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Die Seele hat ihre Ansprüche + Rom zementiert den Niedergang + Alte narzisstisch gekränkte Altliberale + Karol-Wojtyla-Platz in Berlin? + Der Pfarrer ertrug die Sakrilegien nicht mehr
Die Seele hat ihre Ansprüche

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der Schweizer Garde, die am späten Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.

Rom zementiert den Niedergang

Deutschland. In Berlin geht immer noch das Gerücht herum, daß der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, neuer Erzbischof von Berlin wird. Das berichtete die ‘Berliner Zeitung’ am Samstag. Die Altliberalen würden dem Prälaten seinen „Klartext-Katholizismus“ ankreiden, erklärt die Zeitung: Er gelte „als konservatives Feindbild für altliberale Funktionäre“. Gleichzeitig berichtet das Blatt, daß der neue Erzbischof „längst beschlossene Sache“ sei: „Auch wegen der bevorstehenden Papst-Visite habe man sich schnell auf einen unumstrittenen Mann vor Ort geeinigt – wie etwa Weihbischof Dr. Matthias Heinrich (56)“. Für einen Kirchenmann vom Format des Prälat Imkamp sei „nicht die rechte Zeit. Noch nicht“ – so die ‘Berliner Zeitung’.

Alte narzisstisch gekränkte Altliberale

Deutschland. In einer „völlig enthemmten Gesellschaft“ müsse sich die Avantgarde zur Tradition bekennen. Das sagte der katholische Feigenblattjournalist bei ‘spiegel.de’, Matthias Matussek, dem deutschen Straßenmagazin ‘Focus’. Hw. Hans Küng (83) und den deutschen CDU-Politiker Heiner Geißler (81) bezeichnete Matussek als „zwei alte, narzisstisch gekränkte Männer, die sich jeweils für den besseren Papst halten. Auf jeden Fall für unfehlbarer“. Der Journalist verteidigt den Zölibat als stärkstes Zeichen für die antibürgerliche Gesellschaft. Er werde vor allem deshalb kritisiert, weil „die Verweigerung des Koitus offenbar die letzte Todsünde ist in unserer übersexualisierten Gesellschaft“.

Karol-Wojtyla-Platz in Berlin?

Deutschland. Am Samstag forderte der Landesparteitag der Christdemokraten in Berlin, einen Platz oder eine Straße nach dem bürgerlichen Namen von Johannes Paul II. zu benennen. Der Papst habe sich kompromißlos für Freiheit und Menschenrechte eingesetzt: „Ohne sein mutiges Wirken wäre der Zusammenbruch des kommunistischen Totalitarismus in Europa kaum denkbar gewesen“ – begründete die Homo- und Abtreibungspartei ihren Vorschlag.

Der Pfarrer ertrug die Sakrilegien nicht mehr

Schweiz. Am 1. Mai feierte ein evangelischer Prediger eine sogenannte Töffsegnung auf dem Simplonpass in den Walliser Alpen. Das berichtete die Schweizer Agentur ‘sda’. Der Prediger sprang für den katholischen Pfarrer von Brig ein. Dieser hatte sich nach seinen Erfahrungen im letzten Jahr wegen schwerer Sakrilegien beim Kommunionempfang der Anwesenden geweigert, für den Anlaß eine Messe zu zelebrieren.
      
41 Lesermeinungen
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#41   monens   12:58:39 | Montag, 9. Mai 2011
Die einzige Bastion gegen den Emanzenwahn !
