Der Mensch sucht Gott + Nur noch teilweise erfüllt + Kundgebung verboten + Der abgesetzte Altliberale ist isoliert + Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten
Der Mensch sucht Gott
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe
über das Gebet. Zum Auftakt sprach er über das Gebet bei den Heiden im alten Ägypten oder in Mesopotamien:
„Schon immer hatten die Menschen die Ahnung einer höheren Wirklichkeit, die über unser Dasein verfügt,
und sie haben versucht, mit jener übernatürlichen Welt in Kontakt zu treten.“ Über die Eiligsprechung
vom 1. Mai verlor der Papst kein Wort.
Nur noch teilweise erfüllt
Italien. Das dritte Geheimnis von
Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär
Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte,
daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden
war.
Kundgebung verboten
Deutschland. Gestern hat das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main eine Kundgebung
zum Gedenken an den 2001 gestorbenen Osama bin Laden verboten. Die Kundgebung war von einer Gruppierung
rund um den Musel-Prediger Pierre Vogel organisiert worden. Das Motto lautete: „Wie erreicht man den Frieden
auf der Welt?“ Geplant war eine scharfe Kritik an der „perversen Hinrichtung“. Das Ordnungsamt betrachtete
die Demonstration als Verhöhnung der Opfer angeblich islamischen Terrors.
Der abgesetzte Altliberale
ist isoliert
Australien. Der altliberale Erzbischof John Bathersby von Brisbane unterstützt die kürzliche
Absetzung seines Mitbruders William Morris als Bischof von Toowoomba. Das sagte er der australischen Tageszeitung
‘Sydney Morning Herald’. Der Papst habe sich die Entscheidung sicher gut überlegt.
Araber, Türken und
Neger wollen nicht arbeiten
Dänemark. Der neue dänische Innenminister Søren Pind will eine harte Ausländerpolitik
fahren. Das sagte er der Tageszeitung ‘Jyllands-Posten’. Pind bezog sich auf einen aktuellen Bericht,
wonach die schrittweise Verschärfung der Einwanderung die dänische Staatskasse seit 2002 um jährlich
umgerechnet 683 Millionen Euro entlastet hat. Der Bericht ergab, daß „nicht-westliche“ Zuwanderer pro
Jahr eine Kostenbelastung von 2 Milliarden Euro verursachten. Dagegen brächten Zuwanderer aus westlichen
Ländern netto 300 Millionen Euro in die Staatskasse.
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48 Lesermeinungen
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Schüler anleiten: die spannendste Aufgabe! Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 18 vom 2.5.2011 > Schüler anleiten:
die spannendste Aufgabe! [Druckversion] Schüler anleiten: die spannendste Aufgabe! von Hedwig Schär
und anderen www.zeit-fragen.ch/index.php?id=173
zum Wort NEGER als Kinder kannten wir das Lied: 10 kleine Negerlein, wir aßen Negerküsse usw. wir haben
uns nichts dabei gedacht, weil wir es nicht besser wußten. Hat jemand gestern die Sendung mit Markus
Lanz gesehen, da war ja u. a. auch Barbara Becker da, die auch ihre Erinnerungen dazu erzählt hat. Menschen
hänseln oft Außenstehende, ich glaub nicht mal, dass es die dunkle Hautfarbe speziell ist. Kinder und
auch Erwachsene können sehr gemein sein. Der eine Junge wird gehänselt, weil er zu schüchtern ist,
der andere ist zu dick, einer hat ne starke Brille, manche haben ein Hörgerät, manche stottern, manche
haben eine dunkle Hautfarbe, manche sind sehr reich, manche sehr arm,, einer hat ein großes Mundwerk,
der andere kann kein Mathe, manche haben Eltern, die Säufer sind, manche Eltern sind Spießer, diese
Geschichte kann man noch verlängern. Ganz arm dran sind behinderte Menschen. Die einen sitzen im Rollstuhl
nach einem Unfall, sind geistig fit – denen gehts noch verhältnismäßig gut. Aber geistig zurückgebliebene
Menschen, die zudem noch unselbständig sind, die sind doch ganz arm dran, die wreden beiseite geschoben.
Alte, gesunde Menschen, die werden gerne gesehen – immerhin haben sie ne Menge ‘Erfahrung, aber alte,
kranke, bettlägerige, die mag man nicht so ganz sehr gerne. JESUS Christus ist in die Welt gekommen für
a l l e Menschen. Er möchte, dass wir an ihn glauben, wer wir sind, ist ihm egal.
der Nickneger In meiner Kinderzeit gab es auch noch den Nickneger. Der durfte in keiner Weihnachtskrippe
fehlen. Wenn man dem ein Geldstück reinwarf – damals gab es noch richtiges Geld –, nickte er dankend
mit dem Kopf – deswegen Nickneger. Später dann, Anfang der 70ger Jahre, wurde der Nickneger – wie einfallslos –
durch eine simple Sparbüchse ersetzt. Wenn er nicht auf den Müll geworfen wurde, musste der arme Negerjunge
über Jahrzehnte ein trauriges Schattendasein in einer hinteren Sakristeiecke oder auf dem Dachboden fristen;
Man hielt den armen Kerl halt für rassistisch. So ein Blödsinn! Heute kann man ihn in manchen Kirchen
wieder in den Krippen sehen. So kommt halt alles wieder. Man darf halt nie die Geduld verlieren.
Winona! klasse! Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit Migrationshintergrund! hahahaha… Hallo
Winona! der ist wirklich gut! lange nicht mehr so gelacht!
„Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981
erfüllt.“ Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der
Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich
auf das Attentat bezogen worden war.“ Dann gibt es also noch andere Teile, Kardinal Bertone? Wollten Sie
aber nicht von „Sr. Lucia“ bescheinigt bekommen, daß es keine weiteren Teile mehr gibt? Sagten Sie nicht:
„Ich wollte die Bestätigung, daß es keine weiteren Teile gibt…“ (S. 50) Frage Giuseppe De Carli an
Bertone: „Und woran dachte Schwester Lucia, als sie von dem Attentat auf den Papst erfuhr?“ Bertone: „Sie
dachte sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes
Paul II., den man zu töten versucht hatte.“ Hier spricht Ihre Schein-Lucia! In diese Lüge haben Sie
vergessen, ihre neuen Lügen miteinzubauen. Was, Herr Kardinal, hätte Lucia, wohlgemerkt die Wahre, geantwortet,
wenn das Geheimnis vor oder im Jahre 1960 geöffnet worden wäre – so wie es die Muttergottes verlangte –
hätte sie dann auch geantwortet: Ich dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte? Müssen
Sie deswegen jetzt zu einer neuen Unwahrheit greifen – weil sonst die Rechnung nicht aufgeht – wenn jetzt
behauptet wird, daß die Muttergottes das Geheimnis N A C H 1960 geöffnet wissen wollte? 2000 hat Ratzinger
geschrieben: „Das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen. Und die Lügen gehen
weiter!
NEGER ist in Ordnung. Solange man einen Menschen mit dunkler Hautfarbe nach dem Wort-ursprung bezeichnet.
Allerdings gibt es auch Idioten die soche miesen und dummen Schenkelklopfersprüche wie „ich geh mal eben
einen Neger abseilen“ ablassen um damit anzuzeigen daß sie jetzt auf die Toilette gehen um ihre Notdurft
zu verrichten. Wer so etwas in meiner Gegenwart verlauten läßt, ist bei mir unten durch. Denn DAS ist
diskriminierend.
DER MENSCH sucht Gott Der Mensch sucht JESUS. Der Mensch sucht den SINN im LEBEN und diesen SINN kann
er nur bei JESUS finden und sonst nirgensdwo. JESUS hat den TOD überwunden und sonst keiner. Wenn wir
alle JESUS suchen, dann finden wir uns auch gegenseitig.
Kardinal Bertone im Lügenbuch „Die Seherin von Fatima“: „Der Papst hatte beschlossen, den dritten Teil
des sogenannten »Geheimnisses von Fatima« bekannt zu geben, und benötigte eine endgültige Auslegung
durch die Ordensschwester.“ (S. 49) „Benötigte eine endgültige Auslegung“!!! Dann aber legt Ratzinger
Lucia in den Mund: „Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine
Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu.“ Dann gehen die
Lügen weiter. Sachgerechte Anerkennung der Lügen durch Lucia: „Sie [Lucia] hat aber nach der Lektüre
des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte, und DASS SIE VON IHRER
SEITE DIESE INTERPRETATION ALS SACHGERECHT ANERKENNT.“ Jetzt muß also Lucia für die Lügengeschichten
herhalten. Jetzt ist Lucia wieder recht dazu, diese Auslegungen, die angeblich der Kirche zukommen, zu
bestätigen. Und wollten Sie Ihre Interpretationen nicht bloß als einen „Versuch“ gewertet wissen, Papst
Benedikt? Lügner haben’s schwer, aus ihrem Verwirrspiel wieder herauszukommen. Jetzt flüchtet man sich
fieberhaft in das „Teil-Geheimnis“! Weder beim 1. noch beim 2. Geheimnis bedurfte es einer „Auslegung“!
Die Gottesmutter hat schlicht und einfach, für die Kinder sehr wohl verständlich, ihnen das Geheimnis
anvertraut. Maria spricht nichts darüber, sie müßten zum Papst gehen und dieser muß das Geheimnis
„VERSUCHSWEISE“ auslegen.
Domenico Tuttisanti Jeder Mensch, vor allem die Christen, sollten jede Tötung bedauern. Auch die Tötung
eines Top-Terroristen. Solch eine Tötung kann als ein notwendiges Übel betrachtet werden. Aber „Freude“
ist wirklich total daneben. Tötung bedauern heißt noch lange nicht die Taten des jeweiligen gutheißen.
Dänemark In Dänemark ist das Denunziantentum auch wieder eingeführt worden. Dort kann man jetzt jeden
Anzeigen wegen Sozialbetrugs der Sozialhilfe bekommt ,Sozialhilfe wird sofort gestrichen, und der beschuldigte
muss nachweisen das er nicht betrügt.Wenn er dies nicht schafft bleibt das Geld gestrichen ob die Vorwürfe
stimmen oder nicht. Toll oder?? Das wäre doch auch was für unsere strammen Katholiken hier haben doch
sowieso nichts anderes zu tun den Tag über
Araber, Türken und Neger Die Araber kommen aus arabischen Ländern, die Türken aus der Türkei. Die
Neger? Aus der Negerei? Oder aus negerischen Ländern?
@Krak Heute heißen diese mit einer braunen Schokoladenschicht überzogenen Süßigkeiten irgendwas mit
„Schaumküsse“ oder so ähnlich, also völlig neutral. Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit
Migrationshintergrund!
„Nur noch teilweise erfüllt „Italien. Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat
auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem
italienischen Sender ‘Gr1’…"“ „Und das 3. Geheimnis jetzt der Vergangenheit angehört“, sagte Ihr Chef.
Jetzt doch nicht? Scheint das Lügengewebe zu zerreißen? Lügengeschichten, Kardinal Bertone! Das 3.
Geheimnis hat mit dem Attentat auf Johannes Paul II. so wenig zu tun, wie der Polarstern mit einem zerbrochenen
Tonkrug. Der Erzfeind ist der Lügner von Anbeginn! Hier sehen wir wieder mal ganz klar, wer Rom’s Lenker
ist! Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen Büchern gesehen haben mag“, was aus dem Munde von Ihrem Chef
kam, dann braucht die Welt weder dieses 3. Geheimnis als Ganzes noch zu Teilen akzeptieren. Darüber hinaus
sind in dieser Ratzinger’schen Erklärung die Menschen sowieso nur wie in einem Spiegel zu sehen. Die
Muttergottes spiegelt aber nicht irgend etwas vor. Ratzinger: „Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn
unserer Überlegungen über den Text des [Dritten] Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg
zur Rettung der Seelen u. im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“ DARAUS ABER, BENEDIKT,
BRAUCHT DIE MUTTERGOTTES KEIN GEHEIMNIS ZU MACHEN. Das alles hat sie vorher schon – ohne Geheimnis – gesagt!
Trotzdem, daß Ratzinger behauptet, die Auslegung kommt nicht dem Seher zu, sondern der Kirche, läßt
er es bei „einem Versuch“ seiner Auslegungen bewendet sein.
zu Mönchlein: Neger was soll mit farbig ausgesagt werden? Farbe, farbig ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche
Erscheinungsarten, Dies kann weiß, schwarz, braun, golden, rot u.v.a.m. sein. Wir Europäer sind auch
farbig, die weitere Frage lautet welche Farbe haben wir? Dies kann hautfarben oder weiß sein, gemäß
unserer Umgangssprache. Handelt es sich um einen afrikanischen Ureinwohner (in der Abstammung), dann ist
er negrid. Es gibt natürlich die dunkle Hautfarbe, dies sind Inder, Pakistanier, australische oder afrikanische
Ureinwohner. Wird der Begriff farbig oder dubkel gewählt, so sagt dies nicht aus welchen Menschen ich
meine. Handelt es sich um einen schwarzhäutigen Urafrikaner, so spricht man von einem Menschen der negrid
ist. Dies kommt vom lateinischen Niger, was schwarz bedeutet. Dieses lateinische Niger wird in Deutsch
als Neger ausgesprochen. Eigentlich die gleiche Auswahl, als würde ich zu Ihnen Weißer sagen. Spreche
ich von einem dunkelhäutigen Menschen, dann können dies unterschiedliche Menschengruppen sein. Spreche
ich von einem dunkelhäutigen Menschen der aus Indien kommt, dann spricht man von einem Inder. Diese Wortbegriffe
haben sich im Laufe der Geschichte entwickelt und stehen für eine genaue Bedeutung. Wer Neger als Schimpfwort
betrachtet, muß ebenso schwarzer, oder weißer Mensch als Schimpfwort betrachten.
#22 klausvonjaus 11:43:11 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SPRACHGEBRAUCH BEFREMDLICH ARABER TÜRKEN UND NEGER…WAS SOLL DAS ??? MENSCHEN HABEN NAMEN…ICH PROTESTIERE
GEGEN DIESEN SPRACHGEBRAUCH…MENSCHEN MIT DUNKLER HAUTFARBE ALS NEGER ZU BEZEICHNEN IST ABWERTEND UND
DAMIT MENSCHENVERACHTEND…SCHÄMEN SIE SICH…
@Krak Im biologischen Sinne gibt es Rassen nur noch für tierische Zuchtformen, aber nicht für Menschen,
da es zu diesem abstrakten Ordnungsbegriff biologisch keine Korrelation gibt.
Ein weiterer heidnischer Brauch ist es, seine eigenen Fehler dadurch kleiner sprechen zu wollen indem
man erklrärt, die anderen seien viel schlimmer. Niemand bestreitet, dass die Lehren Jesu Christi von
den Geboten, der Liebe zum Nächsten und der Nacholge allen anderen Lehren von Religionen weit überlegen
sind. Aber Jesus Christus erklärte seinen potenziellen Nachfolgern immer wieder, dass diejenigen, die
sich nicht an seine Lehren halten, andere Menschen nicht zu verurteilen oder mit Steinen auf sie zu werfen,
während man eigenes Fehlverhalten vertuscht oder klein spricht, Nächste nicht segnet, sondern bei Gott
anklagt und ihnen Schlechtes wünscht, Feinde nicht liebt, wie es auch Heiden tun, also heidnische Rituale
ausübt, nicht seiner Lehre nachfolgt, sondern heidnischen Lehren frönt. Das wird immer wieder von vielen
vergessen, die mit dem halben Ohr Jesus hören, wie er sagt, ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben,
aber seine Wahrheit des Feinde Liebens verraten und damit vom christlich Gläubigen wieder zum Heiden
werden. Christlicher Glaube ist nichts Statisches. Ohne die Anwendung der Lehren und Prinzipien Jesu verliert
man die Gemeinschaft mit Jesus und baut die Gemeinschaft mit Heiden wieder auf. Der Glaube ist also kein
Bekenntnis zur Wahrheit, sondern das Christliche ist eben die Anwendung der Wahrheit und Lehre Jesu Christi.
Neger, Mohr, Schwarzer, Afrikaner In meiner Kinderheit haben wir auch noch „Mohrenköpfe“ gegessen; Später
wurden daraus „Negerküsse“. Heute heißen diese mit einer braunen Schokoladenschicht überzogenen Süßigkeiten
irgendwas mit „Schaumküsse“ oder so ähnlich, also völlig neutral. Da ich diese Süßgebilde heute nicht
mehr esse, weiß ich das nicht so ganau. Ich kaufe gleich im ALDI ein und werde mal nachschauen. Im Übrigen
habe ich mir angewöhnt, nicht von Schwarzen, Weißen, Gelben oder Roten zu sprechen, sondern von Europäern,
Afrikanern und Asiaten. Auf meinen weiten Reisen sind mir immer wieder Leute begegnet, die man „rassisch“
nicht zuordnen kann. Mehr und mehr bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es keine scharf von einander
abgegrenzte Rassen gibt. Auch unter Afrikanern, Asiaten und Europäern gibt es unterschiedliche Typen.
Mahlzeit zusammen!
WER LÜGT HIER? „Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe über das
Gebet…“ Papst Benedikt, das ist unglaubwürdig! Sie brauchen nicht zum Auftakt ÜBER das Gebet sprechen,
solange Sie nicht selbst beten. Solange Sie nicht das Weihegebet der Muttergottes von Fatima zur Bekehrung
Rußlands in Einheit mit den Bischöfen sprechen, ist diese „REIHE ZUM GEBET“ ein Spott! „Apostolischer
Vikar Martinelli in Tripolis: ‘Ich habe den Eindruck als ob auch die Christen die Worte des Papstes nicht
immer aufmerksam hörten. Der Papst bat um einen Waffenstillstand und niemand hat ihm Gehör geschenkt’“
Warum auch? Der Papst schenkt ja auch der Muttergottes kein Gehör! Und hat nicht der Papst selbst bestätigt
und wiederholt von seinem Kardinalstaatssekretär Bertone bestätigen lassen, daß die Rußlandweihe geschehen
ist? Nun aber, warum läßt er um den Waffenstillstand beten, wo doch die Muttergottes nach vollzogener
Russlandweihe den Wafferstillstand versprochen hat. DER HIMMEL HAT DEN WAFFENSTILLSTAND VERSPROCHEN! WER
LÜGT HIER?
Zum Thema „Ausgrenzung“: Sure 8, 55: Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig
sind und nicht glauben werden. Sure 47, 12: Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das
Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein. Sure 63, 4: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder
abgefallen sind] sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!
Für die Hetzer „Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben dies: daß er die
Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben, das heißt einem
unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt ist, ergänzen werde.
Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen zu wollen und lässt
von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind, nichts übrig als das
allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch sei, zuteil werden solle,
wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig machen.“ – Immanuel
Kant
Heidnische Rituale wie das Ausgrenzen von Zuwanderern und Hass gegen Nächste zu schüren waren nie katholisch
und werden es nie sein. Viel früher hieß es in einem heidnischen Ritual, Christen hätten Rom niedergebrannt.
Seriös recherchiert! „Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten.“ Zu meinen Vorpostern: Natürlich
ist der Begriff „Neger“ heute stark rassistisch gefärbt. Was mich aber doch noch mehr stört, ist dass
so dumme Vorurteile als Titelzeilen herhalten. – Und manche vielleicht noch glauben, dass hat auch nur
irgendetwas mit Katholizismus zu tun.
Neger ist ein ganz dummes Wort und in der heutigen Zeit Diskriminiertent…Man sagt einfach das dieser
Mensch „Farbig“ ist.Aber ich weis gar nicht wieso das wichtig ist…Er ist ein Mensch so wie Du und Ich…
SignumSalutis N… sind Neger. Ist abzuleiten vom lateinischen Wort „niger“, was auf Deutsch „schwarz“
heißt. Wenn wir im Deutschen von „Schwarzen“ sprechen, meinen wir „Neger“. Neger ist also ein Lehnwort
genauso wie das Wort „Fenster“, daß in dem lateinischen Wort „fenestra“ sein Pendant findet. Ich bin
dafür, weder das Wort „Schwarze“ noch das Wort „Neger“ zu verwenden, ja, beide Wörter wegen möglicher
Mißverständnisse komplett zu meiden und stattdessen Umschreibungen zu benutzen wie „die mit dunkler
Haut“ oder „Nichtweiße“ Das gleiche schlage ich für das Wort „Fenster“ vor. Hier könnte man z. B. von
„verglasten Maueröffnungen“ sprechen. Darüber sollte wir wirklich ernsthaft diskutieren. Ich bitte auch
um weitere Vorschläge.
Abschluss des Briefes von B. Morris Den Konsultoren sind alle Fakten bekannt, da ich mich mit ihnen regelmäßig
getroffen habe, um sie über das, was geschah, auf dem Laufenden zu halten. Durch sie, die Priester und
die pastoralen Leiter, sollt Ihr über alles informiert werden. Der ganzen Diözese sage ich ein herzliches
Dankeschön für Eure Unterstützung, Freundschaft, Liebe und Eure Gebete während der vergangenen achtzehn
Jahre. Ihr wart ein großes Geschenk für mich und es war ein Privilegium, Euch zu dienen. Was immer mir
die Zukunft beschert, Ihr werdet immer einen Platz in meinem Herzen und in meinen Gebeten haben. Ich danke
Euch nochmals für Eure Liebe, Freundschaft und Unterstützung; Ihr werdet immer die meinen haben, und
bis wir einander wieder sehen, möge Gott Euch mit jeder guten Gabe segnen. Euer Bruder in Christus William
M. Morris, DD BISCHOF VON TOOWOOMBA
Faule Säcke auch unter Ariern Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten das kann man sicherlich
so pauschal nicht sagen. Ich kenne z.B. türkische Mitbürger oder Afrikaner, die sehr fleißig sind und
sich hier mit viel Mühe und Anstrengung ihre Lebensgrundlagen aufgebaut haben. Zu den fleißigsten und
strebsamsten Schülern gehören auch immer wieder solche asiatischer Herkunft. Oft wissen diese Leute
schon sehr früh, was sie im Leben erreichen wollen während deutsche Schüler oft nur noch das „Abhängen“
kennen und schon sehr früh dem Alkohol zusprechen. +net sollte einmal überlegen, ob solche Pauschalisierungen
wirklich nützlich sind. Das ist billiger Rassismus. Faule Säcke, Hohlköpfe und Dumpfbacken gibt es
auch unter solchen mit „Ariernachweis“.
Fortsetzung des Abschiedsbriefes von B. Morris Ich habe den Bericht, den der Apostolische Visitator, Erzbischof
Charles Chaput verfasst hat, nie gesehen, und ohne ein erforderliches Verfahren war es unmöglich, diese
Angelegenheiten aufzuklären, die mir natürliche Gerechtigkeit ohne jede Möglichkeit entsprechender
Verteidigung und Vertretung meinerseits verweigerten. Papst Benedikt bestätigte mir das, indem er feststellte:
„Das Kirchenrecht sieht kein Verfahren bezüglich Bischöfe vor, die der Nachfolger Petri ernennt und
auch wieder abberufen kann“. Dies macht meine Stellung als Bischof von Toowoomba unhaltbar. Ich schwankte
niemals in meiner Überzeugung, dass meine Resignation Gewissenssache sei und meine Resignation bedeuten
würde, dass ich meine Beurteilung als einer, der die communio bricht, akzeptiere, was ich strikt ablehne
und zurückweise und was ich aus meiner Liebe zur Kirche heraus nicht tun kann. Ich habe niemals ein Rück-trittsgesuch
geschrieben. Um durch dieses moralische Dilemma einen Weg zu finden, habe ich den Vorschlag gemacht, dass
ich bereit sei, über eine frühzeitige Pensionierung zu verhandeln. Da das Kirchenrecht kein Verfahren
für Bischöfe vorsieht, schien mir dies die einzige Möglichkeit zu sein. Ich tue dies mit tiefster Traurigkeit,
wissend, dass ich weiterhin die Unterstützung der großen Mehrheit der Leute und Priester in der Diözese
genieße.
Die Absetzung von Bischof Morris ist eine riesige Schweinerei! Aus dem Abschiedsbrief des abgesetzten
Bischofs: …Während die überwiegende Mehrheit von Euch mich unterstützte und mit mir zusammenarbeitete,
um das Weiterleben der Diözese und ihre Sendung als Träger der Evangeliums zu der größeren Welt sicherzustellen,
hat meine Leitung und Führung der Diözese bei einer kleinen Gruppe keinen Gefallen gefunden. Während
ich versucht habe, mit allen Leuten aufrichtig umzugehen und alle in den Dienst und in die Sendung der
Diözese einzubeziehen, gelang mir das nicht immer. Einige derer, die mit meiner Leitung unzufrieden waren,
haben sich über mich beschwert, und einige dieser Beschwerden beruhten auf meinem Adventhirtenbrief von
2006, der missverstanden und, wie ich meine, absichtlich falsch ausgelegt wurde. Dies führte zu einer
Apostolischen Visitation und einem weiteren Dialog zwischen mir und den Kongregationen für die Bischöfe,
den Gottesdienst und die Glaubenslehre und schließlich mit Papst Benedikt. Der Inhalt dieser Beschwerden
ist nun belanglos, aber die Folge ist nun, dass von Papst Benedikt bestimmt wurde, es wäre der Diözese
mit der Leitung durch einen neuen Bischof besser gedient.
Bertones Märchenstunde Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes
Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen
Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen
Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden war. Ah, ein netter Versuch, alte Lügenbananen
gerade zu biegen. Wurde damals nicht wörtlich und ohne rot zu werden die „volle“ Botschaft des dritten
Geheimnisses verkündet? Tjaha, die guten „Katholiken“ der Konzilssekte werden erwartungsgemäß in schäfchenartiger
Manier auch diese Frechheit abnicken. Ein wahrhaftiger Brüller, wäre es nicht so traurig.
„nicht-westliche“ Zuwanderer Das heisst im Klartext: Muslime! Bemerkenswert, dass hier von regierungsamtlicher
Seite die Zahlen auf den Tisch kommen. Bei uns braucht es da einen Sarrazin! Und noch was Nettes aus Multikultistan:
Der Zentralrat der Muslime bedauert offenbar die Tötung von Osama Bin Laden. Sein Vorsitzender, der einschlägig
bekannte Mazyek, kritisiert die Kanzlerin wegen ihrer Freudenbekundung. s. Meldung auf www.focus.de!