Eineinhalb Millionen Menschen kamen nach Rom um die emotionale Eiligsprechung zu fühlen. Pressesplitter.
Der konzilsselige Papst Johannes Paul II.
Der Mensch als Weg der Kirche?
„Als Karol Wojtyła den Stuhl Petri bestieg, brachte er sein tiefgehendes
Nachdenken über die Auseinandersetzung zwischen Marxismus und Christentum mit, in deren Mitte der Mensch
steht. Seine Botschaft war diese: Der Mensch ist der Weg der Kirche, und Christus ist der Weg des Menschen.
Mit dieser Botschaft, die die große Hinterlassenschaft des Zweiten Vatikanischen Konzils und seines ‘Steuermanns’,
des Dieners Gottes Papst Paul VI. ist, hat Johannes Paul II. das Volk Gottes geleitet […]. Den Dienst
der Hoffnung, der in gewisser Weise dem Marxismus und der Fortschrittsideologie überlassen worden war,
hat er zu Recht wieder für das Christentum beansprucht.“
Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. zur
Seligsprechung seines Vorgängers.
Sechzehn Staatsoberhäupter
„80.000 Gläubige drängten sich auf
dem Petersplatz, schwenkten für den 2005 verstorbenen polnischen Heiligen Vater die Fahne seines Heimatlandes.
„Nicht einmal bei den Beisetzungsfeierlichkeiten für Johannes Paul II. war es hier so voll“, sagt ein
Mitarbeiter des Vatikan-Presseamtes. 16 Staatsoberhäupter (unter anderem. aus Italien, Polen, Mexiko)
waren gekommen, sechs Regierungschefs, fünf europäische Königs- und Herrscherfamilien, 87 offizielle
Delegationen. Darunter auch Italiens Premier Silvio Berlusconi, Spaniens Kronprinz Felipe und seine Frau,
Prinzessin Letizia.“
Aus einem Artikel auf ‘bild.de’
Die Muselmanen feiern mit
„Muslime feiern an diesem
Sonntag gemeinsam mit Katholiken die Seligsprechung Johannes Pauls II. Rund ein Dutzend Vertreter des
Islam sind in der Diözese Faisalabad eingeladen, an einer Messe in der Kathedrale der Heiligen Peter
und Paul in Lahore teilzunehmen. Die Muslime seien begeistert darüber, daß der frühere Papst ein »wali«
(Heiliger) werde, so der Generalvikar Khalid Asi, der das Treffen mitorganisiert. Johannes Paul II. sei
durch seine Spiritualität eine Inspiration für alle gewesen, auch für Moslems, und er sei unter ihnen
bekannter als sein Nachfolger, so der Priester.“
Aus einem Artikel auf ‘radiovaticana.org’.
„Bitte nicht
drängen – für Johannes Paul II.“
„»Bitte nicht drängeln, tut es für Johannes Paul«, fleht eine
Stimme aus den Lautsprechern. Doch über eine Million Gläubige sind gekommen und sie haben nur ein Ziel:
den Petersplatz. Da geraten im Gedränge schon mal die Menschen aneinander. »Ragazzi, bleibt ruhig!«.“
Aus einem Artikel zur Eiligsprechung auf ‘heute.de’
Nur das für die Seligsprechung anerkannte Wunder
ist nichts wert
„Als Papst Johannes Paul II. Castries, die Hauptstadt der Karibik-Insel Saint Lucia,
besuchte, brachte Frau Mary Jeremies ihren Sohn Kelvin zur Papst-Messe am Meer mit. Er litt laut behandelndem
Arzt Dr. Simmons seit der Geburt 1984 an einem unheilbaren und irreversiblen Hirnschaden samt Lähmungen.
Die Mutter hatte geträumt, »daß ein Mann nach Saint Lucia kommen würde, ein Mann, der Kelvin helfen
würde«. Beim Bad in der Menge ging der Papst auf Kelvin zu und küßte ihn. Am Abend legte die Mutter
ihren Sohn ins Bett. Vatikan-Korrespondent Andreas Englisch zitiert [in seinem neuen Buch ‘Der Wunderpapst’]
die Schilderung der Mutter: »Am nächsten Morgen schrien die Kinder: ‘Mama, Mama, komm! Kelvin ist aus
dem Bett geklettert, er kommt zu dir gelaufen!’ Ich bin auf die Knie gesunken und habe gebetet: Was für
ein Glück, ein Wunder zu erleben.«“
Aus einem Bericht auf der österreichischen Webseite ‘kurier.at’
Show für einen Popstar-Seligen
„Es war eine Show ganz nach dem Geschmack der zahllosen Religions-Touristen –
freudige Erwartung, Spiritualität, Jubelrufe und Tränen der Rührung, alles inklusive […]. Papst Benedikt
XVI. erschien zu der von ihm geleiteten Messe in einem Gewand von Johannes Paul II. Als ein riesiges Foto
mit dem huldvoll lächelnden Polen über dem Balkon des Petersdoms enthüllt wurde, gab es kein Halten
mehr. Tosender Applaus brandete auf, ein großer Chor stimmte einen von Johannes Paul II. geschätzten
Choral an.“
Aus einem Artikel auf ‘spiegel.de’.
