Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der angeblich von Johannes Paul II. geheilten französischen Schwester wieder zurückkehren sollten.
(kreuz.net) Wir müssen auch das Wunder erwähnen, auf dem die Seligsprechung von Johannes Paul II. beruht –
die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre Normand.
Ihre Heilung von einer angeblichen
Parkinson-Erkrankung bleibt fragwürdig.
Denn der einzige definitive Nachweis von Parkinson ist eine
Gehirnautopsie.
Dagegen kann es bei Krankheiten, die wie Parkinson aussehen, Spontanheilungen geben.
Ferner erscheint uns der Zusammenhang zwischen der berichteten Heilung der Ordensfrau und einer „Gebetsnacht
zu Johannes Paul II.“ fragwürdig.
Schlossen diese Gebete für die Schwester die Anrufung anderer oder
aller kanonsierten Heiligen aus?
Ein echtes Wunder im Vergleich
Wir wollen dieses eine Wunder mit den
zwei Wundern – seit Johannes Paul II. wird für eine Seligsprechung nur noch ein Wunder verlangt – vergleichen,
die Papst Pius XII. für die Seligsprechung seines Vorgängers Pius X. († 1914) anerkannte.
Das erste
betraf eine Nonne, die spontan von Knochenkrebs geheilt wurde, nachdem ihr eine Reliquie von Pius X. auf
die Brust gelegt wurde.
Das zweite geschah an einer anderen Nonne, deren Krebs verschwand, als sie eine
Statue des Heiligen Papstes berührte.
In dem für die Seligsprechung von Johannes Pauls II. herangezogenen
Fall gibt es keinen unbezweifelbaren Zusammenhang zwischen der Heilung und einer sogenannten Reliquie
des Verstorbenen.
Eine wacklige Geschichte
Hier geht es in keiner Weise um eine Infragestellung der
unfehlbaren Lehrautorität der Kirche.
Denn die Beurteilung dieses einsamen Wunders unterliegt einem
medizinischen Urteil, das einem Irrtum unterliegen kann.
Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit
der Kirche vor, wenn die Symptome der französische Schwester wieder zurückkehren sollten.
In der Tat
gab es im März 2010 Berichte in ‘ Rzeczpospolita’ – eine der angesehensten polnischen Tageszeitungen,
wonach die Symptome der Schwester teilweise wieder zurückgekehrt seien und daß einer der zwei medizinischen
Berater Zweifel an dem angeblichen Wunder geäußert hätte.
Dieser Artikel veranlaßte den ehemaligen
Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation, José Saraiva Kardinal Martins, zur Erkärung, „daß einer
der zwei medizinischen Berater vielleicht einige Zweifel gehabt hat und daß dies leider an die Öffentlichkeit
gelangte.“
Kardinal Martins gab ferner bekannt, daß „die Zweifel weiter untersucht würden“.
In solchen
Fällen würde die Kongregation weitere Ärzte hinzuziehen und deren Meinung hören. [Nicole Winfield,
Associated Press, „John Paul II ‘Miracle’ Further Scrutinized,“ 28. März, 2010]
Also: Ein Arzt bezweifelte
das Wunder. Als seine Zweifel unerwartet an die Öffentlichkeit gelangten, wurden weitere Ärzte dazugezogen –
und all das geschah vor weniger als einem Jahr.
Liegen also für die Seligsprechung von Johannes Paul
II. unzweifelhafte Wunderheilungen der Art vor, wie sie Pius XII. für die Seligsprechung von Pius X.
anerkannt hat?
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Ist das nicht toll … … wenn das Wunder sich als nicht existent herausstellt, dann hat man mit einem
Schlag auch die Heiligenverehrung des kath. Glaubens verächtlich gemacht, um nicht zu sagen, ad absurdum
geführt. Und das wiederum passt doch den Modernisten und Protestunten gut in den Kram. Wieder etwas zerstört,
von dieser alten überholten Kirche !! Also auf gehts, lasst uns nen Neuen Verein basteln. So wie er uns
passt. Wer glaubt denn schon noch an das ewige Heil … Das brauchen wir doch nicht. Nach dem Tod ist
eh alles aus.
