Man stelle sich den Hexentanz der heuchlerischen Medienbosse vor, wenn der Hamburger Kindermörder ein Angestellter der Katholischen Kirche gewesen wäre.
Viel Verständnis für Martin N.
(kreuz.net) Am 15. April verhaftete die Hamburger Kriminalpolizei den Pädagogen Martin N. (40).
Er hat
bereits zugegeben, die Kinder Stefan Jahr († 13), Dennis Rostel († 8) und Dennis Klein († 9) getötet
zu haben. Mindestens zwei weitere Morde werden ihm angelastet.
Außerdem soll er in vierzig Fällen sexuellen
Mißbrauch an Kindern verübt haben.
Martin N. war gesellschaftlich „gut integriert“. Das berichtete
der ‘Weser Kurier’ am 19. April.
So war er Mitglied in der Hamburger ‘Sozialdemokratischen Partei’.
Er habe der Partei jedoch inzwischen den Rücken gekehrt.
Bevor er nach Hamburg zog, wohnte er in Bremen.
Auch dort war er sozialdemokratischer Parteigenosse.
Natürlich war er auch in einem Sportverein tätig.
Von 2000 bis 2008 arbeitete er ferner in einer Jugend-Wohngruppe der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort
GmbH im Hamburger Stadtteil Harburg.
Die Jugendhilfe erklärte in einer Pressemitteilung über den Kindermörder:
„Während seiner gesamten Beschäftigungszeit trat er als ein freundlicher, engagierter und kompetenter
Mitarbeiter in Erscheinung. Zu keinem Zeitpunkt gab es für uns Anhaltspunkte oder Hinweise auf Fehlverhalten
oder Auffälligkeiten.“
Vor dem ‘Weser Kurier’ erklärten Angestellte des Jugendwerkes, daß Martin N.
mit erfahrenen Mitarbeitern zusammengearbeitet habe:
„Denen wäre es aufgefallen, wenn es eine Verfehlung
innerhalb des Dienstes gegeben hätte.“
Dem Jugendwerk gingen die Augen erst im Januar 2008 auf. Damals
flatterte ein Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Haus.
Es informierte die Jugendhilfe darüber, daß
ein Verfahren gegen Martin N. wegen des Verdachts des Besitzes und Verschaffens kinderpornografischer
Bilder wegen Verjährung eingestellt wurde.
Martin N. wurde fristlos entlassen.
Der ‘Weser Kurier’ kommentiert:
„Daß der langjährige Arbeitgeber nichts vom Doppelleben seines Angestellten wußte, scheint kaum möglich.“
Jedenfalls war Martin N. dafür bekannt, kleine Jungen mit nach Hause zu nehmen.
Die Jungen seien ihm
dabei näher gewesen als die Mädchen. Nur ihnen habe er Weihnachtsgeschenke gemacht.
Der Kindermörder
habe die Jungen auch oft berührt und einige von ihnen mit in seinen Privaturlaub nach Dänemark genommen.
Für einige von ihnen sei er ein Vaterersatz gewesen.
Aber weil alles nicht im katholischen Raum geschah,
schreibt der ‘Weser Kurier’ mit viel Umsicht über diese Sachverhalte.
Die Hamburger Sozialbehörde habe
sich inzwischen eingeschaltet.
Weil Martin N. in der Jugendhilfe tätig war, wolle die Behörde den Fall
genau „prüfen“.
„Wir gucken, was da gewesen ist. Hat es womöglich Fehler gegeben? An welchen Stellen
hätte man Dinge anders machen können?“, wird die Sprecherin Julia Seifert zitiert.
Es gehe vor allem
darum, für die Zukunft zu lernen: „Wir stehen aber noch ganz am Anfang.“
Dämonisierungen – wie sie
in der antikirchlichen Propaganda zugunsten des Mißbrauchs-Hoax die Regel sind – wird man hier keine
finden.
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36 Lesermeinungen
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aufruf-operation-nie-wieder-euthanasie Home 30 December, 2010 – 20:19 Aufruf! Operation „Nie wieder Euthanasie!“
von Helga Zepp-LaRouche Mit der Bitte um weitmöglichste Verbreitung Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen
der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland
in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre
später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen
Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen „Regelung“ übergeht, bestimmte Kategorien
von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen. Als ein Dammbruch
muß die jüngste Ankündigung des Präsidenten der Bundesärztekammer, Professor Jörg-Dietrich Hoppe
angesehen werden, der mitteilte, die deutsche Ärzteschaft werde ihr Berufsrecht beim Thema Sterbehilfe
auf Grund einer geänderten Stimmung unter den Ärzten ändern. Daß die Beihilfe zum Suizid nach dem
ärztlichen Standesrecht als unethisch verboten sei, während sie nach dem Strafrecht nicht verfolgt werde,
daran könne nicht länger festgehalten werden. bueso.de/…ie-wieder-euthanasie
völlig absurd Ein ‘militanter’ Katholik würde weder die Ehe brechen, noch würde er als Arbeitsloser
das wenige Geld im Kasino verprassen. Ergo: Die Spiegel-Redaktion hatte einen seltenen (?) Anfall von
Dummheit und Lügeritis, oder sie ist einfach nur schizophren.
