Medien
Die deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront
Die Selbstkastrierung nach dem unseligen Pastoralkonzil hat dazu geführt, daß die deutsche Kirche heute im grauen Morast des altliberalen Einheitsbreis absauft.
Die Aufmerksamkeit der Gläubigen liegt bei unabhänigen Webseiten - allen voran 'kreuz.net'.
Die Aufmerksamkeit der Gläubigen liegt bei unabhänigen Webseiten – allen voran ‘kreuz.net’.
(kreuz.net) Die deutschen Bischöfe versagen auch auf der Medienfront.

Das geht aus einem Artikel von Gernot Facius hervor, der am Freitag in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Jungen Freiheit’ erschien.

Facius gilt als inoffizieller Pressesprecher der altliberalen Lehmann-Kirche.

Der Journalist erinnert an das Projekt der deutschen Bischöfe, einen eigenen digitalen Fernsehkanal aufzubauen – um das Feld nicht „fundamentalistischen Gruppen zu überlassen“ – wie sich der altliberale Bischof Gebhard Fürst von Stuttgart-Rottenburg ausdrückte.

Doch die Vorsätze kamen über eine Machbarkeitsstudie nicht hinaus.

Facius weiß den Grund: Die deutschen Staatssender stellten für den Fall einer neuen Konkurrenz ihre [anti-]kirchlichen Sendeplätze in Frage.

Die Amtsbischöfe ließen sich nach Angaben von Facius erwartungsgemäß beeindrucken.

Ihre hochfliegenden Pläne schrumpften zu einer „Internet-Offensive“ zusammen.

Sie soll diverse Mediendienstleistungen unter dem Dach eines Katholischen Medienhauses zusammenführen.

Doch Facius glaubt, daß diözesane Eigenbrötlereien solchen Projekten im Wege stehen.

Zum Leidwesen der Bischöfe

In diesem Zusammenhang erwähnt Facius „unabhängige Portale“ und setzt „unabhängig“ in Anführungszeichen.

Diese würden „zum Leidwesen der Bischöfe“, die Aufmerksamkeit der Gläubigen suchen und – was Facius verschweigt – auch finden.

Dagegen kommt das amtskirchliche Einschlaf-Portal ‘katholisch.de’ unter den engen altliberalen Vorgaben der deutschen Beamtenkirche nicht an.

Erwartungsgemäß erwähnt der Journalist den europaweit größten katholischen Webauftritt ‘kreuz.net’ an erster Stelle.

Seine Lamentele ist lang: Das Portal habe sich dem Kampf gegen die Altliberalen verschrieben.

Darunter würden sogar Joachim Kardinal Meisner von Köln und Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg fallen – die bekanntlich von der antikatholischen Medien als katholische Rechtsaußen hochstilisiert werden.

Auf ‘kreuz.net’ werde Vielfalt sichtbar, „aber in negativem Sinne“ – erklärt der Systemjournalist.

Negativ ist diese Vielfalt besonders für den Versuch der Systemmedien, die Meinungsfreiheit einzuschränken.

Kurz erwähnt Facius auch die beiden Portale ‘kath.net’ und ‘kathnews.de’.

Beide würden ein „traditionalistisches, aber romtreues Publikum“ bedienen: „Vorgeführt wird eine gespaltene Kirche“.

Die altliberalen Medien sind am Ende

Die von den Bischöfen an antikirchliche Redakteure ausgelieferten Amtsmedien befinden sich – Gott straft sichtbar – im freien Fall.

Facius zitiet den „Religiösen Trendmonitor“ des Meinungsforschungsinstitutes ‘Allensbach’.

Danach erreichen die altliberalen Langweile-Kirchenzeitungen oder andere altliberale Medienprodukte „ein Milieu, das immer kleiner wird“.

Kirchenzeitungen werden noch 660.000 gedruckt: 36 Prozent weniger als noch vor zehn Jahren.

Der Witz mit dem Qualitätsjournalismus

In die Liga des „Qualitätsjournalismus“ ist nach Angaben von Facius nur die inzwischen verstorbene Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’ aufgestiegen.

„Qualitätsjournalismus“ ist eine Selbstbezeichnung der Regimemedien, die von den mächtigen Medienbossen kontrolliert wird.

