Johannes Paul II.
Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
Das Wohl der Kirche wird durch die Eiligsprechung von Johannes Paul II. gefährdet. Denn das Erbe von Johannes Paul II. ist eine einzige Katastrophe.
Propaganda: Johannes Paul II. segne mit Don Johannes Bosco aus einem Fenster im Himmel
Propaganda: Johannes Paul II. segne mit Don Johannes Bosco aus einem Fenster im Himmel
© Bild: Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Angesichts der von Schwester Lucia von Fatima so genannten „teuflischen Desorientierung“ in der Kirche weisen wir darauf hin, daß die Seligsprechung von Johannes Paul II. nicht mit dem Charisma der Unfehlbarkeit ausgestattet ist.

Sie legt keine verpflichtende Verehrung des Seligen auf, sondern ist eine reine Erlaubnis, diesen zu verehren, wenn man will.

In Fall der Seligsprechung von Johannes Paul II. stehen wir vor der realen Möglichkeit eines schweren Irrtums in einem von kontingenten Sachverhalten abhängigen praktischen Urteil.

Dieses Urteil bezieht Popularität und Zuneigung mit ein, welche die sorgfältige Untersuchung und Abwägung nicht beeinflussen sollten – besonders im Falle dieser Seligsprechung mit ihren Auswirkungen auf die Weltkirche.

Hat man Angst vor der Geschichte?

Wir fragen erneut: Warum diese Eile?

Wird die Seligsprechung vielleicht so schnell durchgeführt, weil man Angst hat, daß sie von einem reiferen geschichtlichen Urteil verhindert werden könnte, wie das zweifellos im Fall von Paul VI. geschehen ist?

Wenn dem so ist: Warum wird das Verdikt nicht in Übereinstimmung mit dem Blick auf die Zukunft gesprochen, der für die Kirche gewöhnlich bei Selig- und Heiligsprechungen so wichtig ist?

Die Kirche hat in den Angelegenheiten von Selig- und Heiligsprechungen nicht umsonst immer einen langen Atem gezeigt, um zu einem sicheren Urteil zu gelangen.

Das Erbe von Johannes Paul II. ist eine Katastrophe

Wenn sogar ein Riese wie der Heilige Pius V. erst 140 Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen wurde, können wir dann nicht wenigstens einige wenige Jahre warten, um das Erbe dieses Pontifikates zu beurteilen.

Diese Beurteilung muß im Hinblick auf eine mögliche Seligsprechung von Johannes Paul II. an oberster Stelle stehen .

Kann die Kirche nicht einmal die 37 Jahre warten, die zwischen dem Tod von Pius X. und seiner Seligsprechung durch Pius XII. im Jahr 1951 vergangen sind – gefolgt von seiner Heiligsprechung im Jahr 1954?

Ist es klug, ohne weitere Abwägung und aufgrund eines einsamen Wunders, dessen Echtheit bezweifelt werden kann, einen Papst seligzusprechen, obwohl dessen Nachlaß von einer galoppierenden Ausbreitung genau jener Übel geprägt ist, dem der Heilige Pius X. so heldenhaft widerstanden und den er in seiner Zeit besiegt hat?

Ein großes Risiko

Aus diesen Gründen ist es unserer Meinung nach gerecht und angemessen, den Heiligen Vater anzuflehen, diese Seligsprechung auf eine Zeit zu verschieben, wenn die Gründe dafür objektiv und leidenschaftslos im Licht der Geschichte bewertet werden können.

Dem Wohl der Kirche ist nur durch eine umsichtige Zurückstellung dieser Amtshandlung gedient.

Dagegen wird das Wohl der Kirche durch einen eiligen Prozeß, der nicht durch das Charisma des unfehlbaren Lehramtes der Kirche geschützt ist, in Gefahr gebracht.

Ein übereiltes Verfahren birgt das große Risiko des Irrtums in sich, gerade weil es nicht durch das Charisma der Unfehlbarkeit des kirchlichen Magisteriums geschützt ist.

Virgo prudentissima, ora pro nobis!

Das Manifest wurde von Tausenden engagierten Katholiken unterschrieben und am 25. April der Römischen Heiligsprechungskongregation übergeben.

Michael J. Matt
Herausgeber, The Remnant
USA

Rod Pead
Herausgeber, Christian Order
Großbritannien

John Vennari
Herausgeber, Catholic Family News
USA

Gary Scarrabelotti
Herausgeber, Oriens
Journal of the Oriens Founation Inc.
Australien

Christopher J. Paulitz
Mitarbeiter, Rorate Caeli
USA

Erik van Goor
Herausgeber Catholica magazine
Niederlande

Michael Buszewski
„Pro Fide Rege et Lege“ Mitherausgeber
Warschau, Polen

Dr Stephen McInerney
Sydney, Australien

Christopher A. Ferrara, JD
American Catholic Lawyers Association, Inc.
USA

James Bogle Esq MA TD
Rechtsanwalt, Middle Temple, London
Großbritannien

John Rao, Ph.D. Oxford
St. John’s University, New York
USA

Brian M. McCall
Assistenzprofessor
University of Oklahoma College of Law
USA

Pater Brian W. Harrison, O.S., M.A., S.T.D., emeritierter Assistenzprofessor für Theologie,Päpstliche Katholische Universität von Puerto Rico
USA

Pater Thomas Crean OP, MA (Oxon.), STL
Tutor für Pastoraltheologie, Maryvale Institute, Birmingham
Großbritannien

R. J. Stove
Schriftsteller
Melbourne, Australien

Timothy J. Cullen
Kolumnist, The Remnant
Argentina

John F. Salza, Esq.
Schriftsteller und Apologet
USA

Edwin C. Faust
Katholischer Journalist
USA

Kenneth J. Wolfe
Katholischer SChriftsteller
Washington, D.C.

Trond Urestad
Norway

Kommandant CJMJ Wolfram Benedikt, USN (Ret), KHS, OOSB, MI, CNOUS, MA, ICO
Ritter vom Heiligen Grab in Jerusalem
Deutschland

David L. Sonnier
Oberstleutnant außer Dienst, US-Armee

Kathleen Brady
Shramore, Roundwood
Irland

Dr. Peter D. Wimberley, M.D.
Arzt
Dänemark

Michal Semin
St. Joseph Institute, Director
Tschechische Republik

Dr. Paul Bailes BSc
Universitätsprofessor
Australien

Dr. Rory Donnellan
Pathologist
Immaculata Pathology
Queensland, Australien

Laurie Myers, christliche Aktivistin
Sydney, Australien

Frank Rega
Katholischer Autor
USA

Capt. Thomas J. Ryan
Mitarbeiter von The Remnant
Ohio USA

Rodney Ham
Kent,
Großbritannien

Mortimer J. Howard
Major außer Dienst, United States Marine Corps

James Bendell, Esq.
Rechtsberater, American Catholic Lawyers Association
USA

Scott Jones
Our Lady of Victory Home Study, Lepanto Press, Direktor
USA

Dr. Charles P. Marino
Forschungschemiker
Philadelphia, PA

William J. Dowling
Rechtsanwalt
New York, NY

Francesco Neri BTh, LLB
Rechtsberater
Melbourne, Australien

Theodore D. Vicknair, Sr.
Rechtsanwalt
USA

Dr. Robert P. Banaugh
Emeritierter Akademiker
USA

Dr Bogomir M Kuhar, PharmD, RPh, FASCP
Apotheker
Catholic Pharmaceutical SocietyFounder,
Pharmacists For Life International

Joseph Bracewell
Lancashire England

Steven Mentele MSEE
Purdue University

Donatus Justin
Akademiker
Malaysien

Kevin Dias BCL, LLB
Rechtsberater
Kanada

Camilo Araya GuerraSantiago, Chile

Anthony Sciriha
B’ Kara
Malta, Europe

Jeremiah BelocuraAve Maria University,
Class of 2010Music Director for the EF Mass,
San Juan Bautista Parish, El Paso, Texas

Dennis Cunningham
Melbourne, Australien

Therese Nally
Brisbane, Australien

Timotej H. Neubauer
Politikwissenschaftler und Übersetzer
Ljubljana, Slovenien

Roberto HopeMonterrey, Mexico

Pater Brendan King SSPX
Preston, England

Joreen Siena R. Belocura
J.D. Candidate, May 2012
Ave Maria School of Law
Ave Maria University ‘08
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. 2. Ein unangebrachter Druck von unten 3. Ein besorgniserregendes Erbe 4. Konzils-Triumphalismus statt Reformen 5. Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen 6. Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten 7. Er war alles mögliche – nur kein Seliger 8. Der falsche Selige bei der Geisteranbetung 9. Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens 10. Ein beunruhigendes Erbe 11. Ein höchst zweifelhaftes Wunder
12. Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
      
163 Lesermeinungen
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#166   Station 8   11:25:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Aber wieso hat die Piusbruderschaft bisher die Sachen nicht einfach ins Deutsche übersetzt?
Traut man sich das nicht zu?
Pius-Bischof Fellay ist doch des Französischen mächtig.
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#165   Konsequent katholisch †   09:50:10 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Das genannte Dossier über Johannes Paul II.,
das „auf unerklärliche Weise missachtet, für lange Zeit vergessen in der untersten Schublade eines Kurenschreibtisches“ verschwunden war und „erst einen Tag nach Schließung der Beweisaufnahme auf Diözesanebene hervorgezogen wurde – zu spät, um noch geprüft zu werden“, dann noch einmal „direkt nach Rom an die eigentlich zuständigen Institutionen des Heiligen Stuhls“ (S. 36) gesandt, aber ohne Antwort geblieben war, wurde inzwischen in französischer Sprache veröffentlicht. Siehe hier:
Abbé Patrick de la Rocque, Jean-Paul II. Doutes sur une béatification (Johannes Paul II. – Zweifel an einer Seligsprechung) www.piusbruderschaft.de/…-bruderschaft-in-rom!
Es ist zu wünschen, dass bald auch eine deutsche Übersetzung erscheint, und dass es nicht so geht wie mit den „Dubia“ (Zweifeln) Lefebvres und ihrer Beantwortung aus Rom (von denen es bis heute keine deutschen Übersetzungen gibt :-[ )! o^/
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#164   Antipacelli †   09:11:28 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin „Die unselige Seligsprechung“ (S. 39-41)
„…im Gegenteil! Sie haben diese in ihrem Heidentum und in ihren Häresien bestärkt.
Als ich während des ersten interreligiösen Gebetstreffens in Assisi in Afrika weilte, bekam ich viele Male von dortigen Katholiken die Meinung zu hören, dass sie jetzt schon zu ihrem alten Volksglauben und den animistischen Kulten zurückkehren könnten, weil der Papst selbst sich mit den Häuptlingen dieser Naturreligionen getroffen und sogar an ihren Riten teilgenommen habe. Aus demselben Grund sagten sie, dass es nunmehr gleichgültig sei, ob man nun Katholik oder Bekenner des Voodoo-Kultes sei. Die Priester des Konzilsgeistes nennen das ‘Inkulturation’ oder ‘afrikanischen Ökumenismus’, welcher die Kultur der Afrikaner als mit der europäischen ebenbürtig behan-deln will.
In Wirklichkeit beruhen auf dieser Kultur Schwarzafrikas in beträcht-lichem Maße Aberglauben, Animismus, Totems, Talismane, Zauberei, Selbstverstümmelungen, unmoralische Kultpraktiken, im Familien-leben die Vielweiberei und im Leben des Priesters die Befriedigung des Geschlechtstriebs, also die Ablehnung des Zölibats. Viele Katholiken in Afrika sind zu dem Schluss gekommen, dass man ‘das alles jetzt frei praktizieren’ dürfe, ‘wenn schon selbst der Papst’ es täte…
Es ist unmöglich, der Verwischung der Grenzen zwischen dem, was wahr und was falsch, was gut und was böse ist, zuzustimmen. Es ist ebenso unmöglich, die Gläubigen im Zustand der Desorientierung zu belassen. Deshalb wird das oben erwähnte Dossier … veröffent-licht.“
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#163   Konsequent katholisch †   08:55:15 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin „Die unselige Seligsprechung“ (S. 39)
„Und wie soll man sich das päpstliche Gebet zum hl. Johannes dem Täufer erklären, dass dieser den Islam schützen möge? Wie soll man die päpstliche These von Casablanca verstehen, dass Christen und Moslems an denselben Gott glaubten? Aus dieser These lässt sich die einfache Folgerung herleiten, dass es gleichgültig sei, ob man nun Christ oder Moslem ist.
Der 2008 von Papst Benedikt XVI. getaufte Konvertit aus dem Islam Magdi Cristiano Allam sagte dem verblüfften Chefredakteur des (polnischen Allgemeinen Wochenblatts) Tygodnik Powszechny: ‘Es ist wahr, dass es nur einen Gott gibt, aber es ist nicht wahr, dass alle an denselben Gott glauben, weil der Gott des Islams nichts mit Jesus gemein hat.’ (Nr. 27, 6.7.08, S. 6).
Wie soll man schließlich die aktive Teilnahme Johannes Pauls II. an den animistischen Kulten im ‘heiligen’ Hain in Togo verstehen? Noch bis vor Kurzem reichten nach den Normen des kanonischen Rechts solche Handlungen aus, um eine Person, die sie ausführte, der Häresie zu bezichtigen.
Wie ist es möglich, dass solche Gesten heute plötzlich zu Zeichen der in heroischem Grad geübten Tugend des Glaubens mutiert sind? Die erste Pflicht des Papstes ist doch, ‘den Glaubensschatz zu be-wahren’, den Glauben zu verteidigen und sich um die Bekehrung aller Andersgläubigen zu bemühen.
Haben die persönlichen Zusammenkünfte und die ökumenischen Gottesdienste (wie beispielsweise in Assisi) etwa irgendwelche Andersgläubigen in den Schoß der Kirche geführt?“
(Fortsetzung folgt…
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#162   Station 8   23:27:53 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Genau! Heidnische Rituale sind satanisch!
Ein heidnisches Ritual ist es zum Beispiel, nur seine Brüder zu lieben und die übrigen Nächsten nicht.
Ein anderes heidnisches Ritual ist, andere Menschen auszugrenzen und sie zu verurteilen.
Ein weiteres heidnisches Ritual ist es, Hass gegen Menschen zu schüren.
Bei einem anderen heidnischen Ritual verharmlosen oder leugnen Menschen eigene Sünden und klagen andere Menschen, obwohl auch sie Nächste sind, denen sie viel schlimmere Sünden als die eigenen zusprechen, bei Gott an und verlangen von Gott sie zu strafen, verlangen es sogar und danken Gott, dass sie so viel besser sind, als ihre Nächsten.
Ein weiteres heidnisches Ritual ist es Feinde zu hassen und nicht zu lieben, und ihnen Schlechtes zu wünschen, obwohl es Jesus anders gebot.
Zudem gibt es das heidnische Ritual, eigene Hasswünsche und Flüche gegen Nächste als gerechte Folge wahren und gerechten Glaubens an Jesus Christus umzudeuten.
Diese heidnischen Rituale sind weit verbreitet und nicht katholisch und nicht christlich sondern satanisch.
Wer diese Rituale ausführt, bricht das erste Gebot und lästert Gott.
Das ist das Schlimmste, was man machen kann!
Man beschmutzt damit seine Seele, seinen Geist und seinen Körper. Vor dieser geistigen Unzucht warnte uns Jesus immer wieder. Durch diese heidnischen Rituale lädt man Satan dazu ein, einem immer mehr satanische Gedanken und Worte und Handlungen als christlich einzuflüstern.
Redaktion benachrichtigen
#161   Konsequent katholisch †   23:22:45 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 38)
„Der Papst hat indes Handlungen ausgeführt und Erklärungen abgegeben, die sich mit dem ersten Gebot nicht vereinbaren lassen. Gott allein weiß, was der Papst damals im Sinn hatte und welche Absichten ihn damals leiteten, aber die sichtbaren Taten und hör-baren Worte des Papstes stehen klar im Widerspruch zum ersten Gebot. Sie sind zudem Anlass von Verwirrung und Fehlleitung unter den Gläubigen selbst, die mit Blick auf den Papst aufgehört haben, zu verstehen, was sich gehört und was man unterlassen sollte.
Wir wissen nicht, aus welchen Gründen der Papst den Koran geküsst hat, aber seine Tat war objektiv eine Ehrerbietung gegenüber den Inhalten des Korans und diese Inhalte stehen im Widerspruch zum ersten Gebot. Man küsst Gegenstände, um seine Anerkennung der durch die Gegenstände symbolisierten Inhalten zum Ausdruck zu bringen. Genau aus diesem Grund küsst jeder Priester in jeder heiligen Messe – selbst in einer nach dem Novus ‘Ordo’ zelebrier-ten – das Missale mit dem Evangelium.
Wenn ein hochrangiger islamischer Geistlicher öffentlich das Evan-gelium küssen würde, so würden wir diese Geste zu Recht als Ver-ehrung des Inhalts des Evangeliums auffassen. Diese Geste des Papstes wurde zur Ursache einer furchtbaren Desorientierung unter den Gläubigen: Die einen empörten sich, andere waren verblüfft und wieder andere kamen zu dem Schluss – und diese waren – entsetz-liche Vorstellung! – sicherlich in der Mehrheit –, dass der Koran ‘Wort Gottes’ wie das Evangelium sei…“
Redaktion benachrichtigen
#160   Mighty Counsellor †   23:12:32 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Objektivität …?
„… so droht dem gesamten Prozess die Gefahr der fehlenden Objektivität …“
… dass ich nicht lache. (Insofern muss ich – so leid es mir tut – Antipacelli Recht geben.)
Redaktion benachrichtigen
#159   Antipacelli †   23:07:10 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 37)
„Vor allem hatte er zu erforschen, ob aus der Selig- oder Heilig-sprechung dieser Person irgendwelche Gefahren für den Glauben der Gläubigen erwachsen könnten. Und der damit beauftragte Priester erfüllte in der Sorge, ob die Kirche nicht etwas übersehen habe, ihr etwas entgangen sein könnte, seine traurige Pflicht. In den meisten Fällen konnte er mit Freude erklären: ‘Ich habe eifrig gesucht, aber nichts gefunden.’ Manchmal fand er jedoch Einwände und infor-mierte sogleich mit Wehmut seine Vorgesetzten, und die Kirche brach dann den Prozess ab.
Leider haben die letzten Verfahrensänderungen für den Seligspre-chungsprozess dieses Amt abgeschafft und so droht dem gesamten Prozess die Gefahr der fehlenden Objektivität. Jedoch sind die Ver-antwortlichen für die Durchführung eines solchen Prozesses auch heute noch verpflichtet, jeden anzuhören, der in der betreffenden Angelegenheit Fakten beisteuern oder Zeugnis ablegen kann.
Im Übrigen weiß jeder Katholik – auch ohne tiefgehende Untersu-chungen, ob der Betreffende den heroischen Tugendgrad erreicht hat oder auch nicht – dass, um Gott zu gefallen, man Seine Gebote halten muss. Deren Erstes und Wichtigstes lehrt uns, dass wir nur den einen und dreifaltigen Gott anbeten und nur Ihm die Ehre geben sollen. Mit falschen Kulten, mit von Menschen erdachten Götzen oder mit heidnischen Ritualen darf der Katholik nichts gemein haben. All diese muss man entschieden zurückweisen oder man hat das erste Gebot gebrochen.“
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#158   Mighty Counsellor †   22:56:33 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Bitte beurteilen Sie …
„Unser Dossier wurde einzig und ausschließlich auf der Grundlage von Fakten erstellt.“
… die Qualität dieser Aussage.
Redaktion benachrichtigen
#157   Konsequent katholisch †   22:55:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 36-37)
