In der gesamten Kirchengeschichte hat kein Papst ein solch beunruhigendes Erbe hinterlassen wie Johannes Paul II. – abgesehen vielleicht von dem unglücklichen Paul VI.
(kreuz.net) Die ökumenischen und interreligiösen Initiativen des reformistischen Paul VI. († 1978) waren
weit zurückhaltender als die seines Nachfolgers.
Darum wäre selbst er über den Zustand der Kirche
am Ende der langen Amtszeit von Johannes Paul II. († 2005) entsetzt gewesen.
Dem Vorgänger von Johannes
Paul II. gehen die Augen auf
Paul VI. sprach in erschütternden Worten von dem sich anbahnenden nachkonziliaren
Debakel. Solche Formulierungen waren so noch nie von einem römischen Papst benützt worden:
„Der Rauch
Satans ist durch eine Ritze in den Tempel Gottes eingedrungen. Es dominieren Zweifel, Unsicherheit, Probleme,
Unruhe.
Der Zweifel hat unser Bewußtsein erfaßt. Er ist durch die Fenster eingedrungen, die eigentlich
für das Licht geöffnet wurden.
Dieser Zustand der Ungewißheit herrscht sogar in der Kirche vor. Nach
dem Konzil glaubte man, daß ein Sonnentag der Kirchengeschichte gekommen wäre.
Doch es kam ein Tag
der Wolken, der Dunkelheit, des Herumtastens und der Ungewißheit. Wie konnte das geschehen?
Wir wollen
euch unserer Gedanken anvertrauen:
Es hat eine Einflußnahme seitens einer feindlichen Macht gegeben.
Deren Namen ist »Teufel«.“ [Paul VI., Insegnamenti, Editrice Vaticana, Band X, 1972, Seite 707]
Doch
wie Johannes Paul II. nach ihm, verpaßte es schon Paul VI., wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um gegen
das Debakel anzugehen, das der Papst, und nur er, hätte verhindern oder wenigstens stark einschränken
können.
Diese Probleme sind alle noch da
Das vernichtende Eingeständnis von Paul VI. wurde von keinem
geringeren als Prälat Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, in seiner
Ansprache an die europäischen Priester der Priesterbruderschaft Sankt Petrus am 2. Juli 2010 in Wigratzbad
erwähnt.
Prälat Pozzo gestand dabei ein:
„Leider sind die von Paul VI. aufgezählten Auswirkungen
nicht verschwunden.
Ein fremdes Denken ist in die katholische Welt eingedrungen. Es erzeugt Verwirrung,
verführt viele Seelen und leitet die Gläubigen in die Irre.
Hier regiert ein ‘Geist der Selbstzerstörung’,
der bereits den Modernismus erfüllte.“
Die nachkonziliare Krise beinhaltete nach Prälat Pozzo eine
„para-konziliare Ideologie“ und war „ein theologisches und intellektuelles Unterfangen, das im Wesentlichen
die Idee des Modernismus wieder hervorholte, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Heiligen Pius X. verurteilt
worden war.“
Wer trägt die Verantwortung?
Aber wer trägt einen Teil der Verantwortung für die Verbreitung
dieser „para-konziliaren“, heterodoxen Ideologie in der ganzen Welt, wenn nicht der verstorbene Papst
und sein Vorgänger?
Zweifellos promulgierten Johannes Paul II. und Paul VI. einige Lehrschreiben, die
inhaltlich traditionell waren und sich gegen eine solche Heterodoxie richteten.
Aber wir müssen uns
fragen:
War das Zeugnis von Johannes Paul II. stark und konsequent genug, um ihn als heroischen Verteidiger
des rechten Glaubens und der Moral zu bezeichnen?
Oder aber: Hatten seine in Wort und Tat vollzogenen
Neuerungen, samt seinen Unterlassungen und dem Fehlen einer entschlossenen kirchlichen Leitung nicht gesamthaft
zur Folge, daß er mit seiner Linken viel von dem, was er mit seiner Rechten gegeben hatte, wieder zurücknahm?
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@Thomasius: Lesen Sie richtig, bevor Sie hier rumlabern!!! Leser „Tomàs“ hatte in seinem Beitrag am 29.4.
um 11:59 Uhr, auf den ich mich am gleichen Tag um 13:00 Uhr bezog, folgenden Satz geschrieben: „Montini
und Wojtyla waren Modernisten und Ratzinger ist es“. Also ist doch vollkommen klar, wen ich mit „die Genannten“
meinte!
Antipacelli Leider ist noch viel zu wenig darüber bekannt, in welchem Ausmaß die Genannten Häretiker,
Schismatiker oder Apostaten waren und sind. Sie meinten wohl die Päpste Alexander VI, Julius II und Leo
X ?
