Überrumpelung direkt nach der Wahl + Ein Menetekel vor der Eiligsprechung + Folgen sind nicht zu befürchten + Sündenbock Zölibat funktioniert wieder nicht + Spot für Gott
Überrumpelung direkt nach der Wahl
Vatikan. Direkt nach dem Tod von Johannes Paul II. († 2005) unterschrieben
viele der im Konklave versammelten Kardinäle eine Petition zur sofortigen Einleitung eines Eiligsprechungsverfahrens
von Johannes Paul II. Das plauderte der frühere Kardinalvikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini (80), vor
italienischen Journalisten aus. Die Petition wurde noch vor der Wahl Benedikt XVI. abgeschlossen. Kardinal
Ruini bekam den bereits von vielen Kardinälen unterschriebenen Brief als er das Konklave betrat, damit
er sie dem nächsten Papst übergebe.
Ein Menetekel vor der Eiligsprechung
Vatikan. Der emeritierte
Erzbischof von Valencia, Agustín Kardinal García-Gasco y Vicente (80), ist gestern an einem Herzinfarkt
gestorben. Er befand sich in Rom, wo er an der gestrigen Eiligsprechung von Johannes Paul II. teilnehmen
wollte. Nachdem er nicht zum Frühstück erschienen war, fand man ihn tot in seinem Zimmer. Er war erst
im November 2007 von Benedikt XVI. zum Kardinal erhoben worden.
Folgen sind nicht zu befürchten
Deutschland.
Mitte April las der in Südafrika tätige Problemfall-Priester, Hw. Stefan Hippler (51), in München aus
seinem kirchenfeindlichen Buch „Gott, Aids, Afrika“ vor. Das berichtete die Webseite ‘welt.de’. Hw. Hippler
sprach bei einer Pressekonferenz der sozialistischen Landtagsfraktion im Plenarsaal in München. Im Winter
2008 hatte ihm die deutsche Bischofskonferenz noch verboten, aus dem Buch „Gott, Aids, Afrika“ vorzulesen.
Dennoch fürchtet er keine Konsequenzen: „Ich gehöre zu den Menschen, die das tun, was sie für richtig
halten.“
Sündenbock Zölibat funktioniert wieder nicht
Deutschland. Ein evangelischer Ex-Pfarrer (92)
aus München soll seine Enkelin sexuell mißbraucht haben. Er steht deswegen vor Gericht. Das berichtete
die ‘Süddeutsche Zeitung’. Der Pfarrer soll sich zwischen 1991 und 1992 an seiner damals neunjährigen
Enkelin vergangen haben. Er legte zum Prozeßbeginn am Mittwoch ein Geständnis ab. Die Enkelin übernachtete
damals regelmäßig bei den Großeltern. Der Pfarrer brachte sie häufig zu Bett. Dabei soll es zu sexuellen
Übergriffen gekommen sein.
Spot für Gott
Deutschland. Seit 21. April läuft bundesweit auf 800 Kino-Leinwänden
für einen Monat lang eine Werbung für Gott. Die Idee stammt von der Werbedesignerin Eva Jung – einer
konfessionslosen, angeblich gläubigen Christin. Sie hat im Internet für die Werbung Spenden gesammelt
und 140.000 Euro zusammengebracht. Der Film wird etwa zwei Millionen Kinobesucher erreichen.
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29 Lesermeinungen
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@bejorommer Wann bezieht Josef Berens (bejorommer) endlich Stellung zu den Vorwürfen bzgl der Chorknaben???
Bejorommer hat durch seine unsägliche Kondom-Propaganda unendliche SChuld auf sich geladen!!!Er trägt
eine Mitschuld an jedem Aidskranken, der sich durch seine unsägliche Propaganda angesteckt hat.
Und wer sind Sie, der offensichtlich darüber befinden darf, ob der jetzige Papst Häretiker ist oder
nicht ? Kann es nicht sein, daß Sie dem Pippi Langstrumpf Prinzip anhängen „ich mach mir die Welt, wie
sie mir gefällt“ ?
