Polen
Warum hat man das Unterhemd nicht gewaschen?
Johannes Paul der Eilige hätte sogar die Wirtschaftskrise des Jahres 2009 verhindern können. Es wäre besser gewesen, er hätte sich um die Kirchenkrise gekümmert. Pressesplitter.
Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981
Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981
Der Liebling der Geschichtsverdreher

„Die Kritiker verkennen die historische Bedeutung von Johannes Paul II. Allein sein ‘Mea culpa’ zu den großen geschichtlichen Verfehlungen der Katholischen Kirche – von der Inquisition und den Hexenverbrennungen bis zum Verteufeln wissenschaftlicher Erkenntnisse – war ein historischer Durchbruch. Sein Kampf für die Freiheit der Religionswahl und seine Versöhnungsgesten gegenüber Juden und Muslimen sind ebenso verdienstvoll.“

Aus einem Kommentar von Markus Günther, Chefredakteur der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’.

Johannes Paul der Eilige

„Angesichts einer solchen Licht-und-Schatten-Bilanz hätte Benedikt XVI. besser das Recht gewahrt und sich Zeit gelassen, anstatt sich zum ‘Eiligen Vater II.’ zu machen. Die Fünf-Jahres-Frist hat nämlich ihren Sinn: Aus der Distanz sieht man klarer.“

Aus einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Mannheimer Morgen’.

Die Reliquie wurde von langer Hand vorbereitet

„Ein Unterhemd mit Blutflecken, das Johannes Paul II. während des Anschlags am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz trug, ist an diesem Wochenende in einem Kloster in Rom ausgestellt worden. »Es handelt sich um eine extrem bewegende Reliquie. Ein Symbol des Glaubens und des Schmerzes, die der Papst in diesem schwierigen Moment seines Lebens empfunden hat«, sagte Schwester Beatrice, Nonne im römischen Kloster der ‘Töchter der Barmherzigkeit’, in dem das Unterhemd aufbewahrt wird.“

Aus einem Artikel in Tageszeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.

Nicht einmal die Polen kommen

„Bis Mitte der Woche waren bei Polens Pfarreien etwa 34.000 Pilger angemeldet. Erwartet werden samt Individualreisenden im Vatikan am Sonntag 80.000 Polen. Doch noch vor Monaten hatte man mit mindestens einer Viertelmillion Pilger aus der Heimat Johannes Pauls II. gerechnet. Eine Romfahrt begünstigen würde der polnische Nationalfeiertag, der das erste Maiwochenende bis Dienstag verlängert.“

Aus einem Artikel in der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.

Der Popstar

„Das italienische Staatsfernsehen zeigt Sonderprogramme mit Mitschnitten unter anderem aus großen, fröhlichen und bunten Messen aus der Zeit, als »JP II«, den sie einst auch den »Athleten Gottes« nannten, noch durch die Welt tourte, auch schon mal echte Popstars zu sich auf die Bühne bat und damit der Jugend flattierte.“

Aus einem Artikel von Oliver Meiler für die Schweizer Kirchenhaß-Zeitung ‘Tages-Anzeiger’

Die Eiligsprechung ist nur ein Etappensieg

„Pfarrer Pawel Ptasznik (48) wird froh sein, wenn der 1. Mai vorüber ist. Auch eine Etappe der innerkirchlichen Debatte der letzten Jahre werde damit erledigt sein, sagt er. »Ich habe mich mit Kardinal Dziwisz [von Krakau] gestritten: Er meinte, es müsse sofort eine Heiligsprechung geben. «Die Seligsprechung finde ja nicht für den Seligen statt, sondern für die Gläubigen, und man müsse Gott in diesen Prozessen Zeit lassen, sagt der Geistliche. Aber nach dem Fest ist vor dem Fest: »Gleich nach der Seligsprechung wird die zweite Etappe beginnen, die Vorbereitung auf die Heiligsprechung. Dafür bedarf es keines Prozesses mehr. Es genügt ein Wunder. Ein starkes Wunder. Es muß nach der Seligsprechung geschehen. Wenn es sich einstellt, dauert es etwa ein Jahr, um die Heiligsprechung vorzubereiten.«“

Aus einem Artikel von Gerhard Gnauck in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.

Der Kann-Alles-Papst?

„Der Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti, würdigte Woityla als menschen- und zeitnahen Papst. »Wäre die Welt seiner Lehre gefolgt, wäre die Wirtschaftkrise 2009 vielleicht sogar vermeidbar gewesen«, so Gotti.“

Aus einem Artikel von ‘Radio Vatikan’.
      
