(kreuz.net) Angesichts der von Schwester Lucia von Fatima so genannten „teuflischen Desorientierung“ in
der Kirche weisen wir darauf hin, daß die Seligsprechung von Johannes Paul II. nicht mit dem Charisma
der Unfehlbarkeit ausgestattet ist.
Sie legt keine verpflichtende Verehrung des Seligen auf, sondern
ist eine reine Erlaubnis, diesen zu verehren, wenn man will.
In Fall der Seligsprechung von Johannes
Paul II. stehen wir vor der realen Möglichkeit eines schweren Irrtums in einem von kontingenten Sachverhalten
abhängigen praktischen Urteil.
Dieses Urteil bezieht Popularität und Zuneigung mit ein, welche die
sorgfältige Untersuchung und Abwägung nicht beeinflussen sollten – besonders im Falle dieser Seligsprechung
mit ihren Auswirkungen auf die Weltkirche.
Hat man Angst vor der Geschichte?
Wir fragen erneut: Warum
diese Eile?
Wird die Seligsprechung vielleicht so schnell durchgeführt, weil man Angst hat, daß sie
von einem reiferen geschichtlichen Urteil verhindert werden könnte, wie das zweifellos im Fall von Paul
VI. geschehen ist?
Wenn dem so ist: Warum wird das Verdikt nicht in Übereinstimmung mit dem Blick auf
die Zukunft gesprochen, der für die Kirche gewöhnlich bei Selig- und Heiligsprechungen so wichtig ist?
Die Kirche hat in den Angelegenheiten von Selig- und Heiligsprechungen nicht umsonst immer einen langen
Atem gezeigt, um zu einem sicheren Urteil zu gelangen.
Das Erbe von Johannes Paul II. ist eine Katastrophe
Wenn sogar ein Riese wie der Heilige Pius V. erst 140 Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen wurde, können
wir dann nicht wenigstens einige wenige Jahre warten, um das Erbe dieses Pontifikates zu beurteilen.
Diese Beurteilung muß im Hinblick auf eine mögliche Seligsprechung von Johannes Paul II. an oberster
Stelle stehen .
Kann die Kirche nicht einmal die 37 Jahre warten, die zwischen dem Tod von Pius X. und
seiner Seligsprechung durch Pius XII. im Jahr 1951 vergangen sind – gefolgt von seiner Heiligsprechung
im Jahr 1954?
Ist es klug, ohne weitere Abwägung und aufgrund eines einsamen Wunders, dessen Echtheit
bezweifelt werden kann, einen Papst seligzusprechen, obwohl dessen Nachlaß von einer galoppierenden Ausbreitung
genau jener Übel geprägt ist, dem der Heilige Pius X. so heldenhaft widerstanden und den er in seiner
Zeit besiegt hat?
Ein großes Risiko
Aus diesen Gründen ist es unserer Meinung nach gerecht und angemessen,
den Heiligen Vater anzuflehen, diese Seligsprechung auf eine Zeit zu verschieben, wenn die Gründe dafür
objektiv und leidenschaftslos im Licht der Geschichte bewertet werden können.
Dem Wohl der Kirche ist
nur durch eine umsichtige Zurückstellung dieser Amtshandlung gedient.
Dagegen wird das Wohl der Kirche
durch einen eiligen Prozeß, der nicht durch das Charisma des unfehlbaren Lehramtes der Kirche geschützt
ist, in Gefahr gebracht.
Ein übereiltes Verfahren birgt das große Risiko des Irrtums in sich, gerade
weil es nicht durch das Charisma der Unfehlbarkeit des kirchlichen Magisteriums geschützt ist.
Virgo
prudentissima, ora pro nobis!
Das Manifest wurde von Tausenden engagierten Katholiken unterschrieben
und am 25. April der Römischen Heiligsprechungskongregation übergeben.
Michael J. Matt Herausgeber,
The Remnant USA
Rod Pead Herausgeber, Christian Order Großbritannien
John Vennari Herausgeber, Catholic
Family News USA
Gary Scarrabelotti Herausgeber, Oriens Journal of the Oriens Founation Inc. Australien
Christopher J. Paulitz Mitarbeiter, Rorate Caeli USA
Erik van Goor Herausgeber Catholica magazine Niederlande
Michael Buszewski „Pro Fide Rege et Lege“ Mitherausgeber Warschau, Polen
Dr Stephen McInerney Sydney,
Australien
Christopher A. Ferrara, JD American Catholic Lawyers Association, Inc. USA
James Bogle Esq
MA TD Rechtsanwalt, Middle Temple, London Großbritannien
John Rao, Ph.D. Oxford St. John’s University,
New York USA
Brian M. McCall Assistenzprofessor University of Oklahoma College of Law USA
Pater Brian
W. Harrison, O.S., M.A., S.T.D., emeritierter Assistenzprofessor für Theologie,Päpstliche Katholische
Universität von Puerto Rico USA
Pater Thomas Crean OP, MA (Oxon.), STL Tutor für Pastoraltheologie,
Maryvale Institute, Birmingham Großbritannien
R. J. Stove Schriftsteller Melbourne, Australien
Timothy
J. Cullen Kolumnist, The Remnant Argentina
John F. Salza, Esq. Schriftsteller und Apologet USA
Edwin
C. Faust Katholischer Journalist USA
Kenneth J. Wolfe Katholischer SChriftsteller Washington, D.C.
Trond
Urestad Norway
Kommandant CJMJ Wolfram Benedikt, USN (Ret), KHS, OOSB, MI, CNOUS, MA, ICO Ritter vom
Heiligen Grab in Jerusalem Deutschland
David L. Sonnier Oberstleutnant außer Dienst, US-Armee
Kathleen
Brady Shramore, Roundwood Irland
Dr. Peter D. Wimberley, M.D. Arzt Dänemark
Michal Semin St. Joseph
Institute, Director Tschechische Republik
Dr. Paul Bailes BSc Universitätsprofessor Australien
Dr.
Rory Donnellan Pathologist Immaculata Pathology Queensland, Australien
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Aber wieso hat die Piusbruderschaft bisher die Sachen nicht einfach ins Deutsche übersetzt? Traut man
sich das nicht zu? Pius-Bischof Fellay ist doch des Französischen mächtig.
Das genannte Dossier über Johannes Paul II., das „auf unerklärliche Weise missachtet, für lange Zeit
vergessen in der untersten Schublade eines Kurenschreibtisches“ verschwunden war und „erst einen Tag nach
Schließung der Beweisaufnahme auf Diözesanebene hervorgezogen wurde – zu spät, um noch geprüft zu
werden“, dann noch einmal „direkt nach Rom an die eigentlich zuständigen Institutionen des Heiligen Stuhls“
(S. 36) gesandt, aber ohne Antwort geblieben war, wurde inzwischen in französischer Sprache veröffentlicht.
Siehe hier: Abbé Patrick de la Rocque, Jean-Paul II. Doutes sur une béatification (Johannes Paul II. –
Zweifel an einer Seligsprechung) www.piusbruderschaft.de/…-bruderschaft-in-rom! Es ist zu wünschen,
dass bald auch eine deutsche Übersetzung erscheint, und dass es nicht so geht wie mit den „Dubia“ (Zweifeln)
Lefebvres und ihrer Beantwortung aus Rom (von denen es bis heute keine deutschen Übersetzungen gibt
)! o^/
#164 Antipacelli † 09:11:28 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin „Die unselige Seligsprechung“ (S. 39-41) „…im
Gegenteil! Sie haben diese in ihrem Heidentum und in ihren Häresien bestärkt. Als ich während des ersten
interreligiösen Gebetstreffens in Assisi in Afrika weilte, bekam ich viele Male von dortigen Katholiken
die Meinung zu hören, dass sie jetzt schon zu ihrem alten Volksglauben und den animistischen Kulten zurückkehren
könnten, weil der Papst selbst sich mit den Häuptlingen dieser Naturreligionen getroffen und sogar an
ihren Riten teilgenommen habe. Aus demselben Grund sagten sie, dass es nunmehr gleichgültig sei, ob man
nun Katholik oder Bekenner des Voodoo-Kultes sei. Die Priester des Konzilsgeistes nennen das ‘Inkulturation’
oder ‘afrikanischen Ökumenismus’, welcher die Kultur der Afrikaner als mit der europäischen ebenbürtig
behan-deln will. In Wirklichkeit beruhen auf dieser Kultur Schwarzafrikas in beträcht-lichem Maße Aberglauben,
Animismus, Totems, Talismane, Zauberei, Selbstverstümmelungen, unmoralische Kultpraktiken, im Familien-leben
die Vielweiberei und im Leben des Priesters die Befriedigung des Geschlechtstriebs, also die Ablehnung
des Zölibats. Viele Katholiken in Afrika sind zu dem Schluss gekommen, dass man ‘das alles jetzt frei
praktizieren’ dürfe, ‘wenn schon selbst der Papst’ es täte… Es ist unmöglich, der Verwischung der
Grenzen zwischen dem, was wahr und was falsch, was gut und was böse ist, zuzustimmen. Es ist ebenso unmöglich,
die Gläubigen im Zustand der Desorientierung zu belassen. Deshalb wird das oben erwähnte Dossier …
veröffent-licht.“
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin „Die unselige Seligsprechung“ (S. 39) „Und wie soll
man sich das päpstliche Gebet zum hl. Johannes dem Täufer erklären, dass dieser den Islam schützen
möge? Wie soll man die päpstliche These von Casablanca verstehen, dass Christen und Moslems an denselben
Gott glaubten? Aus dieser These lässt sich die einfache Folgerung herleiten, dass es gleichgültig sei,
ob man nun Christ oder Moslem ist. Der 2008 von Papst Benedikt XVI. getaufte Konvertit aus dem Islam Magdi
Cristiano Allam sagte dem verblüfften Chefredakteur des (polnischen Allgemeinen Wochenblatts) Tygodnik
Powszechny: ‘Es ist wahr, dass es nur einen Gott gibt, aber es ist nicht wahr, dass alle an denselben
Gott glauben, weil der Gott des Islams nichts mit Jesus gemein hat.’ (Nr. 27, 6.7.08, S. 6). Wie soll
man schließlich die aktive Teilnahme Johannes Pauls II. an den animistischen Kulten im ‘heiligen’ Hain
in Togo verstehen? Noch bis vor Kurzem reichten nach den Normen des kanonischen Rechts solche Handlungen
aus, um eine Person, die sie ausführte, der Häresie zu bezichtigen. Wie ist es möglich, dass solche
Gesten heute plötzlich zu Zeichen der in heroischem Grad geübten Tugend des Glaubens mutiert sind? Die
erste Pflicht des Papstes ist doch, ‘den Glaubensschatz zu be-wahren’, den Glauben zu verteidigen und
sich um die Bekehrung aller Andersgläubigen zu bemühen. Haben die persönlichen Zusammenkünfte und
die ökumenischen Gottesdienste (wie beispielsweise in Assisi) etwa irgendwelche Andersgläubigen in den
Schoß der Kirche geführt?“ (Fortsetzung folgt…
Genau! Heidnische Rituale sind satanisch! Ein heidnisches Ritual ist es zum Beispiel, nur seine Brüder
zu lieben und die übrigen Nächsten nicht. Ein anderes heidnisches Ritual ist, andere Menschen auszugrenzen
und sie zu verurteilen. Ein weiteres heidnisches Ritual ist es, Hass gegen Menschen zu schüren. Bei einem
anderen heidnischen Ritual verharmlosen oder leugnen Menschen eigene Sünden und klagen andere Menschen,
obwohl auch sie Nächste sind, denen sie viel schlimmere Sünden als die eigenen zusprechen, bei Gott
an und verlangen von Gott sie zu strafen, verlangen es sogar und danken Gott, dass sie so viel besser
sind, als ihre Nächsten. Ein weiteres heidnisches Ritual ist es Feinde zu hassen und nicht zu lieben,
und ihnen Schlechtes zu wünschen, obwohl es Jesus anders gebot. Zudem gibt es das heidnische Ritual,
eigene Hasswünsche und Flüche gegen Nächste als gerechte Folge wahren und gerechten Glaubens an Jesus
Christus umzudeuten. Diese heidnischen Rituale sind weit verbreitet und nicht katholisch und nicht christlich
sondern satanisch. Wer diese Rituale ausführt, bricht das erste Gebot und lästert Gott. Das ist das
Schlimmste, was man machen kann! Man beschmutzt damit seine Seele, seinen Geist und seinen Körper. Vor
dieser geistigen Unzucht warnte uns Jesus immer wieder. Durch diese heidnischen Rituale lädt man Satan
dazu ein, einem immer mehr satanische Gedanken und Worte und Handlungen als christlich einzuflüstern.
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 38) „Der Papst hat indes Handlungen ausgeführt
und Erklärungen abgegeben, die sich mit dem ersten Gebot nicht vereinbaren lassen. Gott allein weiß,
was der Papst damals im Sinn hatte und welche Absichten ihn damals leiteten, aber die sichtbaren Taten
und hör-baren Worte des Papstes stehen klar im Widerspruch zum ersten Gebot. Sie sind zudem Anlass von
Verwirrung und Fehlleitung unter den Gläubigen selbst, die mit Blick auf den Papst aufgehört haben,
zu verstehen, was sich gehört und was man unterlassen sollte. Wir wissen nicht, aus welchen Gründen
der Papst den Koran geküsst hat, aber seine Tat war objektiv eine Ehrerbietung gegenüber den Inhalten
des Korans und diese Inhalte stehen im Widerspruch zum ersten Gebot. Man küsst Gegenstände, um seine
Anerkennung der durch die Gegenstände symbolisierten Inhalten zum Ausdruck zu bringen. Genau aus diesem
Grund küsst jeder Priester in jeder heiligen Messe – selbst in einer nach dem Novus ‘Ordo’ zelebrier-ten –
das Missale mit dem Evangelium. Wenn ein hochrangiger islamischer Geistlicher öffentlich das Evan-gelium
küssen würde, so würden wir diese Geste zu Recht als Ver-ehrung des Inhalts des Evangeliums auffassen.
Diese Geste des Papstes wurde zur Ursache einer furchtbaren Desorientierung unter den Gläubigen: Die
einen empörten sich, andere waren verblüfft und wieder andere kamen zu dem Schluss – und diese waren –
entsetz-liche Vorstellung! – sicherlich in der Mehrheit –, dass der Koran ‘Wort Gottes’ wie das Evangelium
sei…“
Objektivität …? „… so droht dem gesamten Prozess die Gefahr der fehlenden Objektivität …“ … dass
ich nicht lache. (Insofern muss ich – so leid es mir tut – Antipacelli Recht geben.)
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 37) „Vor allem hatte er zu erforschen, ob aus
der Selig- oder Heilig-sprechung dieser Person irgendwelche Gefahren für den Glauben der Gläubigen erwachsen
könnten. Und der damit beauftragte Priester erfüllte in der Sorge, ob die Kirche nicht etwas übersehen
habe, ihr etwas entgangen sein könnte, seine traurige Pflicht. In den meisten Fällen konnte er mit Freude
erklären: ‘Ich habe eifrig gesucht, aber nichts gefunden.’ Manchmal fand er jedoch Einwände und infor-mierte
sogleich mit Wehmut seine Vorgesetzten, und die Kirche brach dann den Prozess ab. Leider haben die letzten
Verfahrensänderungen für den Seligspre-chungsprozess dieses Amt abgeschafft und so droht dem gesamten
Prozess die Gefahr der fehlenden Objektivität. Jedoch sind die Ver-antwortlichen für die Durchführung
eines solchen Prozesses auch heute noch verpflichtet, jeden anzuhören, der in der betreffenden Angelegenheit
Fakten beisteuern oder Zeugnis ablegen kann. Im Übrigen weiß jeder Katholik – auch ohne tiefgehende
Untersu-chungen, ob der Betreffende den heroischen Tugendgrad erreicht hat oder auch nicht – dass, um
Gott zu gefallen, man Seine Gebote halten muss. Deren Erstes und Wichtigstes lehrt uns, dass wir nur den
einen und dreifaltigen Gott anbeten und nur Ihm die Ehre geben sollen. Mit falschen Kulten, mit von Menschen
erdachten Götzen oder mit heidnischen Ritualen darf der Katholik nichts gemein haben. All diese muss
man entschieden zurückweisen oder man hat das erste Gebot gebrochen.“
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 36-37) „Die Vertreter der Piusbruderschaft versuchten
aber noch auf andere Weise zu intervenieren: Sie versandten ihr Dossier auch noch direkt nach Rom an die
eigentlich zuständigen Institutionen des Heiligen Stuhls, erhielten jedoch leider keine Antwort. Unser
Dossier wurde einzig und ausschließlich auf der Grundlage von Fakten erstellt. Jede angeführte Tatsache
wurde mit einer Anmer-kung versehen, in der genau dargelegt wird, wann und wo der Papst dies oder jenes
getan, wann und wem der Papst etwas gesagt hatte. Die darin angeführten und dokumentierten Fakten zeugen
eindeutig davon, dass die Tugenden des Papstes nicht den heroischen Grad erreicht hatten. Sein Glaube,
seine Hoffnung und seine Liebe er-klommen nicht jenen Gipfel, welcher eine Seligsprechung rechtfer-tigen
würde. Vielmehr ließen sich viele öffentliche Worte und Taten des Papstes mit der Würde seines Oberhirtenamtes
nicht verein-baren. Das ist in der Kirchengeschichte leider schon manches Mal vorgekommen.“ 3. „Im Seligsprechungsprozess
von Johannes Paul II. gab es keinen advocatus diaboli. Erinnern wir daran, dass die Kirche mit diesem
Namen einen Geistlichen bezeichnete, der im Selig- oder Heiligspre-chungsprozess die Pflicht hatte, unermüdlich
nach Argumenten zu suchen, die gegen die Heiligkeit und damit gegen die Erhebung des betreffenden Anwärters
zur Ehre der Altäre sprachen.“ (Fortsetzung folgt!)
Fortsetzung des Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (S. 36) 2. „Ein zweites großes Problem von erheblicher
Tragweite besteht in der fehlenden Objektivität bei der Durchführung des Prozesses selbst. Nach dem
verbindlichen Prozessrecht müssen alle der Kon-gregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse
vorgelegten Zeugnisse durch ihre Mitarbeiter untersucht und ausgewertet werden. Von dieser im kanonischen
Recht vorgesehenen Möglichkeit machten auch Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. Gebrauch,
indem sie ein breit angelegtes Dossier an verschiedene für das Ermittlungs-verfahren verantwortliche
Personen auf Diözesanebene versandten. Gemäß kanonischem Recht muss die jeweilige Gerichtsinstanz auf
Diözesanebene dieses Dokument zu der von ihr gesammelten Dokumentation hinzufügen und es ebenso auswerten
wie alle anderen ihr vorliegenden Zeugnisse. Dennoch wurde unser Dossier auf unerklärliche Weise missachtet,
es lag für lange Zeit vergessen in der untersten Schublade eines Kurienschreibtisches. Uns erreichte
die Information, dass es aus der Schublade erst einen Tag nach Schließung der Beweisaufnahme auf Diözesanebene
hervorgezogen wurde – da war es jedoch schon zu spät, um noch geprüft zu werden. Und so befindet es
sich nicht unter den Zehntausenden von Zeugnissen, die an die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse
weitergeleitet wurden.“ (Fortsetzung folgt!)
Fortsetzung des von „Antipacelli“ begonnenen Zitats aus dem Artikel von P. Stehlin (hier S. 35-36) „Seriöse
Historiker beginnen mit dem Verfassen der Biografie einer Person nicht eher als geraume Zeit nach deren
Tod. Wie soll dann eine Einschätzung der Heiligkeit des Lebens einer Person formuliert werden, deren
Leben trotz des eingetretenen Todes in Form von offenen Fragen, unvollendeter Unternehmungen und nicht
erlosche-ner Emotionen noch andauert? Außerdem muss der Selig- oder Heiligsprechungsprozess das ganze
Leben der betreffenden Person erfassen. Im Falle von Johannes Paul II. muss auch sein Leben vor der Besteigung
des Stuhles Petri erforscht werden, jedoch wurden die Personenarchive der Nach-kriegsgeschichte Polens
erst im Jahre 2007 der freien Forschung zugänglich gemacht – also genau zu dem Zeitpunkt, als die Unter-suchungen
der Diözesanzeit des verstorbenen Papstes für abge-schlossen erklärt wurden. Wie kann man hier von
einer objektiven Prüfung historischer Fakten sprechen? Erst vor einigen Wochen wurden in polnischen Archiven
große Aktenbestände über den verstorbenen Papst freigegeben. Sie werden Historiker lesen, nicht jedoch
die den Seligsprechungs-prozess durchführenden Richter, weil Letztere ihre Arbeit schon für beendet
erklärt haben. Birgt die Eile in einer solch wichtigen Angele-genheit wie der Seligsprechung nicht das
große Risiko einer unüber-legten Handlung in sich?“ (Fortsetzung folgt!)
@Tomàs: Die Voraussetzungen für eine Seligsprechung waren auch bei „JP2“ mitnichten gegeben!!! Lesen
Sie mal den Artikel im aktuellen Heft (Nr. 388) des deutsch-sprachigen Mitteilungsblatts der Piusbruderschaft
www.piusbruderschaft.de/…/2011/mb_2011_05.pdf von Pater Karl Stehlin Die unselige Seligsprechung von
Papst Johannes Paul II. (S. 32-41). Da ist z.B. folgendes zu lesen (S. 35): 1. „Am 2. April 2005 verstarb
Papst Johannes Paul II. nach einem der längsten Pontifikate in der Geschichte der kath. Kirche. (…)
Im Laufe seines Pontifikats hielt der Papst mehr als 20.000 ansprachen, veröffentlichte 14 Enzykliken
und Hunderte anderer päpstlicher Dokumente, besuchte 130 Länder der Erde und hielt etwa 3000 Audienzen
ab, während derer er um die 20 Millionen Menschen empfing. Er empfing Bischöfe aus der ganzen Welt bei
ungefähr 10.000 Zusammenkünften. Er sprach mit über tausend bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik
und Diplomatie usw. Diese Vielzahl von Ereignissen verdeutlicht das Vorhandensein eines ersten Problems,
denn der Seligsprechungsprozess verlangt eine tiefschürfende Untersuchung aller äußeren Handlungen
des Anwärters auf die Seligsprechung. Es ist viel Zeit nicht nur für die Analyse erforderlich, sondern
auch für die Auswertung ihrer unmittelbaren Folgen. Das Verfahren ähnelt ein wenig der Qualitäts-kontrolle
von Lebensmitteln. Die Folgen der Aufnahme von Nahrung enden nicht mit dem Augenblick ihres Verzehrs.
