Bischof Richard Williamson
Somit bin ich kein Sedisvakantist
Wer der päpstlichen Rechenkunst folgt, wird den Kopf voller Widerspruch und Verwirrung haben. Von Bischof Richard Williamson.
Pius-Bischof Richard Williamson
Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Als ich am 9. April schrieb, daß die Seligsprechung von Johannes Paul II. ihn zu einem Neuseligen der Neukirche macht, wurde ich gefragt, ob ich ein Sedisvakantist sei.

Denn wenn ich Benedikt XVI. als Neupapst bezeichne, könnte ich dann noch glauben, daß er ein echter Papst sei?

Ein gültig gewählter Papst

Ich denke, daß er beides ist, ein Neupapst der Konzilskirche und ein echter Papst der Katholischen Kirche, weil beides sich nicht vollständig ausschließt.

Somit bin ich kein Sedisvakantist.

Meine Begründung: Auf der einen Seite halte ich Benedikt XVI. für einen echten Papst, weil er auf dem Konklave im Jahre 2005 von den römischen Gemeindepriestern – das heißt: von den Kardinälen – rechtmäßig zum Bischof von Rom gewählt wurde.

Sollte diese Wahl durch einen versteckten Fehler ungültig gewesen sein, so wäre sie, wie die Kirche lehrt, dennoch dadurch rechtmäßig geworden, daß die weltweite Kirche ihn danach als Papst anerkannte.

In dieser Hinsicht will ich Benedikt XVI. die dem Stellvertreter Christi gebührende Achtung, Ehrfurcht und Unterstützung zollen.

Verwirren statt Stärken

Andererseits ist aufgrund der Worte und Taten des Papstes offensichtlich, daß er ein Konzilspapst und das Haupt der Konzilskirche ist.

Das beweist die Neuseligsprechung von Johannes Paul II, dem großen Förderer des Zweiten Vatikanums, und die für Oktober angesetzte Gedächtnisfeier des verheerenden Assisi-Gebetstreffens aus dem Jahre 1986.

Das Assisi-Gebetstreffen brach das erste Gebot im Namen eines menschenorientierten Konzils-Ökumenismus.

Das erste Gebot schließt alle falschen Religionen aus, während das Zweite Vatikanum sie praktisch umarmt.

Deshalb denke ich, daß Benedikt XVI. zwar der Stellvertreter Christi ist, aber dennoch Verrat an seiner heiligen Aufgabe begeht, seine Brüder im Glauben zu stärken.

Auch wenn ich ihn ordnungsgemäß als Petrus-Nachfolger respektiere, so folge und gehorche ich ihm dort nicht, wo er anders als Petrus handelt.

Diese Unterscheidung traf Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991).

Päpstliche Rechenkunst

Beachten wir auch, daß Benedikt XVI. zwar die wahre Religion zumindest objektiv verrät, aber gleichzeitig an ihr festzuhalten versucht.

Beispielsweise möchte er vermeiden, daß Assisi III wie Assisi I der Religionsvermischung bezichtigt werden kann.

Deshalb soll die gemeinsame öffentliche Prozession der verschiedenen Religionen in Assisi schweigend durchgeführt werden.

Anders formuliert: Er möchte die Wahrheit nicht aufgeben, während er gleichzeitig den Irrtum verbreitet.

Auf diese Weise erinnert er an einen Rechenmeister, der behauptet, daß 2 und 2 entweder 4 oder 5 ergibt.

Damit ist in der Kirche eine Verwirrung von oben bis unten vorprogrammiert, die vom Papst herkommt.

Denn wer der päpstlichen Rechenkunst folgt, wird den Kopf voller Widerspruch und Verwirrung haben.

Ein verwirrter Deutscher

Beachten wir, daß Benedikt XVI. durchaus beteuert, an „2 + 2 = 4“ zu glauben.

Solange diese Behauptung aufrichtig ist – und es scheint, daß sie aufrichtig ist, doch alleine Gott weiß es mit Gewißheit, leugnet Benedikt XVI. die ihm bekannten, definierten Glaubenswahrheiten der Katholischen Kirche nicht willentlich.

Eher ist er davon überzeugt, diese Glaubenswahrheiten mit Hilfe des modernen Denkens „erneuern“ zu müssen.

Deswegen ist es in seinem Falle schwierig, den Vorwurf der formellen Häresie zu belegen.

Daher werde ich – trotz seiner ganzen Liebe zu und Verbreitung von „2 + 2 = 5“ – nicht zu einem Sedisvakantisten.
      
65 Lesermeinungen
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#75   Sefirot   16:22:00 | Montag, 11. Juli 2011
Katholik 1996: Bestimmt nicht. Er vergisst halt häufig, die
Tabletten zu nehmen. Aber sonst ist alles noch okay…!
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#74   diakonus   22:56:37 | Sonntag, 8. Mai 2011
Die einzige relevante Frage ist:
Will Williamson weiter eine Sekte anführen oder wieder katholisch werden?
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#73   Diamant †   18:24:09 | Samstag, 7. Mai 2011
Auf welchen User könnte
dieses Bild www.vekp.de/…user_brandenburg.gif treffen?
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#72   Katholik1996   12:13:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Krank?
Darf ich fragen, ob Herr Williamson psychisch krank ist?
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#71   klausvonjaus   00:58:36 | Mittwoch, 4. Mai 2011
DOSENFINGER
SCHLIESS DICH DEM ANTIFASCHISTISCHEN KAMPF AN…MIT UNS GEGEN DEN KINDER-HOLOCAUST…ABTREIBUNGSÄRZTE SIND SCHLIMMER ALS DIE SS-MÖRDER IN DEN KZ…
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#70   Mi.cha.el   00:04:41 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Ist ein „Rechenmeister“, der trotz zahlreicher Hinweise Rechenfehler nicht korrigieren will,
wirklich noch „Rechenmeister“?
Wer würde ihn noch als solchen bezeichnen?? o.O
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#69   Dumbledor   23:58:15 | Dienstag, 3. Mai 2011
Päpste
sind maximal Nachfolger des 1. Bischofs von Rom.
Ob dies jedoch Petrus war, ob er jemals überhaupt in Rom war, ist sowohl historisch als auch biblisch umstritten. siehe hier www.visionjournal.de/…onmedia/article.aspx?id=5820 und hier www.gutenachrichten.org/…EL/in200108_art2.htm
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#68   Inglorious Basta   23:31:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
Jesus hatte höchstens einen Stellvertreter…Das Problem mit Nachfolgern ist offensichtlich.
Wer ist eigentlich der Nachfolger von Elvis? Von Gandhi?
Die traurige Wahrheit ist, große Menschen haben meist keine „würdigen“ Nachfolger, aber dafür gibt es sie immer wieder. Der Haken für jene die dem Großen Folgen…es ist nicht gesagt das dies in regelmäßigen Abständen geschieht oder das die „Großen“ sich dem gleichen Lager zurechnen lassen.
Einen gleichartigen Nachfolger heranzuzüchten daran sind die allermeisten gescheitert eher warfen sie ihren Schatten.
Noch unwahrscheinlicher aber als EIN Nachfolger ist eine ganze Reihe würdiger Nachfolger die sich noch dazu in einer völlig anderen (im Fall Kirche deutlich in einer privilegiertern) Position als das Vorbild befinden.
Vor allem wenn das Vorbild derart idealisiert wird das ihm ebenbürtig zu sein schon Blasphemie wäre. Mit der Vergöttlichung des Vorbilds waren die Päpste aus dem Schneider. Im Tun mussten sie ihm so weniger nachfolgen, es reichte ihn zu Loben (natürlich auch die Nachfolger)…es reichte zu Glauben.
Der Vortei daran: Ordnung, Sicherheit, Stabilität, Kontinuität. Ich glaube Willi mag soetwas sehr. Er mag es zu gehorchen und wenn andere gehorchen. Er mag es recht zu haben…nicht weil er daran glaubt oder weil er gute Argumente hätte, sondern weil es so sein muss. Aber das Spiel hat sich verändert. Heut muss nix, kann alles. Die Päpste selbst beschädigen seine Illusion der würdigen Nachfolge.
Plötzlich gibt es da andere Stimmen…Unordnung Der Kleine Willi hat Angst und versteckt sich im Fundikeller.
:'(
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#67   Trastevere   22:10:18 | Dienstag, 3. Mai 2011
Genau, Diamant
…aber sich über Zensurmaßnahmen in Salzburg aufregen (darf Bischof Laun nun noch von seinem Diözesancomputer (von Mitteln der „Ungläubigen“ bezahlt) noch kreuz.net kucken, oder muss er ins Internetcafé?) und über Diskriminierung von Christen im Ausland, aber selber nach Gutsherrenart Zensur und Diskriminierung betreiben.
Das ham’mer gern…
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#65   Trastevere   22:03:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
Wie kommt man eigentlich in den seligen Zustand wie Brandenburgis, 4 Lesermeinungen hintereinander
schreiben zu dürfen?
Oder wie kann man die Lesermeinungen vor einem stehen und die einem nicht passen, löschen?
Muss man da irgendeiner Sekte beitreten?
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#64   Brandenburgis   21:56:48 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Evellynn:Aus ihnen spricht der Wikiblödia-
Fan ohne Sinn für geistige Zusammenhänge. Das Christentum ist keinesfals eine Sekte des Judentums, auch nicht als solche entstanden. DAs können Sie im positiven Sinne dem NT, sodann auch den weiteren Primärquellen entnehmen. Auch gehen Sie fälschlich von einer Kontinuität des alten Judentums mit dem nachchristlichen Judentum aus, davon kann überhaupt keine Rede sein.
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#62   Brandenburgis   21:31:07 | Dienstag, 3. Mai 2011
Der Trottel sind Sie
Muffel :-! :-! :-!
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#60   Brandenburgis   21:23:03 | Dienstag, 3. Mai 2011
Das Judentum ist
auch keine Sekte des Christentums. Obwohl man das so sehen kann, denn bekanntlich trennte sich der Sanhedrin erst im Jahre 180 im Konzil von Jamnia/JAwne von den Juden/Christen und stieß diese aus der Synagoge aus.
Die Kontinuität liegt also bei den Christen und nicht bei den Sezessions-Juden, die sich seither von ihrer eigenen Religion und Tradition verabschiedet haben und als „ewige Juden“ durch die Geschichte zigeunern.
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#57   Brandenburgis   21:09:57 | Dienstag, 3. Mai 2011
Keinesfalls ist die
christliche Kirche eine Sekte des Judentums. Das Gegenteil ist der Fall.
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#56   Mufelius †   21:01:11 | Dienstag, 3. Mai 2011
Selbstverständlich gibt es eine Konzilssekte.
Jede christliche Kirche / Konfession / Glaubensgemeinschaft ist genaugenommen eine „Sekte“ (ergo Abspaltung) des Judentums.
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#55   Evelynn van der Meer   20:56:21 | Dienstag, 3. Mai 2011
r.ruhrgebietler: Eine Konzilssekte gibt es nicht. Wenn Sie aber meinen, dass es ein Bühnenstück
geben wird, wenn die RKK untergeht, könnte es noch ein bisschen dauern.
Leute wie Sie arbeiten bestandig daran, dass Betonköpfe mit einem Stahlschwert einen Pseudo-Katholischen Betonglauben proklamieren und treiben damit immer mehr Menschen aus der Kirche raus, während sie glauben durch den Pius-Sektenkult und „auf-sie- (die Schwulen, die Evangelischen, die „Konzilsgläubigen“ Moslems usw.) mit-Gebrüll-Rufen“, dem zentralen Glaubensinhalt (Gott der Liebe) einen Dienst zu erweisen; zumindest schreiben Sie so, als ob Sie das glauben.
Machen Sie sich ruhig weiter über Würdenträger udn Gläubige lustig, die Jesus glauben, dass man Gewalt nur mit LIEBEN besiegen kann, nennen sie diese Leute naiv, Gutmenscherl, satanisch, sektengläubig, häretisch oder wie auch immer. Jesus kam aus Liebe zu allen Menschen, auch denen, denen von Psychos mit Gottesgeschwafel der Tod gewünscht wird.
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#54   Brandenburgis   19:55:52 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Krakauer
Wie ist es zu bewerten, daß sich auch orthodoxe Geistliche an Assisi beteiligten?
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#52   Tridentinus   19:09:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
Diese blöde Rechenaufgabe
ist irgendwie ein Tick von Williamson. Damit jedenfalls kommt er nicht an die hochdifferenzierte Dialektik, die auch noch durch Diskontinuität hindurch sich zu Synthese und Kontinuität durchringt, heran. Allerdings denkle ich auch, daß darin die wenigsten Benedikt XVI. intellektuell folgen können. Und das ist die praktische Schwierigkeit seiner Reform der ‘Reform’ oder Hermeneutik der Kontinuität. Nicht nur der Wille zu Diskontinuität, sondern das inzwischen schon oft unverschuldete Unverständnis für Synthese und Kontinuität.
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#51   r.ruhrgebietler   17:28:17 | Dienstag, 3. Mai 2011
Evelynn van der Meer:
haben sie schon die eintrittskarte für die mayday-party zur beerdigung der konzilsekte?
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#49   Vogel   14:20:22 | Dienstag, 3. Mai 2011
Stephan
hier kann man kostengünstig seine Zeit verbringen uns spart somit GELD :-D
Stephan, manchmal sind SPANNER besser als SPINNER
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#47   Antipacelli †   10:51:28 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Vorposter
@Bonjour: Wieso indes Antipacelli dem Prof derart applaudiert, ist eher unverständlich – oder war Pius XII. nun plötzlich nicht mehr so „schlimm“?
Von „Pius XII.“ war in dem Beitrag von Leser Tomás nicht die Rede. Warum sollte ich also nicht applaudieren?
@Krakauer:
das Verbrechen gegen das erste Gebot (Assisi)
Und trotzdem haben an diesen Treffen doch immer auch Vertreter orthodoxer Kirchen teilgenommen und werden es wohl auch in diesem Jahr wieder tun…?!
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#46   Krakauer   07:03:27 | Dienstag, 3. Mai 2011
Bei aller Achtung und Respekt
muss doch festgestellt werden, dass Msgr. Williamson einen Spagat versucht, den auch die Kreuznet Redaktion immer wieder versucht: Auf der einen Seite wird sehr wohl der Glaubensverrat des jetzigen römischen Ersthierarchen gesehen, aber auf der anderen Seite wird sich ihm unterstellt, weil er angeblich ein Amt innehat.
Hier liegt ein insich nicht lösbarer Widerspruch, ein Mann, der für sich in Anspruch nimmt, Stellvertreter Christi zu sein, kann dessen Vermächtnis nicht verwalten, indem er es zerstört respektive durch seine Entscheidungen zerstören lässt. Dazu gehört nicht nur das Verbrechen gegen das erste Gebot (Assisi), sondern auch eine Vermengung der Wahrheit (von Christus gelehrte Glaube) und Vermengung mit der Unwahrheit ( von der römischen Räubersynode ausgehende Verwirrung in ihren theologischen Aussagen und mehr noch in der nachkonziliären Praxis).
Zwar handelt Msgr. Williamson getreu den Vorgaben des Gründers der Piusbruderschaft, aber inzwischen hat sich die Lage dahingehend geändert, dass die Verwirrung und Zerstörung von Rom ausgehend ein Ausmaß erreicht haben, das zu Lebzeiten Msgr. Lefebvéres so noch gar nicht vorstellbar war, insofern wird die Inkonsequenz im Handeln und Denken auch bei sogenannten Traditionalisten immer deutlicher.
Diese Analyse kann ich ohne Vorbehalte treffen, denn ich gehöre nicht der römischen Gemeinschaft an, sondern der Kirche Christi, d. h. der orthodoxen Kirche, die keine Zweideutigkeiten vor allem in der Liturgie und Lehre kennt…
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#45   kammerjäger   06:18:35 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Tomas
Die Juden hätten etwas dagegen? :-O
Die stinken mir so langsam auch, diese Juden!
Oh, mein Gott, ich hab solche Angst vor den Juden; die werden alles aufressen: die Kirche, kreuz.net und aller User hier… :-[
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#44   Tomás   01:42:12 | Dienstag, 3. Mai 2011
Sefirot
Ich habe den Verdacht, Williamson hat die Aufgabe, die „Harten“ innerhalb der Piusbruderschaft um sich zu scharen, um zu verhindern, daß diese zum Sedisvakantismus abwandern.
Insofern ist es richtig wenn Sie behaupten, Williamson sei der Wasserträger für Judas Ratzinger.
Williamson als Nachfolger Vom Ratzinger? Kann ich mir nicht vorstellen, weil die Juden, die in der Konzissekte das Sagen haben, etwas dagegen hätten.
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#43   Sefirot   01:33:13 | Dienstag, 3. Mai 2011
Williamson ist der geborene
Wasserträger für Ratzinger.
Vielleicht darf der Holocaust-Leugner
auch einmal die Bürde des Papstamtes
tragen… Dann aber ohhh weehhh! :'( :'(
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#42   Evelynn van der Meer   00:42:15 | Dienstag, 3. Mai 2011
Du bist also doch Demokratie-Anhänger im Rundfunk und im Staat… das ist ja mal ein erfreuliche
Botschaft, sogenannter Atzmon.
Allerdings ist es eigenartig beim Rundfunk von Demokratie zu sprechen. Es gibt den BR, RTL und Radio Horeb und K-TV. Also ein recht breits Spektrum. Und wenn man Deine Stammbuchpredigt akzeptierte, scheint es ja einigermaßen neutral zugegangen zu sein… denn Du wirst ihm ja nicht gehuldigt haben, oder?
Na, und WAS hast Du denn dem guten Kardinal Ratzinger nun eigentlich ins Stammbuch geschrieben?
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#41   Atzmon   00:35:41 | Dienstag, 3. Mai 2011
Falsch, sog. „Evelynn“
Damals wurden noch Hörer und Zuschauer eingeschaltet. Wir tun mal so als ob wir demokratisch sind.
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#40   Evelynn van der Meer   00:33:11 | Dienstag, 3. Mai 2011
Atzmon ein Ex-Moderator des BR?
Oder moderiert er immer noch?
Rate mal, mit Rosenthal…
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#39   reine-theologie   00:29:59 | Dienstag, 3. Mai 2011
Verstehst Du…
eigentlich selber, was Du schreibst? So viel Blödsinn und Schwachsinn habe ich selten gelesen. Ob Du ein Sedisvakanist bist oder nicht, interessiert wirklich kein Schwanz! Kapiert?
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#38   Atzmon   00:21:04 | Dienstag, 3. Mai 2011
2+2=4
Aber in bestimmten Fällen kann es auch fünf sein.
Ratze_Rahner, dem ich übrigens vor 17 Jahren in einer Moderation des BR etwas ins Stammbuch schrieb, während des Report München, bei der er anwesend war, wird sich darauf festlegen: Eventuell, oder auch nicht.
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#37   diakonus   00:00:43 | Dienstag, 3. Mai 2011
er gefällt sich…
… zu spekulieren, wie ungläubig er denn nun jetzt sei.
Warum tut er das?
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#36   Evelynn van der Meer   23:54:39 | Montag, 2. Mai 2011
Zwei Schritt vor eins zurück einen fallen lassen ein Schritt vor einen fahren lassen zwei zurück…
Soeben bei Beckmann: Helmut Schmidt + Peter Scholl-Latour.
Schmidt’s Buch „Religion in der Verantwortung“ trifft die Vorstellungen von kreuz.net und BBW (Benzin-Bischof Williamson) nicht so ganz.
Er spricht die Verbindungen zwischen den abrahmitische Religionen an.
Papst Paul II. hat diese Verantwortung von der gesprochen wird, sehr ernst genommen.
Papst Benedikt führt diese Verantwortung z.B. durch Assisi fort und zwar ohne die Einzigartigkeit Jesu Christi aufzugeben.
Jesu Erbe „Friede auf Erden“ kann nicht mit den Kampfschwert und einer Kampfmission errungen werden, weil die Werte damit ins Gegenteil verkehrt werden…
Das Spiel „Du bist Papst, aber nur wenn Du Dich so verhältst, wie ich die Tradition auslege“ spielt nicht nur BBW sondern es spielte auch schon Erzbischof Lefebvre mit Paul VI.:
Wiki: de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre
Paul VI. warf dem ehemals angesehenen Kirchenführer insbesondere persönliche Zweideutigkeit vor, Gehorsam zum Papsttum zu behaupten, aber unter dem Generalvorbehalt, der aktuelle Amtsträger müsse den Vorgaben einer „Tradition“ entsprechen, über die aber Lefebvre subjektiv urteile. Lefebvre seinerseits betonte, nicht selbst über die Tradition zu urteilen, sondern sich lediglich auf die Dokumente des päpstlichen Lehramtes des 19. Jahrhunderts zu berufen. In einem persönlich gehaltenen Mahnbrief vom 11. Oktober 1976 verurteilte Paul VI. den dogmatischen Irrtum des von Lefebvre vertretenen Traditionsbegriffs.
Seliger Johannes Paul II. www.karol-wojtyla.org/
Non abbiate paura it.gloria.tv/?media=48031
Laudetur Jesus Christus!
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#35   Sinah   23:16:10 | Montag, 2. Mai 2011
Jawohl: Andere „Kirche“
Darauf hinzuweisen, daß Papst Benedikt, um den Anschein einer Religionsvermischung auszuschalten,
die gemeinsame öffentliche Prozession der verschiedenen Religionen in Assisi schweigend durchführen will,
bedeutet, dem Kern der Sache ausweichen, bedeutet, das Volk in der falschen Meinung belassen.
Wie Leser @Joshua muß ich bedauerlicherweise sagen: „Ich bin enttäuscht“
2. Mai 2011 18:10, @Prof Rempremmerding Sehr guter Beitrag! Wir danken Ihnen!
Natürlich stimmt es. Nach den Worten von Jopa wurde auf dem Konzil das Wesen des Kirche „neu bestimmt“.
Na also! Wo fehlt’s dann noch?
Erzbischof Benelli, „Die alte Mese steht für eine andere Ekklesiologie“ heißt doch nichts anderes, als für eine andere Auffassung von der Kirche.
-Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988,259-
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#34   Bonjour   23:07:44 | Montag, 2. Mai 2011
Pius XII.: Dem Prof kann man hier
…man wollte eine neue Kirche sein, die mit allem bisherigem bricht!
Liturgie, Lehre, Disziplin, deswegen mußte ja auch von der Taufe bis zur Beerdigung alles umgemodelt werden,
wurden die alten Katechismen in den 60er Jahren eingestampft obwohl sie erst sein 10 Jahren im Gebrauch waren, war alles verpönt und verboten, was irgendwie an die vorrevolutionären Zeiten erinnerte.
wie auch hier
Auch Ulbricht sagte damals (1961): Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!, so wie die Konziliaren heute behaupten, sie hätten keine neue Kirche gegründet! Das können sie vielleicht den Jungen aufs Aug drücken, wir alten Hasen glauben denen KEIN WORT mehr!
kaum widersprechen. Auch das „Altersargument“ hat etwas für sich (auch wenn man nicht mehr sooo jung ist).
Wieso indes Antipacelli dem Prof derart applaudiert, ist eher unverständlich – oder war Pius XII. nun plötzlich nicht mehr so „schlimm“? :-S
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#33   Unschuld   23:02:39 | Montag, 2. Mai 2011
Wahrheit
Liebe Mitchristen,
ein Fünkchen Wahrheit steckt in dieser Stellungnahme schon!
Viele Grüße
Unschuld
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#32   Gotthard   22:57:57 | Montag, 2. Mai 2011
tolle Einsichten!!!!
Das Konzil von Trient, das I. Vatikanum beweisen, daß weder Johannes Paul II. noch Benedikt XVI. katholisch sind.
Es gibt in der weiten Welt doch tolle Einsichten … ich danke +.net immer wieder, dass ich daran teilhaben kann.
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#31   Sinah   22:45:01 | Montag, 2. Mai 2011
„…will ich Benedikt XVI. gebührende Achtung, Ehrfurcht und Unterstützung zollen“
B16 ist ein Verteidiger des Konzils und wollte es auch von der Fsspx angenommen wissen.
Es ist verboten, einem Papst Achtung und Unterstützung zu zollen, der die Kirche – in Einklang mit dem Konzil – nicht mehr göttlichen und übernatürlichen Ursprungs sieht. Daraus folgt, daß sie nicht heilsnotwendig ist. Und daraus folgt der Assisiskandal. Das ist eine Häresie. Wer diese vertritt, kann niemals um der Wahrheit willen Unterstützung verdienen. Durch Achtung eines solchen Papstes mache ich mich fremder Sünden schuldig, weil ich anderen Beschwichtigung der Häresie vortäusche.
Lefebvre äußerte sich, daß diese Konzilspäpste nicht an ihre Unfehlbarkeit glauben und deswegen auch nicht daran festhielten. Wenn aber ein Papst seine Unfehlbarkeit in Frage stellt und ausklammert, haben wir es nicht mehr mit dem Stellvertreter Christi zu tun.
Das Konzil von Trient, das I. Vatikanum beweisen, daß weder Johannes Paul II. noch Benedikt XVI. katholisch sind.
Weil das II. Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten Tradition der Kirche vollzog, nehme ich an diesem Bruch teil, wenn ich die Verteidiger des Konzils unterstütze.
Einen Bruch vollziehen bedeutet Schisma. Diese also soll ich achten? Die sich fortwährend gegen den Heiligen Geist versündigen?
Jenen soll ich Achtung bekunden, die behaupten: „Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie [die heidnischen Religionen] als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche herleitet“?
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#30   Gotthard   22:30:36 | Montag, 2. Mai 2011
@leo miles
Katholisch ist jemand, der an die geoffenbarte Wahrheit und die von der Kirche verkündeten Dogmen glaubt.
genau, und darum sind der Papst und alle Bischöfe und alle Glieder ihrer Diözesen so katholisch wie vor 100 Jahren.
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#29   Leo Miles   22:25:51 | Montag, 2. Mai 2011
@Tomás
Solche Vorstellungen sind nicht nur absurd, sondern auch häretisch und damit sind die Piusbrüder, einschließlich Williamson, nicht katholisch.
Ach, die Sedis labern mal wieder denselben Müll wie ihre V2-Brüder.
Nun erfinden sie wie ihre V2-Brüder ein neues Kriterium für katholisch oder nicht katholisch: Wer nicht ihrer Meinung ist, ist nicht katholisch :-] .
Ach ihr Sedis, dieses „Argument“ kennen wir doch schon von den V2lern. Und ihr wollt ja so schlau und logisch sein und dabei labert ihr einfach denselben Müll, nur aus einer anderen Ecke.
Katholisch ist jemand, der an die geoffenbarte Wahrheit und die von der Kirche verkündeten Dogmen glaubt. Da das die Piusbruderschaft tut, ist sie somit katholisch.
Ihr dagegen habt eine lächerliche Vorstellung von der Unfehlbarkeit und maßt euch nicht nur an, zu bestimmen, wer Papst ist und wer nicht, ihr wollt auch noch bestimmen, wer katholisch ist und wer nicht, aber nicht nach den göttlichen Kriterien, sondern nach ihren lächerlichen, selbstgebastelten Kriterien. In dieser Hinsicht seid ihr tatsächlich wie die Protestanten, Protestanten mit katholischer Messe.
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#27   Antipacelli †   21:51:53 | Montag, 2. Mai 2011
@Tomás: Dem kann ich zu 100% zustimmen!!!
Ein super Beitrag – vergelts Gott!!! :(3
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#26   Tomás   21:48:48 | Montag, 2. Mai 2011
Die Widersprüche von Williamson
Lefébvre behauptete einmal, Montini wolle katholisch bleiben, aber zugleich der modernen Welt gefallen.
Auch Lefébvre wollte katholisch bleiben, aber sich nicht von der Konzilssekte trennen.
Dasselbe macht Williamson. Um ihre total widerspüchliche Haltung zu rechtfertigen, erfinden die Piusbrüder eine antikatholische katholische Kirche, den häretischen Papst, dem sie nur gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition handelt und ein Konzil mit unklaren Äußerungen, die man im Sinne der Tradition auslegen kann und muß.
Solche Vorstellungen sind nicht nur absurd, sondern auch häretisch und damit sind die Piusbrüder, einschließlich Williamson, nicht katholisch.
Dies sollte man zur Kenntnis nehmen und endllich damit aufhören, in Richtung Williamson zu schielen, als ob er der Retter in der Not wäre.
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#25   Thomasius   21:04:47 | Montag, 2. Mai 2011
Mighty Counsellor
Es ist Homo – verliebt in Frauenkleider.
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#24   Konrad   20:41:25 | Montag, 2. Mai 2011
Mit dieser respektlosen Äußerung
sind die Voraussetzungen, die zur Aufhebung der Exkommunikation führten, weggefallen. Möge S.H. Papst Benedikt XVI., so wie er heute einen häretischen Bischof in Australien abgesetzt hat, umgehend die Exkommunikation diesen unverschämten Sektierers und Schismatikers aussprechen!
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#23   Mighty Counsellor †   20:29:21 | Montag, 2. Mai 2011
R. Williamson
ist ein Bischof? Von welcher Gemeinschaft?
(3539)
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#22   Amaretto †   20:27:58 | Montag, 2. Mai 2011
Wo hat er
heute nur die schönen roten Handschuhe?
:-!
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#21   Theolungus †   20:22:57 | Montag, 2. Mai 2011
Der Mann
spinnt!!!
:-!
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#20   Antipacelli †   20:22:55 | Montag, 2. Mai 2011
@Prof. Rempremmerding: Sie sind einsame Spitze, Gratulation!!!
:(3
Das hier hat mir besonders gut gefallen:
Das können sie vielleicht den Jungen aufs Aug drücken, wir alten Hasen glauben denen KEIN WORT mehr! :)3 :)3 :)3
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#19   Jenenser I. †   19:53:42 | Montag, 2. Mai 2011
Och nö
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Diese Kommentare sind köstlich!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#18   Mighty Counsellor †   19:46:59 | Montag, 2. Mai 2011
10.000.000 Katholiken = 100 %
300.000.000 Katholiken = 3000 %
(Faktor 30)
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#17   Brandenburgis   19:45:15 | Montag, 2. Mai 2011
KLeinster Irrtum??
3000% sind gigantisch. Wenn wir davon ausgehen, daß es etwa 10.000.000 Katholiken auf der Welt gibt, wären 3000% dann
30.000.000.000.
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#16   kammerjäger   19:28:25 | Montag, 2. Mai 2011
Ach, Brandenburgis
diese von Ihnen genannte 3000% sind noch der kleinste Irrtum dieses Herrn! :-D
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#15   Przybislav Iamesseblo   19:28:10 | Montag, 2. Mai 2011
falsch formuliert
Bischof Williamson formuliert falsch, denn 2 plus 2 gibt ergibt entweder 4 oder nicht vier ein Drittes gibt es nicht. Unter nicht vier lassen sich sämtliche Ziffern mit Ausnahme von vier subsumieren. Daher ist die Behauptung Konzilssekte und katholische Kirche würden einander nicht ausschliessen insofern falsch, weil die Konzilssekte völlig andere Schwerpunkte gesetzt hat. Diese stehen im Gegensatz zu allem was die Kirche bis zur Besetzung des Stuhles Petri durch den Frevler Roncalli gelehrt hat. Im Namen dieses neuen Verständnisses wurden die beiden Frevler Roncalli und Woytila selig gesprochen. Bischof Williamson täte gut daran einmal die Studie seines Mitbruders Simoulin über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren.
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#14   Brandenburgis   19:07:49 | Montag, 2. Mai 2011
Wieso hat sich Bf. W.
um 3000% verrechnet???
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#13   Nihil obstat   18:49:17 | Montag, 2. Mai 2011
Herr Williamson,
zwischen 6 Milionen und 200000 legt ja auch nur der Faktor von 3000% (um den Sie sich ja ständig verrechnen). Dagegen ist die Differenz zwischen 5 und 4 gerade mal 20 %. Da sieht man doch, wer annähernd richtig rechnet.
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#12   r.ruhrgebietler   18:44:17 | Montag, 2. Mai 2011
Antipacelli:
och antipacelli… jetzt nimm doch die räucherstäbchen und mach bei der konzilssekte mit… bauch schwabbeln lassen, die stelle wo andere hüfte haben lustvoll kreisen und dabei denken Gott hat mich lieb, ich bin ja schon im himmel, jetzt noch händchenhalten mit wildfremden und zu irgendeinem beatgehopse um küchentisch der konzilssekte kullern. ^-^
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#11   Prof Rempremmerding   18:41:24 | Montag, 2. Mai 2011
Nein, man wollte eine neue Kirche sein, die mit allem bisherigem bricht!
Liturgie, Lehre, Disziplin, deswegen mußte ja auch von der Taufe bis zur Beerdigung alles umgemodelt werden,
wurden die alten Katechismen in den 60er Jahren eingestampft obwohl sie erst sein 10 Jahren im Gebrauch waren,
war alles verpönt und verboten, was irgendwie an die vorrevolutionären Zeiten erinnerte.
Es ist eine dreiste Lüge, die an Walter Ulbricht erinnert, wenn Ratzinger heute allen Ernstes behauptet, die alte Messe sei nie abgeschaft oder verboten gewesen! Ich erinnere mich da als Zeitzeuge an ganz andere Dinge. Auch Ulbricht sagte damals (1961): Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!, so wie die Konziliaren heute behaupten, sie hätten keine neue Kirche gegründet! Das können sie vielleicht den Jungen aufs Aug drücken, wir alten Hasen glauben denen KEIN WORT mehr! Assisi 3 und Wojtylas Seliglügung sprechen eine deutliche Sprache, contra factum non valet argumentum!
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#10   Brandenburgis   18:40:51 | Montag, 2. Mai 2011
Der Begriff wird in diesem
Sinne bereits seit Jahrzehnten gebraucht. Das hat gewiß nicht Bischof Williamson erdacht.
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#9   Pius XII   18:30:22 | Montag, 2. Mai 2011
@ Rempremmering
Das Wort „Konzilskirche“ wurde doch nie in dem Sinne gebracht, dass das nun eine andere Institution sei als die Katholische Kirche. Bitte! Wenn sich die Kirche eine Zeit lang als „Konzilskirche“ bezeichnet hat, dann doch nicht um nun zu behaupten, dass man eine andere Institution geworden sei, die mit der alten nicht mehr identisch ist, sondern „nur“ aus „innenpolitischen“ Gründen. „Konzilskirche“ ist nie ein theologischer Fachbegriff gewesen, sondern war immer nur Kirchenpolitik – und BW macht daraus aber einen theologischen Begriff.
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#8   Brandenburgis   18:15:07 | Montag, 2. Mai 2011
Völlig richtig!
Ich teile zwar die Auslegung von Bf. Williamson nicht, aber es ist eine durchaus nachvollziehbare und realistische Sicht der Dinge, die auch mit der nun wirklich widerspruchsvollen Haltung der FSSPX uneingeschränkt kompatibel ist. Letztlich sollte die FSSPX dankbar sein, daß Williamson ihre Kirchenlehre stützt. Doch Dankbarkeit ist wohl das letzte, was FSSPX praktiziert.
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#7   Prof Rempremmerding   18:10:16 | Montag, 2. Mai 2011
@Pius XII
Die „Konzilskirche“, das darf ich Ihnen hiermit in Erinnerung rufen, ist kein böswilliger, polemischer Begriff, den irgendwelche Traditionalisten für die neue Kirche erfunden haben, sondern das ist die SELBSTAUSSAGE der neuen Kirche, die manchen heute peinlich ist, weil sie mit dem kurzen Gedächtnis der Leute rechnen wie unsere demokratischen Politiker. Mir hallt das Wort noch nach Jahrzehnten durchs Gedächtnis, das damals Kard. Benelli und andere gebrauchten, als sie die neue Kirche als „die Kirche des Konzils“ im Gegensatz zur vorkonziliaren Glaubensgemeinschaft definierten. Paul VI. sprach sogar von einer größeren Wichtigkeit von Vat. II als dem Konzil von Nizäa, das ja immerhin die Gottheit Christi definiert hat.
Der scheinselige Wojtyla, der als neuer Echnaton in die Geschichte eingehen wird, sprach sogar von der durch ihn proklamierten „Kirche des neuen Advent“, was wohl die Wegbereitung für den Antichristen ankündigen will. Nein, Prof. Ratzinger kann uns nicht wie dumme Studentlein verkaufen, die nicht wissen, was in den 60er Jahren, als er mit seinen Freunden Küng und Rahner Revolution machte, Sache war! Die Hermeneutik der Kontinuität, mit der er uns beschwichtigen will, ist genau das, was Exz. Williamson geißelt: 2 + 2 kann auch 5 sein, alte Messe und neuer Kult sind das gleiche, „niemand hat die Absicht, eine neue Religion einzuführen“, aber gleichzeitig einen Häretiker seligsprechen und Assisi 3 durchführen … wir haben verstanden!
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#6   Humbelina   18:01:33 | Montag, 2. Mai 2011
Pius XII als Exeget
der kirchlichen Lehre! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#5   Antipacelli †   18:00:16 | Montag, 2. Mai 2011
@„Pius XII“: Es gibt in der Tat die von Montini so genannte „Konzilskirche“ nicht!!!
Dafür gibt es aber eine riesengroße Konzilssekte mit einem falschen Papst an ihrer Spitze und falschen Bischöfen und Priestern in ihren Reihen!!!
„Falsch“ mit den beiden möglichen Bedeutungen:
1. Ungültig geweiht.
2. Hintertrieben. o^/
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#4   Pius XII   17:54:57 | Montag, 2. Mai 2011
Mal wieder eine Privatmeinung von BW statt kirchlicher Lehre!
Es gibt keine „Neupäpste“ und keine „Konzilskirche“. Und schon gar nicht hat die Piusbruderschaft jemals derlei Unsinn gelehrt. Sondern es gibt nur eine einzige Katholische Kirche. Diese eine Kirche befindet sich seit etwa 40 Jahren in einer Krise, die auch die Glaubensverkündigung erfasst hat. Teil dieser Krise sind Akte der Autorität, die kaum, teilweise gar nicht der Glaubenslehre entsprechen. Soweit die Autoritäten so handeln, besteht eine Ausnahmesituation, die unter bestimmten und sehr engen Bedingungen einen Ungehorsam erlauben, und zwar dann, wenn vormalige Inhaber der Autorität anders handelten und entschieden haben, dass exakt die Akte, die nun begangen werden, falsch und sündhaft sind. Das ist die Lehre der FSSPX.
Was BW hier verbreitet ist etwas anderes. Er verwirrt mehr als er aufhellt. Er konstruiert zwei Kirchen, die er dann unterscheidet, aber eine Schnittmenge behauptet. Dabei bleibt er die Antwort auf die Frage schuldig, wo denn die eigenständige institutionelle Verfassung der „Konzilskirche“ sein soll. „Kirche“ ist doch immer auch sichtbar, handfest, institutionalisiert. Das ist immerhin Dogma. Wenn es zwei Kirchen – „Konzilskirche“ und Katholische Kirche – geben soll, die auch im Diesseits nicht völlig identisch sind, dann müsste es auch verschiedene Institutionen oder zumindest Teile von Institutionen geben. Gibt es aber nicht.
Damit ist die ganze Theorie von Willy dahin. Quod erat expectandum.
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#2   Gotthard   17:30:17 | Montag, 2. Mai 2011
abgearbeitet
da hat sich Willy the British mal wieder am Papst abgearbeitet… ich hoffe, er hat nun einen ruhigen Abend.
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#1   r.ruhrgebietler   17:27:51 | Montag, 2. Mai 2011
wie sollte er
es auch sein, da er in dern bekennden Nachfolge Jesu Christi steht! Well done Mons. R. Williamson!
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