96 Lesermeinungen
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#99   teofil   21:17:04 | Sonntag, 1. Mai 2011
Wer übertreibt bei kreuznet mehr:
die Artikel-Schreiber oder oder wir Leser? Ich glaube Leser. Die wollen um einiges päpstlicher, gescheiter, bisssiger, ja verbissener sein als der Author selbst es war. ZB. Brandenburgis entpuppte sich durch seine Liubice, Lipci, Drezdani Theorien als Slawen oder Polen Hasser? Für Rehrgebietler ist „subito“ stupido, weil er selber gescheiter ist als alle Päpste zusammen. Man spürt hier dauernd eine gespannte Sekten Athmosphäre. Nächsten-Liebe? Wo steckt sie? Aber die Herrschaften wollen alle katholisch sein? Einige entwickeln duernd ihre eigene Wikiblödia und führen ihren eigenen „Krampf“. Sie sind offiziell gegen die hl. Inquisition, abselber spielen sie gerne den Haupt-Inquisitor. Lustig? Anscheinend versuchen sie auf diesem Forum nicht ihre religiöse sondern ihre eigene psychischen Probleme auszuscheiden. In persönlichen Gespräch würden sie wahrscheinlich viel milder,m fast als Gutmenschen wirken? Na, ja, unser Hauptproblem ist und bleibt mangel an Demut. Was wären Tradis ohne ihren Ersatzpapst Erzbischof Lefebre? Ich glaube das gleiche wie Protestantismus ohne ihren Häuptling und Ersatzpapst M. Luther. Ein Nichts. Wann werden wir das verstehen? In diesem Leben kaum. Es ist aber klar, dass die giftigsten Herrschaften zuerst einmal eine psychoanalytische Beratung gebraucht hätten. Das könnte auf kreuznet gefährlich sein. Wir sind nicht umgeben von frommen Nonnen sondern Wölfen. Ansonsten finde ich kreuznet OK.
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#98   White Woman   17:13:18 | Sonntag, 1. Mai 2011
Prof Rempremmerding
ich werde das mit der Barmherzigkeit beherzigen. Würden sie aber bitte nicht vergessen das Ratzinger der Papst ist und es einem Katholiken gut ansteht ihm (dem Papst) zu gehorchen. Oder habe ich irgendwas nicht verstanden?
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#97   Prof Rempremmerding   17:08:25 | Sonntag, 1. Mai 2011
@ weiße frau : Nicht doch, meine Liebe!
Aber an einem Tag wie dem heutigen kann man schon mal seine akademische Erziehung vergessen, wenn Herr Prof. Ratzinger 2000 Jahre Katholische Kirche in den Mistkübel des Konzils schmeißt! Seien Sie barmherzig mit mir!
@sefirot: ich bin kein „Facke“, ich wasche mich jeden Tag :-D !
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#96   White Woman   16:56:04 | Sonntag, 1. Mai 2011
Sefirot
tja, anscheinend, :'(
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#95   Sefirot   16:53:07 | Sonntag, 1. Mai 2011
Der Professor
ist ein Fake… :-)
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#94   White Woman   16:51:11 | Sonntag, 1. Mai 2011
Prof Rempremmerding
von einem Professor hätte ich eigentlich einen anderen Umgangston erwartet. :-O :-O Ich bin doch sehr enttäuscht von ihnen. :-[ :-[ :-[ :-S :-S
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#93   Prof Rempremmerding   16:43:34 | Sonntag, 1. Mai 2011
Gibts vielleicht noch eine angekackte Unterhose
vom santo stupido? Vielleicht kann man sie via e-bay erstehen so wie die bei seinen E-feiern geschändeten Hostien! :-!
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#92   Goldengel   14:46:31 | Sonntag, 1. Mai 2011
Verfehlungsgesumpere
Allein sein ‘Mea culpa’ zu den großen geschichtlichen Verfehlungen der Katholischen Kirche – von der Inquisition und den Hexenverbrennungen bis zum Verteufeln wissenschaftlicher Erkenntnisse – war ein historischer Durchbruch.
Die RKK besteht auch aus Menschen. Dort sind nicht alle Menschen gleich. Wieso sollte sich ein Mensch nun für die Dummheit der anderen entschuldigen? Das zeigt auch ein gewisses Maß an Verfehlung an, denn was der eine vor Jahrhunderten tat, dafür ist der andere nicht verantwortlich.
Sein Kampf für die Freiheit der Religionswahl und seine Versöhnungsgesten
Versöhnungsgesten – das ich nicht lache!
Die anderen Religionen sollen sich lieber mit Jesus Christus versöhnen, denn diese erkennen den Gottessohn nicht an und somit brauchen die höchsten Vertreter der RKK nicht Arsch zu kriechen bei jenen, denn Christus spricht:
Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich kann nichts von mir selbst tun, so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Wer vergibt eigentlich den anderen Religionen, dass diese Christus noch nicht anerkannt haben ?
WO BLEIBT HIER DIE GESTE DER ENTSCHULDIGUNG ?
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#91   Mary Cruz   12:08:26 | Sonntag, 1. Mai 2011
Wann erfolgt das „mea culpa“ und der Aufruf zur Beendigung des Massenmords?
Leo Miles: Wann kommt
eigentlich das mea culpa der „Aufgeklärten“ und Gutmenschen für die Millionen geschlachteter Kinder?