Manchmal benötigt die Verdauung bestimmter Nahrungsmittel einige Tage. Es braucht daher Zeit, um einschätzen
zu können, ob die dargereichte und verzehrte Speise uns gestärkt hat (oder nicht).“
Romero und die Konzilssekte Der rote „Bischof“ Romero von El Salvador war ein „Befreiungstheologe“, der
öffenlich mit Fidel Castro und der kommunistischen Terrorbewegung „Frente de Liberación Nacional Farabundo
Martí“ sympathisierte und wollte, die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Romero stürtzen
und in diesem mittelamerikanischen Staat eine marxistische Diktadur errichten. Daran ändert nichts die
Tatsache, daß er – angeblich von Antikommunisten – ermordet wurde. Damit sind die Voraussetzugen für
eine Seligsprechung nicht gegeben. Wenn die Konzilssekte ihn „selig“ oder sogar „heilig“ spricht, würde
es zu diesem Verein sehr gut passen.
Vorwärts „Sedisvakantisten sollten in ein Arbeitslager oder ins Irrenhaus. Geisteskranker Unrat. Schlimmer
als Atheisten und Irrgläubige.“ Hoch intelligente Argumente!
diese Verbrecher bissu irre? nur weil stammtischphilosophen a la konzilgläubigen wie du & deinesgleichen
irgendwen in der neige eines schoppen rotweins „selig“ sprechen, sind die kreaturen vor Gott anders gemessen!
„Heute wurde ein Häretiker, ein Götzendiener, ein Schauspieler der übelsten Sorte und ein Verführer
der Seelen vermeintlich beatifiziert. Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht unfehlbar
sind und niemand dazu angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache zu bitten
oder ihn gar verehren zu müssen, wünsche ich allen einen gesegneten Abend.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!
der j-xxiii hat mit jedem ausspruche „seliger j-xxiii bitte für uns…“ etc ein schräckliches fegfeuer
zu leiden! gotthard, der 1. mai 2011 hat dir mit der spärlichen sonne den letzten rest hirn gedörrt.
O Cebreiro – fast es gut: dadurch dass Seelenverbrecher wie j-XXIII bis hin zu jp-ii selig gesprochen
wurden, können wir uns hoffnung machen in den Himmel zu kommen DEO GRATIAS!
@ St. werner Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht unfehlbar sind und niemand dazu
angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache zu bitten bevor du verdienstvolle
Päpste – zumal seliggesprochene – als Verbrecher titulierst, solltest Du mal in Dich gehen. Welcher Hanswurst
bist Du denn, dass Du Dir eine solche Redeweise herauszunehmen meinst?
Eilig -Sprechung ? Ich finde es – nach einigem Überlegen – ganz gut , dass Johannes Paul II selig gesprochen
wurde, der doch von den unterschiedlichsten Seiten kritisiert wird – Linke wie Rechte, wenn ich mal vereinfacht
so sagen darf … ! Da kann sich vielleicht noch manche und mancher Hoffnungen machen …! Aber zumindest
bei Oscar Romero hätte es vielleicht etwas eiliger sein können!
Dies irae Heute wurde ein Häretiker, ein Götzendiener, ein Schauspieler der übelsten Sorte und ein
Verführer der Seelen vermeintlich beatifiziert. Voller Bewunderung dafür, dass solche Ärgernisse nicht
unfehlbar sind und niemand dazu angehalten werden kann, einen solchen Verbrecher um seine Fürsprache
zu bitten oder ihn gar verehren zu müssen, wünsche ich allen einen gesegneten Abend.
@Vorwärts Mäßigen Sie sich! Sie können nicht diesen Versprengten einerseits Geisteskrankheit attestieren
und ihre Verbringung in ein Irrenhaus fordern, andererseits sich damit in der gleichen Talsohle bewegen,
die Sie diesen „Ver-rückten“ zum Vorwurf machen. Diese armen Wichte beziehen nun mal ein ungeheueres
Selbstwertgefühl aus Ihrem Bewusstsein dazu „auserwählt“ zu sein, die WAHRHEIT zu verwalten, zu besitzen,
darüber urteilen zu können, WER einst erlöst und WER verdammt wird. Es ist für sie ein erhabenes Gefühl
und eine innere Entlastung aus der Tristesse ihres nichtigen Daseins, zu wissen, dass sie etwas wissen
und etwas haben, was anderen verwehrt! Ja, sie sind wer, unsere Sedis- und Barockindianer! Beuget die
Knie!
@„Auctor“: Ganz offensichtlich schließen Sie von sich auf andere, oder Sie sind Freud-verseucht. Mit
Ihren Mutmaßungen laufen Sie bei mir jedenfalls voll ins Leere!!!
die Katastrophe hat ihren Lauf genommen eine Schande auch den Heilige Don Bosco neben dem vom Glauben
abgefallen jp-ii hinein zu retuschieren! Armer Don Bosco!
@antipacelli Das hat nichts mit „Perversität“ zu tun! Es sind einfach die Kenntnisse einfachster psychologischer
Zusammenhänge – kleine Lichter, die sonst nichts zu sagen haben, erfahren bei solchen Aktionen ein (selbst
legitimiertes) Gefühl von vermeintlicher Macht. Und die erregt halt. Es ist in der Tat altersabhängig,
wie sich diese Erregung äußert.
@Perversling „Auctor“: Wie kommen Sie denn auf so etwas??? Zuerst fragen Sie mich nach meinem Alter und
dann schreiben Sie, ohne die Antwort abzuwarten: Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle Erregung
zu verspüren… Sie können nicht normal sein!!! o^/
@antipacelli Ich weiß, daß ich mich nun auf gefährliches Terrain begebe… aber ich schreibe es, sonst
platze ich… Sagen Sie mal, antipa, wie alt sind Sie? Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle
Erregung zu verspüren und sie im Anschluss zur Selbstzufriedenheit auf die übliche Weise zu lösen?
Neidisch? Mitnichten! Mitleidig. Vielleicht.
@Auctor: Sie sind wohl ein bisschen neidisch??? Nun, wir haben die zahlreichen aus Deutschland, Österreich,
der Schweiz und Liechtenstein kommenden Besucher der Gebetsstätte mit diversen Fotos der beiden halachajüdischen
Scheinpäpste konfrontiert! Natürlich waren nicht alle begeistert. Aber die Wahrheit tut halt manchmal
auch weh. Dennoch muss sie gesagt und verbreitet werden, ob gelegen oder ungelegen – das ist der Auftrag
Christi an Seine Kirche! Ein von aufgeschreckten Wallfahrern herbeigerufener Petruspater brachte als einziges
(Schein-)Argument, das sei ja „alles aus dem Zusammenhang gerissen“. Dass der „Zusammenhang“ der aposta-tischen
Handlungen beider Scheinpäpste aber immer ein öffentlicher und damit offenkundig war, erkennt aber jedes
Kind. Insofern hat der Petruspater sein „Argument“ wohl selbst nicht ganz ernst genommen. Jedenfalls ist
er dann wieder sehr schnell verschwun-den…!!