Auf nach Köln! Demonstriert mit Homoperversen und der PRO-Bewegung für „die Freiheit“! Wer am 7. Mai
2011 gemeinsam mit rechtsradikalen Islampanikern in Köln am „Marsch für die Freiheit“ teilnimmt, steht
Seit an Seit mit Michael Gabel- Mitglied der Kölner Stadtarbeitsgemeinschaft der Lesben, Schwulen und
Transgender …schfreiheit.wordpress.com/…-koeln/unterzeichner/ . Wieder einmal zeigt sich: Die vermeintlichen
Retter des Christlichen Abendlandes sind zur Koalition mit jedem Gesindel bereit – Nazis, Schwule, Lesben,
Transsexuelle, Zionisten und Neocons, wenn nur Stimmung gegen den Islam gemacht wird. So wird Europa nicht
gerettet, so wird Europa nicht christlich!
Krank, abartig, es sind halt die bösen Früchte der SCHÖNEN NEUEN ZION WELT In den Video-Aufnahmen,
die es von diesem Haufen Scheiße gibt, ist ziemlich gut ersichtlich, dass dieser Verbrecher keine Grenzen
kannte. Er biederte sich an, als einer der Kinder. Pädagogisch eine Katastrophe, doch Hosenlatz-Daniel
www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm findet das bestimmt noch immer knorke. In Berlin gab es einen ähnlichen
Fall. Ein Lehrer verschiebt Haiti-Waisen in die BRD, nicht ohne sich an diesen zu vergehen. Blumen des
Bösen.
@bassman Wenn man liest, wie da beschissen und intrigiert wurde, dann finde ich es direkt abstoßend dies
dem Heiligen Geist zuzuordnen! Als ob Gott so arbeiten wollte! So tut nur einer!
@bassmann Es sind nicht nur Sedisvakantisten, die der Meinung sind, dass Konzil war eben nicht das Wirken
des Heiligen Geistes sondern das Werk des Teufels. Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun. Man braucht
sich doch nur mal die Früchtz des Konzils anzuschauen, diesen „Konzilsfrühling“, dieses „neue Pfingsten“.
Dann sollte man diese langatmigen Texte lesen und die Aussagen, die darin gemacht werden, an den Aussagen
des Lehramtes vor dem Konzil messen. Sicher, im Großen und Ganzen kann man die Konzilstexte durchaus
im Lichte der Tradition lesen. Aber dort sind in all den Wahrheiten ganz geschickt Unwahrheiten verpackt
und das sind eben die Bomben, die nach und nach hochgegangen sind. Dann gibt es dort sehr unscharte Formulierungen,
die mehrere Interpretationen zulassen, z.B. dieses unsägliche „subsistit in“. Die Folgen sieht man im
kirchlichen Leben, wo Barbarei und Unglaube Hand in Hand gehen. Nein, mit Überheblichkeit hat das nichts
zu tun. Ehr mit Beobachtung.
Immer diese dusseligen Sedis mit ihrem Gedankenmüll!! Woher nehmt ihr eigentlich diese grenzenlose Überheblichkeit,
dem Heiligen Geist das Wirken beim Konzil und in der Kirche abzusprechen?? Junge, Junge!! Darauf muss
man erst mal kommen. Demut?? Fehlanzeige!!
#28 Krakauer 22:16:35 | Donnerstag, 28. April 2011
Ja, Mächtiger Ratgeber, wer sich einen solch hochtrabenden Namen gibt, für den gibt es nichts, außer
seinem Hirn, das eben hirnlos ist, darum passen Sie auch so wunderbar in die konziliare Hirnlosgemeinschaft
hinein, aber genauso gut könnte man sie linken 68iger Spinnern mit Rauschebart und vermarxtem oder vermurxtem
Gerhirn zuordnen. Armes Menschenkind, der Satan hat sie fest im Griff und der neue „Selige“ aus Polonien
hat ebenfalls sein Werk vollführt. Welch unheiliger Allianz Sie doch angehören, Migthy Cattle!