#30 klausvonjaus 17:51:28 | Samstag, 30. April 2011
ER WAR EIN HEROISCHER VERTEIDIGER DES GLAUBENS SATAN DU VATER DER LÜGE HALT DEIN SCHANDMAUL…DU BIST
SCHON BESIEGT…ERZENGEL MICHAEL GEBIETE DIESEN LÜGNERN EINHALT…
@KonradGeorg Ein nettes Bild, das Sie da strapazieren; die Modernisten sind wie auch die Protestanten
jeder sein kleines Päpstchen; dies aber sicher nicht nach dem Herzen des Herrn.
#27 KonradGeorg 20:35:23 | Freitag, 29. April 2011
Oh Jesus, warum steht davon nichts in den Evangelien, daß du „in pectore“ Hunderte Päpste beauftragt
hast??? Und dann auch noch in der Zeit, in der du dem Satan eine größere Freiheit eingeräumt hast,
die Menschen zu versuchen.
zu LASKO !: FAUST GOTTES ! den untreuen gab er nach und den treuen Bischöfen sagte er den Kampf an. Erzbischof
Lefebvre erhielt die Zusage, für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Die Kandidaten sollten
benannt werden. Joh-Paul II. wollte dann die Ernennung aussprechen, damit der Erzbischof diese weihen
könne. Dies erfolgte nicht, da Erzbischof Lehmann nun Bedingungen stellte, er fordert die DBK lehne dies
ab, wenn die Kandidaten nicht von Lehmann benannt werden. Erzbischof Lefebvre war zur Handlung gewungen.
Hätte er nicht gehandelt, dann hätte der Mangel der Zeit die Piusbruderschaft vor die unbedingten Abhänigigkeit
der Modernisten gestellt. Deren Kandidaten hätten die Bruderschaft vernichtet. Bischof Kamphaus, Erzbischof
Lehmann die mit aller Gewalt die Unterschrift unter die Beratumngsbögen setzten und lange setzen liesen,
haben aktiv an der Tötung der ungeborenen Menschen mitgewirkt. Sie wurden nicht exkommuniziert obwohl
der CIC von 1983, diese Strafe vorsieht. Durch ihn wurde besonders intensiv die Handkommunion eingeführt,
auch bei der Austeilung durch den Papst, was Paul VI. noch veboten hatte. In seiner Liturgiegestaltung
war er für unsere Narrenmessen und andere Entheiligungen ein großes Vorbild. Er lies halbnachte und
barbusige Frauen am Altar auftreten. Er selbst nahm an Gebetsveranstaltungen der unterschiedlichen Naturreligieonen
teil, Götzendienst. Er hat für die islamische Jugend Johannes den Täufer zum Patron ernannt, damit
sie dem Islam treu bleiben.
FAUST GOTTES ! DAS WAHR NICHT RICHTIG JA DU HAST RECHT ER TAT AUCH FALSCH WOLLTE DAMIT MACHEN RICHTIG
WAHR ABER FALSCH ICH BIN TRADITIONALIST ALT RÖISCH KATHOLISCH WIE FSSPX UND FSSP :
FAUST GOTTES ! o^/ IN POLEN UM JAHR ? BEIM EUCHARISTISCHEN WELTKONKRES ! DA HAT ER GESAGT ZU ALLEN PRIESTERN
UND BISCHÖFEN DIENER DER HEILIGEN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE WORTE: „ IHR MÜSST TREU SEIN DER TRADITION
UNSER VÄTER KEHRT ZURÜCK ZUM ALTEN TRADITION SOVIEL WEISS ICH VON: „ :)% ER HAT SICH DRUM BEMÜHT ABER
MAN GEHORCHTE IHM NICHT UTREUE BISCHÖFE JA ALLE !
Evelita, „für den Weltfrieden“! Etwas für den Weltfrieden getan haben oder nicht ist kein theologisches
Kriterium der wahren Kirche Christi, denn hier gilt es, für den Glauben bis zur Hingabe des eigenen Lebens
etwas getan zu haben. Das kann man bei aller Neutralität doch wohl von dem Herrn Woytila nicht behaupten,
sondern dass er alles getan hat, um den neuen konziliaren Menschheitsglauben zu verbreiten, aber nicht
die wahre Lehre der Kirche aller Jahrtausende. So ist die „Seligsprechung“ eine dümmliche Farce, satanisch
inspiriert und von einem Häresiarchen protegiert. Herzlichen Glückwunsch zu solch einer verwerflichen
Handlung und Sie zahlen dafür auch noch Kirchensteuern!
So ein Schwachsinn Wie kann man das Pontifikat des großen Johannes Paul II so dumm dreist heruntermachen.
Es grenzt an Schwachsinn und Haß was hier losgetreten wird. Wenn das so weiter geht verlasse ich dieses
unwürdige Netzwerk
@Lycobates Vergelt’s Gott für Ihren Aufruf! Welch eine Freude, daß es noch wahre Katholiken gibt! Nur
Gebet und Opfer vermögen uns noch zu retten! Ceterum censeo W jtylarismum esse delendum!
Traditionalisten folgen nicht den Wahnphantasien irgendwelcher hysterischer „Seherinnen“ sondern dem Lehramt
aller Zeiten. Deswegen lehnen sie sowohl die diesem widersprechenden freimaurerischen Irrlehren der Konzilspäpste
als auch die Fieberphantasien der nachkonziliaren Aftermystik entschieden ab. J Pa mag viel für die
freimaurerische Neue Weltordnung getan haben, die Kirche hat er in einer noch nie dagewesenen Verwüstung
hinterlassen. Deswegen danke ich kreuz.net von ganzem Herzen, daß es die Schandtaten dieses Verbrecherpapstes
aufdeckt und damit den ganzen gotteslästerlichen Skandal dieser Seliglügung offenbar macht. Ewiges Vergelt’s
Gott im Namen aller treugebliebenen Katholiken, die nicht dem seliggelogenen Wegbereiter des Antichristen
nachlaufen!
Am Sonntag @FreiherrvonderTrenck den Weißen Sonntag und Ende der Osteroktav (das am 1. Mai fällige Apostelfest
Philippi und Jacobi wird diesjährig auf den 4. Mai verlegt, am 2. Mai wird der am 25.4. verhinderte Markus
nachgefeiert, am 3. Mai ist Kreuzauffindung) werden treue Katholiken aller Welt in Gebet und Sühne verbringen,
wenn möglich vor dem Allerheiligsten. Der Herr wird es richten, bis das Maß der Konzilssekte voll ist.
Non est nostrum nosse tempora et momenta.
…und Schaum vorm Mund fanatische Artikel jeden Tag… vor der Seligsprechung… wohl auch nach der Seligsprechung…
tags…nachts… Hiess es nicht bisher, dass die Kirche vom Heiligen Geist geleitet wird? Und dieser Heilige
Geist leitet die Kirche in der Weise, dass der Satan, äh wie nochmal gleich nach dem Krakauer, einen
„Triumph“ davon trägt. Und das obwohl die besonders von den Traditionalisten hochgepriesene Seherin Myrta
Maria kürzlich die Botschaft erhielt, dass dem Papst zu folgen ist. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-1242011.html
Aber hier passt die Botschaft der ansonsten hochgeschtzten Sehrin nicht in den Kram und daher wird einfach
überschäumend gegen den Heiligen Vater PApst Johannes Paul II. gewettert, der so viel für den ganzen
Weltfrieden getan hat, wie kaum ein anderer Papst oder Staatschef.
@Tomás Leider ist in den Kreisen der Konzilssekte noch viel zu wenig darüber bekannt, in welchem Ausmaß
die Genannten Häretiker, Schismatiker oder Apostaten waren und sind. Aber selbst wenn die Theologen der
Konzilssekte Bücher wie die von Prof. Wigand Siebel oder Prof. Johannes Dörmann gelesen haben, sind
sie offensichtlich nicht bereit, die Konsequenzen zu ziehen und aus der Konzilssekte auszutreten!
Die Lamentationen von Montini, Wojtyla und Ratzinger Montini und Wojtyla waren Modernisten und Ratzinger
ist es, so daß ihre Kritik sich nur auf irgendwelche Exzesse bezieht, weil hier besteht die Gefahr, daß
die Situation für außer Kontrolle gerät. Daher mußten und müssen die Herren im Vatikan gewisse Maßnahmen
gegen die „Extremisten“ (Hans Küng, Drewermann, Boff, Vogel, Gaillot, usw.) treffen, um diese zu bremsen.
Den Konservativen und Pseudotraditionalisten erzählt man, daß der „Heilige Vater“, der unter dieser
Situation so fürchterlich leidet, nicht viel gegen die „Extremisten“ unternehmen kann, weil diese von
den bösen „Bischöfe“ protegiert werden. Daraufhin kommen den „nützlichen Idioten“ der Konzilssekte
die Tränen und sie solidarisieren sich mit dem „Papst“.
Entscheidend ist die Wahrheit! Der Artikel entspricht den historischen Fakten und den jetzigen Gegebenheiten.
Paul VI sah die sich anbahnenden Zerstörungen war aufgrund seiner theologischen Ausrichtung selbst Modernist
und sein polonischer Nachfolger ein vom Satan geführter Vollstrecker der durch das Konzil eingeführten
Doppeldeutigkeit in theologischen Aussagen, insofern erlebt der Antichrist mit der „Seligsprechung“ dieses
Zerstörers der römischen „Restkirche“ einen Triumph, für den sein Nachfolger die kanonische Verantwortung
trägt. Arme römische Kirche, die sich in völliger Verwirrung und Auflösung befindet, sie befindet
sich inzwischen in einem dem Protestantismus vergleichbaren Zustand, der ebenfalls ein Werk des Satans
ist!