Den Problemen der Arbeiter nahe
„Der römische Kardinalvikar
Agostino Vallini betonte bei der Messe die starke Marienfrömmigkeit von Johannes Paul II. Er habe sie
»mit der Zärtlichkeit, mit der Innigkeit eines Sohnes, der sich den Armen der Mutter überläßt«,
geliebt. Bei seiner Tätigkeit in einer Fabrik habe er in seiner Jugend ein Bewußtsein für die Probleme
der Arbeitswelt entwickelt, das später in die katholische Soziallehre einfloß. Während der deutschen
Besatzung Polens sowie unter der kommunistischen Diktatur habe er sich stets als »Mann mit festem und
mutigem Glauben, der den Menschen und ihren wirklichen Problemen nahe ist« erwiesen.“
Aus einem Artikel
auf ‘welt.de’.
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208 Lesermeinungen
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Wozu die Aufregung? Ich spreche meine Frau Hannelore mind. 10 mal am Tag heilig, weil sie der ehrlichste
u. gerechteste Mensch ist, den ich kenne. Bis auf unsere 6 Kinder u. 9 Enkelkinder, nimmt kaum jemand
sonst meine Heiligsprechung zur Kenntnis. Das stört mich nicht im Geringsten. Desto mehr wundert mich
die „Heiligsprechung“ der Päpste, weil es der Allzeitlogik widerspricht. 1) Wenn wir davon ausgehen,
dass ein 3A Gott (Allmächtig, Allwissend, Allgegenwärtig), seit ewig das Universum bewahrt, stellt sich
eine nüchterne Frage auf: Wozu braucht ein 3A Gott Stellvertreter auf Erden? 2) Wenn wir davon ausgehen,
dass die 3A Gottesgesetz ewig Gültigkeit gemäss Allzeitlogik haben, woher nehmen sich die Stellvertreter
diversen Weltkirchen die Frechheit, seine Gesetze in unendlich viele „Interpretationen“ verfälscht an
die Gläubigen zu verbreiten? 3) Sollte ich mich jemals entscheiden, einer der Weltkirchen mein Vertrauen
zu schenken, musste ich allen restlichen Kirchen zumindest Heidentum, wenn nicht gleich Satanismus unterstellen
müssen. 4) Weil sich aber alle Kirchen untereinander die. o.g. Prädikate unterstellen, der Sieger wird
nur durch den Anzahl der Gläubigen bestimmt. 5) Der Allzeitlogik folgend, negieren sich alle Weltkirchen
eigensinnig zum Heuchler. Der Satan hat die Hände voll zu tun, der 3A Gott übt sich in absolute Neutralität
u. schweigt. 6)Daher würde ich mich sehr erhoffen, mit einen katholischem Theologen oder Kardinal, eine
faire Diskussion ausfechten.
Es war nur eine Show @ Noricum Wollen Sie wirklich und skrupellos den Verbrecher A.H. mit Papst Johannes
Paul II auf eine Stufe stellen? Bitte schön, wo bleibt denn dann der Enthusiasmus der Jugend zu Ihrem
komischen Verein hier? @ Kraut Sie Wirklichkeitsseher sind ein naher Verwandter des Pater Lingen und wohl
Mitglied der geschlossenen Ver- ANSTALTung der Dünnbrettbohrer!
Glauber – Null Durchblick. Was er auch zur Über- windung des Kommunismus beigetragen hat, kann nur negieren,
der seine Sicht der Wirklichkeit verweigert. WIR sehen, im Gegensatz zu Ihnen, die Wirklichkeit. Und die
gibts nicht im TV. Wären sie besser belesen, wüßten Sie automatisch daß der eiserne Vorhang sowieso
vorgesehen war zu fallen. Ein abgekartertes Spiel, nichts weiter. Anders hätte die Sache ausgesehen wenn
schon vor JP II’s Amtszeit die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens vollzogen worden wäre.
Und selbst JP II wäre es möglich gewesen dies nachzuholen. Aber der gnädige Herr busselt ja lieber
ein Götzenbuch und macht Party in Assisi, mit den Häuptlingen aller Götzenanbeter.
Es war nur eine Show @ Guatav Staedtler und Noricum Die „ Schweinereien „ scheinen wohl zu Ihren Spezialitäten
zu gehören. Sie auch auf Papst Johannes Paul II umzu- münzen gelingt Ihnen nicht. Wollen Sie wirklich
nicht zur Kenntnis nehmen, mit welchem Charisma dieser Papst die Herzen der Jugend dieser Welt erobert
hat? Sie negieren sein Charisma, die Jugend dieser Welt zur und für die röm.kath.Kirche zu gewinnen!
