Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + Lärmpegel in Kitas auf Kreissägen-Niveau + Im 21. Jahrhundert nicht mehr nachvollziehbar + Das ist die US-Kriegsstrategie + Die Abtreibungs-Grünen wissen, wovon sie reden
Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz
sprach der Papst über die Bedeutung von Ostern: „Als Christen glauben wir fest daran, daß die Auferstehung
Jesu den Menschen innerlich neu macht, ohne ihn aus dieser Welt herauszunehmen, in die er hineingestellt
ist.“ Die Gläubigen müßten in der Welt österliche Zeugen sein.
Lärmpegel in Kitas auf Kreissägen-Niveau
Deutschland. Der Lärm in sogenannten Kitas – Abstellstationen für Kleinkinder berufstätiger Mütter –
erreicht den Lärmpegel von Kreissägen. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Sie beruft sich
auf Messungen der ‘Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen Anhalt’. Die Folgen sind Gehörschäden.
Ferner vermindert der Lärm die Konzentrationsfähigkeit und behindert das Sprachverständnis.
Im 21.
Jahrhundert nicht mehr nachvollziehbar
Österreich. Gestern forderte die Frauenkommission der Dekadenz-Diözese
Linz wieder einmal ein dem Evangelium widersprechendes Frauendiakonat. Das Bistum Linz habe in den letzten
Jahrzehnten für Frauen „in der Seelsorge einen Raum geöffnet“. Dieser Raum müsse „erweitert und nicht
beschnitten“ werden. Die Frauenkommission findet es „im 21. Jahrhundert“ nicht mehr nachvollziehbar, daß
Frauen von bestimmten Handlungen ausgeschlossen sein sollen: „Neue Wege gehören gedacht und gegangen“ –
wiederholt die Kommission alte altliberale Forderungen.
Das ist die US-Kriegsstrategie
Zuerst erzeugt
man Chaos. Dann erzeugt man „Terror“. Schließlich wird der „Krieg gegen den Terror“ in jede islamische
Ecke dieser Welt ausgeweitet.
Aus dem Magazin ‘Asia Times’ vom 12. Januar 2007.
Die Abtreibungs-Grünen
wissen, wovon sie reden
Österreich. Die durchgeknallte Extremistenpartei ‘Grüne’ im südösterreichischen
Bundesland Kärnten hat ein „Horror-Festival“ mitfinanziert. Das deckte der freiheitliche Abgeordnete
Maximilian Linder in einer Rede vor dem österreichischen Nationalrat auf. Bei dem Festival wurde ein
Film gedreht, in dem ein Koch „Kinderschnitzel“ zubereitet. Dafür nimmt man „Kinderfleisch“, würzt es
und platziert „Babyspeck“ darauf. Am besten eignet sich Fleisch vom „Kärntner Blond-Kind“ – so der Koch.
Email-Adressen der Empfänger
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Was die sog. „Frauenkommission“ meint von sich geben zu müssen… …ist Schall und Rauch… „Damit also
jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst
betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß
die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen
der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „ ( Papst Johannes Paul II:) –- Witz-Vorführungen
einer sog. „Frauenordination“ bleiben ein Witz: Die Glaubenskongregation: „Sie sind von VORNEHREIN UNGÜLTIG –
und das bedeutet, dass sie nichtig sind. Es handelt sich nämlich nicht um „Ordinationen“ im eigentlichen
Sinn. Denn die kanonische Richtlinie der Kirche besagt, dass „die heilige Weihe NUR FÜR EINEN GETAUFTEN
MANN GÜLTIG ist“ (Can. 1024).“ 1° Unbeschadet der Vorschrift von can. 1378 des Kodex des kanonischen
Rechts zieht sich jeder, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, wie auch die Frau, welche die heilige
Weihe zu empfangen versucht, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene EXKOMMUNIKATION als Tatstrafe zu.
–- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Tomas Sie müssen da etwas verwechselt haben! Dass es bei den „Orthodoxen“ Frauen als „Priester“ oder
gar „Bischöfe“ geweiht werden, habe ich bisher noch nicht gehört.