@Bejomerer: Weitaus schlimmer als irgendwelche behaupteten, durch Wojtyla und Ratzinger angeblich zu verantwortenden
Aidserkrankungen sind der durch diese beiden weiterhin geförderte Abfall von Millionen vom katho-lischen
Glauben, das Beharren der beiden in den Häresien des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ und ihre Ignoranz,
was die Gültig-keit der unter Montini eingeführten neuen Sakramentsriten, insbe-sondere der neuen Weiheriten,
betrifft. Dadurch wurde das Seelenheil von Millionen und Abermillionen leichtfertig aufs Spiel gesetzt,
um nicht zu sagen verhindert!!! o^/
Eiligsprechung – nicht spotten Ich denke spotten sollte man nicht sondern nur Fakten sprechen lassen und
da sind doch z. B. die zu verantwortenden Aidserkrankungen und Toten ein wirkliches Argument gegen einen
solchen Akt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
niedliches Filmchen da hat sich jemand von der KanzlerInnen-Aufforderung, Glauben mit fröhlichem Herzen
zu verkünden, aber angesprochen gefühlt… Warum trommelt Frau Jung nicht lieber in der Atemtherapie
auf Klangschalen rum, wie alle anderen auch?
Die Süddeutsche Zeitung??? Wen interessiert die denn? Laut kreuz.net ist die antikatholisch und dekadent.
Klar, dass eine antikatholische Zeitung so etwas abdruckt.
Wenn das mal kein „Schmoren im eigenen Saft ist“!!! Direkt nach dem Tod von Johannes Paul II. († 2005)
unterschrieben viele der im Konklave versammelten Kardinäle eine Petition zur sofortigen Einleitung eines
Eiligsprechungsverfahrens von Johannes Paul II. Auch die Süddeutsche Zeitung greift dies in ihrer heutigen
Ausgabe mit folgenden Worten auf (Matthias Drobinski auf S. 2): „Nun haben im Vatikan jene entschieden,
die meist dem ihr Amt verdanken, den sie da zu den Ehren der Altäre erhoben haben. Die Seligsprechung
hat damit ein immanentes Glaubwürdigkeits-problem.“ Wie wahr!!! o^/
Welch traurige Worte aus dem Munde eines hw Priesters… …sind doch die folgenden: „Ich gehöre zu den
Menschen, die das tun, was sie für richtig halten.“ Der hw Priester darf EBEN NICHT mehr dasjenige tun,
was „er für richtig hält“ sondern er ist ein WERKZEUG in der Hand unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS…
Papst Pius XI. dazu: (…) Der Priester ist der Diener Jesu Christi: er ist also WERKZEUG in der Hand
des göttlichen Erlösers zur FORTFÜHRUNG seines Erlösungswerkes in seiner ganzen Weltweite und göttlichen
Wirksamkeit, zur Förtführung jenes Wunderwerkes, das die welt umgestaltet hat. Ja, der Priester ist,
wie man mit voller Berechtigung zu sagen pflegt, in der Tat „ein zweiter Christus“, weil er in gewisser
Weise Jesus Christus selbst fortsetzt: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“ (Joh.20,21).(…)
–- S.E. Erzbischof Haas: (…) Christus lebt in seiner Kirche fort: vor allem in seinem Wort und dessen
authentischer Verkündigung durch die Amtsträger; in den Sakramenten und deren getreuer Spendung durch
die Diener Gottes; in der im Glauben, im Gottesdienst und in den Werken der Liebe geeinten Gemeinschaft
derer, die zu ihm gehören. Die Kirche ist von ihrem Wesen her durch Weihe und Sendung auferbaut. Der
Hohepriester Jesus Christus ist ihr Stifter und Erhalter. Der Priester auf ewig, der am Hohenpriestertum
des Herrn Anteil hat, ist ein Geweihter und Gesandter.(…) –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Brandenburgis – Eiligsprechung Sollte man toten Päpsten nicht auch ihre Ruhe gönnen und ihnen spätere
zur Schaustellungen als präparierte Mumien ersparen? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
NA shen Sie mal, Auctor, was man hier alles erfährt. Da kann ich mir ja die Reise nach Rom sparen, Sie
Klugs********. Werde allerdings mal schriftlich anfragen, ob zu wissenschaftlichen Zwecken der Sarg geöffnet
werden darf.
