Johannes Paul II.
Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
In der gesamten Kirchengeschichte hat kein Papst ein solch beunruhigendes Erbe hinterlassen wie Johannes Paul II. – abgesehen vielleicht von dem unglücklichen Paul VI.
Begräbnis von Johannes Paul II. am 9. April 2005
Begräbnis von Johannes Paul II. am 9. April 2005
© blues_brother, Flickr, CC
(kreuz.net) Die ökumenischen und interreligiösen Initiativen des reformistischen Paul VI. († 1978) waren weit zurückhaltender als die seines Nachfolgers.

Darum wäre selbst er über den Zustand der Kirche am Ende der langen Amtszeit von Johannes Paul II. († 2005) entsetzt gewesen.

Dem Vorgänger von Johannes Paul II. gehen die Augen auf

Paul VI. sprach in erschütternden Worten von dem sich anbahnenden nachkonziliaren Debakel. Solche Formulierungen waren so noch nie von einem römischen Papst benützt worden:

„Der Rauch Satans ist durch eine Ritze in den Tempel Gottes eingedrungen. Es dominieren Zweifel, Unsicherheit, Probleme, Unruhe.

Der Zweifel hat unser Bewußtsein erfaßt. Er ist durch die Fenster eingedrungen, die eigentlich für das Licht geöffnet wurden.

Dieser Zustand der Ungewißheit herrscht sogar in der Kirche vor. Nach dem Konzil glaubte man, daß ein Sonnentag der Kirchengeschichte gekommen wäre.

Doch es kam ein Tag der Wolken, der Dunkelheit, des Herumtastens und der Ungewißheit. Wie konnte das geschehen?

Wir wollen euch unserer Gedanken anvertrauen:

Es hat eine Einflußnahme seitens einer feindlichen Macht gegeben. Deren Namen ist »Teufel«.“
[Paul VI., Insegnamenti, Editrice Vaticana, Band X, 1972, Seite 707]

Doch wie Johannes Paul II. nach ihm, verpaßte es schon Paul VI., wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um gegen das Debakel anzugehen, das der Papst, und nur er, hätte verhindern oder wenigstens stark einschränken können.

Diese Probleme sind alle noch da

Das vernichtende Eingeständnis von Paul VI. wurde von keinem geringeren als Prälat Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, in seiner Ansprache an die europäischen Priester der Priesterbruderschaft Sankt Petrus am 2. Juli 2010 in Wigratzbad erwähnt.

Prälat Pozzo gestand dabei ein:

„Leider sind die von Paul VI. aufgezählten Auswirkungen nicht verschwunden.

Ein fremdes Denken ist in die katholische Welt eingedrungen. Es erzeugt Verwirrung, verführt viele Seelen und leitet die Gläubigen in die Irre.

Hier regiert ein ‘Geist der Selbstzerstörung’, der bereits den Modernismus erfüllte.“


Die nachkonziliare Krise beinhaltete nach Prälat Pozzo eine „para-konziliare Ideologie“ und war „ein theologisches und intellektuelles Unterfangen, das im Wesentlichen die Idee des Modernismus wieder hervorholte, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Heiligen Pius X. verurteilt worden war.“

Wer trägt die Verantwortung?

Aber wer trägt einen Teil der Verantwortung für die Verbreitung dieser „para-konziliaren“, heterodoxen Ideologie in der ganzen Welt, wenn nicht der verstorbene Papst und sein Vorgänger?

Zweifellos promulgierten Johannes Paul II. und Paul VI. einige Lehrschreiben, die inhaltlich traditionell waren und sich gegen eine solche Heterodoxie richteten.

Aber wir müssen uns fragen:

War das Zeugnis von Johannes Paul II. stark und konsequent genug, um ihn als heroischen Verteidiger des rechten Glaubens und der Moral zu bezeichnen?

