Luther beschimpfte den Papst bekanntlich beharrlich als Antichristen. Soll man den Dummschwätzer von Wittenberg einfach nicht beim Wort nehmen?
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren
(kreuz.net, Regensburg) Die Protestanten sollen sich endlich von der wüsten Polemik ihres Religionsstifters
Martin Luther († 1546) distanzieren.
Das forderte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg am Dienstag
vor der Agentur ‘dapd’:
„Es ist an der Zeit, daß man sich auf evangelischer Seite offiziell von der
Behauptung Luthers distanziert, daß der Papst der Antichrist sei.“
Solche Aussagen könne man nicht
als zeitbedingte Polemik abtun – erklärte Mons. Müller.
Um den Brei
Doch gestern verweigerten die
Vertreter der evangelischen Gemeinschaft die längst fällige Distanzierung.
Die Bayrische Laienbischöfin
Susanne Breit-Keßler zeigte sich von der offensichtlichen Forderung des Bischofs „vollkommen überrascht“.
Das sagte sie der kirchenfeindlichen ‘ Süddeutschen Zeitung’:
„Keiner würde heute Benedikt XVI. als
Antichrist bezeichnen. Da käme kein Mensch drauf“ – redet sie um den Brei.
Die Präsidentin der evangelischen
Landessynode in Bayern, Dorothea Deneke-Stoll, schlug ähnliche Töne an.
Als ob sie es mit der Laienbischöfin
abgesprochen hätte, erklärte Frau Deneke-Stoll inhaltlich dasselbe vor der ‘Süddeutschen Zeitung’:
„Dieses Luther-Zitat habe ich von keinem in der Kirche aktiven Protestanten in dieser Form gehört. Ich
kann mir nicht vorstellen, dass jemand das heute noch so vertritt.“
Einen Rückenschuß erhielt Bischof
Müller von dem angeblich katholischen Vizepräsidenten des bayerischen Landtags, Genosse Franz Maget.
Der Genosse griff aus heiterem Himmel nach dem Mißbrauchs-Hoax:
„Offensichtlich treibt [Mons.] Müller
um, daß die Missbrauchsdiskussion des Jahres 2010 die katholische Kirche viel mehr in Bedrängnis gebracht
hat, als die evangelische.“
Freilich: Über die Hintermänner dieser Diskussion schwieg sich der Genosse
aus.
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213 Lesermeinungen
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#215 Burgvogt 21:46:25 | Montag, 12. September 2011
liberale Katholiken wie der Wandergreis David Zehnter verstehen sich blendend mit Protestanten da sie
dieselbe Religion haben. Echte Katholiken für die Christus kein ethisches Prinzip sondern fleischlicher
Gott ist erkennen die gewaltigen Unterschiede. Für liberale Katholiken ist Jesus nur der tolle charismatische
Kumpel der die goldene Regel lebte.
#214 catholic 21:41:07 | Montag, 12. September 2011
Im täglichen Leben begegnen sich die meisten Protestanten und Katholiken freundlich, hilfsbereit und
tolerant. Die Trennung ist praktisch nicht mehr von früherer Polemik und Verachtung geprägt. In die
katholischen Kirchen gehen heute Protesanten zur Eucharistiefeier, denn sie erleben hier lebendige Gestaltung,
Weihrauch, Farbe, die Kultur des Feierns. Ich glaube, Jesus Christus hat seine Freude daran, wenn alle
Christen in Liebe einig sind. Darin erkenne ich wirksame Oikumene.
#213 HERRMANN 21:27:52 | Montag, 12. September 2011
Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, hat die röm.kath. Kirche seit dem verflossenen Konzil den Protestanten viel gegeben, bekommen hat sie aber nichts. Der Höhepunkt war die Anerkennenung der als Häresie verurteilten Gnadenlehre des Erzketzers Luther. Nun sollen diese Häretiker sich von einem polemischen Wort ihres Urvaters trennen, da gehts plötzlich dünn rüber. Wann werden die röm. Hierarchen begreifen, daß die Beschäftigung mit diesen Leuten vergeudete Zeit ist. Nur so nebenbei, C.G. Jung hat den Protestantismus als Seelenkrankheit diagnostiziert.
#212 Anaritha 16:10:35 | Donnerstag, 18. August 2011
#209 Es gibt viele Antichristen, wie bereits die Bibel feststellt, aber es wird den einen großen Antichristus
geben. Sehr aufschlußreich sind zu diesem die Profezeiungen der hl. Hildegard kath-zdw.ch/…aria/antichrist.html
Im Zeitalter des schwarzen Schweines vollzieht sich der biblisch vorhergesagte große Abfall von Gott
(eingetreten unter dem Dach der Kirche nach dem II. Vaticanum) – da wird auch der Antichristus geboren
werden. Dieser wird Scheinwunder wirken und sogar seinen Tod vortäuschen. Alle, die kaufen oder verkaufen,
werden das Zeichen an Hand oder Stirne tragen müssen. Dieses System wurde bereits erprobt, d. h. wir
werden vielleicht den Antichristus noch selbst erleben.
Die ganzen Privatoffenbarungen über dieses Thema interessieren mich wenig, außer La Salette vielleicht. Da Jede Zeit seinen Antichristen hat, kann der Antichrist der letzten Zeit auch nur einer in der Reihe der Antichristen vor ihm sein. Der falsche Prophet können die Medien sein, aber lassen wir uns überraschen, es kann gut sein das wir das alles noch erleben.
#210 Anaritha 15:28:55 | Donnerstag, 18. August 2011
#207 Das Video ist von protestantischen Freichristen, dennoch sind die Bibeltexte korrekt. Die Interpretation
ist in den Zahlensymbolen sicher zu wörtlich, denn die Zahlenangaben in der Hl. Schrift über zukünftige
Ereignisse sind ganz offensichtlich symbolisch. Der Antichristus ist jedoch nach dem Zeugnis der Hl. Schrift
eine Person, „der Sohn des Verderbens“, wie auch St. Paulus schreibt, der Zeugnis gibt über die apostolische
Offenbarung über die Profetie über den Antichristus. Ein Priester namens Prof. Drexel empfing zwar angebliche
Christusoffenbarungen, die traditionell klingen, doch da wird auch gesagt, Antichristus wäre keine Person,
sondern die Antikirche, damit sind auch die Christusoffenbarungen Prof. Drexels als nicht-himmlischen
Ursprungs enttarnt, denn die Texte und die Überlieferung der Kirche definieren unfehlbar, daß es sich
beim Antichristus um eine Person handeln wird. Die Christen werden ihn auch allmählich als Antichristus
erkennen, denn er wird sie verfolgen. Hier, was Dr. Malachi Martin, der die 3. Botschaft von Fátima kannte,
über den Antichristus: www.youtube.com/watch?v=0lwmeE3DyjM&… Er war überzeugt, daß der Antichristus
1998 schon am Leben war, antwortete aber auch auf Anfrage, daß dessen Auftreten noch einige Zeit in Anspruch
nehmen würde. Der Antichristus kann durchaus auch in der 3. Botschaft von Fátima erwähnt worden sein,
doch das ist nur eine Vermutung. Sicher ist, daß dieser in der Botschaft von La Salette erwähnt wird.
Sklaverei Die katholischen Bischöfe der Konförderierten Staaten der USA billigten meines Wissens die
Sklaverei- hätten Päpste die als solche verurteilt, wäre das wohl nicht denkbar gewesen, oder? Der
jetzige katholische Erzbischof von New York beklagte als Erzbischof von Milwaukee, daß sich die Bischofskonferenz
vor dem Bürgerkrieg nie mit der Slaverei beschäftigt hätte… Und Brasilien hatte Sklaverei länger
als etwa die USA. Wurden die Befürwoter derselben exkommuniziert wie andere für weit geringere Vergehen?
Jubärens -Distanzierung A) Ich halte daran fest, daß hier Völker/Bevölkerungsgruppen benannt werden
und nicht die Sklaverei als solche verboten wird B) Ich nannte als Beweis für die Distanzierung Herrn
Bischof Weber, weitere Beweise finden sich auf IDEA und kathnet. C) Wo bleibt die Distanzierung von seinem
Fehler von Herrn Bischof Müller?