#26 Vorwärts 19:47:25 | Donnerstag, 28. April 2011
da Anzahl der Abartigen Geisteskranken in unserer –>(klick) untergehenden Gesellschaft(klick)<- info.kopp-verlag.de/…mehr-abzuwenden.html
ist in rapidem Wachstum. Die Zahl der Kranken übertrifft die Zahl der Gesunden schon um das 10fache –
zumindest in der BRD. Mitgrund dafür ist die Tatsache dass die Zahl der Dämonen die von der Hölle durch
Zulassung Gottes auf die Erde gelassen werden ein noch nie dagewesenes Pensum erreicht hat. Alleine für
jeden Kindsmord wird ein Dämon auf die Erde gelassen – das sind zigtausend Dämonen / Tag Angesichts
dieser Ausmaße der geballten Kraft an Verseuchung und dämonisch okkultem Wirken ist ein Verbleib in
Wahrheit, Reinheit und Gesundheit ohne den täglichen Gebrauchs der Hilfsmittel und Rettungsanker Gottes
wie Eucharistie, Beichte, Rosenkranz gar nicht mehr möglich
#23 Goldengel 17:45:28 | Donnerstag, 28. April 2011
Pascal123 Och kommen Sie. In welcher Welt leben Sie denn??? Die „Welt“, also das Umfeld macht man sich
selbst. Wenn man fortwährend sündigt wie Z.B. sich dem Konkubinat hingibt mit wechselnden Partnern oder
womöglich noch die Ehe bricht und eine Familie zerstört, dann ist dies nicht meine Welt. Und ich halte
mich von solchen Leuten auch fern. Der Lebenssinn einer Frau kann darin bestehen Frau und Mutter zu sein
er kann aber auch darin liegen etwas völlig anderes zu tun. Ich habe nicht behauptet, dass der Lebenssinn
einer Frau unbedingt der Mutterschaft unterworfen sein muss. Doch was verstehen Sie denn unter „völlig
anders“? Die Hure eines Mannes, der mal kommt und geht. Womöglich ein Priester, der mal kommt und geht?
DAS ist sicher kein sinnvolles Lebenskonzept. Bin Ich froh das wir dieses moralinsaure Kirchengesülze
in Unserer Gesellschaft abgeschüttelt haben. Nicht Sie sind froh, der Satan ist froh darüber und er
freut sich über jede Ehescheidung, über jede Abtreibung, über jede Sünde, die Menschen Leid bringt.
Niemand ist dazu da die Moralvorstellungen eines anderen Menschen zu erfüllen. Niemand ist dazu da, andere
Menschen unglücklich zu machen durch einen Ehebruch oder gar den Mord am eigenen Kind durch eine Abtreibung.
Doch der Egoismus ist heute Pflicht in dieser Gesellschaft und damit erfüllen diese die „Moralvorstellung“
des Satans.
#21 Alois Bischof 16:12:46 | Donnerstag, 28. April 2011
Ein Ehebrecher aus katholischem Elternhaus ist also sofort ein „militanter Katholik“, GallowGlas ‘Aber
auch das klappt nicht mehr immer : Militanter Katholik tötet Familie (Spiegel.de)’ Er trieb es mit einer
Geliebten, die Geliebte gibt seit dem Donnerstag widersprüchliche Erklärungen ab, der Mann ist nicht
zu finden, der Wagen wurde abgestellt gefunden, die Ehefrau und die zum Teil erwachsenen Söhne und Töchter
des Ehepaars durch Genickschuss ermordet. Da soll der Täter wohl ein ‘militanter’ Katholik gewesen sein.
Denn Katholiken sind, so Der Spiegel, wohl immer gewaltbereit. Die Journalisten des Spiegel und sonstiger
Systemmedien werden ob ihrer (dann wieder antideutschen, dann wieder antikatholischen bzw. antichristlichen,
dann prokommunistischen) Lügenpropaganda schon seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr ernstgenommen.
Ein ‘militanter’ Katholik ist kein Ehebrecher. Er hat keine ‘Geliebte’, und er ist nicht arbeitslos im
Kasino. Wobei es Amokläufe auch mal in katholischen Gegenden geben dürfte, jedoch nur selten gegeben
hat in der Vergangenheit. Vor allem nicht da, wo die hl. Beichte nocht praktiziert wird. Bereits Durkheimer
wusste die Beichte als Mittel gegen Selbstmord und seelische Vereinsamung zu schätzen. Jedenfalls sind
Sie, Gallowglass, ein übler Lügner und Realitätsverweigerer, wenn Sie behaupten wollen, ein verschollener
Mann sei ‘Täter’, dazu (obwohl Ehebrecher) ‘militanter Katholik’ und die ‘Geliebte’ sei unschuldig.