Oder aber: Hatten seine in Wort und Tat vollzogenen Neuerungen, samt seinen Unterlassungen und dem Fehlen einer entschlossenen kirchlichen Leitung nicht gesamthaft zur Folge, daß er mit seiner Linken viel von dem, was er mit seiner Rechten gegeben hatte, wieder zurücknahm?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. 2. Ein unangebrachter Druck von unten 3. Ein besorgniserregendes Erbe 4. Konzils-Triumphalismus statt Reformen 5. Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen 6. Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten 7. Er war alles mögliche – nur kein Seliger 8. Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
9. Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
10. Ein beunruhigendes Erbe 11. Ein höchst zweifelhaftes Wunder 12. Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
      
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#35   Antipacelli †   10:16:30 | Freitag, 6. Mai 2011
@Thomasius: Lesen Sie richtig, bevor Sie hier rumlabern!!!
Leser „Tomàs“ hatte in seinem Beitrag am 29.4. um 11:59 Uhr, auf den ich mich am gleichen Tag um 13:00 Uhr bezog, folgenden Satz geschrieben:
„Montini und Wojtyla waren Modernisten und Ratzinger ist es“.
Also ist doch vollkommen klar, wen ich mit „die Genannten“ meinte!
Redaktion benachrichtigen
#34   Thomasius   09:42:11 | Freitag, 6. Mai 2011
Antipacelli
Leider ist noch viel zu wenig darüber bekannt, in welchem Ausmaß die Genannten Häretiker, Schismatiker oder Apostaten waren und sind.
Sie meinten wohl die Päpste Alexander VI, Julius II und Leo X ?
Redaktion benachrichtigen
#33   klausvonjaus   01:10:12 | Freitag, 6. Mai 2011
DOS ENFIN GER
FASCHO-BRAUT :-! FASCHO-BRAUT :-! FASCHO-BRAUT :-!
Redaktion benachrichtigen
#32   kristall   22:10:34 | Samstag, 30. April 2011
bittest du dich als märtyrer an !!??
teofil ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-! :-P :-#
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#30   klausvonjaus   17:51:28 | Samstag, 30. April 2011
ER WAR EIN HEROISCHER VERTEIDIGER DES GLAUBENS
SATAN DU VATER DER LÜGE HALT DEIN SCHANDMAUL…DU BIST SCHON BESIEGT…ERZENGEL MICHAEL GEBIETE DIESEN LÜGNERN EINHALT…
Redaktion benachrichtigen
#28   Antonio Michele Ghislieri   20:39:21 | Freitag, 29. April 2011
@KonradGeorg
Ein nettes Bild, das Sie da strapazieren; die Modernisten sind wie auch die Protestanten jeder sein kleines Päpstchen; dies aber sicher nicht nach dem Herzen des Herrn.
Redaktion benachrichtigen
#27   KonradGeorg   20:35:23 | Freitag, 29. April 2011
Oh Jesus, warum steht davon nichts in den Evangelien,
daß du „in pectore“ Hunderte Päpste beauftragt hast???
Und dann auch noch in der Zeit, in der du dem Satan eine größere Freiheit eingeräumt hast, die Menschen zu versuchen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Soramonas   19:24:56 | Freitag, 29. April 2011
Freimaurer und Vorfeld-Organisationen wie Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis und Odd-Fellow Orden…
…sowie Round Tables…
17.03.2011 / Thema / Seite 10Inhalt
Die Putschloge
www.jungewelt.de/2011/03-17/023.php?sstr=P2%7CLoge
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
www.berndsenf.de
www.zeit-fragen.ch
www.bueso.de
Redaktion benachrichtigen
#25   Siegfried   17:42:04 | Freitag, 29. April 2011
zu LASKO !: FAUST GOTTES !
