Johannes Paul der Eilige hätte sogar die Wirtschaftskrise des Jahres 2009 verhindern können. Es wäre besser gewesen, er hätte sich um die Kirchenkrise gekümmert. Pressesplitter.
Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981
Der Liebling der Geschichtsverdreher
„Die Kritiker verkennen die historische Bedeutung von Johannes Paul
II. Allein sein ‘Mea culpa’ zu den großen geschichtlichen Verfehlungen der Katholischen Kirche – von
der Inquisition und den Hexenverbrennungen bis zum Verteufeln wissenschaftlicher Erkenntnisse – war ein
historischer Durchbruch. Sein Kampf für die Freiheit der Religionswahl und seine Versöhnungsgesten gegenüber
Juden und Muslimen sind ebenso verdienstvoll.“
Aus einem Kommentar von Markus Günther, Chefredakteur
der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Johannes Paul der Eilige
„Angesichts einer solchen Licht-und-Schatten-Bilanz
hätte Benedikt XVI. besser das Recht gewahrt und sich Zeit gelassen, anstatt sich zum ‘Eiligen Vater
II.’ zu machen. Die Fünf-Jahres-Frist hat nämlich ihren Sinn: Aus der Distanz sieht man klarer.“
Aus
einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Mannheimer Morgen’.
Die Reliquie wurde von langer Hand vorbereitet
„Ein Unterhemd mit Blutflecken, das Johannes Paul II. während des Anschlags am 13. Mai 1981 auf dem
Petersplatz trug, ist an diesem Wochenende in einem Kloster in Rom ausgestellt worden. »Es handelt sich
um eine extrem bewegende Reliquie. Ein Symbol des Glaubens und des Schmerzes, die der Papst in diesem
schwierigen Moment seines Lebens empfunden hat«, sagte Schwester Beatrice, Nonne im römischen Kloster
der ‘Töchter der Barmherzigkeit’, in dem das Unterhemd aufbewahrt wird.“
Aus einem Artikel in Tageszeitung
‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Nicht einmal die Polen kommen
„Bis Mitte der Woche waren bei Polens
Pfarreien etwa 34.000 Pilger angemeldet. Erwartet werden samt Individualreisenden im Vatikan am Sonntag
80.000 Polen. Doch noch vor Monaten hatte man mit mindestens einer Viertelmillion Pilger aus der Heimat
Johannes Pauls II. gerechnet. Eine Romfahrt begünstigen würde der polnische Nationalfeiertag, der das
erste Maiwochenende bis Dienstag verlängert.“
Aus einem Artikel in der österreichischen Tageszeitung
‘Die Presse’.
Der Popstar
„Das italienische Staatsfernsehen zeigt Sonderprogramme mit Mitschnitten unter
anderem aus großen, fröhlichen und bunten Messen aus der Zeit, als »JP II«, den sie einst auch den
»Athleten Gottes« nannten, noch durch die Welt tourte, auch schon mal echte Popstars zu sich auf die
Bühne bat und damit der Jugend flattierte.“
Aus einem Artikel von Oliver Meiler für die Schweizer Kirchenhaß-Zeitung
‘Tages-Anzeiger’
Die Eiligsprechung ist nur ein Etappensieg
„Pfarrer Pawel Ptasznik (48) wird froh sein,
wenn der 1. Mai vorüber ist. Auch eine Etappe der innerkirchlichen Debatte der letzten Jahre werde damit
erledigt sein, sagt er. »Ich habe mich mit Kardinal Dziwisz [von Krakau] gestritten: Er meinte, es müsse
sofort eine Heiligsprechung geben. «Die Seligsprechung finde ja nicht für den Seligen statt, sondern
für die Gläubigen, und man müsse Gott in diesen Prozessen Zeit lassen, sagt der Geistliche. Aber nach
dem Fest ist vor dem Fest: »Gleich nach der Seligsprechung wird die zweite Etappe beginnen, die Vorbereitung
auf die Heiligsprechung. Dafür bedarf es keines Prozesses mehr. Es genügt ein Wunder. Ein starkes Wunder.