Ernst von Zwiefalten Nach der Lehre des Augustinus kann jeder Mensch – also auch jeder Kleriker und selbst
jeder Papst – Vertreter des Erdenreiches sein. Nur Gott bestimmt, wer erlöst wird. www.jura.uni-wuerzburg.de/…ophen/augustinus.pdf
Martin Luther sah offensichtlich die Päpste seiner Zeit – also Alexander VI Borgia, Julius II della Rovere
und Leo X Medici – nicht als Gestalten des „Gottesstaates“ an. Dann aber wären sie Gestalten des „Antichristen“.
Luther griff nicht die Institution des Papstes als solche, sondern die konkreten Menschen an, die sich
auch nach Augustinus dem jüngsten Gericht zu stellen haben.
@Jubärens Luthers Bezeichnung des Papstes als „Antichrist“ ist an sehr enge Bedingungen geknüpft. Zu
prüfen wäre – gerade aus konservativer katholischer Sicht!- ob diese Bedingungen noch zutreffen. Ich
stelle bei Gelegenheit ein paar Texte ein: Wer macht mit?
Lutherische Heuchler Fundi behauptet, die Vertreter der lutherischen Gemeinschaften hätten sich angeblich
schon vor 25 von den Verleumdungen Luthers gegen Papst und Kirche distanziert. Solange er keine Beweise
vorlegt, sollte man von keiner echten Distanzierung von lutherischen Papstverleumdungen ausgehen. iDenn
schon im nächsten Beitrag setzt Fundi die lutherischen Papstverleumdungen fort, indem er die klare Verurteilung
der Sklaverei durch Papst Paul III. von 1538 böswillig ins Gegenteil verdreht. „Der Papsttext (von 1537)
verurteilt die Versklavung von (ganzen) Völkern und nicht die Sklaverei (einzelner Menschen). Papst Paul
III. 1537: „Wir wissen wohl, dass die Indianer als wirkliche Menschen nicht allein die Fähigkeit zum
christlichen Glauben besitzen, sondern zu ihm in allergrößter Bereitschaft herbeieilen. Wir bestimmen
und erklären mit diesem Schreiben, dass die Indianer und alle andern Völker, die künftig mit den Christen
bekannt werden, auch wenn sie den Glauben noch nicht angenommen haben, ihrer Freiheit und ihres Besitzes
nicht beraubt werden dürfen; vielmehr sollen sie ungehindert und erlaubter Weise das Recht auf Besitz
und Freiheit ausüben und sich dessen erfreuen können. Auch ist es nicht erlaubt, sie in den Sklavenstand
zu versetzen. Alles, was diesen Bstimmungen zuwiderläuft, sei null und nichtig. Die Indios aber und die
andern Nationen mögen durch die Verkündigung des Wortes Gottes und das Beispiel eines guten Lebens zum
Glauben an Christus eingeladen werden.
THOMASIUS / FUNDI HABE NICHT BEHAUPTET DASS PROTESTANTEN NAZIS SIND SONDERN DASS LUTHER EIN EXTREM FANATISCHER
ANTISEMIT UND ANTIKATHOLIK WAR…ER HAT SEINEM HASS VERBAL FREIEN LAUF GELASSEN…ÄHNLICH WIE GÖBBELS
UND DIE ANDEREN NAZI-BASTARDE…DAS KÖNNT IHR NICHT EINFACH WEGWISCHEN…LUTHER IST UNTRAGBAR…TUT WEH…IST
ABER FAKT
Fundi mag sein. klausvonjaus hat ihn mit Luther gleichgesetzt. Dieser wurde bekanntlich gebannt, Hiltler
aber blieb zeit seines Lebens Katholik und wurde nicht exkommuniziert. Die anderen von klausvonjaus genannten
Figuren – Göbbels und Himmler waren gleichfalls Katholiken. Sicherlich ist jeder Protestant im Gefolge
des „Führers“ einer zuviel, man soll aber nicht so tun, als handele es sich bei den Nazis um eine protestantische
Bewegung. Schon früh haben sich Protestanten gegen den „Arierparagrafen ausgesprochen – Hinweis auf den
Pfarrerschutzbund und die Bekennende Kirche, www.dhm.de/…ekennende/index.html Graf Galen hat sich in
der Öffentlichkeit „nur“ gegen die Eutanasie ausgesprochen. Wenn jetzt demnächst in Lübeck drei katholische
Pfarrer selig gesprochen werden, so deshalb, weil ihr evangelischer Kollege ihnen die Schriften Galens
zur Kennnis gab und alle gemeinsam in diesem Sinne an die Öffentlichkeit traten und das mit ihren Leben
bezahlten.
klausvonjaus War Adolf Hitler nicht ein „gläubiger“ Katholik? Kam nicht der „Judenstern“ in Nachfolge
des Konzils Lateran IV? Kam die Verfolgung der getauften Juden nicht nach dem Vorbild der spanischen Inquisition?
Klausvonjaus/Jubärens Luther betrachtete jeden getauften Juden als voll gleichberechtigten Bruder in
Christus- hätten das bloß die Nazis getan_ Scheintaufe hätte genügt, um ganz wie ein „Arier“ zu leben!
Luthers schlimme Worte galten nicht Anders-„rassigen“, sondern Andersreligiösen – und für deren gewaltsame
Unterdrückung sorgte Rom über Jahrhunderte in schlimmster Weise, während sich etwa die Freien Baptisten
(sicher wie alle nicht ohne Schuld) seit ihrer Gründung 1611 für das Menschenrecht auf Religionsfreiheit
eingesetzt haben, ausdrücklich auch für Katholiken und Juden und Atheisten. Jubärens: der von Ihnen
zitierte Papsttext verurteilt die Versklavung von (ganzen) Völkern und nicht die Sklaverei. Und die Verurteilung
der Zwangsmissionierung war nur ein Lippenbekenntnis, Päpste duldeten sie noch unendlich lange!
#189 klausvonjaus 21:07:20 | Mittwoch, 4. Mai 2011
LUTHER UND DER NATIONALSOZIALISMUS DIE GEMEINSAME WURZEL IST DER ANTISEMITISMUS…DER HASS GEGEN ROM…DER
HASS GEGEN DIE KIRCHE…DER GERMANISMUS…LUTHER WAR EIN KRANKHAFTER ANTISEMIT UND ANTIKATHOLIK…WANN
WIRD SICH DIE EVANGELISCHE KIRCHE ENDLICH VON DIESEM ULTRA-NAZI DISTANZIEREN…LUTHER = GÖBBELS…LUTHER =
HIMMLER…LUTHER = SCHREIBTISCHTÄTER …
Fundi Die Katholische Kirche und kreuz.net finden den Papst Alexander VI Borgia, den Vater Caesares und
der Lucrezia Borgia eben als so vorbildliche „Vertreter des Herrn Jesus Christus“, dass ihm nachzueifern
jedes Katholiken Pflicht ist.
Längst distanziert Der Beauftragte der Vereinigten Ev. Luth. Kirche Deutschlands (VELKD) für den Katholizismus,
Herr Bischof Friedrich Weber (Braunschweig) erklärte zu den Aussagen von Herrn Bischof Müller, die VELKD
habe sich bereits 1984 von Luthers Aussage distanziert und wenig später genauso die EKD. Warum hat der
Ökumene (!)- Beauftragte der deutschen RKK das nicht gewußt oder zumindest diese Frage VORHER mit dem
ökumenischen Partner abgeklärt?