@kammerjäger Ja heute ist Weißer Sonntag und zugleich Fest des Heiligen Joseph, dem Mann der Arbeit
und Bräutigam der seligsten Jungfrau Maria. War noch was? Ach ja, die Linke feiert mit dem Vatikan die
Revolution gegen Gott…
WAS FÜR EIN TAG! Gönnt euch die drei Minuten stillen Gedenkens eines großartigen Menschen! Es freut
sich der Himmel und es jauchzt die Erde! www.youtube.com/watch?v=gojoT8-4130
Selig- und Heiligsprechungen sind wohl eine höchst subjektive Sache, zu entscheiden von menschlichen
Vertretern einer Glaubensorganisation. Wenn sogar der Papst die Vorhölle per Dekret abschaffen kann,
wie kann man da nicht von einer Menschen-Religion sprechen.
Sag mal,Ruhri, geht’s noch? Ich bin ja auch kein Fan von JPII, halte von dem ganzen Summs um Selig- und
Heiligsprechung so viel wie gar nix, aber darüber zu urteilen, ob der verstorbene Papst gläubig oder
vom Glauben abgefallen war, das ist doch ne Spur zu heftig.Vielleicht kann dir deine allmächtige Gottesmutter
ja helfen, etwas mehr Demut gegenüber andersdenkender zu erlangen.
Miterlöserin und Gottesmutter Maria wir bitten Dich: verhindere Gott zur grösseren Ehre und den Seelen
zum Heil die eligsprechung des vom Glauben abgefallenen jp-ii. DEO GRATIAS!
Kammjäger: Keine direkte Leitung Nein, Kammerpestizid, so einfach kommen Sie nicht davon. 1. Beschäftigen
Sie sich mit Kirchengeschichte – hier allgemein anerkannte Konzilien – 2. Kanonischer Prozess der Patriarchate
für Selig/Heiligsprechungen und 3. Glückwunsch zu Ihrer Infantilität, wie sagt die Heilige Schrift
so eindringlich: „Seelig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Im Hinblick auf Ihre
Intelligenz dürfen wir sicher sein, dass das hinreichend sind wird, Sie von Ihren verwerflichen Äußerungen
zu absolvieren. Sie sind eben ein typisch nicht denkendes konziliäres Hetzrindvieh, aber leider, wem
es der Herr nicht gegeben, der kann nicht besser außer er muht, Gut Milch!
#60 Kreuznetter † 19:28:35 | Samstag, 30. April 2011
Wunder bedürfen… …einer Sanktionierung durch die Kirche, um anerkannt zu sein. So sind Wunderheilungen
von Jesus, seine Auferstehung nach dem Tod und die jungfräuliche Geburt allgemein in den Kanon eingegangen,
da von kirchlich-menschlichen Institutionen abgesegnet im Rahmen der Tradition. Ebenso die Heilung durch
Reliquien, was etwas an Amulette der Schamanen und Naturreligionen erinnert (unbelebten Gegenständen
werden magische Kräfte zugeschrieben).
klausvonjaus Wenn die Freimaurer meine Einträge lesen und Sie meinen, dass ich ein Freimaurer bin, dann
lachen die sich wahrlich mausetot. Aber, wenn es Sie glücklich und zufrieden macht, glauben Sie weiter,
was Sie glauben wollen.
#51 klausvonjaus 18:17:29 | Samstag, 30. April 2011
GOLDENGEL HOCHGRAD-FREIMAURER…HOMO-ANALYTIKER…DUMMSCHWÄTZER VIELE HALTEN SIE GENAU DAFÜR…ICH NICHT…ICH
MAG SIE SOGAR…WENN ICH AUCH IHREN GERINGEN VERSTAND NICHT SEHR SCHÄTZE…SO BETE ICH DOCH FÜR IHRE
ERLÖSUNG…
Und ich bleib dabei Diese ganze Selig- und Heiligsprecherei ist doch Menschenwerk und hat mit Gott wenig
zu tun. Und wie können Verstorbene Wunder vollbringen? Gott ja, Er tut es auch immer wieder.