#19 Gallowglas 15:12:45 | Donnerstag, 28. April 2011
@kristall Ich bin durchaus ein „kämpfer gegen das böse“ und genau aus diesem Grund wirst du nie einen
solchen Artikel von mir zu sehen bekommen. (Wobei das so oder so nie passieren wird, da die +Nattern hier
alles, was ihrem Weltbild widerspricht, ohnehin löschen, wie man ja gerade erst wieder schön gesehen
hat)
#18 kristall 15:09:14 | Donnerstag, 28. April 2011
Herr Gallowglas ! da sie ein mutiger kämpfer sind gegen das böse !!!! sollten sie auch einen artikel
schreiben gegen die bösen kinderabtreibungsmordbefürworter !!!! vielen dank im voraus !!!! :)3
#17 Gallowglas 15:00:20 | Donnerstag, 28. April 2011
Soso … Man stelle sich den Hexentanz der heuchlerischen Medienbosse vor, wenn der Hamburger Kindermörder
ein Angestellter der Katholischen Kirche gewesen wäre. Dann wäre das ganze garantiert wieder vertuscht
worden, wie bei der RKK üblich … Aber auch das klappt nicht mehr immer : Militanter Katholik tötet
Familie www.spiegel.de/…,1518,759374,00.html
Dämonisierung Dämonisierungen – wie sie in der antikirchlichen Propaganda zugunsten des Mißbrauchs-Hoax
die Regel sind – wird man hier keine finden. Wie schade! Die Redax kann sich nicht darin „suhlen“. Dafür
hat sie beim Fall des katholischen Pfarrers von Riekofen eben die vornehme Zurückhaltung an den Tag gelegt,
die sie hier beklagt.
keine Frage es ist keine Frage dass der Missbrauch durch Priester von vielen wahrgenommen wird, um die
ungeliebte Kirche zusätzlich und unverhältnismäßig zu diskreditieren, aber das mit den Missbräuchen
in den katholischen Institutionen, und sie sind zweifellos vorgekommen , gehört abgestellt, dass die
SPD jeweils günstiger wegkommt, ist keine Frage
Ein neues Feld für Nachrichten Man nehme einen sexuellen Missbrauch ausserhalb der Kirche und stelle
fest, dass es keinen Hoax gegeben habe. Wie ungerecht!
Goldengel: Halten Sie sich an Jesu Aufforderung: „Sündige nicht mehr“? Oder kennen Sie jemand, der sich
an Jesu Aufforderung „sündige nicht mehr“ hält und nicht mehr sündigt? Das wäre doch super. Die Person
würde ich dann nämlich gerne kennenlernen. Das wäre nämlich sicher sehr inspirierend für mich.
Goldengel beschreibt fast so gut wie Dr. Schlämmer das Problem, das die Redaktion nicht zu sehen scheint.
Gerade ein Priester muss wissen, WAS er tut. Der Priester hat Gutes in dieser Welt zu vollbringen und
die Seelen zu Gott zu führen und diesen (besser: sie) nicht in die Sünde hineinzutreiben.
#10 Alois Bischof 13:16:12 | Donnerstag, 28. April 2011
Von der ihnen verhassten heiligen Mutterkirche erwarten sowohl Pöbel und Journalistenclique, gerade wegen
der eigenen Perversionen die man auch bei Sozis und Politikern erwartet und toleriert, noch eine wahre
Heiligkeit. Deswegen und zur politischen Ausbeutung, macht man so eine Hysterie aus den relativ seltenen
kirchlichen Missbrauchsfällen. Trotzdem kann nicht geleugnet werden, daß die Konzilskirche sexuell gestörte
Triebtäter im Klerus nicht oder unvollkommen bestraft und laisiert hat, wie es angebracht wäre bei solchen
Homo-Ephebophilen und homosexuellen Pädosexuellen. Nur Disziplin, Gebet, Heiligkeit, Körpertüchtigung
und knallharte Strafen gegen die (wenigen) Täter auch im innerkirchlichen Bereich können den Skandal
beenden bzw. in Zukunft neue Fälle verhindern. Nicht Finanzabzocke, nicht Geldzahlungen an angebliche
„Opfer“ und geldfixierte Rechtsanwälte, nicht Medienstellungnahmen in antikirchlichen Massenmedien der
Medien-Kartellbosse. In links-progressistischen Kreisen war jahrzehntelang die Pädophilie erlaubt bzw.
toleriert. Nicht nur bei den ‘Grünen’, auch bei SPD und sogar bei der ‘liberalen’ FDP (wenn auch nicht
populär im angeblich ‘konservativeren’ nationalliberalen Klub derselben). Die Verschwörungen von Kinderschändern
in der amtlichen staatlichen Elite, in Pädagogie, Universitäten, politischen Parteien oder innerhalb
der wirtschaftlichen Elite des verkommenen Westens sind viel grösser als jene die man jetzt der katholischen
Kirche als ganzer anlastet. Antikirchliche Massaker müssen kommen. Eben.