Das Beispiel des entlaufenen jungen Sklaven Onesimus („Nützel“) @Thomasius den der Apostel, wohl nach
einem tüchtigen Rüffel, an seinen rechtmäßigen Herrn Philemon nach Kolossä zurückschickt, ohne diesen
direkt anzuweisen, ihn einfach freizulassen, sondern nur, da er wie Philemon Christ geworden ist und von
Paulus in Rom getauft wurde, ihn fortan als Mitbruder zu behandeln, zeigt überdeutlich, daß das Christentum
keine auf Strukturreformen zielende soziale Bewegung war oder sein soll, keine Umsturzpartei, sondern
einzig und allein die UMWANDLUNG DER SEELEN, und erst von daher (nicht umgekehrt!) die Umwandlung des
Zusammenlebens der Menschen in christlichem Sinne anstrebt. „Arme werdet ihr immer haben“, sagte der Heiland
als man sich darüber beschwerte, kostbarer Balsam würde verschwendet, dessen Ertrag „den Armen“ zugute
kommen könnte. Auch den Hauptmann, der für seinen kranken Sklaven bat, hat Er nicht getadelt. Ja auch
Herren und Diener wird es immer geben. Es konnte Paulus nicht darum gehen, die Sklaverei per Federstrich
einfach abzuschaffen. Auch die Kirche später konnte und wollte es so nicht. Ein Gesinnungswechsel, der
zunächst ihre Härten, dann die Sklaverei selbst allmählich schwinden lassen würde: das ja! Ich vermisse
bei Ihnen jenes Einfühlen in Vergangenem, Fremdem, das den Historiker vor Fehlschlüssen bewahrt. Denn
KEIN „Naturrecht“ begründet die Menschenwürde; Gleichmacherei ist Fiktion. NUR die übernatürliche
Gotteskindschaft kann wahre Menschenwürde erst begründen und erhalten;erst die Taufe schafft wahre,
INNERE Freiheit (Gal.3,28).
klausvonjaus Antisemiten waren die Teilnehmer des Lateran IV Konzils. Luther unterschied sich in dieser
Frage von den anderen Katholiken seiner Zeit in keiner Weise. Antisemiten sind auch heute noch zahlreiche
Foristen bei Kreuz.net – Epigonen von Adolf Hitler.
#182 klausvonjaus 00:51:37 | Mittwoch, 4. Mai 2011
ER WAR DER ERSTE NAZI DER WELTGESCHICHTE MARTIN LUTHER WAR ANTISEMIT BIS AUF DIE KNOCHEN…SEINE SPRACHE
WAR VOLLER VERNICHTUNGSFANTASIEN GEGEN JUDEN UND KATHOLIKEN…ER WOLLTE STRÖME VON BLUT FLIESSEN SEHEN…JÜDISCHES
BLUT…KATHOLISCHES BLUT…DEr FASCHIST HAT EINEN NAMEN…MARTIN LUTHER…HETZER…SCHREIBTISCHTÄTER…GÖBBELS…HIMMLER…LUTHER…
Mufelius will’s nicht begreifen: „Der Leibeigene war nicht in dem Sinne Ware wie ein Sklave, als das er
hätte verkauft werden können.“ Der Leibeigene war in keinem Sinne ‘Ware’. „Aber ganz ehrlich, macht
das WIRKLICH einen so großen moralischen Unterschied, bei all den Gleichheiten von Sklaven und Leibeigenen
sonst?“ Das macht den entscheidenden Unterschied aus, ab man einen Sklaven-Menschen als Sache, sprechendes
Werkzeug und als Eigentum zur freien Verfügung, Verkauf, Quälerei, zum Töten etc. ansieht und behandelt
oder ein Herr zu seinem Leibeignen-Menschen in einem Pflichtverhältnis steht.
Lycobates Wer sich – wie kreuz.net, Jubärens,vitrivius2010 oder andere mit Martin Luther auseinansersetzt,
kann es seriös nur tun, wenn er die „dunkelsten Zeiten“ der Kirche mit in die Beurteilung einbezieht.
Manchmal kann man den Eindruck haben, dass es schlichte „Glücksache“ ist, ob ein Kritiker ankerkannt –
so wie die Gründer der Bettelorden – oder als Ketzer behandelt wird. Einigkeit besteht ja darüber, dass
die Kirche damals dringend reformbedürftig war. Die deutschen Fürsten hatten sich – wenn man Demand
folgen kann – auf einen Kompromiss geeinigt. Der Kaiser war dagegen und Deutschland wurde später im Dreizigjährigen
Krieg teilweise entvölkert. Ob man den Herrn Jesus Christus dafür verantwortlich machen kann, wage ich
zu bezweifeln.
Oh, Jubärens, Sie können ja lesen. Ja, den Hauptunterschied haben Sie gut erkannt: Der Leibeigene war
nicht in dem Sinne Ware wie ein Sklave, als das er hätte verkauft werden können. Aber ganz ehrlich,
macht das WIRKLICH einen so großen moralischen Unterschied, bei all den Gleichheiten von Sklaven und
Leibeigenen sonst? Da einen qualitativen ethisch-moralischen Unterschied sehen zu wollen ist lediglich
Selbstschutz der Kirche, die die Leibeigenschaft stets verteidigte und selbst Leibeigene noch und nöcher
hatte und von dem System profitierte, sonst nichts. Da könnense noch so schwurbeln, einem Menschen die
Heirat zu verbieten (beispielsweise) ist und bleibt Unrecht und amoralisch, zu jeder Zeit.
Ihre Beiträge @Jubärens lese ich immer mit Gewinn. <Ironie an:> Vor allen Dingen beruhigt mich, im Hinblick
auf: regelmäßige Abgabenlieferung von Wirtschaftsgütern wie Ackerland, Weiden, Höfe, Mühlen etc.
Abgaben-, Dienst- Gehorsams- und/oder Arbeitspflichten gegenüber seinem Herrn, der Herr hatte Sorgepflichten
gegenüber Leib und Heil seines Untergebenen daß sich meine Vettern daheim keine moralischen Vorwürfe
zu machen brauchen zu den Burschen, die sich um Wald und Wiese kümmern … Die kriegen ja ab und zu auch
ein Bierchen extra, wie vor vierhundert Jahren auch schon üblich war Die mufelianischen und thomasianischen
Horrorgeschichten dunkelster Zeiten (plebejischer Penisneid?) hatten mir doch sehr sehr bange gemacht
Nachsitzen in Geschichte Mufelius: „Erklärens uns Unwissenden doch mal den Unterschied zwischen Sklaverei
und Leibeigenschaft… Die Leibeigenschaft unterscheidet sich wesentlich von der Sklaverei dadurch, dass
der Leibeigene im Gegensatz zum Sklaven keine handelsfähige Ware war. Sklaven wurden in der Antike als
„sprechende Werkzeuge“ der Eigentümer angesehen, also als eine Sache, mit der man beliebig umgehen konnte
wie mit einem Gegenstand oder einem Tier – und Tierquälerei war damals nicht verboten. Zwischen dem (Grund-)
Herren und einem Leibeigenen/Hörigen: Der Leibeigene hatte Abgaben-, Dienst- Gehorsams- und/oder Arbeitspflichten
gegenüber seinem Herrn, der Herr hatte Sorgepflichten gegenüber Leib und Heil seines Untergebenen. Auf
keinen Fall durfte ihn der Herr verkaufen – genauso wenig wir der feudale Grundherr Hof und Land verkaufen
konnte. Recht und Begriff des frei verfügbaren Eigentums bzgl. des Grund und Bodens gab es im Mittelalter
nicht. Insofern sind auch „Pfründe“ niemals mit „Eigentum“ gleichzusetzen, wie das Thomasius macht: Bei
meinem letzten Urlaub im Salzburger Land konnte man hören, dass die einzelnen Dörfer Pfründe/Eigentum
waren – von Klöstern oder von höheren Klerikern.“ Pfründe sind Rechte auf regelmäßige Abgabenlieferung
von Wirtschaftsgütern wie Ackerland, Weiden, Höfe, Mühlen etc.
Jubärens Tja. Inormieren Sie sich: de.wikipedia.org/wiki/Leibeigenschaft Sie können vielleicht auch
mal Urlaub machen. Bei meinem letzten Urlaub im Salzburger Land konnte man hören, dass die einzelnen
Dörfer Pfründe/Eigentum waren – von Klöstern oder von höheren Klerikern.
Na kommens, Jubärens erklärens uns Unwissenden doch mal den gigantischen Unterschied zwischen Sklaverei
und Leibeigenschaft… also mal abgesehen vom Namen. Hörigkeit, lieber Jubärens, ist nochmal was ganz
anderes, aber das nur so nebenbei.
Thomasius blamiert sich als ein Blender, wenn er Sklaverei mit mittelalterlicher Hörigkeit gleichsetzt.
Damit erübrigt sich auch jede weitere Diskussion mit ihm.
Jubärens Haben Sie sich schon mal kundig gemacht über die Päpste des Mittelalters? Da gab es welche,
die sich anmaßten Herren der Erde zu sein und Lehensherren der Kaiser und der übrigen Herrscher; da
gab es welche die sich anmaßten, die Erde zwischen Spanien und Portugal aufzuteilen. Da gab es Päpste,
die ihre Neffen mit Pfründen überhäuften. Alexander VI Borgia – ein zeitgenosse Luthers – war so einer
überaus „produktiv“ mit fünf Kindern darunter Caesare und Lucrezia Borgia, Julius II della Rovere war
ein weiterer reich beschenkter Neffe, der Papst wurde; ein rabiater Heerführer, Vater einer unehelichen
Tochter und „besonders prächtig“. In Anlehnung an den berühmten Nero, der „ das ewige Rom“ nach dem
Brand neu gründete, legte er den Grundstein zu dem anstelle der alten Petrikirche zu errichtenden Petersdom.
Alle waren geradezu überaus gläubige Musterbilder in der Nachfolge des Herrn Jesus Christus, der sich
ja wohl ebenso verhalten haben muss. Auch die Christenheit „berauschte sich“ an diesen Herren.Gegen Ende
des 15. Jhd spielte man als „Fastenspiele“ die Geschichten vom „Theophil“ der gottgleich sein wollte und
zu diesem Behuf einen Vertrag mit dem Teufel abschloss. Oder von der „Frau Jutta“ die in Männerkleidern
Priester und später „Papst“ wurde, bis herauskam, dass sie schwanger war. Der Herr Jesus Christus wollte
die beiden in die Hölle schicken, wurde aber von seiner Mutter „auf den Topf gesetzt“, so dass sie nach
einer Beichte und Reue doch in den Himmel aufgenommen wurden.
KEINE KOMPROMISSE MIT NAZIS DAS BEDEUTET ABER AUCH, DASS MAN FASCHISTEN NICHT DULDEN DARF…AUCH NICHT
DIESEN LUTHER-FASCHISTEN…LUTHER WAR EIN PATHOLOGISCHER ANTISEMIT UND ANTIKATHOLIK…WENN ER VON JUDEN
UND KATHOLIKEN SPRACH DANN IMMER IM ZUSAMMENHANG MIT PERVERSEN MORDFANTASIEN…ER WOLLTE JUDEN UND KATHOLIKEN
AUSROTTEN…DIESER ERSTE NAZI…VORGÄNGER VON HIMMLER…WANN DISTANZIERT SICH DIE EVANGELISCHE KIRCHE
VON DIESEM NAZI…
Jubärens Witzbold. Sklaven in christlichen Ländern und auch Sklavenhandel durch christliche Länder
gab es lange Zeit vor der Entdeckung Amerikas. Viele Einheimische waren Leibeigene ihrer Grundherren.
Es gab Regionalkonzilien die ausdrücklich die Beibehaltung der Sklaverei auf den Territorien der Klöster
beschlossen. Selbst als Paul III die Indigenen als Menschen anerkannte wurden sie doch auch von Vatikan
als Menschen minderen Ranges angesehen. Das Sie sich so genau auskennen, werden Sie sicherlich Auskunft
darüber geben können wann die ersten indigenen oder afrikanischen Priester und wann die ersten indigenen
oder afrikanischen Bischöfe in Lateinamerika eingesetzt worden sind.
Thomasius will sich nicht von seiner Lüge distanzieren Der der Forumsdiskussion zugrundliegende Artikel
lautet: Die Protestanten wollen sich nicht distanzieren: Luther beschimpfte den Papst bekanntlich beharrlich
als Antichristen. Thomasius setzt diese Hetze und Verleumdung von Papst und Kirche fort, wenn er die Geschichtslüge
auftischt: „Immerhin haben sich die Protestanten als erste gegen die Sklaverei ausgesprochen, die vom
Papst ja ausdrücklich befürwortet worden war.“ Die historische Wahrheit besteht im Gegenteil: Zu Beginn
des europäischen Sklavenhandels und der Sklavenausbeutung der Europäer in Amerika protestierten zahlreiche
spanischen Ordenstheologen dagegen. Auf ihr Betreiben hin erklärte Papst Paul III. im Jahr 1538 in einer
Bulle ‘Sublimus Deus’, welche die Magna Charta der Indios und aller Menschen werden sollte: 1. daß alle
Völker der Erde ihrer Natur nach wahre Menschen sind; 2. daß sie als solche „Freiheit und Besitz rechtmäßig
benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen dürfen; 3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven
gemacht werden dürfen“. Nach dieser autoritativen päpstlichen Lehrverkündigung war natürlich auch
die Sklaverei von Schwarzafrikaner, eben „aller Menschen“ verboten. Die frühkapitalistischen Minen- und
Plantagenbetreiber in Süd- und Nordamerika führte die Sklavenhaltung in offener Rebellion gegen die
Kirche bald wieder ein. Später wurde Sklaverei und Sklavenhandel von protestantischen, insbesondere Calvinisten,
auch theologisch gerechtfertigt.
Jubärens Ich sagte bereits: Erst 1917 wurden die Sklavenartikel im CIC gestrichen. Bis dahin ging der
Vatikan von der Existenz von Sklaven in der katholischen Welt aus. Und wie Kreuz.net mit den Päpsten
umgeht kann man alle Tage in diesem Forum lesen.
Das ist doch nicht so schwer zu begreifen, Thomasius „Waren Spanien, Portugal und Lateinamerika nun „katholische
Länder“ oder nicht?“ Als und insofern die Regierungen von Spanien und Portugal sich ab 1560 etwa in der
wichtigen Sklavenfrage ausdrücklich gegen die Lehre von Papst und Kirche stellten und Indios wie Afrikaner
versklavten, waren sie keine „katholischen Regierungen“, weil sie in dem zentralen Punkt der Menschenrechte
nicht nach der Lehre der kath. Kirche handelten und die Könige und Regierungsmitglieder höchstens noch
Taufscheinkatholiken waren. Im 18. Jh. waren die Regierungen von Spanien und Portugal und die entsprechenden
Vizekönige in den lateinamerikanischen Kolonien mehr und mehr von Aufklärern und Freimaurern beherrscht.
Die haben Sklaverei und Sklavenhandel dann vollumpfänglich gerechtfertigt und gefördert und z. B. die
Indianerschutzgebiete in den Jesuiten-Reduktionen mit Waffengewalt bekämpft, um auch dort auf Sklavenfang
zu gehen. Aber natürlich gab es noch neben den unkatholischen Sklavenhaltern noch viele Katholiken in
diesen Ländern.
Jubärens Waren Spanien,Portugal und Lateinamerika nun „katholische Länder“ oder nicht? Wollen Sie sagen,
dass die Päpste von den Katholiken eher als Witzfiguren angesehen wurden, die man nicht beachtete? Antonio
Sie müssen eine Fassung des CIC des Jahres 1900 wählen. Die entsprechenden Vorschriften wurden e4rst
zu Beginn des jahrhunderts gelöscht.
Für die Haltung der Kirche zur Sklaverei sind Thomasius Behauptungen nicht relevant: „Manche Katholiken
waren gegen die Sklaverei der Indios aber für die Sklaverei der Afrikaner andere waren gegen die Sklaverei
insgesamt.“ Die spanischen Ordenstheologen und der Papst haben zu Beginn des großen Sklaventreibens der
europäischen Seefahrernationen autoritativ und definitiv jegliche Sklaverei verurteilt: 1538 erklärte
Papst Paul III. in einer Bulle ‘Sublimus Deus’, welche die Magna Charta der Indios und aller Menschen
werden sollte: 1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur nach wahre Menschen sind; 2. daß sie als solche
„Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen dürfen; 3. daß sie nicht
zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen“. Die frühkapitalistischen Minen- und Plantagenbetreiber
in Süd- und Nordamerika führte die Sklavenhaltung in offener Rebellion gegen die Kirche bald wieder
ein. Die von der Aufklärung geprägten spanischen und britischen Kolonialmächte kaufen von arabischen
Sklavenhändlern in Westafrika mehr als zehn Millionen Negersklaven. Das ging einher mit der rassistischen
Anthropologie der Aufklärung, welche die Sklavenhaltung rechtfertigte. Der sogenannte Aufklärer Voltaire
(† 1778) behauptete, daß die Neger nur zur Sklaverei taugten. Der deutsche Philosoph Immanuel Kant rechtfertigte
in seiner Rassenlehre die Herrschaft der weißen Europäer über die ‘minderwertigen Völker Afrikas und
Amerikas’. Auch die aufgeklärten Gründerväter der USA betrieben eine skrupellose Sklavenausbeutung.