Diese einzige Bastion ist die hl. Kirche; und sie wird es auch bleiben; mögen noch so viele knorrige ältere Damen und Herren ihre Gesinnung von menschengemachter „Laienirche“ knorrig und feindlich gegenüber dem wahren Glauben vortragen; sie werden nur noch knorriger; mögen auch einige ihrer Helfershelfer von einer „Religionspädagogik“ schwadronieren, die sich von der unfehlbaren Kirchenlehre längst gelöst hat
www.razyboard.com/…07667-6068162-0.html
die hl. Kirche und ihre unfehlbare Lehre wird nicht vergehen; die Wahrheit Jesus Christus:
„Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Mk 13;31)
wohl aber der Wahnwitz jener, die offenbar aus den bereits zu Schall und Rauch gewordenen menschlichen Luftschlössern nichts gelernt haben; so werden sich auch ihre „Theorien“ sehr bald zu jenen Rauchschwaden gesellen
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
dass dem „ganz humanen“ Totentanzweltgeist unerschütterliche Bekenner des wahren Glaubens „nicht genehm“ sind, ist längst bekannt; sie mögen lieber die „Tänzerinnen und Tänzer“, die in einem bunten Schein“licht“ ihren „modernen Kreationen“ nachgehen; alleine der wahre Glaube spielt hier keine Rolle ( mehr ); im Schein“licht“ drängeln sich „ganz humane“ Seelenräuber/innen
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#40   diakonus   22:52:04 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ Atzmon: Eben
Hinübergeben, also: jeder Zeit ist es neu aufgegeben, es zu leben und weiterzugeben.
Wer es nur belässt, verrät die Tradition.
Sog. Traditionalisten zerstören das Tradere.
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#39   Atzmon   22:45:10 | Sonntag, 8. Mai 2011
Ach wirklich?
Tradition = Leben einer Gemeinschaft
Ich vermute es stammt von „tradere“ ab
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#38   diakonus   22:32:57 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ r.ruhrgebietler: irren ist menschlich: STIMMT!!!
Hätten Sie sich jemals mit der ungeteilten Lehre der katholischen Kirche von der Bibel bis heute beschäftigt, wüssten Sie, das die Kirche in Gottes Hand ist. Leider folgen Sie irgendwelchen selbsternannten Propheten, die meinen alles besser zu wissen!
EINE WEITERE BEGRIFFSERKLÄRUNG FÜR ALLE,DIE DIE WAHRHEIT WISSEN WOLLEN:
Tradition = Leben einer Gemeinschaft
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#37   Beda   18:56:12 | Sonntag, 8. Mai 2011
Hm, Tchibo,
leider bin ich nicht so gut im Argumentieren.
Gruss von Beda alias Diamant
alias Mighty Counsellor (derzeit leider im Fegefeuer)
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#36   Tchibo   18:54:59 | Sonntag, 8. Mai 2011
Hallo Beda, nett Sie hier wieder zu treffen…
war doch immer so schön bei den Diskussionsrunden… :(3 :(3 :(3 , wenn Sie mitgemacht haben…!
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#35   Beda   18:37:10 | Sonntag, 8. Mai 2011
Wie immer – brandaktuell
„Schweiz. Am 1. Mai feierte …“
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#34   r.ruhrgebietler   17:49:38 | Sonntag, 8. Mai 2011
irren ist menschlich
Konzilskirche = sekte, die vom Heiligen Geist und Lehramt der Kirche Jesu Christ abgefallen ist
Papst Johannes XXIII = ehem. Papst der teif unten im Fegfeuert schmort wg. der frevel und einberufung des 2. vat. konzils
Papst Johannes Paul II = vom Glauben abgefallener Papst
Antisemiten = brauner dreck aller coleur
Sekte = konzilsgläubige, die das schwere Sühneleiden Jesu Christi für viele leugnen und den irrglauben seit PIUS XII bis in unsere Zeit tragen
Ich weiß, das alles ist ganz einfach, aber manche verstehen es einfach nicht! Dabei ist die Lehre Jesu Christi so einfach zu verstehen: Gott zuerst, alles andere wird euch, falls notwendig!, dazu gegeben.
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#33   diakonus   17:32:05 | Sonntag, 8. Mai 2011
Konzislkirche?