noch einmal zur Erhebung Hier der „link“ zu dem Pressebericht des Herrn Lombardi, den ich aus irgend einem
Grund vorhin nicht einstellen konnte: www.zenit.org/article-32283?l=english darin: According to a statement
by Jesuit Father Federico Lombardi, director of the Vatican press office, the coffin containing the remains
of John Paul II will be removed from its place beneath the Vatican Basilica on April 29 and placed before
the main altar on May 1 so that the faithful may venerate it following the beatification. The crypt of
St. Peter’s Basilica will be closed to the public April 29-May 1. Father Lombardi said that John Paul
II’s body will not be removed from the coffin and the coffin will not be opened. L’Osservatore Romano
reported that the Pontiff’s body will be „enclosed“ and that the tomb will be marked „by a simple marble
stone engraved with: Beatus Ioannes Paulus II. Als keine Vorzeigeleiche im Kristallsarg. Ist schon wenigstens
etwas!
Eiligsprechung – Glaubwürdigkeitsschädigend Man sollte doch einmal darüber nachzudenken versuchen,
ob Selig- und Heiligsprechungen in Wirklichkeit nicht vielleicht nur versuchte, unendlich übertriebene,
selbstherrliche Amtsanmaßungen Gott gegenüber sind, die, wenn man den Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger, im Verhältnis zu ihm doch weniger als eintagsfliegengleicher Mensch, (was auch für
einen Papst gilt), bedenkt und daß diese Akte so sowohl für Gott, wie auch für den Betreffenden Menschen,
nicht mehr als sinn- und wertlose, reine menschliche Spielereien sein könnten und dürften. Diese Akte
dürften, wie wir aucdh gestern wieder gesehen haben, nur Shows und Selbstverherrlichungsversuche sein.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@Auctor Die Erhebung der Gebeine WAR FRÜHER vorgeschrieben, als noch ECHTE Heilige und Selige kanonisiert
wurden! Heute geht das ja bekanntlich alles Schwupp di wupp auf Zuruf und gegen entsprechende Bezahlung
wie bei Escriva! Eine allfällige Erhebung der Gebeine ist bei den konziliaren Scheinheiligkeitsprozessen
wie alles in der Konzilskirche nurmehr ad libitum. P. Rupert Mayer beispielsweise liegt heute noch in
seinem Grab, das niemals geöffnet wurde, wobei dieser im Gegensatz zu W jtyla ein wirkliches Vorbild
war! Der W.-Kadaver konnte wohl nicht einmal mehr durch die in dieser Hinsicht sehr begabten italienischen
Wachsmodellierer vorzeigbar gemacht werden. Vielleicht kann man in Moskau Hilfe finden. Dort wird der
syphiliszerfressene Lenin schon seit 90 Jahren vorzeigbar gemacht. Echte Heiligkeit selbstgebastelt halt!
Im übrigen erinnerte der gestrige Wojtylapomp im Vatikan fatal an die im Ostblock früher üblichen Aufmärsche
mit den großen Bildern von Stalin, Marx und Engels. Der Kampftag des Weltbolschewismus war gut gewählt
für den Kämpfer Wojtyla, der die Kirche unterminiert hat wie kein Zweiter!
Erhebung @Prof Rempremmerding Warum hat man eigentlich den Sarg … nicht geöffnet? Hat man Angst, sich
mit dem verfaulten Wojtyla-Kadaver zu blamieren? Nun, soviel ich weiß, wurde Bf. Wojtyla nach seinem
Ableben 2005 nicht einbalsamiert. Sein Leichnam wird also entsprechend verwest sein. Nach Pressemeldungen
vom 10.4. (zenit.org) war NICHT beabsichtigt, den Sarg Bf. Wojtylas zu öffnen, und dies ist vermutlich
auch tatsächlich nicht geschehen. Gründe wurden nicht angegeben. Vielleicht wollte man vermeiden, Ähnliches
zu erleben, was 2000 bei der Erhebung Roncallis (dessen Leiche aber mit Formol behandelt worden war) unkontrollierbaren
Gerüchten zufolge geschehen sein soll? (Es wurde behauptet, der Leichnam Roncallis sei anläßlich seiner
„Seligsprechung“ kopfunter im Sarg (eig. drei Särge ineinander) vorgefunden worden. Wenn das stimmt,
was ich doch als außerordentliches Zeichen werten würde, hätte es jedenfalls im Normalfall die sofortige
Einstellung des Prozesses bedeutet!) Bei der Erhebung der Gebeine eines zukünftigen Seligen wird in der
Tat immer eine recognitio der Reste vorgenommen (auch zur Entnahme von Reliquien). Daß dies hier offensichtlich
nicht geschehen ist, ist eine der vielen Unregelmäßigkeiten, sogar wenn man die von Bf. Wojtyla selber
gefälschten Regeln von 1983 als Maßstab nimmt. Für Katholiken hat dies alles nichts zu besagen. Als
notorischer Häretiker hätte Bf. Wojtyla nicht einmal die Hürde der Schriftenzensur nehmen können,
die überhaupt jedem Seligsprechungsprozeß vorangehen muß!
MIr fiel nur gerade ein, daß das Seligsprechungsverfahren nicht gerade regelgerecht abgelaufen ist. Vielleicht
teilen Sie mit, wo die Erhebung der Gebeine dokumentiert worden ist. Das wäre nämlich nicht uninteressant.
@brandenburgis Ihre mit Sternchen versehen Invektive vermag ich nicht zu deuten. Aber die sog. „Erhebung
der Gebeine“ beinhaltet auch die Öffnung des Sarges. Wenn Sie sich hier schon als „wirklich katholisch“
hervortun, sollten Sie sich ein wenig mehr im Kirchenrecht auskennen ( im übrigen ist der Passus im CIC
1917 derselbe), anstatt einfach mal wieder nur zu pöbeln.
@ prof rempremmerding Keine Sorge – der Sarg wurde geöffnet. Das gehört nämlich zum Verfahren. Ihr
„oftmals“ gehört in die Legendkiste. Selbst bei der Seherin von Lourdes, deren Leib tatsächlich unversehrt
war, spricht die Kirche nicht von einem Wunder – sondern sieht den Grund in den Luft-, Erd- und Wasserverhältnissen
der damaligen Gruft. Und Ihre widerlich impertinente Ausdrucksweise wird Ihnen der Herr zur Sünde anrechnen.
Warum hat man eigentlich den Sarg des Konzilsseligen nicht geöffnet? Hat man Angst, sich mit dem verfaulten
Wojtyla – Kadaver zu blamieren? Echte Heilige der römisch-katholischen Kirche waren oftmals unverwest!
o^/
Erst seligsprechen und dann gleich vor dem Grab des soeben Seligesprochenen beten … doch nicht etwa,
ob er hält, was man sich von ihm verspricht…? Das ist doch ziemlich grotesk!!! o^/
Wunderbare Zeichen vor der Seligsprechung Gestern morgen zwischen 6.00 Uhr und 10.00 Uhr wurden auf der
Erde 1.112 Kinder römisch-katholischer Eltern geboren, die binnen eines halben Jahres die hl. Taufe empfangen
werden. Seliger Johannes Paul II bitte für sie!