Antonio Sie kennen das Kirchenrecht nicht? Ich meinte den Codex des Kanonischen Rechts. Jemand der die
Sklaverei ernsthaft hätte abschaffen wollen, hätte zunächst die Vorschriften des Kanonischen Rechts
über die Sklaverei aufgehoben.
Antonio Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Sklaverei im Norden Amerkas zu einem früheren
Zeitpunkt abgeschafft wurde als in der katholischen Gesetzgebung.
@Thomasius Ich meinte Sie sollen dort was über die Hintergründe des Sezessionskrieges lesen. Dass Lincoln
Protestant war ist mir schon bekannt, was hätte er auch sonst sein sollen. Es ging bei diesem bis dahin
wirklich beispiellosen Abschlachten nur am Rande um die Abschaffung der Skalverei, Lincoln war das sowieso
egal. Erst nachträglich wurde das Geschehen mit der Abschaffung der Skaverei mythisch überhöht. Spötter
behaupteten ohnehin, dies insbesondere wegen des brutalen Kapitalismus auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt,
dass es den Nordstaatlern nicht um die Befreiung der schwarzen Skaven ging, sondern darum, dass die (Lohn-)Sklaverei
auf alle Amerikaner ausgedehnt würde, wie es ja dann auch geschah.
Brandenburgis/Antonio Hinweis auf Abraham Lincoln de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln Dieser war leider
kein Katholik sondern als Baptist Gegener der Sklaverei.
@Thomasius Katholische Laien sind bekanntlich ungebildet. Schon mal gut, dass Sie Ihre Unbildung einsehen.
Hier de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln finden Sie auch etwas zu den Hintergründen des Amerikanischen
Bürgerkriegs. Weder war die Skalverei der einzige Grund, noch war es der wichtigste.
@Thomasius Die Protestanten führten in Nordamerika einen Bürgerkrieg wegen der von einigen befürworteten
Sklaverei. Da ist der erste Satz schon grundfalsch!
Jubärens Die Protestanten führten in Nordamerika einen Bürgerkrieg wegen der von einigen befürworteten
Sklaverei. Die Katholiken brauchten fast 100 Jahre länger, um in den kirchlichen Rechtsvorschriften,
die Vorschriften über die Sklaverei aufzuheben. Manche Katholiken waren gegen die Sklaverei der Indios
aber für die Sklaverei der Afrikaner andere waren gegen die Sklaverei insgesamt. Sie konnten sich aber
in der katholischen Kirche nicht durchsetzen.
Thomasius ist ein protzetantischer Angeber und Lügner Ausgangspunkt der Forumsdebatte um Sklaverei in
Süd- und Nordamerika war Thomasius’ Geschichtslüge: „Immerhin haben sich die Protestanten als erste
gegen die Sklaverei ausgesprochen, die vom Papst ja ausdrücklich befürwortet worden war.“ Die historische
Wahrheit besteht im Gegenteil: Zu Beginn des europäischen Sklavenhandels und der Sklavenausbeutung der
Europäer in Amerika protestierten zahlreiche spanischen Ordenstheologen dagegen. Auf ihr Betreiben hin
erklärte Papst Paul III. im Jahr 1538 in einer Bulle ‘Sublimus Deus’, welche die Magna Charta der Indios
und aller Menschen werden sollte: 1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur nach wahre Menschen sind;
2. daß sie als solche „Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen dürfen;
3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen“. Nach dieser autoritativen
päpstlichen Lehrverkündigung war natürlich auch die Sklaverei von Schwarzafrikaner, eben „aller Menschen“
verboten. Dass die spanischen Könige später Sklaverei und Sklavenhandel wieder erlaubten und sogar unterstützten,
war nicht durch die katholische Kirche erlaubt und kann man fairerweise der Kirche nicht in die Schuhe
schieben. Schon bald stiegen auch die Holländer, Franzosen und Briten in den Sklavenhandel und Plantagensklaverei
ein. Protestantische Theologen, vor allem Calvinisten, rechtfertigten die Versklavung der „schwarzen,
Kanaaniter“. Ergebnis: Thomasius lügt und verstrickt sich weiter in Lügen.
@Leo Miles Conquistadores waren besonders häufig Spanier, Spanier wiederrum waren und sind meistens katholisch.
Außerdem kann man es wohl kaum als dankenswerte „Seelenrettung“ bezeichnen wenn Fremde Eroberer die eigene
Kultur zerstören, Krankheiten einschleppen, die politische Macht übernehmen um Rohstoffe zu plündern
und die Leute zwangsweise zum eigenen Glauben zu bekehren. Wenn das nicht „satanisch“ ist was den dann?
Wie die Europäer sich auf der Erdkugel benommen haben lässt in keinster weise den Schluss zu das es
sich dabei um nächstenliebende Christenmenschen gehandelt hat. Ganz im Gegenteil. All jene die das Christentum
als Religion die zur Besserung der Menschen beiträgt verstehen möchten dürften durch einen Blick ins
Geschichtsbuch schwer enttäuscht sein. Christentum hat die Menschen keinesfalls abgehalten vom Morden,
Stehlen oder Unterdrücken. Eine traurige Bilanz die kein Satanist toppen könnte. Allein die Idee das
jeder nicht Bekehrte in die Hölle kommt hat viel angerichtet, bzw. ließen sich damit zahlreiche Schweinereien
rechtfertigen. Aber die Christen haben im Laufe ihrer Geschichte dazugelernt, sich entwickelt und wurden
ihren Ansprüchen gerechter. Heute beschäftigt man sich eher damit Indiokindern das Lesen beizubringen
statt damit ihre Schriften zu verbrennen. Völlig unverständlich ist das all diese Fortschritte an manchen
Leuten spurlos vorbeigegangen sind. Noch immer leben manche in jener kranken Fantasy-Welt in der überall
der Luzi wirkt ausser im eigenen Kopf.
@Thomasius Halten wir also fest: 1. Die Indios wurden von den Katholiken nicht ausgerottet, dafür aber
von den Protestanten und ihren älteren Brüdern der Synagoge Satans. 2. In den Jesuitenreduktionen de.wikipedia.org/…/Jesuitenreduktionen
wurden die Indios beschützt und in ihrer Entfaltung gefördert. 3. Die katholische Kirche wollte immer
soviele Seelen wie möglich für Gott retten. Die Protestanten wollten immer soviele Seelen wie möglich
zu Satan treiben und seiner Synagoge unterwerfen. Die Unabhängigkeit der Staaten Lateinamerikas erfolgte
durch die Weißen, die sich gegen die Bourbonen in Spanien auflehnten. Wenn jetzt einige Länder von traumatisierten
Indios regiert werden, so muss berücksichtigt werden, dass die Indios jahrhundertelang von den Weißen –
auch von der Kirche – als minderwertig angesehen worden sind. Die „Unabhängigkeit“ von Gott und die Abhängigkeit
von Satan und seiner Synagoge wurde von Satansknechten betrieben und die armen Seelen wurden getäuscht,
ermordet und von den „Unabhängigen“ versklavt und in die neuen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen
der Synagogenknechte hineingepreßt. Nun fahren Millionen Seelen in die Hölle. Und darauf sind die Protestanten
besonders stolz.
Ganz was neues Leo Miles ist Indio. Ich habe nie behauptet, die katholische Kirche hätte die Indios ausgerottet.
Aber: Columbus beschrieb sie in einem Brief an Antonio Torres, sie seien „wilde Menschen, aber gut gebaute
Kerle, die rasch alles begreifen“ und sobald „sie ihrem nicht menschenähnlichen Zustand entrissen sind …
die besten Sklaven abgeben werden.“ Zwar erkannte Papst Paul sie 1537 als Menschen an,doch handelte man
praktisch anders. 1510 regelte die Konquistadorenproklamation des Rechstgelehrten Juan de Palcios Rubios,
wie die Eroberung zu erfolgen habe: Sooft die Spanier ein neues Volk entdeckten, sollten sie ihm diese
Proklamation verlesen, in der es aufgefordert wurde, sich zu unterwerfen und zu bekehren. Wenn die Indios
ihren Inhalt akzeptierten, durften sie nicht versklavt werden, wenn sie sie aber ablehnten, mussten sie
dagegen versklavt werden auch wenn sie zufällig der spanischen Sprache nicht mächig waren. Sicherlich
wurden die Indios nicht ausgerottet aber auch nicht als gleichwertige Menschen/Christen angesehen. Die
Unabhängigkeit der Staaten Lateinamerikas erfolgte durch die Weißen, die sich gegen die Bourbonen in
Spanien auflehnten. Wenn jetzt einige Länder von traumatisierten Indios regiert werden, so muss berücksichtigt
werden, dass die Indios jahrhundertelang von den Weißen – auch von der Kirche – als minderwertig angesehen
worden sind.
@Thomasius Können Sie sagen und belegen, seit wann der Vatikan es erstmals zugelassen hat dass Nichtweiße
höhere Kirchenämter in Lateinamerika bekleiden können? Sie spielen den Strohmann. Sie haben behauptet,
die katholische Kirche hätte die Indianervölker ausgerottet. Daraufhin habe ich gesagt, daß Sie blind
sein müssen, denn in Lateinamerika sehen sehr viele Menschen wie Indios aus. Aber wie ist es in den protestantischen
Gebieten? Dort nämlich, wo die Juden und „Juden“ und ihre protestantischen Knechte herrschen, gab es
echten Völkermord bis zur totalen Auslöschung. Das derzeit größte Problem der Katholischen Kirche
in Lateinamerika besteht doch in der großen Anzahl derjenigen, die die Kirche verlassen, um sich „freien
Kirchen“ Zuzuwenden. Das gilt doch für die „evangelischen Landeskirchen“ genauso. Aber haben Sie sich
schon einmal gefragt, warum Ihre „älteren Brüder“ so oft von Gott abgefallen sind? Haben Sie sich schon
einmal gefragt, warum Ihr Idol Luhter so ein elendiger Satansknecht war? Er wollte auch zu den „Freien“.
Und wer ist der Herr der „Freien“? Niemand anderes als Luzifer. Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber
gemacht, woher diese Bewegung kommt? Ja, direkt vom Satan. Warum wohl fühlen sich soviele Indigene und
Afroamerikaner Lateinamerikas in der katholischen Kirche nicht „aufgehoben“? Weil V2 Müll ist. Kann es
eine Folge der jahrhundertelangen Behandlung durch die Weißen/den weißen Klerus sein? Nein, denn das
interessiert heute persönlich niemanden.
Leo Miles 14:14 Das derzeit größte Problem der Katholischen Kirche in Lateinamerika besteht doch in
der großen Anzahl derjenigen, die die Kirche verlassen, um sich „freien Kirchen“ Zuzuwenden. Haben Sie
sich schon mal Gedanken darüber gemacht, woher diese Bewegung kommt? Warum wohl fühlen sich soviele
Indigene und Afroamerikaner Lateinamerikas in der katholischen Kirche nicht „aufgehoben“? Kann es eine
Folge der jahrhundertelangen Behandlung durch die Weißen/den weißen Klerus sein?
Monens hat recht…doch wirklich…er sagt: „ nicht die „Reformatoren“ haben die Vollmacht des Lehr-,
des Hirten- und des Priesteramtes sondern alleine die hw Priester der hl. Kirche“ Schade das es mit der
unbedingten Papst und Obrigkeitstreue bei vielen nicht mehr soweit her ist wenn es um die bösen bösen
Konzilpäpste und Anpassungsbischöfe geht. Johannes XXIII. z.B. war auch Papst, das 2. Konzil ist auf
seinem Mist gewachsen bzw. unter seiner Verantwortung durchgewinkt worden. Wer in der „Konzilskirche“
nicht mehr glücklich wird kann ganz ohne militärische Konsequenzen fürchten zu müssen seine eigene
Kirche gründen. Die ist dann aber eben nicht DIE katholische Kirche. Da die meisten Tradis dafür zu
Feige sind (einen gewissen Mut muss man den konsequenteren Piusbrüdern immerhin lassen) gesellen sie
sich in Foren zusammen wo sie Jauchekübel über Päpste die ihnen missfallen auskippen. Das im Gleichen
Forum und auch mal von den selben Leuten Luther für seine Papstkritik derart geohrfeigt wird ist schon
nicht mehr lustig sondern einfach nur dumm. Der Nachteil an autoritären Strukturen ist das man sich nie
sicher sein kann ob nicht ein totaler Horst (für den J23 von manchen Kreuznetlern sicher gehalten wird)
mal an die Macht kommt. Die Unfehlbarkeitslehre der Zentralismus und das Autoritäre wurden deswegen schon
zu allen Zeiten zu recht kritisiert (u.a. von Luther). Damit Reformen und Eigeninitiative nicht zwangsläufig
zur Spaltung führt bräuchte man aber eine demokratischere Führung.
Jubärens Dass es Sklavenhandel bereits lange vorher durch christliche Staaten gab ist doch unbestritten.
Schließlich kann „jeder“ wissen, dass das Wort „Sklave“ eine Form des Wortes „Slave“ ist. Kreuzzüge
gegen die Slaven (Wendenkreuzzug) gab es schon reichlich früher. Wenn die Reyes Catolicos im Jahre 1501
den Export von Afrikanischen Sklaven aus Spanien nach Amerika erlaubten, so waren diese armen Menschen
natürlich zuvor von Afrika nach Spanien verbracht worden. Es ist überhaupt ein Witz, dass man in der
Christenheit Menschen versklavte. In der Bibel gibt es Vorschriften, wann jüdische Sklaven freizulassen
sind. Auf christliche Sklaven wurde diese Regelung nie angewandt. Man hielt sich lieber an die Heiden
wie etwa Aristoteles, der die Achämeniden, die Gesalbten Gottes des Alten Testamentes als Barbaren und
als die „geborenen Sklaven“ ansah, ohne die die Athenische Polis nicht funktionierte. Aber was interessierte
sich die Kirche des Mittelalters schon für die Bibel!
Typisch Thomasius: Aussagen verdrehen: Ich hatte geschrieben: Der atlantische Sklavenhandel von Afrika
in Richtung Portugal und Spanien (auf die vorgelagerten Inseln vor allem) existierte bereits seit etwa
1450. Thomasius verdreht: Dass Afrikanische Sklaven vor der Entdeckung der neuen Welt in diese Exportiert
worden sind, dürften Sie einem interessanten Lehrbuch entnommen haben.
Jubärens Sicherlich wurden einige Afrikaner schon ab 1501 aus Spanien mit Genehmigung der Reyes catolicos
als Sklaven in die Neue Welt verbracht. Dessenungeachtet hat sich de las Casas dafür ausgesprochen, anstelle
der Indios Afrikaner als Sklaven in den Silberminen einzusetzen. www.laconquista.de/…iographien/casas.htm
Dass Afrikanische Sklaven vor der Entdeckung der neuen Welt in diese Exportiert worden sind, dürften
Sie einem interessanten Lehrbuch entnommen haben. Dass de las Casas seine Petition, in der er zur Schonung
der Indios den Einsatz von Afrikanern vorgeschlagen hat, später bedauert hat, steht auf einem anderen
Blatt.
#142 Kreuznetter † 19:20:02 | Samstag, 30. April 2011
menschengemacht das Resultat dieser menschengemachten Konfession sehen wir heute an den mehr als 800 (!)
protestantischen Einzelgruppierungen ! Ich dachte eher, die röm.-kathol. Kirche mit ihrem Personenkult
um mithilfe des „heiligen Geistes“ bestellten Führungspersonen und die Auslegung der heiligen Schrift
in Konzilen (teils aus politischen Motiven) wäre eine menschengemachte Konfession.