#8 Goldengel 12:54:26 | Donnerstag, 28. April 2011
Evelynn van der Meer Ein Mann Gottes, also ein Priester hat einen reinen Weg zu gehen. Er hat nicht ein
dummes Weibchen, welches diesen anscheinend „anhimmelt“ ihr Leben zu ruinieren durch eine unwürdiges
Dasein einer Kebse. Wer eine Frau liebt, der ehrt diese durch eine Ehe und macht sie nicht zu seiner Hure.
Gerade ein Priester muss wissen, WAS er tut. Er muss wissen, dass er durch dieses unwürdige Verhältnis
der Frau ihren Lebenssinn nimmt, der ihr von Gott gegeben wurde. Irgend eines Mannes Hure zu sein, ist
nicht die Lebensaufgabe von Frauen. Einem Priester muss dies bewusst sein, ist es ihm nicht bewusst, ist
er seines hohen Amtes nicht würdig. Der Priester hat Gutes in dieser Welt zu vollbringen und die Seelen
zu Gott zu führen und diesen nicht in die Sünde hineinzutreiben. Wer Frauen ehrt, der nimmt ihnen nicht
die Würde, sondern verehrt diese durch eine Heirat, falls diese den Mann so sehr liebt, dass sie mit
ihm ein Leben verbringen möchte, aber er macht sie doch nicht zu seiner Schlampe. Aber ich weiß, „Würde,
Ehre und Anstand“ sind schon aus dem Vokabular vieler Leute verschwunden.
Und die, die sich für Bessersünder erklären, sind natürlich nicht die Gosse. Die sündigen, obwohl
Jesus sagte „sündige nicht mehr“ einfach weiter. Sieht man ja. Die wollen nicht von der Sünde lassen.
Aber die selbsternannten Bessersünder, die andere als Huren und Kebsen titulieren sind natrlich keine
Gosse.
#4 Goldengel 12:02:35 | Donnerstag, 28. April 2011
Dr. Schlämmer Ihr Vergleich ist jetzt aber sonderbar. Zölibatbrecher sind keine Mörder. Zölibatbrecher
sind männliche Huren, sonst nix – die Gosse eben.
#3 Dr. Schlämmer 12:01:06 | Donnerstag, 28. April 2011
Das Problem, das die Redaktion nicht zu sehen scheint, ist, dass ein Missbrauch durch einen katholischen
Priester, der sich der Keuschheit und Ehelosigkeit verschrieben hat, moralisch in der Tat schwerer wiegt
als einer durch einen Menschen, der diese Verpflichtungen nicht auf sich genommen hat, auch wenn beides
gesetzlich natürlich gleich zu werten ist. Wer meint, ein solches Leben, das dem Menschsein wohl doch
eher fremd ist (ich denke, das darf man sagen), und welches Jesus im übrigen niemandem vorgeschrieben
hat, auf sich nehmen zu können, sollte dazu auch tatsächlich in der Lage sein, ohne zu absonderlichen
Ersatzhandlungen greifen zu müssen.
„Er war militanter Katholik“ www.spiegel.de/…,1518,759374,00.html Er war militanter Katholik, gefühlskalter
Ehemann, unfähiger Geschäftsmann – und „ein sympathischer Typ“: Nach dem Fünffachmord von Nantes ist
der tatverdächtige Xavier D. unauffindbar. Tötete er seine Frau und die vier Kinder? Eine Spurensuche.
Na sowas. Aber das Gute ist ja: Nach jeglichen Straftaten wird ja geleugnet, dass ein katholischer Täter
je katholisch war, weil er ja, wenn er katholisch gewesen wäre, nicht kriminell gehandelt hätte… So
wie die Kirche. Die Aufträge, die die Kirche zu Kreuzzügen und Hexenverbrennungen und Mord und Totschlag
gab, werden hinterher als Fehlleistung von ehemals der Kirche nahestenden einzelnen Personen angelastet,
deren Vergehen angeblich und selten waren. Typisch.