Es muß nach der Seligsprechung geschehen. Wenn es sich einstellt, dauert es etwa ein Jahr, um die Heiligsprechung
vorzubereiten.«“
Aus einem Artikel von Gerhard Gnauck in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Der Kann-Alles-Papst?
„Der Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti, würdigte Woityla als menschen- und zeitnahen Papst.
»Wäre die Welt seiner Lehre gefolgt, wäre die Wirtschaftkrise 2009 vielleicht sogar vermeidbar gewesen«,
so Gotti.“
Aus einem Artikel von ‘Radio Vatikan’.
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96 Lesermeinungen
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Wer übertreibt bei kreuznet mehr: die Artikel-Schreiber oder oder wir Leser? Ich glaube Leser. Die wollen
um einiges päpstlicher, gescheiter, bisssiger, ja verbissener sein als der Author selbst es war. ZB.
Brandenburgis entpuppte sich durch seine Liubice, Lipci, Drezdani Theorien als Slawen oder Polen Hasser?
Für Rehrgebietler ist „subito“ stupido, weil er selber gescheiter ist als alle Päpste zusammen. Man
spürt hier dauernd eine gespannte Sekten Athmosphäre. Nächsten-Liebe? Wo steckt sie? Aber die Herrschaften
wollen alle katholisch sein? Einige entwickeln duernd ihre eigene Wikiblödia und führen ihren eigenen
„Krampf“. Sie sind offiziell gegen die hl. Inquisition, abselber spielen sie gerne den Haupt-Inquisitor.
Lustig? Anscheinend versuchen sie auf diesem Forum nicht ihre religiöse sondern ihre eigene psychischen
Probleme auszuscheiden. In persönlichen Gespräch würden sie wahrscheinlich viel milder,m fast als Gutmenschen
wirken? Na, ja, unser Hauptproblem ist und bleibt mangel an Demut. Was wären Tradis ohne ihren Ersatzpapst
Erzbischof Lefebre? Ich glaube das gleiche wie Protestantismus ohne ihren Häuptling und Ersatzpapst M.
Luther. Ein Nichts. Wann werden wir das verstehen? In diesem Leben kaum. Es ist aber klar, dass die giftigsten
Herrschaften zuerst einmal eine psychoanalytische Beratung gebraucht hätten. Das könnte auf kreuznet
gefährlich sein. Wir sind nicht umgeben von frommen Nonnen sondern Wölfen. Ansonsten finde ich kreuznet
OK.
Prof Rempremmerding ich werde das mit der Barmherzigkeit beherzigen. Würden sie aber bitte nicht vergessen
das Ratzinger der Papst ist und es einem Katholiken gut ansteht ihm (dem Papst) zu gehorchen. Oder habe
ich irgendwas nicht verstanden?
@ weiße frau : Nicht doch, meine Liebe! Aber an einem Tag wie dem heutigen kann man schon mal seine akademische
Erziehung vergessen, wenn Herr Prof. Ratzinger 2000 Jahre Katholische Kirche in den Mistkübel des Konzils
schmeißt! Seien Sie barmherzig mit mir! @sefirot: ich bin kein „Facke“, ich wasche mich jeden Tag !
Gibts vielleicht noch eine angekackte Unterhose vom santo stupido? Vielleicht kann man sie via e-bay erstehen
so wie die bei seinen E-feiern geschändeten Hostien!
Verfehlungsgesumpere Allein sein ‘Mea culpa’ zu den großen geschichtlichen Verfehlungen der Katholischen
Kirche – von der Inquisition und den Hexenverbrennungen bis zum Verteufeln wissenschaftlicher Erkenntnisse –
war ein historischer Durchbruch. Die RKK besteht auch aus Menschen. Dort sind nicht alle Menschen gleich.
Wieso sollte sich ein Mensch nun für die Dummheit der anderen entschuldigen? Das zeigt auch ein gewisses
Maß an Verfehlung an, denn was der eine vor Jahrhunderten tat, dafür ist der andere nicht verantwortlich.