@antipacelli Na – da werden die Petrusbrüder aber stolz sein, daß SIE dort höchstselbst gegen „Verfinsterung“,
„Verschwörung“ und „Unterminierung“ kämpfen… Allein an den Titeln ist zu erkennen, daß den üblichen
Verdächtigen nix Neues mehr beim Geifern einfällt… insofern ist die Seligsprechung sicher ein willkommener
Anlass die gesammelten und auswendiggelernten Theorien und Allgemeinplätze mal wieder ins Volk zu speien.
Was mich anwidert, ist Ihre aus dem Post klingende Selbstgefälligkeit – wie wenn Sie sich und Ihre Spießgesellen
als die Retter von Kirche und Welt dünken! Johannes Paul II IST selig! Punktum.
@kammer-jüdling: Über die Hintergründe der Eiligsprechung klärt ein vom Verlag Anton Schmid aus diesem
Anlass veröffentlichtes, ab sofort ebendort …ww.verlag-anton-schmid.de/ gratis erhältliches, mit zahlreichen
farbigen Bildern ausgestattetes Flugblatt mit dem Titel „Ein neuer ‘Seliger’ für eine neue ‘Kirche’“
auf. Ich habe es heute zusammen mit dem genannten Verleger und anderen aktiven Katholikinnen und Katholiken
an der Gebetsstätte Wigratzbad verteilt. Weitere Verteilaktionen werden folgen!! o^/ Ansonsten sei, was
die Hintergründe betrifft, einmal mehr auf die einschlägigen, im genannten Verlag erschienenen Bücher,
wie z.B. – Maurice Pinay: Verschwörung gegen die Kirche – (Christkönigsfreunde:) Die Verfinsterung der
Kirche – Mary Ball Martínez: Die Unterminierung der katholischen Kirche – Johannes Rothkranz: Vorsicht –
Wölfe im Schafspelz! hingewiesen. o^/ :)3
lustig nach dieser Seite zu urteilen, ist das der lustigste Tag seit langem. Da haben Kinder nicht ihr
Räppelchen bekommen – und führen nun ihre Veitstänze auf…
Ich warte eigentlich nur noch darauf dass ein Anitpaci, ein brandenburgi, ein kraut, eine Leomile und
wie sie alle heißen, uns über die inneren Zusammenhänge der Seligsprechung mit den bösen Juden aufklären!
Die katholische Kirchenlehre und das II. Vatikanum müssen mit dem Wort Gottes übereinstimmen Wenn sie
nicht damit übereinstimmen, sondern Kompromisse mit der sündigen Welt eingehen, befinden sich ihre Vertreter
außerhalb des mystischen Leibes Jesu Christi, der seine Kirche ist. Abu: Denn sehen Sie, heute hat ein
grundgütiger, gelehrter und Weiser Pontifex seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert,
phönix-kb Die Akzeptierung der Verhütung wäre zumindest ein Akt der Barmherzigkeit und Liebe. Es ist
Ewigkeit! Hmm…nur dürfen Sie nicht vergessen, dass diese dummen Weiber selbst für die Verhütung noch
zu blöd sind. Die beste Verhütung ist immer noch, mit dem Ehepartner GV zu haben und wenn dann ein Kind
entsteht KANN MAN SICH FREUEN, dass man die Gnade hat ein Kind in diese Welt zu setzen. Und es gibt sehr
wohl noch Frauen, die ihre Kinder gerne gebären und dies auch als einen Liebesbeweis an ihren Mann empfinden
sein Kind austragen zu können. Wie sehr wird eine Frau einen Mann wohl lieben, welche sein Kind abtreibt?
So ein Weib liebt niemanden, nur sich selbst. Was die Selig- und Heiligsprechung betrifft, gebe ich Ihnen
gerne recht, denn auch mir ist dieses Theater unverständlich. Ich kann es auch nicht nachvollziehen,
wieso Leute stundenlang vor dem TV Gerät hängen und sich eine Prinzenhochzeit reinziehen können. Der
Mensch ist ein GAFFER – furchtbar ! Seit dem Mittelalter hat sich die Psyche vieler Menschen nicht geändert
und deshalb finde ich jede Verherrlichung von Menschen völlig abstrus.
WAS DIE MUTTERGOTTES IN LA SALETTE DEN RATLOSEN KATHOLIKEN ZUM HEUTIGEN DIES ATER SAGT: „Rom wird seinen
Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen. Doch das heidnische Rom wird verschwinden !“ AM ENDE
WIRD MARIENS UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN! DEO GRATIAS!
Ökonomische Thematiken… … www.zeit-fragen.ch www.berndsenf.de www.bueso.de de.finance.yahoo.com/…latt-1758712019.html?x=0
Was die Gewerkschaften fordern DruckenThemen:International Sonntag, 1. Mai 2011, um 13:46 Die Gewerkschaften
haben auf ihren Kundgebungen zum 1. Mai vor einer Verrohung des Arbeitsmarktes und Lohndumping durch die
Freizügigkeit gewarnt. Von der Bundesregierung forderten sie einen flächendeckenden Mindestlohn. So
kritisierte etwa IG-Metall-Chef Berthold Huber in Nürnberg die neuen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt.
Leiharbeit, Minijobs und andere Formen der prekären Beschäftigung verstießen gegen das Sozialstaatsgebot
des Grundgesetzes. „Gegen diese Verrohung des Arbeitsmarktes müssen und werden wir uns wehren“, sagte
Huber. IG-BAU-Chef Klaus Wiesehügel warnte vor einem Missbrauch der neuen EU-Freizügigkeit durch die
Arbeitgeber. „Wir werden erleben, dass sie versuchen, Leiharbeiter aus Osteuropa zu Dumpinglöhnen zu
beschäftigten.“ Er befürchtet, dass die Arbeitnehmer aus Osteuropa mit Niedrigstlöhnen unter fünf
Euro abgespeist würden. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach mahnte in Berlin, die Arbeitnehmerfreizügigkeit
sei ein Grundrecht in der EU und dürfe nicht zu Lohn- und Sozialdumping missbraucht werden. „Sowohl die
deutschen als auch ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen endlich wirksam vor Lohndumping
und ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen geschützt werden.“ Der Vors…
Nein, das sicherste Mittel ist ein Konzilskloster, dort müssen Sie mit allem rechnen, denn es sind Männer-
und Frauenwohnheime – manchmal gemischt, manchmal nicht. Da steppt das Haus!
Absolut sicheres Rezept gegen AIDS gefunden! 1. Kondom anlegen und mit Öl beschichten, 2. zweites Kondom
darüberziehen und reichlich mit Pfeffer und Salz bestreuen; 3. darüber einen Verband legen, mit frischem
Fichtenharz beschichten und diesen hart werden lassen; 4. und auf keinen Fall Geschlechtsverkehr treiben!
Süddeutsche Zeitung Die sozialistische „Süddeutsche Zeitung“ wirf der Kirche vor, die Kondome zu verbieten,
obwohl die Welt übervölkert sein soll und die AIDS-Krankheit sich immer mehr breit macht. Damit wird
behauptet, Katholiken, die die Lehre der Kirche ernst nehmen, würden Unkeuschheit betreiben ohne Kondome.