Thomasius lügt und verleumdet nach Luther-Art: Es war Bartolomé de las Casas der diese Missachtung und
Ausrottungspolitik bekämpfte und den Vorschlag unterbreitete, statt dessen doch Negersklaven in die Neue
Welt zu exportieren. Er war der Begründer des „Negerexportes“ nach Amerika. Falsch ist auf jeden Fall
die Behauptung, dass Las Casas mit seiner unbedachten und bald zurückgezogenen Äußerungen am Ursprung
groß angelegter Sklavenjagden in Afrika stünden. Der atlantische Sklavenhandel von Afrika in Richtung
Portugal und Spanien existierte bereits seit etwa 1450, und die ersten Sklaven wurden bereits vor 1519
nach Kuba eingeführt, also vor dem Beginn der Kampagne gegen die Indianersklaverei. Es bleibt das Verdienst
des Dominikaners Bartolomé de las Casas, dass er sowohl das Antisklavengesetz von Karl V. von 1542 inspirierte
als auch die Anti-Sklaverei-Bulle von Papst Pius III. von 1538, die Magna Charta der Indios und aller
Menschen, also eine frühe Menschenrechtserklärung: 1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur nach wahre
Menschen sind; 2. daß sie als solche „Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben und sich dessen
erfreuen dürfen; 3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen“.
#139 klausvonjaus 17:49:37 | Samstag, 30. April 2011
EINER WIE HITLER HEISST LUTHER NACH GESCHICHTSWISSENSCHAFTLICHER DEFINITION WAR LUTHER EIN WASCHECHTER
FASCHIST…ANTISEMIT BIS AUF DIE KNOCHEN…HASSPREDIGER, SCHLIMMER ALS GÖBBELS…ANTI-KATHOLIK, ANTI-SEMIT,
ANTI-CHRIST…KOTZE SATANS…KOT SATANS…HEUCHLERISCHER DÄMON…
Ihre Beobachtung, Leo Miles, hat einen rassistisschen Hintergrund: Thomasius, waren Sie schon mal in Lateinamerika?
Ist Ihnen nicht aufgefallen, daß die meisten Menschen dort eher eine dunkle Hautfarbe haben? Ist Ihnen
nicht aufgefallen, daß in vielen lateinamerikanischen – also katholischen – Ländern viele Menschen wie
Indios aussehen? Wie viele nach Ureinwohnern aussehende Menschen gibt es im protestantischen Nordamerika?“
Die spanischen und portugiesischen Kolonisten waren Sklavenausbeuter und Unterdrücker – rassistisch waren
sie nicht oder nur marginal – im Vergleich zu den protestantischen Sklaventreiber: Die calvinistischen
Religionsflüchtlinge, die ab 1600 den nordamerikanischen Küstenstreifen besiedelten, deuteten die Atlantiküberfahrt
als Zug durch die „Wasser-Wüste“, nach dem ihnen das „gelobte Land“ zufallen sollte. Nach alttestamentlichem
Muster glaubten sie in Gottes versprochenem Land zu sein, „God’s own country“, das sie „rechtmäßig“
in Besitz nehmen und ihre Bewohner vertreiben könnten – wie Israel damals die Amalekiter. Dieses Glaubens-
und Denkmodell erklärt das Desinteresse der Protestanten an einer Mission jener „kanaan-gleichen“ Völker
einerseits, und an einer rassistisch unterlegten Verdrängungs- und Ausrottungspolitik gegenüber den
Indianervölkern andererseits. Jedenfalls blieben von den zahlreichen Indianervölkern Neu-Englands nur
noch einige Ortsbezeichnungen übrig. Ähnlich wie die Protestanten Nordamerikas gingen die calvinistischen
Buren ab dem 17. Jahrhundert in Südafrika gegen die einheim. SChwarzen vor.
Jubärens. Erster und größter Sklavenexport erfolgte aus der späteren portugiesischen Kolonie Angola.
Der erste Sklavenimport nach Nordamerika erfolgte durch die Niederländer. Schon mal etwas von den spanischen
Niederlanden gehört? Karl I/V war Niederländer, der als König von Spanien erst einmal die spanische
Sprache lernen musste. und Großbritannien ist nicht „protestantisch“. Heinrich VIII hat Luther kritisiert.
Er fand es nur „zu blöd“ immer seine Ehefrau töten lassen zu müssen- bis das der Tod euch scheidet –
wo doch der Papst sich seine Maitressen aussuchen konnte. Papst Alexander VI Borgia hatte immerhin fünf
Kinder gezeugt. Daher hat er sich von der Papstkirche getrennt. Das war alles. Leo Miles Können Sie sagen
und belegen, seit wann der Vatikan es erstmals zugelassen hat dass Nichtweiße höhere Kirchenämter in
Lateinamerika bekleiden können?
Thomasius hetzt nach Luther-Art weiter gegen Papst und Kirche: Er behauptet mithilfe von wikipedia kontrafaktisch,
„dass die Päpste nicht gegen die Sklaverei gewesen seien“ Dabei ist die frühe und unmissverständliche
Anti-Sklaverei-Bulle des Papstes Paul III. aus dem Jahr 1538 leicht zu finden – die Magna Charta der Indios
und aller Menschen, also eine frühe Menschenrechtserklärung: 1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur
nach wahre Menschen sind; 2. daß sie als solche „Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben
und sich dessen erfreuen dürfen; 3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen“.
Der Dominikaner Francisco de Vitoria († 1546) entwickelt eine moderne Rechtstheorie, nach der die Indianer
als menschliche Vernunftwesen die gleichen natürlichen Rechte hätten wie die Spanier – begründet mit
der Aussage des Völkerapostels Paulus, nach dem allen Menschen ein natürliches Gesetz ethischen Verhaltens
eingeschrieben ist. Pater de Vitora wird als „Vater des internationalen Rechts“ gefeiert. Viele Mitstreiter
von Pater de Vitoria wie Pater Domingo de Soto († 1560), der Jesuit Luis de Molina († 1600) und vor allem
der bekannte Priester Bartholomé de Las Casas († 1566) haben gegen die brutale spanische Ausbeutung und
Sklaverei der spanischen Kolonisatoren gepredigt und geschrieben… Thomasius dagegen will alle 20 Millionen
transportierten Negersklaven der Briten, Holländer, span. und port. Sklavenhändler der Kirche in die
Schuhe schieben – typisch lutherische Hetze gegen die Kirche
@Thomasius Waren Sie schon mal in Lateinamerika? Ist Ihnen nicht aufgefallen, daß die meisten Menschen
dort eher eine dunkle Hautfarbe haben? Ist Ihnen nicht aufgefallen, daß in vielen lateinamerikanischen –
also katholischen – Ländern viele Menschen wie Indios aussehen? Wie viele nach Ureinwohnern aussehende
Menschen gibt es im protestantischen Nordamerika? Der massive Sklavenhandel der Neuzeit ist eine Coproduktion
von Juden und „Juden“ und ihren protestantischen Knechten. Superbia ist die schlimmste der Todsünden
Und obwohl Sie das erkannt haben, sind Sie immer noch Protestant…
Langer Rede kurzer Sinn ! Nicht den Herren Luther, Zwingli, Calvin und Konsorten ist die Vollmacht der
hl. Sakramente gegeben sondern den hw Priestern der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib der Wahrheit
Jesus Christus; nicht auf die „Reformatoren“ hat Er Seine Kirche eingesetzt sondern auf den Felsen, den
hl. Petrus: Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Pforten der Hölle / Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
nicht die „Reformatoren“ haben die Vollmacht des Lehr-, des Hirten- und des Priesteramtes sondern alleine
die hw Priester der hl. Kirche www.razyboard.com/…07688-5828365-0.html nicht durch die Irrungen und
Wirrungen der „Reformatoren“ regnen die Gnaden über die Welt sondern alleine durch die unablässigen
Sühnopfer und Fürbitten der hl. Kirche; diese Gnaden wären erloschen, hätten die „Reformatoren“ die
Oberhand bekommen und somit den Raubbau an der Gnadenfülle der Verdienste der Wahrheit Jesus Christus
festigen können; ein Blick auf die „aufbruchbewegten“ Abbruchweltoffenen zeigt auf, dass der Welt heute
gar oft das KREUZ beraubt worden ist; das Wesen des hl. MessOPFERS ist „ganz human“ entfernt worden www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
#132 klausvonjaus 13:13:47 | Samstag, 30. April 2011
ERKENNT DEN SATAN AN SEINEN TATEN NICHT AN SEINEM AUSSEHEN SATAN IST DER VATER DER LÜGE…GERNE TARNT
ER SICH ALS LIBERALER MENSCHENFREUND…UND DANN SCHLÄGT ER ERBARMUNGSLOS ZU…WEHRT EUCH GEGEN DEN KINDER-HOLOCUAST…ABTREIBUNG
IST MASSENMORD AN KINDERN…
Jubärens Zur Zeit der Entdeckung Amerikas war Alexander VI Borgia Papst. Hinweis auf: en.wikipedia.org/…ki/Pope_Alexander_VI
Es ist zwar „von interessierter Seite“ immer wieder behaupet worden, dass die Päpste gegen die Sklaverei
gewesen seien, jedoch wurde der Sklavenexport von den „Reyes catolicos“ gestattet, von Ferdinant im Jahre
1501. „Während der folgenden zwanzig Jahre fand ein „Transfer“ schwarzer Sklaven ausschließlich und
deshalb nur in begrenztem Umfang von der iberischen Halbinsel aus statt (obwohl schon 1526 ein kongolesicher
König, der sich hatte taufen lassen, in einem Brief an den König von Portugal dagegen protestierte,
dass afrikanische Händler ständig Raubüberfälle auf sein Volk verübten, um ihre Gefangenen dann den
Protugiesen als Sklaven zu verkaufen).“ „der König von Portugal“ erlaubte „1533 schließlich, die Sklaven
auf direktem Wege von Afrika nach Amerika zu transportieren.“ Das Kannonische Recht kannte noch bis ins
