Kinderabtreibung
Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
Der Mainzer Generalvikar hat katholischen Jugendlichen verboten, einen Pfarrsaal zu benutzen. Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
Kirche der Piusbruderschaft in Hattersheim
Kirche der Piusbruderschaft in Hattersheim
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Hattersheim) Generalvikar Dietmar Giebelmann von Mainz hat einen Vortrag von Pater Matthias Gaudron in einem Pfarrsaal in Mainz verboten.

Das berichtet die Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ gestern.

Der Pater gehört zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – der bekanntesten katholischen Gruppierung in Deutschland.

Der Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Folge des Zweiten Vatikanums“ hätte im Gemeindesaal der Pfarrei Sankt Josef in der Mainzer Neustadt stattfinden sollen.

Der zuständige Pfarrer hatte den Altgläubigen die Nutzung mündlich erlaubt.

Organisator des Vortrags ist die Jugendgruppe der Piusbruderschaft in Hattersheim bei Frankfurt am Main. Dort besitzt die Bruderschaft eine stark frequentierte Kirche.

Die Leiterin der Jugendgruppe, Fräulein Maria Rehm (22), bewarb den Mainzer Vortrag mit Flugzetteln sowie im Internet.

In Mainz gibt es in Pfarrsälen nur katholische Vorträge

Als der Generalvikar Wind von der Veranstaltung bekam, war es vorbei mit Toleranz und Dialogwahn. Kaltschnäuzig entzog er der Gruppe die Nutzungserlaubnis.

Die Piusbruderschaft anerkenne trotz angeblicher päpstlicher Aufforderung das Pastoralkonzil nicht – erklärte er laut der ‘Allgemeine Zeitung’.

Mit dem „Anerkennen des Konzils“ meint der Generalvikar die selektive Pickerei, wie sie bei den Texten des Zweiten Vatikanums von den Altliberalen praktiziert wird.

Ein Beispiel: Das Zweite Vatikanum sieht weder die von den Altliberalen wie Götzen verehrten Mahlblöcke noch die Handkommunion vor.

Doch der ökumenistische Generalvikar hatte keine Probleme, sich ins Lächerliche zu argumentieren: Die Kirche biete einer Gruppe, die ihr nicht angehöre, keine Plattform für Vorträge.

Dann eben eine Veranstaltung im Freien

Das vom Generalvikar plattgewalzte Fräulein Rehm kritisierte das Verbot: „Wir haben so sehr auf ein Gespräch und den Dialog gehofft“ – sagte sie laut der deutschen Webseite der Piusbruderschaft.

Das harte Durchgreifen sei unverständlich: „Mit allen möglichen Religionsvertretern wird Dialog und Ökumene gemacht, nur nicht mit der kircheneigenen Tradition.“

Wenn die Kirchenleitung so weitermache, verliere sie immer mehr Glaubwürdigkeit – „vor allem bei den Jugendlichen, die sich von der Alten Messe und den klaren Lehren des römischen Katechismus sehr angezogen fühlen.“

Als Ersatz bleibt den Jugendlichen nichts anderes übrig, als auf dem benachbarten Feldbergplatz eine öffentliche Veranstaltung anzumelden.

Wenn die Diözese die Jugendlichen ausgrenze, werde die Veranstaltung eben im Freien stattfinden – kündigte das Fräulein an.
      
102 Lesermeinungen
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#104   Soramonas   19:10:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Liberalismus, Modernismus, Relativismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#103   Brandenburgis   20:58:40 | Freitag, 6. Mai 2011
NUn ja Lauth
selbst ist völlig rechtgläubig und einer der beschlagensten katholischen Philosophen. Ich kenne seine Bücher. Falls Lingen glaubt, er könne ihn anpinkeln, irrt er sich. Schlimm, daß er meint, das permanent praktizieren zu müssen. IN seinem Falle gilt ganz gewiß nicht „Viel Feind, viel Ehr“ – eher vice versa.
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#102   Konsequent katholisch †   19:17:52 | Freitag, 6. Mai 2011
@Brandenburgis: Ich soll Ihnen von „Antipacelli“ ausrichten,
dass er selbst mit dieser AG bisher nichts zu tun hatte.
Wenn Sie die Münchner Gruppe meinen, ist da ja wohl schon auch vom Prof. Lauth einer Vorliebe für die Philosophie des Deutschen Idealismus geprägt. Diese Philosophen (Fichte, Schelling, Hegel) sind aber in weiten teilen häretisch. Es ist also höchste Vorsicht angebracht.
Man kann auch auf der Weltnetzseite von P. Lingen (www.kirchenlehre.com) einige über die Münchner Gruppe lesen! :-]
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#101   Antipacelli †   19:04:23 | Freitag, 6. Mai 2011
@Vorposter
@Brandenburgis: Welche AG meinst du?
@Michael van Laack:
Nehme Ihre Entschuldigung gerne an. :(3
Gebe zu, dass auch mein Ton nicht immer der feinste war!
Die von mir erwähnte Gruppe ist einige Male schon in Fulda beim Deutschlandtreffen der PBSPX „aufgetreten“. Möglicherweise haben Sie mich da schon mal gesehen?! :-)
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#100   Brandenburgis   19:00:01 | Freitag, 6. Mai 2011
Ich meinte jetzt
Arbeitskreis Katholischer Glaube (Rissling).
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#99   Michael van Laack   18:56:13 | Freitag, 6. Mai 2011
Herzlichen Dank @ Antipacelli und Lycobates
Genau so wie in Ihren beiden letzten Beiträge wünsche ich mir die Diskussion in diesem Forum: sachlicher und verbindlicher Ton, feine rethorische Spitzen. Das ist jetzt wirklich ernst gemeint: Herzlichen Dank für diese Antworten. Und dann möchte ich mich auch gleich mal entschuldigen. Es lag nie in meiner Absicht, Sie persönliche oder die mit Ihnen Verbundenen zu diskreditieren. Ich habe mich leider verleiten lassen, den Stil manch anderer in diesem Forum zwischenzeitlich zu „kopieren“! Sehr töricht von mir! nlnt
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#98   Brandenburgis   18:53:09 | Freitag, 6. Mai 2011
Hallo Pazell.
Was ist denn von der Arbeitsgemienschaft zu halten?
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#97   Antipacelli †   18:48:29 | Freitag, 6. Mai 2011
@Michael van Laack: Die jurisdiktionelle Hierarchie der Katholischen Kirche ist längst in sich
zusammengebrochen!!! Folge dessen, dass praktisch sämtliche Amtsinhaber sich den mittlerweile hinlänglich bekannten Irrlehren des „2. Vatikanums“ angeschlossen haben und damit ihre Ämter verloren haben. Dies ist theologische möglich, auch ohne dass die Kirche dadurch untergeht!
Die Katholische Kirche existiert nur noch da weiter, wo die Weihen gültig von Bischöfen gespendet werden, die noch in der Aposto-lischen Sukzession stehen. Ein in der Tat sehr klein gewordenes Häufchen!! Aber es gibt sie noch, die Katholische Kirche, und sie hat sicher auch Zukunft, das ist vom Heiland selbst verheißen!
Ihr Ideal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ kann schon deshalb nicht funktionieren, weil zum einen der derzeitige Kurs der Piusbruderschaft in Richtung bedingungslose Kapitulation, sprich Anschluss an das modernistische Rom ohne vorhergehende frucht-bringende Glaubensgespräche (Sie kennen die diesbezügliche Broschüre von Dr. Schüler? Sehr lesenswert, wie ich finde!) zu eindeutig. Auch wird das Problem der zweifelhaften „Konzilspäpste“ in der Piusbruderschafat praktisch nicht thematisiert.
Unserer Gruppe – um Johannes Rothkranz und Anton Schmid – können Sie jedenfalls nicht den Vorwurf machen, wir würden den Kontakt zur Bruderschaft meiden. Das ist schon historisch so gelaufen, dass sich die Bruderschaft von den Genannten getrennt hat, weil sie ihnen zu „antisemitisch“ waren – was natürlich völliger Schwachsinn ist, dies zu unterstellen –, nicht umgekehrt! :-S
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#96   Lycobates   15:04:43 | Freitag, 6. Mai 2011
Warum? @Michael van Laack
Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde?
Vielleicht weil sich sehr viele Gläubige oft bona fide von eben diesem Schein blenden lassen und die Modernisten, durch den Mißbrauch der Ämter, die sie besetzt halten und der geheiligten Formen (wie die einer Seligsprechung), die sie widerrechtlich und betrügerisch für sich in Anspruch nehmen, den Eindruck erwecken, sie seien die katholische Kirche und handelten in ihrem Namen.
Dem muß immer wieder konsequent widersprochen werden.
Aber ich stimme Ihnen zu: es ist oft schwierig, hier den richtigen Weg zu finden, zwischen klarem Widerpruch und schlichtem Ignorieren.
Sie schrieben noch:
ärgere ich mich maßlos über jene, die nicht einmal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ wollen, sondern alles aufbieten, um die Kräfte zu zersplittern
Das ist ein riesengroßes Problem. Und ein großes Ärgernis, nicht nur für Sie!
Die Tatsache aber, daß der Teufel anscheinend erfolgreich versucht, eben diese Kräfte besonders zu zersplittern, spricht eher für die Wahrheit od. Wahrscheinlichkeit ihrer Auffassung. Warum sonst diese Mühe aufbieten?
Man lese 2Thess. u. 1Joh.!
Kyrie eleison!
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#95   Michael van Laack   14:22:50 | Freitag, 6. Mai 2011
Antworten @ Antipacelli
1. nlnt ist das Kürzel für „nec laudibus nec timore“.
2. Vielleicht kennen wir uns sogar persönlich, was ich aber eher nicht glaube, denn ich trete hier unter meinem Klarnamen auf und den hätten Sie gewiss zuordnen können. Ich habe Kontakte zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten aus dem Umfeld von Eberhard Heller. Von diesen wenigen Menschen kann ich nur Gutes sagen, da sie sich weder einer Diskussion vermittels so genannter „Killerphrasen“ entziehen noch persönliche Attacken fahren. Ich habe aber auch Kontakt zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten aus dem Umfeld von Johannes Rothkranz. Diese Personen verhalten sich, wie hier mehrfach von mir beschrieben und schaden so den – teilweise zweifellos berechtigten Anliegen – in erheblichem Maß, denn sie sind es, die das Bild „des Sedisvakantisten“ in der Öffentlichkeit prägen.
3. Ich selbst nenne mich (ob zu Recht oder Unrecht mögen andere – die mich besser kennen als Sie – entscheiden), einen „rechtsintellektuellen Traditionalisten“. Und gerade deshalb ärgere ich mich maßlos über jene, die nicht einmal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ wollen, sondern alles aufbieten, um die Kräfte zu zersplittern und es sich in einem wie auch immer gearteten „status quo“ gemütlich einzurichten.
4. Wäre Ihre Position die Richtige, müsste es zeitnah – so viele leben nämlich nicht mehr – zu einem vollständigen Erlöschen der kirchlichen Hierarchie kommen. Dann aber hätten die Pforten der Hölle uns überwältigt, was unmöglich ist! nlnt
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#94   monens   13:15:34 | Freitag, 6. Mai 2011
Hw Prof. May: „Wir brauchen die Piusbruderschaft“
Leider scheinen nur Wenige „dialogisierende“ Aufbruchbewegte diesen „Dialog“ auch auf jene anwenden zu wollen, über deren röm. Katholischsein es keinen Zweifel geben kann; die Piusbruderschaft; freilich ist es augenscheinlich, wem alles „Tür und Tor“ geöffnet wird; so z.b. als „Meditationskurse“ getarne Irrlehren; „Aufbruchwegte“ die die sog. „Zen-Meditation“ den Gläubigen unterjubeln wollen, müssen sich natürlich kaum vor verschlossenen Türen fürchten; so lässt sich auch folgende Unfassbare auf einer Franziskanerhomepage lesen:
„Wir Christen lernen am anderen d.h., die Wahrheit, die sich im Glauben des anderen findet, kann die Wahrheit unseres eigenen Glaubens bestätigen, bereichern und womöglich auch korrigieren bzw. modifizieren, was bei einem echten dialogischen Lernprozess möglich ein sollte.“
www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
wenn wir Derartiges lesen ( „bereichern“, „korrigieren, „modifizieren“ des wahren Glaubens ????), so ist der Ausverkauf des wahren Glaubens nun auch schon auf den Homepages von Ordensgemeinschaften angekommen; Hw Prof. May betont daher auch, dass wir die Piusbruderschaft brauchen
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Vier Schritte zur Gesundung der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#93   Dumbledor   13:12:47 | Freitag, 6. Mai 2011
Piusse müssen leider draussen bleiben
Bei mir würden die Piusbrüder auch draussen bleiben. Wer garantiert mir denn, das die nicht wieder mit ihrem Holocaust-Leugnen anfangen und sich damit strafbar machen?
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#92   Antipacelli †   12:25:14 | Freitag, 6. Mai 2011
@Michael van Laack
Ich (…) stelle lediglich fest, dass
a) die Bereitschaft zu Verbal-Diskreditierungen und persönlichen Anfeindungen bei den Anhängern Ihrer theologischen Positionen wesentlich grösser ist, als bei anderen Christen gleich welcher Coleur
Haben Sie sich, falls das tatsächlich so sein sollte, auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie es dazu kommen könnte? Ich glaube kaum, dass der Grund nur im Charakter der „Sedisvakantisten“ – was Sie ja unterstellen – zu suchen ist!
b) die Angriffe der Sedisvakantisten auf die katholische Kirche und die Person des Papstes in Aufbau und Stil dem der Homosexuellen-Vereinigungen erschreckend ähnlich sind
Wie kommt es, dass Sie sich da so gut auskennen? o.O
c) vowwiegend die gleiche Kritikunfähigkeit anzutreffen ist und dann tatsächlichen nur noch Mimosenhaftes bis abartig Beleidigendes als Erwiderung erfolgt.
Das müssten Sie dann bitteschön auch mit konkreten Beispielen belegen, Sie Mimose!!! :-S
Frage: Was hat das von Ihnen häufig verwendete Kürzel „nlnt“ zu bedeuten?
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#91   Brandenburgis   10:28:07 | Freitag, 6. Mai 2011
Die Bruderschaft fährt einen
ideologischen Kurs, den sie dringend verlassen muß. Gut war das an der aktuellen „Seligspechung“ zu erkennen. Hier beklagte die FSSPX endlos die scheußlichen Sünden des Konzilsseligen. Sie verschwieg aber intransigent, daß ein Papst ja einen solchen Mann gar nicht selig sprechen würde, gar nicht seligsprechen könnte. Kein einziges Mal erwähnte sie, daß eine Seligsprechung ein Akt des unfehlbaren Lehramtes ist. Will sie dieses leugnen?
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#90   Michael van Laack   10:25:51 | Freitag, 6. Mai 2011
Lieber Antipacelli
Zu 1. – Selbstverständlich handelt es sich hier lediglich um die unabsichtliche Auslassung eines Buchstabens. Ich schreibe in diesem Forum meine Beiträge herunter, ohne noch einmal Korrektur zu lesen.
zu 2. – Ich ziehe keineswegs über den Sedisvakantismus her, sondern stelle lediglich fest, dass a) die Bereitschaft zu Verbal-Diskreditierungen und persönlichen Anfeindungen bei den Anhängern Ihrer theologischen Positionen wesentlich grösser ist, als bei anderen Christen gleich welcher Coleur b) die Angriffe der Sedisvakantisten auf die katholische Kirche und die Person des Papstes in Aufbau und Stil dem der Homosexuellen-Vereinigungen erschreckend ähnlich sind c) vowwiegend die gleiche Kritikunfähigkeit anzutreffen ist und dann tatsächlichen nur noch Mimosenhaftes bis abartig Beleidigendes als Erwiderung erfolgt.
zu 3. – Mit diesem Artikel habe ich nichts zu tun. Ich wünschte mir allerdings, den einen oder anderen Artikel lesen zu dürfen, bevor er hier veröffentlicht wird, um sowohl inhaltlichen als auch sprachlichen Irritationen vorbeugen zu können und Aussagen z.B. zu theologisch-philosophischen oder historischen Themen einer Verifikation zu unterziehen, bevor sie hier im Zündel-Stil veröffentlich dieses unsägliche Geschrei auslösen. Vielleicht würde sich auch jenes Publikum, welches ich im Vorhergehenden kritisiert habe, seltener an Diskussionen beteiligen, wenn die gebotene Angriffsfläche deutlich verringert wäre. nlnt
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#89   Antipacelli †   09:39:55 | Freitag, 6. Mai 2011
„Anerkennung des Konzils“
Die Piusbruderschaft anerkenne trotz angeblicher päpstlicher Aufforderung das Pastoralkonzil nicht – erklärte er laut der ‘Allgemeine Zeitung’.
Das ist der Knackpunkt! Die Texte dieses Scheinkonzils enthalten definitiv Irrlehren. Wer es daher vollumfänglich anerkennt, wie dies der Mainzer GV tut, ist ein Häretiker.
Auch die Bruderschaft muss, wenn sie glaubwürdig sein will, die Konsequenzen ziehen und sich von der Konzilssekte trennen, wenn diese weiterhin in dieser irrtümlichen Position beharrt!!! o^/
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#88   Brandenburgis   09:27:51 | Freitag, 6. Mai 2011
Auch ich kann nicht erkennen
daß Sedisvakantisten sich mimosenhaft gebärden. Im Gegenteil, sie diskutieren sachlich, kenntnisreich und im kirchlichen Sinn.
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#87   Antipacelli †   09:20:05 | Freitag, 6. Mai 2011
@Michael van Laack(meyer)
Sedisvakantisten gebären :-( sich hier oft ähnlich mimosenhaft wie Homosexuelle in anderen Blogs des www :-D
1. Mal abgesehen von dieser unzulässigen Verallgemeinerung: Sie meinten vermutlich „gebärden“? Ist Ihr Deutsch so mangelhaft oder haben Sie den Buchstaben einfach vergessen?
2. Wenn Sie schon über den Sedisvakantismus herziehen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn wir „Sedies“ uns wehren. Die Mimosenhaftigkeit scheint also eher auf Ihrer Seite zu sein. Dass die kreuz.net-Admin den letzten Beitrag von „Konsequent katholisch“ in diesem Strang gelöscht hat, spricht dieselbe Sprache.
3. Da zu vermuten ist, dass Sie mit dem o.s. kreuz.net-Artikel etwas zu tun haben, erlauben Sie mir bitte eine Frage: Wenn hier schon eine öffentliche Veranstaltung mit einem so bedeutenden Referenten der Piusbruderschaft wie P. Gaudron stattfindet, warum ist dann auf der Weltnetzseite der Bruderschaft rein garnichts darüber zu finden?
Nur deshalb, weil der Ort noch nicht feststeht? :-|
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#86   Lycos   07:55:24 | Freitag, 6. Mai 2011
Ich dachte immer,
der letzte auserwählte Rest zu sein, sei eine protestantische Eigenschaft.
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#85   diakonus   07:51:43 | Freitag, 6. Mai 2011
@ juemuc: Sie haben recht,
doch manche wollen es einfach immer so drehen, dass es für sie gerade angenehm ist.
Warum das dann als „Skandal“ geoutet wird, ist absolut unverständlich!
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#84   r.ruhrgebietler   07:40:31 | Freitag, 6. Mai 2011
juemuc:
FSSPX ist der letzte Rest, der schon in der konzilskirche untergegangen Kirche Jesu Christi! was sie und ihre vertrottelten denkgleichen zum besten geben stimmt nicht, wenn sie wollten, würden sie den von ihnen bescholtenen canon so erweitern, dass selbst Jesus Christus nur ein religionsstifter war.
die konzilskirche hatte die Gelegenheit sich zu Jesus Chrisus, zur Tradition der Päpst seit PIUS v. zu bekehren und der unverkürzten, geeinten Glaubenslehre sich wieder in Demut & Busse anzuschliessen. das tat sie nicht. dieses EGO NON SERVANT hat parallelitäten: Satan wurde deswegen für immer aus dem Himmel ausgeschlossen!
Die Eitelkeit ist die Färse der FSSPX! sie wird sich die Frage gefallen lassen, warum sie, trotz eindeutig besseren Wissens(!), nicht bei dem gebleiben ist, was PIUS V. geordnet und ab diesem ztpkt. für ewig gültig promulgierte, Im Namen des Herrn!
Setzen wir also zum Gebetssturm an! Beten wir den Rosenkranz!
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#83   juemuc   04:56:42 | Freitag, 6. Mai 2011
Selber schuld!
Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen Kirche, sie ist nicht kanonisch. Sie öffentliche Kundgebungen in katholischen Sälen durchführen zu lassen geht nun gar nicht. Man kann der katholischen Kirche nicht vorwerfen, sie grenze Jugendliche aus, denn dafür ist die Piusbruderschaft schon selbst verantwortlich. Wer sich unfreundschaftlich trennt, darf nicht erwarten, dass er mit offenen Armen aufgenommen wird.
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#82   Mighty Counsellor †   00:55:13 | Freitag, 6. Mai 2011
Antipacelli nennt den Papst
einen Satanisten. *würg*
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#81   klausvonjaus   00:14:49 | Freitag, 6. Mai 2011
TYPISCH GENOSSE
68er Linkspfaffe = anti-katholisch bis auf die Knochen
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#80   Mighty Counsellor †   23:42:48 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Frecherweise schiebe ich die Schuld
dem Klerus zu.
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#79   Lycos   23:42:01 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Handkommunionfreaks,
sollten sich mal bewußt machen das sie eine große Schuld daran tragen das der Glaube an der hl. Eucharistie schwindet.
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#78   Mighty Counsellor †   23:39:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Hoffe, dass die dann noch genügend Luft haben, die zirkuliert…
Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
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#77   Gotthard   23:37:35 | Donnerstag, 5. Mai 2011
schon wieder mal …
… das Gezänk über die Handkommunion?
Handkommunion-Freaks schaut euch bitte in der Welt um und sucht, wo Ihr gebraucht werdet…
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#76   Lycos   23:17:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Jesus
sollte nicht einfach gegriffen werden, man sollte Jesus in der Kommunion empfangen.
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#75   Mighty Counsellor †   22:58:37 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Jesus hat die Brotstücke
jedem Jünger auf die Zunge gelegt. Siehe da Vinci.
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#74   diakonus   22:57:31 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Vollen Respekt vor der Praxis von Glaubenden.
Aber bleiben wir in der Wahrheit!
„Die Handkommunion wurde eingeführt um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.“
Unsinn!
Die Handkommunion wurde eingeführt, weil Menschen die Bibel gelesen haben, das Wort Gottes ernst genommen haben und es auch taten: „Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.“ (Mt 26,25, vgl. auch Parallelstellen!)
Die die Handkommunion verachten, verachten den Herrn!
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#73   Lycos   22:45:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Jesus hat genau gewusst was er tat,
als er beim letzten Abendmahl für Einigkeit seiner Nachfolger gebetet hat.
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#72   KonradGeorg   22:42:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Michael van Laak hat etwas angesprochen,
was mich schon lange bewegt.
Es gibt bei den Beiträgen Gutes und auch Weiterführendes, leider aber auch eine Unmenge banales und zeitraubendes Geschwätz.
Gibt es eine Möglichkeit, die Beiträge zu markieren, die einem wichtig erscheinen? Noch schöner wäre es natürlich, wenn man den Ramsch zB blindschalten könnte. Es muß ja nicht löschen sein, es würde reichen, wenn diese Passagen optisch so weit gedämpft wären, daß man sie leichter überlesen kann.
Wenn derartiges bereits möglich ist, wäre ich für Hinweise dankbar. >>>KonradGeorg
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#71   Antonio Michele Ghislieri   22:30:50 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@diakonus
Wenn jemand für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht vor dem Heiligen empfinden.
Das Handeln ist Ausdruck des Denkens. Die Handkommunion wurde eingeführt um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.
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#70   diakonus   22:23:12 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Siegfried: Danke…
… für Ihre ausführliche Antwort!
Sie schreiben:
„…Das bedeutet, die in der Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden…“
Stimmt.
Aber glauben Sie, dass das die Äußerlichkeiten betrifft oder das Innerste?
Im Sonntagsevangelium der kommenden Woche lädt der auferstandene Christus Jünger ein, mit ihm Brit und Fisch zu essen. Die ganze Atmosphäre macht deutlich, dass hier das eucharistische Mahl angedet und vorweggenommen ist.
Den Anhängern der Mundkommunion geht es – soweit ich es sehe: Um Treue zur Überlieferung, vor allem aber um Ehrfurcht vor Christus, um das Bewusstsein, dass das Heilige uns nicht verfügbar ist.
Das mag für manche in der Mundkommunion auch heute zum Ausdruck kommen.
Das sehe ich mit großem Respekt.
Trotzdem kann ich aus Treue zur hl. Schrift einfach nicht behaupten, dass das irgendetwas mit der Bibel zu tun hat.
Wenn jemand für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht vor dem Heiligen empfinden.
Dass sich äußere Formen und Vorschriften ändern hat das Christentum seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert unzählige Male durchlebt. Vom 19. Jahrhundert in das 21. auch einige Male.
Auch wer grundsätzlich Tradition höher als Innovation bewertet wiird an diesem grundsätzlich historischem Faktum nicht vorbeikommen.
Entscheidend ist, was der Geist Gottes heute von uns fordert!
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#69   Antonio Michele Ghislieri   22:08:54 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@monti
Natürlich Blödsinn, die Rindviecher stehen im anderen Lager!
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#68   monti   22:06:20 | Donnerstag, 5. Mai 2011
ist die FSSPX mit der Rinderzucht befasst ?????
:-D :-D :-D die Eitelkeit ist die „Färse“ der FSSPX! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#66   Lycobates   20:42:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Abendmesse @Konsequent katholisch
Die Möglichkeit einer Abendmesse wurde im letzten Krieg eingeführt, wegen des Bombenterrors, wenn morgens die Messe an einem Tag ausfallen mußte. Nach dem Krieg wurde dieses Indult ausgedehnt.
Gleichzeitig wurde das bereits altchristliche Gebot der eucharistischen Nüchternheit (von Mitternacht an) verkürzt um drei Stunden vor Meßbeginn (für Priester) oder vor dem Zeitpunkt der Kommunion (für Laien).
Da ist natürlich der Haken.
Wie wir jetzt wissen, war dies ein Trick der modernistischen Liturgiker, die eucharistische Frömmigkeit überhaupt auszuhöhlen. Das ist auch sehr gut gelungen.
Abendmessen hat es vorher nie gegeben. Höchstens nächtliche Ämter und Vigilien, wie an Weihnachten, die aber immer nach Mitternacht anfangen mußten, oder wobei zumindest die Kommunion einige Stunden nach Mitternacht stattfand.
Als ich Kind war (das war 20 Jahre nach dem Krieg, aber meine Mutter behielt die alte Praxis bei), durften wir an Heiligabend ab 17 Uhr nichts mehr essen oder trinken, wenn wir in der Mitternachtmesse kommunizieren wollten. Das ergab acht oder neun Stunden Nüchternheit vor der Kommunion.
Was ich denke über die Abendmesse?
Nun, wenn ich Papst wäre (quod non) würde ich sie, im Hinblick auf die erfolgten liturgischen und eucharistischen Mißbräuche, unverzüglich abschaffen und die althergebrachte Nüchternheitspflicht ab Mitternacht wieder einführen.
Ceteris quibuslibet non obstantibus.
Ich glaube, Papst Pius XII. täte heute dasselbe.
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#65   Michael van Laack   20:35:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Einmal mehr ärgere ich mich darüber…
… das nach spätestens 20 Beiträgen zu einem kreuz.net-Artikel das eigentliche Thema vollständig verlassen wird und/oder kurze polemisch, blasse, inhaltsleere „Beiträge sich in rascher Folge mit persönlichen Angriffen abwechseln. Sedisvakantisten gebären sich hier oft ähnlich mimosenhaft wie Homosexuelle in anderen Blogs des www und halten sich auch in ihrer teilweise wirklich unqualifizierten bis peinlichen Ausdrucksweise vollständig auf deren Niveau. Noch ärgerlicher allerdings finde ich, dass sich Personen, die ansonsten in diesem Forum oft durch ausgezeichnete Beiträge auffallen, scheinbar nur allzugern erwidernd auf das peinliche Geschwätz eingehen und sich so als Erfüllungsgehilfen jener Interessengruppen und Einzelpersonen etablieren, denen alles an sich selbst und nichts an Christus und seiner heiligen Kirche liegt! Sehr, sehr traurig! nlnt