Ich erinnere mich noch an meine Jugendzeit, in der wir mit den Gedanken spielten, ob es nicht sinnvoller
sei, weniger, dafür aber überzeugtere Kirchenbesucher zu haben. U-Boot-Chri- sten nannten wir sie, welche
nur zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten in der Kirche auftauchten! Heute würde ich das nicht mehr so
sehen. Heute bewundere ich, wie JP II die Jugend dieser Welt ansprechen konnte! Welche Begeisterung er,
nicht nur für sich, nein, im Besonderen auch für Jesus, unseren Christus, er bei den jungen Menschen
er wecken konnte! Wer das nicht er- kennt, der will es nicht erkennen. Was er auch zur Über- windung
des Kommunismus beigetragen hat, kann nur negieren, der seine Sicht der Wirklichkeit verweigert. Dass
in den -Gott sei Dank- vielen Jahren seines Wirkens auch gelegentlich, aus manch persönlicher Sicht,
ihm Fehler angekreidet werden können, wen mag das wundern? Weil er aber zweifellos den Grundstein dafür
gelegt hat, dass die Jugend der RKK nicht verloren ging, das alleine verdiente auch Respekt und Anerken-
nung seiner Kritiker!
HIMMEL ODER HÖLLE Bei aller berechtigten Kritik, die man J.P.II. gegenüber haben kann, sollte man sich
jedoch mit Urteilen, wo sich nun dieser neue „Selige“ befindet, zurückhalten. Es gibt immer noch die
alte, heute wenig bekannte, schwerwiegende Sünde des freventlichen Urteils.
#198 klausvonjaus 03:47:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
JA ER IST EIN SELIGER UND EIN HEILIGER PAPST JOHANNES PAUL DER ZWEITE WAR EIN WAHRHAFTIGER HEILIGER…DIE
ARROGANZ DER ERZKONSERVATIVEN PHARISÄER ÄNDERT DARAN NICHTS… :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Noricum Die Kirche ist unfehlbar bei der Heiligsprechung, aber nicht bei der Seligsprechung. Nur zur Information.
Spielt hier keine Rolle, weil Wojtyla kein Papst war und Ratzinger keiner ist. Wojtyla hat am Fließband
Leute selig und heilig gesprochen, oft dazu noch die Falschen, in der evidenten Absicht, die Heiligen
abzuwerten bzw. sie zu modernistische Leitfiguren umzufunktionieren.
Päpstliche Unfehlbarkeit u. Seligsprechungen Fragen muss man sich schon ob bei all den Seligsprechungen
die JPII vornahm päpstliche Unfehlbarkeit überhaupt beansprucht wurde, wie auch die FSSPX bereits meinte.
Er sprach ja mehr Menschen selig als all seine Vorgänger. Seine eigene Seligsprechung akzeptiere ich
persönlich jedenfalls nicht. JPII ein großer katholischer Papst? Nicht für mich.
@Tomás: Der Schweizer Erzhäretiker heißt Hans Urs von Balthasar. Und: Die Wahrscheinlichkeit, dass
Adolf Hitler im Himmel ist, dürfte wohl kaum geringer sein als die, dass Karol Wojtyla selig ist!!!
Wojtyla im Himmel Wenn Ratzinger schon während der Beerdigung seines Vorgängers wußte, daß Wojtyla
sich im Himmel befindet, ist dies total logisch. Wo soll er sonst sein? Haben nicht etwa das „Konzil“,
Roncalli und Wojtyla selbst gelehrt, daß jeder Mensch durch den Tod Christi am Kreuz erlöst wurde? Die
Irrlehre des Neo-Origenismus ist fester Bestanteil der modernistischen Ideologie der Konzilssekte. Der
Neo-Origenismus ist schlimmer als der Origenismus, weil während Origenes „nur“ die Ewigkeit der Höllenstrafen
leugnete, behaupten die Modernisten, die Hölle gäbe es nicht oder, wie Hans Ulrich von Balthasar, den
Wojtyla zum „Kardinal“ machen wollte, diese sei leer. Vielleicht sollte jemand, der viel Zeit und Lust
hat, dem Ratzinger fragen, ob eigentlich Hitler auch im Himmel ist.
Antipacelli, auch Sie werden einst auf den Himmel verzichten müssen, da Sie ständig die Gebote- speziell
das 8. Gebot – brechen. Daß Sie schon lange der excommunicatio latae sententiae unterliegen, ist Ihnen
hoffentlich klar. Und da Ihre Zuschriften hier geeignet sind, den Frieden zu stören und die Kirche zu
belasten, werde ich für Sie die excommunicatio ferendae sententiae beantragen. Ich habe Sie oft genug
davor gewarnt, hier antisemitischen Müll zu verbreiten. Nun tragen Sie die Folgen!
@Konzilssektenknecht: Verwechseln Sie nicht katholisch mit freimaurerisch!!! Vom katholischen Standpunkt
ist JP mit Gewissheit im Himmel. Mag sein, dass JP2 im Freimaurerhimmel ist. In der ewigen Glückseligkeit
nach katholischem Verständnis ist er mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht!!! o^/
@ Noricum Ich schreibe hier in einem Forum, dass trotz manch Gegenteiliges den Namen „katholisch“ im Namen
trägt. Ich argumentiere deswegen hier von einem katholischen Standpunkt ohne das unbedingt zu betonen.
Vom katholischen Standpunkt ist JP mit Gewissheit im Himmel. Ob er vom germanisch-heidnischen Standpunkt
in Walhalla oder sonst wo ist, weiß ich nicht und interessiert mich im übrigen nicht.
@diakonus Koran-Küsser im Himmel? Aha…Wie lässt sich denn beweisen dass JPII im Himmel ist? Sind Mohammed
u. Bin Laden auch dort? Dann zieh ich doch lieber Walhalla vor, nur das gibt es nicht – höchstens in
Wagner – Opern. Auch der „Himmel“ bleibt unbeweisbar so wie Walhalla. Beweisen lässt sich allerdings
dass JPII den kath. Kulturidealismus u. die kath. Tradition mit Füßen getreten hat…
@diakonus: „Euer Wandel sei im Himmel“, schrieb schon der Völkerapostel Paulus. Allerdings schon hier
auf Erden! Den Himmel kann es aber nicht an Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe vorbei geben! o^/ Was die
höchsten Hierarchen der Konzilssekte tun: Sie mogeln sich und ihre „Schäflein“ um jede Wahrheit herum,
der sie sich – meist einem Dritten, dem sogenannten Judentum „zuliebe“ – selbst nicht stellen können
bzw. wollen. Eine dieser Wahrheiten ist der von mir angesprochene Widerspruch zwischen Quanta cura (QC)
und Dignitatis humanae (DH). Das hartnäckige Festhalten an DH gegen QC macht die Konzilssekte zur Sekte!
o^/ Eine andere Wahrheit ist die unter dem Stichwort „Holocaust“ bekannte und verbreitete Riesenlüge,
wonach wir Deutschen im Zweiten Weltkrieg rund 6 Millionen Juden ermordet, viele von ihnen „vergast“ hätten.
Auch in dieser Sache macht die Konzilssekte keinen Finger krumm, sich um die historische Wahrheit zu kümmern.
Dem „Judentum“ glaubt sie nämlich grundsätzlich erst einmal alles! Ähnliches gilt auch die Frage, wer
die beiden Weltkriege wirklich verursacht hat. Auch hier scheut die diabolische Konzilssekte die (Erforschung
der) Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser!!!
@ Antipacelli: Wir sind aber nicht in der Schule, Sie und ich sind im Leben. Da entscheidet es sich. Johannes
Paul II. ist im Himmel. Das ist eindeutig klar. Bei uns beiden ist die Entscheidung noch nicht getroffen.
Es geht nicht um eine lächerliche Schulnote, es geht um die Ewigkeit, Antipacelli!
@ Antipacelli: leider gehen Sie nicht auf das Streben nach persnlicher Heiligkeit ein, das ist aber wohl
symptomanisch bei traditionalistischen Kritikern an der römisch katholischen Kirche. Nun, ich schätzte
persönlich Pius XI außerordentlich und ich gebe ihm keine Schuld, dass er die Entwicklung des Lehramtes
und der Theologie nicht vorherwissen konnte. Gott hat sich auf seine Schöpfung eingelassen, unwiderbringlich.
Die Piusbruderschaft hat das noch nicht verstanden, sonst würde sie verstehen, dass Offenbarung Gottes
GESCHICHLICH sein MUSS!
Der neue „Selige“ und Wotan …für mich ist er kein Seliger, sondern der ewige Koran-Küsser und Modernist
auf dessen „Fürsprache“ ich dankend verzichte. Wer zu JPII betet, kann meinetwegen auch zu Wotan, Brünnhilde
oder Fricka beten. Wird beides kein Gehör finden.
@diakonus: Sie haben weder Quanta cura noch Dignitatis humanae verstanden!!! In keinem der beiden lehramtlichen
Dokumente geht es darum, ob jemand zum katholischen Glauben gezwungen werden darf. Es geht lediglich um
die Frage, ob nicht-katholische „Religionen“ ein Recht auf öffentliche Ausübung ihres Irrsinns und auf
Ausbreitung haben und ob dieses ggf. aus der Offenbarung abgeleitet werden kann. Weder das eine noch das
andere ist aber der Fall. Allerdings wird das eben nur in den Enzykliken wie Quanta cura (Papst Pius IX.),
Mirari vos (Papst Gregor XVI.) oder Libertas praestantissimum (Papst Leo XIII.) richtig dargelegt, während
die „Konzilserklärung“ Dignitatis humanae das genaue Gegenteil lehrt, weshalb sie als häretisch und
alle ihre Anhänger als Häretiker anzusehen sind! o^/
@ Antipacelli: Perversionen schauen anders aus! Eben weil wir keine Angst zu haben brauchen, Christus
aufzunehmen, dürfen wir niemanden zwingen. Wir selbst sollen nach Heiligkeit streben – das hat übrigens
die vorkonziliare Kirche genau gewusst, merkwürdigere Weise haben es offensichtlich die Gegner des letzten
Konzils verdrängt!
Tja, Wir leben halt nicht mehr im 19. Jahrhundert, lieber Antipacell, da ist eine katholische Staatsreligion,
die andere Religionen benachteiligt, nur hinderlich bzw. für den grössten Teil der Bevölkerung eh völlig
irrelvant. Mal ganz abgesehen davon, daß schon die Weimarer Verfassung eine Staatskirche grundsätzlich
verboten hat.
@diakonus: Der modernistische Vatikan wider-spricht sich permanent selbst!!! Habt keine Angst, Christus
aufzunehmen und seine Herrschergewalt anzuerkennen! Da sollen also die einzelnen Gläubigen die Herrschergewalt
Christi über ihr Leben anerkennen, gleichzeitig aber hält man an der „Konzilserklärung über die Religionsfreiheit
Dignitatis humanae“ fest, die es einem Staat verbietet, die katholische Religion als Staatsre-ligion anzuerkennen.
Gehts eigentlich noch perverser???
das Problem und der Grund Ich denke, daß ganze Problem ist darauf zurückzuführen, daß man sich in
Rom, in zu großer Selbstherrlichkeit, unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, was zu
Irritationen führt und was selbst denkende Christen und Katholiken nicht mehr zu verbergen ist. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Ein Seliger meint dazu rüder und Schwestern! Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt
anzuerkennen! Helft dem Papst und allen, die Christus und mit der Herrschaft Christi dem Menschen und
der ganzen Menschheit dienen wollen! Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!
Vatikan-Homepage www.vatican.va/…-pontificato_ge.html
Judas Ratzinger, der Satanist Judas Ratzinger macht nicht nur satanistische Zeichen mit den Händen, sondern
hat auch am Karfreitag bei der Verehrung des Kreuzes seine Lippen vom Kreuz ferngehalten. Dafür hat er
voller Inbrunst eine „Reliquie“ des JoPa II. geküst. Beides kann auf der Seite von www.radiocristiandad
gesehen werden.
@M. C.: Was können denn wir „Sedisvakantisten“ dafür, wenn sich der Kondome-Sepp Ratt-Singer selbst
als Satanist outet??? Dass er Häretiker ist, das wissen wir schon längst!!! o^/
Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass die Bezeichnung des heutigen Papstes als „Satanist“ für die
individuelle Erlösung notwendig ist. Man lernt nie aus.
@M. C.: Das tut mir echt leid tun für Sie! Bekanntlich kann man aber niemanden zu seinem ewigen Seelenheil
zwingen. Wie sagte schon der heilige Kirchenlehrer Augustinus: „Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will
uns aber nicht erlösen ohne uns(er Mitwirken).“
Wieso soll es denn nun „unlauter“ sein, P. Ratzinger nicht anzuerkennen. Meiner Ansicht nach ist es dringend
erforderlich, so wie es erforderlich war, dem „Konzil“ zu widersprechen, was auch kein Mensch getan hat
und selbst Lefebvre nur halbherzig. Die Idee, daß die Päpster nach dem KOnzil irgend etwas mit den Päpstne
vor dem Konzil zu tun hätten, ist mir perönlich noch ie gekommen. Das Traditionsprinzip scheidet diese
Phänomene unerbittlich aus. Man kann nur entweder Katholik sein wie es vor dem Konzil der Fall gewesen
ist oder so wie es heute der Fall ist. Tertium non datur. Und das haben ja auch Ratzinger und Woytila
offen zu gegeben.
@M. C.: Es gibt inzwischen zig Bilder, auf denen der Kondome-Sepp Ratt-Singer mit satanistischen Handzeichen
zu sehen ist. Einige davon sind in dem genannten Infoblatt des Verlags Anton Schmid abgebildet. Sie sollten
es sich gleich heute noch telefonisch bestellen!!!
Es ist doch ein Unterschied, ob man Benedikt XVI. nicht als rechtmässigen Papst anerkennt (was schon
unlauter genug ist) oder ob man ihn als Satanisten bezeich-net. Dafür braucht man kein Anhänger von
Benedikt XVI. oder des Papsttums an sich zu sein.