20. Jhd Vorschriften über Sklaven.
Alle Pfaffen sind Antichristen Warum hat eigentlich Jesus zu seiner Zeit keinen Pfaffen zu seinen Jüngern
gemacht? Die Antwort liegt auf der Hand!!!! o^/ o^/ o^/
Jubärens Informieren Sie sich doch bitte bevor Sie zu Beleidigungen greifen. Die Konquistadoren versklavten
die indigene Bevölkerung und waren dabei, diese auszurotten. In Hispaniola – heute Dominikanische Republik
und Haiti – waren die Indigenen gegen Ende des 16. Jhd bereits vollständig ausgerottet. Es war Bartolomé
de las Casas der diese Missachtung und Ausrottungspolitik bekämpfte und den Vorschlag unterbreitete,
statt dessen doch Negersklaven in die Neue Welt zu exportieren. Er war der Begründer des „Negerexportes“
nach Amerika. Rund 20 Millionen Negersklaven sollen gen Westen befördert worden sein, von denen allerdings
ein Großteil unterwegs zugrunde ging.
@Antonio Michele Ghislieri Was glauben die Protestanten denn überhaupt? Dazu müßte man erstmal bestimmen,
um welche Protestanten es denn geht? Um Zeugen Jehovas, um Puritaner, um Calvinisten oder „landeskirchliche“
Protestunten… Es gibt weltweit über 30.000 unterschiedliche protestantische Glaubensrichtungen. In
einem Satz könnte man den Glauben der Protestanten so ausdrücken: Im Zweifel glaube ich an mich selbst.
Und zweifeln tun sie ja besonders gerne Haben Sie den halben Luther in die Tonne getreten oder den ganzen?
Vielleicht sowas zwischendrin, zwischen halb und ganz. Und wenn ja, was haben sie an seine Stelle gesetzt?
Das zweifelnde Ego. @Sanctuare Kleine Kirchenmaus hat da leider völlig recht, ihr verhaltet euch nicht
wie Christen, eher wie islamische Fundamentalisten, ich warte nur darauf, dass ihr anfangt Flaggen zu
verbrennen. Ja, wir sind echte Fundamentalisten. Aber für Jesus und die Wahrheit und nicht für Allah
oder eure Götzen. Und lieber ein paar Flaggen verbrennen, als Altäre schänden und Millionen Kinder
schlachten…
Luthers Hetze und Verleumdungen gegen Papst und Kirche werden von heutigen Lutheraner sie Thomasius u.
a. fortgeführt: „Immerhin haben sich die Protestanten als erste gegen die Sklaverei ausgesprochen, die
vom Papst ja ausdrücklich befürwortet worden war.“ Zu Beginn des europäischen Sklavenhandels und der
Sklavenausbeutung der Europäer in Amerika protestierten zahlreiche spanischen Ordenstheologen dagegen.
Auf ihr Betreiben hin erklärte Papst Paul III. im Jahr 1538 in einer Bulle, welche die Magna Charta der
Indios und aller Menschen werden sollte: 1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur nach wahre Menschen
sind; 2. daß sie als solche „Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen
dürfen; 3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen“. Es waren dann die
bürgerlichen Aufklärer mit tatkräftiger Unterstützung von protestantischen Theologen, die eine „christliche
Sklavenhaltung’ der ‘kanaanitischen Knechtsvölker’ wie Indios, Schwarze und Buschleute rechtfertigten.
Die sog. „Reformation“ hat… …die Heilige Mutter Kirche vieler ihrer Glieder beraubt ! Auch wenn noch
so viele „Rechtfertigungsversuche“ vorgebracht werden sollten… die protestantischen Gemeinschaften sind
KEINE „Kirchen“ im eigentlichen Sinne… (…)„Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen
Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums NICHT bewahrt
haben, sind NICHT Kirchen im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch
die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft
mit der Kirche(…)“ ( Glaubenskongregation: „Dominus Jesus“, 2000 ) –- Durch die Abspaltung vom mystischen
Leib CHRISTI – der Heiligen Mutter Kirche – ist den Angehörigen der protestantischen Gemeinschaften die
Gnadenfülle der hl. Sakramente verloren gegangen… es ist aufgrund des oft falsch verstandenen „Oekumenismus“-Fahrwassers
wieder einmal darauf hinzuweisen, dass die drei Hauptverantwortlichen für die Glaubensspaltung im 16.
Jahrhundert Luther, Zwingli und Calvin obschon sie sich verbissen auf die von ihnen frei erfundene „Theologie“
der „sola scriptura“ ( des sich alleine auf die Bibel Beziehens ) stützten, untereinander völlig zerstritten
waren… das Resultat dieser menschengemachten Konfession sehen wir heute an den mehr als 800 (!) protestantischen
Einzelgruppierungen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Interessant Mal abgesehen davon, dass Luther jede Menge Blödsinn von sich gegeben hat, zB über die Bauern
beim Bauernaufstand, hat er einmal etwas annähernd Vernünftiges gesagt. Was Clemens VII getrieben hat,
kann man mit Recht als unchristlich bezeichnen, aber das trifft auf den Grossteil eurer Kommentare ja
leider auch zu. Kleine Kirchenmaus hat da leider völlig recht, ihr verhaltet euch nicht wie Christen,
eher wie islamische Fundamentalisten, ich warte nur darauf, dass ihr anfangt Flaggen zu verbrennen. Lieber
Vorwärts es ist nicht nur unchristlich, es ist einfach ein Zeichen geistiger Unreife und völliger Mitleidslosigkeit
irgendeine Form der Behinderung als Beschimpfung zu gebrauchen. Ich bete für dich, dass du nicht einmal
in den Genuss einer Krankheit oder Behinderung kommst und sich dann andere Menschen wie du einer bist
darüber lustig machen.
Sedisvakantismus ist Unfug Warum soll man das kirchenrechtlich oder dogmatisch begründen? Es gibt Dinge,
die braucht man nicht zu begründen! Ich muss nicht begründen ob die Sonne scheint oder nicht. Ein Kurztripp
nach Rom – dort kann man den Papst sehen. Mit eigenen Augen. So einfach ist das.
Brandenburgis Häretisch waren die damaligen Päpste, die sich immer mehr von der Lehre des Herrn Jesus
Christus entfernten und sich dem irdischen Staat annäherten und oberste irdische Gewalt für sich reklamierten.
Antonio Die evangelischen Christen glauben an die Offenbarungen in der Bibel, insbesondere an die in den
Evangelien mitgeteilten Äußerungen des Herrn. In seinem Vorwort zum „Gottesstaat“ schreibt Augustinus:
„der König und Gründer des Staates, über den hier gesprochen werden soll, hat in der Heiligen Schrift
seinem Volke den Spruch des göttlichen Gesetzes kundgetan, das sagt: „Gott widersteht den Hoffärtigen,
den Demütigen aber gibt er Gnade. was Gott allein zusteht, maßt sich aber auch der vom Hochmut aufgebläste
Geist des Menschen an …“ Hoffährtig ist, wer sich einbildet, Gott auf Erden zu vertreten, quasi Gott
auf Erden zu sein wie zur Zeit der Menschwerdung Gottes die Herrscher Ägyptens.