Der neue Konzilsselige Johannes Paul II. hat Krawattenbischöfe ernannt, die ihr Bistum in die Vorhölle führten. Einen von ihnen ließ man fast zwanzig Jahre wüten.
Der amtsenthobene Krawatten-Bischof William Morris auf ‘heraldsun.com.au’.
(kreuz.net) Papst Benedikt XIV. hat den altliberalen Krawattenbischof William Morris (67) von Toowoomba
im Südosten Australiens abgesetzt.
Das gab der vatikanische Pressesaal heute bekannt.
Mons. Morris
wurde im November 1992 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof ernannt und im Februar 1993 konsekriert.
Seither hat er seine Diözese unter den Augen des konzilsseligen Papstes in den Abgrund geritten.
Absetzung
angekündigt
Gestern ließ der Bischof in allen Pfarreien einen Hirtenbrief verlesen.
Darin gab er bekannt,
daß er nach einer Apostolischen Visitation abgesetzt werde.
Ein Rücktritt komme für ihn aus Gewissensgründen
und aus „Liebe zur Kirche“ nicht in Frage.
Die Apostolische Visitation begann – vor fünf langen Jahren –
nach einem umstrittenen Hirtenbrief.
Damals schrieb der altliberale Bischof, er würde wegen eines angeblichen
Priestermangels auch Frauen ordinieren oder protestantische Prediger einer neugläubigen Eucharistiefeier
vorstehen lassen.
Laut dem gestrigen Hirtenbrief hat Papst Benedikt XVI. entschieden, daß der Diözese
Toowoomba mit „einem neuen Bischof“ besser gedient ist.
Der Papst habe ihm persönlich gesagt, daß der
Nachfolger Petri laut dem Kirchenrecht jeden Bischof absetzen dürfe, wenn er ihn für das Amt ungeeignet
finde.
Mons. Morris klagte in seinem Hirtenbrief,
daß „eine kleine Gruppe“ tapferer Katholiken gegen seinen Abbruch-Kurs Widerstand geleistet habe.
Bei
der Apostolischen Visitation waren drei Dikasterien beteiligt: die Bischofs-, die Glaubens- und die Liturgiekongregation.
Laut einem Bericht der US-Agentur ‘Catholic News Agency’ sind die Mißbräuche in der Diözese Toowoomba
Legion.
Zahlreiche Laien hätten die neugläubige Eucharistiefeier konzelebriert.
Die ungültige Generalabsolution
sei als Beichtersatz – wie auch in der Schweiz – weitverbreitet.
Der konzilsselige Johannes Paul II.
hat im Laufe seines unglücklichen Pontifikates Hunderte Bischöfe der Preisklasse von Mons. Morris ernannt.
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FREIMAURER = NAZIS GEHEIMBÜNDLERISCHE VERSCHWÖRER TUMMELN SICH IM DUNKELN…PLANEN KRIEGE…MASSENMORDE…OHNE
PARLAMENTE…OHNE DEMOKRATISCHE LEGITIMATION…FREIMAURER SIND NAZIS…
Der Papst darf Bischöfe also absetzen… Wann setzt er endlich die deutschen Bischöfe incl. des Nuntius
ab?…Alle zusammen führen diese Kirche in den Abgrund…!
Krawatte wo liegt das Problem in einer Krawatte? Gilt er damit vielleicht als Suizidgefährtet und ist
damit gegen das Leben, das Gott ihm geschenkt hat??? Sicherlich geht die Argumentation der Rechtgläubigen
in diese Richtung…
Der fast schon Heilige Papst Pius XII. hat den guten späteren Papst Paul VI. erst als engen Mitarbeiter
eingesetzt und danach zum Kardinal ernannt. Na, das dürfte dann auch gegen die Heiligsprechung von Papst
Pius XII. sprechen… Und nicht zu vergessen: Die Päpste, die wegen kreuz.net nicht mehr katholisch sind,
wurden zuvor von den kreuz.net-katholischen Päpsten oder Kardinälen gefördert… Wie kann’s denn sowas
geben? Und man muss ehrlicher Weise zugeben, dass die religiöse Ausbildung durch die Traditionalisten
zu den sogenannten „modernistischen“ Theologen führte. Daraus kann man lernen, dass die traditionalistische
Ausbildung von früher auch nicht in den Himmel führen kann. Aber klar, früher war alles besser. Am
allerbesten beim seligen Papst Pius V., Ex-Großinquisitor und Messe-aller-Zeiten-Festleger… Und logisch,
den ganzen „Budenzauber“ bezüglich der Seligsprechung von Johannes Paul II. kann laut Lesern ja der Nacholger
von Benedikt XVI. wieder rückgängig machen… Aber am Messrituale, das Papst Pius V. Ex-Großinquisitor
m besten gefallen hat, DARF NATÜRLICH NIEEEEMAN rütteln… Welche Rituale haben dem Papst Pius V. Ex-Großinquisitor
denn eigentlich noch alle so gefallen?
@wickerl Nur dorthin, haben die Krawattenbischöfe , die eigentlich in den Himmel führen sollten , nicht
ihre Diözesen geführt, so harmlos lief das nicht ab! unsere hw Bischöfe führen ihre Diözesen im Sinne
Jesu Christi als Nachfolger der Apostel. Die Bischofsweihe und das apostolische Wirken ist wichtig, Kleidungsfragen
sind so unwichtig wie Tante Ernas Handtäschchen.
Die Überschrift ist eine Verharmlosung Die Vorhölle ist kein schlechter Ort wie Thomas von Aquin meint,
dort ist auch der Limbus zu finden, und auch das Paradies, am Karfreitag sagte Jesus zu dem reuigen Verbrecher
der neben ihm gekreuzigt war, „ Amen ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“. Da
Jesus am Sonntag morgen zu Maria von Magdala sagte , „ noli me tangere…“ versuche nicht mich anzurühren
weil ich noch nicht beim Vater war, kann er damit nur das Paradies und nicht den Himmel gemeint haben,
es muss eine Stätte der Vorhölle, eine Stätte der persönlichen Glückseligkeit sein. Nur dorthin,
haben die Krawattenbischöfe , die eigentlich in den Himmel führen sollten , nicht ihre Diözesen geführt,
so harmlos lief das nicht ab!
Bassmann, daß ich das noch erleben darf! Sogar Sie haben es also endlich begriffen: Bei fast allen Missetaten,
Vergehen, Verbrechen, Sünden usw. – aber auch bei vielem menschlichen Leid – spielt immer das Geld eine
Rolle, insofern es zweckentfremdet, verantwortungslos, sinnlos und skandalös ausgegeben wurde ( und anderswo
dann eben fehlt).
Vineta Für einen kurzen Moment habe ich gedacht, in deinem Beitrag ginge es einmal nicht um verschwendeten
Mammon. Aber da war ja noch die letzte Zeile…
Vom Prinzip „ hire and fire“ hält B16 skandalöserweise gar nichts. Während in der freien Wirtschaft
kaum Posten zu ergattern sind, von denen man bei Versagen nicht gefeuert wird … können sich die einmal
vom römischen Chef zum Bischof Ernannten jahrzehntelang einer unbegreiflichen Narrenfreiheit erfreuen
und ( auch das meint der Papst verantworten zu können) zahlreiche Katholiken am Glauben irre werden lassen.
Nur in ganz seltenen Fällen ( alle paar Jahre mal) setzt der Papst einen Bischof ab, derzeit nach langem
Zögern Bischof Morris – dessen Pensionsansprüche an diese superkuschelige Papstkirche aber damit in
keiner Weise angetastet werden dürften. Unzählige schlimmere Bischöfe als Morris hingegen dürfen unbehelligt
weiteramtieren. Man denke nur mal an die vielen Bischöfe, die ( im Extremfall bis zu hundertmal) pädophil
auffällig gewordene Priester einfach immer wieder anderswohin versetzten und dabei auch noch Schweige-
und Vertuschungsgelder in Milliardenhöhe gezahlt haben.
@ruhri weiß also genau, warum der selige Papst der Hölle entronnen ist! Wieso wird von ruhri diese
Barmherzigkeitsnovene und der entsprechende Sonntag so hoch geschätzt? Kam das ganze nicht von einem
Psudo-Papst, von einem Freimaurer und Härtetiker, Koranküsser und Kirchenzerstörer? Warum sollte dann
dieses Barmherzigkeitszeug plötzlich so toll sein?
Es war höchste Zeit, Bischof Morris abzuberufen! ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Denn dieser Mann hatte doch tatsächlich das freimaurerisch-protestantische Ziel, unserer Heiligen Kirche
wieder Glaubwürdigkeit zu verschaffen! So geht das aber nicht: wir müssen alles tun, um die alten Reglen
strengstens zu bewahren. Schließlich dreht es sich um die ewige, höchstheilige Kirche, und nicht um
irgendwelche Menschen. So bleibt es geboten, daß wir den jungen Menschen unter Androhung von Todsünde,
Fluch und Hölle klarmaschen, daß Sexualität unterdrückt werden muß. Nur in der Ehe (und auch dort
nur dann unter bestimmten, zuletzt von unserem Heiligsten Vater Paul VI nochmals herausgestellten Bedingungen)
darf Sexualität gelebt werden Klick www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&t=34 . *Das* müssen wir
mit genügendem Ernst den jungen Menschen heute vorab nahebringen. Auf diese Weise stärkt sich das Vertrauen
in unsere Heilige Kirche. Nur so gewinnen Jugendliche auch Glaubwürdigkeit in alle anderen Lehren unserer
Kirche, wie etwa die gnadenhafte Hinwendung Gottes zu uns Menschen. Und wenn gesagt wird, daß das völlige
Auseinanderklaffen kirchlicher Lehre mit eigener Erfahrung im Bereich der Sexualität die Jugendlichen
heute misstrauisch, argwöhnisch: ja un=gläubig gegenüber allen anderen Glaubenssätzen unserer Heiligen
Kirche mache, dann mag dies zwar so sein. Aber Hauptaufgabe bleibt die Bewahrung der Lehre! Alles andere
ist nachrangig. ‘'''''''''''''''…
Bonjour – Blutwunder zu erwarten? Da wird nun offenbar in absehbrer Zeit das erste, fragliche Blutwunder
zu erwarten sein und verkündet werden. Wo steuert unsere kath. Kirche mit derartig unsinnigen Dingen
eigentlich nocht hin? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Fabianus: Blutreliquie Lycobates: Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige
Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde. Ist
etwas drastisch ausgedrückt. Offenbar hatte man noch eine Bluttransfusion erwogen. Wie in solchen Fällen
üblich, wurden die Proben in Ampullen verwahrt. Eine davon soll sein damaliger Sekretär, Mgr. Dziwisz,
nach Krakau mitgenommen haben, wo er ja heute Erzbischof ist. Zu einer Transfusion ist es infolge des
Todes des Papstes nicht mehr gekommen.
Nochmal Sr. Faustyna, möglicherweise wurde den Gläubigen eine gesäuberte und ökumenistisch frisierte
Version der Privatoffenbarungen an Sr. Faustyna vorgelegt: www.traditio.com/comment/com0304.htm (Auf der
Seite bis zum Artikel nach unten scrollen)
90% des Fakultätspersonalspersonals von BRD „Theologie“ Unis sollte der Prozess wegen schweren Betrugs
gemacht werden. Eine Filiale die Most in Michverpackungen verkauft und Verbraucher in die Irre führt
wird auch belangt. Wenn Lingen belangt wird weil er „katholischer Priester“ spielt so bitte auch die vielen
deutschen Pseudophilosophen die „katholischer Theologe“ spielen und nicht minderen Unsinn als katholisch
verkaufen.
Die „ganz humane Laienkirche“ im Probedurchgang ? Offenbar haben nicht wenige hw Bischöfe die „günstige
Gelegenheit“ der durch „Neuerer“ in die Wege geleiteten nachkonziliären Trümmerlegung des wahren Glaubens
dazu genutzt, um häretischen Machenschaften das Siegel des „Zeitgemässseins“ aufzudrücken; werfen wir
einen Blick auf die Zustände gerade im deutschsprachigen Raum, so müssten eigentlich dem nun abgesetzten
hw Bischof nicht wenige Mitbrüder im Sesselräumen begleiten; was heute in vielen Diözesen als „röm.
katholisch“ aufgetischt wird, hat in etwa ebensowenig mit der hl. Tradition zu tun wie die dementsprechend
entstellten geweihten röm. kath. Kirchen durch sog. „Volksaltäre“ www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
nun ist es aber so, dass es sich rund um den sog. „Volksaltar“ leicht ein oekumenisch versetztes liturgisches
Schauspiel aufführen lässt; der eigentliche Altarraum ist längst zu einer „Spielwiese“ für „Experimente“
und die geweihten röm. kath. Kirchen sind oft zu „verlängerten Unterhaltungshallen“ geworden www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
nein, diese Spektakel haben mit dem wahren Glauben nichts mehr gemein; es sind die „Früchte“ einer „neuen
Theologie“, in Umlauf gebracht an „aufbruchbewegten“ theologischen Fakultäten, ihrerseits mit dem „Markenzeichen“
der Verdunster des wahren Glaubens zu sein www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
@lycobates Heilig gesprochen von JPII im Jahre 2000. Das interessante finde Ich das ruhrgebietler Sie
anscheinend verehrt (bzw Ihre Offenbarungen) und an Ihre Heiligsprechung glaubt gleichzeitig aber JPII
rundherum ablehnt. Wie kann man die Heiligsprechung anerkennen wenn Ich gleichzeitig den Papst der diese
durchführte für einen Häretiker und Apostaten halten??? Das finde Ich sehr verwunderlich!!!
Blut @Fabianus – Faustina @Pascal123 Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige
Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde. Faustina
@Pascal123 Danke für den Hinweis. War mir unbekannt. Und „heilig“ soll sie sein? von wem (vor 1958!)
selig- oder heiliggesprochen? von wem (vor 1958!) anerkannt und empfohlen? Grundsätzlich: Privatoffenbarungen,
auch nicht wenn sie kirchlich einwandfrei anerkannt sind, verpflichten nie andere Personen, als die Seher,
und auch dann nur, wenn und insofern ihr Beichtvater bzw. ihr legitimer Oberer zustimmt. Ein wahre Offenbarung
stellt sich nie gegen legitime Autoritäten, fordert nie Ungehorsam gegen sie und lehrt nie Unwahrheiten
oder gar Häresien. Durch die Ämtervakanz kann derzeit über Privatoffenbarungen kein abschließendes
Urteil gefällt werden. Daraus ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse: 1) Es ist davon auszugehen, daß
Gott heute (wenn überhaupt!) keine unumgänglichen Botschaften per Privatoffenbarung schickt, es sei
denn, er würde dieselben durch offensichtliche Wunder bestätigen, da der Herr, der auch die Ämtervakanz
zugelassen hat, die Gläubigen nicht über ihre Kraft versuchen wird; 2) Es ist umgekehrt davon auszugehen,
daß der Teufel, der sehr wohl von dieser Ämtervakanz weiß, durch zahlreiche falsche Offenbarungen versuchen
wird, soviel wie möglich Unruhe und Unsicherheit zu stiften. Fazit: Da keine Privatoffenbarung heilsnotwendig
ist, halten wir uns an die sichere Lehre der Kirche!
Heute, 2. Mai, ist der Gedenktag des Hl. Athanasius, Bischof von Alexandria, Kämpfer gegen die… …gegen
die Irrlehre des Arius. Der „Arianismus“-die Leugnung der Gottheit Jesu- ist heute unter Theologen weit
verbreitet. Ganz modern und menschenfreundlich kommt sie daher, Jesus sei ein weiser und vorbildhafter
Mensch gewesen, mehr nicht. Das entscheidend Christliche- „Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch“- wird
nicht geglaubt. Irrlehrer unter uns…Und so sympathisch…
der australische Bischof steht immerhin offen zu seinen Irrungen er hat den Einen oder Anderen Kollegen
in der BRD die genauso denken es aber nicht öffentlich aussprechen. Wer kümmert sich um die ?
Barmherzigkeit @r.ruhrgebietler da die Barmherzigkeit Gottes unergründlich ist nehme ich daher an, dass
der JP-II eben wg. der Gründung des Barmherzigkeitssonntages der so vielen Seelen noch den Absprung ins
Fegfeuer denn in die Hölle ermöglicht, dass eben das dem jp-ii die ewig Verdammnis ersparte. Nun, dieser
Sonntag mit seinem Ablaß wurde eben NICHT begründet, da dazu Bf. Wojtyla keine Jurisdiktion besaß.
Etwas anderes ist, ob der subjektive Wille (falls dieser bei W. vorausgesetzt werden kann im Hinblick
auf die von ihm vertretene Allerlösungshäresie !), „vielen Seelen“ zu helfen, Bf. Wojtyla selber eine
letzte Gnade von Gott erwirkt hat. Wenn Sie DAS meinen: das kann und will ich nicht ausschließen; nur
WISSEN tun wir es nicht. Jedenfalls rechtfertigt es nicht den „Barmherzigkeitssonntag“ an sich, da zu
dessen legitimer Einsetzung (auch des Ablasses) wirksame päpstliche Autorität vorhanden sein mußte.
Sie wiedersetzen sich dem Seelenheil des Weissen Sonntages, der Gott zur Ehre als Barmherzigkeitssonntag
„erweitert“ wurde gem. den Empfehlungen der S. Faustina Ich widersetze mich nicht dem „Seelenheil des
Weißen Sonntags“ per se, was auch immer das ist, aber ich kann keine Jurisdiktion zaubern, wo keine ist.
Ohne Jurisdiktion haben auch ganz rechtgläubige und sonst legitime Akte (setzen wir diesen Fall) keinen
Bestand. Nich einmal die Krönung eines Madonnenbildes. Die Empfehlungen einer Privatoffenbarung können
nie verpflichtenden Charakter haben für andere Personen als die Seher selbst. Vorsicht!
@Lycobates Die heilige Faustina soll Erscheinungen Jesu und Marias gehabt habe!!! Besonders interessant
Ihre Eltern verboten Ihr zu Ihrem Wunschalter in das Kloster einzutreten und schwupps hat Sie eine Erscheinung
die genau diesen Eintritt fordert. Ist das nicht toll. Erinnert ein bisschen an den Propheten der hatte
auch immer Träume von Allah inspiriert zu Dingen die gerade gut zu pass kamen.
Eiligsprechung – Glaubwürdigkeitsschädigend Die Seligsprechung von JP II hätte nie so schnell erfolgen
dürften und wird nun als großer Fehler seines Freundes, Nachfolgers und großzügigen Gönners Ratzinger,
der offenbar glaubt, ihn so in den Himmel befördern zu können, in die Kirchengeschichte eingehen. Was
mag Gott wohl von derartigen unsinnigen, selbstherrlichen Dingen halten die doch nur noch Glaubwürdigkeit
zerstören und dem Nachlaß Jesu schaden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Kann mir jemand erklären, woher die Blutreliquie kommt, wenn der Sarg nie geöffnet wurde??Werden im
Vatikan Reliquien schon vor einer Kanonisierung aufbewahrt?
