15:16:25 | Sonntag, 1. Mai 2011
Die geistige Pest Europas erhielt freie Fahrt, weil es Satan gelang, die Abwehrkräfte des christlichen Westens zu zerstören.

Den Bischöfen fehlt seit Jahrzehnten der Mut zur Wahrheit.
© Catholic Church (England and Wales), CC(kreuz.net) Die Gewissen sind abgestumpft und der Verstand bis an die Grenzen des Irrsinns verdüstert,
seitdem das Naturgesetz und die Lehre der Kirche in Deutschland nur zögernd verkündet, schuldig verschwiegen
und weltweit sabotiert werden.
Das erklärte Pater Werenfried van Straaten († 2003), der Gründer des
katholischen Hilfswerkes ‘Kirche in Not’ am 13. Juli 1986 in Bonn.
Er sprach während einer Kundgebung
anläßlich des zehnten Jahrestages der Aberkennung des Lebensrechtes ungeborener Deutscher.
Denn: „Wo
man aber die Wahrheit unterschlägt, da herrscht die Lüge.“
Es gibt keine Abtreibung ohne LügenPater
Werenfried gibt Beispiele: Es ist eine Lüge,
• „daß alles in bester Ordnung sei, wenn die Abtreibung
legal in einem Operationssaal vorgenommen wird.
• daß von Mord keine Rede sein könne, wenn der Arzt
ein Attest mit dem Abtreibungsgrund unterschrieben hat;
• daß nichts dabei sei, Kinder mit einer Salzlösung
zu verätzen, sie zu zerstückeln, auf dem Schoß der Geborgenheit herauszureißen und in den Abfalleimer
zu werfen.“
Die deutschen Bischöfe hängen mit drinDer Pater kritisiert die damals unter den Augen
des Papstes existierende Praxis, daß katholische Beratungsstätten Scheine ausstellten, die für einen
legalen Abtreibungsmord notwendig waren.
Es sei „nicht zu vertreten, einerseits Abtreibungen zu verurteilen
und andererseits einer abtreibungswilligen Mutter den Beratungsschein auszustellen, den sie braucht, um
den geplanten Mord verüben zu können.“
„Es wäre zu wünschen, daß die Bischofskonferenz über diese
umstrittene Frage ein klärendes Wort sprechen würde.“
Zerstörte AbwehrsystemeFür Pater Werenfried
war die Situation schon damals klar: „Wir leben in einem Europa, das von der Pest befallen ist – eine
geistige Pest.“
Diese Pest habe freie Fahrt erhalten, „weil es Satan weitgehend gelungen ist, die Abwehrkräfte
des christlichen Westens zu zerstören.“
Denn: „Nicht der Virus, der Bazillus oder die Sünde – wogegen
es immer Heilmittel gibt – sondern die Zerstörung der Abwehrsysteme ist für einen Organismus tödlich.“
Man hat die Waffen gestrecktSchon damals sah Pater Werenfried, daß unzählige den Kampf gegen die
Aggression des Bösen eingestellt hatten.
In einem schrankenlosen Pazifismus würden sie sich mit allen
Perversionen versöhnen, wozu der gefallene Mensch sich hingezogen fühlt.
Der Pater zählt die Teufeleien
auf:
„Selbstbefriedigung, Drogen, Pornographie, voreheliches Zusammenleben, Ehebruch, chemische und mechanische
Verhütungsmittel, Abtreibung und Homosexualität.“
Der Anfang des universellen MassenmordesViele Wortführer
dieses verlogenen Pazifismus haben nach Pater Werenfried zwei Gesichter:
„Während sie behaupten, dem
Frieden zu dienen, predigen sie Mord am Leben im Mutterschoß und entfesseln den größten Weltkrieg aller
Zeiten gegen ungeborene wehrlose Kinder.“
Für ihn ist das der Anfang vom Ende:
„Wenn Millionen von
Müttern ungestraft ihre Kinder töten dürfen, gibt es kein Hindernis mehr, das dem universellen Massenmord
noch im Wege steht.“
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Atzmon 02:03:24 | Mittwoch, 4. Mai 2011
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defendor 13:19:16 | Montag, 2. Mai 2011
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Vineta 22:47:05 | Sonntag, 1. Mai 2011
#28
kristall 21:52:31 | Sonntag, 1. Mai 2011
#25
DerRabe 21:16:03 | Sonntag, 1. Mai 2011
#15
kristall 18:08:26 | Sonntag, 1. Mai 2011
#6
Sefirot 16:50:06 | Sonntag, 1. Mai 2011
#3
Krakauer 16:15:16 | Sonntag, 1. Mai 2011
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Tomás 16:10:53 | Sonntag, 1. Mai 2011