USA
Auch Obamas Osama-Lügen haben kurze Beine
Die von Washington verbreiteten Darstellungen sind aus mehreren Gründen seltsam.
Präsident Obama bei seiner Rede über den Tod von Osama
Präsident Obama bei seiner Rede über den Tod von Osama
(kreuz.net) In der offiziellen Darstellung und Rechtfertigung der Kommandoaktion gegen Osama Bin Laden († 2001) sowie in der gesamten Geschichte um den Anführer des Terrornetzwerkes Al Kaida gibt es auffällige Widersprüche.

Ein auf der Webseite ‘infokriegernews.de’ erschienener Artikel erinnerte daran, daß die Medien von einem vierzigminütigen „heftigen“ Feuergefecht berichteten.

Man sprach davon, daß Bin Laden auf Befehl von Obama mit einem gezielten Kopfschuß hingerichtet worden sei.

Durchgeführt wurde die Operation von dem bestausgebildeten Navy Seal Team der USA – dem legendären „Team Six“.

Man vergaß nicht zu erwähnen, daß sich Osama heftig gewehrt habe.

Ein vierzigminütiges Feuergefecht?

Wenige Tage später berichteten die Medien – unter anderem das Straßenmagazin ‘Spiegel’ – das Gegenteil.

Osama Bin Laden sei beim Showdown mit US-Soldaten nicht bewaffnet gewesen.

Das Weiße Haus habe seine Darstellung von seiner Tötung teilweise korrigiert.

Bin Laden habe aber Widerstand geleistet.

Er sei in einem „nicht berechenbaren Schußwechsel“ ums Leben gekommen.

Bislang hatte es geheißen, die US-Spezialeinheit hätte ihn lebend gefangen genommen, wenn sie dazu eine Möglichkeit gehabt hätten, da er jedoch gekämpft habe, sei er getötet worden.

Bin Laden soll zweimal in den Kopf getroffen worden sein, einmal direkt über dem linken Auge.

Wie es in Medienberichten hieß, „explodierte sein Kopf“ beim zweiten Schuß.

Man beachte, daß sich – Osama eingeschlossen – vier Männer im Haus befunden haben sollen, wobei Osama selber nicht bewaffnet und einer der Männer ein Bote war.

Insofern fällt es schwer zu glauben, daß eines der am besten ausgebildeten US-Teams diese Operation – Berichten zufolge – in einem Nachbau des Osama-Verstecks wochenlang vorher trainiert haben soll, um dann in ein vierzigminütiges, heftiges Feuergefecht verwickelt zu werden, wobei Osama zufällig zweimal in den Kopf getroffen wurde, so daß dieser „explodierte“.

Die USA wollten Bin Laden nicht

Die deutsche Tageszeitung ‘junge Welt’ kommentierte die Geschichte unter dem Titel: „Widersprüchliches in den offiziellen Darstellungen und Rechtfertigungen der Kommandoaktion gegen Osama bin Laden.“

Die Zeitung erinnert daran, daß Osama bin Laden laut FBI offiziell nichts mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun hatte.

Laut FBI-Homepage führte er die Fahndungsliste „nur“ wegen der Terroranschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam an.

Sein Name stand auf dieser Homepage laut FBI-Pressesprecher Rex Cob nicht, weil es für seine Beteiligung an den Anschlägen in Washington und New York vor fast zehn Jahren keine Beweise gebe.

Als die US-Regierung Osama bin Laden hätte haben können, wollte sie ihn nicht.

Schon nach dem Bombenangriff auf das Kriegsschiff USS Cole im Hafen von Aden am 12. Oktober 2000 machten die damals in Afghanistan herrschenden Taliban Washington in Geheimverhandlungen ein Angebot.

Sie erklärten sich bereit, Bin Laden an ein Gericht in einem westlichen Land zu überstellen – nur nicht an die Vereinigten Staaten.

Washington aber verlangte eine bedingungslose Auslieferung.

Ein Jahr später – am 20. September 2001 – gab es laut der britischen Tageszeitung ‘The Guardian’ ein ähnliches Angebot der Taliban.

Sie wollten den Gesuchten ausliefern, falls die USA ihre Anschuldigungen in Sachen 9. September mit Beweisen belegen könnten.

Unter dem Vorwand, Osama bin Laden verhaften oder töten zu wollen, zogen es die US-Amerikaner vor, Afghanistan zu bombardieren und einen Krieg zu beginnen, der bis heute andauert.

Merkwürdige Nicht-Untersuchung

Die Geschichte von Osama bin Laden endete damit, daß er in der Nacht zum Montag (Ortszeit) bei einer US-Geheimdienstoperation in Pakistan erschossen und seine Leiche ins Meer geworfen wurde.

Die von Washington verbreiteten Darstellungen sind aus mehreren Gründen seltsam.

Nicht zuletzt wäre zu erwarten gewesen, daß eine Obduktion unter Beisein unabhängiger Experten stattgefunden hätte, um eine einwandfreie und glaubwürdige Identifizierung zu garantieren.

Die nicht erfolgte Untersuchung erinnert auf seltsame Weise an den Terrorangriff auf das ‘World Trade Center’ in New York.

Danach wurden alle Beweismittel, die den methodischen Zusammenbruch der mächtigen Stahlsäulen des Gebäudes hätten erklären können, ohne forensische Analyse so schnell wie möglich zur Verschrottung nach Indien und Taiwan abtransportiert und somit für immer beseitigt.

Al-Qaida gibt es nicht

Die enge Zusammenarbeit zwischen Osama Bin Ladens Kriegern und den westlichen Geheimdiensten im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan ist hinlänglich bekannt.

Wenige dürften wissen, daß der britische Geheimdienst MI6 im Jahr 1996 Al-Qaida bei einem Mordversuch gegen den libyschen Staatschef Muammar Al-Ghaddafi tatkräftig unterstützt hatte.

Es war auch Libyen, das im Jahr 1998 bei Interpol den ersten internationalen Haftbefehl gegen Bin Laden beantragte.

Der frühere britische Außenminister Robin Cook († 2005), der mit Verweis auf die „illegale und unmoralische Zerstörung des Irak“ unter Premierminister Anthony Blair von seinem Amt zurückgetreten war, erklärte im britischen Parlament:

„Es existiert keine islamische oder terroristische Organisation mit dem Namen Al-Qaida. Jeder Nachrichtendienstler weiß das. Es gibt aber eine Propagandakampagne, mit der die Öffentlichkeit überzeugt werden soll, daß Al-Qaida existiert. Und das Land, das hinter dieser Propaganda steckt, sind die Vereinigten Staaten von Amerika.“

Das Phantom Osama wurde zu teuer

Auch der unter internationalen Investoren sehr bekannte Londoner Berater Nadeem Walayat geht davon aus, daß der Coup gegen Osama Bin Laden von den USA inszeniert wurde.

Bin Laden sei aller Wahrscheinlichkeit nach längst tot gewesen.

Aus geostrategischen Gründen hätte ihn Washington bisher am Leben gehalten.

Aber die zunehmend vom finanziellen Ruin bedrohte US-Regierung müsse dringend die kostspielige Besetzung Afghanistans beenden.

Der Hauptgrund für die Invasion des Landes sei die Suche nach Bin Laden gewesen, woran Präsident Obama in den letzten Stunden wieder erinnert habe.

Daher sei es an der Zeit gewesen, daß der als Staatsfeind Nummer eins Gejagte „plötzlich“ gefunden, getötet und im Meer versenkt wurde.

Damit sei der Weg freigemacht, um ohne Gesichtsverlust aus Afghanistan abzuziehen.

Der Artikel erschien am 5. Mai auf der deutschen Webseite von ‘Iran German Radio’.
      
16 Lesermeinungen
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#17   Soramonas   22:22:41 | Samstag, 28. Mai 2011
Coming of Peak Oil
9.11. und Peak Oil
….mikeruppert.blogspot.com/
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#16   epimedium   00:14:39 | Dienstag, 10. Mai 2011
Epimedium
Nur, damit wir uns nicht falsch verstehen, der Kopp-Verlag hat wirklich supergute Bücher im Programm! Vor allem nimmt Kopp keine Rücksicht auf die Selbstzensur der linken Political Correctness und das ist heute schon eine ganze Menge!
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#15   Trastevere   13:51:45 | Montag, 9. Mai 2011
Sind denn die Aliens beim Kopp Verlag etwa gar nicht katholisch?
Hier wird so oft auf den Kopp-Verlag verwiesen, dass man das meinen könnte.
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#14   epimedium   13:46:15 | Montag, 9. Mai 2011
Kopp-Verlag
Der Kopp-Verlag ist sicher kein esoterischer Verlag, nur weil die zugegeben eine Esoterik-Sparte haben, aber das haben viele andere Verlage auch. Das Sortiment bei Kopp ist halt genauso gemischt wie anderswo. Jeder Autor ist eben anders, man muss ja nicht mit dem ganzen Sortiment übereinstimmen.
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#13   Chris   23:03:25 | Freitag, 6. Mai 2011
Das weite Meer
Von Rababod bis zum arabischen Meer sind es eineige Tausend kilometer. Aber vielleicht wird aus dem Meer demnächst ein Binnenmeer. Die Story scheint ja sehr flexibel zu sein. 40 Minuten Feuergefecht enden mit zwei Kopfschüssen. WOW!
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#12   Kraut   20:37:48 | Freitag, 6. Mai 2011
Selbst aus dieser „Esoterik-Bude“ kommen viele Wahrheiten
und kritische Schriften. Von den ganzen Esoterik-Spinnern ist der KOPP-Verlag eventuell als Eso-Light einzustufen. Besser wäre es allerdings ohne Frage, wenn der Verlag den ganzen Müll ausmisten würde.
Fakt ist, daß die KOPP-Nachrichten z.B. sämtliche Mainstream-Medien vorzuziehen sind.
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#11   klausvonjaus   20:29:14 | Freitag, 6. Mai 2011
BIMBO-BAMA
ISCH FIND DEN BIMBO JANZ JUT … KLASSE TYPE …
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#10   Antonio Michele Ghislieri   20:20:30 | Freitag, 6. Mai 2011
Der Schuß ins Auge ist ein Klassiker!
Das hat ja wohl was wildammo.com/…/10/Bugsy-Seigal.jpg zu bedeuten. Bugsy Siegel alias Benjamin Hymen Siegelbaum ist dafür der Kronzeuge.
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#9   Mighty Counsellor †   18:31:11 | Freitag, 6. Mai 2011
Aber das Meer war ja sehr weit entfernt!?!
„Die Geschichte von Osama bin Laden endete damit, daß er in der Nacht zum Montag (Ortszeit) bei einer US-Geheimdienstoperation in Pakistan erschossen und seine Leiche ins Meer geworfen wurde.“
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#8   Stimme aus Wien   14:42:04 | Freitag, 6. Mai 2011
Al-Kaida bestätigt den Tod
„Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat heute den Tod seines Gründers Osama bin Laden bestätigt. Das meldete das auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen SITE. Bin Laden war in der Nacht auf Montag in einem Anwesen in Pakistan von einem US-Spezialkommando getötet worden.“
Wieso will man uns auf kreuz.net einreden, die gesamte Aktion sei nur eine Erfindung gewesen.
Ja, er wurde ermordet – jedoch diesen Mord würde auch die Kath. Moraltheologie zulassen. Zwischen zwei Übeln sollte man den kleineren wählen, was die Us-Soldaten auch taten.
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#7   Pascal123   13:53:20 | Freitag, 6. Mai 2011
@biomilch + Legolas
@biomilch
Wie sie immer wieder die Kurve kriegen um den Juden ans bein zu pissen ist schon erstaunlich. Wir könnten uns über Wackepudding mit Waldmeistergeschmack unterhalten. Das Fazit Ihrerseits wäre
Der Jude ist Schuld!!!
@legolas
Na den Leuten beim Kopp Verlag kommen an allem Zweifel. Das ist ja nun nichts neues.
Von daher auch keine Neuigkeit und ein Beweis das etwas nicht stimmt schonmal dreimal nicht.
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#6   Legolas der Schnelle   13:46:34 | Freitag, 6. Mai 2011
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#5   kristall   13:45:39 | Freitag, 6. Mai 2011
wen !!??
traust du !!??
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#4   Dumbledor   13:43:10 | Freitag, 6. Mai 2011
Kopp-Verlag
Einem Esoterikverlag traue ich da ja nun mal gar nicht…
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#3   Legolas der Schnelle   13:35:59 | Freitag, 6. Mai 2011
Weltweit nehmen die Zweifel zu:
info.kopp-verlag.de/video.html
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#1   biomilch   11:56:02 | Freitag, 6. Mai 2011
Der guten Ordnung halber
Der gezielte Kopfschuß war ein Mord.
Eine Hinrichtung findet nach einem Prozeß statt. Es muß wenigstens ein Schauprozeß sein, wenn er schon nicht fair ist. Dieser muß mit einem Totesurteil enden.
Nur dann ist es eine Hinrichtung.
(Dagegen wurde Jesus nicht ermordet, sondern nach einem Prozeß hingerichtet. Zusätzlich wurde Jesus schwer mißhandelt und gefoltert. Die Rolle der Juden bei diesem Vorgang war allerdings verbrecherisch. Dafür müssen die Juden natürlich bis heute die Verantwortung übernehmen.)
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