Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
Der Mainzer Generalvikar hat katholischen Jugendlichen verboten, einen Pfarrsaal zu benutzen. Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
(kreuz.net, Hattersheim) Generalvikar Dietmar Giebelmann von Mainz hat einen Vortrag von Pater Matthias
Gaudron in einem Pfarrsaal in Mainz verboten.
Das berichtet die Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ gestern.
Der Pater gehört zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – der bekanntesten katholischen Gruppierung
in Deutschland.
Der Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Folge des Zweiten Vatikanums“ hätte
im Gemeindesaal der Pfarrei Sankt Josef in der Mainzer Neustadt stattfinden sollen.
Der zuständige Pfarrer
hatte den Altgläubigen die Nutzung mündlich erlaubt.
Organisator des Vortrags ist die Jugendgruppe
der Piusbruderschaft in Hattersheim bei Frankfurt am Main. Dort besitzt die Bruderschaft eine stark frequentierte
Kirche.
Die Leiterin der Jugendgruppe, Fräulein Maria Rehm (22), bewarb den Mainzer Vortrag mit Flugzetteln
sowie im Internet.
In Mainz gibt es in Pfarrsälen nur katholische Vorträge
Als der Generalvikar Wind
von der Veranstaltung bekam, war es vorbei mit Toleranz und Dialogwahn. Kaltschnäuzig entzog er der Gruppe
die Nutzungserlaubnis.
Die Piusbruderschaft anerkenne trotz angeblicher päpstlicher Aufforderung das
Pastoralkonzil nicht – erklärte er laut der ‘Allgemeine Zeitung’.
Mit dem „Anerkennen des Konzils“ meint
der Generalvikar die selektive Pickerei, wie sie bei den Texten des Zweiten Vatikanums von den Altliberalen
praktiziert wird.
Ein Beispiel: Das Zweite Vatikanum sieht weder die von den Altliberalen wie Götzen
verehrten Mahlblöcke noch die Handkommunion vor.
Doch der ökumenistische Generalvikar hatte keine Probleme,
sich ins Lächerliche zu argumentieren: Die Kirche biete einer Gruppe, die ihr nicht angehöre, keine
Plattform für Vorträge.
Dann eben eine Veranstaltung im Freien
Das vom Generalvikar plattgewalzte
Fräulein Rehm kritisierte das Verbot: „Wir haben so sehr auf ein Gespräch und den Dialog gehofft“ –
sagte sie laut der deutschen Webseite der Piusbruderschaft.
Das harte Durchgreifen sei unverständlich:
„Mit allen möglichen Religionsvertretern wird Dialog und Ökumene gemacht, nur nicht mit der kircheneigenen
Tradition.“
Wenn die Kirchenleitung so weitermache, verliere sie immer mehr Glaubwürdigkeit – „vor allem
bei den Jugendlichen, die sich von der Alten Messe und den klaren Lehren des römischen Katechismus sehr
angezogen fühlen.“
Als Ersatz bleibt den Jugendlichen nichts anderes übrig, als auf dem benachbarten
Feldbergplatz eine öffentliche Veranstaltung anzumelden.
Wenn die Diözese die Jugendlichen ausgrenze,
werde die Veranstaltung eben im Freien stattfinden – kündigte das Fräulein an.
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NUn ja Lauth selbst ist völlig rechtgläubig und einer der beschlagensten katholischen Philosophen. Ich
kenne seine Bücher. Falls Lingen glaubt, er könne ihn anpinkeln, irrt er sich. Schlimm, daß er meint,
das permanent praktizieren zu müssen. IN seinem Falle gilt ganz gewiß nicht „Viel Feind, viel Ehr“ –
eher vice versa.
@Brandenburgis: Ich soll Ihnen von „Antipacelli“ ausrichten, dass er selbst mit dieser AG bisher nichts
zu tun hatte. Wenn Sie die Münchner Gruppe meinen, ist da ja wohl schon auch vom Prof. Lauth einer Vorliebe
für die Philosophie des Deutschen Idealismus geprägt. Diese Philosophen (Fichte, Schelling, Hegel) sind
aber in weiten teilen häretisch. Es ist also höchste Vorsicht angebracht. Man kann auch auf der Weltnetzseite
von P. Lingen (www.kirchenlehre.com) einige über die Münchner Gruppe lesen!
@Vorposter @Brandenburgis: Welche AG meinst du? @Michael van Laack: Nehme Ihre Entschuldigung gerne an.
:(3 Gebe zu, dass auch mein Ton nicht immer der feinste war! Die von mir erwähnte Gruppe ist einige Male
schon in Fulda beim Deutschlandtreffen der PBSPX „aufgetreten“. Möglicherweise haben Sie mich da schon
mal gesehen?!
Herzlichen Dank @ Antipacelli und Lycobates Genau so wie in Ihren beiden letzten Beiträge wünsche ich
mir die Diskussion in diesem Forum: sachlicher und verbindlicher Ton, feine rethorische Spitzen. Das ist
jetzt wirklich ernst gemeint: Herzlichen Dank für diese Antworten. Und dann möchte ich mich auch gleich
mal entschuldigen. Es lag nie in meiner Absicht, Sie persönliche oder die mit Ihnen Verbundenen zu diskreditieren.
Ich habe mich leider verleiten lassen, den Stil manch anderer in diesem Forum zwischenzeitlich zu „kopieren“!
Sehr töricht von mir! nlnt
@Michael van Laack: Die jurisdiktionelle Hierarchie der Katholischen Kirche ist längst in sich zusammengebrochen!!!
Folge dessen, dass praktisch sämtliche Amtsinhaber sich den mittlerweile hinlänglich bekannten Irrlehren
des „2. Vatikanums“ angeschlossen haben und damit ihre Ämter verloren haben. Dies ist theologische möglich,
auch ohne dass die Kirche dadurch untergeht! Die Katholische Kirche existiert nur noch da weiter, wo die
Weihen gültig von Bischöfen gespendet werden, die noch in der Aposto-lischen Sukzession stehen. Ein
in der Tat sehr klein gewordenes Häufchen!! Aber es gibt sie noch, die Katholische Kirche, und sie hat
sicher auch Zukunft, das ist vom Heiland selbst verheißen! Ihr Ideal „getrennt marschieren und vereint
schlagen“ kann schon deshalb nicht funktionieren, weil zum einen der derzeitige Kurs der Piusbruderschaft
in Richtung bedingungslose Kapitulation, sprich Anschluss an das modernistische Rom ohne vorhergehende
frucht-bringende Glaubensgespräche (Sie kennen die diesbezügliche Broschüre von Dr. Schüler? Sehr
lesenswert, wie ich finde!) zu eindeutig. Auch wird das Problem der zweifelhaften „Konzilspäpste“ in
der Piusbruderschafat praktisch nicht thematisiert. Unserer Gruppe – um Johannes Rothkranz und Anton Schmid –
können Sie jedenfalls nicht den Vorwurf machen, wir würden den Kontakt zur Bruderschaft meiden. Das
ist schon historisch so gelaufen, dass sich die Bruderschaft von den Genannten getrennt hat, weil sie
ihnen zu „antisemitisch“ waren – was natürlich völliger Schwachsinn ist, dies zu unterstellen –, nicht
umgekehrt!