„Die Vertreter der Piusbruderschaft versuchten aber noch auf andere Weise zu intervenieren: Sie versandten ihr Dossier auch noch direkt nach Rom an die eigentlich zuständigen Institutionen des Heiligen Stuhls, erhielten jedoch leider keine Antwort. Unser Dossier wurde einzig und ausschließlich auf der Grundlage von Fakten erstellt. Jede angeführte Tatsache wurde mit einer Anmer-kung versehen, in der genau dargelegt wird, wann und wo der Papst dies oder jenes getan, wann und wem der Papst etwas gesagt hatte.
Die darin angeführten und dokumentierten Fakten zeugen eindeutig davon, dass die Tugenden des Papstes nicht den heroischen Grad erreicht hatten. Sein Glaube, seine Hoffnung und seine Liebe er-klommen nicht jenen Gipfel, welcher eine Seligsprechung rechtfer-tigen würde. Vielmehr ließen sich viele öffentliche Worte und Taten des Papstes mit der Würde seines Oberhirtenamtes nicht verein-baren. Das ist in der Kirchengeschichte leider schon manches Mal vorgekommen.“
3. „Im Seligsprechungsprozess von Johannes Paul II. gab es keinen advocatus diaboli. Erinnern wir daran, dass die Kirche mit diesem Namen einen Geistlichen bezeichnete, der im Selig- oder Heiligspre-chungsprozess die Pflicht hatte, unermüdlich nach Argumenten zu suchen, die gegen die Heiligkeit und damit gegen die Erhebung des betreffenden Anwärters zur Ehre der Altäre sprachen.“
(Fortsetzung folgt!)
Redaktion benachrichtigen
#156   Antipacelli †   22:42:47 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 36)
2. „Ein zweites großes Problem von erheblicher Tragweite besteht in der fehlenden Objektivität bei der Durchführung des Prozesses selbst. Nach dem verbindlichen Prozessrecht müssen alle der Kon-gregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse vorgelegten Zeugnisse durch ihre Mitarbeiter untersucht und ausgewertet werden.
Von dieser im kanonischen Recht vorgesehenen Möglichkeit machten auch Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. Gebrauch, indem sie ein breit angelegtes Dossier an verschiedene für das Ermittlungs-verfahren verantwortliche Personen auf Diözesanebene versandten.
Gemäß kanonischem Recht muss die jeweilige Gerichtsinstanz auf Diözesanebene dieses Dokument zu der von ihr gesammelten Dokumentation hinzufügen und es ebenso auswerten wie alle anderen ihr vorliegenden Zeugnisse.
Dennoch wurde unser Dossier auf unerklärliche Weise missachtet, es lag für lange Zeit vergessen in der untersten Schublade eines Kurienschreibtisches. Uns erreichte die Information, dass es aus der Schublade erst einen Tag nach Schließung der Beweisaufnahme auf Diözesanebene hervorgezogen wurde – da war es jedoch schon zu spät, um noch geprüft zu werden. Und so befindet es sich nicht unter den Zehntausenden von Zeugnissen, die an die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse weitergeleitet wurden.“
(Fortsetzung folgt!)
Redaktion benachrichtigen
#155   klausvonjaus   22:13:11 | Mittwoch, 4. Mai 2011
ANTISEMITEN SIND DER KOT SATANS
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#154   Konsequent katholisch †   22:04:56 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Fortsetzung des von „Antipacelli“ begonnenen Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (hier S. 35-36)
„Seriöse Historiker beginnen mit dem Verfassen der Biografie einer Person nicht eher als geraume Zeit nach deren Tod. Wie soll dann eine Einschätzung der Heiligkeit des Lebens einer Person formuliert werden, deren Leben trotz des eingetretenen Todes in Form von offenen Fragen, unvollendeter Unternehmungen und nicht erlosche-ner Emotionen noch andauert?
Außerdem muss der Selig- oder Heiligsprechungsprozess das ganze Leben der betreffenden Person erfassen. Im Falle von Johannes Paul II. muss auch sein Leben vor der Besteigung des Stuhles Petri erforscht werden, jedoch wurden die Personenarchive der Nach-kriegsgeschichte Polens erst im Jahre 2007 der freien Forschung zugänglich gemacht – also genau zu dem Zeitpunkt, als die Unter-suchungen der Diözesanzeit des verstorbenen Papstes für abge-schlossen erklärt wurden.
Wie kann man hier von einer objektiven Prüfung historischer Fakten sprechen? Erst vor einigen Wochen wurden in polnischen Archiven große Aktenbestände über den verstorbenen Papst freigegeben. Sie werden Historiker lesen, nicht jedoch die den Seligsprechungs-prozess durchführenden Richter, weil Letztere ihre Arbeit schon für beendet erklärt haben. Birgt die Eile in einer solch wichtigen Angele-genheit wie der Seligsprechung nicht das große Risiko einer unüber-legten Handlung in sich?“
(Fortsetzung folgt!)
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#153   Antipacelli †   17:57:19 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@Tomàs: Die Voraussetzungen für eine Seligsprechung waren auch bei „JP2“ mitnichten gegeben!!!
Lesen Sie mal den Artikel im aktuellen Heft (Nr. 388) des deutsch-sprachigen Mitteilungsblatts der Piusbruderschaft www.piusbruderschaft.de/…/2011/mb_2011_05.pdf von Pater Karl Stehlin Die unselige Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. (S. 32-41).
Da ist z.B. folgendes zu lesen (S. 35):
1. „Am 2. April 2005 verstarb Papst Johannes Paul II. nach einem der längsten Pontifikate in der Geschichte der kath. Kirche. (…) Im Laufe seines Pontifikats hielt der Papst mehr als 20.000 ansprachen, veröffentlichte 14 Enzykliken und Hunderte anderer päpstlicher Dokumente, besuchte 130 Länder der Erde und hielt etwa 3000 Audienzen ab, während derer er um die 20 Millionen Menschen empfing. Er empfing Bischöfe aus der ganzen Welt bei ungefähr 10.000 Zusammenkünften. Er sprach mit über tausend bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik und Diplomatie usw.
Diese Vielzahl von Ereignissen verdeutlicht das Vorhandensein eines ersten Problems, denn der Seligsprechungsprozess verlangt eine tiefschürfende Untersuchung aller äußeren Handlungen des Anwärters auf die Seligsprechung. Es ist viel Zeit nicht nur für die Analyse erforderlich, sondern auch für die Auswertung ihrer unmittelbaren Folgen. Das Verfahren ähnelt ein wenig der Qualitäts-kontrolle von Lebensmitteln. Die Folgen der Aufnahme von Nahrung enden nicht mit dem Augenblick ihres Verzehrs. Manchmal benötigt die Verdauung bestimmter Nahrungsmittel einige Tage. Es braucht daher Zeit, um einschätzen zu können, ob die dargereichte und verzehrte Speise uns gestärkt hat (oder nicht).“
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#152   Brandenburgis   16:10:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Ratze kriegt alles hin.
Der spricht auch Mao und Stalin selig.
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#151   Tomás   15:54:33 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Romero und die Konzilssekte
Der rote „Bischof“ Romero von El Salvador war ein „Befreiungstheologe“, der öffenlich mit Fidel Castro und der kommunistischen Terrorbewegung „Frente de Liberación Nacional Farabundo Martí“ sympathisierte und wollte, die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Romero stürtzen und in diesem mittelamerikanischen Staat eine marxistische Diktadur errichten.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß er – angeblich von Antikommunisten – ermordet wurde.
Damit sind die Voraussetzugen für eine Seligsprechung nicht gegeben.
Wenn die Konzilssekte ihn „selig“ oder sogar „heilig“ spricht, würde es zu diesem Verein sehr gut passen.
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#150   Boettro   12:50:37 | Dienstag, 3. Mai 2011
Zu welcher antikatholischer Sekte gehört ihr?
Zu welche antikatholischer Sekte gehört ihr?
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#149   Tomás   00:58:11 | Dienstag, 3. Mai 2011
Vorwärts
„Sedisvakantisten sollten in ein Arbeitslager oder ins Irrenhaus. Geisteskranker Unrat. Schlimmer als Atheisten und Irrgläubige.“
Hoch intelligente Argumente!
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#147   r.ruhrgebietler   07:44:21 | Montag, 2. Mai 2011
diese Verbrecher
bissu irre? nur weil stammtischphilosophen a la konzilgläubigen wie du & deinesgleichen irgendwen in der neige eines schoppen rotweins „selig“ sprechen, sind die kreaturen vor Gott anders gemessen!
„Heute wurde ein Häretiker, ein Götzendiener, ein Schauspieler der übelsten Sorte und ein Verführer der Seelen vermeintlich beatifiziert. Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht unfehlbar sind und niemand dazu angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache zu bitten oder ihn gar verehren zu müssen, wünsche ich allen einen gesegneten Abend.“
Dem ist nichts hinzuzufügen! der j-xxiii hat mit jedem ausspruche „seliger j-xxiii bitte für uns…“ etc ein schräckliches fegfeuer zu leiden!
gotthard, der 1. mai 2011 hat dir mit der spärlichen sonne den letzten rest hirn gedörrt.
O Cebreiro – fast es gut: dadurch dass Seelenverbrecher wie j-XXIII bis hin zu jp-ii selig gesprochen wurden, können wir uns hoffnung machen in den Himmel zu kommen :-$
DEO GRATIAS!
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#146   Gotthard   21:21:04 | Sonntag, 1. Mai 2011
@ St. werner
Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht unfehlbar sind und niemand dazu angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache zu bitten
bevor du verdienstvolle Päpste – zumal seliggesprochene – als Verbrecher titulierst, solltest Du mal in Dich gehen.
Welcher Hanswurst bist Du denn, dass Du Dir eine solche Redeweise herauszunehmen meinst?
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#145   O Cebreiro   20:00:22 | Sonntag, 1. Mai 2011
Eilig -Sprechung ?
Ich finde es – nach einigem Überlegen – ganz gut , dass Johannes Paul II selig gesprochen wurde, der doch von den unterschiedlichsten Seiten kritisiert wird – Linke wie Rechte, wenn ich mal vereinfacht so sagen darf … ! Da kann sich vielleicht noch manche und mancher Hoffnungen machen …!
Aber zumindest bei Oscar Romero hätte es vielleicht etwas eiliger sein können!
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#144   St.Werner o.p.n   19:58:23 | Sonntag, 1. Mai 2011
Dies irae
Heute wurde ein Häretiker, ein Götzendiener, ein Schauspieler der übelsten Sorte und ein Verführer der Seelen vermeintlich beatifiziert. Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht unfehlbar sind und niemand dazu angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache zu bitten oder ihn gar verehren zu müssen, wünsche ich allen einen gesegneten Abend.
Redaktion benachrichtigen
#143   Amaretto †   19:53:42 | Sonntag, 1. Mai 2011
Fulda feiert den seligen Papst!
www.fuldaerzeitung.de/…aul-II-;art25,406011
:)3 o^/ O:)
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#142   r.ruhrgebietler   19:53:35 | Sonntag, 1. Mai 2011
shit happens
jp-ii santo NO!
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#141   FreiherrvonderTrenck   19:42:40 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ioannes Paulus II beatus EST!
Was für ein wunderschöner Tag!
o^/ O:) o^/ O:) o^/ O:) o^/ O:) o^/ O:) o^/
Redaktion benachrichtigen
#140   r.ruhrgebietler   19:23:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
kammerjäger:
was sind denn Barockindianer?
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#139   kammerjäger   18:37:13 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Vorwärts
Mäßigen Sie sich!
Sie können nicht diesen Versprengten einerseits Geisteskrankheit attestieren und ihre Verbringung in ein Irrenhaus fordern, andererseits sich damit in der gleichen Talsohle bewegen, die Sie diesen „Ver-rückten“ zum Vorwurf machen.
Diese armen Wichte beziehen nun mal ein ungeheueres Selbstwertgefühl aus Ihrem Bewusstsein dazu „auserwählt“ zu sein, die WAHRHEIT zu verwalten, zu besitzen, darüber urteilen zu können, WER einst erlöst und WER verdammt wird. Es ist für sie ein erhabenes Gefühl und eine innere Entlastung aus der Tristesse ihres nichtigen Daseins, zu wissen, dass sie etwas wissen und etwas haben, was anderen verwehrt!
Ja, sie sind wer, unsere Sedis- und Barockindianer!
Beuget die Knie!
Redaktion benachrichtigen
#138   Antipacelli †   18:16:44 | Sonntag, 1. Mai 2011
@„Auctor“: Ganz offensichtlich schließen Sie von sich auf andere,
oder Sie sind Freud-verseucht. :-[ :-!
Mit Ihren Mutmaßungen laufen Sie bei mir jedenfalls voll ins Leere!!!
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#137   r.ruhrgebietler   18:15:25 | Sonntag, 1. Mai 2011
die Katastrophe hat ihren Lauf genommen
eine Schande auch den Heilige Don Bosco neben dem vom Glauben abgefallen jp-ii hinein zu retuschieren!
Armer Don Bosco!
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#136   Auctor   18:13:30 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Das hat nichts mit „Perversität“ zu tun! Es sind einfach die Kenntnisse einfachster psychologischer Zusammenhänge – kleine Lichter, die sonst nichts zu sagen haben, erfahren bei solchen Aktionen ein (selbst legitimiertes) Gefühl von vermeintlicher Macht. Und die erregt halt. Es ist in der Tat altersabhängig, wie sich diese Erregung äußert.
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#134   Antipacelli †   18:09:27 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Perversling „Auctor“: Wie kommen Sie denn auf so etwas???
Zuerst fragen Sie mich nach meinem Alter und dann schreiben Sie, ohne die Antwort abzuwarten:
Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle Erregung zu verspüren… o.O
Sie können nicht normal sein!!! o^/ :-@
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#133   Auctor   18:04:35 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Ich weiß, daß ich mich nun auf gefährliches Terrain begebe… aber ich schreibe es, sonst platze ich…
Sagen Sie mal, antipa, wie alt sind Sie?
Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle Erregung zu verspüren und sie im Anschluss zur Selbstzufriedenheit auf die übliche Weise zu lösen?
Neidisch? Mitnichten!
Mitleidig.
Vielleicht.
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#132   White Woman   18:04:31 | Sonntag, 1. Mai 2011
Antipacelli
lt. RTL war die Zeremonie in Rom sehr ergreifend und gelungen. Es wären 1 Million Pilger in Rom gewesen.
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#131   Antipacelli †   17:58:53 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Auctor: Sie sind wohl ein bisschen neidisch???
Nun, wir haben die zahlreichen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein kommenden Besucher der Gebetsstätte mit diversen Fotos der beiden halachajüdischen Scheinpäpste konfrontiert!
Natürlich waren nicht alle begeistert. Aber die Wahrheit tut halt manchmal auch weh. Dennoch muss sie gesagt und verbreitet werden, ob gelegen oder ungelegen – das ist der Auftrag Christi an Seine Kirche!
Ein von aufgeschreckten Wallfahrern herbeigerufener Petruspater brachte als einziges (Schein-)Argument, das sei ja „alles aus dem Zusammenhang gerissen“. Dass der „Zusammenhang“ der aposta-tischen Handlungen beider Scheinpäpste aber immer ein öffentlicher und damit offenkundig war, erkennt aber jedes Kind. Insofern hat der Petruspater sein „Argument“ wohl selbst nicht ganz ernst genommen. Jedenfalls ist er dann wieder sehr schnell verschwun-den…!! :-P :-@
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#130   kammerjäger   17:48:44 | Sonntag, 1. Mai 2011
antipaci
Die wissenschaftliche Lektüre aus dem Anton Schmid-Verlag ist mir zu hoch! :-D :-D :-D :-D :-D
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#129   Auctor   17:44:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Na – da werden die Petrusbrüder aber stolz sein, daß SIE dort höchstselbst gegen „Verfinsterung“, „Verschwörung“ und „Unterminierung“ kämpfen…
Allein an den Titeln ist zu erkennen, daß den üblichen Verdächtigen nix Neues mehr beim Geifern einfällt… insofern ist die Seligsprechung sicher ein willkommener Anlass die gesammelten und auswendiggelernten Theorien und Allgemeinplätze mal wieder ins Volk zu speien.
Was mich anwidert, ist Ihre aus dem Post klingende Selbstgefälligkeit – wie wenn Sie sich und Ihre Spießgesellen als die Retter von Kirche und Welt dünken!
Johannes Paul II IST selig! Punktum.
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#128   Antipacelli †   17:35:14 | Sonntag, 1. Mai 2011
@kammer-jüdling: Über die Hintergründe der Eiligsprechung klärt ein vom Verlag Anton Schmid
aus diesem Anlass veröffentlichtes, ab sofort ebendort …ww.verlag-anton-schmid.de/ gratis erhältliches, mit zahlreichen farbigen Bildern ausgestattetes Flugblatt mit dem Titel „Ein neuer ‘Seliger’ für eine neue ‘Kirche’“ auf.
Ich habe es heute zusammen mit dem genannten Verleger und anderen aktiven Katholikinnen und Katholiken an der Gebetsstätte Wigratzbad verteilt. Weitere Verteilaktionen werden folgen!! o^/
Ansonsten sei, was die Hintergründe betrifft, einmal mehr auf die einschlägigen, im genannten Verlag erschienenen Bücher, wie z.B.
– Maurice Pinay: Verschwörung gegen die Kirche
– (Christkönigsfreunde:) Die Verfinsterung der Kirche
– Mary Ball Martínez: Die Unterminierung der katholischen Kirche
– Johannes Rothkranz: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!
hingewiesen. o^/ :)3
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#127   White Woman   17:32:06 | Sonntag, 1. Mai 2011
Gotthard
Da haben Kinder nicht ihr Räppelchen bekommen – und führen nun ihre Veitstänze auf… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D aber was bitte ist ein Räppelchen?????????
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#126   Brandenburgis   17:31:12 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Gotthard
WAs finden Sie denn am heutigen Tag lustig? Es ist ein Trauertag für die Kirche.
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#125   Gotthard   17:22:40 | Sonntag, 1. Mai 2011
lustig
nach dieser Seite zu urteilen, ist das der lustigste Tag seit langem.
Da haben Kinder nicht ihr Räppelchen bekommen – und führen nun ihre Veitstänze auf…
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#124   kammerjäger   17:17:56 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ich warte eigentlich nur noch darauf
dass ein Anitpaci, ein brandenburgi, ein kraut, eine Leomile und wie sie alle heißen, uns über die inneren Zusammenhänge der Seligsprechung mit den bösen Juden aufklären! :-D :-D :-D
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#123   Mary Cruz   16:53:09 | Sonntag, 1. Mai 2011
Die katholische Kirchenlehre und das II. Vatikanum müssen mit dem Wort Gottes übereinstimmen
Wenn sie nicht damit übereinstimmen, sondern Kompromisse mit der sündigen Welt eingehen, befinden sich ihre Vertreter außerhalb des mystischen Leibes Jesu Christi, der seine Kirche ist.
Abu: Denn sehen Sie, heute hat ein grundgütiger, gelehrter und Weiser Pontifex seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert,
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#122   Goldengel   16:42:15 | Sonntag, 1. Mai 2011
phönix-kb
Die Akzeptierung der Verhütung wäre zumindest ein Akt der Barmherzigkeit und Liebe. Es ist Ewigkeit!
Hmm…nur dürfen Sie nicht vergessen, dass diese dummen Weiber selbst für die Verhütung noch zu blöd sind.
Die beste Verhütung ist immer noch, mit dem Ehepartner GV zu haben und wenn dann ein Kind entsteht KANN MAN SICH FREUEN, dass man die Gnade hat ein Kind in diese Welt zu setzen. Und es gibt sehr wohl noch Frauen, die ihre Kinder gerne gebären und dies auch als einen Liebesbeweis an ihren Mann empfinden sein Kind austragen zu können. Wie sehr wird eine Frau einen Mann wohl lieben, welche sein Kind abtreibt? So ein Weib liebt niemanden, nur sich selbst.
Was die Selig- und Heiligsprechung betrifft, gebe ich Ihnen gerne recht, denn auch mir ist dieses Theater unverständlich. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wieso Leute stundenlang vor dem TV Gerät hängen und sich eine Prinzenhochzeit reinziehen können.
Der Mensch ist ein GAFFER – furchtbar !
Seit dem Mittelalter hat sich die Psyche vieler Menschen nicht geändert und deshalb finde ich jede Verherrlichung von Menschen völlig abstrus.
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#121   Prof Rempremmerding   16:26:37 | Sonntag, 1. Mai 2011
WAS DIE MUTTERGOTTES IN LA SALETTE DEN RATLOSEN KATHOLIKEN ZUM HEUTIGEN DIES ATER SAGT:
„Rom wird seinen Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen. >:)
Doch das heidnische Rom wird verschwinden :-D !“
AM ENDE WIRD MARIENS UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN!
DEO GRATIAS!
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#120   Soramonas   16:19:53 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ökonomische Thematiken…

