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Der Mensch sucht Gott + Nur noch teilweise erfüllt + Kundgebung verboten + Der abgesetzte Altliberale ist isoliert + Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten
Der Mensch sucht Gott

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe über das Gebet. Zum Auftakt sprach er über das Gebet bei den Heiden im alten Ägypten oder in Mesopotamien: „Schon immer hatten die Menschen die Ahnung einer höheren Wirklichkeit, die über unser Dasein verfügt, und sie haben versucht, mit jener übernatürlichen Welt in Kontakt zu treten.“ Über die Eiligsprechung vom 1. Mai verlor der Papst kein Wort.

Nur noch teilweise erfüllt

Italien. Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden war.

Kundgebung verboten

Deutschland. Gestern hat das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main eine Kundgebung zum Gedenken an den 2001 gestorbenen Osama bin Laden verboten. Die Kundgebung war von einer Gruppierung rund um den Musel-Prediger Pierre Vogel organisiert worden. Das Motto lautete: „Wie erreicht man den Frieden auf der Welt?“ Geplant war eine scharfe Kritik an der „perversen Hinrichtung“. Das Ordnungsamt betrachtete die Demonstration als Verhöhnung der Opfer angeblich islamischen Terrors.

Der abgesetzte Altliberale ist isoliert

Australien. Der altliberale Erzbischof John Bathersby von Brisbane unterstützt die kürzliche Absetzung seines Mitbruders William Morris als Bischof von Toowoomba. Das sagte er der australischen Tageszeitung ‘Sydney Morning Herald’. Der Papst habe sich die Entscheidung sicher gut überlegt.

Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten

Dänemark. Der neue dänische Innenminister Søren Pind will eine harte Ausländerpolitik fahren. Das sagte er der Tageszeitung ‘Jyllands-Posten’. Pind bezog sich auf einen aktuellen Bericht, wonach die schrittweise Verschärfung der Einwanderung die dänische Staatskasse seit 2002 um jährlich umgerechnet 683 Millionen Euro entlastet hat. Der Bericht ergab, daß „nicht-westliche“ Zuwanderer pro Jahr eine Kostenbelastung von 2 Milliarden Euro verursachten. Dagegen brächten Zuwanderer aus westlichen Ländern netto 300 Millionen Euro in die Staatskasse.
      
48 Lesermeinungen
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#48   Brandenburgis   11:59:41 | Sonntag, 12. Juni 2011
Wenn man es lange genug
sugeriert, wird jedes Wort beleidigend. Wer was anders sagt, ist doof!
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#47   Soramonas   21:13:21 | Samstag, 7. Mai 2011
Schüler anleiten: die spannendste Aufgabe!
Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 18 vom 2.5.2011 > Schüler anleiten: die spannendste Aufgabe! [Druckversion]
Schüler anleiten: die spannendste Aufgabe!
von Hedwig Schär und anderen
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=173
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#46   Vogel   11:24:38 | Freitag, 6. Mai 2011
zum Wort NEGER
als Kinder kannten wir das Lied: 10 kleine Negerlein,
wir aßen Negerküsse usw. wir haben uns nichts dabei gedacht, weil wir es nicht besser wußten.
Hat jemand gestern die Sendung mit Markus Lanz gesehen, da war ja u. a. auch Barbara Becker da, die auch ihre Erinnerungen dazu erzählt hat.
Menschen hänseln oft Außenstehende, ich glaub nicht mal, dass es die dunkle Hautfarbe speziell ist.
Kinder und auch Erwachsene können sehr gemein sein.
Der eine Junge wird gehänselt, weil er zu schüchtern ist, der andere ist zu dick, einer hat ne starke Brille, manche haben ein Hörgerät, manche stottern, manche haben eine dunkle Hautfarbe, manche sind sehr reich, manche sehr arm,, einer hat ein großes Mundwerk, der andere kann kein Mathe, manche haben Eltern, die Säufer sind,
manche Eltern sind Spießer, diese Geschichte kann man noch verlängern.
Ganz arm dran sind behinderte Menschen. Die einen sitzen im Rollstuhl nach einem Unfall, sind geistig fit – denen gehts noch verhältnismäßig gut. Aber geistig zurückgebliebene Menschen, die zudem noch unselbständig sind, die sind doch ganz arm dran, die wreden beiseite geschoben. Alte, gesunde Menschen, die werden gerne gesehen – immerhin haben sie ne Menge ‘Erfahrung, aber alte, kranke, bettlägerige, die mag man nicht so ganz sehr gerne.
JESUS Christus ist in die Welt gekommen für a l l e
Menschen. Er möchte, dass wir an ihn glauben, wer wir sind, ist ihm egal.
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#45   klausvonjaus   00:59:23 | Freitag, 6. Mai 2011
DOSENFINGER
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
GRÜN UND BLAU UND ROT…FASCHO-KLOPPEN IN GELSENKIRCHEN
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#44   Mighty Counsellor †   00:57:39 | Freitag, 6. Mai 2011
Und weiter gehts
mit dem Test. Juhu.
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#43   klausvonjaus   00:40:55 | Freitag, 6. Mai 2011
KORN IST MEDIZIN
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
MEINE MEDIZIN…GUTE MEDIZIN…HILFT GEGEN ALLES…
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#42   Mighty Counsellor †   00:36:30 | Freitag, 6. Mai 2011
Da käme ich nicht mit.
Ab Korn muss ich immer kotzen. :-!
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#41   klausvonjaus   00:33:03 | Freitag, 6. Mai 2011
ZWEI FLASCHEN KORN
SEIT GESTERN ABEND… :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
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#40   Mighty Counsellor †   00:31:30 | Freitag, 6. Mai 2011
Was hat denn der
getrunken? oder gesnifft?
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#39   klausvonjaus   00:30:50 | Freitag, 6. Mai 2011
GOTT VERGIB MIR
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#38   Krak des Chevaliers   21:37:00 | Donnerstag, 5. Mai 2011
der Nickneger
In meiner Kinderzeit gab es auch noch den Nickneger. Der durfte in keiner Weihnachtskrippe fehlen. Wenn man dem ein Geldstück reinwarf – damals gab es noch richtiges Geld –, nickte er dankend mit dem Kopf – deswegen Nickneger. Später dann, Anfang der 70ger Jahre, wurde der Nickneger – wie einfallslos – durch eine simple Sparbüchse ersetzt. Wenn er nicht auf den Müll geworfen wurde, musste der arme Negerjunge über Jahrzehnte ein trauriges Schattendasein in einer hinteren Sakristeiecke oder auf dem Dachboden fristen; Man hielt den armen Kerl halt für rassistisch. So ein Blödsinn! Heute kann man ihn in manchen Kirchen wieder in den Krippen sehen. So kommt halt alles wieder. Man darf halt nie die Geduld verlieren. ;-)
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#37   kristall   18:51:04 | Donnerstag, 5. Mai 2011
nein !!
farbiger !!
:)3 ^-^
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#36   Mighty Counsellor †   18:48:50 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Neger sagt man nicht.
Man sagt Maximalpigmentierter.
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#35   Kraut   17:56:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Hehehehe!
Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit Migrationshintergrund! :)3
Verlangen Sie die mal im Supermarkt. Die rufen in der Klapse an.
:-[
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#34   Krak des Chevaliers   17:31:21 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Winona! klasse!
Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit Migrationshintergrund!
hahahaha… Hallo Winona! der ist wirklich gut! lange nicht mehr so gelacht! :-D
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#33   Sinah   17:14:56 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II.
im Mai 1981 erfüllt.“ Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden war.“
Dann gibt es also noch andere Teile, Kardinal Bertone?
Wollten Sie aber nicht von „Sr. Lucia“ bescheinigt bekommen, daß es keine weiteren Teile mehr gibt?
Sagten Sie nicht:
„Ich wollte die Bestätigung, daß es keine weiteren Teile gibt…“ (S. 50)
Frage Giuseppe De Carli an Bertone:
„Und woran dachte Schwester Lucia, als sie von dem Attentat auf den Papst erfuhr?“
Bertone: „Sie dachte sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte.“
Hier spricht Ihre Schein-Lucia!
In diese Lüge haben Sie vergessen, ihre neuen Lügen miteinzubauen.
Was, Herr Kardinal, hätte Lucia, wohlgemerkt die Wahre, geantwortet, wenn das Geheimnis vor oder im Jahre 1960 geöffnet worden wäre – so wie es die Muttergottes verlangte – hätte sie dann auch geantwortet: Ich dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte?
Müssen Sie deswegen jetzt zu einer neuen Unwahrheit greifen – weil sonst die Rechnung nicht aufgeht – wenn jetzt behauptet wird, daß die Muttergottes das Geheimnis N A C H 1960 geöffnet wissen wollte?
2000 hat Ratzinger geschrieben: „Das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen.
Und die Lügen gehen weiter!
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#32   Kraut   16:22:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
NEGER ist in Ordnung.
Solange man einen Menschen mit dunkler Hautfarbe nach dem Wort-ursprung bezeichnet.
Allerdings gibt es auch Idioten die soche miesen und dummen Schenkelklopfersprüche wie „ich geh mal eben einen Neger abseilen“ ablassen um damit anzuzeigen daß sie jetzt auf die Toilette gehen um ihre Notdurft zu verrichten.
Wer so etwas in meiner Gegenwart verlauten läßt, ist bei mir unten durch.
Denn DAS ist diskriminierend.
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#31   kristall   16:01:25 | Donnerstag, 5. Mai 2011
ja !!!!!!!!!!
vogel !!!!!!!!!
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#30   Vogel   15:59:05 | Donnerstag, 5. Mai 2011
DER MENSCH sucht Gott
Der Mensch sucht JESUS.
Der Mensch sucht den SINN im LEBEN und diesen SINN kann er nur bei JESUS finden und sonst nirgensdwo.
JESUS hat den TOD überwunden und sonst keiner.
Wenn wir alle JESUS suchen, dann finden wir uns auch gegenseitig.
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#29   Sinah   15:00:39 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Kardinal Bertone im Lügenbuch „Die Seherin von Fatima“:
„Der Papst hatte beschlossen, den dritten Teil des sogenannten »Geheimnisses von Fatima« bekannt zu geben, und benötigte eine endgültige Auslegung durch die Ordensschwester.“ (S. 49)
„Benötigte eine endgültige Auslegung“!!!
Dann aber legt Ratzinger Lucia in den Mund: „Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu.“
Dann gehen die Lügen weiter.
Sachgerechte Anerkennung der Lügen durch Lucia:
„Sie [Lucia] hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte, und DASS SIE VON IHRER SEITE DIESE INTERPRETATION ALS SACHGERECHT ANERKENNT.“
Jetzt muß also Lucia für die Lügengeschichten herhalten.
Jetzt ist Lucia wieder recht dazu, diese Auslegungen, die angeblich der Kirche zukommen, zu bestätigen.
Und wollten Sie Ihre Interpretationen nicht bloß als einen „Versuch“ gewertet wissen, Papst Benedikt?
Lügner haben’s schwer, aus ihrem Verwirrspiel wieder herauszukommen. Jetzt flüchtet man sich fieberhaft in das „Teil-Geheimnis“!
Weder beim 1. noch beim 2. Geheimnis bedurfte es einer „Auslegung“! Die Gottesmutter hat schlicht und einfach, für die Kinder sehr wohl verständlich, ihnen das Geheimnis anvertraut.
Maria spricht nichts darüber, sie müßten zum Papst gehen und dieser muß das Geheimnis „VERSUCHSWEISE“ auslegen.
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#28   bassman   13:03:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Domenico Tuttisanti
Jeder Mensch, vor allem die Christen, sollten jede Tötung bedauern. Auch die Tötung eines Top-Terroristen. Solch eine Tötung kann als ein notwendiges Übel betrachtet werden. Aber „Freude“ ist wirklich total daneben.
Tötung bedauern heißt noch lange nicht die Taten des jeweiligen gutheißen.
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#27   Pascal123   12:54:49 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Dänemark
In Dänemark ist das Denunziantentum auch wieder eingeführt worden. Dort kann man jetzt jeden Anzeigen wegen Sozialbetrugs der Sozialhilfe bekommt ,Sozialhilfe wird sofort gestrichen, und der beschuldigte muss nachweisen das er nicht betrügt.Wenn er dies nicht schafft bleibt das Geld gestrichen ob die Vorwürfe stimmen oder nicht.
Toll oder?? Das wäre doch auch was für unsere strammen Katholiken hier haben doch sowieso nichts anderes zu tun den Tag über ;-)
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#26   bassman   12:46:37 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Araber, Türken und Neger
Die Araber kommen aus arabischen Ländern, die Türken aus der Türkei. Die Neger? Aus der Negerei? Oder aus negerischen Ländern?
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#25   Winona   12:35:56 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Krak
Heute heißen diese mit einer braunen Schokoladenschicht überzogenen Süßigkeiten irgendwas mit „Schaumküsse“ oder so ähnlich, also völlig neutral.
Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit Migrationshintergrund!
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#24   Sinah   12:21:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„Nur noch teilweise erfüllt
„Italien. Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’…"“
„Und das 3. Geheimnis jetzt der Vergangenheit angehört“, sagte Ihr Chef.
Jetzt doch nicht? Scheint das Lügengewebe zu zerreißen?
Lügengeschichten, Kardinal Bertone!
Das 3. Geheimnis hat mit dem Attentat auf Johannes Paul II. so wenig zu tun, wie der Polarstern mit einem zerbrochenen Tonkrug.
Der Erzfeind ist der Lügner von Anbeginn! Hier sehen wir wieder mal ganz klar, wer Rom’s Lenker ist!
Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen Büchern gesehen haben mag“, was aus dem Munde von Ihrem Chef kam, dann braucht die Welt weder dieses 3. Geheimnis als Ganzes noch zu Teilen akzeptieren. Darüber hinaus sind in dieser Ratzinger’schen Erklärung die Menschen sowieso nur wie in einem Spiegel zu sehen. Die Muttergottes spiegelt aber nicht irgend etwas vor.
Ratzinger: „Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des [Dritten] Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur Rettung der Seelen u. im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“
DARAUS ABER, BENEDIKT, BRAUCHT DIE MUTTERGOTTES KEIN GEHEIMNIS ZU MACHEN. Das alles hat sie vorher schon – ohne Geheimnis – gesagt!
Trotzdem, daß Ratzinger behauptet, die Auslegung kommt nicht dem Seher zu, sondern der Kirche, läßt er es bei „einem Versuch“ seiner Auslegungen bewendet sein.
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#23   Siegfried   11:46:08 | Donnerstag, 5. Mai 2011
zu Mönchlein: Neger
was soll mit farbig ausgesagt werden? Farbe, farbig ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Erscheinungsarten, Dies kann weiß, schwarz, braun, golden, rot u.v.a.m. sein. Wir Europäer sind auch farbig, die weitere Frage lautet welche Farbe haben wir? Dies kann hautfarben oder weiß sein, gemäß unserer Umgangssprache. Handelt es sich um einen afrikanischen Ureinwohner (in der Abstammung), dann ist er negrid. Es gibt natürlich die dunkle Hautfarbe, dies sind Inder, Pakistanier, australische oder afrikanische Ureinwohner. Wird der Begriff farbig oder dubkel gewählt, so sagt dies nicht aus welchen Menschen ich meine. Handelt es sich um einen schwarzhäutigen Urafrikaner, so spricht man von einem Menschen der negrid ist. Dies kommt vom lateinischen Niger, was schwarz bedeutet. Dieses lateinische Niger wird in Deutsch als Neger ausgesprochen. Eigentlich die gleiche Auswahl, als würde ich zu Ihnen Weißer sagen. Spreche ich von einem dunkelhäutigen Menschen, dann können dies unterschiedliche Menschengruppen sein. Spreche ich von einem dunkelhäutigen Menschen der aus Indien kommt, dann spricht man von einem Inder. Diese Wortbegriffe haben sich im Laufe der Geschichte entwickelt und stehen für eine genaue Bedeutung. Wer Neger als Schimpfwort betrachtet, muß ebenso schwarzer, oder weißer Mensch als Schimpfwort betrachten.
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#22   klausvonjaus   11:43:11 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SPRACHGEBRAUCH BEFREMDLICH
ARABER TÜRKEN UND NEGER…WAS SOLL DAS ??? MENSCHEN HABEN NAMEN…ICH PROTESTIERE GEGEN DIESEN SPRACHGEBRAUCH…MENSCHEN MIT DUNKLER HAUTFARBE ALS NEGER ZU BEZEICHNEN IST ABWERTEND UND DAMIT MENSCHENVERACHTEND…SCHÄMEN SIE SICH…
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#21   Nachdenklicher   11:41:15 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Krak
Im biologischen Sinne gibt es Rassen nur noch für tierische Zuchtformen, aber nicht für Menschen, da es zu diesem abstrakten Ordnungsbegriff biologisch keine Korrelation gibt.
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#20   Station 8   11:37:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ein weiterer heidnischer Brauch ist es, seine eigenen Fehler dadurch kleiner sprechen zu wollen
indem man erklrärt, die anderen seien viel schlimmer.
Niemand bestreitet, dass die Lehren Jesu Christi von den Geboten, der Liebe zum Nächsten und der Nacholge allen anderen Lehren von Religionen weit überlegen sind.
Aber Jesus Christus erklärte seinen potenziellen Nachfolgern immer wieder, dass diejenigen, die sich nicht an seine Lehren halten, andere Menschen nicht zu verurteilen oder mit Steinen auf sie zu werfen, während man eigenes Fehlverhalten vertuscht oder klein spricht, Nächste nicht segnet, sondern bei Gott anklagt und ihnen Schlechtes wünscht, Feinde nicht liebt, wie es auch Heiden tun, also heidnische Rituale ausübt, nicht seiner Lehre nachfolgt, sondern heidnischen Lehren frönt.
Das wird immer wieder von vielen vergessen, die mit dem halben Ohr Jesus hören, wie er sagt, ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, aber seine Wahrheit des Feinde Liebens verraten und damit vom christlich Gläubigen wieder zum Heiden werden.
Christlicher Glaube ist nichts Statisches.
Ohne die Anwendung der Lehren und Prinzipien Jesu verliert man die Gemeinschaft mit Jesus und baut die Gemeinschaft mit Heiden wieder auf.
Der Glaube ist also kein Bekenntnis zur Wahrheit, sondern das Christliche ist eben die Anwendung der Wahrheit und Lehre Jesu Christi.
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#19   Krak des Chevaliers   11:34:11 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Neger, Mohr, Schwarzer, Afrikaner
In meiner Kinderheit haben wir auch noch „Mohrenköpfe“ gegessen; Später wurden daraus „Negerküsse“. Heute heißen diese mit einer braunen Schokoladenschicht überzogenen Süßigkeiten irgendwas mit „Schaumküsse“ oder so ähnlich, also völlig neutral. Da ich diese Süßgebilde heute nicht mehr esse, weiß ich das nicht so ganau. Ich kaufe gleich im ALDI ein und werde mal nachschauen. Im Übrigen habe ich mir angewöhnt, nicht von Schwarzen, Weißen, Gelben oder Roten zu sprechen, sondern von Europäern, Afrikanern und Asiaten. Auf meinen weiten Reisen sind mir immer wieder Leute begegnet, die man „rassisch“ nicht zuordnen kann. Mehr und mehr bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es keine scharf von einander abgegrenzte Rassen gibt. Auch unter Afrikanern, Asiaten und Europäern gibt es unterschiedliche Typen. Mahlzeit zusammen! ;-)
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#18   Sinah   11:22:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
WER LÜGT HIER?
„Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe über das Gebet…“
Papst Benedikt, das ist unglaubwürdig!
Sie brauchen nicht zum Auftakt ÜBER das Gebet sprechen, solange Sie nicht selbst beten. Solange Sie nicht das Weihegebet der Muttergottes von Fatima zur Bekehrung Rußlands in Einheit mit den Bischöfen sprechen, ist diese „REIHE ZUM GEBET“ ein Spott!
„Apostolischer Vikar Martinelli in Tripolis: ‘Ich habe den Eindruck als ob auch die Christen die Worte des Papstes nicht immer aufmerksam hörten. Der Papst bat um einen Waffenstillstand und niemand hat ihm Gehör geschenkt’“
Warum auch? Der Papst schenkt ja auch der Muttergottes kein Gehör!
Und hat nicht der Papst selbst bestätigt und wiederholt von seinem Kardinalstaatssekretär Bertone bestätigen lassen, daß die Rußlandweihe geschehen ist? Nun aber, warum läßt er um den Waffenstillstand beten, wo doch die Muttergottes nach vollzogener Russlandweihe den Wafferstillstand versprochen hat. DER HIMMEL HAT DEN WAFFENSTILLSTAND VERSPROCHEN! WER LÜGT HIER?
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#17   Domenico Tuttisanti   11:10:20 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Zum Thema „Ausgrenzung“:
Sure 8, 55:
Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.
Sure 47, 12:
Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.
Sure 63, 4:
Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!
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#16   Auctor   11:09:21 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Für die Hetzer
„Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben dies: daß er die Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben, das heißt einem unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt ist, ergänzen werde. Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen zu wollen und lässt von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind, nichts übrig als das allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch sei, zuteil werden solle, wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig machen.“ – Immanuel Kant
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#15   Station 8   11:00:43 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Heidnische Rituale wie das Ausgrenzen von Zuwanderern und Hass gegen Nächste zu schüren
waren nie katholisch und werden es nie sein.
Viel früher hieß es in einem heidnischen Ritual, Christen hätten Rom niedergebrannt.
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#14   Dr. Guillotin   10:42:26 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Als ich noch jung war
hat man Mohr und nicht Neger gesagt.
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#13   diakonus   10:38:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Seriös recherchiert!
„Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten.“
Zu meinen Vorpostern:
Natürlich ist der Begriff „Neger“ heute stark rassistisch gefärbt. Was mich aber doch noch mehr stört, ist dass so dumme Vorurteile als Titelzeilen herhalten. – Und manche vielleicht noch glauben, dass hat auch nur irgendetwas mit Katholizismus zu tun.
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#12   Maranatha   10:31:22 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Mönchlein, wie wäre es denn mit
starkpigementiere MenschInnen anstatt Neger?
Ich finde, das klingt politisch korrekt.
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#11   Mönchlein   10:18:27 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Neger
ist ein ganz dummes Wort und in der heutigen Zeit Diskriminiertent…Man sagt einfach das dieser Mensch „Farbig“ ist.Aber ich weis gar nicht wieso das wichtig ist…Er ist ein Mensch so wie Du und Ich…
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#10   Heggi   10:11:35 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SignumSalutis
N… sind Neger. Ist abzuleiten vom lateinischen Wort „niger“, was auf Deutsch „schwarz“ heißt. Wenn wir im Deutschen von „Schwarzen“ sprechen, meinen wir „Neger“. Neger ist also ein Lehnwort genauso wie das Wort „Fenster“, daß in dem lateinischen Wort „fenestra“ sein Pendant findet.
Ich bin dafür, weder das Wort „Schwarze“ noch das Wort „Neger“ zu verwenden, ja, beide Wörter wegen möglicher Mißverständnisse komplett zu meiden und stattdessen Umschreibungen zu benutzen wie „die mit dunkler Haut“ oder „Nichtweiße“ Das gleiche schlage ich für das Wort „Fenster“ vor. Hier könnte man z. B. von „verglasten Maueröffnungen“ sprechen.
Darüber sollte wir wirklich ernsthaft diskutieren. Ich bitte auch um weitere Vorschläge.
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#9   SignumSalutis †   09:53:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
bitte …
Was – bitte – sind N…?
SignSal
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#8   Ehrenmann   09:36:29 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Abschluss des Briefes von B. Morris
Den Konsultoren sind alle Fakten bekannt, da ich mich mit ihnen regelmäßig getroffen habe, um sie über das, was geschah, auf dem Laufenden zu halten. Durch sie, die Priester und die pastoralen Leiter, sollt Ihr über alles informiert werden.
Der ganzen Diözese sage ich ein herzliches Dankeschön für Eure Unterstützung, Freundschaft, Liebe und Eure Gebete während der vergangenen achtzehn Jahre. Ihr wart ein großes Geschenk für mich und es war ein Privilegium, Euch zu dienen.
Was immer mir die Zukunft beschert, Ihr werdet immer einen Platz in meinem Herzen und in meinen Gebeten haben. Ich danke Euch nochmals für Eure Liebe, Freundschaft und Unterstützung; Ihr werdet immer die meinen haben, und bis wir einander wieder sehen, möge Gott Euch mit jeder guten Gabe segnen.
Euer Bruder in Christus
William M. Morris, DD
BISCHOF VON TOOWOOMBA
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#7   Krak des Chevaliers   09:35:28 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Faule Säcke auch unter Ariern
Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten
das kann man sicherlich so pauschal nicht sagen. Ich kenne z.B. türkische Mitbürger oder Afrikaner, die sehr fleißig sind und sich hier mit viel Mühe und Anstrengung ihre Lebensgrundlagen aufgebaut haben. Zu den fleißigsten und strebsamsten Schülern gehören auch immer wieder solche asiatischer Herkunft. Oft wissen diese Leute schon sehr früh, was sie im Leben erreichen wollen während deutsche Schüler oft nur noch das „Abhängen“ kennen und schon sehr früh dem Alkohol zusprechen. +net sollte einmal überlegen, ob solche Pauschalisierungen wirklich nützlich sind. Das ist billiger Rassismus. Faule Säcke, Hohlköpfe und Dumpfbacken gibt es auch unter solchen mit „Ariernachweis“. o.O
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#6   Ehrenmann   09:26:06 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Fortsetzung des Abschiedsbriefes von B. Morris
Ich habe den Bericht, den der Apostolische Visitator, Erzbischof Charles Chaput verfasst hat, nie gesehen, und ohne ein erforderliches Verfahren war es unmöglich, diese Angelegenheiten aufzuklären, die mir natürliche Gerechtigkeit ohne jede Möglichkeit entsprechender Verteidigung und Vertretung meinerseits verweigerten. Papst Benedikt bestätigte mir das, indem er feststellte: „Das Kirchenrecht sieht kein Verfahren bezüglich Bischöfe vor, die der Nachfolger Petri ernennt und auch wieder abberufen kann“.
Dies macht meine Stellung als Bischof von Toowoomba unhaltbar. Ich schwankte niemals in meiner Überzeugung, dass meine Resignation Gewissenssache sei und meine Resignation bedeuten würde, dass ich meine Beurteilung als einer, der die communio bricht, akzeptiere, was ich strikt ablehne und zurückweise und was ich aus meiner Liebe zur Kirche heraus nicht tun kann. Ich habe niemals ein Rück-trittsgesuch geschrieben.
Um durch dieses moralische Dilemma einen Weg zu finden, habe ich den Vorschlag gemacht, dass ich bereit sei, über eine frühzeitige Pensionierung zu verhandeln. Da das Kirchenrecht kein Verfahren für Bischöfe vorsieht, schien mir dies die einzige Möglichkeit zu sein. Ich tue dies mit tiefster Traurigkeit, wissend, dass ich weiterhin die Unterstützung der großen Mehrheit der Leute und Priester in der Diözese genieße.
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#5   Gotthard   09:20:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wahrheit
zum Gedenken an den 2001 gestorbenen Osama bin Laden
tatsächlich starb er 2011 … aber was kratzt das die Redax …
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#4   Ehrenmann   08:49:49 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Die Absetzung von Bischof Morris ist eine riesige Schweinerei!
Aus dem Abschiedsbrief des abgesetzten Bischofs:
…Während die überwiegende Mehrheit von Euch mich unterstützte und mit mir zusammenarbeitete, um das Weiterleben der Diözese und ihre Sendung als Träger der Evangeliums zu der größeren Welt sicherzustellen, hat meine Leitung und Führung der Diözese bei einer kleinen Gruppe keinen Gefallen gefunden.
Während ich versucht habe, mit allen Leuten aufrichtig umzugehen und alle in den Dienst und in die Sendung der Diözese einzubeziehen, gelang mir das nicht immer. Einige derer, die mit meiner Leitung unzufrieden waren, haben sich über mich beschwert, und einige dieser Beschwerden beruhten auf meinem Adventhirtenbrief von 2006, der missverstanden und, wie ich meine, absichtlich falsch ausgelegt wurde. Dies führte zu einer Apostolischen Visitation und einem weiteren Dialog zwischen mir und den Kongregationen für die Bischöfe, den Gottesdienst und die Glaubenslehre und schließlich mit Papst Benedikt. Der Inhalt dieser Beschwerden ist nun belanglos, aber die Folge ist nun, dass von Papst Benedikt bestimmt wurde, es wäre der Diözese mit der Leitung durch einen neuen Bischof besser gedient.
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#3   Winona   08:31:36 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Bertones Märchenstunde
Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden war.
Ah, ein netter Versuch, alte Lügenbananen gerade zu biegen.
Wurde damals nicht wörtlich und ohne rot zu werden die „volle“ Botschaft des dritten Geheimnisses verkündet?
Tjaha, die guten „Katholiken“ der Konzilssekte werden erwartungsgemäß in schäfchenartiger Manier auch diese Frechheit abnicken.
Ein wahrhaftiger Brüller, wäre es nicht so traurig.
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#2   Domenico Tuttisanti   08:16:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„nicht-westliche“ Zuwanderer
Das heisst im Klartext: Muslime!
Bemerkenswert, dass hier von regierungsamtlicher Seite die Zahlen auf den Tisch kommen. Bei uns braucht es da einen Sarrazin!
Und noch was Nettes aus Multikultistan: Der Zentralrat der Muslime bedauert offenbar die Tötung von Osama Bin Laden. Sein Vorsitzender, der einschlägig bekannte Mazyek, kritisiert die Kanzlerin wegen ihrer Freudenbekundung. s. Meldung auf www.focus.de!
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#1   adlimina   08:03:29 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Gar keine Scham …
… über die Überschrift der letzten Meldung?
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