Zwei Bischöfe vor der Ernennung + Warum wurde dann ein Pseudowunder anerkannt? + Er wollte sich Stanislaus I. nennen + Eiligsprechung: Es hätte noch schlimmer kommen können + Kardinal würdigt die fortschrittliche Verfassung
Deutschland. Der neue Erzbischof von Berlin könnte noch vor Pfingsten
und ein neuer Bischof für Bozen-Brixen sogar bereits Anfang Mai ernannt werden. Laut der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’ befindet sich eine Dreierliste aus dem Vatikan bereits auf dem Weg nach Berlin. Für
Bozen-Brixen nennt die ‘Tiroler Tageszeitung’ als Favoriten Domdekan Ivo Muser (48). Der Geistliche war
früher Regens des Priesterseminars und Professor für Dogmatik.
Warum wurde dann ein Pseudowunder anerkannt?
Italien.Papst Johannes Paul II. soll sich im Jahr 1991 oder 1992 spät abends und geheim ans Krankenbett
des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger begeben haben. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur
‘Adnkronos’ gestern. Kardinal Ratzinger arbeitete am ‘Katechismus der Katholischen Kirche’, als ihn eine
schwere Krankheit ereilte und er in die neurochirurgische Abteilung einer römischen Privatklinik unter
der Leitung von Dr. Francesco Chiappetta eingeliefert wurde. ‘Adnkronos’ erklärt, daß die Krankheit
nach dem Besuch des Papstes „auf »wundersame« Weise“ verschwunden sei.
Er wollte sich Stanislaus I.
nennen
Vatikan. Papst Johannes Paul II. wollte sich zunächst – nach dem Schutzpatron Polens – Stanislaus
I. nennen. Das berichtete der Vatikanist Marco Tosatti laut ‘Radio Vatikan’. Bereits 2005 hat der emeritierte
Erzbischof von Krakau, Kardinal Franciszek Macharski (83), diese Information vor dem katholischen Fernsehsender
‘Telepace’ bestätigt. Wegen des fremden Klanges und dem Festhalten an der Tradition habe er aber nicht
darauf bestanden.
Eiligsprechung: Es hätte noch schlimmer kommen können
Vatikan. Papst Benedikt XVI.
überlegte am Anfang seines Pontifikates, Johannes Paul II. sofort heiligzusprechen. Das berichtete der
Vatikanist Andrea Tornielli in der italienischen Tageszeitung ‘La Stampa’. Die Idee einer spontanen Eiligsprechung
stammte vom früheren Privatsekretär des Konzilsseligen, Erzbischof Stanislaw Dziwisz von Krakau. Benedikt
XVI. besann sich aber auf eine ähnliche Diskussion bei der Seligen Mutter Teresa von Kalkutta († 1997).
Die Idee wurde damals von den Kurienkardinälen abgewendet.
Kardinal würdigt die fortschrittliche Verfassung
Österreich. Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat den Gottesbezug und die Rechte von Ungeborenen
in der fortschrittlichen, neuen Verfassung Ungarns gewürdigt. In einem bescheidenen Leserbrief kommentierte
er einen Haßartikel der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom Sonntag: „Ist es »muffig und sakral«, sich auf
Gott zu berufen und den Schutz des ungeborenen Lebens festzuschreiben? Gnade uns Gott, wenn das eine Verfassung
nicht mehr sagen darf!“ Das Recht auf Leben sei das grundlegendste Menschenrecht: „Es ist doch verwunderlich,
daß dieses Menschenrecht als »muffig und sakral« bezeichnet wird.“
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21 Lesermeinungen
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Guter Versuch Herr Schönborn – aber niemand hat das Recht auf Leben als muffig und sakral bezeichnet.
In einer Verfassungsurkunde Bezüge auf Märchenfiguren aufzunehmen – das ist allerdings muffig.
Was unsere Medien verschweigen Vor kurzem wurden in Afghanistan zehn US-Amerikaner von einem verbündeten
afghanischen Soldaten erschossen. Außer WELT-online verschwiegen alle wichtigen deutschen Medien den
Fall der Öffentlichkeit. Warum wohl? Der Irrsinn dieses Krieges in Afghanistan soll vor dem deutschen
Volk verschleiert werden. Ebenso wurden neulich drei deutsche Soldaten von einem „Verbündeten“ erschossen.
Am Frankfurter Flughafen tötete ein Muslim zwei amerikanische Soldaten. Wen wundert das alles? Muslime
sind Muslime und kämpfen für ihr Volk. Nur die dummen Deutschen begreifen das nicht und kämpfen in
Afghanistan für die Interessen der amerikanischen Hochfinanz!