den untreuen gab er nach und den treuen Bischöfen sagte er den Kampf an. Erzbischof Lefebvre erhielt die Zusage, für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Die Kandidaten sollten benannt werden. Joh-Paul II. wollte dann die Ernennung aussprechen, damit der Erzbischof diese weihen könne. Dies erfolgte nicht, da Erzbischof Lehmann nun Bedingungen stellte, er fordert die DBK lehne dies ab, wenn die Kandidaten nicht von Lehmann benannt werden. Erzbischof Lefebvre war zur Handlung gewungen. Hätte er nicht gehandelt, dann hätte der Mangel der Zeit die Piusbruderschaft vor die unbedingten Abhänigigkeit der Modernisten gestellt. Deren Kandidaten hätten die Bruderschaft vernichtet. Bischof Kamphaus, Erzbischof Lehmann die mit aller Gewalt die Unterschrift unter die Beratumngsbögen setzten und lange setzen liesen, haben aktiv an der Tötung der ungeborenen Menschen mitgewirkt. Sie wurden nicht exkommuniziert obwohl der CIC von 1983, diese Strafe vorsieht. Durch ihn wurde besonders intensiv die Handkommunion eingeführt, auch bei der Austeilung durch den Papst, was Paul VI. noch veboten hatte. In seiner Liturgiegestaltung war er für unsere Narrenmessen und andere Entheiligungen ein großes Vorbild. Er lies halbnachte und barbusige Frauen am Altar auftreten. Er selbst nahm an Gebetsveranstaltungen der unterschiedlichen Naturreligieonen teil, Götzendienst. Er hat für die islamische Jugend Johannes den Täufer zum Patron ernannt, damit sie dem Islam treu bleiben. O:)
Redaktion benachrichtigen
#24   LASKO !   17:13:47 | Freitag, 29. April 2011
FAUST GOTTES !
DAS WAHR NICHT RICHTIG JA DU HAST RECHT ER TAT AUCH FALSCH WOLLTE DAMIT MACHEN RICHTIG WAHR ABER FALSCH ICH BIN TRADITIONALIST ALT RÖISCH KATHOLISCH WIE FSSPX UND FSSP :
Redaktion benachrichtigen
#23   Prof Rempremmerding   17:10:46 | Freitag, 29. April 2011
@Lasko
Gott sei Dank gehorchte man ihm nicht, sonst hätte jede Pfarre ihren Assisi-Greuel gehabt!
Redaktion benachrichtigen
#22   LASKO !   16:59:57 | Freitag, 29. April 2011
FAUST GOTTES !
o^/ IN POLEN UM JAHR ? BEIM EUCHARISTISCHEN WELTKONKRES !
DA HAT ER GESAGT ZU ALLEN PRIESTERN UND BISCHÖFEN DIENER DER HEILIGEN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE WORTE: „ IHR MÜSST TREU SEIN DER TRADITION UNSER VÄTER KEHRT ZURÜCK ZUM ALTEN TRADITION SOVIEL WEISS ICH VON: „ :)%
ER HAT SICH DRUM BEMÜHT ABER MAN GEHORCHTE IHM NICHT UTREUE BISCHÖFE JA ALLE ! :-(
Redaktion benachrichtigen
#21   r.ruhrgebietler   15:57:43 | Freitag, 29. April 2011
im alten Ägypten
wurden gestalten wie jp-ii aus allen rollen etc. gelöscht!
Redaktion benachrichtigen
#20   Krakauer   14:24:39 | Freitag, 29. April 2011
Evelita, „für den Weltfrieden“!
Etwas für den Weltfrieden getan haben oder nicht ist kein theologisches Kriterium der wahren Kirche Christi, denn hier gilt es, für den Glauben bis zur Hingabe des eigenen Lebens etwas getan zu haben.
Das kann man bei aller Neutralität doch wohl von dem Herrn Woytila nicht behaupten, sondern dass er alles getan hat, um den neuen konziliaren Menschheitsglauben zu verbreiten, aber nicht die wahre Lehre der Kirche aller Jahrtausende. So ist die „Seligsprechung“ eine dümmliche Farce, satanisch inspiriert und von einem Häresiarchen protegiert. Herzlichen Glückwunsch zu solch einer verwerflichen Handlung und Sie zahlen dafür auch noch Kirchensteuern!
Redaktion benachrichtigen
#19   Brandenburgis   14:12:08 | Freitag, 29. April 2011
Von großem Pontifikat kann doch wohl
keine Rede sein. Oder meinen Sie die Einführung des table dance in die hl. Messe?
Redaktion benachrichtigen
#18   Jowaho13   14:06:54 | Freitag, 29. April 2011
So ein Schwachsinn
Wie kann man das Pontifikat des großen Johannes Paul II
so dumm dreist heruntermachen.
Es grenzt an Schwachsinn und Haß was hier losgetreten wird.
Wenn das so weiter geht verlasse ich dieses unwürdige Netzwerk
Redaktion benachrichtigen
#17   Amaretto †   14:03:15 | Freitag, 29. April 2011
Wohl wahr!
Auch durch Gebet und Opfer nicht!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#16   FreiherrvonderTrenck   14:02:33 | Freitag, 29. April 2011
