Die Seele hat ihre Ansprüche + Rom zementiert den Niedergang + Alte narzisstisch gekränkte Altliberale + Karol-Wojtyla-Platz in Berlin? + Der Pfarrer ertrug die Sakrilegien nicht mehr
Die Seele hat ihre Ansprüche
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der
Schweizer Garde, die am späten Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst
daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven
eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.
Rom zementiert
den Niedergang
Deutschland. In Berlin geht immer noch das Gerücht herum, daß der Wallfahrtsdirektor
von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, neuer Erzbischof von Berlin wird. Das berichtete die ‘Berliner
Zeitung’ am Samstag. Die Altliberalen würden dem Prälaten seinen „Klartext-Katholizismus“ ankreiden,
erklärt die Zeitung: Er gelte „als konservatives Feindbild für altliberale Funktionäre“. Gleichzeitig
berichtet das Blatt, daß der neue Erzbischof „längst beschlossene Sache“ sei: „Auch wegen der bevorstehenden
Papst-Visite habe man sich schnell auf einen unumstrittenen Mann vor Ort geeinigt – wie etwa Weihbischof
Dr. Matthias Heinrich (56)“. Für einen Kirchenmann vom Format des Prälat Imkamp sei „nicht die rechte
Zeit. Noch nicht“ – so die ‘Berliner Zeitung’.
Alte narzisstisch gekränkte Altliberale
Deutschland.
In einer „völlig enthemmten Gesellschaft“ müsse sich die Avantgarde zur Tradition bekennen. Das sagte
der katholische Feigenblattjournalist bei ‘spiegel.de’, Matthias Matussek, dem deutschen Straßenmagazin
‘Focus’. Hw. Hans Küng (83) und den deutschen CDU-Politiker Heiner Geißler (81) bezeichnete Matussek
als „zwei alte, narzisstisch gekränkte Männer, die sich jeweils für den besseren Papst halten. Auf
jeden Fall für unfehlbarer“. Der Journalist verteidigt den Zölibat als stärkstes Zeichen für die antibürgerliche
Gesellschaft. Er werde vor allem deshalb kritisiert, weil „die Verweigerung des Koitus offenbar die letzte
Todsünde ist in unserer übersexualisierten Gesellschaft“.
Karol-Wojtyla-Platz in Berlin?
Deutschland.
Am Samstag forderte der Landesparteitag der Christdemokraten in Berlin, einen Platz oder eine Straße
nach dem bürgerlichen Namen von Johannes Paul II. zu benennen. Der Papst habe sich kompromißlos für
Freiheit und Menschenrechte eingesetzt: „Ohne sein mutiges Wirken wäre der Zusammenbruch des kommunistischen
Totalitarismus in Europa kaum denkbar gewesen“ – begründete die Homo- und Abtreibungspartei ihren Vorschlag.
Der Pfarrer ertrug die Sakrilegien nicht mehr
Schweiz. Am 1. Mai feierte ein evangelischer Prediger
eine sogenannte Töffsegnung auf dem Simplonpass in den Walliser Alpen. Das berichtete die Schweizer Agentur
‘sda’. Der Prediger sprang für den katholischen Pfarrer von Brig ein. Dieser hatte sich nach seinen Erfahrungen
im letzten Jahr wegen schwerer Sakrilegien beim Kommunionempfang der Anwesenden geweigert, für den Anlaß
eine Messe zu zelebrieren.
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41 Lesermeinungen
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Die einzige Bastion gegen den Emanzenwahn ! Diese einzige Bastion ist die hl. Kirche; und sie wird es
auch bleiben; mögen noch so viele knorrige ältere Damen und Herren ihre Gesinnung von menschengemachter
„Laienirche“ knorrig und feindlich gegenüber dem wahren Glauben vortragen; sie werden nur noch knorriger;
mögen auch einige ihrer Helfershelfer von einer „Religionspädagogik“ schwadronieren, die sich von der
unfehlbaren Kirchenlehre längst gelöst hat www.razyboard.com/…07667-6068162-0.html die hl. Kirche
und ihre unfehlbare Lehre wird nicht vergehen; die Wahrheit Jesus Christus: „Himmel und Erde werden vergehen,
meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Mk 13;31) wohl aber der Wahnwitz jener, die offenbar aus den
bereits zu Schall und Rauch gewordenen menschlichen Luftschlössern nichts gelernt haben; so werden sich
auch ihre „Theorien“ sehr bald zu jenen Rauchschwaden gesellen www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
dass dem „ganz humanen“ Totentanzweltgeist unerschütterliche Bekenner des wahren Glaubens „nicht genehm“
sind, ist längst bekannt; sie mögen lieber die „Tänzerinnen und Tänzer“, die in einem bunten Schein“licht“
ihren „modernen Kreationen“ nachgehen; alleine der wahre Glaube spielt hier keine Rolle ( mehr ); im Schein“licht“
drängeln sich „ganz humane“ Seelenräuber/innen www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
@ Atzmon: Eben Hinübergeben, also: jeder Zeit ist es neu aufgegeben, es zu leben und weiterzugeben. Wer
es nur belässt, verrät die Tradition. Sog. Traditionalisten zerstören das Tradere.