Einige hier leiden offensichtlich an der Schwierigkeit, ei der Vielfalt unterschiedlicher Begriffe, manche Worte nicht richtig verwenden zu können.
Deswegen zur Hilfe:
Konzilskirche = Kirche, die vom Heiligen Geist im Lehramt geführt wird
Papst Johannes XXIII = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche
Papst Johannes Paul II = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche
Antisemiten = Sünder
Sekte = hier: sich von der heiligen römisch-katholischen Kirche abgespaltene Gruppierung
Ich weiß, das alles ist ganz einfach, aber manche verstehen es einfach nicht!
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#32   r.ruhrgebietler   17:18:53 | Sonntag, 8. Mai 2011
Simplicissimus:
lesen sie das leben und wirken des Hlg. Pfr. v. Ars – dort finden sie die treffenden Aussage: „…von menschen mit gutem willen ist die hölle voll…“
wie wahr!
ihr gefasel das „Wichtig sind nur die „Menschen guten Willens“ egal welcher Konfession oder Religion sie angehören.“ ist so ziemlich das antichristlichste am heutigen Sonntag des guten Hirten was ich finden konnte!
ALLERDINGS gebe ich ihnen sofort Recht, dass es dem kleriker nicht zusteht sich Pfarrherr oder bischöfl. Gnaden titulieren zu lassen! Hochwürden ist angesichts seines Amtes mehr als ausreichend und ist dem kleriker die höchste pflicht diesem ruf in jeder weise gerecht zu werden! ganz nach dem Vorbild des Hlg. Pfr. v. Ars!
* die heutigen flucht-kleriker sind nicht einen schuss pulver wert!
* EITELKEITEN á la FSSPX sind völlig fehl am platze!
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#31   bejorommer   14:47:01 | Sonntag, 8. Mai 2011
ruhrgebietler – Ursachenforschung
ja, die Herde wir immer schändlicher vernachlässigt.
Josef Berens
(als einfacher,selbst denkender Katholik
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#30   Simplicissimus   14:46:55 | Sonntag, 8. Mai 2011
Hammel- und Schafherde
Noch in den 50er Jahren haben die Gemeindepfarrer
ihre Predigt mit „liebe Pfarrkinder“ begonnen.
Die Bischöfe waren die Oberhirten und die Pfarrer
die Gemeindehirten.
Alle Versuche der FSSPXXL die alten Sitten wieder
einzuführen sind lächerlich und für das Christentum
kontrapunktiv.
Wichtig sind nur die „Menschen guten Willens“
egal welcher Konfession oder Religion sie angehören.
Alles andere wäre eine Rückkehr ins Mittelalter.
Aber der „Pfarrherr“ und seine „bischöfliche Gnaden“
sind im Museum der Geschichte gelandet.
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#29   r.ruhrgebietler   14:15:08 | Sonntag, 8. Mai 2011
heute ist der Sonntag des guten Hirten
doch die Seelen sind verlassen, Hirten, Oberhirten haben vor dem bösen Feind die Flucht ergriffen! sie haben die Herde den Wölfen im Schafspelz oder gar sich selber überlassen.
Dank der FSSPX ist noch nicht alles verloren, obgleich diese Abtrünnigen nach dem verrucht missale des unseligen J-xxIII die „Liturgie“ zelebrieren – wie bekannt ist dieses Missale auch schon ungültig, weil es nicht der prom. trid. Liturgie entspricht! die konzilsgemeinde ist ohnehin seit 1962 resp. pius-xii/j-XXIII verraten und verkauft!!
Gott mein Gott, warum haben Deine Priester Dich verlassen und die Seelen auf der Erde der ewigen Verdammnis preisgegeben!??
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#28   Diamant †   13:54:05 | Sonntag, 8. Mai 2011
Tja, lieber Herr Papst …
In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“
… dann müssten Sie eben mal in den Diözesen Deutschland, Österreichs und der Schweiz mal tüchtig aufräumen!