Sein Kampf für die Freiheit der Religionswahl und seine Versöhnungsgesten Versöhnungsgesten – das ich
nicht lache! Die anderen Religionen sollen sich lieber mit Jesus Christus versöhnen, denn diese erkennen
den Gottessohn nicht an und somit brauchen die höchsten Vertreter der RKK nicht Arsch zu kriechen bei
jenen, denn Christus spricht: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt
hat und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich kann nichts von mir selbst tun, so wie ich
höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen
dessen, der mich gesandt hat. Wer vergibt eigentlich den anderen Religionen, dass diese Christus noch
nicht anerkannt haben ? WO BLEIBT HIER DIE GESTE DER ENTSCHULDIGUNG ?
Wann erfolgt das „mea culpa“ und der Aufruf zur Beendigung des Massenmords? Leo Miles: Wann kommt eigentlich
das mea culpa der „Aufgeklärten“ und Gutmenschen für die Millionen geschlachteter Kinder? Was sind das
für Hirten, die scheinchristliche Politiker bei ihrer barbarischen Politik tatenlos zusehen? Ich erwarte
eine radikale Umkehr aller kirchlichen und politischen Repräsentanten, die durch antikatholische Ideologen
in Führungspositionen gestellt wurden, und die sich über Gott und sein Gesetz erheben! Wem die Sünden
erlassen werden und wem nicht, kann nicht von angeblichen Aposteln und Nachfolgern Jesu Christi nach Belieben
entschieden werden, sondern sie müssen das Wort Gottes und die Gebote Gottes als Maßstab nehmen. Wenn
bewußt Todsünden begangen werden, die den Geboten Gottes widersprechen, kann keine Vergebung stattfinden,
weil sie Sünden gegen den Heiligen Geist sind.
Also soooo schlimm war die Inquisition auch wieder nicht. Leider übertreiben da nicht nur die Weltlichen
immer gerne über alle Maßen, sondern auch oft genug die Katholiken und die Amtsinhaber selbst. Was natürlich
traurig ist. Mir wäre es lieber, man würde katholischerseits dazu stehen, dass eine Inquisition installiert
wurde und dass dadurch im Verhältnis mehr Gutes als Schlechtes getan wurde. Historisch gesehen sind diese
Ammenmärchen über die böse Inquisition ja völlig haltlos – nur begreifen das viele Leute, die sich
gerne gebildet geben, überhaupt nicht. Also das mal nur am Rande.
Wann kommt eigentlich das mea culpa der „Aufgeklärten“ und Gutmenschen für die Millionen geschlachteter
Kinder? Allein das übersteigt alle Missetaten seitens der Kirche.
Heute ist ein Lügentag! Dieser Tag wird endgültig in die Geschicht eingehen als ein Tag, an dem das
Lügengebäude der Kirche Satans scheinbar triumphiert, aber Gott wird die Synagoge Satans am Tage des
Jüngsten Gerichtes vernichten und alle jene, die heute Beifall klatschten wie einst bei dem Massenmörder
Hitler werden diesen Beifall für ein satanisches Geschehen bitter bereuen.
geschmacklos „Ein Unterhemd mit Blutflecken, das Johannes Paul II. während des Anschlags am 13. Mai 1981
auf dem Petersplatz trug, ist an diesem Wochenende in einem Kloster in Rom ausgestellt worden. So was
ist doch ekelhaft. Blutflecken, inklusive Schweißflecken, sicher nicht mal gewaschen. Hat ein Mensch
denn keine Sache mehr für sich – nicht mal mehr seine Unterwäsche? So was ist doch absolut PRIVAT !
Dies ist die Seite einer antikatholischen Sekte namens „Sedisvakantismus“, die die Päpste Johannes Paul
II. und Benedikt XVI. nicht anerkennt. Man nehme nicht ernst, was hier gemeldet wird
@Meinerven Ganz meine Rede, man betet zwar nicht Reliquien an, aber man verehrt sie doch, das hat etwas
schamanisch-naturreligiöses. Warum soll ein sterbliches Überrest eines Heiliggesprochenen verehrungswürdig
sein? Das hat schon etwas makabres an sich, sagte doch Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Von
Totenruhe haben die Katholiken noch nie was gehört. –----- Zu Karol Woytila aka Johannes Paul II.: sein
Verdienst, als erster Papst eines kommunistischen Landes das kommunistische System zum Fallen gebracht
zu haben, wird auf dieser Leitseite zuwenig gewürdigt, sieht die hierörtliche Schriftleitung doch alle
politischen Richtungen, die nicht konservativ sind, als kommunistisch an (und daher als Feindbild der
Schreibstube).