Zum ‘Rheinischen Merkur’ läßt Facius einen Vertreter der Universität Eichstätt zu Wort kommen:

„Wer die Hintergründe nicht kennt, kam womöglich gar nicht auf die Idee, daß neun Diözesen und die Deutsche Bischofskonferenz den Kreis der Gesellschaftler bildeten.“

Zu Wort kommt auch der Medien-Jesuit, Pater Eckhard Bieger:

„Wenn es den Katholizismus als Kultur und politische Kraft nicht mehr gibt, ist es folgerichtig, die katholische Wochenzeitung in der linksliberalen ‘Zeit’ aufgehen zu lassen, so wie auch das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sich von keinem anderen linksliberalen Milieu mehr deutlich unterscheidet.“
      
20 Lesermeinungen
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#24   ecclesiasticus   20:47:00 | Montag, 9. Mai 2011
Wer sieht heutzutage noch fern?
Gott sei Dank werden meine Kirchensteuern nicht für einen TV-Kanal verschwendet. Wer sieht denn im Internetzeitalter noch fern? Da aben die Bischöfe völlig recht, ins Internet zu investieren.
Extremes wirkt immer anzieend, daher erfreut sich kreuz.net durchaus einiger Beliebtheit – nicht weil alle Leser den geistigen Ergüssen zustimmen, sondern weil es lustig (oder traurig) ist zu lesen, was für Müll manche Leute von sich geben; offensichtlich verwechseln die das Internet mit dem Klo…
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#23   klausvonjaus   01:02:29 | Mittwoch, 4. Mai 2011
JETZT ZÄHLT DER WIDERSTAND
GEGEN DIE TÖTUNGSINDUSTRIE, GEGEN DEN KINDER-HOLOCUAST
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#22   Vineta   22:52:17 | Dienstag, 3. Mai 2011
Was den katholischen Blätterwald angeht,
so gibt es da noch immer etliche kirliche Blättchen, in denen man auf Interviews mit ethisch haarsträubenden Politikern stößt und mit Filmstars, von denen man im Internet Nacktfotos findet, Boxern usw.
Der von den Bischöfen bis vor kurzem noch mit vielen Millionen Euro subventionierte Rheinische Merkur ließ oft die gehörige Distanz zu den etablierten Parteien und relevanten politischen Entscheidungen vermissen, so daß er von ein bißchen Mitschuld daran nicht freizusprechen ist, daß in D nun alles den Bach runtergeht, religiös, kulturell, demographisch, finanziell usw.
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#21   Phineas   22:24:52 | Dienstag, 3. Mai 2011
Bereits „Dialog mit anderen Religionen“ ist einem Katholiken strengstens untersagst,
wer aber zusammen mit Anhängern falscher Religionen betet, ist ein Häretiker.
So wie Höllendämon Wojtyla.
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#20   Diamant †   22:11:22 | Dienstag, 3. Mai 2011
Medialer Einheitsbrei
Diesbezüglich zu empfehlen:
www.kath.ch/
und darin namentlich:
www.kath.ch/nucleus/angehrn.php
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#17   ErnstSchneider   17:45:59 | Dienstag, 3. Mai 2011
Papst Benedikt der XXIIIV sieht alles
Um Himmels willen.Alles aber nur das nicht. :-[
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#14   andromeda_promethium   17:14:57 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Stern77
Ich kann an den ersten beiden nichts schlimmes entdecken.
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#13   Antipacelli †   15:35:41 | Dienstag, 3. Mai 2011
Daran, dass es „den Katholizismus als Kultur und politische Kraft (längst) nicht mehr gibt“,
trägt die Konzilssekte selbst die größte Schuld!!! o^/ o^/
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#12   Dumbledor   14:37:35 | Dienstag, 3. Mai 2011
Konzilssekte
Ist eigentlich die „Konzilssekte“ identisch mit dem hier www.youtube.com/watch?v=VY5sy7qGkIU
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#11   Evelynn van der Meer   14:22:01 | Dienstag, 3. Mai 2011
Bloß 600.000 Kirchenzeitungen?
So viele Leser hat kreuz.net doch jeden Tag.
Wieviele Tradi-Leser sind hier eigentlich nochmal aktiv (ohne Quattro oder Multi-Accounting)?
Wäre es nicht angebracht, die im Falle von Liechtenstein so hochgelobte Vox populi sprechen zu lassen, und am rechten Bildschirmrand eine Leserbefragung durchzufühen, wer mit den Artikel- und Tradi-Lesermeinungen übereinstimmt, wer sie als Verunglimpfung Jesu empfindet, wem der kalte Schauer über den Rücken läuft oder wer nur lacht oder den Kopf schüttelt.
Andiamo!
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#10   Domenico Tuttisanti   13:41:24 | Dienstag, 3. Mai 2011
Stern77: Wo bleibt die Belegstelle für Ihr „Zitat“ ?
Immer wieder finden sich in den kirchenfeindlichen Zitatlisten Falschzitate oder eine Zitierweise, die den Sinnzusammenhang durch geschickte Auslassungen verdreht. Stern77 hat es sich zur Gewohnheit gemacht, mit angeblichen Zitaten aufzutrumpfen. Freilich stammen diese Zitate samt und sonders kirchenfeindlichen Internetquellen, die ihrereseits keine Belegstellen liefern, die es erlauben würden, die „Zitate“ zu überprüfen. Stern77 führt nicht einmal die Internetquellen an, aus denen er unkritisch und ohne Überprüfung sog. „Zitate“ entnimmt.
Das Ambrosiuszitat über Sklaverei wurde schon in einer Wikipedia-Diskussion als unauffindbar bezeichnet. Ich habe es in der Suchfunktion der BKV tatsächlich nicht verfizieren können, dafür fand ich dort ganz gegenteilige Textstellen, in denen Ambrosius Sklaverei sicher nicht als Gottesgeschenk bezeichnet.
In De virginibus XI, 59 spricht er sogar vom „Unrecht“ der Sklaverei …
Könnten Sie, Stern77, bitte endlich Ihre Belegstelle benennen oder – alternativ – Ihre Internetquelle?
Zum Thema „Das Ende der Sklaverei und das Christentum“ möchte ich auch auf die Monographie des Althistorikers Egon Flaig hinweisen:
Siehe >>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.9725.html !
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#9   monens   13:41:23 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die Zulieferer für die „ganz humane“ Medienwelt rekrutieren sich aus „aufbruchbewegten“ Fakultäten …
Es sind jene Abbruchfakultäten, denen über Jahrzehnte offenbar freie Hand im systematischen Raubbau am wahren Glauben gelassen wurde; auf Lehrstühlen sitzend verbreiteten / verbreiten sie alles Mögliche, nur nicht die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; ein ehem. Student einer Abbruchfakultät:
Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt.
(…)Problematisch war auch die praktische Theologie, allen voran die Religionspädagogik und die Pastoraltheologie.
In ihnen wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an.
Auch musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren
Die ein Schein“licht“ verbreitenden Abbruchfakultäten übergeben so „Ausgebildete“ gerne den „ganz humanen“ freigeistlichen Medien als „Werbeträger/innen“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Die eigentliche Ursache derartiger katastrophaler häretischer Missstände sind die dafür zuständigen hw Bischöfe; nur Wenige greifen ( endlich ) durch, so wie in den USA; www.razyboard.com/…7667-6033234-10.html
und in der BRD ????
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#8   Tomás   13:18:05 | Dienstag, 3. Mai 2011
Bea und Pius XII
Daß der Modernist Bea keinen Finger krumm gemacht hat, um die Ehre von Pius XII. zu retten, dafür aber eine Enzyklika, die den Ökumenismus verurteilt, angegriff, und sein Chef, der Modernist Montini, dies duldete, ist ganz „normal“. Beide haben mit allen ihren Kräften gegen die Kirche gearbeitet.
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#7   Przybislav Iamesseblo   13:02:30 | Dienstag, 3. Mai 2011
wie die Väter, so die Söhne
die heutigen deutschen Bischöfe sind die Erben jener Baumeister der Konzilssekte, die bei der letzten Räubersynode dank dem Wohlwollen der beiden Frevler Roncalli und Montini die Oberhand gewinnen konnten. Der Anteil Deutschlands ist dabei beträchtlich man denke nur an die Namen Frings, Döpfner, König und Bea. Eine besonders erbärmliche Figur ist Kardinal Bea, war er doch der Beichtvater Pius XII. Als Hochhut seinen unverschämten Angriff auf Pius XII lancierte hat sich dieser Mann dadurch ausgezeichnet, dass er keinen Finger zur Verteidigung seines ehemaligen Herrn rührte aber sich dafür umso ökumenischer gebärdete und sich sogar anmass die Enzyklika Mortalium animos in Frage zu stellen ohne dass ihn der Frevler und Scheinpapst Montini zur Ordnung gerufen hätte.
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#6   lux in tenebris   13:01:16 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die deutschsprachigen Bischöfe schlafen nur dann nicht,
wenn es darum geht, die Systemmedien für ihre kirchenpolitischen Zwecke einzusetzen: siehe die gesteuerten Medienhypes um die Entexkommunizierung der Piusbruderschaftsbischöfe, zur Verhinderung von Weihbischof Wagner, zur Entthronung der Bischöfe Groer, Krenn und Mixa, sowie zu dem jesuitisch geschürten Mißbrauchshorax zwecks Abschaffung des zölibatären Priestertums. :-! :)3
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#5   Das Kind   12:52:41 | Dienstag, 3. Mai 2011
SignumSalutis
Ihre Gedanken werden unfromme Wünsche bleiben. Die deutsche Nationalkirche ist nicht in der Lage, neue Aufbrüche ins Leben zu rufen. Sie verplempert nur unnütz Steuergelder mit ihrem Weg des geringsten Widerstand.
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#4   Domenico Tuttisanti   12:42:07 | Dienstag, 3. Mai 2011
Stern77: Zitate
Mit Ihrer Zitierpraxis fallen Sie bekanntlich immer wieder mal auf die Nase! Siehe: hier www.kreuz.net/article.12998.html!
Aus diesem Grunde möchte ich Sie bitten, zu dem untenstehenden Ambrosiuszitat die genaue Belegstelle in den Schriften des Ambrosius zu benennen!
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#3   Amaretto †   12:12:17 | Dienstag, 3. Mai 2011
Der „katholische Webauftritt ‘kreuz.net’“
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#2   SignumSalutis †   11:38:34 | Dienstag, 3. Mai 2011
tatsächlich
Es ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, dass die Bischöfe medienpolitisch schlafen. Folge ist: unsägliche Seiten wie die vorliegende, k-tv, gloria-tv, kath.net (nebst Anhängseln) versuchen „das Katholische“ zu besetzen.
Lichtblicke sind allenfalls katholon oder das domradio, oder das südwestdeutsche Projekt kip. Ein durchdachtes Konzept muss her – und Kabel-TV sowie Internet richten sich nicht nach Diözesangrenzen!
SignSal
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#1   Stern77   11:27:07 | Dienstag, 3. Mai 2011
Katholische Pressearbeit!
Die deutschen Bischöfe versagen auch auf der Medienfront.
Tja lieber Autor, Ihnen gefallen sicherlich vorkonziliäre PR-Arbeiten der Kirche besser:
Beispiele toller katholischer PR-Arbeit:
Zu einer Zeit, da die Oberhäupte der Weltreiche in kühler Reserve und mehr oder minder voll Mißtrauen dem neuen deutschen Reich gegenüberstehen, hat die katholische Kirche, die höchste sittliche Macht auf Erden, mit dem Konkordat der neuen deutschen Regierung ihr Vertrauen ausgesprochen. Für das Ansehen der neuen Regierung im Ausland war das eine Tat von unschätzbarer Tragweite.
(Kardinal Faulhaber, 1937)
Wir wollen Gott dem Herrn für seine leibevolle Führung dankbar sein welche den höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten deutschen Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt zu haben und sie mit starker Hand auszurotten suchen.
(Bischof von Galen, 1933)
Die Sklaverei ist ein Gottesgeschenk.
(Kirchenlehrer Ambrosius)
Wer daher vom Bischof bis zum Subdiakon herab aus fluchwürdiger Ehe, sei es mit einer Freien oder mit einer Sklavin, Söhne erzeugt, soll kanonisch bestraft werden; die aus einer solchen Befleckung erzeugten Kinder sollen nicht bloß die Verlassenschaft ihrer Eltern nicht erhalten, sondern auf immer als Sklaven der Kirche angehören, bei der ihrer Väter, die sie schandmäßig erzeugten, angestellt waren.
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