@r.ruhrgebietler: Meine Herausforderung an Sie. Ihre Arroganz ist kaum mehr zu toppen. Ich gehe mal davon
aus, dass Sie den KKK noch nicht einmal in der Hand gehabt haben. Mein Vorschlag: Lesen Sie ihn von vorne
bis hinten, posten Sie wärend dessen nichts auf kreuz.net, nehmen Sie sich dafür gaaaaaaaaaanz viel
Zeit und dann können Sie ja in der Leserzeitung eine detaillierte Kritik schreiben. Was halten Sie davon?
ruhrgebietler wahrscheinlich wollte er die zerstörung der kirche Jesu Christi darin vorantreiben! Wie
kann nur ein einzelner Mensch so einen Schwachsinn schreiben. Du solltest dich schämen!!
Kardinal Ratzinger arbeitete am ‘Katechismus der Katholischen Kirche’, wahrscheinlich wollte er die zerstörung
der kirche Jesu Christi darin vorantreiben! nur durch die zusage das werk auch zu vollenden wurde er gesund.
diese zusage gab er an den jp-ii
#14 Jenenser I. † 19:03:53 | Freitag, 29. April 2011
@Brandenburgis: Nein. Schließlich sind Thüringer auch nur Menschen. Auch wenn wir leckere Bratwürste
haben. @pornojäger 2.0: Diesen Scheiß können Sie sich an Ihr drittes Bein schmieren, wenn Sie darauf
stehen in andere Schlafzimmer zu glotzen!
#11 Jenenser I. † 18:39:37 | Freitag, 29. April 2011
@Brandenburgis: Sind Sie jetzt also doch für die Abtreibung? Ein Embryo, später Fötus übt auch keine
Pflichten aus. Im übrigen zahle ich genauso meine Steuern und Sozialabgaben wie Sie. Träger von Rechten
kann nurein treuer Ausüber der Pflichten sein, wovon man wohl bei Dir nicht reden kann … Wie gesagt:
Der Satz ist einfach nur Unfug! Außerdem kann ich mich nicht erinnern, dass wir im Sandkasten gespielt
haben. Oder warum duzen Sie mich?
Die neue ungarische Verfassung…MEILENSTEIN in der Förderung der Kultur des LEBENS… …Auszüge aus
der neuen ungarischen Verfassung des LEBENS: „Gott segne die Ungarn. Wir sind stolz, dass unser König,
der Heilige Stephan, vor 1000 Jahren den ungarischen Staat auf festem Fundament geschaffen und unser Land
zum Teil des CHRISTLICHEN Europas gemacht hat ! Wir sind stolz auf unsere Vorfahren die für die Aufrechterhaltung,
Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes kämpften. Wir anerkennen die die Nation erhaltende Kraft
des CHRISTENTUMS. Wir achten die verschiedenen religiösen Traditionen unseres Landes. Wir schwören,
dass wir die geistige und seelische Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile
zerrissenen Nation bewahren werden. Wir bekennen uns dazu, dass die wichtigsten Rahmenbedingungen unseres
Zusammenlebens die FAMILIE und die Nation sind, die Grundwerte unserer Zusammengehörigkeit sind Treue,
Glaube und Liebe Ungarn SCHÜTZT die Institution der EHE als eine Lebensgemeinschaft ZWISCHEN EINEM MANN
UND EINER FRAU, die durch freiwillige Entscheidung zustande gekommen ist, sowie die Familie als Grundlage
des Fortbestehens der Nation. Ungarn FÖRDERT DIE ENTSCHEIDUNG ZUM KIND Dem Leben des Fötus gebührt
AB SEINER EMPFÄNGNIS SCHUTZ“ – und Verbot… „einer auf menschliche Rassenveredelung abzielenden Praxis,
der Verwendung des menschlichen Körpers oder von Körperteilen zur Erzielung von Gewinn, sowie das Klonen
von Menschen“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
bassman dass Kardinal Schönborn für die Schreiberlinge machen kann, was er will? Gut genug wird es eh
nie sein. So ist es, zumindest stellt es sich so dar.
„muffig und sakral“ sei das Bekenntnis der „Osterverfassung“ in Ungarn, u.a. zum Lebensrecht der Ungeborenen,
findet „Die Presse“. Dieses Urteil hätten Nazis und Stalinisten sicher unterschrieben. Und die Kunden
von Kinderschlächtern und Tötungslizenzgebern sicher auch. Die Atmosphäre in einer Hinrichtungsstätte
für Ungeborene (z.B. in der „Praxis“ von Herrn Fiala) ist sicher „hell und freundlich“ und in den Warteräumen
liegen sicher die neuesten Illustruierten aus mit vielen Bildern von Promis, von Glücklichen und Schönen
…