@ r.ruhrgebietler: irren ist menschlich: STIMMT!!! Hätten Sie sich jemals mit der ungeteilten Lehre der
katholischen Kirche von der Bibel bis heute beschäftigt, wüssten Sie, das die Kirche in Gottes Hand
ist. Leider folgen Sie irgendwelchen selbsternannten Propheten, die meinen alles besser zu wissen! EINE
WEITERE BEGRIFFSERKLÄRUNG FÜR ALLE,DIE DIE WAHRHEIT WISSEN WOLLEN: Tradition = Leben einer Gemeinschaft
irren ist menschlich Konzilskirche = sekte, die vom Heiligen Geist und Lehramt der Kirche Jesu Christ
abgefallen ist Papst Johannes XXIII = ehem. Papst der teif unten im Fegfeuert schmort wg. der frevel und
einberufung des 2. vat. konzils Papst Johannes Paul II = vom Glauben abgefallener Papst Antisemiten =
brauner dreck aller coleur Sekte = konzilsgläubige, die das schwere Sühneleiden Jesu Christi für viele
leugnen und den irrglauben seit PIUS XII bis in unsere Zeit tragen Ich weiß, das alles ist ganz einfach,
aber manche verstehen es einfach nicht! Dabei ist die Lehre Jesu Christi so einfach zu verstehen: Gott
zuerst, alles andere wird euch, falls notwendig!, dazu gegeben.
Konzislkirche? Einige hier leiden offensichtlich an der Schwierigkeit, ei der Vielfalt unterschiedlicher
Begriffe, manche Worte nicht richtig verwenden zu können. Deswegen zur Hilfe: Konzilskirche = Kirche,
die vom Heiligen Geist im Lehramt geführt wird Papst Johannes XXIII = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen
Kirche Papst Johannes Paul II = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche Antisemiten =
Sünder Sekte = hier: sich von der heiligen römisch-katholischen Kirche abgespaltene Gruppierung Ich
weiß, das alles ist ganz einfach, aber manche verstehen es einfach nicht!
Simplicissimus: lesen sie das leben und wirken des Hlg. Pfr. v. Ars – dort finden sie die treffenden Aussage:
„…von menschen mit gutem willen ist die hölle voll…“ wie wahr! ihr gefasel das „Wichtig sind nur
die „Menschen guten Willens“ egal welcher Konfession oder Religion sie angehören.“ ist so ziemlich das
antichristlichste am heutigen Sonntag des guten Hirten was ich finden konnte! ALLERDINGS gebe ich ihnen
sofort Recht, dass es dem kleriker nicht zusteht sich Pfarrherr oder bischöfl. Gnaden titulieren zu lassen!
Hochwürden ist angesichts seines Amtes mehr als ausreichend und ist dem kleriker die höchste pflicht
diesem ruf in jeder weise gerecht zu werden! ganz nach dem Vorbild des Hlg. Pfr. v. Ars! * die heutigen
flucht-kleriker sind nicht einen schuss pulver wert! * EITELKEITEN á la FSSPX sind völlig fehl am platze!