www.zeit-fragen.ch
www.berndsenf.de
www.bueso.de
de.finance.yahoo.com/…latt-1758712019.html?x=0
Was die Gewerkschaften fordern
DruckenThemen:International Sonntag, 1. Mai 2011, um 13:46
Die Gewerkschaften haben auf ihren Kundgebungen zum 1. Mai vor einer Verrohung des Arbeitsmarktes und Lohndumping durch die Freizügigkeit gewarnt. Von der Bundesregierung forderten sie einen flächendeckenden Mindestlohn. So kritisierte etwa IG-Metall-Chef Berthold Huber in Nürnberg die neuen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt. Leiharbeit, Minijobs und andere Formen der prekären Beschäftigung verstießen gegen das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes. „Gegen diese Verrohung des Arbeitsmarktes müssen und werden wir uns wehren“, sagte Huber.
IG-BAU-Chef Klaus Wiesehügel warnte vor einem Missbrauch der neuen EU-Freizügigkeit durch die Arbeitgeber. „Wir werden erleben, dass sie versuchen, Leiharbeiter aus Osteuropa zu Dumpinglöhnen zu beschäftigten.“ Er befürchtet, dass die Arbeitnehmer aus Osteuropa mit Niedrigstlöhnen unter fünf Euro abgespeist würden. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach mahnte in Berlin, die Arbeitnehmerfreizügigkeit sei ein Grundrecht in der EU und dürfe nicht zu Lohn- und Sozialdumping missbraucht werden. „Sowohl die deutschen als auch ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen endlich wirksam vor Lohndumping und ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen geschützt werden.“
Der Vors…
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#119   Krakauer   16:18:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
Nein, das sicherste Mittel
ist ein Konzilskloster, dort müssen Sie mit allem rechnen, denn es sind Männer- und Frauenwohnheime – manchmal gemischt, manchmal nicht. Da steppt das Haus!
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#118   Gregorius Nazianzenus   16:16:06 | Sonntag, 1. Mai 2011
Absolut sicheres Rezept gegen AIDS gefunden!
1. Kondom anlegen und mit Öl beschichten,
2. zweites Kondom darüberziehen und reichlich mit Pfeffer und Salz bestreuen;
3. darüber einen Verband legen, mit frischem Fichtenharz beschichten und diesen hart werden lassen;
4. und auf keinen Fall Geschlechtsverkehr treiben!
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#117   White Woman   16:02:42 | Sonntag, 1. Mai 2011
carlosmiguel
ohjeeeeeeeee, iner von der ganz doooooooofen Sorte. Naja, wir werden auch überstehen/ertragen. :-S :-S :-[ :-[
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#116   Tomás   16:01:27 | Sonntag, 1. Mai 2011
Süddeutsche Zeitung
Die sozialistische „Süddeutsche Zeitung“ wirf der Kirche vor, die Kondome zu verbieten, obwohl die Welt übervölkert sein soll und die AIDS-Krankheit sich immer mehr breit macht.
Damit wird behauptet, Katholiken, die die Lehre der Kirche ernst nehmen, würden Unkeuschheit betreiben ohne Kondome. Dies ist falsch, denn solche Personen praktizieren nicht die Unkeuschheit mit oder ohne Komdome. Die anderen, die nicht auf die Kirchen hören, verwenden von Hause aus Kondome. Wenn sie es nicht tun, dann eben aus anderen Gründen.
Hier ist anzumerken, daß das einzige effektive Mittel gegen Geschlechtskrankeiten die Keuschheit ist.
Die Kondome reduzieren – unter optimalen Bedingungen – die Ansteckungsgefahr auf 80%, aber sie schließen sie nicht aus. Den Menschen wird eine falsche Sicherheit vorgespielt, welche dazu führt, daß viele Menschen sich leichtfertig auf sexuelle Abenteuer einlassen, die zu Ansteckungen führen.
Das Gerede der Überbevölkerung ist auch falsch. Viele afrikanische und lateinamerikanische Länder sind sogar unterbevölkert. Ein Land wie Argentinien, das flächenmäßig 8 mal so groß wie Deutschland ist, hat eine Bevölkerung von 40.000 Millionen.
Diese Unterbevölkerung verhindert oder erschwert die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder. Wo es keine Menschen gibt, wird nichts konsumiert und auch nichts produziert.
Weiteren Faktoren der Armut sind die korrupten und unfähigen Regierungen und in einem Hohen Maße auch die Volksmentalität.
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#115   Kraut   15:57:00 | Sonntag, 1. Mai 2011
Konzilsverbrecher Johannes XXIII
Fand man diesen nicht mit dem Gesicht nach unten, bei Grabesöffnung?
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#114   ViktorIII   15:53:50 | Sonntag, 1. Mai 2011
Eine Frage hätte ich da noch …
Man hat doch den Sarg aus der Gruft geholt. Warum hat man ihn nicht geöffnet, wie bei dem Konzilsverbrecher Johannes XXIII. Den hat man doch auch ausgestellt.
Ist der Leichnam des „eiligen Seligen“ nicht mehr unversehrt ?? Ist die Unversehrtheit des Leichnams nicht auch ein Kriterium für die Seligsprechung ???? Weiß da jemand eine Antwort ???
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#113   Gregorius Nazianzenus   15:48:25 | Sonntag, 1. Mai 2011
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#112   carlosmiguel   15:38:55 | Sonntag, 1. Mai 2011
immer mehr linke Idioten hier…
Greinacher… Greinacher… :-S ah ja: Da hab’ ich ihn, den greinenden Greinacher… der hatte letztens irgend was Komisches geraucht und nicht vertragen gehabt – und ich hab’ ihn sodann in der Pfeife geraucht – genauso wie dich grad eben, mein süßer Bejo… :-P
an diese weiße Möchtegern-Frau: Klar ist das „meine“ Kirche; deine ist’s offenbar nicht. Geh’ also Klos putzen, wenn du wenigstens das kannst, und noli disturbare circulos meos… :-!
carlosmiguel
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#111   White Woman   15:30:58 | Sonntag, 1. Mai 2011
carlosmiguel
meine Heilige Katrholische Kirche beleidigt. Soso, es ist also DEINE. Tja, dann wundert mich deine Arroganz natürlich nicht.
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#110   kammerjäger   15:29:22 | Sonntag, 1. Mai 2011
bejorommer
Ihre Frage an carlosmiguel ist völlig unerheblich, da sie absolut nichts an dem ändern würde, was Sie betrifft! :-S
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#109   bejorommer   15:27:01 | Sonntag, 1. Mai 2011
carlosmiguel – also vielleicht doch einer von denen
Die Frage nach dem Seminaristen hast Du nicht beantwortet. Darf ich dann darüber spekulieren, ob Du Vielleicht auch einer von den drei Vierteln sein könntest, die von dem Pastoraltheologen Norbert Greinacher so abqualifiziert worden sind?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#108   carlosmiguel   15:19:47 | Sonntag, 1. Mai 2011
Bejolein, wärst du Dussel doch im Dorf geblieben…
Völlig richtig bemerkt, Bejolein: Ich habe deine dumme Frage nach dem Seminaristen nicht beantwortet. Tja. Das hat nur wenige Gründe, mein schönes Bejolein: 1.: Ich bin keinesfalls hier, um deine naseweisen, neugierigen Weibs-Fragen zu beantworten. 2.: Es geht dich einen Scheißdreck an, wer oder was ich bin. 3.: Ich habe Bock drauf, dummes, linkes Kroppzeugs fix und fertig zu machen, und zwar immer genau dann, wenn dieses Kroppzeugs mir das abbettelt. Das ist zwangsweise immer dann der Fall, wenn besagtes Kroppzeugs meine Heilige Katrholische Kirche beleidigt.
Bejolein, ich gehe keinesfalls von der luxuriös unterfütterten Annahme aus, daß du das jetzt kapiert hast. Mach’ also weiter so… und mir den intellektuellen Crashtest-Dummy… :)3 >:)
carlosmiguel
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#107   phönix-kb   15:19:46 | Sonntag, 1. Mai 2011
Goldengel: „Liebet eure [die] Frauen …“
„… denn die Schlampen machen sowieso was sie wollen – die meisten Weiber leben heute im Konkubinat und tragen ihren Hurenschädl noch hoch dabei. Und wenn die Schlampen dann Aids bekommen, … sondern die Schuld liegt im Charakter dieser dekadenten Gesellschaft, …“
„Seine Kritiker warfen ihm vor …“. Das war ein Zitat aus süddeutsche.de vom 300411.
Bis auf einige Ausnahmen ist auch für mich die tägliche Massenkinderschlächterei abstoßend und eine fortgesetzte Unvernunft.
„Der Weg der Finsternis aber ist krumm und voll Fluch … die ihren Schöpfer nicht anerkennen, Kinder morden, die Geschöpfe Gottes im Mutterschoß umbringen, dem Bedürftigen den Rücken zukehren, den Bedrängten unterdrücken, den Reichen beistehen, die Armen ungerecht richten, Sünder in allen Stücken.“ (Barnabasbrief, nach 132 n. Chr.)
Die Akzeptierung der Verhütung wäre zumindest ein Akt der Barmherzigkeit und Liebe. Es ist Ewigkeit!
Paulus rät: „Ihr Männer, liebt eure [die] Frauen und seid nicht aufgebracht gegen sie!“ (NT, EÜ, Kolosser 3:19), denn:
„Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.“ (NT, EÜ, 1. Korinther 13:4-6)
:-)
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#106   Thomasius   15:19:08 | Sonntag, 1. Mai 2011
Warum diese Eile?
Vielleicht um Mugabe, diesem Musterkatholiken die Anwesenheit zu ermöglichen.
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#105   kristall   15:18:58 | Sonntag, 1. Mai 2011
der turmschreier !!!!
ißt gerade mohnstangen !!!! :-S
:)3 ^-^
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#104   Kraut   15:14:22 | Sonntag, 1. Mai 2011
Der blinde Abu
liest Mohnstangen…
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#103   Abu   15:12:08 | Sonntag, 1. Mai 2011
Zwei Heuchler treten auf: kristall und Kraut
Römer sind sie nicht, typische Deutsche,
irgendwas zwischen Luther und Lefebvre.
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#102   kristall   15:08:16 | Sonntag, 1. Mai 2011
abusel !!!!
geh muezzin machen !!!! und belästige mich nicht !!!! klar :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#101   Kraut   15:06:12 | Sonntag, 1. Mai 2011
Hahahaha- Muselwitz der Woche:
Denn sehen Sie, heute hat ein grundgütiger, gelehrter und Weiser Pontifex seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert
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#100   kristall   15:03:52 | Sonntag, 1. Mai 2011
herr bejorommer !!!!
der liest dir die leviten !!!! was !!?? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#99   Abu   15:02:55 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ah, kristall, Sie haben einen Fehler gemacht
Sie haben von „hinterfotzigen Unterstellungen“ geschrieben. Das bedeutet, Sie müssen in der Mittagspause eingeschlafen sein. Dann haben Sie entweder in den Spiegel statt auf mein Posting geschaut oder Ihren Beichtzettel abgetippt …
Denn sehen Sie, heute hat ein grundgütiger, gelehrter und Weiser Pontifex seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert, und was machen Sie? Sie machen den Giftzwerg, wie immer …
Sie posten „hinterfotzige Unterstelungen“.
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#98   bejorommer   14:59:57 | Sonntag, 1. Mai 2011
carlosmiguel – vielleicht Seminarist
Du hast meine Frage, ob Du Seminarist bist nicht beantwortet.
Deine Schreiberei erninnert mich an einen Apssruch des Diplomtheologen Norbert Greinacher, der einmal geschrieben hat, daß drei Viertel der derzeiten Priesteramtskandidaten „kopmische Leute“ und für die Seelsorge ungeeignet wären.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#97   carlosmiguel   14:54:07 | Sonntag, 1. Mai 2011
Klein-Bejo und kein Ende…
Je nu, Klein-Bejo… Wie bringt man dein Hirn auf Erbsengröße? Ich sag’s dir: Man müßte es aufblasen. Verwechsel’ also mal dieses scheppernde Etwas unter deiner Fontanelle nicht gleich mit einem echten Lager und Wächter von Intelligenz. À propos „Intelligenz“: Solange im übrigen meine „Intelligenz“ noch dazu ausreicht, um dir linken Lausebengel was Nettes akkurat einzuschenken, solange kann’s um meine „Intelligenz“ nicht schlimm bestellt sein; aber immerhin danke für die Nachfrage.
Soso: Klein-Bejo „denkt“ also „selbst“… und das noch dazu als „Katholik“? Heilige Einfalt… Unserem Herrgott bleibt doch tatsächlich nix erspart… Man möchte dir ja eigentlich „Gute Besserung“ wünschen – aber wo nix is’, da kann halt auch nix besser werden. Eine Frage von Logik und Wahrheit. Hast du halt nicht kapiert gehabt; ich weiß, ich weiß; hab’s nicht vergessen, und in dieser nämlichen Disziplin erscheinst du mir eher wie eine drittklassige Femanze oder eine Lebs, keinesfalls jedoch wie ein gestandenes Mannsbild. Wir werden also Klein-Bejo samt seinen Ergüssen auch fürderhin ertragen müssen… Die plagen unter den Bannern des Himmelszelts… :-S
carlosmiguel
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#96   Mrs.Cologne   14:48:26 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Sefirot
Verstehe…
@bejammerer: Hat Johannes Paul II denn Aidsinfizierten dazu geraten ihre Infektion ohne Kondom weiterzuverbreiten?
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#95   Unsereiner   14:45:24 | Sonntag, 1. Mai 2011
bejorommer: Widerspruch, Aidstote
Ich versuchs mal so:
Die Päpste verbieten ja auch den GV außerhalb der Ehe, was Sie ja stets als „Menschseinsbeschneidung“ kritisieren. Wie viele Aidstote und Abtreibungstote wurden und werden dadurch verhindert?
Sie selbst sind ja voller Widersprüche!
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#94   bejorommer   14:42:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
Brandenburgis
Bist Du Vielleicht auch Seminarist??
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#93   Brandenburgis   14:38:50 | Sonntag, 1. Mai 2011
Bjeorommer sucht
schon wieder Minderjährige zum Befummeln. Und das nach den Mißbrauchsskandalen.
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#92   bejorommer   14:35:26 | Sonntag, 1. Mai 2011
carlosmiguel – Vielleicht
Deine Beleidigungsversuche zeugen nicht gerade von besonderer Intelligenz. Bist Du vielleicht ein Seminarist????????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#91   Goldengel   14:28:48 | Sonntag, 1. Mai 2011
phönix-kb
Seine Kritiker warfen ihm vor, trotz Überbevölkerung und der immer stärkeren Ausbreitung der tödlichen Immunschwächekrankheit Aids bei seinem strikten Verbot von Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabb. geblieben zu sein.
Also ich bin ja prinzipiell gegen Selig- und Heiligensprechungen, weil ich es für sinnlos erachte, denn für uns Christen sollte nur die Hl.Trinität Gottes anbetungswürdig sein.
Doch zu meinen, dass hier Johannes Paul II gefehlt hätte, finde ich nicht. Denn was schlagen Sie vor hätte er sagen sollen: treibt alle eure Kinder ab, denn die Welt ist überbevölkert, aber SIE dürfen schon leben oder wie?
Die Verhütung kann man gar niemanden verbieten, auch kein Papst, denn die Schlampen machen sowieso was sie wollen – die meisten Weiber leben heute im Konkubinat und tragen ihren Hurenschädl noch hoch dabei. Und wenn die Schlampen dann Aids bekommen, ist dies nicht die Schuld der RKK oder irgend eines gerade amtierenden Papstes, sondern die Schuld liegt im Charakter dieser dekadenten Gesellschaft, welche sich in sämtlichen Fernsehfilmen und Talk-Shows die „Frau als Gossenschlampe = modern“ noch auf die Stirn picken zur Selbstverherrlichung ihrer Sünden.
Für mich bleibt dieser Papst einfach nur ein Mensch wie jeder andere auch und ich werde sowieso nie zu den Toten beten, da Christus sprach: LASST DIE TOTEN RUHEN!
Also sollen wir die Seelen in Ruhe lassen.
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#90   Sefirot   14:28:24 | Sonntag, 1. Mai 2011
Mrs. Cologne @ Der Sarg wurde herausgeholt
damit die Heiligsprechung
besser und intensiver
wirken kann… :-@
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#89   Brandenburgis   14:25:31 | Sonntag, 1. Mai 2011
@KAmmerjäger
Die FSSPX war sehr schlecht beraten, diese übertriebene Dankbarkeit und Devotion zum Ausdruck zu bringen. Man fragt sich, wie sie denn ihren Ungehorsam noch begründen kann. Auch ihre Zurückweisung gewisser Lehren des 2. Vatikanums sind unter diesem Aspekt nicht rechtmäßig im katholischen Sinne.
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#88   carlosmiguel   14:25:01 | Sonntag, 1. Mai 2011
Klein-Bejo kapiert’s immer noch nicht…
Ach Bejo-Klein, mein Beolein… :'( :-S
Wenn wir schon partout von Schuld sprechen sollen, dann von der deines Herrn Papa: Der hätte wohl besser Fische füttern sollen, anstatt den Klein-Bejo zu machen, denn so wären dem Bejo die Mühen der Ebene und uns hier Klein-Bejo erspart geblieben… Q.e.d.
carlosmiguel
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#87   Krakauer   14:24:42 | Sonntag, 1. Mai 2011
Caritatem!
Seit wann ist es ein Grund zur Freude, wenn ihr Glaube verhöhnt wird, um von den Untaten eines Mannes abzulenken!
Dann freuen Sie sich man! Es lebe die konziliare Satanskirche und ihre bisherigen nebst dem jetzigen Führer! Verbrecher gibt es auch am Glauben!
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#86   kammerjäger   14:15:18 | Sonntag, 1. Mai 2011
PPX: Betet zum seligen Paul Joh.II für eure Erleuchtung
Freiburg (CH), den 24. Januar 2009:
Die Bischofskongregation veröffentlichte heute ein Dekret zur Aufhebung der Exkommunikation über die vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1988 ohne päpstlichen Auftrag geweiht hatte. Die Priesterbruderschaft St. Petrus möchte ihre Freude über diesen neuen wichtigen Schritt in Richtung Einheit ausdrücken.
Seit ihrer Gründung bezeugte die Priesterbruderschaft St. Petrus ihre Anhänglichkeit sowohl an den Hl. Stuhl als auch an die Tradition der Kirche, indem sie inständig um eine Versöhnung der Bruderschaft St. Pius X. mit Rom betet.
In dieser Stunde schließt sich die Priesterbruderschaft St. Petrus dem Wunsch des Hl. Stuhles an, „dass diesem Schritt nun eine umgehende Verwirklichung der vollen Gemeinschaft mit der Kirche seitens der ganzen Bruderschaft St. Pius X. folge, auf dass die wahre Treue und Anerkennung des Lehramtes und der Autorität des Papstes mit dem Beweis der sichtbaren Einheit bezeugt werde“ (aus dem Dekret der Bischofskongregation vom 21. Januar 2009).
Die Priesterbruderschaft St. Petrus bringt ihre große Dankbarkeit gegenüber dem Hl. Vater zum Ausdruck. Sie sieht in dieser großzügigen Geste einen Aufruf zur Einheit aller Katholiken, gegenüber allen Widersprüchen unserer Zeit das Königtum Jesu Christi in der Welt auszubreiten.
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#85   phönix-kb   14:12:02 | Sonntag, 1. Mai 2011
„Memento te hominem esse.“ (Bedenke, dass du ein Mensch bist.)
Wie kann der Hohe aus Rom den Gläubigen suggerieren, einen Menschen umfassend zu erkennen, hineinzublicken in die Tiefen seiner Seele, um zu dem Schluss zu kommen, „das ein verstorbener Christ von Gott in die Schar der Heiligen bzw. Seligen aufgenommen worden ist“?
Ist das nicht anmaßend? Selbst noch so gute Psychologen würden zugeben, dass sie überfordert sind in alle Schichten der Seele zu blicken, um eine schlüssige Persönlichkeitsstudie zu erstellen. Und mahnt nicht das Gesetz dieser Gruppe: „… so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.“? (AT, EÜ, Jes. 55:9)
Muss bei dem Thema Glauben nicht zugeben werden, dass wir fast nichts wissen? Warum sich also mit aller Macht an eine von den vielen Gruppenschöpfungen festklammern?
Im Hinblick auf den Betroffenen bilanziert die süddeutsche.de: „Fortschrittliche Geister in der Kirche mussten ihre Hoffnungen in Fragen des Zölibates, …, begraben … Oder der Versuch, den Gläubigen die „richtige“ Sexualität vorzuschreiben, die nur der Fortpflanzung dienen soll… Trotzdem blieben sie [diese Regeln] für Wojtyla zeitlebens unantastbar … Seine Kritiker warfen ihm vor, trotz Überbevölkerung und der immer stärkeren Ausbreitung der tödlichen Immunschwächekrankheit Aids bei seinem strikten Verbot von Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabb. geblieben zu sein.“
Aber das kann er ja beim nächsten Mal abarbeiten, gleich seinem Chef, der alles aus dem Tempel vertrieb, was nicht hineingehörte. (Joh. 2:13…
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#84   kristall   14:05:38 | Sonntag, 1. Mai 2011
herr bejorommer !!!!
der beitrag von carlosmiguel ist schon gut !!??
;-) herr bejorommer,gell
:)3 ^-^
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#83   bejorommer   14:03:03 | Sonntag, 1. Mai 2011
äußerst fragliche Seligsprechung
Glaubt Herr Ratzinger vielleicht allen Ernstes selber, Gott überlisten und ihm die von seinem Vorgägner verschuldeten Aidstoten verheimlichen zu können?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#82   kristall   13:54:29 | Sonntag, 1. Mai 2011
SEHR GUTER !!!
BEITRAG !!!
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#81   carlosmiguel   13:51:12 | Sonntag, 1. Mai 2011
Klein-Bejo und die Mühen der Ebene…
… Bejo Rommel-Dingelskirchen-Behrens, das kleine, linke Zeitgeist-Dummerle mit dem Schlag-Schatten auf der Katholischen Seite, einmal mehr im Kampf mit Logik und Wahrheit verheddert – wie gehabt, gelle? :-P :-S Das Ungeborene wird nicht gefragt, ob es ermordet werden möchte – übrigens ebenso wenig, wie alte tattrige Demenzkranke, denen man beim sozialen Frühableben ein bisserl arg behilflich ist. Promiskuitive Typen und TypessInnen hingegen sind dazu in der Lage, ihren Trieb zu kontrollieren – was ganz besonders auf schwuchtelige Kotstecher und lebsische Dummbratzen zutrifft. Aber für Klein-Bejo gibt’s ja weder Wahrheit noch Logik, ja mai… Lieber Gott, schmeiß’ Hirn vom Himmel… o^/
carlosmiguel
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#79   Abu   13:34:21 | Sonntag, 1. Mai 2011
Mein Zitat war ein Beleg für die These:
Les extrêmes se touchent – Links- und Rechtsradikale toben mit exakt gegenläufigen Argumenten
Modernist! – Reaktionär!
Kommunist! – Antikommunist!
gegen die Seligsprechung. Sie wollen sich nicht vom Papst sagen lassen, daß ihre Doktrinen nicht katholisch sind, sondern daß das „et … et“ katholisch ist. Das ist kein Relativismus. Man muß nur in Ruhe studieren und denken, in Gehorsam das Wort des Lehramtes annehmen und seiner Weisung folgen, was auch eine Gnade ist.
@kristall: Lies Chesterton und lerne die einfachen Menschen schätzen, z.B. Handwerker.
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#78   bejorommer   13:29:26 | Sonntag, 1. Mai 2011
katholisch Widerspruch
Dem muß aber ganz energisch widersprochen werden, denn sind die von diesem Papst, mit seinem unsinnigen Kondomverbot verschuldeten Aidstoten denn keine Menschen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#77   Katholisch   13:24:06 | Sonntag, 1. Mai 2011
Pius v
Ein Riese wie Pius V. Ein Mann der tausende von Menschen dem Tod anheim gab, da lob ich mir JP II. Der die Wuerde des Menschen immer und ueberall verteidigte
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#76   Brandenburgis   12:50:37 | Sonntag, 1. Mai 2011
Woytila war ganz gewiß nicht
reaktionär. Er bezeichnete das Pseudokonzil permanent als „neues Pfingsten“ und „größte Offenbarung der KIrchengeschichte“. Ein reaktionärer Papst hätte die Elemente des KOnzils demontiert. Das hat Woytila niemals getan, im Gegenteil. Ich bin auch sicher, daß die erheblichen kriminellen Aspekte dieses Pontifikats noch sehr deutlich zu Tage treten werden. NICht zufällig haben gerade die Opferverbände der mißbrauchten Kinder gegen die Seligsprechung protestiert. Und nicht zufällig hat Woytila den Schwerstverbrecher Maciel bei seinen Untaten gedeckt, wie man hier und anderswo lesen konnte.
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#75   Mrs.Cologne   12:50:08 | Sonntag, 1. Mai 2011
Frage:
Kann mir mal bitte jemand erklären, weshalb der Sarg für die Seligsprechung aus der Gruft herausgeholt wurde?
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#74   bejorommer   12:48:52 | Sonntag, 1. Mai 2011
äußerst fragliche Eiligsprechung
Ich habe gerade kurz mal die Zeremonie in Rom im Fernsehen angeschaut und schnell wieder umgeschaltet, denn ich frage mich, was Gott wohl von dem ganzen Theater und der damit verbundenen Show halten könnte?
Was soll es überhaupt bedeuten? Glaubt Herr Ratzinger wirklich, seinen Vorgänger, so allmählich an die Seite Gottes befördern zu können?
Ob Gott die ganze Zeremonie nicht für eine für ihn und den Betreffrenden Sinn- und wertlose menschliche Spielerei halten könnte?
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik
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#73   Antonio Michele Ghislieri   12:43:56 | Sonntag, 1. Mai 2011
@ Abu
Wojtyla war, was die katholische Doktrin betrifft, ein total konservativer, reaktionärer Papst. Und genau das ist auch Ratzinger.
Wojtila war ein Modernist, sein Pontifikat war eine einzige Lüge. Zwar wurde für die einfachen Gläubigen der folkloristische Aspekt der Religion sogar noch ein wenig ausgebaut, was die Inhalte betrifft, so hat er vieles systematisch kaputt gemacht. Z.B. hier www.amazon.de/…003AFTOOU/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF… können Sie das nachlesen.
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#72   kristall   12:42:36 | Sonntag, 1. Mai 2011
der handwerker !!!!
muß es ja wissen !!!!
:-S abusel !!!!
:)3 ^-^
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#71   Abu   12:38:00 | Sonntag, 1. Mai 2011
Les extrêmes se touchent – Hubertus Mynarek und die Tradis: JoPa II war der Antichrist oder wie?
Ein Handwerker, der kürzlich meine Heizung reparierte, sagte zu mir, den Wojtyla-Papst dürfe man nicht kritisieren. Er habe schließlich den Kommunismus besiegt. In der Tat erwächst die Größe dieses Kirchenführers in erster Linie aus seiner angeblichen Schlüsselrolle beim Untergang des Ostblocks. In seinem antikommunistischen Furor praktizierte er direkte und indirekte Einmischung in seinem Heimatland Polen und paktierte selbst mit Geheimdiensten wie der CIA.

Das klingt ja geradezu, als stünde der Antichrist in persona vor der Seligsprechung.
Vermutlich gibt es besonders in Lateinamerika viele Menschen, die das so sehen. Denn dort entstand jene kirchlich-religiöse Bewegung, die … für die Armen und Entrechteten eintrat: die Befreiungstheologie. Während sich Wojtyla auf seinen Reisen von den Diktatoren des Subkontinents hofieren ließ, ging er mit eiserner Hand und dem ganzen Disziplinierungsinstrumentarium der Romkirche gegen die Befreiungstheologen vor. Und sein williger Vollstrecker war dabei Kardinal Joseph Ratzinger, seinerzeit Präfekt der Glaubenskongregation – ein Mann seines vollsten Vertrauens, den er persönlich nach Rom geholt hatte, der sein Wunschnachfolger als Papst wurde und von dem er am Sonntag seliggesprochen wird. Ein Kreis schließt sich. Man könnte auch sagen: ein Teufelskreis.

Wojtyla war, was die katholische Doktrin betrifft, ein total konservativer, reaktionärer Papst. Und genau das ist auch Ratzinger.
Neues Deutschland www.neues-deutschland.de/…-der-antichrist.html
Der Abu aber freut sich u betet.
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#70   Antonio Michele Ghislieri   12:34:48 | Sonntag, 1. Mai 2011
@Gotthard
Ungerechten Systemen gelingt es halt immer nur viele Leute zu belügen, nie aber alle; weil einige mißtrauischer, unabhängiger und ehrlicher als der Rest sind.
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#69   kristall   12:34:47 | Sonntag, 1. Mai 2011
grothard !!!!
interessant !!!! ein oberhetzer gegen den katholischen glauben !!!
wie du !!!! macht plötzlich auf „gut“katholisch :-! :-[ :-D :-D :-D
:)3 ^-^
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#68   Gotthard   12:31:32 | Sonntag, 1. Mai 2011
@ghislieri
Ein Konzil, das keines ist, ein Heiliger, der nicht im Himmel ist und da wahrscheinlich auch nie hingelangen wird. Modernismus ist eben Verlogenheit.
wie gut, dass Du nicht Teil des Lehramtes bist!
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#67   Antonio Michele Ghislieri   12:29:50 | Sonntag, 1. Mai 2011
Die Eile der Seliglügung ist schon verständlich,
ist doch jetzt der Spießgeselle des verblichenen Woytila der aktuelle Papstdarsteller. Erstens spricht sich damit auch ein wenig selig, war er doch der Strippenzieher des gedanklich und religiös eher schlicht organisierten Woytila und zweitens ist es der Versuch den Modernismus zu zementieren. Jetzt wird ganz groß in Verehrung des Herrn Woytila gemacht und damit ein unheiliger Modernist zur Leitfigur gemacht. Wir haben das ja schon mal erleben dürfen, das angebliche 21.Konzil verdrängt in der Wahrnehmung schon lange die 20 anderen Konzilien so, als ob es die nie gegeben hätte. Ein Konzil, das keines ist, ein Heiliger, der nicht im Himmel ist und da wahrscheinlich auch nie hingelangen wird. Modernismus ist eben Verlogenheit.
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#66   kristall   12:19:45 | Sonntag, 1. Mai 2011
JA !!!!
FREUT EUCH RECHT !!!! IHR ALLE LIEBEN !!!! HIER !!!! UND AUF DER GANZEN WELT !!!! UND IM VATIKAN !!!!
:)3 ^-^
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#65   Amaretto †   12:11:28 | Sonntag, 1. Mai 2011
Das ist der Tag, den der Herr gemacht!
Lasset uns freuen und fröhlich sein!
O:) :-] O:) :-] O:) :-] O:) :-] O:) :-] O:) :-] O:) :-] O:) :-]
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#64   caritatem   12:11:17 | Sonntag, 1. Mai 2011
Freut Euch,noch einmal sage ich,freut Euch
o^/ o^/ o^/
Allen einen gesegneten,schönen Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit.
Ihr werdet einen verlässlichen seligen Freund im Himmel haben: Der neue selige Papst Johannes Paul II.
Vertraut euch ihm an in eurer Not,er wird für euch ein verlässlicher Fürsprecher bei Gott sein. o^/ o^/ o^/
Für dich Seliger Johannes Paul II :(3 :(3 :(3
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