Wie schnell würde sich doch das Bild der hl. Kirche wieder zum Besseren wenden ! Wenn derartige Visitationen (
im Sinne der hl. Tradition ) auf all jene Diözesen ausgedehnt würden, in denen bis heute scheinbar unbehelligt
den wahren Glauben zersetzende „Laienkirchen“protagonisten ihre Unwesen treiben; dies beklangenswerterweise
nicht selten mit „bischöflicher Hofierung“; schnell käme es so zu einem unfreiwilligen „Sesselräumen“
durch diejenigen Kräfte, deren erklärtes Ziel es ist, die hl. Kirche ihrer Heiligkeit und Uebernatürlichkeit
zu berauben und sie solange flachzurelativieren, bis sie als belanglose profane „Sozialinstitution“ ins
„ganz humane Bild“ des freigeistlichen Ungeistes passe; dessen Absicht; das kirchliche Leben soll langfristig
1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden, „verpackt“ in eine Schein“licht“, www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
in dem es sich bequem und nach Gutdünken dem selbstgebstelten Lebens“regeln“ nach gehen lässt; von Unzucht,
über Mord an ungeborenen Kindern bis zur Beihilfe zum Selbstmord; also der Versuch aus dem LEBENDIGEN
Organismus des geheimnisvollen Leibes Christi, monarchisch und männlich hierarchisch von der Wahrheit
Jesus Christus eingesetzt, eine „leblose Hülle“ als „zeitgeistgemäss“ herbeizuschwadronieren www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
es bleibt die Hoffnung, dass durch vermehrte Visitationen besonders in „Aufbruch“diözesen des Glaubensabbruches
untaugliche Werkzeuge ersetzt werden
bitte auseinanderhalten @r.ruhrgebietler dass jp-ii seit 35-37jahren keine gültige messe mehr zelebrierte
durch den NOM; das ist objektiv schwer sündhaft, und Bf. Wojtyla muß das als Theologe gewußt haben,
wenn er es als Modernist auch nicht glaubte. dass wir uns nicht sicher sein können, ob er noch eine Akt
vollständiger „Liebes“ … Reue erwecken konnte um sich somit wenigstens noch ins Fegfeuer retten zu
können. Man kann nie wissen, was, auch in der Seele des schlimmsten und bis zuletzt verstockten Sünders,
in den letzten Stunden/Minuten vorgeht. Ein, auch unsichtbares, Wunder der Gnade ist immer möglich. Eine
Liebesreue, wie Sie schreiben. Notwendigerweise mit dem festen Vorsatz der Wiedergutmachung, falls und
insofern es möglich ist. Daher kann nie mit Sicherheit behauptet werden, nicht einmal bei einem Selbstmörder,
dieser oder jener sei sicher subjektiv verdammt. Nur objektiv kann die schwere Sündhaftigkeit eines Tuns
festgestellt werden, worauf sich ggf. Aberkennung eines kirchlichen Begräbnisses, u.U. Bannurteil, usw.
gründet. Mit der subjektiven Lage der verstorbenen Person, Fegefeuer oder Hölle, oder gar Himmel (sollte
jemand für sie einen vollkommenen Ablaß verdient haben) hat das nichts zu tun. „Seliggesprochen“ kann
aber nur werden, wer Vorbildfunktion hat, also wer (z.B.) kein öffentlicher Häretiker od. sonstiger
öff. Sünder war. Mein Verständnis der seelischen Nächstenliebe sucht erst einmal noch einen Funken
Gotteswärme auch in der… Richtig. gem. den Empfehlungen der S. Faustina. wer ist das?
ProfRempremmerding Wojtyla war zweifelsohne ein Todfeind der Kirche, der Ihr viel Schaden zugefügt hat
und er war auch gültig geweihter Bischof, aber da er Apostat war, war er kein Papst.
Lycobates: helfen Sie mir zum eine schreiben Sie, dass jp-ii seit 35-37jahren keine gültige messe mehr
zelebrierte (also in schwerer Sünde den Leib des Herrn missbrauchte!, was also in der Hölle endet) zum
anderen berichten Sie, dass wir uns nicht sicher sein können, ob er noch eine Akt vollständiger „Liebes“
[meine Anm.] Reue erwecken konnte um sich somit wenigstens noch ins Fegfeuer retten zu können. „Ob er
aber der Hölle entronnen ist, weiß kein Mensch hienieden!“ Mein Verständnis der seelischen Nächstenliebe
sucht erst einmal noch einen Funken Gotteswärme – auch in der Seele des vom Glauben abgefallenen JP-II.
Und da die Barmherzigkeit Gottes unergründlich ist nehme ich daher an, dass der JP-II eben wg. der Gründung
des Barmherzigkeitssonntages der so vielen Seelen noch den Absprung ins Fegfeuer denn in die Hölle ermöglicht,
dass eben das dem jp-ii die ewig Verdammnis ersparte. Das bekomme ich nicht in Deckung. UND – Sie wiedersetzen
sich dem Seelenheil des Weissen Sonntages, der Gott zur Ehre als Barmherzigkeitssonntag „erweitert“ wurde
gem. den Empfehlungen der S. Faustina. Alle 3 Dinge erkennen nur eines: die grössere Barmherzigkeit und
Ehre Gottes. Wofür mögen Sie sich eintscheiden?
der Hölle entronnen? @r.ruhrgebietler zum einen ist der jp-ii NUR DESWEGEN der Hölle entronnen, weil
er die Barmherzigkeitsnovene einführt UND den dazugehörenden Barmherzigkeitssonntag alles andere widerspricht
den tatsachen! Den Tatsachen ENTspricht doch, daß Bf. Wojtyla ein mehrfacher notorischer Häretiker war,
der öfter apostatische Akte gesetzt hat, und in den letzten 35 bis 37 Jahren seines Lebens keine gültigen
Messen gefeiert und keine gültigen Weihen gespendet hat. Trotz besseren Wissens und trotz wiederholten
Widerspruchs. Dabei müssen wir es bewenden lassen. Mehr können und dürfen wir nicht sagen. Ob der Herr
ihm die Gnade einer vollkommenen Reue geschenkt hat, als er im Sterben lag, und ob er (unsichtbar für
die Außenwelt) in dieser Gnade verschieden ist, mit dem Vorsatz, sollte es noch gehen, alles wieder gut
zu machen, wissen wir nicht. Es ist möglich; dann wäre ihm das Fegefeuer sicher. Beten wir für seine
Seele! Ob er aber der Hölle entronnen ist, weiß kein Mensch hienieden! Die fragwürdige Einführung
eines unliturgischen „Barmherzigkeitssonntages“ und die (ungültige) Gewährung eines Ablasses (dazu braucht
man nämlich JURISDIKTION!) sagt dazu NICHTS aus. Für Katholiken bleibt der Weiße Sonntag der Weiße
Sonntag, und einen besonderen Ablaß gibt es nicht! Die letzten wirksamen Ablässe sind diese, welche
am 9.10.1958 galten, oder vielleicht bis zum Tod des Großpönitenziars Canali am 3.8.1961. Auch die Jubiläumsablässe
von 1975 und 2000 hat es nicht gegeben. Das Gegenteil behaupten wäre Betrug.
@ruhri jp-ii ist kein seliger des Himmels! dessen können wir uns ganz und gar versichert sein! DEO GRATIAS!
Spruch des unfehlbaren Lehramtes aus dem Ruhrpott!
Guiseppe: was sind sie für ein antichrist! zum einen ist der jp-ii NUR DESWEGEN der Hölle entronnen,
weil er die Barmherzigkeitsnovene einführt UND den dazugehörenden Barmherzigkeitssonntag (auch bekannt
als Weisser Sonntag, an dem die Erstkommunion in der Kirche Jesu Christi innert einer überaus würdig
zelebrierten trid. Liturgie gespendet wird) alles andere widerspricht den tatsachen! jp-ii ist kein seliger
des Himmels! dessen können wir uns ganz und gar versichert sein! DEO GRATIAS!
Der Verursacher der Seliglügung wird auf die armen Gläubigen sicher den nächsten Wolfsbischof hetze…
…nur daß dieser vielleicht wie er selbst in eleganter Gammarelli – Soutane erscheint und sich wieder
in die traditionellen Gewänder hüllt, um unerkannt seine Abbruchsarbeit fortzusetzen. Einfältige Katholiken
glauben ja auch, B16 sei ein guter Papst, weil er wieder Pelzmozetta und römische Paramente trägt. Die
gestrige Schandseliglügung und Assisi 3 müssen jeden Katholiken eines besseren belehren!