Hammel- und Schafherde Noch in den 50er Jahren haben die Gemeindepfarrer ihre Predigt mit „liebe Pfarrkinder“
begonnen. Die Bischöfe waren die Oberhirten und die Pfarrer die Gemeindehirten. Alle Versuche der FSSPXXL
die alten Sitten wieder einzuführen sind lächerlich und für das Christentum kontrapunktiv. Wichtig
sind nur die „Menschen guten Willens“ egal welcher Konfession oder Religion sie angehören. Alles andere
wäre eine Rückkehr ins Mittelalter. Aber der „Pfarrherr“ und seine „bischöfliche Gnaden“ sind im Museum
der Geschichte gelandet.
heute ist der Sonntag des guten Hirten doch die Seelen sind verlassen, Hirten, Oberhirten haben vor dem
bösen Feind die Flucht ergriffen! sie haben die Herde den Wölfen im Schafspelz oder gar sich selber
überlassen. Dank der FSSPX ist noch nicht alles verloren, obgleich diese Abtrünnigen nach dem verrucht
missale des unseligen J-xxIII die „Liturgie“ zelebrieren – wie bekannt ist dieses Missale auch schon ungültig,
weil es nicht der prom. trid. Liturgie entspricht! die konzilsgemeinde ist ohnehin seit 1962 resp. pius-xii/j-XXIII
verraten und verkauft!! Gott mein Gott, warum haben Deine Priester Dich verlassen und die Seelen auf der
Erde der ewigen Verdammnis preisgegeben!??
Tja, lieber Herr Papst … In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr
laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ … dann müssten Sie eben mal in den Diözesen Deutschland,
Österreichs und der Schweiz mal tüchtig aufräumen!
So sollte es sein Diese bedarf zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke
Jugend, bevor sie selbst verarmt! So ist es, doch sollte jede Berufung streng aber gerecht geprüft werden.
ZION sucht mit allen Mitteln die Bruderschaft zu zerstören, zu zersetzen. Was ist erfolgversprechender,
als Agenten ZIONS in die Seminare zu schleusen. Schon jeder, der sich nicht selbst aufs Schärfste prüft,
seinen Standpunkt zum Heiligen und Profanen energisch prüft, und diesen Weg einschlägt, ist ein Agent
ZIONS, denn wie der EDEL-Mensch Barnays es schon erkannte:„Wenn wir den Mechanismus und die Motive des
Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu
kontrollieren und zu steuern“.
„Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der Schweizer Garde, die am späten
Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr
laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen
Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven
eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“. Die jedoch
nicht soviel Oberflächlichkeit aufweisen, wie sie sie in der Konzilskirche vorfinden! Umgekehrt ist es:
die vielen jungen Menschen müßten gewarnt werden vor der Verarmung der Seele durch die Glaubenszerstörung
aus Rom, die sich über die Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat. Arme Jugend, ihr wurdet seelisch verarmt
durch diese Konzilssekte. Beeilt euch, sammelt euch zur Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese bedarf
zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke Jugend, bevor sie selbst
verarmt! Schweizer Garde haltet Euch bereit! An Euch wird höchstwahrscheinlich der Befehl ergehen, dem
jetzigen Papst den Fluchtweg freizukämpfen! Diese Flucht ist dem Papst durch eigenes Verschulden nicht
mehr zu ersparen. Dieser Kampf, Schweizer Garde, dient dann zur Vorbereitung auf den Sieg – den nicht
mehr aufzuhaltenden Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens – zur Schmach und Schande der vom Glauben abgefallenen
Konzilskirche. Auch hier zementiert Rom den selbst verursachten Niedergang!
Wenn nicht jetzt, wann dann? …Für einen Kirchenmann vom Format des Prälat Imkamp sei „nicht die rechte
Zeit. Noch nicht“ – so die ‘Berliner Zeitung’. Wenn die Konzilsbischöfe ihre vernichtete mediale Schweigemauer
wieder errichtet haben? Das verlorene Medien-Monopol ist ihr schlimmstes Desaster, gegen das sie derzeit
zu kämpfen haben – nicht, dass falsche Propheten überall von Frieden sprechen – wo keiner ist. Die neuen
Medien decken ihre Lügen auf und verbreiten die Wahrheit. Dennoch versuchen sie ständig ihre Schweigemauer
wieder zu errichten, indem sie jeweils das Gegenteil behaupten. Wo die wahren Medien das Blutvergießen
an Millionen unschuldiger Kindern aufdecken – sprechen sie von Gewissensfreiheit und Menschenrechten,
die den Geboten Gottes widersprechen.
