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Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil + Neunfacher Familienvater wird Priester + Sterben als Gag + Worin besteht das Zeichen? + Der Suizid macht gute Fortschritte
Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil

„Wer [zur Eiligsprechung von Johannes Paul II.] auf nacktem Boden das Opfer einer gequälten Nacht bringen kann, wird in der Heimat, auf Dauer, noch ganz anders wirken. Es ist somit keine Nostalgie, die vom Pontifikat Wojtylas übriggeblieben ist. Es ist kein Goldglanz des Vergangenen, der sich längst schon über die charismatischen Auftritte Johannes Pauls II. gelegt hätte. Die Früchte sind da, und sie haben sich als dauerhaft erwiesen. »Die Kirche ist jung – und sie ist lebendig«, rief Benedikt XVI. zu Beginn seiner Amtszeit aus. Die Saat des nun seligen Papstes aus Polen ist reichlich aufgegangen. In Rom hat sie jetzt ihr reif gewordenes Gesicht gezeigt.“

Aus einem Propaganda-Artikel des Vatikanisten Guido Horst für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.

Neunfacher Familienvater wird Priester

Großbritannien. Am Gründonnerstag konvertierte der anglikanische Prediger Ian Hellyer (45) zur Kirche. Hellyer ist achtfacher Familienvater. Seine Frau ist zum neunten Mal schwanger. Er stammt aus der Hügellandschaft Dartmoor im Südwesten Englands. Der Prediger will sich für das anglo-katholische Ordinariat ‘Unsere Liebe Frau von Walshingham’ zum Priester weihen lassen. Sein Predigeramt hat er erst am Palmsonntag niedergelegt.

Sterben als Gag

Großbritannien. Am 12. Mai will der staatliche Fernsehsender ‘Britischer Rundfunk’ das Sterben eines Menschen übertragen. Die Aufnahmen entstanden beim Tod eines Krebspatienten namens Gerald am 1. Januar. Im November stimmte er zu, daß das Fernsehen seinen letzten Augenblick filmt.

Worin besteht das Zeichen?

USA. Die US-Bischofskonferenz hat kürzlich eine neue Übersetzung der Heiligen Schrift für das Alte Testament vorgelegt. Es handelt sich um eine Neuauflage der katholischen ‘New American Bible’. Die Oberhirten ließen sich vom Genderwahnsinn leiten. So spricht der Text an vielen Stellen geschlechtsneutral von „mankind“ – Menschheit statt von Männern. Die Jungfrau – hebräisch „almah“ – in Jesaia 7,14 ließen die Bischöfe im Kontext mit „junge Frau“ falsch übersetzen. Die Stelle verheißt, daß Gott „von sich aus ein Zeichen geben wird: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel geben.“

Der Suizid macht gute Fortschritte

USA. Das Tötungspräparat ‘Pille danach’ ist in den USA seit dem Jahr 2006 rezeptfrei erhältlich. Seitdem hat sich der Verkauf des Menschengiftes mehr als verdoppelt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dts’ mit Bezug auf eine Studie des Instituts ‘Guttmacher’ in New York. Im Jahr 2004 erklärten vier Prozent der befragten Frauen, das Menschengift bereits einmal geschluckt zu haben. Im Jahr 2008 waren es bereits zehn Prozent.
      
56 Lesermeinungen
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#64   Nixnutz   01:02:32 | Samstag, 7. Mai 2011
Dr. Christoph Heger
50mal, tatsächlich? Ich finde im Augenblick nur ein halbes Dutzend.
Ich kopiere Ihnen die Liste der Belege gern herein, wenn Sie mir die Stelle(n) nennen, an denen „betulah“ Witwe bedeutet.
Darunter Joel 1:8. Ich hatte mir schon überlegt, zu erwähnen, daß diese Stelle allgemein dahingehend gelesen, übersetzt und ausgelegt wird, daß es sich auch hier um eine Jungfrau handelt. S. z.B. den Kommentar zur Stelle von Deissler in der NEB und die Übersetzung der Stelle in der Septuaginta deutsch.
So? Welche Wörterbücher tun das denn? Z. B. Gesenius, 17. Aufl. 1962
Sind diese Wörterbücher klüger als die jüdischen Übersetzer der Septuaginta?
Das weiß ich nicht. Aber es gibt in der LXX viele Stellen zum Kopfschütteln und Kopfzerbrechen. Vergleichen Sie etwa Jer 9,16 MT mit 9,17 LXX. Das letzte Wort „kommen“ vs. „Geschrei anstimmen“. Oder Jer 31,6: „Ein Tag, an dem die Wächter rufen“ vs. „ein Tag des Rufens der Verteidiger“. Hat die LXX unbedingt recht?
Ich meine, man könnte sich ruhig damit abfinden, daß im hebr. Text von einer „jungen Frau“ die Rede ist. Das ist noch lange kein Anlaß, den Glauben zu verlieren.
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#63   Ernst von Zwiefalten   20:51:44 | Freitag, 6. Mai 2011
@Lycobates
Ich hatte auch ausführlich Ihnen geantwortet und es wurde „Geschluckt“.
Was ist hier los?
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#62   Dr. Christoph Heger   18:24:21 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@Ernst von Zwiefalten: „‘almah“, „betulah“
Für Jes. hat Ihre Argumentation deshalb keinen Belang.
Betreffend Jesajas und insbesondere Is. 7:14 habe ich auch nicht eine Differenz des masoretischen Textes und der LXX behauptet. Ich bin ja im Gegenteil auf die „‘almah“ des MT eingegangen.
Nach Konsultation meines Gesenius und Lilienfeld (Även -Shoshan) kann ich Diamant und Nichtsnutz nur zustimmen.
Der Lilienfeld ist mir im Augenblick nicht erreichbar, wohl aber Gesenius und der viel ausführlichere und sorgfältige Julius Fürst, Hebräisches und Chaldäisches Handwörterbuch, Leipzig 1863. Es ist mir unerfindlich, wie man den dort angegebenenen Belegstellen entnehmen will, daß „‘almah“ etwas anderes als eine „Jungfrau“ sein soll, bzw. vermeiden kann zu erkennen, daß „betulah“ auch schon mal eine „Witwe“ sein kann.
@ Vorwärts Wer bitte hat die Übersetzung „Junge Frau“ widerlegt. Ich bitte um Literaturbelege.
Besser als alle Literaturbelege sind die Original-Belegstellen des AT selber.
MfG
Christoph Heger
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#61   Kraut   16:51:10 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Frage…
Weswegen wurde Leser LordGodofIsrael gelöscht? Hab ich was verpasst?
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#60   Lycobates   15:44:26 | Mittwoch, 4. Mai 2011
nachgelegt
Den Ausführungen Dr. Hegers hier schließe ich mich gern an.
@Ernst von Zwiefalten
der masoretische Text sehr früh fixiert worden
Das mag für den Text des Propheten Isaias zutreffen. Ich habe hier die Literatur nicht zur Hand, glaube Ihnen aber gern, was Sie zu dem Punkt ausführen.
Der fixierte Text ist aber in erster Linie der Konsonantenbestand; oft geht es um abweichende Vokalisierungen bzw. Punktation, wie möglicherweise das von mir kurz gestreifte Beispiel des Ps. 109(110) zeigt (nach LXX Präexistenz des Messias, zu beziehen auf die spätere Isaias-Weissagung der Geburt ohne Einwirkung eines Mannes).
Der Beitrag wurde aus mir unerfindlichen Gründen gelöscht. Sei’s drum.
Ob die Ausschreibung oder nicht-Ausschreibung gedehnter Vokale immer belanglos ist für die Bedeutung, wie Sie schreiben, müßte aber einmal geprüft werden.
Jedenfalls bliebt gültig, wie ich gestern in dem verschwundenen Beitrag schrieb, daß nach altisraelitischem Verständnis, eine unverheiratete, d.h. geschlechtlich unerfahrene junge Frau, wie ‘almah, auch immer eine Jungfrau ist.
Daß das in einem konkreten Fall einmal nicht zutreffen kann, stimmt natürlich, ist aber für das Prinzip und für die Isaias-Stelle unerheblich.
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#59   Dr. Christoph Heger   00:35:31 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@Nixnutz u.a.: „‘almah“ und „betulah“
„‘almah“ wird außer bei Jes 7,14 nur noch 6 mal im AT verwendet, und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen. Das ist eine sehr schmale Basis für Ihre These, daß „‘almah“ eine Jungfrau und nichts anderes sei.
Wieso das denn? An allen 7 Stellen bedeutet es „Jungfrau“, an keiner einzigen „geschlechtlich erfahrene Frau“. Hier gibt es keine Grundlage für die Behauptung „‘almah“ bedeute etwas anderes als „Jungfrau“.
„betulah“ kommt dagegen 50 mal vor und hier findet man auch die Rechtstexte, wo es um Straftaten an oder mit Jungfrauen geht.
50mal, tatsächlich? Ich finde im Augenblick nur ein halbes Dutzend. Darunter Joel 1:8, wo die Klage einer „betulah“ zum Vergleich herangezogen wird, „die um den Gatten ihrer Jugend klagt“ – also wohl kaum die Klage einer Jungfrau.
Es hat schon seinen Grund, weshalb die Wörterbücher darauf hinweisen, daß eine „‘almah“ nicht zwingend eine Jungfrau ist.
So? Welche Wörterbücher tun das denn? Sind diese Wörterbücher klüger als die jüdischen Übersetzer der Septuaginta, die vor jeder christlich-jüdischen Polemik „‘almah“ in Jes 7:14 schlicht mit „parthénos“, also dem griechischen Wort für „Jungfrau“ übersetzten?
MfG
Christoph Heger
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#58   Ernst von Zwiefalten   23:52:18 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Lykobates und Dr. Heger
Bei Jesaia sind , das ist seit den Funden von Qumran eindeutig, der masoretische Text sehr früh fixiert worden. Hier gilt LXX und MT sind identisch. (Plene – Schreibweisen im MT bedeuten bekanntlich keinerlei inhaltliche Differenz) Für die Propheten gibt es nur Unterschiede zwischen MT und LXX bei Jer.
Für Jes. hat Ihre Argumentation deshalb keinen Belang.
Nach Konsultation meines Gesenius und Lilienfeld (Även -Shoshan) kann ich Diamant und Nichtsnutz nur zustimmen.
@ Vorwärts Wer bitte hat die Übersetzung „Junge Frau“ widerlegt. Ich bitte um Literaturbelege.
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#57   Diamant †   22:39:48 | Dienstag, 3. Mai 2011
keineChancedenPerversen
Um ehrlich zu sein: Darkrooms sind hassenswert.
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#56   keineChancedenPerversen   22:38:57 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Diamant
Genug gealbert, jetzt zurück in den Darkroom mit dir.
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#55   Diamant †   22:38:19 | Dienstag, 3. Mai 2011
keineChancedenPerversen
Wusste ich es doch (dass Sie davon ausgehen).
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#54   keineChancedenPerversen   22:36:37 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Diamant
Davon, dass deiner widernatürlich gebraucht wird, gehe ich fest aus. :-! :-! :-! :-! :-!
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#53   Diamant †   22:34:09 | Dienstag, 3. Mai 2011
keineChancedenPerversen
Sie meinen wohl den widernatürlich gebrauchten Hintern?
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#52   keineChancedenPerversen   22:33:21 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Diamant
Deine Kultur ist in deinem Hintern.
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#51   Diamant †   22:32:33 | Dienstag, 3. Mai 2011
Unsere ganze Kultur ist „Copy & Paste“,
namentlich auch der Katholizismus.
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#50   Kraut   22:30:23 | Dienstag, 3. Mai 2011
„Copy & Paste“
Und dafür mußte er noch studieren…
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#49   keineChancedenPerversen   22:30:19 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Diamant
Wie Sie sehen, habe ich nur „Copy & Paste“ angewendet.
Zu mehr reichts auch nicht.
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#48   Diamant †   22:29:04 | Dienstag, 3. Mai 2011
Vorwärts
Wie Sie sehen, habe ich nur „Copy & Paste“ angewendet.
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#47   Kraut   22:28:07 | Dienstag, 3. Mai 2011
Was zuweilen vollkommen WURSCHT ist
… wie irgendein Rabbi uns den Verhalt unseres (!) Glaubens erklären will.
Man kann auch mal einen Blick in die Leserzeitung werfen und sodann sich ein ungefähres Bild davon machen was die Rabbis so zum Lachen bringt.
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#46   Vorwärts   22:27:20 | Dienstag, 3. Mai 2011
Diamant
ihre „junge Frau“ These ist schon seit 10 Jahren überholt.
Nur weil etwas den Unglauben stützt muss dan dieses bereits widerlegte nicht wiederkäuen.
Wären sie schlauer sähe man die Absicht und wäre verstimmt.
So sind Sie entschuldigt :-D
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#45   Trastevere   22:25:42 | Dienstag, 3. Mai 2011
Christi Perlen sind nicht für Säue wie dich!
sagt wer?
Jemand der die eine Ausdrucksweise am Leib hat, die unterirdisch ist.
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#44   keineChancedenPerversen   22:25:08 | Dienstag, 3. Mai 2011
@perverser Diamant
Was willst du eigentlich mit deinem Geschreibsel sagen? Etwa dass die Allerreinste und Allerheiligste Gottesgebärerin keine Jungfrau gewesen sein soll???
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#43   Phineas   22:22:39 | Dienstag, 3. Mai 2011
„juden.judentum.org…“
DIAMANT, scher dich zur Hölle!
Christi Perlen sind nicht für Säue wie dich!
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#42   Diamant †   22:03:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
Worin besteht das Zeichen?
Die Übersetzung »Jungfrau« stammt von dem griechischen παρθένος (parthénos). Dieses Wort findet sich in der jüdischen griechischen Übersetzung, der so genannten »Septuaginta« aus dem 3. Jh. v.d.Z. Das hebräische Wort ist alma und bedeutet »junge Frau«. Christliche Interpreten deuteten den Begriff traditionell als »Jung-frau«. Rabbinische Kommentatoren haben wiederholt und nach-drücklich widersprochen. So erklärte Rabbi David Kimchi (Radak): »Alma bedeutet >junge Frau, Weib<, nicht >Jungfrau<«.
Quelle:
juden.judentum.org/…mission/jesaja-2.htm
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#41   Brandenburgis   21:28:20 | Dienstag, 3. Mai 2011
Maria war Jungfrau
vor, während und nach der Geburt. Das ist göttliche Offenbarung. Wem das nicht paßt, der ist ausgeschlossen, womit sich die Diskussion erledigt hat.
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#39   Katholisch   21:13:45 | Dienstag, 3. Mai 2011
Jungfrau – junge Frau
Die Verfasser dieser unsäglichen Artikel bei Kreuznet haben mal wieder ihre ganze theolgische Dummheit an den Tag gebracht!
der oder die LeserIn „de Boer“ hat mit ihrem Beitrag völlig recht. Zumindest kann KreuzNet nicht die hebräische Sprache verändern, die eindeutig ist. Aber KreuzNet ist irgendwo im Mittelalter stehen geblieben.
Damit sage ich nicht, dass die Gottesmutter für mich persönlich allzeit reine Jungfrau ist. Ich teile den Glauben der Kirche. Für KreuzNet ist aber nur das Wort und nicht der Inhalt wichtig.
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#36   Nixnutz   17:37:21 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ de Boer & monens
@ de Boer
Was ist eine „Jungfrau im katholischen Sinne“?
@ monens
Damit Sie noch mehr zum Staunen haben: auch Bileams Esel ist eine Eselin!
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#34   Nixnutz   17:17:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ Dr. Christoph Heger
„betulah“ wird dagegen im AT gelegentlich auch für eine Witwe verwendet
Können Sie mir bitte ein paar Stellen nennnen? Ich habe keine gefunden.
Eine „‘almah“ ist eine Jungfrau.
„‘almah“ wird außer bei Jes 7,14 nur noch 6 mal im AT verwendet, und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen. Das ist eine sehr schmale Basis für Ihre These, daß „‘almah“ eine Jungfrau und nichts anderes sei. „betulah“ kommt dagegen 50 mal vor und hier findet man auch die Rechtstexte, wo es um Straftaten an oder mit Jungfrauen geht. Da wird nur „betulah,“ nicht „‘almah“ gesagt.
Es hat schon seinen Grund, weshalb die Wörterbücher darauf hinweisen, daß eine „‘almah“ nicht zwingend eine Jungfrau ist.
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#32   marienkind   16:52:39 | Dienstag, 3. Mai 2011
Vogel
…aber über HEILIGES darf man nicht lachen.
Über Heiliges darf man nicht spotten!
Gott läßt Seiner nicht spotten!
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#31   monens   16:14:46 | Dienstag, 3. Mai 2011
@Vogel; die himmlische Glückseligkeit ist keine blosse „Lachaktivität“ !
Sondern sie ist EWIGE FREUDE in der Anteilhabe am Göttlichen Dreeinen Leben; ewige Freude ist um Welten mehr als „Lachaktivitäten“; ewige Freude ist das Sein im Ewigen Heute; die Anschauung der unerschaffenen Schönheit, der MACHT und der HERRLICHKEIT der hl. Dreifaltigkeit; der hl. Augustinus:
„O himmlische Seligkeit! O ewiges Leben!
In dir ist ewige Freude…
In dir gibt es kein Gestern und Morgen sondern nur ein ewiges Heute!“
Ewige Freude ist das Sein im Ewigen Licht der Göttlichen Herrlichkeit; der hl. Augustinus:
„Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag.“
ohne Seelenläuterung findet niemand zur Glückseligkeit
www.razyboard.com/…07888-5839124-0.html
ewige Freude kann die Seele nur erlangen, wenn sie bereit und willens ist zur Erklimmung der Liebesstufen hin zur Vollkommenheit;
www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
ewige Freue ist Welten von banaler „Lachaktivität“ entfernt; so wird der wahre Glaube der einstens übergehen in das SCHAUEN der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, und die Hoffnung übergehen in den BESITZ / ANTEILHABE am Göttlichen Dreieinen Leben als Mit-Erben des Vaters; die LIEBE alleine bleibt denn auf ewig; die Wahrheit Jesus Christus alleine ist der Stärkere
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
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#30   Vogel   13:58:58 | Dienstag, 3. Mai 2011
Gregorius
members.aon.at/…exte/jesus-lacht.htm
habe ich es richtig verstanden:
HEILIGE habe viel gelacht
aber über HEILIGES darf man nicht lachen.
Wir sollen uns aber auf Erden auch auf das Himmelreich vorbereiten, also müssen wir unsere Lachmuskeln trainieren, denn Herr und Frau Pokerface müssen dann einen
Extra-Kurs belegen.
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#29   monens   13:58:41 | Dienstag, 3. Mai 2011
Und dann wird einfach die Heilige Schrift „in moderner Sprache neuformuliert“ !
Das Verbrechen des Genderismus ist längst in seiner Kirchen- und Glaubensfeinschaft erstarrt; willfährige Sprachrohre finden sich immer wieder auch bei sog. „Christen“; so darf man in einer „gendergemäss“ entstellten „Bibel“ im usprünglich so lautenden Psalm 42
Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, / so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
nun mit der „Aenderung“; „wie die „Hirsch-Kuh“ lechzt(…) „bestaunen“; soviel Wahnwitz ist gemäss feministischer „Logik“ auch nötig, um offen oder hinter der Hand auch gegen die Dogmen über die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria mobil zu machen
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
im Genderwahn darf die MAKELLOSE „einfach nicht sein“; „ganz humaner“ Feminismus beabsichtigt vielmehr, aus ( jungen ) Frauen lebende Vernichtungsstätten zu machen, die ihre ungeborenen Kinder „ganz human“ über die „Rampen“ der Eingangstüren der „ganz human sterilen Kliniken“ des Todes der FristenENDlösung überlassen; selbstverständlich wird diese Teufelei von der „ganz humanen“ EU initiativ unterstützt
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
Die „ganz humane“ Erziehung zur Entmenschlichung ist „chic“; eine Nation macht da nicht mehr mit; UNGARN mit seiner neuen Verfassung des LEBENS
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
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#28   Dr. Christoph Heger   13:51:50 | Dienstag, 3. Mai 2011
LXX und TM
Umso mehr, als die Septuaginta auf einer älteren hebräischen Vorlage beruht, als der uns heute geläufige masoretische Text, …
Sehr richtig, Lycobates!
MfG
Christoph Heger
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#27   Gregorius Nazianzenus   13:39:17 | Dienstag, 3. Mai 2011
Täuschen Sie sich nicht, Vogel,
Sie sollten es sich grundsätzlich abgewöhnen, über Christus, die Gottesmutter, die Heiligen, …, Witze zu machen, auch keine scheinbar harmlosen Witze.
Auch die sogenannten klerikalen Witze sind größtenteils von Übel.
Sie brauchen nur regelmäßig Bibel zu lesen, um ein Gespür dafür zu bekommen, worüber man lachen kann und worüber nicht. Jedenfalls nicht über Heiliges.
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#26   Vogel   13:37:19 | Dienstag, 3. Mai 2011
8 % der über 45jährigen treiben ab und 4 % der Minderjährigen
Mit 45 (bin ich ja auch) denkt man ja, man hat das Thema Schwangerschaft fast hinter sich gelassen. Manche Frauen in diesem Alter bekommen ihre Menstruation nicht mehr regelmäßig, denken sie seien bereits „ausgewechselt“ und verspüren ein tolles Freiheitsgefühl und dann die Meldung:
Schwanger…
Da bekommt man denke ich einen Schreck und die Angst, ein krankes Kind zu bekommen ist sehr sehr groß… In einer Familie wird dann über dieses Thema intensiv diskutiert, usw.
Wenn ich wieder zur Welt kommen, werde ich eh ein Mann, dies ist eine beschlossene Sache. Die habens einfach viel besser, die können immer ihre Freiheit genießen und wenn ne Frau doch mal schwanger wird, so beim Fremdgehen, dann zahlen sie halt Unterhalt, was solls.
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#25   monens   13:24:03 | Dienstag, 3. Mai 2011
Feminismuswahn Hand in Hand mit dem Genderismusverbrechen „gebiert“ den „ganz humanen“ Mord !
Dort, wo der gegen die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes stellende Feminismusfeldzug in den verbrecherischen Genderismus mündet, dort ist die „feministisch ganz humane“ seelentötende Lüge des angebl. „Bestimmungsrechtes“ der Frau über ihr ungeborenes Kind nicht mehr weit; wenn schon die zarten Seelen der Jugendlichen „ganz human“ mit der teuflischen „Pille davor“ misshandelt werden
www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html_
so ist der teuflische „Folgeschluss“ auch die teuflische „Pille danach“; wenn diese Schritte der ENDlösung immer noch nicht greifen sollten, dann bleiben immer noch die „ganz humanen“ Vernichtungsstätten der mörderischen Abtreibung; eine fürchterliche Zahl; in New York wird jährlich nahezu jedes 2. Kind im Mutterschoss ermordet; 41 % ABTREIBUNGEN; in absoluten Zahlen unvorstellbare Grössen; doch schon in der kleinen Schweiz zeigt ein laufender Zähler des Grauens auf einer Lebensschutzseite Unfassbares;
www.mamma.ch/…vatsache/c7a74bd8ce/?tx_ttnews[year…
Dort, wo sich teuflische List mit selbstgerechtem menschlichem Auslebewahn verbündet, dort feiert sich der Mensch selbst und suhlt sich in der seelenverderbenden „Religion der Vernunft“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#23   marienkind   12:35:58 | Dienstag, 3. Mai 2011
Vogel
Wer war MARIAS Frauenarzt, hatte sie überhaupt einen, und wenn ja, war er eventuell kurzsichtig?
Sie nennen sich katholisch und beleidigen die Gottesmutter auf billigste, übelste Weise und stellen selbst ein Dogma der RKK in Frage, das verpflichtend für jeden Katholiken ist. :'( :-!
Das Dogma der „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ wurde von Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854 zum unumstößlichen Glaubenssatz erklärt.
Die RKK lehrt: „Sie ist die unversehrte Jungfräulichkeit“ (In Canticum Canticorum 4,1-6, CCL 26, S. 69-70). Das sagt alles.
Dazu noch eine Stelle aus dem AT:
„Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“
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#22   Gregorius Nazianzenus   12:27:14 | Dienstag, 3. Mai 2011
Geist von Assisi und ungültige Liturgie
www.youtube.com/watch?v=uwcPD2lp-Ok&…
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#20   Lycobates   12:14:53 | Dienstag, 3. Mai 2011
Maria @Vogel
Ihre Aussage ist skandalös und die Religion schwer beleidigend.
Es ist von Gott geoffenbarte (und von der Kiche als Dogma definierte) Lehre, daß die Jungfrau und Gottesgebärerin Maria vor, während und nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben ist, und zwar nicht nur geistlich oder psychologisch bzw. ihrem subjektiven Empfinden nach, sondern auch physisch, in der physischen Integrität ihres Körpers.
Die Geburt Jesu war eine ebenso wunderbare, wie es die Empfängnis vom Heiligen Geist gewesen ist; sie hat den Leib Mariens nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Das ist elementares Katechismuswissen!
Nein, einen Frauenarzt hatte sie nicht, brauchte sie auch nicht, da sie (wie das Evangelium andeutet) ohne Schmerzen geboren hat, und der Fluch Evas (Gen. 3,16) nicht für sie galt, die ohne Erbsünde empfangen war.
Wie alt die Gottesmutter bei der Geburt Jesu war, ist nicht mit Sicherheit bekannt.
Aber mit 14 ist eine junge Frau, besonders in Südeuropa und im Orient, damals wie heute mit Sicherheit erwachsen und heiratsfähig.
Ich habe Ihnen schon einmal bei anderer Gelegenheit geraten, sich etwas besser zu informieren, bevor Sie sich hier äußern.
Etwas nachdenken und beten, schadet auch nicht!
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#19   Gregorius Nazianzenus   11:54:58 | Dienstag, 3. Mai 2011
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#17   Mufelius †   11:16:20 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die „Jungfräulichkeit“…
Es ist echt der Hammer, was den Christen so wichtig ist. Es geht um Unterhosenthemen, dauernd. Dabei habt Ihr so einen tollen Philosophen, auf den Ihr Euch eigentlich beruft, der zu solchen Themen schlicht geschwiegen hat. Wen interessiert es – und warum – ob dessen Mutter Jungfrau war oder nicht? Was wäre schlimm daran, hätte sie nach der Geburt Jesu mit ihrem Mann Josef gepo… äh, ihren Mann Josef ERKANNT?
Klar, dass Ihr glauben müsst, Maria sei vor und bei Jesu Empfängnis Jungfrau gewesen, logo, sonst wäre seine Geburt ja kein Wunder, aber danach, liebe Leute, das ist doch nun wirklich total egal.
Naja, Gläubige halt. Da gäbs tausend wichtige Themen in der Welt – und die Gläubigen disktieren Jahrhunderte lang über Nebensächlichkeiten und weil sie sich nicht einig werden, fangens wegen so einem Scheiss dann auch noch Hader untereinander an.
:-D Idioten.
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#16   Lycobates   11:00:13 | Dienstag, 3. Mai 2011
LXX und TM @Ernst von Zwiefalten
Wer nun der Auffassung ist, dass die Septuaginta auch inspiriert ist, wird den hebräischen Text für weniger wichtig halten.
Umso mehr, als die Septuaginta auf einer älteren hebräischen Vorlage beruht, als der uns heute geläufige masoretische Text, bei dem auch die (nachchristlichen) Masoreten möglicherweise hineingepfuscht haben werden.
Diese Annahme is vor allem da wahrscheinlich, wo klare messianische Ansätze der LXX im TM abgeschwächt oder gar entfernt scheinen.
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#15   Tomás   11:00:08 | Dienstag, 3. Mai 2011
Jungfräulichkeit Mariens und Konzilssekte
Die Muttergottes selbst behauptet bei der Verkündigung durch den Engel, sie würde „keinen Mann kennen“. Damit ist eindeutig, daß Maria nicht nur eine junge Frau war, sondern auch Jungfrau. Vor, während und nach der Geburt Christi!
Daß die sexsüchtige moderne Welt, zu der die Konzilssekte gehört, den Gedanken der Jungfräulichkeit Mariens nicht ertragen kann ist logisch.
Herr Helleyr konvertierte nicht, sondern ist zu der Konzilssekte übergetreten, d. h. er ist vom Regen in die Traufe geraten. Sollte er mit dem modernistischen Ritual geweiht werden, wird er Laie bleiben, weil die Weihen in der Konzilssekte ungültig sind.
Kraut: Wir die Sedisvakantisten herabwürdigen keinen Papst, sondern kritisieren den falschen Bischof, falschen Papst und apostatischen Priester Judas Ratzinger.
Wenn die meisten Menschen mit der katholischen Religion nichts am Hut haben, liegt die Schuld bei den Hohenpfaffen der Konzilssekte, allen voran der Sepp Ratzinger, die den Glauben und die Kirche verspotten.
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#14   Dr. Christoph Heger   10:37:21 | Dienstag, 3. Mai 2011
Eine „‘almah“ ist eine Jungfrau
Das ist nun eine alte Geschichte, in der sich schon der hl. Hieronymus mit einem jüdischen Apologeten gestritten hat.
Entgegen der nun bedauerlicherweise von der US-Bischofskonferenz übernommenen und auch hier vertretenen Meinung ist die philologische Situation klar.
An keiner Stelle des AT wird das hebräische Wort „‘almah“ im Sinne einer geschlechtlich erfahrenen Frau verwendet, vielmehr ausschließlich im Sinne von „Mädchen vor der ersten Begegnung mit dem Mann“, also präzise das, was wir auch mit „Jungfrau“ ausdrücken.
Die (jüdischen) Übersetzer des Isaias-Buches hatten also völlig recht, auch in Is 7:14 „‘almah“ mit „parthénos“ zu übersetzen, dem griechischen Wort für Jungfrau.
Das vom Aramäischen ins Hebräische übernommene Wort „betulah“ wird dagegen im AT gelegentlich auch für eine Witwe verwendet, bedeutet also etwa soviel wie „Frau getrennt von ihrem/einem Mann“.
Es leuchtet im übrigen ein, daß es kaum, was ja der Vers Is 7:14 voraussagt, als göttliches Zeichen für das „Haus David“ dienen kann, wenn eine Frau ein Kind bekommt.
MfG
Christoph Heger
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#13   GoethesGeliebte   10:29:29 | Dienstag, 3. Mai 2011
Als ob es dadurch besser würde,
wenn die Beteiligten ständig mit dem Finger aufeinander zeigen würden und wie die Kinder „aber der ist schuld“ rufen würden.
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#12   Brandenburgis   10:27:52 | Dienstag, 3. Mai 2011
Sogar Luther und die
Neue Jerusalemer Bibel lesen „Jungfrau“. Das sollte als Traditionsnachweis genügen.
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#11   Kraut   10:23:57 | Dienstag, 3. Mai 2011
Daran ist der Herr Ratzinger aber auch selbst beteiligt gewesen.
Was sollen denn Jugendliche von der katholischen Religion halten, wenn Sie und andere den Papst zum Scheinpapst und „Kondomsepp“ hearbwürdigen ?
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#10   GoethesGeliebte   10:20:47 | Dienstag, 3. Mai 2011
Na genau das hat JPII doch
perfekt beherrscht !
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#9   Kraut   10:18:22 | Dienstag, 3. Mai 2011
Der Pontifex soll auf die Gläubigen wirken
und nicht umgekehrt die Gläubigen auf den Pontifex!
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#8   Brandenburgis   10:17:27 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die Kirche hat sich
an die Übersetzungstradition zu halten. POlitisch korrekte Übersetzungen sind vom Teufel. DAs wäre kein Wunder in der KOnzilssekte.
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#7   GoethesGeliebte   10:12:59 | Dienstag, 3. Mai 2011
Prof Pemperlingens
Eine Jugend, die zu 99% nicht mehr praktiziert, nie etwas von der katholischen Religion gehört hat und einzig durch den widerlichen Wojtyla-Personenkult aufgepulvert wird!
Und ist da Ihresgleichen nicht vielleicht auch ein wenig mit schuldig, an dieser Misere ?
Was sollen denn Jugendliche von der katholischen Religion halten, wenn Sie und andere den Papst zum Scheinpapst und „Kondomsepp“ hearbwürdigen ?
Welches Vorbild vermitteln Sie da der Jugend ?
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#6   Ernst von Zwiefalten   10:04:17 | Dienstag, 3. Mai 2011
@orthokathole
Ich will es noch etwas genauer machen: almah changiert zwischen „Jungfrau“ und „junger Frau“. Das Hebräische kannt einen präzisen Begriff für „Jungfrau“ – betula.
Nun vermeidet der Prophet den eindeutigen Begriff und wählt einen changierenden. Warum? Meines Erachtens deshalb, weil er die Wundersucht der Jerusalemer kritisieren will. Unter Exegeten ist es inzwischen Konsens, dass Jes. 7,14 kein Heils- sondern ein Scheltwort ist.
Die Übersetzer der Septuaginta standen vor dem Problem, das Schillernde von almah nicht wiedergeben zu können. Sie mussten sich entscheiden zwischen nymphä (junge Frau) oder parthenos (Jungfrau) entscheiden.
Auf dieser Übersetzung bauten die Evangelien auf.
Wer nun der Auffassung ist, dass die Septuaginta auch inspiriert ist, wird den hebräischen Text für weniger wichtig halten.
Gruß
EvZ
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#5   orthokathole   09:41:38 | Dienstag, 3. Mai 2011
almah
Mitnichten heißt «almah» im Deutschen «Jungfrau». So ist hingegen das griechische «παρθένος» (parthenos) (Jes 7,14 LXX) zu übersetzen. Eine almah ist eher eine Magd im älteren Sprachgebrauch, also eine Frau, die noch kein Kind zur Welt gebracht hat.
Den †netlern täte etwas philologische Bildung sehr gut. Aber die geht ja – Gott sei’s geklagt – vielen Häretikern ab.
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#4   Domenico Tuttisanti   09:28:49 | Dienstag, 3. Mai 2011
bejorommer
Das Problem ist, daß bejorommer sich in zu großer Selbtherrlichkeit unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem auch der Jugend nicht mehr zu verbergen ist.
D.T.
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   bejorommer   09:24:28 | Dienstag, 3. Mai 2011
Rückbesinnung auf Jeus und das Evangelium
Das Problem ist, daß Rom sich in zu großer Selbtherrlichkeit unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem auch der Jugend nicht mehr zu verbergen ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#2   Domenico Tuttisanti   09:24:04 | Dienstag, 3. Mai 2011
Die Ehefrau des anglikan. Geistlichen
w a r bereits katholisch, als dieser konvertierte. Der achtfache Vater geht mit seinem Schritt ein gewisses Risiko ein, denn das sichere Jahressalär von 20.000 brit. Pfund verliert er. In Zukunft wird er u.a. auf die freiwilligen Beiträge der Gläubigen und staatl. Zuwendungen für kinderreiche Familien angewiesen sein.
In d i e s e m www.catholicnews.com/…ries/cns/1101589.htm Artikel kommt zum Ausdruck, dass Ian Hellyer auch die Frauenordiantionen in der anglikan. Kirche kritisch sieht.
Man wird zumindest i h m kaum vorwerfen wollen, dass hinter dieser Haltung „Berührungsängste gegenüber dem weiblichen Geschlecht“ stünden. :-) :)3
Der Geistliche bezeugt auch, dass sein Schritt keine feindseligen Reaktionen unter den Mitgliedern seiner bisherigen Gemeinden hervorgerufen hätte.
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#1   Prof Rempremmerding   08:13:19 | Dienstag, 3. Mai 2011
DIE FRÜCHTE WOJTYLAS SIND ZWEIFELSOHNE DA:
Eine Jugend, die zu 99% nicht mehr praktiziert, nie etwas von der katholischen Religion gehört hat und einzig durch den widerlichen Wojtyla-Personenkult aufgepulvert wird! Popestock-Happenings, bei denen anschließend die Zeltplätze von Kondomen übersät sind und Hostien des Wojtyla – NOM -Kultes aus dem Straßendreck geklaubt werden legen beredtes Zeugnis über die tiefe Religiosität der Wojtyla-Jugend ab. :-! Nein Danke!
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