Amtsenthoben
Australischer Bischof abgesetzt
Der neue Konzilsselige Johannes Paul II. hat Krawattenbischöfe ernannt, die ihr Bistum in die Vorhölle führten. Einen von ihnen ließ man fast zwanzig Jahre wüten.
Der amtsenthobene Krawatten-Bischof William Morris auf 'heraldsun.com.au'.
Der amtsenthobene Krawatten-Bischof William Morris auf ‘heraldsun.com.au’.
(kreuz.net) Papst Benedikt XIV. hat den altliberalen Krawattenbischof William Morris (67) von Toowoomba im Südosten Australiens abgesetzt.

Das gab der vatikanische Pressesaal heute bekannt.

Mons. Morris wurde im November 1992 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof ernannt und im Februar 1993 konsekriert.

Seither hat er seine Diözese unter den Augen des konzilsseligen Papstes in den Abgrund geritten.

Absetzung angekündigt

Gestern ließ der Bischof in allen Pfarreien einen Hirtenbrief verlesen.

Darin gab er bekannt, daß er nach einer Apostolischen Visitation abgesetzt werde.

Ein Rücktritt komme für ihn aus Gewissensgründen und aus „Liebe zur Kirche“ nicht in Frage.

Die Apostolische Visitation begann – vor fünf langen Jahren – nach einem umstrittenen Hirtenbrief.

Damals schrieb der altliberale Bischof, er würde wegen eines angeblichen Priestermangels auch Frauen ordinieren oder protestantische Prediger einer neugläubigen Eucharistiefeier vorstehen lassen.

Laut dem gestrigen Hirtenbrief hat Papst Benedikt XVI. entschieden, daß der Diözese Toowoomba mit „einem neuen Bischof“ besser gedient ist.

Der Papst habe ihm persönlich gesagt, daß der Nachfolger Petri laut dem Kirchenrecht jeden Bischof absetzen dürfe, wenn er ihn für das Amt ungeeignet finde.

Der nächste Kandidat wäre der Bischof von Sankt Gallen

Mons. Morris klagte in seinem Hirtenbrief, daß „eine kleine Gruppe“ tapferer Katholiken gegen seinen Abbruch-Kurs Widerstand geleistet habe.

Bei der Apostolischen Visitation waren drei Dikasterien beteiligt: die Bischofs-, die Glaubens- und die Liturgiekongregation.

Laut einem Bericht der US-Agentur ‘Catholic News Agency’ sind die Mißbräuche in der Diözese Toowoomba Legion.

Zahlreiche Laien hätten die neugläubige Eucharistiefeier konzelebriert.

Die ungültige Generalabsolution sei als Beichtersatz – wie auch in der Schweiz – weitverbreitet.

Der konzilsselige Johannes Paul II. hat im Laufe seines unglücklichen Pontifikates Hunderte Bischöfe der Preisklasse von Mons. Morris ernannt.
      