Zerstörung geht nur von innen daher sind Küng und Geißler noch in der Kirche. Außerhalb – das sieht
man am Beispiel von Drewermann – ist die öffentliche Aufmerksamkeit nicht mehr gegeben. Viele Grüße
Unschuld
In den vergangenen 20 Jahren sind in Berlin Straßen nur nach linksextremistischen Juden benannt worden,
die häufig gar nicht mit Berlin zu tun gehabt haben. Einzige mir aufgefallene Ausnahme ist ein Sträßlein
genannt nach dem protestantischen „Bischof“ Dibelius. Trotzdem brauchen wir den falschen Konzilsseligen
nicht, zumal er ja wohl auch in die Kategorie hineingehört
Handeln wo Handlungsbedarf ist In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen
„Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen
Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“. Die Menschen brauchen nur die
wöchentlichen Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt, dann bekommen sie, was der Mensch
zum Christsein braucht… Das ist Energie für eine ganze Woche. Deshalb braucht sich Benedikt XVI. keine
Sorge zu machen… Er sollte da Handeln wo Handlungsbedarf ist…
Wenn es sich um tote Musels handeln würde, würde das gesamte rot- grüne Verräterpack längst nach
‘‘Aufnahme’’ und ‘‘humanitäre Hilfe’’ schreien, zu Solidaritätskundengebungen aufrufen, die Betroffenheitsnudel,
die nicht ‘‘fette Qualle’’ genannt werden will, wäre in jedem TV- Kanal, um ihren ‘‘Freunden’’ zu Standhaftigkeit
zu ermuntern und humanitäre Grundsätze anzumahnen. Also das ganze übliche Programm des BRD- Gmbh- Zirkusses
eben. So aber handelt es sich nur um christliche ( koptische) Untermenschen, die den BRD- allierten Atrappen
nicht nur pfurzegal, sondern sch…egal sind. Vermutlich gar in der Hoffnung, dass die Vernichtung der
alteingessenen Christen ( Merke: Hier kommen die lügenden Gutmenschen NICHT mit ihrer üblichen Ureinwohner-Keule )
wie in der Türkei endgültig und restlos sein wird. Daher hört man vom Oberpimbel auch kein Wort, dass
das orientalische Christentum zu Deutschland gehört- wie denn auch, wenn sich der uneingeschränkte Familiennachzug
auf religiös reinraSSige Türken beschränkt. Man kann nur hoffen zu erleben, dass – wenn schon Menschen
wieder brennen- diejenigen, die das -von internationaler Seite geduldet- dürfen und natürlich nie bestraft
werden, eines Tages auch das Verräterpack zur Strecke bringen, da es islamistisch immanent weitere treffen
wird, auch die Richtigen, nämlich die Dulder des Bösen und Förderer des eigenen Untergang trifft. www.welt.de/…ro-an-neun-Tote.html
AAT… nö, ich schreibe auch bei anderen Online-Diensten Kommentare, auch wenn ich deren Meinung nicht
kritiklos bejubele. Aber hier wollt ihr nur hirnloses Spalierobst gelle?
Domenico Tuttisanti: de Boer Auch da kein Widerspruch von mir und ich habe auch nichts dagegen, wenn die
CDU im Sptember bei 15 % bleibt, daher ist alles in bester Ordnung.
de Boer Die fällige Ehrung durch eine Strassen- oder Platzbenennung unter Rückgriff auf seinen bürgerl.
Namen (statt seines Papstnamens) enthält schon in sich selber eine gewisse Distanzierung von Oberhaupt
der Kathol. Kirche.
Domenico Tuttisanti: de Boer Sie werden in Bezug auf diese Frage von mir keinen Widerspruch bekommen,
ich bin aber oft genug in Berlin und spreche mit den Menschen die dort leben und auch mit CDU Wählern.
JPII wird dort als „konservativer Betonkopf“ wahrgenommen, der gegen alles war, wofür diese Stadt steht.
Meine Frage ging eher in Richtung CDU denn in Richtung eines Platzes der nach JPII benannt wird.
de Boer „Alles was in Osteuropa passiert ist, wäre unmöglich gewesen ohne den Antrieb des Papstes und
ohne die außerordentliche auch politische Rolle, die er auf der Weltszene gespielt hat.“ – Michail Gorbatschow
Diese Tatsache, ausgesprochen von einem der seinerzeit mächtigsten Männer, können auch die Konfessionslosen
nicht leugnen. Gerade Berlin hat allen Anlass, die historische Bedeutung dieses Papstes zu würdigen –
ganz unabhängig von der Frage der jeweiligen religiösen Bindung.