Ein Absatz wurde von kreuz.net vergessen: „Doch heute glaubt die Mehrheit des christlichen Volkes nicht
einmal an die wirkliche Gegenwart Christi in der Heiligen Eucharistie, die sie erhalten, aus den ungeweihten
Händen von Laiendienern in die Hand empfangen, als ob sie nur ein Stück Brot wäre – und genau so behandeln
sie die heilige Eucharistie auch. Mehr noch, im Einklang mit einem -fast allgemein gewordenen- selektiven
Gehorsam gegenüber dem Lehramt ist die Praxis der Empfängnisverhütung unter den Katholiken weit verbreitet,
deren Sicht der Empfängnisverhütung, unzähligen Umfragen und Erhebungen zufolge, sich wenig von jener
der Protestanten unterscheidet. Dies wird auch belegt durch die abstürzenden und jetzt abgrundtief niedrig
liegenden Geburtenzahlen unter den katholischen Bevölkerungen der westlichen Welt, die nicht einmal genug
Kinder hervorbringen, um sich selbst zu ersetzen. Daher hat Johannes Paul selbst „die weit verbreitete
Angst davor, neuen Kindern das Leben zu schenken“ inmitten der „schweigenden Apostasie“, die er in Ecclesia
in Europa anprangerte, eigens erwähnt. In der Tat lässt sich nicht bestreiten, dass die höchste Geburtenrate
in der katholischen Welt bei den „Traditionalisten“ festzustellen ist, die nicht an der reformierten Liturgie
teilnehmen oder die, da sie keine andere Möglichkeit haben, diese mit nichts weniger als „fröhlicher
Begeisterung“ ertragen.“ rittertum.wordpress.com/…gegen-seligsprechung/
Glaubwürdigkeit der Kirche? je weltlicher die RKK wird, desto glaubwürdiger wird diese für die Mehrheit
der „Katholiken“. Taufscheinkatholiken, welche die Lehre nicht kennen, welche sich in ihren Sünden (Ehebruch,
Abtreibung, Konkubinatshurerei, Scheidung, usw.) feiern gehen und dies „normal“ finden oder sogar „Moral“
nennen. Diese Leute meinen, dass sich heute ja die „Moral“ geändert hätte. Damit meinen diese, dass
man gefälligst die 10 Gebote außer Acht lassen soll, denn diese wären ja nicht mehr „zeitgemäß“.
Also die Menschen wollen ihre zeitgemäßen Sünden haben und sich dafür noch die Krone der Moral aufsetzen.
Die Weltsünden sind übrigens immer die gleichen – es gibt also keine Ausrede, denn gehurt und geprasst
wurde immer schon. Gibt es überhaupt noch Priester, welche gegen die Ehescheidung predigen und gegen
den Abfall der Moral? Oder predigen diese Priester schon ihre eigenen Sünden von der Kanzel, die Kebse
noch frech auf der Kirchenbank. Da wird um die Zölibatbrecher-Priester noch vom dummen Kirchenvolk gebettelt,
dass der bleiben kann, weil „Burli ist ja so lieb“ – schluchz, die böse, böse Kirche Ach packt euch
doch ihr Rotte der Verdammten und kehrt in euer Sündenbabel samt eure Zölibatbrecher ein und kippt euch
täglich die Sünde in eure schwachen Seelen, welche doch täglich nach „Wunder“ schreit. Werdet euer
eigenes Wunder und hört auf euch gegenseitig in der Sünde noch zu loben, bis euch der Speichel der Selbstgefälligkeit
an eure Lüge kotzenden Mundwinkeln entlang rinnt.
Och wo da kein normaler Mensch die „Wunder“ ernst nimmt, wird sich der Schaden für die Kirche ins Grenzen
halten. Jeder weiß doch, das es eine Mischung aus faulem Hokuspokus und naivem Kleinkinderglauben ist,
wenn Leute plötzlich von schwersten Krankheiten genesen, wenn sie bloß das Bild eines „Heiligen“ angucken
oder Reliqiuen berühren…
Seeligsprechung + Wunder von JPII Für diese Gnade danken unendlich viele Menschen der Vorsehung! Seeliger
Johannes-Paul II, schenk uns allen die Gnade uns zu bekehren, vregiss nicht diese Gnade auch der Piusbruderschaft
und deren Anhängern zu schenken. Erst wenn wir alle aufhören einander zu kritisieren, einander zu Grunde
zu richten, wenn wir endlich lernen miteinander Gottes Gnaden an zu nehmen und davon zu leben erst dann
werden wir erkennen können welcher Reichtum wir in unserer heiligen, katholischen Kirche besitzen. Seeliger
JPII schenke uns die Gnade der Einheit. Hilf uns dass wir uns nicht mehr bekämpfen. Bei Gott bitte für
uns.
Danke liebe(r) Krakauer! völlig richtig erkannt! es ist ein farce! doch will ich alles der grösseren
Barmherzigkeit Gott anheimstellen! gerne stimme ich ihren ausführung zu: Das größte Wunder liegt darin,
dass dieser Mann ungestraft Gott verhöhnt und das Christentum als eine unter vielen Religionen relativiert
hat. Das zweite Wunder liegt in der grenzenlosen Zerstörung des noch in Ansätzen vorhandenen rechtgläubigen
Glaubens. Das dritte liegt darin, dass dieser Mann nur einen aus seiner „Kirche“ ausschloss, der dort
auch gar nicht Mitglied sein wollte, Msgr. Lefebvre, denn er war und wollte römisch-katholisch blieben
und nicht konziliär werden, d. h. der neuen Scheinkirche einverleibt werden. Dass diese neue Scheinkirche
die Menschheit so narren kann, kann nur mit der Macht des Antichristen begründet werden, der sich fest
in dieser Vereinigung etabliert hat und nun erlebt, wie einer seiner eifrigsten Vollstrecker der Menscheint
als „Seliger“ vorgekaukelt wird. Wie dumm sind eigentlich Anhänger der ehemaligen römischen Kirche,
glauben sie alles, was angeblich oder tatsächlich aus Rom kommt? Haben sie vergessen, dass Christus das
Haupt der Kirche ist und in den allgemein anerkannten Konzilien die Lehre der Kirche dogmatisiert wurde?
#38 kammerjäger 16:56:31 | Samstag, 30. April 2011
Ein weiteres Wunder verehrter Krakauer, und vielleicht das größte: Dass der Hl.Geist sich Ihnen derart
offenbart …und die Welt resp. die römisch katholische Kirche weiß nichts davon!
Don Bosco Der Vatikan soll langsam, aber sicher eine Doppelgängering für die Schwester, die angeblich
durch die Fürbitten Wojtylas geheilt wurde, suchen. Richtig! Und der Schmidberger sollte jetzt schon
ein paar seinen Priestern den Auftrag erteilen, den Ratzinger von allen Seiten und Ecken zu fotografieren,
um anschließend sagen zu können, der „Heilige Vater“ habe einen Doppelgänger.
Ja, es liegen diverse Wunder vor! Das größte Wunder liegt darin, dass dieser Mann ungestraft Gott verhöhnt
und das Christentum als eine unter vielen Religionen relativiert hat. Das zweite Wunder liegt in der grenzenlosen
Zerstörung des noch in Ansätzen vorhandenen rechtgläubigen Glaubens. Das dritte liegt darin, dass dieser
Mann nur einen aus seiner „Kirche“ ausschloss, der dort auch gar nicht Mitglied sein wollte, Msgr. Lefebvre,
denn er war und wollte römisch-katholisch blieben und nicht konziliär werden, d. h. der neuen Scheinkirche
einverleibt werden. Dass diese neue Scheinkirche die Menschheit so narren kann, kann nur mit der Macht
des Antichristen begründet werden, der sich fest in dieser Vereinigung etabliert hat und nun erlebt,
wie einer seiner eifrigsten Vollstrecker der Menscheint als „Seliger“ vorgekaukelt wird. Wie dumm sind
eigentlich Anhänger der ehemaligen römischen Kirche, glauben sie alles, was angeblich oder tatsächlich
aus Rom kommt? Haben sie vergessen, dass Christus das Haupt der Kirche ist und in den allgemein anerkannten
Konzilien die Lehre der Kirche dogmatisiert wurde?