@Krakauer Mit in meiner Schlichtheit, mir gefällt halt der Begriff „Seliglügung“ so. Der Modernismus
beruht ja insgesamt auf Lügen. Kommt es da auf eine mehr an? Mit dem Modernismus wird einstens auch Woytila
dann endgültig in die Hölle gehen. Waren die anderen Selig- und Heiligsprechungen des modernistischen
Roms vielleicht lässliche Sünden, dies ist eine Todsünde. Hinter allen Heilig- und Seligsprechungen
des modernistischen Roms wird künftig ein grosses Fragezeichen kleben. Und ein künftiger gläubiger
Papst wird den ganzen faulen Budenzauber ganz einfach widerrufen können. Ist doch so gesehen nicht schlecht!
@ kristall ist ganz leicht: … einseitig und linkslastig ist und von daher mit Vorsicht zu genießen
und jetzt und linkslastig ist streichen. Da bleibt schon was übrig.
#66 Brandenburgis 22:19:40 | Samstag, 30. April 2011
Vielen Dank, TOmas bedauerlich ist nicht nur die extreme Linkslastigkeit, sondern vor allem auch die Tatsache,
daß Wikipedia globale Gehirnwäsche betreibt und Menschenmassen geistig zerrüttet.
Interessant finde ich dass JPII. ein großer Fan des ehem. Anthroposophen und Neu-Alt-Katholiken Tomberg
war, von dem er stets ein buch auf seinem Schreibtisch bereit hielt. In frühen Schriften greift Tomberg
aus den anthroposophischen Lehren Rudolf Steiners insbesondere christologische Aspekte heraus, verbindet
diese in umfassenden Zusammenhängen und ergänzt Ergebnisse eigener Forschung. Später bereut Tomberg
jedoch „zu dem Viel“ an anthroposophischer Literatur noch „ein Mehr“ hinzugefügt und damit die Leser
überfordert zu haben. Es ist jedoch festzuhalten, dass er stets die Bedeutung Rudolf Steiners für die
geistige Entwicklung der Menschheit betont hat. Zu einem wirklichen Bruch mit der Anthroposophie kam es
folglich nie. Tomberg steht in seinen späteren Schriften, die nicht mehr von der Anthroposophie geprägt
sind, sondern von einer tiefempfundenen Christologie in einer großen Tradition, die zum einen die christlichen
Kirchenväter und Mystiker bilden, und zum anderen von der französischen und russischen Hermetik, der
jüdischen Kabbala und zeitgenössischen Denkern, die die Grenzen des wissenschaftlich-materialistischen
Weltbilds zu durchbrechen suchten, wie Henri Bergson, C. G. Jung oder Teilhard de Chardin gebildet werden.
Tomberg beschränkte sich aber nicht darauf, die Tradition nur zu rekapitulieren und zusammenzufassen,
sondern bereichert mit neuen Einsichten und lässt Kenntnisse einfließen. In den 60er Jahren schrieb
er sein Hauptwerk Die großen Arcana des Tarot, das erst – seinem Wil
Wikipedia Brandenburgis hat Recht! In Wipedia werden beispielweise alle lateinamerikanische antikommunistische
Regierungen – egal ob Demokratien oder Diktaduren – in den 70er. und 80er. Jahre als Verbrecher-Regime
dargestellt Dagegen wird behauptet, linksextremistische Terroristen (z.B. Tupamaros in Uruguay oder Montoneros
in Argentinien), die diese Regierungen stürtzten wollen, um gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung
kommunistische Diktaduren zu errichten, seien friedliche und demokratische Oppositionelle, die nur die
Lebensbedingungen der Armen verbessern wollten, gewesen. Bei Fidel Castro und bei den marxistischen Sandinisten
in Nicaragua dagegen war und ist alles halb so schlimm. Dieses einfaches Beispiel zeigt, daß Wikipedia
sehr einseitig und linkslastig ist und von daher mit Vorsicht zu genießen.
#57 Don Camillo … 21:56:22 | Samstag, 30. April 2011
r.ruhrgebietler was sind Sie für ein Zweifler, was haben Sie eigentlich für eine Glaubensbildung? Gottes
Barmherzigkeit ist unendlich, der reuelose, unbußfertige Mensch alleine setzt Grenzen. Scheinpapst JoPa
II hat durch ein absolut unfehlbares göttliches Urteil seinen Platz erhalten, der ihm gebührt. Wo das
ist, das weiß von uns niemand. Eines ist jedoch genauso unfehlbar sicher: der Mensch in der schweren
Sünde, auch Todsünde genannt, kann in diesem Zustand kein vor Gott angenehmes, für den Himmel verdienstliches
Werk vollbringen, auch kein JoPa II. Gott läßt sich nicht betrügen! Als Katholik sollte man diese Dinge
wissen. Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass viele die einfachsten Glaubensregeln nicht
mehr kennen.
@ Mary Cruz Sie haben meine Bemerkung über die fehlende Geburtsurkunde hoffentlich nicht in den falschen
Hals bekommen. Nicht einmal, wenn man sie finden würde, wäre damit etwas Wesentliches für den christlichen
Glauben gewonnen.
Es ist richtig, jede Medaille hat zwei Seiten – darum muss es für antike Ereignisse immer auch zwei Seiten
geben: Die Glaubensfrage und die historische Frage.
#54 Brandenburgis 21:40:13 | Samstag, 30. April 2011
Ha ha, Nixnutz gut gekontert!! Letztlich wurden all diese völkischen Theorien konstruiert um die Menschen
gegeneinander aufzuhetzen. DAmit muß langsam mal Schluß sein. @AnnaAndreasTehresa: Mir geht es bestens
und ich bin gern nach x-nez zurückgekehrt.
@ Brandenburgis Ich glaube, es gibt auch keinen urkundlichen Beleg dafür, daß Iulius Caesar am 15.3.44
v. Chr. einem Attentat zum Opfer fiel, daß Kleopatra durch Selbstmord endete, daß Sokrates den Schierlingsbecher
trinken mußte, daß die Schlacht an den Thermopylen stattfand, daß …, daß …, daß … Nicht mal
von Jesus haben wir eine ordentliche Geburtsurkunde … Ist eigentlich bewiesen, daß es Brandenburg gibt?
#52 Brandenburgis 21:26:25 | Samstag, 30. April 2011
Sie werden wohl nicht annehmen daß Wikiblödia irgendeinen wissenschaftlichen Anspruch hat??? Und auch
der W.-Artikel drückt sich um die eigentlichen Fragen weise herum. Schon gar nicht beantwortet er, wie
man auf die Idee kommt, der Name der entsrpechenden Ort sei „Liubice“ gewesen. Genau so hätte man irgend
etwas ähnliches „slawisch“ klingendes wählen können, wie es ja so häufig geschieht. Es gibt kein einziges
slawisches Sprachzeugnis aus der gesamten Region und aus der gesamten Zeit von 500 – 1500. Trotzdem heißt
es in jedem Stichwort „nachgerückte Slawen“ obwohl das genau so gut Kelten, Mongolen oder Chinesen hätten
sein können, und obwohl es gar keinen Beleg für diese ganze Nachrückerei gibt.
Brandenburgis Sie waren so lange nicht hier. Umsomehr freue ich mich, dass Sie wieder in diesem Forum
anzutreffen sind. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht und bei Ihnen alles gut ist.
#46 Antipacelli † 21:12:44 | Samstag, 30. April 2011
Das klingt ja ganz nach einer Regieanweisung der kreuz.net-Redaktion!!! Wir könnten am Ende das Video
embeden, wo die Wanda Poltawska auf deutsch daherschwaffelt
#45 Brandenburgis 21:11:49 | Samstag, 30. April 2011
Und Warschau ist übrigens auch wie alle polnischen Städte, eine deutsche Städtegründung nach deutschem
Recht. Insofern liegen Sie gar nicht so fern mit Ihrer Vermutung, daß „Warschau“ authentischer ist als
„Warszawa“. Die Polonisierung Polens setzt erst ein lange nachdem all diese Städte gegründet worden
waren.
kraut „Reichstädte“ gab’s aber nur im alten Reich. Und das ist eindeutig seit 1806 perdu. Danach waren
die verbliebenen Stadtstaaten keine „Reichsstädte“ mehr.
Phantasien? Höchst juristisch festgestellte Tatsache. Völkerrechtlich festgelegt. Unser Erbe, für so
manche vielleicht ein Unangenehmes. Mehr gibt es nicht zu sagen.
#41 Brandenburgis 21:08:01 | Samstag, 30. April 2011
Mary Cruz Da gibt’s nichst groß zu widerlegen. Alle diese Ortrsnamen sind konstruiert, es gib jeweils
nicht einen einzigen urkundlichen Beleg für diese Namen, und nicht nur für diese Namen, sondern für
alle angeblich slawischen Namen im Mittel und ostdeutschen Raum. Das gleiche gilt für die konstruierten
Etymologien der entsprechenden Bezeichnungen. DAs ganze wird immer nach Schema F belegt: Dort lebten einst
(500 – 1200) Slawen, also muß es auch slawische Namen gegeben haben, also müssen die so und so gelautet
haben. DAs ist reine Fantasie, die weder auf urkundlichem, noch auf archäologischen Fakten basiert.
@Brandenburgis: NIxnutz, nur damit es Dir klar wird weder hieß Lübeck Liubice, noch hieß Leipzig Lipci,
noch hieß Dresden Drežďany. Und dort lebten auch keine Slawen, weil es so etwas wie Slawen gar nicht
gibt. Wurde erst im 19. Jh. erfunden, als Kopfgeburt. Warum widersprechen Sie Nixnutz, wenn er recht hat!?
Belegen Sie es, wenn Sie meinen im Recht zu sein.
eiligsprechung auf dem Barmherzigeitssonntag, der von jp-ii eingeführt wurde! spannend! hoffentlich reicht
die Barmherzigkeit Gottes den vom Glauben abgefallenen jp-ii wenigsten vor der Hölle zu bewahren! beten
wir also in diesem Sinne!
#33 Brandenburgis 20:57:30 | Samstag, 30. April 2011
Die „slawischen Sprachen“ basieren aber nicht auf entsprechendem VOlkstum, sondern auf der byzantinischen
Überfremdung ostgermanscher Stämme und Völker.
#26 Brandenburgis 20:52:19 | Samstag, 30. April 2011
NIxnutz, nur damit es Dir klar wird weder hieß Lübeck Liubice, noch hieß Leipzig Lipci, noch hieß
Dresden Drežďany. Und dort lebten auch keine Slawen, weil es so etwas wie Slawen gar nicht gibt. Wurde
erst im 19. Jh. erfunden, als Kopfgeburt.
@ Brandenburgis Der Ort heißt BIsanz und hieß auch damals Bisanz. Wann „damals“, bitte? Lübeck hieß
einmal Liubice, Leipzig Lipci und Dresden Drežďany. Alles urdeutsch, wie man sieht.
ebenso Mighty. Ist wie bei den alten Römern. Die haben ihre Kaiser nach dem Tode auch zu Göttern erhoben.
Und? Konnten sie dann Blitze schleudern, knusprige sterbliche Mädels beglücken oder sonst irgendwelche
göttlichen Sachen machen? Nö – sie lagen still und friedlich in ihren Grüften und fertig.
#21 Antipacelli † 20:39:36 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis: Der war ja wirklich gut!!! Durch ein Wunderwar seine Unterbekleidung blutbefleckt, während
seine Oberbekleidung makellos weiß blieb! Dieses Wunder hätte im S.sprechungsprozeß jedenfallls berücksichtigt
werden müssen! @A. M. G.: Was gibt es da denn zu kapieren, was ich angeblich nicht tue???
blackbird Und praktische Auswirkungen hat es doch eh keine. Das ist genau der Punkt. Soviel Auswirkungen
wie der Sedisvakantismus … Wünsche noch einen schönen Samstagabend!
jetzt gönnt ihm doch Beförderung. Er hat die himmlischen Heerscharen so vermehrt, da ist es nur fair,
dass er selber auch dran ist. Und praktische Auswirkungen hat es doch eh keine. Er kann sich den schicken
Titel nicht mal auf die Visitenkarten drucken lassen.
User koala11 am 27.4.2011 … Demnächst kommt einer, der hat eine Windel aus den letzten Tagen, ein Zellstofftuch
mit Bronchialschleim, kommen diese jetzt auch in den Reliquienschrank? … Quelle: www.kath.net/detail.php?id=31183
#16 Antipacelli † 20:33:59 | Samstag, 30. April 2011
@M. C.: Sie meinten wohl…? Dass ein Papst, den die Pius-Päpste exkommuniziert hätten, nicht seliggesprochen
werden darf, entbehrt natürlich nicht der inneren Logik.
#15 Brandenburgis 20:31:41 | Samstag, 30. April 2011
VÖllig richtig, Pazell, es gibt bis heute keinen Beweis dafür, daß dieses „Attentat“ überhaupt stattgefunden
hat. Das Bild oben ist jedenfalls keiner. Auch der total verlogene Versuch, das Attentat in die Prophetien
der Gottesmutter einzubauen, läßt doch sehr zweifeln. Lügenhafter Weise wurde auch behauptet, Jopa
hätte die Rußlandweihe vollzogen. Das habe ich selber in allerhand offiziöser katholischer Literatur
gelesen, obwohl es, wie ich feststellen mußte, definitiv nicht stimmt.
#12 Antipacelli † 20:24:06 | Samstag, 30. April 2011
Statt voreilig zu einer „Seligsprechung“ des jüdisch-polnischen Globetrottels und zur Verehrung mutmaßlicher
„Reliquien“ zu schreiten, hätte man besser einmal das „Blut“ auf dem ausgestellten Unterhemd untersucht
auf folgende Eigenschaften: 1. Handelt es sich überhaupt um Blut? 2. Handelt es sich um das Blut Wojtylas?
3. Entspricht die Menge der Verletzung, falls es eine solche überhaupt gab? Auf das Ergebnis dieser Untersuchungen
hätte das ganze „Volk Gottes“ Anspruch gehabt bzw. hat es bis heute!!! o^/
der Vorteil frischgekürter Seliger und Heiliger ist, dass sich sicher noch haufenweise Reliquien finden
lassen – vom Unterhemd bis zum vollgerotzten Taschentuch, Heiligen Socken, Zigarettenstummeln und und
und… Bei den alten Heiligen ist man auf den Müll angewiesen, den geschäftstüchtige Einheimische an
die Kreuzfahrer vertickert haben – nicht umsonst gibts genug Kreuzesnägel um einen Baumarkt aufzumachen.
Diebstahl? Die Ärzte legten das Hemd im Operationssaal zur Seite, es wurde dann von der Krankenschwester
Anna Stanghellini jahrelang in einem Kasten aufgewahrt. Quelle: www.nachrichten.at/…spiegel/art17,610712
Sagt mal, beten wir Christen Knochen, Blutampullen, Unterhemden oder ähnliche Fetische an, oder den Dreieinigen
Gott? Ich weiß ja, was jetzt kommt, man verehrt diese Dinge nur, aber wozu? Hat Jesus gefordert: „Sammelt
Knochen und Zähne von Menschen, die euch wichtig sind, und versteckt sie in euren Altären.“?
ungewaschenes Unterhemd Sollte dem „Märtyrerbischof“ Williamson einmal etwas zustoßen und sollte dann
eine tüchtige Pius-Schwester sein Unterhemd in die Waschmaschine stecken – das gäbe aber einen heiligen
Sturm der Entrüstung ob ihres reliquienmißachtenden Übereifers!
Durch ein Wunder war seine Unterbekleidung blutbefleckt, während seine Oberbekleidung makellos weiß
blieb! Dieses Wunder hätte im S.sprechungsprozeß jedenfallls berücksichtigt werden müssen!