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#27   Atzmon   12:59:56 | Sonntag, 8. Mai 2011
So sollte es sein
Diese bedarf zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke Jugend, bevor sie selbst verarmt!
So ist es, doch sollte jede Berufung streng aber gerecht geprüft werden. ZION sucht mit allen Mitteln die Bruderschaft zu zerstören, zu zersetzen. Was ist erfolgversprechender, als Agenten ZIONS in die Seminare zu schleusen. Schon jeder, der sich nicht selbst aufs Schärfste prüft, seinen Standpunkt zum Heiligen und Profanen energisch prüft, und diesen Weg einschlägt, ist ein Agent ZIONS, denn wie der EDEL-Mensch Barnays es schon erkannte:„Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“.
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#26   Sinah   12:37:42 | Sonntag, 8. Mai 2011
„Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der Schweizer Garde,
die am späten Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.“
Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.
Die jedoch nicht soviel Oberflächlichkeit aufweisen, wie sie sie in der Konzilskirche vorfinden!
Umgekehrt ist es: die vielen jungen Menschen müßten gewarnt werden vor der Verarmung der Seele durch die Glaubenszerstörung aus Rom, die sich über die Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat.
Arme Jugend, ihr wurdet seelisch verarmt durch diese Konzilssekte.
Beeilt euch, sammelt euch zur Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese bedarf zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke Jugend, bevor sie selbst verarmt!
Schweizer Garde haltet Euch bereit!
An Euch wird höchstwahrscheinlich der Befehl ergehen, dem jetzigen Papst den Fluchtweg freizukämpfen! Diese Flucht ist dem Papst durch eigenes Verschulden nicht mehr zu ersparen. Dieser Kampf, Schweizer Garde, dient dann zur Vorbereitung auf den Sieg – den nicht mehr aufzuhaltenden Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens – zur Schmach und Schande der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche.
Auch hier zementiert Rom den selbst verursachten Niedergang!
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#25   Mary Cruz   12:36:08 | Sonntag, 8. Mai 2011
Wenn nicht jetzt, wann dann?
…Für einen Kirchenmann vom Format des Prälat Imkamp sei „nicht die rechte Zeit. Noch nicht“ – so die ‘Berliner Zeitung’.
Wenn die Konzilsbischöfe ihre vernichtete mediale Schweigemauer wieder errichtet haben?
Das verlorene Medien-Monopol ist ihr schlimmstes Desaster, gegen das sie derzeit zu kämpfen haben – nicht, dass falsche Propheten überall von Frieden sprechen – wo keiner ist.
Die neuen Medien decken ihre Lügen auf und verbreiten die Wahrheit.
Dennoch versuchen sie ständig ihre Schweigemauer wieder zu errichten, indem sie jeweils das Gegenteil behaupten.
Wo die wahren Medien das Blutvergießen an Millionen unschuldiger Kindern aufdecken – sprechen sie von Gewissensfreiheit und Menschenrechten, die den Geboten Gottes widersprechen.
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#24   Blackbird   12:31:38 | Sonntag, 8. Mai 2011
Kammerjäger
oh, sicher bin ich richtig – zumindestens im Kopf. Im Gegensatz zu den zahlreichen Verrückten hier. :-S
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#23   Unschuld   12:15:08 | Sonntag, 8. Mai 2011
Zerstörung geht nur von innen
daher sind Küng und Geißler noch in der Kirche. Außerhalb – das sieht man am Beispiel von Drewermann – ist die öffentliche Aufmerksamkeit nicht mehr gegeben.
Viele Grüße
Unschuld
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#22   kammerjäger   12:09:49 | Sonntag, 8. Mai 2011
@Blackbird
Aber hier wollt ihr nur hirnloses Spalierobst gelle?
Wenn dem so wäre, wären Sie ja richtig! :-D
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#21   Brandenburgis   12:02:18 | Sonntag, 8. Mai 2011
In den vergangenen 20 Jahren
sind in Berlin Straßen nur nach linksextremistischen Juden benannt worden, die häufig gar nicht mit Berlin zu tun gehabt haben. Einzige mir aufgefallene Ausnahme ist ein Sträßlein genannt nach dem protestantischen „Bischof“ Dibelius.
Trotzdem brauchen wir den falschen Konzilsseligen nicht, zumal er ja wohl auch in die Kategorie hineingehört >:) >:) >:)
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#20   Tchibo   11:49:59 | Sonntag, 8. Mai 2011
Handeln wo Handlungsbedarf ist
In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.
Die Menschen brauchen nur die wöchentlichen Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt, dann bekommen sie, was der Mensch zum Christsein braucht…
Das ist Energie für eine ganze Woche.
Deshalb braucht :-) sich Benedikt XVI. keine Sorge zu machen… Er sollte da Handeln wo Handlungsbedarf ist…
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#19   Melchisedek   11:33:48 | Sonntag, 8. Mai 2011
Wenn es sich um tote Musels handeln würde, würde das gesamte rot- grüne Verräterpack längst
nach ‘‘Aufnahme’’ und ‘‘humanitäre Hilfe’’ schreien, zu Solidaritätskundengebungen aufrufen, die Betroffenheitsnudel, die nicht ‘‘fette Qualle’’ genannt werden will, wäre in jedem TV- Kanal, um ihren ‘‘Freunden’’ zu Standhaftigkeit zu ermuntern und humanitäre Grundsätze anzumahnen.
Also das ganze übliche Programm des BRD- Gmbh- Zirkusses eben.
So aber handelt es sich nur um christliche ( koptische) Untermenschen, die den BRD- allierten Atrappen nicht nur pfurzegal, sondern sch…egal sind.
Vermutlich gar in der Hoffnung, dass die Vernichtung der alteingessenen Christen ( Merke: Hier kommen die lügenden Gutmenschen NICHT mit ihrer üblichen Ureinwohner-Keule ) wie in der Türkei endgültig und restlos sein wird.
Daher hört man vom Oberpimbel auch kein Wort, dass das orientalische Christentum zu Deutschland gehört- wie denn auch, wenn sich der uneingeschränkte Familiennachzug auf religiös reinraSSige Türken beschränkt.
Man kann nur hoffen zu erleben, dass – wenn schon Menschen wieder brennen- diejenigen, die das -von internationaler Seite geduldet- dürfen und natürlich nie bestraft werden, eines Tages auch das Verräterpack zur Strecke bringen, da es islamistisch immanent weitere treffen wird, auch die Richtigen, nämlich die Dulder des Bösen und Förderer des eigenen Untergang trifft.
www.welt.de/…ro-an-neun-Tote.html
:-! :-[ :-[
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#18   Antonio Michele Ghislieri   11:13:25 | Sonntag, 8. Mai 2011
@de Boer
Die 5%-Hürde ist eh ein Schwindel, es müßten 5% der Wahlberechtigten sein!
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#17   Blackbird   11:02:44 | Sonntag, 8. Mai 2011
AAT…
nö, ich schreibe auch bei anderen Online-Diensten Kommentare, auch wenn ich deren Meinung nicht kritiklos bejubele.
Aber hier wollt ihr nur hirnloses Spalierobst gelle?
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#16   de Boer †   11:01:29 | Sonntag, 8. Mai 2011
Domenico Tuttisanti: de Boer
Auch da kein Widerspruch von mir und ich habe auch nichts dagegen, wenn die CDU im Sptember bei 15 % bleibt, daher ist alles in bester Ordnung.
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#15   Domenico Tuttisanti   10:55:11 | Sonntag, 8. Mai 2011
de Boer
Die fällige Ehrung durch eine Strassen- oder Platzbenennung unter Rückgriff auf seinen bürgerl. Namen (statt seines Papstnamens) enthält schon in sich selber eine gewisse Distanzierung von Oberhaupt der Kathol. Kirche.
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#14   de Boer †   10:47:32 | Sonntag, 8. Mai 2011
Domenico Tuttisanti: de Boer
Sie werden in Bezug auf diese Frage von mir keinen Widerspruch bekommen, ich bin aber oft genug in Berlin und spreche mit den Menschen die dort leben und auch mit CDU Wählern. JPII wird dort als „konservativer Betonkopf“ wahrgenommen, der gegen alles war, wofür diese Stadt steht. Meine Frage ging eher in Richtung CDU denn in Richtung eines Platzes der nach JPII benannt wird.
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#13   Domenico Tuttisanti   10:41:01 | Sonntag, 8. Mai 2011
de Boer
„Alles was in Osteuropa passiert ist, wäre unmöglich gewesen ohne den Antrieb des Papstes und ohne die außerordentliche auch politische Rolle, die er auf der Weltszene gespielt hat.“ – Michail Gorbatschow
Diese Tatsache, ausgesprochen von einem der seinerzeit mächtigsten Männer, können auch die Konfessionslosen nicht leugnen. Gerade Berlin hat allen Anlass, die historische Bedeutung dieses Papstes zu würdigen – ganz unabhängig von der Frage der jeweiligen religiösen Bindung.
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#12   de Boer †   10:26:48 | Sonntag, 8. Mai 2011
Karol-Wojtyla-Platz in Berlin?
Möchte die berliner CDU sich endgültig marginalisieren oder wollen sie bei den nächsten Wahlen auch noch ein paar Stimmen bekommen. Soweit ich die berliner Situation einschätzen kann, wird der Vorschlag ein richtig guter Partygag. Berlin ist die Hauptstadt der konfessionslosen!
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#11   AnnaAndreasTeresa   10:22:34 | Sonntag, 8. Mai 2011
blackbird
Wenn Sie mit der Kirche nichts am Hut haben, warum gehen Sie dann in dieses Forum? Achso, Sie wollen provozieren und den katholischen Glauben verunglimpfen? Suchen Sie sich Ihr Plätzchen doch bei den Lutheranern, dort fühlen Sie sicher geborgener. :-!
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#10   Ehrenmann   10:15:35 | Sonntag, 8. Mai 2011
These 5
5 Nicht aufgeben: die Macht der Hoffnung.
Bei der Rettung oder Erneuerung der Kirche wirkt als die größte Versuchung, oft auch als bequemes Alibi die Meinung, dass alles keinen Sinn habe, dass man doch nicht vorankomme und sich somit besser verabschiede. Wo indessen die Hoffnung fehlt, fehlt auch die Tat. Gerade in einer Phase der innerkirchlichen Restauration und Stagnation kommt es darauf an, in vertrauendem Glauben ruhig durchzuhalten und den langen Atem zu bewahren. Noch hoffen viele auf die Einsicht der Verantwortlichen. Hat doch die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle auch bei vielen Bischöfen langsam einen Bewusstseinswandel in Gang gesetzt. Und sie sind nun auch grundsätzlicheren Fragestellungen ausgesetzt: etwa nach der Macht und ihrer Ausübung in der katholischen Kirche, nach ihrem rigiden Dogmatismus oder nach der Sexualität und ihrer Verdrängung.
* * *
Hans Küng wurde 1928 in Sursee in der Schweiz geboren. Der katholische Theologe lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Universität Tübingen. 1979 wurde ihm die kirchliche Lehrbefugnis entzogen, weil er das Unfehlbarkeitsdogma angriff. Küng ist Präsident der Stiftung Weltethos. Er schrieb zahlreiche Bücher zur Kirche, zur Ökumene und zu den Weltreligionen.
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#9   Blackbird   10:06:54 | Sonntag, 8. Mai 2011
AAT…
dann müssten die Kirchen ja rappelvoll sein :-D. Oder sind die „Traditionalisten“ doch nur ein kleines versprengtes Häuflein unbelehrbarer Realitätsverweigerer?
Übrigens bin ich kein Modernist – ich habe mit der Märchenbude überhaupt nix zu schaffen.
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#8   Ehrenmann   10:03:27 | Sonntag, 8. Mai 2011
Abschluss von These 4
Für die Praxis heißt dies: Wo eine Maßnahme der übergeordneten kirchlichen Autorität ganz offensichtlich dem Evangelium nicht entspricht, kann Widerstand erlaubt und sogar geboten sein. Beispiele: Der bereits erwähnte erfolgreiche zivile Ungehorsam der deutschen Pfarrgemeinden gegenüber dem römischen Verbot von Ministrantinnen. Weiter die Tatsache, dass in manchen Diözesen Laien (Männer und Frauen) trotz römischen Verbots predigen dürfen.
Wo eine dringend nötige Maßnahme der übergeordneten kirchlichen Autorität in unzumutbarer Weise hinausgezögert wird, können unter Wahrung der Kircheneinheit in kluger und maßvoller Weise provisorische oder alternative Lösungen in Gang gesetzt werden. Beispiele: Der frühere Bischof von Basel, Otto Wüst, der in eigener Verantwortung ohne römische Erlaubnis dem jungen Theologen Kurt Koch, jetzt Kurienkardinal, die kirchliche Lehrbefugnis für seine Lehrtätigkeit verlieh. Oder in Österreich, Deutschland und anderen Ländern die aufgrund der Verschleppung von Reformen gegründete Kirchenvolksbewegung. Und was das unbiblische und inhumane Zölibatsgesetz betrifft: Ein Priester, der nach reiflicher Überlegung zu heiraten gedenkt, möge sich nicht mehr heimlich von seinem Amt zurückziehen, sondern seine Gemeinde rechtzeitig informieren. Wünscht die Gemeinde sein Bleiben, so wird sie mit allen legitimen Mitteln darauf hinwirken, dass der betreffende Priester die Gemeinde nicht verlassen muss.
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#7   Fundi   10:01:16 | Sonntag, 8. Mai 2011
Herr Matussek
A) Will Herr Matussek ernsthaft behaupten, die Verweigerung des Koitus sei in der heutigen Gesellschaft mehr Todsünde denn Antisemitismus, Verneinung der Umweltbedrohung, usw?
Berichte von (nichtlesbischen) Frauen „Ich brauche keinen Mann mehr“ stehen übrigens ständig in der Presse
B) EIN Problem des Bedingungszölibates ist ja offenkundig, daß sehr viele Priester den Koitus nun ganz und gar nicht verweigern…
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#6   AnnaAndreasTeresa   09:59:45 | Sonntag, 8. Mai 2011
Blackbird
Was ist denn heute hier los? NUR MOdernisten-Pöbel anwesend. Ja, logisch, die Katholiken sind ja gerade in der Sonntagsmesse.
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#5   Blackbird   09:54:18 | Sonntag, 8. Mai 2011
Tja Herr Ratzinger
das ist schon wirklich schlimm, dass der Pöbel heutzutage nach Wohlstand und Wohlleben auf Erden strebt und sich ncht mehr mit ungedeckten Schecks aufs Himmelreich am Boden halten läßt, was? Was das für ein Heidengeld kostet!
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#4   Ehrenmann   09:34:35 | Sonntag, 8. Mai 2011
Thesen 3 und 4
3 Gemeinsam vorgehen: die Macht der Gemeinschaft.
Der Einzelne soll nicht allein vorgehen, im Gegenteil, wo immer möglich mit der Unterstützung von anderen, von Freunden, des Pfarrgemeinderates, des Priesterrates, der Pastoralräte und katholischen Laienverbände oder auch der freien Gruppierungen von Laien, der Reformbewegungen, der Priester und Solidaritätsgruppen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppierungen darf nicht durch sektiererische Abkapselung erschwert, sondern muss um des gemeinsamen Zieles willen verstärkt werden. Insbesondere muss der Kontakt der reformerischen Priestergruppen mit den zahlreichen verheirateten Priestern ohne Amt aufrechterhalten werden im Hinblick auf deren Rückkehr in den vollen kirchlichen Dienst.
4 Zwischenlösungen anstreben: die Macht des Widerstands.
Diskussionen allein helfen nicht. Oft muss man zeigen, dass man es ernst meint. Und dies durchaus mit gutem Gewissen. Denn ein Druck auf die Autoritäten im Geist christlicher Brüderlichkeit kann dort legitim sein, wo Amtsträger ihrem Auftrag nicht entsprechen. Die Volkssprache in der gesamten katholischen Liturgie, die Änderung der Mischehenbestimmungen, die Bejahung von Toleranz, Demokratie, Menschenrechten und so vieles in der Kirchengeschichte ist nur durch ständigen loyalen Druck von unten erreicht worden.
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#3   AnnaAndreasTeresa   09:30:45 | Sonntag, 8. Mai 2011
bejorommer und Ehrenmann
Heute sind hier wieder die Modernisten am Werk, die den Papst am liebsten abschaffen würden. Tretet doch endlich über zur Lutherkirche dann habt ihr dieses problem nicht mehr. Nur Mut, macht schnell und lasst die röm.katholische Kirche endlich in Ruhe. Ihr Querdenker!!!!! :-! :-!
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#2   Ehrenmann   09:05:11 | Sonntag, 8. Mai 2011
Thesen 1 und 2 aus dem Buch: Ist die Kirche noch zu retten
Was der Kirche Not tut
Fünf Therapiekomponenten:
1 Nicht schweigen: die Macht der Sprache. Der einzelne Gläubige soll nicht schweigen, sei es aus Opportunismus, Mutlosigkeit oder Oberflächlichkeit. Jedermann in der Kirche, ob im Amt oder nicht, ob Mann oder Frau, hat das Recht und oft die Pflicht, über Kirche und Kirchenleitung zu sagen, was er denkt und zu tun für nötig erachtet, also Vorschläge zur Verbesserung einzubringen.
2 Selber handeln: die Macht der Tat. Je mehr Leute in der Kirche nicht nur klagen und über Rom und die Bischöfe schimpfen, sondern selber handeln, umso mehr helfen sie mit, dass die Kirchengemeinschaft das belastende römisch-katholische System zu überwinden vermag. Viel Großes in den Gemeinden und in der gesamten Kirche ist durch die Initiative Einzelner in Gang gekommen. Und gerade in der modernen Gesellschaft hat der Einzelne Möglichkeiten, das kirchliche Leben positiv zu beeinflussen (man denke auch an die neuen Medien und das Internet). In verschiedener Weise kann er so auf besseren Gottesdienst, verständlichere Predigt und zeitgemäßere Seelsorge, auf Strukturveränderungen, auf ökumenische Integration der Gemeinden und ein christliches Engagement in der Gesellschaft drängen.
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#1   bejorommer   08:51:38 | Sonntag, 8. Mai 2011
Rom zementiert den Niedergang
Da ist gerade ein hoch interesssantes Buch von Hans Küng erschienen mit dem Titel „Ist die Kirche noch zu retten“ erschienen bei Piper.
Hans Küng sagt selbst dazu, daß er da Buch ursprünglich nicht schreiben wollte, in der jetzigen Situation aber nicht verantworten könnte zu schweigen.
Hans Küng war bekanntlich zusammen mit Josef Ratzinger einer der jüngsten Teilnmehmer des letzten Konzils. Ob er vielleicht der bessere Papst geworden wäre.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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