#35 kammerjäger 16:28:39 | Samstag, 30. April 2011
@Ernst Sehen Sie das so: Sie stehen mit drei Farbenblinden (von denen jeder die anderen der Gruppe für
Farbenblind hält) vor einer roten Tafel. Und nun beginnen Sie einander zu überzeugen, dass die Tafel
keineswegs rot, sondern… Was sagen Sie zu diesen Herren? Anders ausgedrückt: Das vernünftigste und
wissenschaftlich gefestigste Argument ist machtlos gegen das „Wissen“ des Dorftrottels!
Und ich dachte immer Katholisch ist Katholisch.Aber da gibts wohl noch unterteilungen oder wie. Kann mich
mal einer aufklären. ICH WILL DAS JETZT WISSEN
#29 Brandenburgis 16:03:24 | Samstag, 30. April 2011
Wie kann man denn einen so unglaublichen Blödsinn schreiben. Nach der Wende wurden sofort Schutzgesetze
für die Juden in Polen installiert, nach denen jeder eingesperrt wird und mit Vernichtung der Existenz
bedroht wird, dem die jüdische Interpretation der polnischen Geschichte mißfällt. Diese Kerker sind
dann also die Tür, welche zwischen Polen und Juden geöffnet wurde. JOhannes Paul II. hat ganz gewiß
nicht den Mund zhum Schutze seiner polnischen Landsleute geöffnet.
#27 kammerjäger 15:43:07 | Samstag, 30. April 2011
Morgen ist ein großer Tag! Kazimierz Sowa, Leiter des katholischen Fernsehsenders ‘Religia.tv’ in Warschau:
„27 Jahre Pontifikat von Johannes Paul II. haben eine Revolution in den Köpfen der Polen ausgelöst.
Er hat den Blick auf den Anderen gelenkt, den Fremden. Wenn Untersuchungen bestätigen, dass es einen
sehr klaren Wandel im Verhältnis der Polen zu den Juden gibt, zur ihrer religiösen Tradition und zu
ihrem kulturellen Erbe, dann verdanken wir dies diesem Papst. Das haben die Menschen nicht in der Schule
gelernt. Derjenige, der die Tür zwischen Polen und Juden geöffnet hat, war Johannes Paul II.“
#26 Antipacelli † 15:41:46 | Samstag, 30. April 2011
Schlimmer als zweifelhafte Wunder sind zweifelhafte Päpste wie „Pius XII.“, „Johannes XXIII.“, „Paul
VI.“, „Johannes Paul I.“, „Johannes Paul II.“ und „Benedikt XVI.“. Diese schaden der Kirche und ihrer
Glaubwürdigkeit auf Jahrhun-derte, um nicht zu sagen auf Jahrtausende!!! o^/ o^/ o^/
#24 kammerjäger 15:40:01 | Samstag, 30. April 2011
ruhrgeplagter …zur Ohrenbeichte bei einem Priester gingen, der ausschliesslich die ewig gültige trid.
Liturgie zelebriert. Danach geht diese Seele daselbst und nimmt an der ewig gültige trid. Liturgie innert
derer er in unbeschreiblicher Demutshaltung und knieend die Hlg. Eucharistie empfängt! Sie haben so eine
„tuntige“ Ausdrucksweise. Woran liegt das?
Morgen ist ein großer Tag! das Ende der Barmherzigkeitsnovene – für die Seelen, die sie gebetet haben,
zur Ohrenbeichte bei einem Priester gingen, der ausschliesslich die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert.
Danach geht diese Seele daselbst und nimmt an der ewig gültige trid. Liturgie innert derer er in unbeschreiblicher
Demutshaltung und knieend die Hlg. Eucharistie empfängt! Welch unglaubliche Gnade, die Gott-Vater dieser
Seele zukommen lässt! Der Himmel weint ob der Sakrilegien der konzilssekte, die Himmelstüren sind fest
verschlossen für gestalten wie den jp-ii. JP-II – die inkarnation des Judas Iskariot, ein verräter der
Tradition und des überaus schweren Sühneleidens des Herren! Entfachen wir jetzt eine Gebetssturm gg.
diese konzilibane handlung!
Gotthard et alii, noch ist er nicht beatus. Bitte wenigstens bis morgen abwarten, und dann jubeln. Bis
morgen kann noch viel geschehen. Übrigens: von wegen „Volk“. Es waren ganz bestimmte, gut vorbereitete
Gruppen, die gezielt „santo subito“ gefordert haben. Die berühmte entschlossene Minderheit. Die andere
sind drauf abgesprungen. Ich habe es selbst bei einem Besuch des Beatificandus hier in unserer Kleinstadt
miterlebt, wie eine Gruppe von Leuten plötzlich Transparente herauszogen mit „Heiliger Vater, wir lieben
dich“ und dabei skandierten „Johannes Paul II., wir stehn an Deiner Seite“ –-- so aufdringlich, dass es
dem Papst schon selbst unangenehm wurde und er, vom Manuskript abweichend, mit einer freundlichen, aber
bestimmten Bemerkung die Leute, vorübergehend wenigstens, zum Schweigen brachte.
#20 kammerjäger 15:23:09 | Samstag, 30. April 2011
Morgen ist ein großer Tag! Zdzislaw Kijas, polnischer Theologe: „Die Menschen spürten am Verhalten Johannes
Pauls, dass er offen war für Gott. Diese mystische Ausrichtung seiner Seele wurde besonders in den letzten
Jahren seines Leidens deutlich. Er wurde durchsichtig für das Transzendente, für die Kraft jenseits
des Sichtbaren. Mystische Seelen wie er leben ganz in der Welt und zugleich ganz in Gott. Sie werden dadurch
zur Brücke für andere. Sie können Positives vermitteln und bringen in dunkle Momente des Lebens Licht.
Das ist nicht ihr Verdienst, sie geben unwillkürlich jene Gaben weiter, die sie selbst von Gott empfangen.“
Gebetssturm: Also, so manche Blähung hat ja auch schon ein Lüftchen fabriziert, ich glaube, damit ist
es wohl im Ruhrgebiet so weit: Blähungslüftchen passt wohl, gelinde gesagt: Ein Furz gegen das, was
sich in Rom und überall auf der Welt tut: Seliger JP II, bitte für das Ruhrgebiet!
Diese Dauerhetze gegen den seligen Papst Johannes Paul II. hier von Seiten der Redaktion und von Seiten
mancher User ist absolut widerlich. Wer diese gegen das oberste Lehramt der Kirche gerichtet redaktionelle
Linie teilt, kann nicht mehr als katholisch im vollen Sinne des Wortes angesehen werden. Seliger Johannes
Paul II., bitte für diese und uns alle!
@Beatifikation: Ach, wie schön, gerade habe ich einen Vorbericht gesehen. Ecclesia triumphans, der Sel.
JP II wird uns vom Haus des Vaters her ein guter Fürsprecher sein!
@Vorposter Die werden den doch so oder so seligsprechen…Na und sollen sie doch.Die Welt wird sich trotzdem
weiterdrehen. Da können die Kreuznattern so viel Heulen und Zähneknirschen wie sie wollen.
Es ist fast schon niedlich mit welcher Verve hier ein erfolgloser Versuch nach dem anderen unternommen
wird, Johannes Paul II und seine Seligsprechung zu diskreditieren. Mich wundert nur, dass zur Verhinderung
kein „Gebetssturm“ entfacht wurde… (oder habe ich das nur nicht erfahren?) Aber wahrscheinlich wussten
die üblichen „Entfacher“, daß wieder nur höchstens ein schnell verpuffendes laues Lüftchen dabei herausgekommen
wäre… Ioannes Paulus II beatus!
Ach das ist kein Problem, wäre ja nicht das erste Mal dass man dass der Vatikan eine Ordensschwester
aus der Öffentlichkeit komplett verschwinden lässt. Wie war das noch mal mit Schwester Lucia. Es gibt
sogar brauchbare Hypothesen/Indizien, dass sie nach ihrem tatsächlichen Tod (wohl vor 1960), ihr Leben
von einer Doppelgängerin fortgeführt wurde und man so eine V2 konforme Seherin hatte, die das falsche
Geheimnis unterstützt. Vielleicht sollte der Vatikan schon mal Anfangen eine kerngesunde Doppergängerin
für diese „wundergeheilte“ Schwester zu suchen, die man dann bei Bedarf mal in ein paar Jahren vorführen
kann.