DAfür haben sie recht. Noch nie hat jemand die Argumente widerlegt. Die exzessiven, grauenhaften Häresien
Ratzingers sind ja ausreichend dokumentiert, und das seit langer Zeit. Hat sich irgend ein Getreuer des
Konzilspapstes die Arbeit gemacht, die Vorwürfe zu widerlegen? Das hat man klugerweise unterlassen. Die
einzige Beanstandung war seine Habilitationsschrift, wobei das Ironische ist, daß MIchael Schmaus, der
beanstandende Professor nach dem Konzil schleunigst zu Kreuze gekrochen ist.
Was ist denn daran nun „erstaunlich“ … ???? Eindeutig ist Ratzinger ein Heuchler und Betrüger, wie
man seinen Handlungen und Schriften mit scheußlicher Deutlichkeit entnehmen kann. Zudem mimt er für
schlichte Seelen den „Konservativen“ was gerade insoferne übelst ist, als diese einfältigen Gemütern
Ratzinger für eine überhaupt nicht erfolgende Erneuerung der Kirche auch noch kniefällig danken. Das
Ziel Ratzingers ist die totale Zerstörung der katholischen Kirche, und das wäre dann ja wohl das Ziel
Satans.
Erstaunlich Montag, 2. Mai 2011 20:49 Antipacelli: @M. C.: Ganz genau!!! Die Beweise finden Sie wohl im
Weltnetz, z.B. hier [educate-yourself.org/…dsign23feb09.shtml], als auch in dem neuen, vom Verlag Anton
Schmid, Durach, herausgebrachten Infoblatt „Ein neuer ‘Seliger’ für eine neue ‘Kirche’“!!! Montag, 2.
Mai 2011 20:52 Brandenburgis: RAtzinger übt tatsächlich den Eindruck eines hemmungslos fremdgesteuerten
Satanisten aus. Und zwar schon sehr lange Zeit, wohl schon vor dem Konzil.
@M. C.: Ganz genau!!! Die Beweise finden Sie wohl im Weltnetz, z.B. hier www.google.de/url?q=http://educa…,
als auch in dem neuen, vom Verlag Anton Schmid, Durach, herausgebrachten Infoblatt „Ein neuer ‘Seliger’
für eine neue ‘Kirche’“!!! :)%
Danken wir für dieden GROSSEN Papst: Demütig, charismatisch, die Jugend begeisternd(!), Das Attentat
am 13. Mai spricht Bände… Zuletzt litt er dann noch sehr für die Kirche Christi und starb am Vorabend
des Barmherzikeitssonntages mit den Worten: „Lasst mich zum Haus des Vaters gehen“. Seliger Johannes Paul
II, BITTE FÜR UNS UND KREUZ.NET! Wer Ohren hat der höre! fg Hiti
Das Paradies ist immer absoluter Frieden und Abweisung von allem Bösen, aber in seiner Vorstellung natürlich
immer individuell geprägt. – Sicher? Danke für den Ratschlag.
Das Paradies, so meine ich, wird man als Sterblicher wohl kaum auch nur annähernd sich vorstellen können.
Es birgt meines Wissens sogar eine gewisse Gefahr; denn es ist eine Tatsache daß paradiesische Träume
auch von dämonischen Einfluß her rühren können. Im Zweifelsfall, wenn man irgendwann erwacht, sei
es nun weil man hochschreckt aus einem solchen Traum oder von Verstorbenen „besucht“ wird – ist es zwingend
ratsam zur Heiligen Mutter GOTTES ein Stoßgebet zu verrichten!
@Mighty Ja und zwar sehr einprägend und intensiv. Vor ca. 16 Jahren fing das an; nur wußte ich damals
um die Bedeutung noch nichts. Erst im Laufe der letzten Jahre wurde alles klarer und wahrhaftiger. Ich
muß zugeben, es lebte sich damals unbeschwerter; manchmal wünschte ich mir, ich könnte dies alles wie
auf Video aufzeichnen und es den Leuten weitergeben.
@Sinah @Kraut, können Sie sich dann diese Gesichter vorstellen, gestern im Gejauchze fast hysterisch
sterbend, dann aber, wenn die Demaskierung durch Gott selbst erfolgt, ihr Gejohle in ein Meer des Entsetzens
verwandelt werden wird. Sollten nur im Entferntesten Szenarien eintreffen die mir schon vor Jahren in
luziden Träumen immer wiederkehrend geoffenbart wurden – dann erhält die Aussage Die Lebenden werden
die Toten beneiden absolute Berechtigung!!
Denen gehört das Himmelreich …aber wir dürfen einfach die vielen vielen vielen Menschen nicht vergessen,
die ähnlich GUTES bewirkt haben,aber nicht so populär waren. :(3 Das ist Demut.
@Prof. Rempremmerding: Der Kondome-Sepp Ratt-Singer scheint zumindest dem Blut seines Gesinnungs- genossen
mehr Verehrung entgegen zu bringen als dem Heiligen Kreuz Jesu (das er am Karfreitag nicht geküsst hat!)
und dessen kostbarem Blut!!!
Laßt den Papst doch einfach mal in RUHE Es ist ja gut, daß es noch keinen Shuttle gibt, 1 freie Fahrt
zum PAPST und zurück Ein Space-Shuttle voller Fotografen, ab ins Himmelreich mit euch. „Wie fühlen
Sie sich, einen Tag nach Ihrer Seligsprechung“ Gott sei DANK kann sich der Papst solche schrecklichen
Fragen ersparen. ER GENIEßt DIE HIMMLISCHE RUHE fernab der Hektik, der Handys, des Fernsehens und auch
des Internets. Normalerweise kann ausschließlich JESUS in unsere HERZEN schauen, ich weiß gar nicht,
warum wir MENSCHEN überhaupt berechtigt sind, andere selig bzw. heilig zu sprechen und sie damit über
andere zu erhöhen. Ihr dürft das nicht verkehrt verstehen, ich habe nichts gegen HEILIGE, darunter gibts
viele gute Vorbilder – aber wir dürfen einfach die vielen vielen vielen Menschen nicht vergessen, die
ähnlich GUTES bewirkt haben, aber nicht so populär waren. Es gibt wohl unzählig viele gute (eher zurückhaltende
Menschen) von denen nie ein Sterbenswörtchen geredet wird und irgendwo finde ich es etwas ungerecht,
dass immer Menschen (die auch gerne im Mittelpunkt stehen) überall gelobt werden und die anderen gehen
unter irgendwo im Nirgendwo.
Da sind Sie nicht der einzige, Prof … Blutkult mit der angeblichen Wojtylareliquie Hier www.regentreff.de/…m/messages/48701.htm
machte man sich auch Gedanken.
Pascal123 ich hab den Film den du verlinkt hast schon gesehen. Selten so einen Quatsch gesehen. Diese
Maria Myrtha hat total das Rad ab. Ja ich weiß, das ist jetzt sehr vereinfachend geschrieben, aber die
Tondokumente von der Annelise Michel sind weit heftiger.
@Prof. Rempremmerding: Das Brechreiz erregende Wojtyla-Bild Da bin ich ganz Ihrer Meinung – geschmackloser
gehts kaum!!! Ein (erneuter) Beweis, wie sehr die Konzilssekte zum „Opium für das Volk“ verkommen ist!!!
o^/
Tja, das kommt davon, wenn man immer nur so alte Knaben zum Papst macht… Ein jüngerer Papst würde
sich im Netz auskennen und könnte dann kreuznet lesen und somit von den hiesigen Usern lernen, was wahrer
Katholizissimus ist. Aber mein Opa konnte auch kein Internet.
Der Kelvinkuß! „Beim Bad in der Menge ging der Papst auf Kelvin zu und küßte ihn. Am Abend legte die
Mutter ihren Sohn ins Bett.“ Und siehe da, anderntags ist er durch den Judaskuß geheilt worden. Wenn
das kein Wunder ist! Sonntag, 1. Mai 2011 21:23 @Kraut: „Denn dem Kommunismus wurden mit dem Mauerfall
sprichwörtlich Tür und Tor geöffnet damit ersich über ganz Europa ausweiten konnte. Faktum“ Endlich
mal Klarheit und Wahrheit, danke @Kraut. @Kraut: „Ein Jubeltag für den ökumenischen Neukirchenclub“
Der koranküssende Papstdarsteller wurde nach ihren Statuten seliggesprochen Bis zu Ende die Propaganda
des Antichrist, und der Triumph Mariens gekommen ist“ UND ER WIRD KOMMEN. @Kraut, können Sie sich dann
diese Gesichter vorstellen, gestern im Gejauchze fast hysterisch sterbend, dann aber, wenn die Demaskierung
durch Gott selbst erfolgt, ihr Gejohle in ein Meer des Entsetzens verwandelt werden wird. @Brandenburgis:
eine mehr als zweifelhafte Gestalt. Einerseits stilisierte er sich als Fatima-Papst, andererseits hat
er die Botschaften von Fatima, die ihm vorlagen, überhaupt nicht gelesen Zum Glück haben Sie hinzugefügt
„die ihm vorlagen“. Doch Ihnen liegt offenbar nicht vor, daß die Teufelsbesetzung des Vatikans bereits
unter seinem Pontifikat den Anfang nahm und er gar nicht über alles unterrichte wurde. Er wurde z.B.