Was sind das für Hirten, die scheinchristliche Politiker bei ihrer barbarischen Politik tatenlos zusehen?
Ich erwarte eine radikale Umkehr aller kirchlichen und politischen Repräsentanten, die durch antikatholische Ideologen in Führungspositionen gestellt wurden, und die sich über Gott und sein Gesetz erheben!
Wem die Sünden erlassen werden und wem nicht, kann nicht von angeblichen Aposteln und Nachfolgern Jesu Christi nach Belieben entschieden werden, sondern sie müssen das Wort Gottes und die Gebote Gottes als Maßstab nehmen.
Wenn bewußt Todsünden begangen werden, die den Geboten Gottes widersprechen, kann keine Vergebung stattfinden, weil sie Sünden gegen den Heiligen Geist sind.
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#90   FreiherrvonderTrenck   11:53:00 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ioannes Paulus II beatus EST!
Gaude, Ecclesia!
o^/ o^/ o^/
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#89   Sign   09:59:08 | Sonntag, 1. Mai 2011
Also soooo
schlimm war die Inquisition auch wieder nicht. Leider übertreiben da nicht nur die Weltlichen immer gerne über alle Maßen, sondern auch oft genug die Katholiken und die Amtsinhaber selbst. Was natürlich traurig ist. Mir wäre es lieber, man würde katholischerseits dazu stehen, dass eine Inquisition installiert wurde und dass dadurch im Verhältnis mehr Gutes als Schlechtes getan wurde.
Historisch gesehen sind diese Ammenmärchen über die böse Inquisition ja völlig haltlos – nur begreifen das viele Leute, die sich gerne gebildet geben, überhaupt nicht.
Also das mal nur am Rande.
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#88   Leo Miles   09:41:32 | Sonntag, 1. Mai 2011
Wann kommt
eigentlich das mea culpa der „Aufgeklärten“ und Gutmenschen für die Millionen geschlachteter Kinder?
Allein das übersteigt alle Missetaten seitens der Kirche.
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#87   Krakauer   09:19:11 | Sonntag, 1. Mai 2011
Heute ist ein Lügentag!
Dieser Tag wird endgültig in die Geschicht eingehen als ein Tag, an dem das Lügengebäude der Kirche Satans scheinbar triumphiert, aber Gott wird die Synagoge Satans am Tage des Jüngsten Gerichtes vernichten und alle jene, die heute Beifall klatschten wie einst bei dem Massenmörder Hitler werden diesen Beifall für ein satanisches Geschehen bitter bereuen.
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#86   Goldengel   09:16:22 | Sonntag, 1. Mai 2011
geschmacklos
„Ein Unterhemd mit Blutflecken, das Johannes Paul II. während des Anschlags am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz trug, ist an diesem Wochenende in einem Kloster in Rom ausgestellt worden.
So was ist doch ekelhaft. Blutflecken, inklusive Schweißflecken, sicher nicht mal gewaschen.
Hat ein Mensch denn keine Sache mehr für sich – nicht mal mehr seine Unterwäsche? So was ist doch absolut PRIVAT !
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#85   kammerjäger   06:53:46 | Sonntag, 1. Mai 2011
HEUTE IST EIN GROSSER TAG
Es freut sich der Himmel und es jauchzt die Erde! www.youtube.com/watch?v=gojoT8-4130
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#84   Konrad   06:33:54 | Sonntag, 1. Mai 2011
Dies ist die Seite
einer antikatholischen Sekte namens „Sedisvakantismus“, die die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. nicht anerkennt. Man nehme nicht ernst, was hier gemeldet wird
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#83   Kreuznetter †   05:13:22 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Meinerven
Ganz meine Rede, man betet zwar nicht Reliquien an, aber man verehrt sie doch, das hat etwas schamanisch-naturreligiöses. Warum soll ein sterbliches Überrest eines Heiliggesprochenen verehrungswürdig sein? Das hat schon etwas makabres an sich, sagte doch Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Von Totenruhe haben die Katholiken noch nie was gehört.
–-----
Zu Karol Woytila aka Johannes Paul II.: sein Verdienst, als erster Papst eines kommunistischen Landes das kommunistische System zum Fallen gebracht zu haben, wird auf dieser Leitseite zuwenig gewürdigt, sieht die hierörtliche Schriftleitung doch alle politischen Richtungen, die nicht konservativ sind, als kommunistisch an (und daher als Feindbild der Schreibstube).
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#82   Guiseppe70   01:14:16 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ich bin froh – seid ihr es auch!
„Ich bin froh – seid ihr es auch!“
Johannes Paul II.
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#81   Antonio Michele Ghislieri   23:30:41 | Samstag, 30. April 2011
@Krakauer
Mit in meiner Schlichtheit, mir gefällt halt der Begriff „Seliglügung“ so. Der Modernismus beruht ja insgesamt auf Lügen. Kommt es da auf eine mehr an? Mit dem Modernismus wird einstens auch Woytila dann endgültig in die Hölle gehen. Waren die anderen Selig- und Heiligsprechungen des modernistischen Roms vielleicht lässliche Sünden, dies ist eine Todsünde. Hinter allen Heilig- und Seligsprechungen des modernistischen Roms wird künftig ein grosses Fragezeichen kleben. Und ein künftiger gläubiger Papst wird den ganzen faulen Budenzauber ganz einfach widerrufen können. Ist doch so gesehen nicht schlecht!
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#79   bassman   23:03:10 | Samstag, 30. April 2011
Was n los??
Unterhemd? Gehen der Schreiberlingen die Unterhosenthemen aus??
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#78   Nixnutz   22:45:41 | Samstag, 30. April 2011
Gute Nacht
und goldeneTräume!
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#77   kristall   22:44:20 | Samstag, 30. April 2011
und !!!!
tschüß !!!!
:)3 ^-^
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#76   Nixnutz   22:43:39 | Samstag, 30. April 2011
wie käme ich dazu,
ein linkes Knie zu haben? Ich habe selbstverständlich zwei rechte. Sonst dürfte ich hier ja nicht schreiben!
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#75   kristall   22:41:03 | Samstag, 30. April 2011
wahrscheinlich !!??
hast es mitn linken knie !!?? :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#74   Nixnutz   22:39:24 | Samstag, 30. April 2011
nur manchmal
Aber ich war ja nicht gemeint.
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#73   kristall   22:37:11 | Samstag, 30. April 2011
hast !!??
dus mitn knie !!?? :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#72   Nixnutz   22:34:01 | Samstag, 30. April 2011
Danke
Das konnte ich bei der Großschreibung (Ihr Knie) nicht ahnen.
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#71   kristall   22:33:17 | Samstag, 30. April 2011
bleibt !!!!
„und jetzt“: übrig !!!! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#70   Atzmon   22:29:27 | Samstag, 30. April 2011
3. Person Plural
Nicht Singular
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#69   Nixnutz   22:28:06 | Samstag, 30. April 2011
@ kristall
ist ganz leicht:
… einseitig und linkslastig ist und von daher mit Vorsicht zu genießen
und jetzt und linkslastig ist streichen. Da bleibt schon was übrig.
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#68   kristall   22:23:03 | Samstag, 30. April 2011
dann !!!!
bleibt nichts übrig !!!! versteh nicht !
:)3 ^-^
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#67   Nixnutz   22:20:49 | Samstag, 30. April 2011
@ kristall
Na, ist doch nicht schwer: das was übrigbleibt, wenn man linkslastig streicht.
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#66   Brandenburgis   22:19:40 | Samstag, 30. April 2011
Vielen Dank, TOmas
bedauerlich ist nicht nur die extreme Linkslastigkeit, sondern vor allem auch die Tatsache, daß Wikipedia globale Gehirnwäsche betreibt und Menschenmassen geistig zerrüttet.
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#65   Nixnutz   22:15:28 | Samstag, 30. April 2011
@ Atzmon
Mich interessiert: Wen habe ich verwünscht? Wem habe ich geflucht? (S. Thread „religiöses Judentum“)
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#64   Atzmon   22:11:41 | Samstag, 30. April 2011
Interessant finde ich
dass JPII. ein großer Fan des ehem. Anthroposophen und Neu-Alt-Katholiken Tomberg war, von dem er stets ein buch auf seinem Schreibtisch bereit hielt.
In frühen Schriften greift Tomberg aus den anthroposophischen Lehren Rudolf Steiners insbesondere christologische Aspekte heraus, verbindet diese in umfassenden Zusammenhängen und ergänzt Ergebnisse eigener Forschung. Später bereut Tomberg jedoch „zu dem Viel“ an anthroposophischer Literatur noch „ein Mehr“ hinzugefügt und damit die Leser überfordert zu haben. Es ist jedoch festzuhalten, dass er stets die Bedeutung Rudolf Steiners für die geistige Entwicklung der Menschheit betont hat. Zu einem wirklichen Bruch mit der Anthroposophie kam es folglich nie. Tomberg steht in seinen späteren Schriften, die nicht mehr von der Anthroposophie geprägt sind, sondern von einer tiefempfundenen Christologie in einer großen Tradition, die zum einen die christlichen Kirchenväter und Mystiker bilden, und zum anderen von der französischen und russischen Hermetik, der jüdischen Kabbala und zeitgenössischen Denkern, die die Grenzen des wissenschaftlich-materialistischen Weltbilds zu durchbrechen suchten, wie Henri Bergson, C. G. Jung oder Teilhard de Chardin gebildet werden. Tomberg beschränkte sich aber nicht darauf, die Tradition nur zu rekapitulieren und zusammenzufassen, sondern bereichert mit neuen Einsichten und lässt Kenntnisse einfließen. In den 60er Jahren schrieb er sein Hauptwerk Die großen Arcana des Tarot, das erst – seinem Wil
