagt haben, sie zu sperren. Wie eine beleidigte Leberwurst haben sie
reagiert und nun verlässt sie aller Stolz und sie tauchen wieder auf. Nein, mein Lieber, das hätte ich
nicht erwartet…
Eine Unverschämtheit gegen den seligen v. Galen Hier hat vor rund zwei Stunden ein gewisser de Boer den
seligen Kardinal von Galen geglaubt anflegeln zu dürfen: Der Löwe von Münster … hat die Kriegszüge
Nazideutschlands in seinen Predigten heiß und inning begrüßt Diese Unverschämtheit sollte nicht kommentarlos
übergangen werden. Der selige Kardinal hat – im Unterschied zu heutigen Schwätzern in Politik und Kirche –
nichts gesagt, dessen er sich heute zu schämen hätte. MfG Christoph Heger
Altritualisten und Konzilssekte Nach dem Motu Propio von Ratzinger Art. 2, S.12 ist die traditionelle
Karfreitag-Liturgie nicht frei gegeben, weil dabei wir für die Bekehrung der untreuen Juden gebetet.
Wenn der „Bischof“ von Limburg den Antrag abgelehnt hat, hat er im Sinne der Bestimmungen der Konzilssekte
gehandelt. Die Aussage der Piusbruderschaft, Ratzinger habe die komplette Liturgie von Johannes XXIII
uneingeschränkt frei gegeben und die „Bischöfe“ seien in ihrem Widerstand entmachtet worden, ist falsch.
Im übrigen ist es grundsätzlich nicht zulässig, in einer modernistischen Pagode die katholische Liturgie
zu feiern, auch wenn diese Pagode bis zum „Konzil“ eine katholische Kirche war. Kein Altritualist kommt
auf den Gedanken, einem protestantischen Pastor um Erlaubnis zu beten, in seinem Tempel, der vor der „Reformation“
eine katholische Kirche war, eine Messe zu feiern. Es ist ratsam, daß die „Altritualisten“ endlich kappieren,
daß sie in der Konzilssekte nicht erwünscht sind, und sich wahren katholischen Gruppe anschließen.
Damit sind nicht pseudotraditionalistische Gruppierungen wie die Petrus- und die Piusbruderschaft gemeint.
Würden sie sich diesen Bruderschaften anschließen, kämen sie vom Regen in die Traufe.
Seit wann schreiben andere vor für wen die hl. Kirche zu beten habe ? Die eine heilige katholische und
apsotolische Kirche ist der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; sie umspannt Zeit und Ewigkeit;
mit der Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes, Jesus Christus, zur Sühne der Sünden der Welt,
ist die Fülle der Zeit angebrochen; die Endzeit; www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html das Reich
Gottes hat hier auf Erden bereits durch die streitende irdische Kirche begonnen; es kann keinen „Sonderweg“
geben; alleine die hl. Kirche ist die Mutter der Lebendigen, die auch für jene sühnopfernd bittet, die
noch fern sind von ihr; also auch für die Juden, damit sie ihre verstockten Herzen der Wahrheit Jesus
Christus öffnen mögen; besonders einbezogen werden diese bei der Karftreitagsliturgie in der hl. Messe
der Jahrhunderte www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html Das Kommen der Wahrheit Jesus Christus hat
die Weissagungen der Propheten des Alten Bundes erfüllt und den Neuen und Ewigen Bund eingesetzt www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
es ist bezeichnend, dass nun selbst das sühnopfernde Fürbittgebet für Irrende zum „Stein des Anstosses“
wird; sicherlich ganz im Sinne des freigeistlich „ganz human“ vorangetriebenen Versuches der Etablierung
einer „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; freilich vergebens !
Um was es geht / wovor der Bischof Angst hat Karfreitagsbitte der Kirche seit dem 2. Jh: Lasset uns auch
beten für die (treulosen) Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass
auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“ / „Allmächtiger ewiger Gott, du schließest sogar die
treulosen Juden von deiner Erbarmung nicht aus; erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes
Volkes vor dich bringen: Möchten sie das Licht deiner Wahrheit, welches Christus ist, erkennen und ihrer
Finsternis entrissen werden. Durch ihn, unseren Herrn.“ Reform 1971, dt. Fassung 1974: „Lasst uns auch
beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu
seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie
führen will. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine Verheißung gegeben.
Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als erstes zu deinem Eigentum erwählt hast: Gib,
dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen“ Reformierte
Fassung für den trident. Ritus 2008: „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr,
ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen. Allmächtiger ewiger
Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre
gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird.
#24 Brandenburgis 15:12:59 | Mittwoch, 27. April 2011
Altrituelle haben ein natürliches Recht, die kirchlichen Liturgien in kirchlichen Räumen durchzuführen.
Jeder Eingriff in dieses Recht ist Rechtsbeugung. Dies betrifft vor allem die dringend notwendige Karfreitagsliturgie,
zumal diese nur einmal im Jahre gefeiert wird. Die neugläubige LIturgie ist als heterodox abzulehnen.
Es gibt keinen Grund, den Altrituellen kirchliche Räume für deren private Feiern zur Verfügung zu stellen.
Wenn sie einmal einen Fuß in der Tür haben, bekommt man nur noch Zores in die Gemeinde und das muss
ja wohl nicht sein. Wer glaubenseifersüchtig ist, kann auch unter freiem Himmel ganz gut glauben, wenn
er will…
Kraut: Der Löwe von Münster … und der hat die Kriegszüge Nazideutschlands in seinen Predigten heiß
und inning begrüßt, diese Predigten wurden, logischer Weise im Ramen der hier herbeigesehnten Liturgie
gehalten. Vielleicht haben die Medien ja doch gar nicht so unrecht, mit ihren Vermutungen.
#19 marienkind 14:19:03 | Mittwoch, 27. April 2011
Kraut auch Esel muß es geben und diese sind sogar auserwählte Tiere, die in unserem Glauben eine große
Rolle spielten: – z. B. trug ein Esel die Gottesmutter übers Gebirge zu ihrer Base Elisabeth – ein Esel
war bei der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem Zeuge – er diente der Hl. Familie bei der Flucht nach Ägypten
als Reit- und Lasttier – und am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein
Der Löwe von Limburg,Der Löwe von Essen.Der Löwe von England Der Esel von kreuz.net ist auf die Löwen
neidisch. Ernst, auch Esel muß es geben. Nicht traurig sein. :)3 :(3
Der Löwe von Limburg weicht nun doch zurück!?? Der arme Mann. Daß Mons. Tebartz-van Elst zurückweicht,
kann man, menschlich gesprochen, verstehen. Das ist ja ganz was Neues! Man kann etwas -menschlich gesprochen-
verstehen? Schade, dass ansonsten immer unmenschlich gesprochen wird und kein Verständnis für irgendetwas
besteht…
#8 Blechtonne † 12:44:48 | Mittwoch, 27. April 2011
@Altliberaler… HS-Deutschland heißt Homosexuellen-Deutschland. Der Begriff bringt zum Ausdruck, dass
sich Deutschland im Würgegriff der Homolobby befindet. Kein Mensch im Ausland kann begreifen, dass Deutschland
einen homoperversen Außenminister hat. Deutschland schiebt sich selbst in den Darm.
Ich denke, das kann man stehen lassen Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien
schon seit Jahren als NS-Widerbetätigung dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen
Juden ideologisch vorzubereiten.
Wann kommen eigentlich die für nach Ostern angekündigten neuen Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio
‘Summorum Pontificum’ und was war mit der an Ostern erwarteten öffentlich gefeierten Hl. Messe des Hl.
Vaters im überlieferten Ritus?
Wahnsinn Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Widerbetätigung
dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten. Bekanntlich
ist die Nazi-Keule in HS-Deutschland das übliche Unterwerfungs-Instrument unter das von den nicht demokratisch
gewählten Medienbossen kontrollierte links-dekadente Homo- und Abtreibungsregime. Wer ist hier vom Wahn
befallen? Hat +net einen demokratisch gewählten Medienboss? Daß jemand eine Keule verwendet, um sich
selbst zu unterwerfen, konnte ich mir bishrr nicht vorstellen.