Warum? @Michael van Laack Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer
Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst
Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil
eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde?
Vielleicht weil sich sehr viele Gläubige oft bona fide von eben diesem Schein blenden lassen und die
Modernisten, durch den Mißbrauch der Ämter, die sie besetzt halten und der geheiligten Formen (wie die
einer Seligsprechung), die sie widerrechtlich und betrügerisch für sich in Anspruch nehmen, den Eindruck
erwecken, sie seien die katholische Kirche und handelten in ihrem Namen. Dem muß immer wieder konsequent
widersprochen werden. Aber ich stimme Ihnen zu: es ist oft schwierig, hier den richtigen Weg zu finden,
zwischen klarem Widerpruch und schlichtem Ignorieren. Sie schrieben noch: ärgere ich mich maßlos über
jene, die nicht einmal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ wollen, sondern alles aufbieten, um
die Kräfte zu zersplittern Das ist ein riesengroßes Problem. Und ein großes Ärgernis, nicht nur für
Sie! Die Tatsache aber, daß der Teufel anscheinend erfolgreich versucht, eben diese Kräfte besonders
zu zersplittern, spricht eher für die Wahrheit od. Wahrscheinlichkeit ihrer Auffassung. Warum sonst diese
Mühe aufbieten? Man lese 2Thess. u. 1Joh.! Kyrie eleison!
Antworten @ Antipacelli 1. nlnt ist das Kürzel für „nec laudibus nec timore“. 2. Vielleicht kennen wir
uns sogar persönlich, was ich aber eher nicht glaube, denn ich trete hier unter meinem Klarnamen auf
und den hätten Sie gewiss zuordnen können. Ich habe Kontakte zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten
aus dem Umfeld von Eberhard Heller. Von diesen wenigen Menschen kann ich nur Gutes sagen, da sie sich
weder einer Diskussion vermittels so genannter „Killerphrasen“ entziehen noch persönliche Attacken fahren.
Ich habe aber auch Kontakt zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten aus dem Umfeld von Johannes Rothkranz.
Diese Personen verhalten sich, wie hier mehrfach von mir beschrieben und schaden so den – teilweise zweifellos
berechtigten Anliegen – in erheblichem Maß, denn sie sind es, die das Bild „des Sedisvakantisten“ in
der Öffentlichkeit prägen. 3. Ich selbst nenne mich (ob zu Recht oder Unrecht mögen andere – die mich
besser kennen als Sie – entscheiden), einen „rechtsintellektuellen Traditionalisten“. Und gerade deshalb
ärgere ich mich maßlos über jene, die nicht einmal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ wollen,
sondern alles aufbieten, um die Kräfte zu zersplittern und es sich in einem wie auch immer gearteten
„status quo“ gemütlich einzurichten. 4. Wäre Ihre Position die Richtige, müsste es zeitnah – so viele
leben nämlich nicht mehr – zu einem vollständigen Erlöschen der kirchlichen Hierarchie kommen. Dann
aber hätten die Pforten der Hölle uns überwältigt, was unmöglich ist! nlnt
Hw Prof. May: „Wir brauchen die Piusbruderschaft“ Leider scheinen nur Wenige „dialogisierende“ Aufbruchbewegte
diesen „Dialog“ auch auf jene anwenden zu wollen, über deren röm. Katholischsein es keinen Zweifel geben
kann; die Piusbruderschaft; freilich ist es augenscheinlich, wem alles „Tür und Tor“ geöffnet wird;
so z.b. als „Meditationskurse“ getarne Irrlehren; „Aufbruchwegte“ die die sog. „Zen-Meditation“ den Gläubigen
unterjubeln wollen, müssen sich natürlich kaum vor verschlossenen Türen fürchten; so lässt sich auch
folgende Unfassbare auf einer Franziskanerhomepage lesen: „Wir Christen lernen am anderen d.h., die Wahrheit,
die sich im Glauben des anderen findet, kann die Wahrheit unseres eigenen Glaubens bestätigen, bereichern
und womöglich auch korrigieren bzw. modifizieren, was bei einem echten dialogischen Lernprozess möglich
ein sollte.“ www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html wenn wir Derartiges lesen ( „bereichern“, „korrigieren,
„modifizieren“ des wahren Glaubens ????), so ist der Ausverkauf des wahren Glaubens nun auch schon auf
den Homepages von Ordensgemeinschaften angekommen; Hw Prof. May betont daher auch, dass wir die Piusbruderschaft
brauchen www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html Vier Schritte zur Gesundung der hl. Kirche www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Piusse müssen leider draussen bleiben Bei mir würden die Piusbrüder auch draussen bleiben. Wer garantiert
mir denn, das die nicht wieder mit ihrem Holocaust-Leugnen anfangen und sich damit strafbar machen?
@Michael van Laack Ich (…) stelle lediglich fest, dass a) die Bereitschaft zu Verbal-Diskreditierungen
und persönlichen Anfeindungen bei den Anhängern Ihrer theologischen Positionen wesentlich grösser ist,
als bei anderen Christen gleich welcher Coleur Haben Sie sich, falls das tatsächlich so sein sollte,
auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie es dazu kommen könnte? Ich glaube kaum, dass der Grund
nur im Charakter der „Sedisvakantisten“ – was Sie ja unterstellen – zu suchen ist! b) die Angriffe der
Sedisvakantisten auf die katholische Kirche und die Person des Papstes in Aufbau und Stil dem der Homosexuellen-Vereinigungen
erschreckend ähnlich sind Wie kommt es, dass Sie sich da so gut auskennen? c) vowwiegend die gleiche
Kritikunfähigkeit anzutreffen ist und dann tatsächlichen nur noch Mimosenhaftes bis abartig Beleidigendes
als Erwiderung erfolgt. Das müssten Sie dann bitteschön auch mit konkreten Beispielen belegen, Sie Mimose!!!
Frage: Was hat das von Ihnen häufig verwendete Kürzel „nlnt“ zu bedeuten?
Die Bruderschaft fährt einen ideologischen Kurs, den sie dringend verlassen muß. Gut war das an der
aktuellen „Seligspechung“ zu erkennen. Hier beklagte die FSSPX endlos die scheußlichen Sünden des Konzilsseligen.
Sie verschwieg aber intransigent, daß ein Papst ja einen solchen Mann gar nicht selig sprechen würde,
gar nicht seligsprechen könnte. Kein einziges Mal erwähnte sie, daß eine Seligsprechung ein Akt des
unfehlbaren Lehramtes ist. Will sie dieses leugnen?
Lieber Antipacelli Zu 1. – Selbstverständlich handelt es sich hier lediglich um die unabsichtliche Auslassung
eines Buchstabens. Ich schreibe in diesem Forum meine Beiträge herunter, ohne noch einmal Korrektur zu
lesen. zu 2. – Ich ziehe keineswegs über den Sedisvakantismus her, sondern stelle lediglich fest, dass
a) die Bereitschaft zu Verbal-Diskreditierungen und persönlichen Anfeindungen bei den Anhängern Ihrer
theologischen Positionen wesentlich grösser ist, als bei anderen Christen gleich welcher Coleur b) die
Angriffe der Sedisvakantisten auf die katholische Kirche und die Person des Papstes in Aufbau und Stil
dem der Homosexuellen-Vereinigungen erschreckend ähnlich sind c) vowwiegend die gleiche Kritikunfähigkeit
anzutreffen ist und dann tatsächlichen nur noch Mimosenhaftes bis abartig Beleidigendes als Erwiderung
erfolgt. zu 3. – Mit diesem Artikel habe ich nichts zu tun. Ich wünschte mir allerdings, den einen oder
anderen Artikel lesen zu dürfen, bevor er hier veröffentlicht wird, um sowohl inhaltlichen als auch
sprachlichen Irritationen vorbeugen zu können und Aussagen z.B. zu theologisch-philosophischen oder historischen
Themen einer Verifikation zu unterziehen, bevor sie hier im Zündel-Stil veröffentlich dieses unsägliche
Geschrei auslösen. Vielleicht würde sich auch jenes Publikum, welches ich im Vorhergehenden kritisiert
habe, seltener an Diskussionen beteiligen, wenn die gebotene Angriffsfläche deutlich verringert wäre.
nlnt
„Anerkennung des Konzils“ Die Piusbruderschaft anerkenne trotz angeblicher päpstlicher Aufforderung das
Pastoralkonzil nicht – erklärte er laut der ‘Allgemeine Zeitung’. Das ist der Knackpunkt! Die Texte dieses
Scheinkonzils enthalten definitiv Irrlehren. Wer es daher vollumfänglich anerkennt, wie dies der Mainzer
GV tut, ist ein Häretiker. Auch die Bruderschaft muss, wenn sie glaubwürdig sein will, die Konsequenzen
ziehen und sich von der Konzilssekte trennen, wenn diese weiterhin in dieser irrtümlichen Position beharrt!!!
o^/
Auch ich kann nicht erkennen daß Sedisvakantisten sich mimosenhaft gebärden. Im Gegenteil, sie diskutieren
sachlich, kenntnisreich und im kirchlichen Sinn.
@Michael van Laack(meyer) Sedisvakantisten gebären sich hier oft ähnlich mimosenhaft wie Homosexuelle
in anderen Blogs des www 1. Mal abgesehen von dieser unzulässigen Verallgemeinerung: Sie meinten vermutlich
„gebärden“? Ist Ihr Deutsch so mangelhaft oder haben Sie den Buchstaben einfach vergessen? 2. Wenn Sie
schon über den Sedisvakantismus herziehen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn wir „Sedies“ uns
wehren. Die Mimosenhaftigkeit scheint also eher auf Ihrer Seite zu sein. Dass die kreuz.net-Admin den
letzten Beitrag von „Konsequent katholisch“ in diesem Strang gelöscht hat, spricht dieselbe Sprache.
3. Da zu vermuten ist, dass Sie mit dem o.s. kreuz.net-Artikel etwas zu tun haben, erlauben Sie mir bitte
eine Frage: Wenn hier schon eine öffentliche Veranstaltung mit einem so bedeutenden Referenten der Piusbruderschaft
wie P. Gaudron stattfindet, warum ist dann auf der Weltnetzseite der Bruderschaft rein garnichts darüber
zu finden? Nur deshalb, weil der Ort noch nicht feststeht?
@ juemuc: Sie haben recht, doch manche wollen es einfach immer so drehen, dass es für sie gerade angenehm
ist. Warum das dann als „Skandal“ geoutet wird, ist absolut unverständlich!
juemuc: FSSPX ist der letzte Rest, der schon in der konzilskirche untergegangen Kirche Jesu Christi! was
sie und ihre vertrottelten denkgleichen zum besten geben stimmt nicht, wenn sie wollten, würden sie den
von ihnen bescholtenen canon so erweitern, dass selbst Jesus Christus nur ein religionsstifter war. die
konzilskirche hatte die Gelegenheit sich zu Jesus Chrisus, zur Tradition der Päpst seit PIUS v. zu bekehren
und der unverkürzten, geeinten Glaubenslehre sich wieder in Demut & Busse anzuschliessen. das tat sie
nicht. dieses EGO NON SERVANT hat parallelitäten: Satan wurde deswegen für immer aus dem Himmel ausgeschlossen!
Die Eitelkeit ist die Färse der FSSPX! sie wird sich die Frage gefallen lassen, warum sie, trotz eindeutig
besseren Wissens(!), nicht bei dem gebleiben ist, was PIUS V. geordnet und ab diesem ztpkt. für ewig
gültig promulgierte, Im Namen des Herrn! Setzen wir also zum Gebetssturm an! Beten wir den Rosenkranz!
Selber schuld! Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen Kirche, sie ist nicht kanonisch.
Sie öffentliche Kundgebungen in katholischen Sälen durchführen zu lassen geht nun gar nicht. Man kann
der katholischen Kirche nicht vorwerfen, sie grenze Jugendliche aus, denn dafür ist die Piusbruderschaft
schon selbst verantwortlich. Wer sich unfreundschaftlich trennt, darf nicht erwarten, dass er mit offenen
Armen aufgenommen wird.
@ Antonio Michele Ghislieri Vollen Respekt vor der Praxis von Glaubenden. Aber bleiben wir in der Wahrheit!
„Die Handkommunion wurde eingeführt um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.“ Unsinn! Die
Handkommunion wurde eingeführt, weil Menschen die Bibel gelesen haben, das Wort Gottes ernst genommen
haben und es auch taten: „Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er
das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.“ (Mt 26,25, vgl. auch
Parallelstellen!) Die die Handkommunion verachten, verachten den Herrn!
#72 KonradGeorg 22:42:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Michael van Laak hat etwas angesprochen, was mich schon lange bewegt. Es gibt bei den Beiträgen Gutes
und auch Weiterführendes, leider aber auch eine Unmenge banales und zeitraubendes Geschwätz. Gibt es
eine Möglichkeit, die Beiträge zu markieren, die einem wichtig erscheinen? Noch schöner wäre es natürlich,
wenn man den Ramsch zB blindschalten könnte. Es muß ja nicht löschen sein, es würde reichen, wenn
diese Passagen optisch so weit gedämpft wären, daß man sie leichter überlesen kann. Wenn derartiges
bereits möglich ist, wäre ich für Hinweise dankbar. >>>KonradGeorg
@diakonus Wenn jemand für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht
vor dem Heiligen empfinden. Das Handeln ist Ausdruck des Denkens. Die Handkommunion wurde eingeführt
um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.
@ Siegfried: Danke… … für Ihre ausführliche Antwort! Sie schreiben: „…Das bedeutet, die in der
Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden…“ Stimmt.
Aber glauben Sie, dass das die Äußerlichkeiten betrifft oder das Innerste? Im Sonntagsevangelium der
kommenden Woche lädt der auferstandene Christus Jünger ein, mit ihm Brit und Fisch zu essen. Die ganze
Atmosphäre macht deutlich, dass hier das eucharistische Mahl angedet und vorweggenommen ist. Den Anhängern
der Mundkommunion geht es – soweit ich es sehe: Um Treue zur Überlieferung, vor allem aber um Ehrfurcht
vor Christus, um das Bewusstsein, dass das Heilige uns nicht verfügbar ist. Das mag für manche in der
Mundkommunion auch heute zum Ausdruck kommen. Das sehe ich mit großem Respekt. Trotzdem kann ich aus
Treue zur hl. Schrift einfach nicht behaupten, dass das irgendetwas mit der Bibel zu tun hat. Wenn jemand
für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht vor dem Heiligen empfinden.
Dass sich äußere Formen und Vorschriften ändern hat das Christentum seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert
unzählige Male durchlebt. Vom 19. Jahrhundert in das 21. auch einige Male. Auch wer grundsätzlich Tradition
höher als Innovation bewertet wiird an diesem grundsätzlich historischem Faktum nicht vorbeikommen.
Entscheidend ist, was der Geist Gottes heute von uns fordert!
Abendmesse @Konsequent katholisch Die Möglichkeit einer Abendmesse wurde im letzten Krieg eingeführt,
wegen des Bombenterrors, wenn morgens die Messe an einem Tag ausfallen mußte. Nach dem Krieg wurde dieses
Indult ausgedehnt. Gleichzeitig wurde das bereits altchristliche Gebot der eucharistischen Nüchternheit
(von Mitternacht an) verkürzt um drei Stunden vor Meßbeginn (für Priester) oder vor dem Zeitpunkt der
Kommunion (für Laien). Da ist natürlich der Haken. Wie wir jetzt wissen, war dies ein Trick der modernistischen
Liturgiker, die eucharistische Frömmigkeit überhaupt auszuhöhlen. Das ist auch sehr gut gelungen. Abendmessen
hat es vorher nie gegeben. Höchstens nächtliche Ämter und Vigilien, wie an Weihnachten, die aber immer
nach Mitternacht anfangen mußten, oder wobei zumindest die Kommunion einige Stunden nach Mitternacht
stattfand. Als ich Kind war (das war 20 Jahre nach dem Krieg, aber meine Mutter behielt die alte Praxis
bei), durften wir an Heiligabend ab 17 Uhr nichts mehr essen oder trinken, wenn wir in der Mitternachtmesse
kommunizieren wollten. Das ergab acht oder neun Stunden Nüchternheit vor der Kommunion. Was ich denke
über die Abendmesse? Nun, wenn ich Papst wäre (quod non) würde ich sie, im Hinblick auf die erfolgten
liturgischen und eucharistischen Mißbräuche, unverzüglich abschaffen und die althergebrachte Nüchternheitspflicht
ab Mitternacht wieder einführen. Ceteris quibuslibet non obstantibus. Ich glaube, Papst Pius XII. täte
heute dasselbe.
Einmal mehr ärgere ich mich darüber… … das nach spätestens 20 Beiträgen zu einem kreuz.net-Artikel
das eigentliche Thema vollständig verlassen wird und/oder kurze polemisch, blasse, inhaltsleere „Beiträge
sich in rascher Folge mit persönlichen Angriffen abwechseln. Sedisvakantisten gebären sich hier oft
ähnlich mimosenhaft wie Homosexuelle in anderen Blogs des www und halten sich auch in ihrer teilweise
wirklich unqualifizierten bis peinlichen Ausdrucksweise vollständig auf deren Niveau. Noch ärgerlicher
allerdings finde ich, dass sich Personen, die ansonsten in diesem Forum oft durch ausgezeichnete Beiträge
auffallen, scheinbar nur allzugern erwidernd auf das peinliche Geschwätz eingehen und sich so als Erfüllungsgehilfen
jener Interessengruppen und Einzelpersonen etablieren, denen alles an sich selbst und nichts an Christus
und seiner heiligen Kirche liegt! Sehr, sehr traurig! nlnt
Lycobates: das schlussevangelium haben die meisten FSSPX Priester wieder aufgenommen. ich habe den schrägstand
schon oft bekannt gemacht – leider ist nur wenigen der mangel des j-xxiii (und folgenden) raubrittertums
am Seelenheil jeder so wertvollen Seele! Doch wie kann dieser Mangel geheilt werden?? Mir gruselt schon
vor dem Lebensende ohne immer wieder auf diesen Mangel hingewiesen zu haben!
Si diligis me @Konsequent katholisch Die Commune-Messe für heilige Päpste wurde schon im Krieg eingeführt.
Ich glaube, sie ist nicht zu beanstanden, zumal für gewisse Einzelfeste bisherige alte Proprienteile
teilweise beibehalten wurden. Weit problematischer ist die Opifex-Messe zum 1. Mai aus dem Jahre 1956
(lesen Sie einmal deren Offertorium und Sekreta!). Dieses Machwerk (mit dem auch liturgisch den prêtres
ouvriers auf den Leim gegangen wurde!) stammt bereits aus der Bugnini-Küche. Ebenso die Karwoche, die
allerdings erst 1962, nach Papst Pius XII., in die editio typica Eingang fand. (Auch ist die Änderung
der Zelebrationszeiten des Triduums das Einzige was, dem Dekret Maxima redemptionis zufolge, der Papst
geändert wissen wollte!) Papst Pius XII. war kein Liturgiker und hat, nachdem er in Mediator Dei grundsätzlich
den richtigen Weg gewiesen hatte, die Bugnini-Kommission ziemlich aufsichtslos gewähren lassen. Seit
1954 war er zudem chronisch krank und vielleicht zeitweilig nicht compos sui. Das ist alles sehr zu bedauern.
Aufgrund von epikeia kann m.E. aber anstandslos das Meßbuch von 1920 verwendet werden, unter Hinzunahme
der bis 1955 eingeführten Messen (die neue Himmelfahrt-Messe, Pius X., Mariä Königin, einiges andere).
Ohne den Opifex. der schmeckt schon nach NOM. Das ist zwar Patchwork, wie Sie sagen, aber eine neue editio
typica zu besorgen, ist heute keiner befugt. Das wäre eine liturgische Illustrierung des Herrenwortes:
„Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden zerstreut“.
#61 kammerjäger 20:01:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Was stören Sie sich daran? Eigenes – gutes – Rituale zusammenstellen; eigene – gute – liturgische Gewänder
und Geräte; eigene – gute – Kirchenraumgestaltung… die „richtige“ – gute – liturgische Sprache und
eigene – gute – „Priester“ und alles ist „gut“! Also los: durch eure Handlungen und Gesinnungen seid ihr
ohnedies nicht mehr in der römisch-katholischen Kirche und de facto exkommuniziert. Errichtet euer „ewiges“
geistiges oder plasmartiges „Rom“ für euch selber – und tschüß!
zu diakonus: @ Siefried: GANZ EHRLICH: Hierzu muß ich nichts sagen. Die offizielle Antwort auf die Frage,
was das Fundament des Katholischen Glaubens ist, diese drei Antworten ist von der Kirche als Antwort anzunehmen.
Wer ablehnt was die kirche sagt, der kann den einen oder anderen Punkt streichen. Die gesamte Katholische
Lehre ist eine Lehre die auf einem sich immer mehr erweiternden Wissenstand (Zitat von Christus; der Heilige
Geist führt euch die Wahrheit ein) bis zum jetztigen Stand entwickelt. Das bedeutet, die in der Vergangenheit
erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden. Sonst wird die Glaubenstradition
unterbrochen. Die Tradition beim Kommunionempfang ist die kniende Mundkommunion. Der Heilige Vater teilt
nur in der kirchlichen Tradition die Eucharistie aus. Hier spielt ein persönlich anders gearteter Wunsch
keine Rolle. Die Ortsbischöfe und ihre Priester haben diese Tradition verlassen. Kardinal Döpfner hat
mit der dem Calvinismus verfallenen Kath. Kirche der Niederlande diese Praxis der Handkommunion erzwungen.
Diese Art der Kommunionausteilung ist kein Beschluß des 2. VK. Die Hirten die dies eingeführt haben
haben die kirchliche Tradition gebrochen. Der Heilige Vater wünscht sich von Herzen, daß sein Brüder
im Bischofsamt ihr Bistum wieder zu dieser Tradition zurück führen. Es ist kein Gehorsam. Das 2. VK
gibt vor Latein ist die Kirchensprache und muß in Liturgie /Sakramenspende behalten bleiben, Die Lesungen
sollen in der Landessprache erfolgen. :)% o^/ :(3
@kammerjäger: Die Reformen unter Pacelli stellen ein Problem dar, ob Sie es glauben wollen oder nicht!
Der Zelebrant steht zwischen den Extremen des a) bis zum 31.12.1955 Gültigen. Dies schließt eine Vielzahl
von Oktaven und Vigilien ein sowie eine nach heutigem Geschmack überladene Liturgie in der Karwoche und
b) des ab dem 1.1.1956 Gültigen: Hier gibt es nur noch die Oster-, Pfingst- und Weihnachtsvigil und -oktav.
Die Karliturgie ist erheblich verschlankt. Dafür sind auch Kommemorationen weitgehend gestrichen. Dann
kommen noch so Geschichten wie die von Pacelli eingeführte Papstmesse „Si diligis“ hinzu. Die führt –
wie hier im Haus praktiziert – zu einer Art Patchwork-Liturgie, d.h. man hält sich einmal an a), das
andere Mal wieder an b)…!
Roncalli’sches Missale @r.ruhrgebietler Es ist wichtig, daß immer wieder darauf hingewiesen wird, wie
Sie es unermüdlich tun! Der Gebrauch der Roncalli’schen jansenisierenden Light-Version des römischen
Missale (1962), und des entsprechenden Breviers (das die Betzeit unter Umständen um fast eine halbe Stunde
pro Tag verkürzt! ich habe es ausprobiert) in der Priesterbruderschaft ist erst seit etwa 1984-85 von
EB Lefebvre zwingend vorgeschrieben worden. Der EB hat liturgische Fragen allgemein nicht sehr beachtet
(außer natürlich der Ablehnung des NOM an sich) und in vielen Prioraten der PB ist ein gewisses laissez-aller
in liturgicis üblich. Ich habe das immer bedauert und hier schon früher darauf hingewiesen. Anfangs
zelebrierte der EB selber nach den Regeln von 1964/65 (z.B. ohne Schlußevangelium). In den 70er und 80er
Jahren zelebrierte jeder Priester in der PB nach Gutdünken: 1920, 1956 oder 1962; ebenso das Brevier.
Aber erst mit dem „Indult“ 1984 wurde das Missale 1962 zum Thema, und hat der EB es auferlegt, um die
Verhandlungen mit dem wojytylianischen Rom nicht zu beschweren. Eine taktische Maßnahme. Die Verhandlungen
platzten aber dann 1988, und was blieb, ist das unselige Missale, mit seinem Kalenderkahlschlag, der neuen
Karwoche, dem zerstörten Gleichgewicht von Sanktorale und Temporale. Es ist dies gerade ein wesentliches
Merkmal der Roncalli’schen Reform, über Gebühr das Sanktorale verdrängt zu haben, genauso wie es 1786
die häretische Pistoiasynode wollte. Also, wie Sie sagen: in den Ofen damit!
#57 kammerjäger 19:18:30 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ach Leute! Macht es doch nicht so kompliziert! Setzt euch eure eigene Rituale ganz nach Geschmack zusammen;
„Patres“ und „Priester“ findet ihr sicherlich oder lasst sie euch von irgendwelchen „Bischöfen“ weihen,
die euch in diesem Rituale den Rücken zukehren und lateinisch, griechisch oder vielleicht aramäisch
vor sich hin murmeln. Mit viel Wasser und Weihrauch… Ihr seid glücklich und die rkKirche muss sich
mit einer Blamage in der Öffentlichkeit weniger herum schlagen!
ErnstSchneider: die Eitelkeit ist die Färse der FSSPX! und es ist unübersehbar, dass das Messbuch des
j-xxiii eine farce ist! also in den ofen mit dem fetzen und hinein in den ofen damit! die FSSPX verfügt
über die richtigen Rituale!
@Ruhrgebietler: Da werden Sie wohl lang drauf warten müssen!!! Denn selbst zwischen dem Messbuch Roncallis
und dem „tridentinischen“ von Papst Pius V. (den wir heute feiern! :(3 ) liegen noch mehrere Reformen.
Die größte dürfte die Pius XII./Pacellis gewesen sein. Das ist mir besonders neulich in der Karwoche
aufgefallen!
@ Siefried: GANZ EHRLICH: Was meinen Sie mitr „katholischer Tradition“, die angeblich der eine Bischof
aufgegeben hat und der andere Bischof noch lebt?
@M. van Laack: Sie täuschen sich!!! Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob
ein nach ihrer Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung
Scheinpapst Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren
als Bestandteil eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig
gesprochen wurde? Bei der Aktion ging es nicht um diese Fragen. Es ging einfach darum, die Information
unters Volk zu bringen, dass in letzter Konsequenz weder Wojtyla noch Ratzinger als Katholiken angesehen
werden können. Diese Frage werden sich die Vertreter der KJB vermutlich auch gestellt haben und deshalb
keinen Sinn in und schon erst recht keine Notwendigkeit zu einer gemeinsamen Aktion gesehen haben! Der
KJB war nicht bekannt, dass die Aktion von sedisvakantistischen Katholiken organisiert wird, sie konnte
es allenfalls vermuten. Und selbst wenn: Der Abstand zwischen Piusbruderschaft und Sedisvakantisten ist
immer noch wesentlich geringer als der zwischen Piusbruderschaft und Konzilssekte!!
#50 kammerjäger 19:03:09 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@Siegrfried Die Grundlagen, das Fundament der Katholischen Kirche sind: 1. die Heilige Schrift AT und
NT, 2. die Dogmen und die Lehre der RKK, und 3. die Tradition der RKK, Und der Garant für diese 3 Punkte
bildet das kirchliche Lehramt mit seinen Konzilien, Kardinälen und Bischöfen, sowie dem Papst an deren
Spitze! Also nicht irgendwo im Nirwana mit irgendwelchen frömmlerischen Floskeln hängen bleiben! Ohne
Papst und den Bischöfen: KEINE Verbindung zum Lehramt und zur Kirche! Punktum!
Vortragsthema Der Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Folge des Zweiten Vatikanums“ Eher: Der
Vortrag zum Thema „Die Piusbruderschaft – Eine Ausgeburt des Zweiten Vatikanums“
was sind die Grundlagen der RKK Die Grundlagen, das Fundament der Katholischen Kirche sind: 1. die Heilige
Schrift AT und NT, 2. die Dogmen und die Lehre der RKK, und 3. die Tradition der RKK, wer eine der drei
Grundpfeiler aufgibt ist nicht mehr Katholisch. Der Mainzer Generalvikar hat für sein persönliches Glaubensleben
mindesten Punkt 3. aufgegeben, mit Sicherheit auch einige Punkte aus 2. Somit ist dieser Herr nicht mehr
katholisch. Dies macht verständlich, warum er die Räume an Prodestanten und andere Häretiker zur Verfügung
stellt. In seiner persönlichen Häresie, empfindet er andere Häretiker als rechtgläubige Menschen.
Mit großer Sicherheit paßt der Generalvikar zu seinem Diözesanbischof. Der Jugend wünsche ich einen
angenehmen Vortrag, eine interessierte Teilnehmergruppe. Schön wäre es, wenn die örtliche Presse, von
der Veranstaltung einen guten Bericht veröffentlicht. Alles Gute und Gottes reichen Segen für das Wirken
dieser jungen Menschen.
Wer „genug katholisch ist“ Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
Wer „genug katholisch ist“, bestimmt Gott--sei-gelobt, nicht wer, Bischöfe und ihre Mitarbeiter als „Appartschiks“
verunglimpft. Warum soll Leuten ein Forum geboten werden, die Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute,
Laien der Kirche ununterbrochen beleidigen; die den letzten Papst verhöhnen; die das letzte Konzil schlecht
reden; die die Art, wie viele, viele Katholikinnen und Katholiken glauben, beten und feiern beleidigen?
Warum soll das gefördert werden? Damit der Haß steigt, Jesus weiter verspottet wird, Beschimpfungen
von „Juden, Negern und Homosexuellen“ (ich weiß, manche verwemden grauslichere Nezeichnungen) zunehmen?
Wem wundert ernstlich was? Der Papst hat der Piusbruderschaft versöhnend die Hand gereicht. Diese nutzt
das schamlos aus.
Insektenjäger spielt den Propheten … (17:50) Die Bitte um die Nutzung eines Pfarrsaales für den Vortrag
eines katholischen Priesters an katholische Jugendliche ist nichts Unverschämtes, Insektenjäger. Ich
vermute, der biologische Zyklus wird Sie, samt Insekten, ebenfalls bald & unweigerlich entsorgen.
#36 kammerjäger 17:50:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Sycamore Eine wenig noch, nur noch kurze Zeit, dann werden sich entweder die Lefebvristen endgültig in
zwei Lager spalten (und das eine wird neuerlich exkommuniziert werden) oder der ganze wirre Haufen verbleibt
in der bisher bestehenden Gruppierung (der ohnedies die Leute in Scharen weg laufen) und fällt als Ganzes
der Exkommunikation anheim. Dann erübrigen sich unverschämte Forderungen nach Nutzung und Umgestaltung
von Fremdeigentum…
Das selektive Erinnerungsvermögen des Generalvikars… und seine mangelnde Phantasie Daß die Diözese
Mainz unlängst sogar die Kapelle des Priesterseminars einer Versammlung von Würdenträgern der schismatischen
„Alt-katholiken“ zur Verfügung gestellt hat, verschweigt der gute General Dietmar geflissentlich. Peinlich,
peinlich … Offensichtlich zählen die Alt-katholiken, in den Augen des Generalvikars, zu den Gruppen,
die der katholischen Kirche angehören. Intelligenter wäre es m.E. vom Generalvikar seiner Eminenz gewesen,
die Nutzungserlaubnis für den besagten Pfarrsaal der Bedingung anzuknüpfen, daß ein Theologe der Diözese
Mainz bei der Vortragsveranstaltung ebenfalls Rederecht erhalte. Dieser hätte nämlich u.a.m. in den
Büchern des römischen Dogmatikers Mons. Brunero Gherardini, (1) „Il Concilio Vaticano II. Un discorso
da fare.“, [Engl. The II. Vatican Council. A much needed Discussion; dt. Übersetzung soeben erschienen];
(2) „Concilio Vaticano II. Il discorso mancato.“; (3) „Quaecumque dixero vobis“, Ed. Lindau, reichlich
Material gefunden, um eine fruchtbare Diskussion mit dem Vertreter der Pius-Bruderschaft zu entfalten.
Das „mantra“ der „Anerkennung des Konzils“ zieht allmählich nur die Dialogsunwilligkeit und -Unfähigkeit
mancher Vertreter der „offiziellen Linie“ ins Rampenlicht der kirchlichen Öffentlichkeit. Denn nicht
nur die postkonziliaren Entwicklungen sondern auch manche Texte des Konzils selbst harren der Deutung,
der Präzisierung, UND DER KORREKTUR, im Lichte der ‘benediktinischen’ „Hermeneutik der Kontinuität“ –
heute im besonderen Maße.
#34 kammerjäger 17:39:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
kristall: Sie Traumtänzer Jetzt wollen Sie nicht nur an das Eigentum der Konzilssekte, nein, wenn man
dem Bleiernen Glauben schenken soll, wollen Sie dieses auch noch umgestalten und für Ihre Zwecke herrichten.
kämmerer !!!! du brauchst nicht um verständnis bitten ?! weisst du ?! die piusbrüder !!! richten sich
das bauwerk schon so her ! wie sie es brauchen !!! kämmrer gell :)3
#32 kammerjäger 17:20:26 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ich bitte um Verständnis Der Priesterbruderschaft Pius X. können schon darum keine der entleerten und
verwüsteten Versammlungsräume der Konzilssekte zur Verfügung gestellt werden, da diese so wie die Infrastruktur
der betreffenden Stadtteile gar nicht auf die hunderttausende von rechtgläubigen Lefebvre-Anhänger ausgelegt
sind, welche diese zweifelsohne benötigen. Schließlich „boomt“ die Bruderschaft, „platzt“ aus allen
Nähten, so sehr, dass sie eben immer wieder auf die freimaurerisch-modernistischen, entseelten, dem Satanismus
anheim gegebenen, der Häresie huldgenden, die Homo-Perversion fördernden Einrichtungen der götteslästerlichen
V2-Sekte zurückgreifen will?
@ konsequent katholisch Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer
Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst
Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil
eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde?
Diese Frage werden sich die Vertreter der KJB vermutlich auch gestellt haben und deshalb keinen Sinn in
und schon erst recht keine Notwendigkeit zu einer gemeinsamen Aktion gesehen haben! nlnt
Den Schuh muss sich die KJB schon selbst anziehen!!! „Wir haben so sehr auf ein Gespräch und den Dialog
gehofft“ Auch wir „Sedies“ hatten „so sehr gehofft“, dass sich die KJB in Süddeutschland (wir hatten
insgesamt neun Gruppen ange-schrieben!) unserer „Informations- und Protestaktion“ am 1. Mai in Wigratzbad
anlässlich der Eiligsprechung Johannes Pauls II./Karol Wojtylas anschließen würde. Leider Fehlanzeige!!!
Domenico: „Gehorsam“ Wie sagte schon Aurelius Augustinus: „Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen
nur die vernünftige Kreatur fähig ist.“ Jegliche Frage der Motivation von Lehmann, Müller, Zollitsch
usw. dürfte somit beantwortet sein. Daas war jetzt fies und weniger hohes Niveau, gell – aber wir beide
sollten uns hier vielleicht mal etwas anpassen. Sonst entsteht bei zu wenigen Empfängern die von uns
gewünschte Botschaft! nlnt
Eine Brunonin, die Markgräfin Gertrud, entwendete die Gebeine des hl.Auctors aus einer Abtei, von deren
Kirche sie die Klöppel der Glocken entfernen ließ; so konnten sich die Mönche keine Hilfe zur Vereitelung
des Raubes rufen.
M.v.L.: „Flucht in Kategorien“ Die dt. Bischöfe betreiben übrigens zumeist eine andere, wenn auch ähnliche,
Immunisierungsstrategie: die Flucht ins Kirchenrecht… Um nur ja nicht über Inhalte des Glaubens (Dogmatik)
mit den Tradis diskutieren zu müssen, wird dann gerne eine Debatte über „Gehorsam“ und dergl. eröffnet,
obwohl im Vatikan ja längst die dogmatische Debatte begonnen hat und das Pochen auf „Gehorsam“ aus dem
Munde von Dogmatikern wie Lehmann (Mainz) und Müller (Regensb.) etwas merkwürdig anmutet …
Mitnichten, meine Herren! …nicht umsonst schrieb ich von vorhandener, respektive nicht vorhandener Sensibilität.
Ich bedarf einfach nicht des Plakativen.
Auctor ist glaube ich eher der typische Vertreter… … jener Strategie, die mit Phrasen ( hier: Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel)
und der Eröffnung von Nebenkriegsschauplätzen (hier: Fräulein statt Frau) jegliche Diskussion ersticken
will und/oder sich einer kritischen Auseinandersetzung durch Flucht in Kategorien entzieht.
Ich weiß ja nicht, ob alle Leser hier meine diesbezügliche Sensibilität besitzen… aber ich bin mir
ganz sicher, daß man bereits an der in diesem „Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel dreimal genutzten
Bezeichnung „Fräulein“ schon letztgültig feststellen kann, wie weit der ganze Haufen neben der realen,
lebenswirklichen Spur ist.
Piusbruderschaft Der Funktionär der Konzilssekte, der die Veranstaltung verboten hat, hat konsequent
gehandelt. Für die Konzilssekte sind die Piusbrüder „Steinzeitkatholiken“, die in einer modernen „Kirche“
nichts zu suchen haben. Die ewige Anbiederei bei den Modernisten, das ständige Suchen nach Anerkennung
durch die Konzilssekte und dieses Gejammer, daß die bösen Modernisten sie nicht lieben, grenzt schon
an Schwachsinn.
Traurig Liebe Mitchristen, wenn sich Papst Benedikt mit den Obereren der Piusbruderschaft trifft, so sollte
dies doch auch den Gläubigen im Bistum Mainz möglich sein! Welcher Geist weht denn in Mainz? Ein christlicher
scheint es nicht zu sein. Viele Grüße Unschuld
Danke Domenico, das habe ich vor genau vier Minuten auch getan, da mir das allgemeine Kontaktformular
(auf der Seite der Bruderschaft als Link angeboten) doch die falsche Adresse zu sein schien.
Übrigens, Herr v. Laack, Sie können den Kommentar natürlich auch direkt an den Generalvikar richten,
auch wenn der sicherlich kreuz.net liest! Die Mail-Adresse lautet: generalvikar@bistum-mainz.de
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 2 …die Herzen der Katholiken für deren Lehren weit
offen sehen möchte. Mir liegt es fern, in der Diktion der Bruderschaft hinter jeglicher Äußerung oder
Handlung Verrat an der Kirche zu sehen (denn starke Worte gilt es sparsam einzusetzen. Einen Verrat am
Gebot der Nächsten- und Feindesliebe aber sehe ich in diesem und hunderten anderer Fälle auch. Ich darf
daher davon ausgehen, dass auch Ihr Ökumene-Verständnis auf dem Boden von Karl Poppers Werk „Die offene
Gesellschaft und ihre Feinde“ steht. Sehr traurig! Mit freundlichen Grüßen Michael van Laack (Dipl.-Theol.)
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 1 H.H. Generalvikar Giebelmann, ich selbst bin – die
Gründe hierfür zu erläutern würde deutlich mehr Zeilen beanspruchen, als für ein solches Kontaktformular
vermutlich freigegeben sind – kein wirklicher Freund der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dennoch bin
ich immer wieder sehr irritiert über die Argumentation (um es nicht Dialektik nennen zu müssen), mit
der in den verschiedensten deutschen Diözesen dieser Bruderschaft verwehrt wird, was allgemein als nicht
katholisch bezeichneten Institutionen, Vereinen oder Privatpersonen zwar nicht übermäßig häufig, aber
doch immer wieder gewährt wird: in Räumen von Pfarreien Vorträge zu halten und sogar Kirchen zu nutzen.
Ich möchte Sie nicht mit der Aufzählung jener von evangelischen, jüdischen oder muslimischen Personen
im Jahre 2010 in Gemeinden Ihres Bistums gehaltenen Vorträgen ermüden und auch nicht jene Seminare listen,
an denen sich in den Bildungshäusern des Bistums und dort wirkenden katholischen Vereinen Nichtkatholiken
vortragend beteiligten. Auch ist es nicht meine Absicht, Kritik an dieser speziellen Entscheidung zu üben.
Ich bitte Sie lediglich, nicht jene auszugrenzen, die etwas über 40 Jahren einigen Konzilsdokumenten
und der Rezeption anderer Texte ablehnend gegenüber stehen, während der deutsche Klerus anderen, die
seit über 2000, fast 1400 oder beinahe 500 Jahren der katholischen Lehre teilweise vollständig diametrale
Auffassungen vertreten, mehr als nur Säle zur Verfügung stellt, sondern auch
#11 undogmatisch 14:09:24 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Genau ! Die Piusbruderschaft ist eine extremistische Sekte, die in kirchlichen Räumen nichts zu suchen
hat. Vielleicht sollten sie bei den Botschaften „moderner Staaten“ wie Iran, Jemen, Sudan etc.anfragen,
da wird man ihnen mit Sicherheit Räume geben
Tja Marienkind Gute Laune und Spaß (genauso wei die Sexalität Geschenke Gottes) kann man ja auch bei
der Pius-Sekte kaum erwarten! Da gehts eh nur um Sünde und Höllenqualen!
Die Kirche biete einer Gruppe, die ihr nicht angehöre, keine Plattform für Vorträge Dafür wird die
Kirche aber für jede Menge Events zweckentfremdet. So öffnet z. B. schon seit 8 Jahren alljährlich
in der Halloween-Nacht (31.10. – 01.11.) die Kirche „St. Johann Baptist“ in Hanau-Steinheim (Bistum Mainz)
für eine Kirchenübernachtung ihre Pforten. Mitzubringen sind: Schlafsack und gute Laune… Geboten:
wird „jede Menge Spass“
Sehr gut! Station 8: Ist es nicht eine Fügung Gottes, dass die Piusbruderschaft nicht in entheiligten
Räumen einermissachteten Konzilssekte auftreten muss, und sich um einen neutralen Ort kümmern kann?
Gottes Fügungen haben wie immer Sinn. Frag mich, was die Piussekte da eigentlich will! Soll sie doch
in Budachs Gärtnerei gehen!
Hoppala… Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – der bekanntesten katholischen Gruppierung in Deutschland.
Das war der erste Witz!!!! Man muss schon großes Glück haben, jemanden zu treffen, der von diesem Verein
überhaupt schonmal gehört hat. „vor allem bei den Jugendlichen, die sich von der Alten Messe und den
klaren Lehren des römischen Katechismus sehr angezogen fühlen.“ Der nächste Witz! Da ich in der Jugendarbeit
tätig bin (auch in der kirchlichen), amüsiert mich diese Feststellung. Wenn denn mal ein Jugendlicher
diesen Verein kennt, dann verbindet er diesen am ehesten mit Sekten wie Jehovas Zeugen oder Scientology!
Dort besitzt die Bruderschaft eine stark frequentierte Kirche. Und wieso stellt der Verein nicht seine
eigene Kirche für die Veranstaltung zur Verfügung? Wenn die Diözese die Jugendlichen ausgrenze, werde
die Veranstaltung eben im Freien stattfinden Ist doch bei dem schönen Wetter auch super! Im übrigen
tut uns allen ein bischen mehr frische Luf ganz gut! Und den Vereinsmitgliedern ist doc wahrscheinlich
die frische Luft viel lieber, als der Mief in einem „altliberalen“ Pfarrsaal!