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#64   Konsequent katholisch †   20:23:06 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Lycobates: Das Ganze unter der Voraussetzung, dass man glaubt, dass „Pius XII.“ Papst war!!
Wie denken Sie denn über die Abendmesse? :-|
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#63   r.ruhrgebietler   20:10:46 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Lycobates:
das schlussevangelium haben die meisten FSSPX Priester wieder aufgenommen.
ich habe den schrägstand schon oft bekannt gemacht – leider ist nur wenigen der mangel des j-xxiii (und folgenden) raubrittertums am Seelenheil jeder so wertvollen Seele!
Doch wie kann dieser Mangel geheilt werden??
Mir gruselt schon vor dem Lebensende ohne immer wieder auf diesen Mangel hingewiesen zu haben!
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#62   Lycobates   20:09:42 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Si diligis me @Konsequent katholisch
Die Commune-Messe für heilige Päpste wurde schon im Krieg eingeführt. Ich glaube, sie ist nicht zu beanstanden, zumal für gewisse Einzelfeste bisherige alte Proprienteile teilweise beibehalten wurden.
Weit problematischer ist die Opifex-Messe zum 1. Mai aus dem Jahre 1956 (lesen Sie einmal deren Offertorium und Sekreta!). Dieses Machwerk (mit dem auch liturgisch den prêtres ouvriers auf den Leim gegangen wurde!) stammt bereits aus der Bugnini-Küche. Ebenso die Karwoche, die allerdings erst 1962, nach Papst Pius XII., in die editio typica Eingang fand. (Auch ist die Änderung der Zelebrationszeiten des Triduums das Einzige was, dem Dekret Maxima redemptionis zufolge, der Papst geändert wissen wollte!)
Papst Pius XII. war kein Liturgiker und hat, nachdem er in Mediator Dei grundsätzlich den richtigen Weg gewiesen hatte, die Bugnini-Kommission ziemlich aufsichtslos gewähren lassen. Seit 1954 war er zudem chronisch krank und vielleicht zeitweilig nicht compos sui. Das ist alles sehr zu bedauern.
Aufgrund von epikeia kann m.E. aber anstandslos das Meßbuch von 1920 verwendet werden, unter Hinzunahme der bis 1955 eingeführten Messen
(die neue Himmelfahrt-Messe, Pius X., Mariä Königin, einiges andere). Ohne den Opifex. der schmeckt schon nach NOM.
Das ist zwar Patchwork, wie Sie sagen, aber eine neue editio typica zu besorgen, ist heute keiner befugt.
Das wäre eine liturgische Illustrierung des Herrenwortes: „Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden zerstreut“.
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#61   kammerjäger   20:01:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Was stören Sie sich daran?
Eigenes – gutes – Rituale zusammenstellen;
eigene – gute – liturgische Gewänder und Geräte;
eigene – gute – Kirchenraumgestaltung…
die „richtige“ – gute – liturgische Sprache und
eigene – gute – „Priester“
und alles ist „gut“!
Also los: durch eure Handlungen und Gesinnungen seid ihr ohnedies nicht mehr in der römisch-katholischen Kirche und de facto exkommuniziert.
Errichtet euer „ewiges“ geistiges oder plasmartiges „Rom“ für euch selber –
und tschüß!
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#60   Siegfried   19:55:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
zu diakonus: @ Siefried: GANZ EHRLICH:
Hierzu muß ich nichts sagen. Die offizielle Antwort auf die Frage, was das Fundament des Katholischen Glaubens ist, diese drei Antworten ist von der Kirche als Antwort anzunehmen. Wer ablehnt was die kirche sagt, der kann den einen oder anderen Punkt streichen. Die gesamte Katholische Lehre ist eine Lehre die auf einem sich immer mehr erweiternden Wissenstand (Zitat von Christus; der Heilige Geist führt euch die Wahrheit ein) bis zum jetztigen Stand entwickelt. Das bedeutet, die in der Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden. Sonst wird die Glaubenstradition unterbrochen. Die Tradition beim Kommunionempfang ist die kniende Mundkommunion. Der Heilige Vater teilt nur in der kirchlichen Tradition die Eucharistie aus. Hier spielt ein persönlich anders gearteter Wunsch keine Rolle. Die Ortsbischöfe und ihre Priester haben diese Tradition verlassen. Kardinal Döpfner hat mit der dem Calvinismus verfallenen Kath. Kirche der Niederlande diese Praxis der Handkommunion erzwungen. Diese Art der Kommunionausteilung ist kein Beschluß des 2. VK. Die Hirten die dies eingeführt haben haben die kirchliche Tradition gebrochen. Der Heilige Vater wünscht sich von Herzen, daß sein Brüder im Bischofsamt ihr Bistum wieder zu dieser Tradition zurück führen. Es ist kein Gehorsam. Das 2. VK gibt vor Latein ist die Kirchensprache und muß in Liturgie /Sakramenspende behalten bleiben, Die Lesungen sollen in der Landessprache erfolgen. :)% o^/ :(3
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#59   Konsequent katholisch †   19:47:57 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@kammerjäger: Die Reformen unter Pacelli stellen ein Problem dar,
ob Sie es glauben wollen oder nicht!
Der Zelebrant steht zwischen den Extremen des
a) bis zum 31.12.1955 Gültigen. Dies schließt eine Vielzahl von Oktaven und Vigilien ein sowie eine nach heutigem Geschmack überladene Liturgie in der Karwoche
und
b) des ab dem 1.1.1956 Gültigen: Hier gibt es nur noch die Oster-, Pfingst- und Weihnachtsvigil und -oktav. Die Karliturgie ist erheblich verschlankt. Dafür sind auch Kommemorationen weitgehend gestrichen.
Dann kommen noch so Geschichten wie die von Pacelli eingeführte Papstmesse „Si diligis“ hinzu.
Die führt – wie hier im Haus praktiziert – zu einer Art Patchwork-Liturgie, d.h. man hält sich einmal an a), das andere Mal wieder an b)…! :-[
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#58   Lycobates   19:41:38 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Roncalli’sches Missale @r.ruhrgebietler
Es ist wichtig, daß immer wieder darauf hingewiesen wird, wie Sie es unermüdlich tun!
Der Gebrauch der Roncalli’schen jansenisierenden Light-Version des römischen Missale (1962), und des entsprechenden Breviers (das die Betzeit unter Umständen um fast eine halbe Stunde pro Tag verkürzt! ich habe es ausprobiert) in der Priesterbruderschaft ist erst seit etwa 1984-85 von EB Lefebvre zwingend vorgeschrieben worden.
Der EB hat liturgische Fragen allgemein nicht sehr beachtet (außer natürlich der Ablehnung des NOM an sich) und in vielen Prioraten der PB ist ein gewisses laissez-aller in liturgicis üblich. Ich habe das immer bedauert und hier schon früher darauf hingewiesen. Anfangs zelebrierte der EB selber nach den Regeln von 1964/65 (z.B. ohne Schlußevangelium). In den 70er und 80er Jahren zelebrierte jeder Priester in der PB nach Gutdünken: 1920, 1956 oder 1962; ebenso das Brevier. Aber erst mit dem „Indult“ 1984 wurde das Missale 1962 zum Thema, und hat der EB es auferlegt, um die Verhandlungen mit dem wojytylianischen Rom nicht zu beschweren. Eine taktische Maßnahme. Die Verhandlungen platzten aber dann 1988, und was blieb, ist das unselige Missale, mit seinem Kalenderkahlschlag, der neuen Karwoche, dem zerstörten Gleichgewicht von Sanktorale und Temporale.
Es ist dies gerade ein wesentliches Merkmal der Roncalli’schen Reform, über Gebühr das Sanktorale verdrängt zu haben, genauso wie es 1786 die häretische Pistoiasynode wollte.
Also, wie Sie sagen: in den Ofen damit!
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#57   kammerjäger   19:18:30 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ach Leute!
Macht es doch nicht so kompliziert!
Setzt euch eure eigene Rituale ganz nach Geschmack zusammen; „Patres“ und „Priester“ findet ihr sicherlich oder lasst sie euch von irgendwelchen „Bischöfen“ weihen, die euch in diesem Rituale den Rücken zukehren und lateinisch, griechisch oder vielleicht aramäisch vor sich hin murmeln.
Mit viel Wasser und Weihrauch…
Ihr seid glücklich
und die rkKirche muss sich mit einer Blamage in der Öffentlichkeit weniger herum schlagen!
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#56   r.ruhrgebietler   19:13:59 | Donnerstag, 5. Mai 2011
ErnstSchneider:
die Eitelkeit ist die Färse der FSSPX!
und es ist unübersehbar, dass das Messbuch des j-xxiii eine farce ist! also in den ofen mit dem fetzen und hinein in den ofen damit!
die FSSPX verfügt über die richtigen Rituale!
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#55   Konsequent katholisch †   19:12:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Ruhrgebietler: Da werden Sie wohl lang drauf warten müssen!!!
Denn selbst zwischen dem Messbuch Roncallis und dem „tridentinischen“ von Papst Pius V. (den wir heute feiern! :(3 ) liegen noch mehrere Reformen. Die größte dürfte die Pius XII./Pacellis gewesen sein.
Das ist mir besonders neulich in der Karwoche aufgefallen! :-S
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#54   diakonus   19:10:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Siefried: GANZ EHRLICH:
Was meinen Sie mitr „katholischer Tradition“, die angeblich der eine Bischof aufgegeben hat und der andere Bischof noch lebt?
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#53   ErnstSchneider   19:10:10 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ruhrgebietler
Das musste schon die fragen die es betrifft.Die Piusbrüder.
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#52   r.ruhrgebietler   19:09:13 | Donnerstag, 5. Mai 2011
wann wird die FSSPX
endlich das rituale des j-XXIII in den ofen werfen und alleine nach dem Hlg. P. PIUS V. die Liturgie zelebrieren???
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#51   Konsequent katholisch †   19:05:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@M. van Laack: Sie täuschen sich!!!
Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde?
Bei der Aktion ging es nicht um diese Fragen. Es ging einfach darum, die Information unters Volk zu bringen, dass in letzter Konsequenz weder Wojtyla noch Ratzinger als Katholiken angesehen werden können.
Diese Frage werden sich die Vertreter der KJB vermutlich auch gestellt haben und deshalb keinen Sinn in und schon erst recht keine Notwendigkeit zu einer gemeinsamen Aktion gesehen haben!
Der KJB war nicht bekannt, dass die Aktion von sedisvakantistischen Katholiken organisiert wird, sie konnte es allenfalls vermuten.
Und selbst wenn: Der Abstand zwischen Piusbruderschaft und Sedisvakantisten ist immer noch wesentlich geringer als der zwischen Piusbruderschaft und Konzilssekte!! :-@
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#50   kammerjäger   19:03:09 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Siegrfried
Die Grundlagen, das Fundament der Katholischen Kirche sind:
1. die Heilige Schrift AT und NT,
2. die Dogmen und die Lehre der RKK, und
3. die Tradition der RKK,
Und der Garant für diese 3 Punkte bildet das kirchliche Lehramt mit seinen Konzilien, Kardinälen und Bischöfen, sowie dem Papst an deren Spitze!
Also nicht irgendwo im Nirwana mit irgendwelchen frömmlerischen Floskeln hängen bleiben!
Ohne Papst und den Bischöfen: KEINE Verbindung zum Lehramt und zur Kirche! Punktum!
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#49   kristall   19:02:04 | Donnerstag, 5. Mai 2011
eh !!!!!!1
klar !!!!!!!!!!!!!!
:)3 ^-^
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#48   Mighty Counsellor †   19:00:17 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Fazit: Kristall !!!
schreibt stets sinnvolle Dinge !!!
:-O
:-S
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#47   kristall   18:57:42 | Donnerstag, 5. Mai 2011
sicher !!!
nicht !!!
eh klar !!!
:)3 ^-^
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#46   Mighty Counsellor †   18:56:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
deins !!!!
nicht ????
:)3 ^-^
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#45   kristall   18:55:33 | Donnerstag, 5. Mai 2011
dein !!!!
geschreibsel !!!!
:)3 ^-^
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#44   Mighty Counsellor †   18:54:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SINN !!!
LOS !!!
:)3 ^-^
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#43   kristall   18:52:39 | Donnerstag, 5. Mai 2011
SCHWACH
SINN !!!
:)3 ^-^
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#42   Mighty Counsellor †   18:51:54 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Vortragsthema
Der Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Folge des Zweiten Vatikanums“
Eher:
Der Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Ausgeburt des Zweiten Vatikanums“
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#41   Siegfried   18:43:42 | Donnerstag, 5. Mai 2011
was sind die Grundlagen der RKK
Die Grundlagen, das Fundament der Katholischen Kirche sind:
1. die Heilige Schrift AT und NT,
2. die Dogmen und die Lehre der RKK, und
3. die Tradition der RKK,
wer eine der drei Grundpfeiler aufgibt ist nicht mehr Katholisch. Der Mainzer Generalvikar hat für sein persönliches Glaubensleben mindesten Punkt 3. aufgegeben, mit Sicherheit auch einige Punkte aus 2. Somit ist dieser Herr nicht mehr katholisch. Dies macht verständlich, warum er die Räume an Prodestanten und andere Häretiker zur Verfügung stellt. In seiner persönlichen Häresie, empfindet er andere Häretiker als rechtgläubige Menschen. Mit großer Sicherheit paßt der Generalvikar zu seinem Diözesanbischof.
Der Jugend wünsche ich einen angenehmen Vortrag, eine interessierte Teilnehmergruppe. Schön wäre es, wenn die örtliche Presse, von der Veranstaltung einen guten Bericht veröffentlicht. Alles Gute und Gottes reichen Segen für das Wirken dieser jungen Menschen.
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#40   diakonus   18:42:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wer „genug katholisch ist“
Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
Wer „genug katholisch ist“, bestimmt Gott--sei-gelobt, nicht wer, Bischöfe und ihre Mitarbeiter als „Appartschiks“ verunglimpft.
Warum soll Leuten ein Forum geboten werden, die Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute, Laien der Kirche ununterbrochen beleidigen; die den letzten Papst verhöhnen; die das letzte Konzil schlecht reden; die die Art, wie viele, viele Katholikinnen und Katholiken glauben, beten und feiern beleidigen?
Warum soll das gefördert werden?
Damit der Haß steigt, Jesus weiter verspottet wird, Beschimpfungen von „Juden, Negern und Homosexuellen“ (ich weiß, manche verwemden grauslichere Nezeichnungen) zunehmen?
Wem wundert ernstlich was?
Der Papst hat der Piusbruderschaft versöhnend die Hand gereicht.
Diese nutzt das schamlos aus.
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#39   r.ruhrgebietler   18:19:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Brandenburgis:
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#38   Sycamore   18:09:20 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Insektenjäger spielt den Propheten … (17:50)
Die Bitte um die Nutzung eines Pfarrsaales für den Vortrag eines katholischen Priesters an katholische Jugendliche ist nichts Unverschämtes, Insektenjäger.
Ich vermute, der biologische Zyklus wird Sie, samt Insekten, ebenfalls bald & unweigerlich entsorgen.
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#37   Brandenburgis   17:54:20 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Exkommunizert
sind sämtliche BIschöfe der Deutschen BIschofskonferenz. Eine gültige Hierarchie gibt’s längst nur noch außerhalb derselben.
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#36   kammerjäger   17:50:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Sycamore
Eine wenig noch, nur noch kurze Zeit, dann werden sich entweder die Lefebvristen endgültig in zwei Lager spalten (und das eine wird neuerlich exkommuniziert werden) oder der ganze wirre Haufen verbleibt in der bisher bestehenden Gruppierung (der ohnedies die Leute in Scharen weg laufen) und fällt als Ganzes der Exkommunikation anheim.
Dann erübrigen sich unverschämte Forderungen nach Nutzung und Umgestaltung von Fremdeigentum…
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#35   Sycamore   17:44:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Das selektive Erinnerungsvermögen des Generalvikars… und seine mangelnde Phantasie
Daß die Diözese Mainz unlängst sogar die Kapelle
des Priesterseminars einer Versammlung von Würdenträgern
der schismatischen „Alt-katholiken“ zur Verfügung gestellt hat, verschweigt der gute General Dietmar geflissentlich.
Peinlich, peinlich … Offensichtlich zählen die Alt-katholiken,
in den Augen des Generalvikars, zu den Gruppen,
die der katholischen Kirche angehören.
Intelligenter wäre es m.E. vom Generalvikar seiner Eminenz gewesen, die Nutzungserlaubnis für den besagten Pfarrsaal
der Bedingung anzuknüpfen, daß ein Theologe der Diözese Mainz
bei der Vortragsveranstaltung ebenfalls Rederecht erhalte.
Dieser hätte nämlich u.a.m. in den Büchern des römischen Dogmatikers Mons. Brunero Gherardini, (1) „Il Concilio Vaticano II. Un discorso da fare.“, [Engl. The II. Vatican Council. A much needed Discussion; dt. Übersetzung soeben erschienen]; (2) „Concilio Vaticano II. Il discorso mancato.“; (3) „Quaecumque dixero vobis“, Ed. Lindau, reichlich Material gefunden, um eine fruchtbare Diskussion mit dem Vertreter der Pius-Bruderschaft zu entfalten.
Das „mantra“ der „Anerkennung des Konzils“ zieht allmählich nur
die Dialogsunwilligkeit und -Unfähigkeit mancher Vertreter
der „offiziellen Linie“ ins Rampenlicht der kirchlichen Öffentlichkeit.
Denn nicht nur die postkonziliaren Entwicklungen sondern auch manche Texte des Konzils selbst harren der Deutung, der Präzisierung, UND DER KORREKTUR, im Lichte der ‘benediktinischen’ „Hermeneutik der Kontinuität“ – heute im besonderen Maße.
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#34   kammerjäger   17:39:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
kristall: Sie Traumtänzer
Jetzt wollen Sie nicht nur an das Eigentum der Konzilssekte, nein, wenn man dem Bleiernen Glauben schenken soll, wollen Sie dieses auch noch umgestalten und für Ihre Zwecke herrichten. :-D
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#33   kristall   17:25:48 | Donnerstag, 5. Mai 2011
kämmerer !!!!
du brauchst nicht um verständnis bitten ?! weisst du ?! die piusbrüder !!! richten sich das bauwerk schon so her ! wie sie es brauchen !!! :-S kämmrer gell
:)3 ^-^
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#32   kammerjäger   17:20:26 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ich bitte um Verständnis
Der Priesterbruderschaft Pius X. können schon darum keine der entleerten und verwüsteten Versammlungsräume der Konzilssekte zur Verfügung gestellt werden, da diese so wie die Infrastruktur der betreffenden Stadtteile gar nicht auf die hunderttausende von rechtgläubigen Lefebvre-Anhänger ausgelegt sind, welche diese zweifelsohne benötigen.
Schließlich „boomt“ die Bruderschaft, „platzt“ aus allen Nähten, so sehr, dass sie eben immer wieder auf die freimaurerisch-modernistischen, entseelten, dem Satanismus anheim gegebenen, der Häresie huldgenden, die Homo-Perversion fördernden Einrichtungen der götteslästerlichen V2-Sekte zurückgreifen will?
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#31   Mighty Counsellor †   15:47:37 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Es ist schon gut.
„Der Pater gehört zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – der bekanntesten katholischen Gruppierung in Deutschland.“
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#30   Michael van Laack   15:39:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ konsequent katholisch
Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde? Diese Frage werden sich die Vertreter der KJB vermutlich auch gestellt haben und deshalb keinen Sinn in und schon erst recht keine Notwendigkeit zu einer gemeinsamen Aktion gesehen haben! nlnt
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#29   ragenvrede   15:37:18 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Auf einem Hügel
vor den Toren Braunschweigs war das Pferdegespann mit den Reliquien der Legende nach nicht weiter zu bewegen.
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#28   Konsequent katholisch †   15:25:54 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Den Schuh muss sich die KJB schon selbst anziehen!!!
„Wir haben so sehr auf ein Gespräch und den Dialog gehofft“
Auch wir „Sedies“ hatten „so sehr gehofft“, dass sich die KJB in Süddeutschland (wir hatten insgesamt neun Gruppen ange-schrieben!) unserer „Informations- und Protestaktion“ am 1. Mai in Wigratzbad anlässlich der Eiligsprechung Johannes Pauls II./Karol Wojtylas anschließen würde.
Leider Fehlanzeige!!! :-[ :'(
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#27   Michael van Laack   15:24:43 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Domenico: „Gehorsam“
Wie sagte schon Aurelius Augustinus: „Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen nur die vernünftige Kreatur fähig ist.“ Jegliche Frage der Motivation von Lehmann, Müller, Zollitsch usw. dürfte somit beantwortet sein. :-) Daas war jetzt fies und weniger hohes Niveau, gell – aber wir beide sollten uns hier vielleicht mal etwas anpassen. Sonst entsteht bei zu wenigen Empfängern die von uns gewünschte Botschaft! nlnt
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#26   ragenvrede   15:21:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Eine Brunonin,
die Markgräfin Gertrud, entwendete die Gebeine des hl.Auctors aus einer Abtei, von deren Kirche sie die Klöppel der Glocken entfernen ließ; so konnten sich die Mönche keine Hilfe zur Vereitelung des Raubes rufen.
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#25   Domenico Tuttisanti   15:12:41 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: „Flucht in Kategorien“
Die dt. Bischöfe betreiben übrigens zumeist eine andere, wenn auch ähnliche, Immunisierungsstrategie: die Flucht ins Kirchenrecht…
Um nur ja nicht über Inhalte des Glaubens (Dogmatik) mit den Tradis diskutieren zu müssen, wird dann gerne eine Debatte über „Gehorsam“ und dergl. eröffnet, obwohl im Vatikan ja längst die dogmatische Debatte begonnen hat und das Pochen auf „Gehorsam“ aus dem Munde von Dogmatikern wie Lehmann (Mainz) und Müller (Regensb.) etwas merkwürdig anmutet …
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#24   ragenvrede   15:10:47 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Reliquien des hl. Auctors
befinden sich in der Chorscheitelkapelle des Liebfrauenmünsters St.Aegidien zu Braunschweig.
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#23   Auctor   15:07:04 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mitnichten, meine Herren!
…nicht umsonst schrieb ich von vorhandener, respektive nicht vorhandener Sensibilität.
Ich bedarf einfach nicht des Plakativen.
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#22   Michael van Laack   15:01:39 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Auctor ist glaube ich eher der typische Vertreter…
… jener Strategie, die mit Phrasen ( hier: Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel) und der Eröffnung von Nebenkriegsschauplätzen (hier: Fräulein statt Frau) jegliche Diskussion ersticken will und/oder sich einer kritischen Auseinandersetzung durch Flucht in Kategorien entzieht.
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#21   Domenico Tuttisanti   14:56:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Auctor
Meinen Sie mit der realen lebenswirklichen Spur jene, die auch Jesus selbst im Auge hatte, als er vom „breiten Weg“ sprach: Mt 7, 13 f. :-S?
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#20   Auctor   14:52:27 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ich weiß ja nicht,
ob alle Leser hier meine diesbezügliche Sensibilität besitzen… aber ich bin mir ganz sicher, daß man bereits an der in diesem „Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel dreimal genutzten Bezeichnung „Fräulein“ schon letztgültig feststellen kann, wie weit der ganze Haufen neben der realen, lebenswirklichen Spur ist.
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#19   Tomás   14:52:26 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Piusbruderschaft
Der Funktionär der Konzilssekte, der die Veranstaltung verboten hat, hat konsequent gehandelt.
Für die Konzilssekte sind die Piusbrüder „Steinzeitkatholiken“, die in einer modernen „Kirche“ nichts zu suchen haben. Die ewige Anbiederei bei den Modernisten, das ständige Suchen nach Anerkennung durch die Konzilssekte und dieses Gejammer, daß die bösen Modernisten sie nicht lieben, grenzt schon an Schwachsinn.
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#18   Unschuld   14:52:21 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Traurig
Liebe Mitchristen,
wenn sich Papst Benedikt mit den Obereren der Piusbruderschaft trifft, so sollte dies doch auch den Gläubigen im Bistum Mainz möglich sein! Welcher Geist weht denn in Mainz? Ein christlicher scheint es nicht zu sein.
Viele Grüße
Unschuld
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#17   Domenico Tuttisanti   14:50:00 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: Sollten Sie eine Antwort erhalten, könnten Sie sie ja in der Leserzeitung publizieren!
M.f.G.
D.T.
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#16   Michael van Laack   14:47:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Danke Domenico,
das habe ich vor genau vier Minuten auch getan, da mir das allgemeine Kontaktformular (auf der Seite der Bruderschaft als Link angeboten) doch die falsche Adresse zu sein schien.
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#15   Domenico Tuttisanti   14:44:08 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Übrigens, Herr v. Laack,
Sie können den Kommentar natürlich auch direkt an den Generalvikar richten, auch wenn der sicherlich kreuz.net liest!
Die Mail-Adresse lautet:
generalvikar@bistum-mainz.de
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#14   Michael van Laack   14:32:36 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 2
…die Herzen der Katholiken für deren Lehren weit offen sehen möchte. Mir liegt es fern, in der Diktion der Bruderschaft hinter jeglicher Äußerung oder Handlung Verrat an der Kirche zu sehen (denn starke Worte gilt es sparsam einzusetzen. Einen Verrat am Gebot der Nächsten- und Feindesliebe aber sehe ich in diesem und hunderten anderer Fälle auch. Ich darf daher davon ausgehen, dass auch Ihr Ökumene-Verständnis auf dem Boden von Karl Poppers Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ steht. Sehr traurig!
Mit freundlichen Grüßen Michael van Laack (Dipl.-Theol.)
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#13   Domenico Tuttisanti   14:30:47 | Donnerstag, 5. Mai 2011
M.v.L.: Bravo
und Bitte um Teil 2 Ihrer Ausführungen!
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#12   Michael van Laack   14:24:49 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 1
H.H. Generalvikar Giebelmann, ich selbst bin – die Gründe hierfür zu erläutern würde deutlich mehr Zeilen beanspruchen, als für ein solches Kontaktformular vermutlich freigegeben sind – kein wirklicher Freund der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dennoch bin ich immer wieder sehr irritiert über die Argumentation (um es nicht Dialektik nennen zu müssen), mit der in den verschiedensten deutschen Diözesen dieser Bruderschaft verwehrt wird, was allgemein als nicht katholisch bezeichneten Institutionen, Vereinen oder Privatpersonen zwar nicht übermäßig häufig, aber doch immer wieder gewährt wird: in Räumen von Pfarreien Vorträge zu halten und sogar Kirchen zu nutzen. Ich möchte Sie nicht mit der Aufzählung jener von evangelischen, jüdischen oder muslimischen Personen im Jahre 2010 in Gemeinden Ihres Bistums gehaltenen Vorträgen ermüden und auch nicht jene Seminare listen, an denen sich in den Bildungshäusern des Bistums und dort wirkenden katholischen Vereinen Nichtkatholiken vortragend beteiligten. Auch ist es nicht meine Absicht, Kritik an dieser speziellen Entscheidung zu üben. Ich bitte Sie lediglich, nicht jene auszugrenzen, die etwas über 40 Jahren einigen Konzilsdokumenten und der Rezeption anderer Texte ablehnend gegenüber stehen, während der deutsche Klerus anderen, die seit über 2000, fast 1400 oder beinahe 500 Jahren der katholischen Lehre teilweise vollständig diametrale Auffassungen vertreten, mehr als nur Säle zur Verfügung stellt, sondern auch
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#11   undogmatisch   14:09:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Genau !
Die Piusbruderschaft ist eine extremistische Sekte, die in kirchlichen Räumen nichts zu suchen hat. Vielleicht sollten sie bei den Botschaften „moderner Staaten“ wie Iran, Jemen, Sudan etc.anfragen, da wird man ihnen mit Sicherheit Räume geben
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#9   JohannWolfgangvonGoethe   13:54:49 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Tja Marienkind
Gute Laune und Spaß (genauso wei die Sexalität Geschenke Gottes) kann man ja auch bei der Pius-Sekte kaum erwarten! Da gehts eh nur um Sünde und Höllenqualen!
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#8   marienkind   13:51:35 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Die Kirche biete einer Gruppe, die ihr nicht angehöre, keine Plattform für Vorträge
Dafür wird die Kirche aber für jede Menge Events zweckentfremdet. So öffnet z. B. schon seit 8 Jahren alljährlich in der Halloween-Nacht (31.10. – 01.11.) die Kirche „St. Johann Baptist“ in Hanau-Steinheim (Bistum Mainz) für eine Kirchenübernachtung ihre Pforten.
Mitzubringen sind: Schlafsack und gute Laune…
Geboten: wird „jede Menge Spass“
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#7   Dr. Best   13:43:26 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Thomasius
–-- auch ein Poo-Poo-Fresser? :-! :-! :-!
Dr. Ssempa klärt auf über die Rektalcamorra:
EAT DA POO POO www.youtube.com/watch?v=VJZHvHb8LBE
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#6   FreiherrvonderTrenck   13:37:48 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Sehr gut!
Station 8: Ist es nicht eine Fügung Gottes, dass die Piusbruderschaft nicht in entheiligten Räumen einermissachteten Konzilssekte auftreten muss, und sich um einen neutralen Ort kümmern kann?
Gottes Fügungen haben wie immer Sinn.
O:)
Frag mich, was die Piussekte da eigentlich will! Soll sie doch in Budachs Gärtnerei gehen!
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#5   Thomasius   13:29:09 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Dr. Best
Es ist richtig, sich hier als Nazi zu Wort zu melden begrüßen Sie immer noch Wahrheitsverdreher?
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#4   Dr. Best   13:26:21 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Die Lehmann-Brothers
haben Schiss davor, dass die Wahrheit ausgesprochen wird …
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#3   JohannWolfgangvonGoethe   13:11:28 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Hoppala…
Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – der bekanntesten katholischen Gruppierung in Deutschland.
Das war der erste Witz!!!!
Man muss schon großes Glück haben, jemanden zu treffen, der von diesem Verein überhaupt schonmal gehört hat.
„vor allem bei den Jugendlichen, die sich von der Alten Messe und den klaren Lehren des römischen Katechismus sehr angezogen fühlen.“
Der nächste Witz! Da ich in der Jugendarbeit tätig bin (auch in der kirchlichen), amüsiert mich diese Feststellung. Wenn denn mal ein Jugendlicher diesen Verein kennt, dann verbindet er diesen am ehesten mit Sekten wie Jehovas Zeugen oder Scientology!
Dort besitzt die Bruderschaft eine stark frequentierte Kirche.
Und wieso stellt der Verein nicht seine eigene Kirche für die Veranstaltung zur Verfügung?
Wenn die Diözese die Jugendlichen ausgrenze, werde die Veranstaltung eben im Freien stattfinden
Ist doch bei dem schönen Wetter auch super! Im übrigen tut uns allen ein bischen mehr frische Luf ganz gut! Und den Vereinsmitgliedern ist doc wahrscheinlich die frische Luft viel lieber, als der Mief in einem „altliberalen“ Pfarrsaal!
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