46 Lesermeinungen
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#48   klausvonjaus   21:11:48 | Mittwoch, 4. Mai 2011
FREIMAURER = NAZIS
GEHEIMBÜNDLERISCHE VERSCHWÖRER TUMMELN SICH IM DUNKELN…PLANEN KRIEGE…MASSENMORDE…OHNE PARLAMENTE…OHNE DEMOKRATISCHE LEGITIMATION…FREIMAURER SIND NAZIS…
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#47   Diamant †   20:58:31 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Werter Brandenburgis,
nichts für ungut.
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#46   Brandenburgis   20:57:07 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Ich reagierte lediglich auf
die Forderung nach Bischofsabsetzung durch den Papst.
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#45   Diamant †   20:54:19 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Werter Brandenburgis,
haben Sie schon mal Ihre reellen Chancen abgeschätzt? Idealismus in Ehren. Aber das hat doch irgendwo eine Grenze?
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#44   Brandenburgis   20:52:38 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Ein Grund mehr anzufangen
>:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#43   Diamant †   20:46:27 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Brandenburgis
Auch der Papst ist ein Bischof.
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#42   Brandenburgis   20:22:31 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Vor allem gehört
der „Papst“ abgesetzt, das wäre 1000 mal wichtiger als jede Bischofsabsetzung.
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#41   mathild   19:49:25 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Der Papst darf Bischöfe also absetzen…
Wann setzt er endlich die deutschen Bischöfe incl. des Nuntius ab?…Alle zusammen führen diese Kirche in den Abgrund…!
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#38   reine-theologie   00:21:31 | Dienstag, 3. Mai 2011
Krawatte
wo liegt das Problem in einer Krawatte? Gilt er damit vielleicht als Suizidgefährtet und ist damit gegen das Leben, das Gott ihm geschenkt hat??? Sicherlich geht die Argumentation der Rechtgläubigen in diese Richtung… ;-)
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#37   Evelynn van der Meer   00:19:06 | Dienstag, 3. Mai 2011
Der fast schon Heilige Papst Pius XII. hat den guten späteren Papst Paul VI. erst als engen
Mitarbeiter eingesetzt und danach zum Kardinal ernannt.
Na, das dürfte dann auch gegen die Heiligsprechung von Papst Pius XII. sprechen…
Und nicht zu vergessen: Die Päpste, die wegen kreuz.net nicht mehr katholisch sind, wurden zuvor von den kreuz.net-katholischen Päpsten oder Kardinälen gefördert…
Wie kann’s denn sowas geben?
Und man muss ehrlicher Weise zugeben, dass die religiöse Ausbildung durch die Traditionalisten zu den sogenannten „modernistischen“ Theologen führte.
Daraus kann man lernen, dass die traditionalistische Ausbildung von früher auch nicht in den Himmel führen kann.
Aber klar, früher war alles besser.
Am allerbesten beim seligen Papst Pius V., Ex-Großinquisitor und Messe-aller-Zeiten-Festleger…
Und logisch, den ganzen „Budenzauber“ bezüglich der Seligsprechung von Johannes Paul II. kann laut Lesern ja der Nacholger von Benedikt XVI. wieder rückgängig machen…
Aber am Messrituale, das Papst Pius V. Ex-Großinquisitor m besten gefallen hat, DARF NATÜRLICH NIEEEEMAN rütteln…
Welche Rituale haben dem Papst Pius V. Ex-Großinquisitor denn eigentlich noch alle so gefallen?
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#36   Gotthard   22:33:46 | Montag, 2. Mai 2011
@wickerl
Nur dorthin, haben die Krawattenbischöfe , die eigentlich in den Himmel führen sollten , nicht ihre Diözesen geführt, so harmlos lief das nicht ab!
unsere hw Bischöfe führen ihre Diözesen im Sinne Jesu Christi als Nachfolger der Apostel.
Die Bischofsweihe und das apostolische Wirken ist wichtig, Kleidungsfragen sind so unwichtig wie Tante Ernas Handtäschchen.
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#35   wickerl   21:27:15 | Montag, 2. Mai 2011
Die Überschrift ist eine Verharmlosung
Die Vorhölle ist kein schlechter Ort wie Thomas von Aquin meint, dort ist auch der Limbus zu finden, und auch das Paradies, am Karfreitag sagte Jesus zu dem reuigen Verbrecher der neben ihm gekreuzigt war, „ Amen ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“. Da Jesus am Sonntag morgen zu Maria von Magdala sagte , „ noli me tangere…“ versuche nicht mich anzurühren weil ich noch nicht beim Vater war, kann er damit nur das Paradies und nicht den Himmel gemeint haben, es muss eine Stätte der Vorhölle, eine Stätte der persönlichen Glückseligkeit sein. Nur dorthin, haben die Krawattenbischöfe , die eigentlich in den Himmel führen sollten , nicht ihre Diözesen geführt, so harmlos lief das nicht ab!
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#34   Vineta   19:41:37 | Montag, 2. Mai 2011
Bassmann, daß ich das noch erleben darf!
Sogar Sie haben es also endlich begriffen:
Bei fast allen Missetaten, Vergehen, Verbrechen, Sünden usw. – aber auch bei vielem menschlichen Leid – spielt immer das Geld eine Rolle, insofern es zweckentfremdet, verantwortungslos, sinnlos und skandalös ausgegeben wurde ( und anderswo dann eben fehlt).
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#33   bassman   19:15:47 | Montag, 2. Mai 2011
Vineta
Für einen kurzen Moment habe ich gedacht, in deinem Beitrag ginge es einmal nicht um verschwendeten Mammon. Aber da war ja noch die letzte Zeile…
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#32   Vineta   19:14:37 | Montag, 2. Mai 2011
Vom Prinzip „ hire and fire“ hält B16 skandalöserweise gar nichts.
Während in der freien Wirtschaft kaum Posten zu ergattern sind, von denen man bei Versagen nicht gefeuert wird …
können sich die einmal vom römischen Chef zum Bischof Ernannten jahrzehntelang einer unbegreiflichen Narrenfreiheit erfreuen und ( auch das meint der Papst verantworten zu können) zahlreiche Katholiken am Glauben irre werden lassen.
Nur in ganz seltenen Fällen ( alle paar Jahre mal) setzt der Papst einen Bischof ab, derzeit nach langem Zögern Bischof Morris – dessen Pensionsansprüche an diese superkuschelige Papstkirche aber damit in keiner Weise angetastet werden dürften.
Unzählige schlimmere Bischöfe als Morris hingegen dürfen unbehelligt weiteramtieren. Man denke nur mal an die vielen Bischöfe, die ( im Extremfall bis zu hundertmal) pädophil auffällig gewordene Priester einfach immer wieder anderswohin versetzten und dabei auch noch Schweige- und Vertuschungsgelder in Milliardenhöhe gezahlt haben.
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#31   kammerjäger   19:06:18 | Montag, 2. Mai 2011
@ruhri
weiß also genau, warum der selige Papst der Hölle entronnen ist! :-[
Wieso wird von ruhri diese Barmherzigkeitsnovene und der entsprechende Sonntag so hoch geschätzt? Kam das ganze nicht von einem Psudo-Papst, von einem Freimaurer und Härtetiker, Koranküsser und Kirchenzerstörer? Warum sollte dann dieses Barmherzigkeitszeug plötzlich so toll sein?
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#30   Didaskala   19:00:28 | Montag, 2. Mai 2011
Es war höchste Zeit, Bischof Morris abzuberufen!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Denn dieser Mann hatte doch tatsächlich das freimaurerisch-protestantische Ziel, unserer Heiligen Kirche wieder Glaubwürdigkeit zu verschaffen!
So geht das aber nicht: wir müssen alles tun, um die alten Reglen strengstens zu bewahren.
Schließlich dreht es sich um die ewige, höchstheilige Kirche, und nicht um irgendwelche Menschen.
So bleibt es geboten, daß wir den jungen Menschen unter Androhung von Todsünde, Fluch und Hölle klarmaschen, daß Sexualität unterdrückt werden muß.
Nur in der Ehe (und auch dort nur dann unter bestimmten, zuletzt von unserem Heiligsten Vater Paul VI nochmals herausgestellten Bedingungen) darf Sexualität gelebt werden Klick www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&t=34 .
*Das* müssen wir mit genügendem Ernst den jungen Menschen heute vorab nahebringen.
Auf diese Weise stärkt sich das Vertrauen in unsere Heilige Kirche.
Nur so gewinnen Jugendliche auch Glaubwürdigkeit in alle anderen Lehren unserer Kirche, wie etwa die gnadenhafte Hinwendung Gottes zu uns Menschen.
Und wenn gesagt wird, daß das völlige Auseinanderklaffen kirchlicher Lehre mit eigener Erfahrung im Bereich der Sexualität die Jugendlichen heute misstrauisch, argwöhnisch: ja un=gläubig gegenüber allen anderen Glaubenssätzen unserer Heiligen Kirche mache, dann mag dies zwar so sein.
Aber Hauptaufgabe bleibt die Bewahrung der Lehre! Alles andere ist nachrangig.
‘'''''''''''''''…
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#29   bejorommer   18:35:39 | Montag, 2. Mai 2011
Bonjour – Blutwunder zu erwarten?
Da wird nun offenbar in absehbrer Zeit das erste, fragliche Blutwunder zu erwarten sein und verkündet werden.
Wo steuert unsere kath. Kirche mit derartig unsinnigen Dingen eigentlich nocht hin?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#28   Bonjour   18:12:21 | Montag, 2. Mai 2011
Fabianus: Blutreliquie
Lycobates: Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde.
Ist etwas drastisch ausgedrückt.
Offenbar hatte man noch eine Bluttransfusion erwogen. Wie in solchen Fällen üblich, wurden die Proben in Ampullen verwahrt.
Eine davon soll sein damaliger Sekretär, Mgr. Dziwisz, nach Krakau mitgenommen haben, wo er ja heute Erzbischof ist. Zu einer Transfusion ist es infolge des Todes des Papstes nicht mehr gekommen.
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#27   Gregorius Nazianzenus   17:48:00 | Montag, 2. Mai 2011
Nochmal Sr. Faustyna,
möglicherweise wurde den Gläubigen eine gesäuberte und ökumenistisch frisierte Version der Privatoffenbarungen an Sr. Faustyna vorgelegt:
www.traditio.com/comment/com0304.htm
(Auf der Seite bis zum Artikel nach unten scrollen)
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#26   Vorwärts   17:13:30 | Montag, 2. Mai 2011
90% des Fakultätspersonalspersonals
von BRD „Theologie“ Unis sollte der Prozess wegen schweren Betrugs gemacht werden. Eine Filiale die Most in Michverpackungen verkauft und Verbraucher in die Irre führt wird auch belangt. Wenn Lingen belangt wird weil er „katholischer Priester“ spielt so bitte auch die vielen deutschen Pseudophilosophen die „katholischer Theologe“ spielen und nicht minderen Unsinn als katholisch verkaufen.
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#25   monens   17:06:34 | Montag, 2. Mai 2011
Die „ganz humane Laienkirche“ im Probedurchgang ?
Offenbar haben nicht wenige hw Bischöfe die „günstige Gelegenheit“ der durch „Neuerer“ in die Wege geleiteten nachkonziliären Trümmerlegung des wahren Glaubens dazu genutzt, um häretischen Machenschaften das Siegel des „Zeitgemässseins“ aufzudrücken; werfen wir einen Blick auf die Zustände gerade im deutschsprachigen Raum, so müssten eigentlich dem nun abgesetzten hw Bischof nicht wenige Mitbrüder im Sesselräumen begleiten; was heute in vielen Diözesen als „röm. katholisch“ aufgetischt wird, hat in etwa ebensowenig mit der hl. Tradition zu tun wie die dementsprechend entstellten geweihten röm. kath. Kirchen durch sog. „Volksaltäre“
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
nun ist es aber so, dass es sich rund um den sog. „Volksaltar“ leicht ein oekumenisch versetztes liturgisches Schauspiel aufführen lässt; der eigentliche Altarraum ist längst zu einer „Spielwiese“ für „Experimente“ und die geweihten röm. kath. Kirchen sind oft zu „verlängerten Unterhaltungshallen“ geworden
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
nein, diese Spektakel haben mit dem wahren Glauben nichts mehr gemein; es sind die „Früchte“ einer „neuen Theologie“, in Umlauf gebracht an „aufbruchbewegten“ theologischen Fakultäten, ihrerseits mit dem „Markenzeichen“ der Verdunster des wahren Glaubens zu sein
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#24   Pascal123   16:59:29 | Montag, 2. Mai 2011
@lycobates
Heilig gesprochen von JPII im Jahre 2000.
Das interessante finde Ich das ruhrgebietler Sie anscheinend verehrt (bzw Ihre Offenbarungen) und an Ihre Heiligsprechung glaubt gleichzeitig aber JPII rundherum ablehnt.
Wie kann man die Heiligsprechung anerkennen wenn Ich gleichzeitig den Papst der diese durchführte für einen Häretiker und Apostaten halten??? :-O
Das finde Ich sehr verwunderlich!!!
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#23   Guiseppe   16:57:38 | Montag, 2. Mai 2011
@ r.ruhrgebietler
Sie kennen mich gar nicht und nennen mich aufgrund einer einzigen Äußerung einen Antichristen?
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#22   Lycobates   16:55:14 | Montag, 2. Mai 2011
Blut @Fabianus – Faustina @Pascal123
Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde.
Faustina @Pascal123
Danke für den Hinweis. War mir unbekannt.
Und „heilig“ soll sie sein? von wem (vor 1958!) selig- oder heiliggesprochen? von wem (vor 1958!) anerkannt und empfohlen?
Grundsätzlich:
Privatoffenbarungen, auch nicht wenn sie kirchlich einwandfrei anerkannt sind, verpflichten nie andere Personen, als die Seher, und auch dann nur, wenn und insofern ihr Beichtvater bzw. ihr legitimer Oberer zustimmt.
Ein wahre Offenbarung stellt sich nie gegen legitime Autoritäten, fordert nie Ungehorsam gegen sie und lehrt nie Unwahrheiten oder gar Häresien.
Durch die Ämtervakanz kann derzeit über Privatoffenbarungen kein abschließendes Urteil gefällt werden. Daraus ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse:
1) Es ist davon auszugehen, daß Gott heute (wenn überhaupt!) keine unumgänglichen Botschaften per Privatoffenbarung schickt, es sei denn, er würde dieselben durch offensichtliche Wunder bestätigen, da der Herr, der auch die Ämtervakanz zugelassen hat, die Gläubigen nicht über ihre Kraft versuchen wird;
2) Es ist umgekehrt davon auszugehen, daß der Teufel, der sehr wohl von dieser Ämtervakanz weiß, durch zahlreiche falsche Offenbarungen versuchen wird, soviel wie möglich Unruhe und Unsicherheit zu stiften.
Fazit: Da keine Privatoffenbarung heilsnotwendig ist, halten wir uns an die sichere Lehre der Kirche!
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#21   Gregorius Nazianzenus   16:49:16 | Montag, 2. Mai 2011
r.ruhrgebietler
Vielleicht sollten Sie mal das lesen !
…stholyfamilymonastery.com/41_Dmercy.pdf
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#20   Blaumeise   16:46:12 | Montag, 2. Mai 2011
Heute, 2. Mai, ist der Gedenktag des Hl. Athanasius, Bischof von Alexandria, Kämpfer gegen die…
…gegen die Irrlehre des Arius. Der „Arianismus“-die Leugnung der Gottheit Jesu- ist heute unter Theologen weit verbreitet. Ganz modern und menschenfreundlich kommt sie daher, Jesus sei ein weiser und vorbildhafter Mensch gewesen, mehr nicht. Das entscheidend Christliche- „Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch“- wird nicht geglaubt. Irrlehrer unter uns…Und so sympathisch…
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#19   Vorwärts   16:29:57 | Montag, 2. Mai 2011
der australische Bischof steht immerhin offen zu seinen Irrungen
er hat den Einen oder Anderen Kollegen in der BRD die genauso denken es aber nicht öffentlich aussprechen.
Wer kümmert sich um die ?
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#18   Lycobates   15:41:25 | Montag, 2. Mai 2011
Barmherzigkeit @r.ruhrgebietler
da die Barmherzigkeit Gottes unergründlich ist nehme ich daher an, dass der JP-II eben wg. der Gründung des Barmherzigkeitssonntages der so vielen Seelen noch den Absprung ins Fegfeuer denn in die Hölle ermöglicht, dass eben das dem jp-ii die ewig Verdammnis ersparte.
Nun, dieser Sonntag mit seinem Ablaß wurde eben NICHT begründet, da dazu Bf. Wojtyla keine Jurisdiktion besaß.
Etwas anderes ist, ob der subjektive Wille (falls dieser bei W. vorausgesetzt werden kann im Hinblick auf die von ihm vertretene Allerlösungshäresie !), „vielen Seelen“ zu helfen, Bf. Wojtyla selber eine letzte Gnade von Gott erwirkt hat. Wenn Sie DAS meinen: das kann und will ich nicht ausschließen; nur WISSEN tun wir es nicht.
Jedenfalls rechtfertigt es nicht den „Barmherzigkeitssonntag“ an sich, da zu dessen legitimer Einsetzung (auch des Ablasses) wirksame päpstliche Autorität vorhanden sein mußte.
Sie wiedersetzen sich dem Seelenheil des Weissen Sonntages, der Gott zur Ehre als Barmherzigkeitssonntag „erweitert“ wurde gem. den Empfehlungen der S. Faustina
Ich widersetze mich nicht dem „Seelenheil des Weißen Sonntags“ per se, was auch immer das ist, aber ich kann keine Jurisdiktion zaubern, wo keine ist. Ohne Jurisdiktion haben auch ganz rechtgläubige und sonst legitime Akte (setzen wir diesen Fall) keinen Bestand. Nich einmal die Krönung eines Madonnenbildes.
Die Empfehlungen einer Privatoffenbarung können nie verpflichtenden Charakter haben für andere Personen als die Seher selbst. Vorsicht!
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#17   Pascal123   15:39:38 | Montag, 2. Mai 2011
@Lycobates
Die heilige Faustina soll Erscheinungen Jesu und Marias gehabt habe!!!
Besonders interessant Ihre Eltern verboten Ihr zu Ihrem Wunschalter in das Kloster einzutreten und schwupps hat Sie eine Erscheinung die genau diesen Eintritt fordert. Ist das nicht toll.
Erinnert ein bisschen an den Propheten der hatte auch immer Träume von Allah inspiriert zu Dingen die gerade gut zu pass kamen.
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#16   bejorommer   15:21:32 | Montag, 2. Mai 2011
Eiligsprechung – Glaubwürdigkeitsschädigend
Die Seligsprechung von JP II hätte nie so schnell erfolgen dürften und wird nun als großer Fehler seines Freundes, Nachfolgers und großzügigen Gönners Ratzinger, der offenbar glaubt, ihn so in den Himmel befördern zu können, in die Kirchengeschichte eingehen.
Was mag Gott wohl von derartigen unsinnigen, selbstherrlichen Dingen halten die doch nur noch Glaubwürdigkeit zerstören und dem Nachlaß Jesu schaden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#15   Fabianus   15:15:50 | Montag, 2. Mai 2011
Kann mir jemand
erklären, woher die Blutreliquie kommt, wenn der Sarg nie geöffnet wurde??Werden im Vatikan Reliquien schon vor einer Kanonisierung aufbewahrt?
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#14   monens   15:12:24 | Montag, 2. Mai 2011
Wie schnell würde sich doch das Bild der hl. Kirche wieder zum Besseren wenden !
Wenn derartige Visitationen ( im Sinne der hl. Tradition ) auf all jene Diözesen ausgedehnt würden, in denen bis heute scheinbar unbehelligt den wahren Glauben zersetzende „Laienkirchen“protagonisten ihre Unwesen treiben; dies beklangenswerterweise nicht selten mit „bischöflicher Hofierung“; schnell käme es so zu einem unfreiwilligen „Sesselräumen“ durch diejenigen Kräfte, deren erklärtes Ziel es ist, die hl. Kirche ihrer Heiligkeit und Uebernatürlichkeit zu berauben und sie solange flachzurelativieren, bis sie als belanglose profane „Sozialinstitution“ ins „ganz humane Bild“ des freigeistlichen Ungeistes passe; dessen Absicht; das kirchliche Leben soll langfristig 1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden, „verpackt“ in eine Schein“licht“,
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
in dem es sich bequem und nach Gutdünken dem selbstgebstelten Lebens“regeln“ nach gehen lässt; von Unzucht, über Mord an ungeborenen Kindern bis zur Beihilfe zum Selbstmord; also der Versuch aus dem LEBENDIGEN Organismus des geheimnisvollen Leibes Christi, monarchisch und männlich hierarchisch von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzt, eine „leblose Hülle“ als „zeitgeistgemäss“ herbeizuschwadronieren
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
es bleibt die Hoffnung, dass durch vermehrte Visitationen besonders in „Aufbruch“diözesen des Glaubensabbruches untaugliche Werkzeuge ersetzt werden
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#13   Lycobates   15:07:00 | Montag, 2. Mai 2011
bitte auseinanderhalten @r.ruhrgebietler
dass jp-ii seit 35-37jahren keine gültige messe mehr zelebrierte
durch den NOM; das ist objektiv schwer sündhaft, und Bf. Wojtyla muß das als Theologe gewußt haben, wenn er es als Modernist auch nicht glaubte.
dass wir uns nicht sicher sein können, ob er noch eine Akt vollständiger „Liebes“ … Reue erwecken konnte um sich somit wenigstens noch ins Fegfeuer retten zu können.
Man kann nie wissen, was, auch in der Seele des schlimmsten und bis zuletzt verstockten Sünders, in den letzten Stunden/Minuten vorgeht. Ein, auch unsichtbares, Wunder der Gnade ist immer möglich. Eine Liebesreue, wie Sie schreiben. Notwendigerweise mit dem festen Vorsatz der Wiedergutmachung, falls und insofern es möglich ist. Daher kann nie mit Sicherheit behauptet werden, nicht einmal bei einem Selbstmörder, dieser oder jener sei sicher subjektiv verdammt. Nur objektiv kann die schwere Sündhaftigkeit eines Tuns festgestellt werden, worauf sich ggf. Aberkennung eines kirchlichen Begräbnisses, u.U. Bannurteil, usw. gründet.
Mit der subjektiven Lage der verstorbenen Person, Fegefeuer oder Hölle, oder gar Himmel (sollte jemand für sie einen vollkommenen Ablaß verdient haben) hat das nichts zu tun.
„Seliggesprochen“ kann aber nur werden, wer Vorbildfunktion hat, also wer (z.B.) kein öffentlicher Häretiker od. sonstiger öff. Sünder war.
Mein Verständnis der seelischen Nächstenliebe sucht erst einmal noch einen Funken Gotteswärme auch in der…
Richtig.
gem. den Empfehlungen der S. Faustina.
wer ist das?
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#12   Tomás   15:02:29 | Montag, 2. Mai 2011
ProfRempremmerding
Wojtyla war zweifelsohne ein Todfeind der Kirche, der Ihr viel Schaden zugefügt hat und er war auch gültig geweihter Bischof, aber da er Apostat war, war er kein Papst.
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#11   r.ruhrgebietler   14:43:40 | Montag, 2. Mai 2011
Lycobates: helfen Sie mir
zum eine schreiben Sie, dass jp-ii seit 35-37jahren keine gültige messe mehr zelebrierte (also in schwerer Sünde den Leib des Herrn missbrauchte!, was also in der Hölle endet) zum anderen berichten Sie, dass wir uns nicht sicher sein können, ob er noch eine Akt vollständiger „Liebes“ [meine Anm.] Reue erwecken konnte um sich somit wenigstens noch ins Fegfeuer retten zu können. „Ob er aber der Hölle entronnen ist, weiß kein Mensch hienieden!“ Mein Verständnis der seelischen Nächstenliebe sucht erst einmal noch einen Funken Gotteswärme – auch in der Seele des vom Glauben abgefallenen JP-II. Und da die Barmherzigkeit Gottes unergründlich ist nehme ich daher an, dass der JP-II eben wg. der Gründung des Barmherzigkeitssonntages der so vielen Seelen noch den Absprung ins Fegfeuer denn in die Hölle ermöglicht, dass eben das dem jp-ii die ewig Verdammnis ersparte.
Das bekomme ich nicht in Deckung. UND – Sie wiedersetzen sich dem Seelenheil des Weissen Sonntages, der Gott zur Ehre als Barmherzigkeitssonntag „erweitert“ wurde gem. den Empfehlungen der S. Faustina.
Alle 3 Dinge erkennen nur eines: die grössere Barmherzigkeit und Ehre Gottes.
Wofür mögen Sie sich eintscheiden?
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#10   Müllabfuhr   14:42:07 | Montag, 2. Mai 2011
Schmierteufel …
… sind hier wieder am Werk. Sch#mt Euch, so etwas zu veröffentlichen.
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#9   Brandenburgis   14:29:04 | Montag, 2. Mai 2011
Völlig richtig
das wäre doch erheblich besser gewesen.
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#8   Prof Rempremmerding   14:26:20 | Montag, 2. Mai 2011
@brandenburgis
Aber auch für die Kirche wäre es besser gewesen, Wojtyla wäre nie Bischof und Papst geworden!
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#7   Lycobates   14:22:46 | Montag, 2. Mai 2011
der Hölle entronnen? @r.ruhrgebietler
zum einen ist der jp-ii NUR DESWEGEN der Hölle entronnen, weil er
die Barmherzigkeitsnovene einführt UND
den dazugehörenden Barmherzigkeitssonntag
alles andere widerspricht den tatsachen!
Den Tatsachen ENTspricht doch, daß Bf. Wojtyla ein mehrfacher notorischer Häretiker war, der öfter apostatische Akte gesetzt hat, und in den letzten 35 bis 37 Jahren seines Lebens keine gültigen Messen gefeiert und keine gültigen Weihen gespendet hat. Trotz besseren Wissens und trotz wiederholten Widerspruchs.
Dabei müssen wir es bewenden lassen. Mehr können und dürfen wir nicht sagen.
Ob der Herr ihm die Gnade einer vollkommenen Reue geschenkt hat, als er im Sterben lag, und ob er (unsichtbar für die Außenwelt) in dieser Gnade verschieden ist, mit dem Vorsatz, sollte es noch gehen, alles wieder gut zu machen, wissen wir nicht. Es ist möglich; dann wäre ihm das Fegefeuer sicher. Beten wir für seine Seele!
Ob er aber der Hölle entronnen ist, weiß kein Mensch hienieden!
Die fragwürdige Einführung eines unliturgischen „Barmherzigkeitssonntages“ und die (ungültige) Gewährung eines Ablasses (dazu braucht man nämlich JURISDIKTION!) sagt dazu NICHTS aus.
Für Katholiken bleibt der Weiße Sonntag der Weiße Sonntag, und einen besonderen Ablaß gibt es nicht!
Die letzten wirksamen Ablässe sind diese, welche am 9.10.1958 galten, oder vielleicht bis zum Tod des Großpönitenziars Canali am 3.8.1961.
Auch die Jubiläumsablässe von 1975 und 2000 hat es nicht gegeben. Das Gegenteil behaupten wäre Betrug.
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#6   Brandenburgis   14:22:16 | Montag, 2. Mai 2011
Der Heiland wollte allerdings
nicht die Vernichtung des Judas.
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#5   Prof Rempremmerding   14:16:25 | Montag, 2. Mai 2011
JPII war und ist ein Judas!
Was der göttliche Heiland über den Verräter gesagt hat, dürfte noch aus der Karwoche bekannt sein!
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#4   Gotthard   14:13:37 | Montag, 2. Mai 2011
@ruhri
jp-ii ist kein seliger des Himmels!
dessen können wir uns ganz und gar versichert sein! DEO GRATIAS!
Spruch des unfehlbaren Lehramtes aus dem Ruhrpott!
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#3   r.ruhrgebietler   13:59:13 | Montag, 2. Mai 2011
Guiseppe: was sind sie für ein antichrist!
zum einen ist der jp-ii NUR DESWEGEN der Hölle entronnen, weil er
die Barmherzigkeitsnovene einführt UND
den dazugehörenden Barmherzigkeitssonntag (auch bekannt als Weisser Sonntag, an dem die Erstkommunion in der Kirche Jesu Christi innert einer überaus würdig zelebrierten trid. Liturgie gespendet wird)
alles andere widerspricht den tatsachen!
jp-ii ist kein seliger des Himmels!
dessen können wir uns ganz und gar versichert sein! DEO GRATIAS!
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#2   Prof Rempremmerding   13:51:22 | Montag, 2. Mai 2011
Der Verursacher der Seliglügung wird auf die armen Gläubigen sicher den nächsten Wolfsbischof hetze…
…nur daß dieser vielleicht wie er selbst in eleganter Gammarelli – Soutane erscheint und sich wieder in die traditionellen Gewänder hüllt, um unerkannt seine Abbruchsarbeit fortzusetzen. Einfältige Katholiken glauben ja auch, B16 sei ein guter Papst, weil er wieder Pelzmozetta und römische Paramente trägt. Die gestrige Schandseliglügung und Assisi 3 müssen jeden Katholiken eines besseren belehren!
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#1   Guiseppe   13:42:21 | Montag, 2. Mai 2011
kreuz.net …
… würde den Seligen Johannes Paul II. wohl am liebsten in der Hölle schmoren sehen!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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