Rempremmeremmerding ist nun
wahrlich nicht mehr zu retten!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#15   Prof Rempremmerding   13:47:21 | Freitag, 29. April 2011
@Lycobates
Vergelt’s Gott für Ihren Aufruf! Welch eine Freude, daß es noch wahre Katholiken gibt! Nur Gebet und Opfer vermögen uns noch zu retten! Ceterum censeo W :-! jtylarismum esse delendum!
Redaktion benachrichtigen
#14   FreiherrvonderTrenck   13:43:49 | Freitag, 29. April 2011
Beim Brandenburger knirschts
ja heute schon!
Sonntag gibt er sich wohl die Kugel!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#13   Prof Rempremmerding   13:41:04 | Freitag, 29. April 2011
Traditionalisten folgen nicht den Wahnphantasien irgendwelcher hysterischer „Seherinnen“
sondern dem Lehramt aller Zeiten. Deswegen lehnen sie sowohl die diesem widersprechenden freimaurerischen Irrlehren der Konzilspäpste als auch die Fieberphantasien der nachkonziliaren Aftermystik entschieden ab. J :-! Pa mag viel für die freimaurerische Neue Weltordnung getan haben, die Kirche hat er in einer noch nie dagewesenen Verwüstung hinterlassen. Deswegen danke ich kreuz.net von ganzem Herzen, daß es die Schandtaten dieses Verbrecherpapstes aufdeckt und damit den ganzen gotteslästerlichen Skandal dieser Seliglügung offenbar macht. Ewiges Vergelt’s Gott im Namen aller treugebliebenen Katholiken, die nicht dem seliggelogenen Wegbereiter des Antichristen nachlaufen!
Redaktion benachrichtigen
#12   Lycobates   13:35:15 | Freitag, 29. April 2011
Am Sonntag @FreiherrvonderTrenck
den Weißen Sonntag und Ende der Osteroktav
(das am 1. Mai fällige Apostelfest Philippi und Jacobi wird diesjährig auf den 4. Mai verlegt, am 2. Mai wird der am 25.4. verhinderte Markus nachgefeiert, am 3. Mai ist Kreuzauffindung)
werden treue Katholiken aller Welt in Gebet und Sühne verbringen, wenn möglich vor dem Allerheiligsten.
Der Herr wird es richten, bis das Maß der Konzilssekte voll ist.
Non est nostrum nosse tempora et momenta.
Redaktion benachrichtigen
#11   Brandenburgis   13:20:45 | Freitag, 29. April 2011
Am Sonntag
wird der Heiland ans Kreuz geschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Evelynn van der Meer   13:19:33 | Freitag, 29. April 2011
…und Schaum vorm Mund
fanatische Artikel jeden Tag…
vor der Seligsprechung…
wohl auch nach der Seligsprechung…
tags…nachts…
Hiess es nicht bisher, dass die Kirche vom Heiligen Geist geleitet wird?
Und dieser Heilige Geist leitet die Kirche in der Weise, dass der Satan, äh wie nochmal gleich nach dem Krakauer, einen „Triumph“ davon trägt.
Und das obwohl die besonders von den Traditionalisten hochgepriesene Seherin Myrta Maria kürzlich die Botschaft erhielt, dass dem Papst zu folgen ist. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-1242011.html
Aber hier passt die Botschaft der ansonsten hochgeschtzten Sehrin nicht in den Kram und daher wird einfach überschäumend gegen den Heiligen Vater PApst Johannes Paul II. gewettert, der so viel für den ganzen Weltfrieden getan hat, wie kaum ein anderer Papst oder Staatschef.
Redaktion benachrichtigen
#9   FreiherrvonderTrenck   13:13:32 | Freitag, 29. April 2011
Am Sonntag wird
bei Antipacelli, Brandenburgis und Volksgenossen Heulen und Zähneknirschen sein.
Und das ist auch gut so!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#8   Antipacelli †   13:00:43 | Freitag, 29. April 2011
@Tomás
Leider ist in den Kreisen der Konzilssekte noch viel zu wenig darüber bekannt, in welchem Ausmaß die Genannten Häretiker, Schismatiker oder Apostaten waren und sind.
Aber selbst wenn die Theologen der Konzilssekte Bücher wie die von Prof. Wigand Siebel oder Prof. Johannes Dörmann gelesen haben, sind sie offensichtlich nicht bereit, die Konsequenzen zu ziehen und aus der Konzilssekte auszutreten! :'(
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   12:58:29 | Freitag, 29. April 2011
Tomás:
das redaktionsschwert der verbannung ist schon geschärft.
es gilt: nicht jeder der die wahrheit schreibt bleibt.
Redaktion benachrichtigen
#6   Tomás   11:59:05 | Freitag, 29. April 2011
Die Lamentationen von Montini, Wojtyla und Ratzinger
Montini und Wojtyla waren Modernisten und Ratzinger ist es, so daß ihre Kritik sich nur auf irgendwelche Exzesse bezieht, weil hier besteht die Gefahr, daß die Situation für außer Kontrolle gerät. Daher mußten und müssen die Herren im Vatikan gewisse Maßnahmen gegen die „Extremisten“ (Hans Küng, Drewermann, Boff, Vogel, Gaillot, usw.) treffen, um diese zu bremsen.
Den Konservativen und Pseudotraditionalisten erzählt man, daß der „Heilige Vater“, der unter dieser Situation so fürchterlich leidet, nicht viel gegen die „Extremisten“ unternehmen kann, weil diese von den bösen „Bischöfe“ protegiert werden. Daraufhin kommen den „nützlichen Idioten“ der Konzilssekte die Tränen und sie solidarisieren sich mit dem „Papst“.
Redaktion benachrichtigen
#5   r.ruhrgebietler   11:39:03 | Freitag, 29. April 2011
Mighty Counsellor:
:)3 :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#4   Mighty Counsellor †   10:45:28 | Freitag, 29. April 2011
Ein guter Artikel, im Ernst,
auch stilistisch (für einmal).
Redaktion benachrichtigen
#3   bassman   10:20:31 | Freitag, 29. April 2011
Was ein Schwall!!!
insofern erlebt der Antichrist mit der „Seligsprechung“ dieses Zerstörers der römischen „Restkirche“ einen Triumph,
Lächerlich!!!
Redaktion benachrichtigen
#2   Krakauer   10:08:47 | Freitag, 29. April 2011
Entscheidend ist die Wahrheit!
Der Artikel entspricht den historischen Fakten und den jetzigen Gegebenheiten. Paul VI sah die sich anbahnenden Zerstörungen war aufgrund seiner theologischen Ausrichtung selbst Modernist und sein polonischer Nachfolger ein vom Satan geführter Vollstrecker der durch das Konzil eingeführten Doppeldeutigkeit in theologischen Aussagen, insofern erlebt der Antichrist mit der „Seligsprechung“ dieses Zerstörers der römischen „Restkirche“ einen Triumph, für den sein Nachfolger die kanonische Verantwortung trägt. Arme römische Kirche, die sich in völliger Verwirrung und Auflösung befindet, sie befindet sich inzwischen in einem dem Protestantismus vergleichbaren Zustand, der ebenfalls ein Werk des Satans ist!
Redaktion benachrichtigen
#1   Guiseppe   09:55:25 | Freitag, 29. April 2011
Mich würde interessieren …
… wer diesen Artikel verfasst hat. :-)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Johannes Paul II.Der falsche Selige bei der Geisteranbetung Johannes Paul II.Er war alles mögliche – nur kein Seliger Johannes Paul II.Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten Johannes Paul II.Assisi – eine Party katholischer Wendehälse Johannes Paul II.Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen Johannes Paul II.Konzils-Triumphalismus statt Reformen Johannes Paul II.Ein besorgniserregendes Erbe Johannes Paul II.Was Johannes Paul II. glaubte: „Alle werden gerettet“ Johannes Paul II.Ein unangebrachter Druck von unten Johannes Paul II.Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. Johannes Paul II.Mit Vollgas in den Abgrund Johannes Paul II.Und wenn er doch ein falscher Seliger ist? Johannes Paul II.Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem Johannes Paul II.Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet Johannes Paul II.Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net