gar nicht unterrichtet, :)% daß MARIA von einer RUSSLANDWEIHE sprach. Deswegen nahm er selbst nur eine
Weltweihe vor. So verhält es sich, geehrter Brandenburgis! o^/ o^…
Unsinn in Perfektion Mit der fraglichen Blutkonserve wird dem Unsinn der Seligsprechung nun noch die Krone
aufgesetzt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die „Beatifikation“ von Wojtyla Auffällig ist, daß bei allen diesen Stellungnahmen zugunsten Wojtylas,
keine sich mit der Tatsachen, daß Wojtyla eine Verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit und ein
Förderer des religiösen Synkretismus („Ökumenismus“) war und den Opfercharakter der Messe geleugnet
hat, auseinandersetzt. Hier will man nicht das Wesentliche sehen, weil man befürchtet zu dem Ergebnis
zu kommen, Wojtyla war ein Häretiker und nicht selig gesprochen werden kann.
Das Brechreiz erregende Wojtyla-Bild erinnert an die Stalin Bilder, die man im Ostblock, wo der Judas
in der Papstsoutane ja herkam, am ersten Mai in Prozessionen herumtrug. Daß die Masse hüben wie drüben
gleich blöd ist, hat spätestens der gestrige Tag bewiesen. Sich als gute Katholiken wähnende Schafe
huldigen dem Wegbereiter des Antichrist, den sie als „Seligen“ ihrer neuen Kirche verehren. Kyrie eleison,
non sciunt, quid faciunt!
Keine Show, dafür restlos überfüllte Kirche Schon lange vor Beginn des Motorrad-Gottesdienstes, „Mogo“
wie er liebevoll genannt wird, war die Kirche St. Michael in Schweinfurt am Sonntag restlos besetzt, Stühle
wurden bei geschleppt, Bänke und andere besetzbare Gegenstände. Für eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern
blieb letztlich nur der Fußboden, die Altarstufen oder die Stufen zum Ambo, um der Predigt von Pfarrer
Roland Breitenbach zu lauschen. Erster Mai, Tag der Arbeit, wer wollte konnte die Kundgebung des DGB-Tag
besuchen, in der Kirche im Musikerviertel wurde wie seit 30 Jahren schon die Freiluftsaison für die Motorradfahrer
geöffnet. Tausende Biker kamen aus dem Freistaat von überall her und darüber aus der ganzen Republik
zum großen Familientreffen. Breitenbach zog einen Durchmesser von 700 Kilometern in der Nord-Süd- und
500 Kilometer in der West-Ost-Richtung, aus der die Biker angereist sind. Seit drei Jahrzehnten wird das
Treffen in St. Michael festlich begangen – festlich mit der in St. Michael üblichen Festlichkeit, ohne
Pomp und kultische Überhöhung, dafür als großartige Feier des Lebens, die niemand abseits stehen lässt,
sondern machtvoll mitreißt. Auch in diesem Jahr mündete sie in den bewegten 68er-Gesang „We shall overcome…“,
der einmal mehr seine hervorragende gemeinschaftsbildende Qualität unter Beweis stellte. Dazu hatten
die Besucher ihre Halstücher aneinander geknotet, um eine endlose Friedenskette zu bilden. Aus www.nuus.de
@Brandenburgis: Wie kann denn der Satan mit sich selbst im Streit liegen und dafür sorgen, dass Millionen
zusammen kommen, beten, singen, Gnade erfahren? Seien Sie doch bitte nicht so sicher. Macht es Ihnen keine
Sorgen, dass Sie auf einer Linie sind mit bejorommer?
@Vorredner: Sie kann man nicht Ernst nehmen und das tut wohl auch keiner! Vor einigen Tagen haben Sie
schon Ihre wirren Thesen von Absprachen hier verbreitet, dazu kommt Ihre ständig vor sich hergetragene
scheinbare Demut. Die ist wohl Ihr ganzer Stolz. Sie beanspruchen hier Unbfehlbarkeit mit Ihren merkwürdigen
Ansichten. Vor einigen Tagen wollten Sie Luther heiliggesprochen sehen, aber wenn die Kirche einen Papst
seligspricht, erheben sich Ihre Zweifel. Diese sind angebracht, aber eher, was Ihren Glauben anbetrifft.
Beatus Johannes Paulus II, da können Sie machen, was Sie wollen. Sie ändern es nicht. Millionen waren
dabei, grämen Sie sich in Ihrem Keller!
Vineta – eine äußerst fragliche Eiligsprechung Sind berechtigte Zweifel an dieser Seligsprechung so
nicht mehr als berechtigt und angebracht. Da wird die Glaubwürdigkeit dieser, vielleicht auf ein Versprechen
oder Deal zwischen den beiden Päpsten zurückzuführende Eiligsprechung doch sehr strapatziert. Gott
scheint da ohnehin leider keine Rolle mehr zu spielen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik