Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil + Neunfacher Familienvater wird Priester + Sterben als Gag + Worin besteht das Zeichen? + Der Suizid macht gute Fortschritte
Ein Blick in die Pfarreien zeigt das Gegenteil
„Wer [zur Eiligsprechung von Johannes Paul II.] auf nacktem
Boden das Opfer einer gequälten Nacht bringen kann, wird in der Heimat, auf Dauer, noch ganz anders wirken.
Es ist somit keine Nostalgie, die vom Pontifikat Wojtylas übriggeblieben ist. Es ist kein Goldglanz des
Vergangenen, der sich längst schon über die charismatischen Auftritte Johannes Pauls II. gelegt hätte.
Die Früchte sind da, und sie haben sich als dauerhaft erwiesen. »Die Kirche ist jung – und sie ist lebendig«,
rief Benedikt XVI. zu Beginn seiner Amtszeit aus. Die Saat des nun seligen Papstes aus Polen ist reichlich
aufgegangen. In Rom hat sie jetzt ihr reif gewordenes Gesicht gezeigt.“
Aus einem Propaganda-Artikel
des Vatikanisten Guido Horst für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Neunfacher Familienvater wird
Priester
Großbritannien. Am Gründonnerstag konvertierte der anglikanische Prediger Ian Hellyer (45)
zur Kirche. Hellyer ist achtfacher Familienvater. Seine Frau ist zum neunten Mal schwanger. Er stammt
aus der Hügellandschaft Dartmoor im Südwesten Englands. Der Prediger will sich für das anglo-katholische
Ordinariat ‘Unsere Liebe Frau von Walshingham’ zum Priester weihen lassen. Sein Predigeramt hat er erst
am Palmsonntag niedergelegt.
Sterben als Gag
Großbritannien. Am 12. Mai will der staatliche Fernsehsender
‘Britischer Rundfunk’ das Sterben eines Menschen übertragen. Die Aufnahmen entstanden beim Tod eines
Krebspatienten namens Gerald am 1. Januar. Im November stimmte er zu, daß das Fernsehen seinen letzten
Augenblick filmt.
Worin besteht das Zeichen?
USA. Die US-Bischofskonferenz hat kürzlich eine neue Übersetzung
der Heiligen Schrift für das Alte Testament vorgelegt. Es handelt sich um eine Neuauflage der katholischen
‘New American Bible’. Die Oberhirten ließen sich vom Genderwahnsinn leiten. So spricht der Text an vielen
Stellen geschlechtsneutral von „mankind“ – Menschheit statt von Männern. Die Jungfrau – hebräisch „almah“ –
in Jesaia 7,14 ließen die Bischöfe im Kontext mit „junge Frau“ falsch übersetzen. Die Stelle verheißt,
daß Gott „von sich aus ein Zeichen geben wird: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen
Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel geben.“
Der Suizid macht gute Fortschritte
USA. Das
Tötungspräparat ‘Pille danach’ ist in den USA seit dem Jahr 2006 rezeptfrei erhältlich. Seitdem hat
sich der Verkauf des Menschengiftes mehr als verdoppelt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dts’ mit
Bezug auf eine Studie des Instituts ‘Guttmacher’ in New York. Im Jahr 2004 erklärten vier Prozent der
befragten Frauen, das Menschengift bereits einmal geschluckt zu haben. Im Jahr 2008 waren es bereits zehn
Prozent.
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56 Lesermeinungen
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Dr. Christoph Heger 50mal, tatsächlich? Ich finde im Augenblick nur ein halbes Dutzend. Ich kopiere Ihnen
die Liste der Belege gern herein, wenn Sie mir die Stelle(n) nennen, an denen „betulah“ Witwe bedeutet.
Darunter Joel 1:8. Ich hatte mir schon überlegt, zu erwähnen, daß diese Stelle allgemein dahingehend
gelesen, übersetzt und ausgelegt wird, daß es sich auch hier um eine Jungfrau handelt. S. z.B. den Kommentar
zur Stelle von Deissler in der NEB und die Übersetzung der Stelle in der Septuaginta deutsch. So? Welche
Wörterbücher tun das denn? Z. B. Gesenius, 17. Aufl. 1962 Sind diese Wörterbücher klüger als die
jüdischen Übersetzer der Septuaginta? Das weiß ich nicht. Aber es gibt in der LXX viele Stellen zum
Kopfschütteln und Kopfzerbrechen. Vergleichen Sie etwa Jer 9,16 MT mit 9,17 LXX. Das letzte Wort „kommen“
vs. „Geschrei anstimmen“. Oder Jer 31,6: „Ein Tag, an dem die Wächter rufen“ vs. „ein Tag des Rufens
der Verteidiger“. Hat die LXX unbedingt recht? Ich meine, man könnte sich ruhig damit abfinden, daß
im hebr. Text von einer „jungen Frau“ die Rede ist. Das ist noch lange kein Anlaß, den Glauben zu verlieren.
@Ernst von Zwiefalten: „‘almah“, „betulah“ Für Jes. hat Ihre Argumentation deshalb keinen Belang. Betreffend
Jesajas und insbesondere Is. 7:14 habe ich auch nicht eine Differenz des masoretischen Textes und der
LXX behauptet. Ich bin ja im Gegenteil auf die „‘almah“ des MT eingegangen. Nach Konsultation meines Gesenius
und Lilienfeld (Även -Shoshan) kann ich Diamant und Nichtsnutz nur zustimmen. Der Lilienfeld ist mir
im Augenblick nicht erreichbar, wohl aber Gesenius und der viel ausführlichere und sorgfältige Julius
Fürst, Hebräisches und Chaldäisches Handwörterbuch, Leipzig 1863. Es ist mir unerfindlich, wie man
den dort angegebenenen Belegstellen entnehmen will, daß „‘almah“ etwas anderes als eine „Jungfrau“ sein
soll, bzw. vermeiden kann zu erkennen, daß „betulah“ auch schon mal eine „Witwe“ sein kann. @ Vorwärts
Wer bitte hat die Übersetzung „Junge Frau“ widerlegt. Ich bitte um Literaturbelege. Besser als alle Literaturbelege
sind die Original-Belegstellen des AT selber. MfG Christoph Heger
nachgelegt Den Ausführungen Dr. Hegers hier schließe ich mich gern an. @Ernst von Zwiefalten der masoretische
Text sehr früh fixiert worden Das mag für den Text des Propheten Isaias zutreffen. Ich habe hier die
Literatur nicht zur Hand, glaube Ihnen aber gern, was Sie zu dem Punkt ausführen. Der fixierte Text ist
aber in erster Linie der Konsonantenbestand; oft geht es um abweichende Vokalisierungen bzw. Punktation,
wie möglicherweise das von mir kurz gestreifte Beispiel des Ps. 109(110) zeigt (nach LXX Präexistenz
des Messias, zu beziehen auf die spätere Isaias-Weissagung der Geburt ohne Einwirkung eines Mannes).
Der Beitrag wurde aus mir unerfindlichen Gründen gelöscht. Sei’s drum. Ob die Ausschreibung oder nicht-Ausschreibung
gedehnter Vokale immer belanglos ist für die Bedeutung, wie Sie schreiben, müßte aber einmal geprüft
werden. Jedenfalls bliebt gültig, wie ich gestern in dem verschwundenen Beitrag schrieb, daß nach altisraelitischem
Verständnis, eine unverheiratete, d.h. geschlechtlich unerfahrene junge Frau, wie ‘almah, auch immer
eine Jungfrau ist. Daß das in einem konkreten Fall einmal nicht zutreffen kann, stimmt natürlich, ist
aber für das Prinzip und für die Isaias-Stelle unerheblich.
@Nixnutz u.a.: „‘almah“ und „betulah“ „‘almah“ wird außer bei Jes 7,14 nur noch 6 mal im AT verwendet,
und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen. Das ist eine sehr schmale Basis für Ihre These, daß
„‘almah“ eine Jungfrau und nichts anderes sei. Wieso das denn? An allen 7 Stellen bedeutet es „Jungfrau“,
an keiner einzigen „geschlechtlich erfahrene Frau“. Hier gibt es keine Grundlage für die Behauptung „‘almah“
bedeute etwas anderes als „Jungfrau“. „betulah“ kommt dagegen 50 mal vor und hier findet man auch die
Rechtstexte, wo es um Straftaten an oder mit Jungfrauen geht. 50mal, tatsächlich? Ich finde im Augenblick
nur ein halbes Dutzend. Darunter Joel 1:8, wo die Klage einer „betulah“ zum Vergleich herangezogen wird,
„die um den Gatten ihrer Jugend klagt“ – also wohl kaum die Klage einer Jungfrau. Es hat schon seinen
Grund, weshalb die Wörterbücher darauf hinweisen, daß eine „‘almah“ nicht zwingend eine Jungfrau ist.
So? Welche Wörterbücher tun das denn? Sind diese Wörterbücher klüger als die jüdischen Übersetzer
der Septuaginta, die vor jeder christlich-jüdischen Polemik „‘almah“ in Jes 7:14 schlicht mit „parthénos“,
also dem griechischen Wort für „Jungfrau“ übersetzten? MfG Christoph Heger
@Lykobates und Dr. Heger Bei Jesaia sind , das ist seit den Funden von Qumran eindeutig, der masoretische
Text sehr früh fixiert worden. Hier gilt LXX und MT sind identisch. (Plene – Schreibweisen im MT bedeuten
bekanntlich keinerlei inhaltliche Differenz) Für die Propheten gibt es nur Unterschiede zwischen MT und
LXX bei Jer. Für Jes. hat Ihre Argumentation deshalb keinen Belang. Nach Konsultation meines Gesenius
und Lilienfeld (Även -Shoshan) kann ich Diamant und Nichtsnutz nur zustimmen. @ Vorwärts Wer bitte hat
die Übersetzung „Junge Frau“ widerlegt. Ich bitte um Literaturbelege.
Was zuweilen vollkommen WURSCHT ist … wie irgendein Rabbi uns den Verhalt unseres (!) Glaubens erklären
will. Man kann auch mal einen Blick in die Leserzeitung werfen und sodann sich ein ungefähres Bild davon
machen was die Rabbis so zum Lachen bringt.
Diamant ihre „junge Frau“ These ist schon seit 10 Jahren überholt. Nur weil etwas den Unglauben stützt
muss dan dieses bereits widerlegte nicht wiederkäuen. Wären sie schlauer sähe man die Absicht und wäre
verstimmt. So sind Sie entschuldigt
@perverser Diamant Was willst du eigentlich mit deinem Geschreibsel sagen? Etwa dass die Allerreinste
und Allerheiligste Gottesgebärerin keine Jungfrau gewesen sein soll???
Worin besteht das Zeichen? Die Übersetzung »Jungfrau« stammt von dem griechischen παρθένος
(parthénos). Dieses Wort findet sich in der jüdischen griechischen Übersetzung, der so genannten »Septuaginta«
aus dem 3. Jh. v.d.Z. Das hebräische Wort ist alma und bedeutet »junge Frau«. Christliche Interpreten
deuteten den Begriff traditionell als »Jung-frau«. Rabbinische Kommentatoren haben wiederholt und nach-drücklich
widersprochen. So erklärte Rabbi David Kimchi (Radak): »Alma bedeutet >junge Frau, Weib<, nicht >Jungfrau<«.
Quelle: juden.judentum.org/…mission/jesaja-2.htm
Maria war Jungfrau vor, während und nach der Geburt. Das ist göttliche Offenbarung. Wem das nicht paßt,
der ist ausgeschlossen, womit sich die Diskussion erledigt hat.
Jungfrau – junge Frau Die Verfasser dieser unsäglichen Artikel bei Kreuznet haben mal wieder ihre ganze
theolgische Dummheit an den Tag gebracht! der oder die LeserIn „de Boer“ hat mit ihrem Beitrag völlig
recht. Zumindest kann KreuzNet nicht die hebräische Sprache verändern, die eindeutig ist. Aber KreuzNet
ist irgendwo im Mittelalter stehen geblieben. Damit sage ich nicht, dass die Gottesmutter für mich persönlich
allzeit reine Jungfrau ist. Ich teile den Glauben der Kirche. Für KreuzNet ist aber nur das Wort und
nicht der Inhalt wichtig.
@ de Boer & monens @ de Boer Was ist eine „Jungfrau im katholischen Sinne“? @ monens Damit Sie noch mehr
zum Staunen haben: auch Bileams Esel ist eine Eselin!
@ Dr. Christoph Heger „betulah“ wird dagegen im AT gelegentlich auch für eine Witwe verwendet Können
Sie mir bitte ein paar Stellen nennnen? Ich habe keine gefunden. Eine „‘almah“ ist eine Jungfrau. „‘almah“
wird außer bei Jes 7,14 nur noch 6 mal im AT verwendet, und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen.
Das ist eine sehr schmale Basis für Ihre These, daß „‘almah“ eine Jungfrau und nichts anderes sei. „betulah“
kommt dagegen 50 mal vor und hier findet man auch die Rechtstexte, wo es um Straftaten an oder mit Jungfrauen
geht. Da wird nur „betulah,“ nicht „‘almah“ gesagt. Es hat schon seinen Grund, weshalb die Wörterbücher
darauf hinweisen, daß eine „‘almah“ nicht zwingend eine Jungfrau ist.
@Vogel; die himmlische Glückseligkeit ist keine blosse „Lachaktivität“ ! Sondern sie ist EWIGE FREUDE
in der Anteilhabe am Göttlichen Dreeinen Leben; ewige Freude ist um Welten mehr als „Lachaktivitäten“;
ewige Freude ist das Sein im Ewigen Heute; die Anschauung der unerschaffenen Schönheit, der MACHT und
der HERRLICHKEIT der hl. Dreifaltigkeit; der hl. Augustinus: „O himmlische Seligkeit! O ewiges Leben!
In dir ist ewige Freude… In dir gibt es kein Gestern und Morgen sondern nur ein ewiges Heute!“ Ewige
Freude ist das Sein im Ewigen Licht der Göttlichen Herrlichkeit; der hl. Augustinus: „Verborgen bleibt
mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag.“ ohne
Seelenläuterung findet niemand zur Glückseligkeit www.razyboard.com/…07888-5839124-0.html ewige Freude
kann die Seele nur erlangen, wenn sie bereit und willens ist zur Erklimmung der Liebesstufen hin zur Vollkommenheit; www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html ewige Freue ist Welten von banaler „Lachaktivität“ entfernt;
so wird der wahre Glaube der einstens übergehen in das SCHAUEN der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, und die
Hoffnung übergehen in den BESITZ / ANTEILHABE am Göttlichen Dreieinen Leben als Mit-Erben des Vaters;
die LIEBE alleine bleibt denn auf ewig; die Wahrheit Jesus Christus alleine ist der Stärkere www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
Gregorius members.aon.at/…exte/jesus-lacht.htm habe ich es richtig verstanden: HEILIGE habe viel gelacht
aber über HEILIGES darf man nicht lachen. Wir sollen uns aber auf Erden auch auf das Himmelreich vorbereiten,
also müssen wir unsere Lachmuskeln trainieren, denn Herr und Frau Pokerface müssen dann einen Extra-Kurs
belegen.
Und dann wird einfach die Heilige Schrift „in moderner Sprache neuformuliert“ ! Das Verbrechen des Genderismus
ist längst in seiner Kirchen- und Glaubensfeinschaft erstarrt; willfährige Sprachrohre finden sich immer
wieder auch bei sog. „Christen“; so darf man in einer „gendergemäss“ entstellten „Bibel“ im usprünglich
so lautenden Psalm 42 Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, / so lechzt meine Seele, Gott, nach
dir. nun mit der „Aenderung“; „wie die „Hirsch-Kuh“ lechzt(…) „bestaunen“; soviel Wahnwitz ist gemäss
feministischer „Logik“ auch nötig, um offen oder hinter der Hand auch gegen die Dogmen über die hl.
Jungfrau und Gottesmutter Maria mobil zu machen www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html im Genderwahn
darf die MAKELLOSE „einfach nicht sein“; „ganz humaner“ Feminismus beabsichtigt vielmehr, aus ( jungen )
Frauen lebende Vernichtungsstätten zu machen, die ihre ungeborenen Kinder „ganz human“ über die „Rampen“
der Eingangstüren der „ganz human sterilen Kliniken“ des Todes der FristenENDlösung überlassen; selbstverständlich
wird diese Teufelei von der „ganz humanen“ EU initiativ unterstützt www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
Die „ganz humane“ Erziehung zur Entmenschlichung ist „chic“; eine Nation macht da nicht mehr mit; UNGARN
mit seiner neuen Verfassung des LEBENS www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
LXX und TM Umso mehr, als die Septuaginta auf einer älteren hebräischen Vorlage beruht, als der uns
heute geläufige masoretische Text, … Sehr richtig, Lycobates! MfG Christoph Heger
Täuschen Sie sich nicht, Vogel, Sie sollten es sich grundsätzlich abgewöhnen, über Christus, die Gottesmutter,
die Heiligen, …, Witze zu machen, auch keine scheinbar harmlosen Witze. Auch die sogenannten klerikalen
Witze sind größtenteils von Übel. Sie brauchen nur regelmäßig Bibel zu lesen, um ein Gespür dafür
zu bekommen, worüber man lachen kann und worüber nicht. Jedenfalls nicht über Heiliges.
8 % der über 45jährigen treiben ab und 4 % der Minderjährigen Mit 45 (bin ich ja auch) denkt man ja,
man hat das Thema Schwangerschaft fast hinter sich gelassen. Manche Frauen in diesem Alter bekommen ihre
Menstruation nicht mehr regelmäßig, denken sie seien bereits „ausgewechselt“ und verspüren ein tolles
Freiheitsgefühl und dann die Meldung: Schwanger… Da bekommt man denke ich einen Schreck und die Angst,
ein krankes Kind zu bekommen ist sehr sehr groß… In einer Familie wird dann über dieses Thema intensiv
diskutiert, usw. Wenn ich wieder zur Welt kommen, werde ich eh ein Mann, dies ist eine beschlossene Sache.
Die habens einfach viel besser, die können immer ihre Freiheit genießen und wenn ne Frau doch mal schwanger
wird, so beim Fremdgehen, dann zahlen sie halt Unterhalt, was solls.
Feminismuswahn Hand in Hand mit dem Genderismusverbrechen „gebiert“ den „ganz humanen“ Mord ! Dort, wo
der gegen die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes stellende Feminismusfeldzug in den verbrecherischen
Genderismus mündet, dort ist die „feministisch ganz humane“ seelentötende Lüge des angebl. „Bestimmungsrechtes“
der Frau über ihr ungeborenes Kind nicht mehr weit; wenn schon die zarten Seelen der Jugendlichen „ganz
human“ mit der teuflischen „Pille davor“ misshandelt werden www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html_
so ist der teuflische „Folgeschluss“ auch die teuflische „Pille danach“; wenn diese Schritte der ENDlösung
immer noch nicht greifen sollten, dann bleiben immer noch die „ganz humanen“ Vernichtungsstätten der
mörderischen Abtreibung; eine fürchterliche Zahl; in New York wird jährlich nahezu jedes 2. Kind im
Mutterschoss ermordet; 41 % ABTREIBUNGEN; in absoluten Zahlen unvorstellbare Grössen; doch schon in der
kleinen Schweiz zeigt ein laufender Zähler des Grauens auf einer Lebensschutzseite Unfassbares; www.mamma.ch/…vatsache/c7a74bd8ce/?tx_ttnews[year…
Dort, wo sich teuflische List mit selbstgerechtem menschlichem Auslebewahn verbündet, dort feiert sich
der Mensch selbst und suhlt sich in der seelenverderbenden „Religion der Vernunft“ www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Vogel Wer war MARIAS Frauenarzt, hatte sie überhaupt einen, und wenn ja, war er eventuell kurzsichtig?
Sie nennen sich katholisch und beleidigen die Gottesmutter auf billigste, übelste Weise und stellen selbst
ein Dogma der RKK in Frage, das verpflichtend für jeden Katholiken ist. Das Dogma der „Unbefleckten
Empfängnis Mariens“ wurde von Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854 zum unumstößlichen Glaubenssatz erklärt.
Die RKK lehrt: „Sie ist die unversehrte Jungfräulichkeit“ (In Canticum Canticorum 4,1-6, CCL 26, S. 69-70).
Das sagt alles. Dazu noch eine Stelle aus dem AT: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut,
ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“
Maria @Vogel Ihre Aussage ist skandalös und die Religion schwer beleidigend. Es ist von Gott geoffenbarte
(und von der Kiche als Dogma definierte) Lehre, daß die Jungfrau und Gottesgebärerin Maria vor, während
und nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben ist, und zwar nicht nur geistlich oder psychologisch bzw.
ihrem subjektiven Empfinden nach, sondern auch physisch, in der physischen Integrität ihres Körpers.
Die Geburt Jesu war eine ebenso wunderbare, wie es die Empfängnis vom Heiligen Geist gewesen ist; sie
hat den Leib Mariens nicht in Mitleidenschaft gezogen. Das ist elementares Katechismuswissen! Nein, einen
Frauenarzt hatte sie nicht, brauchte sie auch nicht, da sie (wie das Evangelium andeutet) ohne Schmerzen
geboren hat, und der Fluch Evas (Gen. 3,16) nicht für sie galt, die ohne Erbsünde empfangen war. Wie
alt die Gottesmutter bei der Geburt Jesu war, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Aber mit 14 ist eine junge
Frau, besonders in Südeuropa und im Orient, damals wie heute mit Sicherheit erwachsen und heiratsfähig.
Ich habe Ihnen schon einmal bei anderer Gelegenheit geraten, sich etwas besser zu informieren, bevor Sie
sich hier äußern. Etwas nachdenken und beten, schadet auch nicht!
Die „Jungfräulichkeit“… Es ist echt der Hammer, was den Christen so wichtig ist. Es geht um Unterhosenthemen,
dauernd. Dabei habt Ihr so einen tollen Philosophen, auf den Ihr Euch eigentlich beruft, der zu solchen
Themen schlicht geschwiegen hat. Wen interessiert es – und warum – ob dessen Mutter Jungfrau war oder
nicht? Was wäre schlimm daran, hätte sie nach der Geburt Jesu mit ihrem Mann Josef gepo… äh, ihren
Mann Josef ERKANNT? Klar, dass Ihr glauben müsst, Maria sei vor und bei Jesu Empfängnis Jungfrau gewesen,
logo, sonst wäre seine Geburt ja kein Wunder, aber danach, liebe Leute, das ist doch nun wirklich total
egal. Naja, Gläubige halt. Da gäbs tausend wichtige Themen in der Welt – und die Gläubigen disktieren
Jahrhunderte lang über Nebensächlichkeiten und weil sie sich nicht einig werden, fangens wegen so einem
Scheiss dann auch noch Hader untereinander an. Idioten.
LXX und TM @Ernst von Zwiefalten Wer nun der Auffassung ist, dass die Septuaginta auch inspiriert ist,
wird den hebräischen Text für weniger wichtig halten. Umso mehr, als die Septuaginta auf einer älteren
hebräischen Vorlage beruht, als der uns heute geläufige masoretische Text, bei dem auch die (nachchristlichen)
Masoreten möglicherweise hineingepfuscht haben werden. Diese Annahme is vor allem da wahrscheinlich,
wo klare messianische Ansätze der LXX im TM abgeschwächt oder gar entfernt scheinen.
Jungfräulichkeit Mariens und Konzilssekte Die Muttergottes selbst behauptet bei der Verkündigung durch
den Engel, sie würde „keinen Mann kennen“. Damit ist eindeutig, daß Maria nicht nur eine junge Frau
war, sondern auch Jungfrau. Vor, während und nach der Geburt Christi! Daß die sexsüchtige moderne Welt,
zu der die Konzilssekte gehört, den Gedanken der Jungfräulichkeit Mariens nicht ertragen kann ist logisch.
Herr Helleyr konvertierte nicht, sondern ist zu der Konzilssekte übergetreten, d. h. er ist vom Regen
in die Traufe geraten. Sollte er mit dem modernistischen Ritual geweiht werden, wird er Laie bleiben,
weil die Weihen in der Konzilssekte ungültig sind. Kraut: Wir die Sedisvakantisten herabwürdigen keinen
Papst, sondern kritisieren den falschen Bischof, falschen Papst und apostatischen Priester Judas Ratzinger.
Wenn die meisten Menschen mit der katholischen Religion nichts am Hut haben, liegt die Schuld bei den
Hohenpfaffen der Konzilssekte, allen voran der Sepp Ratzinger, die den Glauben und die Kirche verspotten.
Eine „‘almah“ ist eine Jungfrau Das ist nun eine alte Geschichte, in der sich schon der hl. Hieronymus
mit einem jüdischen Apologeten gestritten hat. Entgegen der nun bedauerlicherweise von der US-Bischofskonferenz
übernommenen und auch hier vertretenen Meinung ist die philologische Situation klar. An keiner Stelle
des AT wird das hebräische Wort „‘almah“ im Sinne einer geschlechtlich erfahrenen Frau verwendet, vielmehr
ausschließlich im Sinne von „Mädchen vor der ersten Begegnung mit dem Mann“, also präzise das, was
wir auch mit „Jungfrau“ ausdrücken. Die (jüdischen) Übersetzer des Isaias-Buches hatten also völlig
recht, auch in Is 7:14 „‘almah“ mit „parthénos“ zu übersetzen, dem griechischen Wort für Jungfrau.
Das vom Aramäischen ins Hebräische übernommene Wort „betulah“ wird dagegen im AT gelegentlich auch
für eine Witwe verwendet, bedeutet also etwa soviel wie „Frau getrennt von ihrem/einem Mann“. Es leuchtet
im übrigen ein, daß es kaum, was ja der Vers Is 7:14 voraussagt, als göttliches Zeichen für das „Haus
David“ dienen kann, wenn eine Frau ein Kind bekommt. MfG Christoph Heger
Als ob es dadurch besser würde, wenn die Beteiligten ständig mit dem Finger aufeinander zeigen würden
und wie die Kinder „aber der ist schuld“ rufen würden.
Daran ist der Herr Ratzinger aber auch selbst beteiligt gewesen. Was sollen denn Jugendliche von der katholischen
Religion halten, wenn Sie und andere den Papst zum Scheinpapst und „Kondomsepp“ hearbwürdigen ?
Die Kirche hat sich an die Übersetzungstradition zu halten. POlitisch korrekte Übersetzungen sind vom
Teufel. DAs wäre kein Wunder in der KOnzilssekte.
Prof Pemperlingens Eine Jugend, die zu 99% nicht mehr praktiziert, nie etwas von der katholischen Religion
gehört hat und einzig durch den widerlichen Wojtyla-Personenkult aufgepulvert wird! Und ist da Ihresgleichen
nicht vielleicht auch ein wenig mit schuldig, an dieser Misere ? Was sollen denn Jugendliche von der katholischen
Religion halten, wenn Sie und andere den Papst zum Scheinpapst und „Kondomsepp“ hearbwürdigen ? Welches
Vorbild vermitteln Sie da der Jugend ?
@orthokathole Ich will es noch etwas genauer machen: almah changiert zwischen „Jungfrau“ und „junger Frau“.
Das Hebräische kannt einen präzisen Begriff für „Jungfrau“ – betula. Nun vermeidet der Prophet den
eindeutigen Begriff und wählt einen changierenden. Warum? Meines Erachtens deshalb, weil er die Wundersucht
der Jerusalemer kritisieren will. Unter Exegeten ist es inzwischen Konsens, dass Jes. 7,14 kein Heils-
sondern ein Scheltwort ist. Die Übersetzer der Septuaginta standen vor dem Problem, das Schillernde von
almah nicht wiedergeben zu können. Sie mussten sich entscheiden zwischen nymphä (junge Frau) oder parthenos
(Jungfrau) entscheiden. Auf dieser Übersetzung bauten die Evangelien auf. Wer nun der Auffassung ist,
dass die Septuaginta auch inspiriert ist, wird den hebräischen Text für weniger wichtig halten. Gruß
EvZ
almah Mitnichten heißt «almah» im Deutschen «Jungfrau». So ist hingegen das griechische «παρθένος»
(parthenos) (Jes 7,14 LXX) zu übersetzen. Eine almah ist eher eine Magd im älteren Sprachgebrauch, also
eine Frau, die noch kein Kind zur Welt gebracht hat. Den †netlern täte etwas philologische Bildung
sehr gut. Aber die geht ja – Gott sei’s geklagt – vielen Häretikern ab.
bejorommer Das Problem ist, daß bejorommer sich in zu großer Selbtherrlichkeit unendlich weit von Jesus
und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem auch der Jugend nicht mehr
zu verbergen ist. D.T. (als einfacher, selbst denkender Katholik
Rückbesinnung auf Jeus und das Evangelium Das Problem ist, daß Rom sich in zu großer Selbtherrlichkeit
unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, was selbst denkenden Menschen und vor allem
auch der Jugend nicht mehr zu verbergen ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Ehefrau des anglikan. Geistlichen w a r bereits katholisch, als dieser konvertierte. Der achtfache
Vater geht mit seinem Schritt ein gewisses Risiko ein, denn das sichere Jahressalär von 20.000 brit.
Pfund verliert er. In Zukunft wird er u.a. auf die freiwilligen Beiträge der Gläubigen und staatl. Zuwendungen
für kinderreiche Familien angewiesen sein. In d i e s e m www.catholicnews.com/…ries/cns/1101589.htm
Artikel kommt zum Ausdruck, dass Ian Hellyer auch die Frauenordiantionen in der anglikan. Kirche kritisch
sieht. Man wird zumindest i h m kaum vorwerfen wollen, dass hinter dieser Haltung „Berührungsängste
gegenüber dem weiblichen Geschlecht“ stünden. :)3 Der Geistliche bezeugt auch, dass sein Schritt keine
feindseligen Reaktionen unter den Mitgliedern seiner bisherigen Gemeinden hervorgerufen hätte.
DIE FRÜCHTE WOJTYLAS SIND ZWEIFELSOHNE DA: Eine Jugend, die zu 99% nicht mehr praktiziert, nie etwas
von der katholischen Religion gehört hat und einzig durch den widerlichen Wojtyla-Personenkult aufgepulvert
wird! Popestock-Happenings, bei denen anschließend die Zeltplätze von Kondomen übersät sind und Hostien
des Wojtyla – NOM -Kultes aus dem Straßendreck geklaubt werden legen beredtes Zeugnis über die tiefe
Religiosität der Wojtyla-Jugend ab. Nein Danke!