Ernst von Zwiefalten Christus hatte zwölf Apostel und alle waren Männer. Christus erwählte keine Frau,
nicht einmal Seine Mutter, die er so verehrte als „Apostolin“. Darin hat die Kirche immer gesehen, daß
es der Wille Gottes ist, nur Männer zum Priestertum zuzulassen. Aus diesem Grund sind Weihe von Frauen
nicht nur unerlaubt, sonder sogar ungültig. Wenn der hl. Chrisostomus von weiblichen Aposteln sprich,
meint er – vermutlich – eine Frau die den Glauben verbreitet. Die Tatsache, daß Häretiker (z.B. die
„Orthodoxen“ und die Protestanten) Frauen sogar als „Bischöfe“ „weihen“, kann als Beweis verwendet werden,
daß die Weihen von Frauen nicht im Sinne Gottes und Seiner Kirche sind.
Beleidigung und Herabwürdigung Der Lärm in sogenannten Kitas – Abstellstationen für Kleinkinder berufstätiger
Mütter Dieser Satz stellt gleich eine dreifache Beleidigung und Herabwürdigung dar! Zum einen beleidigt
er die zahlreichen Erzieherinnen und Erzieher in den vielen (auch christlichen) Kitas in Deutschland,
die einen ganz hervorragenden Job machen und uns Eltern in der eigenen Erziehung sehr sinnvolle und gute
Stützen sind! Zum zweiten beleidigt es Frauen und Mütter, die ihre Kinder für eine gewisse Zeit einer
solchen Einrichtung anvertrauen, zum einen um den eigenen Erziehungshorizont zu erweitern, zum anderen
um dem eigenen Kind den guten und sozialen Umgang mit anderen Kindern zu vereinfachen und selbst zum Familieneinkommen
beizutragen (und dies ist in meinen Augen sehr wichtig)! Zum dritten beleidigt es die Kinder, die eine
solche Einrichtung genießen. Man unterstellt diesen durch diesen dämlichen und provozierenden Artikel
nämlich, sie seien besonders schlecht erzogen, weil die eigenen Eltern nicht Tag und Nacht pausenlos
um sie herumturnen!
#72 Leo Miles 19:51:54 | Donnerstag, 28. April 2011
Hat er das Bei dem Festival wurde ein Film gedreht, in dem ein Koch „Kinderschnitzel“ zubereitet. Dafür
nimmt man „Kinderfleisch“, würzt es und platziert „Babyspeck“ darauf. Am besten eignet sich Fleisch vom
„Kärntner Blond-Kind“ – so der Koch. aus dem Kochbuch der „älteren Brüder“??
#69 Meinerven 18:08:41 | Donnerstag, 28. April 2011
Wer gegen Abtreibung ist, und ich bin entschieden dagegen!, darf sich auch nicht abfällig gegen jene
Einrichtungen äußern, die jungen Müttern unter die Arme greifen, die ihre Kinder bekommen haben. Eine
gut geführte Kita ist mehr als eine Abstellstation für Kleinkinder, und das mit dem Lärmpegel auf Kreissägeniveau
ist unter ellem Niveau. Ich arbeite selbst in einer Kita und weiß, wovon ich rede. Auch wenn die Mama
durch nix zu ersetzen ist, können sich die Kleinen doch auch bei uns für ein paar Stunden am Tag geborgen
fühlen und gleichzeitig mit anderen Kindern spielen, lernen… Wer Kinderlärm nicht erträgt, erträgt
keine Kinder. Dieses Denken ist die Brutstätte für Abtreibung. Meine persönliche Meinung.
@Ehrenmann: Was das Amt angeht, ich weiß, jetzt mag es gebetsmühlenartig zugehen, verweise man nicht
auf Spekulatius und Ähnliches, sondern schaue auf die Aussagen des Lehramtes und des II: Vatikanischen
Konzils: Noch einmal: Ein Amt! Wenn für Sie das Amt in Handeln in persona Christi besteht, frage ich
mich, warum Sie den Römerbrief zitieren, der dafür ja nun gar nichts hergibt, wenn es um eine Apsotolin
geht. Im Übrigen wurde diese Bezeichung auch für Maria aus Magdala verwandt, ohne damit das apostolische
Amt im Sinne des Weiheamtes zu benennen oder zu behaupten.
#66 Ehrenmann 17:53:29 | Donnerstag, 28. April 2011
@Toma’s und Müller Für mich ist in der Frage Diakonat der Frauen das Handeln „in persona Chriti“ der
springende Punkt. Ich frage mich sogar, ob die römischen Stellen dem Diakon das Handeln in persona Christi
deshalb absprechen, um ein Schlupfloch für das weibliche Diakonat oofen zu halten oder gar zu öffnen.
Rom könnte ja dann in weiterer Folge sagen: Das Weiheamt bleibt zwar eins, da aber der Diakon nicht in
der Person Christi (als Mann!) handelt, kann das Amt auch von Frauen ausgeübt werden. Damit hofft man
vielleicht einen Klotz am Bein und einen lästigen Diskussionsdauerbrenner los zu werden.
@Tomás und wie erklären Sie sich, dass es weibliche Apostel gab?Röm. 16,7 Chrysostomus schreibt dazu
„Ein Apostel zu sein ist etwas Großes. Aber berühmt unter den Aposteln – bedenke, welch großes Lob
das ist. Wie groß muß die Weisheit dieser Frau gewesen sein, daß sie für den Titel Apostel würdig
befunden wurde.“ Das Diakonat der Frau gibt es in der Orthodoxie. Sie tauft, anstelle des männnlichen
Priesters, erwachsene, weibliche Katechumenen.
Frauenweihen Die sakramentale Weihestufen sind drei: Episkopat, Priesteramt und Diakonat. Daher ist die
Weihe einer Frau als Diakon – aufgrund Göttliches Rechts – nicht nur nicht erlaubt, sondern ungültig.
Am Rande bemerkt: In der Konzilssekte sind alle Weihen – auch wenn sie von Männer empfangen werden –
ungültig. Die vier niederen Weihen ((Ostarier, Lektor, Exorzist und Akolyth) und die Weihen des Subdiakonates,
die es in der Konzilssekte nicht mehr gibt, sind keine sakramentale Weihestufen, aber sie sind Vorstufen
und dürfen von Frauen nicht empfangen werden. Auch der Ministrant muß eine männliche Person sein. Daß
„namhafte Theologen“ sich für die Diakonsweihen von Frauen stark machen (dazu gehörte auch der Lehrer
vom Ratzinger, Karl Rahner) ist klar. Danach es in der Konzilssekte mit Ministrantinin, Kommunionhelferin,
usw. nur so wimmelt, wollen die Modernisten den nächsten Schritt machen und – als Einstieg in das „Priesteramt“ –
Frauen als Diakon „weihen“. Auch Wojtyla hat sich zwar gegen die Priesterweihe von Frauen ausgesprochen,
aber nie gegen das weibliche Diakonat. In der Konzissekte macht sich immer der Feminismus, d. h. die naturwidrige
Gleichmarcherei zwischen Mann und Frau breit. Die Konzilssekte ist eine Antikirche, in der alles was Gott
verboten hat (z. B. Frauenweihen) erlaubt ist/wird und alles was Gott vorgeschrieben hat (z. B. die heilige
Messe) verboten ist/wird.
#53 Pascal123 14:13:59 | Donnerstag, 28. April 2011
@Sign Na wenn Sie es sagen. Sie müssen es ja wissen. Wir zeugen aber trotzdem Kinder.Was sagen Sie nun???
Erschreckend nicht wahr??? Unerhört geradezu!!!
Erschreckend was auf Europa noch zukommen wird und ihr macht euch hier lustig über das, was ihr „Satire“
nennt… macht euch lustig über Leute, die das Leben in all seiner Würde schützen wollen. Aber soll
ich euch was sagen? Ihr braucht bald sowieso keine Kinder mehr zu zeugen – denn die Zukunft wird nicht
lustig werden. Pech für die Spaß- und Wegwerfgesellschaft. Früher oder später muss ein jedes Menschlein
mal erfahren, was es heißt zu leiden. Und zwar wirklich zu LEIDEN. Selbstmord ist auch keine Lösung –
macht alles nur noch schlimmer … nach dem Tod.
Eure heuchlerische Empörung geht mir auf den Senkel! Schaltet mal das Gehirn ein, was hier genau abläuft.
Auf Propaganda sind schon ganz andere reingefallen.
Was für Neuigkeiten: 30 bis 80 Prozent der katholisch Getauften nehmen an Firmung teil 30 bis 80 Prozent?
Wieso nicht 0 bis 100 Prozent? Quelle: www.moz.de/…nsicht/dg/0/1/293875/
#39 Pascal123 13:45:29 | Donnerstag, 28. April 2011
@kristall Meine Position zu Abtreibung habe Ich hier schon mehrfach kundgetan. Wenn Sie meinen zu wüssen
woher Ich bin.Bitte schön. Geboren in Dortmund. von Eltern mit deutschem Pass,Großelter deutscher Pass,Urgroßeltern
deutscher Pass,Ururgroßeltern kamen aus den östlichen Gebieten heutiges Polen. Wenn mich das verdächtig
macht hui hui hui. Seis drum. Bis auf unterstellungen und beleidigungen ist von Ihnen noch nichts gekommen.
Pascal123 Objektiv beobachten ohne mit seiner moralisch-ethischen Vorstellung zu bewerten das scheint
Ihnen schwer zu fallen. Gott sei Dank fällt mir das schwer, denn ich habe eine Meinung, eine Moral und
stehe zu den Geboten Gottes und der Lehre der Kirche. Was Sie mit „objektiv“ beschreiben, sollten Sie
eher „neutral“ oder „relativistisch“ nennen. Nirgendwo steht geschrieben, dass ich mich nur neutral zu
verhalten habe. Wenn Sie das freiwillig tun, dann frage ich mich, ob Sie eine Meinung haben und auf welche
Werte diese basiert. Wenn wir alles um uns herum immer nur neutral bewerten, dann handeln wird fahrlässig,
weil dann alles möglich sein wird, bis hin zu echtem Kinderschnitzel. Denken Sie darüber einmal nach.
#35 Pascal123 13:34:33 | Donnerstag, 28. April 2011
@kristall @kristall Nun wenn Sie mich als niederträchtig-geisteskrank bezeichnen , dann fühle Ich mich
beleidigt allerdings. Nun aber Ich weiß ja wer das sagt. Ich habe einen Deutschen Pass!!.Was spielt das
für eine Rolle. @Sign Warum sollte Ich einen Film verurteilen nur weil Satire ist. Wie gesagt Ich habe
keine Wertung vorgenommen. Wer meint so einen Film drehen zu müssen bitte schön.Wer meint das nicht
tun zu müssen auch gut. Ich würde einen Solchen Film nicht drehen wollen und würde Ihn mir auf einem
Festival auch nicht angucken. Daraus werde Ich aber anderen keinen Strick drehen, Sie beleidigen,beschimpfen
usw. Wie Sie und anderes es tun. Objektiv beobachten ohne mit seiner moralisch-ethischen Vorstellung zu
bewerten das scheint Ihnen schwer zu fallen. Es ist einfach Satire.Noch nicht mal besonders gut gemacht,weiter
nichts. Ich habe andere Probleme als mich über den Studenten Film anderer Leute aufzuregen oder mich
deswegen zu Beleidigungen und Beschimpfungen hinreissen zu lassen. Denn das passt für mich nicht zusammen.
Pascal123 Warum verurteilen Sie diesen Film nicht? Weil es „Satire“ ist? Wenn es Satire w ä r e , hätten
Sie dann Probleme damit, eine Satire zu verurteilen, weil sie kinderfeindlich und abartig ist? Sie wissen
genau, dass Satire ein in der Öffentlichkeit anerkanntes Mittel der Unterhaltung ist. Darüber zu reden,
Kinder zu schlachten, kochen und zu verspeisen, kann meiner Meinung nach niemals unter „Satire“ fallen.
Indem Sie so lapidar meinten, es handele sich um Satire, muss ich freilich davon ausgehen, dass Ihnen
das überhaupt nichts ausmacht. Wenn es Ihnen etwas ausmachen würde, hätten Sie wohl anders reagiert
und diesen Film verurteilt. Das hat noch nicht einmal etwas mit Frömmigkeit oder Bibellesen zu tun.
#31 kristall 13:24:43 | Donnerstag, 28. April 2011
abartiger !!!! lies nach wer hier die abartigkeiten verbreitet !!!! und fühlt sich noch beleidigt ! der
abartige !!!! ubrigens !: du hast sicher einen deutschen paß !
#30 Pascal123 13:18:52 | Donnerstag, 28. April 2011
@Sign+kristall @Sign Nein noch nicht aber nächstes werde Ich Vater. Hat einer gesagt das Ich darüber
lachen kann oder gar gelacht habe??? Nein habe Ich nicht!! Ich habe auch keine Aussage über die Richtigkeit
dieses Films getroffen. Ich habe Ihn lediglich als Satire bezeichnet. Sie hingegen beleidigen in einer
Tour weil Sie anderer Meinung sind. Ihre Meinung ist natürlich viiiiiiel besser als meine weil Sie Bibel
oer Gottinspiriert ist??? Weil Sie so Moralisch sind??? Ich habe keinerlei Wertung dieses Films vorgenommen.
sondern Ihn nur als Satire bezeichnet weiter nichts. Wenn Sie die Aussage eine Menschen schon ekelt und
Ich Sie deswegen schon anwider. Jessus seis drum. @kristall Können Sie noch was anderes als beleidigen???
Pascal123 Haben Sie Kinder? Obwohl es mich jetzt schon davor ekelt, mit Ihnen zu schreiben, denn wenn
Sie über so etwas lachen können, oder es in Ordnung finden, dann widern Sie mich bereits jetzt schon
auf abartiger Weise an.
#27 Pascal123 13:10:42 | Donnerstag, 28. April 2011
@kristall+goldengel @kristall Wenn Sie meinen!! Ich weiss ja das dem nicht so ist!!! Ich war noch nie
Arbeitslos aber seis drum.Auch egal. @Goldengel Silche Bilder sind keine Warnung sonder Würdelos denn
das Kind konnte und kann nicht eingreifen und sich dagegen wehren. Es ist eine Überspitzung der Situation.
Wers mag bitte schön,wers nicht mag auch OK. Wir leben ja Gott sei Dank in einer Welt in der soetwas
erlaubt ist.Damit treffe Ich noch keine Aussage über die Richtigkeit des Films.
Satire? Das ist keine Satire, dass ist eine Beleidigung gegenüber unserer Kinder und eine Herabwürdigung!
SO darf kein Mensch über Kinder reden. Die Kinder solcher Menschen, die das als Satire oder gar als unproblematisch
und lustig ansehen, tun mir leid. Aber wahrscheinlich haben gerade die großen Brüllaffen, die hier diese
„Satire“ so lustig und unproblematisch finden, keine Kinder, leben später aber ausschließlich von diesen
Kindern, die ihnen ihre Rente bezahlen müssen. www.krone.at/…s_Video-Story-254925
#24 Goldengel 12:57:36 | Donnerstag, 28. April 2011
Pascal123 Sagen Sie, haben Sie noch das, was man Verstand nennt? Die Photos von abgetriebenen Kinder sind
eine Warnung an diese Drecksgesellschaft, welche Föten nur als Fleischklumpen sehen. So ein Film ist
jedoch eine SAUEREI – es zeigt Spott und Hohn jenen Unschuldigen gegenüber, welche ihr Leben genommen
wurde aufgrund einer bösartigen dekadenten Lustgesellschaft, welches „alles für sich will“ und anderen
nicht mal deren Leben gönnt.
#20 Goldengel 12:41:40 | Donnerstag, 28. April 2011
Pascal Woran stören Sie sich?? Das jemand Satire macht die ihnen nicht gefällt So was ist keine Satire,
sondern ein Hohn den getöteten Kindern gegenüber. Wehe dem, der dies noch „lustig“ findet. Vielleicht
ist für den die Hölle im Jenseits ja auch eine „Satire“.
#18 Pascal123 12:38:17 | Donnerstag, 28. April 2011
@kristall Woran stören Sie sich?? Das jemand Satire macht die ihnen nicht gefällt oder das es ein BLOND-Kind
Schnitzel wurde??? Wäre Ihnen eine Türkische Kinder Sucuk-Wurstplatte lieber gewesen?? Oder doch lieber
gefillte jiddische Fischfleischpflanzerl??? Ihre Probleme möchte Ich haben??? Wie wäre es mal mit Arbeiten
dann hat man gar keine Zeit sich über solchen Käse aufzuregen.
#17 kristall 12:23:15 | Donnerstag, 28. April 2011
moorhuhn !!!! zur information !!!! es waren die abartigen grünen in östereich !!!! deine gesinnungsgenoßen
!!!! die einen blondes-kinderschnitzel-film mitfinanziert haben !!!! :)3
@Ehrenamt: Eine Ergänzung zu den „namhaften Theologen“: Glauebn Sie denn allen Ernstes, dass die, die
mit der gleichberechtigung der Frauen argumentieren ernsthaft haben wollen, dass die Frauen dann auch
noch „nur“ als Dienerinnen der Armen und Bedürftigen institutionalisiert tätig werden sollen?
Wer Kindermetzger-Satire sät wird Kinderschnitzel ernten Das Thema Abtreibung ist viel zu ernst, um darüber
Satire zu machen. Wie wahr. Aber wer hat denn da mit der Satire begonnen? Vermutlich haben die Macher
der Kinderschnitzel-Satire kreuz.net gelesen, die immer wieder von Kindermetzgereien und Kindermetzgern
sprechen. Man muss sich daher nicht wundern, wenn die Satire dementsprechend fortgeschrieben und auf die
Spitze getrieben wird, auch wenn es geschmacklos ist. Es ist aber schon über die Maßen geschmacklos,
von Kindermetzgereien und Kindermetzgern zu sprechen. Man sollte sich dafür einsetzen, dass Frauen in
Not in vielerlei Hinsicht geholfen wird, ohne Moralpredigten, die in Mörderbschimpfungen münden. Babyklappen
müssten ebenso flächendeckend ausgebaut werden, wie finanzielle Hilfestellungen von der Kirche, die
nicht wiederaufbereitete Staatsmittel im Kirchenkleid sind. Dann könnte man glaubwürdig werden.
@Ehrenmann: Sie werden Verständnis haben, wenn nicht ein Artikel von Imprimatur auf eine Stufe mit Konzilsdokumenten
zu setzen ist. Es mag „nahmhafte“ theologen geben, die heute ja alles er- und wegklären wollen. Das Konzil
ist hier eindeutig in seinen Aussagen, die der Lehre der Kirche entsprechen. Das Amt ist eines und unteilbar.
Die Theologen, die vorgeblich anderes behaupten, tun das aus genau einem Grund: Wenn das Diakonat der
Frau erlaubt werden sollte, gibt es nämlich theologisch keinerlei Begründung mehr, Frauen nicht zum
Priester- bzw. Bischofsamt zuzulassen, da genau diese Theologen dann genau kirchlich dogmatisch argumentieren
werden im Sinne von: „Es gibt doch nur ein einziges Amt, lässt man Frauen zum Diakonat zu, dann muss
man ihnen die anderen Weihestufen auch öffnen.“
#13 Pascal123 12:03:33 | Donnerstag, 28. April 2011
Und jetzt??? Und was soll Uns das jetzt sagen mit dem Kinderschnitzel-Rezept??? Das man keine Satire versteht???
Meine Fresse die Probleme des Redakteurs und des Herr Linder möchte Ich haben. Da wäre mir meine Zeit
zu schade für sowas aufzudecken??? Wobei noch die Frage ist was es da aufzudecken gab??? Wird ja keiner
mit Hilfe einer schwarzen Kasse finanziert haben weil es keiner wissen sollte das man dieses pöhse pöhse
Festival oder Filmchen finanziert!!! Gott ist das blöde. Na lieber einen Hörschaden weil man freudig
mit anderen Kindern spielt und rumtollt als vielleicht dumm vorm Fernseher gepakrt von dat Michelle mit
3 Geschwistern von 3 Vätern. Sowas doofes. Jeder so wie er meint. Wer das nicht möchte muss sein Kind
ja nicht dahin schicken.Fertig!!!
@Ehrenmann: Vielleicht sollta man als Begründung für das dreistufige amt in der kirche nicht den CIC
anführen, der ja keine dogmaitschen Definitionen festlegt, sondern eher deren Auslegung und „Ausführungsbestimmungen“.
SC und LG helfen, den Sinn des dreistufigen Amtes zu verstehen. Danach sind keine Auslegungen hinsichtlich
eines Diakonates von Frauen möglich.
@Ehrenmann: In Lumen gentium und Sacorsanctum Concilium wird deutlich, dass das Weiheamt, obgleich in
Diakonat, Presbyterat und Bischofsamt entfaltet, doch nur ein einziges Amt ist, in dem die Amtsträger
auf unterschiedliche Art und Weise Anteil erhalten an dem einen Amt Jesu Christi.
#4 Goldengel 08:39:13 | Donnerstag, 28. April 2011
Frauenkommission forderte die Frauenkommission Ja, ja, klar doch. Das Bistum Linz habe in den letzten
Jahrzehnten für Frauen „in der Seelsorge einen Raum geöffnet“. Dieser Raum müsse „erweitert und nicht
beschnitten“ werden. So, so – worin besteht denn diese „Seelsorge“, welche eigentlich ausschließlich
Geistlichen zukommen sollte. Von mir aus Ordensschwestern, muss kein Priester sein. Aber Laien – fatal
sowas!
„Kinderschnitzel“. Wenn das Satire sein soll, dann möchte ich die sehen, die darüber lachen … Dass
die Babyleichen abgetriebener Kinder zu Kosmetikprodukten und Frischzellenkuren weiterverarbeitet werden,
ist doch längst bekannt. Die Journalistin Alexandra Maria Linder hat die Zusammenhänge zwischen der
massenweisen Tötung von Kindern und den wirtschaftlichen Interessen von Abtreibungsärzten und Industrie
längst aufgedeckt in ihrem Buch: Geschäft Abtreibung Augsb.: St. Ulrich Verl., 2009. 176 S. Dem Buch
ist ein Zitat vorangestellt: „Im Leben gibt es etwas Schlimmeres, als keinen Erfolg zu haben: nichts unternommen
zu haben.“ Franklin D. Roosevelt
#1 Ehrenmann 08:01:09 | Donnerstag, 28. April 2011
Dank und Anerkennung Herzlichen Dank für die Stellungnahme der Frauenkommission der Diözese Linz zum
Diakonat für die Frau. Ich halte die Initiative für sehr wichtig und ermutige euch einfach „dran“ zu
bleiben – trotz weltkirchlichem Gegenwind. Vielleicht bewegt sich in dieser wichtige Frage in absehbarer
Zeit doch etwas. Es gibt für mich Anzeichen: Die an sich unglückliche Neuregelung des Diakonates im
Canon 1009 …§3 des Kirchenrechtes öffnet meiner Meinung nach eine Tür für das Diakonat der Frauen.
Denn dort heißt es nun: „Die in der Weihe des Episkopates oder des Presbyterates bestellt sind, erhalten
die Sendung und die Befähigung, in der Person Christi des Hauptes zu handeln; die Diakone hingegen die
Vollmacht, dem Volk Gottes in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebe zu dienen.“ Das bedeutet:
Diakone handeln nach römischer Auslegung nicht in „persona Christi“. Damit fällt aber das wichtigste
römische Argument gegen das Diakonat der Frauen um und er Schuss könnte für Rom nach hinten los gehen.
Vielleicht könnte ein kompetenter Dogmatiker und (oder) Kirchenrechtler diese Überlegung einmal prüfen.