Karol-Wojtyla-Platz in Berlin? Möchte die berliner CDU sich endgültig marginalisieren oder wollen sie
bei den nächsten Wahlen auch noch ein paar Stimmen bekommen. Soweit ich die berliner Situation einschätzen
kann, wird der Vorschlag ein richtig guter Partygag. Berlin ist die Hauptstadt der konfessionslosen!
blackbird Wenn Sie mit der Kirche nichts am Hut haben, warum gehen Sie dann in dieses Forum? Achso, Sie
wollen provozieren und den katholischen Glauben verunglimpfen? Suchen Sie sich Ihr Plätzchen doch bei
den Lutheranern, dort fühlen Sie sicher geborgener.
These 5 5 Nicht aufgeben: die Macht der Hoffnung. Bei der Rettung oder Erneuerung der Kirche wirkt als
die größte Versuchung, oft auch als bequemes Alibi die Meinung, dass alles keinen Sinn habe, dass man
doch nicht vorankomme und sich somit besser verabschiede. Wo indessen die Hoffnung fehlt, fehlt auch die
Tat. Gerade in einer Phase der innerkirchlichen Restauration und Stagnation kommt es darauf an, in vertrauendem
Glauben ruhig durchzuhalten und den langen Atem zu bewahren. Noch hoffen viele auf die Einsicht der Verantwortlichen.
Hat doch die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle auch bei vielen Bischöfen langsam einen Bewusstseinswandel
in Gang gesetzt. Und sie sind nun auch grundsätzlicheren Fragestellungen ausgesetzt: etwa nach der Macht
und ihrer Ausübung in der katholischen Kirche, nach ihrem rigiden Dogmatismus oder nach der Sexualität
und ihrer Verdrängung. * * * Hans Küng wurde 1928 in Sursee in der Schweiz geboren. Der katholische
Theologe lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Universität Tübingen. 1979 wurde ihm die kirchliche
Lehrbefugnis entzogen, weil er das Unfehlbarkeitsdogma angriff. Küng ist Präsident der Stiftung Weltethos.
Er schrieb zahlreiche Bücher zur Kirche, zur Ökumene und zu den Weltreligionen.
AAT… dann müssten die Kirchen ja rappelvoll sein . Oder sind die „Traditionalisten“ doch nur ein kleines
versprengtes Häuflein unbelehrbarer Realitätsverweigerer? Übrigens bin ich kein Modernist – ich habe
mit der Märchenbude überhaupt nix zu schaffen.
Abschluss von These 4 Für die Praxis heißt dies: Wo eine Maßnahme der übergeordneten kirchlichen Autorität
ganz offensichtlich dem Evangelium nicht entspricht, kann Widerstand erlaubt und sogar geboten sein. Beispiele:
Der bereits erwähnte erfolgreiche zivile Ungehorsam der deutschen Pfarrgemeinden gegenüber dem römischen
Verbot von Ministrantinnen. Weiter die Tatsache, dass in manchen Diözesen Laien (Männer und Frauen)
trotz römischen Verbots predigen dürfen. Wo eine dringend nötige Maßnahme der übergeordneten kirchlichen
Autorität in unzumutbarer Weise hinausgezögert wird, können unter Wahrung der Kircheneinheit in kluger
und maßvoller Weise provisorische oder alternative Lösungen in Gang gesetzt werden. Beispiele: Der frühere
Bischof von Basel, Otto Wüst, der in eigener Verantwortung ohne römische Erlaubnis dem jungen Theologen
Kurt Koch, jetzt Kurienkardinal, die kirchliche Lehrbefugnis für seine Lehrtätigkeit verlieh. Oder in
Österreich, Deutschland und anderen Ländern die aufgrund der Verschleppung von Reformen gegründete
Kirchenvolksbewegung. Und was das unbiblische und inhumane Zölibatsgesetz betrifft: Ein Priester, der
nach reiflicher Überlegung zu heiraten gedenkt, möge sich nicht mehr heimlich von seinem Amt zurückziehen,
sondern seine Gemeinde rechtzeitig informieren. Wünscht die Gemeinde sein Bleiben, so wird sie mit allen
legitimen Mitteln darauf hinwirken, dass der betreffende Priester die Gemeinde nicht verlassen muss.
Herr Matussek A) Will Herr Matussek ernsthaft behaupten, die Verweigerung des Koitus sei in der heutigen
Gesellschaft mehr Todsünde denn Antisemitismus, Verneinung der Umweltbedrohung, usw? Berichte von (nichtlesbischen)
Frauen „Ich brauche keinen Mann mehr“ stehen übrigens ständig in der Presse B) EIN Problem des Bedingungszölibates
ist ja offenkundig, daß sehr viele Priester den Koitus nun ganz und gar nicht verweigern…
Tja Herr Ratzinger das ist schon wirklich schlimm, dass der Pöbel heutzutage nach Wohlstand und Wohlleben
auf Erden strebt und sich ncht mehr mit ungedeckten Schecks aufs Himmelreich am Boden halten läßt, was?
Was das für ein Heidengeld kostet!
Thesen 3 und 4 3 Gemeinsam vorgehen: die Macht der Gemeinschaft. Der Einzelne soll nicht allein vorgehen,
im Gegenteil, wo immer möglich mit der Unterstützung von anderen, von Freunden, des Pfarrgemeinderates,
des Priesterrates, der Pastoralräte und katholischen Laienverbände oder auch der freien Gruppierungen
von Laien, der Reformbewegungen, der Priester und Solidaritätsgruppen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen
Gruppierungen darf nicht durch sektiererische Abkapselung erschwert, sondern muss um des gemeinsamen Zieles
willen verstärkt werden. Insbesondere muss der Kontakt der reformerischen Priestergruppen mit den zahlreichen
verheirateten Priestern ohne Amt aufrechterhalten werden im Hinblick auf deren Rückkehr in den vollen
kirchlichen Dienst. 4 Zwischenlösungen anstreben: die Macht des Widerstands. Diskussionen allein helfen
nicht. Oft muss man zeigen, dass man es ernst meint. Und dies durchaus mit gutem Gewissen. Denn ein Druck
auf die Autoritäten im Geist christlicher Brüderlichkeit kann dort legitim sein, wo Amtsträger ihrem
Auftrag nicht entsprechen. Die Volkssprache in der gesamten katholischen Liturgie, die Änderung der Mischehenbestimmungen,
die Bejahung von Toleranz, Demokratie, Menschenrechten und so vieles in der Kirchengeschichte ist nur
durch ständigen loyalen Druck von unten erreicht worden.
bejorommer und Ehrenmann Heute sind hier wieder die Modernisten am Werk, die den Papst am liebsten abschaffen
würden. Tretet doch endlich über zur Lutherkirche dann habt ihr dieses problem nicht mehr. Nur Mut,
macht schnell und lasst die röm.katholische Kirche endlich in Ruhe. Ihr Querdenker!!!!!
Thesen 1 und 2 aus dem Buch: Ist die Kirche noch zu retten Was der Kirche Not tut Fünf Therapiekomponenten:
1 Nicht schweigen: die Macht der Sprache. Der einzelne Gläubige soll nicht schweigen, sei es aus Opportunismus,
Mutlosigkeit oder Oberflächlichkeit. Jedermann in der Kirche, ob im Amt oder nicht, ob Mann oder Frau,
hat das Recht und oft die Pflicht, über Kirche und Kirchenleitung zu sagen, was er denkt und zu tun für
nötig erachtet, also Vorschläge zur Verbesserung einzubringen. 2 Selber handeln: die Macht der Tat.
Je mehr Leute in der Kirche nicht nur klagen und über Rom und die Bischöfe schimpfen, sondern selber
handeln, umso mehr helfen sie mit, dass die Kirchengemeinschaft das belastende römisch-katholische System
zu überwinden vermag. Viel Großes in den Gemeinden und in der gesamten Kirche ist durch die Initiative
Einzelner in Gang gekommen. Und gerade in der modernen Gesellschaft hat der Einzelne Möglichkeiten, das
kirchliche Leben positiv zu beeinflussen (man denke auch an die neuen Medien und das Internet). In verschiedener
Weise kann er so auf besseren Gottesdienst, verständlichere Predigt und zeitgemäßere Seelsorge, auf
Strukturveränderungen, auf ökumenische Integration der Gemeinden und ein christliches Engagement in
der Gesellschaft drängen.
Rom zementiert den Niedergang Da ist gerade ein hoch interesssantes Buch von Hans Küng erschienen mit
dem Titel „Ist die Kirche noch zu retten“ erschienen bei Piper. Hans Küng sagt selbst dazu, daß er da
Buch ursprünglich nicht schreiben wollte, in der jetzigen Situation aber nicht verantworten könnte zu
schweigen. Hans Küng war bekanntlich zusammen mit Josef Ratzinger einer der jüngsten Teilnmehmer des
letzten Konzils. Ob er vielleicht der bessere Papst geworden wäre. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik