Medjugorje
Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden
Wenn die Medjugorje-Seher der Lüge überführt werden, dann benützen sie als letzte Ausrede gerne, daß man „mehr beten“ müsse. Von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno.
Beichte in Medjugorje.
Beichte in Medjugorje.
© Raffaele Diomede, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Lügen über das „Große Zeichen“ von Medjugorie vermehrten sich im Laufe der Zeit.

Darüber legte der Medjugorje-Propagandist, Pater Slavko Barbarić († 2000), ein schriftliches Zeugnis ab.

Ivan wird immer unglaubwürdiger

Am 9. März 1985 sagt der angebliche Seher Ivan zu Pater Slavko Barbarić – im Gegensatz zu dem, was er vor der Medjugorje-Kommission ausgesagt hatte:

„Ich hätte Dir das zuerst mitteilen sollen, weil die Gospa mir berichtet hat, daß man den Umschlag geöffnet und darin etwas gefunden hat. Doch das ist nicht das Zeichen, das ist nicht das, was die Gospa mir anvertraut hat.“

Die Gospa sagte dem damaligen Seminaristen Ivan von Visoko also eine Sache über das „Große Zeichen“ und drei Jahre später in Medjugorje eine andere?

Oder hat Ivan – in seinem Bemühen, sich herauszureden – die Absicht, seine Lügen der Muttergottes in die Schuhe zu schieben?

Ivan sprach im weiteren von dem zweiten Umschlag, der bei ihm blieb.

Er erklärte, daß darin nichts befinde und daß dieser leer sei.

Aber diesen zweiten Umschlag hat er nie gefunden.

Verwirrende Antworten

Schließlich bat Ivan seine Erscheinung am 9. März, Auskünfte zu bekommen.

Sie antwortete ihm: „Ich weiß, daß Du nirgends ein Zeichen geschrieben hast, weil Du es nicht ohne meine Zustimmung tun kannst.“

Jetzt begann der emsige und ruhelose Pater Slavko, täglich um Ivans Haus zu schleichen, um herauszufinden, warum dieser etwas geschrieben und es nicht zugegeben hatte und ob er etwas geschrieben hatte, was er nicht hätte schreiben sollen.

In diese Sache waren noch einige andere Franziskanerpater involviert.

„Einmal nahm Pater Ljudevit Rupčić an den Gesprächen teil. Ivan gab zu dem Umschlag verwirrte Antworten“ – berichtet Pater Slavko.

Es sei nötig, daß Ivan verstünde und „daß er nicht noch einmal zum Opfer der Angst würde und nicht versuchte, sich „aufzufangen“, wie sich der promovierte Psychologie, Pater Slavko Barbarić, ausdrückte, der uns auch über eine weitere Lüge Ivans informiert.

Ivan habe erklärt, das Blatt für sich persönlich beschrieben zu haben: „Der Umschlag wurde versiegelt – das Blatt aber nicht.“

Die Schuld wird auf die Kommission geschoben

In der Zwischenzeit ließ Pater Slavko Ivans Text in Mailand von einem Graphologen begutachten.

Dieser stellte fest, daß „der äußere Druck der inneren Angst, die in der Handschrift zum Ausdruck kommt, nicht angemessen war“.

Man müsse aber auf jeden Fall „die Tatsache ernsthaft in Erwägung ziehen, daß das nicht das erste Mal war, daß der Seher von Bijakovići auf diese oder jene Weise von Druckversuchen seitens der Kommission redet“ – fügt Pater Barbarić an.

Jetzt beginnen Krisen-Erscheinungen

Die Kommission ist also schuldig, weil sie ihrer Aufgabe nachkommt und nachprüft, ob der angebliche Seher die Wahrheit sagt oder nur versucht, in seiner „Verwirrung zurechtzukommen“.

Am 11. März 1985 beriet sich Ivan erneut mit seiner angeblichen Erscheinung über die Frage, wohin der unglückliche Umschlag oder die Umschläge und das beschriebene und versprochene Zeichen hingekommen seien.

Pater Slavko schreibt: „Diese Erscheinung ereignete sich auf dem Hügel. Es war auch Vicka anwesend. Sie bestätigt, daß Ivan auf dem Berg etwas gefragt hat, aber daß er keine Antwort zurückbrachte.“

Vielleicht hat sich die Muttergottes zurückgezogen?

Pater Slavko muß sich was einfallen lassen

Der Druck – nicht seitens der Kommission, sondern durch Pater Slavko wird immer stärker.

Jetzt befragen alle angeblichen Seher – einer nach dem anderen – die „Erscheinung“ nach dem leeren oder beschriebenen Umschlag oder über das „Große Zeichen“.

Der Psychologe Pater Slavko stellte eine professionelle Frage: Was muß man in der jetzigen Situation, die von Ivan geschaffen wurde, tun?

Die angebliche Erscheinung ließ die Antworten nur so herabregnen.

Der Ausweg: Beten

Vicka hatte ihre Vision am 13. März 1985.

Hier die Antwort, die sie bekam: „Die Gospa hat gesagt: Betet, betet, betet. Nur mit dem Gebet könnt ihr euch von dem Fehler befreien, den Ivan begangen hat; man hätte nicht soweit kommen sollen.“

Vicka fügt erklärend hinzu: „Der Blick und die Unzufriedenheit der Gospa haben mir gesagt, daß er dennoch geschrieben hat: Das hätte man nicht tun sollen. Er hätte es sofort sagen sollen, damit es zwischen euch allen keine Zweifel gäbe.“

Nach Angaben von Vicka – das heißt: nach Angaben ihrer „Erscheinung“ – muß man beten, beten, beten.

Im übrigen anerkennt die angebliche Gospa, daß Ivan einen Fehler gemacht hat: Er hat geschrieben, und er hätte nicht schreiben sollen; er hat gelogen und hätte das nicht tun sollen.

Der Blick der „Gospa“ brachte eine Unzufriedenheit über Ivans Verhaltens zu Tage.

Noch einmal beten

Die „Erscheinung“ von Jakov am folgenden Tag, dem 14. März 1985, lautete so:

Die „Gospa“ hat gesagt, daß man beten soll und daß Ivan das nicht hätte tun sollen“.

Die Gospa empfiehlt erneut das Gebet und ist nicht zufrieden, daß Ivan „das“ getan hat.

Was? Daß er geschrieben oder daß er gelogen hat, indem er behauptete, nichts verfaßt zu haben?

Oder, daß er im Lauf der Zeit alles „durcheinanderbrachte“, um den Ausdruck von Vicka zu gebrauchen?

[Der Begriff „durcheinandergebracht“ bezieht sich auf die Originalzitat, aber nicht auf die italienische Übersetzung im Buch von Pater Janko Bubalo OFM]

Beten als Ausrede

Marija teilte mit, während ihrer „Erscheinung“ eine kurze Antwort bekommen zu haben [es fehlt das Datum]: „Betet nur“.

In einer so verwirrenden Situation bleibt in der Tat nichts anderes übrig, als Gott zu bitten, daß nicht noch etwas Schlimmeres geschehen möge.

Im übrigen betonen die angeblichen Seher gerne, wenn sie sich in Schwierigkeiten befinden und nicht wissen, was sie sagen sollen, daß man zu Gott beten müsse.

Doch das wissen wir aus der göttlichen Offenbarung und auch aufgrund unserer menschlichen Schwachheit – auch ohne häufige private „Offenbarungen und Erscheinungen“, erfundene Botschaften, apokalyptische Zeichen und wundersame Geheimnisse.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje? 2. Weichgeklopfte Muttergottes 3. Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor 4. Alles verschiebt sich 5. „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“ 6. Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen 7. Ivan Jurčić wartet immer noch 8. Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan 9. Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat
10. Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden
11. Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria 12. Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“ 13. Medjugorje ist ein gigantisches Lügengebäude
      
56 Lesermeinungen
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#57   kristall   12:38:00 | Freitag, 6. Mai 2011
hiti du redest ständig am thema vorbei !!!!
und berufe dich nicht auf gott !!! du stehst total daneben !!!!
du bist ein blinder !!!! der die leute führen möchte !!!! verschone mich mit medju !!!! :-S
:)3 ^-^
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#56   hiti   11:50:56 | Freitag, 6. Mai 2011
@KRISTALL
Ich habe schon früher den SEHR ernsten Satz geschrieben:
Nur die Dämonen können sich NICHT über die vielen Bekehrungen freuen, die ein Sieg Gottes sind.
Denken Sie SEHR gut darüber nach! Denn es gibt Millionen die aufgrund Medjugorje zu Gott zurückfanden!
Aus der heutigen Lesung:
„…denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen“.
fg
Hiti
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#55   Vogel   11:48:15 | Freitag, 6. Mai 2011
Goldengel
ich glaube nicht, dass ein Mensch dran Schuld ist, wenn er nicht gesund wird usw.
Dies lernt man praktisch bei der ESOTERIK.
Positives Denken beeinflusst viel, aber nicht alles.
Wenn ich jetzt an den SAMUEL denke, den von Wetten dass, er hat schon einen TEIL selbst in der Hand.
Seine GEDULD, seine Energie, sein Gottesglauben usw. werden ihn schon positiv beeinflussen.
Wir können uns aber nicht hinstellen und sagen:
So lieber Samuel, jetzt sage mal 50 x täglich:
ich werde gesund, ich werde gesund, ich werde gesund
und dann klappt das, so einfach ists wohl nicht.
Wenn wir ihm die Hoffnung nehmen und sagen, egal wie DU DICH bemühst, es kommt doch eh nichts bei raus…
so dürfen wir auch nicht denken.
Man darf Menschen nicht unnötig unter Druck setzen.
Wir dürfen niemand sagen: Mach Du mal eine Wallfahrt nach Lourdes, bete und dann wirst DU gesund…
Es sind schon einige Menschen psychisch krank geworden dadurch, dass sie dann eben doch nicht geheilt wurden.
Dies funktioniert zum TEIL, bei einigen Menschen möglicherweise, aber eben nicht generell und überall…
Wir sollten positiv denken und natürlich dran glauben ans Gesundwerden, aber nicht so verkrampfen und das Gesundwerden als Selbstverständlichkeit sehen
denn der HERR über LEBEN und TOD ist nunmal GOTT;
das müssen wir einfach mal akzeptieren. OHNE GOTT läuft hier nichts.
AMEN
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#54   kristall   10:55:01 | Freitag, 6. Mai 2011
WENN ??!!
DIE GELDSCHNEIDEREI DES MEDJUCLAN !!!! DAS WIRKEN GOTTES IST !!?? DANN GUTE NACHT !!!! >:) ;-) :-! :-# :-[
:)3 ^-^
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#53   hiti   10:25:34 | Freitag, 6. Mai 2011
@KRISTALL
Wie DU WILLST.
Ich kann und werde das Wirken Gottes dort aber nicht leugnen!
fg
Hiti
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#52   kristall   09:19:04 | Freitag, 6. Mai 2011
dich nehme ich nicht ernst hiti !!!
ein typ wie du !? der medju verteidigt !!!! obwohl die seherlügen weltweit bekannt sind !!!! sollte sich um sein eigenes seelenheil sorgen !!! klar !!! :-S
:)3 ^-^
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#51   hiti   09:10:43 | Freitag, 6. Mai 2011
@KRISTALL
Denke besser über dich nach und frage dich, WESSEN Kind du bist!
Das wäre für dich fruchtbringender.
Wenn ich für Medjugorje eintrete dann weiß ich warum.
fg
Hiti
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#50   kristall   22:38:06 | Donnerstag, 5. Mai 2011
DEN KREUZ.NET !!!
BEITRAG !!! HAST DU WOHL !!?? ÜBERHAUPT NICHT VERSTANDEN !!?? HITI !!!! :-S
:)3 ^-^
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#49   hiti   22:09:46 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wahrlich
Nur die Dämonen können sich NICHT über die vielen Bekehrungen freuen, die ein Sieg Gottes sind.
– Über die vielen Jugendlichen, die Jesus loben und dem Laster entrissen wurden…
– Über die Priester, die wieder zur Begeisterung für Jesus fanden
Freut euch doch, wie sich der Himmel über jeden geretteten Menschen freut.
fg
Hiti
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#48   kristall   21:36:56 | Donnerstag, 5. Mai 2011
MEDJUGORJE !!!!
GOOGLEN:
MEDJUGORJE
EIN TANZ AUF DEM VULKAN
EINE BOMBE WIRD IN DIE LUFT GEHEN
MARK WATERINCKX
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#47   Mary Cruz   21:13:57 | Donnerstag, 5. Mai 2011
So fing es an…
Aus dem Buch von Sr. Emmanuel, Maillard – „Das verborgene Kind von Medjugorje“:
Lebendiges Wasser für Tausende von Jugendlichen!
vor 30 Jahren, im Mai 1981.
Schwester Briege McKenna hat mir folgendes Erlebnis erzählt: Im Mai 1981 traf sie sich in Rom mit Tomislav Vlasic’, einem Priester aus Jugoslawien. Er bat sie, für ihre Gemeinde und für sein Land zu beten, denn es war eine schwierige Zeit, in der die Regierung die Kirche hart bekämpfte.
Er war für die Jugendlichen in der Herzegowina verantwortlich und sah mit großer Sorge, dass die Kommunisten mit verführerischen Versprechen viele katholische Jugendliche von der Kirche in ihre Gruppen zogen.
Im Gebet wurde Schwester Briege daraufhin eine Vision zuteil, die sie folgendermaßen beschrieb: Sie sah eine weiße Kirche mit zwei Kirchtürmen. Tomislav V. saß auf dem Sitz des Hauptzelebranten im Chorraum dieser Kirche, und Ströme von Wasser flossen vom Altar herab. Viele Jugendliche kamen nach vorne, bildeten mit ihren Händen eine Schale und tranken gierig von diesem Wasser. Als sie ihren Durst gestillt hatten, gingen sie nach Hause und kamen mit ihren Freunden wieder, die daraufhin auch zu dieser Quelle lebendigen Wassers kamen und daraus tranken. Sr. Briege sah Tausende von Jugendlichen, die dorthin kamen und immer wieder andere Jugendliche mitbrachten und von diesem Wasser tranken.
„Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest…, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser!“ Joh. 3,6-14
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#46   Station 8   18:58:10 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Verzeihung. Richtig heisst es
Heil, Dir, Großinquisitor und Mundkommunionspapst!
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#45   Sycamore   18:56:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Magister catholicus ??? (18:30): Rundumschlag ohne Beweise???
Der letzte Abschnitt Ihres Beitrags harrt der nachprüfbaren Dokumentation.
Darf ich so unverschämt sein und Sie um einschlägige Zitate (mit Quellenangabe, wie es sich der Nachprüfbarkeitswillen gehört) bitten?
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#44   Station 8   18:55:33 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Der 5.5. ist Sankt Großinquisitor
Heil, Dir, Großinquisitor!
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#43   Lycobates   18:54:18 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Sankt Pius V. @Mag. catholicus
Danke, daß Sie auf das heutige Fest hinweisen!
Ein interessantes Detail: der heilige Pius V. wurde auf den Tag genau 100 (!!) Jahre nach seinem seligen Tod seliggesprochen, am 1. Mai 1672, von Papst Klemens X.
Heiliggesprochen wurde er 1712, noch einmal 40 Jahre später, von Papst Klemens XI. Für diese Kanonisierung, deren Prozeß 1696 eingeleitet wurde, wurden 69 Wunder begutachtet.
Zwei unverrückbare Wunder sind für eine Seligsprechung, noch einmal zwei nach erfolgter Seligsprechung für die Heiligsprechung erforderlich.
Keine „Eiligsprechung“!
Dafür ein wahrer und mächtiger Fürsprecher im Kampf gegen Häresie und Unglaube.
Sein Grab in der Sixtinischen Kapelle (vorne rechts) der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom, wo auch der heilige Kirchenlehrer Hieronymus liegt.
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#42   kristall   18:33:08 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SEHR INTERESSANTER !!!
BERICHT !!!
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#41   Mag. catholicus   18:30:55 | Donnerstag, 5. Mai 2011
EIN WAHRER HEILIGER PAPST BEKÄMPFT DEN ISLAM UND FÖRDERT IHN NICHT WIE WOJTYLA!
Gegen den Türkenherrscher Selim, der schon viele Siege errungen hatte und immer übermütiger wurde, rüstete der heilige Pius V. eine große Flotte aus und besiegte ihn bei den echinadischen Inseln, nicht so sehr mit Hilfe der Waffen als duch sein inbrünstiges Gebet. Durch Offenbarung Gottes erfuhr er von diesem Sieg in dereselben Stunde, in der er errungen wurde, und teilte es seinen Vertrauten mit. Als er eben ein neues Unternehmen gegen die Türken vorbereiten wollte, fiel er in eine schwere Krankheit. Mit größter Geduld ertrug er die heftigen Schmerzen. Als er sein Ende nahen fühlte, empfing er die heiligen Sakramente und gab friedlich Gott seine Seele zurück im Jahre 1572, im Alter von 68 Jahren. 6 Jahre, 3 Monate und 28 Tage war er Papst gewesen. Sein Leib ruht in der Basilika St. Maria bei der Krippe und wird dort von den Gläubgien viel verehrt. Auf seine Fürbitte hin wirkte Gott viele Wunder. Nach genauer Untersuchung dieser Wunder wurde er von Papst Klemens XI. in die Zahl der Heiligen aufgenommen.
UND DIE FALSCHE MEDSCHU-GOSPA BEHAUPTET ALLEN ERNSTES, IHR SEI ES WURSCHT, OB DIE LEUTE AN UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS, ODER IRGENDEINEN GÖTZEN WIE MOHAMMED ODER BUDDHA GLAUBEN!
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#40   hiti   14:06:11 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wahrlich
nur die Dämonen können sich NICHT über die Bekehrungen freuen, die ein Sieg Gottes sind.
fg
Hiti
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#39   Sycamore   12:09:55 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Jaus von Klaus (11:44): „make love, not war“ …
Daß eine Disput gegen das Liebesgebot verstossen soll,
ist mir neu.
„Caritas IN VERITATE“, lieber Jaus von Klaus!
„Veritas“ in diesem Fall schließt meine Vermutungen
über den selischen Zustand vom überbeanspruchten,
allwissenden und persönlich unfehlbaren ‘clericus’ voll ein,
meinen Sie nicht?
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#38   klausvonjaus   11:44:57 | Donnerstag, 5. Mai 2011
LIEBET EINANDER
HETZT NICHT GEGENEINANDER SONDERN LIEBET EINANDER
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#37   Sycamore   11:40:47 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ ein irritierter „clericus“ läuft amok … und der Teufel meldet Konkurs (09:26)
Meine bescheidene Zuschrift muß Sie in einem Augenblick
geistiger Verwirrtheit und emotionaler Erregung erwischt haben,
der sämtliche lögischen Bezüge außer Kraft setzt
und Ihre Phantasiewelt prachtvoll zur Geltung kommen läßt.
In der Tat, dem „ingenioso hidalgo don Quijote de la Mancha“
nicht unwürdig.
Abgesehen davon, werden Sie nicht bestreiten wollen,
daß, wenn Rom die „causa Medjugorie“ zu sich avoziert hat,
der garrulierende Bischof von Mostar sich mit Urteilen über
die Echtheit des Phänomens zurückzuhalten hat und zu keiner Artikelserie beim verdienten kreuz.net hinreissen lassen soll.
Da das römische Urteil noch nicht vorliegt, soll der Kleriker
mit seiner Verdammung nicht vorpreschen.
Denn, wie die Römer stets wußten: „ubi maior minor cessat“.
In Ihrem Beitrag übergehen Sie geflissentlich meine an Sie gerichtete Vorhaltungen über Ihre manipulative Deutung
meiner Zuschrift (4.5./13:23).
Sie hätten ehrlich zugeben können, daß sie zutreffen.
Ihr Unfehlbarkeitsanspruch hindert sich jedoch offensichtlich daran … und verleitet Sie nun erneut dazu, mir Urteile unterzujubeln,
die ich (02:09) nicht gefällt habe.
Es wäre ja höchst inkonsequent von mir, Mons. Peric des Vorpreschens zu bezichtigen, und selbst ein Urteil über die Echtheit des Phänomens Medjugorie zu fällen.
Meiner Beobachtung, daß es höchst ungewöhnlich für Satan wäre, Menschen zu tausenden in die Kirche, zu den Sakramenten, zu einer christlichen Lebensführung zu treiben, werden Sie wohl beipflichten.
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#36   hiti   11:01:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wir werden es SEHR BALD alle wissen:
Dass Medjugorje ECHT ist.
Wendet euch den Botschaften zu, betet, bekehrt euch.
Liebt einander, statt euch zu bekämpfen.
MILLIONEN haben sich dort bekehrt und das soll der Böse wollen?
Das geht in Richtung Verstocktheit, Leugnung!
70.000 hatten das Sonnenwunder erlebt, viele Menschen glauben dennoch nicht.
Medjugorje BEZEUGEN mehr als 1.000.000 Menschen und doch nützt es vielen nichts, in der FOlge sehen sie auch die ZEICHEN DER ZEIT nicht…
Schade.
fg
Hiti
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#35   marienkind   10:19:09 | Donnerstag, 5. Mai 2011
clericus
Beichte als Beweis der Echtheit
Als erstes gleich vorweg: Ich bin kein Fan von Medjugorje und habe auch ernsthafte Zweifel an den „Erscheinungen“.
Aber eines kann mir nicht erklären: Warum sollte der Teufel durch die „Seher“ zum Empfang des Bußsakramentes, zum Hl. Fasten, Bibellesen und beten des Rosenkranzes aufrufen? Dadurch würden ihm doch die Seelen, deren er schon sicher war, wieder entrissen? Das kann doch nicht seine Absicht sein.
Schon allein das Rosenkranzgebet ist eine furchtbare Qual für ihn. Ein Ave Maria lässt die ganze Hölle erzittern. Bei Anneliese Michel z. B. benötigte der Dämon für ein Ave Maria, das er auf Befehl des Exorzisten beten musste, über eine halbe Stunde und brachte es nur unter furchtbarem Stammeln und Stöhnen hervor. Weshalb sollte er also zu diesem Gebet aufrufen? Ich krieg das nicht auf die Reihe.
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#34   clericus   09:26:35 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„Sycamore“, Don Quichote von „Gospas“ Gnaden
„Wunder“ von Medjugorje? Die Tatsache, daß Tausende gebeichtet haben (wie?) als „Beweis“ der Echtheit? Und diesen Unfug wagen Sie hier auch noch öffentlich kundzutun? Ist Ihnen der Fall der Sr. Magdalena v. Kreuz (Spanien, 17. Jahrhundert -übrigens keineswegs ein „einzigartiger Fall“) eigentlich nicht bekannt? Dasselbe wie in Medjugorje: massenhafte Beichten etc., dazu noch durch die Luft schwebende Hostien und noch vieles andere. Fürsten und Kardinäle zogen diese Ordensschwester als Ratgeberin heran – bis sie zugab, als 10jährige einen „Pakt“ mit dem Teufel geschlossen zu haben, der es ihr ermöglichen sollte, Scheinwunder zu wirken. Ihre Erwähnung der Beichten in Medjugorje beweist also schlicht gar nichts, auch nicht, daß dort viel gebetet wird. Wird in der „Erscheinungsstätte“ Palmar de Troya etwa nicht „viel gebetet“?Für die Echtheit außergewöhnlicher Phänomene gibt es in der Kirche seit jeher bestimmte Kriterien (vgl. die Darlegungen von Scaramelli SJ in seiner „Anleitung in der mystischen Theologie“), denen zufolge die Angelegenheit Medjugorje längst vom Tisch sein müßte!
Natürlich wäre „Sycamore“ nicht mehr „Sycamore“, wenn dann nicht wieder seine Fähigkeit zum Hellsehen zum Tragen käme. Gegner seines Wortschwalls (von wegen „Lallopathie“) sind grundsätzlich Insassen eines Altersheims! Na ja, ich denke mir: ein Schwachkopf mehr eben, der von Medjugorje und vor allem von sich selbst überzeugt ist. Dummheit regiert die Welt, daran kann man wohl nichts ändern.
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#33   klausvonjaus   03:32:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
DEMUT, LIEBE UND VERGEBUNG
HASS IST DES TEUFELS LÜGE…VERGEBT EINANDER…LIEBET EINANDER…SEID DEMÜTIG…HASST EUCH NICHT…VERZWEIFELT NICHT…SEID TAPFER…SEID GEHORSAM…SEID ECHTE MENSCHEN…
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#32   Kraut   02:20:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Sie gehören auch zu diesen Irrenden…?
Über den satanischen Ursprung Medjugories darf man sich allerdings zu Recht wundern, denn es wäre wohl das erste Mal,
daß der teuflische Widersacher tausendfach Sünder zur Bekehrung hinführt, zur sakramentalen Praxis, zur Beichte, zur Kommunion,
zur Rückkehr zum kohärent gelebten katholischen Glauben.
Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
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#31   Sycamore   02:09:44 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ ein irritierter „clericus“ läßt seiner Lallopathie freien Lauf … (16:30)
Es würde mich interessieren, unter welchen Nicks Sie
auf diesem Forum bereits aufgetreten sind,
lallopathischer „clericus“.
Der allgemeine Tenor Ihres Beitrags von 16:30
(es wird gnädig von den darauffolgenden rhetorischen Schimpfkanonaden von 17:27, 18:47, und schließlich von 20:41, also kurz vor der Abschaltung der Lichter im Alterseheim, abgesehen) ist, daß Sie Ihren eigenen Allwissenheitsanspruch
durch meine bescheidene Zuschrift verletzt sehen,
diese auch verfälschen, indem Sie meinen hypothetischen Satz („Wenn …“) zu einem apodiktischen zweckdienlich verwandeln.
An solchen heißlüftigen Eseleien redegewandter Scharlatanen wie Sie
sind wir auf diesem Forum gewöhnt.
Damit bringt Leser „clericus“ mit seinen Beiträgen eigentlich
nichts Neues zur Welt.
Über den satanischen Ursprung Medjugories darf man sich allerdings zu Recht wundern, denn es wäre wohl das erste Mal,
daß der teuflische Widersacher tausendfach Sünder zur Bekehrung hinführt, zur sakramentalen Praxis, zur Beichte, zur Kommunion,
zur Rückkehr zum kohärent gelebten katholischen Glauben.
Dies ist für jeden normal denkenden gläubigen Menschen
das wahre Wunder von Medjugorie!
Geschäftemacher? Devotionalienverkäufer und Hoteliers für Pilger gibt es überall, an jedem Wallfahrtsort: am Rande des Peterplatzes in Rom, in Fatima, in Lourdes, in Altötting … Beeinträchtigt ihre Anwesenheit die Glaubwürdigkeit dessen, was dort geschieht?
„clericus“ & Peric: den Schnabel zu- und die Augen schön aufmachen, bitte schön!
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#30   Gregorius Nazianzenus   22:57:31 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Clericus.
1.
Orthodox nannte sich die katholische Kirche des Ostens, um sich von den Häretikern abzugrenzen, die sich auch katholisch nannten. Sie ist die eine, heilige, katholische u. apostolische Kirche, die von Jesus Christus gegründet wurde u. von der die römische Kirche im 1. Jt. ein Teil war.
Mόνο στον Ορθόδοξο Χριστιανισμό έχουμε πραγματική θεογνωσία γιατί είναι η μοναδική „θρησκεία“ η οποία αποκαλύφθηκε στον άνθρωπο από τον ίδιο τον ενανθρωπήσαντα θεό και η οποία διατηρεί τη διδασκαλία της, από της ιδρύσεως της μέχρι σήμερα, εντελώς αναλλοίωτη και όπως ακριβώς μας την παρέδωσε ο Χριστός μέσω των Αποστόλων.
orthodoxinfo.com/…ergius_chr_orth.aspx
orthodoxinfo.com/general/history.aspx
Warum wir orthodox sind:
www.youtube.com/watch?v=FGfp6Y05U_k
www.youtube.com/watch?v=KbB_YC9l-D0&…
2.
Das „Filioque“ ist eine westliche Hinzufügung zum Glaubensbekenntnis von Nizäa u. Konstantinopel.
orthodoxwiki.org/Filioque
www.romanity.org
www.orthodoxanswers.org/…cuments/filioque.pdf?noredir=1/htm/…
www.parembasis.gr/2001/01_06_19.htm
apologet.spb.ru/…m/erec-filioque.html
CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!
www.youtube.com/watch?v=HYsQaj1mFCc&…
www.youtube.com/watch?v=8ZSyTUsdpu0
www.youtube.com/watch?v=NVGIs1A5ljk&…
www.youtube.com/watch?v=TvlU9NwDPi4&…
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#29   Mighty Counsellor †   22:37:41 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Das Bild zeigt aber keine
Ohrenbeichte! :-O Tststs.
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#28   kristall   20:43:45 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Mary Cruz !
es ist doch offensichtlich !? dass die botschaften der „gospa“???? von den „medju-sehern“ frei erfunden sind !!!!
:)3 ^-^
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#27   clericus   20:41:47 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@ „ Gregorius Nazianzenus“
Natürlich hüten Sie sich, die „zur Schau gestellte Unwissenheit“ auch nur in einem einzigen Punkt zu widerlegen bzw. zu korrigieren. Man kann sich dies als „religlöser“ Erlebnis-Tourist ja leisten. Daß Sie meine Katholizität bezweifeln, kann mir schon deswegen vollig gleichgültig sein, weil Sie die Bedeutung dieses Wortes offensichtlich nicht begriffen haben.
Bilden Sie sich im übrigen ja nicht ein, mir irgendeine Mitschuld an Ihrem beabsichtigten Glaubensabfall zuschieben zu können, wie Sie es ja deutlich genug insinuieren. Die Tatsache, daß Sie meinen, SIE seien kompetent, die „Orthodoxie“ und die wahre, nämlich römisch-katholische Kirche zu vergleichen und selbst zu „entscheiden“, wo die Wahrheit liegt (weil Sie womöglich drei Worte des Altgriechischen beherrschen) zeigt, daß Sie bereits jetzt kein Katholik mehr sind, wenigstens dem objektiven Begriff nach (Freisein von subjektiv schwerer Schuld, die bei Ihnen vorliegen mag, würde bedeuten, daß Sie lediglich materieller Häretiker sind). Die von Ihnen zur Schau getragene Attitüde des „liberum examen“ weist Sie jetzt schon als Protestant aus (wie oben: objektiv gesprochen)!
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#26   Mary Cruz   20:19:14 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Goldengel:
So, so jetzt sind Gelähmte also selbst schuld, wenn diese gar gelähmt zur Welt kommen oder einen Unfall haben durch einen Unfallfahrer oder so?
Das würde ich nicht sagen. In dem Fall sind andere Schuld an ihrem Leid.
Die ganze Gesellschaft muss umkehren, dann gibt es keine Krankheiten und keine Übertechnisierung.
Die Nachfolger Jesu haben damals auch die Kranken geheilt, Dämonen ausgetrieben und Tote erweckt.
Aber heute kann man das von den modernen, ungläubigen oder kleingläubigen Staatstheologen nicht mehr erwarten.
Jesus prangerte damals auch den mangelnden Glauben seiner Gefolgsleute an.
Was würde er dann erst über die gegenwärtigen „Nachfolger“ sagen!
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#25   Goldengel   19:58:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Liebe Mary
In den Botschaften will die Gospa im Prinzip nur zum Glauben an Jesus Christus führen
So, so…indem man kranken Menschen einredet, wenn die Heilung nicht funktioniert, hätten diese zu wenig geglaubt?
Wissen Sie eigentlich, was es heißt für einen Kranken den weiten Weg zu so einem Ort zu reisen? Hier von zu wenig Glauben zu sprechen ist eine Gemeinheit.
Dazu gehört allerdings auch die Umkehr, die Änderung des Lebens.
So, so jetzt sind Gelähmte also selbst schuld, wenn diese gar gelähmt zur Welt kommen oder einen Unfall haben durch einen Unfallfahrer oder so?
Dann, liebe Mary wären wir beim Buddhismus, welcher uns eine Karmaschuld einredet !
Dazu gehört allerdings auch die Umkehr, die Änderung des Lebens.
Wenn jemand krank geboren wird oder einen Sportunfall hat, dann hat das nichts mir Lebensstil zu tun, zumal der Lebensstil eines Sportlers sicher nicht ungesund ist.
Sind Sie mir nicht böse, aber so einen Käse kann man wirklich nur sehr verzweifelten Leuten einreden – und genau das ist die Gemeinheit.
Das Ausnützen einer Leidsituation – und da freut sich der Satan, wenn die Kranken wieder verzweifelt nach Hause reisen ohne geheilt zu werden. An diesem seelischen Leid badet sich der Teufel und reibt sich die Hände.
WEHE DEM der Menschen so einer seelisch verheerenden Situation ausliefert. o^/
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#24   Konrad   19:53:53 | Mittwoch, 4. Mai 2011
„Konrad“ führt wohl die Liste der
Sperrungen an und sieht sich dadurch bestätigt, jeweils ins Schwarze getroffen zu haben
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#23   Mary Cruz   19:50:34 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@Goldengel:
In den Botschaften will die Gospa im Prinzip nur zum Glauben an Jesus Christus führen.
An IHN müssen die Pilger glauben, wenn sie gesund werden wollen.
Dazu gehört allerdings auch die Umkehr, die Änderung des Lebens. Gebet und Fasten gehören dazu.
Wenn jemand auf einen ungesunden Lebensstil nicht verzichten will und von einem sündigen Leben nicht umkehren will, kann nur noch die Gnade Gottes ihn dazu bringen.
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#22   Goldengel   19:37:58 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Mary Cruz
Als Jesus die Kranken heilte, setzte er übrigens den Glauben der Menschen an ihn voraus, indem er sagte: „Dein Glaube hat dir geholfen!“
Der GLAUBE an CHRISTUS, nicht an Menschen oder „Visionäre“
Sehen Sie nicht, wie viel verzweifelte kranke Menschen dort hinrennen und wieder enttäuscht nach Hause gehen?
Glauben Sie wirklich, dass jene die Frechheit verdient haben auch noch vor den Kopf gestoßen zu werden, indem man diesen Kranken noch vorwirft diese würden zu wenig Glauben haben, wenn deren versprochene Heilung nicht eintrifft?
Wissen Sie – das ist einfach eine Gemeinheit den Kranken gegenüber. Da gehen verzweifelte Eltern mit deren kranke Kinder hin und dann werden die noch verarscht.
Was würde denn Christus zu solchen „Versprechungen“ sagen?
Er würde sagen, was er uns schon einmal geraten hat:
HARRET AUS !
Kein Mensch hat das Recht verzweifelte Menschen seinen eigenen visionären Hochmut auszuliefern.
Man kann nur hoffen für diese selbstgefälligen Visionäre, die nur quasseln und nix beweisen, dass diese die Vergebung Gottes erlangen – DAFÜR können Sie beten, Mary !
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#21   White Woman   19:33:35 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Goldengelchen
siehste geht doch. ;-) ;-)
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#20   Mary Cruz   19:29:27 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@Goldengel:
Die Nachfolger Jesu Christi sollen ja die Menschen in seinem Namen lehren und sie zu seinen Jüngern machen – zu gläubigen Christen, dass sie seiner Lehre folgen.
Dafür stehen die Bischöfe und Priester in der apostolischen Sukzession und lassen sich zu Dienern Jesu Christi weihen.
Aber wenn schon das Wort Gottes bei den Eltern sträflich vernachlässigt wurde, können die Kinder nicht besser als sie werden.
Ist übrigens auch Ihnen das Wunder CHRISTUS zu wenig, oder brauchen Sie noch mehr?
Ist so was nicht ein wenig unbescheiden dem Leiden Christi gegenüber ?
Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Opfer für uns ist das größte Geschenk für die Menschen, mehr können wir von Gott nicht erwarten.
Als Jesus die Kranken heilte, setzte er übrigens den Glauben der Menschen an ihn voraus, indem er sagte: „Dein Glaube hat dir geholfen!“
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#19   Goldengel   19:27:51 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Frauchen
schön, dass es mal Einigkeit gibt zwischen uns. :(3 o^/
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#18   White Woman   19:25:20 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Goldengelchen
danke, für diesen Beitrag, sie sprechen mir aus der Seele. :(3 :(3
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#17   Brandenburgis   19:24:35 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Allerdings ist an der Echtheit
der Muttergotteserscheinungen von La Salette, Lourdes, und Fatima nicht zu zweifeln.
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#16   Goldengel   19:18:27 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Gregorius Nazianzenus
Die wirkliche Muttergottes stellt sich nicht in den Mittelpunkt, wie das viele Erscheinungen tun. :)3 :)3 :)3
Aber die Menschen brauchen die „Sensationen“ – denn davon nähren sich die wankelmütigen Seelen und baden sich dabei noch in Agonie und Selbstverzweiflung – man nennt es auch: Sektiererei !
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#15   Gregorius Nazianzenus   19:16:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Die wirkliche Muttergottes
stellt sich nicht in den Mittelpunkt, wie das viele Erscheinungen tun.
JESUS CHRISTUS ist unser Erlöser und wahrer Gott, nicht der Papst, nicht Martin Luther und auch nicht Maria.
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#14   Goldengel   19:11:36 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Mary Cruz
Mehr Energie für die christliche Glaubenslehre aufbringen,
statt seine ganze Energie für diese Artikel zu verschwenden, wäre angemessener für Bischof Peric’.
Sie meinen also dass man dem Nachlaufen an Visionären keinen Einhalt gebieten sollte ?
Übrigens – gab es KEIN Zeichen, nur Versprechungen.
Jeder Pfarrer hat die absolute PFLICHT sich gegen solche Wunderleins zu wehren, denn es gibt nur ein WUNDER, doch dieses Wunder „CHRISTUS und seine Auferstehung“ ist anscheinend vielen noch nicht Wunder genug.
Und mit Verlaub – wenn irgendwelche Schlampen ihre Brut abtreiben – was soll denn da ein Priester tun?
Glauben Sie, dass sämtliche Abtreibungstrampeln plötzlich auf die Idee kommen, sich eine Predigt anzuhören?
Sehen Se also wie daneben Ihr Vorschlag ist?
Wissen Sie – Moral bekommt man vom Elternhaus mit – ist dort die Sau raus – hilft nur mehr wegrennen von so einem Saustall oder die Nachkommen baden sich im Dreck und verbreiten diesen, aber eines können Sie sich sicher sein – die hören sich keine Predigt über Moral an.
Ist übrigens auch Ihnen das Wunder CHRISTUS zu wenig, oder brauchen Sie noch mehr?
Ist so was nicht ein wenig unbescheiden dem Leiden Christi gegenüber ?
Das Wunder war schon da – sein Name „JESUS CHRISTUS, der MESSIAS und ERLÖSER – wem das zu wenig ist, der sollte mal vom Hochmut runtersteigen.
Wehe dem, der die Seelen mit Wunderversprechungen in die Irre führt.
WEHE DEM !
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#13   Gregorius Nazianzenus   19:02:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
r.ruhrgebietler:
„Komm und sieh“
Wenn Sie im Ruhrgebiet leben, dann fahren Sie doch einfach mal nach Düsseldorf und nehmen Sie an einem Gottesdienst teil, zB hier:
www.orthodoxe-parochie.eu/index.html
Die Gemeinde ist gemischt. Die meisten sind Deutsche.
Der Priester, Peter Sonntag, ist ein Deutscher.
Der Gottesdienst ist vorwiegend deutsch, mit griechischen Einlagen.
Ich gehe seit einigen Wochen dahin:
eliasklooster.nl
Gehört zum Exarchat russischer Tradition des Patriarchats von Konstantinopel. De facto ist es mittlerweile eine sich entwickelnde westeuropäische Orthodoxie.
Vgl. www.exarchat.org/
–--
clericus:
Ihre zur Schau gestellte Unwissenheit und Ihr römisch-„katholischer“ Stil bestätigen mir nur, wovon ich im Begriff bin, mich zu trennen, und was ich gewinne.
Ich kenne die orthodoxe Kirche seit 20 Jahren, bin mit Griechisch und mit slavischen Sprachen vertraut, und bin wohl in der Lage zu vergleichen.
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#12   Mary Cruz   18:53:41 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Mehr Energie für die christliche Glaubenslehre aufbringen,
statt seine ganze Energie für diese Artikel zu verschwenden, wäre angemessener für Bischof Peric’.
Er hätte in seinem Bistum wahrlich genug damit zu tun, die Lehre Jesu Christi gegen die industrielle Massenabtreibung und gegen eine Sodom-und Gomorra-Gesellschaft einzusetzen.
Wenn seine Arbeit nur auch so viele positive Früchte hervorbringen würde, dass Millionen Menschen deswegen in das Land pilgerten – aber er wartet auf ein Zeichen, damit er glauben kann!
Die Gospa sagte bereits, dass viele auch nach dem Zeichen nicht glauben werden.
Etwas ähnliches sagte auch Jesus, als er über das Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus sprach:
„Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten aufersteht.“ Lk. 16, 19-31
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#11   clericus   18:47:39 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@„Gregorius Nazianzenus“: „Abfall wovon?“
Die Frage kann, nachdem Sie unten Werbung für die östlichen Schismatiker betrieben haben, wohl nicht Ihr Ernst sein. Leser „r.ruhrgebietler“ meint offenbar, daß Sie von der römisch-katholischen Kirche abgefallen sind; allerdings wäre zu bedenken, daß Sie dieser vielleicht niemals angehörten.
Die diversen östlichen Schismatiker (die Bezeichnung „Orthodoxe“ sollte man möglichst vermeiden, da sie eben nicht rechtgläubig, sondern häretisch sind) bieten eine bisweilen tragikomische, bisweilen ärgerliche Verzerrung des Christentums an. Das beginnt schon damit, daß sie die von Jesus Christus gestiftete Kirche auf ein Konglomerat nationaler Volkskirchlein (und damit im Grunde auf „Stammesreligionen“) reduzieren. Zahlreiche Häresien (Leugnung des Filioque, des Fegfeuers, der Immaculata Conceptio, der Unfehlbarkeit und des Primats des Papstes, der unabhängig von irgendwelchen Epiklesen stattfinden Konsekration beim hl. Meßopfer, der Unauflöslichkeit der Ehe -um nur einige Beispiele zu nennen) verbinden sich bei Ost-Schismatikern mit krassestem Aberglauben (vgl. das Getue mit den -zumeist äußerst häßlichen- Ikonen, das im Gegensatz zur gesunden Bilderverehrung steht, wie sie das Tridentinum empfahl), unbelehrbarer Arroganz sowie widerlichster speichelleckerischer Anbiederung an das jeweils herrschende Regime (gleichgültig, ob es sich z.B. um den Zaren oder Josef Stalin handelt).
Ich bedauere es sehr, daß Sie anstatt der vermeintlichen „Perle im Acker“ einen Pferdeapfel gefunden haben
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#10   Gregorius Nazianzenus   17:50:26 | Mittwoch, 4. Mai 2011
r.ruhrgebietler,
Abfall wovon?
Ich glaube an die ganze Offenbarung Gottes durch Jesus Christus, wie sie durch die Apostel der Kirche weitergegeben wurde und von den heiligen Väter der Kirche und (echten) ökumenischen Konzilien ausgelegt und unverändert bis heute tradiert wurde. Und ich bemühe mich, nach diesem Glauben (der mehr ist als eine Sammlung von Glaubenssätzen) wirklich zu leben.
Wovon also falle ich ab?
Im Gegenteil: Ich lobe Gott, dass ich die kostbare Perle und den Schatz im Acker gefunden habe und bedauere nur, dass bis dahin so viele Jahrzehnte vergehen mussten!
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#9   r.ruhrgebietler   17:33:41 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Gregorius Nazianzenus:
der Glaubensabfall Ihrer Seele ist unübersehbar!
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#8   clericus   17:22:55 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Konrad Komisch
Schon wieder ein allwissender „mündiger Laie“, der sogar über das Gebetsleben anderer genau unterrichtet ist. Oder nein, vielleicht ist Konrad Komisch ja Priester und Beichtvater sämtlicher „kreuznetter“ (was auch immer Konrad Komisch unter diesem Begriff versteht) – dann hat er aber das sigillum sacramentale gebrochen, indem er die „Betfaulheit“ seiner Beichtkinder hier öffentlich erörtert. Wahrscheinlich handelt es sich jedoch um einen der üblichen selbsternannten krähwinkligen „Vordenker“, die heutzutage die diversen Internet-Foren mit ihrem mehr als entbehrlichen Geschwätz belasten.
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#6   clericus   16:30:24 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Leser „Sycamore“ weiß alles!
Er weiß natrürlich auch besser als der zuständige Bischof, ob und in welchem Umfang er sich zu dem notorischen Schwachsinn von Medjugorje zu äußern hat. Auch weiß er, daß Bischof Peric nicht alle ihm vorliegenden Informationen an Kardinal Ruini weitergeleitet hat. Vielleicht weiß er dann auch, ob und wann das vom Teufel (alias „Gospa“) bzw. gerissenen Geschäftsleuten in Medjugorje angekündigte „Große Zeichen“ denn nun nach mehrfachem Aufschub doch noch eintritt. Vielleicht besteht dieses „große Zeichen“ ja darin, daß all die, die sich als „mündige Laien“ (ob nun neurotisch-„selbstverwirklicht“ à la Alois Glück oder dümmlich-apparitionistisch-betschwesternhaft à la „Sycamore“, das ist letztlich gleichgültig) gerieren, endlich einmal ihren vorlauten Schnabel halten. Damit würden die Wortmeldungen in diesem Forum nach Anzahl und Umfang sehr viel übersichtlicher!
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#5   Gregorius Nazianzenus   13:53:36 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Warum lässt Rom seit Jahren und Jahrzehnten die Irreführung der Gläubigen zu.
statt entschieden dem Spuk ein Ende zu machen?
Lesenswert für alle traditionsverbundenen, nach Rechtgläubigkeit und rechter Gottesverehrung strebenden Christen:
www.impantokratoros.gr/Ballester.de.aspx
www.impantokratoros.gr/3C078CC6.de.aspx
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#4   Goldengel   13:34:41 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Sycamore
Oder den Mund halten und beten …
Das von Ihnen zu lesen, wundert mich doch sehr.
Urteil ?
Wenn ich so was schon lese!
Das Urteil werden jene, welche die Kranken für ihren angeblichen Unglauben noch vor den Kopf stoßen, von GOTT schon noch ERHALTEN beim LETZTEN GERICHT o^/
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#3   Sycamore   13:23:37 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Lallomanie kann auch einen Bischof befallen…
Ich finde es befremdlich, daß der gute Bischof sich so viel Mühe gibt, seine Untersuchungen zu Medjugorie ‘coram populo’ durchzuführen, während die päpstliche Untersuchungskommission zu Medjugorie unter Vorsitz von Kardinal Camillo Ruini sich mit der gleichen Materie befasst und noch zu keinem endgültigen Urteil darüber angelangt ist.
Wenn Bischof Ratko Peric glaubt, etwas zu wissen, das die päpstliche Kommission noch nicht weiß, so soll er dies der Kommission getrost vortragen. Oder den Mund halten und beten … beten … beten.
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#2   Goldengel   12:57:14 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Christus:
Es werden viele nach mir kommen – glaubt ihnen nicht!
Dass Menschen Visionen haben, kann man ja nicht bestreiten, doch sind diese Visionen von Gott oder seinem Widersacher ?
Das ist die Frage – Visionen unterscheiden zu können von Gut und Böse.
Wirklich schlimm ist es das Vertrauen und die Hoffnung kranker Menschen zu enttäuschen und dann noch diesen Kranken die Schuld dafür zuzuweisen, dass deren Glaube ja nicht groß genug wäre.
Und warum stellt sich eigentlich nie der Seher selbst infrage? Warum glaubt dieser seinen Visionen, falls er diese wirklich hat? Meinen diese Leute allwissend zu sein? Nun – man sieht ja, wie „allwissend“ solche Visionäre sind und wie grenzenlos überzeugt von sich selbst.
Man hüte sich vor solchen „Sehern“, welche „Visionen“ haben und dann noch den Kranken Schuld zu weisen wollen und dann noch selbstgefällig auf das Beten hinweisen.
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#1   Prof Rempremmerding   12:51:32 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Falsche Erscheinungen, Falsche Selige,
Falsche Konzilssekte! Es paßt alles zusammen! :-!
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