Dies ist falsch, denn solche Personen praktizieren nicht die Unkeuschheit mit oder ohne Komdome. Die anderen,
die nicht auf die Kirchen hören, verwenden von Hause aus Kondome. Wenn sie es nicht tun, dann eben aus
anderen Gründen. Hier ist anzumerken, daß das einzige effektive Mittel gegen Geschlechtskrankeiten die
Keuschheit ist. Die Kondome reduzieren – unter optimalen Bedingungen – die Ansteckungsgefahr auf 80%,
aber sie schließen sie nicht aus. Den Menschen wird eine falsche Sicherheit vorgespielt, welche dazu
führt, daß viele Menschen sich leichtfertig auf sexuelle Abenteuer einlassen, die zu Ansteckungen führen.
Das Gerede der Überbevölkerung ist auch falsch. Viele afrikanische und lateinamerikanische Länder sind
sogar unterbevölkert. Ein Land wie Argentinien, das flächenmäßig 8 mal so groß wie Deutschland ist,
hat eine Bevölkerung von 40.000 Millionen. Diese Unterbevölkerung verhindert oder erschwert die wirtschaftliche
Entwicklung dieser Länder. Wo es keine Menschen gibt, wird nichts konsumiert und auch nichts produziert.
Weiteren Faktoren der Armut sind die korrupten und unfähigen Regierungen und in einem Hohen Maße auch
die Volksmentalität.
Eine Frage hätte ich da noch … Man hat doch den Sarg aus der Gruft geholt. Warum hat man ihn nicht
geöffnet, wie bei dem Konzilsverbrecher Johannes XXIII. Den hat man doch auch ausgestellt. Ist der Leichnam
des „eiligen Seligen“ nicht mehr unversehrt ?? Ist die Unversehrtheit des Leichnams nicht auch ein Kriterium
für die Seligsprechung ???? Weiß da jemand eine Antwort ???
immer mehr linke Idioten hier… Greinacher… Greinacher… ah ja: Da hab’ ich ihn, den greinenden Greinacher…
der hatte letztens irgend was Komisches geraucht und nicht vertragen gehabt – und ich hab’ ihn sodann
in der Pfeife geraucht – genauso wie dich grad eben, mein süßer Bejo… an diese weiße Möchtegern-Frau:
Klar ist das „meine“ Kirche; deine ist’s offenbar nicht. Geh’ also Klos putzen, wenn du wenigstens das
kannst, und noli disturbare circulos meos… carlosmiguel
carlosmiguel – also vielleicht doch einer von denen Die Frage nach dem Seminaristen hast Du nicht beantwortet.
Darf ich dann darüber spekulieren, ob Du Vielleicht auch einer von den drei Vierteln sein könntest,
die von dem Pastoraltheologen Norbert Greinacher so abqualifiziert worden sind? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Bejolein, wärst du Dussel doch im Dorf geblieben… Völlig richtig bemerkt, Bejolein: Ich habe deine
dumme Frage nach dem Seminaristen nicht beantwortet. Tja. Das hat nur wenige Gründe, mein schönes Bejolein:
1.: Ich bin keinesfalls hier, um deine naseweisen, neugierigen Weibs-Fragen zu beantworten. 2.: Es geht
dich einen Scheißdreck an, wer oder was ich bin. 3.: Ich habe Bock drauf, dummes, linkes Kroppzeugs fix
und fertig zu machen, und zwar immer genau dann, wenn dieses Kroppzeugs mir das abbettelt. Das ist zwangsweise
immer dann der Fall, wenn besagtes Kroppzeugs meine Heilige Katrholische Kirche beleidigt. Bejolein, ich
gehe keinesfalls von der luxuriös unterfütterten Annahme aus, daß du das jetzt kapiert hast. Mach’
also weiter so… und mir den intellektuellen Crashtest-Dummy… :)3 carlosmiguel
Goldengel: „Liebet eure [die] Frauen …“ „… denn die Schlampen machen sowieso was sie wollen – die
meisten Weiber leben heute im Konkubinat und tragen ihren Hurenschädl noch hoch dabei. Und wenn die Schlampen
dann Aids bekommen, … sondern die Schuld liegt im Charakter dieser dekadenten Gesellschaft, …“ „Seine
Kritiker warfen ihm vor …“. Das war ein Zitat aus süddeutsche.de vom 300411. Bis auf einige Ausnahmen
ist auch für mich die tägliche Massenkinderschlächterei abstoßend und eine fortgesetzte Unvernunft.
„Der Weg der Finsternis aber ist krumm und voll Fluch … die ihren Schöpfer nicht anerkennen, Kinder
morden, die Geschöpfe Gottes im Mutterschoß umbringen, dem Bedürftigen den Rücken zukehren, den Bedrängten
unterdrücken, den Reichen beistehen, die Armen ungerecht richten, Sünder in allen Stücken.“ (Barnabasbrief,
nach 132 n. Chr.) Die Akzeptierung der Verhütung wäre zumindest ein Akt der Barmherzigkeit und Liebe.
Es ist Ewigkeit! Paulus rät: „Ihr Männer, liebt eure [die] Frauen und seid nicht aufgebracht gegen sie!“
(NT, EÜ, Kolosser 3:19), denn: „Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.“ (NT, EÜ, 1. Korinther 13:4-6)
Hahahaha- Muselwitz der Woche: Denn sehen Sie, heute hat ein grundgütiger, gelehrter und Weiser Pontifex
seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert
Ah, kristall, Sie haben einen Fehler gemacht Sie haben von „hinterfotzigen Unterstellungen“ geschrieben.
Das bedeutet, Sie müssen in der Mittagspause eingeschlafen sein. Dann haben Sie entweder in den Spiegel
statt auf mein Posting geschaut oder Ihren Beichtzettel abgetippt … Denn sehen Sie, heute hat ein grundgütiger,
gelehrter und Weiser Pontifex seinen liebenswüdigen und geisterfüllten Vorgänger beatifiziert, und
was machen Sie? Sie machen den Giftzwerg, wie immer … Sie posten „hinterfotzige Unterstelungen“.
carlosmiguel – vielleicht Seminarist Du hast meine Frage, ob Du Seminarist bist nicht beantwortet. Deine
Schreiberei erninnert mich an einen Apssruch des Diplomtheologen Norbert Greinacher, der einmal geschrieben
hat, daß drei Viertel der derzeiten Priesteramtskandidaten „kopmische Leute“ und für die Seelsorge ungeeignet
wären. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Klein-Bejo und kein Ende… Je nu, Klein-Bejo… Wie bringt man dein Hirn auf Erbsengröße? Ich sag’s
dir: Man müßte es aufblasen. Verwechsel’ also mal dieses scheppernde Etwas unter deiner Fontanelle nicht
gleich mit einem echten Lager und Wächter von Intelligenz. À propos „Intelligenz“: Solange im übrigen
meine „Intelligenz“ noch dazu ausreicht, um dir linken Lausebengel was Nettes akkurat einzuschenken, solange
kann’s um meine „Intelligenz“ nicht schlimm bestellt sein; aber immerhin danke für die Nachfrage. Soso:
Klein-Bejo „denkt“ also „selbst“… und das noch dazu als „Katholik“? Heilige Einfalt… Unserem Herrgott
bleibt doch tatsächlich nix erspart… Man möchte dir ja eigentlich „Gute Besserung“ wünschen – aber
wo nix is’, da kann halt auch nix besser werden. Eine Frage von Logik und Wahrheit. Hast du halt nicht
kapiert gehabt; ich weiß, ich weiß; hab’s nicht vergessen, und in dieser nämlichen Disziplin erscheinst
du mir eher wie eine drittklassige Femanze oder eine Lebs, keinesfalls jedoch wie ein gestandenes Mannsbild.
Wir werden also Klein-Bejo samt seinen Ergüssen auch fürderhin ertragen müssen… Die plagen unter
den Bannern des Himmelszelts… carlosmiguel
bejorommer: Widerspruch, Aidstote Ich versuchs mal so: Die Päpste verbieten ja auch den GV außerhalb
der Ehe, was Sie ja stets als „Menschseinsbeschneidung“ kritisieren. Wie viele Aidstote und Abtreibungstote
wurden und werden dadurch verhindert? Sie selbst sind ja voller Widersprüche!
carlosmiguel – Vielleicht Deine Beleidigungsversuche zeugen nicht gerade von besonderer Intelligenz. Bist
Du vielleicht ein Seminarist???????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
phönix-kb Seine Kritiker warfen ihm vor, trotz Überbevölkerung und der immer stärkeren Ausbreitung
der tödlichen Immunschwächekrankheit Aids bei seinem strikten Verbot von Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabb.
geblieben zu sein. Also ich bin ja prinzipiell gegen Selig- und Heiligensprechungen, weil ich es für
sinnlos erachte, denn für uns Christen sollte nur die Hl.Trinität Gottes anbetungswürdig sein. Doch
zu meinen, dass hier Johannes Paul II gefehlt hätte, finde ich nicht. Denn was schlagen Sie vor hätte
er sagen sollen: treibt alle eure Kinder ab, denn die Welt ist überbevölkert, aber SIE dürfen schon
leben oder wie? Die Verhütung kann man gar niemanden verbieten, auch kein Papst, denn die Schlampen machen
sowieso was sie wollen – die meisten Weiber leben heute im Konkubinat und tragen ihren Hurenschädl noch
hoch dabei. Und wenn die Schlampen dann Aids bekommen, ist dies nicht die Schuld der RKK oder irgend eines
gerade amtierenden Papstes, sondern die Schuld liegt im Charakter dieser dekadenten Gesellschaft, welche
sich in sämtlichen Fernsehfilmen und Talk-Shows die „Frau als Gossenschlampe = modern“ noch auf die Stirn
picken zur Selbstverherrlichung ihrer Sünden. Für mich bleibt dieser Papst einfach nur ein Mensch wie
jeder andere auch und ich werde sowieso nie zu den Toten beten, da Christus sprach: LASST DIE TOTEN RUHEN!
Also sollen wir die Seelen in Ruhe lassen.
@KAmmerjäger Die FSSPX war sehr schlecht beraten, diese übertriebene Dankbarkeit und Devotion zum Ausdruck
zu bringen. Man fragt sich, wie sie denn ihren Ungehorsam noch begründen kann. Auch ihre Zurückweisung
gewisser Lehren des 2. Vatikanums sind unter diesem Aspekt nicht rechtmäßig im katholischen Sinne.
Klein-Bejo kapiert’s immer noch nicht… Ach Bejo-Klein, mein Beolein… Wenn wir schon partout von
Schuld sprechen sollen, dann von der deines Herrn Papa: Der hätte wohl besser Fische füttern sollen,
anstatt den Klein-Bejo zu machen, denn so wären dem Bejo die Mühen der Ebene und uns hier Klein-Bejo
erspart geblieben… Q.e.d. carlosmiguel
Caritatem! Seit wann ist es ein Grund zur Freude, wenn ihr Glaube verhöhnt wird, um von den Untaten eines
Mannes abzulenken! Dann freuen Sie sich man! Es lebe die konziliare Satanskirche und ihre bisherigen nebst
dem jetzigen Führer! Verbrecher gibt es auch am Glauben!
PPX: Betet zum seligen Paul Joh.II für eure Erleuchtung Freiburg (CH), den 24. Januar 2009: Die Bischofskongregation
veröffentlichte heute ein Dekret zur Aufhebung der Exkommunikation über die vier Bischöfe, die Erzbischof
Marcel Lefebvre im Jahr 1988 ohne päpstlichen Auftrag geweiht hatte. Die Priesterbruderschaft St. Petrus
möchte ihre Freude über diesen neuen wichtigen Schritt in Richtung Einheit ausdrücken. Seit ihrer Gründung
bezeugte die Priesterbruderschaft St. Petrus ihre Anhänglichkeit sowohl an den Hl. Stuhl als auch an
die Tradition der Kirche, indem sie inständig um eine Versöhnung der Bruderschaft St. Pius X. mit Rom
betet. In dieser Stunde schließt sich die Priesterbruderschaft St. Petrus dem Wunsch des Hl. Stuhles
an, „dass diesem Schritt nun eine umgehende Verwirklichung der vollen Gemeinschaft mit der Kirche seitens
der ganzen Bruderschaft St. Pius X. folge, auf dass die wahre Treue und Anerkennung des Lehramtes und
der Autorität des Papstes mit dem Beweis der sichtbaren Einheit bezeugt werde“ (aus dem Dekret der Bischofskongregation
vom 21. Januar 2009). Die Priesterbruderschaft St. Petrus bringt ihre große Dankbarkeit gegenüber dem
Hl. Vater zum Ausdruck. Sie sieht in dieser großzügigen Geste einen Aufruf zur Einheit aller Katholiken,
gegenüber allen Widersprüchen unserer Zeit das Königtum Jesu Christi in der Welt auszubreiten.
„Memento te hominem esse.“ (Bedenke, dass du ein Mensch bist.) Wie kann der Hohe aus Rom den Gläubigen
suggerieren, einen Menschen umfassend zu erkennen, hineinzublicken in die Tiefen seiner Seele, um zu dem
Schluss zu kommen, „das ein verstorbener Christ von Gott in die Schar der Heiligen bzw. Seligen aufgenommen
worden ist“? Ist das nicht anmaßend? Selbst noch so gute Psychologen würden zugeben, dass sie überfordert
sind in alle Schichten der Seele zu blicken, um eine schlüssige Persönlichkeitsstudie zu erstellen.
Und mahnt nicht das Gesetz dieser Gruppe: „… so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine
Gedanken über eure Gedanken.“? (AT, EÜ, Jes. 55:9) Muss bei dem Thema Glauben nicht zugeben werden,
dass wir fast nichts wissen? Warum sich also mit aller Macht an eine von den vielen Gruppenschöpfungen
festklammern? Im Hinblick auf den Betroffenen bilanziert die süddeutsche.de: „Fortschrittliche Geister
in der Kirche mussten ihre Hoffnungen in Fragen des Zölibates, …, begraben … Oder der Versuch, den
Gläubigen die „richtige“ Sexualität vorzuschreiben, die nur der Fortpflanzung dienen soll… Trotzdem
blieben sie [diese Regeln] für Wojtyla zeitlebens unantastbar … Seine Kritiker warfen ihm vor, trotz
Überbevölkerung und der immer stärkeren Ausbreitung der tödlichen Immunschwächekrankheit Aids bei
seinem strikten Verbot von Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabb. geblieben zu sein.“ Aber das kann
er ja beim nächsten Mal abarbeiten, gleich seinem Chef, der alles aus dem Tempel vertrieb, was nicht
hineingehörte. (Joh. 2:13…
äußerst fragliche Seligsprechung Glaubt Herr Ratzinger vielleicht allen Ernstes selber, Gott überlisten
und ihm die von seinem Vorgägner verschuldeten Aidstoten verheimlichen zu können? Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
Klein-Bejo und die Mühen der Ebene… … Bejo Rommel-Dingelskirchen-Behrens, das kleine, linke Zeitgeist-Dummerle
mit dem Schlag-Schatten auf der Katholischen Seite, einmal mehr im Kampf mit Logik und Wahrheit verheddert –
wie gehabt, gelle? Das Ungeborene wird nicht gefragt, ob es ermordet werden möchte – übrigens ebenso
wenig, wie alte tattrige Demenzkranke, denen man beim sozialen Frühableben ein bisserl arg behilflich
ist. Promiskuitive Typen und TypessInnen hingegen sind dazu in der Lage, ihren Trieb zu kontrollieren –
was ganz besonders auf schwuchtelige Kotstecher und lebsische Dummbratzen zutrifft. Aber für Klein-Bejo
gibt’s ja weder Wahrheit noch Logik, ja mai… Lieber Gott, schmeiß’ Hirn vom Himmel… o^/ carlosmiguel
Mein Zitat war ein Beleg für die These: Les extrêmes se touchent – Links- und Rechtsradikale toben mit
exakt gegenläufigen Argumenten Modernist! – Reaktionär! Kommunist! – Antikommunist! gegen die Seligsprechung.
Sie wollen sich nicht vom Papst sagen lassen, daß ihre Doktrinen nicht katholisch sind, sondern daß
das „et … et“ katholisch ist. Das ist kein Relativismus. Man muß nur in Ruhe studieren und denken,
in Gehorsam das Wort des Lehramtes annehmen und seiner Weisung folgen, was auch eine Gnade ist. @kristall:
Lies Chesterton und lerne die einfachen Menschen schätzen, z.B. Handwerker.
katholisch Widerspruch Dem muß aber ganz energisch widersprochen werden, denn sind die von diesem Papst,
mit seinem unsinnigen Kondomverbot verschuldeten Aidstoten denn keine Menschen? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Pius v Ein Riese wie Pius V. Ein Mann der tausende von Menschen dem Tod anheim gab, da lob ich mir JP
II. Der die Wuerde des Menschen immer und ueberall verteidigte
Woytila war ganz gewiß nicht reaktionär. Er bezeichnete das Pseudokonzil permanent als „neues Pfingsten“
und „größte Offenbarung der KIrchengeschichte“. Ein reaktionärer Papst hätte die Elemente des KOnzils
demontiert. Das hat Woytila niemals getan, im Gegenteil. Ich bin auch sicher, daß die erheblichen kriminellen
Aspekte dieses Pontifikats noch sehr deutlich zu Tage treten werden. NICht zufällig haben gerade die
Opferverbände der mißbrauchten Kinder gegen die Seligsprechung protestiert. Und nicht zufällig hat
Woytila den Schwerstverbrecher Maciel bei seinen Untaten gedeckt, wie man hier und anderswo lesen konnte.
äußerst fragliche Eiligsprechung Ich habe gerade kurz mal die Zeremonie in Rom im Fernsehen angeschaut
und schnell wieder umgeschaltet, denn ich frage mich, was Gott wohl von dem ganzen Theater und der damit
verbundenen Show halten könnte? Was soll es überhaupt bedeuten? Glaubt Herr Ratzinger wirklich, seinen
Vorgänger, so allmählich an die Seite Gottes befördern zu können? Ob Gott die ganze Zeremonie nicht
für eine für ihn und den Betreffrenden Sinn- und wertlose menschliche Spielerei halten könnte? Josef
Berens (als einfacher, selbt denkender Katholik
@ Abu Wojtyla war, was die katholische Doktrin betrifft, ein total konservativer, reaktionärer Papst.
Und genau das ist auch Ratzinger. Wojtila war ein Modernist, sein Pontifikat war eine einzige Lüge. Zwar
wurde für die einfachen Gläubigen der folkloristische Aspekt der Religion sogar noch ein wenig ausgebaut,
was die Inhalte betrifft, so hat er vieles systematisch kaputt gemacht. Z.B. hier www.amazon.de/…003AFTOOU/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF…
können Sie das nachlesen.
Les extrêmes se touchent – Hubertus Mynarek und die Tradis: JoPa II war der Antichrist oder wie? Ein
Handwerker, der kürzlich meine Heizung reparierte, sagte zu mir, den Wojtyla-Papst dürfe man nicht kritisieren.
Er habe schließlich den Kommunismus besiegt. In der Tat erwächst die Größe dieses Kirchenführers
in erster Linie aus seiner angeblichen Schlüsselrolle beim Untergang des Ostblocks. In seinem antikommunistischen
Furor praktizierte er direkte und indirekte Einmischung in seinem Heimatland Polen und paktierte selbst
mit Geheimdiensten wie der CIA. … Das klingt ja geradezu, als stünde der Antichrist in persona vor
der Seligsprechung. Vermutlich gibt es besonders in Lateinamerika viele Menschen, die das so sehen. Denn
dort entstand jene kirchlich-religiöse Bewegung, die … für die Armen und Entrechteten eintrat: die
Befreiungstheologie. Während sich Wojtyla auf seinen Reisen von den Diktatoren des Subkontinents hofieren
ließ, ging er mit eiserner Hand und dem ganzen Disziplinierungsinstrumentarium der Romkirche gegen die
Befreiungstheologen vor. Und sein williger Vollstrecker war dabei Kardinal Joseph Ratzinger, seinerzeit
Präfekt der Glaubenskongregation – ein Mann seines vollsten Vertrauens, den er persönlich nach Rom geholt
hatte, der sein Wunschnachfolger als Papst wurde und von dem er am Sonntag seliggesprochen wird. Ein Kreis
schließt sich. Man könnte auch sagen: ein Teufelskreis. … Wojtyla war, was die katholische Doktrin
betrifft, ein total konservativer, reaktionärer Papst. Und genau das ist auch Ratzinger. Neues Deutschland
www.neues-deutschland.de/…-der-antichrist.html Der Abu aber freut sich u betet.
@Gotthard Ungerechten Systemen gelingt es halt immer nur viele Leute zu belügen, nie aber alle; weil
einige mißtrauischer, unabhängiger und ehrlicher als der Rest sind.
@ghislieri Ein Konzil, das keines ist, ein Heiliger, der nicht im Himmel ist und da wahrscheinlich auch
nie hingelangen wird. Modernismus ist eben Verlogenheit. wie gut, dass Du nicht Teil des Lehramtes bist!
Die Eile der Seliglügung ist schon verständlich, ist doch jetzt der Spießgeselle des verblichenen Woytila
der aktuelle Papstdarsteller. Erstens spricht sich damit auch ein wenig selig, war er doch der Strippenzieher
des gedanklich und religiös eher schlicht organisierten Woytila und zweitens ist es der Versuch den Modernismus
zu zementieren. Jetzt wird ganz groß in Verehrung des Herrn Woytila gemacht und damit ein unheiliger
Modernist zur Leitfigur gemacht. Wir haben das ja schon mal erleben dürfen, das angebliche 21.Konzil
verdrängt in der Wahrnehmung schon lange die 20 anderen Konzilien so, als ob es die nie gegeben hätte.
Ein Konzil, das keines ist, ein Heiliger, der nicht im Himmel ist und da wahrscheinlich auch nie hingelangen
wird. Modernismus ist eben Verlogenheit.
Freut Euch,noch einmal sage ich,freut Euch o^/ o^/ o^/ Allen einen gesegneten,schönen Sonntag der Göttlichen
Barmherzigkeit. Ihr werdet einen verlässlichen seligen Freund im Himmel haben: Der neue selige Papst
Johannes Paul II. Vertraut euch ihm an in eurer Not,er wird für euch ein verlässlicher Fürsprecher
bei Gott sein. o^/ o^/ o^/ Für dich Seliger Johannes Paul II :(3 :(3 :(3