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#63   kristall   22:11:39 | Samstag, 30. April 2011
was wohl
was !!!!???? nixnutz :-S
:)3 ^-^
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#62   Nixnutz   22:08:38 | Samstag, 30. April 2011
@ kristall
aber … na, was wohl?
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#61   kristall   22:06:52 | Samstag, 30. April 2011
aber…
????????????? ^-^
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#60   Mary Cruz   22:06:32 | Samstag, 30. April 2011
@Nixnutz:
Nein, keine Sorge – ich weiß was Sie damit meinen.
Bei einer Geburtsurkunde könnte es sich um eine Fälschung handeln.
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#59   Nixnutz   22:04:09 | Samstag, 30. April 2011
nicht nur Wikipedia
… einseitig und linkslastig ist und von daher mit Vorsicht zu genießen
linkslastig ist +net nicht, aber …
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#58   Tomás   21:59:44 | Samstag, 30. April 2011
Wikipedia
Brandenburgis hat Recht!
In Wipedia werden beispielweise alle lateinamerikanische antikommunistische Regierungen – egal ob Demokratien oder Diktaduren – in den 70er. und 80er. Jahre als Verbrecher-Regime dargestellt
Dagegen wird behauptet, linksextremistische Terroristen (z.B. Tupamaros in Uruguay oder Montoneros in Argentinien), die diese Regierungen stürtzten wollen, um gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung kommunistische Diktaduren zu errichten, seien friedliche und demokratische Oppositionelle, die nur die Lebensbedingungen der Armen verbessern wollten, gewesen.
Bei Fidel Castro und bei den marxistischen Sandinisten in Nicaragua dagegen war und ist alles halb so schlimm.
Dieses einfaches Beispiel zeigt, daß Wikipedia sehr einseitig und linkslastig ist und von daher mit Vorsicht zu genießen.
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#57   Don Camillo …   21:56:22 | Samstag, 30. April 2011
r.ruhrgebietler was sind Sie für ein Zweifler, was haben Sie eigentlich für eine Glaubensbildung?
Gottes Barmherzigkeit ist unendlich, der reuelose, unbußfertige Mensch alleine setzt Grenzen.
Scheinpapst JoPa II hat durch ein absolut unfehlbares göttliches Urteil seinen Platz erhalten, der ihm gebührt. Wo das ist, das weiß von uns niemand.
Eines ist jedoch genauso unfehlbar sicher: der Mensch in der schweren Sünde, auch Todsünde genannt, kann in diesem Zustand kein vor Gott angenehmes, für den Himmel verdienstliches Werk vollbringen, auch kein JoPa II. Gott läßt sich nicht betrügen! Als Katholik sollte man diese Dinge wissen. Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass viele die einfachsten Glaubensregeln nicht mehr kennen.
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#56   Nixnutz   21:55:53 | Samstag, 30. April 2011
@ Mary Cruz
Sie haben meine Bemerkung über die fehlende Geburtsurkunde hoffentlich nicht in den falschen Hals bekommen. Nicht einmal, wenn man sie finden würde, wäre damit etwas Wesentliches für den christlichen Glauben gewonnen.
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#55   Mary Cruz   21:47:18 | Samstag, 30. April 2011
Es ist richtig,
jede Medaille hat zwei Seiten – darum muss es für antike Ereignisse immer auch zwei Seiten geben: Die Glaubensfrage und die historische Frage.
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#54   Brandenburgis   21:40:13 | Samstag, 30. April 2011
Ha ha, Nixnutz
gut gekontert!! Letztlich wurden all diese völkischen Theorien konstruiert um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. DAmit muß langsam mal Schluß sein.
@AnnaAndreasTehresa: Mir geht es bestens und ich bin gern nach x-nez zurückgekehrt.
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#53   Nixnutz   21:36:44 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
Ich glaube, es gibt auch keinen urkundlichen Beleg dafür, daß Iulius Caesar am 15.3.44 v. Chr. einem Attentat zum Opfer fiel, daß Kleopatra durch Selbstmord endete, daß Sokrates den Schierlingsbecher trinken mußte, daß die Schlacht an den Thermopylen stattfand, daß …, daß …, daß …
Nicht mal von Jesus haben wir eine ordentliche Geburtsurkunde …
Ist eigentlich bewiesen, daß es Brandenburg gibt?
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#52   Brandenburgis   21:26:25 | Samstag, 30. April 2011
Sie werden wohl nicht annehmen
daß Wikiblödia irgendeinen wissenschaftlichen Anspruch hat??? Und auch der W.-Artikel drückt sich um die eigentlichen Fragen weise herum. Schon gar nicht beantwortet er, wie man auf die Idee kommt, der Name der entsrpechenden Ort sei „Liubice“ gewesen. Genau so hätte man irgend etwas ähnliches „slawisch“ klingendes wählen können, wie es ja so häufig geschieht. Es gibt kein einziges slawisches Sprachzeugnis aus der gesamten Region und aus der gesamten Zeit von 500 – 1500. Trotzdem heißt es in jedem Stichwort „nachgerückte Slawen“ obwohl das genau so gut Kelten, Mongolen oder Chinesen hätten sein können, und obwohl es gar keinen Beleg für diese ganze Nachrückerei gibt.
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#51   AnnaAndreasTeresa   21:25:25 | Samstag, 30. April 2011
Brandenburgis
Sie waren so lange nicht hier. Umsomehr freue ich mich, dass Sie wieder in diesem Forum anzutreffen sind. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht und bei Ihnen alles gut ist.
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#50   Mary Cruz   21:25:22 | Samstag, 30. April 2011
Bestens informiert?
Es gibt auch noch andere Quellen als Wikipedia.
www.hanse.org/…dte/lbeck-historisch
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#49   Nixnutz   21:17:17 | Samstag, 30. April 2011
@ Mary Cruz
Sie können Brandenburgis doch nicht mit Wikipedia kommen! Das heißt bei ihm Wikiblödia.
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#48   Brandenburgis   21:15:53 | Samstag, 30. April 2011
ICh bin bestens informiert
im Gegensatz zu dem Wikiblödia-Aufsatz. Die obskure Tendenz von W. ist ja oft genug beschrieben worden.
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#47   Mary Cruz   21:14:06 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis:
Dann sind Sie leider schlecht informiert:
de.wikipedia.org/wiki/Liubice
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#46   Antipacelli †   21:12:44 | Samstag, 30. April 2011
Das klingt ja ganz nach einer Regieanweisung der kreuz.net-Redaktion!!!
Wir könnten am Ende das Video embeden, wo die Wanda Poltawska auf deutsch daherschwaffelt :-( o.O :-D
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#45   Brandenburgis   21:11:49 | Samstag, 30. April 2011
Und Warschau ist übrigens auch
wie alle polnischen Städte, eine deutsche Städtegründung nach deutschem Recht. Insofern liegen Sie gar nicht so fern mit Ihrer Vermutung, daß „Warschau“ authentischer ist als „Warszawa“. Die Polonisierung Polens setzt erst ein lange nachdem all diese Städte gegründet worden waren.
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#44   Blackbird   21:11:35 | Samstag, 30. April 2011
kraut
„Reichstädte“ gab’s aber nur im alten Reich. Und das ist eindeutig seit 1806 perdu. Danach waren die verbliebenen Stadtstaaten keine „Reichsstädte“ mehr.
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#43   Nixnutz   21:09:44 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
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#42   Kraut   21:08:05 | Samstag, 30. April 2011
Phantasien?
Höchst juristisch festgestellte Tatsache.
Völkerrechtlich festgelegt.
Unser Erbe, für so manche vielleicht ein Unangenehmes.
Mehr gibt es nicht zu sagen.
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#41   Brandenburgis   21:08:01 | Samstag, 30. April 2011
Mary Cruz
Da gibt’s nichst groß zu widerlegen. Alle diese Ortrsnamen sind konstruiert, es gib jeweils nicht einen einzigen urkundlichen Beleg für diese Namen, und nicht nur für diese Namen, sondern für alle angeblich slawischen Namen im Mittel und ostdeutschen Raum.
Das gleiche gilt für die konstruierten Etymologien der entsprechenden Bezeichnungen. DAs ganze wird immer nach Schema F belegt: Dort lebten einst (500 – 1200) Slawen, also muß es auch slawische Namen gegeben haben, also müssen die so und so gelautet haben. DAs ist reine Fantasie, die weder auf urkundlichem, noch auf archäologischen Fakten basiert.
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#40   Blackbird   21:02:55 | Samstag, 30. April 2011
kraut
realiter, nicht in obskuren Phantasien ;-)
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#39   Mary Cruz   21:02:32 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis:
NIxnutz, nur damit es Dir klar wird
weder hieß Lübeck Liubice, noch hieß Leipzig Lipci, noch hieß Dresden Drežďany. Und dort lebten auch keine Slawen, weil es so etwas wie Slawen gar nicht gibt. Wurde erst im 19. Jh. erfunden, als Kopfgeburt.
Warum widersprechen Sie Nixnutz, wenn er recht hat!? Belegen Sie es, wenn Sie meinen im Recht zu sein.
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#38   r.ruhrgebietler   21:00:26 | Samstag, 30. April 2011
eiligsprechung
auf dem Barmherzigeitssonntag, der von jp-ii eingeführt wurde! spannend! hoffentlich reicht die Barmherzigkeit Gottes den vom Glauben abgefallenen jp-ii wenigsten vor der Hölle zu bewahren! beten wir also in diesem Sinne!
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#37   Nixnutz   21:00:11 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
nur damit es Dir klar wird
Es ist mir schon klar, was Sie meinen. Lächerlich.
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#36   Antonio Michele Ghislieri   20:59:25 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis
Und Warszawa heißt als gut deutsche Stadt auch Warschau und Slawen leben dort auch nicht mehr, nur Polen.
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#35   Antipacelli †   20:59:17 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis: Die Slawen sind somit als Ostgermanen anzusehen???
:-O :-O :-O
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#34   Kraut   20:58:49 | Samstag, 30. April 2011
Zu dumm
wenn man nicht oder schlecht informiert ist:
das es weder das Reich noch gibt noch die Reichstädte.
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#33   Brandenburgis   20:57:30 | Samstag, 30. April 2011
Die „slawischen Sprachen“
basieren aber nicht auf entsprechendem VOlkstum, sondern auf der byzantinischen Überfremdung ostgermanscher Stämme und Völker.
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#32   Blackbird   20:56:28 | Samstag, 30. April 2011
zu dumm,
das es weder das Reich noch gibt noch die Reichstädte.
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#31   Antipacelli †   20:55:26 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis
:-| :-| :-|
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#30   Nixnutz   20:55:24 | Samstag, 30. April 2011
Ach ja, Atzmon
Wen habe ich verwünscht? Wem habe ich geflucht? (S. Thread „religiöses Judentum“)
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#29   Brandenburgis   20:54:23 | Samstag, 30. April 2011
Ja, was? Kapiere ich
auch nicht!
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#28   Antipacelli †   20:54:23 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis: Aber es gibt doch die slawischen Sprachen?!?
:-| :-| :-|
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#27   Atzmon   20:52:46 | Samstag, 30. April 2011
Reichsstadt Bisanz
Was ist daran so schwer zu verstehen?
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#26   Brandenburgis   20:52:19 | Samstag, 30. April 2011
NIxnutz, nur damit es Dir klar wird
weder hieß Lübeck Liubice, noch hieß Leipzig Lipci, noch hieß Dresden Drežďany. Und dort lebten auch keine Slawen, weil es so etwas wie Slawen gar nicht gibt. Wurde erst im 19. Jh. erfunden, als Kopfgeburt.
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#25   Nixnutz   20:49:46 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
Diese Antwort war zu erwarten. Nehme ich aber nicht ernst.
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#24   Brandenburgis   20:46:45 | Samstag, 30. April 2011
Für diese lächerlichen
Behauptungen gibt es nicht einmal den Schatten eines Beweises.
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#23   Nixnutz   20:45:13 | Samstag, 30. April 2011
@ Brandenburgis
Der Ort heißt BIsanz und hieß auch damals Bisanz.
Wann „damals“, bitte?
Lübeck hieß einmal Liubice, Leipzig Lipci und Dresden Drežďany. Alles urdeutsch, wie man sieht.
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#22   Blackbird   20:42:25 | Samstag, 30. April 2011
ebenso Mighty.
Ist wie bei den alten Römern. Die haben ihre Kaiser nach dem Tode auch zu Göttern erhoben. Und?
Konnten sie dann Blitze schleudern, knusprige sterbliche Mädels beglücken oder sonst irgendwelche göttlichen Sachen machen? Nö – sie lagen still und friedlich in ihren Grüften und fertig.
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#21   Antipacelli †   20:39:36 | Samstag, 30. April 2011
@Brandenburgis: Der war ja wirklich gut!!!
Durch ein Wunderwar seine Unterbekleidung blutbefleckt, während seine Oberbekleidung makellos weiß blieb! Dieses Wunder hätte im S.sprechungsprozeß jedenfallls berücksichtigt werden müssen! :-D
@A. M. G.: Was gibt es da denn zu kapieren, was ich angeblich nicht tue??? o.O
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#20   Mighty Counsellor †   20:39:18 | Samstag, 30. April 2011
blackbird
Und praktische Auswirkungen hat es doch eh keine.
Das ist genau der Punkt. Soviel Auswirkungen wie der Sedisvakantismus …
:-D :-D :-D
Wünsche noch einen schönen Samstagabend!
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#19   Antonio Michele Ghislieri   20:37:50 | Samstag, 30. April 2011
@Antipacelli
Eine sehr kluge Bemerkung, wenn Sie sie denn kapiert hätten.
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#18   Blackbird   20:37:39 | Samstag, 30. April 2011
jetzt gönnt
ihm doch Beförderung.
Er hat die himmlischen Heerscharen so vermehrt, da ist es nur fair, dass er selber auch dran ist.
Und praktische Auswirkungen hat es doch eh keine. Er kann sich den schicken Titel nicht mal auf die Visitenkarten drucken lassen.
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#17   Mighty Counsellor †   20:34:41 | Samstag, 30. April 2011
User koala11 am 27.4.2011
… Demnächst kommt einer, der hat eine Windel aus den letzten Tagen, ein Zellstofftuch mit Bronchialschleim, kommen diese jetzt auch in den Reliquienschrank? …
Quelle:
www.kath.net/detail.php?id=31183
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#16   Antipacelli †   20:33:59 | Samstag, 30. April 2011
@M. C.: Sie meinten wohl…?
Dass ein Papst, den die Pius-Päpste exkommuniziert hätten, nicht seliggesprochen werden darf, entbehrt natürlich nicht der inneren Logik. :-S
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#15   Brandenburgis   20:31:41 | Samstag, 30. April 2011
VÖllig richtig, Pazell,
es gibt bis heute keinen Beweis dafür, daß dieses „Attentat“ überhaupt stattgefunden hat. Das Bild oben ist jedenfalls keiner. Auch der total verlogene Versuch, das Attentat in die Prophetien der Gottesmutter einzubauen, läßt doch sehr zweifeln.
Lügenhafter Weise wurde auch behauptet, Jopa hätte die Rußlandweihe vollzogen. Das habe ich selber in allerhand offiziöser katholischer Literatur gelesen, obwohl es, wie ich feststellen mußte, definitiv nicht stimmt.
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#14   Mighty Counsellor †   20:26:28 | Samstag, 30. April 2011
Dass ein Papst, der die Pius-Bischöfe
exkommuniziert hatte, nicht seliggesprochen werden darf, entbehrt natürlich nicht der inneren Logik.
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#12   Antipacelli †   20:24:06 | Samstag, 30. April 2011
Statt voreilig zu einer „Seligsprechung“ des jüdisch-polnischen Globetrottels und zur Verehrung
mutmaßlicher „Reliquien“ zu schreiten, hätte man besser einmal das „Blut“ auf dem ausgestellten Unterhemd untersucht auf folgende Eigenschaften:
1. Handelt es sich überhaupt um Blut?
2. Handelt es sich um das Blut Wojtylas?
3. Entspricht die Menge der Verletzung, falls es eine solche überhaupt gab?
Auf das Ergebnis dieser Untersuchungen hätte das ganze „Volk Gottes“ Anspruch gehabt bzw. hat es bis heute!!! o^/
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#11   Brandenburgis   20:22:07 | Samstag, 30. April 2011
Der Ort heißt BIsanz
und hieß auch damals Bisanz.
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#9   Blackbird   20:16:24 | Samstag, 30. April 2011
der Vorteil
frischgekürter Seliger und Heiliger ist, dass sich sicher noch haufenweise Reliquien finden lassen – vom Unterhemd bis zum vollgerotzten Taschentuch, Heiligen Socken, Zigarettenstummeln und und und…
Bei den alten Heiligen ist man auf den Müll angewiesen, den geschäftstüchtige Einheimische an die Kreuzfahrer vertickert haben – nicht umsonst gibts genug Kreuzesnägel um einen Baumarkt aufzumachen.
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#8   Mighty Counsellor †   20:15:41 | Samstag, 30. April 2011
Diebstahl?
Die Ärzte legten das Hemd im Operationssaal zur Seite, es wurde dann von der Krankenschwester Anna Stanghellini jahrelang in einem Kasten aufgewahrt.
Quelle:
www.nachrichten.at/…spiegel/art17,610712
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#7   Meinerven   20:13:22 | Samstag, 30. April 2011
Der Aufwand
erinnert aber sehr daran.
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#6   Mighty Counsellor †   20:08:42 | Samstag, 30. April 2011
Da müsste doch auch noch die
eine oder andere Windel vorhanden sein.
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#5   Brandenburgis   20:08:37 | Samstag, 30. April 2011
Eine Reliquie ist kein
Fetisch, wird auch nicht angebetet.
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#4   Meinerven   20:07:13 | Samstag, 30. April 2011
Sagt mal,
beten wir Christen Knochen, Blutampullen, Unterhemden oder ähnliche Fetische an, oder den Dreieinigen Gott? Ich weiß ja, was jetzt kommt, man verehrt diese Dinge nur, aber wozu? Hat Jesus gefordert: „Sammelt Knochen und Zähne von Menschen, die euch wichtig sind, und versteckt sie in euren Altären.“?
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#3   Brandenburgis   20:04:43 | Samstag, 30. April 2011
NIchts, was Jopa II
hinterläßt, ist eine „Reliquie“ …
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#2   Nixnutz   20:03:51 | Samstag, 30. April 2011
ungewaschenes Unterhemd
Sollte dem „Märtyrerbischof“ Williamson einmal etwas zustoßen und sollte dann eine tüchtige Pius-Schwester sein Unterhemd in die Waschmaschine stecken – das gäbe aber einen heiligen Sturm der Entrüstung ob ihres reliquienmißachtenden Übereifers!
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#1   Brandenburgis   19:54:29 | Samstag, 30. April 2011
Durch ein Wunder
war seine Unterbekleidung blutbefleckt, während seine Oberbekleidung makellos weiß blieb! Dieses Wunder hätte im S.sprechungsprozeß jedenfallls berücksichtigt werden müssen!
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